Schlechte Ausbildung, unzureichende Ausrüstung, veraltetes Material und einengende Vorschriften aus fernen Bürokratenstuben gefährden das Leben deutscher Soldaten täglich – besonders im Auslandseinsatz. Hinzu kommt die mangelnde Anerkennung ihrer Arbeit. Mit größter Selbstverständlichkeit dürfen in Deutschland Linksextremisten Gelöbnisse stören und Infostände der Bundeswehr angreifen. Die Soldaten müssen dies ohne Gegenwehr ertragen.

Gerichte erlauben ausdrücklich jedermann, jeden Soldaten als Mörder zu beschimpfen und Bundestagsparteien feiern auf Plakaten, wenn deutsche Soldaten im Einsatz, den die Politiker befohlen haben, fallen. Über all das gibt es keine öffentliche Empörung, keine Zeichen der Solidarität, wie sie etwa in England oder den USA selbstverständlich sind. Kein Prominenter in Deutschland bekennt sich zur Bundeswehr. Die Soldaten selbst äußern ihren Frust nur intern, aber selbst das ist ihrem Dienstherren, der verantwortlich wäre, sich schützend vor seine Männer und Frauen zu stellen, zuviel. In ekelerregender Anbiederung an den roten Zeitgeist beschimpft Verteidigungsminister Lothar de Maiziere unsere Soldaten: “Süchtig nach Anerkennung”. (Weiter auf QQ)

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55 KOMMENTARE

  1. Man kann es nicht glauben! In allen anderen Ländern stellt sich der Verteidigungsminister vor seine Soldaten. In Deutschland müssen sich die Soldaten durch den eigenen Verteidigungsminister beschimpfen lassen. Pfui!!!

  2. Wie kann man so blöd sein? Ein Verteidigungsminister, der es sich mit seiner Truppe verspielt. Aus Rache können die Soldaten und deren Angehörige ja alle geschlossen die Partei „Die Freiheit“ (oder eine Alternative) wählen, dann bekämen sie auf jeden Fall wenigstens Beachtung bei der Wahl. Gilt übrigens auch für Polizisten.

  3. Eine etwas passendere Wortwahl, wenn man sich so auf das Wort „gieren“ versteift wie der Herr Oberst Kirsch, wäre ja „hoffen“ gewesen.
    Aber dann würde ja zutage treten, was tatsächlich Phase ist. Seht selbst:

    „Hört einfach auf, dauernd auf Anerkennung zu hoffen.“

  4. Da schliesst Die Miserè wieder von sch selbst auf andere, mit dem Unterschied, dass unsere Soldaten in Gegensatz zu Die Miserè und seinen Genossen alle Anerkennung der Welt verdient haben.

    Aber so ist das mit rückgratlosen Charakterschweinen wie sie bei uns in der Politik zu Hauf Unterschlupf und Versorgung finden, wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, bekommt er einen Tritt in den Rücken.

    Die Miserè wünsche ich aufrichtig, dass er selbst mal Hilfe, Unterstützung und Anerkennung braucht und sie verwehrt bekommt.

  5. #3 Pazifaust (26. Feb 2013 16:51)

    Von der Wahl der Partei DieFreiheit ist eher abzusehen, die zerlegen sich mit ihrem neuen Parteiprogramm gerade selbst!

  6. #2 WutbuergerBerlin (26. Feb 2013 16:50)

    Man kann es nicht glauben! In allen anderen Ländern stellt sich der Verteidigungsminister vor seine Soldaten.

    Und der Regierungschef und das Staatsoberhaupt vor das eigene Volk!

    Was ist aus diesem Land geworden, indem das autochtone Staatsvolk nichts mehr Wert ist?

  7. Was kann man von dieser verkommenen Regierung
    samt Verteidigungsminister denn anderes erwarten.Am liebsten wäre es der Misere doch,
    wenn nur mit Wattebäuschen geschmissen wird,
    und auch gleich die andere Wange oder besser gleich der Hals Religionskonform hingehalten wird!Aber dafür nimmt er beim Abzug der BW
    medienwirksam 2000 Afghanen nebst Familie und Schwippschwägern ,die für die BW beschäftigt waren, mit in Angelas Reich um ihnen
    hier seine ewige Dankbarkeit zu bezeugen!
    Es wird höchste Zeit das ich nachträglich meine Verweigerung einreiche ,damit ich nicht
    im Ernstfall unter so einer Flachzange dienen muß !

