img_2307-2Ein guter Tag für die Gerechtigkeit: Die Dauer-Gegendemonstrantin Natalie P., die seit eineinhalb Jahren so gut wie keine Kundgebung und keinen Infostand der FREIHEIT verpasst hat, wurde für ihre Beleidigung „Ihr seid alle dreckige Nazis“ zu 50 Tagessätzen à 50 Euro, also insgesamt 2500.- Euro Geldstrafe verurteilt. Da sie zwar als Beruf „Angestellte“ nannte, aber keine Angaben zu ihren Einkommensverhältnissen machte, ging das Gericht von einem Schätzwert aus. Sie muss jedenfalls ein sehr flexibles „Angestellten“-Verhältnis haben, nachdem sie auch unter der Woche immer Zeit für das Stören der FREIHEIT-Kundgebungen hat. Zusammen mit Anwalts- und Gerichtskosten dürfte sie für diesen „Spaß“ auf knapp 4000.- Euro kommen. Das ist nun eine längst überfällige Quittung für eineinhalb Jahre ohrenbetäubendes Tröten, Brüllen, menschenverachtende Bemerkungen und Diffamierungen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Vorfall ereignete sich bereits am 29. November 2011 bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa mit dem Thema „Gegen jeden Extremismus“ vor der Münchner Oper.

Opernplatz

Obwohl wir ein nicht zu übersehendes großes Plakat zeigten, mit dem wir den Links- und Rechtsextremismus sowie den islamischen Fundamentalismus klar verurteilen, diffamierte uns diese „Anti“-Faschistin als „dreckige Nazis“.

Foto

Ein Kamerateam von 3-SAT filmte unsere Veranstaltung und produzierte daraus eine etwa siebenminütige TV-Reportage.

BPE Kundgebung 3

Natalie P. sehen wir hier vor gut einer Woche in Aktion am Weißenburger Platz, als einer ihrer extrem linken Störer-Freunde versucht hatte, meine Kamera wegzuschlagen und anschließend von Polizeibeamten weggeführt wurde. Sie ist meist mittendrin im Geschehen:

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Hier der Angriff des extremen Linken, der trotz seiner geringen Körpergröße ein unangenehm lautes Organ besitzt. Nach der Attacke beleidigt ein anderer Linksextremer einen unserer Kundgebungsteilnehmer mit „Halt die Fresse, Du Wichser“:

Bei der gleichen Kundgebung versuchte Natalie P. die Deutschland-Fahne wegzureißen:

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Wie tief in ihrem Charakter die Menschenverachtung verwurzelt ist, erkennt man in ihrer Aufforderung „Steh auf, wenn Du mit mir redest“ zu dem Rollstuhlfahrer Christian Holz, der übrigens für 22 Jahre Mitarbeit im Behinderten-Ausschuss der Stadt den Orden „München leuchtet“ trägt:

Darauf angesprochen, rief sie höhnisch:

„Ooooohhhh“

Man wird sehen, wie lange sie sich noch über ihre abartige Äußerung freuen wird, denn diese wurde zur Anzeige gebracht und wird jetzt von der Münchner Staatsanwaltschaft vielleicht nicht ebenso eingestellt wie viele andere zuvor, sondern genauso strafrechtlich verfolgt wie ihre Diffamierung „Ihr seid alle dreckige Nazis“.

Den erschütternden Bericht über den Tod des damaligen 1860-Vizepräsidenten Ralph Burkei im islamischen Terroranschlages von Bombay 2008 hatte sie mehrfach mit einem höhnisch-triumphierenden

„Einer weniger“

quittiert. Das Gleiche zu dem versuchten Sprengstoffanschlag von vier Salafisten auf den Pro NRW-Politiker Markus Beisicht und seine Familie. Diese Frau nimmt das Morden von Menschen gelassen in Kauf, wenn sie nicht ihrer Sichtweise entsprechen. In ihr steckt offensichtlich etwas von dem linkstotalitären Geist von Mao Tse Tung, der sagte:

„Töte einen, erziehe hunderte“

Es war immer das Kennzeichen faschistischer Systeme, dass das Leben von Menschen mit einer anderen Meinung keinen Pfifferling wert war. Der geistige Terror beginnt mit massiver Unterdrückung. Beim Blockieren unserer Unterschriftenstände zur Verhinderung eines demokratischen Bürgerbegehrens ist Natalie P. immer ganz vorne mit dabei:

Auch mit der so genannten „Ausländerfreundlichkeit“ dieser extremen Linken ist es nicht weit her, wenn jener eine andere Meinung als sie vertritt. Die Rede des aus Ägypten stammenden Vaters von Barino, Morris Barsoum, am 22. Juni auf dem Weißenburger Platz in München trötete und brüllte sie beleidigend nieder:

Die versammelten extremen Linken, die den Sitzungsaal A 127 des Münchner Amtsgerichtes komplett gefüllt hatten, waren nach dem Urteil gegen ihre Kampfgenossin am gestrigen Montag wohl etwas verstimmt. Einer schickte am Montag Abend um 19:32:59 unter der email-Adresse „abyxx@t-online.de“ folgende Morddrohung:

„Faschistenschweine wie ihr werden geschlachtet..“

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Fünf von ihnen verfolgten mich nach der Gerichtsverhandlung, in der ich als Zeuge ausgesagt hatte, über mehrere U-Bahnstationen inklusive Umsteigen in die S-Bahn bis hin zu meiner Endstation.

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Sie stiegen dort auch mit mir aus und verfolgten mich hautnah weiter. So versucht man Menschen einzuschüchtern, die nicht der gleichen Meinung sind. Aus welchen Zeiten kennen wir ein solches Verhalten?

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Auf diese Weise werde ich auch bei Unterschriftensammlungen verfolgt, in diesem Fall am Sonntag, den 16. Juni von sieben Gesinnungskontrolleuren, die jeden Passanten, den ich zum Unterschreiben ansprach, mit ihrem diffamierenden Wortgeschwall wie „Er ist ein Nazi“ etc zumüllten. Mittendrin unter den Verfolgern, die mich in diesem Fall gut einen Kilometer vom Viktualienmarkt bis hinter das Isartor wie Stasi-Mitarbeiter hautnah beschatteten: Natalie P.

Um mich von dieser Belagerung zu befreien, musste ich die Polizei herbeirufen, die mit zwei Streifenwagen anrückte und dem Spuk ein Ende bereitete. Die Personalien der jungen Frau, die mich mehrfach mit dem Begriff „Nazi“ diffamiert hatte, wurden aufgenommen:

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So läuft das bei jeder Sammlung. Sobald einer aus der linken Szene mitbekommt, dass ein Unterschriftensammler unterwegs ist, werden Störer aus ganz München herbeitelefoniert, die dann die Kommunikation mit Passanten unmöglich machen. In der bayerischen Landeshauptstadt herrschen Zustände wie in der Stasi-kontrollierten DDR.

(Fotos: Roland Heinrich)

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168 KOMMENTARE

  1. Die 4.000 Euro sollten für sie kein Problem sein. Sieht ja sehr wohlgenährt aus, wobei ich bei ihr eher an den Bibelspruch, „sie säen nicht und sie ernten nicht, und doch nährt sie das staatliche Hilfsprogramm“ denken muß.

  2. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.
    Das ist ein sehr gutes Urteil, das schwer wiegt;-). Weiter so.

  3. Ja, wer sagt’s denn? Endlich kriegt Nataliechen ihre schon lang ersehnten Ohrwatschn. Jetzt noch oben drauf eine für ihre Menschen verachtende Beleidigung, die sie dem Rollifahrer zuteil werden ließ.

  4. Nun ja, man bekämpft seine Gegner mit eben den Waffen, mit denen auch sie einem das freie Wort verbieten möchten. Insofern ist das Urteil ein Erfolg. Aber ideal ist dieses aufeinander Eindreschen nicht.

  5. Na das ist ja mal eine gute Nachricht!
    Hoffentlich kommen noch einige andere linksverdrehte Beleidiger in den selben Genuss.

  6. Ein schöner Tag für München. Über dieses Urteil habe ich mich wirklich sehr gefreut.

  7. Zustände wie in einem Unrechtsstaat. Da schauen die selbstgerechten Medien wie SZ und Co aber drüber hinweg. Wer diese Zustände verschweigt, der unterstützt sie. Das gilt für alle Medien. Wir leben also inzwischen in einem Staat, wo Einschüchterung und Bedrohungen bejaht werden.

  8. Schöne Sache. Insbesondere wenn es jetzt so weitergeht.

    Bitte immer Anzeige erstatten.

    Vielleicht haben sie ja keine Knete und müssen dann in Erzwingungshaft.
    Man wird ja wohl mal träumen dürfen 😛

  9. Übrgigens, wir haben doch den Tatbestand des „Stalking“, wenn diese Leute derart agieren. Vielleicht hat auch hiermit eine Handhabe?

  10. Diese korpulente Person muss ein äußerst trauriges, einsames Leben fristen, wer sich so in den Mittelpunkt drängt mit völlig sinnfreien Aktionen ( – an der Fahne zerren) hat definitiv ein Problem.

    Ein Facharzt könnte jetzt bestimmt einige Interessante Dinge zu der „Dame“ äußern.
    Mich persönlich widert schon das äußere Erscheinungsbild an, Respekt an alle diejenigen, die sich das Geplärre von dieser Irren seit 1,5 Jahren permanent anhören müssen.

  11. Schätze mal die ist Angestellte bei Ver.di – vielleicht auch Tippse im Grünen-Stadtteilbüro oder Vorzimmerdame von Ude.
    Dort wird man garantiert problemlos für solcherlei Aktionen freigestellt.

