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Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

(Von Sinischa Basic, geertwilders-supporters.at)

Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

(Foto oben: In der Amstetter Klosterkirche wurden ein Beichtstuhl und fünf Bankreihen angebrannt)

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96 KOMMENTARE

  1. Bestimmt waren es Muslime. Was wird erst passieren, wenn noch mehr Muslime in Europa leben?

  2. …und? Ist auch der Staatsschutz bei der Ermittlung der Brandursache, so wie in Deutschland, wenn Lebensmittel vom Schwein vor einer Moschee verteilt werden?

  3. Wer war das wohl gewesen? Die Evangelikalen oder die Protestanten, da das ja wohl katholische Kirchen sind? Oder wurden Buddhisten Shintoisten oder Hindus kürzlich in der nähe gesichtet?

  4. Wenn es Koranzombies / Halbmondnazis waren werden wir es nur dadurch erfahren, dass wir die Namen nicht erfahren schätze ich mal 😉

    wens Antifäntchen waren werden wir die Namen erfahren, aber dann wars ein Jugendstreich oder so.

    Putzig die schöne heile Welt und der alle Medien Gutis / Fuzis alles verharmlosen, verallgemeinern, unter den eh schon speckigen Teppich kehren.

    Dann ham sich wieder alle lieb und es wird auf geht nimmer Multikulti mit Murat und Ali gekuschelt, die ja sooooooo einen wertvollen Beitrag leisten mit tiefergelgtem ey alter voll krasser 3er BmWä

    🙂

  5. Es waren holländische oder schwedische Jugendliche. Wahrscheinlich mit schwarzen Perücken als Südländer getarnt. Wir kennen das ja……

  6. Das Schlimme ist, wenn man so einen Brandstifter in flagranti erwischt und dem die Fresse poliert, geht man mit Sicherheit in den Knast während der nur Bewährung bekommt.

  7. #4 PSI
    Vermutlich “Jugendliche” – Ältere machen sowas nicht!

    Einer wurde geschnappt und immerhin ist vor einem Monat erst ein 15jähriger Moslem zu 20 Monaten bedingt und Bewährungshilfe verurteilt geworden, weil er den Wiener Neudstädter Dom „abfefackelt“ hat .
    Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdulasis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Wo Muslime die Mehrheit stellen, werden Kirchen ganz offen niedergebrannt.

  8. Wurde der Staatsschutz eingeschaltet oder ermittelt der nur bei bestimmten Opfern oder Tätern…

    Glaube aber nicht dass es Muslime waren, waren bestimmt linke Atheisten! Muslime pöbeln zur Zeit lieber noch nur um Kirchen herum und wollen Angst verbreiten…

  9. Es waren Mitglieder der Vereinigung holländischen Bergbauern. Die sind für solche Dinge bekannt.

  10. Ich kann nur hoffen, dass diese Fälle sich in naher Zukunft häufen werden. Nur so können die Leute noch rechtzeitig aufwachen, gerade die Stuhlkreiskirchenvertreter.

  11. Drei Kirchen brennen… und das vor Weihnachten..

    Hmmmm da könnte man ja direkt denken…..na ihr wißt schon..

    Moslems mögen kein Weihnachten..

  12. #14 amenschwuiibleim (23. Dez 2012 17:58)
    Es waren Mitglieder der Vereinigung holländischen Bergbauern. Die sind für solche Dinge bekannt.

    Der Angelwürmer-Züchterverein von Hintertupfingen muss auch unbedingt überprüft werden.

    #13 WahrerSozialDemokrat (23. Dez 2012 17:55)
    Wurde der Staatsschutz eingeschaltet oder ermittelt der nur bei bestimmten Opfern oder Tätern…

    Glaube aber nicht dass es Muslime waren, waren bestimmt linke Atheisten! Muslime pöbeln zur Zeit lieber noch nur um Kirchen herum und wollen Angst verbreiten…

    Und die linken Atheisten suchen sich an Weihnachten Kirchen raus die in moslemischen Vierteln angesiedelt sind? Allein mir fehlt der Glaube.

  13. Das ist alles erst der Anfang mit unseren moslemischen Kulturbereicherern.
    In der aktuellen JungenFreiheit ist ein sehr interessantes interview mit einem ägyptischen Priester.Ägypten war früher mal ein christliches Land.
    Immer mehr Moslems = immer mehr Probleme.

  14. Ich bin für Überwachungskameras in und um Kirchen…

    Stellt euch mal vor, was los gewesen wäre, wenn eine Moschee gebrannt hätte….

  15. Immer wenn man glaubt, alle widerwärtigen Verbrechen unserer geschätzten Bereicherer schon zu kennen, setzen sie noch einen drauf.

  16. Schon wieder eine Tat von Hindus? Oder von Buddhisten? Oder vielleicht sogar von Juden? Wenn nicht, dann werden das wohl “Rechtsradikale” gewesen sein ……………???

  17. Flüchtlingscamper „besetzen“ Kirche – Pfarrer rief Polizei

    Gar nicht gut ist am Dienstagabend der Protest der Flüchtlingscamper des „Refugee Camp Vienna“ in der Votivkirche beim Pfarrer der Wiener Gemeinde angekommen. Joseph Faruggia wertete die Aktion im Kathpress- Interview nicht als Schutzsuche, sondern als „Besetzung“. Er forderte die Demonstranten auf, den Sakralbau zu verlassen. Die Verhandlungen werden wohl die gesamte Nacht über andauern, denn mit einer Räumung durch die Polizei rechnete am späten Abend niemand mehr.

    Grundsätzlich habe man sich aber in einer ersten Verhandlungsrunde darauf geeinigt, in jedem Fall eine Lösung zu finden, sagte Caritas- Sprecher Klaus Schwertner. Vorerst sollen die Asylwerber aber in der Kirche bleiben.

    Zu Beginn des Zeltlagers habe er zwar noch angeboten, Kirchengrund rund um den Neugotikbau an der Ringstraße zu verwenden und auch die Kirche selbst zum Gebet zu nützen, erklärte Pfarrer Faruggia. Dass sich plötzlich eine rund 30- köpfige Protestgruppe mit Transparenten in der Kirche eingefunden habe, komme für ihn aber überraschend und sei nicht abgesprochen gewesen, begründete er seinen Sinneswandel.

    Eine Übernachtung in der Votivkirche wollte der Pfarrer nicht gestatten. Es gelte jede Art von Vandalismus zu verhindern, den Faruggia zwar nicht erwartete. Es sei jedoch derzeit nicht genau auszumachen, wer sich aus welchen Gründen in der Kirche aufhalte.

    „Schutz in der Votivkirche gesucht“

    Die Flüchtlinge ihrerseits begründeten die Aktion damit, dass die Politik ihre Forderungen nicht gehört habe. Deshalb hätten sie „Schutz in der Votivkirche gesucht“. Als ihre Forderungen nannten sie unter anderem Grundversorgung für alle Asylwerber unabhängig von ihrem Rechtsstatus, freie Wahl des Aufenthaltsortes sowie die Anerkennung von sozioökonomischen Fluchtmotiven neben den bisher anerkannten Fluchtgründen.

    Polizei verhandelt mit Aktivisten…

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?101482-Fl%C3%BCchtlingscamper-besetzen-Kirche-Pfarrer-rief-Polizei

  18. Wir brauchen mehr Kirchenasyl und mehr rechtgläubige Fachkräfte, dann kommt sowas bestimmt nicht mehr vor.

  19. Das ist eindeutig die Handschrift von Rechten. Hier herrscht Handlungsbedarf. Ich kann mir nicht vorstellen das auch nur ein Moslem sowas tun würde. Schließlich handelt es sich um die Friedensreligion Nummer 1.
    Islam heißt Frieden!

  20. #16 Drohnenpilot (23. Dez 2012 18:06)
    Drei Kirchen brennen… und das vor Weihnachten..

    Hmmmm da könnte man ja direkt denken…..na ihr wißt schon..

    Vielleicht hat da auch jemand die Sache mit dem Adventskerzenanzünden mißverstanden?

    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht was völlig Neues vor der Tür…

  21. Das waren sicher die Christen selber.. Die wollten es nur warm haben.

    Moslems würden sowas NIEEE machen. Islam bedeutet ja Frieden und Toleranz!

    Ironie aus!

    Muss mal Finger in Hals stecken..

  22. Jetzt kann man sich ja ausmalen wie es sein wird, wenn deren Bevölkerungsanteil deutlich höher wird.
    Komisch das gewisse Dinge immer 1 – 2 Tage nach Freitag geschehen.
    Auch wenn noch nichts bewiesen ist, aber an Zufälle glaube ich schon lange nicht mehr.
    Wenn ich schon lese das der moslemische Einwanderungsanteil dort relativ hoch ist, zähle ich mal 1+1 zusammen.

  23. #14 amenschwuiibleim (23. Dez 2012 17:58)

    Es waren Mitglieder der Vereinigung holländischen Bergbauern. Die sind für solche Dinge bekannt.
    —————————-
    Oder meine Kumpels von der bayerischen Gebirgsmarine!

  24. Weihnachtsbotschaft…

    Sure 61,9: Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen) zuwider ist (= Sure 48,28).

    Sure 8,39: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben). (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun (= Sure 2,193).

    … von der Religion des Friedens.

  25. #25 Gutmensch123 (23. Dez 2012 18:24)

    Das ist eindeutig die Handschrift von Rechten. Hier herrscht Handlungsbedarf. Ich kann mir nicht vorstellen das auch nur ein Moslem sowas tun würde. Schließlich handelt es sich um die Friedensreligion Nummer 1.
    Islam heißt Frieden!
    ————————–
    Jetzt wissen wir Bescheid: Sie sind eine satirischer Satiriker!

  26. Ich finde es unglaublich, wie die rechtsradikale Gefahr hier wieder verharmlost wird. Es ist doch offensichtlich, dass die NSU hinter diesen Brandstiftungen steckt, die nun mit ihrem terroristischen Arm ungeniert und ungehindert nach Österreich ausgreift.

  27. Mit einer Initiative will die SVP erreichen, dass Asylbewerber ihre Zentren nur verlassen können, wenn sie einen Grund haben. Eine weitere Initiative soll den Schutz von Flüchtlingen abbauen.

    «Das Asylzentrum würde nur verlassen, wer einen Grund vorzuweisen hätte», sagt SVP-Präsident Toni Brunner in der SonntagsZeitung.

    SVPler stolpert über «linke Saubande»
    Hoffen auf nächste Revision: Neues Asylgesetz macht niemanden glücklich!
    Nächste Woche reicht die Schweizerische Volkspartei (SVP) nur fünf Monate nach Beginn der Unterschriftensammlung ihre Durchsetzungsinitiative bei der Bundeskanzlei ein. Mit dieser Initiative will die Partei das Parlament zu einer strengen Umsetzung der Ausschaffungsinitiative zwingen, wie Parteichef Toni Brunner im Interview mit der SonntagsZeitung sagt.

    Doch damit nicht genug. Obwohl das Parlament im Herbst das Asylgesetz verschärfte, plant die Partei eine Asyl-Zwillingsinitiative. Die Volkspartei will den Schutz von Flüchtlingen abbauen und neu den Status der vorläufig Aufgenommenen abschaffen. Ursprünglich sei die vorläufige Aufnahme für Härtefälle gewesen. Nun werde dieser Sonderstatus immer mehr zum Regelfall, sagt Brunner.

