Die taz muß Thilo Sarrazin eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zahlen. Das Berliner Landgericht entschied am Donnerstag, daß das linke Blatt im November 2012 in einer Kolumne die Persönlichkeitsrechte des ehemaligen Berliner Finanzsenators verletzt hatte. taz-Redakteurs Deniz Yücel hatte damals in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak geschrieben, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. (Quelle: Junge Freiheit)

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78 KOMMENTARE

  1. 200.000€ hätte ich besser gefunden, dann wäre dieses ***Selbstzensur*** Pleite gewesen.

    Die taz ist eine völlig überbewertete Kleinzeitung, die nicht einmal die Verbreitung einer gesunden und dynamischen Kreiszeitung erreicht. Trotzdem wird sie vom Deutschen Pay-TV (ARD und ZDF) hofiert und so hingestellt, als repräsentiere sie tatsächlich nennenswerte Meinungsanteile der politisch interessierten Bevölkerung:

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?114108-Sarrazin-setzt-sich-gegen-%C2%84taz%C2%93-durch&p=361960#post361960

  2. #2 lorbas (16. Aug 2013 15:11)

    200.000€ hätte ich besser gefunden, dann wäre dieses ***Selbstzensur*** Pleite gewesen.

    ich auch, aber es sind ja noch 2 Klagen (blu&Narzisse) anhängig. Man darf gespannt sein 🙂

  3. Bingo!

    Ein gutes Urteil. Da hat der entmenschlichte und der Assistenz bedürftige Deniz Yücel die richtige Quittung erhalten.

    Hoffentlich bekommt der linksextremistische Populist Andreas Speit die gleiche Quittung in Sachen „Blauer Narzisse“.

    Passt schon.

  4. Das ist ein gutes Beispiel dafür, daß Menschenverachtung nicht nur strafrechtliche Konsquenzen haben kann, sondern daß Schadensersatz aus zivilrechtlich eingeklagt werden kann, und das dann, wenn eine anderweitige Kompensation bei mernschenverachtendem Verhalten nicht möglich ist.

    Daß dies im vorliegenden FAll gerade das journalistische Flaggschiff der linken Gutmenschen trifft ist eine angenehme Ironie der Geschichte!

  5. Klasse, das Sarrazin hier endlich mal geklagt hat und natürlich verdient gewonnen. Dieses Drecksblatt taz, das ja auch blue.news verleumdet hat, muss man mit solchen Prozessen überziehen.

  6. taz-Redakteur Deniz Yücel hatte damals in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak geschrieben, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

    Für solch eine Geschmacklose Unverschämtheit ist das eine geradezu lächerliche Strafe.
    Wer sich so unflätig in der Öffentlichkeit äußert sollte ein Schreibverbot auferlegt bekommen.

  7. #3 Agnostix (16. Aug 2013 15:13)

    … aber es sind ja noch 2 Klagen (blu&Narzisse) anhängig.

    Wenn die auch erfolgreich sind, könnte sich unser Wunsch ja erfüllen. 🙂 😀

  8. Die taz ist dem Untergang geweiht!
    Es sind noch, wie ich meine PI entnommen zu haben, ein paar Klagen ansässig. Die werden dem linken Blatt hoffentlich den Rest geben!

  9. #6 MR-Zelle

    Bitte kein Schreibverbot! Sollen sie sich mit ihrer Blödheit doch komplett entlarven.

    Es gilt, auch für das rotzgrüne Gesoxe, die UN Menschenrechts-Charta – Artikel 19.

  10. OT: Moslems haben keinen Bock für das Geld, das alle anderen verdienen zu arbeiten

    Tunesische Pfleger boykottieren Ausbildung

    Pilotprojekt gegen Fachkräftemangel vor dem Aus: Jugendliche aus Tunesien, die beim Gesundheitskonzern Asklepios ausgebildet werden sollen, bleiben aus Unzufriedenheit mit Vergütung zu Hause. Von Hanna-Lotte Mikuteit mehr..

    so ne Frechheit, daß da kein 5er BMW als Willkommensgeschenk vor der Türe steht

    Quelle; http://www.welt.de

  11. Fantastisch !!!

    … hoffentlich schreibt sich dieser rasisstische und Deutsche hassende Yückel
    das hinter die Ohren !

