Hitler regiert die BRD! Bis in alle Ewigkeit?

hitler-karneval 2010Adolf Hitler ist der mächtigste Diktator aller Zeiten. Er regierte Deutschland nicht nur von 1933 bis 1945, nein, er regiert bis heute und wird immer mächtiger. Er regiert sogar in Europa und in den USA mit. Ein Ende seiner Herrschaft ist nicht abzusehen. Vielleicht wird das Tausendjährige Reich noch Wirklichkeit. Willkürlich gefundene Beweise gefällig?

Warum ist das Wort ‚Mohrenkopf‘ verboten? Wegen Hitler. Warum darf jeder, der lügt, er sei politisch verfolgt, ins Land. Wegen Hitler. Warum steht für Schwule und Lesben ein Denkmal im Tiergarten? Wegen Hitler. Warum wird der Hindenburgplatz in Münster umbenannt. Wegen Hitler. Warum gibt es in Deutschland keine Grenzen mehr? Wegen Hitler. Warum darf man nicht Ausländer sagen, und die Presse muß „Menschen mit Migrationshintergrund“ benützen? Wegen Hitler. Warum sollen Asylanten so viel Geld kriegen wie ein Deutscher in Hartz IV? Wegen Hitler. Warum May-Ayim-Ufer statt Gröbenufer? Warum werden alte Kinderbücher mit „Negerkönigen“ politkorrekt umgeschrieben? Warum wollen die Linken Deutschland abschaffen? Warum getraut sich kein Polizist mehr, einen Araber in Neukölln zu verhaften? Warum müssen sich Mitarbeiter des Ordnungsamts von Ausländern verprügeln lassen? Warum steht jeder rote Schläger moralisch über der Polizei? Wegen Hitler!

Warum ist die CDU so links? Warum sitzt die Mauermörderpartei im Bundestag und niemand regt sich auf? Warum verprügelte Joschka Fischer in seiner Jugend Polizisten und wurde trotzdem Außenminister? Warum war Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) Kommunist? Warum gibt es „Integrationsbeauftragte“? Warum gibt es ein Antidiskriminierungsgesetz? Warum schreibt die taz, Buschkowsky sei ein Rassist? Warum dürfen Christen verhöhnt werden, andere Religionen aber nicht? Warum ist der Islam hochheilig? Warum ist ein Türke menschlich wertvoller als ein Deutscher? Warum schreiben in Deutschland alle Zeitungen denselben Scheiß? Warum gibt es nur Parteien links von der Mitte? Warum dauern Asylverfahren zehn Jahre und länger und es wird erst keiner abgeschoben? Warum reißen Antifanten bei der Fußball-WM deutsche Fahnen herunter? Warum wird der sogenannte NSU aufgeplustert? Warum kriegen türkische Zeitungen reservierte Plätze in Gerichtssälen? Warum kümmert sich die Qualitätspresse nicht um deutsche Opfer wie in Kirchweyhe? Hitler, Hitler, Hitler! Alles wegen Hitler!

Warum wird so gut wie kein ausländischer Intensivtäter abgeschoben? Warum zahlen wir Milliarden an Entwicklungshilfe, obwohl es erwiesenermaßen nichts nützt? Warum zahlen wir Milliarden an das betrügerische Griechenland? Warum gibt es den Euro? Warum wird auf dem Weg zur EUdSSR weitergeschritten und deutsche Souveränität auf den Müll geschmissen? Warum verschenken wir das Geld des Steuerzahlers an Portugal, Spanien und andere EU-Staaten? Warum gibt es undemokratische, kleine NGOs, die überall hineinregieren? Warum ist die Homoehe so wichtig? Warum darf Sahra Wagenknecht in der FAZ ihr rotes Oberstübchen leeren? Warum ist Obama ein besserer Präsident als Reagan? Warum gibt es auch in England und den USA politische Korrektheit? Warum will die SPD die „Lufthoheit über den Kinderbetten“? Wegen Hitler!

Warum fielen die NATO und Joschka Fischer in Serbien ein? Warum führt Deutschland alle Brüsseler Befehle zackig aus? Warum ist der demokratisch gewählte ungarische Regierungschef Orban für die EU ein rotes Tuch? Warum kriegen somalische Seeräuber in Hamburg Asyl? Warum darf an unseren Grenzen keine Kontrolle mehr stattfinden? Warum wird Angela Merkel in der ganzen EU mit Hitlerbärtchen und in SS-Uniform gezeigt? Warum müssen sich Sachsen und Brandenburger ihre Autos und sonstwas stehlen lassen? Warum soll Ernst Moritz Arndt aus dem Namen der Greifswalder Uni getilgt werden? Warum nennt man linke Brandstifter und Steinewerfer Aktivisten und nicht Verbrecher? Warum werden Stalin und Mao bis heute verehrt?

Warum ist die Mehrzahl der Journaille linksgrün? Warum wird in Berlin jeden Tag irgendwo links demonstriert? Warum darf ein Dachdecker nicht bei der NPD sein? Warum heißt eine NPD-Demo ‚Aufmarsch‘ und eine linke Straßenschlacht Demo? Warum gibt es Lichterketten für Ausländer und für ermordete Deutsche nicht? Warum heißen Zigeuner Roma oder Rotations-Europäer? Warum ist Abtreibung politisch korrekt? Warum pissen junge Grüne auf die deutsche Flagge? Warum will CDU-Schäuble Deutschland in der EUdSSR auflösen? Warum ist es eine Zumutung, wenn Fußballer Özil die deutsche Nationalhymne singen soll? Warum kapitulieren Bremer Polizei, Justiz und Politik vor dem Miri-Clan? Warum ist Demographie als Wissenschaft bis heute verpönt? Warum haben wir türkische Ministerinnen bei uns? Warum ist die Armutseinwanderung eine Bereicherung? Warum unterwirft sich das Bundesverfassungsgericht der EU? Hitler, Hitler, Hitler! Alles wegen Hitler!

