Davon wurde nicht nur Kölns warme Szene kalt erwischt: Die Ratsfraktion der Bürgerbewegung PRO KÖLN wird am 7. Juli an der diesjährigen CSD-Parade in Köln, der größten in ganz Deutschland, mit einem eigenen Mottowagen teilnehmen. „Proud to be Kölsch – gegen die Diskriminierung sexueller und politischer Minderheiten in Köln“ lautet das Motto der PRO-KÖLN-Mandatsträger. Ergänzt mit dem Hinweis des Koordinators Michael Gabel (PRO-Funktionär und Mitglied der Stadtarbeitsgemeinschaft für Schwulen und Lesben): Man wolle sich für die Sicherheitsinteressen Homosexueller im öffentlichen Raum einsetzen – die leider immer wieder von islamistischen Fanatikern bedroht würden. Der Aufschrei bei den parteipolitisch gebundenen Homolobbyisten ist enorm, ebenso bei den etablierten Kölner Medien.

Das Boulevardblatt Express aus dem DuMont-Konzern empört sich reißerisch:

Behörden eingeschaltet – Rechtsextreme wollen beim CSD mitlaufen

Mohammed-Karikaturen, Anti-Islam-Kongresse, Kampf gegen die Moschee: „pro Köln“ ist sich nie für eine Provokation zu schade. Jetzt kommt eine neue hinzu: Die rechtsextreme Organisation hat sich für die große CSD-Parade am 7. Juli angemeldet.

„Wir müssen leider den Eingang der Anmeldung bestätigen“, erklärt Jörg Kalitowitsch (45) als einer der Organisatoren der Parade gegenüber EXPRESS … Nicht auszudenken, was passiert, wenn die Rechtsextremen bei der Parade mitfahren und von ihrem Wagen aus lauthals ausländer-, islamfeindliche oder rassistische Parolen krakeelen und Transparente zeigen – und Gegendemonstranten auf den Plan rufen.

Für die Parade angemeldet wurde „pro Köln“ von Michael Gabel, der für diese im Kulturausschuss sitzt. In der Begründung heißt es, die Rechtsextremen setzten sich „für die Sicherheitsinteressen von Schwulen und Lesben im öffentlichen Raum ein – die leider immer wieder auch von muslimischen Jugendlichen und islamistischen Fanatikern bedroht werden.“ Es ist also klar, in welche Richtung „pro Köln“ bei der CSD-Parade gehen will.

Das Problem: Nach dem Versammlungsrecht kann man niemandem die Teilnahme an einer Demonstration verbieten.

Und auch der „seriöse“ Kölner Stadt-Anzeiger verbreitet unter der Überschrift „Pro Köln fährt CSD in die Parade“ obskure Verschwörungstheorien:

Man könnte sich vor diesem Hintergrund nun zu der Spekulation hinreißen lassen, dass hinter der Teilnahme der Pro Köln-Funktionäre die perfide Strategie stecke, eine Kölner CSD-Parade gänzlich zu verhindern. Dass die Stadt den bunten Zug durch die Stadt verbietet, weil Spannungen programmiert sind zwischen dem traditionell linken Lager der schwullesbischen Bewegung und der rechtsgerichteten ProKöln-Initiative, hält Zugleiter Kalitowitsch aber für unwahrscheinlich. Um eine Eskalation am 7. Juli auf dem CSD zu verhindern, stehen nun Gespräche mit der Polizei an. Einen Termin dafür gibt es bisher noch nicht.

Unaufgeregt erläutert dagegen die PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter auf der Homepage der Bürgerbewegung den Grund für die Wagenanmeldung durch ihre Fraktion: “Wir teilen die politische Forderung nach mehr Toleranz gegenüber Minderheiten, die in dem Motto der Parade 2013 deutlich wird: WIR SIND. SO ODER SO! Es muss in Köln Platz sein für alle friedlichen und rechtschaffenen Bürger, auch wenn sie z.B. einer sexuellen oder politischen Minderheit angehören. Denn obwohl es im Jahr 2013 eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dass es kein Verbrechen ist, homosexuell zu sein oder einer unbequemen Oppositionspartei wie PRO KÖLN anzugehören, denken leider nicht alle Menschen so. PRO KÖLN wird am 7. Juli einen Beitrag dazu leisten, dass sich das ändert”, so die 34jährige Mutter und Fachanwältin für Familienrecht.

» Queer: „Pro Köln“ beim CSD?

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117 KOMMENTARE

  1. „Perfide“, „rassistisch“, „rechtsextrem“: der erwartbare Worttanz der Dumont-Vampire. Einfach nur blödsinnig.

  2. Der Brüller !!!

    Herrlich, ich habe mich schon gestern als ich davon erfahren habe vor lachen gekrümmt.

    Ps.
    So, ich muss jetzt schnell noch ein paar Sandsäcke vor meine Haustür legen, weil der „Schaum vorm Munde“ des Fräleins V. Beck droht gerade über die Türschwelle zu treten.

    😆

  3. Ja, das Pro sich für den CSD angemeldet hat, passt jetzt natürlich nicht in das Bild intoleranter Rechtsextremer. Das ist für die Opposition jetzt doch ärgerlich.

    Frage:
    Haben sich die DITIB, Zentralrat der Muslime o.a. muslimische Organisationen angemeldet ?
    Wann findet denn ein CSD in Ägypten, Afghanistan,Iran, Irak, Tunesien, Marokko, Saudi Arabien, Katar oder einem anderen islamischen Land statt ? Ich hab gehört die seien doch super tolerant, bunt und friedlich ?

    Kann hier Jemand etwas zu sagen ? Vielleicht die Veranstalter des CSD ?

  4. Hihi 🙂

    Man merkt eben immer wieder, dass bei PRO echte PR-Profis am Werk sind!

    Abgesehen davon ist politisch festzuhalten, dass in der Tat viele Schwule starke Vorbehalte gegen die Islamisierung haben. Auch Law & Order Forderungen und Zuwanderungskritik kommt in diesem Milieu öfters vor, als man glauben mag. Dass PRO KÖLN in einer „Schwulenhochburg“ wie Köln dieses nicht unwichtige Wählerklientel nicht vergisst, ist logisch und politisch klug durchdacht.

  5. Einfach Geil – das nenne ich mal eine mutige Aktion !

    Ich bin zwar nicht für die Gleichstellung von Homosexuellen Paaren aber sehr wohl dafür das Gewalt gegen diese Gruppe beim Namen genannt und auch strafrechtlich verfolgt wird.

    Es ist kein Geheimnis wie es Homosexuellen im Islam an den „Kragen“ geht.

    Allerdings kann ich den Sinn einer CSD-Parade auch nicht mehr nachvollziehen. Entweder man gehört dazu und grenzt sich nicht auf einer eigens geführten Parade ab oder man möchte bewusst auffallen durch das zur Schau stellen seiner sexuellen Neigung.

    Das wird bestimmt noch eine spannende Angelegenheit.

  6. Ich finde interessant, dass man den (vermeintlich) Rechten immer vorwirft zu diskriminieren, aber wenn sie dann das Gegenteil tun ist es auch nicht in Ordnung.

    Genau wie ich, ich akzeptiere Schwule und Lesben, aber ich fördere sie nicht. Das Problem, das WILL keiner verstehen – aus Kalkül.

  7. Ein Selbsttor für Pro-Köln! Was hat diese Partei mit der linken Schwulen- und Lesbenbewegung von Roth und Beck zu tun? Etwas mehr Distanz wäre besser!

