Nach verlorenem Prozess: Dortmunder Schulleiter Bernhard Koolen ätzt mit RichterschelteDer vor Gericht unterlegene Schulleiter Bernhard Koolen (Foto) präsentiert sich als „schlechter Verlierer“. In einer Pressemitteilung auf der Homepage des Stadtgymnasiums Dortmund lässt er peinliche Richterschelte betreiben. Man werde die Suspendierung des islamkritischen Lehrers aufrechterhalten, ob das Gericht dieses nun wolle oder nicht.

Das Gericht hatte bekanntlich klar geurteilt, dass der Lehrer Daniel Krause seinen Beruf und seinen Beamtenstatus behalten dürfe (PI berichtete). Nun legt sich Bernhard Koolen voller Querulanz direkt mit der Justiz an. Dabei hatte das Gericht die Berufung gegen das Urteil nicht zugelassen.

„Gegenüber ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen von Lehrkräften darf es keine Toleranz geben“, heißt es in dieser Pressemitteilung. Das Irrsinnige daran: Krause hatte sich keineswegs auf die Kategorie „Nationalität“ bezogen und somit nie etwas gegen „Ausländer“ gesagt. Der Lehrer hatte sogar von „Islamismus“ statt „Islam“ gesprochen. Dass der „Islamismus“ die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht, ist auch die offizielle Einschätzung sämtlicher deutscher Verfassungsschutzbehörden. Kein Wunder also, dass der Richter zugunsten des Lehrers entschieden hatte.

Ironischerweise bekommt Koolen nun sogar Gegenwind aus seinem eigenen, nämlich dem „linken“ Lager. Bekannte linke Islamkritiker wie die Kommunistin Mina Ahadi, der Neo-Marxist Hartmut Krauss und der alt-linke Professor Egon Flaig haben an diesem Dienstag einen Aufruf im Internet veröffentlicht (siehe: hintergrund-verlag.de, atheisten-info.at und gegenislam.wordpress.com). Darin bekunden sie Solidarität mit dem Lehrer Daniel Krause und fordern die Bezirksregierung dazu auf, von „Racheakten“ abzusehen. Zudem betonen sie:

Wir wehren uns entschieden dagegen, dass nun berechtigte, ja im Sinne der Verteidigung unserer Verfassungs- und Lebensordnung notwendige Kritik am Islam als „ausländerfeindlich“ stigmatisiert wird. Eine solche Diffamierung, im vorliegenden Fall auch als Racheakt für einen verlorenen Prozess motiviert, werfen wir der Bezirksregierung Arnsberg in deren Pressemitteilung vom 27.6.2013 vor.

Wir fordern die Bezirksregierung Arnsberg dazu auf, sich einer emanzipatorischen Islamkritik zu öffnen anstatt diese zu verunglimpfen. Die vorliegende Situation sollte als Anlass hierfür gesehen werden. Wir rufen die Verantwortlichen dazu auf, nicht wegzusehen, wenn weltweit und hierzulande in muslimischen Gesellschaften, Sozialmilieus und Parallelgesellschaften die Rechte von Frauen, Andersgläubigen und Schwulen beständig verletzt werden.

Die Dortmunder Eltern haben offenbar schon längst kapiert, dass man Bernhard Koolen und seinem Gymnasium keine Kinder anvertrauen darf. Wie PI berichtete ist das Stadtgymnasium Dortmund, gemessen an den offiziellen Anmeldezahlen, die unbeliebteste Schule der Region geworden.

Kontakt:

» Bernhard Koolen: stadt-gymnasium@stadtdo.de
» Bezirksregierung Arnsberg: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de

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79 KOMMENTARE

  1. Herr Koolen ist doch „nur“ der stellvertretende Schulleiter. Vielleicht ist er ja mittlerweile befördert worden. Wenn nicht, ist der eigentliche Schulleiter immer noch krank? Wenn ja, dann ist er schon ziemlich lange krank. Warum wird da keine vernünftige Lösung gefunden?

  2. Der Mann ist einfach nur noch peinlich. Aber so sind sie eben die Hundertprozentigen. Der Typ hätte bei Adolf sicher eine steile Karriere gemacht.

  3. Wenn der „Herr Direktor“ Recht und Gesetz weiterhin bricht, sollte ihm eben dieses Recht und Gesetz mit weiteren Gerichtsurteilen, die ggf. entsprechend zu vollziehen sind, näher erläutert werden. Das sollte auch für seine neuerliche, hier angeführte Pressemeldung gelten; in ihr werden Dinge unterstellt, die das Gericht offensichtlich als klar nicht gegeben ansieht; mithin steht es dem Lehrer frei, eine Verleumdungsklage einzureichen.

    Im Gegensatz zu Herrn Koolen ist Justitia (zumindest diesmal) nicht auf einem Auge blind.

  4. Auf welche Schule schickt Koolen sein Kind? Ich wette eine mit verschwindend geringem Moslemanteil.

  5. Schulleiter Koolen meint:
    .

    Gegenüber ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen von Lehrkräften darf es keine Toleranz geben

    .
    Immer mehr Leute fordern:
    Verharmloser und Förderer totalitärer Weltanschauungen können nicht Schulleiter in einem deutschen Bundesland sein und bleiben! Keine Toleranz gegen Feinde der Toleranz. Dortmunder Schüler und Eltern fordern: Koolen muss gehen!

  6. Es ist nicht nur Koolen, sondern vielmehr die Bezirksregierung Arnsberg als vorgesetzte Diensstelle des Schuldirektors, die das Urteil nicht anerkennt. Das sollten unbedingt alle bedenken, die jetzt nur Koolen kritisieren:

    Gemeinsame Presseerklärung der Bezirksregierung Arnsberg und der Schulleitung des Stadtgymnasiums: Suspendierter Politiklehrer wird nicht an das Stadtgymnasium Dortmund zurückkehren
    Publiziert am Donnerstag, 27. Juni 2013 von STG-Redaktion

    Die Bezirksregierung Arnsberg bleibt dabei: Gegenüber ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen von Lehrkräften darf es keine Toleranz geben. Deshalb wird die Bezirksregierung alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um das ausgesprochene Dienstverbot für einen Dortmunder Gymnasiallehrer aufrechtzuerhalten.

