Chrismon bettelt ausgewanderte Türken an, sie mögen doch zurückkommen, schreibt uns Leser Martin B., und kann den Text kaum ertragen. Es ist der alte Trick. Man sucht eine Handvoll erfolgreicher Geschichten heraus und über die große Masse der Nichtstuer und Hartzler unter den moslemischen Einwanderern spricht man nicht. Die Sozialhilfemilliarden, die wir an moslemische Einwanderer bezahlen, kommen durch ein paar positive Fälle nie herein und sind im übrigen noch nie hereingekommen. Die verlotterte Einwanderungspolitik der BRD ist eine einzige finanzielle Katastrophe. Kürzlich berichtete BILD, daß 90 Prozent der Libanesen in Berlin HartzIV beziehen. So sieht es in Wahrheit aus!

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66 KOMMENTARE

  1. „Kürzlich berichtete BILD, daß 90 Prozent der Libanesen in Berlin HartzIV beziehen. So sieht es in Wahrheit aus!“

    Ob dies wirklich die Wahrheit ist, bezweifele ich sehr. Die Wahrheit wird viel schlimmer sein. In unserem Ort zumindest sind es 100%.

    Die Libanesen, die ich kenne, arbeiten alle nichts (außer Gewalttaten), haben aber die besten Klamotten, die teuersten Handys, und die teuersten Autos in der Straße parken. Das fällt einem Gutmensch oder Linksextremen natürlich nicht auf…

  2. Die Sozialhilfemilliarden, die wir an moslemische Einwanderer bezahlen, kommen durch ein paar positive Fälle nie herein und sind im übrigen noch nie hereingekommen.

    Auch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn diese Sozialhilfemilliarden werden zu einem Großteil dem Brutto-Inlandsprodukt entzogen.

    Diese Graphik zeigt das Geldtransfer, den die Migranten in den verschiedenen Ländern tätigen:
    http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2013/01/31/article-2271320-174542F7000005DC-65_964x583.jpg

  3. „unter ihnen befinden sich die Özils und Khediras der Naturwissenschaft und Mathematik. Wir müssen sie nur finden und fördern“ C. Özdemir

    Türken (selbst 2. 3. und 4. Generation) wandern aus Deutschland ab, weil sie sich selbst immer als Türken gesehen haben. Warhlich ist es traurig, das ausgerechnet die gut ausgebildeten zurückgehen und der Bodensatz zurückbleibt.

    Aber war es zu Begin des Anwerbeabkommens anders? Es waren nicht die erfolgreichen Türken, die nach Deutschland gekommen sind. Jemand, der in seiner Heimat zufrieden ist, verläßt sie nicht.

    Vieleicht ist das auch der Grund, warum unsere Politikern den Türken so in den Arsch kriechen.

  4. Chrismon wird u.a. von den Damen Göring-Eckardt und Käßmann herausgegeben. Da sind doch wohl Mildernde Umstände bei der Beurteilung angebracht.

  5. Als nach den Dönermorden ermittelt wurde, tauchten allenorten Hinweise auf, dass die Ermordeten in kriminelle Aktitvitäten verwickelt waren.

    Klar gibt es erfolhreiche Türken, nur stammt das Kapital für diese Unternhemen viel zu oft aus dubiosen Quellen.

    Die Milliarden, die Türken in Deutschland mit Drogenhandel, Prostitution, Schiebereien, illegalem Glücksspiel und anderer Kriminalität erwitschaften, müssen irgendwie gewaschen werden.

  6. http://ooe.orf.at/news/stories/2569592/

    Bei uns ist es einfach furchtbar für die Migranten.Sie sind nicht fähig zu einem Hausarzt zu gehen und eine Überweisung für den Facharzt ausstellen zu lassen. Diese können doch wieder zurück in ihe Heimatlang genommen werden. Dort werden sie nicht unter „Druck“ gesetzt die dortige Landessprache zu lernen.
    Die Menschen schätzen nicht, wie gut es ihnen bei uns geht. Uns solch ein Gesundheitssystem findet man in deren Ländern niemals.

  7. Und den „Computerspezialisten“ sollten auch nicht das Lateinische Alphabet zugemutetwerden, wenn sie wieder den Exportweltmeister in den Sozialimportweltmeister verwandeln:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/alb-ramsey-nasser-kreiert-eine-neue-programmiersprache-a-880362.html

    Programmierprojekt: Codesprache Arabisch

    Von Hakan Tanriverdi

    Wie abhängig sind Programmierer von der englischen Sprache? Sehr, hat Ramsey Nasser herausgefunden. Deswegen hat er eine neue Programmiersprache geschaffen – auf Arabisch.

    Die These, dass alle Englisch lernen sollen, wenn sie coden wollen, nennt Jeff Atwood „Der hässliche amerikanische Programmierer“. Atwood, der selbst Programmierer ist, spielt damit auf den Roman „Der hässliche Amerikaner“ an. Er spielt in den fünfziger Jahren in Südostasien, wo Amerikaner den kommunistischen Einfluss zurückdrängen wollen. Sie scheitern, weil sie sich überwiegend arrogant verhalten und gegenüber der vorherrschenden Kultur respektlos sind und deswegen von der Bevölkerung abgelehnt werden. Beim Programmieren sei das grundsätzlich ähnlich.

    Oder bei der Eroberung Europas, gell?

  8. Bin ich froh, daß ich letztes Jahr aus diesem zersetzenden Verein ausgetreten bin. Aber das reicht nicht, man muß sie bekämpfen.

  9. Die islamischen Gesellschaften der Türkei und Arabiens (aber auch Afrika) produzieren jeweils nur dünne Schichten vom Personen, deren kognitive und kulturelle Fähigkeiten sie in die Lage versetzen in modernen, komplexen Gesellschaften erfolgreich zu sein.

    Mit Hilfe der Bell Curve kann man so ungefähr abschätzen wie viele.

    Wenngleich an den Rändern fließend (man kann IQ Defizite zu einem gewissen Grad durch mehr Anstrengung ausgleichen), sind doch die Fähigkeiten, bestimmte Berufe auszuüben oder das eigene Leben zu planen,relativ festgelegt.

    An sich selbst kann man (wenn man ehrlich ist) rasch erkennen, was unerreichbar oder machbar ist.

    In Niedrig IQ Gesellschaften muss an der dünnen Pelle der Fähigen ständig gezogen werden – oder aber es muss Intelligenz importiert werden.

    Die Türkei, die noch immer eine recht hohe Arbeitslosigkeit aufweist besorgt sich entsprechend die Crème türkischer Migranten aus den europäischen Ländern, die dort sorgfältig und kostenträchtig ausgebildet wurden.

    Eine junge türkische Frau, die in Deutschland zur Verkäuferin ausgebildet wurde, wird z.B. in der Türkei rasch zur Filialleiterin etc.

