Lesen Sie bitte den Offenen Brief des angeblichen Qualitätsblatts FAZ selber!

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78 KOMMENTARE

  1. Wissen Sie, ab wann ich lachen musste?

    „das ist kein Brief in eigener Sache.“

    Sehr amüsant. =D

  2. Wieso eigentlich noch einen Prozess?

    Entschädigungen und Wiedergutmachungen wurden schon bezahlt. Straßen und Plätze wurden schon umbenannt. Selbst die Medien haben wochenlang das Wort „mutmaßlich“ nicht benutzt. Einmalig in der Geschichte der deutschen Nachkriegs-Justiz mischen sich Politiker und ausländische Interessenvertreter massiv ein! Plätze bei Gericht werden ausgelost wie bei einer billigen Lotterie! Ein fremder Staat diktieren deutsche Richter ihre Vorstellungen und türkische Interessenvertreter fordern, fordern, fordern! Einheimische Opfer bekommen keine millionenschwere Wiedergutmachungen. Eine Zwei-Kassen-Justiz ist entstanden, die genau zwischen einheimische Täter und Täter mit Migrationshintergrund unterscheidet!

    Die Schuld Beate Zschäpes ist schon vorab “erwiesen”! Sie ist systemrelevant! Wir haben uns gerade von unabhängigen Gerichten und von unserer Demokratie verabschiedet.

    Das ganze ist ein riesiger politischer Schauprozess!

  3. Herr Albert Schäffer,

    Sie sollten sich zuerst einmal an die eigene Nase fassen!

    Sie kommen mir vor, wie eben ein armes Würstchen in Ihrem herbeiziterten Kleingartenverein, das beim Grillen kein Steak mehr abbekommen hat und nun schon den zweiten Teller Nudelsalat ohne Wurst essen muss. Hey so what? Immerhin sind Sie beim Grillen dabei, wenn auch am Rande.

    Wichtiger: Sie sollten einmal beginnen, Ihre journalistische Pflicht einer ausgewogenene Berichterstattung zu erfüllen. Die unsäglichen Vorverurteilungen und das Bloßstellen der Angeklagten entspricht keinesfalls dieser wichtigen Sorgfaltspflicht. Nicht dass Sie damit alleine unter Ihres Gleichen wären aber das macht es nur noch schlimmer. Also nicht jammern, hol‘ Dir noch ein Bier und frag‘ die Jungs am Grill, ob Du beim nächsten Mal mithelfen darfst, vielleicht gibt es dann auch ein Würstchen für Sie, Herr Albert Schäffer.

  4. Liebe FAZ!

    Aufgabe eines deutschen unabhängigen Gericht ist es Recht zu sprechen. Wir leben nicht in Nordkorea und auch nicht unter einem Adolf Hitler mit seinem politischen für Schauprozesse spezialisierten Richter, wie Roland Freisler einer war. Auch sind wir nicht in der ehemaligen Sowjetunion, wo ein oberster sozialistischer Führer einfach so stalinistische Schauprozesse anordnen kann.

    Wir sind hier (noch?)in einem Rechtsstaat mit rechtsstaatlichen Gesetze und Regeln. Es ist nicht Aufgabe eines deutschen Gerichtes die beste Polit-Show zu liefern!

    Der ganze Prozess ist jetzt schon eine Farce und ihre Angriffe auf unabhängige Richter zeigen ganz deutlich was rotgrüne Schmierfinken von unserer Demokratie halten.

    Nämlich gar nichts!

  5. Ist doch ganz offensichtlich, dass Linke, Medien und Teile der Regierung selbst nicht länger gewillt sind, unabhängige Gerichte zu dulden, die nur dem Recht verpflichtet sind.

    Diese Leute wollen einen Ideologiestaat mit Ideologiejustiz.
    Mit linker, sozialistischer Ideologiejustiz wohlgemerkt.

    Und diese Leute wollen eine Justiz, die lenkbar ist und sich den jeweiligem „Zeitgeist“ anpasst.

    Und nein, Richter Götzl tut mir nicht im Geringsten leid, dass er nun der Prüfstein für die Unabhängigkeit unserer Justiz ist.

    Im Gegenteil.

    Auch wenn es zynisch sein mag und jeder Ethik widerspricht, im Zusammenhang mit zehn Toten sowas zu sagen….das Staatstheater wird noch sehr lustig werden und die Schuld tragen die versammelten Jammerlappen und Infantilen, die ums Verrecken nicht einsehen wollen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind und dass nicht alles nach ihren Wünschen verläuft, wenn sie mal mit dem Füsschen aufstampfen und die Luft anhalten, bis das Köpfchen rot wird, um Mami mit dem kindlichen Trotzverhalten zur Herausgsabe des Bonbons zu bewegen.

    😀 😀 😀

    Exitus, mein Freund
    Da gibt es nichts zu lachen
    Das sind schlechte Zeiten
    Und Zwerge werfen lange Schatten

    http://www.youtube.com/watch?v=ReNxW7Qc5vY

  6. Ich sehe mich mit diesem Schreiben, gewollt oder nicht, unwillkürlich an die unrühmlichen Ausfälle eines gewissen Herrn Freisler erinnert. – Abgesehen von der Frage, ob einige Aspekte der vorgetragenen Kritik richtig sein mögen oder auch nicht, stellen solche Artikel, unter dem Vorwand, eine „Öffentlichkeit“ als vorgeblich „zentrales demokratisches Anliegen“ herstellen zu wollen, in der Tat nichts anderes dar als die Einforderung eines politischen Schauprozesses.

    Wer so etwas fordert, der hat sich von der Idee eines demokratischen Rechtsstaates, Unabhängigkeit der Rechtsprechung inclusive, einschließlich Unschuldsvermutung bis zum gerichtsfesten Beweis des Gegenteils, allerdings längst verabschiedet.

    Dies ist die Stunde der fünften Kolonne Ankaras.

  7. Katharina Blum lässt grüßen, auch sie hat ihre Ehre durch die Presse verloren.

  8. Ich weiss ja nicht, inwiefern das schon bekannt war, aber der Formulierung in diesem Artikel aus der TZ nach zu urteilen, war das Gezeter um die türkischen Medien und das Gehetze des türkischen Botschufters wegen “seiner Türken” völlig überzogen und reinstes Schmierentheater.
    Oder “übelster Rassismus”, weil Regierung, Medien, Türken- und Gutmenschen- und Menschenrechtsverbände das Staatszugehörigkeitsprinzip „nach Pass“ von sich aus gegen das Blut-Prinzip „nach Abstammung“ ersetzt wurde, welches besagt, dass kein Türke Deutscher werden kann und furchtbar nazi ist.. 😀

    Die Toten waren also wahrscheinlich gar keine Türken sondern deutsche Staatsbürger, was sonst immer mit ethnisch Deutschen gleichgesetzt wird.

