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Noch ist die Nachricht, dass der Panzerverkauf an Saudi-Arabien gescheitert sei, von keinem der Beteiligten bestätigt worden. Es überraschte jedoch nicht, wenn sie wahr wäre. Deutschland baut zwar die besten Kampfpanzer der Welt, hat aber auch die größten Skrupel, sie der Welt zu überlassen. Jeder Nicht-Nato-Staat, der etwas bei einer deutschen Rüstungsschmiede bestellen will, muss sich in Geduld üben und eine ausführliche Debatte ertragen, wie er es denn mit der Demokratie und den Menschenrechten halte. Das wird manchem dann irgendwann zu dumm, schließlich haben auch andere Länder schöne Panzer.

Dann freuen sich in Deutschland immerhin diejenigen, die schon immer dafür waren, dass Krauss-Maffei allenfalls Traktoren mit Elektroantrieb und Heckler & Koch nur noch Wasserspritzpistolen herstellen sollten. Was ist schon ein fünf Milliarden schwerer Auftrag gegen ein gutes Gewissen? Weil mancher Arbeiter (und Wähler) diese Frage aber auch anders als erwünscht beantworten könnte, wäscht die Politik ihre Hände in Unschuld: Wenn, dann hat es der viel zu kleine Hersteller verbockt. (Ein guter Kommentar der FAZ, abgelegt unter Wirtschaft!)

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51 KOMMENTARE

  1. Erste! 😉

    Schon mal dran gedacht das die Saudis über Bande gespielt haben um den Preis des US Panzers Abrams M-1 zu drücken? Denn die haben zwar Abrams, aber keine Leo, dazu wäre ein umfangreiches Paket mit Ausbildung und Teilen gekommen was hätte noch alles aufgebaut werden müssen.
    2 fache Logistik, dazu sind die USA direkt vor Ort und würden eingreifen sollten z. B. die Iraner frech werden.

  2. schließlich haben auch andere Länder schöne Panzer.

    ,

    Stimmt ! Der amerikanische M1A2 Abrams ist wahrscheinlich der bessere Panzer. Der hat Kampferfahrung. Der Leo nicht !

    Aber mal abgesehen davon, ich halte es auch nicht für eine gute Idee den Wahhabis Waffen zu verkaufen. Man weiss nie wo und bei wem die letztendlich landen.

  3. Ich verstehe die ganze Sache nicht

    Zum ersten,Saudi Arabien ist ein muslimisches Land.
    In keinem anderen Land der Welt wird der Islam so fundamental gelebt wie dort.
    Zum zweiten,Islam ist Friede.
    Das macht Saudi Arabien zu einem der friedlichsten Länder der Erde.
    Zum dritten,die Ausbreitung des islamischen Friedens wird von der Seite des gesammten politischen Spektrums Dummlands ausdrücklich gefördert.
    Zum vierten,der friedliche Prophet des friedlichen Islams mußte die Menschenrechte unter der friedlichen Scharia stehts verteidigen.
    Warum denn keine Panzer??,es geht doch nur um Frieden!!

  4. Am 23.4.2013 gab´s in der Münchner VHS einen ungewöhnlichen Vortrag über Katar und mit seinen Thesen passte der Referent sogar zu PI, z.B.: „Katar kauft in Deutschland 62 Leopards-2, um sie an die Al Kaida in Syrien weiterzugeben. Katar selbst braucht nämlich keine Panzer. Nach Osten (Iran) haben sie ein Meer, wo man besser Schiffe denn Panzer einsetzt, nach Westen (Saudi-Arabien) einen (befreundeten) Bruderstaat.“

  5. Schon im 1. Weltkrieg mussten die deutschen Soldaten, als sie von den Engländern Kanonen erbeutet hatten, feststellen, dass diese aus der Waffenschmiede Krupp stammten.
    Darum ist es geradezu pervers, wenn Waffen in alle Welt – vor allem aber in islamistische Staaten – exportiert werden.
    Im übrigen machen die Gewinne bei solchen Geschäften die Unternehmer und Aktionäre und nicht die Arbeiter. Diese paar Arbeitsplätze aus weitgehend automatisiertem Betrieben kann man sicher auch in Fabriken unterbringen, die keine Waffen produzieren.