    Unser Arbeitsamt hilft bei der Rückwanderung ,denn auch deutsche Unternehmen, die in der Türkei investieren, finden unter den Türken zu wenige fähige Kräfte.

    Bildungsunfähige produziert die Türkei im Überschuss, wie die dortigen Medien, anders als hier durchaus offen schreiben.

    Nimmt man die Bell Kurve und den Durchschnitts IQ von Ländern zur Hand, kann man recht gut abschätzen, welches wirtschaftliche Niveau die Länder aus eigener Kraft erreichen können, bzw wie viele Einwanderer aus hoch IQ Ländern sie benötigen um ihr GDP anzuheben.Es gibt allerdings Grenzen.

    In autoritären Gesellschaften, die fast zwangsläufig mit niedrigem IQ zusammenfallen, kann man die wenigen Begabten dorthin verschieben wo sie gebraucht werden und eine feste Klasse bilden, die mit dem Umgebungsvolk (auch wenn sie ethnisch dazugehört)wenig verbindet.

    Im global governace Modell, spielt diese Schicht, die weltweit einsetzbar sein soll, eine entscheidende Rolle, da sie, als upper crust die Dinge am Laufen halten soll.

    Wenn das gewünschte Modell, der weltweiten Angleichug der Lebensverhältnisse funktionieren soll,das uns als unsere moralische Verpflichtung verkauft wird, müssen die Menschen der hoch IQ Länder ihre nationalen Identitäten aufgeben und sich für die Arbeit in den niedrig IQ Ländern bereit erklären.

    Frankreich und Großbritannien stellen bereits massenweise Qualifizierte für die ehemaligen Kolonien bereit – gerade England blutet aus – und nehmen durch ihre offenen Grenzen den Druck aus den Empfängernationen, die wiederum von den Überweisungen der Sozialhilfe empfangenden Migranten in die Heimat, profitieren.

    Das ganze ist wie ein Computermodell erdacht.

    Es wird mit dem Argument beworben, man könne so eine Basisversorgung an Nahrung,Behausung, Bildung und Gesundheitsversorgung ermöglichen, die dann durch „gerechte Verteilung“ Konflikte verhindert, „Potenziale“ nutzt und Konsumenten produziert.

    Voraussetzung ist allerdings, dass die westliche Welt ihre Identität,ihre Kultur ihre Geschichte und ihren gesunden Egoismus aufgibt, sich also von ihrer eigenen Natur verabschiedet und „diskriminierungslos“ in diesem Modell verschmilzt.Wir sind zu wenige um an uns selbst denken zu dürfen.

    Man kann diese Sachen mit etwas Geduld in den Texten der UN der Weltbank usw. finden.

    Der Haken bei der Sache ist, dass es nicht klappen wird. Wenn das allerdings auffällt, ist es zu spät.

  10. Klar, wird von Erdogan ja klar so gesagt: Die Erfolgreichen sollen zurückkommen und die Versager sollen weiter das perfekte Sozialisystem der Türkei, das „Deutschland“ heißt in Anspruch nehmen.

    Der Grund dafür wurde schon in den 60ern durch Amerika gelegt, die USA haben D die Türken aufs Auge gedrückt, der Grund: Gastarbeiter schicken Geld nach Hause und finanzieren so die Heimat

    hier stehts und das ist auch so gewollt:

    Türken schicken eine Milliarde Euro nach Hause

    In Deutschland erhalten laut Umfrage rund 17 Prozent der Menschen mit türkischen Wurzeln Hilfe vom Staat. Jeder Dritte schickt Geld nach Hause – pro Jahr fließt eine gewaltige Summe in die Türkei.

    ,

    http://www.welt.de/wirtschaft/article110382987/Tuerken-schicken-eine-Milliarde-Euro-nach-Hause.html

    Man stelle sich vor, das Geld bliebe in D. Das würde Deutschland stärken und ein zu starkes Deutschland ist politisch nicht gewollt. Hier hats der der dafür in der EU verantwortlich ist selbst zugegeben:

    http://www.youtube.com/watch?v=aLW-dAwZeNc,

    Das sind die wirklichen GRü´nde für diesen Irrsinn

  11. jaja, wenn sie hier so erfolgreich gewesen wären, wären sie nicht zurück gegangen. Mit den Kenntnissen die sie hier erworben haben, sind sie in der Türkei die Könige, denn die Mehrheit dort kann und weiß überhaupt nichts!

  12. Dieser deutsche Staat vergrault systematisch die Guten, Deutsche wie Türken gleichermaßen, und macht sich dafür attraktiv für den Bodensatz aus aller Herren Länder. Und dann wird gejammert. Für mich sind das Krokodilstränen, denn viele Arme sind viele Wählerstimmen und/oder Klienten für die Betreuungsindustrie, während aus Erfolgreichen außer Geld, das man auch einfach drucken kann, nicht viel herauszupressen ist. Der Durchsetzung politischer Visionen stehen diese meistens doch eher im Weg.

  13. Chrismon wird u.a. von den Damen Göring-Eckardt und Käßmann herausgegeben.
    #6 KF (03. Feb 2013 12:37)

    Da Sie diese beiden Damen zusammen erwähnen: Nach Käßmanns Abgang brachte die andere diesen Klopfer:

    Ähnlich äußerte sich EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt. Man werde auch in der Zeit nach Käßmann politisch unbequem … bleiben, sagte die Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin im ZDF.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-kaessmann-abgang-ekd-will-politisch-unbequem-bleiben_aid_484055.html

    Treibt dumm und behaglich mitten im Mainstream – und hält das für „politisch unbequem“! Wie lächerlich.

  14. Was für ein gigantisches Experiment, das die bundesdeutsche Gesellschaft da in den letzten 50 Jahren unternommen hat.

    Lassen wir zum angesprochenen gigantischen Experiment den aktuellen Migrationsbericht 2011 sprechen und vergleichen den Zweck der Zuwanderer z.B. aus China und der Türkei nach Deutschland.

    China / Türkei in %

    Studium:
    43 / 10
    Sprachkurs, Schulbesuch:
    2 / 0,5
    sonstige Ausbildung:
    2,9 / 0,5
    Erwerbstätigkeit, Forscher, Selbstständige:
    20 / 6
    Humanitäre Gründe:
    0,2 / 0,5
    Familiäre Gründe:
    11 / 40
    Sonstige Gründe:
    0,9 / 0,7

    Quelle: Seite 38, Migrationsbericht 2011

    Ein direkter Vergleich im Bericht ist leider nicht möglich, ein Schelm wer dabei Böses denkt. Interessant wäre auch eine Einteilung dieser Tabelle in nicht-islamische und islamische Länder mit entsprechend ausgewiesenen Prozentzahlen.

    Migrationsberichte beinhalten zumindest bei richtiger Interpretation jede Menge Sprengkraft.