    Der Terrororganisation “Nationalsozialistischer Untergrund” werden zehn Morde zugeschrieben, acht Opfer waren türkischer Abstammung.

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/mehrere-kundgebungen-start-nsu-prozesses-2885139.html

    So, und nun warten wir mal ab, ob sich der Verdacht auf einen bundesrepublikanischen Rückfall in die Nazizeit bestätigt, indem die Bundesrepublikaner in Deutsche erster und zweiter Klasse unterscheiden und ob Turkdeutsche die wertvolleren Staatsbürger darstellen.

    Ob man daraus eine böse-bissigen Artikel hinbekommt, PI? Kewil?

  9. Ein Novum dass sich die Presse schon vor einer Verhandlung so klar gegen Richter und Angeklagten positionieren. Sonst haben sie mit der linksversifften Berichterstattung immer gewartet bis der Prozess lief oder das Urteil gesprochen wurde.

    Ich hoffe innigst auf eine Insolvenz des Ladens, es wird Zeit dass die Schmierfinken wieder Werte schaffen mit ihren Händen, anstatt ihre Hetze auszuposaunen.

  10. Dieser peinliche „Offene Brief“ ist so überflüssig wie ein Kropf. Lektüre für Top-Entscheider (FAZ Werbung) sieht anders aus.

  11. Die Öffentlichkeit eines Prozesses ist historisch gewachsen, und zwar zum Schutz des Angeklagten vor Justizwillkür. Wie die Frankfurter ausgerechnet diese historische Begründung der Öffentlichkeit eines Prozesses dazu missbrauchen möchte, um einen Schauprozess zu bewerkstelligen, ist mir ein Rätsel.

  12. Medien in Deutschland sind es gewohnt, dass man vor ihnen den Kotau macht. Richter Götzl scheint dass nicht tun zu wollen. Deshalb soll er weg. Machen wir uns nichts vor: Die Medien wollen nicht nur ihre Sitzplätze bestimmen, sondern auch das Urteil.

  13. #8 sasha (05. Mai 2013 09:13)

    Sie haben halt Angst, dass der Richter ein zweiter, mittlerweile farbenblinder, Hans-Werner-Schwere-Kindheit-Riehe Kuschel-Richter ist und eine Bewährungsstrafe ausspricht, wie es bei mohammedanischen Kopftreter- und Messestecherbanden üblich ist.

    Linke kennen ihre Alles-und-Jeden-entschuldenden Kuschel-Richter und deren Bewährungsstrafen-Abreissblock. 😉

  14. Jeder weinerliche Vorwurf kann hundertfach an die „Qualitäts“-Presse zurückgegeben werden. Ich will nur diesen einen aufgreifen: „Eine Öffentlichkeit herzustellen, die nur formal, nicht inhaltlich definiert wird, ist eine Karikatur.“ Man ersetze einfach den Begriff „Öffentlichkeit“ durch „Berichterstattung“.

    Das einzige, das die FAZ fürchtet, ist, dass Blätter wie Brigitte objektiv berichten könnten. Schliesslich sind solche Erzeugnisse nicht ihren bisherigen Vorverurteilungen verpflichtet und können auch mal eine neue, eigene Kerbe ansetzen.

    Man könnte auch einen darwinistischen Ansatz wählen. Der Meteoriten-Einschlag Götzl definiert den Begriff „journalistische Fitness“ neu.

  15. Denn es geht nur um eines: den Opfern, den Hinterbliebenen und den Angeklagten gerecht zu werden.
    ———————————————-
    NEIN, es geht zunächst um die UNSCHULDSVERMUTUNG, die in jedem Rechtsstaat an erster Stelle zu stehen hat – auch in unserem!

    Erst dann, sollte sich die Angeklagte als schuldig erweisen, kann man sich um die Hinterbliebenen kümmern. Was allerdings bei „Ungläubigen“, die Opfer muslimischer Gewalt in Deutschland wurden, und die zahlenmäßig viel stärker in Erscheinung treten, als die NSU-Morde, noch nie gefordert wurde.

    Dieser Prozess wird uns noch sehr lange und sehr intensiv beschäftigen, denn dort werden wir sehr viel über unsere eigene Rechtskultur erfahren.

  16. … Berichte über angebliche Wutausbrüche, wenn eine „Unterwerfung“ („… fühlen sich [Juden&Christen] selbst unterworfen“ Allah, so-called dhimmi Q.9:29) der Verfahrensbeteiligten ausbleibe.

    … Das kann nur gelingen, wenn das Herz unserer Rechtskultur intakt bleibt (vs. 5:38)

    Allah, 5:38 „(Dieben) AMPUTIERT ihre HÄNDE“
    vs. Grundgesetz Art. 2, 2 „Jeder hat das Recht auf Leben und KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT“

    http://schnellmann.org/thieves-who-repent-must-still-be-punished.html (Tafsir Ibn Kathir 5:39, al-Bukhari z.B. Buch 81, Nr. 791-793)

  17. Ja es wird wieder Zeit, den alten Böll herauszukramen, @ felixhenn (05. Mai 2013 09:02).

    Heute heißt Katharina eben Beate, sozusagen.

  18. diesen eingebildeten Medienschmierern wünsche ich die baldige Pleite ihres Drecksblattes und die verdiente Arbeitslosigkeit der Schmierfinken. —

  19. Der ganze Schrieb ist ein Witz. Das aufgeblasene Geschwurbel hat nämlich nur einen Kern, um den es gestrickt wurde: Die FAZ ist beleidigt, daß sie – nachdem sie beim ersten, korrekten Verfahren drin war – jetzt in der Tombola draußen ist.

    Es geht nicht um uns Journalisten, denen Sie den Zugang zu dem von Ihnen geleiteten NSU-Prozess so außerordentlich erschweren.

    Doch, genau um die geht es dem weinerlichen Albert Schäffer, diesem verhinderten Juristen und Feuilleton-Schwafler.

    http://www.faz.net/redaktion/albert-schaeffer-11104187.html

    Präzise: Es geht ihm einzig und allein darum, daß die FAZ nicht dabei ist, und deshalb ist er beleidigt. Dazu erfindet er als Leitmotiv und Aufhänger für seinen Sermon „die Öffentlichkeit als Herz unserer Rechtskultur“ (geht’s noch, Schäffer?!!! Das ist 1. falsch und 2. Unsinn). Diese Behauptung ist ein rhetorischer Kunstfurz, ein Kunstgriff, denn in seinem Wortwust kommt dann zuverlässig, daß eben nur die FAZ – die frecherweise keinen Platz bekam – diese Öffentlichkeit gewährleisten kann:

    Öffentlichkeit (…) kann nicht aus Musiksendern, Frauenzeitschriften und den Websites von Anzeigenblättern bestehen. Wir hören gerne „Radio Charivari“ – „Münchens Hitradio“ – im Freibad. Wir blättern gerne auf dem Sofa in der „Brigitte“, der „klassischen Frauenzeitschrift“, die damit wirbt, „kompetent und gründlich bei Themen wie Mode, Schönheit, Wellness und Kochen, Wohnen und Reise“ zu sein. Wir lesen auch gerne bei „Hallo München“, wie es um Balkonkästen und nörgelnde Nachbarn bestellt ist.

