Die politkorrekte Süddeutsche regt sich darüber auf, daß ein schwuler, HIV-positiver Möchtegern-Gastronom im Bayerwald von der Bank keinen Kredit bekam, weil sein Geschäftskonzept nicht tragfähig sei. Mal ehrlich –  möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht? Ist doch klar, daß der pleitegeht, sobald die Leute von seiner Krankheit erfahren. Womit wir beim Pferdefleisch wären. 

Jetzt regt sich die ganze Republik über das Pferdefleisch in der Lasagne auf, und tatsächlich will man ja wissen, was im Essen drin ist und wo das Schlachtvieh herkommt. Trotzdem sei darauf hingewiesen, daß in französischen Offizierscasinos  früher Pferdefleisch serviert wurde, während die Mannschaft mit Rind oder Schwein vorliebnehmen mußte. Auch in Belgien, der Schweiz und in einigen anderen Ländern ist Pferdefleisch sehr beliebt.

Gerade diese Länder sind aber für eine gute Küche bekannt, und die Menschen dort sind bereit, für exzellentes Essen und ebensolche Nahrungsmittel auch richtig Geld in die Hand zu nehmen, und viele Leute können noch selber kochen, während es bei den Gourmet-Nullen im Dönerland Deutschland immer nur möglichst billig sein muß, und Kochen können die wenigsten. Ist es da ein Wunder, daß man beim Discounter eine undefinierbare Billigpampe in Plastik angeboten kriegt, die nach nichts schmeckt und aussieht? Wer sowas kauft, dem ist eh nicht zu helfen und er sollte sich über ein bißchen Pferdefleisch nicht beschweren!

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108 KOMMENTARE

  1. Lieber Kewil,

    Es sollte heißen : Gourmet-Nullen im Dönerland Deutschland immer nur möglichst billig sein muß, und Kochen „wollen“ die wenigsten.

    ich unterstelle meinen Mitmenschen das sie sehr wohl kochen koennen aber aus Zeitdruck ( der selbst auferlegt ist ) es nicht wollen, daher das Pampen und Kantinenessen

  2. beim Discounter eine undefinierbare Billigpampe in Plastik angeboten kriegt, die nach nichts schmeckt und aussieht? Wer sowas kauft, dem ist eh nicht zu helfen
    —————-
    Die meisten der nachrückenden Generationen haben eh das Kochen ver -bzw garnicht erst erlernt und sie denken mit dem heissmachen dieser Pampe eine kulinarische Meisterleistung vollbracht zu haben!
    Die Medien kochen die Sache jetzt hoch und der Michel ist betroffen und tief enttäuscht,ansonsten würde kein Hahn danach krähen.
    Zum HIV-positiven Möchtegern-Gastronomen kann ich nur sagen,dass ich das Essen dort nicht unbedingt mit Genuss essen würde!!!

  3. Der Pferdefleisch-Skandal ist wieder mal eine übliche Kampagne der deutschen und europäischen Systemmedien um von den eigentlichen Problemen abzulenken. Gerade beim Pferdefleisch-Skandal kann man gut erkennen wie dieser Skandal künstlich hoch geputscht wird!

    Der Euro bewegt sich am Rande des Kollaps, Schein-Asylanten überfluten unser Land, die Kriminalität durch Migranten explodiert und Islamisten errichten immer mehr Scharia-Gebiete und No-Go-Areas für Ungläubige in deutschen Städte.

    Deshalb hält die Gutmenschen-Propaganda dagegen. Wenn der dumme deutsche Michel über ungefährliches Pferdefleisch, über nebensächliche Äußerungen von FDP-Politiker, usw. nachdenkt wird er von den eigentlichen existenziellen Problemen abgelenkt!

    Mal schauen wie lange das funktioniert! Selbst unter Adolf Hitler war es spätestens aus mit der Billig-Propaganda als die Russen vor Berlin standen!

  4. Hyperventilation wg Pferdefleisch, lächerlich.
    Ich esse grundsätzlich keine Tiere, daher interessiert mich das ´nen Scheiß.
    Widerwärtig, wie der Mensch Tiere in der Massentierhaltung missbraucht.

  5. nach wie vor gibt es in Deutschland Pferdemetzger und daher wohl auch Leute , die das mögen. — Der „Skandal“ soll wie immer von echten Problemen ablenken und wird daher wochenlang breitgetreten. —

  6. möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht?

    brrrrr, was für eine ekelhafte Vorstellung. Nein, möchte ich ganz sicher nicht.

    Dabei isses mir allerdings vollkommen gleichgültig welches Geschlecht der Koch bei seinen Bettgeschichten bevorzugt.

    Pferdefleisch hingegen find ich auch lecker.

  7. Ich habe oft und gerne reines Pferdefleisch aus Argentinien gegessen. Schmeckt etwas streng aber gut. Wenn man es vorher einlegt, super.

  8. Das „Gesunde“ spielt keine Rolle, die können ruhig krankwerden oder zahlen. „Krank“ hat immer Vorfahrt, besonders wenn die Variante „schwul“ noch hinzukommt! Denn kürzeren würde dieser Mann nur ziehen, wenn gleichzeitig ein bärtiger Koranverehrer dort ein Glaubenszentrum errichten wollte. Denn das ist schliesslich „gerecht“ und was „gerecht“ ist, lernen wir ja täglich von Ausgeburten wie unserer Fatima!
    Statt dass der Aids- Kranke zum Schutze anderer darauf verzichtet- Nein!

    Wir sind Aids.

  9. Solange es nicht wie im Film „Soylent green“ läuft, wo verstorbene Menschen zu Nahrungsmittel verarbeitet werden, ist das eher ein Skandälchen als ein Skandal. Naja, ausser es wird Schweinefleisch als (Halal-)Rindfleisch verkauft, dann dürfe der Aufschrei und die Empörung grenzenlos sein 😀

  10. Ein individuell tragisches Schicksal, das die Süddeutsche dadurch lösen könnte, indem sie dem Mann eine Stelle in der Kantine der Süddeutschen anbieten könnte

    Tut sie aber nicht, denn die Belehrungsindustrie kümmert sich natürlich darum den Menschen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, zu denken haben, welche Nachbarn sie nett zu finden haben, aber für sie selbst gilt das natürlch nicht.

    Der Ypsilantieffekt halt: Gesamtschule predigen, aber den eigenen Sohn aufs Privatgymnasium schicken; oder Moslems rein nach Deutschland, aber Schwaben raus aus meinem Berliner Kiez; Klassenkampf predigen, aber Hummer fressen, gell Frau Wagenknecht; oder anders: Links reden, rechts leben. So sind sie halt unsere Champagnersozialisten,

  11. Ich hab damit kein Problem mit, denn es ist relativ schwer sich an HIV zu infizieren, weder „abschmecken“ noch gezieltes ins Gesicht rotzen (wie kürzlich in Berlin) reicht dafür aus. Alles andere ist Panikmache.