    Warum buhlt Chrismon nicht um die vielen ausgewanderten deutschen Wissenschaftler, deren Zahl sich seit 1999 verdoppelt hat?

    Quelle: Seite 302, Migrationsbericht 2011)

  15. In Österreich wacht man auf. Könnt ihr euch eine BRD-Blockparteielite vorstellen die sowas sagt:

    – Ich würde trotzdem gern über Gesellschaftspolitik reden, zum Beispiel über das Thema Migration.

    Stronach: Österreich ist wie ein kleines Boot, und jeder will da rauf. Aber wenn es zu voll ist, gehen wir alle unter.

    – Ist das Boot, wie Sie es nennen, schon voll?

    Stronach: Es ist ziemlich voll.

    – Sind Sie für einen Zuwanderungsstopp?

    Stronach: Ich bin für Selektion. Wir sollten nur mehr Zuwanderer aufnehmen, die auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden.

    – Ist das nicht populistisch? Erstens entspricht das bereits der gängigen Praxis, zweitens sind Sie auch ein Migrant, haben in Kanada eine Chance bekommen – und genutzt.

    Stronach: Ich bin kein Populist, ich bin Realist. Kanada ist ein so großes Boot, das kann Millionen aufnehmen und ist immer noch halb leer. Aber Österreich muss aufpassen, dass es seine Kultur nicht verliert. Wenn in Kanada Migranten über das Land schimpfen, sagt man ihnen: Wenn es euch nicht passt, dann geht zurück, wo ihr hergekommen seid.

    Der Stronach hat recht, ganz im Gegensatz zu den ganzen Multikultitraumtänzern in der BRD ist der Mann Realist. Hier mal was zum Thema miese Deutschenntnisse in Vorschulklassen.

    blockquote>
    – In Wien werden Schüler mit schlechten Deutschkenntnissen in Vorschulklassen unterrichtet. Ist das der richtige Weg?

    Stronach: Ich finde, Zuwanderer sollten das selbst bezahlen. In Amerika ist das dein Problem. Dort heißt es: Lerne Englisch, wenn du hier leben willst. Wir haben schon genug finanzielle Probleme. Man sollte eine Deutschprüfung bestehen müssen, bevor man einwandern darf.

    – Vermutlich wollen Sie auch nicht, dass der Arbeitsmarkt für Asylwerber geöffnet wird.

    Stronach: Asylwerber tun einem leid. Aber wir sind ein kleines Land, das zuerst die eigenen Leute berücksichtigen muss. Ich sage nicht grundsätzlich Nein, aber man sollte auch hier sehr selektiv vorgehen.
    </blockquote

    Was Stronach sagt läßt sich auf Deutshland übertragen, hier sind die Multikultizutsände ja sogar noch katastrohaler als in Österreich.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1340320/Stronach_Grosser-Respekt-vor-Gorbatschow?_vl_backlink=/home/index.do

  16. @#1 Nebel von Avalon (03. Feb 2013 12:00)
    Ich wundere mich, wie in einem Kleinstädtchen zwei, nein drei Pizzaservices bzw. Dönerladen ihre Betreiber am Leben erhalten können. Oder haben die offiziell noch einen Im- und Export angemeldet?

  17. OT

    Vorsitzender der Mevlana Moschee verunglückt tödlich

    Servet Sönmez ist bei einem Arbeitsunfall am Mittwochabend tödlich verunglückt

    Ehingens OB Alexander Baumann hat gestern im Namen der Stadtverwaltung der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl ausgedrückt: „Die Nachricht vom plötzlichen Unfalltod des Herrn Servet Sönmez hat uns überaus betroffen gemacht. Mit Herrn Sönmez waren wir weit über die geschäftlichen Kontakte hinaus verbunden. Wir haben ihn als Menschen sehr geschätzt, seine Freundlichkeit und Offenheit waren beispielhaft. Herr Sönmez hat Integration vorgelebt, er war in Ehingen zu Hause und fühlte sich als Ehinger, wie er selbst stets betonte. Durch sein vorbildliches Verhalten hat er viel für das gegenseitige Verständnis der Kulturen getan. Wir verlieren mit ihm einen engagierten und hilfsbereiten Menschen, der mit seinem hohen persönlichen Einsatz auch die Arbeit der Lokalen Agenda aktiv mitgestaltet hat“, so Alexander Baumann.

    http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ehingen/stadtnachrichten-ehingen_artikel,-Vorsitzender-der-Mevlana-Moschee-verunglueckt-toedlich-_arid,5386654.html

  18. #15 Al-Harbi

    Alle Daten bezüglich Islam, Masseneinwanderung, Islamisierung, Multikulti, eingewanderte Kriminalität, deutschfeindliche Gewalt, und alles was irgendwie mit diesen Themen zu tun hat sind lückenhaft. Und zwar sind diese Daten bewußt lückenhaft, es soll Leute geben die sagen die Daten sind gefälscht um das deutsche Volk ruhig zu halten.

  19. Es ist ja nicht nur das diese Facharbeiter Familien Stattliche Transferleistungen beziehen,daß schlimmste ist doch das sie unsere Politik beeinflussen.Überall wo der Islam einen Fuß in die Tür gesetzt hat,ist daß erste was abgeschafft werden soll und wird, die freie Meinungsäußerung.Alles was nicht links denkt und handelt ist Nazi. Keine andere Gruppe als die Angehörigen des Islams brauchen einen Integrationsbeauftragten oder Integrationsministerium.Alle anderen wie Italiener,Spanier,Griechen,also westliche Europäer haben sich wunderbar bei uns integriert, wie sie eben die gleiche Kultur haben wie wir.Der Islam wird und kann nie zu uns gehören,weil der Islam die alleinigen Weltherrschaft für sich beansprucht.

  20. Man sucht eine Handvoll erfolgreicher Geschichten heraus und über die große Masse der Nichtstuer und Hartzler unter den moslemischen Einwanderern spricht man nicht

    Und die wenigsten Türken & Araber in Deutschland schaffen solche Abschlüsse, darum werden die wenigsten auch auswandern!!!

    Das „Gros“ eben nicht.

    Leider.

  21. OT

    weil kein Geld da ist und es stattdessen für Banken, andere Länder und Multikulti-Sozialbetrüger ausgegeben wird:
    Rentner werden kriminell
    auch ein Grund: Rentner werden oft selber Opfer, v.a. von Kulturbereicherern
    http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/kriminalbeamte-fordern-gnade-fuer-alte-gauner,5066858,21623976.html
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/02/neuer-trend-deutsche-rentner-werden-kriminell/

    und was wählt der gute deutsche Rentner bei den Bundestagswahlen am 22.September?
    Na ganz klar!
    Diejenigen die ihm die Scheisse eingebrockt haben, also CDU, SPD, Grüne, FDP.