  8. Tja, dann muss Die Miserè aber auch aufhören nach Anerkennung zu gieren und auf strammstehende, militärisch grüssende Soldaten verzichten, wenn Die Miserè bei der Truppe antanzt.

    Steht bequem!

  9. Aber vielleicht ist so etwa wieder einmal ganz gut, damit auch die höheren Dienstgrade wachgerüttelt werden.

    Nicht ganz off-topic habe ich zufällig ein Video gefunden, was ich Euch nicht vorenthalten möchte. Es handelt vom Krieg in Syrien. Ab 2.30 sieht man, wie ein Panzer eine Nebelwand erzeugt, die die Zivilbevölkerung zur Flucht nutzt. Und vor wem? Ich denke, vor denen, die filmen. Die syrische Armee befreit Zivilisten.

    Ab der 25. Minute sieht man, wie ein syrischer Panzer zerstört wird. Gefilmt von den Terroristen selbst. Das allgegenwärtige „Allahundso“ ist kaum zu ertragen. Ein beängstigendes Dokument.

  10. Mir fällt dazu nur noch ein Spruch ein:

    FRÜHER sassen die Patrioten im Parlament und die Verbrecher im Gefängnis … heute ist es umgekehrt!

    Ohne sehr grosse Verwerfungen werden die Tugenden und Charaktereigenschaften, die einst diese gerade noch so erfolgreiche Gesellschaft formten, nicht mehr reinstallieren lassen. Sofern dies überhaupt noch möglich ist.

    Aktuell verantwortungslose Generationen verspielen in Jahrhunderten gewachsenen Wohlstand und Intelligenz eines Volkes.

    Wie reiche, verwöhnte Erben, die das Vermögen der Altvorderen verjubeln …

  11. OT: 😈
    Wenn man meint, schlimmer kanns nicht mehr werden, dann wird es schlimmer!

    Mit dem ESM für NICHT-Euro-Staaten testet die EU ihre Methode zur Machterweiterung aus.
    Was ihr die Nationalstaaten nicht an Entscheidungskompetenz übertragen haben, nimmt sie sich einfach. Dafür hat sie sich im Lissabon-Vertrag einen Blanko-Scheck ausgestellt.

    Fast unbemerkt baut die EU-Kommission an den nationalen Parlamenten vorbei einen Fonds zur Schuldenfinanzierung von Staatshaushalten auf. Sie nutzt einen Ermächtigungsparagraphen im Lissabon-Vertrag um das ausdrückliche Verschuldungsverbot auszuhebeln. So werden nun auch NICHT-Euro-Staaten „finanziert“. Der Schatten-ESM steht allen offen und wird von denen bezahlt, die in Europa noch etwas leisten. Damit verstößt der Schatten-ESM nicht nur gegen die Regeln guten Wirtschaftens, sondern auch gegen die Rechtsstaatlichkeit.
    http://www.freiewelt.net/blog-5044/der-esm-f%FCr-nicht-euro-staaten%3A-blanko-scheck-mit-unbegrenztem-machtrahmen.html.

  12. Man kann ja von Mappus halten was man will:
    Aber seine Aussage, dass die CDU ein Scheißverein ist trift ins Schwarze. Und für dieses wiederliche Dreckspack hab ich mal bei der BW einen Eid geleistet.

  13. Die CDU sch…. auf ihre ehemaligen konservativen Werte und wird den Umfragen zufolge mit immer mehr Wählergunst belohnt. Geisteskrankes Volk ist da noch geprahlt.

  14. #6 Pazifaust
    sehr gut!

    „Hört einfach auf, dauernd auf Anerkennung zu hoffen.“

    Auch der Artikel legt Nahe, dass de Maiziere selbst der eigentlich “Süchtig(e) nach Anerkennung” ist.
    Linkes, pseudo-caritatives PC-Verhalten macht eben süchtig.

  15. Was ist daran schlimm „süchtig“ nach Anerkennung zu sein?? Jeder Mensch, vom Baby an, ist süchtig nach Anerkennung. Zurückgestoßene Menschen gehen ein oder werden zu Psychopathen.

    Wolle wir Killermaschinen oder Menschen als Soldaten? Was für ein dämlich dummer Minister. Gerade er, sowie alle aktuellen Politiker, sind übertrieben süchtig nach Anerkennung. Ihnen geht es nur um die Wahl und nicht um das eigene Volk. Unpopuläre Meinungen sind tabu.

