Hasab Vural -Bei einer Wahlkampfrede in türkischer Sprache vor einer Gruppe von Zuwanderern aus seiner Heimatprovinz wetterte Hasan Vural (Foto) gegen die österreichischen Jugendämter und bezichtigte sie des Rassismus gegen muslimische Familien. Dass Türken gegen ihr Gastland agitieren ist nicht neu. Aber wenn es sich dabei um einen Kandidaten zum österreichischen Nationalrat einer „christlich-sozialen“ Partei handelt, ist es für die nichtmoslemischen Wähler beinahe schon ein Glücksfall, dass er sich noch vor der Wahl seiner Taqiyya–Maske entledigt hat.

(Von L.S.Gabriel)

Vermutlich dachte der Hoffnungsträger der österreichischen Volkspartei (ÖVP), dass er, da ihn ohnehin kein Kuffar verstehen würde, einmal vor seinesgleichen so richtig vom Leder ziehen könne, zumal bei dieser Veranstaltung bis auf ÖVP-Landesobmann Manfred Juraczka, alle Gäste türkisch sprachen.

Profil schreibt:

ÖVP-Kandidat Vural wetterte gegen die Jugendämter im roten Wien, die muslimischen Familien Kinder wegnähmen, um sie „aus rassistischen Gründen“ in christliche Familien zu geben, und zog über die Kondom-Verteilungsaktion der Grünen her: „Wieso werden Kondome an Muslime verteilt? Sollen wir etwa keine Kinder mehr bekommen?“

Die Türken begegneten dieser Rede mit großem Applaus. Dass die Jugendämter ohnehin seit Jahren, in bester Speichelleckermanier, händeringend nach Moslempflegeeltern für geschlagene, vernachlässigte und sexuell missbrauchte Kinder aus islamischen Familien suchen, war ihm entweder nicht bekannt oder es hat einfach nicht in seine Hasstirade gepasst. Die Suche nach moslemischen Familien ist offenbar ungemein wichtig. Einige Moslemeltern muten ihren Kindern nämlich so fast alles zu, was es an Grausamkeiten gibt, aber ist das Sorgerecht erst einmal entzogen, gibt es nichts Wichtigeres, als dass dafür Sorge getragen wird, dass das geschundene Kind nur ja nicht in Berührung mit christlicher Lehre oder gar einem Schweineschnitzel kommt.

Parteichef Juraczka jedenfalls ließ sich zwischenzeitig übersetzen, was sein Kandidat absonderte und erklärte gegenüber Profil:

„Ich distanziere mich von diesen Aussagen. Wenn das noch einmal vorkommt, hat Hasan Vural in der Partei keinen Platz.“

Ein altes Sprichwort besagt: „Wer mit Hunden schlafen geht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht.“ Die ÖVP hat – äquivalent zur CDU in Deutschland – ihre christlich-sozialen Wurzeln aber ohnehin längst über Bord geworfen. Hauptsache die Moslems machen brav ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle (siehe auch dieses Video ab Minute 5:30 mit ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger).

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30 KOMMENTARE

  1. wehe…wenn der das noch einmal macht… dann ist kein Platz….“. Wenn man schon so einen Müll liest.

  2. „Wenn das noch einmal vorkommt, dann….“

    …passiert auch nichts, zumal diese Aussage von einem Österreicher über österreichische Kinder in „interkulturell“-mohammedanisch dominierten Ehen gleich beim ersten Mal Konsequenzen hat.

  3. „…..die muslimischen Familien Kinder wegnähmen, um sie „aus rassistischen Gründen“ in christliche Familien zu geben…..“

    Ich wusste garnicht, dass Religionen Rassen sind.
    Es gibt demnach also eine muslimische und eine christliche Rasse.

  4. Wenn dieser Türke der „Hoffnungsträger“ der Österreichischen Volkspartei sein soll, dann tut mir das Österreichische Volk außerordentlich leid.

    Was haben sich denn die Schlaumeier der ÖVP dabei gedacht, als sie diesen Hoffnungsträger aufgenommen haben? Dass er sich zum Wohle und Nutzen des Österreichischen Volkes zerreißt???

    Schön blöd – aber auch wir haben ja jetzt den ersten Schwarzen und die erste Mohamedanerin im Buntentag. Den sog. „Volks“-Parteien CDU (besser: CMDU) und SPD sei´s gedankt….