  22. Solche Geschichten sind die Drogen, mit denen sich die Politiker die Welt schönkiffen und schönlügen. Wahrscheinlich hat dieses evangelische Käsblatt auch die Geschichte von dem einzigen Dunkelhaarigen und -häutigen, der jemals in Europa in einer U-Bahn verprügelt wurde, ausgegraben, und es pflichtbewusst an den evangelischen Bundespfarrer Gauck weitergereicht, damit dieser damit seine Weihnachtslügenrede ausstaffieren konnte.

  23. #19 Wilhelmine

    OT

    Vorsitzender der Mevlana Moschee verunglückt tödlich
    Servet Sönmez ist bei einem Arbeitsunfall am Mittwochabend tödlich verunglückt.

    Weiß man schon welche Strasse noch Server Sönmez umbenannt werden soll wegen seiner vielen Bemühungen und Verdienste?????

  24. #3 Achot

    das ist doch nur das Gejmmer der Multikultiromantiker, denen geht es halt nicht schnell genug. In Wahrheit nimmt doch der türkische Bevölkerungsanteil in Deutschland ständig zu, die Multikultiromantiker wollen nur das es noch schneller zunimmt. Das bei offiziell 3 Millionen Türken in Deutschland (inoffiziell wahrscheinlich eher 5 Millionen) mal ein paar Tausend ausawandern ist doch normal. Über Geburten und Einwanderung wird das locker um ein vielfaches ausgeglichen. Wieviele Deutsche wandern jedes Jahr aus, denen wird nicht im geringsten hinterhergetrauert. Die Bundesregierung jagt deutsche Studenten sogar ins Ausland zum Studium, wohlwissend, dass dann viele nicht zurückkommen.

  25. #18 wolfi
    @#1 Nebel von Avalon (03. Feb 2013 12:00) Ich wundere mich, wie in einem Kleinstädtchen zwei, nein drei Pizzaservices bzw. Dönerladen ihre Betreiber am Leben erhalten können. Oder haben die offiziell noch einen Im- und Export angemeldet?

    Die Ich AG macht es möglich.
    „Das neue Programm für Existenzgründer fasst Ich-AG und Überbrückungsgeld zusammen. Danach bekommen Arbeitslose in den ersten neun Monaten eine Pauschale von 300 Euro plus ihr monatliches Arbeitslosengeld. Ist die Geschäftsidee erfolgreich, kann die Agentur für Arbeit den Zuschuss für weitere sechs Monate gewähren. Insgesamt läuft die Unterstützung maximal 15 Monate – also deutlich kürzer als bisher. Zudem wird die Förderung mit dem Arbeitslosengeld-Anspruch verrechnet.“

  26. OT … die Gewalt in türkischen Familien habe nichts mit dem Islam zu tun… Und der Kriminologe sagt: Kriminalstatistiken hierzu lückenhaft – Daten zu dieser Frage gibt es in Deutschland nicht
    #15 Al-Harbi (03. Feb 2013 13:15)

    Kriminologen und sonstige Sozialwissenschaftler wollen die Wahrheit gar nicht wissen – und das geben sie sogar mehr oder weniger offen zu. Einen gewissen „Zungenschlag“ mögen sie nämlich gar nicht.

    Genau diesen Zungenschlag wollten die Wissenschaftler vermeiden, wie aus der Stellungnahme hervorgeht. Es sei von Beginn an Thema gewesen, „dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte“, heißt es darin. Darum hätten die Beiratsmitglieder gerne auf solche Daten verzichtet. Das Familienministerium soll jedoch darauf bestanden haben, die Religionszugehörigkeit zu thematisieren …

    http://www.sueddeutsche.de/politik/familienministerin-in-der-kritik-wissenschaftler-attackieren-schroeder-fuer-islamophobe-untertoene-1.1221681

    Was diese Nichtsnutze betreiben, ist das Gegenteil von Wissenschaft, nämlich Verschleierung der Wahrheit!

  27. #25 watislos

    Den Unterschied zwischen 6800 u. 18000 Euro geht voll zu Lasten der Deutschen. Diese 11000 müssen ja ausgeglischen werden, d.h. dann, die Gesundheitsversorgung geht zu Lasten der deutschen Steuerzahler, so wie die Wohnungsmiete, Heizung usw..

    Und als Dank erhalten wir Deutsche auch noch die Aufforderung unser Land, unsere Kultur nach deren Wünschen umzugestalten.

  28. @#29 Al-Harbi (03. Feb 2013 13:47)
    Nee, ne? Türkin? Ich hab den Verdacht gestern bei der Zeitungslektüre beiseite geschoben, weil ich das jeder postnatal deppresiven Mutter im Extremfalle zutraue, auch wenn „Messer“ und „psychisch krank“ immer die gleichen Alarmglocken läuten lassen.

  29. In dem verlinkten Artikel von Chrismon steht:

    Die Kinder hingegen sind „perfekt integriert“ im gutbürgerlichen Dreieich, in der kleinen, ­familiären Selma-Lagerlöf-Schule. Murats ­Klassenlehrerin, Wulfhild Schwietzer, erinnert sich genau an den „hübschen, charmanten ­Jungen“, ermuntert ihn zum Tanzen und zum Singen. „Wenn die Sonne ihre Strahlen morgens durch das Fenster schießt…“, singt sie mit den Kindern und weiter: „Liegst du noch in schönsten Träumen, fängt die Sonnenfahrt schon an, langsam rollt sie über China, zur Türkei, zum Muselmann…“ Das klingt im Rückblick fast unheimlich.

    Ich informiere Murats Klassenlehrerin, daß der Gebrauch des Begriffs „Muselman“ oder „Muselmann“ strafbar ist.

    http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-fuerstenfeldbruck/muselmann-kostet-1200-euro-448656.html

  30. Das ist mal wieder typisch!

    Blaufelden – Türkin entführt, eingesperrt – Mordanschlag auf ihren Verlobten und dessen Vater – Tochter und Zeugen widerrufen Aussagen – Bewährung und Freispruch

    „Überraschende Wende im Prozess“ nennt das die SZ… Die junge Türkin war im Zeugenschutzprogramm! Wenn sie tatsächlich gelogen hat (was ich nicht glaube), dann haben ihr die Baden-Württemberger einfach mal so eine eigene Wohnung und Bodyguards spendiert…

  31. #16 Al-Harbi (03. Feb 2013 13:15)

    Der Artikel verdient ein Zerpflücken:

    Emine Akyüz, Politologin und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Gesellschaft in Pforzheim, betrachtet hierbei allerdings nicht Nationalität und Religion als ausschlaggebende Faktoren. „Das Ergebnis von Professor Pfeiffer beruht auf patriarchalischen Strukturen“, ist sie überzeugt. <b „Da fehlt es an gleichen Rechten für Frauen.“

    Preisfrage: Welche „Religion“ kodifiziert die totale Minderwertigkeit der Frau? Im Erbrecht, im Strafrecht, im Himmel, in der Hölle, im Alltag? Warum wohl hat der Islam das Patriarchat in Erz gegossen?

