trittin-schiffbruchDer grüne Möchtegern-Diktator Jürgen Trittin ist bei einer Kanutour auf der Werra gekentert. Er wollte auf die Versalzung des Flusses aufmerksam machen, für saubere Gewässer kämpfen und grünen Wahlkampf machen. Hoffentlich erleidet er am 22. September auch Schiffbruch.

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69 KOMMENTARE

  1. Man wünscht ja niemandem Schlechtes aber vielleicht verschluckt sich Claudia Roth heute noch an einem Döner…

  2. Immer wenn ich “Tritt-Ihn” sehe denke ich was wäre wenn dieser Typ an der Macht wäre und das Sagen hätte!

    Ich denke da hätten wir das 4. Reich pur. Die Meinungsfreiheit würden solche Typen sofort abschaffen. Das versuchen sie ja jetzt schon nach Kräften. Wir hätten grüne Gulags für abweichende Meinungen und jeder müsste der grünen Ideologie zujubeln oder gilt als Feind der Gesellschaft. Wöchentlich müsste man für nächtliche Lichterketten antreten und außer grünen hoch privilegierten Bonzen dürften keiner mehr große PS-starke Autos fahren oder auf Umwelt-Konferenzen mit dem Flugzeug fliegen.

    Trittin steht für Öko-Faschismus, Unfreiheit und grüner Terror.

    Drücken wir die Daumen und hoffen dass solche Typen niemals an die Macht kommen! 😉

  3. Früher ist der Faschismus mit Hakenkreuzbinde daher gekommen.

    Heute kommt der Faschismus auf Birkenstock-Sohlen angeschlichen!

    😉

  4. Hoffentlich war die Werra zumindest in diesem Augenblick noch so verseucht, wie Trittin behauptet.

  5. Der Kommunist Trittin-Dosenpfand ist „der Umweltminister, von dem sich die Umwelt nicht erholt hat“:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wie-die-deutschen-umweltminister-der-umwelt-schaden-a-823362.html

    Vor zehn Jahren führte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin das Dosenpfand ein. Sein Ziel war, die umweltschädliche Einwegflasche vom Markt zu drängen. Bedauerlicherweise trat genau das Gegenteil ein. Der Marktanteil der Mehrwegflaschen beim Mineralwasser sank von damals 65 Prozent auf heute etwa 45 Prozent. Das Dosenpfand hat nicht die Dose gekillt, sondern die ökologisch vorteilhafte Mehrwegflasche.

    Von der Ära Trittin hat sich die Umwelt noch immer nicht erholt

    Sieben Jahre dauerte Trittins Amtszeit als Umweltminister. Es war eine Ära, von der sich die Umwelt bis heute nicht erholt hat. Dass ein Gutteil der Feldfrüchte nicht mehr gegessen, sondern zu Pflanzenbenzin verarbeitet oder als sogenanntes Biogas verfeuert wird, war eine seiner Schnapsideen, die zur Verwüstung der Landschaft geführt haben. Auf riesigen Flächen wächst nichts als Mais und Raps. Die Ökobilanz dieser Monokulturen ist verheerend. Selbst die Grünen sprechen inzwischen statt vom „Biobenzin“ lieber vom „Agro-Sprit“, da schwingt die Skepsis schon in der Wortwahl mit. Dass Grünen-Politiker wie Bärbel Höhn noch im Wahlkampf 2005 demonstrativ mit 100 Prozent Flower-Power durch die Gegend gefahren sind, wird pietätvoll verschwiegen.

    Am Ende kommt es immer anders, als es die Öko-Politiker geplant hatten.

    Der Plastikabfall aus der gelben Tonne wird inzwischen kaum noch recycelt, sondern größtenteils verfeuert. Der gewünschte Lenkungseffekt bei der Ökosteuer ist verpufft. In den Umweltzonen gibt es mehr Feinstaub als je zuvor. Die per Gesetz in den Markt gedrückten Energiesparlampen enthalten so viel umwelt- und gesundheitsschädliches Quecksilber, dass das Umweltbundesamt davor warnt, sie im Kinderzimmer und anderen „Orten mit erhöhter Bruchgefährdung“ einzuschrauben. Und zuletzt kam bei einer Studie des Ökoinstituts heraus, dass die von den Umweltpolitikern geforderten Elektroautos aus Umweltsicht oft viel schlechter sind als vergleichbare Modelle mit einem normalen Verbrennungsmotor.