  8. Wie genial ist das denn? Bin mal gespannt wie die Stadt und Veranstalter aus der Nummer rauskommen.

  9. Pro Köln ist (leider) die einzige Partei, die anspricht, wie Schwule durch den Islam bedroht sind. Die CSD-Leute werden sich noch wundern, wie Schwule unter einer islamischen Diktatur verfolgt werden, wenn es in Deutschland erstmal so weit ist. Immerhin: Nicht alle schwulen Aktivisten sind dermaßen blind vor den Islamismus-Gefahren. Erst gestern ist bei Europenews ein Interview mit Daniel Krause erschienen: http://europenews.dk/de/node/67561

  10. Beim CSD nicht das islamsiche Recht für Homosexuelle vergessen:

    Art. 110: Die hadd-Strafe für Homosexualität in der Form des Verkehrs ist die Todesstrafe. Verurteilte werden im Iran durch öffentliches Erhängen getötet.

  11. also das hat Pro ja echt druff, auch wenn ich den CSD im Besonderen nicht so toll finde, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass sich alle möchtegarnichgern-Demokraten der Blockparteien nun wohl damit auseinandersetzen müssen 😀

    Nun schauen wir mal wer die “Perfiden”, “rassistischen”, “rechtsextremen” sind und wer hier wen auszugrenzen versucht.

    Tolle Aktion von Pro

  12. Wenn der Westen schon bald den Mohammedanern das Feld überlassen muss, dann nicht zuletzt wegen des sexuellen Liberalismus, des Libertinismus. Eine Welt, in der alle gerne viel Sex haben wollen und aufgrund der herrschenden Normen auch in jeder gewünschten Aberration bekommen, ist naturgemäß familienfeindlich, weil Familien nur in einem gesellschaftlichen Klima der sexuellen Disziplin und Mäßigung gedeihen können.

  13. Wenn unser Gabel ruft, dann kommen wir, ist doch klar! Das wird wieder herrlich – in dem schönen Köln, wo alles so bunt und tolerant ist hahaha und (muslimische) Minderheiten den höchsten Schutz genießen, hahaha! Hoch auf dem braunen Waaaagen, na dann …

  14. Weder Homosexualität noch die Zugehörigkeit zu einer Opposition sind ein Verbrechen, das ist richtig.
    Jedoch:
    – Homosexuelle strapazieren unsere Krankenkassen extrem, weil sie zusätzlich typische Krankheitsbiler aufweisen wie AIDS, Syphilis, Tripper, Chlamydia, diverse Suchten bis hin zu Depressionen etc., die zu ca. 75% auf sie entfallen, obwohl ihr Bevölkerungsanteil bei nur 3 – 5 % liegt.
    – Homosexuelle treiben nicht nur ca. 8 mal häufiger Sex mit Kindern, sondern je Fall auch etwa 5 mal mehr als Heterokindesverführer.
    – Homos haben einen eigenen Jargon, besonders verächtlich gegenüber uns Heteros: Frauen sind Kühe (mit Blick auf deren häßliches Abdomen), Männer sind Blinde (weil sie keine Ahnung von richtigem Sex haben) und Kinder nennen sie Hosenscheißer in Anspielung darauf, daß viele von ihnen Schei.. mögen und sich sogar kredenzen.
    – Homos sehen sich als Avantgarde der Menschheit und wollen die Hetergesellschaft beherrschen und ausbeuten. Entsprechende sitzen sie längst in den höchsten Posten, siehe Wowereit, Westerwelle, Beust oder Delanoe in Paris.
    Pro Köln ist mehr als nur eine Oppositionspartei. Es gibt m.W. keine scharfe Tennlilnie zum Rechtsradikalismus wie bei DIE FREIHEIT oder PI und manch Ehemaliger ist in ihren Reihen zu finden. Sie wehren sich nach meinem Dafürhalten auch nicht wirklich gegen Zulauf von der falschen Seite.

  15. Das nennt man wohl den Ultra-Ur-Knall, ich bin über den Einfallsreichtum begeistert, über den „CSD“ nicht so.

    Es wird wohl ein Gipfeltreffen mit „Claudi“, „Becki“, „Westi“, „von Beusti“ und „Wowi“ geben, Strategien, Maßnahmen und Gegenmaßnahmen werden beraten.

    PRO – ALARM in der Bundesrepublik.

  16. Mein Gott!

    Geahnt habe ich es immer schon!

    Es gibt auch ganz arg böse böse rechtspopulistische und rechtsradikale Schwule!

    Und die passen einfach nicht ins primitive schwarzweis Weltbild gutmenschlicher und rotgrüner Dumm-Menschen!

    🙂 🙂 🙂

  17. Das es ein aufrichtiges Anliegen von Pro Köln ist , wird von den Gutmenschen ,Linken und Blockparteien gar nicht ins Kalkül gezogen.
    Dieser Gedanke scheint für alle ganz unmöglich.
    Widerspricht doch solch eine Aktion allen Vorbehalten gegen die „Rassisten“ und wie auch immer sie benannt werden.
    Eine sehr gute Aktion , ich werde auch da sein , als Hetero !!!

  18. #17 WahrerSozialDemokrat

    Kann ich persönlich nachvollziehen. Aber so wie Karneval ist eben auch der CSD inzwischen „total Mainstream“, auf dem sich jedes Jahr die Mottowagen sämtlicher etablierter Parteien tummeln, selbstverständlich auch der „wertkonservativen“ CDU ….

    Ein Fremdkörper wie PRO KÖLN ist der Supergau für die altparteien und ihre Seilschaften in der organisierten Homolobby. Wobei die Vereinspitzen der schwulen erhebliche Probleme haben, diskriminierende Ausschlußmaßnahmen intern zu rechtfertigen, da die „Community“ naturgemäß eine Antenne für Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen hat!

  19. „Die Freiheit“ soltle sich mal ein Beispiel an den Aktionen von Pro nehmen!

    Ich bin begeistert von Pro!

    Von der Freiheit hört und sieht man absolut nichts mehr! Sind die abgetaucht oder gar schon im Untergrund? 🙂

    Es wird Zeit dass „Die Freiheit“ mit Pro fusioniert zur „Pro Freiheit“!

  20. weil Spannungen programmiert sind zwischen dem traditionell linken Lager der schwullesbischen Bewegung und der rechtsgerichteten ProKöln-Initiative,

    Die voll gegen den Papst opponierenden (weil der sie (noch) nicht kirchlich trauen will) linksgrünen lesbischen und schwulen Vollidioten werden wahrscheinlich auch dann noch an einen Scherz und den Transkulturalismus glauben, wenn sie vor dem eigens für sie errichteten Baukran stehen.
    Wobei ich jetzt nicht weiß wie Lesben Schariakonform behandelt werden. Frauen haben es ja entgegen landläufiger Meinung im Islam in mancher Hinsicht durchaus auch mal etwas besser als Männer. Sie müssen sich z.B. weniger in die Luft sprengen, auch wenn sie sich da ein wenig emanzipiert haben. Es ist ja ein weit verbreiteter Irrtum (Ideologie), der Islam unterdrücke nur die Frauen und die Männer im Islam profitierten. (wovon eigentlich, wenn mir das mal die Feministinnen und alle die sich ihnen vor die Füße werfen, erklären könnten?) Der Islam ist gegen alles Lebendige gerichtet!
    Und mit dem Feminismus hat sich dann ja auch.

  21. #8 john3.16 (16. Mai 2013 15:07)

    Ein Selbsttor für Pro-Köln! Was hat diese Partei mit der linken Schwulen- und Lesbenbewegung von Roth und Beck zu tun? Etwas mehr Distanz wäre besser!
    ———————–
    Sie müssen es ja wissen! Warum soll man sich ständig von irgendwas oder -wem distanzieren? Das machen andere schon zur Genüge. Auch wir sind bunt und tolerant, na und? Passt das auch wieder nicht?