    Politisch nicht korrekt ist die von vielen Studien bestätigte Tatsache das die große Mehrheit der HIV-Neuinfizierte sich bei schwulen Sexualkontakten infiziert haben. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken die hohen Behandlungskosten zumindestens teilweise den Betroffnen in Rechnung zu stellen, sofern sie keine andere Infektionsquelle (z.B. Arbeitsunfall im Krankenhaus) nachweisen können. Auch könnte man mal die Gesamtbevölkerung auf HIV testen denn wer sich in Behandlung befindet ist nicht oder nur noch gering infektiös. Wäre wirkungsvoller als diese teuren und sinnlosen Plakataktionen.

  12. Ein AIDS-kranker Koch beschert einem Restaurant wohl eine eher kurze Halbwertszeit. Auch Grüne und Linke gehen da nicht mit ihren Kindern hin, zumindest nicht freiwillig.

  13. Mir wurde auch ein Kredit für meine Firma verwehrt, da ich inzwischen einen leichten Herzfehler habe und dadurch keine Risikolebensversicherung zur Absicherung des Kredits mehr bekomme. Die Aidserkrankung ist nur der Aufmacher in einem ganz „normalen“ Bankgeschäft. Keine Absicherung = kein Kredit. Letzendlich habe ich den Kredit doch noch bekommen, da ich andere Sicherheiten nachweisen konnte.

  14. #13 EasyChris (15. Feb 2013 07:47)
    stimmt, bei Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienestandards wäre auch ein aidsinfizierter Gastronom kein Problem.
    Die Zweifel der Bank kann ich in diesem Fall aber gut nachvollziehen, denn in Freyung-Grafenau hätte der Laden anders als vielleicht in einer Großstadt keine Chance.

  15. Klar sind Euro, ESM und Islamisierung die größeren Katastrophen – aber dennoch würde ich ich diesen Pferdefleisch-Skandal nicht kleinreden, denn 1. habe ich als Verbraucher das Recht, exakt das zu bekommen, was auf der Packung steht, und 2. ist Pferdefleisch normalerweise teurer als Rindfleisch und würde daher schon allein aus diesem Grund nicht verwendet werden.

    Und das weist wiederum darauf hin, daß besonders minderwertiges Fleisch verwendet wurde, illegal geschlachtet, umetikettiert, mit potenziell Medikamentenrückständen (http://de.wikipedia.org/wiki/Phenylbutazon, wird im Pferdesport als Dopingmittel verwendet) und teilweise Keimen. Daß einer der betroffenen Schlachthöfe noch der Familie eines rumänischen Ministers gehört, setzt da noch einen drauf…

  16. #13 EasyChris

    Auch könnte man mal die Gesamtbevölkerung auf HIV testen

    Absurd, realitätsfern und in keinsterweise erstrebenswert! Wie wollen Sie das bitte anstellen? Alle Menschen, die nicht mögen, in Handschellen abführen, am Stuhl festschnallen und dann mit Gewalt die Nadel in den Arm? Oder vorher Testunwillige mit dem Betäubungsgewehr narkotisieren?

  17. Ich bin verwundert, dass Kewil von Gourmet-Nullen im Dönerland spricht. Es hat mich im Gegensatz zu sonst, positiv überrascht. Genau, und diese Gourmet-Nullen sind zu einem Teil dafür verantwortlich. Ohne Probleme 10tausende für die Karre ausgeben oder hunderte für das Smartphone, aber das Essen? – Hauptsache billig. Qualitätsanspruch? Null, Tierschutz, außer bei Halal? Egal. Alleine schon, dass viele ausreichend verdienende Leute gerne in Läden einkaufen, die an das Ambiente und Angebot im Sozialismus erinnern, widerlich!

  18. Mann kann die ganze Aufregung nicht verstehen.
    Pferdefleisch ist höherwertig als Schweine -u. Rindfleisch. Wenn es med. unbedenklich war, ist es lediglich eine Falschdeklarierung. In Deutschistan gibt es (leider) seit den ’70 Jahren kein reines Pferdefleisch mehr (aus Mangel) zu kaufen. Die wenigen Pferdeschlächter die es noch gibt, müssen gesetzlich 72Prozent Rind -oder Schweinefleisch beimischen, ohne es zu deklarieren!
    Also ist dies genauso ein „Etikettenschwindel“ wie der sog.Pferdefleischskandal. Eine Pferdewurst mit höchstens 28 Prozent Pferdefleischanteil, ist für mich keine!

  19. #4 Toytone (15. Feb 2013 07:22)

    Pferdehirn in Dschurnalistenköpfen gefunden!

    Bitte jetzt keine Pferde beleidigen, Pferde sind äußerst intelligent und sehr sensibel.

    Nebenbei bemerkt geben Banken Gastronomen keine Kredite wegen nicht tragfähigen Geschäftskonzepte seit geraumer Zeit nicht mehr also ruhig Blut „SZ“.

  20. Linksgrüne NichtsnutzInnen, die Multikulti wollten, dürfen jetzt nicht jammern und sollten im Rahmen der internationalen Solidarität nun Opfer bringen!

    Warum verzichten nicht nutzlose NRW-MigrationswirtInnen auf harames Weihnachtsgeld?

    http://www.derwesten.de/politik/staedte-fuerchten-millionenkosten-durch-zuwanderung-id7618999.html

    Ab 2014 gilt auch für Rumänen und Bulgaren die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa. Doch in vielen Städten haben sich auch viele Armutsflüchtlinge niedergelassen. Im nächsten Jahr sind sie sozialhilfeberechtigt. Die Städte fühlen sich mit den Kosten allein gelassen.

  21. Früher gabs bei uns öfter mal nen Sauerbraten.
    Heute habe ich so meine Bedenken, was den Fleischverzehr ansich betrifft. Mein Gewissen kaut immer mit. Ich könnte hier stundenlang über Pastasaußen schwadronieren….

  22. was sagte Stefan Raab zum Skandal?
    Er finde es nicht schlimm, wenn in der Lasagne aus Rumänien Pferdefleisch enthalten sei, er findet es schlimm, das Lasagne aus Rumänien kommt.

  23. Also, Björn-Thorben und Lea Sophie haben doch schon in der KiTa am Tschernobyl-Tag ökologisch-korrekte Mülltrennung gelernt, was ist denn nun wieder in Pforzheim, der badischen Zukunftsmetropole, schief gelaufen?

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Altpapier-Buerger-kuemmern-sich-nicht-um-Abfallkalender-_arid,399524.html

    Pforzheim. Die Stadt macht nochmals eine Ausnahme: Obwohl im Abfallkalender 2013 klar ausgewiesen ist, wann Altpapier gebündelt und wann in der Tonne abgeholt wird, werden bei den nächsten Terminen beide Möglichkeiten abgefahren. Denn wie es sich gezeigt hat: Die Bürger haben die neue Regelung bisher nicht angenommen.

    Kretschmann, was läuft da schief im Muschterländle?

