Am Samstagvormittag fand in der Bad Godesberger Innenstadt eine Informationsveranstaltung des Bonner Kreisverbands von PRO NRW statt, die vom Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands (RFJD) unterstützt wurde, die aus Bayern und einigen Städten NRWs angereist waren, und denen wir an dieser Stelle herzlich für ihr Kommen danken.

(Von Verena B., Bonn)

Bonn ist eine buntetoleranteundweltoffene Stadt, und der Stadtteil Bad Godesberg ist besonders bunttolerantundweltoffen! Deshalb zieht es hier auch immer mehr Anhänger der „wahren“ Religion hin. Wo die Anhänger der „unwahren“ Religion wohnen, weiß ich leider nicht. Jedenfalls können erstere in „Allahbad“ – wie Bad Godesberg mittlerweile von den Einheimischen genannt wird – weitgehend unbehelligt ihren religiösen und sonstigen Geschäften und Aktionen nachgehen und mit großer Nachsicht des Innenministers und der Staatsanwaltschaft für den Fall rechnen, dass diese Aktionen einmal in den Bereich „alternativlose kulturelle Traditionen“ fallen, so wie es am 5. Mai letzten Jahres im Bonner Stadtteil Lannesdorf der Fall war.

Der Infostand stand unter dem Motto: „Hasta la vista, salafista“! PRO NRW fordert in diesem Zusammenhang die Stadt Bonn auf, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, das Islamistenzentrum „König-Fahd-Akademie“, dessen Alleingesellschafter Saudi-Arabien ist, zu schließen. Die Unterzeichner appellieren auch an alle Ratsmitglieder und Bezirksvertreter, in den zuständigen Gremien zügig darauf hinzuarbeiten. Eigentlich hat die Akademie mit der vergoldeten Kuppel (echtes Gold) ohnehin keinerlei Daseinsberechtigung mehr, da sie ursprünglich ja nur für muslimische Diplomatenkinder gedacht war, die nicht dauerhaft in Deutschland bleiben. Nach der damaligen Schülerreduzierung auf 170 Jugendliche eine teure Angelegenheit. Die Diplomaten- und auch andere Kinder haben seit dem Jahr 2000 Gelegenheit, eine weitere saudi-arabische Schule in Berlin-Tiergarten zu besuchen.

Im Anschluss an die Mai-Krawalle der radikalen Muslime (Salafisten) hatte die BIG-Partei unter dem Motto: „Gib Hass (gegen Muslime) keine Chance!“ mit dem Verteilen von weißen Rosen an die Bürger von Lannesdorf um Entschuldigung für die Beschädigung ihrer Autos und Vorgärten gebeten (für die übrigens bis heute keine Entschädigung von wem auch immer gezahlt wurde, bei Gewalt durch Allah gibt es wohl noch keine Versicherung), während selbige scheinheilige Moslempartei über ihren Rat der Muslime in Bonn vor kurzem den Polizeibeamten, von denen einige bei den Krawallen schwer verletzt wurden, Islamfeindlichkeit vorwarf, weil sie es wagten, die PRO-Demonstranten für Recht und Meinungsfreiheit vor dem radikal-moslemischen Mob zu schützen – was letztendlich einen Angriff auf den Rechtsstaat Deutschland bedeutete.

Sei es aufgrund des kalten und regnerischen Wetters oder dank der Anwesenheit der Polizei – an diesem Vormittag waren keinerlei Menschen in religiösen Trachten und Taliban-Kostümen unterwegs und auch keine dunkelhäutigen/dunkelhaarigen Jugendgangs, es war einfach göttlich, fast so wie in alten Zeiten: lediglich einige mit schlichten Kopftüchern geschmückte Damen huschten am Stand vorbei.