  22. Wir wissen alle wie das endet.

    Antifa-Schläger-Einheiten werden aufmarschieren und mit der von rotgrünen Dumm-Menschen versehenen Narren- und Straffreiheit dürfen sich die Feinde der Demokratie dann am Wagen von Pro austoben.

    Pro sollte Wasserpistolen, ein paar Eimer kaltes Wasser und Kamellen mitnehmen um die Antifa-Schläger-Einheiten zu begrüßen! Gerade Kamellen eignen sich gut als Wurfgeschosse und ein paar Eimer kalten Wasser werden die Antifa-Schläger-Einheiten abkühlen!

    Das wird ein Spaß werden!

    🙂

  23. Kein Mensch nimmt den „Pro“-Leuten ab, dass sie ehrlich die Sache der Homo-Aktivisten vertreten, das Ganze ist der Gipfel der Heuchelei. Oder wie wollen sie erklären, dass sie auf einem CSD-„Motivwagen“ mitfahren und ihr Vorsitzender Beisicht bei diesen widerwärtigen „kreuz.net“-Schwulenhassern veröffentlicht hat? Die Homosexuelle nur „Homo-Perverse“ und „Homo-Gestörte“, „Kotstecher“ genannt haben?

    Die Kölner „Pro“-Ex-Stadträtin Regina Wilden bestreitet zwar, dass der „kreuz.net“-Artikel „Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?” von Beisicht stammte („Kreuz.net hat vermutlich mit eigenen Worten wiedergegeben, was von Markus Besicht auf der Seite von pro Köln veröffentlicht worden war“), sie bestreitet aber nicht, dass sie selbst wiederholt in diesem Sumpfgebiet tätig war.

    Wilden bei „kreuz.net“: „In der evangelischen Antoniterkirche im Stadtzentrum von Köln findet heute wieder der traditionelle gotteslästerliche ,Gottesdienst‘ zum Homo-Auflauf ,Christopher-Street-Day‘ statt. … Mir tut diese Kirche leid, weil sie mir dadurch vorkommt, als werde sie entehrt. … Sie hat die Nase immer vorn, wenn es gilt, die Homo-Ideologie zu fördern.“ Und die tun jetzt so als ob?

  24. Aus dem „Queer“-Artikel:

    Judith Wolter hatte 2004 im Gespräch mit dem Szenemagazin „Box“ gefordert, den CSD abzuschaffen; auch die städtische Förderung für das LGBT-Zentrum „anyway“ stellte sie in Frage.

    Ziemlich wendig, die Dame…

  25. Schlimm ist, daß die Homos über die Bi-Szene ihre gefährlichen Infektionskrankheiten auch in die Heteroszene einschleusen.
    Ferner, daß per Gefälligkeits-Einladung eingeschleuste HIV-ler aus dem Ausland prompt hier Abschubschutz genießen und mit etwas Glück lebenslang eine kostenlose Komfortbehandlung auf unser aller Kosten erfahren.
    Darüber zu berichten ist sogar bei PI inkorrekt.

  26. #19 coolkeeper

    Das deckt sich mit meinem Beobachtungen als jahrelanger Partygänger im kölner Raum.

    Bisher schwankte ich bei künftigen Wahlen zwischen 3 Parteien. Eine davon hat sich hier gerade ausgeschlossen.

  27. Kurz vor Zochbeginn wird die Polizei schwerwiegende technische Mängel am Fahrzeug entdecken…

  28. Sehr geil !!!
    Im Exzess natürlich nicht erwähnt wird, dass der Anmelder von pro Köln selber schwul ist.

  29. Vielleicht sollte es mal einer den rotgrünen Volldeppen sagen wie im Mutterland des Islam, in Saudi Arabien, mit Schwulen verfahren wird!

    Die werden zu Tode gepeitscht!

    Nur so viel zur Toleranz und zur Friedliebigkeit des Islams! Jeder Depp kann doch sehen dass wenn der Islam das Sagen hat es aus ist mit bunt und Multi-Kulti und erst recht mit der sexuellen Selbstbestimmung.

    Gerade unseren islamophilen rotgrünen Spinner sei doch mal ein Selbstversuch angeraten. Die sollen mal als Mann mit einem anderen Mann nur mal so zum Spaß durch ein moslemisch beherrschtes Stadtteil Hand in Hand zur späteren Stunde laufen.

    Ich denke mal, wenn die die kulturelle Bereicherung durch unsere moslemischen Fachkräfte überleben, werden die mit Begeisterung bei Pro einsteigen!

    Wetten? 🙂

  30. „Pro“ würde alles tun, um wahrgenommen zu werden. Dass ein derartiger machtpolitischer Opportunismus mehr als abstoßend ist, erklärt sich von selbst.

  31. Bereits am Eröffnungstag musste das Barbie-Haus am Alexa in Berlin-Mitte geschlossen werden. Ein Mann stürmte mit einem brennenden Holzkreuz in das pinke Haus. Schon am Vormittag versammelten sich etwa 30 Demonstranten. 150 sind derzeit auf dem Weg zum Alexa http://www.tagesspiegel.de/berlin/pinkes-streitobjekt-am-eroeffnungstag-geschlossen-mann-stuermt-mit-brennendem-holzkreuz-in-das-barbie-haus/8216142.html?google_editors_picks=true

    PS: mir faellt dazu nichtsmehr ein..

  32. mit einem eigenen Mottowagen teilnehmen. „Proud to be Kölsch gegen die Diskriminierung sexueller und politischer Minderheiten in Köln“

    <

    ROFL selten so gelacht!

  33. „Nicht auszudenken …“ – allein dieser muttihaft-spießige Aufschrei lohnt die ganze Aktion. Man muß es PRO KÖLN wirklich lassen: Sie haben geniale Einfälle. Und Mut! Diesmal: Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen.
    „Das Problem: Nach dem Versammlungsrecht kann man niemandem die Teilnahme an einer Demonstration verbieten.“
    Liebe verheuchelte, konsensimprägnierte Systemlinge: Ja, da habt Ihr ein Problem. Wäret Ihr nur halb so verbiestert, ideologisch verkleistert, spießig, intolerant, borniert und peinlich, wäre es nämlich keins. Dann – ja dann wäre es wirklich die von Euch so oft postulierte „bunte Gesellschaft“. Und nicht die von Systemwanzen vermuffte, angstbesetzte Klitsche, vor der wir jetzt leider stehen.

  34. Wenn die Homosexuellen auf ihre Problematik mit dem Islam aufmerksam machen wollen, dann sollen sie das selber tuen. Dafür brauchen die Pro nicht. Wenn die PK Homosexuelle nun dazu instrumentalisiert werden um islamkritische und vielleicht auch wieder mal islamfeindische Parolen zu verbreiten, färbt das nachher auch noch auf die Homosexuellen ab. Da werden nachher noch unschuldige Schwule vom Moslemmob verprügelt oder niedergestochen, nur weil die PK mal wieder auf Stimmenfang war.

    Überhaupt habe ich noch nie gehört, daß ein bekennender Schwuler Mitglied bei ProKöln ist. Urkölner haben mit dieser Partei sowieso nichts zu tuen. Die schreiben sich zwar Köln auf die Fahne und behaupten immer das sie ach so kölsch seien, hocken dann aber Karneval hinter schalldichten Fenstern im Keller. ProKöln ist eine Heuchler-Partei deutscher Immigranten und eine Beleidigung für jeden kölschen Patrioten.

