Dass Terror im Namen des Islam eine häufige Erscheinung ist, ist keine neue Erkenntnis; auch, dass dies fast ebenso häufig damit verharmlost wird, es handle sich um eher eine den Islam missverstehende Randerscheinung, die mit den eigentlichen muslimischen Lehren nichts zu tun hätten. Beides ist erwiesenermaßen falsch.

(Von Johann Sporckgraff)

Es ist vielfach nachgewiesen, dass Dschihad und Terror seit je, wenn auch in wechselnden Formen, eng miteinander verknüpft sind und in den Kernbereich der klassischen islamischen Lehren gehören.

Ob nun Terror und terrorähnliche Gewaltakte praktisch unwesentliche Erscheinungen sind, darüber kann seriöserweise nur eine Untersuchung ihrer empirisch feststellbaren Bedeutung Auskunft geben. Wer sich dafür interessiert, wird um das Material, das von den Betreibern der Webseite thereligionofpeace.com seit Jahren, genauer seit 2001, zur Verfügung gestellt wird, nicht herumkommen. Hier werden in der internationalen Presse aufscheinende Berichte über Terrorakte nach bestimmten Kriterien in einer Datenbank mit Angaben zu Datum, Land, Ort und Beschreibung der genaueren Umstände gesammelt (s. auch das Beispiel weiter unten). Darüber hinaus wird ein Teil der aktuellen Quellen direkt verlinkt und Hilfe für weitere Recherchen im Einzelfall angeboten. Wie nun schon in einer früheren Untersuchung dargelegt, sind die Ergebnisse einer Analyse des Datenbankmaterials schlicht und ergreifend desillusionierend. Zahl der Terror- und Gewaltakte und Opferzahlen sind derart hoch, dass nicht von einer marginalen Erscheinung gesprochen werden kann. Da nunmehr die Daten auch für das Jahr 2012 vorliegen (Stand: 4. 1. 2013), kann die Analyse für dieses Jahr den bisherigen Ergebnissen hinzugefügt werden.

Im Jahre 2012 wurden von den Betreibern der Seite thereligionofpeace.com nicht weniger als 2510 Terror- und Gewaltakte mit fast 11.200 Toten und über 20.000 Schwerverletzten gezählt, die von muslimischen Tätern unter Berufung auf den Islam verübt wurden. Im Langzeitvergleich ergibt sich folgendes Bild:

Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als 2012 das Jahr mit den zweitmeisten erfassten Anschlägen im Namen des Islam seit 2001 war, nachdem nach dem Spitzenwert im Jahre 2007 – die Verbindung mit dem Irakkrieg liegt auf der Hand – ein deutlicher Abfall erfolgt war und erst 2011 wieder ein leichter Anstieg festzustellen war. Man muss diese Schlussfolgerung aber deswegen ein wenig einschränken, weil die Erfassung der Zahl der Anschläge nicht vollständig ist. Dies ist aber eine eher theoretische Überlegung, die am Resultat nicht viel ändern kann.

Noch interessanter als diese Ausgangszahl aber sind die Effekte, die mit diesen Taten verbunden waren, mit anderen Worten: die Opferzahlen. Gemäß der Datenbank, wie sie auf der genannten Webseite zu finden ist, stellt sich die Sachlage nach einer Zusammenfassung der Daten und ihrer grafischen Umsetzung nach Jahren folgendermaßen dar:

Nüchtern von den Zahlen her betrachtet, ist auch dieser Teil der Bilanz niederschmetternd. Bei der Zahl der Todesopfer liegt das Jahr 2012 an dritter, bei den Schwerverletzten an zweiter und in der Gesamtschau wiederum an dritter Stelle aller Jahre seit 2001. Zieht man die Opferzahlen seit dem Ausgangsjahr zusammen, so wurde seit September 2001 größenordnungsmäßig die Bevölkerung einer mittleren Stadt massakriert.

Natürlich stellt sich bei solchen Dimensionen die berechtigte Frage nach der Seriosität der Quelle. Auf der angegebenen Webseite werden nun nicht nur nicht näher überprüfbare Zahlen vorgelegt, sondern auch immer wieder direkte Verweise auf die Quellen, von denen die Seitenbetreiber ihr Wissen beziehen. Die Datenbank ist das Ergebnis der Auswertung von Berichten der internationalen Presse. Sie enthält genauere Angaben über Zeit, Ort, Opferzahl und nähere Umstände des betreffenden Anschlags, der betreffenden Gewalttat. So wurden beispielsweise zwischen Heiligabend und Silvester folgende Fälle erfasst:

Datum (Land/ Stadt, Provinz/ Tote/ Verletzte):
Beschreibung

31.12.2012 (Iraq/ Bani Wais / 4/ 1)
Eine Frau und ein Kind sind unter den Opfern eines Bombenanschlags von Mudschahedin.

31.12.2012 (Iraq/ Musayyib/ 7/ 6):
Vier Frauen und Kinder sind unter sieben Unschuldi-gen, die in ihren Heimstätten von der Islamischen Armee des Irak abgeschlachtet werden.

31.12.2012 (Pakistan/ Bakarabad/ 1/ 0):
Ein Zivilist wird getötet, als religiöse Fanatiker eine Mädchenschule in die Luft jagen.

31.12.2012 (Syria/ Ras al-Ayn/ 1/ 0):
Ein Christ wird von islamischen Radikalen enthauptet und Hunden zum Fraß vorgeworfen; er hinterlässt eine schwangere Ehefrau.

