lau 445Eine vom Verfassungsschutz überwachte Moscheegemeinde in Neuss-Weckhoven hat zwölf Rettungswagen gekauft, um diese nach Syrien zu bringen. Es gibt Hinweise, dass solche Fahrzeuge dort für Terror-Anschläge gegen die syrische Armee benutzt werden. In diesen Vorgang verwickelt ist auch Sven Lau (32, Foto), ehemaliger Mönchengladbacher Salafisten-Chef. Dass Lau überhaupt noch auf freiem Fuß ist, verdankt er der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft, die ihn bis heute für keine einzige seiner Missetaten angeklagt hat. Und wer nie angeklagt wird, der kann auch nicht verurteilt werden.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

In der Nacht zum 5. Juni 2011 kam es am Rande eines Stadtteilfestes in Mönchengladbach-Eicken zu einer Brandstiftung in der damaligen Salafisten-Moschee. Die Salafisten um Sven Lau behaupteten sofort, die „Muslim-Hasser“ einer damaligen Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Initiative hätten den Brand gelegt. Die wiederum behaupteten, Lau & Co hätten den Brand selber gelegt, um sich als Opfer zu inszenieren und verwiesen sofort darauf, dass Lau eine Woche vor dem Brand vor Zeugen angekündigt habe, zum Stadtteilfest in Eicken werde es „brennen“. Bereits wenige Wochen später ermittelte der Staatsschutz der Mönchengladbacher Polizei drei Tatverdächtige, darunter Sven Lau. Aus Polizeikreisen war im August 2011 zu vernehmen, die Beweise gegen Lau & Co seien „erdrückend“.

Trotzdem wurde das Strafverfahren gegen Lau und die anderen Tatverdächtigen im Januar 2012 eingestellt. Die Frage eines Journalisten, warum belastende Abhör-Protokolle des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes (LfV) über ein Telefonat, in dem Lau die Brandstiftung gegenüber dem Salafisten-Prediger Pierre Vogel angekündigt haben soll, keinen hinreichenden Tatverdacht begründen sollen, beantwortete der Presse-Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit den vielsagenden Worten „Kein Kommentar“. Eine Beschwerde wie auch ein Strafantrag eines Mönchengladbacher Bürgers gegen die verantwortliche Dezernentin wurden im Februar 2012 von der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft reflexartig zurückgewiesen.

Aber auch in anderen Zusammenhängen konnten sich Sven Lau und seine „Brüder“ stets der Gunst dieser Staatsanwältin erfreuen. Und dieser Skandal geht weiter, denn obwohl sich Sven Lau am 30. Mai 2012 bei einer Zeugenaussage im Zusammenhang mit einer mysteriösen Karnevals-Schlägerei mitten in einem Mönchengladbacher Gerichtssaal und somit in Anwesenheit eines Staatsanwaltes selber einer gefährlichen Körperverletzung bezichtigt hat, gibt es auch 14 Monate später noch immer keine solche Anklage. Da die Mönchengladbacher Presse, die gerne und oft über die Salafisten im Allgemeinen und Lau im Speziellen berichtet hat, wie auch die Staatsanwaltschaft selber zu dieser Merkwürdigkeit konsequent schweigen, rätselt man in unserer Stadt schon seit Monaten darüber, ob auch dieses Verfahren längst von der zuständigen Dezernentin heimlich, still und leise eingestellt wurde?

Jetzt ist Sven Lau also in das „Verticken“ von Krankenwagen nach Syrien verwickelt. Natürlich erzählt er in einem Video (unten) rührende Geschichten darüber, dass diese Rettungsfahrzeuge nur benutzt werden sollen, um den dortigen „Geschwistern“ zu helfen. Märchen aus 1001 Nacht, die man nicht glauben muss; dass deutsche Salafisten zum Zwecke des Jihads nach Syrien ziehen, ist allgemein bekannt und von deutschen Sicherheitsbehörden inflationär bestätigt worden. Auch gibt es Berichte darüber, dass Rettungswagen von Jihadisten zu Terror-Anschlägen gegen die syrische Armee benutzt werden.

Dass die Warnungen der Mönchengladbacher Bürgerinitiativen vor der Gefährlichkeit der Salafisten so schnell Bestätigung erfahren, hätte sich vor drei Jahren niemand vorstellen können. Aber die für Staatsschutz-Delikte zuständige Staatsanwältin hatte ja nichts Besseres zu tun, als ein Strafverfahren gegen Sven Lau nach dem anderen einzustellen und stattdessen einer der Bürgerinitiativen mit einem Strafverfahren wegen „Störung der Religionsausübung“ zu drohen. Und solange Sven Lau von dieser Staatsanwältin gehätschelt wird und keine Anklage und somit auch keine Strafe, gar den Weg ins Gefängnis zu befürchten hat, kann er sich auch weiterhin im syrischen Bürgerkrieg „engagieren“.