  16. Ich frage mich,für was tragen die Soldaten eigentlich ihre Haut zum Markte.Diesen Staat würde ich jedenfalls, nicht mit meinem Herzblut verteidigen wollen.

  17. So ein Mist, ich darf hierzu nichts schreiben ohne unter Moderation zu kommen.

    Sonst würde ich diesem …………… aber so was von meine Meinung sagen. 🙂

  18. Ich wundere mich immer wieder, dass es noch Männer gibt, die bereit sind, zur Bundeswehr zu gehen. Ist ein lebensgefährlicher Job, dem Häme und Verachtung sicher sind.

    Unfassbar, wo wir in wenigen Jahrzehnten hin abgedriftet sind. War es absehbar? War es verhinderbar? Oder ins System programmiert? Bekommen wir, was wir verdienen?

    Ich hab bis vor 3 Jahren den Politikern vertraut. Dachte wirklich, es sind rationale Wesen mit nem Mindeststandard an Verantwortungsbewusstsein. – Ich weiß, ich bin ein Träumer.

  19. Wann ändert sich endlich was? Wir brauchen unbedingt eine alternative im Bundestag. Wir müssten alle Wahlkampf für eine solche machen!

  20. „Nach dem Abitur auf dem Aloisiuskolleg 1972 in Bonn leistete de Maizière bis 1974 zunächst seinen Wehrdienst beim Panzergrenadierbataillon 342 in Koblenz ab und absolvierte anschließend ein Studium der Rechtswissenschaft in Münster und Freiburg im Breisgau, welches er 1979 mit dem ersten und 1982 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. ….
    Zudem ist er Offizier der Reserve; sein Dienstgrad war zum Zeitpunkt seiner Berufung ins Amt des Verteidigungsministers Oberleutnant d. R.[2]…“
    Soweit aus seinem Lebenslauf laut Wikipedia.
    Ich frage mich, wie man nach normalem Wehrdienst Oberleutnant werden kann (es gab danach keine weiteren militärischen Qualifizierungen oder Tätigkeiten). Auf jeden Fall dürfte er keine militärischen Qualifikationen besitzen, die ihn zu diesem Amt prädestinieren.
    Aber da ist er ja in guter Gesellschaft.

  21. Wenn man wie Herr de Maziere mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, fehlt es anscheinend völlig an Emphathie für Menschen, die nicht aus einer alteinsessenen DDR-Bonzen-Politiker-Dynastie wie er stammen.

  22. Was dieser „Minister“ wirklich sagen will: „haltet euer Maul, denn nicht jeder muss wissen an wie vielen Fronten wir Krieg führen“.

    Man sei nicht stolz auf seine Kriege, doch weltweit dritt größter Importeur von Waffen aller Art ist man schon gern.

    Und das muss der „arme“ Minister „seinem“ Volk ja nicht unbedingt auf die Nase binden.

  23. Stand das nicht in PI-news, dass das, was normalerweise den Soldaten ausmacht, nämlich aus einem Kampf siegreich hervorgehen zu wollen, in Deutschland ein schweres Vergehen ist? Deutsche Soldaten müssen Brunnen graben und Schulen bauen, und wehe, sie erlauben es sich einmal, ihre Waffen zu gebrauchen.

    Ich glaube in dem Artikel hieß es auch, dass das Nicht-siegen-dürfen dermaßen in die Köpfe der Deutschen eingestanzt ist, dass es selbst auf die Fußballnationalmannschaft abgefärbt hat, was den ewigen dritten Platz bei den letzten Spitzenturnieren erklären würde.

  24. Als ich als Wehrpflichtiger (das war um 1993) bei der Bundeswehr war, spürte ich noch Anerkennung. Anerkennung in der Bevölkerung. Anerkennung von den Nachbarn, wenn ich mit Uniform beim Bäcker meine Semmeln holte oder mal eben schnell in die Apotheke ging. Schulterklopfen auch im Wirtshaus. Im Bewusstsein, wir verteidigen unsere Demokratie und unser WERTESYSTEM. Da konnte es schon mal sein, dass man vom Stammtisch schnell einen Schnaps spendiert bekam. Das Volk stand im Großen und Ganzen hinter uns. Diese Anerkennung war für mich eine wichtige Verbindung zu meinem Land. Deutschland. Damals noch geteiltes Deutschland. 15 Monate für das Land Dienst tun. In dem Bewusstsein: Das Land gibt mir auch viel zurück (Heimat, Ausbildung, Anerkennung, FREIHEIT und Demokratie).