    Die SVP will für Flüchtlinge, die wegen eines Krieges nicht in ihre Heimat ausreisen können, eine Regelung, «die vorgibt, dass sie zum erstmöglichen Zeitpunkt zurück müssen». Die SVP will zudem mit einer Initiative «geschlossene Betreuungszentren für alle Asylbewerber» durchsetzen. «Das Asylzentrum würde nur verlassen, wer einen Grund vorzuweisen hätte», sagt Brunner.

  28. „Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, …“

    Schmarrn. Seit dem 4. Jh. (Konzil von Nikaia 325) wird das Hochfest der Geburt Jesu Christi am 25. Dezember gefeiert. Der 24. ist nur der Vor- als Hl. Abend dazu, da nach jüd.-christl. Sitte ein Fest immer mit dem Vorabend beginnt (vgl. etwa Nikolaus, Osternacht …). Man feiert also sozusagen „hinein“ in das Geburtsfest des HErrn.

  29. Und jetzt die obligatorische Frage: Was wäre, wenn drei Moscheen an einem Tag zu Ramadan angezündet worden wären? Die Mazyeks würden von 9/11 in höchster Potenz schwafeln und für Minuten sogar die NSU vergessen lassen. Und der Geifer des Erdogan würde über ganz Europa spritzen. Türken würden die Untersuchung an sich reißen und gleich die gesamte christliche Bevölkerung zu Dhimmi-Zahlungen verurteilen. Klar, dass die Visumfrage damit geklärt wäre.

  30. Mit den Kirchen beginnt es.Dann sind die Christen selbst an der Reihe und ihr Eigentum. So wie man es in den früheren Kolonien auch macht. Moslemhass ist überall der selbe.Wenn alles kaputt ist, jammern sie, dass ihnen niemand hilft.Und dann geht der blöde Christ mit seinem Helferssyndrom wieder hin und will die armen Kindlein retten.
    Leider muss ich immer wieder bekennen: Wir sind nicht mehr zu retten.
    Warum macht niemand Schluss met dem Affentheater?
    Hätte man der criminellen Meschpoke die Einbürgerung verwehrt wären die längst wieder da wo sie hingehören und wir hätten unsere Ruhe!.

  31. #36 Miles Christi (23. Dez 2012 18:43)
    “Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, …”

    Schmarrn. Seit dem 4. Jh. (Konzil von Nikaia 325) wird das Hochfest der Geburt Jesu Christi am 25. Dezember gefeiert. Der 24. ist nur der Vor- als Hl. Abend dazu, da nach jüd.-christl. Sitte ein Fest immer mit dem Vorabend beginnt (vgl. etwa Nikolaus, Osternacht …). Man feiert also sozusagen “hinein” in das Geburtsfest des HErrn.

    Und seit wir Kinder waren und am Heiligabend unsere Geschenke bekamen und auch zur Christmette gingen, sehen wir eben den Heiligabend als den ersten Weihnachtsfeiertag an.

    Das mögen Sie mögen oder nicht, aber ändern können Sie das auch nicht.

    In südlichen Ländern wie Brasilien, wird zwar auch der Heiligabend gefeiert, aber eher mit einer feucht fröhlichen Sauferei wie bei uns der Silvesterabend. Geschenke gibt es aber erst am 25. Dezember. Deshalb wird eben der 25. Dezember dort als Weihnachten gesehen. An Sylvester wird dann eher besinnlich zusammengesessen, wie bei uns an Heiligabend.

    Und die Orthodoxen machen das wieder anders, die gehen am 6. Januar in die Kirche (ohne Sitzbänke) und stehen da im Kalten bis morgens am 7. Januar herum. Geschenke werden dort eher an Neujahr vergeben. Da hat man sich dem Westen angepasst und feiert meist am 31. Dezember mit einem großen Essen zum neuen Jahr. Aber einige feiern auch das orthodoxe Sylvester/Neujahr am 13/14. Januar.

    Westlich christliche / orthodoxe Familien wissen die Vorteile zu schätzen, besonders die Kinder. Da geht es dann am 24. Dezember los und endet am 14. Januar.

  32. Das Anzünden von Kirchen ist nicht nur ein mohammedanischer v. a. in deren Ländern, sondern hierzulande auch ein unter Antifa-Terroristen zuweilen gern propagierter Freizeitsport. Auf jeden Fall aber sind die Kirchenanzünder von heute mit den Synagogenanzündern von vor siebzig Jahren in guter Gesellschaft. Der rote Mob marschiert heute mit den Mohammedanern, wie damals der braune Mob mit denen schon marschiert ist und dieselbe Sache mit ihnen gemacht hat. Unterm Strich derselbe Geist, dieselbe Propaganda, derselbe Haß, ergo auch dieselben Früchte.

  33. @#41 apollinaris (23. Dez 2012 19:09) und #34 apollinaris (23. Dez 2012 18:39):
    Du bist aber ein Lustiger 🙂

  34. Auch hier stellt sich die Frage, ob der Staat seine Bürger noch schützen will.
    Immerhin kassiert er für genau diese Dienstleistung eine Riesensumme an Steuergeldern.
    Die PolitikerInnen besetzen gut dotierte Pöstchen um dem Bürger die Arbeiten abzunehmen die der Bürger selbst nur unter größtem Zeitaufwand erledigen könnte.

    Aber statt ihren Aufgaben nachzukommen verteilen PolitikerInnen das ihnen anvertraute Geld an Personen und Organisationen denen der steuerzahlende Bürger niemals auch nur einen Groschen geben würde.
    Und der von den PolitikerInnen gesteuerte Staatsapparat verplempert auf seinen steuerfinanzierten Dienstposten das geld und die Sicherheit der Bürger.

    Da stellt sich doch die Frage: Wofür braucht der Bürger eigentlich die PolitikerInnen und den Staatsapparat ?

    Es ist bald Weihnachten. Der 24. Dezember.
    Wollen wir hoffen, daß sich niemand ein Beispiel an den Geschehnissen vor ca. 147 Jahren nimmt.
    Denn dann wird es unschön.

  35. Das Ende vom obigen Video hatte ich nicht bedacht. PI kann es also bitte gleich wieder löschen. Ich kann es ja nicht machen, da man selbst hier seine Kommentare nicht mehr bearbeiten kann 🙁

  36. Ob´s der katholischen Obrigkeit zu denken gibt ?

    Ich glaub nicht, die werden weiterhin für einen Moschee-Neubau Geld sammeln – diese Deppen.

  37. Man stelle sich vor eine dieser Moslom-Betbuden würde abgefackelt! Der Aufschrei der integrationspropagandistisch gleichgeschalteten Presse wäre riesig und die Bundesstaatanwaltschaft würde Weihnachten durcharbeiten! Es ist einfach nur noch zum Kotzen! Der Ausdruck „Beutestaat“ aus einem vorherigen Artikel gefällt mir in dem Zusammenhang echt gut!

  38. #11 felixhenn (23. Dez 2012 17:52)
    Das Schlimme ist, wenn man so einen Brandstifter in flagranti erwischt und dem die Fresse poliert, geht man mit Sicherheit in den Knast während der nur Bewährung bekommt.

    Die Polierung sollte natürlich unter vier Augen stattfinden.
    Ich empfehle ihnen, die Politur dick aufzutragen!

    #34 apollinaris (23. Dez 2012 18:39)

    Ich finde es unglaublich, wie die rechtsradikale Gefahr hier wieder verharmlost wird. Es ist doch offensichtlich, dass die NSU hinter diesen Brandstiftungen steckt, die nun mit ihrem terroristischen Arm ungeniert und ungehindert nach Österreich ausgreift.“

    Ich denke, sie meinen das ironisch.
    Bitte kennzeichnen sie dies, sonst wird das noch geglaubt.

  39. Die importierten oder sogar hier geborenen und ***Gelöscht!*** Fachkräfte wollen unbedingt wissen, wieviel sich die angestammte Bevölkerung gefallen lässt. Vor Polizei und Justiz brauchen sie keine Angst zu haben. Das wissen sie bereits. Sie wollen jetzt die Reaktion der bisher „schweigenden Mehrheit“ ausloten.
    Ich hätte da eine Idee…

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben! Mod.***

  40. #11 felixhenn (23. Dez 2012 17:52)
    Das Schlimme ist, wenn man so einen Brandstifter in flagranti erwischt und dem die Fresse poliert, geht man mit Sicherheit in den Knast während der nur Bewährung bekommt.

    Die Polierung sollte natürlich unter vier Augen stattfinden.
    Ich empfehle ihnen, die Politur dick aufzutragen!

    #34 apollinaris (23. Dez 2012 18:39)

    i Ich finde es unglaublich, wie die rechtsradikale Gefahr hier wieder verharmlost wird. Es ist doch offensichtlich, dass die NSU hinter diesen Brandstiftungen steckt, die nun mit ihrem terroristischen Arm ungeniert und ungehindert nach Österreich ausgreift.“

    Ich denke, sie meinen das ironisch.
    Bitte kennzeichnen sie dies, sonst wird es noch geglaubt.

    Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil…….so gehe ich jede Wette ein, es waren Moslems.

    Die Fälle von Kirchenschändungen häufen sich.

  41. Gestern die Kirche in Bremen (PI berichtete und sonst niemand),heute 3 Kirchen in Niederösterreich.
    Gestern noch war es in Bremen schwere vorsätzliche Brandstiftung, heute bereits wird das polizeilich relativiert, wie ein Forist hier schrieb.

    Das bedeutet, dass sämtliche Gesangbücher sich von selbst übereinander stapelten, mit Benzin übergossen haben und auch das notwendige Streichholz muss eines der Gesangbücher spendiert haben.

    Wie bereits Viele hier schrieben: für all die Lügen, Vertuschungen und Diffamierungen von couragierten Menschen werden sich in absehbarer Zeit viele PC-Faschisten verantworten müssen.

    Ich persönlich bin überzeugt, dass Korruption die Haupttriebfeder für diese Subjekte aus Politik und Medien ist.

  42. -Österreich: Brandstiftung in gleich drei Kirchen-

    Och darauf wird man sich in Zukunft wohl gewöhnen müssen, vor allem erstmal in Syrien.
    Alles, was dem sunnitischen Islam kulturell nicht genehm ist, wird dem Erdboden gleich gemacht, wie z.b. die Buddha-Statue aus dem 6 Jahrhundert in Afghanistan, dabei machen sie selbst vor moslemischen Heiligtümern nicht halt:

    http://www.fr-online.de/politik/mali-islamisten-wueten-in-timbuktu,1472596,21174204.html

    (von heute)

    Mir schwant nix Gutes, wenn ich an die Pyramiden denke, jetzt, nachdem die Scharia in Ägypten eingeführt wird.

  43. Das ist der Anfang der „Nigerianisierung“.
    Hier wie dort steckt wohl eine „islamische Sekte“ dahinter. Diese Sekte will nur beweisen, wie grenzenlos tolerant sie ist.