    Aber soll das die Öffentlichkeit sein in einem Verfahren von nationaler und internationaler Bedeutung?

    Es sind außer den genannten genug Medien dabei, die sonst nicht über Balkonkästen und Musik schreiben. Da kann die FAZ, die sich maßlos überschätzt, ganz beruhigt sein.

    Also: Diese Pöbelei ist einzig und allein in der Welt, weil die FAZ beleidigt ist, daß sie nicht dabei ist. So ticken Redaktionen, so ticken Kommentatoren. Sehr berechenbar.

    Übler fand ich da gestern Hannelore Conolly von der Welt, die dieses Schmierstück über Zschäpe ablieferte:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115286104/Instinktive-Luegnerin-eitel-stolz-auf-ihr-Aussehen.html

  20. Wir brauchen nicht herum zu reden : Es kann nur ein Show-Prozess werden :
    1. Die seit Monaten in der Oeffentlichkeit breit getretene Faktenlage bietet keinen Grund für einen Prozess gegen die Zschäpe.
    2. Ein Prozess muss sein, um die bereits erfolgten Entschädigungen und Strassenumbenennungen zu rechtfertigen.
    3. Ein Prozess muss sein, um den Kampf gegen Rechts noch besser instrumentalisieren zu können.
    4. Ein Prozess muss sein, um die Zschäpe auf Dauer hinter Gitter zu bringen oder ihr einen Selbstmord nahe zu legen.
    5. Ein Prozess muss sein, um die gesamten Vorverurteilungen zu rechtfertigen.
    6. Ein Prozess muss sein, um eine Aufklärung der Vorkommnisse zu verhindern.
    7. Ein Prozess muss sein, um das Interesse der Türkei zu befriedigen.

  21. In der FAZ gibt es manchmal aber auch bessere Berichte:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/arabische-kriminelle-in-deutschland-das-regeln-wir-unter-uns-14979.html

    Auszug:
    Arabische Großfamilien sind eine Herausforderung für die Justiz

    Das Reizthema „arabische Großfamilien“ stellt die Justiz vor neue Herausforderungen. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra spricht von einem „Kriminalitätsphänomen, das uns zunehmend Kopfzerbrechen bereiten muss“. Der Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Berlin sagt: „Wir beobachten, dass diese Familien aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten und ihres Drohpotentials in der Lage sind, Beweismittel scheinbar beliebig zu beeinflussen.“

    Ist halt alles multikulti pur in diesem unseren Lande!
    Nicht wahr, Frau Roth, Frau Böhmer und Herr Gauck?!

  22. OT

    Kinder lassen sich durch Multikulti-Gehirnwäsche nicht täuschen

    Einmal mehr zeigt sich die schlussendliche Sinnlosigkeit der linken Gehirnwäsche: In einer breitangelegten Untersuchung wurde die Effektivität sogenannter “Anti-Rassismus-Lektionen” für Schüler untersucht. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Schüler, die diesen Programmen ausgesetzt werden, nicht etwa weniger rassistisch werden, sondern im Gegenteil eine Zunahme an Intoleranz gegenüber anderen Kulturen erfahren.

    Dieser Effekt wird – bei Benutzung gesunden Menschenverstandes wenig überraschend – dadurch hervorgerufen, dass ethnische Europäer in diesen Unterrichtseinheiten pauschal als Rassisten diffamiert werden, die es zu bekehren gilt. Diese Beschuldigung ruft Feindseligkeiten hervor. Dass dann auch noch “sensible Themen” wie Ehrenmorde diskutiert werden, die Minderheiten “in einem schlechten Licht darstellen”, wie die britische Daily Mail ganz politisch korrekt berichtet, führt zu einer Ablehnung eben jener Gruppen.

    Weiters brachte die Studie ans Tageslicht, dass die Intoleranz anderer Kulturen in jenen Gruppen mit “starker religiöser oder ehtnischer Identität” – wie beispielsweise den Türken oder Marrokanern – am größten ist. Ein Großteil der vielkritisierten “Intoleranz”, die von linker Seite oft als Argument für mehr “Diversität” missbraucht wird, kommt also tatsächlich aus der stetig wachsenden Gruppe der Einwanderer.

    Die britische Autorin Particia Morgan fasst zusammen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: “Schüler werden einer Sache bezichtigt, die sie nie getan oder gedacht haben. Multikulturalismus versucht, Gedanken, Überzeugungen und Emotionen der Kinder zu manipulieren – und es funktioniert nicht. Es ist kontraproduktiv.”

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/05/04/kinder-lassen-sich-durch-multikulti-gehirnwasche-nicht-tauschen/

  23. „in dem es um Taten geht, mit denen Menschen allein wegen ihrer Herkunft ermordet wurden, von Tätern, die sich in einer grausamen historischen Kontinuität wähnten,“

    das hätte der dem Herrn Götzl nicht sagen müssen, der weiß genau was von ihm erwartet wird.
    Das ist schon der erste faule Punkt im anstehenden Schauprozeß, die Auwahl des geeignet erscheinenden Gerichts.

  24. Übrigens hat Bettina Röhl alles zum Prozeß und der Funktion eines Strafverfahrens (also dem, was es kann und soll und dem, was es eben nicht kann und soll) im Rechtsstaat gesagt, was es zu sagen gibt. Da kann sich FAZ-Redakteur Albert Schäffer eine Riesenscheibe abschneiden:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/rechtstaat_im_rausch

    Das genau diese Prinzipien bei Zschäpe elementar in einer Hexenjagd verletzt werden – genau wie sie bei türkisch/arabischen Kopfspringern und Kriminellen ganz flauschig-harmlos in die andere, die bagatellisierende Richtung verletzt werden – ist die Riesensauerei.

  25. @ #18 Jochen (05. Mai 2013 09:43)
    DANKE für diesen Hinweis!