  5. #5 Dr.psy.Ch.Atrie (23. Sep 2013 21:48)

    Nein, nein, es gibt nur eine edle muslimische Rasse die unbedingt vor allen anderen unreinen Nicht-Rassen zu beschützen ist… 😉

    So habe ich das immer verstanden… bei den Gutmenschen und Mohammedanern…

  6. Ob dieser hier auch so schimpft?
    Der Mann ist Doktor der Chemie (aber Moslem)
    und wird wissen was die DDR und die heutige gesamtdeutsche BRD ihm geboten hat

    http://www.welt.de/politik/wahl/bundestagswahl/article120222045/Karamba-Diaby-will-Bundestags-Geschichte-schreiben.html

    Die Welt berichtet: (Auszug)

    Diaby ist dagegen ein echter Neuling und ein Quereinsteiger dazu. Erst 2008 trat er in die SPD ein. 2009 wurde er in den Stadtrat von Halle gewählt. Seit 2011 arbeitet er als Referent für die Integrationsbeauftragte im Magdeburger Sozialministerium. Und nun will er den Sprung in die Bundespolitik schaffen. Er wirkt entspannt, hat nichts zu verlieren. Vor vier Jahren kam sein Vorgänger gerade einmal 15 Prozent der Erststimmen. Jeder Prozentpunkt mehr ist ein Erfolg.

    Natürlich freut sich Diaby über das große Interesse an seiner Person. SPD-Chef Sigmar Gabriel war schon bei ihm im Wahlkreis. Der Schauspieler Peter Sodann und der Journalist Günter Wallraff unterstützen ihn öffentlich. Zuletzt hat auch das ZDF bundesweit über seine Kandidatur berichtet.

    Auszugende
    —————————————

    18:43
    Wahlsieg
    Karamba Diaby als erster Schwarzer im Bundestag
    http://www.welt.de/politik/wahl/bundestagswahl/article120317781/Karamba-Diaby-als-erster-Schwarzer-im-Bundestag.html

    mit Video!

    —————————————–

  7. Hatte nicht hierzulande die NPD seinerzeit Kondome an Migranten verschickt damit genau dies ausgedrückt werden sollte? Wer erinnert sich ? Wer hat jetzt von wem abgekupfert?? 🙄

  8. #8 Perser

    Man kann gar nicht zuschauen, wie schnell sich Deutschland abschafft.

    2025 wird es heissen, daß der letzte christlicher Weiße wurde aus dem Bundestag gewählt wurde.

  9. Parteichef Juraczka jedenfalls ließ sich zwischenzeitig übersetzen, was sein Kandidat absonderte und erklärte gegenüber Profil:

    „Ich distanziere mich von diesen Aussagen. Wenn das noch einmal vorkommt, hat Hasan Vural in der Partei keinen Platz.“

    Die Forderung des Parteichefs läuft darauf hinaus, dass Hasan Vural, das was er denkt, nicht mehr so sagen soll. Dann sind alle wieder glücklich, wissend dass sie einen Wolf im Schafspelz unter sich haben. Hauptsache er blökt hübsch und heult nicht wieder. Wer interessiert sich schon für Gesinnung. Ein altmodischer Begriff, oder.

  10. Ist wie bei uns. Türken versuchen ganz legal über Demokratie, d.h., Gutmenschen wählen sie aus Multikulti-Sympathie ins Parlament, den Islam zu implementieren. Von dort beginnen sie ihr zerstörerisches Werk des „Propheten“: Von innen die Kufar aushöhlen und in einigen Jahrzehnten das Land ganz legal und unblutig übernehmen.

  11. Die Begriffe „Türken“ und „fordern“ sind Synonyme. Es wäre überraschend, wenn mal Gegenteiliges zu hören wäre.

  12. #8 Perser (23. Sep 2013 21:52)

    Der Mann ist uns doch wohlbekannt.

    Er stammt übrigens aus einer alteingesessenen Familie von Zauberern, die beim Vordringen des Islam flugs zu Imamen mutierten. Verwandte aus seinem Klan bieten die diversen Spielarten der Zauberei allerdings immer noch an – sogar in Kanada(!).

    Soviel zum „kanadischen Vorbild“, nur btw.

    Hatte ich seinerzeit, als der Herr das erste Mal unliebsam auffiel, bereits recherchiert. Details sollten sich in einem älteren PI-Artikel bzw. in meinen Kommentaren dazu finden lassen.

  13. Jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient.

    Wenn die Dösis ihr Land an die Türken übergeben wollen, na dann Bitte das Kreuzchen bei ÖVP, SPÖ und der Grünen Moslembrüderschaft machen.

    Aber Bitte hinterher nicht jammern, wenn Euch der Kopf abgehackt wird.

  14. Der Redner hat das gesagt, wovon er annahm, dass es bei seinem Publikum gut ankommen werde und er hatte offenbar recht damit. Er hatte den schwierigen Auftrag, Stimmen unter den von Linken zu deren Kernwählerschichten gezählten türkischen Kolonisten zu sammeln. Die Stadt-SP wirbt ja auch ihrer Sache sicher gezielt um ihre Wahlbeteiligung:
    Heute war eine ganzseitige Anzeige in der Gratis- U-Bahnzeitung Heute.
    Oben: Das Kopfbild eines männlichen, orientalisch anmutenden, österreichischen Wählers.
    In Nasenhöhe der Text: „Meine Stimme hätten alle gern.“
    Unten: X Nationalratswahl 2013 29.9. 7-17 Uhr
    Nur wer wählt redet mit.
    http://www.wahlen.wien.at StaDt+Wien
    Wien ist anders.

