Versuchter Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof, Attentatsversuch auf PRO-NRW-Chef Markus Beisicht, nun mutmaßliche, federführende Beteiligung eines Bonner Konvertiten am grauenvollen Attentat auf ein Einkaufszentrum in Nairobi: Die Korangläubigen machen immer häufiger Schlagzeilen! Wahrlich keine Werbung für die Religion des Friedens™, sollte man meinen. Doch die radikalen Mohammedaner machen, unbehelligt von staatlicher Raison und ungestraft, weiter Werbung für die Rekrutierung hauptsächlich junger Leute, die bereit sind, in den Dschihad gegen die „Kuffar“ (Lebensunwerte) zu ziehen!

(Von Verena B., Bonn)

Laut General-Anzeiger wird diese „besorgniserregende Entwicklung“ – vor allem auch in Bonn – nicht nur von der Polizei, sondern auf einmal auch von der islamfreundlichen und toleranten Integrationsbeauftragten Coletta Manemann (Grüne) und dem Islamismusexperten Ahmad Mansour vom Berliner „Zentrum für Demokratische Kultur“ (ZDK) beobachtet.

Möglichkeiten, für den radikalen Islam zu werben („Dawa“), gibt es viele. So finden aktuell in vielen Städten zahlreiche sogenannte „Benefiz-Veranstaltungen für Syrien“ statt, auf die inzwischen auch schon die Polizei aufmerksam geworden ist. Außerdem verteilen radikale Muslime (Salafisten) weiter kostenlos den Koran auch in Bonn („Dawa to go“ = „Glauben zum Mitnehmen“). Der bekannte, radikale Prediger Pierre Vogel zieht zurzeit durch die Straßen der Bonner Altstadt und durch Tannenbusch, um junge Leute anzusprechen und Infomaterial zu verteilen. Vogel, der bis vor kurzem noch eine Wohnung in Bonn-Auerberg hatte, ist in den meisten Moscheen nicht mehr gerne gesehen – zu eindeutig und ehrlich ist seine Missionierung, die gläubige Muslime lieber in Form der Taqiyya (erlaubte Lügen, wenn es der Verbreitung des Glaubens dient) betreiben. Deshalb geht Vogel jetzt vorzugsweise sporadisch auf die Straße und spricht die Jugendlichen vor Schulen und Jugendzentren an.

Den Stein ins Rollen gebracht hatte die blutige Straßenschlacht am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie, die hasserfüllte Mohammedaner auf Betreiben des Rats der Muslime in Bonn gegen den deutschen Rechtsstaat und PRO NRW organisierten und die zu Todesdrohungen eines arabischen Imams gegen PRONRW-Chef Markus Beisicht, seine Funktionäre und die Mitglieder führten. Beisicht wird in dem blutrünstigen Dokument mit Name, Anschrift, Mail- und Telefondaten aufgeführt. Alle jungen Muslime in USA und Europa wurden aufgefordert, die in der Fatwa genannten Personen zu ermorden. Linke Medien und Blogs konnten ihre Freude darüber kaum verhehlen.

Bis jetzt wollten die dem Rat der Muslime angehörenden Mitglieder die „Salafisten nicht ausschließen“, wenngleich sich der in die öffentliche Kritik geratene Rat bequemen musste, sich von deren Taten zu „distanzieren“ (Taqiyya). Mansour fordert nun von seinen Glaubensgeschwistern eine öffentliche Debatte, aber, wie die Autorin weiß, kann nach Aussage von Muslimen „bei uns (Muslimen) jeder in der Moschee predigen. Über terroristische Attentate, die möglicherweise von den Korangläubigen begangen werden, entscheiden nicht wir (die Muslime), sondern allein Allah.“ Bekanntermaßen sind es nicht die Mohammedaner selbst, die Gewalt und Folter anwenden, sondern es ist Allah, der ihr Schwert führt. Das ist sehr praktisch, denn Allah ist im Paradies und kann somit von den weltlichen Gerichten der Ungläubigen nicht zur Rechenschaft gezogen werden!