  12. #9 Strolchile (02. Jul 2013 08:43)

    Schätze mal die ist Angestellte bei Ver.di

    Bei ver.di eher nicht. Die sind ja dafür bekannt, das sie Stellen in ihrer Verwaltung streichen, ihren Angestellten das Streikrecht verweigern und keine Gehaltserhöhungen vornehmen. Das macht ver.di nur bei anderen, aber nicht bei sich selbst 😉

  13. Warum freut Ihr Euch so?
    Ich persönlich bin sehr enttäuscht!
    Bei dem Urteil fehlt eine mehrjährige Jahresangabe mit dem Hinweis „ohne Bewährung“ und bei der Zahl fehlt eine Null!

  14. Einfach nur unglaublich was sich hier im Schatten des Antifaschismus tummelt. Hetzen, verfolgen, mobben, lügen, schlagen, beschimpfen und verleumden aber gegen „Nazis“ sein. Bei dem Verhalten muss man sich wirklich fragen: „Warum eigentlich? Ihr hättet Super SA-Schläger abgegeben.“

  15. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Da bekommt man einen hintergründigen Eindruck, mit welchen Methoden (Erinnerungen SA, SS und SATSI Schlägertrupps) gearbeitet wird. Gleichzeitig wird mehr als deutlich wie organisiert die Linken sind. Was mich stutzig macht: „…Die versammelten extremen Linken, die den Sitzungsaal A 127 des Münchner Amtsgerichtes komplett gefüllt hatten …“. Die versammelten extremen Linken müssen ganz schön flexible Arbeitgeber haben. An der Stelle möchte beinahe schon Neid aufkommen.

    Glückwunsch aus Hamburg!

  16. endlich mal eine gute nachricht! diese roten sturmabteilungen glauben ja sie koennen sich genauso auffuehren wie ihre vorgaenger …

  17. Das mit anzusehen macht mich fast wahnsinnig! Ich finde das absolut furchtbar was da abgeht und wie diese Bande von allen Seiten unterstützt und Michael von allen Seiten bombardiert wird. Leider (bzw. zum Glück) bin ich ca. 10.000km von München entfernt. Ich überlege allerdings ernsthaft, wenn ich mal wieder im Lande bin, extra nach München zu fahren, nur um dick und fett auf allem zu unterschreiben was Michael mir hinhält und nebenbei diese verdammten Hochverräter anzugrinsen.
    Ich stelle mir gerade vor, was die Menschen hier in Kambodscha, Thailand und Laos mit so ner Bande machen würden, wenn die die Landesfahnen zerreißen und so gegen das eigene Volk zu Felde ziehen würden. In etwa das, was im alten England auf Hochverrat stand.
    Die Zeit wird kommen, da die Deutschen auch wieder so handeln werden. Hoffentlich bevor die Linken ganz Europa zerstört haben.

    Michael, mach weiter!

  18. Da sie keine Ruhe gibt , kann es da keine einstweilige Verfügung geben, keine Anwesendheit im Umkreis von 300 m ?

  19. Nur 4000 Euro ?

    Mann kann nur ahnen was so einer wie Michael Stürzenberger bei Natalies Interpretation von „Rechtsprechung“ zu erwarten hätte.

    Eine 7,62 x 39 oder Gulag, oder beides.

  20. Das ist ganz sicher einer der Freisinger-Richter, die hier dieses schändliche Urteil über diese tapfere Freiheitskämpferin gefällt hat!!! 😉

    Ne, Ironie beiseite: was für ein Tag!! Die „Wohlgenährte“ könnte ja ARGUMENTE verwenden, aber die hat sie ja nicht …

  21. #10 Tuerkenlouis_1683 (02. Jul 2013 08:46)

    Stimmt! Einigen wir uns auf Ex-Ver.di-Angestellte (Kündigungsgrund: Fremdnaschen aus kollegialen Vesperdosen) und jetzige Halbtags-Tippse im Grünen-Stadtteilbüro. :mrgreen:

  22. Na, das bezahlt bestimmt die DGB- Jugend oder
    sonst ein “ Scheißhaufen gegen Rechts “ – am besten
    noch aus Steuergeldern – Trotzdem : sehr schön !!!
    Mal sehen ob’s fruchtet – Quallen haben kein Hirn. 😛

  23. Kann man die olle Qualle nicht wegen Stalking drankriegen?

    „Resentful stalker“ (ärgerlich/wütende)
    möchten durch ihre Stalking-Aktivitäten dem Opfer Angst und Qual zufügen, geleitet von dem Wunsch nach Vergeltung. Der Stalker glaubt von der betroffenen Person, dass sie ihm Unrecht zugefügt hat.

    Gefunden hier!

  24. Geschieht der linksextremen Natalie Prager gerade recht, ihre Ausdrucksweise offenbart ihre Herkunft!

  25. Mei wie schön – die fette Gesichtsbaracke um einige 1.000er ärmer. So sollte jeder morgen beginnen. Sehr schön! Beste Grüße auch an das mitlesende linke Gesöcks.

  26. Eine Unverschämtheit den deutschen Bürgern gegenüber.

    Die sollten mal lieber ein Register von Moslemischen Straftaten installieren. Da hätten unsere Verwaltungen wenigstens mal eine sinnvolle und tagesfüllende Aufgabe!

    Islamfeindlichkeit

    Register für antimuslimische Straftaten gefordert

    Nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen fordern Polizeivertreter erstmals, antimuslimische Straftaten gesondert zu registrieren – um einer „veränderten Sicherheitslage“ gerecht zu werden.

    http://www.welt.de/regionales/koeln/article117609261/Register-fuer-antimuslimische-Straftaten-gefordert.html

  27. Diese junge und verwirrte Frau braucht keine Geldstrafe, sondern mal einige Sozialstunden – ich dachte da mal an so 5000 Stunden, damit sie ihre Zeit mal sinnvoll nutzen kann. Am besten wäre sie dann in einer Behinderteneinrichtung aufgehoben, da kann sie dann mal zeigen wie „groß“ ihr soziales Engagement wirklich ist.

  28. Die Geldstrafe wird bestimmt aus dem „antifaschistischen Geldtopf im Kampf gegen Rechts“ bezahlt werden.
    Und die fette Henne wird ungeniert weiter Passanten & Michael anpöpeln.
    Im Wiederholungsfall wird die Strafe allerdings härter ausfallen. Grundsätzlich von jedem Störer die Personalien festellen lassen und eine Einstwieligge Verfügung gegen ihn erwirken. Die rechtlichen Möglichkeiten sind hier fast unbegrenzt.

  29. Meine Tochter wurde von einem „Bereicherer“ als Nazischlampe tituliert.
    Eine Zeugin, eine Anzeige mit Strafantrag und schwups wurde der Bereicherer verknackt und war 2800 Euro plus Anwaltskosten los.
    Es funktioniert, man muss nur handeln statt jammern.

  30. Eine schöne Nachricht, um den Tag zu beginnen.

    Vielleicht fehlen ihr diese tausende Euro dann im Budget für hochkalorische Lebensmittel; das würde sich als positiver Nebeneffekt dann gesundheitsfördernd für diese „Dame“ auswirken.

  31. Naja, jedenfalls ernährt sie ihr „Angestelltengehalt“ erkennbar gut.

    Schauen wir mal, ob sie Extraschichten im Job fährt, um die Strafe bezahlen zu können

  32. Einer meiner besten Freunde ist Rollstuhlfahrer. Wenn diese N.P. das zu ihm gesagt hätte, ich glaube ich wäre ausgerastet. Dafür sollte man die echt mal ein paar tage in den Baus stecken.

    Das schlimme an dieser ganzen Sache ist, das N.P. nicht versteht, dass Sie genau das ist, mit dem Sie andere beschimpft.

    Schön übel mit anzusehen, wie jemand so gefangen in der linken Ideologie ist. Ich glaub, da ist Hopfen und Malz verloren.

  33. Tööröööö!
    Natalie, du dicker Antifant,
    kannst kreischen ist überall bekannt!
    Tööröööö!
    Natalie, wir woll’n dich nicht mehr sehn,
    wir fragen uns, wann wird das wohl geschehn?
    Tööröööö!

  34. #32 Barack Hussein ibn kalb Obam
    „kannst kreischen und bist überall bekannt!“

  35. Mich würde im Übrigen nicht wundern, wenn Natalie Blümchen, der dicke Antifant direkt bei (L)Ude „angestellt“ ist.

    Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie ihren Arbeitgeber nicht nennen wollte.

    Dem feinen Herrn (L)Ude traue ich zu, dass der (natürlich aus der Stadtkasse) mehrere Antifanten als Paviane Sölder unterhält.

  36. Was für ein toller Tag! Natalie You made my Day!
    Natalie….Ihr seid nicht die einzigen, die überwachen können… 🙂 🙂 ,)
    Eines schönen Tages wirst du dich eh für dein faschistisches und menschenverachtenes Verhalten zu verantworten haben, sowie alle anderen Störer auch! Denn das Internet vergisst nie… also fleissig Beweise und Zeugen sammeln .
    Ich freue mich sehr, dass die Gerechtigkeit gesiegt hat. Ich wünsche allen aufrechten Demokraten einen wunderschönen Tag.

    P.s :Natalie…es kann keiner was dafür das du Minderwertigkeits Komplexe hast,es ist nur Schade das du auf dieser widerlichen Art und Weise deinen Frust abbauen must! Überdenke dein trauriges Leben…..