    Zudem stellt Arnsberg klar: Dem Politiklehrer bleibt zunächst weiter verboten, seine Dienstgeschäfte auszuführen – solange das gestrige Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen nicht endgültig rechtskräftig wird. Er wird nicht an das Stadtgymnasium Dortmund zurückkehren.

    Dass Krause nach dieser Vorgeschichte schlecht an seiner alten Schule unterrichten kann, kann jeder nachvollziehen. Eigentlich müßte jetzt ein anderes Dortmunder Gymnasium als neuer Arbeitsplatz angeboten werden.
    Offensichtlich fühlt sich aber die Bezirksregierung (als Vertreter der Düsseldorfer Landesregierung) auf der politisch korrekten sicheren Seite. Vielleicht wird man noch den zuständigen Imam um ein „Gutachten“ bitten, ähnlich wie die Uni Essen………

  7. Man werde die Suspendierung des islamkritischen Lehrers aufrechterhalten, ob das Gericht dieses nun wolle oder nicht.

    Was ja durchaus erfreulich wäre, denn dann stünde einer Eskalation nichts mehr im Wege.

    Auch wenn ich den Herrn Krause nicht als Islamkritiker, sondern eher als Schwulen wahrnehme, der sich gegen die homophoben Inhalte des Islams wehren will, so hoffe ich doch inständig auf eine Eskalation in dem Sinne, dass es nicht nur in irgendwelchen Blogs oder Stadtteilzeitungen Berichte dazu gibt, sondern eine oder mehrere große MSM sich des Themas annehmen.

  8. Früher hieß das Stadtgynasium ja tatsächlich mal „Adolf-Hitler-Gymnasium“, steht bei Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgymnasium_Dortmund#Geschichte
    Ist in jener Tradition auch die heutige Islamverliebtheit Bernhard Koolens zu sehen? Adolf Hitler war ebenfalls ein Islam-Befürworter, er sagte: „Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel!“ Und Heinrich Himmler ergänzte, der Islam sei der Weltanschauung des Nationalsozialismus „sehr ähnlich“.
    Noch besteht die Chance, dass Bernhard Koolen nicht dauerhaft Schulleiter wird. Dass er kommissarischer Schulleiter ist, liegt in der dauerhaften Erkrankung des „richtigen“ Schulleiters begründet. Letzterem steht jedoch aus Altergründen die Pensionierung bevor. Bleibt im Sinne der Schule zu hoffen, dass sich außer Bernhard Koolen noch weitere, hoffentlich kompetentere Personen auf diese Stelle bewerben.
    Fazit : „Ein Gymnasium schafft sich ab!“

  9. Der Aufruf der linken Islamkritiker gegen Bernhard Koolen zugunsten von Dr. Daniel Krause ist übrigens auch bei Europenews (und Citizen Times) zu sehen: http://europenews.dk/de/node/69612
    Bleibt zu hoffen, dass der Regierungspräsident Bollermann das Dialogangebot annimmt.

  10. Zitat: Dem Politiklehrer bleibt zunächst weiter verboten, seine Dienstgeschäfte auszuführen – solange das gestrige Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen nicht endgültig rechtskräftig wird.

    Was ist an dem Wörtchen „rechtskräftig“ nicht zu verstehen?

    Und natürlich haben Lehrer die Aufgabe, ihren Kindern die Schönheit des Islam und von Multi – Kulti ins kindliche Hirn zu pflanzen. Der betroffene Lehrer ist dafür untauglich geworden. Wenn ein Berufskiller plötzlich Skrupel bekommt, also Mitfühlen mit seinen Opfern, ist er für den Job auch nicht mehr zu gebrauchen.

  11. Und solche Leute, die da in der Schulregierung sitzen, bestimmen über Lehrinhalte unserer Kinder.

    Es ist ihnen wichtiger, diesen studierten Lehrer zu eliminieren, als geregelten Unterricht zuzusichern (da fehlt nämlich jetzt eine volle Lehrerstelle mit A13, ich will nicht wissen, wie hoch der Stundenausfall sonst ist).

    Mir wird ganz schlecht.

  12. Bernd Koolen steht also für die Unterdrückung der Frau, Amputationsstrafen, die Todesstrafe für Apostasie und Homosexualität sowie für Antisemitismus ein??

    Seiner Logik zufolge wäre Bernd Koolen himself andernfalls ein ISLAMFEIND!!

    Welche Qualifikation muss man eigentlich mitbringen, um in einer deutschen Großstadt Rektor einer Schule zu werden? Das richtige Parteibuch??

  13. Es ist eine Schande, dass dieser vernunftresistente Mensch immer noch (stellv.)Schulleiter ist!

    Vom Schulleiter eines Gymnasiums erwarte ich eine erhöhte Offenheit zur Diskussion über kontroverse Themen, Respekt vor dem Gesetz, insbesondere vor dem Grundgesetz, und im Zweifelsfalle ein entschiedenes Eitreten für die Meinungsfreiheit, statt für die Einhaltung von Tabus!

    Dieser Mensch ist kein gutes Vorbild für Gymnasiasten!!!

  14. Man sollte sich an die Dienstaufsicht wenden und sich über Bernhard Koolen beschweren. In der Regel ist der „Hauptdezernent“ der jeweiligen Bezirksregierung zuständig, in diesem Fall:

    Dr. Dirk Grete Hauptdezernent Telefon 02931 82-3321. Telefax 02931 82-40882. E-Mail dirk.grete@bezreg-arnsberg.nrw.de

  15. Dieser schwule Lehrer hat doch sogar promoviert.
    Angenommen, er hat zudem noch sehr guten Unterricht gemacht.
    Man kann doch so einen Menschen nicht wegen einer öffentlichen Meinungsäußerung lebenslanges Berufsverbot erteilen.