  6. Freilich gehts auch hier bei PI dann durcheinander. Denn wie Saudi-Arabien kann man dann auch Katar (also den ZIEM-Finanzier) sehen. Das habe ich ja schon mal angesprochen. Widerstand gegen ein Islamzentrum ist das eine, aber konkrete Politik ist dann das andere.
    Das ist m. E, auch das Problem mit einer Partei wie der Freiheit. Der Bürger will mit Sicherheit in dieser Hinsicht keine Idealisten- sondern realistische Politik. Und das ist z.B. der grundlegende Unterschied zwischen AfD und „Die Freiheit“. Realpolitik kann nur ohne jeden Pathos betrieben werden.

  7. Lustig zu glauben, dass sowohl Krauss Maffei oder General Electrics Panzer ausliefern, die nicht, falls gewünscht, per Funksignal wo auch immer sie sich auf der Welt befinden, ausser Gefecht gesetzt werden können.

    Also, was soll das alles …

  8. OT

    Bonn-Bad Godesberg:
    Kurfürstenbad statt Katar-Bad!

    https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/initiative-zur-erhaltung-des-kuerfuerstenbades-in-bad-godesberg

    Online sind in sechs Tagen schon 1000 Unterschriften zusammengekommen. Gestern Abend hatten bereits 1.058 Bürger unterzeichnet. Dank an die PI-Leser, die schon unterschrieben haben. Wir haben jetzt 1.742 Unterschriften, brauchen aber 9.738 Unterschriften.

    Bitte helft uns. Wir wollen keine von Katar finanzierte Wellness-Oase mit getrenntem Schwimmen! Danke.

    Eure Milli

  9. Habe vor einiger Zeit einmal mit einem englischen Soldaten gesprochen, der in Saudi-Arabien Ausbilder war. Er sagte mir, dass das einzige mal, wo er einen Saudi gesehen hätte, der ein Buch gelesen hätte, wäre mit einer Ausgabe von Hitlers Mein Kampf gewesen.
    Das Buch „Mein Kampf“ gäbe es auf saudischen Flughäfen als Reiseliteratur. Ansonsten könnte man dort nicht viele Bücher kaufen. Noch Fragen?

  10. Auch wenn ich gegen die typische grüne Methode bin, alles was irgendeine deutsche Fa produziert und verkauft niederzumachen. In diesem speziellen Fall finde ich, haben die sogar recht, kein Kriegsmaterial an Staaten, die keine Sekunde zögern, sie gegen uns selbst einzusetzen. Ich hab auch gewisse Bauchschmerzen dabei, zu wissen, dass die Türkei als Nato-Mitglied über solches Gerät verfügen kann.

  11. Na herzlichen Glückwunsch! Die Gegner der Saudis werden sich bestimmt freuen von amerikanischen oder russischen Panzern überrollt zu werden.
    Fiktionaler Demonstrant der einem Rudel Panzer gegenübersteht:
    „Puh, zum Glück keine deutschen Panzer, die sind mir unheimlich.“

  12. @ #11 uli12us (13. Jul 2013 09:43)

    Guten Morgen! Exakt meine Meinung. Ich verspüre ein großes Unbehagen bei dem Gedanken, daß Länder wie Saudi Arabien oder Türkei mit unseren hochmodernen Waffen ausgerüstet werden. Wer weiß was noch kommt und was im Kopf von diesem irren Erdogan und seinen Genossen vor sich geht.

    Ich würde es viel besser finden, wenn die mittlerweile lächerlich kleine Panzerwaffe der Bundeswehr aufgerüstet würde. Wer weiß, was noch kommt…

  13. Ein paar deutsche Panzer für islamische Diktaturen wie Saudi-Arabien oder den Terrorfinanzierer Quatar haben politisch gar nichts zu bedeuten. Wie die beiden Golfkriege und der Nato-Kolonialkrieg in Libyen eindrucksvoll bewiesen haben, nutzen diese Waffensysteme den Arabern nicht viel. Mit Beten und Fasten alleine kann man keinen modernen Krieg führen.