Die meisten der im Ausland kämpfenden deutschen Dschihadisten kommen aus NRW. Rund 90 von 170 „Islamisten“ sind bundesweit in letzter Zeit allein aus NRW nach Syrien ausgereist, sagte Burghard Freier, Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, dem WDR.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Wandlung der Berichterstattung des General-Anzeigers zum Thema Islam. Frank Vallender, einst vom Rat der Muslime als Unwissender für die Pro-Islam-Berichterstattung engagierter Lokalreporter, ist inzwischen vom Saulus zum Paulus geworden. Einst hetzten er und seine KollegInnen immer wieder gegen PRO NRW, und zwar in Form von Stigmatisierungen wie „Hassprediger“ und „ideologische Rattenfänger“ – in seinem heutigen Kommentar belegt Vallender nun auf einmal die „Salafisten“ mit diesen Attributen.

Die Warnungen des PRO-NRW-Ratsherrn Nico Ernst vor dem radikalen Islam wurden seinerzeit im Stadtrat von allen Fraktionen als „Humbug“ abgetan, Ernst wurde beschimpft, beleidigt und als „Nazi“ abgestempelt. Diese informationsresistenten und gestrigen Politiker sollten sich alle schämen!

Nunmehr wollen die Verantwortungslosen Verantwortlichen, die es zugelassen haben, dass Bonn zu einer Salafistenhochburg wurde, schon in den Schulen mit Kindern über demokratische Grundwerte, über Religions- und Meinungsfreiheit diskutieren. Was aber wissen diese falschen Apostel über Demokratie und Meinungsfreiheit, die sie nicht einmal den anständigen Bürgern zubilligen, wenn diese sich kritisch mit dem Islam und der Islamisierung unseres Landes auseinandersetzen und die sie nach wie vor mit ihrer politischen Hetze verfolgen?

Die nächste „Benefizveranstaltung“ für Syrien zur Verbreitung mohammedanisch/salafistischer Inhalte und zur Stärkung radikaler Netzwerke mit Beteiligung radikaler Prediger der „Wahren Religion“ wie Pierre Vogel ist für morgen, den 3. Oktober, in Bonn geplant. Der Ort ist noch nicht bekannt.

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32 KOMMENTARE

  1. Verena B., Ihre Kommentare und Artikel lese ich sehr gerne. Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Arbeit.
    Was da in Bonn abgeht, ist manchmal echt unglaublich.

  2. Wieder ein sehr schöner Bericht von Verena. Wie sehr „militante“ und „friedliche“ Mohammedaner bei der gnadenlosen Islamisierung Deutschlands Hand in Hand arbeiten, also Zuckerbrot und Peitsche anwenden, zeigen zwei Ereignisse von „friedlicher“ islamischer Seite sehr gut.

    Das erste ist ein reines, ausschließlich arabisch geprägtes Islamfest, in dem es nur um Islam, Islam, Islam geht – mit sehr vielen zweifelhaften Personen und sehr viel Jihad und Jihad-Kampfliedern plus Spenden für den Jihad, getarnt als „Interkulturelle Woche“. Typisch die islamisch wichtige, pausenlose Betonung von „Familienfest“, weil „Familien“ die einzige Möglichkeit im Islam sind, daß Männer und Frauen gemeinsam irgendwo auftauchen dürfen.

    Mit einem „Ramadanfest“ findet die Interkulturelle Woche 2013 am kommenden Sonntag, 29. September, ihren Höhepunkt. Die Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen (AG.BoMo) lädt … dazu ein, gemeinsam zu feiern, unterschiedliche Kulturen, Nationalitäten und Religionen kennenzulernen.

    „Die Veranstaltung verfolgt das Ziel der Toleranz und des gegenseitigen Respekts, egal an was man glaubt, woher man kommt oder wohin man sich zugehörig fühlt“, beschreiben die Organisatoren ihre Intention. Zum offiziellen Programm gehört nach einer Koranrezitation die Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, El Bachir Boutaleb von der AG.BoMo, (…).