    Umso verblüffender ist, dass sich der politische Schaden für die Verantwortlichen in überschaubaren Grenzen hält.

    Der Kommunist Trittin-Dosenpfand sollte lieber eine Müllverbrennungsanlage besuchen, wo seine „Dosen“ verfeuert werden!

  6. #9 STS Lobo (01. Aug 2013 08:02)

    So ein gepanzerter A8 ist zwar “Klimakiller”, rettet aber linksgrünen MinisterInnen aus Beben-Wütendberg das Leben:

  7. Aber am Maoisten Tritt-Ihn perlt leider alles ab.

    Wenn DER Finanzminister wird – ich schwör’s – dann bin ich weg.

  8. Wer sich mal die Bildfolge anschaut, der erkennt, dass Trittin der einzige ist, der eine Schwimmweste trägt. Warum? Kann er nicht schwimmen?

    Oder ist das inszeniert, Trittin weiß vorher, dass er baden geht und der Focus soll schön auf ihm mit seiner signalroten Weste landen?

  9. Unterhalten sich zwei Werra-Angler: „Ich habe heute einen Grünen rausgezogen.“ „Iiiihgitt“

  10. OT…..aber muss ja gesagt sein.

    Liebe Schweizer Freunde,

    wir wünschen euch einen unbeschwerten und fröhlichen Nationalfeiertag .

    Ihr hab wenigstens etwas zu feiern.In Deutschland ist leider der Pseudofeiertag ,also der 3.Oktober ,keinem Bürger bewusst.Steht einfach für nix.
    Frage mal einen x-belibigen Deutschen auf der Strasse und frage ihn was er mit dem 8. Juli 1990 verbindet,
    wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort…“…wir wurden Weltmeister!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
    Die wissen auch wann sie Pabst wurden,,,,,,

    aber der 3.Oktober???

    Wünsch ich wäre heute bei euch und könnte bei eurem traditonellen Brunch „1.-August-Mahlzeit “ mitmachen.

    Schweizer Bundesfeiertag
    Seit 1993 findet die seither zur Tradition gewordene 1.-August-Mahlzeit auf einzelnen Bauernhöfen statt. 2007 empfingen 420 Bauernbetriebe insgesamt 200’000 Gäste. An diesem Bauernhof-Frühstück werden vor allem Milch, Müesli, Früchte, frischer Zopf, 1. August-Weggen, Käse, Wurst und hausgemachte Rösti angeboten. Der populäre Brunch wird vom Schweizerischen Bauernverband koordiniert.

    Wir wünschen euch auch weiterhin die Kraft die ihr braucht um eure vorbildliche Demokratie zu schützen.
    Bürgerbegehren,Volksbegehren,Unterschriftensammlung,das sind alles Akionen die wir in Deutschland nur bedingt oder gar nicht durchführen dürfen oder bestenfalls nur mit sehr hohen Auflagen.

    (ganz leise flüstern,keine Zeichnungen hoch halten,keine Wahrheiten aussprechen und schon gar nicht mit historischen Fotos beweisen)

    Wer bei uns sich die demokratische Freiheit nimmt und es dennoch Veranstaltet wird jedoch gleich als Rechtsextremist beschimpft.

    hier ein paar klare Worte von Christian Ude (Oberbürgermeister der Stadt München )

    “Vollkommen ungeheuerlich findet der “Sozialdemokrat” die Beteiligung seiner Bürger an einer Entscheidung des Stadtrates.

    Unterschriftensammlungen gehörten zu den „typischen Strategien von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten europaweit und im Bundesgebiet.“

  11. Plastiktüten, Heizpilze, Werbung für dicke Autos – das alles wollen und wollten die Grünen verbieten. „Verbots-Partei“ schimpfte CDU-Fraktionsvize Michael Fuchs („FAZ“).

