Ein Deutscher verbraucht in seinem Leben im Schnitt 1.094 Tiere, darunter 4 ganze Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner. Mit einem jährlichen Fleischverzehr von rund 60 Kilogramm essen die Deutschen doppelt so viel Fleisch wie die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Und der deutsche Durchschnittsverbraucher verursacht den Ausstoß von 2 Tonnen CO2-Äquivalenten jährlich mit seiner fleischlastigen Ernährung. Riesige Mengen Wasser werden benötigt.

Und alles auf Kosten der Armen! So kann das nicht weitergehen, sagt der „Fleischatlas“ von BUND, Böll-Stiftung und „Le Monde diplomatique“ und taz! Mehr Biohöfe müssen her, und am besten nur noch Gras essen. Hätten diese ökodiktatorischen Typen die Macht, wäre Fleisch und vieles andere längst verboten!

PS: Unsere Freundin Hilal Sezgin darf auch im „Fleischatlas“ was schreiben. Das erhöht die Wissenschaftlichkeit ungemein. Überhaupt verbraucht der Islamgürtel laut dem grünen Erguß seltsamerweise gar kein Fleisch.

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98 KOMMENTARE

  1. Der Islamgürtel schönt diese „Statistik“ durchs illegale nächtliche entwenden und Abschlachten von Schafen und Ziegen die deutschen Bauern gehören!
    Konsumiert wird dieses Fleisch dann auf Holzkohlengrills die dann nur noch im Endjahresbericht der Feuerwehr auftauchten wenn sie in Wohnungen illegal entzündet wurden!

  2. jetzt weiß ich endlich, warum es besser ist, wenn es keine Deutschen mehr gibt.
    Unsere Regierung sorgt nur dafür, dass der Planet weiter existieren kann.

  3. Ich halte es für gesundheitlich bedenklich viel (rotes) Fleisch zu essen, deshalb ess ich selber praktisch keines.

    Aber wenn man „Fleisch essen“ mit „Arbeitsleistung erbringen“ in Relation stellt, würde ich meinen, dass den (arbeitenden) Deutschen sicher 4 bis 5mal so viel Fleisch zukommt wie den Einwohnern der Entwicklungs- und Schwellenländer …

  4. Man muss aus meiner Sicht ehrlicherweise das Thema in ein politisches und ein gesundheitliches Aufspalten.
    1. Politisch will ich mich nicht bevormunden lassen. Ich möchte so essen, wie es mir schmeckt und wie ich es gewohnt bin. Die ständige Gängelei geht mir auf die Nerven. Jeder sollte so glücklich werden, wie er es möchte. Diese Besserwisser sind alles kleine Diktatoren.
    2. Gesundheitlich gibt es mindestens Hinweise, dass zu starker Fleischkonsum eher mit Uebergewicht zusammenhängt und damit kritisch zu sehen ist. Uebergewicht ist nun mal ein Risikofaktor für bestimmte Herzkrankheiten, Diabetes und Bluthochdruck.

  5. Also manchmal verstehe ich Kewil wirklich nicht. Dass wir Deutschen in einer unverhältnismäßigen Völlerei und Verschwendungssucht leben und dazu bitterstes Tierleid bereitwilig in Kauf nehmen ist eine Tatsache, die auch konsequent angeprangert gehört!

  6. Ohne Witz, die UNO hat den Europäern und Nordamerikanern schon einmal nahegelegt ihre Ernährung in Zukunft mehr auf Insekten (!) zu verlegen, und das Fleisch geschlachteter Tiere der Dritten Welt zu überlassen. Das wäre gesünder und wäre gerechter.

    Also freut euch schon mal auf einen guten Salat bestehend aus ….thailändischen Ameisen…..

  7. ….Deutsche macht Selbstmord dann geht es ALLEN anderen super gut!

    Habe auch 10 Euro an Die Freiheit überwiesen, ja ein Tropfen auf dem heissen Stein. Wenn aber jeder der hier liest auch 10 Euro spendet kommt doch ganz schön was zusammen.

  8. Hilal Sezgin ist auch dabei? Dann ist die Sache wirklich wissenschaftlich….

    Ironie OFF

  9. Das ist doch völliger Unsinn. Das meiste Fleisch landet im Müllcontainer, weil ständig der Rest einer Wurstpackung vergammelt oder abgelaufene Fleischpackungen im Müll landen. Ich wette das wir auch nicht soviel Fleisch essen, wie andere Länder. Ich esse jedenfalls nie und nimmer 60 kg Fleisch pro Jahr.

  10. Hi jau, moin Kewil…
    Das sieht eigentlich gar nicht nach so vielen geschlachteten Tieren pro Carnivoren-Nase aus, die letztere so weggeputzen. Dachte, das wären mehr (Tiere). Allerdings , wenn man sich das dann im einzelnen und Tier für Tier vorstellt, wird´s doch etwas schwummerig im Bauch. Kumpel aus dem Ostwestfälischen, in alten Zeiten, erzählte mir, dass, seitdem er eine neue Freundin hätte, sie zu Hause im Jahr immer ein Schwein mehr schlachten müssten (Hausschlachtung). Deshalb finde ich die paar Schweine eher nicht so viele.

    Das Argument Vegetarier aus CO2-Einsparung zu werden scheint mir das schwächste aller Argumente dafür zu sein. Weil CO2 DER Stoff des Lebens ist. Kohlenstoff und Sauerstoff, das IST Leben. Und für Pflanzen ist das so wie für uns der Sauerstoff. Sie lieben CO2. Und wer Pflanzen liebt, der sollte deshalb auch CO2 lieben. Nur total verdrehte Kostüm-Vegetarier, die es ´eh nicht so genau nehmen, können das für schädlich halten. Eine absolute Verdrehung von Bedeutungen. Eine Verbindung von Fleischverzehr mit erhöhtem CO2-Ausstoss ist eher ein Argument FÜR den Fleischkonsum.
    Aber das ist eben auch so typisch für eine Obrigkeit, die auf Biegen und Brechen immer mehr Macht ausüben will. Ihr sollte alle „blutarme Willis“ werden. 😀
    Kenne überhaupt keinen Vegetarier, der wegen CO2 das Fleischessen aufgegeben hätte. Veganer auch nicht.
    …und überhaupt…, was sind schon Vegetarier, das sind diese Weicheier_Innen, die dann doch für Kälbchen- und Kuh-Tod verantwortlich sind, weil sie auf ihren Scheixx-Käse wegen dem biss.chen Genuss nicht verzichten wollen. Wenn ich schon Vegetarier höre, …! Geh mir bloss weg ! …sind meistens Frauen, die nach ein paar Jahren grosser Fresse doch wieder abspringen. Mutierte BRIGITTE Leser_Innen.
    Wer die Argumentationslinie des Vegetarier-Werdens um den Menschen in der 3. Welt zu halfen, folgt, kann nur irgendwann zu dem Ergebnis kommen, dass es sich um einen verkappten (Verdrängungs)-Krieg handelt.
    Denn danach wäre es am besten, wir (die noch 1. Welt) wären alle tot.
    Damit hätte man global eine sehr viel geringere (Umwelt)Belastung. Aber da wäre mir persönlich schon lieber, DIE würde es treffen. Denn das ergäbe ebenfalls eine schöne Entlastung für den Planeten. Am allerdümmsten ist die Zwischenlösungsargumentation mit : „wir müssen uns zurückhalten, damit DIE noch mehr werden können.“
    Die Fleischdiskussion ist die verlogenste Spitze einer Verdrängungsdiskussion, bei der die aufgeklärte, sich selbst zurücknehmende 1. Welt (wenig Geburten), zugunsten einer sich wild vermehrenden undemokratischen 3. Welt, die sich einen scheiss darum kümmert, was gut für Umwelt oder sonstwas ist, verschwinden soll. Es ist eine Antiaufklärungsbewegung.