    Im Anschluss einer Pause zeigt Taekwondo-Meister Samir El-Bouaazzati einen Einblick in den Sport. Ebenso im Angebot: Arabischer Männertanz mit dem IKV Bochum, dazu Nasheed-Sänger Saad Chemmari. (…) Die Erlöse fließen zur Hälfte in soziale Projekte vor Ort.

    http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feiern-und-kennenlernen-id8490421.html

    Mehr zu dieser Islamdemonstration:

    Alle neun Wattenscheider und Bochumer Moscheen sind an der Veranstaltung beteiligt“, erklärt Sprecher Talha Kali. Stolz ist er darauf, dass hier die türkischen, arabischen, albanischen, marokkanischen Moscheen, insgesamt 25 Nationalitäten, zusammenarbeiten und feiern. Das „Ramadanfest“, auch oft als „Zuckerfest“ beschrieben, ist für die Muslime etwas ganz Besonderes, endet doch damit die lange Fastenzeit ((hihi, allnächtliches Freßfest, ed.)). Diesen Titel habe man somit als Motto für die große Familienveranstaltung gewählt.

    http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/feiern-im-zeichen-der-gemeinschaft-id8504495.html

    Wer sind die und wer steckt hinter der „AG BoMo, also der „Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen“?

    – Islamische Gemeinde Bochum e.V., Dibergstr. 35-37, 44789 Bochum
    – Islamischer Kulturverein e.V., Querenburger Straße 65, 44791 Bochum
    – Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, Ortverein Bochum, Humboldtstr. 33 A, 44787 Bochum
    – Muslimische Gemeinde Bochum e.V., Maximilian-Kolbe-Str. 40, 44793 Bochum
    – Fatima e.V., Albanische Moschee, Dorstener Str. 59, 44809 Bochum-Hamme
    – Ditib Bochum-Mitte, Schmidtstr. 29, 44793 Bochum
    – Ditib Sultanahmet Moschee, Eiberger Str. 62, 44879 Bochum-Dahlhausen
    – Ditib Eyüp Sultan Moschee, Hardenbergstr. 2, 44892 Bochum-Wattenscheid

    Alles unter wewewe.bochumer-moscheen.de

  3. Fortsetzung.

    Das zweite ist die inzwischen unverblümte Forderung der Ditib nach Minarett und Gebetsruf. Hieß es noch vor wenigen Jahren taktisch verschlagen, Minarette seien nicht zwingend und Gebetsgejaule werde es nieniegarnicht geben, ist nun die Forderung: Auf jeden Fall Minarett und Gebetsruf einmal die Woche. Zur ERinnerung: Mohammedaner werden solange keine Ruhe geben, bis nicht ganz Deutschland mit Moscheen zugepflastert ist und von jedem Minartett fünfmal täglich per Lautsprecher volle Kanne zum Gebet gebrüllt wird.

    Zwar gehöre ein Minarett, wie hoch auch immer, zur Moschee, aber es müsse weder begehbar sein, noch würden dauernd Rufe erklingen. „Das kann man auch anderweitig lösen: ein Mal pro Woche in einer bestimmten Lautstärke zum Beispiel.“ … Denn auch die Finanzierung muss erst noch geklärt werden. Da ist Balik aber optimistisch: „Die Ditib-Gemeinden helfen sich immer untereinander.“

    Also auch nix mehr mit „Spenden von Gemeindemitgliedern“, sondern hier zahlt offensichtlich der türkische Staat. Man beachte an dem Artikel auch das geschickte Wortgeklingel mit jeder nur denkbaren Phrase, die den deutschen Michel beruhigen kann. Auch neu und geschickt: Jetzt wird „Barrierefreiheit“ als Argument für einen Moscheeneubau angeführt.

    http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/moschee-soll-zu-hattingen-passen-id8497936.html

  4. engagierter Lokalreporter, ist inzwischen vom Saulus zum Paulus geworden.

    Immerhin ein gutes Zeichen, dass linke Gutmenschidioten auch aufwachen.

  5. Einfach furchtbar, was in Nairobi passiert ist. Da wurden Opfer sogar gefoltert, bevor sie dann getötet wurden. Auch Kinder wurden davon nicht verschont…….

    Und was passiert ?

    Hat sich der (noch) Aussenminister Westerwelle schon zu Wort gemeldet und dieses Attentat auf unschuldige Menschen verurteilt ?