    Seine Liste der irren Verbots-Ideen der Grünen:

    • Nachts angeln (stört die Ruhe der Fische)
    • Paintball (Jagd-Spiel mit Farbgeschossen aus Druckluftwaffen)
    • Limonaden-Verkauf in Schulen
    • Schnell fahren auf Autobahnen (Tempolimit von 130 km/h)
    • Nachtflüge (22 bis 6 Uhr)
    • Heizpilze
    • Alkohol im öffentlichen Nahverkehr
    • Alkoholwerbung
    • Wildtiere im Zirkus (z.?B. Löwen)
    • Ponyreiten auf Jahrmärkten
    • Werbung für Autos mit viel Verbrauch und hohem CO2-Ausstoß (über 210 Gramm pro Kilometer)
    • Weichmacher in Sexspielzeug
    • Licht-Smog (zu viel künstliches Licht störe Tag-Nacht-Rhythmus bei Tier & Mensch)
    • Zigarettenautomaten
    • Zu viel Fleisch (nur einmal pro Woche)

  12. Deutschland im Jahre 2040 .Der Muezzin ruft ! Tempo 25 km/h auf Hauptstrassen !Vegetarische Würstchen !Birkenstocksandalenpflicht ! Haftstrafen für Islamkritik !Genderkindergärten für Alle !Toiletten für Transsexuelle flächendeckend ! Grüne Umerziehungslager !Der Kannibale von Rothenburg ist Bundeskanzler !

  13. Ich dachte, er wollte dafür kämpfen, dass der Fluss sauberer wird, jetzt mülllt er sich selber hinein.

  14. @ #8 Eurabier
    Unlängst an der Tankstelle:
    Großer Bus mit Aufschrift: „Ich fahre mit Salatöl“.
    Getankt wurde an der normalen Zapfsäule für Diesel. Auch solche Umweltspezialisten wollen Ihre Autos nicht ruinieren.

  15. Trittin ist nur ein Zahnrad der Verräterlobby. Ein kleiner Wicht.

    Ich lese immer wieder „bei den nächsten Wahlen werden wir es ihnen zeigen!“
    Purer Schwachsinn. Glaubt ihr ernsthaft, denen geht das ans Herz? „Oh, ich habe zwei Prozent verloren, jetzt muss ich ranklotzen“?

    Ihr seid billiges Arbeitsvieh. Mehr nicht. Gehaucht in ein seidenes Tuch von „Demokratie“, um euch euren Tatortabend nicht zu versauen.

    Merkt ihr das nicht? Seht ihr nicht, was hier passiert?

    Während ein Vollzeitarbeitnehmer sich genauestens überlegt, was seine Familie fressen soll, ballert diese „ökologische“ Seele mit seinem Sportwagen durch eure Ortschaften und lacht euch aus!

    Wahlkreuze…

  16. Ich möchte hiermit mein aufrichtiges Beileid kundtun und mein tiefes Mitgefühl für die dortigen Fische zum Ausdruck bringen!
    Ruhet in Frieden ihr kleinen, geschuppten Flußbewohner!

    Möget ihr gerächt werden und möge Godzilla aus den grün verseuchten Tiefen emporsteigen, um mit seiner unbändigen Kraft Bündnis 90/Die Pädophilen zu zermalmen!

  17. Am Wahlabend 22.09.13, springt der 68er grüne Öko-Kommunist Trittin freiwillig in die Werra. Es hat wieder nicht mit den Sozis gereicht.

  18. #18 reinhard (01. Aug 2013 08:49)

    Liebe Schweizer Freunde, wir wünschen euch einen unbeschwerten und fröhlichen Nationalfeiertag.

    Besten Dank!

    Das Wetter spielt jedenfalls mit.

    Ich wünsche unseren lieben Nachbarn auch nur das Beste. Es freut mich, wenn es anderen gut geht.
    Liebe Deutsche, liebe Österreicher, liebe Lichtensteiner, liebe Italiener, liebe Franzosen ich wünsche Euch allen alles Gute und Wohlergehen.

  19. #18 reinhard

    Danke für die guten Wünsche. Ja es ist beeindruckend, wie wir den 1. August noch feiern „dürfen“.* Überall Schweizer-Fahnen, Ansprachen, die Hymne wird gesungen….. letztes Jahr bekamen wir (jeder Haushalt) von der Gemeinde sogar die Strophen der Hymne zugeschickt.
    Und am Abend gibt es dann noch Feuerwerke… in Vevey z.B. vom See aus und eine gute halbe Stunde lang.
    *feiern dürfen sage ich, weil die Schweiz mit ihrer Demokratie der EUDSSR schon lange ein Dorn im Auge ist.