  24. Nochmal: Ich mag Pferde, auch zum Essen. Meine beiden Reitpferde würde ich jedoch nicht essen und auch nicht Mr. Ed: A horse is a horse, of course of course.

  25. beim deutschen Pferdemetzger landen häufig alte und / oder kranke Tiere.
    Eine Freundin erzählte mir mal, das die kranken Pferde häufig vom Tierarzt kurz vorher noch ordentlich mit Medikamenten vollgepumpt werden.
    Guten Appetit.

  26. Mal ehrlich – möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht?

    also der Unterschied zw. HIV-Positiv und Aidserkrankung sollte doch bekannt sein – oder?

  27. #19 KoffeinJunkie

    HALLO., es geht los…. steckt bestimmt die EUDSSR dahinter.

    Die scheinen ja auch Trolle anstellen zu wollen, um auf verschiedenen Blogs die EU positiv darstellen zu lassen.

    Falls PI plötzlich offline gegangen wird !!!! hoffe ich doch auf den Notfall-Blog.

  28. #23 Eurabier (15. Feb 2013 08:31)

    Die ganze Mülltrennung ist Müll. Würden wir alle Hartz IV beziehende BMW Fahrer zur Mülltrennung abkommandieren, wären einige Probleme gelöst.

  29. Tja, weil sich Boris Becker gerade nicht scheiden lässt und Prinzessin Pippa von Hohenschwiemelgau nicht schwanger ist, muss halt das völlig unwichtige Pferdefleisch ran. Wenn es statt Pferd Mensch gewesen wäre, dann wäre das tatsächlich ein Klopper, ansonsten hat #5 Powerboy die Sache messerscharf und richtig analysiert.

  30. #27 felixhenn (15. Feb 2013 08:45)

    Das Grüne Reich ist der einzige Staat, in dem Sozialhilfeempfänger teurere Autos fahren als Steuerzahler!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  31. Termin–Termin–Termin

    Das müsste uns doch intereesieren. Bitte vielzahlig kommen!

    RECKLINGHAUSEN. Islam trifft Christentum und Judentum: Die „Gebete der Religionen“ finden am Sonntag, 17. Februar, 16 Uhr, in der Ditib-Moschee an der König-Ludwig-Straße statt.

    Gruß

    Detlef

  32. Vielleicht erinnern sich einige Ältere an das Foto aus der Zeit des Endkampfs in Berlin, auf dem zwei Berliner ein gefallenes Pferd zerlegen. Die freuten sich sicher, Pferdefleisch essen zu können.

    Und dann regen sich manche auf, wenn im Pferdefleisch irgendwelche Arzneimittelrückstände gefunden werden. Bei der Menge Fleisch im Lasagne können das aber keine großen Rückstandsmengen sein. Man sollte sich an „sola dosis facit venenum“ erinnern und nicht künstlich aufregen.

  33. Scheinheilige SZ ! Wenn „rechte“ Wirte oder deren Gäste von Gutmenschen und Antifaschisten schikaniert werden hält sich deren Empörung in engsten Grenzen.

  34. #41 LucioFulci (15. Feb 2013 09:04)
    sehr beunruhigend. Hoffentlich ist PI nicht auch bald weg, da ist irgendwas im Gange.

  35. #1 E.J. Bron (15. Feb 2013 07:10)
    #16 germanica (15. Feb 2013 07:50)
    #27 KoffeinJunkie (15. Feb 2013 08:23)
    #35 Simbo (15. Feb 2013 08:43)
    #41 LucioFulci (15. Feb 2013 09:04)

    Ich kann dazu im Moment nur soviel sagen:
    es gab heute Nacht einen massiven Angriff auf die Eunetip Server. Ca. zwischen 5 und 6 Uhr deutscher Zeit; hatte den Effekt, dass ich auf keine Addresse mehr zugreifen konnte, deren Server im Ausland steht (noch nicht mal auf youtube oder Google!).

    Bei dieser Gelegenheit könnten einige Speicherinhalte überschrieben worden sein.
    Mein Eindruck, nachdem ich Mannheimer und Kybeline gecheckt habe, ist, dass Anfragen gezielt auf einen Fake-Server, der die genannte Meldung ausspuckt, umgeleitet werden.

    Die Betroffenen sollten sich mal bei EIKE melden; die hatten gestern ggf. das gleiche Problem (und in der Zwischenzeit gelöst).
    Vor lauter Wut darüber, dass man PI nicht klein kriegt, nimmt man sich jetzt die „Kleinen“ vor.

  36. @Miles Christi:
    „Oder wie sagte einmal ein Arzt zu mir: Die größten Sondermülldeponien sind unsere Friedhöfe …“

    Einen Gossen Hund dürfte ich auch nicht in meinem Garten beerdigen (Grundwasserschutz und so), aber unsere „Gäste“ haben bereits teilweise die sarglose Bestattung durchgesetzt!
    Die Medien verschweigen uns das bewusst. Wer will so was schon morgens bei einer Tasse Kaffee lesen?
    googelt mal unter „Saargpflicht“

  37. Das mit Pferdefleich in der belgischen Gegend kann ich bestät’chen.
    Hatte eine Zeit lang in Luxemburg zu tun und wenn man dort essen ging war Pferdefleisch auf der Karte völlig normal. Persönlich fand ich’s anfangs befremdlich, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran und isst es.

  38. Lieber Kewil, es geht doch nicht darum, DASS Pferde zu Fleisch verarbeitet wurden, sondern darum, dass es als Rindfleisch deklariert wurde und dass die Pferde keine Schlachtpferde sondern ausrangierte Reitpferde die diverse Arzenei- und Dopingmittel intus hatten.

    Metzgereien die legal und offiziell Pferdefleisch verarbeiten werden ja nicht angegriffen. Ich selber bin zwar Vegetarierin, mich betrifft es nicht. Der Verbraucher hat aber ein Recht darauf, richtig deklariertes Fleisch zu erhalten. Was da geschehen ist, ist schlicht und einfach kriminell.

  39. Als Kind ging ich gerne zum Bremer Freimarkt und das Beste, woran ich mich erinnern kann, waren dort nicht die Fahrgeschäfte, sondern die Rossbratwürste.
    Wir erleben einen kulturellen, bzw., zur Freude der EU-Fanatiker, nationalen Identitätsverlust durch die Ausbreitung des Kochanalphabetentums. Die jetzige Generation von jungen Menschen, denen selbst nichts vorgekocht wurde, erfreut die Lebensmittelindustrie, denn, wer nicht kochen kann ist gezwungen, sich überteuerte Fertigprodukte zu kaufen und wird ohne Murren die wässerige TK-Pizza mit einer nachkriegsverdächtig geringen Menge Salami vertilgen, da er nie den Geschmack eines selbst gekochten Gerichtes kennengelernt hat. Andere rufen den Lieferservice an und schauen dann weiter Mälzer oder sparen sich durch Billigfraß ihren 5er BMW zusammen. Was man isst, sieht ja sowieso keiner, im Gegensatz zur durch MC-Drive rollenden Limousine.
    Nicht mal die gute, alte Currywurst, evtl. bei einem Small Talk mit dem deutschen Imbissinhaber gegessen, wird diese Generation bald mehr kennen. Ihnen wird stattdessen in einer der zahllosen Wärmstuben für Trainingshosenträger von irgendeinem multikulturellen Zweiwort-Saztminimalisten („Geflügel?…Welche Salat? …Soße?“) ein fetttriefender Döner gereicht.