    Zur Person M. Götzl und seiner Gesinnung, hier ein knapp 4 Jahre alter Bericht aus dem Spiegel. Beschrieben wird der Fall von Sven G. , der es wagte, sich gegen die Attacke von 5 Bereicherern zu wehren. Resultat: Vier Jahre Knast – ohne Bewährung!!!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/streitfall-notwehr-ich-habe-noch-nie-so-viel-angst-gehabt-a-659320.html

    Das war derselbe Richter Götzl! Das habe ich nicht gewusst.
    Bis heute ist mir nicht klar geworden, warum er sich damals so erhitzt hat über die einfache Einlassung des Angeklagten, er habe sich angesichts des begonnenen (!) Angriffs durch die Türken-Gang nicht als Täter, sondern als Opfer gefühlt. Was gab es da für einen Richter für einen Grund, sich aufzuregen?
    Irgendetwas stimmt da nicht. Grund für einen ersten Befangenheitsantrag.

  26. #25 Brennus (05. Mai 2013 10:05)

    Ramazan Ucar, Imam der Centrum Moschee, wieder mittendrin. Warum wundert mich das nicht? Dieser Milli-Görüs-Funktionär der Milli-Görüs-Moschee, der auch schon mal am Freitag per Lautsprecher den Muezzin über HH jaulen ließ, ist der Liebling des linken HH-Establishments. Außerdem Vorsitzender der HH-Schura, mit der der „Staatsvertrag“ geschlossen wurde. Ganz windige Type, unter dessen Nase mirakulöserweise immer wieder Terror-Mohammedaner in seiner Moschee ein- und ausgehen – worauf der dann immer wieder theatralisch aus allen Wolken fällt, wenn ihm das z.B. der Verfassungsschutz mitteilt.

    Und über den mühsam Deutsch radebrechenden Araber Samir El-Rajab (Al Noor-Moschee, die jetzt die die Kapernaum Kirche hat), wurde hier auch schon alles gesagt.

  27. Es gab viele gute Gedanken bei den Antworten – daher möchte ich hier nur auf einen Nebenaspekt eingehen:

    Medien und Meinung
    Es ist überaus interessant, wie schnell sich der Prozeß auf die überaus instabile Anklagesituation von Frau Zschäpe konzentriert.
    War da nicht was im Mittelteil mit dem Verfassungsschutz und geschredderten Akten?
    Lief da nicht ein und derselbe Verfassungsschutz-Mitarbeiter durch etliche der Mord-Szenen?
    Scheint den Medien nicht wert, nachverfolgt zu werden!
    Immer wieder hochinteressant:
    Die Spur des Geldes
    Wem gehören die etablierten Medien denn so?
    Eigentümer verstecken sich hinter Zusammenschlüssen, Druckhäusern, Parteien und Verlagen.
    Interessant war der Prozeß der Bildung von privaten lokalen Rundfunksendern – die örtlichen Zeitungsverlage stecken zumeist dahinter.
    Warum haben vor allem diese Firmen eine Lizenz bekommen?
    Warum gab es keine Lizenzen für weniger Betuchte, aber deshalb nicht weniger Motivierte?
    Und was dürfen wir angesichts solcher Überlegungen an sinnvoller Berichterstattung aus dem NSU-Verfassungsschutz-Prozeß erwarten?
    Es wird wahrscheinlich „eine show with everything but Yul Brunner“…achja, und ohne die Wahrheit.
    Aber die verendete ja bereits schon in den Schreddern des Verfassungsschutzes!

  28. Hat sich eigentlich PI als Teilnehmer des NSU Prozesses beworben?
    Schade eigentlich….:-)

  29. Ich verstehe das Klagen und jammern, den Aufschrei überhaupt nicht. Die FAZ war doch eine der Medien, die halslaut klagten und schriehen, dass zu wenig türkische Medien, Journalisten etc am Prozess teilhaben dürfen.
    Was haben die den erwartet, wo passieren würde, wenn man nun den anderen Platz machen muss!?
    Alles hat seinen Preis im Leben. Diese Medien haben nun Ihren Platz verloren, dafür genügend türkische Medien einen gewonnen. Ich bin mir sicher, die Türkei wird es der FAZ, Süddeutschen und all den anderen deutschen Medien danken;-)
    Abgesehen davon, im umgekehrten Falle, hätte es in der Türkei niemanden interessiert, ob da bei Schauprozessen genügend deutsche Medien Platz bekommen hätten…Aber so ist das nun einmal. Wie man in den Wald hineinruft, schallt es aus Ihm auch wieder heraus..

  30. Ich hab es schon geschrieben, früher oder später wird sich die komplette Justiz in Deutschland für diesen Prozess als befangen erklären und es wird dann an das Kriegsverbrechertribunal in den Haag übergeben!

  31. OT

    Hamburger PIler aufgepasst:

    Ganz im Sinne des neulich hier erschienenen Beitrags “fünf-schritte-zum-machterfolg” hat sich jetzt der „Konservativ-Freiheitliche Kreis Hamburg“ gegründet.

    Ob freiheitlich, (rechts-)konservativ, nationalliberal, islamkritisch, aus der bürgerlichen Mitte stammend oder identitär: Es soll eine Plattform und Begegnungsstätte für alle Hamburger Bürger sein, die sich von der aktuellen Politik in vielen Bereichen nicht vertreten sehen, die sich Sorgen um die Entwicklungen in unserem Land und unserer Stadt machen und die es ärgert, sich bzgl. vieler Dinge aufgrund der sog. „politischen Korrektheit“ nicht äußern zu können.

    Neben monatlichen Treffen ist – je nach Resonanz, Aktivität und Kreativität der Interessenten – mittelfristig im Zusammenhang mit dem „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ folgendes angedacht:

    •Erstellung einer „corporate identity“ (Logo, Schriftzug, Design, Farben)
    •Erstellung und Betrieb einer Internetseite sowie eines Auftritts bei Facebook
    •Gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen (z.B. Vorträgen etc.), ggf. kleine Reisen/Ausflüge zu interessanten Zielen
    •Das Einladen (setzt geeignete Räumlichkeiten voraus) von interessanten Gastrednern
    •Ggf. kleinere politische Aktionen, wie z.B. das Verfassen von offenen Briefen oder das Erstellen von Flugblättern zu konkreten Themen

    Insgesamt soll der „Freiheitlich-Konservative Kreis Hamburg“ dazu dienen, seriöse Menschen mit o.g. Ansichten und Überzeugungen zusammenzubringen. Ihr seid nicht allein! Der „Kreis“ soll dabei keine Konkurrenz zu bestehenden oder ggf. noch zu gründenden politischen Parteien sein. Ganz im Gegenteil soll er auch die Funktion haben, Menschen aus verschiedenen Parteien oder Gruppierungen zu vernetzen (und natürlich auch solche, die bislang noch in keiner Form „aktiv“ waren) und dafür eine „neutrale“ Plattform bereitzustellen. Gemeinsam ist man stärker!