    Bei Euch ist der 3. Oktober Nationalfeiertag.
    Ist das nicht auch der Tag der „offenen Moschee“ ? 🙁
    Ein Schelm wer Böses denkt….

  20. Trittin im Wasser. Ist der Katastrophenschutz alarmiert? Ist der ABC-Zug schon vor Ort um die Werra zu dekontarminieren?

  21. Die pädophile Vergangenheit der Grünen

    muß VIEL mehr thematisiert werden, damit der Normalwähler sieht, auf was er sich da mit seiner Stimme einlassen könnte!

  22. So etwas gab es vor einigen Jahren schon einmal mit Politikern.

    Man kann es auch so ausdrücken: Zu blöd zum Boot fahren, aber der Bevölkerung sagen wollen wo es lang geht.

    Ist wie in der DDR. Die hatten auch lauter Witzfiguren an der Macht, aber wehe man sagte was über die, dann waren ihre Büttel sofort zur Stelle.

  23. Herrlich.
    Das alles deutschabschaffende, vernichtende UBoot säuft ab.
    Die Pfandflasche stellvertretend für seine Sekte.
    Ein gutes Omen 🙂

  24. #16 void (01. Aug 2013 08:27)
    Wer sich mal die Bildfolge anschaut, der erkennt, dass Trittin der einzige ist, der eine Schwimmweste trägt. Warum? Kann er nicht schwimmen?

    ———————————————————-
    Bei allen Bootverleihern gilt Schwimmwestenpflicht egal ob an der Werra,Lahn usw. Die sind dann nämlich nicht mehr in der Pflicht wenn jemand absäuft.

    Wäre schön wenn beruflos/studienabbrecher90 bei der BTW auf 4,9% kippen würden.

  25. Im Tretboot in Seenot…

    “Scheiß Natur! Scheiß Werra! Ihr könnt mich alle mal! Ich hasse Natur!”, soll Biotrittin geflucht haben, nachdem man ihn wie einen begossenen Pudel aus diesem lächerlichen Rinnsal zog. “Aber Jürgen, nun tu doch nicht so, als seien wir alle Schuld an deinem Mißgeschick!” Der heimatfeindliche Trittin ist Nichtschwimmer, das wußten viele nicht. Ohne Schwimmweste wär’ er abgesoffen (dabei ist das Wasser an dieser Stelle nur 1,50 m tief). So wird uns dieses Monster noch eine Weile erhalten bleiben. Apropos “Badengehen”: In den (psychiatrischen?) “Heilanstalten”, denen er aufgewachsen ist, haben Erwachsene gerne mit Kindern “gebadet”. Was das bei den Grünen “bedeutet”, kann man sich vorstellen…

  26. OT:
    GEZ/Beitragsservice
    Bitte mitmachen, wer nicht zahlt oder nicht zahlen will. Je mehr Bürger mitmachen, desto größer der Druck, damit wir endlich etwas gegen die Zwangsgebühr unternehmen können.
    http://www.zahlungsstreik.net/

    Man kann sich anonym mit PLZ eintragen, aber wichtig ist eben eine breite Unterstützung.
    WIR SIND DAS VOLK!!!!!

  27. #29 Simbo (01. Aug 2013 09:25)

    Herzliche Grüße in die Schweiz!

    Würde mir für Deutschland auch einen unverkrampfteren Umgang mit dem Nationalfeiertag wünschen.
    Meine Kinder sind da zum Glück schon weiter, war da gerne Vorbild 😉

    Werde mit Frau und Kindern dieses Jahr wieder den Jahresurlaub in der wunderschönen Schweiz verbringen!

    Werde die Gastfreundschaft genießen, die in den Schweizer Hotels vorbildlich ist. Traumhafte Landschaften, Berge, Täler…

  28. Das war ein In-vivo-test auf Schadstoffe in der Werra.
    Oder ein neues Kochrezept: Trittin im Salzmantel.

    Was kommt als nächstes? Eine Paddel-Tour auf dem Karatschai-See?