31.12.2012 (Iraq/ Karrada/ 5/ 25):
Sunnitischer Bombenanschlag auf schiitische Pilger.

30.12.2012 (Pakistan/ Karachi/ 1/ 0)
Ein Kleriker wird von muslimischen Rivalen erschossen.

30.12.2012 (Pakistan/ Sargodha/ 4/ 0):
Vier Schiiten werden von Sunniten enthauptet, ein-schließlich eines Religionsgelehrten.

30.12.2012 (Pakistan/ Baluchistan/ 20/ 24):
Geplanter Selbstmordanschlag der Gruppe Lashkar-e-Jhangvi auf einen Bus mit schiitischen Pilgern.

30.12.2012 (Libya/ Misrata/ 2/ 2)
Islamisten werfen eine Handgranate auf Gläubige, die gerade eine koptische Kirche verlassen, und töten zwei von ihnen.

30.12.2012 (Pakistan/ Yousaf Talab/ 1/ 4):
Muslimische Kämpfer werden verdächtigt, eine Mör-sergranate in ein Haus gefeuert und eine Frau getötet zu haben.

30.12.2012 (Pakistan/ Ittehad Chowk/ 1/ 1):
Bewaffnete feueren auf zwei christliche Brüder in einer geplanten Attacke; einer stirbt später.

29.12.2012 (Syria/ Damascus/ 4/ 4)
Sunnitische Terroristen feuern Raketen in einen schiitischen Heiligenschrein und töten mindestens vier Personen.

29.12.2012 (Pakistan/ Peshawar/ 21/ 1)
21 gefangene Soldaten werden von sunnitischen Fanatikern an einem Cricket-Feld kaltblütig exekutiert.

28.12.2012 (Nigeria/ Musari/ 15/ 0):
Islamisten fesseln 15 christliche Frauen und Kinder und schneiden ihnen dann die Kehle durch, während sie Allah preisen.

27.12.2012 (Pakistan/ Charsadda/ 0/ 4):
Vier Kinder werden verletzt, als Radikale eine Bombe außerhalb einer rivalisierenden Moschee hochgehen lassen.

27.12.2012 (Afghanistan/ Tarin Kot/ 4/ 2):
Ein religiöser Polizist hilft seinen sunnitischen Brü-dern, vier Kollegen im Schlaf abzuschlachten.

27.12.2012 (Pakistan/ Quetta/ 1/ 0)
Ein christliches Mädchen wird exekutionsmäßig in den Kopf geschossen.

27.12.2012 (Algeria/ Bouira/ 2/ 0):
Zwei Kinder, 12 und 14 Jahre alt, werden von einer von Islamisten gelegten Bombe in Stücke gerissen.

26.12.2012 (Russia/ Vladikavkaz/ 1/ 0)
Ein moderater Mufti wird von islamischen Radikalen ermordet.

26.12.2012 (Afghanistan/ Khost/ 3/ 7)
Drei Afghanen werden durch einen Märtyrer-Selbstmordbomber in Stücke gerissen.

25.12.2012 (Russia / Nalchik/ 1/ 0)
Mutmaßliche Islamisten schießen einen Nicht-Muslim zwei Mal in den Kopf.

25.12.2012 (Nigeria/ Peri/ 6/ 4)
Ein Pastor und fünf Gläubige werden durch eine Atta-cke von Anhängern der Religion des Friedens wäh-rend einer weihnachtlichen Morgenmesse hinge-schlachtet.

25.12.2012 (Pakistan/ Karachi/ 6/ 1):
Ein Angriff auf einen sunnitischen Kleriker hinterlässt sechs Tote.

25.12.2012 (Nigeria/ Rim/ 1/ 0)
Ein Christ wird in seinem Heim von Fulani-Bewaffneten vor seiner Familie getötet.

24.12.2012 (Nigeria/ Maiduguri/ 6/ 0)
Sechs Menschen werden am Heiligen Abend durch islamische Bewaffnete getötet.

24.12.2012 (Pakistan/ Karachi/ 1/ 1)
Sunniten feuern auf zwei schiitische Brüder auf einem Gemüsemarkt und töten einen von ihnen.

24.12.2012 (Iraq/ Samarrah/ 2/ 0):
Mutmaßliche al-Qaida-Leute ermorden zwei Wächter an einem schiitischen Schrein.

24.12.2012 (Pakistan/ Karachi/ 3/ 0):
Drei Schiiten, darunter zwei Brüder, werden von sunitischen Bewaffneten hingemordet.

Allein in dieser Woche waren das also 28 Anschläge mit 124 Todesopfern und 87 Schwerverletzten, etliche davon gezielt gegen Christen.

Verfolgt man nun die diversen angegebenen Links, so sind Presseberichte zu den Anschlägen (aber auch darüber hinaus) in großer Zahl zu finden, so dass viele der Angaben in der Datenbank direkt nachzuprüfen sind. Im folgenden einige Beispiele aus dem kurzen Zeitraum zwischen Weihnachten und Silvester.

