In der Weihnachtsausgabe der Weltwoche gab die Psychologin Elsbeth Stern ein aufschlussreiches Interview zur Erblichkeit von Intelligenz. Darin stellt sie fest, dass Intelligenzunterschiede zu hundert Prozent genetisch bedingt sind, «wenn alle Menschen Bedingungen vorfinden, um ihre Intelligenz optimal zu entwickeln». Diese Aussage kann man spätestens seit den Ergebnissen der Zwillingsforschung als recht unumstösslich, aber auch als selbstverständlich betrachten. Klar ist aber auch, dass eine anregungsreiche, geistig fordernde Umgebung und eine gute Bildung eine positive Wirkung auf die gemessene Intelligenzleistung haben. Umgekehrt können eine bildungsferne Herkunft, eine anregungsarme Umgebung, fehlende oder schlechte Schulbildung die gemessene Intelligenzleistung negativ ­beeinflussen.

Durch Intelligenztests gemessene Intelligenzunterschiede haben deshalb grundsätzlich immer eine Erb- und eine Umweltkomponente. Man spricht deshalb auch von genotypischer, also vererbter, und phänotypischer, durch Umweltfaktoren beeinflusster Intelligenz.

Intelligenz der Zwillinge

Intelligenztests messen heute recht zuverlässig die Unterschiede der Intelligenzleistung und erlauben so eine gute Vergleichbarkeit der intellektuellen Leistungsfähigkeit. Die Ergebnisse sind auch im Längsschnittvergleich für das Individuum ziemlich stabil, sobald das Erwachsenenalter erreicht ist. Erst in vorgerückten Jahren werden die Testergeb­nisse schlechter.

Dem individuellen Testergebnis sieht man freilich nicht an, zu welchen Teilen es durch genetische und zu welchen Teilen durch Umweltfaktoren bestimmt ist.

Man ist hier aber auch nicht ganz hilflos. Bei voller Erblichkeit müsste die Korrelation der Intelligenzunterschiede zwischen leiblichen Geschwistern beziehungsweise Eltern und ­ihren Kindern bei 50 Prozent liegen, die ­zwischen eineiigen Zwillingen dagegen 100 Prozent betragen. Dem Einfluss der Umweltkomponente kann man dadurch Rechnung tragen, dass man nach Versuchsgruppen unterscheidet, wobei im einen Fall die Testper­sonen gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern, im anderen Falle aber getrennt von ihnen aufgewachsen sind. Solche Anordnungen erlauben eine nähere Eingrenzung der Erblichkeitskomponente.

Besonders aufschlussreich sind dabei die Ergebnisse für nach der Geburt getrennte und getrennt aufgewachsene eineiige Zwillinge. Die gemessene Intelligenz stimmt bei ihnen zu 80 Prozent überein. Auf der sicheren Seite bewegt man sich mit der Feststellung, dass die im Querschnittsvergleich gemessenen Intelligenzunterschiede zu 50 bis 80 Prozent erblich sind. Mit der unteren Grenze trägt man jenen Fallgruppen Rechnung, in denen die Testpersonen aus sehr unterschiedlichen Bildungsschichten oder Kulturen kommen.

Gelb schlägt Weiss

Der Einfluss der Umwelt auf die gemessene ­Intelligenzleistung wird seit einigen Jahrzehnten auch unter dem Stichwort «Flynn-­Effekt» diskutiert. Intelligenztests werden stets so normiert, dass das durchschnittliche Testergebnis für eine repräsentative Stich­probe 100 Punkte beträgt. Von Zeit zu Zeit ist eine erneute Normierung notwendig, weil die durchschnittlichen Testergebnisse über ­Jahrzehnte hinweg langsam ansteigen. Der ­amerikanische Psychologe James R. Flynn untersucht dieses Phänomen seit einigen Jahrzehnten, deshalb spricht man vom Flynn-Effekt. Der Anstieg des Bildungsniveaus und die grösseren intellektuellen Anforderungen der modernen Gesellschaft sorgen offenbar für ­einen anhaltenden Trainingseffekt, der zum Anstieg der gemessenen Intelligenzleistung führt. Ein Argument gegen die grundsätzliche Erblichkeit von Intelligenz ist der Flynn-­Effekt allerdings nicht, wie Flynn selbst immer wieder betont.

Bei der Erblichkeit von Intelligenz tauchen unweigerlich zwei Fragen auf, bei deren Analyse man vermintes Gelände betritt, nämlich:

1 – die Erklärung der zwischen Ethnien oder Rassen gemessenen Intelligenzunterschiede;

2 – die Auswirkung schichtspezifisch unterschiedlicher Reproduktionsraten (Zahl der Kinder) auf die durchschnittliche vererbte Intelligenz.

Seit dem Beginn systematischer IQ-Messungen liegen die Ergebnisse für aschkenasische (also aus Europa stammende) Juden durchschnittlich um knapp eine Standardabweichung (oder 15 IQ-Punkte) über den Ergebnissen für andere Weisse und die Ergebnisse für die schwarze Bevölkerung in den USA durchschnittlich um eine Standardabweichung unter dem Ergebnis für Weisse. Allerdings hat sich der Unterschied in den letzten Jahrzehnten etwas verringert. Auch die Ergebnisse ostasiatischer Völker und der Nachkommen von Einwanderern aus diesen Regionen liegen über den durchschnittlichen Ergebnissen für Weisse. Bei den gemessenen durchschnittlichen Ergebnissen für Afrika, die Türkei, Nah- und Mittelost und für Einwanderer aus diesen Regionen verhält es sich dagegen umgekehrt.

Das ist deshalb nicht trivial, weil die Ergebnisse von Intelligenzmessungen sehr eng mit der durchschnittlichen Bildungsleistung (wie sie etwa im Pisa-Test oder beim Test für den Hochschulzugang in den USA, dem SAT-Test, gemessen werden), aber auch recht eng mit der erreichten beruflichen und sozialen Stellung, dem Einkommen, ja sogar mit der Lebenserwartung in einer Wechselbeziehung stehen. Die Nachfahren ostasiatischer Einwanderer erreichen in den USA zu 54 Prozent einen Hochschulabschluss, die weissen Amerikaner dagegen nur zu 34 Prozent. Asiatische Amerikaner haben eine Lebenserwartung von 87 Jahren, während weisse Amerikaner durchschnittlich 79 Jahre und schwarze Amerikaner durchschnittlich 73 Jahre leben.

Europa erhält seine Einwanderer vorwiegend aus der Türkei, Afrika, Nah- und Mittelost. In den USA dagegen dominiert neben der Einwanderung aus Mittel- und Südamerika die Einwanderung aus Fernost. Dasselbe gilt auch für Australien und Kanada. In diesen Ländern erhöht die Einwanderung aufgrund ihrer Herkunftsstruktur die durchschnittliche Bildungsleistung, in Europa senkt dagegen die Struktur der Einwanderung die durchschnittliche Bildungsleistung.

Neben einer gezielten Steuerung der Einwanderung kann die Antwort auf diesen für Europa bedenklichen Trend nur darin bestehen, durch bessere frühkindliche Erziehung und vermehrte Bildungsanstrengungen allen Kindern und Heranwachsenden zu ermöglichen, ihr genetisches Intelligenzpotenzial möglichst gut auszuschöpfen.

Insoweit kann man Elsbeth Stern und allen Bildungsforschern, die dies fordern, nur zustimmen.

Aus den gruppenspezifisch unterschiedlichen Ergebnissen von Intelligenztests (egal ob es sich um ethnische Gruppen oder unterschiedliche soziale Schichten handelt) lässt sich unmittelbar keine Antwort ableiten, zu welchem Teil die Unterschiede kulturell und zu welchem Teil sie genetisch bedingt sind. Dort, wo sich diese Unterschiede über Generationen hinweg als langfristig stabil erweisen, verliert diese Frage allerdings auch an praktischer Bedeutung, denn extrem stabile kulturelle Faktoren haben dieselben praktischen Auswirkungen wie genetische Unterschiede.

Wo Starprofessorin Stern irrt

Keine Antwort kann aber nur heissen: keine Antwort! Wissenschaftlich angreifbar und intellektuell nicht sauber handelt man dagegen, wenn man wie Elsbeth Stern – und hier beginnt der aufschlussreiche Teil ihres Interviews in der Weltwoche – bei der Suche nach der Wahrheit zugunsten der politischen Korrektheit Kompromisse macht und dabei auch vor erkennbaren Falschaussagen und logischen Fehlern nicht zurückscheut.

Zur Befürchtung, die etwa der US-Evolutionsgenetiker Gerald Crabtree äusserte, der fortgefallene Selektionsdruck der Evolution führe zu einer Abnahme der Intelligenz, erklärt sie: «Das halte ich für unsinnig. Denn die Selektionsmerkmale der Evolution haben nicht viel mit Intelligenz zu tun. [.?.?.] Was wir heute unter Intelligenz verstehen, gab es in prähistorischen Zeiten noch gar nicht. Es waren vor allem Körperkräfte, die für das Überleben entscheidend waren.»