    Sehr schön 🙂

  12. zu niedrig angesetzt!
    20 000 werden diesem schmierenblatt wohl kaum das genick brechen. aber vielleicht schmeisst man wenigstens diesen reporter raus

  13. geschmacklos und unverschämt – ja, das trifft es genau. Aber schön zu lesen, dass so etwas nicht ungestraft bleibt, wenn auch die Strafe durchaus ein wenig höher hätte sein können. Da muss ich meinen Vorrednern recht geben.
    Glaubte der Schreiberling er hätte Narrenfreiheit, weil er keinen deutschen Namen trägt?

  14. Langsam kommt mir der Verdacht das die TAZ eine Zeitschrift der noch immer arbeitenden Stasi ist und da ist diese Summe von 20 000 ja nur ein Trinkgeld, die weit höher hätte ausfallen sollen.

  15. Schade, dass Thilo Sarrazin auf die Vermehrung seines sicher ohnehin nicht unerheblichen Vermögens (und das v.a. durch Leute wie uns hier, die fleißig seine Bücher kaufen ) nicht verzichtet, und das Geld einem guten Zweck spendet; z.B.. für die „Kriegskasse“ von Michael Stürzenberger . 😉

  16. …ach Mist, ausgerechnet Denis Yücel …
    Seine Kommentare zum Frauenfussball fand ich sehr erfrischend und muss immer noch drüber lachen, wenn ich nur daran denke.
    Der ist eigentlich der liberalste und aufgeklärteste von der taz. Er hat eine ziemlich lockere Feder, aber er kennt dabei auch „keine Freunde“ , das heisst, der schiesst auch gegen die „eigenen“ Leute. Mist, dem hätte ich es nun nicht gegönnt.

  17. #19 wolaufensie (16. Aug 2013 15:27)

    nichts für ungut, aber jemandem den Tod zu wünschen hat mal gar nichts mit „spitzer Feder“ zu tun.

    Das ist schlicht krank und gehört bestraft, am liebsten noch viel stärker als die popeligen 20k

  18. Diese Nachricht ist wirklich Balsam für meine Seele. Was gäbe es für einen fürchterlichen Aufschrei in der bunt gefärbten Republick Deutschland, wenn ein Redakteur der Jungen Freiheit sich wünschen würde, wenn ein Schlaganfall das Werk von Cem Ösdemir gründlich verrichten werde.

  19. Ich empfehle jedem noch ein NExus 7 zu ordern bei der TAZ wenn die Pleite sind brauch man auch für das Abo nix mehr zahlen 🙂

  20. Es ist schon erschreckend, dass eine in D zugelassene Tageszeitung einen solchen Kommentar durchgehen lässt und wohl auch nach diesem (leider zu billigen) Denkzettel nicht an eine Distanzierung / Trennung vom Autor denkt. Aber sonst wird für „die Menschlichkeit“ auf allen Ebenen gekämpft (solange es die eigene Bequemlichkeit und das Einkommen nicht tangiert)!

  21. Zuviel od. zu wenig Geldstrafe als Urteil Fakt ist, Nun Beschäftigt die Taz Vorbestrafte und verurteilte kriminelle für die Verbreitung Ihrer
    Ideologien und das gab’s nur in Kommunistischen od. faschistischen Diktaturen! Der wird sich ein pseudonym als Schreiber zulegen

  22. #20 Agnostix (16. Aug 2013 15:32)

    nichts für ungut, aber jemandem den Tod zu wünschen hat mal gar nichts mit “spitzer Feder” zu tun.
    —————————————-

    Genau! Hat zumeist mit der Kultur und Religion dieses „Journalisten“ zu tun. Der islam kennt keine Zurückhaltung bez, Menschlichkeit, weil dieses Christliche Prinzip der Nächstenliebe dort total fremd ist.

