Am Samstag, dem 21. September, macht ein überparteiliches Bündnis in Köln auf ein Thema aufmerksam, das vielen Christen schwer im Magen liegt: Die Verfolgung von Christen, aktuell besonders in Ägypten und Syrien, aber auch in den anderen islamisierten Ländern. Durch die Herabwürdigung und Feindschaft, die die islamische Lehre anderen Religionen entgegenbringt, stehen diese Länder im sogenannten Verfolgungsindex in den Spitzenpositionen.

Im Moment macht besonders die ägyptische Muslimbruderschaft, die bereits seit langem die koptischen Christen in Ägypten auf grausamste Art verfolgen lässt, durch eine unerträgliche Jammerkampagne auf sich aufmerksam, nachdem ihr Islamisierungsversuch Ägyptens mit Härte seitens des ägyptischen Militärs beantwortet worden ist.

Die EU-Politik und besonders auch die deutsche Politik und Medien agieren in diesem Fall eher für die Muslimbruderschaft (wir berichteten) und schaden somit den verfolgten Christen in Ägypten.

Aber auch die Gesamtdimension der Verfolgung von Christen durch islamische Tyrannei wird weder durch die deutsche Regierung mit entsprechenden Reaktionen gewürdigt, noch von den Medien so aufgegriffen, dass es ins Bewusstsein der Menschen dringt, was für unfassbare Vorgänge hier stattfinden.

Im Moment sehen sich geschätzte 100 Millionen Christen in der Welt der Verfolgung ausgesetzt. Alleine aus dem Irak mussten bisher etwa eine Million Christen vor der islamischen Dominanz flüchten, wobei hier grausame Einzelschicksale bekannt sind. In Ägypten wurden von den Anhängern der Muslimbrüder über 60 Kirchen angezündet, viele tausend Kopten sind auf der Flucht, ermordet, gefoltert, vergewaltigt und zwangskonvertiert. Und so setzt sich die Geschichte der rezenten Verfolgung von Christen in nahezu allen islamischen Ländern fort. Sudan, Mali, Nigeria, Afghanistan… von überall dort kommen schrecklichste Berichte, die wir nicht einfach ignorieren dürfen, wenn wir auf unser Gewissen hören.

Bezüglich dieses Zustands lehrt der christliche Glaube den Menschen Sanftmütigkeit, Vergebung, Feindesliebe und dauernde Bereitschaft zur Versöhnung. Nichtsdestotrotz muss eine Interessensvertretung und auch eine handfeste Verteidigung dieser sanftmütigen Christen geschehen! Die Buddhisten, die Hindus, Sikhs, andere durch den Islam als „Ungläubige“ Klassifizerte: Viele Glaubensgemeinschaften erdulden schreckliche Verfolgung durch die ausgesprochene Eroberungsideologie Islam.

Wir laden Sie herzlich ein, am 21. September um 11 Uhr vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld zu erscheinen, um hier das Thema Christenverfolgung auf die politische Agenda zu setzen. Die DITIB-Moschee ist Teil der türkischen Botschaft, der türkische Ministerpräsident Erdogan ein glühender Anhänger der Muslimbrüder und Unterstützer Mursis. Zeigen Sie Flagge, haben Sie Mut! Unsere überparteiliche Veranstaltung bietet Raum für jeden, um sich einzubringen.

Um eine bewusste Öffentlichkeit zu schaffen und Regierung und Medien zu entsprechendem Handeln aufzufordern, sind bekannte Menschenrechtsaktivisten Erstunterzeichner einer Resolution, die zentrale Punkte unseres Anliegens enthält:



Resolution gegen die Verfolgung der koptischen Christen in Ägypten und der Verfolgung von Christen in anderen Ländern

Die Unterzeichner fordern hiermit die deutsche Regierung und die deutschen Medien auf, ihre Unterstützung und mehr oder weniger stillschweigende Duldung islamischer Terrorgruppen und Unrechtsregime aufzugeben und sich für ein Ende der weltweiten Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten besonders durch islamisch indoktrinierte Gruppen aktiv einzusetzen, wobei wir den akuten Fall der koptischen Christen hervorheben möchten.

Wie man dem Verfolgungsbericht der Gruppe „Open Doors“ entnehmen kann, werden jedes Jahr etwa 150.000 Christen ermordet. Unter den 50 führenden Ländern der Christenverfolgung finden sich fast nur islamische bzw. sich in der Islamisierung befindliche Länder.