  37. Grüße. Dann frisst sie eben weniger bei McD und dann hat die das Geld ratzfatz drinnen und lästige Pfunde weniger. Vielleicht klappt das dann auch mit nem Partner … und sie hat dann weniger Frust.

  38. Die Fette macht den Antifa?
    Na, die hat’s offensichtlich nötig. Selbst im Feministenschlaraffenland Germania, in dem die Weiber wegen der Sexualnot der Männer am längeren Hebel sitzen will mit so einem Wal kein Mannsbild etwas anfangen.
    Naja, ein Maximualpigementierter aus dem Sudan würde sich für eine Aufenthaltsberechtigung selbst auf so etwas noch legen…

  39. Mit so einer Meldung hat man einen guten Start in den Tag 😀
    Gerechtigkeit 1 : Sozialismus 0

  40. Hervorragend dokumentiert! Damit sehen diese Menschen in Ihr eigenes Spiegelbild und irgendwann werden Sie sich erkennen.

  41. Nur wird leider diese unermüdliche Helferin, im Kampf gegen uns alle Freiheitliebenden, die Strafe nicht aus eigener Tasche zahlen. Ich denke mal das übernimmt dann wohl der Steuerzahler aus dem Topf „gegen Rechts“.

  42. Hier noch eine kleine Lektion aus dem Gesichtsunterricht für die „Dame“:

    Bekanntlich war die „Thule-Gesellschaft“ neben der SPD (was eher unbekannt ist) 1919 und 1920 eine politischen Bildungsstätten Hitlers.

    Die Thule-Gesellschaft wurde vom türkischen Staatsbürger Rudolf von Sebottendorf http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_von_Sebottendorf geleitet.

    Der Türke Rudolf von Sebottendorf geisterte in allerlei spirituellen Zirkeln und Logen herum, unter anderem in der Türkei auch in Muslimischen religiösen Zirkeln, zu denen man eigentlich nur Zutritt hat, wenn man der betreffenden Religionsgemeinschaft angehört.

    Beweis: sein Buch „Orientalische Magie / von Rudolf von Sebottendorf“ https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=3D4075268A99DAFC2F9DB1E40EF4C1FA.prod-worker0?method=showFullRecord&currentResultId=Woe%3D129960411%26any&currentPosition=2

    erhältlich bei: http://www.amazon.de/Orientalische-Magie-Rudolf-Freiherr-Sebottendorf/dp/3902640855

    So wuchs Adolf Hitler bereits 1919 und 1920 in einem sozialistisch-muslimisch inspirierten Miliö zum Politiker heran. Den Rest kennen wir ja dann zur Genüge!

    Das ist also der Nationale Sozialismus, wie er wirklich war und nicht der Bastelnationalsozialismus von einigen hirnvernagelten Demagogen, den sie sich zurechtzimmern, um ihre Phobien daran abzuarbeiten…

  43. Immerhin Geldstrafe. In einem anständigen Land würde sie ihre Köperfülle nun drastisch reduzieren durch harte Arbeit an frischer Luft

  44. Was würde wohl passieren, wenn man etwas Ironisches über deren adipösen Körper sagen würde?

    Ich glaube die korpulente Dame projiziert ihre Abscheu über sich selbst in andere…

    Nicht mehr lange, dann hängt sie an der Insulinnadel und nachts am Sauerstoffgerät – das ist der Lauf der Maßlosikeit!

  45. So ein Pack als Gegendemonstranten ist doch auch ein Argument FÜR die Freiheit. Das sieht doch jeder Normalbürger auch so.
    Die sind dermaßen abstoßend in ihrer Art dass es sicher neugierig macht gegen was die überhaupt zu Felde ziehen.

  46. Verbloedung in Deutschland und Mangel an Eigenverantwortung.

    In den Medien wird zur Zeit breitgetreten , dass Schueler einer ganzen Jahrgangsklasse durch das ABI gerauscht sind. Rufe nach Schadensersatzforderngen werden laut http://www.sueddeutsche.de/bayern/schweinfurter-abi-desaster-meine-zukunft-ist-ein-einziges-chaos-1.1710000?google_editors_picks=true

    Nur leider hat die Sache wieder zwei Seiten der Medaille . Hier im Infoblatt der Schule kann man auch die andere Seite lesen, die natuerlich nicht in den Medien publiziert wird.

    Ziel unserer Schule ist es, allen Prüfungskandidaten eine
    realistische Chance zur Erreichung der fachgebundenen Hochschulreife zu ermöglichen. Hierzu gehören auch die Prüfungskandidaten, denen aufgrund ihrer Leistung in ihrer bisherigen Schullaufbahn eine vergleichbare Chance an einer staatlichen Schule versagt geblieben ist. Lehrer und Schulleitung haben ihrerseits Unterricht und Prüfungsvorbereitung entsprechend dem Lehrplan ausgearbeitet gestaltet und durchgeführt. Unterricht und Prüfungsvorbereitung sind
    jedoch ein Prozess, an dem unter anderem auch der einzelne Schüler nicht nur beteiligt ist, sondern durch seine Eigenverantwortung einen ebenso wesentlichen Teil zum Erfolg beitragen muss. Die Schüler hatten im Unterricht in der 11. und 12. Klasse bei Lehrern sowie Schul- und Geschäftsleitung den Eindruck erweckt, dass sie dem Anspruch des eigenverantwortlichen Lernens, wie im Lehrplan gefordert, nachkommen und diesen erfüllen können.

    http://privatschulen-schwarz.de/images/stories/pss/berichtserstatttung%20ber%20das%20abschlussergebnis%20der%20epf
    http://privatschulen-schwarz.de/

  47. @ #36 PSI

    Was ich aus solchen Auftritten (und davon habe ich schon viele erlebt) von Alkifanten gelernt habe:

    Sie sind nicht einen Deut besser, als ihre braunen Pendants.

    Alkifanten sind FÜR Ausländer?
    Vergiss es, wenn dieser Ausländer ein Christ ist, der seine Erfahrungen mit dem Islam kundtut.

    Alkifanten setzen sich FÜR Benachteiligte ein?
    Siehe Verhalten gegenüber Rollstuhlfahrer.

    Alkifanten sind GEGEN Faschismus?
    Nö, andere Meinungen zu unterdrücken finden sie voll „knorke“, denn man kann ja einfach behaupten, andere Meinungen seien „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“.

    Alkifanten sind GEGEN Homophobie?
    Och, einen homosexuellen „Rechtspopulisten“ als „Schwuchtel“ zu beschimpfen, sehen sie nicht als Widerspruch.

    Alkifanten sind GEGEN das System?
    Ich bitte euch – die sind die treuesten Soldaten der BRD, nur dass es bei ihnen nicht „Sold“, sondern „ALG II“ heißt.

  48. Das Problem ist eigentlich nicht diese bedauernswerte kranke Frau, sondern die durch die Bank skrupellosen Politiker, die ihr genozidäres Tagwerk ohne strafrechtliche Beleidígungen und ohne juristische Beanstandungen verrichten.

  49. Natalie P.- typische Linke, die durchs Land als Berufsdemonstrantin für die Antifa und Autonome fährt.
    Berufsangabe: „Angestellte“. Angestellte, weil sie sich monatlich beim Sozialamt anstellt, um sich von dort ihren Lebensunterhalt finanzieren zu lassen?

  50. Nach diesem Skandalurteil durch einen ,,faschistischen Richter“ wird der armen Natali bestimmt die ,,Rote Hilfe“ zu Seite stehen und der aufrechten Kämpferin für Demokratie, Vielfalt, Sozialismus, Freiheit, Menschenrechte, …. hilfreich unter die Arme greifen um diese Schuld zu begleichen!
    Ironie aus!
    👿

  51. Wie die Dicke im letzten Video immer wieder die Passanten auffordert weiterzugehen, kotzt mich so richtig an. Als hätte sie irgendeine Weisungsbefugniss sich dermaßen aufzuspielen.

    Schade, dass da nicht mal ein Passant soetwas sagt wie:“Du kannst mir gar nichts befehlen, ich bleibe hier stehen, du dicke Frau“!

    Man sollte vielleicht eingeweihte Leute dafür gewinnen, sich interessiert Stürzenbergers Ausführungen anzuhören und anschließend zu unterschreiben (auf eine Fake-Liste), um den vorbeikommenden Bürgern die Angst vor den Linken Spaten zu nehmen.

  52. @ #44 Fremder.im.eigenem.Land

    wird der armen Natali bestimmt die „Rote Hilfe“ zu Seite stehen und der aufrechten Kämpferin für Demokratie, Vielfalt, Sozialismus, Freiheit, Menschenrechte, …. hilfreich unter die Arme greifen um diese Schuld zu begleichen!

    Pfui! Kopfkino aus!

    P.S.
    Vielleicht tritt Claudia Roth aus Solidarität in einen 30-minütigen Hungerstreik …

  53. Es ist ok, an kann nur wünschen dass dem noch mehr solcher Urteile kommen.
    Eine Geldstrafe ist mit dass EINZIGE Urteil was wirklich weh tun kann neben dem Urteil Lebenslänglich.
    Lebenslänglich tut darum weh weil niemand wirklich lebenslänglich hinter Gittern sitzen will, aber selbst Lebenslänglich bedeuten bei uns in Deutschland nicht wirklich unbedingt auch wirklich Lebenslänglich.
    Die Gefängnisse schrecken auch gar nicht richtig ab….
    Vielerorts kann man seine Strafe auch mit guter Führung verkürzen, oder man erhält BEVOR man überhaupt in den Knast kommt erst mehrmals Bewährungen…

    Eine Geldstrafe aber….wenn man diese nicht bezahlen kann dann muss man dies entweder abarbeiten oder man itzt die Tage im Knast ab und da gibt es dann keine gute Führung im Knat und wird auch nichts vorzeitig erlassen und gibt auch keine Bewährung….da zählt nur eins….der Staat bekommt Geld und beim Geld hört der „Spass“ auf….