    Gab es einen Aufschrei bei den MSM ???

    Hat sich die Dauer-Empörte Claudia Fatima Roth und ihre Anhänger, die Grünen, schon aufgeregt ??

    Haben Kenan Kolat, Cem Özdemir und Konsorten
    die Sprache verloren ??

    Lautes Schweigen im „Blätterwald“ Man könnte einfach nur noch Ko*z*n.

    Ich habe im Paris-Match (nicht online) diese Gräueltaten gelesen. Und ich sage Euch….. seitdem hasse ich diese Religion des „Friedens“ :mrgreen: noch mehr :mrgreen:

    Schande über alle, die dieser „Ideologie“ unterstützen …..

    Ich danke Verena für die immer sehr guten Artikel.

  6. Auch die Beschneidungsdebatte ist neu entflammt:
    http://www.der-postillon.com/2012/07/ratgeber-alles-was-sie-uber-die.html#more

    Das ernste Thema ist leider derzeit wohl nicht präsent in den Medien bzw. in der Politik. Wir erinnern uns. Der Deutsche Bundestag hat, auf Druck der Religionsgemeinschaften, die Genitalverstümmelung von Jungen legalisiert und damit gleichzeitig ihre Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Religionsfreiheit de facto abgeschafft.

    Bundestag:http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/42042381_kw50_de_beschneidung/

    Ein Kniefall des angeblich säkularen Rechtsstaates vor ewig gestrigen, religiösen Fundamentalisten.

    Zwischenzeitlich wurde aber die Genitalverstümmelung von Frauen bzw. Mädchen etnschieden. Die Verstümmelung weiblicher Genitalien wird in Deutschland zukünftig als eigener Straftatbestand angesehen und kann in schweren Fällen mit Haftstrafen von bis zu 15 Jahren geahndet werden. Aber auch in minderschweren Fällen drohen Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Der Bundestag verabschiedete einen entsprechenden Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP (17/13707) ohne Gegenstimmen.

    http://www.das-parlament.de/2013/27-28/Innenpolitik/45818536.html

    Ist das nicht interessant ? Ungleichbehandlung von Frauen und Jungen bei Genitalverstümmelung?

    Weiß jemand mehr zu den Themen ? Wie ist dort der Status?

  7. 100% Bestätigung: „Dawa to go“ fast überall. „Dawa to go“ gabs auch letzte Woche in der Münchner Fußgänerzone. Dort trat mir ein Salafist neben dem Würsterlstand des Münchner Lions Club beinahe auf die Füße. Mit Koran in der Hand.

    Liebe Grüße aus Hamburg

  8. Ich mach mal den Klugscheissermodus an:
    Attentat bedeutet bereits „Versuch“. Attentatsversuch ist quasi doppelt gemoppelt.

    Versuchter Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof, Attentatsversuch …

  9. Und egal, wo man hinsieht, überall Gewallt und Islam. Die bilden eine Einheit.

    Mittwoch, 02. Oktober 2013 13:00 Uhr
    10 Tote bei Antiterroreinsatz in russischem Nordkaukasus –
    Bei einem Antiterroreinsatz im russischen Nordkaukasus sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Wie die Agentur Interfax unter Berufung auf Sicherheitskreise meldet, kamen bei einem Gefecht zwischen Sicherheitskräften und Aufständischen in der Teilrepublik Dagestan auch drei Polizisten ums Leben. In dem Gebiet kämpfen Islamisten für ein von Moskau unabhängiges Emirat.

  10. #3 Babieca (02. Okt 2013 12:06)

    Auch Deine Kommentare lese ich immer gerne. Du hast hier gefehlt und ich war nicht die Einzige, die Dich vermisst hat.

    Warum meinst Du, dass bei uns das Minarettverbot (per Volksabstimmung) angenommen wurde ?

    Genau wegen dem.

    Zitat
    #4 Babieca (02. Okt 2013 12:11)

    Fortsetzung.

