Einführung: Dem Islam fehlt eine übergreifende, alle Lebensbereiche umfassende Ethik im Sinne der „Goldenen Regel“. Vielmehr wird seine Lehre rein utilitaristisch betrieben: Der Zweck heiligt die Mittel. Diese Haltung hat der Islam mit anderen totalitären Ideologien gemein. Bill Warner nennt das „ethische Dualität“ oder „dualistisches Denken“.

(Von Raymond Ibrahim / Übersetzung: Der Prophet des Islam)

-> Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung

Der Islam bringt zwei sich widersprechende Ansichten, Forderungen und Handlungen problemlos unter einen Hut. Das wird bei der Dichotomie Gläubiger/Ungläubiger, vor allem aber im Zusammenhang mit Sex und jihad sichtbar.

Während all diese Sex-fatwas bizarr erscheinen erhellen sie doch zwei wesentliche im Westen allerdings kaum bekannte Punkte. Erstens daß der jihad der „Gipfel“ des Islam ist – denn er verhilft dem Islam zu einer Vormachtstellung und zweitens daß „Not das Verbotene erlaubt“. Weil es oberste Priorität ist, den Islam mittels des jihad-Prinzips über alles andere zu stellen wird alles und jedes erlaubt, was sonst verboten ist. Das einzig wichtige ist jemandes Absicht oder niyya.“

„Und wenn Verpflichtendes nur verrichtet werden kann indem Verbotenes praktiziert wird dann wird die Ausübung verbotener Dinge zur Pflicht denn es gibt keine größere Pflicht als den jihad. Nachdem du anal penetriert worden bist musst du Allah um Vergebung bitten und Ihn umso eifriger lobpreisen. Wisse, daß Allah am Tage des Jüngsten Gerichts die jihadis aufgrund ihrer Absicht belohnen wird.“


Der „Sex jihad

Die arabischen Medien berichteten vor ein paar Wochen, daß schon wieder eine neue fatwa erlassen wurde, die praktizierende Muslimias anhält, nach Syrien zu reisen, um den dort kämpfenden jihadis ihre sexuellen Dienste anzubieten. Diese heiligen Krieger wollen die säkulare Regierung Assads stürzen und die islamische Gesetzgebung einführen. Berichten zufolge stammt die fatwa vom saudi-arabischen Scheich Muhammad al-’Arifi, der zusammen mit anderen islamischen Klerikern zuvor den jihadis erlaubt hatte, syrische Frauen zu vergewaltigen.

In diesem Fall wird die Prostitution muslimischer Frauen als legitimer jihad betrachtet, denn solche Frauen bringen Opfer dar – das heißt ihre Reinheit und ihre Würde –, um den offensichtlich sexuell frustrierten jihadis zu helfen, sich besser auf den Krieg zur Installation des wahren Islam in Syrien zu konzentrieren.

Und es handelt sich hier tatsächlich um Prostitution, denn ihnen wird Bezahlung – wenn auch im Jenseits – versprochen. Der Koran erklärt dazu:

Sure 9, Vers 111: Siehe Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Tora, im Evangelium und im Koran; und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist eine große Glückseligkeit.

Indem sie sich auf diese fatwa beriefen, reisten mehrere tunesische Mädchen nach Syrien um als „Sex-jihadis“ zu fungieren. Es gibt Videos von verzweifelten Eltern, die das Schicksal ihrer Töchter im Internet beklagen – darunter eines von einem Elternpaar, das ein Foto ihrer Tochter hochhält: „Sie ist erst 16 – sie ist erst 16! Sie wurde einer Gehirnwäsche unterzogen!“, jammert der Vater.