    Im Bedarfsfall erledigen der Westen oder Israel die Streitkräfte des Propheten Mohammed ohne große Probleme. Also gönnen wir unserer Industrie doch die schönen Aufträge, mit denen Arbeitsplätze gesichert und Steuereinnahmen erzielt werden.

  14. Na ein Glück kommt dieser Deal nicht zustande. Ich halte es für einen Skandal dass man überhaupt darüber nachgedacht hat diesen Wahnsinnigen unsere hochmodernen Waffen zu verkaufen. Da nährt man die Natter an der eigenen Brust.

    #4 EasyChris: Du hast sie nicht alle.

  15. Huch?
    Kewil ?
    An Saudi Arabien gute Waffen liefern wollen?
    Des schnöden Geldes/Öl wegen?

    Mit dem Teufel macht man keine Geschäfte!
    Dabei geht schnell die Seele (und die Glaubwürdigkeit) verloren.

  16. Die Franzosen hätten bestimmt nicht diese bedenken und wären froh, ihren Schrott loszuwerden. Wenn sie dabei auch noch die Deutschen aus dem Rennen werfen würden, würden sie das noch geiler finden.

  17. Muß man mit allen Verbrechern dieser Welt Geschäfte machen?
    Ich nicht.
    Katar hat schon die Fußball WM, Bürgermeister Ude und Kampfpanzer bei uns gekauft.

  18. Ich finde Kewil und Stürzenberger sollten sich mal dringend unterhalten!

    Man kann das sowohl als auch nicht immer einseitig betrachten.

    Auf der einen Seite die deutsche Wirtschaft mit Arbeitsplätzen der Geld entgeht, auf der anderen Seite die Erpressbarkeit der Politiker die für solche Aufträge bereit sind, hier Moscheen zu bauen und mehr muslimische Einwanderung zu lassen.

  19. ICh kann die Argumentation hier nur schwer nachvollziehen.

    Das ist doch das Grundproblem: Die Mohamedanerstaaten haben viel Geld wegen ihrem Öl, sind aber in allen anderen Belangen mittelalterlich. Warum sollen wir diesen Wilden High-Tech-Waffensysteme liefern, wenn sie uns im GEgenzug lediglich etwas Öl und Mohamedanismus liefern?

    Sorry, gerade dieses „GEschäfte machen“ hat die westliche Welt in die jetzige Situation geführt. Dieses wirtschaftsliberalen Scheißdreck kann man sich sonst wo hin stecken!

  20. Ich bin da auch alles andere als traurig, wenn der Deal platzt. Dass die Saudis jede Opposition in Bahrain und im eigenen Land unterdrücken ist kein Geheimnis. Daran muss man sich auch nicht noch (mehr) beteiligen.

  21. Es gibt Geschäfte, die man besser nicht tätigen sollte, auch wenn sehr grosse Summen winken.

    Dieses hier ist eines davon, weil man ausgerechnet dem Staat beste Waffen verkauft hätte, der bekanntermassen den Islamexport anheizt, eine Form des Steinzeitislams vertritt, Minderheiten unterdrückt und für den Menschenrechte ein Fremdwort ist.

  22. schließlich haben auch andere Länder schöne Panzer. ######
    Wie wärs mit nem Merkava?(kleiner Scherz)

  23. Ein Surensohn (Klasse! Wer hat das ©?), der neben seinem Kamel auch einen M1A2 Abrams steuern kann, ist noch lange nicht in der Lage, einen Leopard II in der Spur zu halten, geschweige denn, dessen Waffensysteme zu bedienen.
    Ich plädiere dafür, jegliche deutsche high-tech-Waffentechnik im Lande zu halten und sie ausschließlich und unter strengsten Auflagen ausschließlich an ausgewiesene Freundstaaten zu liefern, die bereit sind, im Notfall damit auch deutsche Interessen (ein Vertrag auf Gegenseitigkeit, versteht sich!) zu verteidigen. Ich weiß, das kostet. Bringt aber dann „nachhaltig“ Rendite, wenn es mal Ernst werden sollte.
    Aber auf mich hört ja keiner…

    Don Andres

  24. @ #2 Meinungsingenieur
    Auch die deutschen Ingenieure haben aus den amerikanischen Kampfeinsätzen lehren für den Leo gezogen. Von daher glaub ich schon das der Leo besser ist, das wissen auch die Saudis, denn sonst hätten sie sich längst einfacher zu beschaffene Panzer gekauft. Die Amis haben da weniger skrupel, die haben ja sogar Waffen an die Taliban geliefert in den 80ern.