Am 29. Dezember berichtete ABCNews.com von folgendem Vorfall in Nigeria am 28. Dezember 2012:

„Bewaffnete, die einer radikalen islamistischen Sekte zugerechnet werden, griffen ein Dorf im Nordosten Nigerias an, fesselten Männer, Frauen und Kinder, bevor sie ihnen die Kehle aufschlitzten, und töteten mindestens 15 Personen im bisher letzten Angriff in der unruhigen Region, so Augenzeugen am Samstag. Der Angriff fand am frühen Morgen am Freitag im Dorf Musari am Stadtrand von Maiduguri statt, der Stadt, wo die Sekte Boko Haram ihre Guerilla-Kampagne mit Schießereien und Autobomben zuerst be-gonnen hatte. Die Bewaffneten riefen religiöse Parolen …“

Im selben Text erfährt der Leser mehr über die grauenhafte Bilanz von Boko Haram im Jahre 2012:

„Mehr als 780 Menschen wurden bei Angriffen von Boko Haram in diesem Jahr bislang laut einer Zählung von Associated Press getötet, was 2012 zum schlimmsten Jahr der Gewalt, die dieser Gruppe zugeschrieben wird, macht. Boko Haram hat gemäß westlichen Militärs und Diplomaten auch lose Kontakte zu al-Qaida im islamischen Maghreb und zu Somalias al-Shabab.“

Schon am 25. Dezember hatte France24 berichtet:

„Bewaffnete griffen eine Kirche in Nordnigeria während einer Mitternachtsmesse am Heiligen Abend an und töteten sechs Menschen einschließlich des Pastors, bevor sie das Gebäude in Brand steckten, sagten Einwohner und Polizei am Dienstag.“
Am 27. Dezember meldete Dawn.com (Pakistan), mindestens 20 Truppenangehörige seien nach ei-nem Angriff auf Kontrollposten in der Grenzregion Peshawar gefangengenommen worden.

Am 30. Dezember erfolgte die Meldung:

„Einundzwanzig gefangene Sicherheitsleute (Soldaten) von pakistanischen Taliban getötet.“

Ebenfalls am 30. Dezember meldete die BBC:

„Mindestens 19 schiitische muslimische Pilger wurden durch einen Bombenangriff auf einen Buskonvoi im südwestlichen Pakistan getötet, sagen örtliche Amtsträger.“

Am selben Tag meldete France24:

„Eine Explosion erschütterte am Sonntag eine christliche koptische Kirche nahe der westlibyschen Stadt Misrata, tötete zwei Menschen und verwundete zwei weitere, alle Ägypter, teilte ein ägyptischer Diplo-mat AFP mit.“

Am 31. Dezember 2012 findet sich die Meldung:

„Ein algerischer Imam, der öffentlich den Extremismus anprangerte, entkam einem Mordversuch am Sonntag (30. Dezember), berichtete Tout sur l’Algerie. Wie verlautet, stach ein unbekannter Angreifer auf den Imam der Moschee in Mellakou, südwestlich von Tiaret, ein.“

Diese kleine, beispielhafte Zusammenstellung zeigt ein durchaus repräsentatives Bild für die in der Datenbank zusammengetragenen Daten: Größere und spektakulärere Gewalttaten mit teilweise erschütternden Details stehen neben kleineren, die in ihrer Masse leicht übersehen werden und der Aufmerksamkeit entgehen. Erst eine systematische Erfassung bringt dann die ganze Realität an den Tag. Was hier und da als ein Einzelfall erscheinen mag, der gemessen am auch anderswo Üblichen keiner besonderen Hervorhebung bedarf, erweist sich als Teil eines breiten, tief in den Besonderheiten der islamischen Lehre wurzelnden Phänomens, als eine unverkennbare Massierung, die kultur-spezifisch ist. Damit wird weder bestritten, dass auch in anderen Kulturen Terror und Gewalt eine Rolle spielen, noch ein Pauschalurteil ausgesprochen. Es ist aber eine Tatsache, dass der Islam eine spezifische Gewaltkultur hervorgebracht hat, die – und das ist der entscheidende Punkt – in den heiligen Schriften des Islam, sowohl in Koran wie in Sunna, Ansatzpunkte und Rechtfertigungen findet – wenn möglicherweise auch nicht in jedem einzelnen Fall zu Recht.

Es fällt auf, dass es sich hier überwiegend um islamische Länder oder um solche mit bedeutenden muslimischen Minderheiten handelt. Da es hier ja um Anschläge mit islamischem Hintergrund und nicht um kriegerische Auseinandersetzungen geht, liegt allein schon in diesem Faktum eine Schlussfolgerung begründet. Diese geht der Tendenz nach dahin, dass das Risiko, einem Anschlag islamischer Fanatiker zum Opfer zu fallen, größer ist, wenn eine muslimische Mehrheit oder wenigstens eine starke Minderheit vorhanden ist. Zweitens aber geht daraus indirekt auch hervor, dass die meisten Opfer des Terrors Muslime sind. Dies könnte auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, wird aber durch die heutige Situation in der Welt verständlich.

Es sind wesentlich die folgenden Gründe, die hauptsächlich an dieser Erscheinung beteiligt sind:

