Auf beiden Seiten des Atlantiks wird sehr viel über die Wissensgesellschaft und vom Übergang zu einer Wirtschaft, die auf Dienstleistungen mit hohem Mehrwert basiert, gefaselt. Mit Interesse beobachte ich diesen „Weg in die strahlende Zukunft“ und biete ihnen als kleinen Wegbegleiter diese Ballade aus dem Unterhosenkönigreich namens Absurdistan.

(Von Tomáš Fürst / Im Original erschienen auf Finmag / Aus dem tschechischen übersetzt von J. Cimrman)

Die Menschen in Absurdistan wuschen ihre Unterhosen alleine. Ansonsten arbeiteten sie, zahlten Steuern und hatten einen angemessenen Lebensstandard. Absurdistan hatte ein Bruttoinlandsprodukt, das die wirtschaftliche Aktivität seiner Bewohner widerspiegelte. Eines Tages kam der König aber auf die Idee, die Bewohner könnten ausserordentlich reich sein: sie waschen sich die Unterhosen gegenseitig und kassieren kräftig dafür. Ich wasche für tausend Taler deine Unterhose und du wieder meine.

Die Zukunft gehört den Unterhosen!

Nicht jeder jubelt aber. Der Grübler Michael läuft in langen Hosen herum und wäscht sie immer alleine. Er behauptet, die Wirtschaftsleistung steige zwar, der Lebensstandard aber überhaupt nicht. Das Bruttosozialprodukt messe nur das allgemeine Niveau der ökonomischen Aktivität und sein Anstieg müsse nicht mit dem Anstieg des Lebensstandards einhergehen. Es reicht aber, solchen Nörglern nicht zuzuhören.

Der König von Absurdistan ist happy. Seine auf Dienstleistungen mit hohem Mehrwert basierende Wirtschaft floriert und die Mehrwertsteuer wächst gigantisch. Viele Hochschulen entstehen, wo Management und Marketing von Unterwäsche studiert wird. Die Schwester des Königs gründet eine Stiftung, um den Verschleiss der Unterwäsche im Mittelalter zu erforschen. Der König reist um die Welt und preist überall seine New Economic Policy (NEP), die auf der Wissensgesellschaft basiert. Ein Wachstum, das auf Einsparungen und Investitionen in Technologie und Innovationen basiert, hat sich überlebt. Die Zukunft gehört den Shorts. Darüber hinaus besteuert er jetzt das Waschen von Unterhosen mit einem 30-prozentigen Steuersatz.

Michael sagt, die Bewohner seien jetzt schlechter dran als vor der Unterhosen-Revolution. Davor wuschen sie ihre Unterhosen selber und zahlten nichts dafür, jetzt zahlen sie 1.000 Taler fürs Waschen der eigenen und bekommen nur 700 fürs Waschen der vom Nachbarn. Ob der König vielleicht mehr in das benachbarte Steinestan schauen wolle, wo die Bewohner lange Hosen tragen, sparen und in die Technologien investieren? Der König bemerkte zwar, dass in letzter Zeit immer mehr Waschmaschinen, die für Shorts waschen, benötigt werden, aus Steinestan kommen, aber seine Berater sagten ihm, das Handelsdefizit sei kein Problem und Michael sei ein Esel.

Die Wirtschaft wächst, die Menschen werden ärmer

Die Staatskasse füllt sich schön und Absurdistan kann sich erlauben, eine ganze Armada von Beamten zu engagieren, die sofort damit beginnen, die Lebensqualität der Untertanen zu verbessern. Yes, they can. Sie gründen eine Unterhosengerechtigkeitsagentur, die sicherstellt, dass jeder Bürger die Shorts sorgfältig und gründlich wäscht, und zwar unabhängig von Geschlecht, Rasse, religiösen Überzeugungen, sexueller Orientierung, Bildungsgrad, Intelligenz und Eigentum seiner Kunden. Die Wirtschaft blüht weiter auf, denn eine Menge von Anwälten beginnt Klagen einzureichen gegen Bürger, die Unterhosen auf diskriminierende Art und Weise wuschen. Die riesigen Anwaltsgebühren und die hohen Löhne von Beamten und Richtern werden alle zum Bruttoinlandprodukt addiert.