Warum sind AH-Nummernschilder verdächtig? Warum werden Sarrazin-Lesungen gestört? Warum werden Gemeinschafts- und Gesamtschulen gehätschelt, obwohl ihre Ergebnisse miserabel sind? Warum sind die Gerichtshöfe für Menschenrechte heilig? Warum wird Sarrazin von der UNO kritisiert? Warum müssen sich Polizisten anspucken und beleidigen lassen? Warum werden in Berlin täglich Busfahrer angegriffen und keiner stellt das ab? Warum sollten Sie die Zahl 88 meiden? Warum gibt es im Tatort keine Ausländer als Täter? Warum dürfen Frauen nicht Hausfrau und Mutter sein? Warum wurde Eva Herman rausgeschmissen und hingerichtet? Warum braucht Berlin Unisex-Klos? Warum wird das Ehegatten-Splitting abgeschafft?

Warum ist Islamkritik rassistisch? Warum darf man keine Thor-Steinar-Unterhose anziehen? Warum wird PI-München von der CSU mit Verfassungsschutz bedroht? Warum ist jeder verdächtig, der heute ein Fest feiert? Warum wird bei der AfD nur der Mann mit Deutschlandfahne gezeigt? Warum gibt es die tausendfache Nazikeule? Warum kriegt Frei.Wild keinen Musikpreis? Warum sind Stasi-Bräute wie Anetta Kahane salonfähig? Warum gibt es Dönermord-Denkmäler? Warum geben linke Antifanten im politischen Wikipedia den Ton an? Warum darf die Bahn nicht weiterbauen, wenn ein Kartoffelkäfer im Gleisbett nistet? Warum dürfen Schwule kleine Kinder adoptieren? Warum gibt es rechte Propagandadelikte, aber keine linken? Warum wurde in Kirchweyhe die deutsche Fahne verboten? Warum gibt es in Lübeck „kein Bier für Nazis“? Warum ist die CDU eine konturlose Windfahne? Warum wird „Rechten“ rechtmäßig das Girokonto gekündigt? Warum wirbt Linkspopulist Gabriel mit seinem Nazi-Vater? Warum lügt der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache, daß sich die Balken biegen?

Hinter all dem und Abertausenden von weiteren schlagenden Beispielen steht ein einziger Mann, der nur 12 Jahre Zeit hatte, um seine Tyrannen-Herrschaft bis auf den heutigen Tag zu festigen. Und es steht ihm im linksgrünen Deutschland eine glänzende politkorrekte Zukunft bevor. Er wird die gehirngewaschenen Deutschen moralisch mindestens noch ins nächste Jahrhundert führen: Adolf Hitler (siehe Foto!)




NRW: Massiver Protest gegen Matheklausur

mathe_cartoonDie Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre bis zum Abitur war dringend notwendig, erhöht sie doch die Chancen der letzten verbliebenen Talente, die Schulzeit ohne massive Schädigung zu überstehen. Allerdings waren Probleme schon abzusehen, weil nach einem ungeschriebenen Gesetz niemand aus dem letzten 13er-Jahrgang – G9 genannt – sitzen bleiben durfte, denn die jüngeren G8ler machen nun mal zur gleichen Zeit Abitur. Der Unterricht wurde dementsprechend noch mehr angepasst, damit jeder irgendwie durchkommt, jedenfalls hier in NRW. Man braucht kein Prophet zu sein, um das Scheitern oder einen Kulturschock besonders vieler dieses Abitur-Jahrgangs im Studium oder in der Berufsausbildung vorherzusehen. Doch niemand hatte damit gerechnet, dass die Aufgaben im Mathe-Abitur nicht ebenfalls dem abgesunkenen Leistungsstand angepasst würden. Folglich regt sich nun ein Sturm der Entrüstung.

(Von Jerry Blackwater)

Durch die Gründung der Facebook-Gruppe „Protest gegen Mathe Abiturklausur ’13“, die nach nur wenigen Tagen über 8000 Mitglieder zählt und für kommende Woche eine Demonstration in Düsseldorf angekündigt hat, hat es die Abiturientin Dilana in die Medien geschafft. „Dilana kämpft auf Facebook für neue Abitur-Klausur in Mathe“ titelt die WAZ:

Schon beim Blick auf die erste Analysis-Aufgabe habe sie einen Schrecken bekommen: „Das war der Horror“, erinnert sich Dilara. „Man wusste gar nicht, wo man anfangen sollte.“ Und von Zeitmangel. Denn die Analysis-Aufgaben waren prinzipiell lösbar, gibt Dilara zu. „Aber eine Freundin hat allein zweieinhalb Stunden an der ersten Aufgabe gesessen“, so Dilara. Blieben noch 30 Minuten für die anderen Aufgaben.

Fragwürdige Argumente gegen die Mathe-Abi-Klausur finden sich auch unter den Einsendungen zur Online-Petition. Manche Schüler seien doch noch so jung gewesen und hätten wegen der Matheklausuren geweint. Daneben die Forderung einer Mutter, niemand dürfe zur Mathematik gezwungen werden, damit die Jugendlichen ein begabungsgerechtes Abitur erhalten. Und hier ein weiteres Highlight:

Wenn man Lehrer während der Klausur fragt, was man mit einer Aufgabe machen sollen und sie kreidebleich neben einem stehen und sagen „scheiße weiß ich auch nicht“, dann sollte sich das Ministerium vielleicht mal die Frage stellen, ob sie Abitur nicht vielleicht mit Mathestudium vertauscht haben.

Vielleicht war das diesjährige Mathe-Abitur tatsächlich etwas schwerer als im vorangegangenen Jahr. Dann fehlt aber eine wichtige Forderung für alle, die in Mathematik dennoch eine glatte Eins oder besser geschafft haben: Die sofortige Verleihung eines Deutschland-Stipendiums ohne das sonst übliche Zusatzkriterium des angeblich besonderen gesellschaftlichen Engagements, das einseitig die jungen Politkader der Mainstream-Parteien hofiert.




Bonn: Kein Handlungsbedarf für Opferschutz

JugendgangWie bereits berichtet, stehen derzeit Bonn-Beuel und vor allem Oberkassel im Fokus von gewalttätigen Jugendbanden. Die Situation ist unfassbar und spitzt sich immer weiter zu. Vorgestern wurde ein 17-Jähriger von zwei Tätern attackiert und mit dem Tode bedroht für den Fall, dass er noch einmal gegen sie aussagen würde. Doch die Justiz sieht nach wie vor keinen Handlungsbedarf!