  44. Die Beschreibung des Verdächtigen
    Zeugen gaben an, einen möglichen Verdächtigen im Nahbereich einer der Kirchen gesehen zu haben. Der Mann soll 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von sportlicher Statur sein. Er habe einen betrunkenen Eindruck gemacht. Die weitere Personsbeschreibung: Dunklere, kurze Haare, bekleidet u.a. mit einer schwarzen Daunenjacke, Skaterjean und weißen Turnschuhen.
    http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,837965

    In kurzem Abstand nacheinander in 3 Kirchen (Distanzen?) Feuer gelegt. Und weil es so schnell ging und weil überall ein Brand entstand, eher nicht „mit dem Feuerzeug an das Holz halten“ sondern mit vorbereiteten Brandsätzen.

    Die dunklen Haare lies der ORF weg.. Ob wir das als einseitiges Aufkündigen der Hudna verstehen sollen?

  45. #4 PSI (23. Dez 2012 17:48)
    zitat
    Vermutlich “Jugendliche” – Ältere machen sowas nicht!
    zitatende
    Von wegen! gerade vor ein paar minuten musste ich lesen, dass auf dem berliner ku-damm ein 30-40(!)jähriger in einer 3er truppe auf einen passanten eingemesssert hat 🙁

  46. #39 felixhenn

    Ich fürchte, Sie haben nicht verstanden, was ich gesagt habe. Weihnachten ist das zweitwichtigste christliche Fest nach Ostern. Und Katholiken wie Protestanten feiern „Weihnachten“, also das liturgische Hochfest der Geburt Jesu Christi am 25. 12. Basta. Das mit dem Vorabend habe ich bereits erklärt. Das hat nichts mit dem Datum der Geschenkeverteilaktion zu tun – auch die Spanier bescheren am 25. Das ist schnurzegal. Maßgeblich ist, was die Kirchen wann feiern; immerhin haben wir das „Copyright“ vom Chef höchstpersönlich *fg*

    Auch die Orthodoxen feiern das Hochfest der Geburt genau so wie wir – auch hier wurscht, wer wann Päckchen bekommt –, weil sie lediglich einen anderen Kalender benutzen, nämlich den julianischen statt dem gregorianischen, der von den orthodoxen Kirchen nicht übernommen wurde. Der Inhalt des Feste ist aber identisch.

    Das eigentliche Geschenk an Weihnachten ist, dass Gott selbst Mensch wird, um unter uns zu wohnen (vgl. Prolog des Johannes-Evangeliums). Die weltichen Gebräuche außenrum interessieren mich nicht, weil sie nur Beiwerk sind. Auch bei mir daheim ist die Bescherung am 24. – na und? Ist halt in Bayern so. Aber den Menschwerdungstag Christi feiern wir ganz normal und richtig christlich am 25.

    Werfen Sie mal einen Blick in einen x-beliebigen weltlichen Kalender: Da finden Sie am 24. „Hl. Abend“ und am 25. „1. Weihnachtsfeiertag“: Klar jetzt, warum?

  47. Ich habe soeben an die „öffentlich Rechtlichen“ geschrieben…-warum es denn keine Berichte dazu gibt..??

  48. #52 Miles Christi (23. Dez 2012 20:34) …

    Ich fürchte, Sie haben nicht verstanden. Sie haben in Erbsenzähler-Manier den Satz „Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten“ beanstandet und darauf hingewiesen, dass es ja zwei Tage vor Weihnachten ist. Daher habe ich einmal darauf hingewiesen, dass der Weihnachtsanfang von Leuten verschieden empfunden wird, egal was der Kalender sagt und was irgendwelche Konzile beschlossen haben. Und ich empfinde auch den Heiligabend als Weihnachten.

    Da Jesus vermutlich im September geboren wurde, könnte ich auch Leute verstehen die Weihnachten in den September verlegen.

    PS.: Und woher wissen Sie denn wo der Schreiber dieses Beitrags sitzt? Wenn er in Australien ist, hatte er zum Zeitpunkt als der Beitrag veröffentlicht wurde, schon Heiligabend.

  49. #62 felixhenn
    Sie verwechseln Tüpferlscheißerei mit Fachkompetenz 😉

    Außerdem: Falls ein paar Millionen Verrückte glauben würden, am 7.6. sei Fasching, dann ist das subjektiv bestimmt so. Das macht das ganze aber objektiv nicht richtiger oder gar wahr. Mit Hl. Abend, Weihnachten und den Empfindungen von christlich längst nicht mehr Sozialisierten –geschweige denn praktisch Ungläubigen (z.B. Taufscheinchristen) – hat das nichts zu tun.

    Ich werde mir weder von Konsumfetischisten und -opfern noch von Gefühlsduseligen noch von Libertinisten das christliche Triduum der Heiligen Weihnacht nehmen oder kaputt machen lassen. Und falls Sie in Australien sitzen: Es sei Ihnen von Herzen gegönnt, einen Eukalyptusbaum schon mit Kugeln geschmückt zu haben …

  50. #61 yasmino (23. Dez 2012 20:58)

    Ich habe soeben an die “öffentlich Rechtlichen” geschrieben…-warum es denn keine Berichte dazu gibt..??
    ——————-
    Sie berichten uns … ?

  51. #64 Miles Christi (23. Dez 2012 21:25)

    #62 felixhenn
    Sie verwechseln Tüpferlscheißerei mit Fachkompetenz 😉
    ——————-
    Ist das jetzt der christliche Zorn oder ein zorniger Christ?

  52. #61 yasmino (23. Dez 2012 20:58)
    Ich habe soeben an die “öffentlich Rechtlichen” geschrieben…-warum es denn keine Berichte dazu gibt..??
    ———–
    Diese „Öffentlich-(un)rechtlichen“ kassieren ihr Zwangsgeld (ca. 7,8 Mrd. €/Jahr), dass ihnen von Politikern zugewiesen wird, nicht etwa für sachliche Information sondern für Propaganda, deren Einfluss und Wirkung auf die deutschen Zipfelmützen nachzuweisen ist. Das Schreiben hätten Sie sich schenken können.
    Das WDR- Piel wird garantiert sein/ihr fürstliches Gehalt (ca. 308.000€/ Jahr plus Spesen) nicht durch objektive Berichterstattung riskieren wollen, sondern ihren Mob anweisen, so zu berichten, wie es von ihr/ihnen verlangt wird…..

  53. #66 PSI

    Ja, bei so einer flachen Argumentation unter Umgehung aller Fakten gepaart mit Beratungsresistenz und Unwillen zur Einsicht kommt in mir ein heiliger Zorn hoch, gepaart mit einem furor bavaricus 🙂

    Aber das unterscheidet uns wohltuend von denen, die Gotteshäuser abfackeln.

  54. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

    ===============================================

    Hoffen kann man ja mal, aber ob das was nützt?
    Auch in Österreich sind die Medien gleichgeschaltet islamisiert!

  55. #59 noreli (23. Dez 2012 20:23)

    #4 PSI (23. Dez 2012 17:48)
    zitat
    Vermutlich “Jugendliche” – Ältere machen sowas nicht!
    zitatende
    Von wegen! gerade vor ein paar minuten musste ich lesen, dass auf dem berliner ku-damm ein 30-40(!)jähriger in einer 3er truppe auf einen passanten eingemesssert hat
    ————————–
    Vermutlich hatte er seine Brille vergessen und den Passanten mit einem Döner verwechselt – also mildernde Umstände!