„Open Doors“ schätzt, dass sich im Moment 100 Millionen Christen in der Welt von Verfolgung betroffen sehen.

Nach Schätzungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, der katholischen Menschenrechtsorganisation Kirche in Not, sowie die evangelikale Organisation Christian Solidarity International bekennen sich 75 bis 80 Prozent der Menschen, die derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, zum Christentum.

Gewaltsame Konversionen, Entführungen, Folter, Verstümmelung, Vergewaltigung und Mord gehören zum täglichen Brot der koptischen Christen in Ägypten durch die Rädelsführerschaft der Muslimbrüder, ebenso wie es in anderen Ländern passiert, die durch die islamische Doktrin tyrannisiert werden. Alleine in Ägypten wurden in der letzten Zeit über 60 Kirchen niedergebrannt und hunderte Menschen wurden Opfer der organisierten Verfolgung. Massive Verfolgung der syrischen Christen, der Christen im Irak, Mali, Nigeria, etc.: Das Schweigen muss endlich gebrochen werden! Es geht um Menschenleben, um schrecklichste Einzelschicksale.

Wir erklären, dass es als dringlich erscheint, dass man diese Zustände offen und deutlich thematisiert und dass die deutsche Regierung hier alle ihre Möglichkeiten nutzt, um dem grausamen Morden ein Ende zu setzen. Für Länder, die die Christenverfolgung dulden oder unterstützen, darf es keine finanziellen Hilfen mehr geben. Es ist nicht hinnehmbar, dass es irgendeine Form von finanzieller Unterstützung seitens des deutschen Staates, sprich Volkes, für Länder gibt, in denen Minderheiten auf schrecklichste Art verfolgt werden.

Ebenso sind islamisch-extremistische Zentren in Deutschland, in denen der islamische Kampf gegen die „Ungläubigen“ gelehrt wird, zu verbieten. Es ist zu beklagen, dass mittlerweile aus Deutschland islamische Konvertiten in Kriegsgebieten gegen Christen, die einheimische Bevölkerung und gegen die Soldaten Deutschlands kämpfen.

Wir sprechen uns hiermit dafür aus, dass der deutsche Staat eine effektive Bekämpfung der Ursachen von weltweiter Verfolgung der Christen fördert und sich besonders auch im politisch aktuellen Fall Ägyptens stark macht für die Rechte der Kopten!

Die Unterzeichner:

Jörg Uckermann – Ratsmitglied Stadt Köln, Menschenrechtsaktivist und Politiker
Michael Mannheimer – Menschenrechtsaktivist und unabhängiger Berichterstatter
Michael Stürzenberger – Bürgerbewegung Pax Europa, Menschenrechtsaktivist, Journalist und Politiker
Thomas Weiß – Menschenrechtsbewegung „Die weiße Rose“
Markus Beisicht – Ratsmitglied Stadt Leverkusen, Menschenrechtsaktivist und Politiker
Sebastian Nobile – Menschenrechtsaktivist
Stefan Herre – Menschenrechtsaktivist und Publizist

Benjamin Franz – Aktionsgruppe für verfolgte Christen

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45 KOMMENTARE

  1. Da es wohl kein OT ist, plaziere ich meinen Beitrag mal direkt hier:

    EU untätig bei Christenverfolgung

    ..Hilarion Alfejew erhob auch Vorwürfe gegen europäische Regierungen. Er registriere eine Unempfindlichkeit, mit der der Westen der Christenverfolgung „überall“ zuschaue. Zudem förderten europäische Regierungen bei Regierungswechseln im Nahen Osten oft die Falschen und verhelfe radikalen Islamisten an die Macht. Die hätten die Absicht, das Christentum zu vernichten. Er führt als Beispiel die Kopten in Ägypten an. Diese würden von „Banditen“ ermordet. Eine Reaktion der europäischen Regierungen darauf gebe es nicht. Der Europäischen Union wirft er vor, gegen die Christenverfolgung nichts zu tun und nur Resolutionen zu beschließen….

    aus dem Beitrag:

    Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/09/12/russland-islamisierung-bis-ende-des-21-jahrhunderts-befurchtet/