Je intelligenter, desto weniger Kinder

Wenn es bei der Evolution vor allem um Körperkräfte ging, wie Elsbeth Stern behauptet, so müsste noch immer der Grosssaurier Tyrannosaurus Rex die Welt beherrschen, mindestens aber müsste unter den Primaten der Gorilla den Menschen durch natürliche Selektion ausgebremst haben und heute statt seiner die Welt in Milliardenzahlen bevölkern. Vor allem übergeht sie das Kernargument von Crabtree, dass das Niveau unserer geistigen und emotionalen Fähigkeiten gerade deshalb so fragil sei, weil es von so vielen Genen abhänge. Zur Weitergabe günstiger Gene aufgrund der Selek­tion sagt Stern:

«Die Übereinstimmung der Intelligenz innerhalb von Familien ist gar nicht so gross. Kinder sind ihren Eltern diesbezüglich nur mittelmässig ähnlich. Durch die Neukombination der Gene können auch weniger intelligente Eltern hochbegabte Kinder haben – und umgekehrt. Denn die Gene, die für die Entwicklung der Intelligenz zuständig sind, werden bei der Befruchtung neu kombiniert.»

Dass Gene bei der Befruchtung neu kombiniert werden, ist banal. Ansonsten fällt es nicht leicht, diese Aussage mit dem Stand der Wissenschaft in Einklang zu bringen. Dieser ist wie folgt:

– Bei vollständiger Erblichkeit von Intelligenz müsste die IQ-Korrelation zwischen eineiigen Zwillingen bei 1 liegen. Nach Zwillingsstudien liegt sie für gemeinsam aufgewachsene Zwillinge bei 0,86, für getrennt aufgewachsene bei 0,78. Danach wären rund 80 Prozent der gemessenen Intelligenz erblich.

– Für Eltern und Kinder, zweieiige Zwillinge und Geschwister mit zwei gemeinsamen leiblichen Eltern müsste die IQ-Korrelation bei vollständiger Erblichkeit 0,50 betragen. Tatsächlich beträgt sie bei gemeinsamem Zu­hause für Eltern und Kinder 0,42, für Geschwister 0,47, bei Trennung durch Adoption dagegen 0,24.

Kluge Eltern können natürlich genauso einen dummen Sohn haben, wie zwei blauäugige Ostfriesen eine braunäugige Tochter haben können. Das letztere Ereignis ändert aber nichts daran, dass die Augenfarbe vollständig erblich ist. Bei den oben zitierten empirisch abgesicherten Erblichkeitsannahmen kann es nicht ohne Folgen bleiben, wenn das Reproduktionsniveau mit der elterlichen genotypischen Intelligenz über längere Zeiträume systematisch negativ korreliert. Damit ist gemeint, dass im Durchschnitt die Kinderzahl mit steigendem Bildungsgrad der Eltern sinkt und umgekehrt. Exakt das beobachten wir seit einigen Jahrzehnten in Deutschland, und ganz verschämt wird das auch allmählich zum Thema, wenn zum Beispiel das staatliche Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung schreibt: «Ein Teil der deutschen Niedrig-Fertilitäts-Situation lässt sich aus dem niedrigen Geburtenniveau bei den Hochqualifizierten erklären.»

Daraus folgt nämlich: Wenn Hochqualifizierung auch nur teilweise mit der genotypischen, vererbten Intelligenz in Wechsel­beziehung steht, dann kann eine dauerhaft niedrigere Geburtenrate der Hochqualifizierten nicht ohne Auswirkungen auf die durchschnittliche genotypische Intelligenz bleiben. Dieses ist eine rein logische Wahrheit, bei der man allenfalls über das Ausmass und die praktische Bedeutung auf kürzere Sicht streiten kann. Elsbeth Stern weicht diesem Problem aus, indem sie die absurde Behauptung aufstellt: «Es ist nur dann eine leichte Abnahme der Intelligenz einer Bevölkerung vorstellbar, wenn alle Leute mit einem IQ über dem Durchschnittswert von 100 während langer Zeit überhaupt keine Kinder mehr bekämen.» Es scheint so, als ob hier die Furcht vor dem kontroversen Argument bei Elsbeth Stern zu einem selbstauferlegten Denkverbot führt.

In der Frage des unterschiedlichen Abschneidens von Schwarzen und Weissen bei IQ-Tests kehrt Stern die Beweislast um:

«Es gibt keine Belege, dass sich Rassen in der Intelligenz unterscheiden, wenn sie gleich gefördert werden.»

Der Interviewer macht daraus forsch den Titel «Schwarze sind nicht dümmer». Das hat die vorsichtige Elsbeth Stern nun gerade nicht gesagt. Es gibt ja auch keine Belege dafür, und zudem wäre die Behauptung auch nicht sehr schlüssig, dass die mit der Evolution verbundene natürliche Selektion, die neben der Hautfarbe zu unterschiedlichen sportlichen Fähigkeiten, unterschiedlichen Erbkrankheiten, unterschiedlichen Temperamenten und unterschiedlichen Medikamentenverträglichkeiten geführt hat, ausgerechnet um die ­Ausprägung geistiger Fähigkeiten quasi prinzipiell einen weiten Bogen macht.

Natürlich ist das Thema tabubelastet, und deshalb machen viele Forscher an einem bestimmten Punkt halt. James R. Flynn stellt in seiner jüngsten Veröffentlichung klar, dass der Flynn-Effekt nicht als Beleg dafür angeführt werden kann, dass die gemessenen Unterschiede zwischen Schwarzen und Weissen umweltbedingt seien. Letztlich bleibt der Unterschied unerklärt.

Was ich nie gesagt habe

An einem bestimmten Punkt macht der Interviewer Alex Reichmuth den Einwurf: «Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin warnt davor, dass minder intelligente Zuwanderer aus dem islamischen Raum die Intelligenz der gesamten Gesellschaft verringern – weil sie mehr Kinder als andere zeugen.» Offenbar hat Alex Reichmuth mein Buch «Deutschland schafft sich ab» nicht gelesen, sonst hätte er gemerkt, dass dort die Erblichkeit von Intelligenz bei der Diskussion von Zuwanderung und Inte­gration gar keine Rolle spielt. Sie kommt vielmehr bei der Analyse und Bewertung der in Deutschland schichtspezifisch unterschiedlichen Reproduktionsraten ins Spiel. Dieser Sachverhalt hat mit dem Einwanderungs- und Integrationsthema nichts zu tun, auch wenn er dieses teilweise überlagert.

Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Natürlich hat es ein türkischstämmiger Schüler, dessen Eltern aus Anatolien kamen, bei gleicher Begabung wegen fehlender ­häuslicher Anregungen schwerer als ein deutsches Bildungsbürgerkind, und er wird bei einem Intelligenztest vermutlich schlechter abschneiden. Das aber muss nicht heissen, dass dieser türkischstämmige Schüler eine niedrigere angeborene Intelligenz hat als das deutsche Bildungsbürgerkind. Dies liesse sich erst dann feststellen, wenn beide Schüler die gleichen Bedingungen vorfänden, um ­ihre angeborene Intelligenz optimal zu entwickeln.

Elsbeth Stern korrigiert bei ihrer Antwort nicht etwa die falsche Aussage des Interviewers, sondern antwortet: «Davon ist nicht viel zu halten. Thilo Sarrazin geht von der naiven Vorstellung aus, dass ein bestimmtes Gen die Intelligenz festlegt.» Das habe ich nie behauptet. Auch Elsbeth Stern hat mein Buch offenbar nicht gelesen. Das ist umso verwunderlicher, als sie dazu bereits unmittelbar nach Erscheinen des Buches einige Interviews gegeben hatte. Sie hat aber offenbar auch die letzten beiden Jahre nicht genutzt, um das Versäumte nachzuholen.

Warum Primaten hervorstechen

Ich schrieb vielmehr in «Deutschland schafft sich ab» – und befinde mich damit wahrlich im Mainstream der Wissenschaft:

«Seit Charles Darwin 1859 sein Werk ‹Die Entstehung der Arten› veröffentlicht hat und Johann Gregor Mendel 1865 seinen Aufsatz ‹Versuche über Pflanzenhybriden›, ist klar, dass sich die belebte Natur – und damit auch der Mensch – grundsätzlich über Selek­tionsmechanismen und die Vererbung von ­Eigenschaften weiterentwickelt. Zu den ­vererblichen Eigenschaften gehören auch die Fähigkeiten des Gehirns. Nur so ist es ­möglich, dass Säugetiere bei grundsätzlich ähnlicher Grundstruktur des Hirns unterschiedliche ­Intelligenzprofile und unterschiedliche Intelligenzniveaus entwickeln, dass die Primaten unter den Säugetieren hinsichtlich der ­Intelligenz besonders hervorstechen und dass sich der Mensch von den übrigen Primaten insbesondere durch seine Intelligenz unterscheidet.»

Kein Wort sage ich zur Rolle einzelner Gene, und nirgendwo spreche ich von einem «Intelligenz-Gen». Vielmehr hängt die vererbte Intelligenz genauso wie die Körpergrösse und eine Vielzahl der Eigenschaften von Menschen und anderen Lebewesen von sogenannten traits ab, also erblichen Eigenschaften, die sich aus dem Zusammenwirken zahlreicher genetischer Faktoren ergeben. Mit der Ablehnung eines «Intelligenz-Gens» macht Elsbeth Stern eine Scheindebatte auf, über die die Genforschung längst hinweggegangen ist. Das zeigt gerade der von ihr kritisierte Evolutionsbiologe Gerald Crabtree. Der geht nämlich davon aus, dass das Zusammenwirken von 2000 bis 5000 Genen für das richtige Funktionieren unserer intellektuellen Fähigkeit notwendig ist.

Ich ende mit einem Zitat von John Stuart Mill, das ich bei James R. Flynn gefunden ­habe: «When you suppress an idea, you suppress every debate it might inspire for all ­time.» Zu Deutsch: Wenn man eine Idee unterdrückt, so unterdrückt man auf ewig jede ­Debatte, die durch die Idee hätte inspiriert werden können.

