In einem Interview mit WDR 5 zum heute begonnenen NSU-Prozess diffamiert der SPD-Politiker und Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, die Ermittlungsbehörden. In der Sendung „Morgenecho“ äußerte Edathy (ab Minute 4:00 wird’s interessant), dass „die Ermittlungen teilweise stark vorurteilsbehaftet gewesen sind“.

(Von Marsianer)

Zudem wirft er den zuständigen Behörden „ein beispielloses Versagen“ und „ein massives Unterschätzen rechtsextrem motivierter Gewalt“ vor. Hierbei erwähnt Edathy mit keiner Silbe, dass damals selbst türkische Ermittler und türkische Medien die sogenannten Dönermorde im Milieu der Clankriminalität ansiedelten. Sebastian Edathy geht von der quasi offiziellen Version aus, dass die Mordserie von einer rechtsextremen Terrorgruppe namens NSU begangen wurde, die hauptsächlich aus Bönhardt, Mundlos und Tschäpe und einigen Mithelfern bestand. Dies jedoch muss der Prozess, der heute beginnt, erst noch zeigen. Gerade Edathy müsste eigentlich an der offiziellen Version zweifeln, war er doch als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses an der Aufdeckung so mancher „Pannen“ der Ermittlungsbehörden wesentlich beteiligt.

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19 KOMMENTARE

  1. ich nehme diesen Mann garantiert nicht ernst…

    Auch er weiß, dass diese Deutschen mit türkischen Wurzeln in kriminelle Geschäfte verwickelt waren…. und er weiß auch, dass Tschäpes Aufenthalt dem Verfassungsschutz und der obersten Polizeibehörde immer bekannt war. Nicht umsonst hat Tschäpe ihr Handy sofort abgeschaltet als sie hörte dass sie die Nächste auf der Abschussliste ist und hat die Telefonate vom VfS und der Polizei nicht (mehr)entgegen genommen….

  2. der Pseudoinder Edathy sollte sich einmal klar werden, dass ihm niemand mehr zuhört. Er hat den Bogen überspannt und selbst der letzte Trottel begreift, dass er ein Geldgieriger Halsabschneider ist, der mit Pseudo-Ausländerei sein geld verdient.

  3. Natürlich werden die türkischen Ermittlungsbehörden nicht erwähnt. Es geht darum endlich ein Beispiel für den strukturellen Rassismus innerhalb deutscher Institutionen zu kreieren, das den Umbau von Behörden, Quotenregelungen und noch wesentlich stärkeren politischen Einfluss als notwendig erscheinen lässt.

    Bevor die britische Polizei flächendeckend gezwungen werden konnte, sich kultursensibel, multikulturell von dem Versuch einer möglichst neutralen Polizeiarbeit zu verabschieden, bauschte man dort den Steven Lawrence Fall auf, bei dessen Ermittlungen zwar viel Inkompetenz, aber kein Rassismus, zu Ermittlungspannen geführt hatte.

    Für die Linken und die Migrantenvertreter war das ein Geschenk, von dem sie, nach dem die Umformung der Polizei zu wesentlich mehr Kriminalität , auch innerhalb der Polizei führte, dennoch ohne Reue, zehren.Der Fall wurde zum Pawlowschen Glöckchen, das stets zu Verfügung steht.

    Die Verschleierung der massenweise geschehenen Vergewaltigungen an und die Zwangsprostitution von englischen Mädchen (ab 11 Jahren),durch Moslemgangs, darf man als Erfolg der damaligen Rassismushysterie ansehen, nach der es kaum noch möglich ist, bestimmte Minderheiten wie normale Bürger zu behandeln.

    Auch wenn man in unseren Medien wenig darüber liest, so kann man davon ausgehen, dass die globale Linke, wie auch die Moslemverbände derlei Erfolgsgeschichten sorgfältig analysieren und auf Gelegenheiten zur Wiederholung lauern.

    Die Ethnisierung der britischen Polizeiarbeit hat jede Menge Menschenleben gekostet, Leben von jungen Mädchen zerstört. Opfer eines Hexenwahns der Neuzeit, der bei uns in der NSU Show gerade angefacht wird.

    Allerdings wurden die Karten der Macht neu verteilt, eine Dividende, die Linke und Islamverbände auch bei uns einfahren wollen.

  4. Hat er sich wieder aus seinem Briefkasten rausgetraut? Ganz schön mutig.

    Es läuft schwerlich was Lächerlicheres herum als dieser Typ, kein Kommentar wert. Aber wie ich immer sage, jeder ist zu etwas gut, der Edathy kann immer noch zur Diätunterstützung gebraucht werden, es kommt einem immer das Essen wieder hoch.