Hier wurde eifrig debattiert. Nachfolgend einige bunte Kommentare der Standbesucher, an die sich Gespräche anschlossen (oder auch nicht):

Eine Dame aus dem Antifa-Milieu, erkennbar an dessen typischer Ausdrucksweise: „Die Flyer könnt ihr euch in den Arsch stecken!“

Eine grüne Dame, die vielleicht konvertieren möchte oder schon konvertiert ist: „Was da auf dem Transparent steht, da rufen Sie ja voll zur Gewalt gegen Muslime auf!“

Eine „gute Freundin“: „Liebchen, du weißt doch, dass ich nicht mir dir über dieses Thema diskutiere.“

Ein unwirscher und etwas ungebildeter Herr: „Islamisten und Christen, die sind doch alle gleich!“

Eine Dame, die an einem christlichen Stand nebenan Werbung machte: „Was Sie da machen, finde ich gut. Wir könnten einen Stand machen. Wir haben doch alle denselben Gott.“ „Nein, Allah ist ein anderer und größerer Gott.“ „Ach ja, stimmt. Dann sollen die das doch auch so halten: Ein Gott für alle!“

Eine Dame: „Ich nicht Deutsch (sprechen)“.

Eine andere Dame: „Ich nicht Deutsch (sprechen)“.

Ein betrübter Herr: „Die nehmen uns finanziell hier alles weg. Für uns bleibt nichts mehr übrig.“

Ein kritischer Herr (so in etwa): „Dat Schild hier, dat möten Se awwer in Deutsch schrieven: Hasta la vista, dat versteht ja keener.“

Eine Dame: „Isch nur Inglisch.“

Ein interessierter Herr nach Informationen über die Fahd-Akademie: „Sie haben Recht, Sie sind eine nette Dame.“

Eine offenbar zuhörgeschädigte Dame, die wütend vom Stand weglief, auf die Frage der ihr hinterher eilenden Standhilfe nach der Ursache ihres Zorns: „Mit Ihren Leuten will ich nichts zu tun haben. Die haben mich als Affe und Schwein bezeichnet. Das ist unerhört!“ „Nein, gnädige Frau, das müssen Sie falsch verstanden haben, es sind die Muslime, die Ungläubige als Affen und Schweine bezeichnen, das steht so im Koran.“ „Nein, das waren Ihre Leute!“ Und weg war sie, die erregte Dame. Da kann man nichts machen, der Ruf von PRO ist ein- für allemal ruiniert!

Ein resignierter Herr: „Die Fahd-Akademie kriegen wir hier nicht weg. Nie! Die hätten sie erst gar nicht bauen dürfen!“

Einige Passanten zeigten reges Interesse an PRO NRW und kamen auch zutraulich zu Gesprächen an den Stand, da keine dunklen Gestalten und keine Nazi-Rufer zugegen waren. Erstaunlich auch das Interesse mehrerer junger Leute/Schüler, die zu der für den Nachmittag vorgesehenen Zusammenkunft des RFJD kommen wollten.

Trotz kalter Füße und nasser Kleidung war die Stimmung am PRO-Stand wie immer „bombig“. Scheinbar sind das alles doch ganz nette Leute, diese angeblichen „Wölfe im Schafspelz“. Das Resümee der Veranstaltung beschrieb Dieter Bohlen am Abend bei DSDS sehr treffend: „Nur die Fighter kommen weiter!“ Und da hat der Mann nun mal Recht – hoffentlich …

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44 KOMMENTARE

  1. Gute Aktion. Ich versuch auch für einen der ZIEM Termine von Stürzi hier aus der Gegend um Hof/Vogtland mal ein paar mehr Leute zu einer gemeinsamen Fahrt nach München zu finden. Interessierte, meldet euch. In ca 3-4 Wochen denk ich.

  2. Gefühlt stehen Bonn mit der Partei PRO und München mit Herrn Stürzenberger und der Partei DIE FREIHEIT an der Spitze einer Antiislamisierung in Deutschland.

    Hervorragend ! Weitere Städte sollten folgen !

  3. @ Molzen:

    Wenn du deine obligatorische Kritik an Verenas Bericht äußern willst, dann schalte vorher dein Rechtschreib-, Grammatik- und Stilprogramm ein, sonst erkennt dich schon wieder jeder. Ein anderes „Zeudonüm“ nützt dann auch nichts mehr!