  40. Ist eh alles nur Gezänk, so lange die Preise für Wild so im Keller sind, soll mir keiner die Ohren vom verseuchten Industriefleisch volljammern.

    Dreck frißt, wer Dreck bezahlt!

  41. ….muss derzeit täglich mehrmals an Marx denken.
    OPIUM DES VOLKES

    „Islam ist Frieden“ hat seine Wirkung verloren, eine erdrückende Mehrheit glaubt das nicht mehr!
    Und Opium verliert auch irgendwann seine Wirkung bzw. der Konsum endet in letaler Dosierung…..
    Lenins Interpretation:
    „Wer sein Leben lang schafft und darbt, den lehrt die Religion Demut und Geduld im irdischen Leben und vertröstet ihn auf den himmlischen Lohn. Wer aber von fremder Hände Arbeit lebt, den lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden; sie bietet ihm eine wohlfeile Rechtfertigung für sein Ausbeuterdasein und verkauft zu billigen Preisen Eintrittskarten zur himmlischen Seligkeit. Die Religion ist das Opium für das Volk. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz, ihren Anspruch auf ein auch nur halbwegs menschenwürdiges Dasein ersäufen.“

    …der erste Satz spricht wohl eher FÜR Religion uns symbolisiert für mich die heutige Wirkung des Christentums…….

  42. @kewil – Tut mir leid, aber der erste Absatz Ihres Artikels ist mehr als schwach. Beim Lesen des verlinkten Artzikels konnte ich keinerlei Aufregung seitens der SZ wegen der Nichtvergabe eines Kredites erkennen. Es handelt sich für mich um einen Tatsachenbericht, nicht mehr und nicht weniger.
    Ich finde es unerträglich, wenn jemand wegen einer Krankheit von der Gesellschaft ausgegrenzt wird und mit der Wahl Ihrer Worte unterstützen Sie diese Diskriminierung offenbar.
    Ja, ich würde in einem solchen Lokal ohne Bedenken speisen.

  43. OT
    Auch das Europäische Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE)
    http://www.eike-klima-energie.eu/
    ist gehackt worden – über die Kommentarfunktion! Es ist wenn überhaupt z.Z. nur eingeschränkt erreichbar.
    Merke: Auch die Klimaschwindler entwickeln kriminelle Energie. Aber wer ist der Auftraggeber?

  44. wer Pferdefleisch essen will soll doch Pferdefleisch essen.

    Wer aber Rindfleisch essen will, dem sollte doch kein Pferdefleisch untergejubelt werden…

    Möchte mal wissen, wie groß der Aufschrei wäre, wenn man den Moslems Schweinfleisch im Rindfleisch unterjubeln würde….

  45. Man kann sich doch gar nicht genug darüber freuen, dass hochwertiges Roß-Fleisch, statt minderwetiges Fleisch verwendet wurde.
    Was haben denn die Leute?
    Statt Wasser hat man ihnen Champagner verkauft!
    Ist doch super!

    Wie damals die Engländer versuchten „Made in Germany“ als Boykottstempel zu verwenden, könnte nun der Slogan „Mit bestem Roß“ ein Qualitätssiegel werden.

    Ich glaube die haben da gerade eine Marktlücke entdeckt!
    Viele fragen schon ob es die Lasagne nicht auch explizit mit Pferdefleisch gibt, ist ja schließlich sehr hochwertig und lecker.

    Das ist kein Skandal, sondern eine sehr gute Bescherung.
    Sollte jetzt natürlich genau auf dem Produkt draufstehen, dass da Roß drin ist „100% bestes Roßfleisch“

    Mit freiheitlichen Grüßen, B. Blitz

  46. Spät in dieser Diskussion, aber etwas Hintergrund: Ich lache mich seit Tagen über diese Pferdenummer kaputt. Das hat viele Gründe. Ganz grob, die Details sind endlos:

    1. Vor einigen Jahren beschloß die hochweise EUdSSR, daß das Pferd – wer hätte das gedacht – ein „lebensmittellieferndes Tier“ ist. Vor allem in Frankreich, Italien, Belgien.

    2. Es war aber gleichzeitig Kumpel und Sportviech, und bekam als solches Medikamente, von denen Kühe und Schweine nur träumen konnten. Die derart behandelten „Haustiere“ sollten aber nicht auf den Teller.

    3. Also verabschiedete die EU die Richtlinie 504-2008, die jedem Pferdebesitzer in jedem (!) EU-Land zwangsweise für jedes Pferd – und jeden Esel und jedes Maultuer – den „Equidenpaß“ verordnete (sowas wie die Zwangsfeinstaubplaketten für Autos).

    4. Dieser Paß sollte genau sowas wie jetzt („Pferdefleisch als Rind deklariert“, „Medikamente im Pferdefleisch“) verhindern. 😆 Schon damals war das Gelächter über dieses Bürokratenmeisterstück groß.

    5. Entweder trägt man sein Pferdi im Paß als Schlachtpferd ein (dann darf es, salopp gesagt, bestimmte Medikamente nicht bekommen), oder es ist ein „Nicht-Schlachtpferd“. Dann kann es alles kriegen. Darf auch geschlachtet/beim Metzger per Bolzenschuß erlegt werden. Nur eben nicht auf den Teller.

    6. Ohne Equidenpaß/Paßkontrolle durch den Metzger/Tierarzt/etc. vor dem Schlachten darf angeblich gar nichts in Sachen Pferd -> Hackfleich passieren. Haha! Wer ordentlich ist, hat dadurch eine Menge Bürokratie und Kontrolle an der Backe. Wer das nicht ist oder will, weicht in den grauen Markt aus Vor allem in den Problem-EU-Staaten lachen die über Pferdepässe.

    —————-

    Fazit:

    – Die EUdSSR hat sich mit ihrem Regulierungs und „Verbrauchersicherheits“-Krempel mal wieder grandios blamiert
    – Hysterie-Fuzzies können endlich hysterisieren
    – Ich möchte nicht wissen, was hier los gewesen wäre, hätten Mohammedaner in dem Ausmaß Schwein in ihrem Schächtfraß entdeckt. Dann würde längst Europa brennen.

    ——————–

    @ zarizyn:

    beim deutschen Pferdemetzger landen häufig alte und /oder kranke Tiere. Eine Freundin erzählte mir mal, das die kranken Pferde häufig vom Tierarzt kurz vorher noch ordentlich mit Medikamenten vollgepumpt werden.