  15. Warum nach Österreich sehen. Denselben Schwachsinn werfen die Türken uns auch vor.
    http://www.zukunftskinder.org/?p=38151

    Dabei kann doch jeder Muslim froh sein wenn wenigstens die Kinder in zivilisierten Verhältnissen leben können. Also keine Götzenanbetung mehr, Keine Aufrufe zum töten Ungläubiger. Kein Gammelfleisch . Stattdessen mehr Bildung und der vernünftige Umgang mit der Gesellschaft. Doch das ist genau das was die Muslime nicht wollen. Darum sträuben sie sich mit Haut und Haaren.

  16. Leider finde ich keinen Artikel bei pi, zu dem folgender Text aus der Schwäbischen Qualitätspresse passt:

    >Eine Frage der Technik
    . . . das Landratsamt hatte sich nämlich mit einem Fall von Wahlbetrug zu befassen. Ein Wähler meldete den Umstand, dass sein Wahlzettel ganz anders aussehe, als der seiner Frau und auch viel kürzer sei. Der Mann witterte Ungesetzliches. Des Rätsels Lösung war aber ganz ohne juristischen Beistand zu erreichen: Der fragliche Stimmzettel war einfach noch nicht ganz korrekt aufgefaltet.<

    Meine Fragen:
    – wurden die Auszähler offiziell darauf hingewiesen, dass a l l e Wahlzettel
    komplett aufgefaltet werden müssen
    – und haben die das auch tatsächlich dann auch getan
    – wurde die untere Falzung bewusst so
    gestaltet (evtl. durch Kleberauftrag), dass
    dort befindliche Parteien "übersehen" werden konnten

    Per mail habe ich mich an die AfD gewandt und
    vorgeschlage, prüfen zu lassen, ob tatsächlich auch alle Stimmen unter der gefalzten Stelle gezählt worden sind, beispielsweise, wenn ein Wähler mit Erststimme am Wahlzettel oben angekreuzt hat und unter der Falzung eine dort versteckte Partei – z.B. AfD!

    Leider kam noch keine Reaktion!

    Übrigens wird jetzt verstärkt in der Qualitätspresse über die Rechtslastigkeit (soll das schon Nahzieh sein!!!!) der AfD geredet – wenn man sie schon nicht mehr verschweigen kann. Linkslastigkeit ist ok in unserem Land!

  17. Es ist kaum zu fassen, dass sich dieser Mensch tatsächlich so dumm öffentlich geäußert hat. Es beweist aber auch wessen Geistes Kind er ist. Dieser gut integrierte Moslem, in einer “christlich-sozialen” Partei ? Unglaublich.
    Dies kann nur seine Entlassung aus dieser Partei als Konsequenz bedeuten.

  18. Auch Stronach kriecht der türkischen „Community“ in den Allerwertesten:

    […] „Türken sind fleißig und innovativ“
    Nur einmal ging Stronach ausdrücklich auf sein Publikum ein: „Die Türken sind sehr bekannt dafür, dass sie fleißig sind und innovativ.“[…]
    http://www.krone.at/Oesterreich/Stronach_umwirbt_tuerkische_Community_in_Ottakring-Halb_nackt_am_Markt-Story-374391

    Der Stronach lügt, dass sich die Balken biegen!

    Laut dem Schnellbericht der Arbeitsmarkstatistik Österreich (2.Quartal 2013) gehen nur 44,6%(!) (Vergleich Österreicher 73,6%, EU 27 73,0%) der in Österreich wohnenden türkischen Staatsbürger einer Beschäftigung nach. Bei den in Österreich wohnhaften Frauen mit türkischer Staatsbürgerschaft sind es dann nur noch sagenhafte 23,3%(!) (österreichische Frauen 69,5%, also das 3fache!), die einer Beschäftigung nachgehen.
    http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_2._quartal_2013_schnellbericht_072742.pdf

  19. #24 AVier

    Das fällt einem auf der Straße auf. In Bötzingen am Kaiserstuhl schieben tagsüber fette Kopftücher die Kinderwägen. Einheimische Damen sieht man selten, die müssen ja für die Türken arbeiten.

  20. #1 PI – Bonn (23. Sep 2013 21:41)

    wehe…wenn der das noch einmal macht… dann ist kein Platz….”. Wenn man schon so einen Müll liest.

    …warum nicht gleich von der ÖVP an Herrn Vural ein dreifach donnerndes „DU-DU-DU!“

  21. Die Grünen verteilen Kondome an Muslime?

    Sollte da etwa jemand in Österreich aufgewacht sein?
    Kaum zu glauben.

  22. „Glückliches Österreich – machts ordentlich
    Fortschritte“

    Leider stimmt die Richtung aber nicht.
    Die führt straks in den Abgrund.
    „Deutschland schafft sich ab“ –
    läßt herzlichst grüßen.

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