    Mir wird gerade noch mehr schlecht.

  16. Dieser Vorgang am dortmunder Taliban-Gymnasium belegt geradezu exemplarisch, wie „meinungsfrei“ es hier sehr bald überall sein wird :
    Wer den Islamofaschismus nicht ständig kritiklos bejubelt, bekommt es sehr bald mit dem Eifer willfähriger Blockwarte und Gruppenführer der Sharia-Gestapo (Leitstelle Dortmund) zu tun. Das kann (und wird) Existenzen vernichten – wie schon 1938.

  17. Herzliche Glückwunsch Herr Bernhard Koolen zu dieser besonnenen und klugen Reaktion.

    Gegenüber ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen von Lehrkräften darf es keine Toleranz geben; gegenüber inländer- und homosexuellenfeindlichen Äußerungen schon Herr Koolen ?

    Und das die Richter ihren Job nicht richtig machen, werden Sie der Justiz auch noch beibringen ?

    Auch ein Schulleiter ist dem Schutz des Grundgesetzes verpflichtet.

    „Ich schwöre, dass ich das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=2&ugl_nr=2030&bes_id=12684&aufgehoben=N&menu=1

    da ist sicher eine Versetzung oder Suspendierung drin.

  18. Oha, das sind ja alles islamophobe Nazis!

    Das Problem der Linken mit dem Islam: Während Religionskritik traditionell die Domäne Linker ist, haben diese aus ideologischen Gründen Angst, den Islam als eine fremde Religion zu kritisieren und lügen sich lieber selbst was vor und betreiben massiv Doppeldenk. Daher wird das ganze zwangsweise von Konservativen aufgegriffen.
    Durch den ideologischen Gegensatz zwischen Links und Rechts, ergreifen Linke überwiegend sogar Partei für den Islam, denn gegen Islam = Rechts, also muss man daür sein.
    So langsam wird die ganze Sache aber immer komplizierter, auch international. Da kann der Linke schonmal durcheinanderkommen.
    Ist Links jetzt für oder gegen Assad? Für oder gegen die Muslimbruderschaft? Für oder gegen die Islamisierungsgegner in der Türkei? Für oder gegen Islamismus?
    Alles nicht mehr so leicht heutzutage…

    Das ist gut, denn das könnte die Linke weiter spalten.

  19. „Gewaltenteilung“ in Theorie und Praxis.

    Linke kriegen das ein­fach nicht auf die Rei­he. Da hilft auch kein Lehr­amts­stu­dium.

    Die Dortmunder Eltern haben offenbar schon längst ka­piert, dass man Bernhard Koolen und sei­nem Gym­­na­si­um kei­ne Kin­der an­ver­trau­en darf. Wie PI be­rich­te­te ist das Stadt­gym­na­si­um Dort­mund, ge­mes­sen an den of­fi­ziel­len An­melde­zah­len, die un­be­lieb­tes­te Schu­le der Re­gion ge­wor­den.

    Solchen linken Parteisoldaten vertraut man auch kein Lehrerkollegium an. Es ist kein Ge­heim­nis, dass ge­ra­de in Kol­le­gi­en, bei de­nen Vor­ge­setz­te ei­nen Keil durchs Kol­le­gi­um trei­ben ganz be­son­ders je­de Au­to­ri­tät ge­gen Schü­ler­mob­bing ver­lie­ren. Das hat Sys­tem.

  20. Ergänzung:

    Der strafbefreiende Verbotsirrtum wird vermutlich dort sowohl als Hauptfach und später als Leistungskurs angeboten.

  21. Warum eigentlich wird es den Bürgern nicht freigestellt zu entscheiden, ob sie islamfeindlich sind oder nicht? Gegen Fußballmannschaften, Politiker oder die Kirche wird doch auch problemlos und folgenlos gewettert.

  22. Koolen und der real existierende Islam zeigen hier wieder erschreckende Gemeinsamkeiten auf. Von demokratischen Entscheidungen halten beide nichts.

  23. Karl Marx:“Religion ist das Opium des Volkes!“
    Somit ist Islamkritik für Kommunisten überhaupt nicht diskutabel. Sie MÜSSEN ihn kritisieren. Das ist quasi Ihr „Glaubensbekenntnis“, Ihre Bibel, ihr „Gebot“

  24. Ich hoffe nur, daß der Lehrer im Bedarfsfall die selbstherrliche Bezirksregierung verklagt.Allerdings tragen die Kosten natürlich wieder die Steuerzahler.

  25. @hase
    weil dank der Wohltaten des Islam sowieso bald Fußball,demokratische Politiker,christliche Kirchen und jüdische Synagogen abgeschafft werden,also nicht beschweren,die tun schon genug für die Gemeinschaft.
    Vorsicht Ironie.

  26. Der Mann hat schon verstanden. Genau das ist die Methode, mit der man mit der deutschen Justiz umspringen muß. Am Ende wird er Recht bekommen, ihr werdet sehen.

  27. Wie in München, schert sich kein Gutmensch um die Wahrheit, sondern nur um sein linkes Weltbild.

  28. Wenn der Schulleiter sich gegen gesprochenes Recht stellt, wieso ist er dann noch im Amt ?

  29. OT..aber darüber könnte man ja auch mal ein Artikel schreiben.

    Riesen-Debatte um den Pfand-Vorstoß von Heinz Buschkowsky (64, SPD)!
    Der Neuköllner Bürgermeister will das Flaschenpfand auf 50 Cent erhöhen, damit weniger Müll auf den öffentlichen Flächen liegen bleibt.