  56. Aus meinem archiv:

    —————————–

    Wer Kirchenhass sät, wird geschändete Kirchen ernten
    http://www.kath.net/detail.php?id=26134
    25. März 2010, 11:59 Erste Auswirkungen der medialen Berichte? -In Bayern ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Kirchenschändungen gekommen. Dinkelsbühl (kath.net/KNA) In Bayern ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Kirchenschändungen gekommen. Im mittelfränkischen Dinkelsbühl rissen Unbekannte die sterblichen Überreste des Märtyrers Aurelius im Münster Sankt Georg aus seinem Glasschrein und entwendeten das linke Bein. Die Verwüstung war am Montagnachmittag entdeckt worden. Im oberbayerischen Bad Aibling benutzte ein Täter am Freitag ein Gesangbuch als Toilettenpapier und beschmierte es mit Kot. Zudem urinierte er in die Kirche. In Oberpolling bei Passau zündeten Unbekannte am vergangenen Samstag in der Filialkirche St. Hartmann Gebetbücher, eine Altardecke, Sitzkissen und Glockenseile an und warfen mehrere Fensterscheiben ein. Blinder Zerstörungswut fiel am Wochenende auch ein Flurkreuz im niederbayerischen Landkreis Kelheim zum Opfer. Der drei Meter großen Christusfigur in der Sandharlandener Heide bei Abensberg wurden Arme und Beine abgeschlagen. Wegen schwerer Brandstiftung in einer Kirche im oberpfälzischen Bärnau ermittelt die Weidener Kripo. Die vor acht Tagen begangene Tat verursachte einen Schaden von rund 30.000 Euro.
    ………………………………….
    Heiligenfigur vom Sockel gestürzt Von Thorsten Moeck,
    http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1218660491439
    04.09.08, 20:31h, aktualisiert 04.09.08, 20:33h Im Krankenhaus St. Agatha wurde die Figur des Ambrosius zerstört, außerdem wurde ein Holzkreuz zertrümmert. Der Chefarzt des Hospitals vermutet als Motiv einen gezielten Angriff auf christliche Symbole. Die Reste des Kopf des Figur liegen im Eimer. Chefarzt Gunther Quinkler ist schockiert. (Ohne Bild) Niehl – Die Empörung im Krankenhaus St. Agatha in Niehl ist groß. Chefarzt Gunther Quinkler spricht von „bewusster Schändung christlicher Symbole“. Auf dem Boden vor ihm liegen die Reste des Wahrzeichens des Hospitals. In der Nacht zu Mittwoch ist die Statue des heiligen Ambrosius vom Sockel gestürzt worden, bei dem Gewaltakt hat die Figur den Kopf verloren. Zugleich wurde im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert. Der Schutzheilige des Krankenhauses steht wohl seit mehreren Jahrzehnten neben dem Eingang. So genau weiß niemand mehr, welcher Bildhauer die Statue gefertigt hat und wann sie dem Hospital übergeben wurde. Am Mittwochmorgen entdeckten Angestellte von St. Agatha den gestürzten Ambrosius. „Das geht über den Rahmen des üblichen Vandalismus hinaus und ist mehr als nur ein Schabernack“, sagt Quinkler. Der Chefarzt glaubt nicht an eine willkürliche Tat, denn in derselben Nacht wurde auch ein Holzkreuz zerstört. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Jetzt lagert Ambrosius im fünften Stock des Krankenhauses neben ausrangierten Betten. Ob sich eine Reparatur der 1,50 Meter hohen Figur lohnt, ist noch unklar. Der Kopf ist in Dutzende Stücke zersprungen – die Reste liegen nun in einem Eimer. Einen solchen Akt der Zerstörung hat der Chefarzt in seiner Laufbahn noch nicht erlebt. „Ich bin entsetzt, denn diese Form des Vandalismus richtet sich gegen unsere Würde“, sagt der Mediziner. Zwar sei St. Agatha ein christliches Krankenhaus, dennoch gebe es auch einen Gebetsraum für alle Konfessionen. Auf jedem Flur hängen Holzkreuze, bislang habe daran noch niemand Anstoß genommen. Ambrosius wurde 339 in Trier geboren und starb 397 in Mailand. Er wurde zum Bischof gewählt und zählte zu seiner Zeit zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Kirche. Heute ist der heilige Ambrosius Schutzpatron der Städte Mailand und Bologna.
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    Hetze gegen Christentum Islam-Gelehrter fordert Verbot von Weihnachten
    http://www.welt.de/politik/ausland/article5622952/Islam-Gelehrter-fordert-Verbot-von-Weihnachten.html?page=10#article_readcomments
    23. Dezember 2009, 14:11 Uhr Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. In der islamischen Welt müsse das Weihnachtsfest verboten werden, fordert der 83-Jährige in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Die Hassrede des Predigers ist in einem Video auf YouTube zu sehen. Scheich Yussuf al-Qaradawi gilt als einer der einflussreichsten Gelehrten der islamischen Welt. Er hält Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israel für gerechtfertigt. Kurz vor Heiligabend sagt er nun dem Christentum den Kampf an. Al-Qaradawi fordert ein Verbot des Weihnachtsfestes in muslimischen Ländern gefordert. Weiterführende Links Das Kreuz in den Ländern des Halbmondes Der Islam, Provokateure und Feiertags-Propheten Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, wenn sie in der islamischen Welt lebten. Die Feiertage verstießen gegen den islamischen Glauben. In einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, sagte der 83-Jährige: „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben.“ Der sunnitische Relgionsgelehrte fordert in einem YouTube-Video, dass kein Geschäft Weihnachtsbäume verkaufen dürfe. Dieses Geschäft ist bisher nur in Saudi-Arabien verboten. „All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, des sogenannten Christmas!“, echauffiert sich al-Qaradawi und betont, dass anderswo der Bau von Minaretten verboten würde. Umfrage Halten Sie das Votum der Schweizer für sinnig? 79% Ja, ich fühle mich beschränkt durch die Minarette 19% Nein, die Religionsfreiheit wird dadurch gelähmt 2% Kann ich nicht sagen 21017 abgegebene Stimmen Die Hetze gegen Weihnachten ist umso erstaunlicher, da sich der populäre Prediger in der Debatte um das Schweizer Minarettverbot sehr zurückhielt. Ein Schweizer Muslim könne ja weiter in Moscheen ohne Minarette beten, sagte der in Qatar lebende ägyptische Theologe noch vor wenigen Wochen. Im Westen wurde al-Qaradawi Mitte des Jahrzehnts durch seine Verurteilung der Mohammed-Karikaturen und den Boykottaufruf gegen Dänemark bekannt. Al-Qaradawi wurde in Ägypten geboren, studierte an al-Azhar und gilt als einer der einflussreichsten islamischen Gelehrten der Gegenwart. zurück weiter 1 von 82 Die wichtigsten politischen Ereignisse des Jahres 2009Januar 1. Januar Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) prallt auf einer Skipiste in Österreich mit einer 41-jährigen Frau zusammen, die anschließend stirbt. Althaus erleidet ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und wird Anfang März wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 33 300 Euro und zu 5000 Euro Schmerzensgeld verurteilt.
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    „Der deutsche Mob wurde mehr als ausreichend aufgehetzt“ Der verbissene Kirchenkampf der deutschen Medien zeitigt die ersten Früchte: Im neuen Deutschland brennen die Kirchen.
    http://www.kreuz.net/print-article.10901.html
    Sonntag, 28. März 2010 11:31 (kreuz.net) Sogar die kirchenfeindliche Münchner ‘Abendzeitung’ mußte es am Mittwoch zugeben: „Blinder Haß auf die Kirche und blanke Zerstörungswut“ – titelte das Blatt. Denn seit Tagen registriert die Polizei in Deutschland eine „auffällige Häufung von Schändungen christlicher Symbole“. Unbekannte Verbrecher haben im Münster Sankt Georg im mittelfränkischen Dinkelsbühl die Reliquie des Heiligen Märtyrers Aurelius brutal zerstört. Dinkelsbühl ist eine 11.500-Seelen- Kleinstadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Sie gehört kirchlich zum Bistum Augsburg. Die Knochenreliquien des Heiligen Aurelius wurden im Jahr 1747 aus Rom nach Dinkelsbühl überführt. Der Heilige wurde während der Christenverfolgung unter Kaiser Nero enthauptet. Das Skelett des Heiligen lag bekleidet und mit einem Schwert in der Hand in einem Altar der Kirche. Blinde Wut Die Kirchenstürmer warfen die Reliquie vor dem Altar auf den Boden. Sie rissen ihr das linke Bein heraus und stahlen es. Das Verbrechen wurde von Pfarrer Rudolf Plank am Montagnachmittag entdeckt. Die verwüstete Reliquie war mit Metall- und bunten Glassteinen verziert. Die schätzt die Polizei den Schaden auf mehr als 20.000 Euro. Hier schwingt was mit Am Wochenende wurde bereits die Filialkirche Sankt Hartmann in Oberpolling bei Passau in Brand gesteckt. Während der Sonntagspredigt sagte Pfarrer Christian Altmannsperger (35): „Man kann nicht ausschließen, daß die aktuelle Stimmung in einem solchen Fall mitschwingt.“ Pogrome gegen katholische Symbole gab es am Wochenende in der Sandharlandener Heide bei der 12.000-Seelen Stadt Abensberg – etwa dreißig Kilometer südwestlich von Regensburg. An einem Flurkreuz mit einer drei Meter großen Christusfigur wurden die Arme und Beine von Kriminellen abgeschlagen. So wurde die Haß-Stimmung erzeugt Leser ‘Gerhard Weber’ ist nicht überrascht: „Das mußte ja so kommen“ – erklärt er in einem Kommentar: „Ein paar alte Fälle von Übergriffen, die meist vor Jahrzehnten passierten, wurden von der Presse so oft auf der ersten Seite der Zeitungen wiederholt, bis in der Bevölkerung der Eindruck entstand, die Kirche sei hier und heute ein Verein von Kinderschändern.“ Der Leser fügt hinzu: „Man kann auch die Wahrheit verzerren, indem man etwas immer wieder auf die erste Seite der Zeitung bringt und ihm damit eine Bedeutung zuschreibt, die es bei nüchterner Betrachtung nicht hat.“
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    Kirchenprotest gegen Karikatur in Kassel
    22.08.2012
    http://www.3sat.de/kulturzeit/news/164269/index.html