    Die Erfahrung ist, dass nur diejenigen Vegetarier/Veganer bleiben, die einfach nur Tiere lieb haben und es nicht ertragen können, dass sie ihretwegen Qualen erleiden müssen. Der ganze gutmenschliche argumentative Üeberbau mit CO2 und Energie usw. ist langfrist dagegen quatsch.
    Wenn wirklich jemand kommt und behauptet wegen Energie und/oder CO2 Vegetarier geworden zu sein, muss man ihn gleich fragen, wie lange er das schon macht, – das sind keine 10 Jahre, und somit nichts.

    Man bekommt höchsten einen Denunziantenstaat, wenn man Menschen, die gerne Fleisch essen, aus irgendwelchen aufgepfropften Gründen zu Vegetariern macht. Den neuen Menschen gibt es eben nicht von oben durch tonnenweise bedrucktes Papier aus Schulämtern und EU-Büros. Wer von oben Papier sät, wird von unten Zoff ernten.

  11. Und wieviel davon ist mittlerweile halal-geschlachtet ohne dass wir es wissen und wollen??

  12. TAZ 2004:

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv-start/?ressort=wu&dig=2004%2F08%2F31%2Fa0139&cHash=da02ebd8fd0bfd2cd694ad56cbc428bf

    Volle Scheunen, aber leere Kassen

    Die Ernte ist prächtig dieses Jahr, die Preise aber verfallen. Künast beruhigt: Bauern werden „Ölscheichs von morgen“

    Ja, und nun wird auf 70% der Anbaufläche des eher agrarischen Norddeutschland Mais für Biogasanlagen hergestellt. Daher kann Doitschelan seine 70 Millionen Einwohner und seine 10 Millionen Gäste aus dem vegetarischen Islamgürtel nicht mehr versorgen und muss Nahrungsmittel importieren, worauf die Weltmarktpreise steigen und der Islamgürtel seine Vegetarier nach Doitschelan schickt.

    Immerhin werden wir bald aus Solidarität mit den Dürreregionen Afrikas neue Duschköpfe bekommen, damit wir nicht mehr so viel Wasser verbrauchen und die Kanalisation verstopfen.

    Es geht aber auch andersherum: Dankbare Afrikaner, die in Norwegen Sozialhilfe fanden, sammeln Wärme für die ehemaligen Wikinger, das ist Solidarität:

    http://africafornorway.no/

  13. Das erinnerte mich an ein Streitgespräch bei NTV vor Jahren, in dem Ulfkotte Ströbele auf die tierschutzwidrigen Hnadlungen von Hala-Schlächtern hinwies und Ströbele darauf reagierte, indem er bekanntgab, Vegetarier zu sein. Schein wohl ziemlich typisch für Linke zu sein. Ist aber letzten Endes auch nicht wirklich unser Problem. Denn das Problem des Fleischkonsums ist ein weltweites; mittlerweile importiert etwa China mehr Tierfutter als ganz Europa! Die Wahrheit ist, dass kein Deutscher Vegetarier den Armen in Südamerika wirklich hilft; stattdessen supportet er nur den Hunger auf noch mehr Fleisch der aufstrebenden Chinesen und anderer Völker. Die Zustände können weder national noch europäisch, sondern höchstens weltweit international gemeinsam verändert werden. Daran hat aber derzeit keine Regierung ernsthaftes Interesse.

  14. Dönerverbot jetzt! 🙂

    Nur so können wir die Erde vor der Klimakatastrophe retten und die rotgrüne Ideologie endgültig als göttliche Religion über alle anderen Ideologien erheben!

    (Allah sei Dank bin ich Vegetarier!) 🙂

  15. Übrigens soll Hitler auch Vegetarier gewesen sein und auch schon mal auf ein Ei verzichtet haben, das müsste ihn doch im linksgrünen Öko-Ranking etwas heraufstufen, oder?

    Nicht, dass nun alle linksgrünen Vegetarier im „Kampf gegen Rechts“ Carnivoren werden, das wären viele Kilometer Autobahn! 🙂

  16. In den Entwicklungsländern können sie doch Soylent Green essen – das soll doch so gut schmecken 🙂

    Vielleicht könnte denen aber auch mal Jemand erklären, dass es nicht so klug ist so viele Kinder in bitterste Armut zu gebären.

    Dummerweise muss ich da mit dem Finger auch mal in Richtung katholische Kirche zeigen – was Verhütungsmöglichkeiten angeht.
    Das Problem besteht allerdings überwiegend in Nicht-Christlichen Ländern.

    Gibt so schöne Grafiken die das verdeutlichen:
    http://www.diercke.de/bilder/omeda/800/7527E.jpg

  17. Ich esse keine Tiere.
    Bin nicht übergewichtig und habe auch nicht die Probleme, wenn Fleisch aus Massentierhaltung medikamentenverseucht ist.
    Jedem ist zu empfehlen, mal
    „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer zu lesen.

  18. Die 6o Kilo aufs ganze Jahr runtergerechnet sind gerade einmal 164 Gramm pro Tag.So viel ist das nun auch nicht.
    Ich esse auch gerne Gemüse, aber manchmal schmeckt das Gemüse besser, nachdem es durch ein Schwein gewandert ist.

  19. Vorschlag: Für jedes Kilo konsumierte Fleische spenden wir 1 Kondom für die Dritte „arme“ Welt, was natürlich auch als solches benutzt werden muss. In wenigen Jahren wird dann auch in diesen Ländern der Fleischkonsum/Kopf steigen, wenn nicht mehr soviele Menschen durchgefüttert werden müssen.
    Komisch, die Überbevölkerung der Erde findet gerade in diesen Ländern statt!

    Was folgern wir daraus?: Da die Zahl der autochthonen Deutschen Jahr für Jahr rapide abnimmt, sinkt auch bei uns der Fleischkonsum. Lediglich die „Eingewanderten“
    halten den Fleischkonsum künstlich hoch.
    Ausbringung der fleischfressenden Migranten???

  20. Wieso die Grünen den Rindviechern, den Schafen und den Ziegen das Pupsen nicht gesetzlich verbieten wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben!

    Keine Kuh-Pupse mehr mit bösen CO2 und noch böseren Methan und die Erde wäre gerettet.

    Ich finde: Wer Glühbirnen und böse Atomkraftwerke verbieten kann, der kann auch Kühen verbieten zu pupsen! Schöne neue grüne und bessere Welt!

    Oder nicht? 🙂

  21. #19 BesserHauptschuleStattKoranschule (11. Jan 2013 08:12)

    In den Entwicklungsländern können sie doch Soylent Green essen – das soll doch so gut schmecken 🙂 !

    Diesem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen!

    Einfach nur perfekt!

  22. Das dämlichste ist ja das Argument, dass zuviel Wasser „verbraucht“ wird.

    Ja? Kann man Wasser wirklich wie Öl verbrauchen? Ist die Gesamtmenge Wasser im System nicht immer genau gleich gross? Wohin soll das Wasser verschwinden?

  23. #22 Powerboy (11. Jan 2013 08:17)

    #19 BesserHauptschuleStattKoranschule

    Aber was, wenn Soylent Green mit Ungläubigen kontaminiert ist?