  5. Ach der Edathy wieder …
    Seit er ein Praktikum im Tierheim gemacht hatte, hab ich ihn nicht mehr im Focus.
    Wer gut zu Tieren ist , kann nicht schlecht sein. Jedenfalls schlägt die Empathieskala bei ihm ganz anders aus als z.B. bei dem Gabriel, der seinen Vater und seine Tochter verkauft.

    …jedenfalls macht es Edathy einem trotzdem nicht leicht…! da hilft auch nichts, dass er wie Bolt kucken kann .

  6. Den Edathy kenne ich nur von PI her aufgrund seiner dummen, antideutschen Sprüchen, ansonsten nehme ich den gar nicht wahr, so uninteressant ist mir dieser Typ…

  7. Normalerweise sitzen solche Leute wie Edathy (Soziologie / Sparchwissenschaften-Studium) auf Hartz-IV oder drangslaieren andere Hartzer als Berater im Jobcenter.

    Um soclhes Schicksal zu vermeiden, muss Edathy seinen Auftrag erfüllen und der Auftrag heißt „Kampf gegen Rechts“.
    Mit Wahrheitsfindung hat es absolut nichts zu tun.

  8. Das Edathy hat schon vor Jahren seine Seele für eine Handvoll mohammedanisch-türkische Frau an den Erdowahn verkauft.
    Und wir alle wissen, daß nur Mohammedaner eine Mohammedanerin heiraten dürfen.

  9. Edathy, Mazyak, Kolat,- diese drei Namen schon repräsentieren den Niedergang in der deutschen gesellschaft. Wie Maulwürfe, bösartige Maulwürfe zerpflügen sie gewachsene Werte und bedienen den Selbstabschaffungsdrang der Linken und Grünen, und nebenbei hieven sie die Einpeitscher der türkischen Community in Ämter und Hierachien, um die Islamisierung voranzutreiben.

  10. #9 UP36 (06. Mai 2013 23:11)

    Edathy, Mazyak, Kolat,- diese drei Namen schon repräsentieren den Niedergang in der deutschen gesellschaft. Wie Maulwürfe, bösartige Maulwürfe zerpflügen sie gewachsene Werte

    Du hast Barack Hussein Obama vergessen, der die USA immer weiter „auf Linie“ bringt. Lediglich Rußland und China haben wir es zu danken, daß die Muslimbrüder halbwegs in Schach gehalten werden. Würde es nach Obama, Hollande, Merkel und Özdemir/Roth gehen, würden amerikanische und europäische Soldaten für die Islamisierung der Welt und gegen Israel kämpfen.

  11. Hm, ab heute muss man Edathy wieder als Inder bezeichnen, um ihn nicht zu benachteiligen oder gar zu beleidigen.

    Im Zuge des NSU-Prozesses haben wir als gelehrige Deutsche doch gelernt, dass manche Staatsbürger der BRD mit türkischem Opa auf Ewig Türken bleiben und dass türkische Botschafter und türkische Medien für solche „Ewigkeitstürken“ verpflichtend sind.

    Da kann der Inder Edathiparambil keine Benachteiligung wollen und ausserdem will man ja kein Nazi sein und Indern das verwehren.

    Am Besten also, Edathy erzählt seine Geschichten indischen Zeitungen, indischen Botschaftern und indischen Staatsbürgern, vieleicht interessieren die sich für sein Geschwätz.

  12. #2 JeanJean (06. Mai 2013 21:21)

    Natürlich werden die türkischen Ermittlungsbehörden nicht erwähnt. Es geht darum endlich ein Beispiel für den strukturellen Rassismus innerhalb deutscher Institutionen zu kreieren, das den Umbau von Behörden, Quotenregelungen und noch wesentlich stärkeren politischen Einfluss als notwendig erscheinen lässt.

    Der einzige „strukturelle Rassismus“ in Deutschland ist die Bevorzugung Nichtdeutscher aufgrund von deren Ausländer- oder Einwandererstatus.

    Die BRD ist also ein strukturell antideutsches Staatsgebilde.