Michael beobachtet inzwischen, wie gewöhnliche Menschen immer ärmer werden, denn die Rechnungen der Anwälte müssen sie aus der eigenen Tasche zahlen. Die wenigen Menschen, die noch in der Textilindustrie arbeiten, aus deren Steuern diese ganze Wissensgesellschaft bezahlt wird, haben kein Geld mehr für Unterhosen, wodurch sie keine Sorgen mehr haben, wer sie waschen wird. Solche Arbeiter werden aber auch immer weniger, denn die königlichen Berater sagten, dass die Industrie die Umwelt schädigt und der Vergangenheit angehört. Die letzte Boxershortsfabrik meldete gerade Konkurs an, denn nachdem der König den Minimallohn erhöhte, konnte die eigene Produktion dem Import aus Steinestan preislich nicht mehr konkurrieren.

Stimulieren

Nach einiger Zeit beginnt nun auch der König zu merken, dass die Burgeinnahmen weniger wurden. Um diesem Umstand auf den Grund zu gehen, heuert er den berühmten Nobelpreisträger Paul Krummhund, der nach ein paar Tagen mit der Erklärung kommt: die Menschen begannen die ganze Zeit in der gleichen Unterhose zu laufen! Sie sagen, sie haben kein Geld, sie waschen zu lassen und ausserdem beginnen sie zu murren. Auch wächst die Zahl der wirklich Armen, die gar ohne Unterhose auskommen müssen. Sogleich schreibt er einen Artikel in die Hafenzeit und fordert das Königsgefolge auf, das Problem zu beheben. Das setzt sich für paar Tage zusammen und beschliesst, dass die Wirtschaft Absurdistans massiv gestützt werden sollte. Deshalb werden die Zinssätze gesenkt und erhebliche Subventionen für die Anschaffung von Unterhosen beschlossen. Es kann doch nicht angehen, dass ein armer arbeitsloser homosexueller Afroabsurdaner kein Geld für Shorts hat. Gleichheit für alle! Alle jubeln, denn die Wirtschaft ist gerettet. (Am meisten jubelt jedoch das Management der Bank Goldener Mann Saugt, denn dieses Regierungsprogramm macht aus ihnen allen Milliardäre.)

Michael warnt, dass die Bevölkerung weiter ärmer und zusätzlich noch in eine unbezahlbare Schuldenfalle gleiten wird. Vor langer Zeit merkte er nämlich schon, dass alle Regierungsprogramme unbeabsichtigte Konsequenzen haben, die die Probleme vertiefen, die sie lösen sollten und viele weitere Probleme verursachen, die noch viel gravierendere Schwierigkeiten bereiten. Ein wesentlicher Teil der erhobenen Steuern wird von nun an zur Stimulierung wirtschaftlich suizidalen Verhaltens von Menschen verwendet, die sich normalerweise rational verhalten würden. Die königlichen Berater warnen Michael, dass er mit diesem apokalyptischen Gerede endlich aufhören soll.

Leihen oder drucken

Paul Krummhund und seinen Kollegen gefällt die Sache aber auch immer weniger. Alle ihre Vorschläge wurden bereits umgesetzt und die Leute sind ärmer und ärmer (nur der Golden Mann saugt weiter). Vielleicht ist es deshalb, dass der Hofstaat voller primitiver Saboteure ist, die den ganzen Tag nur mit Gewehren herumspielen und abends dann dem König zuflüstern, er soll lange Hose statt Shorts tragen. Das muss gestoppt werden. Der König muss das Wirtschaftswachstum durch weitere riesige Investitionen in die Wissensgesellschaft ankurbeln. Dass es dafür in der Staatskasse kein Geld mehr gibt? Macht nichts. Wir leihen uns von diesen Primitiven aus Steinestan, die lange Hosen tragen und einen Haushaltsüberschuss haben. Sie wollen uns nichts mehr leihen, weil wir unsere alten Schulden immer nur mit neuen Schulden bezahlen? So sollen sie doch das Geld in den Rachen stecken, wir werden es uns drucken.