  35. Das ist eine sehr kreative Aktion und bringt das Thema Homophobie in die Öffentlichkeit.
    Ich kann mir auch schon ein gutes Wagenmotiv vorstellen.
    Angedeuteter Baukran, Jörg Gabel und Markus Beisicht in Leder und bunten Püscheln, das hat doch was

  36. #28 Heta (16. Mai 2013 15:55)

    Die haben sich wohl das Motto
    „Man muß mit den Wölfen heulen, nur lauter!“
    zu Herzen genommen.

    Bin persönlich sehr gespalten: auf der einen Seite demaskiert das diese ganzen „Rassismus“- und „Diskriminierung“-Schreihälse, wenn sie selber diskriminieren, das sehe ich sehr positiv.
    Auf der anderen Seite lehnt PRO weitergehende Rechte für die Queeries ab, und die gehören ja zu den Zentralforderungen der CSD´s.
    Glaubwürdigkeit sieht anders aus…

  37. #30 Heta (16. Mai 2013 15:55)

    Im übrigen meine ich, dass man durchaus eine innere Abneigung gegen Homosexualität haben kann (oder muß man umerzogen werden?) und gleichzeitig für die Straffreiheit für homosexuelle Handlungen sein kann, und gleichzeitig homosexuelle Propaganda verbieten könnte. So ist das offiziell in Rußland und so enen ähnliche Haltung hat auch Gabel. Aber PRO würde auch ich da härter einschätzen.

  38. #46 johann (16. Mai 2013 16:24)

    Ich kann mir auch schon ein gutes Wagenmotiv vorstellen. Angedeuteter Baukran, Jörg Gabel und Markus Beisicht in Leder und bunten Püscheln, das hat doch was

    Ja, Michael (nicht Jörg!) Gabel und Markus Beisicht in Leder und mit buntem Plüsch – da freust du dich drauf, was? 😀

  39. Also ich habe eine innere Abneigung gegen Homosexualität.
    Rational betrachtet gibt es jedoch keinen Grund diese zu verbieten. Immerhin stellt die Homosexualität keinerlei Gefahr für das Land oder für mich da.
    Wenn es eckelig wird schaue ich einfach weg und damit ist es erledigt.
    Was die also untereinender so „treiben“ geht mich im grunde nichts an und es interessiert mich auch nicht.

    In der Frege Islam und Homosexualität sollten wir, wie ich finde, klar eine Position für die Homosexuellen einnehmen.
    Die Homosexuellen haben den Moslems, genau wie uns, nichts getan und werden von denen ermordet. Das ist abschäulich und zeigt die Intoleranz und Mordlust der Moslems.

  40. Ehrlich, ich finde die Idee gut und witzig!

    Man sollte sich auch nicht immer so bierernst nehmen und eines muss man PRO NRW lassen.

    Sie sind überall in ihrere Gegend dabei.

  41. @ #25 Geert Mueller (16. Mai 2013 15:47)

    “Die Freiheit” soltle sich mal ein Beispiel an den Aktionen von Pro nehmen!

    Ich bin begeistert von Pro!

    Von der Freiheit hört und sieht man absolut nichts mehr!

    Mäh Mäh Mäh Muh mecker mecker mecker

    Geh doch mal nach München, dort ist jede Woche „Rama Zamba“ mit der Freiheit und Stürzenberger!

  42. Das wäre doch eine geradezu geniale Pro Köln-Strategie: eine CSD-Parade gänzlich verhindern.
    Wenn das gelingt, wähle ich Pro!
    Wenn die sich aber auf diese Weise anschleimen, dann verlieren sie meine Sympathie.

  43. #53 Wilhelmine (16. Mai 2013 16:42)

    Ich war schon ein paar Mal in München und habe Michael geholfen! 😉

    Blöderweise ist das jedesmal ein großer Aufwand für mich, da ich nicht in München oder in Bayern wohne.

    Aber mal ganz ehrlich: Außer München ist doch tote Hose bei der Freiheit, der übrigens meine ganze Sympathie gehört.

    Wieso tut sich da nichts mehr?????

  44. Oh oh, Bessermenschen-LaLaLand wird auf eine „harte“ Probe gestellt. Das werden die sich nicht gefallen lassen. Ich bin gespannt wie die Spindoktoren der Massenwohlfühlverblödungspresse darauf reagieren werden. Das war bestimmt noch nicht alles.

  45. Ich finde das von PRO Köln eine tolle Aktion !!!
    Ich bin Hetero und hatte noch nie Probleme mit Homosexuellen, weder im positiven noch im negativen. Eine moralische Entrüstung wäre mir da fremd.
    Auch fühle ich mich in keinster Weise von Ihrem Lebensstil bedroht oder Beeinträchtigt.
    Darum kann ich auch den nötigen Respekt aufbringen diese Leute zu tolerieren.
    Und dafür steht ja Pro Köln, für Toleranz, Gleichberechtigung, Gewaltfreiheit und Grundgesetz, quasi für die FREIHEIT 🙂

  46. #18 WahrerSozialDemokrat (16. Mai 2013 15:34)

    Meine Welt ist das nicht.

    Wie andere während Karneval aus Köln flüchten, flüchte ich am CSD aus Köln.
    ——————-
    Nun mal etwas locker vom Hocker, WSD! Ein bißchen Spaß muss sein …hin und wieder …

  47. #25 Geert Mueller (16. Mai 2013 15:47)

    “Die Freiheit” soltle sich mal ein Beispiel an den Aktionen von Pro nehmen!

    Ich bin begeistert von Pro!

    Von der Freiheit hört und sieht man absolut nichts mehr! Sind die abgetaucht oder gar schon im Untergrund? 🙂

    Es wird Zeit dass “Die Freiheit” mit Pro fusioniert zur “Pro Freiheit”!
    ——————

    Also bitte: Sowas ist doch nichts für die seriöse FREIHEIT! Und falls wir in diesem Leben doch noch mal zusammenkämen, bleibt natürlich der Name „PRO DEUTSCHLAND“, denn einen besseren gibt es nicht!

  48. In den Kommentaren hier mal wieder ersichtlich, wie nah sich die Brüder im Geiste, Christen und Moslems doch sind.

    Kein Wunder, wenn in dem anderen dreckigen Schmierblatt aus der Bronzezeit, genau wie im Islam die Todesstrafe für Homosexuelle gefordert wird.

  49. #29 Geert Mueller (16. Mai 2013 15:54)

    Wir wissen alle wie das endet.

    Antifa-Schläger-Einheiten werden aufmarschieren und mit der von rotgrünen Dumm-Menschen versehenen Narren- und Straffreiheit dürfen sich die Feinde der Demokratie dann am Wagen von Pro austoben.

    Pro sollte Wasserpistolen, ein paar Eimer kaltes Wasser und Kamellen mitnehmen um die Antifa-Schläger-Einheiten zu begrüßen! Gerade Kamellen eignen sich gut als Wurfgeschosse und ein paar Eimer kalten Wasser werden die Antifa-Schläger-Einheiten abkühlen!

    Das wird ein Spaß werden!
    ————————-
    Das mit den Wasserpistolen müsste gehen! Auf einer unserer Wahl-Kundgebungen in Bonn schossen die süßen Antifentenkinder auch mit mit ihren Kinder-Wasserpistolen auf mich. Die Polizei hat nichts unternommen. Müsste dann ja auch im umgekehrten Fall auch klappen oder etwa nicht?

  50. Ich selber bin nicht schwul und werde es wohl auch nie werden. Aber die Pro Köln Teilnahme am CDS ist ein Zeichen für Toleranz und gegen Homophobie. Unter normalen Umständen hätte Pro Köln sicher nie am CSD teilgenommen, aber im Lichte der zunehmenden Bedrohung von Homos durch islamische Religionsgläubige macht diese Aktion einfach Sinn. Und Michael Gabel ist nun mal nicht nur Kölner und Pro Köln Funktionär, sondern auch bekennender Schwuler. Ich mag seinen Intellekt und seinen Mut. Pro Köln/ Pro NRW ist antisexistisch, antirassistisch, antisemitisch. ….All das, was uns grünlackierte Nazis so gerne andichten möchten.