  29. Und warum hat der Bio-Bonze eine Schwimmweste und die Galeerensklaven, die ihn rudern nicht!
    Ach ja, im Kommunismus sind alle gleich!

    http://www.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2011-2013/Produktion/2013/08/01/POLITIK/ONLINE/Bilder/3d4f1951.jpg
    Parteikollegen Marie Kollenrott, Gunnar Stumpe und Heyko Holst (v.l.n.r.) kenterten mit dem Kanu

    So hat die Natur dem Trittin den Tag versalzen:
    „“Mann über Bord! Es sollte eine schöne Paddeltour auf der niedersächsischen Werra werden. Mit der Aktion wollten die Grünen am Mittwoch länderübergreifend für saubere Flüsse und für die Beendigung der Versalzung von Werra und Weser werben.““

    Sein Spin-Doctor Sascha Völkening: „Verletzt wurde niemand. Alle Beteiligten haben den kleinen Unfall mit Humor genommen.“
    Ich finde kein Foto, worauf strahlende grüne Gesichter, nach dem Kentern, zu sehen sind.

    Ich sehe ihn nur miesepetrig. Er hatte wohl Furcht, daß ihn der Flußgott hole.

    Werra und Weser:
    „“Noch im ersten Jahrtausend wurden Werra und Weser namentlich nicht unterschieden und die Werra wurde als „eigentlicher“ Quellfluss der Weser angesehen. Die Namensgeschichte belegt, dass die Werra der eigentliche Weseroberlauf ist, da die Namen Werra und Weser etymologisch identisch sind (siehe hierzu auch Absatz Namensherkunft des Artikels Weser).““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Werra

    http://www.heilige-quellen.de/Ordner_Wasser_Volkskunde/Bertsch_Wasser-Volkssage/Bertsch_Wasser-Symbol_Seite_NEU.html

  30. Wir sollten alle für eine gemeinsame Bootstour von Claudia, Renate, Cem, Jürgen und vor allem Hans-Christian sammeln!

    Vielleicht bleibt Deutschland ja dann das Schlimmste erspart.

  31. Pest & Cholera in Deutschland!

    Im Audi A 8 mit Klimaanlage ist es auch kommoder, und von aus dort aus kann er den deutschen Dumm-Michel auch besser verscheißern und zum Sparen beim Autofahren auffordern!

    Tritt Ihn ist ein Unsympath, wie er im Buche steht!

    Leider steht zur Auswahl sonst nur noch Frau Dr. Merkel, die eventuell für die nächsten 4 Jahre uns auch wieder Eselsohren aufsetzen kann, und dieses mal werden sie noch größer.

    „Armes Deutschland“

  32. Berlin: Aus Angst vor Rassismusvorwürfen hält die Polizei oft sogar Vornamen der Täter geheim

    Der Tod von Jonny K. schockierte die ganze Stadt. Immer wieder geschehen ähnliche Fälle – sinnlose Explosionen der Gewalt – doch niemand erfährt davon. Das liegt auch an der Polizei.(….)

    Im Zweifelsfall werden sogar Vornamen geheim gehalten

    Der Grund sind unterschiedliche Interessen. Wir wollen Fakten, die Polizei auch. Aber sie kann am ungestörtesten ermitteln, wenn ihr überhaupt niemand auf die Finger schaut, wenn keine Einzelheiten unkontrolliert in der Öffentlichkeit auftauchen. Festnahme, Geständnis, Staatsanwalt, knappe Mitteilung an die Presse, fertig – so ist es den Kriminalbeamten am liebsten. Hinzu kommt, dass kein Polizist in die Mühlen der allfälligen Rassismus-, Gender- und Datenschutzdebatte geraten will und deshalb im Zweifelsfall nicht einmal mehr die Vornamen von Opfer und Tatverdächtigen herausrückt..

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-in-berlin-verbrechen-unter-ausschluss-der-oeffentlichkeit/8577038.html

  33. #33 Eugen von Savoyen (01. Aug 2013 09:29)

    So etwas gab es vor einigen Jahren schon einmal mit Politikern.

    Jau! Damals ging u.a. die Türkenministerin Aygül Özkan im Maschsee in Hannover baden. Es trifft immer die Richtigen. 😀

    Hier im Bild:

    http://www.welt.de/img/bildergalerien/crop106318176/0320715628-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/McAllister-faellt-ins-Wasser-Drachenboot-gekentert.jpg

    Und hier auch noch mal (Bild oben rechts, der Kopf am linken Bildrand):

    http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1358589.1355330058/860×860/mcallister-drachenboot.jpg

  34. Das war bestimmt inszeniert, um endlich wieder in die Zeitungen zu kommen. Wenn man es mit Sachthemen nicht mehr schafft, probiert man es eben so.