(Von Verena B., Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger berichtet über diesen unfassbaren Skandal polizeilicher Willkür:

Opfer der Jugendbande mit Tod bedroht

Die jugendlichen Opfer einer in Beuel und Oberkassel tätigen Jugendbande fühlen sich von der Justiz im Stich gelassen. Seit Monaten treiben die jungen mutmaßlichen Täter ihr Unwesen in den Ortsteilen entlang der Bahntrasse Richtung Süden, haben an die 50 Straftaten begangen. Gewalt von Jugendlichen gegen andere Jugendliche beschäftigt Ermittler und Gericht zunehmend. In Bonn rotten sich der Staatsanwaltschaft zufolge immer mehr Jugendliche zu Banden zusammen.

Am Donnerstag wurde ein 17-jähriges Opfer nach Aussage seiner Mutter von zweien der Täter attackiert und mit dem Tode bedroht für den Fall, dass er noch einmal gegen sie aussagen sollte. Doch die Justiz reagierte auch am Freitag nicht, wie der GA erfuhr. Es liege kein Haftgrund vor, war die erste Reaktion der Staatsanwaltschaft auf eine entsprechende Anfrage.

Als Grund hieß es zunächst weiter, diese neuerliche Attacke gegen den 17-jährigen Zeugen stehe nicht im Zusammenhang mit der vorhergehenden Aktivität des 16-jährigen mutmaßlichen Täters in der Jugendbande. Das aber trifft weiteren GA-Recherchen zufolge nicht zu. Abgesehen davon ist der 16-Jährige auch alles andere als ein kaum beschriebenes Blatt, wie die Staatsanwaltschaft zuvor erklärt hatte. Im Gegenteil.

Nach GA-Informationen ist der 16-Jährige bei Polizei und Justiz seit seinem 13. Lebensjahr als Intensivtäter bekannt. Zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Raubes, Diebstahls und anderer Straftaten wurden bisher gegen ihn geführt.

Und erst in der vergangenen Woche stand er vor dem Jugendrichter wegen Raubes – und kam mit einer Bewährungsstrafe von 15 Monaten davon. Dabei lagen zu dem Zeitpunkt, wie der GA erfuhr, bereits weitere Anklagen gegen ihn vor. Er gilt für die Ermittler als der Haupttäter der Bande. Bei der Polizei bestätigte man am Freitag den Eingang einer weiteren Anzeige gegen ihn und seinen Kumpel wegen Bedrohung. Nach Auskunft der Mutter des Opfers hatten der 16-Jährige und dessen Mittäter ihrem Sohn am Donnerstagmittag nach der Schule aufgelauert. Der Kumpel habe ihren Sohn an der Kehle gepackt, der 16-Jährige habe dem Sohn ins Gesicht geschlagen und gedroht: „Wenn du noch mal bei der Polizei gegen mich aussagst, bringe ich dich um.“ Für diese Mutter und die Mutter eines anderen Opfers der Bande ist die Situation, wie sie erklären, mittlerweile unerträglich geworden: Die Opfer trauten sich aus Angst vor weiteren Übergriffen kaum noch vor die Tür.

Was die Eltern aber regelrecht erbost: dass ihre Söhne den Mut hatten, als Zeugen auszusagen und nun allein gelassen werden. Sie sind vor allem entsetzt darüber, dass sie von den Behörden keinerlei Schutz erfahren. „Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass unsere Jungs Angst haben rauszugehen, die Täter aber weiter unbehelligt ihrer Wege gehen und ihre Opfer auch noch ungestraft weiter attackieren und bedrohen können“, sagte eine Mutter im Gespräch mit dem GA.

Auf die Frage, warum das so ist, war am Freitag keine klare Antwort zu erhalten. Nur soviel wurde deutlich: Hinter den Behördenkulissen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht glühten die Telefondrähte, die Ursachenforschung lief nach GA-Information auf Hochtouren. Und fest steht auch: Seit der ersten GA-Veröffentlichung in der vergangenen Woche über die Probleme mit der Jugendbande hat sich die Situation nach Einschätzung der Eltern weiter zugespitzt. Sie hoffen nur, dass endlich etwas geschieht.

Experte Klaus Holtz vom Weißen Ring hatte bereits zu den Überfällen in Beuel und Oberkassel Stellung genommen  und den Jugendlichen geraten, nicht alleine unterwegs zu sein, schon gar nicht im Dunkeln, sondern in Gruppen. In Akut-Situationen könnten die Eltern auch Fahrgemeinschaften bilden.

Holtz schlägt sachdienlich vor: „Bitte keinen Widerstand leisten und alles herausgeben.“ Wir sagen: Da wären doch Schilder „No-go-area für Deutsche“ in den betroffenen Stadtteilen eine bessere Lösung – und eine tolerant-systemkonforme noch dazu!




Der Terror ist vorbei?

3116079196„Der Terror ist vorbei. Die Gerechtigkeit hat gesiegt“ – so titelt heute WELT-ONLINE. Wir wissen nicht, warum diese Kurzmitteilung der Bostoner Polizei auf Twitter so gedankenlos als Überschrift übernommen wurde. Wir wissen nur, dass diese Geschichte jetzt erst anfängt bedrohlich zu werden: Die Attentäter von Boston, die Brüder Zarnajew (Foto), sind tschetschenische Muslime, die mindestens Anhänger der tschetschenischen Salafisten, wenn nicht gar selber welche sind. Eine Nachricht, bei der eigentlich alle Alarmglocken schrillen müssten.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Noch sind alle wichtigen Fragen nicht beantwortet: Wo haben die Brüder Zarnajew gelernt, mit Waffen und Sprengstoff umzugehen? Hatten sie Kontakte zu internationalen Terror-Netzwerken? Gab es Drahtzieher? Waren noch weitere Anschläge geplant?