  23. #18 noblesse oblige

    bin mir sicher, dass thilo das geld spendet. also behalt dein suggestives schade ^^

  24. Bitte einfach noch den Namen von dieser Mely in der 6. Zeile ganz hinten richtig schreiben. Kiyak. Soviel Ordnung muß sein. Auch für dieses Etwas.

  25. Bei aller Sympathie für das Urteil bin ich über den funktionierenden Rechtsstaat froh.

    Und weil ich ein Freund von Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt bin, möchte ich, dass weiterhin hier alle freiheitlich-demokratischen Zeitungen publizieren dürfen.

  26. Hatte das damals gar nicht mitbekommen, aber die Tatsache, dass solch eine unsägliche Verunglimpfung eines Menschen abgedruckt wird, zeigt die Verkommenheit dieser Schmierfinken. Musste die stets in monotoner Tonlage selbstherrlich altklug daher salbadernde Ines Pohl mal ertragen, das war kaum auszuhalten! Gut so, schade, dass es nicht doppelt so viel war, hoffe auf die Niederlage dieser Zeitung bei weiteren Prozessen!
    Die taz, das ist ein bekannt auflagenschwaches, Blatt, das sich stets im Spannungsfeld von wirtschaftlichen Nöten, Engagement und miserabler Besoldung bewegt.
    Die taz ist ein zuverlässiges Ärgernis und mitunter eine Quelle wahrer Unterhaltung. Betrachtet man ihre Präsenz, beispielsweise im Presseclub, dann könnte man zu der Auffassung neigen, sie hätte eine bedeutende Auflage, was aber gar nicht zutrifft.
    Trotzdem scheint die taz als Ausbildungsstätte für den journalistischen Nachwuchs gefragt zu sein. Denn wenn der eine oder andere sich mühende taz-Redakteur die ersehnte Einladung eines Verlages erhält, der, sagen wir einmal ein bürgerliches Blatt publiziert, dann wird er bei Kenntnisnahme seines angedachten Salärs schnell die Seiten wechseln.

  27. Danke Thilo.
    Herr Yüzel wird eine Gehaltserhöhung von der taz bekommen, aber ob er noch mal eine weitere Steigerung seiner journalistischen Abartigkeiten auslebt, wird sich rausstellen.

  28. #13 Bernhard von Clairveaux: Lässt sich irgendwie herausfinden, wie hoch denn die Vergütung gewesen war/wäre ?

  29. Ich empfinde einen mittlerweile spürbaren Meinungsumschwung nach rechts. Auf die Bundestagswahl wird er wohl leider keinen Einfluß haben. Aber nach der Wahl werden wir einen kleinen Kulturkampf erleben, da die Linksparteien, allen voran die neue Linke unter Angela Merkel, mit Sicherheit wieder festen Boden unter die Füße bekommen wollen.

    Es sei denn … Angie bekommt den A…. voll am 22.9! Dann könnte ein interner Machtkampf die CDU endlich wieder dorthin führen, wo sie eigentlich dem Namen nach angesiedelt sein sollte – beim C.

  30. Na toll es geht doch!“
    Alle diese linken Ketzer vor Gericht bringen bis sie sich lieber auf die Zunge beissen, als weiterhin blindling zu verunglimpefn.

  31. Vielleicht sollte man sich so einen Sprachgebrauch auch aneignen.Scheint ja schick zu sein,denn damals ging kein kritischer Kommentar zu dieser abartigen Aussage des Journalisten mit Migrationshintergrund durch die Reihe.Aber man ist es ja gewohntz das sich Leute mit Migrationshintergrund so benehmen dürfen,und wer sich dagegen wehrt ist ein Rassist.Einzig positive an der Sache ist das dieser Yücel dadurch alle Theorien von Tilo Sarrazin bestätigt hat.Dafür mal ein Danke 🙂

  32. 20.000 Euro ist viel zu wenig.
    Sarrazin müßte zusätzlich das Bundesverdienstkreuz kriegen!