    Das zweite ist die inzwischen unverblümte Forderung der Ditib nach Minarett und Gebetsruf. Hieß es noch vor wenigen Jahren taktisch verschlagen, Minarette seien nicht zwingend und Gebetsgejaule werde es nieniegarnicht geben, ist nun die Forderung: Auf jeden Fall Minarett und Gebetsruf einmal die Woche. Zur ERinnerung: Mohammedaner werden solange keine Ruhe geben, bis nicht ganz Deutschland mit Moscheen zugepflastert ist und von jedem Minartett fünfmal täglich per Lautsprecher volle Kanne zum Gebet gebrüllt wird
    Zitatende

    Hier noch etwas vom „Ueli der Schreiber“
    Es geht um Wahlen 😆

    Ein Berner namens Willi Tschanz

    erfuhr von einer Sitz-Vakanz
    im schweizerischen Bundesrat.
    Der Willi, als ein Mann der Tat

    mit klugem Kopf und Mutterwitz,
    bewarb sich um den leeren Sitz;
    und jeder, der ihn kannte, wusste,
    dass er die Wahl gewinnen musste
    als weitaus bester Kandidat
    für unsern grössten Magistrat.

    Doch Willi Tschanz ward nicht gewählt.
    Warum ist leider rasch erzählt:
    Man stellte nämlich fest, er sei
    nicht in der richtigen Partei,
    nicht aus dem richtigen Kanton
    und von der falschen Konfession;
    auf solches aber – sagte man –
    kommt es bei solchen Wahlen an.

    „he nu“ sprach Willi Tschanz mit Ruhe,
    „dann blast mir eben in die Schuhe.“

    Habe dieses Büchlein beim Aufräumen gefunden 😆

    Habe noch 2 weitere Verse für Dich 😆

    Ein Berner namens Edi Blau

    verliess sich auf die AHV *
    für den Bezug von Altersgroschen.

    Er hat sich schauderhaft getoschen.

    *AHV = Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung = staatlich.

    Und jetzt der 2…..

    Ein Berner namens Johann Bieri

    ass einen Mocken „Chäs“ zum Zvieri.
    Da blieb ein Teil von diesem Mocken
    in seiner Atemröhre hocken.
    Zwar war es keineswegs ein schmaler,
    dafür vom besten Emmentaler,
    das heisst mit einem grossen Loch.
    Drum lebt der Johann Bieri noch.

  11. ach ja,

    der 3.Oktober ist ja der Nationalfeiertag der Deutschen…..

    Und gleichzeitig der Tag der „offenen Moschee“…… :mrgreen:

    Ein Schelm…….

  12. #13 Simbo (02. Okt 2013 13:22)

    😀

    Nette Gedichte und nette Worte! Vielen Dank dafür. Und Glückwunsch nachträglich an die Schweiz für die Tessiner Volksabstimmung zum Burkaverbot! Wenn da bloß nicht in der schönen Schweiz die Horden von Golfarabern und das Geschwür der UN in Genf wären… Aber so trägt zur Zeit jeder Staat in Europa sein islamisches Päckchen.

  13. OT

    Auch der eingewanderte islamische Unterleib in Form von Rudelvergewaltigungen (plus Raub – also ekelhaftes menschliches Verhalten, das ausschließlich im Islam zur höchsten Form des Daseins und zur Religion geadelt wurde) beschäftigt weiter die Gerichte. (In den „heiligen“ Kerntexten des Islams dreht es sich übrigens auch ellenlang um Samenflecken auf Kleidern, um Samen auf Kleidern in der Moschee; um das Rauswaschen von Samen aus Kleidern, und um die Feststellung, daß Samenspuren auf Kleidern Gebete nicht ungültig machen).

    Rudelvergewaltiger in HH vor Gericht. Güney Dennis A. (23) und Hakan K. (25):

    Die beiden Freunde sollen in der Nacht vom 12. April 2013 in der Bergedorfer Hochhauswohnung von Güney A. die Freundin eines Bekannten vergewaltigt haben. Das Mädchen hatte sich laut Anklage schon schlafen gelegt, als der vorbestrafte Sex-Täter Hakan K. (auf Bewährung frei) in das Schlafzimmer ging, ihr die Decke wegzog und an ihrer Unterhose zerrte. „Schlaf mit ihm“, soll Güney A. ihr befohlen haben. Als das Mädchen ins Wohnzimmer lief, um die Polizei anzurufen, stießen die Männer sie aufs Sofa, einer nach dem anderen verging sich an ihr. Gegen 3.30 Uhr konnte das Opfer aus der Wohnung flüchten. Die beiden Männer sollen die Schülerin verfolgt haben. Güney A. hat sie laut Anklage zu Boden geschlagen, ihr in den Bauch getreten. Dann raubten sie ihre Handtasche.