    Desegen tut eine Geldstrafe weitaus mehr weh als Bewährung oder Knast,
    wenn du im Knast sitzt kannst du auf „guter Führung“ oder „Bewährung“ hoffen….nicht aber wenn du im Knast bist weil du eine Geldstrafe nicht zahlen kannst….da sitzt du ein bis jeder cent beglichen ist….

  54. Vielleicht sollte sie lieber Sport treiben. Wäre ihrer adipösen Figur sicherlich zuträglicher.

  55. Von der politischen Einstellung und vor allem wegen der Optik gehört diese Frau in eine Führungsposition bei den Grünen.

  56. zu 47 moechte ich gerne noch ergaenzen, zum besseren Verstaendnis:

    Da stellt sich mir doch glatt die Frage, Was haben die Eltern die ganze Zeit gemacht, anstatt sich um ihre Sproesslinge zu kuemmern? Haben sie nicht auf die Zensuren die ganzen Jahre ueber geschaut und nicht mit den Lehrern in der Schule gesprochen? Haben sie nur Verprechen geglaubt und sonst “ den lieben Gott einen schoenen Tag “ sein lassen. Das die Schule Mist gebaut hat, streite ich nicht ab, aber es ist zu Einfach ,was gerade die Eltern hier propagieren und die Medien so begierig aufgreifen. Wie ich schon sagte, es gibt zwei Seiten der Medaille und auch Eltern sind dafuer verantwortlich den Kindern Eigenstaendigkeit beizubringen, zumindest sie dazu anzuleiten und auch sich zu kuemmern.

  57. Schön, dass die Klage erfolgreich war. Das muss sich rumsprechen. Damit andere dem Beispiel folgen und sich Beleidigungen der Art nicht gefallen lassen.

  58. zu einem körperbehinderten im rollstuhl zu sagen, steh auf, wenn du mit mir redest, das zeigt doch, wessen ungeist sie ist, keinerlei anstand, keinerlei empathie, keine kinderstube sowieso, keine achtung vor menschen.

    ein veritabler kotzbrocken. und ich vergreife mich sonst nie zu gossensprache, aber bei der ist das angebracht. speib.

  59. Mir scheint aber, dass alle Beteiligten „ein sehr flexibles ,Angestellten‘-Verhältnis“ haben, die einen wie die anderen, alle, die mittwochs sechs Stunden lang auf öffentlichen Plätzen rumstehen können, gehen keiner geregelten Arbeit nach.

  60. Ein perfider Spaß wäre jetzt das Erwirken eines Kontaktverbotes nach dem GewSchG seitens Herrn S. gegen Frau P.
    Solche Kontaktverbote sind zwar eigentlich zum Schutz von Frauen bei Gefahr häuslicher Gewalt gedacht, werden aber durchaus auch bei anderen Gefahren aus dem Bereich ziviler Gewalt angewendet – und dort mit durchaus langen Zeiträumen, bspw. 6 Monate im Falle eines Nachbarschaftsstreites.
    Bei einem Kontaktverbot wird meist ein Mindestabstand festgelegt, den der Beklagte zum Kläger einzuhalten hat.
    Und 100 Meter (typischer Mindestabstand) ist auch für eine dicke Hupe ein großer Abstand bei einer Kundgebung…
    Für das Verhängen eines Kontaktverbotes reicht eine einfache Prognose, wobei Erfahrungen aus der Vergangenheit herangezogen werden können. Dank der U-Bahn Verfolgung und diverser anderer Aktionen sollte ein diesbezüglicher Antrag durchaus Aussicht auf Erfolg haben.

  61. Stellt provokativ ein zweites Sparschwein für Nataille auf und klebt den Schlitz zu 🙂

  62. Das ist doch mal ganz nett! Voll Justiz und all das! Funktioniert noch? Manchmal?

  63. Wenn sie demnächst in Berlin und Köln Totschläger und Kopftreter einsperren statt sie nach Ibiza zu schicken bin ich fast geneigt zu sagen wir leben in der Zivilisation

  64. Finger wird sie heben, nix wird sie bezahlen, Deckung von Oben ist ihr sicher…kennen wir doch alles schon. Sie hat die „richtige“ Ideologie und dieses „System“ wird sie beschützen…Machen wir uns nix vor.

  65. Ich befürchte auch, dass Geldstrafe und Anwalts- und Gerichtskosten wohl aus dem Topf gegen Rechts bezahlt werden. Allerdings gibt das strafrechtliche Urteil jetzt auch eine Grundlage für eine zivilrechtliche Klage.

    Bezüglich der Email von abyxx@t-online.de würde ich mal einen sachkundigen Mitstreiter den Quelltext anschauen lassen, ob da sich auch eine Anzeige mit Strafantrag lohnt. Falls ja, dann hurtig zu einer spezialisierten Polizeidienststelle – ich habe gehört, dass das Bayerische LKA vor einiger Zeit extra Internetfahnder rekrutiert hat.

    Mich würde mal interessieren, ob die reine Bezeichnung als „Nazi“ auch strafbar ist oder unter Meinungsfreiheit fällt.

  66. Ein Anfang.
    Da sie sich in naher Zukunft auch nicht zurückhalten wird (in erster Linie mit solchen Diffamierungen, vom Essen hab ich gar nicht gesprochen) werden die Strafen noch empfindlicher

  67. Erst einmal ein Danke an die bayrische Justiz, die offensichtlich noch einer unabhängigen Rechtssprechung interessiert ist.

    Zu „unserer“ Wuchtprumme Natalie. Man kann das Phänomen sehr häufig in Gruppen beobachten, die z.B. eine Fangruppe eines Musikstars betreuen. Gerade Menschen, die es offensichtlich in der Gesellschaft schwer haben Aktzeptanz zu finden, drehen in solchen Gruppen richtig auf, ja hyperventilieren sogar. In dieser Gruppe hat man Anerkennung, verfolgt man doch die gleichen Interessen, die gleichen Ziele. Man bekommt in der Gruppe sogar Anerkennung, das ist für Menschen wie Natalie wie eine Droge, deshalb schießt man da auch gern über das Ziel hinaus.
    Mit der Aussage Angestellte zu sein hat Sie evtl. sogar recht, bezahlen doch verschiedenen Institutionen die Berufskrawallmacher per Stundenlohn. Interssant wäre zu wissen, was die Dame und Ihre ständigen Mitkämpfer wirklich treibt. Denn bei einem Leistungsbezug könnte sich die Arbeitsagentur sichtlich über den Einsatz unserer Wuchtprumme erfreuen, als Fachkraft für Lagerwirtschaft kann diese starke Erscheinung sicherlich ein paar Kisten tragen.

  68. Diese verbalen und physischen Drohungen sind erschreckend. Man kann nur hoffen dass diese Sache nicht eskaliert.

  69. Sie, Nadiene P. wollte im Gespräch mit einem im Rollstuhl sitzenden Menschen „Augenhöhe“ einfordern, von der sie wusste, dass nur sie diese haben konnte. Primitiver geht es nicht mehr. Eine beängstigende herrenmenschliche Abartigkeit, wie sie in den Konzentrationslagern des 3.Reiches so elend umgekommene Menschen erleben mussten.

    @Puseratze Komm.77
    Volle Zustimmung.

    Es gibt menschliche Verhaltensweisen, die einer rechtzeitigen juristischen Korrektur bedürfen. Wachsamkeit ist der Preis für Freiheit.

  70. was für ein jubel Tag ! das wird jetzt nicht mehr die einzige Anzeige sein…das Eis ist gebrochen !

  71. Daß Natalie Prager für Islam ist, kann man verstehen.

    One-Size paßt immer:
    http://design.nzzdomizil.ch/images/niqab_2_defaultFormatImage_1.9339900.1296740219.jpg

    Natalie Prager, München
    (Alphabetisch nach Vornamen geordnet!)
    unterzeichnete gegen die Beschlagnahmung linksextremer Plakate die zu Straßenblockaden – für den „guten Zweck“ – aufriefen:
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/01/19/polizei-geht-gegen-dresden-plakat-vor_2396
    Interessant, welche linksversifften Orgs und Prominente ebenfalls unterzeichneten.

  72. @ Heta #75

    Was wollen sie damit sagen? Sie wollen anscheinend die schmarotzenden Gestalten der Antifa mit den Teilnehmern der Kundgebungen auf eine Stufe stellen.
    Ihr Hass auf Stürzenberger und seinen Anhängern sitzt ziemlich tief, oder?
    Mit Leuten wie ihnen, ist eine positive Veränderung in diesem Land scheinbar nicht mehr möglich, sorry.

  73. Meine Damen und Herren
    Sie wissen doch unsere Deutsche “ Rechtsprechung hat nicht das Ziel Rache zu üben , sondern nur Erzieherische Aufgaben .
    Sie werden sehen das dieses “ Erzieherische Maßnahme “ sie Vollkommen Resozialisiert hat ,
    und sie sich ab sofort Positiv ihn die Gesellschaft einbringen wird !

    Aber eins wundert mich 50 Euro als Tagessatz ……..