    Heute ist das anders. Heute dürfen die Linken mit dem Ansehen der Bundeswehr alles: Beleidigen, Beschimpfen, mit Füßen treten. Unsere Demokratie mit Dreck bewerfen. Meine Generation hat ein Gefühl in Verbindung mit solcher Symbolik: Wertschätzung und Respekt. Die Entkernung der Gesellschaft in Punkto Wertschätzung und Respekt vor dem was unsere Vorfahren uns auf Grundlage des Grundgesetzes mitgeben haben, hat Programm. Das fatale: Das geschieht mit UNERSTÜTZUNG der Politik!!!

    Ob Polizist oder Bundeswehrsoldat. Sie spüren die Respektlosigkeit, die von Links ausgeht hautnah und offenbart vor allem in welch immer stärkeren „inneren Krise“ und in welchem Sog von links sich die CDU befindet. Der Sog der linken Annäherung wird ihr Schicksal. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass der ein oder andere aus der CDU aus „Marketing-Gesichtspunkten“ (man könnte auch sagen aus Opportunismus und Heuchlerei) heraus mal das Wort Christlich erwähnt. Oder vorsichtig sagt, dass das mit Homo-Ehe geht nicht. Aber damit hat es sich. Standpunkt artikulieren und Standpunkt halten braucht im Vorfeld Mut und Überzeugung. Mit einer Wendehals-Mentalität geht das nicht. Doch die Merkelsche Wendehals-Doktrin hat jeder der Merkel-Minister verinnerlicht. Eine solche Partei kann nicht mehr führen. Verliert den Führungsanspruch. In anderen Ländern gäbe es eine innerparteiliche Revolution. Nicht bei der CDU/CSU. Die hält sich still. Merkel-Minister entwickeln keinen Blutdruck mehr in so wichtigen Themen, sondern tauchen ab. Hinter der Abdeckung tuscheln sie mit Rot/Grün.

    Da wo die Konturen fehlen ist nur noch Gleichmacherei. Links verdreht eben. Konturen sind Orientierungslinien. Sie sind nicht mehr zu erkennen. Bei den Soldaten wird diese intellektuelle geistige Krise und Führungsschwäche offensichtlich. Die Hamburger Presse hat heute getitelt: Die CDU läuft der SPD hinterher. Nun fehlt die geistige Führungskultur. Und ein Soldatenheer will geführt werden. Das lässt sich jetzt auch nicht mehr mit schnellen PR Aktionen, die wir jetzt vor den Wahlen erwarten dürfen, nicht mehr kitten. Die Anbiederung an den Zeitgeist ist bitter. Ich würde sagen Herr de Maziere steht auf verlorenem Posten, und diese Regierung ist am Ende.

  25. Ja nun. die „Hindukuschkämpfer“ verteidigen eben längst nicht mehr ihr eigenes Land, wer will sie denn da auch noch hoch leben lassen ?

    Die französischen Fremdenlegionäre sind auch nur per Gesetzt französische Staatsbürger.

  26. Thomas de Maizière leitete mit seinen Worten nur die Endphase der Selbstzerstörung unserer Streitkräfte ein. Diese ist durch Partizipation gekennzeichnet; muslimische Durchsetzung von Mannschaftsdienstgraden bis in Offiziersdienststellungen in ausreichender Anzahl. Damit wird erreicht, dass die Armee im Falle eines gesamtgesellschaftlichen Konfliktes nicht in letzter Sekunde das Ruder herumreißen kann sondern selbst zerrissen wird.

  27. @ #35 media-watch (26. Feb 2013 18:39)

    … als Wehrpflichtiger (das war um 1993) bei der Bundeswehr … Damals noch geteiltes Deutschland…“

    Na Du bist erstmal ein depperter Quatschkopp Herr, Frau oder Fräulein Medienwächter 🙂 .

    Ich darf an den 03.10.1990 erinnern !!!

  28. Das war auch meine Erfahrung um 1994. In Uniform zu trampen war fast so gut wie eine Direktverbindung.

    Ob das heute noch so ist mag ich beweifeln. Wahrscheinlich wird man als „Rechter“ noch umgenietet.