  24. Mein Vorschlag gegen den bösen CO2-Ausstoß von Rindviechern:

    Einfach einen biologisch abbaubaren Korkverschluß in den Anus der bösen Rindviechern und das Problem wäre gelöst.

    Notfalls tut’s auch eine von grünen Blockwarten beschlagnahmte 60-Watt-Glühbirne. Das wäre dann eine ökologisch gewollte Wiederverwertung von bösen Glühbirnen!

    Oder nicht? 🙂

  25. Diese grünen Depperle, sollten sich lieber für eine Beschränkung des Antibiotika-Einsatzes in der Massentierhaltung engagieren. Aber das bekommen sie nicht gebacken!

  26. #24 Eurabier (11. Jan 2013 08:21)

    Wie wäre es mit hala Soylent Green nur für rechtgläubige Herrenmenschen?

  27. Erinnert mich an beste Schröder-Zeiten: Jede Woche wird eine neue Sau durch’s Dorf getrieben! (Nur schlachten darf man sie nicht).

  28. Als „Problem“ wird nicht nur unser Fleischkonsum und die Verschwendung betrachtet, sondern auch unsere Existenz.
    In einer Fernsehdoku wurde erklärt, dass je weniger man sich, finanziell, ein Kind leisten kann, desto verträglicher ist es für die Umwelt, weil es weniger Ressourcen und Fläche verbraucht. Je besser man sich ein Kind leisten kann, desto schädlicher ist Dieses für die Erde. Nur die Menschen in der 3. Welt schaden der Umwelt kaum, weil sie einen sehr kleinen „Ökologischen Fußabdruck“ hinterlassen.
    Wir sind einfach nur schlecht!

  29. #27 Powerboy (11. Jan 2013 08:25)

    Bei Soylent Green halal müssten sich die Rechtgläubigen aber gegenseitig schächten, vielleicht konvertieren dann viele zum Hinduismus aber dann steigt der Methanausstoß!

  30. #19 BesserHauptschuleStattKoranschule (11. Jan 2013 08:12)

    Bei der flächendeckenden Einführung von Soylent Green in Entwicklungsländer sind die Grünen gespalten!

    Zwar würde die CO2-Bilianz stimmen, aber die Naturschützer könnten sich gegen die Grünen wenden!

    Die armen Würmer hätten dann nichts mehr zu fressen!

    Oder? 🙂

  31. Dazu passt wunderbar der Google- Suchbegriff:
    Soja lässt Hirn schrumpfen. Gibt viel zu lesen!!
    Das beste Beispiel dafür ist das Grüne, das zweitbeste die schlandsche Zipfelmütze, die sich von diesen Idioten bequatschen und Befehle erteilen lässt und sie dann auch noch wählt. Siehe Fukukretschmann (BW).
    Ein interessanter blog zu „Fressproblemen und -lügen“ ist:
    http://www.animal-health-online.de/lme/
    Unter Anderem viele Berichte zum Bio- Wahn der schlandschen Untertanen.Siehe Streifen mitte-links „Top Story“.
    Und natürlich Pollmers „EULE“. Link ebenfalls auf AME:

  32. (Mehr) Gras essen?

    Ist das nicht das wofür man in Nordkorea wegen Landesverrat lebenslänglich, d.h. bis zum Tod durch langsames Verhungern lassen, ins Gefängnis kommt, wenn man dabei erwischt wird?

  33. Früher haben die Pfaffen erzählt, wir wären alle Sünder und werden in der Hölle schmoren, heute erzählen es linksgrüne Oberlehrer, wir würden auf der erhitzten Erde schmoren, wenn wir nicht unser sündiges Leben hinter uns lassen und umkehren auf den rechten Weg.
    Nun, ich bin vollumfänglicher Atheist. Das betrifft auch die Religion des menschgemachten Klimawandels

  34. #8 topcruiser (11. Jan 2013 07:25) Ohne Witz, die UNO hat den Europäern und Nordamerikanern schon einmal nahegelegt ihre Ernährung in Zukunft mehr auf Insekten (!) zu verlegen, und das Fleisch geschlachteter Tiere der Dritten Welt zu überlassen. Das wäre gesünder und wäre gerechter.

    Wie jetzt: Gesundheitsgefährdende „Schadstoffe“ in die Dritte Welt exportieren? „Schadet“ denen Fleischkonsum nicht? Wenn man sich anschaut, wie in Zentralafrika „Waldfleisch“ (Wilderei auf alles was kreucht und fleucht – auch Gorillas und Schimpansen) gemacht wird möchte man das fast nicht glauben.

  35. Und wenn ich mich richtig erinnere dann endhielt nur Soylent Red (oder Yellow) noch etwas Fleisch.
    Soylent Green war nur aus Meeresplankton zusammengesetzt.

  36. #35 rheinsilber (11. Jan 2013 08:42)

    Ja, das war die offizielle Version!

    Wikipedia

    Als Thorn davon erfährt, eilt er auch zur Klinik. Er erfährt vom sterbenden Sol noch, dass die Ozeane (und damit das Plankton) tot seien, und folgt dann dem Abtransport der Leichensäcke bis zur Müllverwertungsanlage. Er dringt in die Maschinerie ein, in der die Leichen entsorgt werden, und entdeckt, dass diese am anderen Ende Soylent Grün ausgibt. Dabei wird er bemerkt, kann jedoch schwer verletzt entkommen, entschlossen, die grausame Wahrheit „Soylent Grün ist Menschenfleisch!“ („Soylent Green is people!“) zu den Menschen zu bringen.

  37. Die Grünen haben schon die „armen“ Käfighühner befreit. Erfolg: Trotz doppelt so hohem Medikamenteneinsatz sterben immer noch doppelt so viele Hühner vorzeitig unter den grünen Haltungsbedingungen und der Verbraucher zahlt einen mehr als doppelt so hohen Preis für hoch schadstoffbelastete „Bio-Eier“.
    Selbstverständlich nutzen auch die grünen „Bio-Erzeuger“ Turbolegehühner aus Hybridzucht und füttern Sojaschrot, weil nach dem grünen Fleischmehlverbot der Eiweißbedarf dieser Hühner anders nicht zu decken ist. Und das Freiland, dass bekommen die „Freilandhühner“ nur zu sehen, wenn eine Fernsehkamera in der Nähe ist. Ansonsten sind die Probleme durch Parasiten, Krankheitserregern und Raubtieren bei der Massenhaltung kaum zu beherrschen. Ohne Massenhaltung aber können auch die grünen „Bio-Erzeuger“ nicht wirtschaftlich arbeiten.
    Siehe hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=kcPURCZObW0
    Ein ausgesprochen wohlwollender Bericht über einen (Neu)“Bio-Erzeuger“. Man achte auf das Freigelände. Würden darauf tatsächlich jeden Tag 12 000 Hühner im Freilauf ackern, dann sähe das ganz anders aus. In diesem Fall hat „Biobauer“ Schlau die Hühner nicht einmal für die Kamera ins Freie gelassen – und da er nebenbei auch noch Bullenmast betreibt, kann er das Gras von diesen 5 ha sicher auch dafür noch gut gebrauchen. So macht man mit „Bio§ richtig Kohle.

  38. Das Rauchen haben sie uns schon mal abgewöhnt. Jetzt wird das Essen von Fleisch langsam unsozialistisch.
    Alkohol und B*msen werden die Illusionisten uns auch noch austreiben.

  39. Also ich esse nur alle paar Wochen ein kleines Stückle Wurst oder Fleisch, Käse oder Fisch. Manchmal Monate nichts davon. Ich habe den Führerschein, fahre nie Auto oder Bus, alle 20 Jahre Zug, bin noch nie geflogen, habe ein gutes Gewissen und noch einen ganzen Karton Glühbirnen ohne Quecksilber.
    Guten Morgen!