Beim Stichwort „tschetschenische Salafisten“ müssten eigentlich alle Alarmglocken laut schrillen, denn diese versuchen seit Jahren, im Kaukasus einen islamischen Gottesstaat herbeizubomben, haben neben Russland auch Europa und die USA zu ihrem Feindbild erklärt und sind für ihre Mordlust bekannt: allein im Jahr 2010 wurden 1.710 Bewohner des Kaukasus Opfer ihrer Anschläge. Und das Datum des Terror-Anschlages in Boston, der 15. April, stimmt sehr nachdenklich, denn am 15. April 2009 hat Russland seinen Krieg mit der überwiegend muslimischen Provinz Tschetschenien offiziell beendet.

Auch darf man in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass tschetschenische Salafisten der Terror-Gruppe „Emirat Kaukasus“ schon seit Jahren Österreich unter dem Deckmäntelchen des Asyls als Stützpunkt und Planungsraum für zukünftige Terror-Aktivitäten nutzen. Und auch deutsche Salafisten unterhalten Kontakte zu ihren tschetschenischen „Brüdern“. Derzeit haben sich übrigens viele tschetschenische Salafisten, ebenso wie deutsche, den vom Westen unterstützten „Rebellen“ in Syrien angeschlossen.

Wenn diese Terror-Bande im Namen Allahs jetzt auch in den USA bombt, dann ist der Terror nicht vorbei. Dann fängt dieser Terror gerade erst an.




Multikultureller Eklat im Bonner Stadtrat

Ratssitzungen in Bonn zeichnen sich immer wieder dadurch aus, dass das Dauerthema „Integration“ im Vordergrund steht. Früher hatte man, wie OB Jürgen Nimptsch (SPD) sichtlich verstimmt auf der Sitzung am 18. April zutreffend bemerkte, dieses Problem nicht. Anmerkung: Da gab es auch nichts zu integrieren. Wer aus anderen Ländern nach Bonn kam, passte sich an, man brauchte keine wertvolle Zeit mit „Dialogen“ zu verplempern und musste keine kostspieligen Integrations- und Gewaltpräventionsmaßnahmen finanzieren. Seit sich dank staatlich geregelter Zufuhr und Geburtendschihad immer mehr Menschen einer speziellen Kultur in Bonn etablieren, die unsere Politik hartnäckig nach Allah-konformen Vorstellungen gestalten wollen, ist das anders. Seitdem gibt es zwangsläufig massenhaft Probleme.

(Von Verena B., Bonn)

Normalerweise wird der Ummah in herzlicher Willkommenskultur der rote Teppich ausgebreitet, ihre Probleme werden kultursensibel behandelt und ihren Forderungen wird, wenn auch manchmal zähneknirschend, weitgehend willigst Rechnung getragen. Auf der Ratssitzung am 18. April glaubte man daher, im falschen Film zu sein: Es kam alles anders als gedacht!

Bereichert und optisch gewürzt wurde die Sitzung bereits im Vorfeld mit einer aus rund 30 SalafistInnen bestehenden Mahnwache, die vor dem Plenarsaal handgefertigte Papiere mit schönen Taqiyya-Sprüchen hochhielten, wie zum Beispiel: „Wer den Begriff Islam missbraucht, missbraucht den Islam“ und „Gegen ISLAMFEINDLICHKEIT – Begriffe: Islamismus und Salafismus im Bonner Stadtrat“ (Foto oben). Die Mahnwache wende sich gegen die Art, wie Politiker und Medien die Begriffe „Islamismus“ und „Salafisten“ verwendeten, erklärte Abdlqalq Azrak vom Vorstand des Vereins „Al-Muhajirin Moschee Bonn“, der die Moschee an der Brühler Straße gebaut hat. Der Islam werde mit Gewaltbereitschaft und Extremismus in Verbindung gebracht, so Hussein Pur Khassalian, ein Arzt im Ruhestand und leidenschaftlicher Fan von Moussa Acharki. Wie der General-Anzeiger berichtete, zeigte die Polizei (wohl eher der Staatsschutz) Präsenz. Es gab keine Zwischenfälle. Passend hierzu und in Ergänzung dieser beeindruckenden Show erschien der auf der Todesliste der Salafisten stehende PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst in einem roten T-Shirt mit dem Aufdruck „Todeskandidat“. Nach dieser kulturellen Einlage brach im Plenarsaal kurze Zeit später ein „Kampf der Kulturen“ aus, der wohl einmalig in der Geschichte des Stadtrats sein dürfte.

Zunächst stand ein kurzfristig eingebrachter Antrag zum Thema der erneuten PROvokation am kommenden 5. Mai zur Diskussion. Auf die Frage von OB Nimptsch, ob dieser Antrag diskutiert werden solle, meldete sich niemand. Damit war die Sache erledigt. Dann wollte Haluk Yildiz diesen Punkt aber doch behandelt wissen. Wahrscheinlich betete oder schlief er gerade, als der OB seine Frage stellte. Nimptsch wurde wütend und sagte, er könne seine Frage nicht nochmal wiederholen, nur weil Yildiz jetzt auf einmal Gesprächsbedarf anmelde. Der Punkt sei erledigt, basta. Selbstverständlich sei sich seine Rats-Community einig, dass man die „rassistische“ PRO-NRW-Veranstaltung aufs Schärfste verurteile (Schlägertrupps, Anti-Rassismus-Flyer und sonstiges infantiles Tralalatatütata wurden ja schon ordnungsgemäß im DGB-Haus organisiert, AdV, PI berichtete). Yildiz bezeichnete den PRO-Ratsherrn Nico Ernst als Demokratiefeind und freiheitliche Islamkritiker als „Rechtsrassisten“ (eine ganz neue Variante sprachlicher Vielfalt).