(Thilo Sarrazin in der vorletzten WELTWOCHE. Er schreibt dort jetzt öfters! Danke für Tipp an Freespeech!)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

71 KOMMENTARE

  1. Den Linken passt das nicht, weil es gegen ihr tabula rasa Weltbild verstößt.

  2. @#2 Islam go home (17. Jan 2013 15:58):
    Du hast recht. Dennoch: Der Durchschnitts-IQ dieser Leute ist geringer als der bei unseren Leuten:

    East Asians (Chinese, Japanese, Koreans) (Average IQ of 105)
    Europeans (Average IQ 100)
    South East Asians (Average IQ 87)
    North Africans (Average IQ of 84)
    Sub-Saharan Africans (Average IQ of 67–80)
    Australian Aborigines (Average IQ of 62)

    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Global_Bell_Curve#Racial_hierarchies

  3. Halten wir fest:
    Der Islam ist die beste Vorraussetzung seine Inteligenz an der Gebärmutter abzugeben…

  4. Na dann wollen wir mal hoffen, das Kewil seine Intelligenz ausreichend weiter vererbt hat… 😉 Unter zwei, drei Kindern geht da aber fai nix, du Schwob du… 😉

  5. #2 Islam go home (17. Jan 2013 15:58)

    Die Folgen der Verwandtenehen sind zwar bei Ms um ein Vielfaches häufiger, aber für eine Auswirkung auf den Durchschnitt-IQ reicht es nicht.

    #4 Hayett (17. Jan 2013 16:02)

    Diese Unterschiede der IQs lassen sich nicht mehr genetisch erklären. Es bleibt der Anteil kultureller Wirkung – wie S. im Artikel (und im Buch) erklärt

  6. Klar ist aber auch, dass eine anregungsreiche, geistig fordernde Umgebung und eine gute Bildung eine positive Wirkung auf die gemessene Intelligenzleistung haben.

    «Die Übereinstimmung der Intelligenz innerhalb von Familien ist gar nicht so gross. Kinder sind ihren Eltern diesbezüglich nur mittelmässig ähnlich. Durch die Neukombination der Gene können auch weniger intelligente Eltern hochbegabte Kinder haben – und umgekehrt. Denn die Gene, die für die Entwicklung der Intelligenz zuständig sind, werden bei der Befruchtung neu kombiniert.»

    Also doch….wie einem auch schon die Logik sagen müsste – Intelligenz ist nicht vererbbar, wie eben auch „Dummheit“ nicht vererbbar ist. Es kommt auf das Umfeld und die Förderung an….unter schlechten Startbedingungen wird niemand zum Einstein. Fähigkeiten müssen rechtzeitig erkannt und gefördert werden – zudem müssen die gesellschaftlichen Faktoren sicher, also die nackte Existenz muss sicher sein, wer sich permanent im Überlebenskampf befindet und somit in einem dauerhaften Ausnahmezustand befindet, wird ebenfalls sein geistiges Potenzial nicht voll ausschöpfen können.

    Letztendlich sagt das sogar Sarrazin(!):

    Das aber muss nicht heissen, dass dieser türkischstämmige Schüler eine niedrigere angeborene Intelligenz hat als das deutsche Bildungsbürgerkind. Dies liesse sich erst dann feststellen, wenn beide Schüler die GLEICHEN Bedingungen vorfänden, um ­ihre angeborene Intelligenz optimal zu entwickeln.

  7. Je intelligenter, desto weniger Kinder
    Intelligenz wird vererbt

    Für beides gibt es Ausnahmen wie C. Roth.

  8. @ Euro-Vision:

    Also doch….wie einem auch schon die Logik sagen müsste – Intelligenz ist nicht vererbbar, wie eben auch „Dummheit“ nicht vererbbar ist. Es kommt auf das Umfeld und die Förderung an….unter schlechten Startbedingungen wird niemand zum Einstein.

    Also NICHT doch: Wie einem schon die Logik sagen müsste, Intelligenz IST vererbbar. Was ist daran so schwer zu verstehen?

    Wenn meine Eltern mir einen IQ von 160 vererbt haben, meine Bildungsbedingungen sind sehr schlecht, werde ich dennoch 80% erreichen – und das wären ein IQ von 128.

    Wären meine Eltern viel Dümmer und würden mir einen IQ von 100 vererben, dann würde ich nach der gleichen Logik und Bedingungen einen IQ von 80 erreichen.

    Fazit: Die Vererbung bestimmt zu 4/5 die Intelligenz eines Menschen. So steht es im Text. So ist das zu verstehen.

    Im übrigen: wer weiß, wie intelligent Einstein bei besseren Bedingungen geworden wäre? Immerhin hat er nicht das Abitur geschafft.

  9. Der Anstieg des Bildungsniveaus und die grösseren intellektuellen Anforderungen der modernen Gesellschaft sorgen offenbar für ­einen anhaltenden Trainingseffekt, der zum Anstieg der gemessenen Intelligenzleistung führt.

    In Links-Grün dominierten Bundesländern wird erfolgreich daran gearbeitet, diesen Anstieg in eine Abnahme zu transformieren, siehe Bremen. Ein dort erworbener Schul- oder Hochschulabschluß ist weniger wert, als ein gleichwertiger z.B. in Bayern.

    Bei den gemessenen durchschnittlichen Ergebnissen für Afrika, die Türkei, Nah- und Mittelost und für Einwanderer aus diesen Regionen verhält es sich dagegen umgekehrt.

    Um dies festzustellen, bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Analyse, sondern einer durchschnittlichen Aussage aller Lehrer in Deutschland. Aber unsere Politiker wollen uns seit Jahren einreden, Immigration aus diesen Ländern sei für unsere Gesellschaft überlebenswichtig, dabei sprechen alle Fakten bis heute dagegen. Übrigens hängt der Wohlstand jener Politiker auch davon ab.
    Politiker die am Ast auf dem sie sitzen sägen, scheinen selbst nicht besonders intelligent zu sein. In Deutschland kein Einzelfall.

  10. Einfach Kinder zeugen und beobachten was sie mitbringen.. Charakter und Verhalten ist schon beim Säugling zu bemerken.

    Den Charakter meiner ersten Tochter habe ich schon in den ersten fünf Minuten ihres Lebens bemerkt, als ich sie zum ersten mal in den Händen hielt. Die Reste der Nabelschnur waren noch nicht mal verbunden…

    Seitdem hat sich daran nichts geändert und man muss sie ihrem Charakter nach behandeln – den nicht jeder herauslesen kann weil manche Verhaltensweisen nur von den Eltern zu verstehen sind. Ein Kita-Muttchen checkt da so manches nicht.

    Templarii

  11. OT
    und wieder hat die „Religion des Friedens“
    jede Menge Opfer zu beklagen:

    „Nach dem Überfall islamischer Extremisten auf ein Gasfeld in Algerien hat die algerische Armee die Anlage mit Kampfhubschraubern angegriffen. Dabei sind nach Informationen des französischen Rundfunks 34 Geiseln ums Leben gekommen. Weitere 26 der Verschleppten seien während der Attacke befreit worden, darunter nach Informationen der algerischen Nachrichtenagentur APS vier Ausländer. Sieben Geiseln sollen sich noch in der Gewalt der Geiselnehmer befinden.

    Nach Angaben der Islamisten sind auch 15 Entführer ums Leben gekommen.
    http://nachrichten.t-online.de/geiseldrama-in-algerien-34-geiseln-in-algerien-offenbar-tot/id_61731264/index

  12. Natürlich hat es ein türkischstämmiger Schüler, dessen Eltern aus Anatolien kamen, bei gleicher Begabung wegen fehlender häuslicher Anregungen schwerer als ein deutsches Bildungsbürgerkind, und er wird bei einem Intelligenztest vermutlich schlechter abschneiden. Das aber muss nicht heissen, dass dieser türkischstämmige Schüler eine niedrigere angeborene Intelligenz hat als das deutsche Bildungsbürgerkind.

    Hat er aber! Sarrazin macht mir hier ein bißchen zu viel Eiertanz. (Aber das muß er wohl, um sich unangreifbar zu machen.)

    Verschärft wird das durch die Enwanderung, die in erster Linie nicht etwa begabte und gut integrierbare Ostasiaten in unser Land bringt, sondern beispielsweise anatolische Türken mit einem Durchschnitts-IQ von 85

    Dieser Satz folgt diesem Hammer (den ich schon zweimal OT gebracht habe):

    “So hat in Deutschland der durchschnittliche IQ deutlich abgenommen. Lag er vor zehn Jahren noch bei 102, so beträgt er derzeit nur noch 97.“
    http://www.sezession.de/35478/die-intelligenz-und-ihre-feinde.html

    Dieses rasante Tempo des deutschen Niedergangs ist geradezu schockierend; ich halte das für die wichtigste Nachricht der letzten Monate und Jahre. Deutschland hat sich damit aus der Liga der führenden Kultur- und Geistsmächte der Welt bereits verabschiedet. Wenn man diese Entwicklung extrapoliert, kann einem nur noch ganz, ganz schlecht werden.

  13. Ergänzung:
    Hat er aber in der Regel und im Durchschnitt. Ehe jetzt so ein Schlaumeier daherkommt: daß es Ausnahmen und Ausreißer gibt, weiß ich selber.

  14. gemäss dieser sogenannten Intelligenzstudien rangiert Deutschland an der Spitze Europas. Wessen IQ die da immer aggregiert haben, das mehrheitlich sozialistische Fukushima Deutschland hat keinen Durchschnitts-IQ > 80. Eher darunter und zwar deutlich darunter.

  15. Tja, dann hat man in Deutschland seit den 68er-Gesetzten unter den 4-8 Millionen Abtreibungen wohl unglaublich viel Intelligenz vernichtet.