  2. Wird Herr Mazyek anwesend sein und ein Bekenntnis zum friedlichen miteinander ablegen?
    Hat die grüne Jugend schon dazu aufgerufen diese Veranstaltung vorbehaltlos zu unterstützen?
    Werden Mitglieder der Kölner Moschee Gemeinde ihre Solidarität mit verfolgen Menschen zeigen?
    Andreas

  3. Kann sich jemand noch erinnern, warum der Syrienkrieg ausgebrochen ist? Dann lest bei Wikipedia nach und fragt Euch, was Assad im Zuge der Nationalverteidigung falsch genacht hat:

    „…Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine militärische Auseinandersetzung zwischen Truppen der Regierung von Präsident Baschar al-Assad und den Kämpfern verschiedener Oppositionsgruppen. Als Auslöser des Bürgerkriegs gilt heute ein friedlicher Protest im Zuge des Arabischen Frühlings Anfang 2011, der zum bewaffneten Konflikt eskalierte. Eine wachsende Einflussnahme von Interessengruppen aus dem Ausland gewann mit der anhaltenden Auseinandersetzung an Bedeutung, und neben dem Zustrom von Geld und Waffen kämpften auch immer mehr ausländische Freiwillige und Söldner in Syrien. Die ursprüngliche Motivation der Opposition, die Demokratisierung Syriens zu erreichen, spielt seitdem nur noch eine geringe Rolle – der Kampf aus religiösen und ethnischen Gründen trat in den Vordergrund.[16]…“

    Ist es falsch ein Volk vor fremden, terroristischen Kräften zu schützen?

  4. Wäre es möglich diesen Beitrag bzw. diesen Inhalt als Flugblatt aufzuarbeiten und als PDF Download hier bei PI zur Verfügung zu stellen? Das man als Christ in die eigene Kirchengemeinde mitnehmen und als Diskussionsbeitrag mit einbringen kann?

  5. #6
    einige Millionen Syrer sind wohl im Moment auf der Flucht. Frage: flüchten die Syrer vor Assads Regime oder vor den Rebellen?
    Wenn verschiedene Gruppen sowohl vor Assad als auch vor den Rebellen flüchten – werden diese Flüchtlingsgruppen sich in Deutschland wieder treffen und ihre Händel hier weiter austragen?

  6. Bedenkenträger werden natürlich wohlwollend abwarten…

    …und PC-aktiv-neutral bleiben, könnt ja real-passiv-meinend gewertet werden…

    …und wer weiß schon, wer zukünftig das Sagen hat…

  7. Steht der geisteskranke, linksdrehende Unbürger mit seiner Palästina-Gedenkwand eigentlich noch in Köln und hält seine Ein-Mann-Demo oder hat den inzwischen endlich mal jemand eingewiesen?

  8. #19 Nie wieder (13. Sep 2013 00:18)

    Natürlich steht er noch da!

    Köln ist schlicht Anti-Israel und Anti-Juden!

    90% Köln ist legaler Antisemitismus pur!

    Mit der sozialistischen „jüdischen kölner“ Gemeinschaft im Einklang!

    Die wollen das so!

    Lieber durch Mohammed und Genossen verfolgt, als durch Christus geheilt…

  9. Köln hat eine lange antisemitische Tradition. Die brauchten kein drittes Reich um sich zur Judenfreien Stadt zu erkläen. Das konnten die Kölner schon lange vorher.
    Der Kölner ist halt flexibel. Zur Zeit der Römer konnte man sich nicht schnell genug den Besatzern anbiedern. Man war Stolz darauf seine eigene Herkunft zu verleugnen und sich zu Rom zugehörig zu fühlen. Das Köln führend in der Islamisierung Deutschlands ist, wundert da nicht mehr.

  10. #21 FreiesEuropa1683 (13. Sep 2013 00:31)

    Super! Danke!

    Das nenn ich Einsatz!

    Und wer es plakativ machen will, also demonstrativ, baut darauf auf, kürzt und bebildert… sorgt für, ja ich bin dabei und will dabei sein und verweist auf den Inhalt, warum er oder sie dabei sein muss…

  11. #21
    Super! Meine Vermieter sind sehr gläubige Christen. Die werde ich sicherlich dazu bewegen können, in ihrer Gemeinde für die Demo zu werben.