  74. Nun wird sie sicher bei indymedia und anderen linksextremen Netzwerken rumheulen und um spenden betteln. 🙂

  75. Die 4.000 Euro sollten für sie kein Problem sein.

    Sind sie in der Tat nicht. Die, von uns Steuerzahlern finanzierte, „Kampf gegen Rechts“ – Industrie wird unseren menschenverachtenden „Anti“FA-Wonneproppen finanziell schon nicht im Regen stehen lassen (Rote Hilfe e.V. usw.).

    Aber immerhin zeigt der Fall eines: Zumindest in Bayern kann es sich durchaus lohnen, solche Gestalten anzuzeigen.

  76. „In der bayerischen Landeshauptstadt herrschen Zustände wie in der Stasi-kontrollierten DDR.“
    Die Zustände in der DDR sind schon längst überholt. Die neue sozialistisch-faschistische SA rückt an.
    Die Milchbubies auf dem Foto sind das Ergebnis Jahrzente langer Gehirnwäsche durch linksextreme Lehrkräfte in den Schulen. Fast schon das Niveau von Koranschulen…

  77. #91 Eugen von Savoyen (02. Jul 2013 11:08)

    Sollte das Geld wirklich aus der genannten Quelle fließen: Es ist gut angelegt und kann nicht für antifantastische Zwecke zweckentfremdet werden.
    Aber ich hoffe ja, dass die anti-Freunde unserer Natalie einfach mal aus dem Weg gehen. Freundschaft ist ein Fremdwort in diesen Kreisen. Um’s Nataliechen wird es einsam werden in der nächsten Zeit.

  78. Bekommt der Beleidigte die 2500 Euro oder muß das Geld einer gemeinnützigen Organisation gespendet werden?

  79. 50,- Euro Tagessatz?! 😮
    Alle Achtung, den Verdienst, den die Pommestonne anscheinend bekommt, hätte ich auch gerne.
    Flexible Arbeitszeiten habe ich schon, aber ich bekomme nicht so viele Flocken dafür wie diese sehr stabile Frau.
    Wollen wir mal hoffen das sie das alles auch wirklich zahlt, und nicht auf Sozialfall und Privatinsolvenz macht.

  80. Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist mir das eine Spende an Michael wert!

  81. Die Deutsch-Türksichen Nachrichten:
    „Ängste vor einer Islamisierung Deutschlands sind unbegründet“ Der Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe im Interview über die gemeinsamen Schnittpunkte und Konfliktpunkte des Islam mit der Geschichte Europas, sein Verständnis für die Äußerung von Innenminister Friedrich, der Islam gehöre nicht zu Deutschland sowie sein Plädoyer für eine härtere Hand im Jugendstrafrecht.http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/04/68018/mathias-rohe-angste-vor-einer-islamisierung-deutschlands-sind-unbegrundet/

    Die DITIB baut massenhaft Moscheen, Islamuntericht an deutschen Schulen, Ahmaddiya als Körperschaft des öffentlichen Rechts, Fetullah Gülen Bewegung,illegale Polygamie und Schariarichter, Rassismus gegen Nicht-Muslime etc. aber eine Islamisierung Deutschlands ist unbegründet. Wieviele Gründe müssen denn noch angeführt werden ?

    Eine Publikation der Teesside University (GB)über „Anti-Muslime Hate Crime and the Far Right“ von Juni 2013:http://www.tees.ac.uk/docs/DocRepo/Research/Copsey_report3.pdf

    Gibt es auch eine Studie über Anti-Not-Muslim Hate Crime ?

  82. Na, warten wir mal ab, wieviel die Solidaritätssprüche der linken „Freunde“ von Nathalie P. wert sind.

    Wenn’s an das Bezahlen von Strafbefehlen und Anwaltskosten geht, ist sich nämlich auch bei den Linken erfahrungsgemäß jeder selbst der Nächste.

    Wobei Nathalie von ihren „Freunden“ lediglich als nützliche Idiotin und „Kanonenfutter vorgeschoben und verheizt werden dürfte – insgeheim verachtet man sie und will nichts mit ihr zu tun haben.

  83. (Fast) wie eine Primaballerina die junge Frau mit Grundschulabschluß (immerhin!):

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/07/30-440×292.jpg

    Den zarten linken Knöchel verspielt abgespreizt, sich elegant leicht nach vorne beugend,
    das von der Sonne güldene Haar leicht die Schulter umspielend,
    fest, fast schon energisch, die Flagge ergriffen,

    um sich ihre dreckigen, fettigen Wurst- und Chipsfinger an dem Flaggentuch abzuwischen.

    ___________

    Satire:

    Mich würde ja brennend interessieren was ihre ehemaligen Grundschullehrer und -mitschüler über dieses Frauenzimmer so alles berichten können.

    Frau Berthold, Grundschullehrerin:
    „Natalie P. drang des öftern in die Schulkantine ein und plünderte den Kühlschrank. Der Hausmeister mußte deswegen Wachdienst halten.“

    Sabine H., Emil G., und weitere ehemalige Mitschüler:
    „Unsere Pausenbrote waren nie sicher vor ihr, die Lehrerin mußte sie vorne im Pult einschließen, damit wir in der großen Pause noch etwas zu essen hatten. Milch und Saft haben wir von unseren Eltern nicht mehr mitbekommen, wir mußten wegen ihr Wasser aus dem Hahn trinken“

    😉

  84. So hab ich mir die vorgstellt; die ist, alles in allem, eine recht pittoreske Verkörperung dessen, was in unserem Land verkehrt läuft.

  85. Immer wieder interessant, daß diese „Gesicht-gegen-Rechts-Zeiger“ alles andere als Gesicht zeigen (was ihrem Gegenüber in krassen Fällen wie diesem vielleicht auch einiges erspart): Sonnenbrillen, Schirmmützen, Schals, Fahnen, Schirme, DINA4-Format … alles, bloß kein Gesicht zeigen.
    Dabei gibt es doch die vom Ministerium für Staatssi … äh Justiz unterstützte mutige Kampagne „Störungsmelder on tour“ (http://www.gesichtzeigen.de/index.php/navigation/projekte/stoerungsmelder/), wo pausenlos das Gesichtzeigen empfohlen wird.
    Im übrigen hoffe ich, daß der wuchtige Störungsmelder, um den es hier geht, die Geldstrafe nicht nur verfrühstücken darf (3 Finger) und auch nicht von irgendwelchen Roten Hilfen zugeschoben erhält. Wobei – bei „unserem“ Ministerium für Sta … äh Justiz bin ich mir da längst nicht mehr sicher.

  86. Wer schreit hat Unrecht.
    Offensichtlich sind die AntifantInnen keine Freunde der Demokratie und des Bürgerwillens, also linke Faschisten, anders kann man die Unterdrückung eines zutiefst demokratischen Instruments, nämlich dem Brügerentscheid nicht deuten.
    Demokratie in Deutschland 2013? … ein Trauerspiel.

  87. Warum hat unser Natiefant nicht einmal darüber nachgedacht, das doch der ganze fettige Fastfoot und das kalorienhaltige schwarze Brausegesöff ein Erzeugnis aus den imperialistischen Vereinigten Staaten sind?
    Jedenfalls scheint der Natiefant den Klassenfeind ja durch übermäßigen Konsum jener mästenden Verlockungen finanziell kräftig zu sponsoren..*grins*

  88. Das Geld wird vermutlich für sie von irgendeiner linken Organisation bezahlt, die sich wiederum aus öffentlichen Mitteln für den Kampf gegen Rechts oder Gewerkschaftsbeiträgen finanziert. Natalie P. selbst wird wohl nichts bezahlen und ihr Geld weiter in Torten, Eiscreme und Fastfood investieren, um ihre Fettleibigkeit zu erhalten.

    Was das erste Video angeht: Strafanzeige stellen und wenn der Verdi-Typ vor Gericht als Entlastungszeuge lügt, die Videoaufzeichnungen der Staatsanwaltschaft zukommen lassen, samt Anzeige des Lügners wegen falscher uneidlicher Aussage oder Maineids.

  89. @ #102 rheinsilber

    Renate K., ehem. Schuldirektorin:

    „Wir konnten es ihr nie nachweisen, aber sie stand im Verdacht, etwas mit dem Verschwinden von Erstklässlern während der Hofpause zu tun gehabt zu haben. Besonders weil sie nach besagten Pausen immer so satt und zufrieden wirkte …“

  90. Wir versuchen hier grade zu berechnen, wie viel Kilo Steine die „Gute“ in ihren Rucksack packen muss, um nicht nach vorne überzufallen.
    Leider fehlt uns eine wichtige Komponente…das Grundgewicht von der frisch Verurteilten! Irgendwer `ne Idee?
    Übrigens, 50000 PKW richten an Straßen den gleichen Schaden an, wie 1 LKW!
    Ob die gute Natalie jetzt von der Stadt München in Regress genommen wird?
    Auf jeden Fall hat Herr Udes schwergewichtigstes Kampfmittel gegen rechts, endlich mal den lang verdienten Dämpfer erhalten. Wer behinderte Menschen beleidigt hat es nicht nur verdienst verspottet zu werden, sondern sollte mal ein-zwei Jahre in einer Lebenshilfe zwangsweise mitarbeiten!

  91. Ziel jeder erfolgreichen Anzeige sollte es sein Spenden in ca. höhe der Strafe an unseren Michael zu spenden !

  92. habe soeben 10 euro für die Freiheit gespendet! Los Leute macht mit!Jeder einen 10er!

  93. Das war jetzt als Strafe gedacht. Können die Beleidigten / Geschädigten auf dem Weg der Zivilklage nicht „Schmerzensgeld“ verlangen? Die Schuld wurde ja jetzt festgestellt.