    Möchte nicht wissen, wieviele geniale Ingenieure, Wissenschaftler, Forscher, Firmengründer, Handwerker, Sportler, Politiker (!) oder Geistliche wir dadurch verloren haben.

    War das intelligent…?

  16. Wenn alles andere weitervererbt wird, warum soll dann ausgerechnet Intelligenz davon nicht betroffen sein? Ich glaube die Kritik an Sarrazin von Frau Stern bezieht sich vor allem auf die Tatsache, dass der IQ kein absoluter Wert ist, sondern nur ein Vergleichswert. Wenn jemand einen IQ von 120 hat und der andere einen von 100, dann ist jener mit 120 nicht 20% intelligenter, weil es kein absoluter Wert ist. Man kann deshalb auch nur sagen, dass 50-80% der IntelligenzUNTERSCHIEDE erblich sind und nicht dass 50-80% der Intelligenz erblich ist.

    Ich denke, es bringt nichts, darüber zu diskutieren, ob manche Völker intelligenter als andere sind und ich finde auch nicht, dass ein intelligenter Mensch mehr zählt. Tatsache ist aber, dass es heute keine Selektionsdruck mehr gibt und sich auch nicht mehr jene Völker vermehren, die das Überleben der Nachkommen besonders sichern können, sondern es vermehren sich jene Völker, die besonders oft ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Wir haben hier Zuwanderer, aber auch andere, die das Gefühl haben, dass sie selbstverständlich einen Anspruch auf alles haben und das selbstverständlich andere dafür aufkommen müssen. Mit anderen Worten, sie machen Kinder, obwohl sie diese nicht ernähren können und übertragen der Gesellschaft damit nicht nur enorme finanzielle Belastungen, sondern auch viele soziale Probleme.

  17. Im übrigen auch wenn andere Völker den gleichen IQ im Schnitt haben, so haben wir von diesen jedenfalls eine negative Selektion geholt, indem man jene geholt hat, die schon so genug soziale Probleme haben.

  18. Warum haben die dummen hierzulande mehr Kinder?

    Weil der Sozialstaat in seiner jetzigen Form ein Zuchtprogramm für Döddel ist.

    Singapur hat den Wissenschaftlichen Tatsachen längst Rechung getragen und fördert vor allem Familien, bei denen die Eltern eine gute Ausbildung haben, während Familien mit geringem Bildungsstand bei der staatlichen Förderung gezielt benachteiligt werden.

    Hier läuft es andersrum. Ursprünglich sollten gerade die Kinder von islamischen Zuwanderern durch eine Kita-Pflicht frühzeitig Deutsch lernen, was sie zu Hause nicht können. Nun wurde statt dessen das Kindergeld eingeführt, dass gerade für diese Gruppe den größten Anreiz darstellt, ihre Kinder eben NICHT in die Kita zu schicken.

  19. #27 Religion_ist_ein_Gendefekt (17. Jan 2013 17:18)

    Oh je, da bin ich wohl selbst der Sensationslust aufgesessen und habe einen Fehler kolportiert: Im verlinkten Artikel steht in der Überschrift „Mrd“, aber im Text steht „Millionen“. Sorry. Hoffe, die werden das auch bald merken und korrigieren.

  20. Den Linken passt das nicht, weil es gegen ihr tabula rasa Weltbild verstößt.
    #1 UltraorthodoxerUnglaeubiger (17. Jan 2013 15:39)

    Die gleiche tabula rasa wie bei diesem Gender-Wahnsinn.

    „Jede Anspielung auf die Genetik irritiert den Demokraten, als würde sie seine Souveränität untergraben.“
    Nicolás Gómez Dávila (1913 – 1994), kolumbianischer Philosoph

    Das mit dem „Demokraten“ ist erklärungsbedürftig. Dávila war ein bekennender Reaktionär, elitär und radikal, und hatte für die real existierenden Demokratien und „Demokraten“ nur Verachtung übrig.

  21. 1. 7 FreeSpeech (17. Jan 2013 16:11)
    #2 Islam go home (17. Jan 2013 15:58)
    Die Folgen der Verwandtenehen sind zwar bei Ms um ein Vielfaches häufiger, aber für eine Auswirkung auf den Durchschnitt-IQ reicht es nicht.
    #4 Hayett (17. Jan 2013 16:02)
    Diese Unterschiede der IQs lassen sich nicht mehr genetisch erklären. Es bleibt der Anteil kultureller Wirkung – wie S. im Artikel (und im Buch) erklärt
    =====================================
    Die Entwicklung bei Nachkommen aus einem kleinen, engen Genpool, kann jeder Hunde, Tauben, Rinder, Pferdezüchter usw., in drei Sätzen erklären. Warum werden wohl Zuchtbullen, Zuchthengste usw. oder deren Samen, zur Befruchtung durch die halbe Welt transportiert?

  22. #13 IslamAbschaffen (17. Jan 2013 16:42)

    Um dies festzustellen, bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Analyse, sondern einer durchschnittlichen Aussage aller Lehrer in Deutschland.

    Gugl mal

    „Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten“

    Erfahrungsbericht eines weißen Lehrers an einer schwarzen Highschool. Zum Heulen.

  23. #9 Euro-Vison

    Ihre Feststellung nach Durchsicht des Artikels »Also doch … Intelligenz ist nicht vererbbar …« btw – Gibts eigentlich Studien über angeborene Intelligenzminderung bei EU-Zeloten? Die Feststellung der Existenz der partiell »angeborenen Intelligenz« bestreiten noch nicht mal spitzfindige PsychoLogikerInnen wie das Interview in der Weltwoche zeigt. Die 68er Vorstellung [Alle wären gleich], wie schon von

    #1 UltraorthodoxerUnglaeubiger

    erwähnt, daß unser gesamtes Wissen aus der Erfahrung stammt und durch unsere Sinnesorgane hindurchgegangen ist – »daß es nichts im Geiste gibt, das nicht zuerst durch die Sinne gegangen wäre«, wie es John Locke glaubte: Der Geist bei der Geburt ein unbeschriebenes Blatt sei, eine »tabula rasa« …

    Locke hat sich allerdings geirrt, als er meinte: »Nichts ist im Verstande, das nicht zuerst in den Sinnen gewesen wäre«. Leibniz hat dem nämlich richtig hinzugefügt: »Nichts, den Verstand selbst ausgenommen«.

    Und das gilt bereits seit dem 18. Jahrhundert eigentlich als bewiesen; es ist auch keine Antinomie, wie

    #4 Hayett

    meint, also kein unlösbares Dilemma, das nämlich nur aus einer »Wissenschaft« entstehen würde, die die Erfahrung zu überspringen suchte – auch wenn Elsbeth Stern und J.R. Flynn dies [wie im Artikel beschrieben] im Sinne der political correctness tun.

    [1] frei nach D. Henrich: Locke, John – Die Religion in Geschichte und Gegenwart

  24. #1 UltraorthodoxerUnglaeubiger (17. Jan 2013 15:39)
    #30 Biloxi (17. Jan 2013 17:23)

    Den Linken passt das nicht, weil es gegen ihr tabula rasa Weltbild verstößt.

    Zur tabula rasa-Doktrin darf Harald Eia nicht fehlen – mit seinem 7. und letzten Teil seiner Doku „Brainwash“ mit dem Titel „Nurture or Nature“ („Anerzogen oder Angeboren?“), wo er dieses Dogma der Linken zerstört:

    http://www.youtube.com/watch?v=5ko-K6HxLx8&feature=related

  25. Jedes Volk, das in seinem Land lebt, mit seinem Leben zurechtkommt und glücklich ist, das ist auch „schlau“ genug. Die mit Versuchen gemessene „Schlauheit“ ist ein Wert auf dem Papier, sonst nichts. — Und das, was einzelne besonders „schlaue“ Menschen (Shakespeare, Volta, Schiller, Kopernikus, Leibniz, Lomonossow, Edison und tausende mehr) getan haben, das ist ein Geschenk an die ganze Menschheit. Alle Völker der Welt können und jeder Erdenbürger kann sich daran erfreuen.

  26. PS:

    Warum wohl wurde der Artikel in einer Schweizer Wochenzeitung veröffentlicht?

    In Deutschland erübrigt sich jede Diskussion zu den Thema, weil es zur Vererbbarkeit von Intelligenz nur EINE EINZIGE Meinung gibt, nämlich die der Politik.

    Wer der politisch verordneten Meinung mit Wissenschaftlichen Tatsachen entgegen tritt, der wird – wie Sarazin – für verrückt erklärt.

    Da hat sich seit der Nazizeit in Deutschland leider nicht das mindeste verändert.

  27. Um mir zu gefallen muss man nicht superintelligent und/oder ultra-erfolgreich sein. Es reicht wenn mein Gegenueber mir eine angenehme Gesellschaft ist.

  28. Thilo Sarrazin hätte auch darauf hinweisen sollen, warum der IQ unter Türken und Arabern oftmals niedriger ist, als bei anderen Völkern. Inzest, hier die Beziehung zwischen Cousin und Cousine, ist keine Seltenheit, um das familiäre Vermögen zu sichern. Gerade dies führt aber nicht nur zu typischen Krankheitsbildern, sondern vermindert genauso den IQ der Kinder.

    #31 Babieca (17. Jan 2013 17:26)

    Es ist schon sehr auffällig, wie groß die Schnittmenge zwischen Schwarzen in den USA und Mohammedanern in Deutschland ist, obwohl Mohammedaner hier nur kopieren statt zu kreieren.