Michael vermutet, dass Steinestan nicht gerade begeistert sein wird, wenn ihm für die ehrlich produzierten Unterhosen mit frisch bedrucktem Papier aus Absurdistan gezahlt werden soll. Er hört aber auf zu stänkern und ermöglicht so den Lesern das letzte Kapitel der Unterhosengeschichte live zu erleben.

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20 KOMMENTARE

  1. Ja, wir werden das letzte Kapitel life erleben, früher oder später. Und der „Goldene Mann saugt“ immer weiter, bis es auch ihn hoffentlich mit in den Abgrund reißen wird.

  2. Cool! So ungefähr funktioniert globale Wirtschaft. Allerdings könnte ich es nicht so nett erklären…

  3. Dem König bloß nicht sagen, dass seine Untertanen die Dächer mit dunklen Scheiben bekleben, die die „günstige“ Sonne verstromen sollen, dann fangen sie noch an, sich gegenseitig Strom zu verkaufen…..

  4. so war (ist) es in Griechenland, war dort mal länger in einem Nest, wo fast jeder eine Bar/Disko/Kneipe hatte und alle sich nur gegenseitig besuchten….

  5. Zu dem letzten Kapitel der Unterhosengeschichte gehört auch, dass Gold Mann saugt die Idee in die Welt gesetzt hat, dass das Weltklima, das sich im Laufe der Erdgeschichte mehrfach änderte, fortan durch den Menschen gesteuert wird.

    Gold Mann saugt setzte dann eine Belohnung für Solardächer durch. Wer die Belohnung haben will, kauft in Steinestan Solarmodule.

    Außerdem setzte Gold Mann saugt weitere Maßnahmen durch: um das Klima zu retten, muss man die Umwelt opfern und Windparks und Leitungen und Pumpspeicherwerke bauen.

    Gold Mann saugt sorgt dafür, dass die Windparks auch dann belohnt werden, wenn ihr Strom gar nicht in den Steckdosen der Stromkunden ankommt.

    Damit nicht nur Sonnenenergie und Windenergie eine Lizenz zum Gelddrucken sind, hat Gold Mann saugt nebenbei große Teile der Automobilindustrie in Absurdistan gekauft. Gold Mann saugt entscheidet, dass die Motoren weiter mit Erdöl laufen.

    Und so bringen alle, die eine Sache möglichst teuer verkaufen wollen, ihr Anliegen zu Gold Mann saugt. Gold Mann saugt legt das Geld der Reichen stets so an, dass trotz Fleiß, Sparsamkeit und technischem Fortschritt in Absurdistan alles beständig teurer wird.

    Das erfreut den Finanzminister. Der Finanzminister von Absurdistan muss nicht länger unpopulistisch die Steuern erhöhen, sondern hat automatische Steuererhöhung durch steigende Preise.

    Damit nicht nur die Preise von Energie, sondern auch die Preise aller anderen Sachen immer weiter steigen, druckt Gold Mann saugt immer wieder frisches Geld.

    Weil dann auch das Brot teurer wird, schickt Gold Mann saugt Verdi los. Verdi sorgt dafür, dass sich auch der Faktor Arbeit verteuert. Jedenfalls in Absurdistan.

    Was die Menschen in Absurdistan produzieren, können sie sich nämlich längst nicht mehr leisten. Sie importieren daher nicht nur Unterhosen, sondern auch Waschmaschinen preisgünstig aus Steinestan.

    Es dauerte nicht lange, da hatten die Leute in Steinestan nicht nur die meisten und die schönsten Unterhosen- und Waschmaschinenfabriken, sondern konnten auch mit den schönsten Autos fahren.

    Sie sind Gold Mann saugt sehr dankbar und vertrauen ihm all ihr verdientes Geld an, damit er auch morgen noch aus Absurdistan herauspresst, was herauszupressen geht.

    Und wenn die Menschen in Absurdistan noch nicht gestorben sind, dann arbeiten sie auch morgen noch immer länger für immer weniger Reallohn, um auch morgen noch die Kassen anderer zu füllen.

  6. #9 Wilhelmine (07. Apr 2013 00:18)
    Sexy Unterhosenträger! Ach war das noch schön als man nur solche Sorgen hatte!