  4. Wenn jetzt noch die extrem kleinkarierten Herrschaften von “Pro” und von “Der Freiheit” über ihren dämlichen und beschränkten Schatten springen und zur Pro Freiheit fusionieren, die Reps und andere Konservative und ein paar bekannte Gesichter mit ins Boot holen, dann könnte der Sturm auf unsere Parlamente mit Erfog in Angriff genommen werden.

    Sonst dümpeln die pro-Grundgesetz-und-kontra-Islam-Parteien bei 0,3 bis 1 Prozent herum. Geht in euch und beendet endlich euere kleinlichen Streitereien.

    Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Zukunft unserer Kinder, um unsere Freiheit und um unser Land!

  5. Was sagt Herr Jäger von der SPD in NRW zu dem Versuch der Moslems die Meinungs-, die Kunst- und die Religionsfreiheit für uns Ungläubige abzuschaffen:

    “Demokratie ja, aber nicht um jeden Preis!”

    Man könnte meinen dieser sozialdemokratische Innenminister ist auf die Scharia und nicht auf unser Grundgesetz vereidigt! Ein Skandal ohne Gleichen!

  6. Während vor mehreren Jahren – in diesem Fall vor zehn Jahren – die Medien teilweise noch kritisch zum Islamismus waren, hat man medial völlig umgeschwenkt. Der folgende Filmbeitrag im Deutschen Fernsehen wäre heute kaum noch möglich, und wenn doch: ohne jede Konsequenz.

    Man verzeihe mir, wenn der Beitrag so lang ist – immerhin gehört er unmittelbar zum Thema König-Fahd-Akademie.

    http://www.ndrtv.de/panorama/data/panorama_koranschulen.rtf
    PANORAMA Nr. 632 vom 02.10.2003

    Brutstätten der Gewalt
    Hass und Hetze an deutschen Koran-Schulen

    Anmoderation
    Anja Reschke:

    Wenn Sie Ihrem Kind die bestmögliche Ausbildung angedeihen lassen wollen, dann würden Sie es vielleicht nach Harvard schicken oder Oxford oder auf ähnliche Eliteschulen. Streng gläubige Islamisten, die ihren Kindern von klein auf eine fundamentale Einstellung zum Islam und zu den Ungläubigen in der westlichen Welt vermitteln wollen, schicken ihre Sprösslinge auf Schulen in Saudi-Arabien oder – Deutschland. In unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn zum Beispiel, sozusagen in der Wiege unserer heutigen Demokratie, werden kleine Moslems von frühester Kindheit an auf den Heiligen Krieg eingeschworen. Und das alles mit Genehmigung deutscher Schulbehörden. Bislang war das nur wenig bekannt. Unsere Recherchen haben deshalb heute für einigen Aufruhr gesorgt. Denn Thomas Berndt, Ahmet Senyurt und Volker Steinhoff haben erstmals hinter die Mauern der islamischen Kaderschmieden in Deutschland geblickt.

    Kommentar:
    Bonn, die ehemalige Bundeshauptstadt. Ein ganz normaler Freitagvormittag. Zeit zum Gebet – in der König-Fahd-Akademie. Saudi-Arabien am Rhein. Die Scheichs finanzieren diese Schule, eigene Moschee inklusive. Fast 500 Kindern wird hier ein streng-fundamentalistischer Islam eingetrichtert. Eine radikale Kaderschmiede, warnen Wissenschaftler.

    O-Ton:
    Ralph Ghadban
    (Islamwissenschaftler)
    “In dieser Einrichtung, mit dieser Erziehung, die sie dort bekommen, werden sie befähigt, also das schafft auf jeden Fall einen Rahmen für einen gewalttätigen, terroristischen Islamismus.”

    Kommentar:
    Presse, soviel jedenfalls ist klar – hier unerwünscht. Keine Drehgenehmigung für Panorama.

    Wir aber kommen wieder, diesmal mit versteckter Kamera.