  40. Das mit dem Futtermittelimport ist völliger Blödsinn. Das es auch ganz anders geht, zeigte uns die DDR. Sie hat nie ein gramm Futtermittel importiert. Fleisch gab es in Hülle und Fülle. Aus eigenen Mitteln. Fleisch wurde sogar in den Westen exportiert.

  41. Wenn meine Frau (Asiatin) den Bericht im heutigen Morgenmagazin der ZDF richtig verstanden hat, so ist die Stadt Tübingen der Spitzenreiter im Pro-Kopf-Fleischkonsum?
    Die Grünen-Hochburg mit grünem Bürgermeister?
    Stimmt das?

  42. Schock für Vegetarier: Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch

    Es ist ja mittlerweile schon fast zu einem Gemeinplatz geworden, daß eine vegetarische Diät besser ist: besser für die Gesundheit, besser für die Umwelt, besser für die Dritte Welt, usw. Damit läßt sich ja immerhin diskutieren. Doch womit sich nur schwer diskutieren läßt, ist der Appell an das Herz: süße Tiere schauen einen an und die werden getötet. Mord!

    Doch wie gut schneidet eine vegetarische Diät ab, wenn es um das Töten fühlender Lebewesen geht?

    Weiterlesen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schock/

  43. Ende 2012 dachte ich nun feststellen zu dürfen, die Medienschaffenden haben die geistige Talsohle ihres Schaffens erreicht. Journalistisch-wissenschaftliche Perlen wie der Kohlendoxid-Fußabtreter oder -abdruck, gerecht gehandelte (oder gependelte?) Unterhosen für Linksträger, uns ist erschienen der heilige Geist in Form eines farbigen US-Amerikaners, Frau Schausten und Herr Deppendorf (das ist keine Verunglimpfung!), Frau Miosga und Herr Kleber, die bräuchten mittlerweile nicht mal mehr was zu sagen, nur noch unheilschwanger in die Kamera zu gucken, der Kampf gegen einen Terrorismus, den keiner mitbekommen hätte, hätten nicht wachsame und investigative Journalisten uns aus unserem Schlaf geweckt wie Lenins Lokomotive und viel zu vieles mehr. Ich hatte für mich beschlossen, es so zu nehmen, wie es gegenüber einem halbwegs mit Hausverstand gesegneten Mitteleuropäer nur gemeint gewesen sein konnte: mit Humor.
    Aber nein, bezüglich der Geschichte mit der Talsohle gilt: es irrt der Mensch….
    Die Medienschaffenden ruhen sich auf dem Erreichten nicht aus: ohne sich zu schonen senken sie das Niveau weiter ab im neuen Jahr.
    Das muss die Stachanow-Methode sein; von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen, wie sie schon im ersten Semester gelernt haben müssen.

    Ich halte das für einen konzertierten Zumutbarkeitstest. Da steckt was Höheres dahinter!
    Das kann doch nicht einfach nur strunzende Blödheit sein, was die von sich geben! Diese Striezel-Dodel können doch nicht wahrhaftig glauben, dass wir ihnen auch 2013 diesen horrenden Schwachsinn widerspruchslos abkaufen!

    Wir essen also zuviel. Nicht nur zuviel Fleisch, überhaupt. Und dann hat die Wissenschaft doch bestimmt festgestellt, dass es natürlich mal wieder die Männer sind, die dabei auch noch die größeren und stinkenderen Haufen hinterlassen! Direkt vor die Nasen der hundernden Kinder in Afrika. Wie gefühllos! Und dann pupen und atmen die auch noch Treibhausgase. Diese Killer!

    2013: ich versuche weiterhin, meinen Zorn über diese Idioten mittels einer Prise Humor zu kurieren.

  44. Hallo,
    es gilt als unumstritten unter Evolutionsbiologen, daß die reichliche Aufnahme von stark eiweißhaltiger Nahrung für die Entwicklung des menschlichen Gehirnes von entscheidener Bedeutung war.
    Es ist auch bekannt, daß qualitative Unterernährung – viel Kohlenhydrate, wenig Eiweiß – in der Wachstumsphase Kinder verdummt.
    Was viele Oberökos nicht wissen/skotomisieren, ist, daß Sojaerzeugnisse, insbesondere Tofu, extrem prozessiertes Essen sind (u.a. mit Säure behandelt) – da esse ich lieber mein leckeres Steak oder Schweinebraten ;-).
    Beste Grüße,
    Rob

  45. Schwurbelt die TAZ,so so.

    Wär mal was für MOMA Propaganda

    PS.
    METRO hat Argentinische Steakhüfte im Angebot,braus direkt mal los und kauf mir 3 kg.
    LECKER

  46. Um Gottes Willen!! Da fällt mir nochwas ein:

    Die Dönermorde! Sollten sie nun in einem völlig neuen Licht aufscheinen?

  47. Na da wird es doch Zeit, dass Deutschland sich der „Meatless Monday“ Kampagne anschließt!

    Diese Planetenrettung hat die schöne Tradition in den Notwirtschaften Amerikas während der zwei Weltkriege wieder aufgenommen. Aber auch auch „wir hatten ja unsere „Eintpfsonntage“ unter dem Gröfaz – da können wir anknüpfen.

    Nachhaltig Leben heißt kollektives „leben“ in der Dauerpanik.

    Am Meatless Monday kann jeder seine Treue zum Welt- Regime unter Beweis stellen, unsichere Kandidaten können an ihren Essgewohnheiten identifiziert und als Erdschädlinge zurechtgewiesen werden.

    In Betrieben, Behörden und Bildungsanstalten lässt sich die Sache prima durchsetzen.

    Ein Runder Tisch bei der Kanzlerin, bei dem alle Stakeholder beteiligt werden (Biobauern, grüne NGOs, Gewerkschaften, Kirchen, Ärzte gegen den Atomtod, die deutsche Telekom und die Bertelsmann Stiftung und die staatlichen Sendeanstalten) ließe sich flott einrichten und käme auch ganz sicher zu einer gesetzlichen Regelung, die im Interesse des Planeten die Fleischwende anschieben könnte.

    Uns, zu unserem Glücke in Europa vereinten Deutschen, wird dann die planetare Solidarität durch Verbote ganz leicht gemacht.

    Die Zukunft fordert von uns allen ihren Tribut. Jetzt verzichten, damit es späteren Generationen noch dreckiger geht!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eintopfsonntag

    http://en.wikipedia.org/wiki/Meatless_Monday

  48. @ 46 JeanJean
    „…die Fleischwende…“ ist gut. Hätte jedem von uns eigentlich schon beim letzten Grillen einfallen müssen. Aber diese Deutschen brauchen wahrscheinlich zum Wachwerden vor ihrer Fleischwende erst die grauenhafte Erfahrung eines Leberwurst-Tsunami in Australien…

  49. Der BUND…..diese Rassisten.

    Offenbar zählen nur Tiere mit einem Gewicht von mindestens 1 kg.

    Was ist mit den konsumierten Krabben, Sardinen, Garnelen etc.? Sind das niedere Lebewesen, oder warum wurden die nicht erfasst?

  50. #53 JeanJean (11. Jan 2013 09:36)

    Na da wird es doch Zeit, dass Deutschland sich der “Meatless Monday” Kampagne anschließt!