  29. Ich bin jedenfalls strikt gegen diese Einsaetze. Die Ergebnisse sind katastrophal, Kriege werden provoziert und vor allem Migration fabriziert, und selbst die guten, zum treuen deutschen Hundefuehrer ausgebildeten Afghanen, werden nie richtige Nicht-Muslime werden sondern nur ein weiteres Fass ohne Boden aufmachen. Das ist ein Krieg den keiner kapiert, die Bundeswehrsoldaten sind doch nur versteckte Arbeitslose oder voellig naïve Kinderhirne mit abstrusen soziologisch-buergerlichen Schulwissen die nie was mit der Realitaet zu tun gehabt haben. Ach ja die Amis, die werben ihre unteren Dienstgrade neuerdings in Lateinamerika an. Ohne Staatsbuergerschaft und Sprachkenntnisse kann man US-Soldat werden, bekommt dann so die Eintrittskarte in die USA und wird sich fuer alles prostituieren. Und die Miesere macht den „Verteidigungs“minister weil das eben ein Ministerposten ist und ein besserer nicht fuer ihn in Aussicht steht, aber danach ein schoener Versorgungsposten bei EU oder Nato fuer ergebene Anbiederung.

  30. „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

    – § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

    „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

    – § 9 Soldatengesetz, Gelöbnisformel für Wehrpflichtige Soldaten

    Wenn das unser gültiger Fahneneid ist, was die BW dann in anderen Ländern zu suchen?
    Der Eid wir offensichtlich auf die BRD geschworen und nicht auf unsere bunten Politiker.

  31. #37 Wie Waldi (26. Feb 2013 19:01)

    Thomas de Maizière leitete mit seinen Worten nur die Endphase der Selbstzerstörung unserer Streitkräfte ein. Diese ist durch Partizipation gekennzeichnet; muslimische Durchsetzung von Mannschaftsdienstgraden bis in Offiziersdienststellungen in ausreichender Anzahl. Damit wird erreicht, dass die Armee im Falle eines gesamtgesellschaftlichen Konfliktes nicht in letzter Sekunde das Ruder herumreißen kann sondern selbst zerrissen wird.
    —————-
    Ebenso bei der Polizei! – Justiz, Medien und Politik sind ohnehin schon unterwandert.

    Wenn uns jetzt auch noch die Amis zum globalen Abschuss (vgl. Afghanistan) freigeben sind wir geliefert!

    Ich war Z2 bei der BW (als die 68er ihr Unwesen an den Unis trieben) und habe meine Aufgabe damals sehr ernst genommen. Wenn ich jetzt an meinen Fahneneid denke und die vielen alten Kameraden die nun hilflos mit ansehen müssen wie Deutschland den Bach runter geht, und, dass scheinbar alles umsonst war …

  32. Diese politische Klasse liefert konsequent die Leute, die sie schützen sollen, ans Messer.
    Sei es Soldaten, Polizisten, BKA-Beamten oder Verfassungsschutz.

    Sie braucht sich folglich nicht wundern, dass niemand sie schützen wird, wenn sie Schutz braucht.
    Mit Antifa oder türkisch-arabischen Gangs kann sie nicht rechen – die haben eigene Ziele und Führer.

    Eigentlich strunzdumm, entspricht aber den geistigen und intellektuellen Zustand dieser „Elite“.

  33. de Maiziere erscheint mir als ein kalter Apparatschick, der genau die Befehle seines Vorgesetzten (Merkel) ausfuehrt, um sich in noch hoehere Positionen heraufzudienen.

    Wahrscheinlich ist diesem Buerokraten letztlich egal, fuer wem er dient.
    Die Anliegen seiner Soldaten scheint ihm im Vergleich zu anderen Verteidigungsministern nicht am Herzen zu liegen.

  34. #7 nicht die mama (26. Feb 2013 16:59)

    Da schliesst Die Miserè wieder von sch selbst auf andere, mit dem Unterschied, dass unsere Soldaten in Gegensatz zu Die Miserè und seinen Genossen alle Anerkennung der Welt verdient haben.

    Aber so ist das mit rückgratlosen Charakterschweinen wie sie bei uns in der Politik zu Hauf Unterschlupf und Versorgung finden, wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, bekommt er einen Tritt in den Rücken.

    Die Miserè wünsche ich aufrichtig, dass er selbst mal Hilfe, Unterstützung und Anerkennung braucht und sie verwehrt bekommt.

    Wollte ich auch grade schreiben, warst halt schneller. Die Misere ist eine Fehlbesetzung.