    Eine Jesus-Karikatur in Kassel ist von mehreren Kirchen scharf kritisiert worden – sie sehen religiöse Gefühle verletzt. „Was ich schwierig finde, ist, wenn eine Karikatur das Zentrum des Glaubens verunglimpft“, erklärte die Stadtdekanin der Evangelischen Kirche, Barbara Heinrich. Ähnlich äußerte sich laut „Hessischer/Niedersächsischer Allgemeinen“ („HNA“) auch die katholische Kirche. Die Kirchenvertreter stoßen sich an einem Werbeplakat, auf dem der Künstler Mario Lars Stimme aus dem Himmel zu Jesus am Kreuz sagen lässt: „Ey… Du… Ich hab deine Mutter gefickt“. weist auf die Ausstellung „Caricatura VI: Die Komische Kunst – analog, digital, international“ hin, die bis zum 16. September 2012 in Kassel zu sehen ist. Heinrich betonte, sie habe nichts gegen Karikaturen über kirchliche Amtsträger oder die Organisation, es sei eine Grenze überschritten, wenn religiöse Gefühle verletzt würden. Sie forderte die Caricatura nicht die Karikatur aus der Ausstellung, wohl aber das Werbeplakat zu entfernen. Der Geschäftsführer Caricatura, Martin Sonntag, verteidigte das Plakat. Es liege im Wesen von Karikaturen, dass sie aneckten. „Wir können aber nicht bei jeder Beschwerde die Karikatur abhängen.“ Die Kirche solle „die Kirche Dorf lassen“, sagte der Künstler im Interview der „HNA“.
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    Jesusfigur: Kunst oder Gotteslästerung? VON Philipp Hedemann Was darf Kunst? Diese Frage muss in England jetzt ein Gericht klären. Anlass des Rechtsstreites: eine Jesusfigur mit Erektion! http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/london/09/05/jesus-mit-erektion-kunst-oder-gotteslaesterung.html
    5.9.08 Die Jesus-Figur des chinesischen Künstlers Terence Koh Emily Mapfuwa (40) besuchte im englischen Gateshead ein Museum für moderne Kunst. Doch der Kunstgenuss wurde der frommen Christin gründlich verdorben. Eine Gipsfigur des chinesisch-kanadischen Künstlers Terence Koh zeigte Jesus mit einer überdimensionierten Erektion! „Was zu weit geht, geht zu weit“, fand die Kunstliebhaberin und beschwerte sich bei der Polizei. Doch die Polizisten hatten offensichtlich keine allzu große Lust, sich mit dem Museumsskandal zu beschäftigen. Nach einigen Wochen schickten sie Frau Mapfuwa einen Brief, in dem sie mitteilten, dass sie die Untersuchung ergebnislos eingestellt hätten. Doch für die Christin war der Fall damit noch lange nicht beendet. Mapfuwa: „Ich habe wirklich nichts gegen künstlerische Freiheit, aber diese Statue hat keinen anderen Sinn, als die Gefühle der Christen zu verletzten und Jesus zu verunglimpfen. Das Museum hätte sich niemals getraut, den Propheten Mohammed so darzustellen.“ Auch den Zorn von Disney- und Alien-Fans fürchteten die Ausstellungsmacher hingegen weniger als den der Moslems. Denn sie zeigten auch Micky Maus und E.T. in offensichtlicher Erregung! In ihrem Zorn über die Verunglimpfung Gottes wandte die gläubige Museumsbesucherin sich an das Christliche Rechtszentrum, eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „biblischen Freiheiten von Christen im Vereinigten Königreich zu stärken und zu schützen“. Mit Hilfe der Anwälte strengte Mapfuwa einen Prozess wegen Verstoßes gegen die guten Sitten und Erregung öffentlich Ärgernisses an. Doch die Verhandlung wurde gleich am ersten Verhandlungstag um drei Wochen verschoben. Harte Zeiten, für Christen, die sich durch Kunstwerke gestört fühlen, die ihre religiösen Gefühle verletzen. Bereits in der letzten Woche entschied ein Museum in Bozen (Südtirol), dass auch ein gekreuzigter Frosch trotz der Proteste weiterhin gezeigt wird. Einziger Trost für die empörte Christin: Das Museum in Gateshead hat die Ausstellung bereits abgebaut!
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    Basilika-Einbruch Kirchenräuber stehlen Bischofsstab aus Basilika
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/Kirchenraeuber-stehlen-Bischofsstab-aus-Basilika-id6736.html
    Blaulicht, 02.07.2009, Redaktion Essen Essen. Die Basilika in Werden ist Ziel von Kirchenräubern geworden. Die Beute: ein Bischofsstab und ein Altarkreuz. Das Bistum stellt sich nun die Frage, ob es nicht einmal mehr eine „Ganovenehre“ gibt. Nach dem ebenso spektakulären wie dreisten Diebstahl des Reliquienschreins aus dem Hochaltar des Domes im vergangenen Jahr war jetzt die Werdener Ludgerus-Basilika Ziel von Kirchenräubern. In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen Diebe in das Gotteshaus ein und entwendeten den Bischofsstab des früheren Bischofs von Münster, Clemens August von Galen, sowie ein Altarkreuz des prominenten Nazi-Gegners, das die Grafenfamilie normalerweise in der Kapelle ihres Sitzes Burg Dinklage verwahrt. Den Diebstahl entdeckte der Werdener Küster Adam Fitza am Dienstagmorgen. Sofort wurde die Polizei gerufen, die den Tatort untersuchte. Außerdem benachrichtige die Ludgerus-Gemeinde das Bistum Münster, das im Laufe des Tages mit einer Delegation eintraf, darunter auch Bischof Felix Genn. Für den ehemaligen Essener Oberhirten und Nachfolger von Galens auf dem Münsteraner Bischofsstuhl ist Werden natürlich vertrautes Terrain. Werdens Propst Johannes Kronenberg war erschüttert: „Manchen Menschen ist nichts mehr heilig.” Besonders ärgerlich: Die Schau über Leben und Werk von Galens anlässlich des Ludgerus-Jubiläumsjahres wäre am vorgestern ohnehin zu Ende gegangen. „Unersetzliche ideele Gegenstände“ Zwar sei die Ausstellung auf der großen Empore im Langhaus der Basilika versichert gewesen, doch der Verlust der beiden sakralen Gegenstände sei mit Geld nicht aufzuwiegen. „Es sind unersetzliche ideelle Gegenstände, deren materieller Wert allerdings nicht gewaltig ist”, so Kronenberg. Dabei hatte die Ludgerus-Gemeinde alles getan, damit kein Ausstellungsstück abhanden kommt. Während der Öffnungszeiten waren immer Mitglieder der Ludgerus-Bruderschaft vor Ort – in der Nacht natürlich nicht, schließlich war das Gotteshaus fest verschlossen. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass der oder die Täter mit einem exakten Plan zu Werke gegangen waren. Sie hatten unter anderem das passende Werkzeug mitgebracht, um die Spezialschrauben an den Vitrinen lösen und so von Galens silbernen, fein gearbeiteten Bischofsstab sowie das Altarkreuz aus Messing entwenden zu können. Vom schönen Schein getäuscht Damit liegt auch dieser jüngste Kirchenraub in der Linie der Delikte, bei denen der materielle Wert weitaus geringer war, als von den Dieben wohl angenommen. Man habe sich wohl vom schönen Schein täuschen lassen, so Ulrich Lotha. Für den Sprecher des Bistums Essens sind die beiden jungsten Einbrüche die schwersten in seiner 13-jährigen Amtszeit. Früher habe es noch soetwas wie „Ganovenehre” gegeben, man vergriff sich nicht an Kirchen. Das ist passe. Allerdings blieben die meisten Gotteshäuser aus Angst von purem Vandalismus geschlossen. Von organisiertem Diebstahl mag er nicht reden. „Dafür sind die meisten Kirchen im Ruhrgebiet zu jung, üppige Ausstattungen aus Mittelalter und Barock gibt es nicht.“
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    Kruzifixe im Sorben-Gebiet beschädigt http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2010/04/06/kruzifixe-im-sorbengebiet-beschaedigt.html
    Dienstag, 06. April 2010, 14:08 Uhr Görlitz/Nebelschütz (dpa/sn) – In der Heimat der Sorben sind zu Ostern drei Kruzifixe beschädigt worden. Nach einer ganzen Serie solcher Taten 2008 war lange Zeit kein derartiger Fall registriert worden, sagte eine Polizeisprecher am Dienstag. Die Polizei hatte damals eine Ermittlungsgruppe gebildet, konnte aber keine Täter dingfest machen. Auch die um Mithilfe gebetene Bevölkerung habe keine Hinweise liefern können. Die Linken im Landtag hatten seinerzeit von «gezielten antisorbischen Angriffen» gesprochen. Diesmal waren Kruzifixe auf den Straßen von Nebelschütz nach Panschwitz-Kuckau und Rosenthal nach Neudörfel sowie in Dürrwicknitz betroffen. In MDR “Hier ab vier” am 16.4.10 wurde ein Bericht gesendet, in dem behauptet wurde, die Schänder seien Neonazis! Eine Frau machte aussagen, daß irgendwelche Jugendlichen mit Kapuzen durch den Ort gefahren seien, die die Täter seien.
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    Konstanz: „Nackter Papst“ wird entfernt http://derstandard.at/1277337145910/Konstanz-Nackter-Papst-wird-entfernt 30. Juni 2010, 21:51 Der Stein des Anstoßes Satirische Statue könne religiöse Gefühle verletzen Konstanz – Die umstrittene nackte Papst-Figur des satirischen Bildhauers Peter Lenk im Konstanzer Bahnhof wird wieder entfernt, hat der Aufsichtsrat der städtischen Tourist Information GmbH mehrheitlich entschieden, wie ein Stadtsprecher am Mittwoch mitteilte. Die Skulptur des hüllenlosen alten Mannes mit Papstkrone steht seit April in der neuen Tourismuszentrale in der renovierten Bahnhofshalle und sollte als Blickfang für Besucher dienen. Vor allem die CDU und die katholische Kirche haben dagegen protestiert. Die Empörung nahm zu, nachdem Anfang Mai einer später korrigierten Zeitungsmeldung zufolge die Plastik angeblich Papst Benedikt XVI. zeigen soll. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Horst Frank von den Grünen, hatte zu bedenken gegeben, dass die Plastik bei Politikern wie Kirchenvertretern Missverständnisse ausgelöst habe. Bürger sähen sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt. Die Skulptur ist die Kopie einer Figur der riesigen Lenk-Statue „Imperia“, die seit 1993 die Konstanzer Hafeneinfahrt ziert. Die Skulptur einer Kurtisane, die an das Konstanzer Konzil (1414-1418) erinnert, trägt auf ihren Handflächen Figuren, die Papst und Kaiser darstellen. Das 600-jährige Jubiläum des Treffens der Kirchenoberen und die Papstwahl auf deutschen Boden will die Stadt von 2014 bis 2018 feiern. (APA)
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    Werke von US-Künstler Serrano zerstört – News vom Montag, 18.04.2011 18.04.2011 http://www.3sat.de/kulturzeit/news/153635/index.html

    Vermutlich katholische Fundamentalisten haben in Frankreich zwei Werke des New Yorker Fotokünstlers Andres Serrano zerstört. Das Foto mit dem Titel „Piss Christ“ zeigte ein in Urin getauchtes Kruzifix, das andere mit dem Titel „The Church – Soeur Jeanne Myriam“ den Schoß und den Oberkörper einer meditierenden Ordensschwester. Nach ersten Ermittlungen hatten zwei Besucher die in einer Ausstellung in Avignon hängenden Bilder am 17. April 2011 mit Schneide- und Schlagwerkzeugen bearbeitet. Drei Museumswärter, die einschreiten wollte, wurden von den Tätern mit Gewalt bedroht, teilte die Polizei mit. Bereits 16. April 2011 hatten nach Museumsangaben rund 800 Ultra-Konservative und junge Integristen gegen die Schau im Kunstzentrum Lambert demonstriert. Das Museum für zeitgenössische Kunst musste deswegen vorübergehend geschlossen werden. Der französische Kulturminister Frédéric Mitterrand nannte den Angriff auf die Bilder inakzeptabel. Er könne verstehen, dass das Bild „Piss Christ“ schockieren könne, aber wer sich verletzt fühle, müsse sich an die Justiz wenden. „Jede Art von Gewalt, Zerstörung und Intoleranz ist nicht hinnehmbar“, kommentierte Mitterrand. Neben Werken von Serrano, der sich in seinen Arbeiten immer wieder mit Religion und Sexualität auseinandersetzt, sind in der Ausstellung „Ich glaube an Wunder“ mehr als 100 Werke großer zeitgenössischer Künstler wie Cy Twombly, Anselm Kiefer und Miquel Barceló zu sehen. Die Exponate stammen aus der rund 400 Werke zählenden Sammlung des bekannten Kunsthändlers Yvon Lambert. Die Ausstellung, die bis zum 8. Mai 2011 dauert, findet anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Kunstzentrums statt, das sich in einem prächtigen Herrschaftshaus mitten in Avignon befindet. Sie soll trotz der Tat fortgesetzt werden – mit den zerstörten Bildern.
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    Kirche Unbekannte pinkeln ins Weihwasserbecken
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Unbekannte-pinkeln-ins-Weihwasserbecken-id4914644.html
    28.07.2011, DerWesten Unbekannte Täter haben in das Weihwasserbecken einer Kirche im münsterländischen Ascheberg uriniert. Symbolbild: Imago Ascheberg. In einer Kirche im münsterländischen Ascheberg haben Vandalen gewütet. Die Unbekannten haben Apostelfiguren zerstört und auf einem Schulhof verteilt. Außerdem urinierten sie in ein Weihwasserbecken. Unbekannte Täter haben in das Weihwasserbecken einer Kirche im münsterländischen Ascheberg uriniert. Außerdem beschädigten sie am Dienstag mehrere Apostelfiguren und Teile der Orgel, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Teile der Figuren wurden später an einem Schulhof gefunden. Der entstandene Schaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. (dapd)
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    Vandalismus Wie Gemeinden gegen Kirchenschänder kämpfen
    Im Westen, 04.08.2009, Melanie Bergs 09.11.2009 http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Wie-Gemeinden-gegen-Kirchenschaender-kaempfen-id10252.html
    Essen. Kirchen sind beliebtes Ziel von Vandalismus und Diebstahl. Aus Angst haben viele Gemeinden ihre Gotteshäuser immer mehr abgeschottet. Die Türen bleiben oft verschlossen. Manche Kirchen werden sogar mit Kameras überwacht. Der Respekt vor heiligen Stätten gehe verloren, klagen die Kirchen. Die Pfarrkirche St. Jakobus ist auf Besucher vorbereitet. Das Auge der Videokamera erfasst jeden, der den Vorplatz betritt. Auch die Portale des Gotteshauses werden überwacht. Die Bilder laufen direkt auf einen Computer im Pfarramt ein, wo sie aufgezeichnet, gesichtet und nach einer Woche gelöscht werden. Die Kirche ist außerhalb der Gottesdienste verschlossen. Am Seiteneingang kann man durch eine Glasscheibe immerhin ins Innere hineinschauen. Pfarrer Ulrich Clancett sagt, dass er sehr traurig sei über die Situation. „Aber es gab einfach keine andere Lösung.“ Beute der Kirchenräuber: Bischofsstab aus der Basilika in Essen-Werden. Foto: Schatzkammer Werden Das Gelände rund um die Pfarrkirche in Jüchen war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. Wenn die Gläubigen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst kamen, mussten sie durch Pizzakartons und Bierflaschen waten. Die Wände wurden immer wieder beschmiert, die Glühbirnen am Weihnachtsbaum zerschlagen, der Eingang zur Sakristei als Toilette missbraucht. Einmal hat sogar jemand im Eingang ein Feuer gelegt. Seit mehr als einem Jahr laufen nun die Überwachungskameras und Pfarrer Clancett ist zumindest mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Abschreckungseffekt ist offenbar hoch. Seitdem passiert so gut wie nichts mehr.“ „Hemmschwelle der Täter gesunken“ Kirchen werden immer wieder zur Zielscheibe blinder Zerstörungswut. Und auch Kriminelle schrecken vor Raubzügen in Gotteshäusern nicht zurück. Anfang Juli hat ein besonders schwerer Fall die katholische Gemeinde St. Ludgerus in Essen-Werden erschüttert. Die Kirchenräuber erbeuteten einen Bischofsstab und ein Altarkreuz. „Vor allem der Bischofsstab hat für uns einen hohen ideelen Wert. Er gehörte Clemens August von Galen, der den Nazis die Stirn geboten hat“, sagt Winfried Dollhausen, Sprecher des Bistums Essen. Der Respekt vor heiligen Stätten sei heute deutlich niedriger. „Wir beobachten auch seit einigen Jahren, dass die Hemmschwelle der Täter gesunken ist.“ Die Ehrfurcht vor religiösen Symbolen gehe mit und mit verloren, beklagt auch Thomas Throenle vom Erzbistum Paderborn. Trauriger Höhepunkt war für ihn die Schändung einer Marienstatue in der Katharinenkirche in Unna. Zwei 14-Jährige übergossen die Pieta mit heißem Wachs. Seitdem wird sie nicht mehr ausgestellt. Verschlossene Türen, vergitterte Altarräume Schmiererei an der evangelischen Pfarrkirche in Duisburg-Beeck im Mai 2009. Foto: Rainer Raffalski
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    Vandalismus in Caputher Kirche
    Die evangelische Kirche von Caputh bei Potsdam ist seit Anfang Oktober zur Zielscheibe von schweren Zerstörungen geworden. Drei der ermittelten fünf jugendlichen Täter haben sich inzwischen bei der Polizei selbst angezeigt.
    Artikel erschienen am 21.11.2006 in DW-Berlin Caputh – Die evangelische Kirche von Caputh bei Potsdam ist seit Anfang Oktober zur Zielscheibe von schwerem Vandalismus geworden. Dabei seien unter anderem Lebensmittelspenden für die Potsdamer Tafel verzehrt und verstreut, historische Gegenstände zerstört und Geldspenden gestohlen worden, teilte die Kirchengemeinde am Montag in Caputh mit. Zudem hätten mehrere Jugendliche ohne kirchliche Bindung menschliche Exkremente auf einer Kirchenbank hinterlassen und in eine Taufsteinkopie uriniert. Drei der ermittelten fünf Jugendlichen hätten sich inzwischen nach Gesprächen mit Gemeindevertretern bei der Polizei selbst angezeigt, hieß es weiter. Unabhängig davon habe die Kirchengemeinde ebenfalls Anzeige erstattet. Die Gemeinde sei tief verletzt und schockiert über den insbesondere bei der Kirchenbeschmutzung deutlich gewordenen Verlust an Wertebewusstsein, erklärte Gemeindepädagoge Hans-Georg Baaske. Erschreckend sei auch, dass die Jugendlichen weder über die Arbeit der Potsdamer Tafel informiert gewesen seien, noch Menschen kennen, die in Caputh in die Kirche gehen. Sie hätten selbst noch nie einen Gottesdienst besucht und nichts über die wichtige Bedeutung des Sakraments der Taufe im christlichen Glauben gewusst, so Baaske weiter.
    epd Artikel erschienen am 21.11.2006 in DW-Berlin
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    Zwei Brandanschläge auf die Piuskirche http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/Zwei-Brandanschlaege-auf-die-Piuskirche-id3054969.html