  29. Tja, nun muss nur noch der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Motivation/Moral gefunden werden. Viel Glück dabei .. 😉

    Nicht auf die willkürlich gemessene Intelligenz kommt es in einer funktionierenden Gesellschaft an. Sondern ob ein Individuum leistungsbereit, motiviert und moralisch eingestellt ist. Das kann man eben auch bei „dummen“ Menschen erreichen wenn man ihnen die Perspektive und Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Das fehlt leider in Deutschland.

  30. Kann ich aus der eigenen Familiengeschichte nur bestätigen.

    Waren alles Bauern, sind noch alles BAuern, bis auf unseren Zweig, wo vor einigen Generationen ein (scheinbar intelligenter) Adliger genetisch in den Zweig einbrachte, seither sind es fast nur Mediziner!

  31. Dumm f***t gut,lautet ein uraltes Sprichwort.
    Und wenn man sich ansieht, wer hierzulande die meisten Kinder hat, scheint etwas dran zu sein….

  32. Mumpitz, Intelligenz darf nicht vererbbar sein.

    Wäre Intelligenz vererbbar, wären gutmenschlich-gute Schulreformen nämlich schädlich.

    ————————–

    #9 Euro-Vison (17. Jan 2013 16:15)

    Also doch….wie einem auch schon die Logik sagen müsste – Intelligenz ist nicht vererbbar, wie eben auch „Dummheit“ nicht vererbbar ist.

    Dann sagt die Logik aber, wenn Dummheit nicht vererbbar ist, dass die Schulreformen zur besseren Migrantenintegration nicht nötig sind.
    Ihr alleiniges „Hiersein“ und der Genuss der guten Lebensbedingungen muss nach dieser „Logik“ ausreichend sein, migrantische Nobelpreisträger und Erfinder zu erzeugen.

    Es kommt auf das Umfeld und die Förderung an….unter schlechten Startbedingungen wird niemand zum Einstein.

    Auch falsch.

    Sehen Sie sich in der Geschichte mal um, wann der Erfindergeist besondere Entwicklungen hervorbrachte:

    Zu Kriegszeiten, wo die Umstände zwar schlecht waren, aber der Druck für den nötigen Ansporn sorgte.

    Zu Friedenszeiten mit guten Lebensbedingungen entwickelte man „nur“ die schönen Künste und Luxus-Spielereien.

    Fähigkeiten müssen rechtzeitig erkannt und gefördert werden – zudem müssen die gesellschaftlichen Faktoren sicher, also die nackte Existenz muss sicher sein, wer sich permanent im Überlebenskampf befindet und somit in einem dauerhaften Ausnahmezustand befindet, wird ebenfalls sein geistiges Potenzial nicht voll ausschöpfen können.

    Wieder nicht richtig.

    Wenn ausreichend viele Kokosnüsse vom Baum fallen, wird niemend seinen Hintern „unnütz“ bewegen und Energie verschwenden, um Methoden zu entwickeln, mit denen man den Ertrag von Feldfrüchten steigern kann.

    Natürlich ist dazu ein gewisses geistiges Potential wichtig, aber geistiges Potential ist nachweislich nicht erlernbar sondern wird von den Genen „in die Wiege gelegt“.

    Erlernbar ist nur, wie man vorhandenes geistiges Potential nutzt.

  33. #40 Hayett (17. Jan 2013 18:27)

    #39 Urviech (17. Jan 2013 18:14)

    Zwischen gut f***en und vielen Kindern besteht ja wohl heutzutage kein direkter Zusammenhang, oder?

    Aber es ist nun mal so, dass sich in unserem Sozailstaat für den, der zu dumm ist einen höherqualifizierten – und damit besser bezahlten – Job oder überhaupt einen Job zu kriegen, die Produktion vieler Kinder finanziell auszahlt.

    Unser Sozialstaat ist ein Zuchtprogramm für Kinder besonders dummer und fauler Elternpaare.

    Zudem sind ein Teil der Frauen aus der untersten Schicht nun mal schlicht zu dumm zur Empfängnisverhütung.

    Es ist aber so, dass die meisten Kinder in Deutschland die Libanischen Großclans haben, bei denen Kinderarbeit noch immer gängige Praxis ist.

    Sobald die Kinder laufen können werden sie zu Verbrechern ausgebildet, mit 13 oder 14 Jahren sind sie bereits ausgewachsene Gangster mit Strafregistern, dick wie Telefonbücher.

    Als Verbrecher mit Migrationshintergrund reicht in Deutschland ein minimaler IQ aus. Wird an erwischt, gibt es selbst für schwere Delikte allenfalls bedingte Strafen, die man niemals abzusitzen braucht.

  34. #9 Euro-Vison (17. Jan 2013 16:15)

    … wer sich permanent im Überlebenskampf befindet und somit in einem dauerhaften Ausnahmezustand befindet, wird ebenfalls sein geistiges Potenzial nicht voll ausschöpfen können.

    Was für ein Quark. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Wenn es um alles geht, wächst der Mensch erst wirklich über sich hinaus. Sie verwechseln Luxus-Kulturleistung (z.B. Opern komponieren) mit dem Lösen einer überlebensnotwendigen Aufgabe (z.B. einer Naturgewalt oder einem feindlichen Aggressor zu begegnen), und dann schätzen Sie denjenigen, der gerade zu sehr mit Überleben beschäftigt war um Opern zu komponieren, als weniger intelligent ein. Wie intelligent ist es dagegen, unseren Kindern und Kindeskindern immer höhere Schulden aufzubürden, nur damit unsere Generation „frei von Existenzängsten leben“ und fleißig Opern hinterlassen kann? Die Natur wird Ihnen ihre unbarmherzige Antwort darauf geben.

  35. Seltsamer Ehrgeiz, als Fachfremder mit der Intelligenzforscherin Elsbeth Stern in Konkurrenz treten zu wollen. Im Grunde genommen geht es um eine kleine Passage in dem „Weltwoche“-Interview, Frage-Antwort, also hätten die letzten Absätze ab „Was ich nie gesagt habe“ gereicht, die „Weltwoche“ fragte:

    Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin warnt davor, dass minder intelligente Zuwanderer aus dem islamischen Raum die Intelligenz der gesamten Gesellschaft verringern – weil sie mehr Kinder als andere zeugen.

    Elsbeth Stern: Davon ist nicht viel zu halten. Sarrazin geht eben gerade von der naiven Vorstellung aus, dass ein bestimmtes Gen die Intelligenz festlegt. Die Vererbung von Intelligenz ist aber sehr viel komplizierter. Wie gesagt können auch wenig intelligente Eltern hochbegabte Kinder haben. Es ist nur dann eine leichte Abnahme der Intelligenz einer Gesellschaft vorstellbar, wenn alle Leute mit einem IQ über dem Durchschnittswert von 100 während langer Zeit überhaupt keine Kinder mehr bekämen. Das ist aber so unwahrscheinlich, wie dass der Mond auf die Erde stürzt.

    http://www.educ.ethz.ch/pro/litll/weltwoche_stern

  36. Die Entwicklung bei Nachkommen aus einem kleinen, engen Genpool, kann jeder Hunde, Tauben, Rinder, Pferdezüchter usw., in drei Sätzen erklären. Warum werden wohl Zuchtbullen, Zuchthengste usw. oder deren Samen, zur Befruchtung durch die halbe Welt transportiert?

  37. Zwei Buchtipps hierzu:

    – „Rasse, Evolution und Verhalten“ von
    J. Philippe Rushton

    – „Die Intelligenz und ihre Feinde (Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschft)“ von Volkmar Weiss

    Das zweitgenannte Buch ist nur psychisch stabilen Naturen zu empfehlen, weil es den Zusammenbruch der Zivilisation anhand von nicht bestreitbaren Fakten nachvollziehbar bis zum Jahr 2050 voraussagt.
    Mir ist leider, auch als beinahe unverbesserlicher Optimist, wenig dazu eingefallen, um den Thesen von Weiss zu widersprechen.

    Klar ist, dass die Versuche der Linken, Gleichmacherei durchzusetzen, weitergehen werden, so lange es Linke gibt. Die in der Sowjetunion und in der DDR gescheiterten Projekte, Kinder der ehemaligen Oberschicht vom Studium fernzuhalten und Kindern von Arbeitern und Landarbeitern ohne Ansehen deren Qualifikation in die Universitäten zu schieben, feiern hierzulande fröhliche Auferstehung. Man muss die Klügeren nur effektiv genug bremsen und die weniger Begabten hochziehen um endlich den gleichen sozialistischen Menschen zu produzieren! es müssen ja nicht alle Ingenieure werden. Soziologie, Philosophie, Literaturwissenschaften usw. reichen allemal und wenn es nur drei Semester sind.

    Die chinesischen Kommunisten haben diesen Wahnsinn nur während der kurzen Kulturrevolution ausprobiert. Vorher, auch unter Mao, und nachher, hat man sich an harten Leistungstests orientiert, wie das schon während der Kaiserreiche üblich war, um damals die Fähigsten für hohe Staatsämter zu gewinnen. Alle Mitglieder der chinesischen Regierung haben hochwertiges Universitätsstudium vorzuweisen.

    Und wir haben Claudia Roth!

  38. @#12 Glauben_ist_nicht_Wissen

    Im übrigen: wer weiß, wie intelligent Einstein bei besseren Bedingungen geworden wäre? Immerhin hat er nicht das Abitur geschafft.