Dann beschwerte sich der dauerbeleidigte, jammernde und fordernde BIG-Ratsherr im Zusammenhang mit der aufopferungsvollen, aber von den deutschen Kollegen angeblich permanent torpedierten Tätigkeit des Integrationsrats über die Tatsache, dass die bisher vom Integrationsrat gestellten Anträge zu 80 Prozent im Rat abgelehnt worden seien. So wurde auf der aktuellen Sitzung auch der Antrag auf Erweiterung der Kompetenzen des Integrationsrats abgelehnt, ebenso wie die Forderung nach Bereitstellung eigener Mittel zur Förderung von Integrationsprojekten und die Entsendung von jeweils zwei sachkundigen Bürgern in die Ratsauschüsse, weil diese Anträge laut NRW-Gemeindeordnung nicht zulässig sind. BIG und die Linke schlossen sich als einzige dieser Ablehnung nicht an. Die Vorsitzende des Integrationsrats, Safiye Temizel, zeigte sich empört über das Abstimmungsergebnis. Wörtlich sagte sie: „Ihr Verhalten stößt uns vor den Kopf. Einen Umgang auf Augenhöhe stellen wir uns anders vor.“

Auf diesen Affront reagierten die Fraktionen mit großer Empörung. Haluk Yildiz legte noch nach, indem er den Fraktionen „Missachtung und „Geringschätzung“ des Integrationsrats unterstellte. Joachim Stamp (FDP) wies diese Kritik lautstark zurück und vertrat die Auffassung, dass die Ergebnisse des Integrationsrats mager seien und dieser eigentlich überflüssig sei. Dem SPD-Vorsitzenden Ernesto Harder unterstellte Yildiz, er habe während einer Sitzung des Integrationsrats die NSU-Morde mit dem Islamismus in Verbindung gebracht. Das wies Harder als unverschämt zurück.

Zum Verständnis der starken Persönlichkeit und des temperamentvollen Auftretens des Herrn Yildiz sei erklärend darauf hingewiesen, dass er ein Freund des in Bonn aufgewachsenen Islamisten Bekkay Harrach ist, den er seit 2001 kennt und von ihm sagt, er sei „zuweilen ein Hitzkopf“. Harrach hatte zwischen Januar und September 2009 im Internet Drohvideos gegen Deutschland veröffentlicht und namentlich zu einer Demonstration gegen die Mohammed-Karikaturen in Bonn aufgerufen. Er soll in verschiedenen Bonner Moscheen verkehrt haben und war von März 2006 bis März 2007 sogar Vorsitzender der König-Fahd-Akademie, dem islamischen Zentrum für Friede, Freude und Eierkuchen. Man kennt und schätzt sich und kämpft brüderlich für die gemeinsame Sache – der eine offen, der andere verdeckt.

Der OB fühlte sich bei diesen anti-bunten Debatten sichtlich unwohl und meinte, ein solches Klima habe er noch nie in einer Ratssitzung erlebt und das zieme sich nicht für eine weltoffene Stadt wie Bonn. Selbst der langhaarige Frank Müller von den Grünen, im Integrationsrat bekannt für seine Begeisterung für alles Multikulturell-Islamische war entsetzt und wies darauf hin, dass dies aber typisch für die unerträgliche Stimmung im Integrationsrat sei. Herr Harder (Mitglied im Integrationsrat) berichtete von tumultartigen Szenen, lautem Geschrei und auf den Tisch hauen sowie fluchtartigem Verschwinden einiger Teilnehmer auf früheren Sitzungen. Das ließe genau den Respekt vermissen, der von den Muslimen immer wieder gebetsmühlenartig von den Nichtmuslimen gefordert werde. Hier fehle es wohl an der richtigen Kinderstube und dem erforderlichen Demokratieverständnis, und ein derartiges Verhalten mache eine konstruktive Zusammenarbeit äußerst schwierig.

Das sah Herr Yildiz ganz anders und erteilte seinen deutschen Kollegen eine pfiffige Lektion in Sachen Demokratie. Er war nämlich der Ansicht, dass es sich um mangelndes Demokratieverständnis auf deutscher Seite handele, wenn die meisten der unzähligen, mühsam erarbeiteten Forderungen der Ummah und Dialogangebote immer wieder abgelehnt würden!

Zum Thema „Durchführung einer Gedenkstunde anlässlich des rassistischen Brandanschlags in Solingen am 29.05.1993“ in Bonn hatte Herr Yildiz auch wieder was zu beanstanden, weil ihm der Ort, an dem die Gedenkstunde abgehalten werden soll, zu abgelegen erschien. Auch diese Meckerei wurde zügig abgeschmettert. An diesem Tag soll der Opfer am Straßenschild „Saime-Genc-Ring“ in Bonn-Dransdorf gedacht werden. Das Mädchen war bei dem Anschlag ums Leben gekommen. Während der Gedenkstunde soll ein Hinweisschild enthüllt werden.

Das „Extremismus-Aussteigerprogramm“ (für Salafisten) soll nun in Bonn durchgeführt werden. Das ist merkwürdig, da es ja angeblich gar keine „Salafisten“ gibt. Na ja, man muss ja nicht alles verstehen. Nach den aufregenden Debatten ging es zügig weiter mit der umfangreichen Tagesordnung, die noch ein prickelndes Detail enthielt: Bezüglich der für die internationale und bunte Stadt dringend notwendigen „Verbesserungen der städtischen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge bzw. Asylsuchende in Bonn“ wurde mitgeteilt, dass unter anderem die Nutzung von Haus Nr. 65 in der Drachenburgstraße in Bonn-Lannesdorf vorgesehen sei. Diese Straße grenzt an die König-Fahd-Akademie. Offenbar soll zusammengeführt werden, was zusammen gehört, damit der soziale Frieden des Stadtteils gesichert bleibt. Dringend benötigt werden für die Asylprojekte drei Sozialhelfer, die alles zur Zufriedenheit der Asylsuchenden regeln (Sprachunterricht, Dolmetscher, Integration, Kindergarten usw.).

Moussa Acharki, der (De-)-Eskalations-Beauftragte der BIG-Partei, der die Gegendemonstration der Salafisten am 5. Mai letzten Jahres in Lannesdorf angemeldet und dort seine wilden Brüder vergeblich gebeten hatte, sofort mit dem bösartigen Messerstechen, Hauen und Randalieren aufzuhören, war kurze Zeit anwesend, allerdings erst, nachdem der interessante Teil der Sitzung schon vorbei war. Dann war er plötzlich verschwunden. Ein Interview mit ihm war daher leider nicht möglich.