    Die Moschee ist gut gefüllt – vor allem mit Eltern und ihren Kindern. Schnell wird klar, friedvolle Besinnung steht hier nicht auf dem Programm. Der Imam fordert stattdessen ganz unverblümt eine radikal-islamische Erziehung. Und er predigt Hass – Hass gegen den Westen. Am Ende ruft er sogar auf zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen.

    O-Ton:
    Predigt
    (Originaltext Prediger)
    “Ihr müsst euch um die körperliche Ertüchtigung Eurer Kinder kümmern. Bringt ihnen das Speerwerfen, das Schwimmen und das Reiten bei, damit sie stark und tapfer werden – und bereit sind, in den Dschihad, den Heiligen Krieg zu ziehen. Im Namen Allahs.”

    O-Ton:
    Ralph Ghadban
    (Islamwissenschaftler)
    “Sein Aufruf zum Dschihad kann nur eine Bedeutung haben, nämlich die Expansion des Islam. Also es geht hier nach diesem Ausspruch nur um einen aggressiven Dschihad, also einen bewaffneten Dschihad – für die Ausdehnung und Verbreitung des Islam.”

    Kommentar:
    Und so besitzt die Fahd-Akademie eine geradezu magische Anziehungskraft – für radikale Islamisten. Bonn – das neue Zentrum der Gottes-Krieger.

    Die Polizei, Abteilung Staatsschutz, hat die Szene inzwischen im Visier. Ihr Befund: Hochrangige Islamisten aus dem ganzen Bundesgebiet sind ins Umfeld der Akademie gezogen.

    O-Ton:
    Harry Kolbe
    (Polizei Bonn)
    “Es ist kein Geheimnis, dass sich eben Personengruppen in der König-Fahd-Akademie zu bestimmten Zeiten treffen; und das haben wir auch im Blick.”

    Frage: Gibt es im Bonner Bereich, rund um die Akademie, auch Kontakte zu Al-Kaida?

    “Insgesamt bleibt festzustellen, dass es Ermittlungsverfahren gegeben hat, es haben auch Durchsuchungen stattgefunden. Und insofern sind natürlich auch Kontakte da gewesen zu dieser Gruppierung.”

    Frage: Zu Al-Kaida?

    “Richtig.”

    Kommentar:
    Ein Beispiel von vielen: Wenige Kilometer von der Bonner Akademie entfernt, lebt seit kurzem Sayed M. – mit Frau und Kindern. Das Bundeskriminalamt kennt ihn schon seit langem, hat über den gebürtigen Ägypter ein brisantes Dossier verfasst. Er wird verdächtigt Mitglied einer kriminellen Vereinigung zu sein, Kontakte zum Terrornetzwerk von Osama bin Laden zu pflegen. Und Spendengelder für die Taliban zu sammeln.

    Seine Tochter schickt er auf die König-Fahd-Akademie – selbstverständlich.

    Und hier büffeln die Kinder vor allem den Koran – rauf und runter, stundenlang. Und dazu arabisch. Die Schüler gehen auf die Saudi-Akademie anstelle einer normalen deutschen Schule.
    Offiziell erfüllen sie damit die Schulpflicht, obwohl selten Deutsch gesprochen wird, so will es hier der Stundenplan. Z.B. in der 7. Klasse: 8 Wochenstunden Religion, 6 Arabisch –
    Deutsch gelernt wird nur eine Stunde in der Woche. Eine Ausbildung auf Abwegen.

    O-Ton:
    Ralph Ghadban
    (Islamwissenschaftler)
    “Also das hier ist ganz klar, das ist eine Erziehung, die überhaupt nicht bezweckt, eine Integration in diesem Land durchzuführen. Und die hat andere Ziele, also mit Arabisch und Religion, das ist klar, das ist eine Indoktrinierung, also nicht nur Missionsarbeit, sondern auch Indoktrinierung, die dort stattfindet.”