  51. Super Aktion! Wir kommen alle zum Wagen!

    Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!! Allah allaaf!!!

  52. @ #8 john3.16 (16. Mai 2013 15:07)
    Ein Selbsttor für Pro-Köln! Was hat diese Partei mit der linken Schwulen- und Lesbenbewegung von Roth und Beck zu tun? Etwas mehr Distanz wäre besser!

    Genau das ist es nicht. Denn genau im Gegenteil zu Beck, Roth und ihren faschistoiden Anhängern, die beim CSD genug mitlaufen, verurteilt man nicht einen Menschen in all seinem handeln, nur weil er eine andere Meinung hat.

    Denn es sind die Becks und Roths dieser Erde, die einen Menschen abwerten, weil er eine ander Meinung hat.

  53. SUPER Pro!
    Weiter so!
    Und am Besten auch noch ein Infostand direkt neben den Grünen und Linksfaschisten sowie Piraten (wen ich die sehe, erinnert mich immer an Asterix und Obelix, wo die Piraten sich selbsr versenken).
    Und wenn ich da an DieFreiheit in NRW denke, dann höre ich nur von Gezänke, Rücktritten und sonst nen Müll.

  54. Von der Grundidee nicht schlecht. Aber man sollte aufpassen, daß da keine Mißverständnisse entstehen.

    Homo-Sonderrechten ist selbstverständlich eine klare Absage zu erteilen. Es geht hier nur um die elementaren Menschenrechte wie Leben und körperliche Unversehrtheit, die auch den sittlich fehlgeleiteten zustehen.

  55. #62 Pro Aachen (16. Mai 2013 17:44)

    Ich selber bin nicht schwul und werde es wohl auch nie werden. Aber die Pro Köln Teilnahme am CDS ist ein Zeichen für Toleranz und gegen Homophobie.

    „Homophobie“ ist ein linker Kampfbegriff, um Befürworter der traditionellen Ehe zu pathologisieren. Bitte nicht die Begriffe unserer Gegner übernehmen!

  56. Super, aber eigentlich hätte man den Zusatz auch weglassen können.

    Aber dann hätten sie sich wie üblich irgend einen Blödfug aus den Fingern gesaugt.

  57. Und nicht vergessen: Straftaten nach den §§ 183, 183a StGB dokumentieren und zur Anzeige bringen!

  58. Ich frage mich wie viele muslimische Kulturbereicherer bei der Parade mitmachen.
    Nicht nur am Rand stehen, mittendrin meine ich.
    Hat jemand mal den prozentualen Anteil an schwulen und lesbischen Muslimen in Erfahrung gebracht?
    Wie viele von denen „outen“ sich eigentlich?

  59. #37 Geert Mueller (16. Mai 2013 16:05) „Vielleicht sollte es mal einer den rotgrünen Volldeppen sagen wie im Mutterland des Islam, in Saudi Arabien, mit Schwulen verfahren wird!
    Die werden zu Tode gepeitscht!“

    Dann muss man diesen Debütanten der SM-Szene eben mal erklären, dass sie vorher ein Codewort vereinbaren müssen, damit der aktive Teil weiß, wann es genug ist.

  60. @ #56 Geert Mueller (16. Mai 2013 17:24)
    #53 Wilhelmine (16. Mai 2013 16:42)

    Wieso tut sich da nichts mehr?????

    Totgesagte leben länger 😉

  61. Ups, gerade vergessen.

    „Proud to be Kölsch – gegen die Diskriminierung sexueller und politischer Minderheiten in Köln“

    Hätte ich der PRO gar nicht zugetraut.
    Überrascht mich schon ein wenig.

  62. Ich kenne in Köln einige Leute, die mit Männern ins Bett gehen (ich vermeide bewusst die Bezeichnung „Leute_innen aus der schwullesbischen Szene“, weil ich diese Klassifizierungen nicht mag – letztlich gehts um rein Privates im Schlafzimmer und nicht um eine Bevölkerungsgruppe…) und diese Leute finden es ganz nervig, ständig von den Rotgrünen als Klientel vereinnahmt zu werden.

  63. …die Ausländerfreundlichkeit bei vielen Schwulen beschränkt sich eigentlich eh nur darauf, den Türken auf ein Sexobjekt zu reduzieren… wie alles andere auch.

  64. Pro Köln hat da etwas falschverstanden!!

    Putin ist der Böse! PUTIN, PUTIN, PUTIN.

    und der Lukaschenko!!

    Das sind WEISSE! Und die sind schwulenfeindlich!

    Und Kardinal Meisner ist der BÖSE!

    Und auch die Polen sind böse!!

    Nur gegen die darf demonstriert werden, denn es sind weisse, abendländische Täter!!

    Der Islam ist ein Opfer! Genau so ein Opfer wie die Schwul_lesbisch_innen auch!

    Daher stehen Beck und Co seit an seit mit den Salafisten!

    Wer gegen Ausländer hetzt, der hetzt auch gegen Schwule…etc

    bla bla

  65. Den meisten scheint die Idee zu gefallen. Ich finde es auch eine originelle Idee.

    Ich bin zwar auch kein Fan von solchen Veranstaltungen wie CSD aber wir Islamkritiker sollten endlich aufhören uns ständig gegenseitig zu beharken. Jeder der sich in der Islamkritischen Szene umschaut, wird feststellen das sie sehr gemischt ist. Der eine ist Hetero, der andere Schwul, einer ist Religiös, der andere Atheist. Der eine findet Atomkraft toll, der andere nicht so. Dieses gegenseitige Gegeneinander-Gestänkere geht mir manchmal auf den Keks und unsere Gegner lachen sich ins Fäustchen. Nur gemeinsam sind wir stark!

  66. Kommt die AfD auch? Dann wird der Urlaub auf Mykonos, Lesbos und auf Ibiza wieder bezahlbar 🙂

  67. Ich frage mich, was hier manche für pro-schwule Probleme haben. Aus meiner Sicht ist es ganz einfach: Sexualität ist Privatsache. Ich lehne es ab, wie in der Grundschule meiner Kinder „Aufklärung“ mit Bananen (zum Überstreifen) und Tampons (zum Reinstecken) betrieben wird. Und genauso lehne ich es ab, wenn im Gymnasium des größten Kindes homosexuelle Rollenspiele durchgeführt werden.
    Die technischen Hintergründe der Sexualität wissen die Kinder früh genug, und wenn sie dann wie in der DDR in der 8. gelehrt werden: ok. Aber die Propagierung von Dingen, die Kinder völlig überfordern („Streicheln des Kitzlers“, „Orgasmus ist wie ein wilder, beglückender Schauer“ und ähnliches in den Materialien der BZgA) lehne ich ab. Und so lehne ich auch die in den Medien forcierte Schwulerei ab, obwohl ich den mir bekannten Homos nicht anders als allen anderen Menschen gegenüberstehe, wenn sie mich denn behandeln wie einen normalen Menschen. Und aus diesem Grund finde ich es völlig in Ordnung, auf dem CSD mitzumarschieren. Es geht ja nicht darum, andere zum Schwulsein zu Bekehren, sondern Anstand und Toleranz zu fordern. Und wer gegen Anstand und Toleranz ist, hat ein echtes Problem. Der könnte Faschist oder Linker werden, hat es bloß noch nicht begriffen.