  35. Au weia – und schon zünden die Grünen die nächste Sozialismusstufe: 1. Klasse in der Bahn abschaffen:

    Es geht nicht, dass sich nur exklusive Leute exklusive Angebote leisten können, wir fordern Komfort für alle„, sagte Tilmann Schade, Sprecher der Grünen Jugend in Kiel am Mittwoch und erhielt Zuspruch von der Mutterpartei. „Die Trennung in 1. und 2. Klasse ist anachronistisch und passt nicht mehr in unsere Zeit“, sagt Grünen-Landeschefin Ruth Kastner.

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/gruene-wollen-1-klasse-in-der-bahn-abschaffen.html

    Das ist besonders schön, weil gerade der exklusive grüne Landwirtschaftsminister von BaWü mit seinem exklusiven gepanzerten Audi luxuriös und exklusiv einen Unfall ohne Kratzer überstanden hat, während der gemeine Steuerzahler verletzt aus seinem Escort herausgeschnitten werden mußte. Ich finde: Große, luxuriöse Dienstwagen für grüne Politiker sind anachronistisch und passen nicht mehr in unsere Zeit.

  36. Man stelle sich vor ein CDU- Apparatschik wäre baden gegangen. Wären die Systemzeitungen nicht voll davon gewesen? In der Sommerpause? Auf der Titelseite?
    Da hätte die grüne Journaille ihren inneren Reichsparteitag (huch!) gehabt…

  37. #38 Diktatur der Scheindemokraten (01. Aug 2013 09:53)

    Herrlich! Eine vollumfassende Erklärung für die Schwimmweste, die Natur-Heuchelei und das wahre Wesen des Salonkommunisten J. Trittin.

  38. #54 Babieca (01. Aug 2013 12:07)

    Ich finde: Große, luxuriöse Dienstwagen für grüne Politiker sind anachronistisch und passen nicht mehr in unsere Zeit.

    Linksgrüne Nichtsnutze, besonders Politiker, sollten gemäß ihren Forderungen leben

    -Kein Auto
    -Kein Strom
    -Keine Einwegflaschen
    -in direkter Nachbarschaft zu Massen-Asyl-Unterkünften
    -in Erdlöchern, da beim Bau von Häusern defintiv Öl verbraucht wird. Natürlich nur dort wo es keine schützenswerten Regenwürmer gibt–>Wüste (da hätte ich dann auch gerne die Asylunterkünfte)

    Grün = Heuchler der untersten Kategorie

  39. OT „Neues“ aus derDomMoschee-Stadt

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/polizei-koeln?start=25

    31.07.2013 | 16:02 Uhr
    POL-K: 130731-3-K Räuber prügelt auf am Boden liegendes Opfer ein

    Köln (ots) – Südländisches Täterduo geht in Ostheim auf 17-Jährigen Kölner los

    In der Nacht auf Mittwoch (31. Juli) ist ein junger Kölner (17) im Ortsteil Ostheim von zwei südländisch erscheinenden Angreifern attackiert und beraubt worden. Gegen Mitternacht fiel das Duo auf einem Fußweg nahe der Stadtbahnhaltestelle Ostheim brutal über sein Opfer her.

    In Begleitung eines gleichaltrigen Bekannten war der 17-Jährige kurz zuvor aus der Straßenbahn ausgestiegen. Arglos überquerten beide die Frankfurter Straße und bogen dann in einen zur Rastatter Straße führenden Fußweg ein. Dort seien sie, so die Jugendlichen später gegenüber den aufnehmenden Polizisten, von zwei „Türken mit kurzen schwarzen Haaren“ verfolgt worden. Unmittelbar danach wurde der Geschädigte von den auf 17-19-jährig geschätzten Tätern niedergerissen, während sein Begleiter entkommen konnte.

    „Am Boden habe ich mehrere Faustschläge gegen meine Schläfe abbekommen“, gab das Opfer weiterhin an. Solchermaßen traktiert und eingeschüchtert, händigte er den Angreifern letztlich sein Mobiltelefon und seine Geldbörse aus. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber über die Rastatter Straße in südlicher Laufrichtung.