  94. wäre doch Super wenn die Anti-Faschos auch noch einen Spendenmarathon für „DieFreiheit“auslösen würden. Ich finde die Mühe die sich der Michael und sein Team macht sollte auch honoriert werden!
    Werde ab jetzt immer wenn es mir möglich ist 5-10 Euro monatlich spenden !

  95. Ich glaube nicht, daß der dicke Kotzbroken „Angestellte“ ist. Es war ihr peinlich einzugestehen, dass sie staatlich alimentiert wird. Ich denke, die AktivistInnen müssen jetzt spenden…

  96. Früher sagte man: Bitte vor Inbetriebnahme des Mundwerks Gehirn einschalten!

    Würde bei diesen linken Marionetten allerdings auch nichts nützen, da sie alle fremdgesteuert sind.

  97. Lt. stayfriend.de hat eine Natalie P. von 1987 bis 1991 die Grundschule an der St.-Martin-Straße in München besucht. Weitere Einträge sind dort nicht vorhanden.

  98. Jetzt wird sie, unterstützt von einem Anwalt den irgendein „Netzwerk gegen Rechts“ bezahlt, erst mal Berufung einlegen.

    Ansonsten wird sie sich über das Urteil freuen. In ihren Kreisen ist das wie eine Erhebung in den Adelsstand. Endlich kann sie, die frischgebackene Märtyrerin, überall rumerzählen daß die deutsche Justiz „auf dem rechten Auge blind“ ist und linke „Aktivisten“ schikaniert.

    Außerdem darf sie jetzt Mitglied beim VVN werden. Das Naziregime das sie verfolgt gibt es zwar nur in ihrer Einbildung aber in ihrer Vorstellungswelt ist sie nun mal ein Opfer der „Faschisten-Justiz“, wer wird sich da um marginale Details kümmern wie etwa daß es sich bei der Strafe nur um eine Geldstrafe und nicht um fünf Jahre KZ handelt.

  99. Gott sei Dank gibt es noch so etwas wie natürliche Auslese bei der Partnerwahl. Da muss man sich wohl keine Sorgen darum machen, dass sich Natalie P. eines Tages weiter vermehrt und eine neue Generation im AntiFa Geist erzogen wird 😛

  100. So wie das „Dickerchen“ um Hr. Stürzenberger wedelt, vermute ich fast das sie verliebt ist..;-)

  101. die füllige linke?
    sehr schön, grins.
    aber ich vermute bei der mehr dahinter.
    wird sicher von irgendjemanden „gesponsert“.
    das is ne „berufsdemonstantin“.

  102. Um die Strafe perfekt zu machen,hätte der Richter ihr vorrechnen sollen wie viel 2500 Euro in kcal sind

  103. #81 Abu Iblis (02. Jul 2013 10:38)
    Mal zum Abkühlen: Wenn sie ihre Tagessätze nicht bezahlen kann, gibt es immer noch die Möglichkeit, diese durch gemeinnützige Arbeit abzuleisten. Wahrscheinlich wird ihr auf Antrag die Jugendgerichtshilfe ein paar Einsatzmöglichkeiten vorschlagen, sie kann aber auch selber welche vorschlagen. Anerkannte Gemeinnützigkeit ist meines Wissens Vorraussetzung.

    >b> Und es gibt doch in München bestimmt genügend gemeinnützige Antifanten-Vereine!

    Somit möchte ich für meinen Schnellschuss, dass alles aus dem „Topf gegen Rechts“ bezahlt wird entschuldigen.

    PS: Es ist nicht gut, dass eine Frau so wegen ihrer körperlichen Negativmerkmale niedergemacht wird. Orks treten nach, wenn der Gegner am Boden liegt. Die Frau liegt jetzt am Boden. Sind wir Orks?

  104. So erfreulich dieses Urteil ist, so unerfreulich ist dieses Urteil für den Staatsanwalt und den Richter betreff deren künftigen Karrierechangen. Oder anders ausgedrückt, die haben ihre künfige Karriere selbst vergeigt.

  105. Liebe PI Kommentatoren, reduziert die Dame nicht nur auf die Äußerlichkeiten, es gibt auch reichlich füllige Islamkritiker. Beschränkt euch mal auf den Kern der Kritik, nämlich, dass sie unter dem Deckmäntelchen des Antifaschismus versucht ein Bürgerbegehren zu verhindern, welches einem faschistischen System die Stirn bietet. Lasst euch nicht auf solch ein Niveau herab.
    Nur meine Meinung.

  106. es gibt eine Eintragung in pipl.com zu N.P

    MüNchen, Germany – Fachakademie für Sozialpädagogik, Grundschule an der St.-Martin-Straße

    Sozialpädegogik, war ja klar.

  107. Klar ist die für den Islam!

    In der Kültür der arrangierten Ehen kriegt auch so ein hässliches fettes Trampeltier noch einen Partner ab.

  108. hey Leute…lasst mal das rumgequassel! Michael und sein Team halten für uns jeden Tag den Kopf hin …..
    Das wenigste was wir für die Aufrechten tun können ist mal was zu spenden!
    Die meisten hier sind nur Sensationssüchtig und geilen sich auf solche Nachrichten auf!
    Wie wäre es mal Michael und sein Team (Die Freiheit) in barer Münze zu würdigen?
    Also….quasselt nicht sondern spendet!!!

    wie ich gelesen habe hat jemand schon 50 euro als Spende angegeben…das wären mit meinen 10 Euro schon 60 Euro! Hoffe das jeder mal nachdenkt und endlich mal was für Freiheit und Demokratie locker macht!
    10 euro…das sind ca 3 Big Macs im Monat ;)!auf die könnt ihr sicher verzichten!! Schaut euch Natalie an…naaaa immer noch lust auf Big Macs?
    Also….jeder ein 10er für „Die Freiheit“spenden !!!

  109. @#133 Hundewache

    Sicherlich ist die Hervorhebung der ästhetischen Defizite dieser Alkifa-Hüpfburg nicht sehr sachlich, aber die Häme kommt ja nicht von ungefähr:

    Wer einem Rollstuhlfahrer in aller Garstigkeit sagt, er solle „aufstehen“, der hat jeglichen Spott über körperliche Mankos verdient.

    Im Gegensatz zum Rollstuhlfahrer kann sie nämlich etwas tun: z. B. könnte sie auf ihre allmorgendliche Schweinehälfte verzichten – so als Anfang wenigstens.

  110. Für alle wütenden Anti-Faschisten gibt es übermorgen, 4. Juli 2013
    Antifa-Eiscafé Am Abend: das sommerliche Antifa-Café der Münchner Antifa NT. Im Kafe Marat, Thalkirchener Str. 102.

  111. Ich glaub das juckt den fetten Nichtsnutz nicht…zahlen wahrscheinlich wir Steuerzahler von ihrem Hartz-Geld.

  112. PI täte gut daran, die niveaulosen Kommentare, die sich auf das Äußere der Dame beziehen, zu löschen. Sie hat mit ihrer menschen- und darin vor allem behindertenfeindlichen Art genug Häßlichkeit von innen gezeigt, und das ist es auch, was Menschen ihres Schlages so verachtenswürdig macht. Es waren Leute mit ebensolcher Menschenverachtung und ebensolchem Haß, die in jeder Diktatur willfährige Handlanger waren, und darauf sollte sich die Kritik konzentrieren.

  113. @ Michael Stürzenberger:

    Gratulation zum Erfolg. Solche kleinen Highlights des Tages helfen.

    Du solltest die Nummer mit dem Kontaktverbotsantrag (siehe #76) mal ernsthaft erwägen. Hat m.E. Aussicht auf Erfolg.

  114. Oder unser lieber Michael erbarmt sich endlich und nimmt sich ihrer an. Wie sie ihn schon immer anschmachtet.

  115. #131 Hundewache (02. Jul 2013 15:20)

    Liebe PI Kommentatoren, reduziert die Dame nicht nur auf die Äußerlichkeiten, es gibt auch reichlich füllige Islamkritiker. Beschränkt euch mal auf den Kern der Kritik, nämlich, dass sie unter dem Deckmäntelchen des Antifaschismus versucht ein Bürgerbegehren zu verhindern, welches einem faschistischen System die Stirn bietet. Lasst euch nicht auf solch ein Niveau herab.
    Nur meine Meinung.
    ———————— ——————- Das wären ca 20 Einträge über eine Persohn die Selber kein Gewissen hat !

  116. Herr oder Frau Hundewache
    Frau N.P hätte keine Skrupel sie oder jeden anderen bloßzustellen oder gar zu Ruinieren !
    Aber ich glaube wenn man sie nicht mehr beachten würde ,
    würde man sie viel mehr Ärgern als eine 2500 Euro Geldstrafe !

  117. Warum verdeckt diese Natalie P. eigentlich Ihr Gesicht? Das Gesamtbild lässt doch erahnen, dass sie bei der Verteilung von Anmut und Schönheit sicher mal wieder demonstrieren war. Ich hätte mich an Ihrer? Stelle dann aber wenigstens bei der Verteilung von Hirn angestellt. Pech halt…!

  118. Herzerquickend! 😀 😀 😀

    Nur: Hoffentlich gibt es keine Revision, in der das Urteil womöglich gekippt wird.

    Auf jeden Fall: Ein Erfolg für den Rechtsstaat und die demokratische, freiheitliche Gesellschaft.

    Und ein hochverdienter Erfolg für Michael Stürzenberger!

  119. Darauf trink ich.

    Witzig war auch „Stürzenberger: „Halt die Fresse du Wichser, des kostet 450€“

    Stürzenberger weiß das schon aus dem Effeff. 🙂
    Harter Job.