    Arnsberg, 31.05.2010, Achim Gieseke Arnsberg. Fassungslosigkeit in Gemeinde, Pfarrgemeinderat und bei Pfarrer Valentin Nowinski: In zwei Nächten hintereinander wurden Brandanschläge auf die Piuskirche in Arnsberg verübt. Der Schaden ist beträchtlich „Hier wurde mit Bedacht und zielgerichtet Feuer gelegt“, erklärt ein betroffener Pfarrer Nowinski, der einen solch unsinnigen Vandalismus nicht begreifen kann. Zwar habe man beim zweiten Mal das Feuer noch rechtzeitig selbst löschen können, „aber es ist überhaupt nicht auszudenken, was hätte passieren können“. Mit Grillanzündern? Der erste Brandanschlag auf die Kirche wurde in der Nacht zum vergangenen Samstag verübt. Die bislang unbekannten Täter hatten an einer der drei großen Eingangstüren am Portal ein Feuer gelegt, das zunächst nur geringen Schaden anrichtete, weil die Flammen von selbst verlöschten. Dennoch verkohlte ein kleiner Teil der Tür. Ganz in der Nähe fand dann noch am Samstag Küster Jürgen Gottwald Grillanzünder, die aller Wahrscheinlichkeit nach – davon geht die Polizei aus – als Brandbeschleuniger verwendet wurden. Der zweite Anschlag in der Nacht zu Sonntag. Ziel diesmal die massive Doppeltür des Gemeindesaales an der Westseite. Auch hier das gleiche „Strickmuster“: Der oder die Täter legen am Fuß der Tür Feuer. Doch diesmal fressen sich die Flammen durch das dicke Eichenholz nach oben. 10000 Euro Schaden Aber die Gemeinde hat noch einmal Glück im Unglück: Ein Anwohner, der Sonntagmorgen den 9-Uhr-Gottesdienst besuchen will, bemerkt die Flammen und schlägt Alarm. Beherzt kann das Feuer gelöscht werden. Doch die zweiflügelige Tür ist erheblich in Mitleidenschaft gezogen. „Wir gehen von einem Schaden von mindestens 5 000 Euro aus, weil wir die Tür aufgrund der ungewöhnlichen Maße anfertigen lassen müssen“, sagt Nowinski. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei 10 000 Euro. Möglicherweise ist dieser zweite Brand erst spät in der Nacht gelegt worden, so dass die Flammen ihr Zerstörungswerk nicht „vollenden“ konnten. Und man wäre um einen Einsatz der Feuerwehr nicht herumgekommen. Novum Im Sauerland Dennoch sind die Auswirkungen beträchtlich. Nowinski: „Blauer Saal, Küche und Gruppenräume sind völlig verqualmt. Wir hoffen, dass wir sie bis zum nächsten Veranstaltungstermin wieder nutzen können.“ Vorsichtshalber hatte der Pfarrer Montag um 5 Uhr noch einen Kontrollgang um die Kirche gemacht. „Man weiß ja nie.“ Bestürzung in der Gemeinde, Staunen bei der Polizei. „Derartiges ist auch für uns völlig neu, einen Brandanschlag auf eine Kirche hat es bislang im gesamten Sauerland noch nicht gegeben,“ erklärt deren Sprecher Udo Heppe. Und das Vorgehen der Täter sei dabei schon als sehr zielgerichtet einzuschätzen. Übrigens nicht der erste Fall von Zerstörungswut, der die Gemeinde traf: 2009 wurden der Schaukasten des Kindergartens und die große Glastür zum „Blauen Saal“ zertrümmert. Pfarrer Nowinski: „Das passiert oft nach Volksfesten oder Events, bei denen viel Alkohol im Spiel ist.“
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    Kreuze liegen zerbrochen im Gras Auf zwei Friedhöfen in der Luisenstraße in Mitte wurden mehr als 100 Gräber verwüstet Franziska Köhn
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2002/0327/berlin/0055/index.html
    27.3.02 In der Nacht zum Dienstag sind erneut zwei Friedhöfe geschändet worden. Auf dem Alten Domfriedhof St. Hedwig und dem benachbarten Französischen Friedhof in der Luisenstraße in Mitte wurden mehr als 100 Grabsteine und Kreuze umgestoßen, Blumen zertrampelt und Ruhestätten verwüstet – darunter auch das Familiengrab des Brauereibegründers Johann Georg Patzenhofer. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Auch die Hintergründe der Grabschändungen sind noch unklar. Die Ermittler gehen derzeit nicht von einem politischen Motiv aus. „Da haben sich offenbar Vandalen ausgetobt“, sagte ein Polizist. Auf den Friedhöfen entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung. „Es ist schrecklich – die Täter haben keine Ehrfurcht vor den Toten“, sagte Sabine Bock, Verwalterin des St.-Hedwigs-Friedhofes. Die 55-Jährige hatte die Schändungen am Morgen entdeckt und die Polizei alarmiert. Das ist fast schon Alltag für die Mitarbeiter des ältesten noch erhaltenen katholischen Friedhof in der Stadt: Erst vor fünf Wochen wurden mehrere Gräber verwüstet, Kränze und Gestecke gestohlen. Die Verantwortlichen wurden noch nicht ermittelt. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Sabine Bock auf dem Friedhof an der Luisenstraße. Zwischen 1961 und 1989 waren die Grabstätten wegen der Nähe zur Mauer nur über einen Hinterhof in der Pflugstraße zugänglich, ein normaler Publikumsverkehr war dadurch nicht möglich. Nach dem Mauerfall wurde der historische Friedhof immer wieder Ziel von Vandalen und dreisten Souvenirjägern. Jesusfiguren, Engel und Gedenksteine im Wert von einigen hunderttausend Euro verschwanden. Sabine Bock führt genau Buch darüber, was gestohlen oder zerstört wurde: Im Mai 1996 verschwand eine Kalksteinfigur vom Grab des Hotelgründers Lorenz Adlon. Im selben Jahr wurde auch das Familienwappen von Werner Freiherr von Kleist gestohlen. Die Skulptur und das Bronzerelief wurden später auf einem Trödelmarkt wieder entdeckt. „Eine Ausnahme“, sagt Sabine Bock. „Die meisten Sachen bleiben verschwunden.“ Auch von dem herzförmigen Grabstein, der vor fünf Jahren verschwand, gibt es noch keine Spur. Auf dem 1834 eingeweihten St.-Hedwigs-Friedhof sind neben Lorenz Adlon auch der Komponistensohn Daniel Liszt und der Freskenmaler Peter von Cornelius beerdigt. Auf dem benachbarten Französischen Friedhof befinden sich die Gräber von Theodor Fontane und seiner Ehefrau. BERLINER ZEITUNG/MARKUS WÄCHTER Auch die Ruhestätte der Familie Patzenhofer wurde verwüstet. Die Täter traten den Grabstein des Brauereibegründers um und zerschmetterten Kreuze.
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    Hamburg Unbekannte verwüsten zwei Kirchen und Friedhof
    http://www.welt.de/hamburg/article2663472/Unbekannte-verwuesten-zwei-Kirchen-und-Friedhof.html
    2. November 2008, 18:09 Uhr Die Täter zerrissen Gesangsbücher, verschütteten Messwein und trampelten auf Kreuzen herum – gleich zwei Kirchen im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel sind Opfer einer wahren Zerstörungsorgie geworden. Einen politischen Hintergrund hält die Polizei für unwahrscheinlich – anders als bei der Gräberschändung in Öjendorf. Ohne Foto: Küster Rüdiger Vohs zeigt ein zerstörtes Kreuz Erschütterung bei den Gemeindemitgliedern der evangelisch-lutherischen Simon-Petrus-Kirche: Das Gotteshaus in Poppenbüttel ist am Wochenende verwüstet worden. Bislang unbekannte Täter haben in dem Gebäude an der Harksheider Straße eine wahre Zerstörungsorgie veranstaltet. Dabei beschädigten sie gezielt christliche Symbole. Auch die Marktkirche in der Nähe wurde verwüstet. Dort warfen Unbekannte Scheiben ein. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handeln könnte. Der Küster hatte am Sonntagmorgen die Verwüstungen in der Simon-Petrus-Kirche entdeckt. Die Zerstörungen waren so stark, dass der Gottesdienst ausfallen musste. Für die rund 30 Gläubigen, die gekommen waren, hielt Pastorin Susanne Reiche eine Notandacht unter freiem Himmel ab. „Die Gemeindemitglieder sind verstört und tief betroffen“, sagt Angelika Rosenfeld, Vorsitzende vom Förderverein Simon-Petrus. „Es wurde sehr viel kaputt gemacht.“ So zerrissen die Täter Gesangsbücher. Messwein wurde verschüttet, das Taufbecken beschädigt. Kreuze und Kerzenhalter warfen die Unbekannten auf den Boden und trampelten darauf herum. Bibeln und Paramente, zu denen alle kirchlichen Textilien wie Altartücher gehören, schleppten die Täter nach draußen und warfen sie in einen Schacht. Dann versuchten sie, Gegenstände anzuzünden. Auch die große Orgel wurde geöffnet und die Technik beschädigt. Täter haben sich vermutlich ausgekannt Außerdem zerschnitten die Randalierer ein Bild des Rahlstedter Künstlers Carlo Kriete. Das Gemälde des Malers, dessen Werke auch in der Kunsthalle hängen, war eine Leihgabe. Dafür ließen die Täter eine Musikanlage unbeschädigt stehen. Auch die Kollekte rührten sie nicht an. Pastorin Reiche geht davon aus, dass die Täter sich auskannten. Wie hoch die Schäden sind, ist unklar. „Wir haben zumindest ein gewisses finanzielles Polster, damit die gröbsten Schäden beseitigt und zerstörte Sachen ersetzt werden können“, sagt Rosenfeld. Die Polizei stellte fest, dass die Täter ein Kellerfenster aufgebrochen hatten und so in die Kirche gelangt sein müssen. „Das zuständige Polizeikommissariat hat die Ermittlungen übernommen“, sagt Hauptkommissar Ralf Kunz. Auch wegen der zerstörten Scheiben an der Marktkirche wird von der örtlichen Kriminalpolizei ermittelt. Von einer politisch motivierten Tat gehen die Ermittler laut Kunz im Moment nicht aus. Dafür gebe es keine Hinweise. Grabsteine umgeworfen und beschmiert Anders liegt der Fall bei Grabschändungen am Wochenende auf dem Öjendorfer Friedhof. Auf dem muslimischen Teil des Gräberfeldes wurden 17 Grabsteine umgeworfen oder mit Davidsternen und religiös beleidigenden Parolen beschmiert. Darüber hinaus spannten die Täter über mehrere Grabsteine ein Leinentuch, auf das ein großes Hakenkreuz gemalt war. Die Tat war am Sonnabendvormittag entdeckt worden. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. „Die Art und Weise der Tat ist bislang einmalig“, sagt Kunz. Nach Einschätzung der Polizei wurden die Grabschändungen durch „Wirrköpfe“ verübt. Kunz: „Die Ermittler gehen davon aus, dass diese antisemitische und fremdenfeindliche Tat