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24 KOMMENTARE

  1. „verdankt er der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft,“

    was erwartet ihr, Möchengladbach liegt im rot-grünen Kalifat NRW.

  2. Presse-Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit den vielsagenden Worten “Kein Kommentar”

    Wer weiß, vielleicht ist ja Lau auf unserer Seite, sozusagen ein IM, der in der Moslem-Szene ermittelt.. 🙂

  3. Staatsanwaltschaft, Kollaboration und Verrat.
    Dieses fürchterlichen Juristen haben auch unter Hitler hervorragend funktioniert.
    In jedem System sind sie erfolgreich dabei, und werden auch ohne Probleme später die Scharia alternativlos anorden.

  4. Das würde erklären, wohin die ganzen „Syrien-Benefiz-Gelder“ in Deutschland ansässiger Salafisten hingegangen sind. Erst Benefiz-Aktionen (die ich z. B. in der Stadthalle Bad Godesberg erfolgreich unterbinden konnte), um Gelder für den „guten“ Zweck zu sammeln. Dann Krankenwagen anschaffen, die nach Syrien entsendet werden. In Syrien werden diese Wagen schließlich von den Salafisten mit Sprengstoff gefüllt, um möglichst unerkannt Angehörige der Regierungstruppen, Christen und Mitglieder anderer religiöser Minderheiten meuchlings in die Luft zu jagen. Diesem Abschaum von Salafisten ist alles zuzutrauen.

  5. „Dass Lau überhaupt noch auf freiem Fuß ist, verdankt er der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft, …“
    ————————————-
    Kann man das als Mittäterschaft zum Terrorismus bezeichnen? Wie korrupt ist das? Kein Wunder, NRW ist ja schon weitgehend ein Kalifat! Ist demnächst zu erwarten dass die Staatsanwältin in Burka auftritt?

  6. Kopfschuetteln aber nicht ueberrascht, dass solche Typen wie Lau, die sich auch aeusserlich das Aussehen eines verbohrten muslimischen Terroristen verpassen, noch frei herumlaufen und ihren Bruedern in Syrien mit Kriegsgeraet versorgen koennen.

    Aber der dekadente Westen lernts nie, er laesst zu, dass staendig, massiv gegen Eigeninteressen verstossen wird.

    Falls Assad faellt, wird natuerlich eine hochbewaffnete islamistische Regierung die Folge sein, wo Scharia zum alleinigen Recht erklaert wird, mein Beileid schon jetzt.

  7. @#3 Guitarman

    Ein zwei Jahre alter, nach militärischen Standards gewarteter Wolf soll schon wertlos sein? Selbst zwanzig Jahre alte, gebrauchte Modelle kosten 20.000€ aufwärts.

    Anstatt jetzt also für ein paar Euro einen Frachter zus chartern (scheint ja nicht sonderlich eilig zu sein), werden die Geländewagen also verschenkt oder für einen Spottpreis verscherbelt. Wir habens ja.

    Erinnert mich an die Geschichte, als die deutsche Marine gefangene Piraten mit einem motorisierten Schlauchboot samt Fresspaket zum Strand geschickt und anschließend alles mit dem MG zerballert hat. Am Ende mussten dann schließlich neue angeschafft werden, weil die „alten und entbehrlichen“ Boote gfür den Dienst knapp geworden sind. Wir habens ja schließlich.

    Aber Ottonormalbürger ins Gewissen reden, weil wir zuviele Rohstoffe vergeuden…

  8. Moment mal, so ein Krankenwagen mit Ausstattung kostet auch ausrangiert noch eine ordentliche Summe, wo hat Lau denn das Geld her?
    Und hat ers versteuert?
    😉

    Hat man den Geldgeber, kennt man auch die Motivation.

    Wann war denn Laus Spezi Abu Hamster das letzte Mal in Saudi?
    😉

  9. Müllwagen für Syrien

    Der linke Zyniker, äh Komiker Christian Springer brachte Müllwagen nach Aleppo. – Ist er schon konvertiert?

    „“Vor einem Jahr wussten viele nicht, wo Syrien liegt. Heute stehen Syriens Städtenamen wie Homs, Haula, Deraa, Hama, Aleppo und Idlib für brutale Gräueltaten des Diktators Assad.““

    Auch OB Uhde schwang große Reden.
    Die über 3.000 Kilomter lange Strecke von München nach Aleppo wird von Mahmoud Dahi organisiert. Der langjährige Fahrer des OB Christian Ude, Manfred Haugg, begleitet den Konvoi bis nach Syrien.