    Es hat bereits vor zwei Jahren die Kampagne „Donnerstags ist Veggie-Tag“ gegeben, wo Großkantinen am Donnerstag nur vegetarische Gerichte angebieten sollten.
    Ergebnis bei unserer Firma: Zur Mittagspasue verliessen alle Mitarbeiter das Werksgelände (meistens mit dem Auto). Der MC-Donalds, Bürgerking und sämtliche Döner- und Frittenbuden im Umkreis sind Donnerstag-Mittag mit den Kunden kaum hinterhergekommen. Der Veggie-Frass ist um 14 Uhr zu 80% in die Bio-Tonne gewandert. Es gingen quasi nur Frauen in die Kantine die sich für zu dick hielten und eh schon früher nur fleischlos gegessen haben.
    Als man dann versuchte die Ideologie zu retten indem die Vorgesetzten angehalten wurden gemeinsam mit ihren „Untergebenen“ in die Kantine zu gehen und sie zu „motivieren“, was je nach Charakter des Vorgesetzten, zwingen, kontrollieren und drangsalieren bedeutete, zog der Betriebsrat (IG-Metall) die Notbremse und es gab am Donnerstag wieder richtiges Essen.
    Interessant war auch die regelrechte Antihaltung zu bemerken. Spahghetti All Arrabiata ist man normalerweise ohne sich Gedanken über „veggie“ zu machen. Nur am Veggie-Donnerstag hat man es aus Prinzip nicht gegessen 🙂

  51. 54 November,

    eine faustdicke Katastrophe wäre schon gut. hungernde Negerkinder zu zeigen ist heute schwierig, denn jedes zweite hat ja eine Kalaschnikow in den Händen und obendrein sind ja Negerkinder gerade verboten worden.

    Da muss man wohl auf die nächste Vergiftungswelle durch ägyptische Ökosprossen warten – wenn alle schön zusammenhalten sagt man einfach die Burger von McDonalds stecken dahinter . da kann man dann alles abspulen, was böse ist.Big Fleisch!

    Bei der Sprossenkrise hätte es klappen können, wenn die Gesundheitsämter schon unter dem Berliner Zentralregime gestanden hätten.So tanzte eine Landesregierung einfach aus er Reihe.Ein unhaltbarer Zustand.

    Aber ich mach mir keine Sorgen – der Leberwurst Tsunami (LOL) kommt, so sicher wie Claudia Roth eine f…e Q….e ist.

  52. Welches Gras soll das Vieh denn fressen? Auf Mais- oder Rapsfeldern wächst keins.

    Und wenn wir den armen alles wegessen, frage ich mich, wieso sich die armen so rapide vermehren. Mir ist kein „erste Welt“ Land bekannt, das Geburtenzuwachs hat und dennoch hat sich die Weltbevlkerung in den letzten 50 Jahren verdoppelt.

    Und was ist „arm“? Ein Buschmann in Zentralafrika ist nicht unbedingt ärmer. Er muss nicht jeden morgen durch einen Wecker geweckt werden, sich zu seiner Arbeitsstelle aufmachen, Miete, Versicherungen, Leasing, Bezin und die ausgefallenen Wünsche der Kinder finanzieren.

  53. Beim derzeitigen Medienhype über den extremen Fleischkonsum der Deutschen wird das Wesentliche vergessen: Das ist nicht gut für unsere Gesundheit, Ursache vieler Krankheiten, die wir uns mit weniger Fleischkonsum sparen könnten.

  54. Hätten unsere Vorfahren nicht irgendwann mal angefangen Fleisch zu Essen, dann würden wir heute vielleicht immer noch auf Bäumen sitzen und nicht vor Computern.

    Fakt ist, dass das menschliche Gehirn erst durch Fleisch genug Energie bekommen hat, um die heutigen Strukturen zu schaffen, als die Vorprimaten angefangen haben, Fleisch auf ihren Speiseplan zu setzen.

    Was immer wieder zur Frage führt…wieso gibt es eigentlich keine Fleischrestaurants? Vegetarische gibts doch auch? Geschäftsidee?

  55. BUND, Böll-Stiftung – alles klar. Ein ganz widerliches Stück Agitprop zur Volksumerziehung. Wie scheinheilig das mit „fleischlos“ läuft, beschreibt hier der Mediziner Michael Kloke anhand diverser Krebslügen („falsche Ernährung verursacht Krebs“):

    Ein einfacher Test hilft die Absichten sich moralisch gerierender Gruppen schnell einzuschätzen: Je heftiger sie die Vertreter einer differenzierten Sichtweise als „Leugner“ bekämpfen, je bereitwilliger das Wort „Sünde“ – noch dazu in absurden Wortverbindungen wie Esssünde, Klimasünde, Umweltsünde – im Mund geführt wird, desto eindeutiger ist ihre „Ethik“ als reine Fassade zu erkennen. Es ging nie um Seelenheil, Reinheit oder Volkes Wohl, so wenig wie es heute um Klima, Gesundheit oder Tierschutz geht. Es geht nur um die Durchsetzung eigener Interessen auf Kosten anderer.

    Der größte Feind solchen Treibens ist Fachwissen. Weil aber in den Lehrplänen die Naturwissenschaften immer öfter durch Kommunikation, Marketing oder Genderthemen ersetzt werden, haben es die Lebensstilmoralisten immer leichter, Karriere zu machen. Ihre wachsenden Netzwerke sorgen dafür, dass Führungspositionen bevorzugt mit Glaubensgenossen besetzt werden, die inzwischen ganze Beraterbranchen legitimieren, die Bevölkerung zu gängeln. Dies schützt die Schwindler vor der Entlarvung und hält die vermeintlichen Sünder noch fester an der kurzen Leine.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gruppenmoral_der_mageren/

    A propos grüne Böll-Stiftung: Bei der arbeitet übrigens als Leiter des Referats „Migration und Diversity“ der Berufsneger Mekonnen Mesghena, der mit seinem Brief an den Stuttgarter Thienemann Verlag auslöste, daß jetzt „Die kleine Hexe“ politkorrekt umgeschrieben wird. Aus der taz:

    Als Mekonnen Mesghena seiner siebenjährigen Tochter aus dem Kinderbuch vorlas, das ihm eine Freundin geschenkt hatte, staunte er nicht schlecht. Denn als er zu dem Kapitel kam, in dem sich Otfried Preußlers kleine Hexe unter eine Gruppe von Kindern mischt, die sich zu Fasching verkleidet hatten, fühlte er sich wie vor den Kopf gestoßen. Von einem „Negerlein“ war da unter anderem die Rede, von „Chinesenmädchen“ und „Türken“.

    Mesghena, der in der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Migration & Diversity leitet, schrieb einen Brief an den Verlag, in dem er sich über die „rassistischen und ausschließenden“ Begriffe beschwerte. Nach einem Mailwechsel erhielt er im Dezember dann eine überraschende Antwort. „Auch Ihrem Schreiben von neulich ist es wohl zu verdanken, dass es gelungen ist, die Familie Preußler davon zu überzeugen, die fraglichen Begriffe in ’Die kleine Hexe‘ auszutauschen“, hieß es da.

    So. Jetzt gucken wir uns diesen Herren aus Eriträa mal an – man beachte das aufgeblasene Denglisch in der Jobbeschreibung dies „Journalisten“, der für alle üblichen Verdächtigen Propaganda schrieb:

    Arbeitsgebiete und inhaltliche Schwerpunkte:
    – Governance of Migration
    – Europäische Migrationspolitik
    – Integrationspolitik und Citizenship
    – Diversity und Interkulturalität

    Kurzbiografie:

    Leitung des Referats „Migration & Diversity“ in der Heinrich-Böll-Stiftung. Politikanalyse und -beratung, internationale Fachkonferenzen und Dialoggespräche sowie strategische Einführung von Diversity in Institutionen gehören zu den wichtigsten Aufgabenfeldern. Zuvor war Mekonnen Mesghena zuständig für die medienpolitischen Aktivitäten der Heinrich Böll Stiftung.