    Maturitätszeugnis

    Albert Einstein

    Aarau, den 5. Sept. 1896
    Deutsch 5
    Französisch 3
    Englisch –
    Italienisch 5
    Geschichte 6
    Geographie 4
    Algebra 6
    Geometrie 6
    Darstellende Geometrie 6
    Physik 6
    Chemie 5
    Naturgeschichte 5
    Kunstzeichnen 4
    Technisches Zeichnen 4

    Noten: 6 = sehr gut, 5 = gut, 4 = genügend, 3 = schwach, 2 = sehr schwach, 1 = unbrauchbar

    Albert Einstein entwickelte sich im Laufe seiner Schulzeit in dem Fach Mathematik und in den Naturwissenschaften zu einem sehr guten Schüler. In den anderen Fächern war er eher „mittelmäßig“. Das lag bei ihm sicherlich nicht an mangelnder Intelligenz. Er wollte nicht einsehen, dass er auch Dinge lernen sollte die ihn nicht interessierten. Wenn man sich sein Maturitätszeugnis ansieht, dann kann man leicht die Schulfächer erkennen die ihn weniger interessierten. Immerhin brachte er es aber in seinem Zeugnis auf die Durchschnittsnote 5, d.h. der Note „gut“!

    http://www.einstein-website.de/z_kids/druckseiten/d_zeugniskids.html

  39. Evolutionsbiologe „Crabtree“ ???
    Dieser „Stammbaum ist Mist“, oder wie 🙂

    Nee, im Ernst, für mich sind diese Erkenntnisse seit Jahrzehnten Konsens eines wissenschaftlichen Diskurses und ich kann mir nur schwer vorstellen, wie man davon losgelöst darüber diskutieren will.

    Geehrte Sozialpädagogen:
    Es ist ohne Wertung!,

  40. #26 Hayett

    Was hat Genialität denn mit dem BIP zu tun?
    Und was haben Sie denn von den Tätigkeiten Geistlicher für ein Verständnis?

  41. Für die Praxis (und für die Entwicklung der Zivilisation) ist nicht die Intelligenz allein entschwindend, sondern die Gesamtheit der geistigen Eigenschaften: (Arbeits-)Moral, Fleiß, Temperament, Kooperationsweise, Denkweise usw. – kurz gesagt MENTALITÄT.

    Und für die Praxis ist wichtig, dass sich die Mentalitäten von Ethnien voneinander unterscheiden – ob es genetisch oder kulturell bedingt, ist für die Praxis zweitrangig.

    Die Praxis zeigt, dass die heutigen afrikanischen und orientalischen Mentalitäten keine entwickelte Zivilisationen produziert haben und zur europäischen Mentalität nicht passen.

    Die heutigen europäischen und fernöstlichen Mentalitäten können entwickelte Zivilisationen produzieren und zu einander passen.

    Diese offensichtlichen Erkenntnisse reichen für die Praxis vollkommen aus.

  42. „Was wir heute unter Intelligenz verstehen, gab es in prähistorischen Zeiten noch gar nicht. Es waren vor allem Körperkräfte, die für das Überleben entscheidend waren.“Stern.

    Ich weiß nicht, wenn ich diese Zeilen von einem Professor lese, frage ich mich, wie tief das akademische Niveau mittlerweile gesunken ist.
    Also gab, laut Stern, es in den letzten 5 Millionen keinen Selektionsdruck, der zur Ausbildung immer größerer Gehirne und damit größerer Intelligenz führte. Die Natur leistete sich den Luxus immer energieverschwendener Gehirne (immerhin das Gehirn benötigt bis zu 20 Prozent des Energieverbrauchs) , obwohl dies für das Überleben gar nicht nötig war. Absurder geht es gar nicht mehr.

  43. #9 Euro-Vison
    Also doch….wie einem auch schon die Logik sagen müsste – Intelligenz ist nicht vererbbar, wie eben auch „Dummheit“ nicht vererbbar ist.

    Wenn die Glatze auf dem Kopf vererbbar ist, dann muss auch das, was sich unter der Glatze befindet, vererbbar sein (alles natürlich nach Gesetzen der Genetik).

    Ein sachlicher Grund, warum eine biologische Eigenschaft vererbbar ist und die andere nicht, ist nicht bekannt. Dass bestimmte Tatsachen einigen Leuten nicht gefallen, ist kein sachlicher Grund.

  44. Eskimos haben es anscheinend schwierig in einer Gesellschaft des Überflusses zu leben.
    Díe Messi-eigenschaft, nichts wegschmeißen zu können, scheint für die Eskimos ein großer Überlebensvorteil in einer unwirtschaftlichen Gegend des ständigen Mangels gewesen zu sein. Heutzutage ist das eher hinderlich und so sieht es in vielen Haushalten der Eskimos ziemlich überladen mit leeren Dosen, Abfall und sonstigem aus. Noch einem Menschentypus nebem dem Kurzbeinigen, der weniger Wärme abgibt, scheint die eisige Natur des Nordens einen Überlebensvorteil geschenkt zu haben, dem begabten Techniker und Mechaniker; man sagt jeder Eskimo könnte jeden Schlitten reparieren. Wenn also die Natur den Völkern unterschiedliche Begabungen und Eigenschaften aufgezwungen hat, warum soll es bei der Intelligenz anders sein? Habe mal einem linken Gutmenschen erzählt, dass die Länge der Gliedmaßen in Abhängigkeit der geografischen Breite steht, bei den Schwarzen in Afrika sehr lang, bei den Eskimos im kalten Norden sehr kurz, einfach aus dem Grund, das wollte ich noch erklären, kam aber nicht mehr dazu, kurze Glieder weniger Wärme abgeben als lange. Ich wurde als übler Rassist beschimpft, es gäbe keine Rassen bla,bla,….

  45. #52 schmibrn (17. Jan 2013 20:40)
    #53 Schüfeli (17. Jan 2013 21:08)

    Etwas Ähnliches wollte ich schreiben, war aber am Wortesuchen. Nur bei Tieren wird der Wert eines Individuums lediglich an seiner materiellen Produktion gemessen.

    Menschen, Familien, Gesellschaften und Zivilisationen haben eine Geschichte, eine Gegenwart und eine Zukunft, die von einander abhängen.

    Das ist es, was mich ein wenig an Sarrazins Aussagen und an denen mancher PI-ler stört: sie schreiben stets von gegenwärtig messbaren Werten: IQ, BIP, was kostet es wenn man sich ein Kind „anschafft“, ich bin gegen die Homoehe aus steuerlichen Gründen, etc.

    Die vergangene und gegenwärtige Größe einer Gesellschaft oder einer Zivilisation beruht nicht nur auf ihrem Reichtum, sondern auch auf ihrem Einfluss auf andere. Das ist der Reichtum ihrer Zukunft.

    Die vergangene und gegenwärtige Größe einer Zivilisation beruht auf der Fähigkeit ihrer Mitglieder, die Zukunft mitzugestalten, und nicht allein auf ihrem IQ und ihrer Bildung. Dass zahlreiche Kinder und niedriger IQ ärmer machen, genau das Gegenteil wird in der Dritten Welt – außer in Schwarzafrika und in der arabischen Welt – seit 60 Jahren bewiesen: Schaut euch z.B. das Wachstum von Brasilien und Indien an, und schaut euch unser Wachstum an.

    Es hängt alles mit einem Thema zusammen, um welches man ständig einen großen Bogen macht, nämlich Erziehung und immaterielle Werte.

    Es gibt bettelarme oder ehemals bettelarme Länder, die ein kontinuierliches Wachstum erleben, obwohl dort IQ und Bildung niedriger sind, als hier. Es sind arbeitsame Länder. Und diese Länder erleben ihr Wachstum deshalb, weil sie viele Kinder hatten, die jetzt viele arbeitsame Erwachsene sind. Und diese arbeitsamen Erwachsenen haben viele Kinder, die eines Tages arbeitsame Erwachsene werden. Während dessen gammelt ein Großteil der europäischen Bevölkerung vor sich hin und pflanzt sich nicht weiter fort, weil es ja Geld kosten würde, bzw. weil Kinder etwa für Leute sind, die zu doof sind zum Verhüten (gerade weiter oben gelesen).

    Widersprüchlich. Anderenorts liest man nämlich, dass der doofe Hartzer eben vom Kinderkriegen finanziell profitiert.

    Tja, und da wären wir wieder beim Thema Erziehung und immaterielle Werte. Vor 1500 Jahren und mehr hatten alle Europäer riesige Familien, obwohl es keine Krankenversicherung gab. Es war für Adlige, Bauern und Handwerker vollkommen normal. Sie erzogen ihre zahlreichen Kinder für den Fortbestand ihrer Familie und ihrer Gesellschaft zu arbeiten und nicht zu warten, bis der Staat irgendwie irgendwas für sie tat. Nur deshalb wurde Europa materiell immer reicher und einflussreicher, zugegeben mit Höhen und Tiefen, jedoch stetig, während seine Bevölkerung explodierte. Bis vor 60 Jahren.

    Kinder machen nicht arm, denn sie sind unbezahlbar. Vorausgesetzt, sie werden zu brauchbaren Erwachsenen. Und das ist nicht nur eine Frage von IQ und Bildung, sondern auch von innerer Einstellung und Erziehung.