    Kommentar:
    Indoktrinierung zum Heiligen Krieg, kaum Deutsch-Unterricht. Und das alles im Rahmen der normalen deutschen Schulpflicht. Verantwortlich für Aufsicht und Kontrolle der Islamisten-Akademie: die Bezirksregierung Köln, 1.Stock, Zimmer 110 – der Schulrat.

    O-Ton:
    Robert Becker
    (Schulrat Bezirksregierung Köln)
    “Ich kann alles nur zusammenfassen in die Sätze: Wir waren vielleicht vor dem 11. September etwas zu großzügig, dann setzte ein Umdenken ein, bei allen staatlichen Stellen. Die Praxis der Ausnahmegenehmigungen ist in den letzten Monaten deutlich strikter geworden, und Sie können davon ausgehen, dass Schulaufsicht ihre Pflicht tun wird und nicht nur Schönwetteraufsicht ist – das ist bei Schule sowieso nicht möglich – auch die notwendigen Maßnahmen durchführen wird, alles, was da an Erkenntnissen in Betracht kommt, würden wir prüfen – und ausschließen kann man nichts.”

    Frage: Möglicherweise auch diese Schule zu schließen?

    “Das, zumindest … nach dem Gesetz ist das vorgesehen.”

    Kommentar:
    Und während die Behörden prüfen und prüfen, gründen Fundamentalisten, wie z.B. “Der Verband der Islamischen Kulturzentren”, überall in Deutschland immer neue Internate. In Rastatt, Wolfsburg, Duisburg, Mannheim, Köln usw. 20 sind noch geplant. Nach außen gibt sich auch dieser Islamisten-Orden weltoffen und demokratisch. Dabei sind die Internate autoritär organisiert – wie Kinderkasernen, das berichten Aussteiger wie Harun Aydin.

    O-Ton:
    Harun Aydin
    (ehem. Schüler “Verband der Islam. Kulturzentren”)
    “Da hat man auch Gehirnwäsche gemacht. Und man sollte keinen Kontakt mit deutschen Freunden haben, weil die könnten mich ja beeinflussen oder andere Jugendliche beeinflussen.”

    Kommentar:
    Isolation und antiwestliche Hetze – Die Gehirnwäsche wirkt. Das Ergebnis: Ein Internatsschüler, gerade mal 11 Jahre alt, schreibt diesen türkischen Aufsatz im Unterricht.

    O-Ton:
    Kind
    (Originaltext Schulaufsatz)
    “Ich möchte Terror. Ich möchte gern bei Usame bin Laden sein. Usame bin Laden soll Word-Center noch mal zur Asche legen. Der Busch soll vor Wut aus dem Kopf qualmen. Ich möchte die ganze Welt zerstören.”

    O-Ton:
    Harun Aydin
    (ehem. Schüler “Verband der Islam. Kulturzentren”)
    “Das ist eine große Gefahr für die Gesellschaft, dass diese Jugendlichen über die Jahre isoliert worden sind und dass sie einfach die Wut in sich hineingesteckt haben und irgendwann mal auch rauslassen müssen. Dann kommt es auch zu irgendwelchen Terrorakten, wie wir es in den letzten Jahren gesehen haben.”

    Kommentar:
    Zurück in Bonn, ein ganz normaler Freitagvormittag, an der König-Fahd-Akademie. Und auch hier lässt der Prediger keinen Zweifel, was seine fast 500 Schüler zu lernen haben.

    O-Ton:
    (Originaltext Prediger)
    “Unser Ziel ist klar: Die Muslime müssen sich selbst und alle anderen Menschen dem Willen Allahs unterwerfen.”

  7. #5 Powerboy (18. Feb 2013 18:11)

    Wenn jetzt noch die extrem kleinkarierten Herrschaften von “Pro” und von “Der Freiheit” über ihren dämlichen und beschränkten Schatten springen und zur Pro Freiheit fusionieren…

    Existiert nicht schon seit Monaten eine Einladung zu einem Bündnis seitens der Pro Partei? Ist das nicht kategorisch abgelehnt worden seitens der Freiheit?