    In Syrien kein Terror, sondern Revolution:
    http://www.orienthelfer.de/

    http://kath.net/news/42117

  10. #10 Chaosritter
    Was sind denn schon diese Kosten? Das sind doch Peanuts! Das Euro-Hawk Gedöns kostet viel mehr.
    Vielleicht ist das der neue Berechnungsschlüssel im Verteidigungsministerium wenn darum geht Euronen aus dem Fenster hinaus zu werfen.

    Was soll’s? Der Steuerzahler hats doch.
    Scherz beiseite.

    Diese ganzen Possen z.Zt. in ‚Bundesministerium für Verteidigung‘ gehen auf keine Kuhhaut.
    Aber der Chef dieses Hauses klebt weiterhin auf seinem Stuhl.
    😉

  11. wozu Krankenwagen nach Syrien schicken? Die wollen doch alle für Allah und seinen „Propheten“ – Friede und Wohlgefallen auf ihn -, im Kampf sterben; das höchste Glück, was einem Gläubigen zuteil werden kann. Und als Belohnung gibt’s sogar noch 72, vom „Propheten“ persönlich handverlesene Jungfrauen, für jeden.

  12. Zitat Lau:
    „Menschen helfen u. retten ist an sich ja ’ne schöne Sache….“

    Der hat gut Reden! Würde er auch einem Alawiten in Syrien in die Karre verfrachten?
    Der Affe!

    Hoffen wir mal, dass er ebenfalls nach Syrien fährt um für die Sache der „Rebellen“ zu kämpfen. Von mir aus auch „nur“ als Fahrer um seine Brüder ins nächste Spital zu fahren.

    Hauptsache er ist bald aus Deutschland verschwunden.

  13. #12 Schweinsbraten
    http://www.tagesschau.de/ausland/syrien2916.html

    Schau dir einfach die Doku an. Dort sieht man was die freie Welt den nicht islamistischen Aufständischen in Syrien liefert.

    Eben so ein unnützes Zeug wie die auf die du verlinkst. Kuscheltiere? Lächerlich!

    Da braucht sich dir Weltöffentlichkeit überhaupt nicht wundern, dass das Islamistische Lager immer mehr Zulauf hat! Die sind wesentlich besser organisiert u. Geld ist für sie kein Problem, dass kommt aus dem Hause Al Saud in Riad!

  14. @ nicht die mama

    Ein Polizist hat mir dieses Jahr bestätigt, daß Pierre Vogel weder von Stütze lebt noch einer geordneten Erwerbstätigkeit nachgeht. Dies bedeutet eine unzweifelhafte Finanzierung aus Saudi-Arabien und Katar.

  15. OT

    Um Salafisten wie Lau besser überwachen zu können, muss die Totalüberwachung aller Bürger eingeführt werden. Kleiner angenehmer Nebeneffekt für unsere herrschende Kaste, die die Islamisierung (und Überwachung) leidenschaftlich gerne fördert: ein überwachtes Volk ist leichter zu regieren. Die USA machen es uns vor, wie es geht, die entsprechenden Terroristen haben nicht lange auf sich warten lassen, plötzlich sind sie zu Hunderten ausgebrochen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/botschaften-weiter-geschlossen-us-politiker-rechtfertigen-terrorwarnung-a-914760.html

  16. OT: Moslemischer Terroranschlag durch einen Friedensaktivist der friedlichsten Friedensreligion der Welt in Los Angeles???

    Die Medien sprechen von einem „Mann“, der mit voller Absicht in die Menschenmenge gerast sei. Und da die Systemmedien den religiösen Hintergrund des „Mannes“ verschweigt deutet dies stark auf den moslemischen Hintergrund der Tat und damit auf einen Terroranschlag hin!

    Amokfahrt Los Angeles

    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Autofahrer-rast-in-Fussgaengerzone-article11112551.html

  17. Naja, sehen wir es positiv: Je länger der Herr Lau und seine „Geschwister“ ihren Unfug treiben, desto mehr Widerstand regt sich in der Bevölkerung. Und vom Widerstand gegen Salafisten zur allgemeinen Islamkritik ist der Weg nicht mehr so weit.
    Salafisten sind das beste, was der islamkritischen Bewegung passieren konnte.
    Die sind unsere heimlichen Mitstreiter mit anderen Mitteln 😉

  18. Man muss im Kopf eines Menschen vor sich gehen, wenn man sich solch ein „Gestrüpp“ im Gesicht wachsen lässt.

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