  68. Ich finds gut. Sollen ruhig mitmachen.

    CSD ist für alle da, heisst es.
    Und bunt, tolerant, usw.
    Aber jetzt soll ausgesiebt werden,sehr heuchlerisch.

  69. 😀 😀

    Ich find das lustig, bei PRO ist ja mindestens ein Schwuler vetreten und gegen Schwule an sich gibts ja nichts zu sagen.

    Nun sind die Moscheegemeinden aber im Zugzwang, um in der Weltmeisterschaft im Toleranzbekunden nicht rechts überholt zu werden.

    Ob sich Eimann Maizick schon schminkt und den Zentralrat mit einem lustigen Motivwagen angemeldet hat?
    Ein paar der tuckig eye-gelinerten Salafisten sollte er doch finden können.

    😀

  70. Ich glaube, dass Pro-Köln die Teilnahme am CSD nicht guttut. Denn die Leute da sind politisch oft korrekt und vertreten z.B. Gender-Mainstream und noch mehr Unsinn.

    Hier ist es wirklich besser, sich fernzuhalten.

  71. #20

    Bitte geh einfach.

    #49

    „gleichzeitig für die Straffreiheit für homosexuelle Handlungen sein kann, und gleichzeitig homosexuelle Propaganda verbieten könnte. “

    Nein, das geht nicht, da es dem Recht auf freie Meinungsäußerung widerspricht und der blanke Horror für jeden heranwachsenden oder erwachsenen Homosexuellen ist.
    Denn: Du kannst mit niemandem sprechen wenn du merkst dass du es bist und du kannst keine Gleichgesinnten kennenlernen und du kannst keinen Homophobieabbau in der Bevölkerung beitreiben, da es verboten ist.
    Ergebnis ist dann das hier:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/23-jaehriger-offenbar-aus-schwulenhass-zu-tode-gefoltert-a-899363.html

  72. Großartige Idee da mitzumachen! Die erste wirklich gute Antwort auf die andauernden frechen Störversuche von Rot-Dunkelrot-Grüner Seite bei Rechten Kundgebungen!

    Wenn sich das Linke Gesocks über RECHTE Schwule aufregt, regt es sich immerhin über Rechte SCHWULE auf. Und das geht eigentlich nicht.

    Seltsam ist ja, dass gerade auch Lesben und Schwule, sofern sie Links sind, irre Multikulti-Begeisterung zeigen. Haben offenbar noch nie von Baukränen gehört …

  73. Großartige Idee, da mitzumachen! Die erste wirklich gute Antwort auf die andauernden frechen Störversuche von Rot-Dunkelrot-Grüner Seite bei Rechten Kundgebungen!

    Wenn sich die Linke Szene über RECHTE Schwule aufregt, regt es sich immerhin über Rechte SCHWULE auf. Und das geht eigentlich nicht.

    Seltsam ist ja, dass gerade auch Lesben und Schwule, sofern sie Links sind, irre Multikulti-Begeisterung zeigen. Haben offenbar noch nie von Baukränen gehört …

  74. Jetzt muss ich doch mal was los werden.
    @Zio
    Die Homoverteilung bei Moslems ist ähnlich wie bei allen anderen zwischen 5 und 10%.
    Outings liegen bei 0. Hatte bisher mit 3 Moslems etwas, denen ich das nicht angesehen habe geschweige denn sie mir das erzählt haben.
    Und was waren ganz schlimme Beziehungen. Man darf sich nirgendwo in der Öffentlichkeit zeigen etc.pp.
    Sie hatten Todesangst, dass auch nur einer ihrer moslemischen Freunde oder Familienmitgliedern etwas mitbekommt. Eigentlich tun sie mir leid.
    Dann sollten viele hier die Homolobby nicht mit dem Ottonormal Schwulen verwechseln. Viele Homos in meiner Altersgruppe, würde man in der heutigen Gesellschaft ausländerfeindlich bezeichnen.
    Türken gehen mal gar nicht, genauso wie sämtliche Araber etc. Schwarze sind auch ganz arm dran.
    Es gibt immer wieder mal Ausnahmen, aber die meisten stehen auf das pöhse arische Menschenbild.
    Blonde Haare, Blaue Augen, Weiß. Also den Durchschnitsseuropäer.
    Und ganz sicher stehen Schwule NICHT AUF SCHEISSE !?
    Wie kann man so einen Müll hier überhaupt absondern?
    Lernt man das beim Stammtisch der Holocaustleugner?

  75. Find die Aktion von PRO ein wenig lächerlich, weil durchschaubar, glaube kaum das es ihnen um das Wohl der Homos geht.

  76. Da der Kölner CSD sowieso schon lange nur noch eine kommerzielle Werbeveranstaltung und fast keine politische Demonstration mehr ist, kann doch auch jeder mitmachen, der es will.

    Bin mal gespannt, wie die aufgescheuchten „Hühner“ mit der Problematik umgehen werden.

  77. #93 FddWa (16. Mai 2013 20:59)

    “gleichzeitig für die Straffreiheit für homosexuelle Handlungen sein kann, und gleichzeitig homosexuelle Propaganda verbieten könnte. ”

    Nein, das geht nicht, da es dem Recht auf freie Meinungsäußerung widerspricht und der blanke Horror für jeden heranwachsenden oder erwachsenen Homosexuellen ist.

    Doch in Rußland muß das im Prinzip momentan noch so gehen, da isr das so geregelt. Ich meine in Rußland wurde z. B. eine Homo-Demonstration zu irgendeinem „Krieger-Gedenktag“ verboten. Wegen Würde oder so ählich. Meine steht in Wikipedia bei Homosexualität in Rußland (googlen). Rußland hat eine anders Ordnung. Vielleicht wissen die, dass eine Propagandafreigabe (in dem Sinn wie: wenn ich groß bin, werde ich schwul) die Homolobby zur Terrorisierung der Mehrheitsgesellschaft auf den Plan rufen wird. Minderheiten oder Opfergruppen haben es an sich die Gesellschaft mit Lobbies zu terroriseren, sobald sie nicht mehr diskriminiert werden. Dann wollen sie immer mehr (gilt nicht nur für die Schwulen-Lobby). Das aber zerstört die Mehrheitsgesellschaft, wie in der BRD zu besichtigen. Deshalb vielleicht in Rußland instinktiv dieser hybride Weg.
    Ich denke nicht, dass es einen Königsweg gibt. Es sei denn, die Homosexuellen-Lobby wäre vernünftig oder zu zähmen. Für mich wurde das unangenehm. als man meinte es über die Akzeptanz hinaus aus dem privaten Bereich an die große Glocke hängen zu müssen. „Ich bin schwul und das ist gut so“ und sittlich sind Bilder vom CSD auch nicht mein Geschmack. Aber das ist eben eine Frage der allgemeinen Kultur einer Gesellschaft. Rußland hat und darf jedenfalls (noch) eine andere Kultur haben.

    Klar die entwürdigenden Toilettentreffpunkte für Schwule, wie noch in den Siebzigern (Film von Rosa von Praunheim) sollen nicht sein, aber bitte keine Homo-Lobby und keine große Glocke. Meine Privatmeinung, für die ich zumindest nicht sehe, weshalb ich deshalb geächtet sein sollte und die uneingeschränkten Pro-Schwulen die besseren Menschen sein sollen.

    Sieht der selbst schwule Gabel auch so ähnlich.

  78. „Vielleicht wissen die, dass eine Propagandafreigabe (in dem Sinn wie: wenn ich groß bin, werde ich schwul) die Homolobby zur Terrorisierung der Mehrheitsgesellschaft auf den Plan rufen wird.“

    Genau das wird es sein.
    Ist schon schlimm wie sehr hier die Mehrheitsgesellschaft unter diesem Terror leiden muss.