    Wir verfügen bereits über ein umfangreiches Netzwerk an potentiellen Interessenten. Ebenso konnten wir durch eine Anzeigenserie in der „Junge Freiheit“ bereits mehrere Interessenten für o.g. Projekt gewinnen – bislang gibt es keinen jf-Stammtisch o.ä. in Hamburg. Ebenso werde wir von der jf durch regelmäßige Materiallieferungen etc. unterstützt.

    Ich würde mich sehr freuen, möglichst viele Interessierte zum ersten Treffen des „Freiheitlich-Konservativen Kreis Hamburg“ begrüßen zu dürfen. Dieses habe ich für Freitag, den 10. Mai 2013 ab 18:30 terminiert. Bei Interesse gerne unter: freiheitlich-konservativ-hh@email.de den Treffpunkt erfragen. Für jedem Teilnehmer haben wir außerdem ein Buchgeschenk parat.

    Special Agent Mulder

  32. Meinen sachlichen Leserbrief haben die natürlich von der Moderation nicht freigegeben, weil zu kritisch. Einfach nur schäbig, diese Leute.

    Unter dem Mäntelchen „es geht nicht um …“ u.Ä. kann man also die miesesten persönlichen Vorwürfe gegen den Richter bringen, die man irgendwo erschnüffelt hat. Wollen wohl Druck aufbauen, damit er auch ja im Sinne der „Wahrheit“ entscheidet, die diese Zeitungsfritzen mit ihrer Vorverurteilung bereits vorgegeben haben.

  33. Haben wir schon vergessen was für ein Monster in Robe dieser Manfred Götzl ist? Er war es der voller Schaum vor dem Munde einen STudenten zu mehrjähriger Haft Verurteilte weil sich dieser Erfolgreich gegen einen promitiven „Südländischen“ Gewaltkriminellen zur Wehr setzte. Hier berichtete PI über dieses Eiskalte Monster Götzl der unsere Justiz endgültig zu einem aus dem Ruder gelaufenen Verein machte:

    http://www.pi-news.net/2009/09/notwehr-student-kriegt-neuen-prozess/

  34. Buh-Huh, schnief, schneufz, wir haben – heul – keinen festen Platz bekommen ….

    dann muss halt einer der üppig bezahlten „freien Mitarbeiter“ dieses Qualitätsblattes jeden Tag sehr früh aufstehen und sich in die Schlange für die „normalen“ Zuschauer einreihen … Weicheier! Jammerlappen! Wer Infos will, muss sich dafür einsetzen!

    Und die letzten aufgezeichneten Bilder aus einem laufenden Gerichtsverfahren – also als echt verhandelt wurde – vor einem deutschen Gericht, stammen, wenn ich mich da nicht täusche, von Roland Freisler. Kein Wunder, dass da kein Richter mehr Lust darauf hat, dass eine Videoübertragung in einen anderen Raum stattfindet. Denn was übertragen wird, wird auch aufgezeichnet und schwupps hätten wir sie, die peinlichen Bilder aus einem deutschen Gericht … oder gabs nicht auch mal ein paar Bilder aus Stammheim? Ich glaube, die waren auch nicht gerade vorteilhaft …

    Ich kann nur jedem empfehlen, mal öfters sich in ganz stink-normale Gerichtsverhandlungen zu setzen, die Herren Richter wollen zumeist nur eines – ein schnelles, kurz und ohne Aufwand zu schreibendes Urteil …

  35. @#2 Geert Müller

    Schnellmerker…und die Wahlen sind dieselbe Schau im Übrigen, aber das hatten wir ja schon. Willkommen in Orwells Welt.

  36. Widerliche Rache eines Verlierers. Die wiederholte Bemühung des Halbsatzes „Es ist kein Dünkel gegen …“ hat seine Gründe, nämlich das unterbewusste Wissen um den eigenen, jeden Anstand und jeden Respekt vor Recht und Rechtsorgenen vergessen lassenden DÜNKEL von bestimmten Medienvetretern.
    Unser Rechtssystem braucht keine Belehrungen von linken Journalisten, welche sich einbilden, ohnehin schon seit Wochen mit einer beispiellosen Kampagne Recht über das ungeliebte zum größten teil nicht linke deutsche Volk, nicht nur über die offiziell Angeklagten, gesprochen zu haben!

    Vielleicht kaufe ich mir (als Mann) mal ganz verschämt die Frauenzeitschrift „Brigitte“. Vielleicht finden sich noch JournalistInnen, welche nicht zu den 70% Links-Grün Wählenden gehören und welche sich nicht einbilden, das Volk auf ihre eigene, 68-er-Linie einschwören zu müssen.

    Die ehemalig seriös-konservative FAZ ist für mich mit diesem unsäglichen Pamphlet endgültig gestorben!

  37. http://daserste.ndr.de/guentherjauch/rueckblick/schulreform439.html

    tv-tipp. leider wird uns der precht erzählen wollen, dass unsere schulen immer noch viiiel zu leistungsorientiert sind. die jauchsche redaktion sieht einen beachtlichen teil der schülerschaft bei dieser einschätzung hinter ihm. dass die mehrheit der schülerschaft aber für strenge normen und auch sitzenbleiben ist, verschweigt sie. denke das wird üble meinungsmache und vieles was als bildungsproblem dargestellt wird, ist egtl. nur ein islam-bildungsferne-problem.

  38. War es nicht der Götzl, der einen Studenten ins Gefängnis schickte, weil er sich bei einem Überfall durch „Südländer“ mit dem Messer wehrte und dabei einen seiner Angriffe verletzte? Schwerzensgeld und Gefängnis waren Götzl’s Antwort!
    Und das Bild, das die FAZ von sich selbst hat, ist ja himmelschreiend. Diese Journalisten sehen sich selbst in Glanz und Gloria und als Retter und Bewahrer der Rechtsstaatlichkeit.

    In Kopp-online ist ein interessanter Artikel über die Dönermorde und die Vertuschung von Wahrheit.

    Das ganze ist eine einzige Schmierenkomödie!!!!

  39. Eigenartig: Jeder Eierdieb gilt als unschuldig, solange er nicht verknackt wurde. Aber die Herren aus der Zeilenschinderbranche wissen genau, welche grausigen Untaten die Angeklagte begangen hat. Ein schlechterer Verlierer als dieser Schäffer ist mir bisher nur im Kindergarten begegnet. Und der arbeitet bei der in linken Kreisen nicht als konservativ, sondern als erzreaktionär eingestuften FAZ? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

  40. Denn es geht nur um eines: den Opfern, den Hinterbliebenen und den Angeklagten gerecht zu werden. Das kann nur gelingen, wenn das Herz unserer Rechtskultur intakt bleibt: die Öffentlichkeit eines Prozesses.