Kürzlich publizierte die in Ägypten stationierte Nachrichtenagentur Masrawy ein Videointerview mit „Aisha“, einem der tunesischen Mädchen, die sich auf den syrischen Sex-jihad-Pfad begeben hatte. Unterdessen bereute sie ihren Einsatz. Noch in Tunesien hatte sie eine Muslima getroffen, die auf die Wichtigkeit von Frömmigkeit zu sprechen kam. Diese Ermahnungen beinhalteten zuerst das Tragen eines hijabs, doch dann wurde auch über Syrienreisen gesprochen, um den jihadis zu helfen, „die Ungläubigen zu bekämpfen und zu töten“ sowie Allahs Wort zur Erhabenheit zu bringen. Sie fügte noch an, daß „Frauen, die auf diese Weise ums Leben kommen, dies für die Sache Allahs tun, um dereinst als Märtyrerinnen ins Paradies einzugehen.“ (Laut gängiger islamischer Lehren ist der einzige sichere Weg, nicht in der Hölle zu landen, der Tod für den jihad.)

Schlußendlich folgerte Aisha, daß sie im Namen der Religion mißbraucht wurde und verließ ihre Mission.

Vielleicht verwundern sich manche über Nachrichten, in denen von muslimischen Mädchen in hijabs die Rede ist, die sich im Namen des Islam prostituieren. Islamische Kleriker erlassen regelmäßig fatwas, die Verbotenes erlauben – solange dies dem jihad förderlich ist. Zum Beispiel versteckte der ursprüngliche „Unterhosenbomber“ Abdullah Hassan al-Asiri nicht nur Sprengstoff in seinem Rektum, um den saudischen Prinz Muhammad bin Nayef zu eliminieren – sie trafen sich 2009, nachdem der damals 22-jährige Asiri „Reue für seine jihadi-Haltung vorgab“ – sondern er ließ sich laut dem schiitischen Talkmaster Abdullah Al-Khallaf von seinen getreuen jihadi Freunden auch anal penetrieren. Dies um seinen Anus zwecks Einführens von noch größeren Sprengstoffmengen zu erweitern.

Al-Khallaf las die Fatwa, die angeblich solche Handlungen rechtfertigt, während einer Fadak TV Episode 2012 vor.

Nachdem Allah gepriesen und das Verbot von Sodomie im Islam bekräftigt wurde erläuterte die fatwa weiter:

jihad kommt jedoch zuerst, denn er ist der Gipfel des Islam. Und der Gipfel des Islam kann nur mit Sodomie erreicht werden, darin liegt nichts Verkehrtes. Denn die über allem stehende Regel muslimischer Jurisprudenz stellt fest, daß „Not das Verbotene erlaubt“. Und wenn Verpflichtendes nur verrichtet werden kann, indem Verbotenes praktiziert wird, dann wird die Ausübung verbotener Dinge zur Pflicht, denn es gibt keine größere Pflicht als den jihad. Nachdem du anal penetriert worden bist musst du Allah um Vergebung bitten und Ihn umso eifriger lobpreisen. Wisse, daß Allah am Tage des Jüngsten Gerichts die jihadis aufgrund ihrer Absicht belohnen wird – und deine Absicht, so Allah will, ist Dein Einsatz für den Sieg des Islam und wir bitten daß Allah deinen Einsatz annimmt.

Während all diese Sex-fatwas bizarr erscheinen, erhellen sie doch zwei wesentliche im Westen allerdings kaum bekannte Punkte. Erstens, daß der jihad der „Gipfel“ des Islam ist – denn er verhilft dem Islam zu einer Vormachtstellung, und zweitens, daß „Not das Verbotene erlaubt“. Weil es oberste Priorität ist, den Islam mittels des jihad-Prinzips über alles andere zu stellen, wird alles und jedes erlaubt, was sonst verboten ist. Das einzig wichtige ist jemandes Absicht oder niyya. (vergleiche: Scheich Yusuf al-Qaradhawis Ausführungen zu diesem Thema).

Was die Schnittstelle von Sex und Gewalt (jihad) anbelangt, wurde dies einmal vom arabischen TV-Satelliten-Programm Islam explained untersucht. Es wurden verschiedene Clips von jungen jihadis gezeigt, die wie betrunken von ihrem zukünftigen Tod und den darauffolgenden sexuellen Eskapaden im Himmel sangen. Nachdem er verschiedene Anekdoten über die Sex-Obsession der jihadis beleuchtet hatte, kam der ägyptische Menschenrechtsaktivist Magdi Khalil zum Schluß, daß „sich absolut alles (jihad, Selbstmordanschläge etc.) um Sex im Paradies dreht“ und er fügte hinzu, “daß wenn man die gesamte islamische Geschichte betrachtet, man zwei Begriffe (immer wieder) erkennt, d.h. Sex und Gewalt.“