    Bei vielen in Deutschland lebenden Türken riefen solche überkommenen Strukturen, wie sie auch in Ehrenmorden ihren Ausdruck fänden, Verwunderung hervor. Das Verbrechen in Bretten werde auch in türkischen Medien und innerhalb der Community verurteilt. Insbesondere, da eine Schwangere religiös und gesellschaftlich einen besonderen schutzwürdigen Status genieße.

    War hier in Deutschland Jahrhunderte vor und ganz ohne Islam die Norm. Da brauchen wir keine Türken, die das als Errungenschaft ihrer „Community“ feiern. Man beachte übrigens, daß hier sofort der Islam ins Spiel kommt, sowie es um etwas angeblich Positives geht. Wo doch sonst der Islam mit gar nichts zu tun hat, erst recht nicht mit Türken und dem Islam.

    Es sei zudem aus keiner Berichterstattung ersichtlich, dass der Täter aus einem Ehrgefühl oder aus religiösem Motiv gehandelt habe. Schließlich habe das Paar unhelich zusammengelebt und hatte schon ein gemeinsames Kind. Wenn es sich nun um einen sehr religiösen Täter handelte, sei eine Lebensform in dieser Konstellation eher unüblich und religiös auch nicht toleriert.

    Stichwort Imamehe. Seit 1.1. 2009 in Deutschland ganz ohne Standesamt zulässig.

    Dies ergebe keinen Hinweis auf eine Zuweisung in die muslimische beziehungsweise Migrantenecke.

    Doch. Denn wenn man die Diskussion mit Türken über die abartige Gewalt gegen Frauen ganz ohne Islam mal hart und ausschließlich über das Stichwort „patriarchalische Strukturen“ führt, und warum diese dann nicht schon längst in der innertürkischen Kritik stehen und geächtet werden, kommen genau von der türkischen „Community“ unweigerlich die Hinweise auf den Islam. Daß ihre „Religion“ verlange, daß …. Und daß, wenn die Frau sich nicht zu 150 Prozent diesen barbarischen, patriarchalischen Normen des Islam unterwirft, sie leider als Abtrünnige und möglichst abschreckendes Beispiel für andere Frauen in islamischer Männer-Selbstjustiz („Hisba“) geschlachtet werden muß, da ansonsten die islamische Ordnung und die islamische Vorstellung von „Familie‘“ in Gefahr ist.

    Genau das kommt zuverlässig aus der „Community“, die zu Beginn der Diskussion lautstark abgestritten hat, daß der Islam irgendwas mit dem Islam zu tun hat.
    Und wenn der Islam angeblich „genau die gleichen Werte wie der Westen“ hat – warum winden sich die alle islamischen Gemeinden bis zum totalen Verknoten, diese Werte anzuerkennen und dem Islam „tschüß“ zuzurufen? Wogegen der Westen – ausgenommen die Dressurelite – nee, die weiß das auch, negiert es aber absichtlich – ganz klar weiß, daß der Westen eben nicht mit dem Islam kompatibel ist und keineswegs gleiche Werte teilt.

  32. #18 BePe   (03. Feb 2013 13:22)

    Wacht Österreich wirklich auf?

    Asylantragssteller im internationalen Vergleich von 1996 bis 2011

    Veränderung in %

    Deutschland
    1996/2011 -54%; 2010/2011 +9,8%

    Österreich
    1996/2011 +107%; 2010/2011 +30,7%

    Deutschland hat zehnmal soviel Einwohner wie Österreich, hat aber im Vergleich zur Gesamtbevölkerung nur ca. ein Drittel so viele Asylanten wie Österreich 2011 aufgenommen.

    Mig-Bericht 2011, Seite 309

  33. #2 WahrerSozialDemokrat
    Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für viele westliche Länder. In den USA habe ich auch schon Mohammedaner getroffen, die ihr Geld nach Nordafrika transferiert haben. Ich habe das als Nachteil für die USA gesehen, war mir damals aber nicht sicher da dies in den Medien nirgends angesprochen wird. In Fernost habe ich dann erlebt das ich doch nicht irgendein Denkfehler hatte. Hier kann man nicht so einfach mit Giro- oder Kreditkarte Geld in die Heimat schicken. Man hört dann am Bankschalter Dinge wie

    Geben Sie ihr Geld doch hier aus.

    oder

    Mit ihrer Kreditkarte können Sie jedoch ihr Geld aus ihrer Heimat abbuchen und hier ausgeben.

    Die denken hier wie ich. Es kann doch nicht im Interesse Deutschlands sein, das das Hartz4 der Mohammedaner alles ungehindert abfliesst, während das außerhalb des Westens erschwert wird. Hier geht es für mich bzw. nur über Western Union mit einem Verlust von 5% pro Überweisung. Diese Geld das abfliesst ist nicht unbedeutend, da in manchen Entwicklungsländer diese Devisen einen Großteil des BIP ausmachen. Die anderen Kulturen merken das, nur im christlich abendländischen ist dies Dank politischer Korrektheit der Allgemeinheit nicht bewusst. Selbst wenn dies der Allgemeinheit bewusst sein sollte, wie die nicht zu vertuschenden, sehbaren Moscheen oder Islamzentren; das dies in islamischen Ländern nicht möglich ist stört die Wenigsten. Wie kann das sein? Das muss mir mal einer erklären.

  34. #44 francomacorisano

    Deutsche werden mittlerweile in Deutschland generell wie der letzte Dreck behandelt. Versuch doch nur mal deine Kinder z. B. bei der Polizei unterzubringen, ohne spezielles „interkulturelles Wissen“, möglichst gepaart mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft sieht es eher schlecht aus. Oder nimm die deutschen Vertrieben, diese Deutschen wurden von den Politikern längst abgeschrieben, und demnächst wird ihre Geschichte von der BRD aus den Geschichtsbüchern und dem Gedenken getilgt.

  35. Chrismon? Ist das eine Art evangelische Pokemon-Ausgabe?

    #30 Jürgen (03. Feb 2013 13:38)

    Vorsitzender der Mevlana Moschee verunglückt tödlich
    Servet Sönmez ist bei einem Arbeitsunfall am Mittwochabend tödlich verunglückt.

    Weiß man schon welche Strasse noch Server Sönmez umbenannt werden soll

    In unserem Nachbarort gibt es (noch) eine Hindenburgstrasse. Wohl nicht mehr lange. Ich werd mal mit dem Bürgermeister reden. Vielleicht kann man diese Hindenburgstrasse ja über Ebay versteigern.