    Ansonsten kann ich nur zu weiteren Anzeigen ermuntern, alles konsequent zur Anzeige bringen.

  120. Nun, wer sich ungebeten der Öffentlichkeit so aufdrängt wie dieser potthäßliche Haufen Fett, darf sich über das Reduziertwerden auf seine abstoßende Körperlichkeit nicht beklagen.

    Der klassisch gebildete Nichtprotestant weiß auch, daß Form und Inhalt sehr wohl eine Einheit sind und daß jenes betuliche Geschwafel von dem verfälschenden Äußeren mit einem authentischen wie tollen, supi-dupi Kern nur grottendoofes Gesülze häßlicher GutmenschInnen ist.

    In Wirklichkeit darf man von von einer derart widerlichen Erscheinung getrost auf einen ebenso verkommenne wie pechschwarzen Seelenkadaver schließen.

    Fast können einem die AntifantInnen leid tun: wenn die nur Brechmittel dieser Art im Personal haben, muß es trotz üppiger Staatsknete ziemlich schlimm in den Reihen der GutInnen, EchtInnen und ÜberhauptInnen ausschauen.

    Die Not muß gewaltig sein, wo man nur noch auf solche optischen wie intellektuellen Katastrophen zurückgreifen kann.

  121. In manchen Fällen hilft das alte Testament.

    Auge um Auge, Zahn um Zahn

    Wenn dir einer auf die linke Wange schlägt dann gib ihm deine Rechte

    PS:
    Die pubertären Milchbärte da oben sollen Antifanten sein? Die laufen doch schon fort wenn jemand laut „Buh“ sagt.

  122. Die Gerichtskosten dürften ihr evtl. von der Roten Hilfe e.V. erstattet werden ?

    Ansonsten: ein Super-Tag für uns und Michael! Wenn man bedenkt, wie arg er auch außerhalb der Kundgebungen bedrängt wird! Ich kann aufgrund der Distanz nur hin und wieder vor Ort sein und ansonsten finanziell unterstützen.

  123. Ich hätte nicht gedacht, daß verdi gemeinsame Sache mit der „anti“fa macht (wie auf dem Video deutlich zu sehen). Das hat mich überrascht, weil die Gewerkschaft doch einmal die Interessen des kleinen Mannes vertreten haben. Aber diese Zeiten scheinen vorbei zu sein.


  124. #131 Hundewache (02. Jul 2013 15:20)
    #139 karl (02. Jul 2013 16:46)

    Voll ACK

    Bleibt doch bitte sachlich.

  125. München: Dauer-Gegendemonstrantin Natalie P. zu 2500 Euro Geldstrafe verurteilt

    Ein gutes Urteil. Natalie hat nun endlich für all das, was sie uns angetan hat, eine harte Strafe erhalten, die sie voll und ganz verdient. Da ich an vielen Samstagen selbst vor Ort in München bei den Kundgebungen auf der Seite der Freiheitspartei aktiv dabei war und erlebt habe, wie aggressiv Natalie gegen uns vorgegangen ist, kann ich mich den zahlreichen Kommentaren, die sich über das Urteil positiv äußern, nur voll und ganz anschließen.

    Was ich jedoch in keinem Kommentar bisher gefunden habe: Eine Analyse über die möglichen Hintergründe des sehr extremen Verhaltens von Natalie, das dem analytisch denkenden Beobachter Anlaß zu Fragen geben sollte.

    Zunächst sollte man bei der Analyse an die Wurzel gehen. Stichwort Vater.

    Lest mal das:

    http://www.pi-news.net/2013/05/munchen-die-nazi-anwandlungen-von-linken-bei-freiheit-kundgebungen/

    Ich zitiere aus dem oben genannten PI-Artikel:

    bei der Kundgebung der FREIHEIT am 23. März in der Münchner Fußgängerzone war ein linker Gegendemonstrant nazimäßig ausfällig geworden. Er skandierte angesichts unserer Israelfahnen:

    “Deutsche, wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!”

    Das Verfahren läuft. Bei dem besagten extrem linken Gegendemonstranten ist es fraglich, ob er diesen Nazi-Slogan ironisch von sich gab oder angesichts vieler Boykott-Aufrufe von Linken gegen Israel durchaus ernst meinte. Der Vater der gutgenährten Permanent-Gegendemonstrantin ist als Israelhasser bekannt und läuft ab und zu mit einem Palästinenser-Schal herum, auf dem Israel gemäß der Hass-Doktrin von Hamas & Co als Staat bereits nicht mehr existiert: Der besondere Skandal an diesem Vorfall war, dass die Süddeutsche Zeitung behauptet hatte, den Nazi-Ruf hätte ein Teilnehmer der FREIHEIT-Kundgebung von sich gegeben. Obwohl wir der SZ die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München schickten, die dies eindeutig widerlegte, ließ sie in ihrer Online-Ausgabe diese Lüge wochenlang stehen, wohl um uns in die gewünschte rechtsextreme Tonne treten zu können. Wir mussten die SZ vor Gericht zerren, damit dies richtiggestellt wird.

    „Der Vater der gutgenährten Permanent-Gegendemonstrantin“ – ein Israelhasser!

    Der Zusammenhang ist offensichtlich: Ein Vater, der Israel fanatisch haßt, eine Tochter, die die Kundgebungen einer betont Israel-Freundlichen Partei massiv stört und deren Anhänger sehr aggressiv bedrängt und beschimpft – und das über einen langen Zeitraum hinweg, an unzähligen Tagen.

    Meine Interpretation dieses Sachverhalts: Da ist zunächst ein Kind, ein kleines Mädchen, das bei einem übermächtigen und politisch extrem eingestellten Vater aufwachsen muß. Da sich das Kind nach der Zuneigung und Liebe des Vaters sehnt und ihn nicht enttäuschen will, ist es bereit, alles zu tun, was der Vater verlangt. Normalerweise lieben Eltern ihre Kinder von Natur aus, ohne Bedingungen. Doch es gibt Eltern, die von ihren Kindern Gegenleistungen verlangen, das Kind muß sich die Liebe und Zuneigung der Eltern erst „verdienen“ (ob dies offen ausgesprochen oder nur subtil angedeutet wird, ist dabei egal). So könnte es auch hier sein: Das extreme Verhalten von Natalie gibt Anlaß zum Verdacht, daß sie ihren fanatisch israelhassenden Vater beeindrucken will, indem sie Freunde Israels angreift und beschimpft. Ihrem Vater wird es wohl gefallen, doch es zeigt auch, daß Natalie auch jetzt noch, als erwachsene Person, immer noch emotional stark abhängig vom Vater ist und fremdbestimmt handelt. Offen wird sie dies sicherlich bestreiten, doch die Indizien sind eindeutig.
    Ihre Persönlichkeit erscheint zunächst paradox: Auf der einen Seite ist sie eine fanatische politische Extremistin, die -wie wir gesehen haben- eine menschenverachtende Gesinnung offenbart (Beispiele: „Steh auf, wenn du mit mir redest“ – gesprochen zu einem Rollstuhlfahrer! oder der Satz „Einer Weniger“ – damit meinte sie den in Indien von islamischen Terroristen getöteten Ralph Burkei). Und auf der anderen Seite wird eine junge Frau erkennbar, die in ihrem Wesen fast noch kindlich-naiv wirkt, jedenfalls nicht selbstbewußt und erwachsen. Nur in der gleichgesinnten Gruppe kann sie eine Stärke vorspielen und vortäuschen, die sie in Wirklichkeit -als isoliertes Individuum- nicht hat. Ich werde hier auf keinen Fall den Begriff Mitleid verwenden, denn den hat sie -angesichts ihrer Taten- nun wirklich nicht verdient. Aber ich sehe in der aggressiven Gegendemonstrantin Natalie P. auch einen Menschen, der gefangen ist im Kerker von emotionaler Abhängigkeit, von Sehnsucht nach Zuneigung und Liebe, von tief empfundener Kränkung und Verbitterung darüber, nicht bedingungslos angenommen worden zu sein. Es ist bei ihr wohl ein typisches Verhaltensmuster von Menschen zu erkennen, die nicht die Kraft und nicht den Mut haben, ihren wirklichen Feind zu bekämpfen (hier: den übermächtigen Vater) und die sich deshalb „Ersatzfeinde“ suchen, die sie um so erbitterter verfolgen und bekämpfen. Wer jemanden haßt, den Haß aber nicht offen gegen die gehaßte Person ausdrücken kann, richtet den Haß gegen andere. Eine zwar völlig falsche, aber leider sehr häufig anzutreffende Verhaltensreaktion.

    Natalie könnte -wenn sie sich denn eines Tages einmal von ihrer emotionalen Abhängigkeit befreien würde- zu einer ganz normalen Frau entwickeln. Sie würde vermutlich sogar auf ein normales Gewicht abnehmen, ganz ohne Diät. Aber dazu muß sie den Kampf, den sie bisher nur gegen allerlei vermeintliche Todfeinde geführt hat, nun endlich gegen ihren wahren Feind führen. Ein Kampf, der weitaus schwerer zu führen ist, als der Kampf gegen ein paar fast wehrlose Islamkritiker, die sich gegen die geballte Macht von Medien, etablierter Politik, Kirchen usw. kaum wehren können. Es ist auch ein Zeichen von Schwäche, wenn der Starke den Schwachen zermalmt.