    “ (in dem Sinn wie: wenn ich groß bin, werde ich schwul)“

    wovon redest du bitte?

    „Minderheiten oder Opfergruppen haben es an sich die Gesellschaft mit Lobbies zu terroriseren, sobald sie nicht mehr diskriminiert werden. “

    Dann erkläre mir doch bitte, auf welche Weise wir die Mehrheit terrorisieren?

    „als man meinte es über die Akzeptanz hinaus aus dem privaten Bereich an die große Glocke hängen zu müssen. “

    Das Problem ist, was bei heteros normales Beziehungsleben ist, ist bei uns „an die große Glocke hängen“. Es wird mit zweierlei Maß gemessen.

    „“Ich bin schwul und das ist gut so”“

    und?

    „und sittlich sind Bilder vom CSD auch nicht mein Geschmack. “

    Meiner auch nicht. Und?

    Bilder von Angela Merkel und Gabriele Kuby sind auch nicht mein Geschmack.

    „Aber das ist eben eine Frage der allgemeinen Kultur einer Gesellschaft. Rußland hat und darf jedenfalls (noch) eine andere Kultur haben.“

    Klar, aber das öffentliche Sprechen über Homosexualität, das Verbieten von Berufsergreifung Homosexueller etc. das geht eben nicht.

    Sonst muss man auch Christenverfolgung und Homosexuellenverfolgung und Frauenunterdrückung in der islamischen Welt als Kulturelle Eigenheit akzeptieren gegen die man der politischen Korrektheit wegen nichts sagen oder machen darf.

    Das was in Rußland pssiert ist nicht mehr als ein Ablenkungsmanöver. Man konstruiert eine Bedrohung, denn mehr als auf der Strasse nicht totgehauen werden wollen russische Homos nicht, gibt dem Volk einen Schuldigen an der schlechten Allgemeinlage und schon sind die verantwortlichen Politiker aus dem Schneider.

  79. Das ist das was ich an PRO bewundere! Die haben praktisch nichts und schaffen es immer wieder trotzdem eine riesen Show draus zu machen.

    Selbst wenn jetzt ein Anti-PRO Notstandserlaß kommen sollte, um die Teilnahme zu verbieten oder sich die Dimmi-Kirchen mit Volker Beck solidarisch erklären, hat es sich schon gelohnt. Wenn die Schwulen sehen wie die antideutschen Schwulenlobbyisten sie im Stich lassen und das Ansprechen der Probleme knebeln, dann werden sie sich ihre Gedanken machen.

  80. An die Leute von PRO:

    Gegen die zu erwartenden Instrumentalisierungsvorwürfe, guckt Euch mal an was Volker Beck anscheinend in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“ aus dem Foerster-Verlag geschrieben hat und ob ihr dieselben Befürchtungen habt wie ich.

    http://web.archive.org/web/20120513044723/http://www.in-kuerze.de/kolumne/marxismus/79-linke-logik-gegen-kinderschaender-sein-ist-naz

    Es folgt ein kurzer Abschnitt zu den Grünen, die er als den „ersten Versuch linker Kräfte in der Bundesrepublik im Bündnis mit aufgescheuchten Kleinbürger(-innen), Tierschützer(-innen), Anthroposophen(-innen), Christ(-innen) […] und Dissidenten aus dem liberaldemokratischen Spektrum der FDP und der SPD-Linken, den Sprung ins Parlament zu schaffen“ bezeichnet.

    Instrumentalisieren der grünen Basis?

    Den Abschluß bildet dann der oft zitierte Satz „Allein die Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

    Instrumentalisieren der Homosexuellen um Pädosexualität zu legalisieren?

    „Die Kinder in den Armen der Pädos sind die Revolutionäre von morgen!“

    Um antideutsche Revolutionäre zu produzieren?

    Irgendwie ist das zu krank um wahr zu sein. Aber dann wiederum leben wir in einem Land, das Organisationen fördert, die mit Steinen auf die Polizisten schmeissen lassen und das Kirchen hat, die sich für den Islam stark machen.

  81. Islamkritische Veranstaltung in Münster:

    Samstag, 18.05 14:00 Uhr
    Tagesseminar zu Islam contra Frauenrechte. Was haben Zwangsheirat u. Ehrenmord mit dem Islam zu tun? Soziologin und Autorin Serap Cileli, Pädagogin Arzu Gazi und weitere Referent/-innen über islamische Parallelwelten. Veranstalter: Gesellschaft für Aufklärung und Menschenrechte und peri e.V. Dauer bis ca. 18 Uhr.
    Hüfferstift, Großer Hörsaal

  82. #49 ingres

    Im übrigen meine ich, dass man durchaus eine innere Abneigung gegen Homosexualität haben kann (oder muß man umerzogen werden?) und gleichzeitig für die Straffreiheit für homosexuelle Handlungen sein kann, und gleichzeitig homosexuelle Propaganda verbieten könnte.

    Ein Verbot von Homopropaganda allein ist verfassungsrechtlich problematisch, wegen der Meinungsfreiheit.
    Ein Verbot von homophilen Handlungen hingegen ist verfassungskonform. Denn hier werden nicht Meinungen, sondern sittenwidrige Handlungen verboten.
    Damit hat man auch gleich die Homopropaganda im Griff, das war einer der Gründe für den damaligen Paragraphen.

    Eine Wiedereinführung ist durchaus eine Diskussion wert. Zumal er ohnehin nur diejenigen treffen würde, die es propagandistisch nach außen tragen. Wer den Mund hält und es für sich behält, hat auch nach der Wiedereinführung nichts zu befürchten.

  83. Real Satire

    Es wird auch gemauchelt das die NPD gebückt im vorletztem Wagen aufläuft, dicht gefolgt vom letztem Wagen dem STEHENDEM c-s-d-VS.

    Kann das jemand bestätigen ❓

    😆

  84. #48 Aktivposten (16. Mai 2013 16:24)

    #28 Heta (16. Mai 2013 15:55)

    Die haben sich wohl das Motto
    “Man muß mit den Wölfen heulen, nur lauter!”
    zu Herzen genommen.

    Bin persönlich sehr gespalten: auf der einen Seite demaskiert das diese ganzen “Rassismus”- und “Diskriminierung”-Schreihälse, wenn sie selber diskriminieren, das sehe ich sehr positiv.
    Auf der anderen Seite lehnt PRO weitergehende Rechte für die Queeries ab, und die gehören ja zu den Zentralforderungen der CSD´s.
    Glaubwürdigkeit sieht anders aus…
    —————————
    Zum besseren Verständnis:

    PRO hat überhaupt nichts gegen Schwule. Homoehe und Adoption sowie Sonderrechte für Schwule lehnen wir jedoch ab. Herr Gabel tut das übrigens auch. Alles klar?

  85. Ist es nicht so, dass irgendwelche Linke Pro aus Spaß angemeldet hatten?
    Die CSD Organisatoren haben sich dann bei Beisicht gemeldet und gefragt, ob Pro mitmachen will und Beisicht: „Ja klar“ gesagt hat?
    Habe ich zumindest so von Oliver Wesemann gehört.
    Wenn ich mir in queer.de http://www.queer.de/detail.php?article_id=19223 die Kommentare der Schwulen dazu durchlese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Die haben ja gar keine Ahnung, was ihnen mit der Islamisierung droht!

  86. #86 X-Wing (16. Mai 2013 20:03)
    Den meisten scheint die Idee zu gefallen. Ich finde es auch eine originelle Idee.