1. Die Grundströmung in der muslimischen Welt ist die einer Reislamisierung. Dies ist elementar. Die muslimische Welt ist dabei, die westliche Vorherrschaft der letzten Jahrhunderte abzuschütteln, und dies heißt, zu den eigenen kulturellen Quellen zurückzufinden. Die sogenannten Isla-misten sind dabei nur eine radikale Speerspitze, die den Islam in seiner Eigenschaft als Ideologie des Dschihad gegen Ungläubige, „Heuchler“ und Abweichler, die seine heiligen Schriften entscheidend mitprägt, wieder in den Mittelpunkt stellen und anwenden. Was hier stattfindet, ist ein Machtkampf um Gestalt der künftigen islamischen Welt; darum, welche Gruppierungen, Strömungen und Richtungen des Islam wo und unter welchen Bedingungen die Vorherrschaft ausüben können. Es ist auffallend, dass ein beträchtlicher Teil des Terrors innerislamischen Machtkämpfen (etwa zwischen Sunniten und Schiiten) geschuldet ist. (Damit ist keineswegs gesagt, dass alle Konflikte in diesen Ländern nur religiösen Ursprungs sind. Aber die religiös fundierten Ordnungsvorstellungen der Scharia, die der praktische, in Rechtsformen gegossene Islam ist, haben die Vorstellungswelt in diesen Gesellschaften über viele Jahrhunderte mehr oder weniger ausschließlich geprägt und beeinflussen in vielerlei Hinsicht Inhalt und Austragungsmodus der Gegensätze auch in nichtreligiösen Fragen. Der Islam ist, wie immer wieder zu betonen ist, nicht bloß eine Religion im Sinne der abendländischen Aufklärung, sondern eine komplette Lebensweise einschließlich und zuvorderst der Politik: Sein Ziel ist die politische Herrschaft der Mus-lime.)

2. Wesentlichster Bestandteil des Kampfes der Radikalen ist dabei die Gewinnung territorialer Basen, in denen jeder Widerstand erstickt werden muss, als Voraussetzung weiteren Ausgreifens. Da die bewaffneten Gruppen militärisch gesehen relativ schwach sind, ist mit dem Terror eine Waffe gegeben, die einerseits diese Unterlegenheit unterläuft, andererseits aber auch die breite Bevölkerung ihrem Willen gefügig macht oder machen soll. Was diesen letzteren Aspekt angeht, so zielt er vielfach auf das Töten in größerem Stil, um seine einschüchternde und propagandistische Wirkung entfalten zu können.

3. Einflussreiche Theoretiker der islamischen Renaissance wie Sayyid Qutb haben behauptet, dass die muslimischen Gesellschaften – nicht zuletzt unter dem Einfluss des Westens – faktisch zu ungläubigen Gemeinschaften geworden seien. Sie müssten deshalb auf den rechten Pfad zurückgeführt, ja gewaltsam zurückgezwungen werden. Praktisch alle Dschihad-Gruppierungen führen ihren Kampf auch als Bürgerkrieg gegen die ihrer Auffassung nach abgefallenen Muslime, gegen jene, die sich „unislamisch“ verhalten oder äußern. Wie sich immer wieder zeigt, bezieht sich ihre zerstörerische Wut nicht nur auf die Gegenwart, sondern sogar auf die nicht-, ja vorislamische Vergangenheit, die gleichsam ausgelöscht werden soll – nachträglicher Terror gegen die Toten und ihr Werk (wie paradigmatisch mit den Statuen von Bamyan oder jüngst in Mali mit muslimischen Altertümern der „falschen“ Richtung geschehen).

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39 KOMMENTARE

  1. „Islam ist Frieden!“ sagen unsere Gutmenschen! Und sie argumentieren dass doch die Mehrzahl der Moslems friedlich seien und keine Menschen umbringen würden.

    Und tatsächlich. Die Mehrheit der Moslems bringt doch tatsächlich nicht im Namen ihrer Religion Menschen um. Haben rotgrüne Gutmenschen am Ende doch Recht?

    Nein! Wenn man diese rotgrüne Logik weiterspinnen würde, dann könnte man doch auch behaupten der Nationalsozialismus sei Frieden, da doch nur ganz wenige Nazis zur Zeit Menschen umbringen würden. Die überwältigende Mehrheit der Nazis bringt aktuell keine Menschen um. Also müsste doch Nationalsozialismus wie der Islam Frieden sein!

    Adolf Hitler hat wie der große Prophet Mohammed keinen Friedensnobelpreis verdient. Der Nationalsozialismus und der Islam sind menschenverachtende und faschistoide Hass-Ideologien die beide die Unterwerfung der Welt anstreben.

    Und rotgrüne Logik und Ideologie ist einfach nur neben der Kappe, da sich diese Realitätsverweigerer ihre Welt schön lügen und den faschistischen Islam Tür und Tor öffnen!

  2. Man stelle sich mal vor Scientologen würden täglich auf unseren Straßen „Tod allen Nicht-Scientologen“ brüllen, sich in Menschenmengen in die Luft sprengen, ihre Frauen steinigen und Nicht-Scientologen als minderwertig und unrein bezeichnen und in jeder deutschen Stadt große Scientologen-Tempel bauen wollen!

    Unsere Gutmenschen würden in Schnappatmung und Dauerempörung verfallen und diese Religion sofort verbieten lassen und alle Scientologen wahrscheinlich in geschlossene Anstalten einweisen lassen.

    Wieso allerdings Gutmenschen genau solche Sachen beim Islam nicht nur tolerieren sondern uns dies noch als kulturelle Bereicherung verkaufen ist das letzte Mysterium der Menschheit! 🙂

  3. #5 Powerboy

    Sehr zutreffender Vergleich wie ich finde. Gegen den Islam sind die Scientologen harmlose Spinner, die es zwar auf das Geld ihrer Schäfchen abgesehen haben, aber nicht öffentlich und noch dazu unmissverständlich zu Tötungen aller Art aufrufen. Besonders beliebt ist das Enthaupten. „Behead those who insult the prophet“ Echt irre!

    Die Islamisierung ist der Wille bestimmter politischer „Eliten“. Man will alles Deutsche ausmerzen, wegen der beiden Weltkriege. Aber der Schuss wird nach hinten losgehen.