    Das ist so falsch. Viele Leute lassen ihre kranken Pferde behandeln und „mit Medikamenten vollpumpen“, bis tatsächlich keine Hoffnung mehr besteht. In der Regel schläfert dann der Tierarzt aber das Pefrd ein und die Tierkörperverwertung übernimmt.

    Will der Besitzer das Pferd schlachten lassen, kommt es wiederum darauf an, was im Equidenpaß steht: Ist das Pferd ein „Nicht-Schlachtpferd“, darf der Tierazt es behandeln, mit was er will – und darf der Metzger es anschließend nicht verwursten, sondern muß es entsorgen.

    Ist es ein „Schlachtpferd“, wird es der Tierarzt nicht mit allem behandeln, was möglich ist. Außerdem gilt weiterhin eine jeweilige Wartezeit vom Schlachten (Abbau der Medikamente). Hier in Deutschland wird Pfuscherei dabei richtig teuer und die Kontrollen sind passabel.

    Nochwas zum Begriff „Notschlachtung“: Heißt bei Pferden inzwischen nur, daß ein Schlachter das Tier himmelt, nicht der Tierarzt. Heiß aber nicht, daß das Pferd anschließend gegessen wird.

  47. Nachtrag zu meinem Punkt drei: Präzise ist es so, daß der Paß „zum Pferd“ gehört und „dem Staat“ gehört. Er begleitet es von der Geburt bis zum Tod und muß dann an die ausstellende Behörde zurückgeschickt werden (in Deutschland der jeweilige Zuchtverband oder die „Reitereibehörde“, also die FN.

  48. Die Kriminalpolizei Passau ermittelt wegen Beleidigung gegen Unbekannt.
    (aus dem SZ-Artikel)

    Die arme Passauer Kriminalpolizei, dauernd muß sie gegen Unbekannt ermitteln. Erst bei Mannichl, und jetzt schon wieder.

  49. Der springende Punkt ist, dieses illegale Pferdefleisch kommt aus Rumänien und ist medikamentös belastet, z.B. weil auch krnke und fürhere, also gedopte Rennpferde verwurstelt wurden!

    Auf WDR regional, OWL zeigten sie gestern einen Pferdemetzger mit Stand auf dem Bielefelder Wochenmarkt, der allerdings kontrolliertes Pferdefleisch verkauft.

  50. #31 Eurabier (15. Feb 2013 08:31):

    Das hat unser Ex(?)-Kommunisten-Schlächter-Verehrer Kretschmann mitsamt seiner internationalsozialitischen Partei im grünen Deckmantel leider übersehen:
    Die (von der CDU!) fleißig nach Pforzheim importierten Bereicherer scheren sich leider wenig bis gar nicht um Mülltrennung bzw. Natur. Wer es nicht glaubt, der reise einmal in deren Heimatländer. Der Müll wird dort überall auf die Straße geschmissen. Ist aber nicht so wichtig, Grün geht es schließlich vor allem um „Nie wieder Deutschland“ – da kann auch die Zumüllung in Kauf genommen werden.

  51. „Mal ehrlich – möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht? Ist doch klar, daß der pleitegeht, sobald die Leute von seiner Krankheit erfahren.“>/<

    Selbstverständlich würde ich dort essen. Welchen Grund sollte es denn geben, das zu vermeiden? Außer Dummheit,Unwissenheit und Ressentiments fällt mir leider absolut nichts ein. Bitte herzlich um sachliche Aufklärung, vielleicht habe ich da etwas übersehen!

    Dass Dummheit,Unwissenheit und Ressentiments verbreitet, der Geschäftserfolg eines homosexuellen Gastronomen in einem solchen Dorf also durchaus zweifelhaft wäre, ist eine traurige, andere Sache.

  52. Mit der braunen Soße verhält es sich wie mit der politischen Korrektheit. Wer mit beiden aufgewachsen ist, hat trübe abgestumpfte Sinne für gutes Essen und einen verstellten Blick auf die Realität. Was die braune Soße war ist nun die Multikulti-Fusion Pampe mit Wraps samt berüchtigter getrockneter Tomaten.
    Essen muss in D-land billig sein-das haben manche Lebensmittelmärkte leidvoll erleben müssen. Sainsbury oder Tesco konnten hier nie Fuß fassen.

  53. @ #54 Max.Power (15. Feb 2013 10:13)

    Nein, ich würde dort niemals speisen! Ich esse aber generell nie(!) auswärts oder Fastfood u. dgl.

    Demnächst müssen wir noch einen syphilitischen, leprakranken oder schwindsüchtigen(TBC) Wirt dulden.

    Ich selber litt früher an leichter bis mittelschwerer Akne und diversen Ekzemen – unbewußt faßt man sich mal irgendwo hin und dann wieder an Nahrungsmittel – das geht in der Gastronomie oder Einzelhandel mit unverpackten Nahrungsmittel gar nicht!

    Wir grenzen eben keine Kranken aus, wie im kismet- oder karmahörigen Islam, Hinduismus und Buddhismus, sondern lassen Kranken eine gute medizin. Versorgung zukommen. Selbstverständlich müssen ansteckende, septische oder offene Krankheiten oder Wunden, letztendlich die befallene Person, von Nahrungsmitteln ferngehalten werden.

  54. An Wirte vergeben Banken sowieso höchst selten Kredite. Weiss das die SZ etwa nicht? Und es scheint nicht das Einzige zu sein, was die SZ nicht weiss, aber trotzdem schreibt.

  55. Was ist denn das für ein seltsamer Artikel.

    Wo sieht der Verfasser den Zusammenhang zwischen einem schwulen bayrischen Wirt und Pferdefleisch in Fertigfraß.
    So wie es die Überschrift suggeriert.

    Darüber hinaus gehe ich mit dem Autor konform das der überwiegende Teil der Discount-Fertigfraß-Käufer im Regelfall ein Pferd von einer Kuh vielleicht gerade noch auf der Weide, aber sicher nicht auf dem Teller unterscheiden kann.

  56. #55 esszetthi (15. Feb 2013 10:13)

    OT
    Auch das Europäische Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE)
    http://www.eike-klima-energie.eu/
    ist gehackt worden – über die Kommentarfunktion!

    Faszinierend! *anerkennenden Pfiff ausstoss*
    Jaaaa, das müsste sich machen lassen…
    Ganz schön clever. Warum auch durch die Hintertür gehen, wenn der Vordereingang sperrangelweit offensteht und zum Besucherverkeher einlädt?

    Es ist wenn überhaupt z.Z. nur eingeschränkt erreichbar.
    Merke: Auch die Klimaschwindler entwickeln kriminelle Energie. Aber wer ist der Auftraggeber?

    Leute, Organisationen und Institutionen, die einerseits Atomkraft hassen, andererseits Asylanten und Islamis toll finden, gibt es ja nun viele.

    Die Frage ist: wer kann einen cleveren Profi entweder selbst aufbieten oder bezahlen?

    Das war kein Wald- und Wiesen-Hacker, auch keine plumpe DDOS-Attacke. Das hatte Stil…

    Hmmm….