    Na na na, wir sind hier ein anständiger Blog! 😉

  7. @ 2 Stefan Cel Mare (06. Apr 2013 22:04)

    Cool! So ungefähr funktioniert globale Wirtschaft. Allerdings könnte ich es nicht so nett erklären…

    Lass Du doch mal die Unterhosen runter 😉

  8. Ich pflege eine ähnliche Geschichte zu erzählen. Jedoch nicht mit Unterhosen, sondern mit Haareschneiden, es kommen auch keine Goldmänner darin vor.

    Ich frage dann, woher der finanzielle Mehrwert kommt, wenn alle Leute sich gegenseitig die Haare schneiden, die Scheren und Föhne aber aus China kommen und der Strom für den Föhn aus Russland kommt.

    Wie es sein kann, dass nicht alle in Summe verarmen, wenn sie neben den Kosten für die eigene Frisur auch noch neue Föhne und Scheren sowie den Strom bezahlen müssen, so Sie nicht ihre Existenzgrundlage verlieren möchten.

    Studierte Betriebswirte und andere hochgeistige Überflieger erklärten mir daraufhin, dass Wirtschaft eben nicht so einfach wäre und die Kosten für Material und Energie einfach lächerlich im Vergleich zur Wertschöpfung der Dienstleistungen wären.

    Woher das Geld kommt, womit diese enorme Wertschöpfung finanziert wird, das konnte mir aber noch keiner schlüssig erklären…

  9. Kein Bezug zu unserem Kampf gegen Islamisierung! Bitte mit diesem Blödsinn aufhören!

  10. Doch die Frage ist nur wo das Geld ist, wenn es vorher da war. Oder war es gar nicht da, so wie in Gabys Taverne?

    Eigentlich hat alles ganz einfach angefangen mit einem Kiosk in einem, sagen wir etwas heruntergekommenen, Stadtteil. Da hatte Gaby nämlich das Kiosk ihrer Großmutter geerbt und führte dieses weiter. Aber jeden Monat gab es das selbe Trauerspiel, bis zum 5.ten liefen die Geschäfte hervorragend,dann nahm es etwas ab. Ganz schlimm wurde es immer um den 10. ten herum und ab dem 15.ten kam dann so gut wie gar kein Umsatz her.

    Da musste etwas geschehen um den Umsatz zu steigen und Gaby kam auf die Idee, dass ihre Kunden einfach Deckel machen könnten und so nach der Monatsmitte auch noch zu ihrem Pegel kommen könnten. Das sprach sich natürlich herum und so kamen immer mehr Gäste an Gabys Kiosk. Davon bekam auch eine Ratingagentur Wind und stellte aufgrund des in so kurzer Zeit erheblich gesteigerten Umsatzes ein hervorragendes Rating aus. Da Gaby ein guter Kunde war den man unter keinen Umständen verlieren wollte und natürlich auch aufgrund des äußerst günstigen Ratings lieferten die Brauereien und Schnapsbrennereien immer weiter.

    Um den Umsatz noch weiter zu steigern ging Gaby mit ihrem Rating unter dem Arm zur Bank um sich einen Kredit für einen Erweiterungsbau mit einer Schankstube geben zu lassen, was natürlich kein Problem war und die Deckel als Sicherheit genügten.

    Da die Deckel nun auch der Bank genügten und bei Gaby immer mehr Deckel produziert wurden wollten natürlich alle an diesen Segnungen Teil haben und so entstand ein schwunghafter Handel mit Gabys Deckeln, an dem sie mehr verdiente als sie mit einem Kiosk je hätte verdienen können.

    Alles war in bester Ordnung und die Geschäfte liefen hervorragend bis eines Tages die Brauerei einen zweiten Braukessel benötigte um den wachsenden Bedarf in Gabys Taverne zu decken, sie versuchte Gabys Deckel zu Geld zu machen, doch keiner von Gabys Gästen hatte Geld und es kam wie es kommen musste, die Blase platzte und es drohte ein der schwersten Krisen.