  33. Das Buch von ihm ist nicht umsonst ein Bestseller geworden !
    Ich habe das Buch auch gelesen und gleich danach weitergegeben !
    Ich frage mich ,
    sind all die Leser dieses Buches politische Geisterfahrer oder der Bodensatz dieser
    Gesellschaft ?

  34. Jawoll! Und das der ewig Klammen Taz ;))

    Ich hoffe das Beispiel macht Schule – auch so kann man „den kleinen Stürmer“ in die Knie zwingen…

  35. Wenn man inhaltlich nichts gegen das Buch sagen kann, muss man halt polemisch werden. Peinliche Hauspostille linker Politspinner.

  36. Ich habe bezüglich der Äußerungen von Mely Kiak über Herrn Dr. Sarrazin eine offizielle Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. Zu meinem Erstaunen wurde der Beschwerde stattgegeben und eine Rüge erteilt.

  37. Nun werden Mely und Deniz wieder tingeln gehen müssen – also sich öffentlich über die pösen rechten Mails ausheulen, die sie die ganze Zeit bekommen.

    Vielleicht kommen so ein paar Spenden für die taz zusammen…

  38. Bei aller politischen Meinungsdifferenz sollte man sich auf das Niveau solcher Beleidigungen niemals herabsacken lassen und schon gar nicht Leuten den Tod wünschen! Was für ein erbärmliches Armutszeugnis.

  39. #47 Scheff:

    Zu meinem Erstaunen wurde der Beschwerde stattgegeben und eine Rüge erteilt.

    Eben nicht! Der Presserat hat nur eine „Missbilligung“ ausgesprochen wie auch im Fall Yücel. Mit einer „Rüge“, dem schärfsten Instrument, das dieser Pseudo-Instanz zur Verfügung steht, wurde z.B. auf eine läppische Schleichwerbung im „Münchner Merkur“ reagiert. Ist demnach ein schwerwiegenderer Verstoß gegen den Pressekodex als Yücels Wunsch, dass Sarrazin bald der finale Schlaganfall treffen möge. Im Fall Kiyak war der Presserat sogar so diskret, den Namen der Autorin zu verschweigen:

    http://www.blu-news.org/wp-content/uploads/2012/10/0303_12_2_BA_Entscheidung.pdf

  40. #35 Smile (16. Aug 2013 16:29)

    Die taz ist ein zuverlässiges Ärgernis und mitunter eine Quelle wahrer Unterhaltung. Betrachtet man ihre Präsenz, beispielsweise im Presseclub, dann könnte man zu der Auffassung neigen, sie hätte eine bedeutende Auflage, was aber gar nicht zutrifft.

    Stimmt. Das ist mir ebenfalls aufgefallen. Fast kein Presseclub ohne eine Tazzerin. Und kein Presseclub mit ausgewogener journalistischer Verteilung. Unter 3 zu 1 links vs. gemässigt konservativ geht nichts mehr.

    Jörg Schöneborn ist ein Wolf im Schafspelz.

  41. #13 Bernhard von Clairveaux (16. Aug 2013 15:23)
    Ich finde, das sollten wir fairer betrachten. Die Tunesier haben eben eine Kosten/Nutzen-Rechnung aufgemacht.
    Wenn sie hierbleiben und auf Asyl o. ä. machen, bekommen sie über kurz oder lang eine Aufenthaltsberechtigung mit allem Drum und Dran, also Wohnung, Krankenversicherung, finanzielle „Grundausstattung“ uvm. Nebenbei können sie sich auch was verdienen, Aushilfsjob, schwarz, Drogen….
    Wieso sollen die dann hier für wenig Geld eine echt anstrengende und anspruchsvolle Ausbildung machen, noch dazu mit mangelnden Sprachkenntnissen, um im Anschluß in einem anstrengenden job zu arbeiten, wenn es doch viel einfacher geht?