  57. Als ich beim Bund war, aas ich natürlich
    auch weder Schweine, Rinder noch Pferde.
    Meinetwegen kann es Gesetze geben, die bestimmt, dass NUR noch Schwule_Innen und SchwulInnen das Zeug braten oder sonstwas damit veranstalten dürfen.
    Geht mir echt am Buckel lang. 😀

  58. Kurze Anmerkung: In Hamburg gibt es diverse „Ross Schlachter“ und ich esse gern Pferdewurst!
    Da ich jetzt leider nicht mehr in Hamburg lebe muß ich wohl, oder übel hier auf die Suche nach einem Ross Schlachter gehen, oder über das Internet bestellen.
    Siehe hier: http://www.rossschlachter.de/

  59. PFERD HALAL?

    „“Die Lebensmittelaufsicht findet Phenylbutazon in Pferdefleisch – das für Menschen nicht ganz ungefährliche Medikament könnte in die Nahrungskette geraten sein…

    …dass die französische Firma Spanghero, die den Hersteller der Fertiggerichte Comigel belieferte, noch im Januar 42 Tonnen Pferde-Schlachtreste gekauft habe…

    Eingekauft haben soll Spanghero bei dem zyprischen Händler Draap. Dessen Chef war laut Medienberichten im Januar 2012 von einem Gericht verurteilt worden, weil er amerikanisches Pferdefleisch als HALAL-Rindfleisch verkauft haben soll…““
    http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/pferdefleisch-skandal-arznei-im-pferdefleisch-entdeckt,10808230,21822114.html
    (Ex DDR-Blatt, heute DuMont!)

  60. #65 tomaschek (15. Feb 2013 11:30)

    Sainsbury oder Tesco konnten hier nie Fuß fassen.

    Und warum?

    It´s fresh and clean at Sainsbury´s!

    Diese Einstellung wurde den Leuten Ende der 80er in die Birne gehämmert. Und wer war da medienmässig federführend?

    Ausgerechnet Roland Koch!
    Der medienwirksam verkünden liess, er kaufe selbstverständlich öfters bei Aldi ein…

  61. #66 DerBoeseWolf (15. Feb 2013 11:41)

    An Wirte vergeben Banken sowieso höchst selten Kredite.

    Banken vergeben heutzutage an noch ganz andere als an Wirte keine Kredite. Bei Licht betrachtet – an kaum jemand.

    Nicht, dass das die SZ sonderlich gestört hätte.

  62. Tja, ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als das Gesundheitsamt bei gewissen Erkrankungen wie Hepatitis oder Tuberkulose Berufsverbote erteilte bzw. Gaststättenkonzessionen zurückzog.

    So schlecht kann das nicht gewesen sein, wenn man sich die damals die Rate von Neuansteckungen und die gesamte Seuchensizuation in unserem Land damals so ansah und mit heute vergleicht.

    Warum also das Gezeter um den „armen“ Aids-Wirt?
    Bei einem Wirt oder Gastro-Mitarbeiter, der sich nach dem Kacken nicht die Pfoten wäscht, gibts ja zu Recht auch kein Pardon.
    Dabei ist Darmflora auch naturbedingt und jeder hat auch das Grundrecht auf persönliches Stinken.
    Die „Grundrechte“ von nichtschwulen Nichtaidsträgern dürfen also eingeschränkt werden, die „Grundrechte“ von schwulen Aidsträgern aber nicht?
    Aha.

    Positive Diskriminierung, also Bevorrechtung, und das übliche, von Linken geforderte, Opfern des Normalbürgers auf dem Altar der Minderheitenbevorrechtung und damit den üblichen Verstoss gegen unser Grundgesetz würde ich hier als Grund für die Bevorrechtung ansehen.

    ——————-

    Jaaa, das pöhse Pferdefleisch.
    In Asien essen sie Juchtenkäfer, schön frittiert und etwas gewürzt schmecken die vielleicht sogar gut.
    Plärren die „Grünen“ hier auch?
    Nein.

    Ach so, man plärrt wegen des Betruges.
    Das kann ich unterstützen, wenn ich Schwein will, kaufe ich Schwein, wenn ich Juchtenkäfer frittiert will, kaufe ich Juchtenkäfer und wenn ich Pferde- oder Eselswurst will, kaufe ich die auch.
    Da will ich dann nicht, dass mir irgendwer Pferd als Rind unterschiebt, ebensowenig wie ich will, dass mir ein Seuchenüberträger als messerschwingender Koch untergeschoben wird.

    Gut, dass wir die EUdSSR haben.
    Nun sind nämlich schon Gentests für verarbeitetes Fleisch angekündigt worden, um den Verbraucher vor Betrügern zu schützen.

    Früher wurden wir vor Betrügern mit Grenzkontrollen geschützt, bei denen die Nachweise über die Herkunft und den Inhalt des Lastwagens beim Grenzübertritt überprüft wurden.
    Da wurde auch in den fleischverarbeitenden Betrieben noch regelmässig kontrolliert, was verwurstet wurde und wo das Fleisch herstammt und welches Fleisch das war.
    Von gesundheitsamtlich überprüften Mitarbeitern übrigens.

    Interessant ist auch, dass bei unserem Pferdemetzger am Münchner Rindermarkt das Pferd mehr kostet als Rind oder Schwein.
    Warum ist das Pferd in der Lasagne aber billiger?

    Weil in Rumänien von der EUdSSR neue Haltungsvorschriften auch für Pferde verordnet wurden, was dazu führt, dass geringverdienende Bauern sich ihre Pferde nicht mehr leisten können und die Pferde nun billigst an Abdeckereien verkaufen.
    An Abdeckereien übrigens, die von der EUdSSR subventioniert werden.
    „Förderung von strukturschwachen Gebieten“ nennt man das.
    Und das Fleisch muss ja irgendwo hin.
    Warum also das Billigfleisch nicht mittels EU-subventionierter Transportunternehmen an betrügerische Lasagnehersteller verticken?

    Tja, nun kümmert sich aber zum Glück die EUdSSR werbewirksam um unser kullinarisches Wohl und um unseren Schutz vor Betrügern, nachdem die EUdSSR die Möglichkeiten für den Betrug und für die Rentabilität überhaupt erst geschaffen hat.

    Heil EUdSSR, du Retter_In und Wohltäter_In „Europas“.

  63. Das Argument, dass „Hauptsache billig“ am Pferdefleisch-Skandal schuld ist, kann ich aber so nicht unbedingt nachvollziehen.
    Wenn ich 1 kg Schweineschnitzel für 3,99 im Angebot kaufe. Kann ich jedenfalls ziemlich sicher sein, dass ich kein Pferdefleisch bekomme.
    Der Anreiz für kriminelle Geschäfte ist doch um so grösser, je grösser die Gewinnmarge ist.
    Und die wäre bei teureren Fleischpreisen doch viel grösser.