  4. Demnächst will A-Jad Israel & alle Ungläubigen mit seiner Atombombe in großer Anzahl, „en masse“ töten …. bis die Welt für den Isam „ge-cleaned“ gesäubert ist!

    Wie auch Saudi Arabien ist cleaned für den Islam nach dem Befehl von Muhammad auf seinem Sterbebett, .“..Expel the pagans (Vertreib die Ungläubigen) (non-Muslims) from the Arabian Peninsula“Volume 4, Book 52, Number 288 „Fighting for the cause of Allah& (Jihaad)“

    http://schnellmann.org/al-barzakh.html

  5. War doch nur eine Woche und die Katholiken im Mittelalter? Die haben das locker über Jahre geschafft! Oder?

    Alleine bei der „traditionellen katholischen Hexenverbrennung“ in über 600 Jahre Mittelalter kommt man pro Woche auf 0,000001 Menschen in der Zeit in einer Woche!

    Bei den Protestanten und Atheisten dürfte es noch vielfach höher sein!

    Aber vergeben und vergessen, sofern bereut und umgekehrt!

    Bei Muslimen bzw. ihrer Religion/ Ideologie kann ich keine Umkehr erkennen! Im Gegenteil!

    Die geilen sich an jedem Opfer auf, wie die Genderisten und produzieren/ verführen Nachwuchs…

  6. GRAUSAM.
    Die Menschheit und besonders die
    I SS LAM ische
    hat sich seit den Neandertalern nicht wesentlich weiter im Charakter entwickelt.

    Viele Menschen schlagen nicht mal eine Fliege zu Tode.
    Aber diese I SS LAM mischen „..menschen “ Morden täglich Menschen,
    und die Schreihälse und Brüller in Alemanistan-Absurdistan verteidigen noch diese Wahnsinns Ideologie.

    Was währe das für ein Aufschrei in der Welt wenn diese I SS LAM ische Gewalt, Morde, Terror von anderen Glaubensgemeinschaften ausginge.?

  7. Faschistischer I SS LAM ist Frieden,
    na dann möchte ich nicht wissen was I SS LAM ischer Krieg ist.

    Europa schafft sich ab.

    Gemeinsam gegen I SS LAM ischen Terror, Krieg,
    Gwalt, Mord und Totschlag.

  8. #5 Powerboy (10. Jan 2013 00:14)

    Das frage ich mich auch schon seit vielen
    Jahren.
    MfG
    Unglaublich die sog. Ungläubigen.

  9. so.
    gut, jetzt haben wir also die Zahlen.
    – ist ganz schön viel Blut geflossen letztes Jahr.
    2013 wird es wieder mehr..

    Und?

    Wir meckern hier rum, und die machen weiter.
    Wo genau ist der Punkt?

  10. 11200 Tote im Jahr? Das sind also reichlich 30 pro Tag oder anders ausgedrückt drei NSU Mordserien täglich. Da ist das mediale Echo doch erstaunlich gering.

  11. #17 Niederschlesien2012 (10. Jan 2013 02:22)

    Sie sollten nicht Kriegsopfer und im Kampf gefallene Soldaten mit denen einer religiösen Ideologie, die wegen dieser und für diese Ideologie ermordet worden sind, in einen Topf werfen wollen.

    Dann sieht das mit dem „Besen“ durchaus nicht wie von Ihnen offensichtlich gewünscht aus. 270 – 300 Millionen geschätzte Todesopfer im Verlaufe islamischer Geschichte und Expansionen sind kaum mehr zu toppen. Guten Tag.

  12. #17 Niederschlesien2012 (10. Jan 2013 02:22)

    Kehrt erstmal vor der eigenen Haustüre.

    Erstellt doch für den gleichen Zeitraum eine Liste für Westeuropa (D,A,CH,F,B,NL,GB).

    Mal schauen wo es mehr Tote gab.

    Ich wäre sehr interessiert an dieser Statistik. Würde mich freuen, wenn Sie eine Solche erstellen.
    Aber natürlich unter den den Gleichen, nachvollziehbaren Angaben wie es auch thereligionofpeace bereitstellt.
    Also:

    Alle Attentate mit muslimischem Hintergrund weglassen, auch wenn diese sogenannte „Pass-Europäer“ sind.

    Vor allem nachweisen, dass sich die nichtmoslemischen autochtonen Europäer dabei explizit auf die Bibel, Scientologie, Buddhismus, Hinduismus, Atheismus, Agnostikaismus oder sonstige „Lehren“ berufen, denen Sie hier mit Ihrem Kommentar eine deutlich größere Bilanz unterstellen versuchen.

    Prinzipiell würden mir auch schon, sagen wir mal 100 Links genügen, aus denen klar hervorgeht dass die Opfer von Nicht-Moslems aus nichtigen Gründen abgeschlachtet wurden.

    Natürlich, sollten diese 100 Links nicht älter als 14 Tage sein, denn das ist die Schlagzahl von der wir hier reden.

    2510 moslemische Anschläge im Jahr / 12 Monate = 209,xx Anschläge im Monat / 30 Tage = 6,97 moslemische Anschläge pro Tag

    macht dann summasumarum 100 Anschläge alle 14 Tage

    „kehren“ Sie mal los..

  13. Auch Irene S. vom Jobcenter Neuss oder Johnny K. aus Berlin sind Opfer mohammedanischen Terrors, da muss man gar nicht klimaschädlich in den Orient reisen, der mohammedanische Terror ist ein teil von Deutschland, dank C*DUSPDFDPKhmerVertSED!