Tatsächlich betonte Mohammed, der Prophet des Islam, daß Tod durch jihad nicht nur alle Sünden – auch sexuelle – ausradiert, sondern diese tatsächlich in erfreuliche Taten umwandelt:

Der Märtyrer hat einen speziellen Platz in Allahs Herzen. Seine Sünden werden ihm vom ersten Blutstropfen, den er für den jihad vergießt, vergeben werden. Er sieht seinen Thron im Paradies, auf dem er sitzend mit Glaubensornamenten geschmückt wird. Er wird die ’Aynhour („üppige/wollüstige Frauen“) heiraten, er wird keine Grabesqualen kennen und wird gegen den noch größeren Terror der Hölle immun sein. … und er wird mit 72 Aynhour’ kopulieren (Al-Qaeda-Reader, Seite 143).

Dies betrifft auch die vielen vermeintlichen Wiedersprüche im Islam: muslimische Frauen müssen sich von Kopf bis Fuß keusch verhüllen und trotzdem wird von ihnen erwartet, sich für den Dienst am jihad zu prostituieren. Lügen ist verboten und trotzdem erlaubt, um den Islam zu ermächtigen. Absichtlich Frauen und Kinder zu töten ist verboten – und während einer jihad-Expedition trotzdem erlaubt. Selbstmord ist verboten und trotzdem für die Sache Allahs erlaubt – dann wird es „Martyrium“ genannt.

Man kann also alles von möchte-gern jihadis erwarten – wie unislamisch die entsprechenden Mittel sonst auch sein mögen.

Nichtsdestotrotz ist diese kompromisslose Mentalität, die überall in der islamischen Welt – speziell natürlich an den aktuellen Frontlinien des jihad – vorherrscht, dieselbe Mentalität, von der viele westliche Politiker annehmen, daß sie mit ein bisschen mehr Respekt, Gutmenschentum und Konzessionen besänftigt werden kann.

So sieht die derzeitige massive und desaströse Abspaltung der Wahrheit aus.

(Quelle: derprophet.info)

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17 KOMMENTARE

  1. Was ist der Islam?

    Der Versuch, auf die komplexen Fragen
    der Welt einfache (Schein-) Antworten
    zu geben, die sogar einer mit IQ 70
    noch versteht.

    Deswegen ist der Islam für Dummköpfe
    so interessant: er gibt ihnen (falsche)
    Antworten und damit falsche Sicherheit
    und legitimiert außerdem ihr Überlegen-
    heitsgefühl und ihre Gewaltfantasien.

  2. … und das alles wollen unsere Islambefürworter nicht wissen (wollen)? Wenn das alles bekannt wäre, dann hätten wir heute ein anderes Land!

  3. Müssen wir uns hier auf PI eigentlich mit solchen Kuriositäten wie dem „Sex-Dschihad“ befassen?

  4. #2 Kleinzschachwitzer

    „Müssen wir uns hier auf PI eigentlich mit solchen Kuriositäten wie dem “Sex-Dschihad” befassen?“

    Ich fürchte ja, denn die Besessenheit von Sex und Gewalt ist die Kraft, die den weltweiten Jihad treibt und uns zu vernichten droht.

  5. #2 Kleinzschachwitzer (23. Jul 2013 20:01)

    Solange der Islam nicht als eine einzige, riesige, wahnsinnige sexuelle Perversion anerkannt wird, die er an seiner tiefsten Wurzel in Wirklichkeit ist, solange wird es das Thema geben müssen.

  6. Gewalt und Sex sind zwei Bestandteile im Islam die nicht nur nebeneinander sondern miteinander verflochten sind. Zwansgheirat, Zwangsgeschlechtsverkehr, Frauen als Äcker, Lustehe bzw. Zeitehe als religiös getarnte Prostitution sind Elemente die die ganze Erniedrigung (Gleichberechtigung) der Frau im Islam ausmacht.