» Generalanzeiger: BIG-Chef sorgt für Eklat im Rat
» Video-Life-Übertragung Stadtratsitzung

Extremismus-Aussteigerprogramm




Islam-Kriecherin ZEIT schwärzt Mohammed

zeit-mohammedDie ZEIT, das grünrot versiffte und deshalb im besseren grünroten Milieu beliebte Wochenblatt, zeigt mal wieder untertänigsten Dhimmi-Gehorsam dem Islam gegenüber. Gero von Randow, schon sein Papi war bei der ZEIT, macht sich Gedanken um ein französisches Comicbuch über Mohammed, Charlie Hebdo und das Bilderverbot bei den Moslems. Als Illustration zeigt die ZEIT diese Zeichnung aus dem französischen Comic, schwärzt aber den Mohammed halalmäßig und schariakonform ein. Randow junior ist laut Wiki „bekennender Atheist“.

Was nicht ins politkorrekte Weltbild paßt, wird bei der ZEIT geschwärzt, manipuliert oder geschönt. In der nächsten Ausgabe werden wir – wetten dass – bestimmt einen langen Artikel irgendeiner ZEIT-Tussi über die schlimme Kindheit der zwei islamisch-tschetschenischen Boston-Terroristen lesen, die sich in den USA einfach nicht integrieren konnten, woran wir, der böse Westen, schuld sind, aber keineswegs die moslemische Gewaltkultur.

Als der islamische Pöbel weltweit gegen die albernen Mohammed-Karikaturen randalierte und brandschatzte, brachte die ZEIT keine einzige der dänischen Karikaturen, um ja nicht anzuecken. Schon bei Salman Rushdie hatte sie ihren angeblich liberalen Schwanz eingezogen!

Hier ist Randows Kriecher-Artikel vom 17.4.2011, die richtige Replik dazu lesen Sie bei Thierry Chervel im Perlentaucher, der zum Schluß kommt: Es war immer schon ein Irrtum zu denken, die Zeit sei liberal! Er hält sie für heuchlerisch!




Zweiter Boston-Attentäter gefasst!

Nach stundenlanger Verfolgungsjagd hat die Polizei in Boston den zweiten Bombenleger von Boston, den 19-jährigen Dzhokhar Tsarnaev, in einem Boot (Foto) verletzt festgenommen. Stundenlang und von Haus zu Haus war der Moslem-Terrorist von Tausenden Polizisten gesucht worden. Während die Stadt über die Festnahme jubelte („Wir haben heute Nacht einen Sieg zu vermelden“), warnte US-Präsident Obama die Amerikaner davor, nun nicht eine gesamte Gruppe von Menschen zu verurteilen: „Wir sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen“, so Obama.

Der Spiegel berichtet:

Sie haben ihn. Und sie haben ihn lebend. Um 20.58 Uhr an diesem Freitagabend twittert Bostons Polizei: „Gefangen!!! Die Jagd ist beendet. Der Terror ist vorbei. Und die Gerechtigkeit hat gesiegt.“ Es ist das Ende einer viertägigen, nervenaufreibenden Suche.

Der 19-jährige Dschochar Zarnajew hatte sich in Bostons Nachbarstadt Watertown versteckt, unter der Plane eines in einem Garten geparkten Bootes. Ein paar hundert Meter weiter, an der Polizeiabsperrung Ecke Irving und Arsenal Street, da jubeln die Anwohner den Polizisten zu, applaudieren den vorbeirasenden Wagen mit Blaulicht. Es ist vorbei, sagen sie. Endlich vorbei. Fast 24 Stunden mussten sie sich in ihren Häusern verbarrikadieren; fast 24 Stunden durchsuchten mehrere tausend Polizisten das gesamte Viertel.

Und lange Zeit sah es nicht gut aus. Noch gegen 18 Uhr am Freitag musste der Polizeichef von Massachusetts, Timothy Alben, eingestehen, dass die Suche bisher erfolglos gewesen sei. Oder war das nur ein Bluff? Denn unmittelbar danach überschlugen sich die Ereignisse. „Wir bekamen einen Anruf aus der Franklin Street in Watertown“, wird sich der Polizeichef ein paar Stunden später erinnern. Ein Bewohner habe eine Blutspur an der Abdeckplane seines Boots im Garten bemerkt, den Schutz angehoben und einen blutigen Mann entdeckt. Daraufhin habe er sich sofort zurückgezogen und die Polizei alarmiert. Doch die Polizei bot auch eine andere, zumindest ergänzende Version: Demnach habe man den Mann über einen Wärmefühler aus einem Hubschrauber geortet.

Jedenfalls lag im Boot tatsächlich der offenbar von der Schießerei am Vortag verletzte Zarnajew. Verletzt in jener Auseinandersetzung mit der Polizei, die sein 26-jähriger Bruder und mutmaßlicher Mittäter Tamerlan nicht überlebt hatte.

Blendgranaten und ein Feuergefecht

Die am Freitag herbeigeeilten Polizisten lieferten sich einen Schusswechsel mit ihm, später feuerten sie Blendgranaten. Weil sie eine Sprengstoffweste an seinem Körper fürchteten, wurde ein Roboter eingesetzt, der die Plane wegzog. Schließlich konnte Zarnajew überwältigt werden. „Leute, wir sind erschöpft, aber wir haben heute Nacht einen Sieg zu vermelden“, so Polizeichef Alben. Und US-Präsident Barack Obama gab aus dem Weißen Haus zu verstehen: „Amerikaner lassen sich nicht terrorisieren“. Das sei die Lehre aus dieser Bostoner Woche.

Es war eine furchtbare Woche für die USA. Am frühen Montagnachmittag explodierten im Zielbereich des traditionsreichen Boston-Marathons zwei Bomben; Der achtjährige Martin Richard, Lingzi Lu und Krystle Campbell sterben, etliche Menschen werden verstümmelt, insgesamt mehr als 170 verletzt. Nach Sichtung verfügbarer Video- und Fotoaufnahmen vom Marathon präsentiert das FBI am Donnerstag Bilder der Verdächtigen: zwei Männer, der eine mit schwarzer, der andere mit weißer Baseballkappe.