    Weil der „Kriminologe“ Pfeiffer aus Niedersachsen gerade nichts zu tun hat (jaja, die ach so böse Kirche!), kann er sich ja mal mit mohammedanischem Alltagsterror in Doitschelan beschäftigen, aber so ohne Nazis, Katholiken und Ostdeutsche, die zusammen auf dem Töpfchen saßen, macht Pfeiffer die Arbeit keinen Spaß!

  14. Alles Einzelfälle…

    Die Machtergreifung der Nazis ist „zum greifen nah“

    Warum?

    ZDFinfo
    „16.12.2012 – Wie rechts ist die deutsche Fanszene?“
    „17.12.2012 – Aussteiger: Es könnte auch Tote geben“
    „08.01.2013 – Die braune Welle“
    „09.01.2013 – Neue Braune Welle“

    N-TV
    „10.1.13 – 00:55 – Neonazis in Europa“

    Und dabei handelt es sich nur um die Sendungen, die mir unfreiwillig die Tage versüßt haben….

  15. #19 Arminius1977 (10. Jan 2013 06:44)

    Lesenswert 🙂

    http://www.christundwelt.de/detail/artikel/die-deutsche-islam-angst-ja-wir-fuerchten-wir-uns-zu-recht/

    __________________________________

    Na, das gibt aber Ärger:

    Trügerisch sind die Hoffnungen, soziale Maßnahmen und Integrationsprogramme würden die islamische Bombe entschärfen. Die islamische Gefahr erwächst nicht aus Armut und Unbildung, sondern aus der politischen Religiosität des Islam. Er will den autoritären Gottesstaat, also das Gegenteil von Demokratie, und verfolgt das Ziel der Weltherrschaft. Der Friede Allahs kehrt ein, wenn alle Völker dem Unglauben abgeschworen haben. Und die Bekehrung geschieht mit Gewalt, das Krummschwert ziert bis heute die saudi-arabische Flagge. Mohammed war ein gnadenloser Heerführer, kein waffenloser Prediger in der Wüste.

    Das ist ja PI in Reinform, mal sehen, wann der Syrer Mazyek (FDP) die Seite verbieten lässt! 🙂

  16. OT:

    MultiKulti is toll bei RTL
    http://www.rtlcommit.de/

    Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft – bunt gemischt und anregend vielfältig. Das heißt aber auch: Wir alle haben eine Verantwortung dafür, dass die Integration von Mitmenschen mit ausländischer Herkunft auch gelingt. Denn Integration kann nicht von oben verordnet, sie muss von allen gelebt werden.

    Auch die Medien sind da in die Pflicht genommen. Und so hat RTL 2008 den Com.mit Award ins Leben gerufen. Der Medienpreis will Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich mit ihren Erfahrungen und Ideen zum Thema Integration auseinanderzusetzen – mit den Mitteln des Fernsehens! SteigbügelhalterinSchirmherrin des RTL Com.mit Awards ist Prof. Dr. Maria Böhmer, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung.

  17. Witz des Tages, die Moslem-Band:

    I went to see a Muslim tribute band last night

    They were called “Bomb Jovi”. They were brilliant.

    Their last song “Living on a prayer Mat” almost brought the house down.

    Then this Muslim bloke started bragging about how he had the entire Koran on DVD.

    I was interested so I asked him “Can you burn me a copy”

    That was when the trouble started….

  18. Guter Beitrag!

    Kritisch, sachlich, begründet – das ist für mich seriöse und ernstzunehmende Islamkritik!

    Danke!

  19. Da wäre noch das Terroropfer Richard Nieuwenhuizen. So etwas soll sich nun durch „goldene Regeln“ nicht mehr wiederholen:

    http://www.tagesspiegel.de/sport/tod-eines-linienrichters-nieuw-sloten-spielt-ab-sofort-mit-goldenen-regeln/7607964.html

    Nach der tödlichen Attacke auf einen Linienrichter im Dezember wird der Amsterdamer Amateurclub SV Nieuw Sloten an diesem Wochenende erstmals wieder Spiele bestreiten. Alle Mannschaften müssten sich aber künftig an neun „goldene Regeln“ halten, teilte der Verein am Mittwoch mit. Andernfalls drohten Sanktionen, sagte der Club-Geschäftsführer Wim Snoek. „Bei einem groben Verstoß ist sofort Schluss.“ Spieler müssten sich respektvoll gegenüber der gegnerischen Mannschaft und den Unparteiischen verhalten, fordert der Verein auf seiner Website.

    „Wir schimpfen und mobben nicht.“

    Eltern werden ermahnt, ihre Kinder „positiv anzufeuern“ und „wir respektieren die Entscheidungen der Schieds- und Linienrichter.“ Spieler würden künftig bereits vor dem Spiel dem Gegner und dem Schiedsrichter die Hand geben.

    Spieler des B-Juniorenteams des Vereins hatten im Dezember einen Linienrichter misshandelt. Dieser erlag später seinen Verletzungen.

  20. @ #8 WahrerSozialDemokrat (10. Jan 2013 01:01)

    Alleine bei der “traditionellen katholischen Hexenverbrennung” in über 600 Jahre Mittelalter kommt man pro Woche auf 0,000001 Menschen in der Zeit in einer Woche!

    Ich will ja jetzt hier nicht den Klugscheißer geben, aber bei der Rechnung komme ich auf insgesamt 0,0312 Hexenverbrennungen in 600 Jahren.