    Ja, das würden sich die ganzen Kopfge- und zertretenen samt Anhang wohl auch wünschen…

  41. Aus einem Leserbrief eines Herrn Schumachers aus der FAZ:

    „In seinem maßlosen Artikel läßt Schäffer außer acht, daß türkische Regierung und nationalallergische deutsche Linke das NSU-Verfahren als Schauprozeß inszenieren wollen, um Deutschland an den Rassismuspranger zu stellen. Was soll der suggestive Vergleich der halbirren, im Volk isolierten NSU-Mörderbande mit dem Nationalsozialismus? Für letzteren mag man sich als Deutscher schämen (was jedoch eine Frage individueller Befindlichkeit ist, die niemandem verpflichtend aufgegeben werden kann). Für die NSU dagegen muß sich niemand schämen – außer den Tätern und einigen unfähigen V-Leuten.“

    Der NSU war eine private Organisation fanatischer, gewissenloser Außenseiter, die Nazis waren die offizielle, halb gewählte, halb geputschte Regierung in Deutschland. Wenn irgendein Privatmann eine irrsinnige, abscheuliche Tat begeht, dann ist da nicht das ganze Volk für ihn verantwortlich, wie es uns im Falle des NSU pausenlos von Medien und Politikern suggeriert wird. Für Breiviks Morde waren auch nicht alle Norweger verantwortlich.

    Die Diffamierung aller Deutschen für die jetzt gerichtlich zu beurteilenden Taten des NSU als Rassisten ist der eigentliche Skandal in der Kampagne, die von Politik und Medien im Vorfeld des Tschäpe-Prozesses geritten wird.

  42. Wenn Journalisten sich über die angeblich bedrohte „Rechtskultur“ beklagen, dann hat man sofort einen faden Beigeschmack.
    Kein Wort über die seit Jahren immer stärkere Gleichschaltung der Medien in Sachen Multikulti, über die Ungleichbehandlung (Geringschätzung) von Opfern südländischer Gewalt oder über die Leugnung der Hintergründe von Fällen wie in Kirchweyhe.
    Die FAZ steht zwar nicht an der Spitze dieser Leugner, es gibt immerhin bei ihr noch gute Journalistinnen wie Regina Mönch und ihre reportagen zu Berliner Brennpunkten. Trotzdem sollte auch Schäffer die Realität kennen.

  43. Ich verstehe nicht ganz, was Kewil mit seiner mit einem Satz angedeuteten Schelte uns sagen will. Ist das dem so von höherer Instanz gemaßregelten Richter zu verdenken, wie er sich verhielt? Ist es im Gegenzug der FAZ zu verdenken, dass sie das letztlich kindisch – und schädlich – findet?!

  44. Eine Live-Übertragung des Prozesses wäre aber schon wünschenswert gewesen und hätte zu einem fairen Prozeß mit Sicherheit beigetragen.

    Denn da von unserer linkspopulistischen Presse schon lange keine neutrale Berichterstattung mehr kommt, hätte das Volk sich wenigstens ein unmanipuliertes Bild vom ganzen machen können.

    Im übrigen nimmt sich die FAZ wohl etwas zu wichtig.

  45. Die FAZ ist ein schlechter Verlierer und ihr Artikel ist armselig. Auch weiß ich nicht, ob an den Anwürfen der FAZ gegen den Richter Götzel etwas dran ist.

    Trotzdem bin ich aus zweierlei Gründen sehr froh über den Artikel.

    1. Weil die FAZ ihre hässliche, wahre Fratze zeigt (d.h. sich selbst entblößt).

    2. Weil eine solche Kritik auch GRUNDSÄTZLICH am kaputten Richteramt rüttelt.

    Unabhängig von diesem Einzelfall (Richter Götzl), über den ich mangels Detailwissens nicht zu urteilen vermag, stimmt es nämlich, dass sehr viele Richter eitel, unhöflich, diktatorisch und cholerisch in ihrem Beruf auftreten. Der Grund hierfür ist, dass sie quasi wie Diktatoren auf Lebenszeit ernannt werden (anstatt wie in der Schweiz für eine Wahlperiode gewählt zu werden) und während ihres gesamten Berufslebens niemandem Rechenschaft schuldig sind* oder gar Angst um ihren Job haben müssten mit der Folge, dass sie die oben genannten Charaktereigenschaften entwickeln.

    *: d.h. sie müssen sich weder nach den Wünschen ihrer Kunden (Bürger) noch (wegen der richterlichen Unabhängigkeit) nach den Wünschen ihres Arbeitgebers (Staat) richten.

  46. Mein Gott, kewil, wer soll das alles lesen? Gibt’s nicht mal was Interessantes (z.B. ein Autorennen in San Remo o.ä.) zu berichten?

    Für mich heißt „NSU“ mittlerweile:
    Nonsense
    Schwachsinn
    Unfug

    Auf der Anklagebank sitzt praktisch Deutschland. Jeder Einzelne soll sich mit dieser unbewiesenen „Tatsache“ identifizieren. Nur so ist gesichert, auch wirklich (z.B. in Form höherer Auflagenzahlen) Honig draus saugen zu können.

    Was liegt also „näher“, als daß der indoktrinierte, wadenbeißerische FAZ-Qualitätsjournalist den zuständigen Richter Götzl der Käuflichkeit und Befangenheit beschuldigt, ja seine „herrische“ Attitüde praktisch (unausgesprochen aber lesbar) in die „Nähe“ Roland Freislers rückt?

  47. Der Kommentar #35 von Michael Neubauer um 11:16 Uhr sagt eigentlich alles, was als Antwort an die FAZ nötig ist:

    Ich verstehe Ihren Aufschrei und das jammern jetzt im Nachherein nicht! Sie waren doch eine der Medien, die halslaut geklagt hat, das zu wenig Ausländische, und da ins besondere Türkische Zeitungen, Medien und Journalisten am Prozess teilnehmen können. Abgesehen davon, das es in der Türkei im umgekehrten Falle sicher niemanden interessiert hätte, ob deutsche Zeitungen, Medien und Journalisten Plätze bekommen oder nicht.

    Nun ist das Ergebnis so, wie sie es sich gewünscht haben ..nur halt ohne Sie. Aber, „Brigitte“ wird Ihnen sicherlich die wichtigsten Details zukommen lassen;-).

    So ist das nun mal im Leben, man kann nicht alles haben. Sie haben erfolgreich dafür gekämpft, dass türkische Medien Plätze erhalten und haben dafür auf Ihren verzichten müssen. Die Türkei wird es Ihnen sicher Danken.