  36. #44 Helfer

    zumindest wird ganz offen über ein Ende der Masseneinwanderung diskutiert. Davon sind wir in Deutschland noch Lichtjahre entfernt. 🙁

  37. #50 BePe (03. Feb 2013 14:56)

    Begrüßenswert, aber letztendlich zählen nur Taten. Schau ich mir dazu die Stärke rechter Parteien in Österreich an, fällt ihr Ergebnis sehr mager aus.
    Dänemark(-21,9%), Finnland(-19,0%), Zypern(-38,4%), Liechtenstein(-31,8%) oder Irland(-33,5%) scheinen ohne großes Gebrüll eine wesentlich bessere Zuwanderungspolitik zu haben als andere Länder.
    Nehmen wir z.B. die Schweiz, die SVP labert viel, +53,4% mehr Asylantragssteller 2011 als 2010.

  38. Na gut, dann mach ich mir mal die „Arbeit“, den Artikel etwas aufzudröseln….

    Murat, 43, Callcenteragent bei Lufthansa in Istanbul, wäre viel lieber in Deutschland. Dass er trotzdem heute in der Türkei lebt, hat viel mit deutscher Visumspolitik zu tun – und viel mit türkischem Familiendrama. Wie alle Geschichten, die man hört, wenn man „Rückkehrer“ trifft, also Türken, die in Deutschland geboren sind und jetzt in Istanbul leben. Es fallen die Vokabeln Verlobung und Verschleppung, es ist von Tränen und Trauer die Rede. Und die Zu­hörerin denkt: Was für ein gigantisches Experiment, das die bundesdeutsche Gesellschaft da in den letzten 50 Jahren unternommen hat. Zehntausende von Menschen hierhergeholt, deren Kinder mal hin- und mal zurückgeschickt.

    wer hat dieses Experiment mit lebenden Menschen bestellt?
    Michel sicher nicht…
    Wer kam freiwillig nach D, ohne die „alte Heimat“ zurückzulassen, ohne dem Neuen gegenüber offen zu sein, althergebrachte Bräuche weitergepflegt, im Kopf immer „Türke“ geblieben und wer hat datauf verzichtet, die deutsche Lebensart und die Staatsangehörigkeit anzunehmen?
    Wer wollte denn um jeden Preis „Türke“ bleiben?

    Aber „unbegrenzt“ wird man erst, wenn man Grenzen überschritten hat. Als Çi?dem 16 war, organisierten die Eltern während der Sommerferien in Antakya die Verlobung mit einem Großcousin. „Ich wurde nicht gezwungen“, sagt sie heute, „aber ich war völlig überfordert.“ Erst daheim im Sauerland wurde ihr richtig klar, was passiert war. Sie legte den Ring auf den Tisch, und der Vater verstand sofort. Die Goldgeschenke mussten zurückgegeben werden, der finanzielle Schaden für das Fest wiedergutgemacht. Çi?dem sagt: „Mein Vater wusste sofort, dass er einen Fehler gemacht hat. Er hat versprochen, dass er sich von jetzt an nie mehr in mein Leben einmischen wird.“

    Das allerdings erfordert von beiden Generationen ganz schön viel Toleranz. Tapfer haben die alten Eltern neulich mit Çi?dem kleiner Schwes­ter in Münster gefeiert, die hat einen Deutschen geheiratet. In einem veganen Res­taurant! Wo doch der Stolz jeder türkischen Hochzeit das Lamm ist, das sich am Spieß dreht! „Schön, dann lerne ich neue Rezepte“, sagte die Mutter. Çi?dem findet: „Das ist Liebe.“ Und: „Das müssen meine Schwester und ich erst mal bringen!“ Denn neuerdings wundern sich die emanzipierten Töchter über die Mutter. Die ­Eltern haben sich vom Sauerland aufgemacht zum Hadsch, zur Pilgerfahrt nach Mekka. Jetzt trägt die Mutter ein Kopftuch, „dabei waren wir Töchter immer so stolz auf unsere coole Mutter in Sportklamotten“.

    Die Eltern wussten, dass es den Töchtern peinlich sein würde. Die Töchter waren erschrocken, als sie es erfuhren. Sie schickten Koran­suren nach Halver, um den Eltern zu beweisen, dass man auch ohne Kopftuch ein guter Muslim sein kann. „Ich wollte das Thema intellektuell angehen. Und die beiden haben einfach gesagt: Es tut uns gut, nach Mekka zu fahren.“ Sie seien alt, hätten immer geschuftet – und erst jetzt im Alter überhaupt Luft zum Nachdenken: Wo ­gehöre ich hin?

    Eine Frage, die Çi?dem für sich selber überhaupt nicht beantworten kann. Und die Verwandten erst recht nicht. Als sie neulich auf ­einer Beerdigung in Antakya war, setzte man die Deutschtürkin kurzerhand ins Männerzelt. Nicht richtig deutsch, nicht richtig türkisch, nicht richtig Frau.

    Ja, wirklich unbegrenzt und tolerant… 🙄

    So unbegrenzt, dass der Islam die Hauptrolle spielt.
    So tolerant, dass man sogar Deutsche heiraten darf.
    So unbegrenzt, dass die Kultur und die kulturstiftende „Religion“ der alten Heimat nie hinterfragt wird, obwohl die Bevormundung in der „tollen, alten Kultur“ ihren Ursprung hat.

    Ein modernes Mädchen?

    Aber das belustigt die beiden eher. Als seien sie eine Art Kulturtester, können sie genau sagen, was wo besser ist. Mit Kindern? Deutschland! „Hey, da gibt es Krippenplätze! Und Elterngeld! Du kannst als Mutter Karriere machen – und der Kinderwagen bleibt nicht im Schlamm stecken!“ Mit Freunden? Istanbul! „Hier würde keiner auf die Idee kommen, die letzte Zigarette in der ­Packung selber zu rauchen.“

    Tja, Abzockermentalität und Egoismus nennt man das dann wohl.
    Stimmt, wir rauchen unsere letzten Zigaretten selbst, aber wir teilen dafür unser Land, unsere Strassen, Häuser, Kindergärten und Sozialversicherungen mit Leuten, die frisch aus Ausland kommen und verlangen keine Vorleistung.
    Natürlich ist das weniger wert als die letzte Zigarette.