    Nun, abschließend: Ich will mit meinen Ausführungen nicht behaupten, das Verhalten aller oder auch nur vieler der linken Gegendemonstranten sei derart zu erklären wie bei Natalie. Sie ist wohl ein Spezialfall. Die meisten Gegendemonstranten sind einfach nur zu feige, gegen den Strom zu schwimmen. Es sind typische Mitläufertypen, die jedem Führer hinterherlaufen, wenn der nur genug zahlt oder anderweitige Vorteile anbietet. Die meisten Menschen sind halt doch sehr einfach zu steuern, zu manipulieren. Wenn ich die Gegendemonstranten in München sehe, fällt mir das immer wieder auf. Intellektuell unabhängige, mündige Bürger, die selber denken und zu eigenen Schlußfolgerungen kommen, sind nicht darunter. Die Hierarchie: Ein paar Anführer, viele Handlanger und noch mehr Mitläufer, die zu fast allem bereit sind. Echte Überzeugungstäter? Eine kleine Minderheit.

  126. Beruflich hatte ich bereits mehrmals die „Ehre“ diese Person und ihre Mitstreiter live zu erleben. Auffällig ist dass sie selbst im linken Lager eher Isoliert zu sein scheint. So konnte ich ein Gespräch zweier Linker mithören welche sich tierisch über den Spruch „Steh auf wenn du mit mir redest“ aufregten und einer der Linken versuchte sie zu Entschuldigen da sie ja eben „nicht die hellste sei“. Ob sie das selbst merkt und daher um so radikaler agiert um sich den Respekt der Gruppe zu verdienen?

    Mit einem fähigen Anwalt wäre sie vermutlich auch billiger davon gekommen da man durchaus eine verminderte Schuldfähigkeit vermuten kann.

  127. #154 Liberty Island (02. Jul 2013 23:14)
    wow, gut geschrieben und vor allem klar analysiert. Da du die Dinge ja buchstäblich hautnah an fast jedem WE miterlebst, ist es außerdem absolut authentisch.
    Ich glaube auch, dass die allermeisten dieser typen reine Mitläufer sind. Solches Verhalten kennt man ja zur Genüge aus der Geschichte. Im Moment gilt eben das politisch korrekte Regime, und da laufen sie mit.
    Ob der Vater da so einen Einfluß hatte, ist natürlich Spekulation. Vielleicht ist sie einfach in diesem milieu aufgewachsen und fühlt sich dort zuhause. Irgendwann kommt vielleicht noch die Erkenntnis.

  128. OT
    Berlin: Berliner Polizist schreibt Leserbrief im Tagesspiegel und beklagt fehlende Rückendeckung bei linken „Rassismusvorwürfen“ im Einsatz gegen Migranten

    Leserbrief eines Berliner Beamten Polizisten zwischen den Fronten
    01.07.2013 14:42 Uhr
    Von Thorsten Schlusnath

    Sie werden angeschrieen, bespuckt oder gar mit Steinen oder Flaschen beworfen: Polizisten haben es nicht leicht in Berlin. In einem Leserbrief schreibt ein Beamte nun, wie er sich zwischen den Fronten fühlt und beklagt den mangelnden Respekt.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/leserbrief-eines-berliner-beamten-polizisten-zwischen-den-fronten/8424908.html

  129. Hier unsere Natalie in voller Fahrt:
    http://www.youtube.com/watch?v=l1LbYsywUR8

    Ob die Münchner Rathausfraktionen gut beraten sind, sich mit solchen Leuten wie Natalie bzw. den Autonomen von der Antifa gegen die Münchner Streiter für das ZIEM-Bürgerbegehren zu solidarisieren, bleibt den Fraktionen selber überlassen.

  130. „La Place Rouge était vide, devant moi marchait Nathalie…“ Selbst in Moskau wäre sie fehl am Platz, die Nathalie P.

  131. Ich bin absolut islamkritisch und krankheitsbedingt auch nicht schlank, daher stört es mich sehr, dass diese Linke immer nur auf ihr Körpergewicht reduziert wird.Schöner sind die anderen Linken auch nicht und durch die Kommentare über das Optische begibt man sich fast auf ein ähnliches Niveau wie das linke Volk.

  132. Das sind kleine rotzfreche Kinder die mal eine kräftige Ohrfeige in ihr Gesicht brauchen!

  133. #157 johann (02. Jul 2013 23:31)

    Ja, richtig, es ist natürlich viel Spekulation dabei, da wir die genauen familiären Verhältnisse, in denen Natalie aufgewachsen ist, nicht kennen und weil es natürlich auch noch andere Ursachen für ihr extremes Verhalten geben kann. Wie groß der Einfluß des Vaters auf ihre Persönlichkeit ist, wie prägend seine politischen Einstellungen für Natalie tatsächlich waren: Nur sie selbst und die Menschen, die sie näher kennen, können wirklich zuverlässige Antworten darauf geben. Ich habe meine Annahmen vor allem darauf gestützt, daß Natalie ganz offensichtlich die gleiche oder weitgehend gleiche politische Einstellung wie ihr Vater hat. Das spricht dafür, daß sie nach wie vor keine wirklich unabhängige, eigenständige Persönlichkeit entwickelt hat, sondern sich vor allem über den Vater definiert und von ihm noch immer sehr stark abhängig ist – emotional, in ihrem Denken, in ihren Meinungen und politischen Überzeugung sowie in ihrem Verhalten. Normalerweise ist es ja so, daß sich junge Menschen Schritt für Schritt von ihren Eltern emotional und intellektuell abkoppeln, ihre eigenen Meinungen haben, ihren eigenen Lebensweg gehen. Nur wer diesen völlig normalen Prozeß der Distanzierung nicht geschafft hat, verbleibt -trotz fortschreitendem Lebensalter- in Teilbereichen seiner Persönlichkeit im Zustand eines Kindes. Diese Annahmen passen meiner Einschätzung nach durchaus zu ihrem extremen Verhalten, das man in der Tat als kindisch bezeichnen kann – abzüglich der wenigen erwachsenentypischen Verhaltensmerkmale.

    Will man tiefer bohren, sollte man immer auch den Begriff „Angst“ in die Analyse einbeziehen. Extremes Verhalten hat seine Ursache sehr oft in Angst bzw. in der Art und Weise, wie ein Individuum auf Angst reagiert, wie es damit umgeht, wie Angst emotional verarbeitet wird, ob der Mensch in der Lage dazu ist, mit seiner Angst rational umzugehen oder ob er pathologische Verhaltensmuster entwickelt.
    Ich gehe mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, daß Natalie massive Ängste vor dem Verlust des Vaters bzw. der väterlichen Liebe und Zuneigung hat. Normalerweise würde es ein Vater akzeptieren, wenn seine Tocher/sein Sohn irgendwann einmal seinen/ihren eigenen Weg geht. Ein Vater, der dies nicht duldet, verhindert das Erwachsenwerden seines Kindes und bleibt gewissermaßen ein Sklavenhalter, jemand, der sein eigenes Kind im Kerker der Unmündigkeit gefangenhält und das Kind für egoistische Zwecke ausnutzt. Die Angst des Kindes vor einem Bruch mit dem Vater/der Mutter ist sicherlich eine der schlimmsten Ängste, die ein Kind überhaupt haben kann. Eltern, die ihr Kind solchermaßen in Abhängigkeit gefangenhalten, sind schlechte Eltern, sie handeln zutiefst egoistisch und schaden dem Kind. Eltern müssen ihre Kinder zu einem selbständigen Leben erziehen, und dürfen die Kinder nicht lebenslang an der Kette führen. Kinder sind keine Hunde, die auf Befehl das Stöckchen bringen müssen.

    Was die ganze Sache natürlich noch verschlimmert: Das soziale Umfeld wirkt bei Natalie massiv verstärkend auf die sowieso schon sehr ungesunde familiäre Situation. Der Vater, die falschen Freunde, das soziale Netzwerk um sie herum: Alle reden ihr ein, sie tue genau das Richtige, sie kämpfe gegen das Böse, das sie in Michael Stürzenberger und seinen Anhängern zu sehen glaubt. Rationale Argumente können in dieser Situation nichts mehr bewirken, weil ihr Verhalten und Handeln längst ins Irrationale abgeglitten ist. Natalie steckt in einer Sackgasse, aus der sie nur schwer wieder rauskommen kann. Man kennt das ja auch von Rechtsextremisten und Islamisten: Bei Einigen kommt irgendwann der Wunsch, aus der Szene auszusteigen, aber wie? Nicht jeder/jede schafft das selbst. Daher auch die Aussteigerprogramme.

    Natalie, du solltest dir irgendwann einmal Fragen stellen: Wie willst du in fünf oder zehn Jahren leben? Das, was du jetzt tust, soll das dein Leben sein? Ich glaube, du bist tief im Inneren ein sehr trauriger Mensch, der sich nach einem ganz anderen Leben sehnt.

    Wenn ich dich bei den Kundgebungen in München sehe, empfinde ich keinen Haß. Christus hat uns gelehrt, unsere Feinde zu lieben. Er meinte damit nicht, daß wir dem Henker den Strick reichen sollen, an dem er uns aufhängen wird (das tun die ganzen linken Islamversteher und Kollaborateure in Politik, Medien, Kirchen usw). Die Feinde lieben heißt für mich z.B: Sich einerseits gegen ihre Attacken zu wehren, aber andererseits im Falle des Sieges auch Gnade und Vergebung zu gewähren. Anders der Islam: Der islamische Terrorist, er kennt keine Gnade. Er tötet skrupellos Schwächere, Wehrlose, Unbeteiligte, Unschuldige, auch Frauen und Kinder, er ergötzt sich dabei, seine Opfer sadistisch zu massakrieren. Natalie, willst du so werden wie er?

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