Die Behörden stellen sich auf eine lange, mühsame Suche ein. Doch in der Nacht auf Freitag kommt es auf dem Gelände auf dem Campus der Eliteuniversität MIT zu einer Schießerei, in deren Verlauf mutmaßlich die Brüder Zarnajew den 26-jährigen Polizeibeamten Sean Collier töten. Kurz darauf zwingen die beiden einen Autofahrer, ihnen seinen Mercedes zu überlassen. Sie halten den Mann eine halbe Stunde lang in ihrer Gewalt, dann lassen sie ihn laufen.

Die Brüder flüchten nach Watertown, liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei und werfen auch Sprengkörper aus dem Auto. Es kommt zu Schusswechseln, die Tamerlan Zarnajew nicht überlebt. Dschochar entkommt.

Boston wandelte sich zur Geisterstadt

Von diesem Moment an steht der Großraum Boston unter Belagerung. Der Gouverneur von Massachusetts, Deval Patrick, verhängt einen sogenannten Lockdown: Die Leute werden angewiesen, in ihren Häusern zu bleiben. Boston wandelt sich zur Geisterstadt. Die Straßen von Watertown sind gesäumt von Polizei- und Armeeeinheiten. Mit aus dem Irak-Krieg bekannten Humvee-Geländewagen fährt die Military Police Streife. In Cambridge untersucht die Polizei Haus und Umfeld, in dem die Brüder wohnten.

Kaum einer ihrer Bekannten kann sich einen rechten Reim auf den Wandel der beiden machen, die tschetschenische Wurzeln haben. Da ist zum Beispiel Gilberto Junior, der Automechaniker um die Ecke, bei dem Dschochar regelmäßiger Kunde war. Am Dienstag, also am Tag nach dem Anschlag, sei der 19-Jährige noch bei ihm gewesen, erzählt Gilberto. Der Junge sei komisch drauf gewesen, „ich dachte, er sei auf Drogen“. Zarnajew habe ständig auf den Fingernägeln gekaut, seine Beine hätten gezittert: „Der war total nervös.“ Drei Tage später endet Zarnajews Flucht unter der Plane eines Bootes.

Warum haben die Brüder gemordet? Warum haben sie Boston terrorisieren wollen? Sie seien doch in Amerika aufgewachsen, sagt Obama auf seiner Pressekonferenz, hätten hier studiert. Warum? Und es sei ebenfalls noch nicht geklärt, ob die beiden Männer Hilfe von Mittätern erhalten hätten. Tatsächlich wurden nahezu zeitgleich zur Polizeiaktion in Watertown drei weitere Leute in Gewahrsam genommen – in New Bedford, einer Küstenstadt im Südosten von Massachusetts.

Waren die Zarnajews Islamisten? Welche Rolle spielte die Religion für die Brüder? Da gibt es viele Unklarheiten. Tamerlan zum Beispiel soll bei YouTube einige radikalislamistische Videos als Favoriten verlinkt haben; über Dschochar hingegen sagte eine Kommilitonin dem „Boston Globe“, er sei „nicht so religiös“ gewesen, vielmehr ein normales Stadtkind: „Er sagte nie irgendwas über Russland versus die USA.“ […]

Es ist ganz offensichtlich: US-Präsident Obama und die Mainstream-Medien wollen den islamischen Hintergrund des schrecklichen Boston-Attentats möglichst herunterspielen. PI wird aber auch weiterhin in dieser Richtung recherchieren, wie zum Beispiel über den dschihadistischen Youtube-Kanal des getöteten Tamerlan Tsarnaev.

Siehe auch:

» PI: Die Boston-Bomber waren Moslems




Heuss-Preis für grünen Kinderschänder Cohn-Bendit – Entlastung getürkt

Heute soll der pädophile Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit den Theodor-Heuss-Preis überreicht kriegen. In seiner Zeit als Kindergärtner ließ er sich von kleinen Mädchen den Hosenlatz öffnen und innen drin streicheln, was er in einem Buch 1975, „Der große Basar“, selber schilderte. Als die Diskussion 2001 nochmals hochkam, schrieb eine Blase von grünen AnhängerInnen, die einst Kinder bei Cohn-Bendit gehabt haben wollten, alles sei nicht wahr.

Der Brief ist immer noch online. Jetzt mußte die Anführerin dieses Entlastungsbriefes, eine Thea Vogel (Foto l.) samt Ehemann, der FAS gegenüber zugeben, daß ihr Kind ganz woanders untergebracht war:

„Mein Sohn war damals nicht in der Universitäts-Kita, um die es in dem Buch ging, sondern in der Krabbelstube im Haus der Freien Schule“, sagte Thea Vogel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Sie gestand außerdem ein, dass sie mit Cohn-Bendits Schilderung seiner erotischen Erlebnisse als Kinderbetreuer in dem Buch „Der große Basar“ überhaupt nicht vertraut gewesen sei: „So genau hatte ich den Großen Basar nicht gelesen.“ Sie habe Cohn-Bendit seinerzeit aus politischen Gründen entlastet, sagte Frau Vogel weiter: „Ich war empört darüber, dass aus einem Buch, das er 1975 geschrieben hatte, 2001, also 26 Jahre nach seinem Erscheinen, eine Kampagne gegen Dany gemacht wurde, um ihn politisch zu diskreditieren.“

Typisch für das schizophrene und verlogene grüne Milieu! Während beim katholischen Mißbrauchsskandal freudig Fälle von Toten aus den fünfziger Jahren herausgezogen wurden, durfte ein noch lebender Grüner mit Ereignissen der siebziger Jahre nicht konfrontiert werden.

Kann man sich vorstellen, daß der Rote Dany das Buch auch heute so geschrieben hätte? Natürlich nicht. Aber genau dies zeigt, daß ein erheblicher Teil der Linken damals in völligem Einklang mit dem roten und später grünen Zeitgeist Pädophilie und Sex mit Kindern guthieß. Auch diese Grenze wollten die Achtundsechziger und deren Jünger gesprengt sehen. Von Volker Beck gibt es ebenfalls verräterische Zitate. Aber alles wurde später unter den Teppich gekehrt.