    Als gesichert kann jedenfalls gelten, dass es in der Historie der Katholischen Kirche, und nur von dieser will ich hier als Katholik reden, sicher unrühmliche Zeiten gegeben hat, in welche teilweise bis nach Rom hin alle Hierarchien verwickelt waren. Inwiefern diese Fälle, im Vergleich zum Islam mit dem Koran, durch die Bibel (im Speziellen das neue Testament) gerechtfertigt werden könnten, kann nicht erklärt werden.
    Kritiker dieser Position werden jetzt wieder mit dem Johannesevangelium wedeln, aber selbst hier wird man für die Grausamkeiten des Mittelalters kaum eine Anleitung finden. Viel eher liegen die Gründe in der politischen Situation des Mittelalters, in der die Kirche durch weltliche Fraktionen instrumentalisiert wurde und selbst auch vom rechten Pfade abkam.
    Betrachtet man aber die jüngste Historie der letzten 200 Jahre, so gibt es für eine systematische Radikalität der Katholischen Kirche keinerlei Belege. Genügend Belege gibt es aber für zahlreiche caritative Aktivitäten, die in großen Umfang Menschenleben gerettet haben.

  21. Spieler des B-Juniorenteams des Vereins hatten im Dezember einen Linienrichter misshandelt. Dieser erlag später seinen Verletzungen.

    Wie heißt das ins Deutsche übersetzt?

    Körperverletzung mit Todesfolge,
    Totschlag,
    Mord….

  22. #20 rob567 (10. Jan 2013 06:50)
    Das Verschweigen der Täterherkunft hat in den NN Tradition. Die Nürnberger Südstadt ist zu einem Schmelztiegel und Moloch der Fremden verkommen.

  23. #20 rob567 (10. Jan 2013 06:50)

    Am besten gefällt mir der Redaktionsschwanz, den die Fachleut_Innen für Agitprop, Nebelkerzen und Volkserziehung inzwischen an den Artikel gehängt haben:

    Anmerkung der Redaktion: Redaktionsintern haben wir heute intensiv diskutiert, wie wir mit den eingehenden Kommentaren umgehen. Inzwischen sind wir der Meinung, dass viele Kommentare inzwischen zu weit gehen und/oder nichts mehr mit dem Thema zu tun haben. Der Artikel kann daher ab sofort nur noch von registrierten Benutzern kommentiert werden. Im Übrigen verweisen wir auf folgenden Link, was das Thema „Nennung von Nationalitäten“ angeht. Die Redaktion.

    Das ist so ähnlich, als behauptete man: „Also Krokodile und ihre für Menschen tödliche Jagdgier zu erwähnen, finde ich total diskriminierend gegenüber Krokodilen. Ich finde es total unfair, vor ihnen zu warnen. Über alle Flüsse in Afrika schreiben wir daher ab sofort nur noch, daß darin „Tiere“ leben. Denn alle Tiere sind gleich. Vor dem Baden z.B. im Nil warnen wir in Zukunft nicht mehr.“

    Volle Pulle ins Verderben, inddem man dem Michel tonnenweise Sand in die Augen schippt. Funktioniert aber nicht mehr. Faustregel: Mohammedaner schaden der Gesundheit.

  24. Bravo Herr Sporckgraf, ein sehr gut recherchierter Artikel! So wünsche ich mir auch Recherchen und Aufklärung von anderen deutschen Medien, statt des ewigen Multikultibreicherunsundislamheisstfriedengesülze.
    Danke

  25. #1 Powerboy (10. Jan 2013 00:06)
    ===================
    Es ist 80 Jahre her!!!???
    Die ständigen NS-Vergleiche gehen nicht nur mir mir auf den Sack.
    Der Islamismus und speziell der Kommunismus/Marxismus mit seinen Grünen und Roten Enkeln in unserem Land sind aktuell, das ist unser Problem. Vergleichen und überprüfen sollte man die Diskrepanz des Ex Außenminister und Kultgrünen Fischer und seine stalinistische Einstellung zum demokratischen Grundgedanken. Altkanzler Schröders problematische Äußerungen zu seiner marxistischen Gesinnung und Genosse „Tritt Ihn“, zu seiner studentischen Kommunistenzeit an der Uni in Göttingen. Das sind aktuelle Themen und nicht dieser ständige Hitlerismus, dass man es nicht mehr hören oder lesen mag. Geschichte ist ohne Zweifel wichtig, wenn sie denn historisch, sachlich und faktisch richtig vermittelt wird.

  26. Ich habe gelesen dass in Afrika seit den 1960er Jahren mehr Menschen bei Hexenprozessen zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden als während der ganzen Zeit der Hexenprozesse in Europa.

  27. #17 Niederschlesien2012 (10. Jan 2013 02:22)
    Kehrt erstmal vor der eigenen Haustüre.

    Erstellt doch für den gleichen Zeitraum eine Liste für Westeuropa (D,A,CH,F,B,NL,GB).

    Mal schauen wo es mehr Tote gab.

    Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Toten –natürlich schlimm genug. Hier geht es aber darum , wieviele Morde bzw. sonstige Grausamkeiten im Namen einer „Religion“ (des Friedens?) begangen werden! Das „im Namen der Religion“ ist im Falle des Islam wörtlich zu nehmen,.da der Koran und die Hadithe die Gräueltaten an „Ungläubigen“ – teilweise aber auch an „Gläuubigen“ – genau so fordern, wie sie von den besonders „Rechtgläubigen“ (Salafisten, Wahhabiten usw.) verübt werden! Die christlichen Kirchen, so zweifelhaft und schändlich ihr Tun in den letzten Jahrhungderten zweifellos manchmal auch war, können sich nicht auf die Bibel – schon gar nicht auf das „Neue Testament“ – berufen! Abgesehen davon wird die Bibel nicht als „unverfälschtes, ewiggültiges Wort Gottes“ bezeichnet, das im Himmel seit unendlicher Zeit im, Himmel in der Urform vorliegt!
    Erst lesen und denken – dann schreiben – möchte ich Ihnen empfehlen! Oder „gefallen“ Ihnen die Tötungsaufrufe und die Scharia mit Steinigen und Handabhacken etwa? Wenn das so sein sollte, dann „verstehe“ich Sie völlig!