  8. diese angeblich buntetoleranteundweltoffensten Städte werden die ersten NoGoArea-Städte für Deutsche sein. Die Wetten daruf wann die dort Scharia eingeführt wird können schon abgegeben werden. 🙁

  9. Respekt PRO NRW!

    Justiz, Politik und Polizei wissen auch genau, wie sehr unser Land bedroht ist. Sie werden ihrer Verantwortung nicht gerecht und meinen wohl, das Problem löst sich von selbst. So wird es auch kommen, wenn die Scharia-Befürworter in Richtung Mehrheit marschieren.

  10. Islam

    Lehmann warnt vor muslimischer Intoleranz 💡

    „BERLIN. Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, hat die zunehmende muslimische Intoleranz kritisiert. „Wenn Muslime hier bei uns eine Moschee bauen können, so hoch wie der Kölner Dom, dann möchte ich wenigstens in Saudi-Arabien eine Predigt halten können, ohne verhaftet zu werden“, sagte er in einem Gespräch mit der Bild am Sonntag. „Auf dieses Gleichgewicht der Rechte kommt es im Verhältnis zwischen Islam und Christentum an.“
    Die katholische Kirche suche „grundlegend den Dialog“, versicherte der Bischof von Mainz. Schwierig werde es aber, „wenn die muslimische Religion für ganz andere Zwecke instrumentalisiert oder Religion so verbreitet wird, daß sie keine Religionsfreiheit mehr bietet“. In diesem Fall seien „klare Worte nötig“, fordert der Geistliche: „Es gibt auch die Wiedereinführung der Scharia mit Handabhacken und anderen Grausamkeiten in verschiedenen Ländern.“
    Lehmann wird als wahlberechtigter Kardinal an der Konklave teilnehmen, die den Nachfolger von Papst Benedikt XVI. bestimmen wird.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c292172461.0.html

    † † †

  11. OT

    Zugetragen in München:

    >> Täter zwischen 15 und 19 Jahre alt –
    Gruppenvergewaltigung: Zwei waren polizeibekannt <<

    Überraschenderweise fängt nun auch die Presse an, bei Justiz und Polizei "nachzubohren". Bis zum Hintergrund der Verbrecher sind sie aber noch nicht vorgestoßen. Die meisten Leser werden sich ihn denken können.

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/massenvergewaltigung-muenchner-wohnung-meta-2756596.html

  12. #14 Roland F (18. Feb 2013 18:42)

    Sorry, Ihren wichtigen Hinweis auf YOUTUBE habe ich übersehen.

    Jetzt wissen wir wenigstens: es waren Togolesen und DEUTSCHE! Wer sich heute nicht alles als „deutsch“ bezeichnen darf!

  13. #18 von Starhemberg 1683 (18. Feb 2013 18:49)

    Ekelhaft !!

    Und schon wieder hat die DreSSurelite aus dem SSozialistisch- „humanistischen“ Dschurnalist_innen Mileu einen neuen Begriffshumunkulus für Schwerverbrecher aus der Taufe gehoben:

    Proper-Kids

    Pfui ! :mrgreen:

  14. Proper-Kids.

    Bei der Polizei werden so heranwachsende Intensivstraftäter genannt, von denen es mehrere Dutzend gibt in der Stadt, die mehrere Straftaten in kurzer Folge begangen haben, mit zunehmende Deliktschwere bis hin zu Gewalttaten.

    weiss die SZ!

  15. #22 von Starhemberg 1683

    upps, war mir auch entgangen, aber die Richtung „Südland“ war schon richtig vermutet. Und wer weiß schon, was man uns da unter „DEUTSCH“ unterjubeln will. Die Staatsbürgerschaft der BRD wird ja heutzutage für lau an jeden dahergelaufenen verramscht.

    Festzuhalten bleibt, seit der rot-grünen 68-Kulturrevolution verrottet Deutschland immer mehr, seit den 90ern und erst recht nach der endgütigen Machtübernahme der rot-grünen in Bund-Ländern, und nach der Versozialdemoktatisierung der Union, beshleunigt sich der kulturelle und gesellschafte Niedergang dramatisch. Multikulti wird unserem Deutschland den Rest geben. 🙁

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, …“

    recht hat der Cohn-Bendit.