    @ #26 schweinsleber
    Ja, sehe ich genauso.

  25. Achso, der Artikel kommt gar nicht von Kewil, sondern komplett von der FAZ. Darauf sollte man zumindest hinweisen und zwar zu Beginn des Artikels.

  26. #18 Olaf Wimmer; Das mag ja alles sein. Erinnert mich irgendwie an den Selbstverteidungsminister und gräfinnenerober der damaligen SPD_Regierung, Rudolf Scharping. Der hat Fehler auch wiederholt gemacht, damit er sie wirklich beherrscht.

    Das muss die gegenwärtige Regierung nicht unbedingt nachmachen.

    #24 Augustus; Wobei deutsche Panzer, sicher auch bei westlich orientierten Staaten verkäuflich sind.

  27. Was wollen die Saudis denn stattdessen kaufen, M1 Abrams-Panzer von den Amis, deren Bauteile mehrheitlich aus deutscher Produktion kommen? 😛

  28. Nehmen wir mal an, wir würden „total gute Atombomben“ bauen, und SA würde die bestellen, „Gutmenschen“ verhindern den Export. Würde Kewil/FAZ sich dann auf aufregen? Nein, vermutlich nicht.

    Aber Panzer nach SA, geil. Trifft ja nur die blöde Moslembevölkerung dort, ne? Und im Zweifel später mal Israel, auch völlig egal, oder was?

    Als nächstes den Leo in den Iran, oder wie?

  29. #30 Don Andres (13. Jul 2013 13:47)

    Nun, ich bin zwar kein Panzerfahrer, aber sollte ein Abrams-Fahrer nach einem Lehrgang nicht in der Lage sein, auch einen Leopard 2 zu steuern?

  30. #33 uli12us

    Sicherlich. Diese sind dann aber weder auf den „Kunden“ und seine Bedürfnisse abgestimmt, außerdem eher unwahrscheinlich mit den neuesten technischen Errungenschaften ausgerüstet.

    Ich sehe ohnehin jede Waffenlieferung an ausländische Staaten kritisch. Wenn die Geschichte eines lehrt, dann ist es doch, dass Bündnisse immer temporär sind. Wozu soll man seine Technik anderen anvertrauen? Wer glaubt denn ersthaft, dass alles immer so friedlich bleibt?

  31. #15 PI-User_HAM (13. Jul 2013 10:07)

    ….Ich würde es viel besser finden, wenn die mittlerweile lächerlich kleine Panzerwaffe der Bundeswehr aufgerüstet würde. Wer weiß, was noch kommt…
    ————
    Rate mal, weshalb diese so klein ist- oder frag das pädophile Grüne. Schland muss wehrlos werden und bleiben!
    Und der schlandsche Vollidiot wählt diese Brut auch noch- also selbst schuld!
    (Sonntagsfrage: Grüne ca. 14%)
    Noch Fragen?

  32. Ich hoffe, für die nach Saudi-Arabien gelieferten Panzer gibt es einen ferngesteuerten Mechanismus, bei dem auf Knopfdruck die Ketten und die Kanone abfallen.

  33. #8 Poli Tick (13. Jul 2013 08:44)

    Gibt halt immer noch viele Menschen, die das mit dem GPS und so nicht verstanden haben. 😉

  34. Man muss nicht mit jedem Arsch Geschäfte abschliessen, erst Recht nicht, wenn der Arsch Saudi heisst und keine Ungläubigen mag.
    Genau wegen dieser Anbiederei glauben, die, es mit Ehrlosen zu tun zu haben und datum führen die Saudis sich auch so arrogant auf, wenn sie zu uns kommen.