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/recycling/pfand-debatte-31215894.bild.html

    Mal genau hinsehen wessen Müll da auf der Strasse liegt.Es sind nämlich die Flaschen ,die ohne Pfand und konkurenzlos/pfandlos in Deutschland in jeden türkisch/arabischen Betrieb verkauft werden durfen.
    COLA.,Fanta ,Enegiegetränke,Stille Wasser,Säfte aller Art…alles Importware aus der Türkei…

    …tja Herr Tritthin ,warum dürfen die pfandlos verkaufen?

    Die jährliche Vermüllung des Tiergartens durch kultürbereichertes grillen hat ja der Stadt Berlin ca.3 Mill.€ gekostet…da hat der Senat verstanden wer der Verursacher war,und hat es abgestellt,durch Grillverbot im T-Garten.

  30. Die Ankündigung, sich über ein Urteil hinwegzusetzen kann man eigentlich nicht mehr als „Schelte“ abtun, hier wird der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat von der Schulleitung und der Bezirksregierung abgelehnt indem sich über dieses Urteil rechtsstaatwidrig hinweggesetzt wird – eigentlich ein unglaublicher Vorgang, mit einer rechtsstaatlichen Demokratie hat das nichts mehr zu tun, das sind vielmehr ägyptische Verhältnisse.

    So mal meine hochtrabende „Verurteilung“ in Semi-BRDDR-Propaganda-Sprech.

    Man könnte das allerdings auch als eines von der BRD am Schärfsten geahndeten „Straftaten“ bezeichnen: Selbstjustiz. Da versteht vor allem die Justiz der BRD bekanntlich aber so was von keinen Spaß … Normalerweise geht sie bei sowas unverhältnismäßig bis drakonisch hart vor.

    Nicht so in diesem Fall, die Mißachtung der Justiz ist offensichtlich politisch gewollt.

    Schöne Bananenrepublik wo jetzt selbst gerichtliche Urteile keine Gültigkeit mehr besitzen. Es erodiert weiter auf allen Ebenen.

  31. “Gegenüber ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen von Lehrkräften darf es keine Toleranz geben”

    Das stimmt ja grundsätzlich, aber was hat das mit dem Urteil zu tun? Hier stehen ja gar keine ausländer- und islamfeindlichen Äußerungen im Raum. Wie das Gericht ja auch beurteilt hat. Oder stehen die über dem Gesetz?

  32. Hier ein sehr guter Artikel von Hamed Abdel-Samad über ägyptische Atheisten die in den Moscheen die islamischen Prediger mit Worten schlagen:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article117800364/Was-ist-das-fuer-ein-Glaube-Was-fuer-ein-Gott.html

    Auch in Deutschland könnte es eine Aktion sein die Moscheen mit Nicht-Muslimen zu fluten und kontroverse Diskussionen auszulösen. Alle Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden, Humanisten,Freidenker, Identitäre sind aufgerufen die Moscheen zu transformieren. Wenn der Islam uns Trojaner unterjubelt, können wir das auch. Und wir Nicht-Muslime sind die Mehrheit in diesem Land.

  33. #31 Lou_Cifer (11. Jul 2013 14:11)
    Karl Marx:”Religion ist das Opium des Volkes!”
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Sein scheiß Kommunismus ist auch wie eine Religion!

  34. OT:

    Linksfaschisten erstellen bereits Listen von Gegnern, die sie sozial totmachen wollen:

    Geschlechterforschung: Vorsicht, Gender-Gegner!

    Die Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Broschüre veröffentlicht, in der vor Leuten gewarnt wird, die im Streit um Geschlechtergerechtigkeit nur diffamieren wollen. Unter den Genannten ist auch ein SPIEGEL-Redakteur.
    […]
    Es scheint im Augenblick Mode zu sein, Listen von Leuten zu erstellen, von denen man sich als aufgeklärter Zeitgenosse besser fern hält, weil sie dem Fortschritt im Wege stehen. Vor ein paar Wochen hat das Umweltbundesamt die Namen bekannter „Klimawandelskeptiker“ veröffentlicht, deren Argumenten man nicht trauen darf. Jetzt sind die Genderleugner dran.
    […]
    Zum Glück bin ich noch auf keiner Liste aufgetaucht, es gibt bei mir auch keinen Grund. Aber ich glaube, ich wäre lieber Klimaleugner als Gendergegner.

    Tatsächlich erweist sich der Objektivitätsanspruch der Wissenschaften nicht nur als männlicher Habitus, sondern schlimmer noch: als Bindeglied nach rechts. „Es wäre verzerrend, die Kritik eines SPIEGEL-Redakteurs mit der der FPÖ oder gar der NPD gleichzusetzen“, steht zur Warnung in der Einleitung der Gender-Broschüre. „Es gibt jedoch durchaus argumentative Schnittstellen. Eine dieser Schnittstellen ist der Unwissenschaftlichkeits-Vorwurf.“
    […]

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-vorsicht-gender-gegner-a-910563.html

  35. An Schulleiter Bernhard Koolen; Mahnung infantilen Größenwahn zu meiden.

    an stadt-gymnasium@stadtdo.de

    Herr Bernhard Koolen,
    als Schulleiter ist es wohl auch heute noch äußerst naheliegend, fortschreitend mit der Amtsstaffage des eigenen Egos im erhobenen Führermodus sich derart zu verheddern, einer fortgeschrittenen Wucherungs-Krankheit oder üblen Auszehrung gleich, dass man vor lauter ge- , ver- und erlebter Erhoben- und Erhabenheit über schnöde Kinderseelen sich in einem seinerseits infantilen Größenwahn am Ende wiederfindet, nämlich schlechterdings alles aus eigener Vollkommenheit und Gewalt zu bestimmen können, wie ein Staat im Staate geradezu. Derweil ein solches Subjekt eher wie eine Wildsau realiter oder gleich einem Elefanten im Porzellanladen sich beträgt. Am Ende sogar nicht nur gegen die Kleinen und Verächtlichgemachten sondern gerade auch gegen das Machtgefüge unserer Rechtsordung und gegen die ganz großen oft beschworenen und sonor viel und oft besungen und berittenen Tugenden und Werte, die so quasi als Privateigentum eines solchen Subjektes herhalten und zur Verfügungsmasse von Strolchen dabeiwerden müssen.