    Er hat an der Universität Dortmund Journalistik und Geschichte studiert. Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln sowie zahlreiche Praktika u.a. bei den Ruhr Nachrichten (Dortmund) und dem Schwäbischem Tagblatt (Tübingen). Er engagierte sich mehrere Jahre als Sprecher des „Dritte Welt Journalisten Netzes“ und hat 1993 „Media Watch Germany“ mitgegründet. Nach dem Ende des 30jährigen Unabhängigkeitskrieges in Eritrea 1991 beteiligte sich Mekonnen Mesghena an der Umstrukturierung des eritreischen Rundfunks und bot Trainings für Journalistinnen und Journalisten an.

    http://www.boell.de/kontakt/kontakt-642.html

    Dieser Herr sollte sein kriegsgeiles, unfriedliches, fanatisches und kriegsverheertes Land aufbauen und ihnen dort mal was über „Diversity und Citizenship“ sowie über „friedliche Zivilgesellschaft“ beibringen. Ich finde es es nämlich empörend, daß in Eriträa immer noch alle schwarz sind und an keiner Uni dort „Kritisches Schwarzsein“ gelehrt wird, statt hier in Deutschland Phrasen abzusondern und in unserer Kinderbuchliteratur herumzupfuschen. Soviel ich weiß, ist Eriträa nicht gerade für Kinderbücher bekannt.

  56. Ich warte auf den Tag, an dem die Anbaufläche für Gerste nicht mehr ausreicht für die Produktion eines urdeutschen Produkts. Die verbalen Klimmzüge der Ökologisten kann ich mir jetzt schon vorstellen…

    @49 November

    Hätte man nicht besser beschreiben können, Chapeau!

    Die Korrelation zwischen Argumentationsarmut und Ideologieüberschuß ist sowas von ausgeprägt, das mir Ockhams Rasiermesser sagt, es bleibt nur noch Dummheit als Erklärung übrig.

    Westerwälder

  57. Arm an Kindern waren die nie.
    Ein paar Kondomfabriken in Afrika hätten mehr geholfen als 60Jahre „Brot für die Welt“ oder anderen Organisationen die angeblich gegen den „Hunger“ aber nicht gegen die ständige Bevölkerungsexplosion kämpfen, den damit ist kein Profit zu machen.

  58. Mal abgesehen von dem enormen Fleischverzehr der Deutschen hat sich endlich der Tierschutz in Sachen „Einhaltung des Tierschutzes“ zu Wort gemeldet:
    Aachen/Eschweiler (aho)

    Wegen Problemen bei der Betäubung durch Bolzenschuss darf ein Schlachthof in Eschweiler vorerst keine Rinder mehr schlachten.

    Dr. Heinrich Bottermann, Präsident des LANUV: „Verbraucherinnen und Verbraucher vertrauen auf die Qualität unserer Schlachtbetriebe. Dazu zählt nicht nur die Beachtung der Hygienevorschriften sondern auch die Einhaltung des Tierschutzes. Diese Qualität durch Kontrollen sicherzustellen ist unsere gemeinsame, vordringliche Aufgabe.“

    Mein Vorschlag: Ab sofort nur noch ohne Betäubung halal schlachten. Dann klappt’s auch wieder mit dem Tierschutz.

  59. Man muss schon noch an der Diversifizierung der Ernährung arbeiten: Insekten, Algen,Bio-Hunde,Krokodil,In-Vitro-Meat(vor allem in Raumfahrt),usw..Als Omnivore haben wir da noch viel,viel mehr Möglichkeiten.

    Der Halal-Frass kommt aus der barbarischen Zeit der Menschheit,gestiftet von Mohammed dem Hetzer,Massenmörder und Vergewaltiger.

    Es gibt eine Entwicklung in Haltung wie auch in Schlachtung der Tiere.Da sag ich sicher nicht nein zu Öko!

  60. #49 November (11. Jan 2013 09:14)

    „…Die Medienschaffenden ruhen sich auf dem Erreichten nicht aus: ohne sich zu schonen senken sie das Niveau weiter ab im neuen Jahr.
    Das muss die Stachanow-Methode sein; von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen, wie sie schon im ersten Semester gelernt haben müssen…“
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    So isses !
    Die „Humanist_innen“ in ihrem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf !
    :mrgreen:

    http://img806.imageshack.us/img806/7016/humn.png

  61. #57 Klaus Nickoleit (11. Jan 2013 09:54)

    Es hat bereits vor zwei Jahren die Kampagne “Donnerstags ist Veggie-Tag” gegeben, wo Großkantinen am Donnerstag nur vegetarische Gerichte angebieten sollten.
    Ergebnis bei unserer Firma… Der Veggie-Frass ist um 14 Uhr zu 80% in die Bio-Tonne gewandert.

    Kann ich so nicht so zustimmen! Ich bin Vegetarier und mache mir immer einen Spaß daraus Leute zum Essen einzuladen ohne denen zu sagen, dass sie fleichfrei bei mir essen. Und komischerweise bemerkt kaum einer dass das Schnitzel, die Bratwurst, der Gyros, usw. total vegetarisch, also nicht aus Fleisch ist.

    Ich denke mal das ist auch zum größten Teil ein psychologisches Problem!

    Vor einem Jahr haben Wissenschaftler bei einem Experiment eine Woche lang bei Porsche in Stuttgart in der Werkskantine nur vegetarische Essen angeboten, aber ohne dies bekannt zu machen. Aber alle wurden nach dem Essen gefragt, wie es ihnen geschmeckt habe.

    Und welch Wunder: Kein einziger hat es bemerkt, dass das Essen fleischfrei war.

    So gute vegetarische Essen gibt es heute! 🙂

  62. Ist mir Wurscht, ich werde egal was mir irgend wer erzählt oder glaubt oder was weiß ich noch alles, so leben wie es mir gefällt und darum auch essen was mir schmeckt.

    Nu is Mittag MAHLZEIT!

  63. @Powerboy: Tofu ist schwules Fleisch. Hier in Franken wird vegetarisch übersetzt mit: „Nix g´scheits!“

  64. So würde wohl eine „Öko-DDR“ aussehen:

    Erlaubt ist nur noch vegane Ernährung (also noch nicht einmal mehr Eier und Milchprodukte, sondern wirklich nur Pflanzliches) und außerdem müssen alle radfahren. Autofahrten werden nur als Ausnahme „genehmigt“, etwa bei Rettungseinsätzen.

    Ansonsten: Eine Welt, in der alle(!) Menschen vegane Radfahrer sind und Strom als teures Luxusgut nur noch rationiert aus erneuerbaren Energiequellen kommt – das wäre das Ideal der Ökos.

  65. #56 sge (11. Jan 2013 09:51)
    Asiatische Zuchtgarnelen zählen nicht mehr zu Meeresfrüchten, denn sie enthalten anteilsmäßig mehr Pharmazeutika als Fleisch! 🙂

  66. Von diesem vegatarischen Fraß bekomme ich vor allem Blähungen (schlecht für meinen Klima-Fußabdruck!).

    Erst vorgestern die Falafel gekostet, die meine Freundin zubereitet hatte; danach habe ich mich 24 Stunden lang gefühlt wie eine Biogasanlage und hätte eine mittlere Kleinstadt mit Strom versorgen können.