    Einer der mit Bluejeans bekleideten Flüchtigen trug bei der Tatausführung zudem ein weißes, ärmelloses Shirt („Tank-Top“). Sein Komplize war mit einem dunkelblauen T-Shirt mit V-Ausschnitt bekleidet.

    Das ermittelnde Kriminalkommissariat 14 bittet um sachdienliche Hinweise zu den flüchtigen Räubern unter Tel.-Nr. 0221/229-0 oder per Email auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de (cg)

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2525817/pol-k-130731-3-k-raeuber-pruegelt-auf-am-boden-liegendes-opfer-ein

    29.07.2013 | 15:33 Uhr
    POL-K: 130729-2-K Beraubte Kölnbesucherin verfolgt Täter in der Innenstadt – Festnahme

    Köln (ots) – Polizeibekannter entreißt 20-Jähriger die Handtasche

    „Zum Feiern“ sei er in die Domstadt gekommen, behauptete ein in der Nacht auf Samstag (27. Juli) in der Innenstadt festgenommener 21-Jähriger bei seiner Vernehmung. Ganz offensichtlich versteht der junge Südländer unter „Feiern“ etwas anderes als eine ihm zum Opfer gefallene Kölnbesucherin (20) aus Bergheim. Gegen 02.30 Uhr hatte der Räuber die junge Frau in der Benesisstraße angegangen.

    Zusammen mit ihrer Freundin (ebenfalls 20) war die spätere Geschädigte zu Fuß unterwegs. Ihre Handtasche hatte sie dabei über die rechte Schulter gehängt und unter ihrem Oberarm fixiert. Plötzlich und gewaltsam entriss der 21-Jährige von hinten seinem Opfer die Tasche, so dass die Überfallene zu Boden stürzte und sich leichte Verletzungen zuzog. Gemeinsam mit ihrer Begleiterin nahm die Geschädigte dann jedoch die Verfolgung des flüchtenden Täters auf. Ihre Freundin alarmierte per Handy die Polizei und gab eine genaue Täterbeschreibung durch.

    Infolgedessen ging der Flüchtige an der Gertrudenstraße einer Streifenwagenbesatzung ins Netz. Während seiner Flucht hatte er sich der Handtasche entledigt und das daraus entnommene Mobiltelefon eingesteckt. Das iPhone fand sich bei der Festnahme in seiner Hosentasche.

    Der noch bei seinen Eltern im Sauerland gemeldete 21-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Mangels Haftgründen wurde er nach erkennungsdienstlicher Behandlung zunächst entlassen. In einem Strafverfahren wegen Raubes wird er sich nun wiederum verantworten müssen. (cg)

    25.07.2013 | 11:07 Uhr

    POL-K: 130725-2-K Schlägerei auf offener Straße

    Köln (ots) – Gestern Abend (24. Juli) sind bei einer Schlägerei in Köln-Vingst drei Menschen (24, 32 und 35) leicht verletzt worden. Drei Beteiligte sind noch flüchtig.

    Gegen 22.30 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Leitstelle der Polizei Köln ein. Anwohner und Autofahrer hatten die Auseinandersetzung auf der Homarstraße beobachtet und Alarm geschlagen. Nach bisherigen Ermittlungen waren die beiden 24 und 35 Jahre alten Männer zunächst in einen verbalen Streit geraten. Plötzlich eskalierte die Situation und beide schlugen aufeinander ein. Der 32-Jährige kam hinzu und wollte seinem jüngeren Bruder helfen. Aber auch der 35-Jährige bekam Unterstützung durch eine Frau und vermutlich drei weitere Männer, die aus einem schwarzen VW ausstiegen. Während der andauernden Schlägerei wurde ein Schlagstock eingesetzt. Zudem gaben mehrere Personen an, schussähnliche Geräusche gehört zu haben. Bislang wurde jedoch keine Schusswaffe gefunden. Zum derzeitigen Zeitpunkt gehen die Ermittler davon aus, dass eine Gaspistole abgefeuert wurde. Bei der Schlägerei wurden die beiden Brüder und der 35-Jährige leicht verletzt. Alle drei sind bereits hinlänglich polizeilich in Erscheinung getreten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zu den Hintergründen liegen bislang keine Erkenntnisse vor. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Identität der Flüchtigen machen können, werden gebeten, sich bei dem Kriminalkommissariat 56 zu melden.
    Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegengenommen. (kk)