    Sie haben gelernt, dass „der Westen“ käuflich ist und für Geld sogar sich selbst verkauft.

    Für den Leo gibt es andere Absatzmärkte, bei denen ein Verkauf eines Panzers nicht auch zugleich den Verkauf seiner Werte bedeutet.

    Man muss dann auch nicht befürchten, dass die Panzer irgendwann gegen sich oder seinesgleichen eingesetzt werden können.

    Keine Panzer nach Mohammedanistan, ausser, für Nichtmohammedaner!

    Und auch wenn die Amis diesen Handel eingehen, kommt unsere Wirtschaft dabei zum Zuge, die Kanone des M1 stammt von Rheinmetall.

    Allerdings frage ich mich, was die Saudis mit dem M1 eigentlich wolen, in der Wüste ist so eine Gasturbine nicht gerade unproblematisch.
    Aber gut, die saudischen Herren sind ja die überlegenen Menschen, die wissen ganz genau, was sie machen.
    😀

  35. Bei dem feinen Sand in SA und der fehlenden planmäßigen Materialerhaltung (PME) sind die edlen Teile in 5 Jahren Schrott. So gesehen nichts gegen Verkauf einzuwenden, von Selbstzerstörungschips ganz zu schweigen….

  36. Die Saudis können gerne alles von Kraus Maffay kaufen – solange beide Peter mit Vornamen heißen.
    Und der Leopard wurde aus Tierschutzgründen nicht verkauft, weil es dort unten zu heiß ist.

  37. Hallo
    Da kann man natürlich sagen :“ Na wenn wir es nicht verkaufen dann verkaufen es Ihnen die Anderen.Absolut Richtig !
    Und ich sage ,und auch wenn es zu Lasten deutscher Arbeitsplätze geht ,..
    ..Keine Waffengeschäfte mit diesem salafistischen verbrecherischen Massenmörderregime in Saudiarabien !
    Es gibt Dinge im Leben wo man standhaft und „treu der Würde“ sein MUSS !
    Und wo Geld nur 2 te Wahl ist .
    Meine Meinung !

  38. #2 Meinungsingenieur (13. Jul 2013 08:15)

    Der amerikanische M1A2 Abrams ist wahrscheinlich der bessere Panzer. Der hat Kampferfahrung. Der Leo nicht !

    Ein GENIALER Panzer. Meines Erachtens mittlerweile weit überlegen dem Leo.
    Ich habe es von Anfang an nicht verstanden das sich Saudi Arabien für den Leo interessiert. Ami ist vor Ort, Personal ist ausgebildet für den M1A2, Vernetzung funktioniert einwandfrei.
    Was wollen die mehr?
    Wohl nur einen gringern Preis für den Abrams.

  39. Ich kann mir schönere Dinge vorstellen, als daß man Panzer in radikalislamische Länder liefert.

  40. Nö… ehrlich gesagt versteh ich diesen Artikel von kewil nicht. Was den nun? Panzer für was? Schon mal was von Ethik gelesen? Panzer sind ein Selbstzweck, wofür auch immer. Ich will keine Panzer, woher auch immer, in Saudi Arabien, Katar, oder sonst wo sehnen, die über andersdenkenden (kewil´s) drüber rollen. Ich mag den Blog PI weil PI aber nicht weil „blöd“. Entblöden haben wir jeden Tag in Berlin.
    LG ein linker….

  41. @41 nicht die mama

    „Genau wegen dieser Anbiederei glauben, die, es mit Ehrlosen zu tun zu haben…“

    Sie haben es mit Ehrlosen zu tun!

  42. Waffen gibt man an vertrauenswürdige und zuverlässige Freunde und Bündnispartner, nicht um des Reibachs willen an Kriegslüsterne und Diktatoren. Sonst klebt Blut am Geschäft und unsere ganze Nation macht sich mitschuldig und versündigt sich an den Toten, den Verletzten und den hinterbliebenen Angehörigen. Gutmenschentum und Sich-Nicht-Versündigung sind zweierlei.
    Das Argument, daß dann andere das Geschäft machen zieht nicht: dann haben sie die Folgeprobleme und nicht wir.

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