  67. Wenn es denn hilft; Meine 46 Schweine spende ich an bedürftige Moslems. Ich esse ab sofort nur noch Rinderfilet!

  68. International-Sozialismus war gestern, nun kommt der Global-Kommunismus, der aber nur funktioniert, wenn der grosse, böse Weisse Mann ein schlechtes Gewissen hat.

    Was soll es denn dem Afrikaner bringen, wenn hier in Deutschland weniger Fleisch gegessen wird?
    Mein Stück Fleisch bekommt er deshalb auch nicht, ausser, ich schenke es ihm und den Transport gleich mit dazu.

    Dann frage ich mich allerdings, warum der Fleischkonsum des Afrikaners nicht so bööööse sein soll wie mein Fleischkonsum.

    Na? Welcher -ismus könnte dahinter stecken?

    Ebenso ist es Schwachsinn, den Fleischkonsum aufgrund von Futtermittelverbrauch zu verringen.

    Von den bei uns eingesparten Futtermitteln hat der Afrikaner wieder nichts.
    Es sei denn, wir schenken ihm unser Getreide und den Transport.
    Dann arbeiten wir in Zukunft halt gleich für die Neger, andersrum ist es ja Sklaverei und Kolonialismus Ausbeutung und böööse.

    Das Argument, dass wir die Futtermittel für unsere Viecher den Afrikanern wegkaufen, sticht auch nicht.
    Wir sind nämlich gewollt global, das Getreide aus Afrika wird vom Negerkönig Maximalpigmentierten Herrscher mit Tribalismushintergrund an den Meistbietenden verkauft.
    Das ist dann aber nicht der hungernde, aber geldlose Herr Tschabobo, sondern der Globalist, der Nationalismus, Grenzen und Zölle böööse findet, entweder aks weltweit handelnder Weltbürger oder als „Grüner Weltretter“ firmiert und davon lebt, wenn andere zur globalkommunistischen Umfairteilung von Geld und Nahrung und zum Kauf von getreidebasierendem „Öko“-Treibstoff gezwungen werden und der es einfach toll findet, seine Schuld auf andere abwälzen zu können.

  69. #72 Klaus Nickoleit (11. Jan 2013 12:47)

    @Powerboy: Tofu ist schwules Fleisch. Hier in Franken wird vegetarisch übersetzt mit: “Nix g´scheits!”

    Wenn man ungewürztes, nicht mit Geschmacks- und Aromaträgern behandeltes Tofu einer Katze vorsetzt, dann „sagt“ dieser kleine Carnivore ganz eindeutig, ob Tofu nun „Fleisch“ und essbar ist oder nicht.

    😀

  70. Meine Frau würde sich freuen „Chinesenmädchen“ genannt zu werden, wenngleich sie dem Fan empfehlen würde, seine Kurzsichtigkeit mit einer passenden Brille zu korrigieren. „Chinesen..“ kann zwar richtigerweise stehen bleiben, „..mädchen“ wäre jedoch besser zu ersetzen durch „..frau“.
    Wenn dann ein besonders Charmanter „junge Chinesenfrau“ sagen und sich um 10 bis 15 Jahre nach unten zu ihrem Alter verschätzen würde, hätte sich der Tag gelohnt.
    Die „Neger“ und die „Türken“ verkrampfen sich in tiefwurzelnden Komplexen, während die Chinesen stolz darauf sind, Chinesen zu sein und entsprechend genannt zu werden. Alle Drei haben ihre objektiven guten Gründe für ihre sehr unterschiedlichen Befindlichkeiten, nachzulesen bei J. Philippe Rushton „Rasse, Evolution und Verhalten“.
    China-Kenner wissen, dass wir von den Chinesen „Langnasen“ genannt werden. Habe noch nie eine Beschwerde dazu gehört, denn der Kenner weiß, dass unsere längeren Nasen dem Schönheits-Ideal der Chinesen, welche genetisch eher zur breiteren Stupsnase neigen, entspricht.
    Was haben die Zigeuner denn für ein Problem mit ihrer „Rasse“? Da gibt es doch das hübsche Lied „Lustig ist das Zigeunerleben …“. Ist es nicht besser als „lustige Zigeuner“ zu gelten, als als Roma-Sinti-Diebes- und
    – Räuber-Banden? Dass sie traditionell „dem Kaiser kein` Zins (Steuern) geben..“ wäre ja zu verkraften, wenn sie nur unsere Sachen zu Hause und Geldbörsen in der Hosentasche zufrieden ließen.

  71. #6 lion8 (11. Jan 2013 07:23)

    2. Gesundheitlich gibt es mindestens Hinweise, dass zu starker Fleischkonsum eher mit Uebergewicht zusammenhängt und damit kritisch zu sehen ist. Uebergewicht ist nun mal ein Risikofaktor für bestimmte Herzkrankheiten, Diabetes und Bluthochdruck.

    Die Aussage ist so nicht haltbar. Übergewicht hat nichts mit Fleischkonsum zu tun, sondern mit einem Ungleichgewicht aus Körperlicher Aktivität und Energieaufnahme in Kcal.

    Das tägliche Steak mit seinen 300kcal als Bestandteil einer Hauptmahlzeit ist absolut nicht das Problem!

    Mich würde interessieren, auf welcher Basis denn der Zusammenhang Fleischkonsum – Übergewicht bestehen soll.

  72. Wenn jetzt 50% der Deutschen Vegaetarier würden dann würde das den Armen in Afrika NICHT helfen.
    Eventuell hätte es positive Auswirkungen auf den Grundwassergehalt wenn weniger Schweinzuchbetriebe es gäbe.
    Aber auch das könnte ich nie mit Sicherheit behaupten weil ich mich da nicht auskenne.
    Worauf wir aber achten sollten wäre Qualität!!!! In den 50er Jahren als ich Kind war gab es auch nicht so viele Fleisch auf den Teller wie heute aber ich glaube die Qualität war besser. Wer für ein Hähnchen 1,99 ausgibt tut fr seine Gesundheit weniger als wenn er sich dafür ein gutes Huhn vom Methger auf dem Lande leistet.
    Ein Schweineschnitzel, ein Kotlett für 0,99 kann nichts taugen. Was aufhören muß ist diese „Geiz ist Geil“ Mentalität. Da sollten man sich eher nach unsreen Nachbarn in Frankreich orientieren Gute Lebensmittel kosten Geld. Ich erde NIE zu Vegarier, außerdem gehört zu einer gesunden Ernährung Fleisch Punkt aus

  73. Ich esse ab sofort weniger Fleisch und trete meine statistischen 46 Schweine (oder was mir statistisch noch zusteht bis ich Löffel, Messer und Gabel abgeben muß)an notleidende Muselmanen ab. Guten Appetit!

  74. #81 Midsummer (11. Jan 2013 15:15)

    Steak verursacht wohl kaum Übergewicht. Es besteht aber der Verdacht, dass rotes Fleisch (Rind, Schwein etc.) in großen Mengen verzehrt Krebs auslösen kann:

    Ich bin da auch nciht so von überzeugt. Bisher war alles was ich zu dem Thema gelesen habe nicht gerade sauebr durchgeführt. Meistens waren extrem viele Störvariablen enthalten – Die Fleischgruppe bestand oft aus Unterschichtlern, hohes Gewicht, FastFood Ernährung, wenig Einkommen usw. usf. Die Vergleichsgruppe waren oft Vegetarier mit höherem Bildungsstand, höherem Einkommen, höherem Gesundheitsbewusstsein, weniger Übergewicht, mehr Sport etc.