    Herr Koolen, es kümmert sie wohl ein Dreck, was letztinstanzliche Gerichte sagen, unsere Gerichte, die unserer freiheitlichen Republik, Herr Schuleiterchen und nebenbei gesagt die Ihres Arbeitgebers, unseres Rechtsstaats wiederum, der wohl auch noch IHre Rache-Obsessionen blechen sollen, wenn Sie sich faktisch zur Letztinstanz und zum flash back berufen fühlen. Von Amts wegen oder doch aus einer abgrundtiefen Profilneurose heraus, die sich gewaschen hat? . Ja Sie haben sich verstiegen,so und so, auf Ihrer Schulkarriereleiter sind Sie leider schon mehrere Beamten-Adels-Sprossen zu hoch gefallen. Einzig dies beweisen Sie nämlich mit Ihren Faxen, sich über Gerichte zu stellen. Merken Sie’s überhaupt noch, dass Sie sich verstiegen haben Herr Schul-Leiterchen? Kinderstuben und Ihre Manieren, noch nicht mal das passt zusammen; ja Sie müssen wieder ganz von vorne anfangen, bei artig Grüßen und das Maul halten wenn Erwachsene reden.Capito!

  36. Dieser Koolen zeigt ja wie rabiat die fürchterlichen Gehirnwaschagenda 68er Lehrer in deutschen Schulen vorangetrieben werden. Nur muss man sich vor Augen halten dass dies an zig-tausenden anderen Schulen genauso passiert, nur etwas leiser und daher leider unbemerkt.

    Wer seine kinder in in DE in öffentliche Schulen schickt, muss in Kauf nehmen dass sie da einer dauerhaften ideologischen Kindesmishandlung ausgesetzt sind. Anders kann man das was da vorgeht nicht bezeichnen!

    Diese Kinder graduieren dann als die ideologischen Zombies die sich immer wieder massenhaft zu jeglicher Veranstaltung „gegen Rächtz“ rekrutieren lassen, und sei sie noch so doof. Zombies können nicht anders.

  37. Grundsätzlich mag der Aufruf der „Linken“ zugunsten von D. Krause zu begrüßen sein. Denn die kann man formal nicht so leicht als „Nazi“ klassifizieren. Die Problematik mit diesen Linken ist allerdings, dass sie wie alle Linken glauben das allein Gute für sich gepachtet zu haben und fühlen sich durch andere Islamgegner ins falsche Licht gesetzt. Meinen also anmaßenderweise, dass die die seriöse Islamkritik üben und sie von den Islamophilen diffamiert (bzw. nicht anerkannt) werden, weil Z.B, PI zu recht von den Islamophilen, also den herrschenden diffamiert wird. Und das eben auchj auf die, die Seriösen abfärbe. Also zusammen arbeiten mit denen geht nicht. Aber vielleicht bewegen die was, weil sie nicht so leicht diffamiert werden können´, wie unsereiner hier.
    Aber man muß mal abwarten, wann sie auch existenziell ins Visier der MSM und der etablierten Politik geraten. Möglicherweise macht man sich in etablierten Kreisen durchaus Gedanken.

  38. #49 ingres (11. Jul 2013 15:23)

    Mindestens zwei „die“ muß man durch „sie“ ersetzen.

  39. Das ganze hat was von Hexenverbrennung. Die Richter haben Großinquisitor Koolens Scheiterhaufen umgekippt, also müssen die Richter auch Hexen sein.

  40. Teil 2:
    Bewährte Formen der Zersetzung sind:

    – systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;

    – systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Mißerfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen;

    – zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive;

    – Erzeugen von Mißtrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen;

    – Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;

    – Beschäftigung von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen mit ihren internen Problemen mit dem Ziel der Einschränkung ihrer feindlich-negativen Handlungen;

    – örtliches und zeitliches Unterbinden bzw. Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation auf der Grundlage geltender gesetzlicher Bestimmungen, z.B. durch Arbeitsplatzbindungen, Zuweisung örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze usw.

    Bei der Durchführung von Zersetzungsmaßnahmen sind vorrangig zuverlässige, bewährte, für die Lösung dieser Aufgaben geeignete IM einzusetzen.

    Bewährte Mittel und Methoden der Zersetzung sind:

    – das Heranführen bzw. der Einsatz von IM, legendiert als Kuriere der Zentrale, Vertrauenspersonen des Leiters der Gruppe, übergeordnete Personen, Beauftragte von zuständigen Stellen aus dem Operationsgebiet, andere Verbindungspersonen usw.;

    – die Verwendung anonymer oder pseudonymer Briefe, Telegramme, Telefonanrufe usw.; kompromittierender Fotos, z.B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen;

    – die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation;

    – gezielte Indiskretionen bzw. das Vortäuschen einer Dekonspiration von Abwehrmaßnahmen des MfS;

    – die Vorladung von Personen zu staatlichen Dienststellen oder gesellschaftlichen Organisationen mit glaubhafter oder unglaubhafter Begründung.

    Diese Mittel und Methoden sind entsprechend den konkreten Bedingungen des jeweiligen Operativen Vorganges schöpferisch und differenziert anzuwenden, auszubauen und weiterzuentwickeln.

  41. #49 ingres (11. Jul 2013 15:23)

    Der Hauptgrund, warum man diesen weithin renommierten Religionskritikern nicht an die Karre fahren kann, liegt aber nicht darin, dass sie etwa alle „links“ seien (was sie nämlich durchaus nicht sind), sondern darin, dass ihre Kritik ALLEN etablierten Religionen gilt und nicht nur dem Teilgebiet Islam.

    DAS macht sie seriös und nicht etwa ein angebliches Linkssein.