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    Antichristliche Graffiti in Marburg Kreuzigungsszene mit Schwein – Religiöse Gefühle vieler Christen verletzt.
    http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/archive/2009/mai/artikel/antichristliche-graffiti-in-marburg-1.html?tx_ttnews%5Bday%5D=20&cHash=36e8b49b08
    20. Mai 2009 Marburg (idea) – In Marburg tauchen immer mehr antichristliche Graffiti auf: An zwei Stellen in der Stadt sind Zeichnungen zu sehen, die ein gekreuzigtes Schwein zeigen, verbunden mit dem Slogan „Jesus du Opfer“. Christen in der Stadt reagieren entsetzt. Ob ein Zusammenhang mit dem Kongress für Psychotherapie und Seelsorge besteht, der vom 20. bis 24. Mai in Marburg stattfindet, steht nicht fest. Die Veranstaltung hat bundesweit Aufsehen erregt: Grüne, Schwulenverbände und linksradikale Gruppen haben zu Protesten aufgerufen, weil zwei der 130 Referenten angeblich Konzepte zur „Umpolung“ von Homosexuellen vertreten. Doch auf dem evangelikalen Kongress spielt die Homosexualität nach Angaben der Veranstalter gar keine Rolle. Schon in den letzten Tagen waren zahlreiche christliche Einrichtungen in Marburg mit kongresskritischen Slogans beschmiert worden. Theologe: Der Spott hat eine neue Qualität erreicht Der nun gezeigte „öffentliche Spott“ über den christlichen Glauben habe „eine neue Qualität erreicht“, meint der Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Uferkirche, Dr. Ulrich Wendel. Gegenüber der Zeitschrift DIE GEMEINDE erklärte der baptistische Theologe: „Eindeutig aber richtet sich die Aussage dieses Graffitos nicht gegen bestimmte – konservative oder evangelikale –Strömungen der Kirche, sondern gegen die Kernbotschaft des christlichen Glaubens überhaupt: Jesus Christus als Gottes Sohn wurde als stellvertretendes Opfer gekreuzigt.“ Wenn es ein antijüdischer oder antiislamischer Inhalt wäre … Theologiegeschichtlich steht ein solches Bild nach Überzeugung von Wendel in einer uralten Tradition: Die erste bekannte Darstellung von Jesus als Gekreuzigtem sei vermutlich ein Spott-Graffito, das einen Gekreuzigten mit Eselskopf zeigt. Wendel ist davon überzeugt: „Wenn solche Graffiti einen antijüdischen oder antiislamischen Inhalt hätten, ginge ein Aufschrei durch unsere Stadt und eine Toleranz- und Respekt-Debatte wäre in vollem Gang.“ Diese Graffiti werfen für Wendel die Frage auf: „Welche gesellschaftliche Befindlichkeit drückt sich hier aus, wenn nicht einzelne Kirchen oder Gruppen verspottet werden, sondern das Zentrum des christlichen Glaubens?“ Wendel ist davon überzeugt, dass gerade das Bild mit dem Schwein die religiösen Gefühle vieler überzeugter Christen verletze.
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    Antichristliche Schändungen nehmen zu
    http://www.civitas-institut.de/content/view/242/1/
    Freitag, 15. August 2008 In Frankreich werden in zunehmender Zahl christliche Kirchen und Friedhöfe geschändet, und auch in Deutschland nimmt die Zahl der Schändungen und Zerstörungen christlicher Symbole zu: so ganz aktuell im Bistum Dresden-Meißen (unser Bild: diesem Korpus wurde ein Arm abgeschlagen). Der zuständige Bischof reagiert mahnend. In den vergangenen Wochen kam es in der sorbischen Oberlausitz mehrfach zur Schändung, zum Dieb-stahl und zur Zerstörung von Kreuzen. Mit Besorgnis wendet sich der Bischof von Dresden-Meißen, Joachim Reinelt, daher heute in einem Aufruf an die Öffentlichkeit: „Mit Entsetzen habe ich die Nachricht erhalten, dass im sorbischen Bereich des Bistums Dresden-Meißen acht Kreuze geschändet worden sind. Das Kreuz ist das kostbarste Zeichen der Christen-heit und ein hohes Kulturgut der Sorben. Wer mit brutaler Gewalt und Zerstörungswut gegen die Kostbarkeiten eines gläubigen Volkes vorgeht, verdient gerechte Strafe. Ich rufe alle auf, aufmerk-sam zu sein, und Täter der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Die Schätze des Glaubens und die kulturellen Werte des sorbischen Volkes verdienen Ehre und Achtung. Der Friede unter den Menschen ist ein hohes Gut.“ Bischof Joachim Reinelt, Bischof von Dresden-Meißen Hier geschah nicht nur Zerstörung von Kulturgut und Landfriedensbruch: es geht massiv um Blasphemie. Ganz bewußt wurden Bilder des Erlösers geschändet. Das Civitas-Institut sieht die zunehmend aggressiv-antichristliche Entwicklung der Gesellschaft mit Sor-ge. Es wird immer wichtiger, immer wieder geschürten Vorurteilen und Verleumdungen unseres Glau-bens aktiv und kompetent entgegenzutreten; jeder Christ ist aufgerufen, an seinem Platz in der Gesell-schaft in diesem Sinne zu wirken.
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    Brandstiftung Kirchenschändung – Polizei findet die Täter-DNA
    http://www.welt.de/hamburg/article2920630/Kirchenschaendung-Polizei-findet-die-Taeter-DNA.html
    22. Dezember 2008, 18:00 Uhr
    Der Brandanschlag auf eine Kirche vom Wochenende ist noch ungeklärt. Nach der Schändung des Hauses der katholischen St.-Bernhard-Gemeinde in Poppenbüttel suchten am Montag Brandermittler in den Trümmern der Sakristei nach Spuren. Sie fanden am Tatort immerhin die Täter-DNA. Ohne Foto: André Zand-Vakili Rauch quillt aus der Kirche St. Bernard. Die Sakristei wurde völlig zerstört Nach der Schändung der katholischen St.-Bernhard-Kirche in Poppenbüttel suchten am Montag Brandermittler der Zentraldirektion in den Trümmern nach Spuren. „Wir haben dabei gute Ermittlungsansätze gewonnen“, sagte Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Darunter sind auch Täter- DNA. Bislang konnten die Spuren aber noch keiner Person zugeordnet werden. Der Hamburger Erzbischof Werner Thissen hat den Brandanschlag auf die Kirche nachdrücklich verurteilt. Die Täter waren am frühen Sonntagmorgen durch das Gemeindehaus in die Kirche eingedrungen. Dort warfen sie sakrale Gegenstände wie Bibeln und Messgewänder auf dem Altar auf einen Haufen und zündeten diesen an. Durch das Feuer wurde die Sakristei völlig zerstört. Auch der Kirchengarten, in dem 70 Kinder betreut werden, ist durch Ruß so belastet, dass er vorläufig unbenutzbar ist. Der Schaden wird von der Polizei nach ersten Schätzungen mit um die 100.000 Euro beziffert. Die Tat, bei der während der Löscharbeiten zwei Feuerwehrleute verletzt wurden, ist bereits der dritte Anschlag innerhalb von nur zwei Monaten auf eine Kirche in Poppenbüttel. Anfang November hatten bislang ebenfalls unbekannte Täter in einer Nacht die evangelische Simon-Petrus-Kirche und die ebenfalls evangelische Marktkirche auf ähnliche Weise beschädigt. Auch in dem Fall hatten die Täter gezielt sakrale Gegenstände zerstört oder angesteckt. „Die Schändung der Kirche erfüllt uns mit tiefer Trauer“, sagte Thissen am Sonntagabend vor mehreren Hundert Menschen, die sich vor dem Gotteshaus St.Bernhard versammelt hatten. Der Erzbischof lobte die katholische Kirchengemeinde für ihre Reaktion auf den Anschlag. „Ich bewundere Sie, dass Sie sich Ihre gläubige Zuversicht nicht durch Gewalttäter kaputt machen lassen“, betonte der Erzbischof vor der versammelten Gemeinde. Er habe erwartet, verzagte Menschen anzutreffen. „Stattdessen geben Sie in Liedern und Gebeten und mit Lichtern in den Händen Ihrer adventlichen Hoffnung Ausdruck“, sagte Thissen. Ob die 4100 Menschen zählende Gemeinde das Weihnachtsfest in der eigenen Kirche feiern kann, stand am Montagnachmittag noch nicht fest. „Es gibt zwei Angebote in der Nähe“, sagte Pastor Anton Jansen. Er war am Brandmorgen von einer Autofahrerin aus dem Schlaf geklingelt worden und musste mit ansehen, wie die Kirche brannte. Kommentare 22.12.2008 19:59 Uhr Atheist aus Hamburg sagt: Interessant, dass die Politik, ich meine natürlich die Polizei, wie an anderer Stelle berichtet religiöse Motive ausschließt – bei der Sachlage. Das hat doch wohl eine andere Qualität als eine zerkratzte Telefonzelle. Aber man erinnere sich: Dem Präsidenten der Universität in Berlin, der seine Uni gern von den Linksfaschisten befreit hätte, die die jüdische Ausstellung zerstörten, wurde von der Polizei gesagt: Eine Räumung würde einen „Bürgerkrieg“ provozieren und deshalb soll man davon absehen. Gleiche Tristesse in Hamburg: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, nennt man das Kind „Vandalismus“, obwohl es im Zusammenhang mit den Schändungen moslemischer Gräber in Hamburg vor einer Weile absolut auf der Hand liegt, was hier los ist. Man müsste sonst eingestehen, dass man mit ansehen, wie die Kirche brannte.
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  57. Der islam wurde vom Satan auf die Welt gebracht, nach langen Recherchen ist jener Prophet Mahomet, der vorausgesagte Lügenprophet, der Antichrist ( und ist auch der Antichrist, denn der wer den Sohn nicht anerkennt, den Sohn, den Heiligen Geist und den Vater der ist der Antichrist)und er hat sich von der Überlieferung auch wie ein Satan aufgeführt, ein Menschenmörder, ein Frauenverachter, ein Gesetzesbrecher etc. Dies steht so in der Heiligen Schrift so geschrieben, im Buch Daniel und in der Offenbarung. Wir haben ihn den Lügenpropheten und er wird in der Hölle ewig brennen.
    Und es wissen schon einige wer der Antichrist ist, wird schon im Internet verbreitet.