  46. @#54 kleinchuk
    Die die Gegenthese das wir seit der Neolithische Revolution verblöden macht auch nicht mehr Sinn

  47. Was Sarrazin aber gänzlich vergisst, vielleicht irre mich da, soziale Diskriminierung. Ein armes Kind muss um auch in den Genuss einer Gymnasialempfehlung zu kommen, weitaus bessere Leistungen als ein Akademikerkind mit der gleichen Empfehlung erbringen. Leider sind Lehrer auch nur Akademiker und eher mit Ihresgleichen solidarisch. Das heißt aber nicht wenn der Faktor soziale Diskriminierung wegfiele, die Sozialbenachteiligten schulisch so erfolgreich wären wie Akademikerkinder. Es gäbe nur mehr Wettbewerb und mehr Bewegung zwischen den Schichten, und man müßte nícht Minderbegabte aus akademischen Milieu als phrasendreschende Politiker durchfüttern.
    In sehr korrupten Kulturen wie des Ostens ist soziale Diskriminierung offensichtlich, ein armes Kind kann sich die Bestechungsgelder für Bestandene Prüfungen kaum leisten. Bei uns scheint sich die Sitte, sich Plätze an der Uni zu erkaufen, auch immer mehr zu verbreiten, nennt sich meistens aber anders: In den Fächern wie Kunst oder Musik bevorzugen die Professoren ihre Privatschüler, die für ihre Privatstunden ordentlich bezahlen mussten, beziehungsweise ihre Eltern. Die ganzen Eignungsprüfungen sind doch nur zum Schein, die Gewinner stehen vorher fest. Man denke vor einigen Jahrzehnten kam fast die ganze männliche Opernelite aus ärmlichen oder einfachen Verhältnissen, Caruso aus einer Arbeiterfamilie, Wunderlich aus einer sehr armen Familie, Stefano ebenfalls, Rudolf Schock, etc …. Diese hätten wahrscheinlich heutzutage kaum eine Chance, erfolgreich zu sein. Gerade hier zeigt sich, das vermisse ich bei Sarrazin Ausführungen, Intelligenz, Begabung scheint sich weiter zu vererben, da stimme ich mit ihm überein, der soziale Erfolg ist aber mitnichten nur ein Ergebnis von Intelligenz, hier spielen Herkunft, soziale Diskriminierung, Beziehungen, die Kunst des Schleimens etc eine viele größere Rolle.

  48. #59 kleinchuk (17. Jan 2013 22:41)

    Was Sarrazin aber gänzlich vergisst, vielleicht irre mich da, soziale Diskriminierung. Ein armes Kind muss um auch in den Genuss einer Gymnasialempfehlung zu kommen, weitaus bessere Leistungen als ein Akademikerkind mit der gleichen Empfehlung erbringen.

    Mit Verlaub, das ist Quatsch, wie ich aus eigener Anschauung sagen kann.

    Ich bin so ein „Unterschichtenkind“ und mein Klassenlehrer hat, im schwarzen Bayern Anfang der 80er, als es den ganzen Benachteiligungs-, Quoten- und Sozialquatsch noch gar nicht gab, stark befürwortet, dass Klein-Nicht die Mama zur siebten Klasse von der Hauptschule zuerst auf die Realschule und dann u.U. aufs Gymnasium wechseln sollte.
    Er -und noch andere Lehrer- waren der Meinung, dass ich das Zeug dazu hätte.

    Und das war damals nicht selten, solche Empfehlungen wurden alleine an meiner Schule öfters ausgesprochen, ich war auch nicht Lehrers Liebling -im Gegenteil 😀 – und meine Eltern übten auch nicht Druck auf die Lehrer in der Meinung aus, dass ich ein „verkanntes Genie“ wäre, „dessen spezielle Intelligenz nur niemand versteht“, wie das heute in gewissen Kreisen üblich ist.
    😉

    Und nein, ich ging nicht, ich weigerte mich. 😀

  49. 60 nicht die mama (18. Jan 2013 00:26) #59 kleinchuk (17. Jan 2013 22:41)

    Was Sarrazin aber gänzlich vergisst, vielleicht irre mich da, soziale Diskriminierung. Ein armes Kind muss um auch in den Genuss einer Gymnasialempfehlung zu kommen, weitaus bessere Leistungen als ein Akademikerkind mit der gleichen Empfehlung erbringen.

    „Mit Verlaub, das ist Quatsch, wie ich aus eigener Anschauung sagen kann.

    Ich bin so ein “Unterschichtenkind” und mein Klassenlehrer hat, im schwarzen Bayern Anfang der 80er, als es den ganzen“….. und ward erfolgreich.

    So argumentieren auch Gutmenschen, ich kenne da einen, es gibt ect…. aus einem Einzelbeispiel oder mehreren Einzelbeispielen, kann man keine Regel erstellen. Das ist eine völlig unwissenschaftliche Vorgehensweise. Ich bin selbst aus sehr ärmlichen Verhältnissen, zudem stark hörbehindert, leicht hospitalisiert und habe trotzdem das Abitur geschafft. Bei der Vorschuluntersuchung weigerte ich mich zu einem Bild kindgemäß Haus ohne Dach oder Garage zu sagen wie die Ärztin es von mir verlangte, sondern beharrte zunächst auf Quadrat, überlegte ob es doch ein Rechteck sei, befand aber dann, dass die Seiten gleichlang seien. Darüber wurde sie dermaßen wütend,als ob sie es nicht ertragen konnte, dass ein Unterschichtenkind schon so weit ist, schrie mich an, der ist niemals für die Schule tauglich. Das Ergebnis ich kam mit 7 Jahren in die Schule, als ich schon perfekt lesen, schreiben und rechnen konnte. Meine aufgrund der Hörbehinderung verwaschene Aussprache und mein gelegentliches Kopfnicken, meine ärmlichen Kleider waren Anlass für Spott und Häme nicht nur für die Schulkameraden, sondern auch für die Lehrer. Obwohl ich jedes Diktat fast fehlerfrei bestand, im Rechnen weiter war als die Schulkameraden bekam ich meist nur gute bis zufriedenene Leistungen. Diese Erfahrung, für gute Leistungen kaum von Lehrern gewürdigt zu werden, machte ich häufig. Nur auf der Oberstufe gab es einen Lehrer aus ebenfalls ärmlichen Verhältnissen, der mir viel bessere Noten gab, als ich verdiente. Solidarität halt. Das ist die Erfahrung, die ich machte, eine gänzliche andere als Sie.

    Wenn es keine soziale Diskriminierung gäbe, warum bekommt ein (deutscher) Arbeiter für z.Bsp. Kindermißbrauch in der Regel eine recht hohe mehrjährige Haftstrafe, ein Priester, Richter, Akademiker für die selbe Straftat nur Bewährung. Diese Benachteiligung soll es nur im Rechtssystem geben?
    Es gibt so viele Studien, die darauf hinweisen, dass Lehrer Schüler aus akademischen Verhältnissen bevorzugen.

  50. @ich2, ja wenn Einstein seine Frau nicht gehabt hätte, gäbe es heute diese Relativitätstheorie garnicht! Es musste vertraglich seiner Frau da Preisgeld für ihre Leistung überlassen.
    EInstein war ein besonders bauernschlauer Wifzak!

  51. #61 kleinchuk (18. Jan 2013 01:05)

    Natürlich gibt es Diskriminerung. Diskriminierung von Armen, von Alten, von jungen, von Ungebildeten, von Hässlichen, von Kleinen, von Schüchternen, von Schwachen, von allen, die aus der jeweiligen Norm des Diskriminierenden heraustanzen.

    ABER: Das ändert nichts daran, dass Intelligenz erblich ist, und dass sich Intelligenz gepaart mit Beharrlichkeit durchsetzt. Wer arm aber intelligent ist, der kann sich nach oben arbeiten und in hohe, gesellschaftlich angesehene Positionen aufsteigen. Wer arm und dumm ist, der kann zwar durch harte Arbeit sein Einkommen verbessern, seinen sozialen Status wird er aber niemals erhöhen können. Wer reich und dumm ist, der schafft es vielleicht, seinen sozialen Status zu halten, wenn er aber nicht zufällig intelligente Nachkommen hat, dann ist der soziale Abstieg, wenn auch über Generationen, vorprogrammiert.

    Intelligenz ist ein Potential. Es wird viel von diesem Potential verschenkt, sicherlich zu viel, aber dort wo kein Potential ist, wrd sich niemals etwas entwickeln können.

    Die vorhin genannten Entwicklungsländer mit starkem Wirtschaftswachstum importieren dieses Potential großteils. Es sind Ausländer, die dort die Produktionsstätten und Vertriebswege aufbauen und dort Produkte herstellen und verkaufen, die wiederum von Ausländern erdacht und entworfen wurden.

    Ohne das ausländische Know-How gäbe es dort nichts dergleichen, auch kein Bevölkerungswachstum, denn dieses ist wiederum auf von Ausländern entwickelte Medizin zurückzuführen.

    Europa geht den umgekehrten Weg dieser aufstrebenden Entwicklungsländer. Es exportiertt nicht nur seine Intelligenz, es kastriert sie de fakto auch, indem es die Intelligenten, Männer wie Frauen, als Arbeitskräfte konsumiert, während es die dummen nicht nur importiert, sondern auch ihre Vermehrung fördert, indem es sie paradoxerweise vom Arbeitsprozess ausschließt und Geburten für sie finanziell attraktiv macht.

    Man muss nicht sehr intelligent sein, um zu erkennen, dass dies nur zum Niedergang führen kann…

  52. #63 blumentopferde (18. Jan 2013 04:02)
    „ABER: Das ändert nichts daran, dass Intelligenz erblich ist, und dass sich Intelligenz gepaart mit Beharrlichkeit durchsetzt. Wer arm aber intelligent ist, der kann sich nach oben arbeiten und in hohe, gesellschaftlich angesehene Positionen aufsteigen“

    Er kann vielleicht, aber er wird es schwieriger haben, ich denke ein Dummkopf aus der Oberschicht wird eher seine Position halten können als dass ein armer Kluger aufsteigt. Zudem hat Sarrazin selbst bestätigt, dass Fleiß und Verstand selten belohnt wird, er sei von Leuten ohne jeden Sachverstand umgeben , Dummkopfe, denen das Nachplappern von Parolen zu Spitzenpositionen geholfen hat.