  42. Warum macht es Matussek nicht genau so? Man braucht sich doch nicht als hinterfotziges Arschloch bezeichnen lassen, wie es dieser Krömer getan hat. Matussek wollte die Ausstrahlung verhindern und ist damit gescheitert. Es war ja auch eine mit Publikum in einem Theater aufgezeichnete Sendung. Da muss er doch nur sagen, da sind Hunderte von Leuten, wenn der mich vor denen beleidigt, kostet das. Man muss doch eines sehen, wenn Linke am Werk sind wird immer der Unrat einer Gesellschaft nach oben gespült. Krömer wäre vielleicht sogar ein ganz witziger Komiker, wenn er sich jedoch von den Linken vor den Karren spannen lässt, kommt auch bei ihm nur der Unrat nach oben.

    http://www.welt.de/vermischtes/article118875387/Dieser-grenzdebile-Laufstall-ist-schaedlich.html

  43. politisch oder beruflich angegriffen zu werden ist ja eine Sache. Beleidigungen sind auch so eine Sache, aber den Tod wünschen…. in so einer perfiden Form ausgedrückt… unglaublich.
    Da hätte ein Polizist, der das zu einem grün-rot-islam-muslin-links-faschistischen Menschen gesagt hätte sofort Berufsverbot.

    OK, ein kleiner Sieg ist es schon. Aber die lautet die Pressemitteilung?
    Landgericht Berlin: TAZ darf Äußerungen über Thilo Sarrazin nicht wiederholen (PM 32/13)
    hmmm – das lässt Spielraum – Mist

  44. politisch oder beruflich angegriffen zu werden ist ja eine Sache. Beleidigungen sind auch so eine Sache, aber den Tod wünschen…. in so einer perfiden Form ausgedrückt… unglaublich.
    Da hätte ein Polizist, der das zu einem grün-rot-islam-muslin-links-faschistischen Menschen gesagt hätte sofort Berufsverbot.

    OK, ein kleiner Sieg ist es schon. Aber die lautet die Pressemitteilung?
    Landgericht Berlin: TAZ darf Äußerungen über Thilo Sarrazin nicht wiederholen (PM 32/13)
    hmmm – das lässt Spielraum – Mist

  45. taz-Redakteurs Deniz Yücel hatte damals in Anspielung auf die kurdischstämmige Journalistin Mely Kiak geschrieben, man könne den „leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.“ durchaus „eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

    Man stelle sich mal vor PI würde zum Beispiel den türkischen Kopf-Tod-Treter Onur U. vom Alexanderplatz eine Menschenkarikatur nennen und dem Türken den Tod wünschen!

    Da würde die rotgrüne System-Propaganda durch drehen! Da hätten wir wochenlang Sondersendungen im Fernsehen und alle Leser von PI wären ganz böse Nazi!

    Und was die rotgrünen Spinner so machen und die unterschiedliche Bewertung beider Vorgänge nennt man Schizophrenie in Reinform!

    Oder?

  46. #47 Scheff

    Ich auch. Und oh Wunder, habe dazu sogar eine Antwort erhalten.

    Es geschehen noch Wunder…. 🙂 zum Glück.

    Also, sich wehren lohnt sich durchaus.

    Weiter so, PI, die Fakten müssen auf den Tisch.

  47. Um zusätzlich 20 000 Euro zu erwirtschaften, wird TAZ noch mehr Blödsinn schreiben.
    Lernen wird sie garantiert nichts.

    PS Die Dummheit von Peniz Yücel ist aber ganz schön teuer. 😀

  48. Da hatte die taz mit ihren diskriminierenden „persönlichen“ Beleidigungen wohl auch nach Ansicht des Gerichts übertrieben. Wahrscheinlich haben die aber sowieso für solche Fälle eine Medienversicherung, auf die sie jetzt die Kosten abwälzen. Trotzdem Glück gehabt! Gerade Herr Sarazin hätte u.U. auch auf voreingenommene, linksorientierte Richter treffen können.