  16. #11 lorbas (18. Feb 2013 18:29) #8 schinkenbraten (18. Feb 2013 18:22)

    Danke! Jedoch funzt der Link nicht.

    Hallo Lorbas,
    der Beitrag ist natürlich nicht mehr online. Was nicht in das politisch korrekte Klima paßt, wird bei den Medien schnell gelöscht. Das findet man öfter bei solchen Artikeln.

    Leider habe ich vorher den Link nicht versucht, sorry. Aber immerhin ist der Inhalt festgehalten … sie können nicht auslöschen, was sie früher einmal gesagt haben.

    Auch dieser Artikel ist nicht mehr online, der früher diese URL hatte: http://www.ksta.de/artikel.jsp?id=1064939863084

    Ich veröffentliche ihn nachfolgend nur auszugsweise, sonst wird es wieder so lang.

    Der Staatsschutz und ein TV-Bericht haben die König-Fahd-Akademie ins Zwielicht gerückt. Es formiert sich der Widerstand.
    Von Thomas Agthe
    Bonn – Im Mai dieses Jahres hat die Bonner Stadtverwaltung der Öffentlichkeit eine bis dato kaum beachtete Tatsache vermeldet. „Wer hätte das gedacht?“ stand in den „Bonner Monatszahlen“ zu lesen: „Nicht die Weltsprache Englisch, sondern Arabisch liegt bei den Bonner Migranten als häufigste Muttersprache vorne.“ Illustriert wurde die Meldung mit einer Grafik, die dem Arabischen ein 15-Prozent-Anteil zuweist, gefolgt von der türkischen Sprache, die 12 Prozent aller in Bonn lebenden Migranten sprechen.

    Seit die Behörden die arabische König-Fahd-Akademie verdächtigen, zumindest indirekte Kontakte zur Terror-Organisation El Kaida zu haben, wiegt der 15-Prozent-Anteil der 10 157 Arabisch sprechenden Migranten in Bonn mindestens doppelt so schwer. Zumal die Stadtverwaltung ihrer Statistik noch die folgende Einschätzung beigefügt hat: „Interessant ist sicherlich die Alterszusammensetzung. So ist der Anteil der Klein- und Schulkinder von Arabisch und Türkisch sprechenden Personen deutlich höher als bei der Gesamtbevölkerung . . . Im Hinblick auf geplante Integrationsmaßnahmen sollte dieser Umstand Berücksichtigung finden.“

    Kontakte zu El Kaida?
    Damit wird es wohl nichts werden, wenn sich jener Verdacht erhärtet, den deutsche Staatsschützer und die Bonner Polizei öffentlich gemacht haben: Die seit acht Jahren in Bonn arbeitende König-Fahd-Akademie, die zu 90 Prozent von der Saudi Arabischen Regierung finanziert wird, soll eine Art Anziehungspunkt für islamische Extremisten sein. Einzelne Personen im Dunstkreis der Schule könnten gar Verbindungen zur El Kaida unterhalten. Polizeisprecher Harry Kolbe drückt das so aus: Da gebe es „bestimmte Personen“, die „Kontakte“ zur Akademie „pflegen“. Auch sei ein verstärkter Zuzug islamischer Fundamentalisten in den Bonner Raum festzustellen.

  17. Weia! Die Zeiten, in denen wenigstens noch „Terminator 2“ zur Allgemeinbildung zählte, scheinen auch vorbei!

  18. @ #1 daddy0

    Ich bin aus München und koordiniere die Anti-Ziem-Unterschriftensammlungen vor den Kirchen. Schreib mir bitte, damit ich weiß, mit wie Vielen ich wann rechnen kann, danke!