  58. Und im Gegenzug wurden Moscheen niedergebrannt?

    Und wenn das so weitergeht dann gibt es wirklich Bürgerkrieg, mit Islamisten kann kein friedliches Zusammenleben möglich sein, daher empfehle ich schickt sie in ihre Herkunftsländer zurück.
    Und der islam ist mit keiner Religion kompatibel. Es entstammt aus dem Hirn eines gefährlichen Irren.

  59. Das waren sicher die vom Klub der ehemaligen brasilianischen Langstreckenläufer. Die sind doch bekannt dafür dass sie in Österreich Kirchen umschleichen und Gottesdienste stören.

  60. Plato sagte einstmals zuviel Freiheit führe in die Tyrannei, daher braucht eine Gesellschaft eine eindeutige Ordnung und das ist die Verfassung. Doch Tyrannen und Plutokraten dürfen keine Verfassung entwerfen, das ist nur den Wächtern der Demokratie erlaubt.

  61. Da sich die Kirchen auch um Asylsuchende kümmern, ist ein fremdenfeindliches Motiv nicht auszuschließen.
    Ironie aus

  62. #73 vokabelsender (24. Dez 2012 00:00)

    Lieber vokabelsender, Deine Liste ist der Hammer. Unglaublich, was man alles *nicht* mitbekommt, obwohl PI Leser. Diese Nachrichten sollte man wirklich in Stein gemeisselt irgendwo niederlegen. Ich glaube nicht, dass die im Netz noch lange überleben werden. Die Sache mit den herausgerissenen Reliquien, unglaublich. Vokabelsender, mache bitte regelmässig Backups von Deinem Archiv.

    http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/london/09/05/jesus-mit-erektion-kunst-oder-gotteslaesterung.html (Ersteintrag von vokabelsender)

    Nett auch die Sache mit dem Künstler, der Jesus mit Erektion darstellt. Darüber hat es im Mittelalter eine längliche Diskussion gegeben. Hatte Jesus welche? – Nein, ging die Antwort, die Begründung war etwa: E. sind ein Ausdruck von Verlangen, ein vollkommener Mensch jedoch hat kein Verlangen. – Typische scholastische Diskussion aus der Zeit von vor 1000 Jahren. Das wird auch in „Der Name der Rose“ thematisiert, wenn dort diskutiert wird, ob Jesus einen Geldbeutel hatte.

    In dem BILD-Artikel wird angeregt, doch unseren Freund Mohammed mit Latte darzustellen. Ich glaube, das hat sich noch keiner getraut. Zu Unrecht, wie ich finde. Warum eigentlich nicht? Der alte Bock hatte doch ständig die Antennen auf Empfang. Und das wird auch von keinem Moslem bestritten. Der Hadith ist voll Bettgeschichten des wüsten Erotomanen.

    Meine Lieblingsstories sind:
    – Mo macht seinem Adoptivsohn die Donna abspenstig. Andertags kommt die Offenbarung: Der oberste Chef sagt, Mo darf das.

    – Der Normalmoslem darf 4 Frauen haben, Mo hatte zu Hoch-Zeiten 17 Ladies gleichzeitig, die Sklavinnen allahseidank nicht inklusive. Gut, dass Gabriel Mo wenig später einflüsterte, als die Fussvolk mürrisch wurde: Alles in Butter, Mo darf das.

  63. #3 UltraorthodoxerUnglaeubiger (23. Dez 2012 17:44)
    Bestimmt waren es Muslime. Was wird erst passieren, wenn noch mehr Muslime in Europa leben?

    Vermutlich haben Sie Recht, aber so etwas traue ich auch den moralisch extrem verkommenen Linksfaschisten zu.

  64. Es ist sehr schlimm für uns geworden. Und keiner wehrt sich gegen solche Übergriffe, weil es politisch inkorrekt ist.

  65. Vorsicht empfiehlt sich an Sylvester! In Aachen wurde letztes Jahr die St. Nikolaus-Kirche mit Raketen, die durch die Chorverglasung ins Innere geschossen wurden, übel gebrandschatzt. Der historische hölzerne Hochaltar brannte nieder, Restauration dauert bis dato an und verschlingt Unsummen. Täter: nicht ermittelbare „Jugendliche“- Die Prekariat-Version der moslemischen Scudrakete ist schon in vielen bereicherten Haushalten gelagert und wer mal in diesen Handelsgeschäften der Musels war, weiß, dass die sich einen Scheiß um die gesetzlichen Verkaufsvorgaben für Sylvesterfeuerwerk scheren und das Zeug schon seit Wochen verscherbeln. Und dass die davon reichlich Gebrauch machen, weiss jeder, der am Neujahrs- Morgen durch die einschlägigen Viertel geht….
    Am Besten in Citylagen der Kirchen Brandwachen einsetzen, wie in den Bombennächten früher….

  66. Kirchen bewachen,
    Täter fassen und sie dann für den Luther-Preis vorschlagen (Vorbild Pussy Riot)!

    Nein? Dann nicht verzagen – Putin fragen !

  67. @ #81 chemikusBLN (24. Dez 2012 04:25)

    Als Mohammed, damals um 40 Jahre alt, die kleine Aischa, damals unter 6 Jahre alt, bei seinem Räuberkumpan Abu Bakr sah, wollte er sie gleich bespringen, äh heiraten.
    Dafür flüsterte er seinem Alter Ego Allah feuchte Träume, äh romantische Träume und schon bewilligte der Mondgötze sie ihm.
    Abu Bakr erbat sich dann noch, er solle Aischa erst wenn sie 9 ist vergewaltigen, äh die Ehe vollziehen – offiziell hielt er sich daran, aber es gibt auch Berichte, wo er schon über sie herfiel, als sie 7 bzw. 6 Jahre alt war.

    Jedenfalls soll Mohammed 64 gewesen sein, als ihn dann die 18-jährige Aischa vergiftete, wobei ihr Hafsa, Tochter von Abu Omar, eine andere Frau Mohammeds half. So beteuern es die Schiiten. Weshalb sie jedesmal, wenn sie Aischa namentlich nennen, „verflucht sei sie“ sagen.
    Das ärgert wiederum die Sunniten, die behaupten die Schiiten würden Mohammed und seine Lieblingsfrau Aischa nur schlecht machen, um sich schlecht verhalten zu können im Namen des Islam.

    Kann man alles googeln.

  68. #87 Schweinsbraten

    Ein Aufruf der Antifa Freiburg zum Anzünden von Kirchen bleibt ungeahndet”“
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    Der aufruf, berlin niederzubrennen blieb ebenfalls ungeahndet. Man wollte die initiatoren nicht kennen.
    Der verweis nicht mehr zu öffnen:
    http://linksunten.indymedia.org/node/44888

    „London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?!
    Verfasst von: riot. Verfasst am: 09.08.2011 – 09:27.

    Ultimative Riots in London! Fighter-Groups kontrollieren weite Teile der Stadt und lassen die Insignien des Kapitalismus und der rassistischen Ausbeutung in Flammen aufgehen! Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!
    Schon seit Wochen versuchen (noch) vereinzelte Kämpfer_innen auch in Berlin flammende Zeichen des Aufstandes und der Revolution zu setzen. Fast jede Nacht werden auch in Berlin die kapitalistischen Wohlstandsburgen der saturierten rassistischen „Mehrheitsgesellschaft“ mit Feuer und Flamme angegriffen. Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin!
    Nur aus der Asche der alten Zustände kann das befreite Leben ohne Zwang, Rassismus und Ausbeutung erblühen.
    DESHALB:
    Feuer und Flamme für Deutschland!
    Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen!
    Auch Berlin muss brennen!!!

    ps. Kleiner Tip: Man kann ganz easy Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen ;-)“

    Die echten brandstifter und volksvernichter sitzen ganz oben!

  69. Hier die angebliche Phantom Fratze des Täters:

    http://noe.orf.at/news/stories/2564425/

    Wobei nicht sicher ist, ob der überhaupt damit was zu tun hat.

    Der Typ jedenfalls auf dem Phantom Foto ist sicher kein Moslem, sieht nämlich sehr europäisch aus.

    Wie dem auch sei; man kann nur hoffen, das dies nicht unter dem Teppich gekehrt wird, und Ross und Reiter genannt werden, wie damals in Wiener Neustadt.

    Ich fordere eine strenge Strafe und keine Bewährung für so einen Abschaum.

  70. ICH WEIß WERS WAR!!!!!
    Die „Deutsch Tahiländischen Jugendgangs“, die Berlin und die arme Moslemische Minderheit terrorisiert.
    Die breiten sich immer mehr aus!
    Wir müssen vorsichtig sein und ein Buddhisten-Verbots-Verfahren in Gang bringen.
    Buddhismus ist sowieso eine verlogene Religion.
    Immer nur den Frieden und die Erleuchtung predigen und dann klammheimlich Mord & Totschlag – Angst & Terror verbreiten und DAS dann den armen Muselmännchen unterzuschieben.
    Die müssen sich ja auch schon üüüüüüübelbst ängstlich gegen die „GEFAHR AUS FERNOST“ wehren.

    Zynismus rettet mich über den Tag…..^^

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