    Tuna und Halis sind typisch für die neue ­Generation „Rückkehrer“. Jeder dritte Türke in Deutschland will irgendwann zurück. Wer ­seine eigene berufliche Situation in Deutschland positiv einschätzt, traut sich den Neuanfang in der Türkei eher zu. Das ergaben die Be­fragungen des Zentrums für Türkeistudien. Sprich: Es gehen die Gewinner, nicht die Ver­lierer. Es gehen vor allem Selbstständige. Und es gehen die „Zweitgenerationsmigranten“ zurück, die den Forschern sagen: „Ich fühle mich in der Türkei mehr zu Hause.“

    Zu Hause? Schwieriges Wort. Halis’ Vater ist in München gestorben, ohne Vorwarnung, aufgrund eines Kunstfehlers. „Er hat es nicht mehr nach Hause geschafft“, sagt der Sohn. Es klingt wie ein Auftrag. „Unsere ­Eltern waren eigentlich immer unterwegs“, sagt Tuna jetzt sehr ernsthaft, „und da ist es schon wichtig, dass wir eines Tages zusammen in der Heimaterde ruhen.“

    „Blut und Boden, einmal Türke, immer Türke.“

    Tja, das sollte mal ein deutscher Heimatvertriebener oder ein anderer Deutscher so sagen.
    Dann wäre Polen aber offen. 😉

    Und auch bei diesem „Vorzeigeschicksal“ zeigt sich die Integrationsunwilligkeit, die Unfähigkeit, sich anzupassen und in der neuen, selbstgewählten Heimat wirklich anzukommen, uns Deutsche und unser Land so zu akzeptieren, wie wir sind und wie wir unser Land gestaltet und wie es aufgebaut haben.
    Natürlich nach unseren Vorstellungen, wir sind Deutsche und unser Land muss uns gefallen.

    Nein, der „Ewigkeitstürke“ kann das alles nicht.
    Und diese geistige und kulturelle Starrheit wird tatsächlich lobenswert dargestellt?
    Na denn….dann ist es ja nur verständlich, wenn diese „Gutausgebildeten“ die letzte Zigarette mit ihren Volksgenossen teilen, anstatt mit dem Volk, welches jahrzehntelang die Heimat gestellt hat, die Ausbildung ermöglichte und dafür Tritte, Forderungen und Umgestaltung hinnehmen musste.

    Manche würden ja gern zurückkommen, aber sie dürfen nicht. „Ich kann viele Wege zum Glück finden“, sagt Murat, „aber mein Herz ist in Deutschland. Wenn ich in Berlin aus dem Flughafenbus steige, schreie ich laut: Wooow! Ich bin daheim!“ Aber bis er in Berlin landen darf, wartet er wie jeder andere bis zu einem Jahr auf sein Visum. „Dabei bin ich doch in Deutschland geboren, und das habe ich mir ja alles nicht ausgesucht.“

    Wir uns auch nicht.

    „Daheim“? In Berlin? In der Stadt Deutschlands, die am Undeutschesten ist?
    Tja, wahrscheinlich genau deshalb.
    Ohne türkische Stadtviertel, ohne türkische Restaurants und ohne türkische Moscheen kann sich ein Türke offenbar nicht wohl bei uns fühlen.
    Aber warum ist er dann hier anstatt in der Türkei „daheim“?

    Nein, aussuchen würde man sich das Drama wirklich nicht, das Murat hinter sich hat. Ge­boren im hessischen Dreieich-Buchschlag, in eine unglückliche türkische Ehe hinein. Der Vater Dolmetscher, ein Dandy und Frauenheld. Die erste Ehe, mit einer deutschen Frau, scheitert. Die zweite Ehe, sagt Murat, war mehr ein Verkauf als eine Heirat. „Mein Vater fuhr mit dem blitzpolierten Mercedes von Offenbach in sein türkisches Heimatdorf, und es wurde ihm ein 16-jähriges Mädchen ange­boten.“ Murats Mutter. Wunderhübsch. Kreuzunglücklich. Nach außen perfekt gestylt, Avon-­Beraterin, innendrin schwer depressiv. Auch diese zweite Ehe gerät ins Wanken.

    Die Kinder hingegen sind „perfekt integriert“ im gutbürgerlichen Dreieich, in der kleinen, ­familiären Selma-Lagerlöf-Schule. Murats ­Klassenlehrerin, Wulfhild Schwietzer, erinnert sich genau an den „hübschen, charmanten ­Jungen“, ermuntert ihn zum Tanzen und zum Singen. „Wenn die Sonne ihre Strahlen morgens durch das Fenster schießt…“, singt sie mit den Kindern und weiter: „Liegst du noch in schönsten Träumen, fängt die Sonnenfahrt schon an, langsam rollt sie über China, zur Türkei, zum Muselmann…“ Das klingt im Rückblick fast unheimlich.

    Murats Fahrt in die Türkei gleicht eher einem Alptraum. Während der Sommerferien in Istanbul eröffnen die Eltern den Kindern, dem 14-jährigen Murat und seiner zwölfjährigen Schwester, dass es kein Zurück geben wird. Heute sagt Murat: „Ich bin regelrecht verschleppt worden.“ Und noch jetzt fängt er, der Eloquente, an zu stottern, wenn er von den ers­ten Schultagen im fremden Land Türkei erzählt. Mit dem Selbstbewusstsein eines hessischen Schülers sagt er seine Meinung im Unterricht, die ist dort aber nicht gefragt. Und als er einmal nicht schnell genug aufsteht am Beginn der Schulstunde, fängt er sich eine Ohrfeige.

    Und wieder gelang die „Integration“ so „perfekt“, dass türkische Lebensart gelebt wurde.
    Und ebenso taucht wieder die bekannte Unfähigkeit und Starrheit auf, die dafür sorgt, dass deren „Eigenes“ nicht hinterfragt wird.
    Der Vater als Pascha ist negativ, aber dass die Kultur genau solche Paschas erzeugt, darf um Allahs Willen keinesfalls dazu führen, dass die Kultur hinterfragt, beurteilt und hinter sich zurückgelassen wird, um sich selbst weiterzuentwickeln und sich zu verbessern.

    Nein, da ist dann die Zwangs-re-osmanisierung des Buben für unsere „Anti“rassisten und Gutmenschen schon in Ordnung.
    Einmal Türke, immer Türke, nech???
    Zur Not kann man ja noch Schädel vermessen, um das Türkische nachzuweisen….

    Den Käsekuchen, den die evangelischen Gemeindemütter in Buchschlag immer so lecker gemacht haben, den kriegt er jetzt auch schon ganz gut hin. Wer heute in Dreieich, morgen in Tel Aviv und übermorgen in Istanbul leben kann, kriegt auch in Ümraniye deutschen ­Käsekuchen gezaubert: vom Joghurt das Wasser ablassen, mit Streichkäse verrühren, dazu Kochsahne, Zitronensaft, Maisstärke und Pudding­pulver. „Wenn ich das morgen zum Opfer­fest mitnehme“, schwärmt Murat, „dann sind die hin und weg bei Lufthansa.“ Und vielleicht besorgen sie ihm dann mal einen Job in Berlin.

    Jaja, der „Bestintegrierte“.

    Käsekuchen halal, Opferfestgemetzel halal, Hidjab halal, Kuffar haram und das am Besten noch in Berlin.

    Aber könnten vielleicht auch ein paar von denen wiederkommen?

    Wozu?
    Um uns Deutschen unser Land und unsere Heimat zu entfremden?