  19. OT

    WÜRG! DDR 1 macht mit den hyperventilierenden Türken beim Gauckler auf. Ganz übel der keuchende Vater Jogurt. Und Barbara John jammert auch. Habe nix vonm Griechen oder den Angehörigen von Michelle Kiesewetter gesehen.

    Widerlich.

  20. #33 Babieca (18. Feb 2013 20:04)

    Da habe ich abgeschaltet – der will dem Gauck mehr Geld rausleiern.

    Der Gauck ist genauso eine Nullnummer wie Wulff.

  21. Ein unwirscher und etwas ungebildeter Herr: „Islamisten und Christen, die sind doch alle gleich!“

    Ich bin zwar nicht wirklich den christlichen Kirchen nahestehend, aber Aussagen wie der zitierte machen mich richtig wütend!“ Hätte er wenigstens gesagt, „Moslems und Christen sind alle gleich“ (hier gibt es im Verhalten durchaus Übereinstimmungen), aber radikale, menschenverachtende Fanatiker einer anderen Religion mit allen Christen gleich zu setzen zeugt von grenzenloser Dummheit!

  22. Ich wette die Scheichs amüsieren sich in ihren goldenen Palästen, wie sich die Europäer mit diesen Problemen herumschlagen, aber letztlich aufgrund der aufgebauten Scheinwelt nichts tun. Leider sind diese klaren Bekenntnisse gegen die Islamisierung als eigene Gedankengänge in den Gehirnen unserer vermeindlichen VolksvertreterINNEN noch nicht erfolgt.

  23. Kinners, gute Aktion, aber auch Arnold hatte seinerzeit „Hasta la vista“ falsch verwendet: schließlich heißt das „Auf Wiedersehen“. Das geht mir als Spanischsprechender immer nur durch den Kopf, wenn ich „Hasta la vista“ lese.

    Arnold wollte ja auch nicht den T1000 wiedersehen, sondern sich endgültig von ihm verabschieden.

    Aber egal, das ist nur eine Nebensächlichkeit.

  24. Kardinal Lehmann war doch vehement für den Dialog.
    Jetzt erst merkt er, daß es ein DiaLüg ist.
    Und sowas nennt sich studiert.

    Ich habe den Islam schon in der Schule gelernt. TausendundeineNachtGeschichten habe ich gerne in Filmen gesehen. Nur als ich gelesen hab, aus welchem Grund die entstanden sind, „schmeckten“ sie mir nicht mehr.

    Mir legte ein Kollege seinen Koran ins Auto. Ich musste auf meine Frau warten. Da schaute ich mal rein. Die ersten Zeilen waren ein Geschwurbel, keine logische Reihenfolge und ich fürchtete um mein Sprachgefühl.
    Am nächsten Tag gab ich es meinem Kollegen dankend zurück. Er war enttäuscht.

    Wichtige Passagen kenne ich. Aber lesen werde ich darin nicht.

    Und diese Extreme, entweder zuckersüß, – so süß, daß es schon weh tut, – oder radikal gewalttätig – fast schon tödlich. Nee danke!

  25. Tolle Aktion, und das in Bonn.

    OT

    Dringende Leseempfehlung:

    (…) Sozialstaatliche Beglückungsphantasie

    Die Beseitigung des Sitzenbleibens, die Abschaffung von Noten, die Abwertung von Bildungszertifikaten vom Abitur bis zum Hochschulabschluss gehören zu einer sozialstaatlichen Beglückungsphantasie, die kollektiven Aufstieg und gesellschaftliche Gleichheit über Bildung garantieren will und sich längst als Illusion erwiesen hat. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/debatte-ueber-das-sitzenbleiben-gleichmacherei-und-illusionen-12084878.html

  26. Gestern trat Bonns Polizeipräsidentin Brohl-Sowa in der Volkshochschule in Bad Godesberg auf. Eine Frau im Publikum meinte doch gleich: „Die von PRO NRW wollten hier letzten Samstag mit ‚Hasta la Vista Salafista‘ Gewalt hervorrufen.“ Manchmal fragt man sich, auf was für abwegige Gedanken gewisse Leute kommen…

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