    #21 Agnostix (10. Jan 2013 07:36)

    Ihre Entgegnung auf obigen Schreiber spricht mir aus dem Herzen. Allerdings möchte ich – der Gerechtigkeit halber – sagen, dass auch nicht alle von MoslemInnen begagenen Taten eindeutig dem Islam zuzuordnen sind. Eine Treunnung ist in diesen Fällen allerdings dadurch erschwert, dass allein die Erzeihung in der Kindheit zum Barbarentum (Islam) die Gewaltschwelle und –bereitschaft bei einem großen Teil der so Erzogenen erhöht – selbst dann, wenn sie den Islam selbst nicht oder wenig praktizieren!
    Mit der Erforschung dieser Zusammenhänge könnte das kriminologische Isntitut des Herrn Pfeiffer sicher viel Erhellendes beitragen, wenn er sich nicht viel lieber ausschließlich mit der katholischen Kirche und dem „NSU“ und allen deutschen Nazis beschäftigen würde1
    Immerhin war ein Ergebnis seiner Frorschungen doch bereits die Feststellung, dass statistisch religiöse MohammedanerInnen besonders kriminell sind, und das, je strenger sie gläubig sind! Allerdings bemühte er sich anschließend schnell, dieses Ergebnis unter den Teppich zu kehren mit dem Hinweis, es handle sich um besonders benachteiligte Gruppen (soweit ich mich erinnere).
    Sollte Herr Peifffer (mit drei „f“) einmal tatsächlich durch einen streng wissenschaftrlich nach statistischen Kriterien arbeitenden Leiter ersetzt werden, könnte es vielleicht einmal etwas werden mit der Aufklärung über den Zusammenhang zwischen Herkunft, Religion und Gewalttätigkeit bzw. sonstige kriminelle Handlungen (Einbruch, Raub, DiebstahlSchbeschädigungen usw.) festzustellen!. Die immer wieder sofort vorgenommene ideologische Verschleierung der Zusammenhänge muss beendet werden! Dazu sind, wie erstaunlicherweise von Herrn Mazyek – allerdings nur für sogenannte „rechte Straftaten“ gefordert – Statistiken mit Aufschlüpsselung nach allen wesentlichen denkbaren Kriterien (Art der Straftat, Herkunft des Täters bzw. seiner Eltern, Religion des Täters und seiner Eltern, wahrscheinliche Gründe für die Taten usw.) zu erstellen! Wenn dabei besonders viele „rechte“ Straftaten festgestellt werden, dann müssen auch wir das als Tatsache hinnehmen! Aber ausschließlich „rechte Straftaten“ zu suchen und als eigene Rubrik aufzuführen, ergibt ein verzerrtes Bild! Dies gilt umso mehr, als anscheinend jedes irgendwo aufgemalte Hakenkreuz bereits als „rechte Straftat“ gezählt wird (im gleichen „Topf“ mit Raub, Einbruch und Körperverletzung), wobei sicher viele Linke sich den „Spaß“ gönnen, selbst Hakenkreuze überall hinzusprühen, um die „Gefährlichkeit“ der deutschen Nazis zu „beweisen“!
    Interessanterweise wurde heute morgen im DLF ein Bericht gesendet, in dem der von
    „open doors“ veröffentlichte Christenverfolgungsindex erwähnt wurde. Im Zuge dieses Beitrags wurden die Länder mit dem höchsten Index genannt und auch der „islamische Frühling“ als neue Bedrohung erwähnt. Ohne Relativierung ging es dabei natrülich auch nicht, da „glücklicherweise“ (im Sinne der Öffentlich-Rehcltihcen Sender) Nordkorea diesen Index anführt! Damit lässt sich der Islam schon wieder in ein milderes Licht tauchen So nach dem Motto: Es gibt ja noch Schlimmere!
    Aber – was machen denn die Linken? Ist Nordkorea nicht ein „kommunistisches Paradies“? Wenn nein, was ist bei diesem Kommunismus denn schiefgegangen? Sollte der Kommunismus nicht die „Erlösung der Welt von allem Elend“ bedeuten – wie es auch der islam verspricht?
    Fragen über Fragen! Wer weiß die Antwort?

  28. Eine furchtbare Bilanz.
    Und was die Behauptung angeht, dass das alles Täter waren, die den Islam missverstanden haben, selbst wenn das so wäre, wäre es doch sehr interessant, was für einen fruchtbaren Boden der Islam für solche „Missverständnisse“ bildet – denn offensichtlich tun das andere Religionen nicht (jedenfalls nicht annähernd in so einem Ausmass).

  29. Leider fehlen, wie ich feststellen musste, im Beitrag Grafiken und zwei Tabellen, die erst die volle Bedeutung der Ausführungen begreiflich machen – der Text bezieht sich zum Teil darauf. Wer daran interessiert ist, findet den pdf-Text auf
    dl.dropbox.com/u/4277890/Terroropfer2.pdf

    Sporckgraff

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