  64. „…ein schwuler, HIV-positiver Möchtegern-Gastronom im Bayerwald von der Bank keinen Kredit bekam…“

    Ja, ja, aber sonst auf die pöhsen Banken schimpfen, dass die in hochspekulative Geschäfte investieren…………

  65. Es wird immer verrückter: Benjamin Idriz sieht das ZIEM auch als „Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft“

    Benjamin Idriz, der Vorsitzende des Trägervereins für das geplante Islamzentrum „Ziem“, will den umstrittenen Standort an der Herzog-Wilhelm-Straße nicht vorzeitig aufgeben. Die Adresse erfülle sämtliche Anforderungen, die an ein solches Projekt zu stellen seien: eine zentrale Lage, eine passende Umgebung (weder abgelegenes Gewerbe-, noch reines Wohngebiet) und den Kontext mit den Einrichtungen anderer Religionsgemeinschaften, erklärte Idriz.

    An dem wenig ansehnlichen Platz in Stachus-Nähe bestünde zudem die Chance einer städtebaulichen Aufwertung – als „Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft“.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/csu-streitet-ueber-ziem-senioren-union-rueckt-von-vorsitznden-ab-1.1601064

  66. @#78 Cato

    Der Zusammenhang ist ein anderer.
    Die Hersteller sind auf Grund des Preisdrucks gezwungen den günstigsten Anbieter als Fleischlieferant zu wählen.

    Das dieser aber nicht immer der beste/zuverlässigste ist sollte aus anderen Branchen bekannt sein.

    Wenn Otto-Normal-Fleischfresser bereit wäre mehr für den „Braten“ zu zahlen könnte man auf Fleisch von Deutschen Qualitätsbauern zurückgreifen.

  67. #80 johann (15. Feb 2013 13:09):

    Das ist schon ein starkes Stück. Ich lach mich schlapp! Aus rechtlichen Gründen kann ich meine Meinung zu diesem „Benjamin“ leider nicht adäquat ausdrücken.

  68. #77 nicht die mama (15. Feb 2013 12:34)

    Zum Pfärd in Romania: Das kommt dazu. Die wollen, seit sie EU-Grünlicht bekommen haben, ganz doll modern sein. Und machen das, was in Westdeutschland in den 50ern passierte: Trecker statt Pferd, Panzer statt Pferd und Pferd in Wurst. In den 50ern befürchtete man in Westdeutschland ein Aussterben des Pferds; daß das seit Jahrtausenden höchst „männliche“ Kriegs- und Ackerpferd entgegen dem Trend plötzlich als „Mädel- und Weiberhobby“, „Freizeitfuzzi“ und Turnierpferd blieb, war einfach nicht vorgesehen

    :mrgreen:

    Rumänien hat auch im 21. Jhd. eine vielfach per Pferd beackerte Landwirtschaft. Paßt nicht zu EU. Also Pferd weg und Trecker her – Brüssel zahlt. Erinnert mich an einen ganz blöden Ober-Witz aus den 50ern:

    „Herr Ober, in meinem Schnitzel ist ’ne Schraube!“
    „Das sehen sie, mein Herr, wie das Pferd immer mehr vom Trecker verdrängt wird.“

  69. Der Verfall der Ess-und Kochkultur ist sicher überall zu beobachten.
    Wenn ich ein Produkt kaufe möchte ich doch wissen was da drinn ist. Da ist auch das Pferdefleisch kein Problem.(aber es muss draufstehen).
    Bei diesem Skandal ging es aber darum, das es illegales Pferdefleisch war,das gar nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist(verseucht mit Medikamenten).

  70. #80 johann (15. Feb 2013 13:09)

    Danke für den Fund. Das durchzieht alle Ziem-Aussagen: Daß hier „Muslime“ dem Westen angeblich ein außerordentliches Geschenk machen, indem sie mit dem Islam einfallen. Und dann kommt die Erklärung, was der Islam sei – und der Westen reibt sich baff verwundert die Augen, denn er hat das alles seit Jahrzehnten ganz ohne Islam „umgesetzt“. Und plötzlich kommt der Islam mit westlichen Ideen. Beispiel:

    In der Ziem-Satzung ist von „Gender Mainstreaming“ die Rede!“ Wahrlich Urislamisch. 😆

    http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=436&Itemid=929&lang=de

    Und der Rest der Islam-Propagenada rappelt in „Satzungen“ und Leitlinien“ aussschließlich westliche Begriffe runter. Aber zeigt im „Werbeumfeld“ und im praktischen Islam, daß es eben nicht um Schönschwätz und Dialüg, sondern ausschließlich um Islam, Islam, Islam geht (Anzeigen und Vorträge beachten, die am Ende der „Ziem-Satzung“ auftauchen).

  71. #80 johann (15. Feb 2013 13:09)

    Es wird immer verrückter: Benjamin Idriz sieht das ZIEM auch als “Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft”

    Überhaupt nicht verrückt.

    Odysseus sah das PFERD ja auch als „Geschenk der Danaer an die gesamte trojanische Stadtgesellschaft“.

  72. Unzusammenhängender Müll. Weder ist es okay, einen HIV-Positiven zu stalken, zu bedrohen oder ihm alleine aufgrund seiner Erkrankung einen Kredit zu verwehren, noch ist es okay Pferdefleisch als Rindfleisch zu etikettieren.

    Vollkommen egal, ob wir uns im Durchschnitt ungesund ernähren, oder nicht.

  73. #87 Babieca (15. Feb 2013 13:36)

    In der Ziem-Satzung ist von “Gender Mainstreaming” die Rede!

    Den Lachanfall muss ich jetzt erstmal verdauen…

  74. #84 Babieca (15. Feb 2013 13:25)

    Ja, in Rumänien schreit kein „Grüner“ Zeter und Mordio, wenn vom echten Öko-„Antrieb“ Pferd auf den Unöko-Antrieb Diesel-Landmaschine umgestellt wird.

    „Grüne“ plärren nur, wenn beispielsweise in Deutschland verbliebene „Spass“-Pferde Menschen tragen „müssen“ oder zur -ökologisch wirklich schonenden- Arbeit in der Forstwirtschaft herangezogen werden.

    Ich freu mich jedesmal, wenn ich welche von den Viechern auf der Weide stehen oder bei „völksch-rückwärtsgewandten“ Kulturveranstaltungen sehe, Herr und Frau Pferd sind angenehme Zeitgenossen und ein Teil der Kultur.
    😉

    „Grüne“ sehen das anders.
    Wahrscheinlich deshalb, weil die Pferde von ihren Haltern besser behandelt werden, als „Grüne“ ihr „Arbeitstier Scheinasylant“ behandeln und weil das nicht ins Bürgerbewusstsein transferiert werden soll.
    😉
    Pferde werden von ihren Haltern nicht blödgequatscht und in kalten Kirchen gehalten, wie „Grüne“ und Linke das mit ihren Schützlingen machen..
    😀

  75. #87 Babieca (15. Feb 2013 13:36)

    #80 johann (15. Feb 2013 13:09)

    Auch heir kommt der mohammedanische Herranspruch zum Ausdrück:

    Sie machen uns ein „Geschenk“, fragen aber nicht danach, ob wir dieses Geschenk überhaupt in unserem Land wollen.
    Und wenn wir Deutschen dann sagen, dass wir dieses „Geschenk“ weder wollen, noch brauchen, weil uns dieses „Geschenk“ beleidigtund beschimpft, dann beschimpfen und beleidigen die Mohammedaner uns als „Rassisten“ und „Fremdenfeinde“.