  12. So, ich war die Nacht mal wieder aktiv und habe 300 Flyer verteilt, ob es was bringt, keine Ahnung, ich denke mal es wird verdammt eng, die meisten Bürger diese Landes haben irgendwie einen Chip im Gehirn der nur auf die Blockparteien programmiert ist. Ich denke mal es müssen noch weitere elende 4 Jahre ins Land verstreichen, mit viel Eurobonds, eine erhöhung der Mehrwertsteuer und vielen weitern deutschen Opfern durch ausländischen Jugendlichen, usw. usf.

    Falls es nicht bei der kommenden BT Wahl klappt, nur nicht den Mut verlieren, wir haben dann 4 lange Jahre Zeit für einen neuen Wahlkampf, am besten gleich nach der BTW damit anfangen und Flyer verteilen. Immer weiter machen……

    Ich lege auch gerne Flyer aus an öffentlichen Plätzen, wie Arztpraxen, Vorräume von Banken, auch in Supermärkten gibt es meist eine Pinwand, da hefte ich die Flyer auch ran. Ich nehme auch mal gerne so 5-6 Flyer und positioniere sie im Supermarkt so zwischen den Produkten in der Käse und Wurstabteilung. Auch bei MC Donald lege ich die Flyer regelmäßig aus, da sind zwar überall Kameras, aber egal, man tut ja nichts verbotenes.

    Ich war am Wochenende in der Sauna, auch dort habe ich an bestimmten Punkten immer so 5-6 Flyer liegen gelassen. Als ich nach einiger Zeit aus der Sauna kam sah ich das ein älterer Herr den Flyer in der Hand hielt und in durchgelesen hatte.
    Habe auch mal die Käse und Wurstabteilung beobachtet, war beim Real Markt, so nach 35 Minuten nahm der erste Interessent den Flyer in die Hand. Der Wahlkampf muß immer weiter und immer wieder vorangetrieben werden, niemals aufgeben. Es wird schon, spätestens bei der BTW 2017

  13. Könnte man nicht den in der linken spalten stehenden mit dem:

    Den sozialisten keine chance!

    nicht einen, der grüne halbmonde entsorgt,

    nachbilden
    mit der unterschrift:

    Den islaMISTen keine chance!

    Es gibt mohammedaner, islamisten, salafisten etc.,

    aber es gibt nur einen

    koran

    Ist es nicht ein großer unterschied:

    wenn ich nicht mehr mohammedaner sein will, kann mich jeder andere mohammedaner abschlachten.

    wenn ich nicht mehr christ sein will, wird mich deshalb ein anderer christ töten?

  14. Es gibt eine relativ einfache Lösung die ich auch Broder empfehlen würde: Nicht hinschauen und nicht hinhören oder wenn das nicht ganz zu vermeiden ist, wegschauen oder nicht zuhören. Ich tu mir das schon seit 12 Jahren nicht mehr an. Ganz entkommt man dem Affentheater nicht. Auch hier auf PI gibts ja Bilder und Zitate. Und im übrigen gibt es ja eine Alternative. Und da kann man ja jetzt wieder einschalten-.

  15. Ich muss 13 Uhr an der Messe sein, weil ich Wahlhelfer bei der Briefwahl bin. Vorher komme ich aber zur Demo.
    Maximum Restistance! No surrender!

  16. OT: Eine Region wird „bunt“!

    In Pforzheim und Umgebung kann man beobachten was passiert, wenn der Migrantenanteil 46 Prozent erreicht. War die Goldstadt bis vor ein paar Jahren eine beschauliche Stadt mit Wohlstand durch die Gold- und Schmuckindustrie hat Multi-Kulti aus dieser beschaulichen Stadt und seiner Umgebung ein sozialer Brennpunkt gemacht, in der die Kriminalität durch südländische Täter der Bronx in nichts nachsteht!

    Sechs Tankstellenüberfälle und keine heiße Spur

    Mühlacker. Nach den zahlreichen Raubüberfällen auf Tankstellen in Mühlacker, Pforzheim und dem Enzkreis fehlen den Ermittlern eindeutige Spuren zu möglichen Verdächtigen.

    http://www.pz-news.de/region/muehlacker_artikel,-Sechs-Tankstellenueberfaelle-und-keine-heisse-Spur-_dossier,-Raubueberfaelle-in-der-Region-_arid,440135_dossierid,144.html

  17. Es heißt richtig: „Kundgebung in Köln gegen Christenverfolgung“. Denn es geht es um die Christenverfolgung weltweit und nicht nur um die in Köln

  18. @ #21 FreiesEuropa1683 (13. Sep 2013 00:31)

    Danke! 100x ausgedruckt und in alle Kirchen in der Umgebung ausgelegt!