  48. Mit so vielen ad hominem Attacken wie in diesem argumentlosen FAZ Brief, würde jeder Blog-Kommentar der Zensur zum Opfer fallen.

    Dabei ist die Kernaussage ganz simpel: FAZ Schreibfink fühlt sich in seiner Ehre verletzt, weil ihm Journalisten der Brigitte vorgezogen werden.

    Und weil die FAZ als Wirtschaftsunternehmen nur das schreibt, was ihre Auflage erhöht und der Leser sich für Fakten interessiert und sein Kaufverhalten danach ausrichtet, ist dieser Brief erschienen.
    OK, das war ein Scherz, aber dieser kleine Seitenhieb auf die ‚Marktwirtschaft regelt alles‘ und ‚Pressefreiheit funktioniert‘ ‚Antiverschwörungstheoretiker‘ musste mal wieder sein.

  49. @ #28 Brennus (05. Mai 2013 10:05)
    Weshalb wurden denn keine Voodoo-Priester_Innen, Candomblé-Hexen, Santaria-Anhänger_Innen oder Satanisten eingeladen?
    Sind oder haben diese religiösen Richtungen nicht auch irgendwie „Gläubige“? Wenn schon „Vielfalt im Glauben“, dann aber bitte richtig!

    Don Andres

  50. Ich weiss nicht, was diese ganze Aufregung seitens der Dschurnalisten soll.

    Erstens schmieren sie sowieso voneinander ab, d.h. einen Platz fuer eine Agentur und die verteilt dann den von ihr produzierten Schrott und zweitens gehoeren doch sowieso alle Produzenten von bedrucktem Klopapier und Fischeinwickelpapier irgendeinem meist in SPD-befindlichem Medienkonzern an, d.h. der Konzern braucht nur einen Platz und der Oberschmierfink verteilt seine Erguesse dann an die ganzen Unterschmierfinken.

    Damit ist dann auch gewaehrleistet, dass alle den gleichen Mist verbreiten, ganz im Sinne des Wahrheitsministeriums.

  51. Eigentlich bräuchte es in dem Gericht nur Platz für einen DPA Mitarbeiter… schreiben ja sowieso alle Zeitungen das selbe meist von der DPA.

  52. @ bademeister (05. Mai 11:44)

    Akif Pirincci sollte doch heute in die Jauchegrube geworfen werden (Selstankündigung im ‘Kasten’):
    http://www.zukunftskinder.org/?p=40470
    und Hinweis in der 1. Antwort hier:
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/04/07/gesicht-zeigen-im-grunde-meines-herzen-bin-ich-noch-turke/
    Aber plötzlich taucht er in der Gästeliste der Jauchegrube nicht mehr auf????

    Hat er abgesagt – wurde er ausgeladen – ist er krank??

    Interessanterweise ist Ursula Sarrazin eingeladen!

    Und – wie sollte es anders sein – die obligatorische Quoten-vorzei-gemüse!

  53. Na, dafür ist ja jetzt der Precht drin. Der sagt euch schon, daß ihr alle spinnt. Das kann der gut!

  54. #50 Halali statt Halal

    Intelligente und interessierte Leute haben kein Problem, „das alles“ zu lesen. Und ich bin froh, diesen Artikel hier gefunden zu haben, denn ich hätte ihn wohl anderweitig übersehen. Gehe doch auf die Sport-Nachrichten, vielleicht findest Du da eher was Hübsches für Dich.

  55. Nochmals: Es geht nicht um Sie, um Ihren Präsidenten, Ihre Pressesprecherin, es geht nicht um uns Journalisten. Es geht um unsere Rechtskultur, die sich nicht darin erschöpft, ein Urteil revisionssicher zu machen.

    Mit Verurteilung vor dem Prozeß und geschaffenen Fakten (Denkmäler, Entschädigungen usw.) ist die Rechtskultur begraben worden.
    Worüber regt sich FAZ überhaupt auf?

    Und Richter-Bashing ist auch gar nicht nötig – das Gericht ist schon warm gekocht.

    PS Seltsam, aber wahr: die übernomene Frankfurter Rundschau bestimmt offensichtlich bei FAZ die Richtung.

  56. # 8 nicht-die-mama:
    das habe ich auch beobachtet! Auf einmal gilt nicht mehr die Staatsangehörigkeit, sondern das Blut (mit dem Begriff „Rasse“ haben die Türken intern ja auch kein Problem).
    Vielleicht sollte man zur Feststellung des Opfergrades die „Münchener Gesetze“ schaffen, die dann, ähnlich dem Vorgänger von 1935 aus der Nachbarstadt, nach Halb- Vietel, oder Achteltürke unterscheiden (Ironie off).
    Nur beim Abgreifen von Tranfers wollen dann alle Deutsche sein.Kenne auch einen Fall von heute sehr wohlhabenden Türken, die seit 25 Jahren wieder in der Heimat leben,deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber immer kommen, wenn sie krank sind.

  57. # 25 Lorbas
    kann ich voll bestätigen.Ich habe 33 Jahre an einem Gymnasium gearbeitet und die Schüler wurden mit zunehmendem Ausländeranteil immer „allergischer“.Allerdings nur gegen Mohammedaner. Ich habe oft nachgfragt und herausgefunden, dass sie es satt hatten immer und überall angepöbelt oder bedroht zu werden.Daher weiß ich, dass bei unserer Jugend Mohammedaner keine Schnitte kriegen, glauben Sie mir.Niemand von denen wird jemals im Leben einen von den Besagten einstellen.Gilt übrigens explizit nicht nur für Türken, sondern insbesondere auch für Kosovaren.

  58. @#62 Schüfeli (05. Mai 2013 15:38)

    PS Seltsam, aber wahr: die übernomene Frankfurter Rundschau bestimmt offensichtlich bei FAZ die Richtung.

    Nix Neues. Die uebernommene DDR1.0 bestimmt ja auch die Richtung in der DDR2.0 Bunten Rebublik Deutschlandistan

  59. Richter Götzl war der, der den Studenten Sven G. zu vier Jahren Haft verurteilte, weil dieser sich mit einem kleinen Taschenmesser gegen den gewaltsamen Übergriff einer Gruppe albanischer Jugendlicher gewehrt hatte und den aggressivsten Angreifer damit verletzt hatte. Götzl vermittelt den Eindruck „Recht“ aus dumpfer Ideologie heraus zu sprechen. Viele haben ihm damals gewünscht selber einmal Opfer eines Übergriffes zu werden da seine Urteilsbegründung schon mehr als Welt und Gerechtigkeitsfremd war.

  60. @Ladafahrer

    kewill ist das egal, kewill fährt treu nach der Devise „Sag mir deine Meinung, damit ich weiß, wogegen ich sein kann“. Egal, ob kewill überhaupt ansatzweiße weiß, wogegen er spricht.