  13. Der Edathy ist genau der Typ, der sich sofort wendet, wenn der Wind aus einer anderen Richtung bläst, wetten?

  14. Nicht nur Edathy argumentiert auf diese Art und Weise: die These von Komplettversagen aller zuständigen Behörden wird auch von vielen anderen kommuniziert, mit dem Effekt, dass nun eine Mehrheit der Deutschen glaubt, alle Ermittler könnten potentiell rassistisch sein, weil auf den „rechten Auge blind“. Eine durchaus beabsichtigte Wirkung, kann man doch nun in aller Ruhe weiter islamisieren. Die NSU-Affäre ist da sehr hilfreich, denn sie schwächt die Widerstandskräfte.
    Dabei weist diese These durchaus Schwächen auf, die man bei hinterfragender Betrachtung auf erkennen kann: ALLE zuständigen Behörden? KOMPLETTversagen?
    Ich halte es für sehr unwahrscheinlich und wenig plausibel, dass jeder zuständige Behörde dieselben Denkfehler gemacht haben sollen. Ich halte die Mitarbeiter unserer Ermittlungsbehörden für normal befähige Menschen, die normal ihrer Arbeit nachgehen, so, wie sie es gelernt und mit ihrer Berufserfahrung verbessert haben.
    Ich glaube: wenn alle diese Beamten nichts bemerkt haben, oder nur so wenig Anhaltspunkte für ein rechtsextremes Verbrechen gehabt haben, dass sie diese Richtung nicht weiterverfolgten – dann war da auch nichts.
    Das durch Medien dokumenierte Vorgehen, insbesondere am Ende der Mordserie, erinnert mehr an eine Geheimdienstoperation: wichtige Zeugen sind 100%ig ausgeschaltet, Wohnung wird in die Luft gejagt, der Rest verbrennt beabsichtigt. Effektive Spurenbeseitigung.

    Wie auch immer die tatsächlichen Hintergründe aussehen, ob also der Deutsche Geheimdienst V-Mann Aktivitäten schützen wollte, oder ausländische Geheimdienste die Stimmung in Deutschland manipulieren wollten, oder die Mafia es schaffte, den Rechten die Schuld für eigene Verbrechen in die Schuhe zu schieben, wird sich vielleicht nie aufklären lassen.

    Ich glaube auch nicht an die von Türken verbreitete Empörungsmeinung „die Polizei hätte so getan, als wären die Ermodeteten Opfer von Streitigkeiten aus kriminellem Milieu“ und gehörten damit selber zu einer Szene, in der sie den Tod fanden.
    Sollte es sich wirklich um Mafia-Morde handeln, dann doch wohl eher an Geschäftsleute, die nicht mitmachen wollten und sich etwa weigerten „Schutzgeld“ zu zahlen, also mußte man doch mal ein Exempel statuieren: -wer nicht zahlt, stirbt an Nazischüssen, die eine ‚Versicherung‘ ihm vom Halse gehalten hätte-.
    Nazis, die Hass auf Türken haben, brauchen sich ihre Opfer nicht gezielt aussuchen, es reicht einfach in irgendeine Stadt zu fahren und „loszulegen“. Der Aufwand, den die NSU getrieben haben soll, erscheint mir zu groß. „Erfolg“ hätte man auch mit weniger Mühe gehabt.
    Ob wir wohl erfahren werden, wann das Trio in den Besitz der Mordwaffe kam? Kann es nicht sein, dass die Mafia sie nach ihren Mordtaten an die NSU verkauft hat, um von sich abzulenken?

    Wie dem auch sein, es ist unplausibel anzunehmen, dass alle der sehr vielen Beteiligten in der Ermittlung immer denselben Fehler gemacht haben sollen.
    Und ich bestreite die These der Ausschußmitglieder, dass deutsche Behörden auf dem rechten Auge blind sein sollen! Das kann vor „Rostock, 1993“ vielleicht so gewesen sein, immerhin hatten wir es bis dato nur mit der RAF zu tun, aber seitdem hat es so viele Änderungen gegeben -damit so etwas nicht wieder vorkommt- dass ich eher den Eindruck habe, Mitglieder des Ausschusses arbeiten fleißig daran, deutsche Behörde vielmehr blind ZU MACHEN, damit sie nicht in jede Richtung schauen können….
    oder?

  15. Edathy ist nur ein rechtsstaatsfeindliches und antidemokratische Element in einer roten, internationalsozialistischen Partei. Er hätte auch eine glänzende Karriere in einer braunen nationalsozialistischen Partei gemacht. Die erforderliche Charakterlosigkeit hat er.

  16. @13 nicht die mama

    Genau, Edathy ist jetzt „Ewigkeitsinder“.

    Da gab es doch vor ein paar Jahren, im Zuge der Greencard-IT-Inder, so einen Spruch.

    Der lautete, glaube ich: „Mehr Rinder ,als Inder“ Oder so ähnlich.

    Tja , die Inder wissen schon, warum ihnen Kühe heilig sind.

  17. Nur eine Frage: Hat das indische Edathy sein Soziologiestudium (das ein gesunder Dackel nach einem halben Jahr mit dem ersten Staatsexamen „Exellent“ abschliesst) nach ca 30 Semestern nun abgeschlossen oder nur abgekniffen???

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