    Wir sehen uns dann am Sonntag an der „Kreuzung“(auwei welch ein Wort) Veloer- /Ecke Innere Kanalstrasse.

    JvW

  19. Christenverfolgung ist etwas Feines!
    (bin selber r-Katholik)

    Und noch immer geht den multikulti-Christen Europas noch kein ´Licht Allahs´ auf!
    Noch immer stehen die ´Gutmenschen´ hinter dem Global-Faschismus, noch immer schweigen sie! wie die Opfer-Lämmer die man bereits in großen Stückzahlen von den Wiesen klaut um sie zu schächten.

    Die Einschläge kommen immer näher. Sie sind bereits in Europa und Deutschland.
    Kirchen fangen an zu brennen. Speerspitzen und Kasernen des nazifizierten Global-Faschismus werden errichtet.

    Die Kirchenfürsten halten ihr ´Maul´ darüber, daß alle freie Bürger Europas nun Mönche & Nonnen im rottenden Kadaver werden sollen.
    Der Papst begrüßt seine faschistischen Brüder im Nahen Osten und wünscht ihnen alles Gute. (zur Christenverfolgung)

    Seit anno 135 ist der Islam keine ´Religion´ sondern ein ´freilaufender´ Haufen von braunen Mönchen & Nonnen. Auch der Jesuit in Rome ist ein Mönch. Aber noch muß er beweisen, ob er seinem heutigen Ruf gerecht wird.

    Der ISLAM ist selber das Christentum(=Ariertum). Nur die Menschen haben dies mittlerweile vergessen. Alle Menschen der Welt sind Muslime. Nur die Menschen haben dies mittlerweile vergessen.

    Die EUROPÄER lassen sich wie das Schlachtvieh von Idioten missionieren, mit einem Gott ´Allah´, der bereits sein 42.013 Jahren in Europa nachweisbar ist.

    Haltet den Idioten nicht die ´Birne´ hin!

  20. @#22 Midgaardschlange (13. Sep 2013 00:32)
    Dein Zitat: Köln hat eine lange antisemitische Tradition.

    – Pech gehabt: Die Übersetzung des Wortes ´Chologne´ lautet im Klartext: JERUSALEM !
    (So wie auch HIEROS´HIMA in Japan.)

    In Köln befindet sich ein antiker jüdischer Stadtteil, sowie die größte jüd. Gemeinde Deutschlands.

    In Köln wird der globale Islam-Faschismus der Mönche & Nonnen sein ewiges Grab finden. Es ist schon fertig.

    Es war ein Fehler der nazifizierten DITIB des niemals existenten ´Osmanischen Reiches´ von Berlin nach Köln zu kommen. Sie spekulierten auf die Weltoffenheit der Kölner. Aber die sind Anti-Global-Faschisten(Islamophobe).
    Nachfahren der Heiligen Thebaischen Legion.

  21. @#7 booster (12. Sep 2013 23:09)

    Der Angriffskrieg auf Syrien wurde bereits 2005 von der Arabischen Liga unter Federführung von Imam-König Abdullah ibn abd al-Aziz in Kairo beschlossen und vom Sheik-Imam in der militärischen Kommandoeinheit ´Moschee´ von Daraa ausgerufen.

    Zweifelsohne waren die Schüsse auf Demonstranten nicht förderlich. Aber wie man den Sunitischen Islam kennt, zögert er auch nicht davor eigene Mönche und Nonnen zu erschießen, wenn er damit seinem politischen Ziel näherkommen kann.

    Aber auch die Baath-Partei scheint geschossen zu haben.
    Für die Wissenschaft ist maßgebend der Beschluß aus 2005 von der AL.

  22. Die Christenverfolgung hat doch schon längst in Köln begonnen. Ende August wurde versucht die Kiche St. Michael auf dem Brüsseler Platz in Köln ‚abzufackeln‘.