  49. Mohammedaner vergnügen sich am Strand

    Die Frau wurde offenbar unbeteiligtes Opfer eines Streits zwischen zwei Personengruppen, der in eine wilde Schießerei ausartete. Der Tatverlauf wurde von Zeugen folgendermaßen geschildert: Fünf junge Männer belästigen ein Mädchen. Sie ruft ihren Bruder an, damit er ihr zu Hilfe kommt. Am Strand wird der 19-Jährige von den anderen Männern vermöbelt. Er zieht ab, kehrt aber kurze Zeit später zurück – mit einigen Freunden im Schlepptau und einer Kalaschnikow unter dem T-Shirt. Wortlos eröffnet er das Feuer, als er die anderen Männer sieht. Mit Diana Ademi sterben zwei weitere Männer. Das Blutbad von Vlora ereignete sich bereits am 28. Juli. Der Todesschütze konnte bislang nicht festgenommen werden, nur einer seiner Kumpane.

    http://www.schwaebische.de/region/bodensee/friedrichshafen/stadtnachrichten-friedrichshafen_artikel,-Haeflerin-stirbt-bei-einer-Schiesserei-in-Albanien-_arid,5484303.html

  50. Die Beiden bringen in den langweiligen und an respektvollem Umgang orientierten deutschen Journalismus eben frischen Wind! Unser Journalismus hatte schon immer Bereicherung nötig.

  51. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Da kann sich das finanziell kurzgehaltene taz-Kollektiv ja kollektivistisch bei Hassbolzen Kiyak und Nachplappermäulchen Yücel für die anstehende Kürzung des gerechten Solidargehaltes bedanken oder das kommunistische kRampfblatt demnächst auf Klopapier drucken lassen.

    Das graue, kratzige Billig-Bio-Klopapier sollte reichen.

  52. „… man könne den ‚leider erfolgreichen Buchautors Thilo S.‘ durchaus ‚eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen‘, auch wenn man wisse, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet worden sei. Und man könne ihm nur wünschen, ‚der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten'“. Dieser Beitrag im Stile des „Stürmer“ ist ein echtes Beispiel selektiven „Antirassismus“ und wirft ein Schlaglicht auf Motive und Ziele der grün-alternativen Politszene. Dass diese hinterfotzigen Gewaltphantasien auf einen türkischstämmigen Redakteur zurückgehen, beweist, wie recht Sarrazin mit seiner Darstellung der uns als kulturelle Bereicherung verdealten Zuwanderung kulturell nicht kompatibler Populationen aus „1001 Nacht“ hat!

    @ #67 nicht die mama (16. Aug 2013 21:21):
    „Da kann sich das finanziell kurzgehaltene taz-Kollektiv ja kollektivistisch bei Hassbolzen Kiyak und Nachplappermäulchen Yücel für die anstehende Kürzung des gerechten Solidargehaltes bedanken oder das kommunistische kRampfblatt demnächst auf Klopapier drucken lassen.“

    Da kommt doch echt Freude auf! Man kann der taz nur weitere solcher unerwarteten „Kosten“ wünschen.

  53. die üben sich nur darin, auszuprobieren, wie weit man heutzutage schon gehen kann, welches Ausmaß an linker Ideologie aktuell anwendbar ist, sowohl die taz beim Verunglimpfen ihrer Gegner, wie sie es (von Alinsky) gelernt und immer schon praktiziert haben, und die Justiz, wie hoch man ein Strafmaß ansetzen muss, um in der Öffentlichkeit keinen Skandal zu produzieren, der die Wahlen beeinflussen würde.