Der Fall Cohn-Bendit kam wieder hoch, nachdem der Verfassungsrichter Voßkuhle die Preisrede heute nicht halten wollte. Soviel bekannt ist, wird der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (früher im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) Maoist und Pol Pot-Anhänger) aber heute seinem Freund Daniel Cohn-Bendit die Stange halten!




AZ-Böhm über „Bürgerliche Neonazis“

az böhm-1Der Artikel „Bürgerliche Neonazis“ der Münchner Abendzeitung ist symptomatisch für die linke Medienmeute, die nach der angekündigten Verfassungsschutzbeobachtung jetzt ihre Chance gekommen sieht, über DIE FREIHEIT herzufallen. Die beim Thema Islam quasi gleichgeschaltete Münchner Presse verschweigt seit eineinhalb Jahren den Bürgern die skandalösen Fakten über das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum. Die linke AZ-Reporterin Angela Böhm ist eine typische Vertreterin dieser Zunft. In ihrem Zweispalter über DIE FREIHEIT schafft sie es, neun faktische Falschdarstellungen und drei Rechtschreibfehler unterzubringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Unter der Überschrift „Bürgerliche Neonazis“ packt sie neben zwei Spalten über die NPD und rechtsradikale Kameradschaften auch in gleichem Umfang DIE FREIHEIT hinein, was dem Leser den Eindruck vermittelt, es handele sich hierbei um eine „bürgerliche Neonazi“-Partei.

Erster Fehler: DIE FREIHEIT hat mit dieser Überschrift absolut nichts zu tun, sondern ist eine zutiefst demokratische Partei der Mitte und des gesunden Menschenverstandes, die mit der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild die Bürger intensiv in die demokratischen Enstcheidungsprozesse einbinden möchte.

Böhm schreibt:

In Münchner haben die Verfassungsschützer jetzt den Landesvorsitzenden der Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, und fünf Kumpane im Visier. Er hatte zum Jahresende eine Kampagne für ein Bürgerbegehren gegen das „Europäische Zentrum für Islam in München“ initiiert.

Zweiter Fehler: Das Bürgerbegehren läuft seit eineinhalb Jahren. Das hätte Frau Böhm eigentlich mitbekommen müssen, denn in ihrer AZ stand zum Start im Oktober 2011 ein kurzer Zweispalter, in dem DIE FREIHEIT vier Mal als „rechtsextrem“ diffamiert wurde..

An Samstagen schürt er abwechselnd am Rinderbrunnen oder am Goetheplatz Angst gegen Muslime und verunglimpft deren Glauben.

Dritter Fehler: Die FREIHEIT wechselt bei ihren Kundgebungen nicht zwischen Rinderbrunnen und Goetheplatz hin und her, sondern ist kreuz und quer in der Stadt unterwegs.

Vierter Fehler: Wir schüren keine Angst gegen Muslime, sondern klären über den Islam auf.

Fünfter Fehler: Wir verunglimpfen nicht den Islam, sondern bringen die Fakten. Das, was die AZ gemäß ihres journalistischen Auftrags ebenfalls tun sollte, dies aber wegen innerer Verseuchung mit politischer Korrektheit und linksverdrehter Weltanschauung lieber verschweigt und vertuscht.

Vor Ostern hetzte er stundenlang: „Jesus ließ sich ermorden. Mohammed ließ morden.“

Sechster Fehler: Dies ist keine „Hetze“, sondern eine historische Tatsache und darüber hinaus ein Zitat des französischen Philosophen und Mathematikers Blaise Pascal.

Dabei umrahmten ihn Gesinnungsfreunden, die sich mit einem schwarzen Tschador verschleiert hatten.

Siebter Fehler: Grammatik – es muss heißen „Gesinnungsfreunde“.

Stürzenberger hatte gefordert, Muslime, die nicht ihrem Glauben abschwören, müssten Deutschland verlassen.

Achter Fehler: Es ist eine bösartige Verfälschung, wenn der achte und letzte Punkt meines Thesenpapiers ohne die vorangegangenen sieben Punkte isoliert dargestellt wird. Darüber hinaus habe ich Punkt 8 schon im Oktober 2011, vor eineinhalb Jahren, aus meinem Thesenpapier entfernt, da sich alle auf ihn gestürzt hatten, ohne die sieben wichtigen Schritte zuvor zu berücksichtigen. Denn meinen Kritikern ging es nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern nur um persönliche Diffamierung. Sie wollten es schlicht und ergreifend nicht komplett lesen und verstehen.

Innenminister Herrmann: „Dadurch werden die Religionsfreiheit, die Menschenwürde und der Gleichbehandlungsgrundsatz als Kernbestand unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung verletzt.“

Neunter Fehler: Es gibt keine Religionsfreiheit für Gewalt, Töten, Frauenunterdrückung, religiös motivierte Minderbewertung anderer Menschen, barbarische „göttliche“ Gesetze und totalitären weltlichen Machtanspruch.

Bürger, die Stützenbergers Begehren unterzeichnet haben, stünden aber nicht unter Beobachtung, so Herrman.

Zehnter und elfter Fehler: Ich heiße nicht Stützenberger und Herrmann nicht Herrman. Darüber hinaus ist es ein Witz, es extra zu erwähnen, dass Unterzeichner eines demokratisch legitimierten Bürgerbegehrens nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden. So weit ist es schon in Deutschland gekommen.

Er warnte auch vor einer unverändert hohen Bedrohung durch islamistischen Terror.

Zwölfter Fehler: Es gibt keinen „islamistischen“, sondern nur islamischen Terror. Darüber hinaus ist dies der einzige informative Satz des gesamten Artikels. Kontakt zu Angela Böhm:

» landespolitik@abendzeitung.de

Am besten in cc an die Redaktion:

» redaktion@abendzeitung.de

Am heutigen Samstag ist von 10-17 Uhr große FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Stachus, nur einige hundert Meter vom geplanten Bauplatz des Europäischen Islamzentrums entfernt. Unterstützung ist bereits aus ganz Deutschland angesagt!