    Daneben ist aber auch die beliebte Steinigung auch in Pakistan wieder aktuell:
    http://www.humanrights.asia/news/ahrc-news/AHRC-STM-128-2013

    Hani Ramadan der Direktor des islamischen Zentrums in Gnef bekennt sich klar zur Steinigung als Bestandteil des Islams.
    http://www.youtube.com/watch?v=1ZX-F4AjUI8

    Solche gut integrierten Moslems leben mitten unter uns und unsere Politiker unternehmen nichts gegen diese Monster.

  7. Das alles habe ich natürlich über den Islam so auch nicht gewußt. Aber spätestens seit 9/11 wußte ich, dass der Islam eine Terror-Religion ist. Damit beweist der Islam, dass man Menschen für eine Terror Religion leben lassen kann, dass man eben mit Menschen alles machen kann und sie quasi ethisch für die schlimmsten Verbrechen leben lassen und dabei 100%-ige Sinngebung stiften kann.
    Damit kommt es für eion fiedlichesa Miteinander klar darauf an, Regeln und Erziehungsmethoden zu befolgen, die das verhindern. Der Islam verhindert es aber nicht, sondern erzeugt das sogar bewußt. Und der Moslem hat keine schlechtes Gewissen bei seinen Handlungen.
    Da „unsere“ Politker das entweder nicht wissen (was sein darf) schlimmer aber nicht zur Kenntnis nehmen, wenn man es vermittelt, handelt es sich bei „unseren“ Politikern um ein Gesindel (wer findet eine bessere inhaltliche Kennzeichnung) jenseits jeder Beschreibung. Mehr kan ich dazunicht mehr sagen. Ich denke, dass der Ausdruck Gesindel (der fachlich verbessert werden müßte, da er zu allgemein ist) angemessen ist, da „unsere“ Politiker uns der Gefährdung durch diese Terror-Religion in vielerlei Hinsicht schutzlos ausliefern, ohne uns darüber zu informieren, warum sie das tun. Man könnte natürlich sagen, dass sie lediglich bestimmte politische Pflichten verletzen. Aber die Pflichtverletzung ist so gravierend lebensbedrohlich, dass sie uns zumindest darüber aufklären müßten, warum sie so handeln. Sie müßten ganz besonders gewichtige Gründe für ihr Handeln haben. So lange sie diese nicht offen legen, erlaube ich mir also, in Anbetracht der Schwere des Versäumnisses der Politik die Politiker als kriminelle Bande ungewöhnlichsten Ausmaßes zu bezeichnen. Aber die Politiker können gerne dazu Stellung nehmen.

  8. …mit … :

    …die zwangsneurotische Beschäftigung mit Sex den Nucleus dieser (Islam) Religion ausmacht. Wenn man aus ihr dies eine Element entfernte, würde von ihr fast nichts mehr übrig bleiben. Es geht hierbei nur am Rande um das Jenseits und um himmlische Sphären, sondern um die religiös verbrämte Wahnwelt eines Onanisten, in der sich alles um Muschi und Schwanz dreht.

    Akif Pirincci

    …und … :

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.

    Scheich Omar Abdel Rahman

    …folgt -> : Islam ist DIE imperialistischste Kriegsreligion, die ausschliesslich auf den Säulen Ficken und Töten steht. Da ist nix mit beten UND arbeiten. Ficken und Töten reicht.

  9. Der Autor des Artikels sollte vielleicht einmal Informationen über den Utilitarismus und seinen Begründer Jeremy Bentham einholen. Dann wären seine Aussagen dazu sicher zielführender. So geht alles haarscharf vorbei 🙂

  10. OT: Islam ist Frieden! Moslemische Hightech-Waffen gegen ungläubige Kufars!

    Afghanistan: Eselbombe tötet drei US-Soldaten

    Getarnt als afghanischer Bauer ritt der Attentäter auf einem Esel zu der Patrouille. Mit der laufenden Bombe tötete ein Talib in der Provinz Wardak drei US-Soldaten. Im Jahr vor dem Abzug der Nato-Truppen wurden bereits mehr als hundert Soldaten der Schutztruppe getötet.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-eselbombe-toetet-drei-us-soldaten-a-912681.html

  11. Die meisten Mosleminnen kommen in die Islam-Hölle.

    Frauen dürfen selten ins (jenseitige) Allah-Paradies. Es sei denn ihr Mann war mit ihnen zufrieden.