  53. Und weil das Regime ganz genau weiß, dass die Intelligenz nachhaltig so unterschiedlich verteilt ist, erfand es über UNESCU, OECD, EU, Bundesregierung die „Emotionale Intelligenz“ das „Soziale Lernen“, das „nonformale Lernen“, bei dem die Dümmeren durch Training systemerwünschte Eigenschaften und Normen („Nachhaltigkeit“)eingebläut bekommen, die zu „Bürgerschaftlichem Engagement“ befähigen und die als „Schlüsselqualifikation“ bezeichnet werden.

    Wer nicht allzu klug ist, gibt immer noch einen aggressiven Verteidiger des Regimes ab, von dem er gefüttert wird.

    Die leichtere Formbarkeit der Mädchen/Frauen und ihr Bauchgefühl als Instrument der „Wahrheitsfindung“ hat ihnen ihren hohen Stellenwert in der Zukunftsgesellschaft einbebracht.

    Das intellektuelle Rebellentum der Jungen wird geschwächt indem man ihnen das notwendige Grundwissen vorenthält.

    Es ist längst bekannt, dass Intelligenz nicht durch Bildung herbeigezaubert werden kann.Es ist ebenso bekannt, dass eine freie Gesellschaft von der Intelligenz ihrer Bürger abhängt.

    Mit Hilfe der „Critical Race“ Theory“ kann man den Denkenden Menschen nach und nach zur Seite drängen und gegen minderbegabte Systemlinge im erweiterten Staatsapparat ( der Staat ist nahezu überall) austauschen. Erster Schritt Quote.

    Ein Vorzeige Migri erzählt:

    „Wie lässt sich Empowerment am besten lernen?

    Wer reales Interesse daran hat, Empowerment zu lernen und anzuwenden, damit eine gleichberechtigte Anerkennung entsteht, der muss auch dafür sorgen, dass institutionelle Strukturen und Machtverhältnisse verändert werden und Rassismus bekämpft wird. Eine Möglichkeit im Rahmen von Empowerment-Prozessen ist das so genannte Powersharing.

    http://www.jugendfuereuropa.de/themen-und-projekte/8304/

  54. „…wie zwei blauäugige Ostfriesen eine braunäugige Tochter haben können“

    Huch!? Das ist mir neu.

    Ich hab dazu ’ne Anekdote. Im Bio-Unterricht der 12. Klasse sagte unsere Lehrerin kategorisch, dass zwei blauäugige Eltern unter keinen Umständen ein braunäugiges Kind zeugen können. (Zwei blauäugige könnten aber ein braunäugiges kriegen). Ein Schüler mit braunen Augen erhob dagegen vehement Einspruch: „Meine Eltern haben beide blaue Augen!“. Die Lehrerin regte an, dass er sich vielleicht täuscht und die Augen eines Elternteils nur bläulich erscheinen, aber sich bei genauem Hinsehen als braun entpuppen würden. „Guck doch die Augen deiner Eltern nochmal genau an“, meinte die Lehrerin, „es ist ausgeschlossen, dass zwei Menschen mit blauen Augen ein Kind mit braunen Augen bekommen“.

    Der 17-Jährige ging nach Hause und fand an diesem Tag heraus, dass er adoptiert war.

  55. @#17 Biloxi
    Der IQ fällt deswegen weil immer mehr Menschen aus Ländern mit niedrigeren IQ im Lande sind.

    Auch die „Fettleibigkeit“ von Kindern in Kindergärten und Grundschulen steigt weil immer mehr Kindern aus anderen Weltgebieten dort sind.

    Wenn man es bereinigt, also Deutsche oder zumindest Europäische Kinder testet, ist der IQ so hoch wie immer und wahrscheinlich höher. Ebenso ist die Fettleibigkeit weg. Ist bei den Amis ebenso.

    Templarii

  56. #9 Euro-Vison (17. Jan 2013 16:15)

    Eine recht eigenwillige, um nicht zu sagen falsche, Interpretation des Artikels. Auch Sie scheinen wie Frau Stern zu den Gläubigen zu gehören.

  57. #29 Religion_ist_ein_Gendefekt (17. Jan 2013 17:22)

    Oh je, da bin ich wohl selbst der Sensationslust aufgesessen und habe einen Fehler kolportiert: Im verlinkten Artikel steht in der Überschrift „Mrd“, aber im Text steht „Millionen“.

    ———————————————

    Ist es „Intelligenz“, wenn man schon an der Überschrift merkt, dass da was niht stimmen kann? 😉

  58. #47 Heta (17. Jan 2013 19:22)

    Seltsamer Ehrgeiz, als Fachfremder mit der Intelligenzforscherin Elsbeth Stern in Konkurrenz treten zu wollen.

    Das meinen Sie doch wohl nicht ernst, oder doch?

  59. Wenn ich all diese Leute lese, die behaupten, dass es für die Entwicklung einer Gesellschaft nicht auf die Intelligenz ankomme, sondern darauf, dass man den anderen mag, dass man arbeitsam sei und usw. usf.

    Stimmt ja alles, aber eine hochtechnisierte Gesellschaft wie die unsrige ist ohne geistige Elite einfach undenkbar. Natürlich braucht sie auch die Vielen, die fleißig mitziehen. Aber ohne die zahlenmäßig gering vertretenen Ausnahmetalente, säßen wir noch auf dem Pferd, um uns fortzubewegen.

    Ich verstehe diese Ablehnung von geistigen Eliten nicht. Ist es Neid, weil man selber sich nicht dazugehörig fühlen kann, weil man (wie ich auch) nur mittelmäßig intelligent ist? Aber ein wenig Verstand muss einem doch sagen, dass wir gerade die geistig hochgradig Leistungsfähigen besonders fördern müssen, um unseren Wohlstand aufrechtzuerhalten. Stattdessen wird hier nicht gerade selten die Bedeutung von Intelligenz für unseren gesellschaftlichen ud wirtschaftlichen Erfolg in Frage gestellt. Wobei es natürlich auch richtig ist, dass Intelligenz nicht alles ist und auch nicht unbedingt über Lebenserfolg entscheidet – aber das sind doch keine Neuigkeiten, sondern Banalitäten.

  60. Mit meinem Kommentar meinte ich insbesondere:

    #4 Hayett (17. Jan 2013 16:02)

    Vergessen wird allerdings immer wieder dazu zu sagen, dass es sich beim IQ lediglich um ein Potenzial handelt, das nichts über den tatsächlichen Lebenserfolg aussagt.

    #9 Euro-Vison (17. Jan 2013 16:15)

    Also doch….wie einem auch schon die Logik sagen müsste – Intelligenz ist nicht vererbbar,

    #35 Karlfried (17. Jan 2013 17:36)

    Jedes Volk, das in seinem Land lebt, mit seinem Leben zurechtkommt und glücklich ist, das ist auch „schlau“ genug. Die mit Versuchen gemessene „Schlauheit“ ist ein Wert auf dem Papier, sonst nichts

    #37 knitting.for.palestine. (17. Jan 2013 17:50)

    Um mir zu gefallen muss man nicht superintelligent und/oder ultra-erfolgreich sein. Es reicht wenn mein Gegenueber mir eine angenehme Gesellschaft ist.

    #40 roari (17. Jan 2013 18:02)

    Tja, nun muss nur noch der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Motivation/Moral gefunden werden. Viel Glück dabei .. 😉

    Nicht auf die willkürlich gemessene Intelligenz kommt es in einer funktionierenden Gesellschaft an. Sondern ob ein Individuum leistungsbereit, motiviert und moralisch eingestellt ist.

    #52 schmibrn (17. Jan 2013 20:40)

    Was hat Genialität denn mit dem BIP zu tun?

    #57 Atomkraft (17. Jan 2013 21:57)

    Die vergangene und gegenwärtige Größe einer Gesellschaft oder einer Zivilisation beruht nicht nur auf ihrem Reichtum, sondern auch auf ihrem Einfluss auf andere. Das ist der Reichtum ihrer Zukunft.

    Die vergangene und gegenwärtige Größe einer Zivilisation beruht auf der Fähigkeit ihrer Mitglieder, die Zukunft mitzugestalten, und nicht allein auf ihrem IQ und ihrer Bildung.

    Es gibt bettelarme oder ehemals bettelarme Länder, die ein kontinuierliches Wachstum erleben, obwohl dort IQ und Bildung niedriger sind, als hier. Es sind arbeitsame Länder. Und diese Länder erleben ihr Wachstum deshalb, weil sie viele Kinder hatten, die jetzt viele arbeitsame Erwachsene sind.

    #59 kleinchuk (17. Jan 2013 22:41)

    Die ganzen Eignungsprüfungen sind doch nur zum Schein, die Gewinner stehen vorher fest.

  61. #69 Nelson (18. Jan 2013 18:09)

    Ist es “Intelligenz”, wenn man schon an der Überschrift merkt, dass da was niht stimmen kann? 😉

    Ich hielt es im ersten Moment für möglich, Milliarden haben die ja genug und jede Menge Lust, Israel von der Landkarte zu fegen sowieso. Habe erst beim zweiten Durchlesen die Diskrepanz bemerkt. Werde mir Mühe geben, das nicht einreißen zu lassen.

  62. #73 Religion_ist_ein_Gendefekt (18. Jan 2013 19:51)

    Das war keine Kritik, sondern ein Scherz 🙂

Comments are closed.