    Ich bin zwar auch kein Fan von solchen Veranstaltungen wie CSD aber wir Islamkritiker sollten endlich aufhören uns ständig gegenseitig zu beharken. Jeder der sich in der Islamkritischen Szene umschaut, wird feststellen das sie sehr gemischt ist. Der eine ist Hetero, der andere Schwul, einer ist Religiös, der andere Atheist. Der eine findet Atomkraft toll, der andere nicht so. Dieses gegenseitige Gegeneinander-Gestänkere geht mir manchmal auf den Keks und unsere Gegner lachen sich ins Fäustchen. Nur gemeinsam sind wir stark!

    Zustimmung 100% !
    Perfekt beschrieben

  87. #45 Der_Demokrat (16. Mai 2013 16:23)
    . ProKöln ist eine Heuchler-Partei deutscher Immigranten und eine Beleidigung für jeden kölschen Patrioten.

    Ich bin Lokalpatriot und pro Köln Wähler.

  88. Die Welt mit Urlaubstipps für Schwule

    Im Jahr 2012 war Homosexualität in rund 50 Ländern der Welt strafbar. Dazu gehören Ägypten, Tunesien, Marokko oder die Malediven.

    Dort auch Umfrage!

    Sollten homofeindliche Länder boykottiert werden?

    52% Ja, das gebietet der Respekt vor den Menschenrechten.

    37% Nein, Schwule und Lesben können ja woanders hinfahren.

    11% Egal, als Urlauber sollte man sich da nicht einmischen.

    Abgegebene Stimmen: 1.729

    http://www.welt.de/reise/article116289196/Wo-homosexuelle-Urlauber-willkommen-sind.html

  89. #106 Ferrari (17. Mai 2013 01:53)

    Heikel, heikel. Man muß die Behandlung von Homosexualität im Rahmen von Kulturen sehen. Auch wieder heikel, denn darunter fällt dann auch der Islam (zumindest in den islamischen Ländern) und die dort vorgesehenen „Strafen“ lehnt natürlich jeder ab. Wieso dann aber überhaupt Strafen? Es ist nicht wirklich argumentierbar.
    Also wie die Russen das offiziell handhaben ist das formal OK( universell menschenrechtlich gesehen wieder fraglich), ist halt die russische Ordnung. Bei uns so nun wieder nicht denkbar. Ich denke schon, daa man bestimmte Propaganda unter Strafe stellen könnte, wenn auch wieder nei uns nicht denkbar. Wenn jemand also provoziert, indem er Kinder ein Schildchen hochhalten läßt mit: „Wenn ich groß bin, werde ich schwul“ könnte man den Erwachsenen bestrafen. Aber das hängt immer vom gesamtgesllschaftlichen Bewußtsein ab. In Rußland würde sich das (relativ) nahtlos einfügen. Bei uns wieder nicht. Aber wie gesagt, dass Problem ist ohnehin die LObby. Die Russen halten sie in ihrer Ordnung wohl noch unter Kontrolle. Unser Gesellschaftsklima schafft das nicht.
    Aber hier mal ein Übersichtsartikel zur Thematik: Politisch korrekter Weg in den Totalitarismus: Schwulsein als religiöses Bekenntnis

    http://ef-magazin.de/2009/07/06/1329-politisch-korrekter-weg-in-den-totalitarismus-schwulsein-als-religioeses-bekenntnis

    Das Problem ist letztlich die Homosexuellen-Lobby. Da die in die Gesllschaft eingreift, wäre es selbstverständlich, dass die Gesellschaft Gegenmaßnahmen diskutieren darf und es auch tut. In Rußland funktioniert das noch. Bei uns sind solche „natürlichen“ Prinzipien außer Kraft. Durch den Krieg (von linksgrünen Ideologien und „Menschenrechts-Ideologien“) gegen diese natürliche Prinzipien
    ist in unserer Gesellschaft alles aus den Fugen.

    Ich bin auch der Meinung, privat ist das alles kein Problem. Ich bin in München mal aus Versehen in eine Schwulenbar geraten. War alles friedlich. Habe mich zunächst. ohne etwas zu ahnen angeregt unterhalten. Als ich merkte was los war, war ich dann froh, dass es unproblematisch abgegangen war.

  90. Selten so gelacht ! Ich wünsche der Teilnahme an diesem Chaoten-Umzug jeden erdenklichen Erfolg!
    Als Auslanddeutscher keimt bei mir ganz langsam die Hoffnung, dass es doch noch Menschen gibt, die abartigen Tendenzen in Politik, Religion und „Kultur“ Widerstand entgegensetzen. Bislang hatte ich zunehmend die Befürchtung, Deutschland schaffe sich restlich ab und hätte das Feld schon völlig fremden Kulturen überlassen.

  91. #115 ingres

    Die Strafen, die der Islam vorsieht, lehne ich selbstverständlich ab. Ich rede nur von Maßnahmen im Rahmen des rechtsstaatlich erlaubten.

    Das Problem ist letztlich die Homosexuellen-Lobby. Da die in die Gesllschaft eingreift, wäre es selbstverständlich, dass die Gesellschaft Gegenmaßnahmen diskutieren darf und es auch tut.

    Genau das ist das Problem!
    Da muß man Gegenmaßnahmen diskutieren.

    Eine Möglichkeit ist, den Menschen wieder ins Bewußtsein zu rücken, daß Straffreiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Unser Grundgesetz erlaubt die strafrechtliche Verfolgung, wie damals unter dem § 175 StGB geschehen. Das wurde vom Bundesverfassungsgericht so entschieden.

    Ob man den Paragraphen tatsächlich wieder einführt, ist eine andere Frage, und hängt von den Umständen ab.
    Wenn die Homolobby Ruhe gibt und ihr inakzeptables Auftreten einstellt, kann man sicher auch weiter ohne den Paragraphen leben.

    Wenn sie aber so weitermacht, und mit ihren unverfroreren Forderungen ankommt, dann darf man ihr ruhig entgegentreten und sagen: „Hier, mit der Straffreiheit seid ihr schon sehr gut bedient. Wir können auch anders, wenn ihr so weitermacht“.

  92. wunderschöner Knackpunkt:

    Islamfeindlichkeit ist rechtsradikal.
    Schwulenfeindlichkeit ist rechtsradikal.

    die achso alles toleranten Gutmenschen sind mit den schwulenfeindlichen Muslimen (Todesstrafe durch Baukran)in jeder Diskussion über den Islam plötzlich hoffnungslos überfordert…

  93. Ich bin selber schwul und habe die Teilnahme von Pro Köln am CSD mit Begeisterung aufgenommen.
    Dies habe ich auch in der Queer, einem schwulen Magazin, geschrieben. Dort ist es aber zensiert worden.
    Man läßt dort nur die linken bis linksextremen Meinungen durch. So werden dann die Schwulen gleichgeschaltet.

    Nein, es gibt auch Schwule, die sich sehr wohl Gedanken über die Islamisierung in Deutschland machen.
    Schwule sind oft genug Opfer islamistischer Hetze und Gewalt. Deshalb ist die Teilnahme von Pro Köln am CSD so notwendig.

    Das zweite Thema ist ja die Diskriminierung politischer Minderheiten.
    Damit ist gewiß der „Kampf gegen Rechts“ gemeint, wo die Meinungs- und Versammlungsfreiheit regelmäßig für bestimmte politische Gruppen ausgehebelt wird;
    oft in Zusammenarbeit mit gewaltbereiten Linken.

    Es wird auch befürchtet, dass Pro Köln gewalttätige Ausschreitungen auf dem CSD verursachen könnte.
    Was für ein linksverdrehter Quatsch.
    Von Pro Köln und Pro NRW ist niemals Gewalt ausgegangen, sondern immer nur von den Islamisten und den mit ihnen verbündeten Linksextremisten.

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