  54. Es ist erschütternd zu erfahren, mit welchem Menschenbild, in welchem kulturellen Umfeld Fr. Kiak aufgewaschsen sein muss, um derart menschenverachtende Gedanken formulieren zu können. Sie tut mir zutiefst leid. Sie ist ein Opfer ihrer Erziehung sowie ihres kulturellen Umfeldes. Es ist bitter, sie dafür zur Zahlung von 20.000 € zu verdonnern.

  55. Macht Euch nicht lächerlich – für den Fortbestand der taz bürgt notfalls die DITIP oder ein durchgeknallter Orientprinz mit zu vielen Petrodollars. Die mediale Präsenz des islamfaschistischen Chefideologen Daniel Bax und seiner zahlreichen Helferlein ist einfach zu kostbar – wer weiß schon, wie viele genossenschaftliche Anteilsscheine nicht längst im Tresor eines nahöstlichen Potentaten mit Sendungsbewußtsein ruhen.

  56. Man kann es garnicht oft genug sagen, aber die Nazis waren keine rechte Partei. Sie waren als nationale sozialistische deutsche Arbeiter Partei genau so links und sozialistisch wie der geballte linksextreme Dreck, der sich heute in SPD, Linke und Grüne herumtummelt. Sie – und nur sie – sind die wahren Nachfolger Hitlers. Es muss sich deshalb niemand wundern, wenn die linksextremistische TAZ die selben menschenverachtenden Töne anschlägt, wie ihr großes Vorbild – Der Stürmer!

    Wobei sie, wie einst auch Hitler, von einem Verbündeten unterstützt werden, der dem gleichen perversen und rassistischen Gedankengut anhängt – dem Islam.

  57. Neulich bei der Unterschriftenaktion Herrn Stürzenbergers für ein Bürgerbegehren, das gegen den Bau des Islam-Zentrums in München Ausdruck verleihen will, äußerte eine „Dame“ in schwarzer Robe, dass doch der im Rollstuhl sitzende Unterschriftensammler gefälligst aufstehen soll, wenn er mit ihr sprechen will.
    Sicher Dummheit ist nicht strafbar, weil genetisch programmiert, aber diese Art von Dummheit läuft genau in die Richtung, die der Artikelschreiber Deniz Yüzel mit seiner Beleidigung Herrn Sarrazin gegenüber zum Ausdruck brachte. Und vor dieser Dummheit, die in faschistisch-islamischen Kreisen koranbefohlen herrscht, soll eine deutsche Regierung noch die Fähigkeit bewahrt haben, den Bürger zu schützen – aber das Gegenteil ist der Fall, diese Dummheit wird auf den Bürger gehetzt und das ganze nennt sich dann vielseitige Herzlichkeit, die man jedoch keiner Kritik aussetzen darf, da sonst die Herzlichkeit verloren geht und wer dieses dann zu spüren bekommt, ist selber schuld.

    Ich frage mich, welche Hybris Menschen befallen hat, dass sie glauben diese öffentlich noch zur Schau zu stellen und dabei glauben die abgrundtiefe Gehässigkeit gegenüber Trägern körperlicher Leiden bliebe verborgen. Sind sie sich schon so sicher genügend Gleichgesinnte teilen ihre Hybris?
    Welche Dummheit hier Herr im Hause ist, kann man nicht mehr beurteilen, aber eins ist sicher, wer dieser Dummheit mal ausgesetzt sein wird, der wird bereuen, dass er solchen Menschen vertraut hat.

  58. Thilo, lass sie alle reden. Dein Buch: Deutschland schafft sich ab, ist und bleibt für mich die Nr.1 der Wahrheiten über unser Land. Und wer das nicht begreift, soll man dumm sterben lassen.

    Es ist wie eine Invasion, erst die Türken, jetzt die Polen. Wann passiert endlich was in Deutschland? Es muß doch noch einen Politiker geben, der alle anderen davon überzeugt, daß die Einwanderung gestoppt werden muß. Fremder im eigenen Land, es macht Angst.

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