    Der Mohammedanismus hat ein Geschenk zu sein und damit basta, die mohammedanischen Herren haben das so entschieden.

  76. #20 AlterQuerulant (15. Feb 2013 08:00)

    Dafür werden mit Hilfe der EU Gesundheitskommission die Menschen systematisch vergiftet.

    Nicht vergessen:
    Ab Juli darf in D hochgiftiges Kinderspielzeug in den Handel – auf Druck der Polen und Tschechen. Begründung: EU-„Marktverzerrung“ durch die strengen deutschen Schadstoff-Richtlinien für Kinderspielzeug.
    Weichmacher-Grenzwert für Kinderspielzeug ist dann 100-mal höher als wie für Autoreifen (!!!), der Blei-Grenzwert wird auf knapp das Doppelte angehoben…

    PS: Ist das eigentlich nicht auch „Marktverzerrung“, wenn mir die Lieferung von billigem Atomstrom aus F oder CZ VERWEIGERT wird???

  77. LOL, es geht doch nicht darum, ob Pferdefleisch essbar ist oder ob man sich 1946 über Fleisch jeglicher Art gefreut hätte.

    Es geht einfach darum, daß das falsche Produkt mit krimineller Energie vermarktet wurde – wenn ich einen neuen BMW bestelle und bezahle, dann akzeptiere ich ja auch keinen 10 Jahre alten verrosteten Lada mit Getriebeschaden (unabhängig davon, ob der auch fährt usw.), dem jemand ein BMW-Logo angeklebt hat.

  78. „…während es bei den Gourmet-Nullen im Dönerland Deutschland immer nur möglichst billig sein muß, und Kochen können die wenigsten.“

    Ich kann kochen. Haha. Ihr seid eingeladen zu richtig gutem Rindergoulasch mit Bayrischen Kartoffelklößen. Aber bitte nacheinander kommen 🙂

  79. Es geht nichts über eine leckere Pferdefrikadelle oder was wirklich ein Genuss ist ein Fohlensteak .Deklaration hin oder her schmecken muß es oder

  80. Die nächsten 7 Lebensmittelskandale in 2013

    März: Schwefelsäure in Eiern (Belgien)

    April: Gammelfleisch im Hosenanzug
    (Deutschland)
    http://wwwold.titanic-magazin.de/archiv/0106/images/making1.jpg

    Mai: Kaninchenbeine als Froschschenkel
    (Frankreich)

    Juni: Schaumgummi im Parmesankäse
    (Italien)

    Juli: Kerosin im Olivenöl
    (Griechenland)

    August: Jakobskreuzkraut zwischen Rucola
    (Remake; Deutschland)
    http://zettelsraum.blogspot.de/2009/08/kaufen-sie-rucola-uber-den-umgang-mit.html

    September: Schweineblut im Wein
    (Spanien)

    Anmerkung: Natürlich sind vergiftete, verdreckte und falsch deklarierte Lebensmittel eine Sauerei und gehören angeprangert und aus dem Verkehr gezogen. Was nervt, sind aber die zum Teil maßlose Hysterie und die jeweils tagelange Berichterstattung auf allen Kanälen und zu jeder Stunde.

  81. @ Wirtswechsel (15. Feb 12:30) & Oskar Matzerath

    Ich ‚abe gar kein Auto. Dafür esse ich als Pedaler gerne mal Bison. Die Zubereitung ist eine Zeremonie. Aber ich bin ja schon so ein alter Sack, der noch richtig in der Küche werkelt.

  82. @ Stefan Cel Mare (15. Feb 09:41)

    Danke für die Info. EIKE läuft wieder ohne Kommentarfunktion. Dann ist die Havarie der Resterampe von Vitzliputzli wohl anders begründet. 🙁 Schade ich mochte den Kauz.

  83. #25 vonPaul (15. Feb 2013 08:13)

    Hier gibt es eine Alternative zum Pferdefleisch.Etwa ab min. 5:30
    http://www.youtube.com/watch?v=LJHYg9acFDU
    Lohnt sich aber auch ganz anzusehen!

    Ich dachte ja zuerst an ein Fake, der Typ ist aber wirklich zur Wahl (Wahlkreis 36 – Frankfurt am Main III) angetreten:

    http://www.wahlen.hessen.de/irj/Wahlen_Internet?rid=HMdI/Wahlen_Internet/nav/e47/e4760930-e688-5611-aeb6-df144e9169fc,ae650674-f38f-6411-1010-4397ccf4e69f,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_seluCon=ae650674-f38f-6411-1010-4397ccf4e69f%26shownav=false.htm&shownav=false

    Da bekommt doch der Begriff „Fachkraft“ gleich eine neue Bedeutung.

    Das Video sollte man sich in der Tat mal ansehen!

    @PI: Wäre das nicht einen Artikel wert?
    Dritter Link, damit Ihr das auch lest:
    http://www.pi-news.net/

  84. Ich hatte schon überlegt, als ich das zum ersten Mal gehört hab, ob ich noch schnell runter in meinen Edeka gehe und mir schnell ein paar Packungen Lasagne mit Pferdefleisch kaufe. Ich hab einmal Pferdebockwurst gegessen, sowas leckeres hab ich bis heute nicht wieder entdeckt. Gibts halt leider nicht überall.

  85. Mal ehrlich – möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht?

    Aber als Schwulentreff könnte es funktionieren.
    Aidskranke wird es wahrscheinlich nicht stören.

    Apropos Pferdefleisch.
    Es stört nicht Pferdefleisch an sich, sondern, dass es Rumänien kommt – also äußerst bedenkliche Herkunft.

    (Vielleicht sogar Zigeuner-Pferde. 😀 😀 :D)

  86. was hat das jetzt mit einem schwulen HIV Wirt zu tun? Ich finde die Hetze gegen Schwule schon ziemlich belastend, auch im Hinblick auf die Partei „die Freiheit“ die ja die sexuelle Orientierung eindeutig als „pro“ definiert.

    Eine Partei, die sich stets „gegen etwas“ definiert, hat wenig Chancen im Wahlspektrum. Es wäre einfacher zu nennen, wofür Menschen stehen.

    Ich bin Mitglied der Freiheit, schwul und dennoch Werte-orientiert. So etwas muss kein Widerspruch sein.

  87. Die Lasagne aus dem Supermarkt habe ich mir hin- und wieder, wenn’s mal schnell gehen musste gekauft.

    Geschmeckt hat sie immer.

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