  35. #38 Mollberg – Du hast recht.
    Es sollte 1983 anstatt 1993 heissen. Leider konnte ich mich im Nachinhein im System nicht korrigieren. Da war der Text schon abgeschickt. MEIN FEHLER.

  36. …Und für dieses wiederliche Dreckspack hab ich mal bei der BW einen Eid geleistet.

    Nö, sondern entweder auf die Bundesrepublik Deutschland, ein Gebilde, das es nicht mehr gibt, was den Eid ebenfalls obsolet macht,

    oder aber auf Deutschland, was bedeutet, daß die Marschrichtung im Ernstfall nicht Richtung Grenze, sondern erst einmal Richtung Berlin-Regierungsbunker zu gehen hat.
    Da kriegt dann jeder Bonz, der nicht unmittelbar standrechtlich wegen Kriegstreiberei abgeurteilt werden will, ein Gewehr und darf ganz vorne Richtung „Feind“ marschieren.

    Ich jedenfalls hätte keine Hemmungen, einem Schwein wie Misere in den Hintern zu schießen

  37. Wo Kriegerdenkmale laufend geschändet, beschädigt und geschleift werden, das verstehe ich nicht, dass überhaupt noch jemand für fremde Mächte sein Blut hingeben will.

    Seit Soldaten Mörder sind, erst recht nicht zu begreifen!

  38. Das muss ausgerechnet ein Politiker sagen.

    Da sieht man, aus welchem Holz dieser Politvogel und seine Kolleegen geschnitzt sind. Währen diese Polit-Pfeife Hummer sich kredenzen lässt, kämpfen unsere Soldaten auf Befehl am Hindukusch.

    Diese ganze Politkaste ist derart verkommen, dass man kotzen könnte.

  39. #41 else (26. Feb 2013 19:45)

    „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

    Leider habe auch ich vor langer Zeit dieses gelobt (versprochen).
    Nun sehe ich, wie das Recht des deutschen Volkes Stück für Stück gebeugt, und dessen Freiheit (Bürgerrechte) ausgehöhlt werden.

    Eigentlich wäre schon lange eine ‚tapfere Verteidigung‘ fällig. Aber wie? Nach Art der Streitkräfte, mit der Waffe in der Hand, ist dies selbstredend nicht möglich.

    Ein Gewissenskonflikt : Diene ich nun der BRD, oder verteidige ich Recht und Freiheit des deutschen Volkes? Wenn letzteres: welches Recht? Das von Berlin beschlossene?

    So lange ich zurückdenken kann, habe ich kein einziges Versprechen gebrochen. Ich befürchte, das von Ihnen zitierte wird das Erste sein, weil es zu halten nicht möglich ist.

  40. @ Babieca (26. Feb 16:56)

    T.Wiegold | 26. Februar 2013 – 0:29
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    Leute, sanfte Warnungen nützen ja nix. Ich mach jetzt die Kommentare hier zu. Gute Nacht.

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    😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐 😐

  41. Wenn über Trauma und ähnliches gejammert wird dann stellt sich schon die Frage ob da jemand seinen Beruf nicht verfehlt hat.

  42. wenn mehr Menschen hierzulande wie unsere amerikanischen Freunde ihre Verbundenheit und Unterstützung mit der Truppe zeigen würden (yellow ribbon) – würde sich so ein Bürokrat desgleichen nicht erlauben können. In USA wäre der Mann am gleichen Tage kaltgestellt gewesen.

  43. Habe meine Wehrpflicht 1979 absolviert, und schon damals beim Gelöbnis geschwiegen.
    Jederzeit würde ich auch heute noch zur Waffe greifen wenn Feinde in böser Absicht Deutschland angreifen würden, aber niemals würde ich mich in fremde Länder schicken lassen um unsere sogenannte Freiheit zu verteidigen.
    Über 30 deutsche Soldaten haben bereits ihr leben gelassen, für diese miesen Politiker,
    damit sie weiter lügen und das Volk betrügen können.
    Was sagte noch der Ex Minister J.Fischer : Nie wieder darf ein Krieg von deutschen Boden ausgehen.
    Dann schickte er Deutsche Soldaten in den Balkan.
    Ich hätte diesen Lügenbaron was geschissen!!!!
    Ich kann nur jedem deutschen Soldaten, dem sein Leben lieb ist raten.
    Kommt so schnell wie möglich nach Hause und lasst die Politiker doch selber die Waffen schwingen anstatt bloß dumm daher quatschen.
    Gruß von einem W 15ner 1979 Panzerjägerkompanie 320

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