    Bleibt bloss weg!!

  39. #40 Oxenstierna
    Schon irre. Das offizielle französische Wort für Moslem ist übrigens musulman. Aber bloß nichts Falsches über Moslems oder den Islam sagen, blooooß nicht!

  40. „chrismon“ ist nur eine kostenlose Beilage, die einmal im Monat von FAZ, „Süddeutscher“, „Zeit“ etc. transportiert wird. Die EKD behauptet, zwei Drittel der (künstlichen) Auflage von 1,6 Millionen würden auch gelesen (ich behaupte, die Hälfte verschwindet mit den Werbebeilagen gleich in der Tonne), aber naja, man muss ja irgendwie die vier Millionen rechtfertigen, die jährlich in das Unternehmen gesteckt werden. „chrismon“ kann man auch abonnieren: das wollen aber nur 13.700, ein Hinweis auf den wahren Leserzuspruch.

    „chrismon“: Mit jeder Faser politkorrekt auf der sicheren Seite. Ein Porträt des Chefs der türkischen Religionsbehörde („Der kluge Mann vom Bosporus“) konnte nicht huldigend genug ausfallen, wenn sie hingegen eine Anzeige gegen die Christenverfolgung weltweit veröffentlichen sollen, muss erst Rücksprache mit der EKD genommen werden und danach kommt man zu dem Ergebnis, dass man die Anzeige leider ablehnen muss, „da die EKD negative Auswirkungen auf den Dialog mit den Ansprechpartnern im Sudan und darüber hinaus Repressalien auf die (christlichen) Helfer im Sudan befürchtet“. Heuchler!

  41. Oder nehmen wir Lale Akgün, die in „chrismon“ unwidersprochen behaupten konnte, dass muslimischen Frauen „nach ihrem Glauben alle Rechte zustehen, die auch Männer für sich in Anspruch nehmen“. Oder die behauptete, auch in „chrismon“, dass „der Begriff Verstand 49 Mal im Koran auftaucht“, behauptet auch Benjamin Idriz, ohne indes eine konkrete Stelle zu nennen, denn die gibt es nicht.

    Das Wort „Verstand“ kommt im Koran kein einziges Mal vor, nur die Verbform „verstehen“ im Sinne von „sie verstehen nichts“, die Unwissenden. Es geht nicht darum, dass die Moslems im Koran aufgefordert werden, ihren Verstand zu benutzen, wie Akgün uns weismachen will.

  42. Wer ohne Türken nicht leben kann, kann doch in die Türkei auswandern und dort die orientalische Lebensart und Sozialleistungen des türkischen Staates genießen.

    Es spricht nichts dagegen.

  43. @#52 Helfer (03. Feb 2013 15:13)
    Dazu ein Zeitungsbericht aus schweden, wo angeblich die Einwanderungslinie der PArteien eine zunehmende Rolle beim Wähler spielt:
    Poll highlights Swedes‘ immigration concerns

    Immigration is growing in importance to Swedish voters, according to a new study that revealed most voters think the far-right Sweden Democrats are the party with the best immigration policies.

    Hoho! Noch einer:
    An outspoken local Sweden Democrat politician … calling for a law to cap the fertility rate of Muslims around the world.

  44. #38 Oxenstierna (03. Feb 2013 14:07)

    … der Gebrauch des Begriffs “Muselman” oder “Muselmann” strafbar ist.

    😯 Das ist mir jetzt auch neu. Ist doch ein ganz normales Wort, nur bißchen aus der Mode gekommen. Auf französisch heißt es heute noch ganz offiziell so. Drehen die alle am Rad oder was?

  45. Und ich möchte, dass wir dass unsere Liebe zu unserer Kultur und die Liebe zu unseren Kindern wieder zurück kommt.

    Aber das sieht ehrlich gesagt so aus, als wenn es zu spät ist.
    Außer es passiert ein Wunder…

  46. #59 wolfi (03. Feb 2013 16:29)

    Gemessen an der Einwohnerzahl hatte Schweden 2011 vier bis fünfmal so viele Asylantragssteller als Deutschland. Zudem waren 2010 die Asylanträge auf dem dritthöchsten Niveau seit 1996. Schweden hat seit 2000 angefangen sich abzuschaffen. Lichtblick, die Anträge gingen von 2010 auf 2011 um 7% zurück. Des Weiteren schrumpfe Schweden 2010 an Inländern stärker als Deutschland, am Schlimmsten sah es in Großbritannien aus. (siehe Mig-Bericht 2011 ab Seite 308)
    Nicht umsonst buhlt Schwedens IT-Sektor so stark um ausländische Fachkräfte.
    http://dice.se/wp-content/uploads/Welcome-to-Sweden.pdf

    Interessant an der Entwicklung finde ich, daß Deutschland recht gut unter linker Knute wegkommt. Wie würde es hier erst gut aussehen, wenn die Rechten genauso stark wie z.B. in Österreich oder der Schweiz im Bundesparlament vertreten wären.
    Manchmal glaube ich, viele west-europäische Länder warten nur auf einen extremen Rechtsruck in Deutschland, um dann ebenfalls so zu handeln.
    Anhand der Statistik versagen meiner Meinung nach die meisten rechten Parteien in Europa.
    Zu den bereits oben genannten Ländern entwickeln sich die Niederlande dank Wilders(?) positiv.

  47. #15 Biloxi (03. Feb 2013 13:19)

    Chrismon wird u.a. von den Damen Göring-Eckardt und Käßmann herausgegeben.
    #6 KF (03. Feb 2013 12:37)
    ——————————————–

    Als ich las wer diesen Artikel verfasst hat habe ich ihn gar nicht erst gelesen.
    Dass diese Damen politisch unbequem seien ist natürlich blanker Unsinn. Sie sind aber wohl der Sargnagel für die Evangelische Kirche in Deutschland.
    Für mich sind sie allerdings schon unbequem, da ich weder ihr Äußeres noch ihre Äußerungen ertragen kann.

    Zum Thema: es gibt tatsächlich ein paar wenige erfolgreiche junge türkische Unternehmer, hauptsächlich in der Textilbranche, die man weltweit trifft.
    Das sind halt die echten Ausnahmen.

  48. Viele Gutis werden wohl erst dann einsehen, dass der Islam eine Gefahr ist, wenn sie selber von einer muslimischen Jugendgang persönlich „bereichert“ werden.

    Bei vielen allerdings fürchte ich selbst nicht mal dann. Die würden selbst das noch als „Beweis der Schlechtigkeit“ der deutschen Gesellschaft sehen, denn würde die nicht so nazihaft sein, wären ja alle Muslime hier perfekt integriert.

    Komisch allerdings, dass Muslime in GB, Frankreich, Nigeria und Thailand genauso dasselbe feindselige vVerhalten gegen Nichtmuslime zeigen.

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