    Der Kommentarbereich des Kölner Stadtanzünders weiss mal wieder mehr…
    http://www.ksta.de/kalk/polizei-schuesse-nach-streit-in-vingst,15187508,23818740.html

    bobby5 sagt:
    @coelner Ja die sind alle schwer traumatisiert, weil sie seit 3 Generationen hier sind und sich einfach nicht zurechtfinden können. Der Migrationshintergrund ist so präsent, dass es eher Migrationsvordergrund heißen sollte 😉

  40. Schade, dass das Wasser der Werra derzeit relativ warm ist. Eine kalte Dusche hätte ihm gut getan.
    Hat er sich bei dieser grauenhaften Umweltbelasung nicht vergiftet, oder soll ich mich schon mal nach einem würdigen Kranz umsehen?

  41. Zuviel Salz soll auch nicht gut für’s Gehirn sein. Ich mache mir diesbezüglich bei dem Herren aber keine Sorgen…

  42. War das ein grüner?

    POL-DA: Junger Mann entblößt sich vor Kindern – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Alsbach (ots) – Am Mittwoch (31.07.2013) sammelte eine Mutter mit ihren Kindern in Alsbach, Beuneweg, im Bereich der Gleise der Straßenbahn in Richtung Jugenheim Blätter und Beeren. Ihre beiden 11- und 12-jährige Mädchen sollten nochmals nach hause gehen, um etwas zu holen. Als sie um 16:30 Uhr auf dem Weg zurück zur Mutter waren, begegnete ihnen ein ca. 16- bis 18-jähriger junger Mann. Er trug ein cremfarbenes T-Shirt und eine hellblaue Jeans. Unmittelbar vor den Mädchen entblößte er sein Glied und forderte die Mädchen zum Hinsehen auf. Die Mädchen rannten schnell zu ihrer Mutter. Der unbekannte junge Mann joggte in Richtung Jugenheim davon. Er war ca. 160cm groß, schlank, hatte eine dunkle Hautfarbe und dunkles, kurzes, krauslockiges Haar. Die Kriminalpolizei in Darmstadt bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0

    ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
    Digitale Pressemappe:
    http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Südhessen
    Klappacher Straße 145
    64285 Darmstadt
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: (06151) 969 2400
    Fax: (06151) 969 2405

    Ach ne, war ein dunkler…

  43. #55 Babieca (01. Aug 2013 12:51)

    Welch‘ Glück für Trittinitus Hulk, daß es in der Werra keine Piranhas europaensis gibt, die sich am Gehänge von Großmäulern zu schaffen machen, die vor Schreck ihre Badehose verlieren…

  44. #62 Diktatur der Scheindemokraten (01. Aug 2013 16:48)

    Soooo schade, daß es die nicht gibt…

    —————–

    #60 B.Unruhigt (01. Aug 2013 15:03)

    Er … hatte eine dunkle Hautfarbe und dunkles, kurzes, krauslockiges Haar.

    Was für eine kreative Verrenkung! Auf Deutsch heißt das schlicht und einfach Neger.

  45. #43 Schweinsbraten (01. Aug 2013 10:28)
    @ „Mann über Bord“ ist rassistisch und Frauenfeindlich, das Kommando heißt jetzt „Mensch über Bord“! 😉 Kein Hut!

    Ansonsten wünsche ich den „Kifi69/Die Päderasten“ das ihnen weiter das Wasser bis zum Hals stehen soll. Den Boden unter den Füßen haben sie ja schon lange verloren. 👿

  46. Endlich wieder in den Schlagzeilen, zur Abwechlung mal nicht durch verbalen Dünnschitt.

  47. Der Jürgen ist Nichtschwimmer ?
    Er hat übrigens auch keinen Führerschein.
    Beides hat er mit Adolf H. gemeinsam.

  48. Interessant auch, daß Tritti Trittschallstampfer tatsächlich von “terrorpeutische Badewannen” redet. Ein “Freudscher Versprecher” bedeutet ja, daß was Unbewußtes ausgesprochen wird, das eigentlich nicht ausgesprochen gehort. Der Sprecher merkt es aber nicht. Apropos: Ein Terrorpeut ist z.B. Pierre Vogel. Tritti sollte sich bei ihm in Terrorpie begeben (der Typ hat ‘se doch nich’ alle…).

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