  42. Kritik am System ? Mit diesem Schulleiter sind Nordkoreanische Zustände mitten in Deutschland. In der ehemaligen Ostzone und Diktatur der
    Arbeiter und Bauern “ DDR “ hätte man dieses wertvolle Mitglied der sozialistischen Gesellschaft gut… gebrauchen können um indoktrinierte Ideen mit Nachdruck zu überwachen

  43. Wie PI berichtete ist das Stadtgymnasium Dortmund, gemessen an den offiziellen Anmeldezahlen, die unbeliebteste Schule der Region geworden.

    Kein Wunder, wer will schon als Deutscher sein Kind auf eine klammheimliche Madrasa schicken.

    Madrasa = Islam-Schule

  44. #49 ingres (11. Jul 2013 15:23)

    Um es etwas prägnanter auszudrücken: Hartmut Krauss et al meinen, dass z. B. die etablierte Politik oder ein Heitmeyer ihre (angeblich einzig) seriöse Islamkritik nur deshalb diffamieren, weil es eben useriöse Islamkritik (z. B. „PI“), gibt. Umgekehrt müßten die dann naiverweise glauben, dass ihre Islamkritik gehört würde, wenn PI aufhören würde (zu hetzen). Das heißt: PI hört auf mit seinem Rassismus und seiner Fremdenfeindlichkeit und dann leitet Merkel alles notwendige ein, damit der Islam transkulturell eingegliedert werden kann. Und Heitmeyer wendet seine Islamophobie Skala nicht mehr an. Ja so ist das.

  45. „Man werde die Suspendierung des islamkritischen Lehrers aufrechterhalten, ob das Gericht dieses nun wolle oder nicht.“

    Wieso ist dieser Beamte und seine Vorgesetzten eigentlich noch im Dienst?

    Seit wann ist ein Gerichtsurteil etwas, wo man sich nicht daran zu halten braucht?

    DIE GEHÖREN UMGEHEND ENTFERNT!

  46. Koolen scheint vom Schlage eines Jägers zu sein. Der braucht wahrscheinlich auch mehrere Niederlagen vor Gericht, bis er kapiert.

    Das, was da jetzt veranstaltet wird, ist Mobbing gegen den Lehrer, Mobbing durch Vorgesetzte. Das Wunderbare daran ist, dass die Beweise offen auf dem Tisch liegen. Der Lehrer sollte diese Leute verklagen. Er wird gewinnen, eine Entschädigung erhalten und die anderen blamieren sich bis auf die Knochen.

    Deutschland ist ein freies Land. Und damit das so bleibt, brauchen unsere Kinder Lehrer wie Herrn Krause!

  47. Bezirksregierung und Schulleiter diffamieren Herrn Krause mit rufschädigenden, falschen Behauptungen. In der NAZI-Zeit hat man auch oft unliebsame Menschen einfach als Volksschädlinge bezeichnet, ebenso hat man in der DDR die Leute, die ihre Meinung zu frei äusserten oder gar ausreisen wollten, immer mit den übertrieben möglichsten Vokabeln im Superlativ erschlagen. Wer früher Wühlarbeit für den Klassenfeind betrieb oder den imperialistischen Schutzwall verletzte oder die DDR-Gesellschaft zersetzte, ist heute ein rechtsextremer Rassist. Die Methode ist die gleiche, nur die Vokabeln haben sich geändert. Auch die Intention und die Leute, die dahinter stehen sind die gleichen.

  48. Uiuiui, der Dhimmi Koolen stellt Scharia über ein demokratisches Gericht!

    Mein Tip: Soll er doch gleich konvertieren, dann wissen wir, aus welcher Ecke der Maulwurf pfeift!

  49. @ #62 Hirschhorn (11. Jul 2013 16:07)
    Schließe mich deiner Meinung im ganzen an !

  50. Bei Rechtsverletzungen durch Herrn Koolen empfehle ich, einen Anwalt einzuschalten, Herrn Koolen abzumahnen und ggf Schadensersatzansprüche nach BGB gegen ihn geltend zu machen. Hilft vielleicht…

  51. Typischer linker Steißtrommler der Marke: „Vormittags hab‘ ich recht und nachmittags frei.“

    Nicht umsonst sind in der Richterschaft die Gögs die unbeliebtesten Kunden – die meisten sind es qua Profession nicht gewöhnt, Rede und Gegenrede auszuhalten, die kennen nur ihren Standpunkt … und möchten gerne Richter und Gegenanwalt über Noten disziplinieren, ganz wie’s der Lehrer Lämpel mit seinen Schülerlein gerne macht. Intellektuell sind das Bedürftige.

  52. Meine Tochter, Schülerin eines Müncher Gymnasiums, besuchte heute mit ihrer Klasse eine Moschee. Muss das sein? Ich erziehe sie weltanschaulich Neutral und lass ihr ihren eigenen Willen. Aber Vater Staat wirbt laufend für eine fremde (Un-)Kultur. Dem Dom, die orthodoxe Kathedrale oder auch den Sitz des Freikatholischen Erzbischofs besucht man natürlich nicht.

  53. Jetzt hacken sich die linken Intoleranzbestien schon gegenseitig die Augen aus. 😀

    Schon blöd, wenn Linke Schnittmengen mit Rechten feststellen und plötzlich „rechte“ Themen Linke betreffen, wie der Islam Krauses Lebensstil bedroht.

  54. Im 3. Reich, Deutschlands „Sternstunden“ hatten Lehrer, die nicht regierungskonform und meinungskonform agierten, ganz schnell Vorgeschichten. Erschreckend, wie sich der Deutsche auf der Hirarchieleiter wieder mit der autoritären Gesinnungskeule nach oben dient.

  55. @Hirschhorn Komm.62
    Das ist so offensichtlich, dass es einem jeden Tag mindesten mehrere Magendreher verursacht.