    Da hatte Gabys Freundin Erika die zündende Idee sie garantierte für die Kredite, womit wusste sie auch noch nicht aber es würde sich schon eine Lösung finden, Zunächst musste erst wieder Vertrauen in die Märkte geschaffen werden, was ja auch durch diese Garantie geschah.

    So können jetzt alle beruhigt weiter trinken, auch wenn es jetzt weniger Bier gibt, aber das kann man ja mit Schnaps ausgleichen und Gaby verhandelt derweil mit einem Weingut über die Lieferung von Wein gegen Deckel.

    http://www.pi-news.net/2012/12/warum-zahlen-wir-eigentlich-noch-steuern/

  11. re: #13 coolkeeper

    Ich denke, es ist der PI zuträglich, wenn es eben NICHT mono-thematisch ist. Damit gibt es u.U. Anreize für immer mehr Menschen hier mal reinzuschauen. Die Massenmedien versagen bei ihrer Informationspflicht ja auf allen Feldern, die von der sozialistischen Doktrin berührt werden (und das sind fast alle interessante :-).

  12. Leute, mal im ernst: wascht ihr etwa noch heimlich selber?
    Ich habe mich einer wash-and-lease-back LTD mit Kundenkarte und payment kredit system angeschlossen. Da kann ich meinen eigenen gechipten Plunder gleich mehrfach benutzen und darf bei Anschaffung, monatlichem Service und Update, und beim Used-end auch noch mal bezahlen. Ingesamt habe ich dadurch weniger Selbstbestimmungsrecht an meinem Eigentum, muss es mindestens 3x bezahlen und meine Kundendaten werden gleich mitverschachert. Obendrein verpflichte ich mich, den wöchentlichen news-letter der Muttergesellschaft der LTD, die washentoligy zu lesen und deren Inhalte zu bejubeln und in meinem Umfeld breitzutreten. Ist doch alles ganz fair und easy, oder?
    Stimmt, es ist auch noch cool und trendy. Werd noch zum Nerd.

    P.S.: Also auf zur Nacktheit! Vielleicht ist bald nur noch die einzige Form der Freiheit.

  13. Ich finde den Artikel gute arbeit, könnte glatt meine Brange sein, von der ihr da schreibt. Zum Thema Fachkräftemangel meine Ergänzung. Wenn ich an meine Vorstellungsgespräche denke:
    1) Was sie haben seit 6 Monaten schon nicht mehr das Produkt 0815 bedient, nein dann können wir mit Ihnen nichts anfangen.
    2) Wer soll die Fortbildung dieser Dienstleister bezahlen? Firma a stellt nur Leute ein, die gelernt haben Unterhosen von Firma xyz zu Waschen.
    Firma B beklagt sich übr Fachkräftemangel und benötigt dringend Personal aus Steinestan, weil die Ausbildung in der Produktkenntnis von Steinestan zu teuer ist.
    Ich weis gar nicht weshalb ich so dumm war zu studieren.

  14. apropos Fachkräftemangel:

    „Wir brauchen 1,5 Mio. Fachkräfte aus dem Ausland“ – Wirtschaft will junge Spanier und Italiener ins Land locken

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/wir-brauchen-zehntausend-zuwanderer-pro-monat-29900466.bild.html

    ok, die waschen sich ihre Unterhosen zwar auch schon längst nicht mehr selber, sondern gegenseitig – aber, das werden sie jetzt dann halt in D tun!

    logisch, denn wo lässt sich die Buntwäsche schon besser waschen als in Buntland ?

  15. #8 Al-Harbi
    Energy ist nicht mein Bereich, also gehe ich davon aus, das hier der Sektor Energy gemeint ist.

    Meinen Bereich zurück zu industriealisieren wäre gar nicht so einfach. Zölle und Vorschriften auf Produkte würden gar nicht genügen. Wir hatten da mal in den 80er eine schöne Schwarzwälder Firma, die in Frankreich und Deutschland sogar sehr bekannt war. Bevor mein Bereich wieder besser wird, bräcuhte ich zuerst in alter fotografierenden Japanaermentalität so etwas wie diese Schwarzwälder Firma, die dann auch bereit wäre meine Unterhose zu waschen!

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