    Außerdem was labert Ihr Vollpfosten eigentlich für einen Schwachsinn über Köln. Als Kölner und AFD-Wähler kann ich da nur den Kopf schütten. Köln ist deshalb so versifft und politisch versifft, weil in Köln fast überhaupt keine Kölner mehr wohnen, sondern nur noch Immis. Die Kölner sind entweder alle ausgewandert oder wurden an die Randbezirke von Köln verdrängt. Zudem sollte ich Euch daran erinnern, dass Köln bedauerlicher Weise zu Hauptstadt der Schwulen auserkoren wurde. Offiziell leben hier in Köln über 100.000 Schwule. Ich gehe aber davon aus, dass die Zahl viele höher liegt. Zwischen 300.000 und 400.000. Da kann ja jeder erahnen, wohin die Entwicklung in Köln geht.

    Und wo das Wort KÖLN herkommt, sollte wenigstens die WISSEN, die noch Latein und Geschichte in der Schule gehabt haben. Das Wort leitet sich von Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA)ab.

    Also bevor man Schwachsinn schreibt, sollte man schon seine kleinen grauen Zellen ein bisschen mehr anstrengen, wie der Meisterdetektiv Hercule Poirot zu sagen pflegte.

    Und ein bisschen mehr Niveau – auch was die Kommentatoren betrifft – könnte diese Seite schon vertragen.

  23. Viele Kölner sind weggezogen , auch ich ,da ich das Elend nicht mehr ansehen konnte .

    Die Kölner haben damals auch die Römer verjagt . Auch war es schwer für die Nazis das christliche Köln für ihre Zwecke zugebrauchen . Denn Köln -Colonia war überwiegend Katholisch .

    Was schrieb vor Jahren der Kölner Express “ Köln ist die Hauptstadt des Islam “ .

    Es ist ungefähr 15 Jahre her , ich weiss es nicht mehr so genau . Da sagte eine Seherin das die Beendigung des Islams in Köln sein wird ,dies stand in einer Kölner Zeitung .

  24. Da Sabatina James nicht mehr auf der Liste stehen wollte, weil die Bürgerbewegung Pro NRW in den Medien so verhetzt wurde und sie nicht mit Markus Beisicht auf einer Liste stehen wollte, muss ich sie von der Liste streichen. Ebenso musste ich die Resolution in der PDF-Datei ändern, die nun in der geänderten Fassung hier zu finden ist:
    https://www.dropbox.com/s/j2t1tuog8crv5ma/Gegen_Christenverfolgung!.pdf
    Der Grund, warum Sabatina James nicht mehr auf der Liste stehen kann, ist einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass man die Bürgerbewegung Pro NRW in den Medien auf derart üble Art verhetzt hat. Ich bin erstmal dankbar, dass Sabatina das Anliegen unterstützen wollte, aber ich bin noch dankbarer für JEDEN, der auf dieser Liste der Unterzeichner stehen will mit seinem guten Namen. Ich bin enttäuscht und traurig, wie sehr man sich in diesem Land spalten lässt, bei den gleichen Anliegen. Welchen Sinn das macht, kann man mir ja mal erklären, denn ich verstehe es nicht. Die Veranstaltung ist VOLLKOMMEN überparteilich und das einigende Moment sind unsere Bedenken und Anliegen, was die Christenverfolgung besonders in islamischen Ländern angeht. Jeder ist herzlich willkommen, ohne Angst haben zu müssen, dass er oder sie dort für PRO NRW steht. Ich stehe gerne auf einer Liste mit Markus Beisicht, einem der mutigsten Politiker Deutschlands. Ein Mann, der sich zur Zielscheibe gemacht hat, wie nur wenige in diesem Land. Doch alle, die es tun, stehen unter strengem Schutz, müssen um ihr Leben fürchten, so auch Sabatina James. Ich denke aber trotz allem, dass es Zeit ist, dass sich ein breites Bündnis auftut, um die Islamisierung in Deutschland auf die Agenda zu bringen. Ich bin ausgesprochen dankbar für die Arbeit von allen Islamkritikern, aber mit Sicherheit bleibe ich Pro NRW treu und das, weil ich genau weiß, wie die Leute dort ticken und dass es KEINEN einzigen Rassisten, Nazi oder Ausländerfeind dort gibt. Ich bin enttäuscht und traurig, wie sehr wir uns hier in diesem Land auseinanderdividieren lassen!

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