  56. Hamburg, 11.07.2013

    Sehr geehrter Herr Koolen,
    sehr geehrter Herr Dr. Chmel-Menges,

    ich habe aus der Presse von Ihrer Pressemitteilung erfahren und folgte dem Link auf das Stadtgymnasium Dortmund.

    Ich bin ein wenig erstaunt und gleichzeitig irritiert darüber, dass man einem vom Verwaltungsgericht gefällten Urteil in einer solchen Art und Weise wiederspricht. Wir leben in einer offenen und freien Demokratie. In der es erlaubt ist seine Meinung frei zu äußern. Der Politiklehrer ist, wenn er islamkritische Äußerungen begründet noch lange kein Ausländer-Feind. So wie es Ihre Pressemitteilung der Öffentlichkeit suggeriert.

    Gesellschaftskritik, Politik-Kritik, Kirchen-Kritik, Geschichts-Kritik, Medien-Kritik ist allgegenwärtig und in Verbindung mit Quellenstudien eine allgemeine Praxis an Schulen und Universitäten. Wieso darf es dann nicht auch Ausländer und Islamkritik geben? Für eine demokratische Gesellschaft sind Diskussionen, Diskurs, Kritik und Auseinandersetzung wesentliche Bestandteile. Insbesondere für heranwachsende Menschen ist die pädagogische Heranführung an intellektueller Diskussion und Analyse von höchster Bedeutung. Wenn eine Diskussion ehrlich und ausbalanciert stattfinden soll, darf man sich kritischen Momenten und verschiedenen Standpunkten wie etwa der Ausländer- und Islamkritik nicht verschließen.

    Schließlich handelt es sich um aktuelle Themen die unsere Gesellschaft unmittelbar betreffen. Eine Unterdrückung, wie ein Verbot von Kritik (wie im Fall von Islamkritik eines Politiklehrers) lässt mich an „alte Zeiten“ erinnern. Zeiten, die mich in meinem Geschichtsunterricht (der vor 20 Jahren stattgefunden hat) lehrten, hellhörig zu werden. Aus den historischen Erfahrungen unserer Eltern- und Großeltern-Generation heraus und den damit verbundenen Lehren, dass sich historische Gegebenheiten (1933-1945) nicht wiederholen sollen, schreibe ich. Mein Geschichtsunterricht und damit verbundenen Quellenstudien haben mich gelehrt in Bezug auf Meinungsdoktrin, Gesinnungsjournalismus und Opportunismus sensibel zu sein. Solange wir noch die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit haben, möchte ich diese nutzen. Zu Ihrer Pressemitteilung ergeben sich folgende Fragen:

    1. Der Zuzug von Migranten ist ein aktuelles Thema. Es ist auch ein aktuelles Programm unserer Bundesregierung. Unter dem Motto „Deutschland wird bunt“. Damit einher gehen gesellschaftliche und politische Veränderungen: Bau von Moscheen, Einrichtung von Islamzentren, Demonstrationen, Kriminalität, Islamunterricht. Diese Themen berühren viele Gruppen in unserem Land. Auch Lehrer, Pädagogen, Justiz, Polizei und Medien. Diese gesellschaftlichen Veränderungen sollen ohne Kritik und im speziellen ohne Islam-Kritik von statten gehen? Wie stellen Sie sich das vor? Ist das nicht ein Wiederspruch zu einer offenen demokratisch freien Gesellschaft?

    2. Wenn ein erfahrener Politik-Lehrer Islamkritik übt, hat er mit Sicherheit auch etwas zu erzählen. Denn wer den Koran kennt weiß mehr. Vor allem auch mehr über die Ideologie des Islam. Dem Leser des Koran eröffnen sich neben den Lebensphasen (Mekka, Medina, Beutezüge, Eroberungsfeldzüge) von Mohammed und den damit verbundenen Suren Einblicke in die sich um uns herum verändernde Welt (Denken und Handeln der islamisch Zugewanderten, Zuzug, Moscheebauten, Konflikte). Das Denken der Anderen zu verstehen ist fundamental notwendig für ein geordnetes Miteinander. Wieso verweigern Sie sich einer offenen Islam-Kritik?

    3. Ein anderer aktueller Wiederspruch: Unsere Medien vermitteln das Bild von einer friedlichen Islam. Von einer friedlichen und harmonischen Religion ist die Rede. Andererseits kommt es in der Türkei, in Agypten und in Syrien zu islam-motivierten Spannungen. Die alles andere als das Bild von Friedfertigkeit vermitteln. Glauben Sie nicht auch, dass sich die Schüler Ihres Politiklehrers ähnliche Fragen stellen? Wie etwa, ob ein Zuzug von Menschen aus islamischen Gebieten die Konflikte hier zu Lande nicht auch noch verschärfen und neue Konflikte schaffen?
    4. Junge Menschen wollen wissen, wie ihre Welt in 20 Jahren aussieht. Sie wollen hinterfragen, wie friedvoll sich der islamische Geist und die islamische Ideologie hier zu Lande durch den rasanten Zuzug von Menschen aus islam-geprägten Kulturkreisen entfaltet. Sie haben das Recht darauf sich diese Fragen zu stellen. Und sie haben auch das Recht Antworten darauf zu bekomme. Nämlich, wer und wieso diese Zustände zuläßt und fördert!

    5. Was öffentlich in Fußgängerzonen, Zeitungen, Bürgerbegehren (gegen Islamzentren und Bau von Moscheen), politischen Parteien diskutiert wird ist diskussionswürdig. Darüber soll ein Politiklehrer nicht reden dürfen?

    Insbesondere wenn man in diesen Tagen vor Augen hat, wie sich der Islam in der Türkei, in Agypten und Syrien entfaltet. Die Islam-Ideologie ist lebendiger Bestandteil und gleichzeitig Konfliktstoff in Deutschland geworden. In Koranschulen, Moscheen, in Kindergärten, in Schulen und nicht zuletzt durch islamische Kulturzentren. Islamische Themen mit Ursprung in den islamischen Ländern schwappen in diesen Tag rund um die Uhr in Form von bewegten Bildern in unsere Wohnzimmer durch TV und Internet. In die Wohnzimmer von Lehrern, Eltern und Schülern.