  61. @ #61 exKomapatient (05. Mai 2013 14:27)

    Sorry, hier noch die Gästeliste! Wer weiß was?

    In dem vor Dummdeutsch triefenden Text der von Ihnen verlinkten ARD-Seite steht unter „Melda Akbas, Studentin und Autorin“ geschrieben:
    „[…] Während ihrer Schulzeit engagierte sie sich als stellvertretende Schulsprecherin und im Bezirksschülerausschuss. […]“
    Ins Deutsche übersetzt heißt das: Sie hat gar nix gemacht. Als „Schulsprecherin“ kann man den Vertrauenslehrer seiner Schule eventuell hinsichtlich der Farbe des schulischen Toilettenpapiers zu beraten versuchen. Mehr aber auch nicht. Und als stellvertretende Schulsprecherin“ macht man nicht einmal das. Man macht schlicht und ergreifend gar nichts. Daß Frau Akbas sich in dieser gänzlich nutzen- und arbeitsfreien Position „engagiert“ haben soll, ist sozialistisches DDR-2-Deutsch vom Feinsten und einfach zum Ablachen.
    Ich weiß, wovon ich rede. War ich zu meinen eigenen Schulzeiten doch „Schülersprecher“ an einem bayerischen Gymnasium. Um den Job hatte ich mich nicht beworben. Ich war lediglich zu langsam und/oder zu blöde, den sinnfreien Titel nach meiner „Wahl“ – keiner meiner Mitschüler hatte Lust, diesen jämmerlichen Auftrag zu übernehmen – rechtzeitig abzulehnen.
    Und was ein „Bezirksschülerausschuß“ bewirken soll, wissen wohl noch nicht einmal die Hard Core Metropolisten aus der gänzlich pleite gegangenen Failed-City ‚Sozialistische Volksrepublik Berlin‘.
    Na, ja, immerhin ist die „Autorin“ einigermaßen ansehnlich und trägt keine Kopfwindel. Und eventuell ist sie sogar eine kluge Frau. Ich kenne sie nicht. Falls sie aber klug ist, sollte sie sich bei der ARD ganz schnell darüber beschweren, dort als dämliches osmanisches Quotenhuhn verkauft zu werden.
    Da ich mir die Propagandasendungen der ARD-Brigaden im staatlichen GEZ-Kombinat schon seit Jahren nicht mehr antue, werde ich auch heute Abend zu einem klugen Buch greifen und meine Zeit nutzen. Vielleicht damit:
    MALTZAN, Heinrich von, 1982:
    Meine Wallfahrt nach Mekka.
    Tübingen: Erdmann

    Don Andres

  62. Ein arroganter, selbstherrlicher Schäffer ärgert sich, dass er mit seinem FAZ-Ausweis nicht beim Prozess dabei sein darf.
    Ich freue mich ausdrücklich darüber. Denn Einses braucht dieser Schauprozess sicher nicht: noch mehr verbissene Propagandisten, wie Herr Schäffer…
    Ein Gutes hat sein Geschmiere doch: die linksverseuchte FAZ ist damit weiter auf dem Weg nach unten…

  63. @ Don

    Oh, danke für den Buchtip. Es scheint vor Hundert Jahren geschrieben worden zu sein, als viele Länder im nahen Osten noch ‚unter dem Kreuz zu leiden‘ hatten.
    Ich lese z.Z. noch „Triebe unter dunkler Haut“ von Karl Heinz Vogt (1967) – es ließt sich wie ein aktueller Bericht!

    Aber Du konvertierst nicht, oder?!?

  64. Dieser ganze Prozeß widert mich schon im hysterischen Vorfeld an, wo juristische Prinzipien über Bord geworfen werden, wo ausländische Kräfte den Ton diktieren, wo Hetzkampagnen ohnegleichen stattfinden und ein Fanal der Manipulierung und Beeinflussung durch die Medien schon fast gewohnheitsmäßig im Trommelfeuer auf die Menschen hier abgefeuert werden. Ein Schauprozeß der höchsten Art, ein ideologisches Fegefeuer und eine Mobilmachung gegen jede Meinung, die noch ihren Verstand gebraucht. Die Hetze und Verunglimpfung, die Verdrehung und Vertuschung erlebt gerade ihren medialen Höhepunkt, mehr geht nicht! Tschäpe wird der Dreh-und Angelpunkt der linken Haßideologie und der Deutschenhaß schlechthin! Der Kulminationspunkt erreicht gerade seinen Gipfel!

  65. #70 Don Andres (05. Mai 2013 18:17)

    Heinrich von Maltzan und seine „Wallfahrt nach Mekka“ ist eine ausgezeichnete Lektüre! Kompliment für gute Wahl! Eines meiner islambezogenen Lieblingsreisebücher. Es steht bei mir im Regal übrigens gleich neben Carsten Niebuhr „Entdeckungen im Orient. Reise nach Arabien und anderen Ländern 1761 – 1767“, Erdmann 1973.

    Gruß nach Spanien

    Babieca

  66. Ein „Verfahren von nationaler und internationaler Bedeutung“ – ? –
    Mit solch einer Etikettierung kann man sich davor drücken, die wirklich für unsere Nation bedetusamen Themen und Probleme aufzugreifen, u.a. die Islamisierung des Abendlandes, den täglichen Massenmord an Ungeborenen, die Desindustrialiesierung durch grünen Sozialismus …

  67. Ob man es in den Bereich des Möglichen rücken sollte, dass Mely Kiyak unter Pseudonym nun bei der F.A.Z. „schreibt“?

    😀

  68. #7 felixhenn (05. Mai 2013 09:02)

    Katharina Blum lässt grüßen, auch sie hat ihre Ehre durch die Presse verloren.
    ***********************************************
    sehr guter Hinweis, auch wenn das Buch vom linken Heinrich Böll geschrieben wurde.

  69. Das Ungeheure des „offenen Briefes“ eines FAZisten an den vorsitzenden Richter ist, dass jetzt genau das Auslosen der Akkreditierung als ein „inhaltsentleeres Gerichtslotto“ bezeichnet und kritisiert wird! Stattdessen hätte das Gericht zu den bereits akkreditierte Pressefritzen paar Ausländer (gemeint sind natürlich Türken) zulassen sollen. Warum eigentlich?
    (Die Mordopfer waren ja allesamt bundesdeutsche „Mitbürger“ mit Migrationshintergrund.)
    Nun, man hat die Karten neu gemischt und dabei gleich eine türkische Quote eingerechnet…
    Insgesamt drängt sich mir nicht die Umschreibung „inhaltsleeres Gerichtslotto“ auf, sondern orientalischer Basar!

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