    Dann einen Unterschied in der Krebsrate festzustellen ist gut möglich – das Zurückführen auf den Fleischkonsum aber nicht gerade besonders saubere Wissenschaft.

  75. Überhaupt verbraucht der Islamgürtel laut dem grünen Erguß seltsamerweise gar kein Fleisch.

    Islamische Edelmenschen stehen natürlich über den Dingen, wie kann man nur so kulturell unsensibel sein!

    Fleisch essen und Auto fahren wird (wenn die grünen Müslitaliban mal an der Macht sind) natürlich nur der deutschen Steuerkartoffel verboten.
    Die darf dann einiges nicht mehr.
    Außer arbeiten und zahlen natürlich, das darf sie weiterhin.

    Mich erinnert das Ganze an den Strickpulli und Jesuslatschen tragenden Lehrer, der uns wehrlosen Grundschülern schon in den 80er Jahren erzählte das wir nicht mehr baden sollen (im regenreichen Deutschland), weil die armen Kinder in Afrika kein Wasser hätten.

  76. Was wird denn in islamischen Ländern „Halal“-geschlachtet, wenn die gar kein Fleisch essen?

    Wenn die Gesamtmenge so gering sein sollte, wieso gibt es in europäischen Ländern bereits bis zu 75% „Halal“-Schlachtung?

    Irgendetwas stimmt hier nicht!

  77. #83 Midsummer (11. Jan 2013 15:15)

    Ganz große Zweifel. Siehe mein #63.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gruppenmoral_der_mageren/

    Nie wurde aus ideologischen Gründen so sehr gelogen wie bei Lebensmitteln. Um es platt zu sagen: Der Spinat von vorgestern ist der Tofu von heute. Und die Pommes von gestern sind das „rote Fleisch“ (Red Meat, ein amerikanischer Begriff aus der dort entstandenen politischen Korrektheit) von heute. Verteufeln von Lebensmitteln ist eine zivilisatorische Unsitte einer Gesellschaft, der es zu wohl ist und die deshalb auf dem Eis tanzt.

    1. Kalorien entscheiden
    ——-
    2. Proteine entscheiden
    3. Kohlenhydrate entscheiden
    3. Fette entscheiden.

    Die werden, möglichst effizient, beim Menschen seit 60 Millionen Jahren aus allem gezogen, was da ist. Das hat ihn auf das getrimmt, was heute in der Regel „guter Futterverwerter“ heißt; das hat ihn auch darauf getrimmt, alles süße, schlabberige, knackige, weiche samt Fleischige zu mögen. Drückt sich aus in einer universalen Kultur von Teig-, Fleisch-, Pflanzen-Kombi aus (Brot, Fleisch, Gemüse). Ob das jetzt Pizza, Döner, Hambuger, Taco, Enchilada, Hotdog, Pita, Sandwich oder Lasagne oder gar Spaghetti Bolognese (Nudeln, Fleisch, Tomaten, grüner Salat dazu) heißt, ist egal. Sie alle sind da und weltweit beliebt, weil sie einer tief verankerten, evolutionären Futter-Vorliebe des Menschen entsprechen. Da hilft alles pikierte Naserümpfen darüber nix.

    Hat übrigens schon mal wer an den Gauchos und Bewohnern aus Groß-Trizonesien (Chile, Argentinien, Brasilien; Uruguay, Paraguay und Bolivien werden in der Regel vergessen) wegen ihrer Asados rumgemeckert? Die mit Brot und Salat verschlungen werden?

  78. Das ist völliger Blödsinn von Menschen die absolut keine Ahnung von der Materie haben.

    1. Die Tiere essen „Nahrung“, die wir Menschen gar nicht verdauen können. Zum beispiel „Futterweizen“ und „Sojaschrot“. Letzteres ist der Abfall von der Sojaölherstellung.

    2. Die Tiere sind auf Weiden die zu wenig Nährstoffe haben um für Menschen erträgliche Nahrung wachsen zu lassen.

    3. Fleisch ist ein effizientes Nahrungsmittel dass schnell sättigt und viele Nährstoffe hat.

    Alles in allem können die Kritiker nicht mal bis 3 Zählen oder mal 1 Minute lang einem Bauern zuhören.

    In übrigen macht Veganismus dumm, die fehlenden Nährstoffe führen zur Verdummung des Menschen, ein Grund warum die Veganer auch noch wie verrückt an ihrem Veganismus festhalten.

    Templarii

  79. Nachtrag:

    Erstens: Das Wasser wird nicht „verbraucht“ sondern gebracht. Und zwar beim begiessen der Pflanzen.

    Zweitens: Fleischdiät ist auch gesund, nur Fleisch essen.

    Drittens: antivegan punkt de (die Seite ist aber schon veraltet)

    Viertens:

    Durch das essen von Fleisch hat sich die der moderne Mensch erst entwickelt. Denn durch den geringeren Aufwand zum verdauen von Fleisch im Vergleich zum Grünzeug, konnte das energiereichste Organ im Körper schrumpfen – der Magen. Dadurch waren Ressourcen frei damit sich das zweitentergiereichste Organ entwickelte – das Gehirn.

    Gebratenes Fleisch senkt den Aufwand zur Verdauung um 10%, was einen weiteren Fortschritt bedeutete.

    Noch viel besser wurde es als die Frühmenschen das Fleisch vorkauten oder zerhackten – Hackfleisch. Dadurch wurde das Verdauuen noch einfacher und die Ressourcen waren frei um das Gehirn aufzubauen. Hackfleich ist also die effizienteste Art um uns Nährstoffe hinzuzufügen (Darum stehen Kinder so auf Spagetthi Bolognese und Hamburger!).

    Es stimmt übrigens das Fleisch, vor allem Grillfleisch Krebs verursachen kann. Es gibt aber pflanzliche Gegenmittel die das Risiko minimieren oder völlig entfernen: Man fügt dem Fleisch Pfeffer, Zwiebel und / oder Knoblauch hinzu. Zufälligerweise genau dass was wir beim Grillen benutzen.

    Diese Informationen habe ich auf verschiedenen Seiten und in einigen Dokus gesammelt, leider finde ich sie nicht mehr. Eine neue „antivegane“ Seite wäre nötig.

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  80. @#65 Torbernit

    Nein. Überall wo man Kondome verteilt explodiert die Krankheits- und Geburtenrate. Sie erreichen das Gegenteil von dem was sie wollen. Die Menschen glauben dann nämlich sie können Vögeln ohne Reue und werden Süchtig. Dann vögeln sie auch ohne Kondom.

    Helfen tut Kultur, Enthaltsamkeit und Liebe innerhalb einer Ehe. Beispiele gibt es, zum Beispiel die niedrige Aidsrate im Katholischen Uganda versus dem Wahnsinn in Südafrika in dem nur Kondome verteilt werden.

    Wollen Sie das den Menschen geholfen wird oder möchten Sie nur Recht haben?

    Templarii

  81. #70 Powerboy (11. Jan 2013 12:33)

    kann mich ihrer meinung nur anschliessen

    aber wenn ich die kommentare hier so lese, scheint man nur ein ganzer ketl zu sein, wenn man fleisch von zu tode gequälten tieren massenhaft in sich reinschaufelt.

  82. Hallo an Alle
    Ich bin auch Veganer ,aber sicher kein Freund der Grünen.
    Wenn Ihr zu Recht die Grünen angeht solltet Ihr aber nicht über Veggies herziehen.
    Probiert es mal ,einige Zeit etwa.?
    Wäre Prima !
    Mir geht es um die Tiere.Ich möchte nicht das Sie für mich sterben sollen.

    Danke
    Vegan Freiwild

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