    6. Wer kann da noch die Augen vor diesen Entwicklungen verschließen? Da sollen wir uns dann, bzw. ein Politiklehrer nicht mit dem Islam auseinandersetzen (dürfen)?

    7. Das Ansinnen, das ein islamkritischer Politiklehrer an dem Gamnasium nicht mehr praktizieren soll, wirkt höchst suspekt.

    Zum Abschluß noch ein Verständnisvergleich aus meiner Kultur heraus: Im Vergleich zum neuen Testament erfährt man im Koran mehr über Kampfbefehle gegenüber Juden und Christen. Meine persönliche Erfahrung beim Lesen des Koran: Beim Lesen des Korans, insbesondere beim Lesen der vielen Kampfbefehle (trotz medialer Begleitbroschüre – der friedliche Islam), wollte sich eine friedliche Meditationsstimmung nicht wirklich einstellen. Ich möchte im Gedankenaustausch und in der Auseinandersetzung den Fragen nachgehen „Warum ist mein Empfinden so?“. Und wieso legen die hier in Deutschland lebenden vom Islam geprägten Menschen ihre Gewaltmentalität nicht ab? Ich will mein Empfinden und meine Wahrnehmung mit den Quellen und im Gedankenaustausch abgleichen dürfen. Ohne von Ihnen zensiert zu werden. Wieso wehren Sie sich so vehement gegen Islamkritik?

    Was ist ihr wahres Anliegen mit Ihrer Pressemitteilung? Ich habe das Gefühl, Sie wollen ein Exempel statuieren. Gemäß dem Motto: Null Toleranz für Islamkritik! Und damit Islamkritik im Keim ersticken.

    Mit besorgen Grüßen aus Hamburg!

  57. Schon eigenartig welches Rechts- u. Demokratieverständnis diese Subjekte an den Tag legen.
    Daniel Krause und die meisten Bürger verlangen nicht mehr und nicht weniger als die verbriefte Meinungsfreiheit und werden durch solche Antidemokraten permanent angegriffen, so dass uns eine Justiz bei der Erstreitung unseres unveräußerlichen Rechtes dabei behilflich sein muß.

    Wehret den Anfängen!!!

  58. etwas zu tun ob es „dem gericht passt oder nicht“ ist schlicht und ergreifend kriminell. dieser schulrektor gehoert in den knast

  59. #14 STS Lobo
    Welche Qualifikation muss man eigentlich mitbringen, um in einer deutschen Großstadt Rektor einer Schule zu werden? Das richtige Parteibuch??

    Der Schulleiterposten ist in der Regel ein politischer Posten. Ausschlaggebend sind die politische Neigung bzw. Zugehörigkeit einer Partei. Selbst Hausmeister an Schulen werden nicht selten danach rekrutiert. Es ist allerdings selten, dass sich ein Schulleiter wie in diesem Fall derartig „politisch exponiert“, denn dafür benötigt er die Unterstützung der zuständigen Schulbehörde.

  60. Ja, so ähnlich habe ich mir den Rechtsstaat immer vorgestellt: „…ob das Gericht nun wolle oder nicht…“
    Erinnert ein wenig an Göring, nicht wahr? „Wer Jude ist, bestimmen wir.“ Was passiert eigentlich mit Beamten, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit nicht an Gesetze und rechtskräftige Urteile halten? Wär’s da nicht an der Zeit für ein kleines Disziplinarverfahren?

  61. Hochinteressante facebook-Diskussion bei Hamed Abdel-Samad nach seiner Teilnahme an der DLF-Diskussion zu Ägypten (mit Gudrun Krämer und Guido Steinberg). Auch Lamya Kaddor äußert sich.

    Hamed Abdel-Samad · 5.096 Abonnenten
    Gestern um 12:52 ·

    Gerade hatte ich eine Diskussion im Deutschlandfunk mit der Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer und Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, die die Bundesregierung berät. Beide gehören zu den Verhamlosern und Verniedlichern der Muslimbrüder und wollen nach allem was vorgefallen ist immer noch nicht zugeben dass sie sich geirrt und die die deutsche Öffentlichkeit Jahre lang im Bezug auf den Islamismus in die Irre geführt haben. Krämer glaubt immer noch dass es den moderaten Islamismus gibt und dass die Muslimbrüder mehr Zeit verdient hätten um ihr Projekt zu realisieren. Steinberg sieht die Muslimbrüder als Opfer der Armee und hat von seiner Büro aus ganz genau gesehen dass es die Armee war die damit angefangen hat auf friedliche Muslimbrüder-Demonstranten ohne Not zu schießen. Ich hatte keine andere Wahl außer auf die beiden zu schießen: mit Worten natürlich!

    https://www.facebook.com/hamed.abdelsamad/posts/10151722611425979

  62. Wenn man sich die Studiengebiete des SPD-Bezirksregierungspräsidenten Boller anschaut wundert einen aber auch nichts mehr.

    Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Dortmund,dann Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie und Kunstdidaktik an der Technischen Universität Dortmund.
    Später noch Doktor der Philosophie.
    Ich würde mal sagen, ein würdiger Vertreter des Altachtundsechzigerdekadenzgutmenschen.

  63. #77 Cato
    In aller Freundschaft, werter Cato. Wer Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Kunstdidaktik und Philosophie umstandslos mit der 68er-Ideologie gleichsetzt und in einen Topf des Verderbens stecken kann, sollte sich nicht über eine Ideologie beschweren, die die Menschheit in Gläubige und Ungläubige einteilt.

  64. Wehret den Anfänge(r)n!
    Diese Typen sollen unsere Kinder ausbilden und verbreiten nichts außer Demokratur?

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