    Dort bekommen Frauen aber nur ihren Ehemann. Der hat keine Zeit für sie, weil auf ihn seine eigentlichen Geschlechtspartner warten:

    „“Huris sind im Heiligen Qur’an als reine Wesen im Paradies [dschanna] beschrieben, die den Paradiesbewohnern dienen. Huris können nach den meisten Gelehrten männlich oder weiblich sein.““

    Huri

    Aussprache: huuriyya
    englisch: Houri
    (eslam.de)

    Wenn aber Mosleminnen im Jenseits nur ihren Ehemann bekommen, was ist mit den männlichen Huris?
    Und mit den Mundschenken, Knaben so schön wie Perlen in Muscheln? Was müssen sie noch tun, außer Wein einschenken?

    Das Islam-Paradies ist ein Puff für Männer!

  12. @ #3 Kleinzschachwitzer (23. Jul 2013 20:01)

    Müssen wir uns hier auf PI eigentlich mit solchen Kuriositäten wie dem “Sex-Dschihad” befassen?

    Ja, leider müssen wir das! Mein Vater erklärte mir mal: es dreht sich alles nur um 2 Dinge! Er machte eine Handbewegung, die Geld zählen bedeutete und dann eine Handbewegung die Beischlaf bedeutete. Ich habe es kapiert, und ich hoffe, die geneigte Leserschaft auch.

    Gewalt gehört in unserem Kulturkreis nicht dazu, aber unsere Bereicherer sorgen dafür, dass diese an erster Stelle steht, und wir sollten uns darüber im klaren sein, unseren Frauen und Kindern gilt, weil diese am leichtesten zu verletzen sind.

  13. Dem Islam fehlt eine übergreifende, alle Lebensbereiche umfassende Ethik im Sinne der „Goldenen Regel“. Vielmehr wird seine Lehre rein utilitaristisch betrieben: Der Zweck heiligt die Mittel.

    Der Utilitarismus ist eine alle Lebensbereiche umfassende Ethik, wenn auch m.E. eine besch***ene!
    Btw: Den Koran als ewig gültiges Befehlsbuch mit klaren Regeln bzw. Prinzipien, die unveränderlich sind, zu beschreiben und den Islam als utilitaristisch zu charakterisieren, ist performativ selbstwidersprüchlich.

    Man kann gegen beides gute Gründe vorbringen, deswegen sind sie aber nicht dasselbe!

  14. Verfeinfacht gesagt:

    *icken für die Weltherrschaft – und zwar alles und jeden.
    Und immer dran denken:
    Verächtliche Hure oder Schwuler ist nur, wer stecken lässt, soviel Ähräh muss sein.

    Was für eine wertvolle und bereichernde Kültür so ein Islam doch darstellt…

  15. Wenn der Jihat auf den Punkt gebracht wird dann bedeutet das der Zweck heiligt die Mittel- Wie das im dann aussieht kann jeden Tag in der Zeitung nachgelesen werden. Mord Zwangsehen Selbstmordattentate Vergewaltigungen um nur einige Stichworte zu nennen Das höher Ziel ist das Paradies. Aber wie sieht diese Paradies der Moslems aus ? Während andere Religionen da von einer spirituellen Erhöhung ausgehen.. Im Christentum gibt es das symbolische Bild das der Gläubige mit Jesus an der Tafel sitzt. Im Buddhismus das gleiche Bild einer höheren geistigen Erfahrung und Weiterentwicklung nach dem Tot. In diesem Kontext sieht das Paradies der Moslems eher kläglich aus. Eine Beschreibung eher die eines Puffs ähnelt .Der Koran verspricht den Gläubigen (zumindest den männlichen Teil) eine Fickorgie im Paradies. Um dieses Ziel zu Erreichen begehen diese alle Verbrechen die der Koran gebietet. Das ist die Ideologie eines Geisteskranken „Propheten“ Namens Mohammed. Eine Gesellschaft die das unterstützt kann nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

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