    http://www.mopo.de/nachrichten/staatsanwalt-sicher-sie-vergewaltigten-die-freundin-eines-kumpels,5067140,24494028.html

    Seine Version schilderte Güney A. am Dienstag. Demnach hatte er zusammen mit zwei Kumpels, darunter auch der Mitangeklagte Hakan K. (25, vorbestrafter Sex-Täter), und der Schülerin in seiner Wohnung in Bergedorf gefeiert. „Irgendwann hat sie sich auf meinen Schoß gesetzt, hat gesagt, sie hätte sich in mich verliebt“, sagt Güney A. Es folgte eine angeblich einvernehmliche Sex-Orgie der drei Männer mit der 18-Jährigen. Im Zuschauerraum sitzen Kumpel der Angeklagten, feixen bei der Schilderung sexueller Details. Mitten in der Nacht habe er das Mädchen vor die Tür gesetzt, so Güney A.: „Sie hat mich genervt – kam immer wieder an.“ Draußen habe er sie zu Boden geschlagen und ihr Handy geraubt: „Das tut mir leid, ich wusste nicht, wie ich meine Miete bezahlen soll. Für das Handy hätte es ein paar Groschen gegeben.“

    http://www.mopo.de/nachrichten/vergewaltigung-in-bergedorf-fuer-die-beiden-angeklagten-war-es-nur-eine-lustige-sex-party,5067140,24508304.html

  14. #17 Babieca (02. Okt 2013 14:03)

    Auch in gewisser Weise OT, aber aus gegebenem Anlass wäre es nicht schlecht, wenn du bei Gelegenheit an passender Stelle eine kurze Darstellung des aktuellen Standes der Islamisierung in Kanada einstellen könntest.

    Immerhin ist für manche die „Kulturbereicherung nach kanadischem Vorbild“ zur Zeit der ganz grosse Renner.

    Und wir waren so blöd, dass wir das nicht gemerkt haben.

  15. Da immer wieder so auftauchend, scheint eine grundsätzliche Begriffs(er)klärung angebracht:
    ist eine Interpretation, keine Übersetzung des Begriffes „kuffâr“.
    Übersetzt bedeutet er schlicht: „Ungläubige“. Prof. T. Nagel setzte dazu (in: Mohammed – Leben und Legende, München 2008) sogar fein säuberlich auseinander, daß damit etymologisch das Gegenstück von „dankbar sein“ gemeint ist. Das „Undankbarsein“ der Ungläubigen bezieht sich auf das „Geschenk“ des Koran bzw. der islamischen Lehre. Als diese ablehnend, sind sie undankbar, eben Ungläubige.

  16. Natürlich darf kein Mohamedaner dem anderen seinen Glauben absprechen.
    Das wäre Takfir und somit eine große Sünde im Islam.
    Die einzigen Mohamedaner die sich nicht daran gebunden fühlen sind ausgerechnet die Salafisten.

  17. #20 Schnauze voll vom Islam ,

    …wundert mich nicht!
    Im Phantasialand gibt es ja auch einen Gebetsraum und ich habe zwei schwarze Gespenster (Nikab) auf dem Ketten-Karusell gesehen, unten warteten noch drei davon vollverscheiert mit ihrem Nachwuchs….
    …..und ich dachte immer, das Vergnügungsparks „haram“ sind.

  18. statt von „Islamisierung“ zu sprechen,
    macht lieber öffentlich wo die vom Verfassungsschutz als antidemokratisch und antisemitisch eingestuften Militanten von Mili Gorös anzutreffen sind!

    Wo sind Treffpunkte der türkischen Rechtsextremen der grauen Wölfe?

    Und wo treffen sich die Muslimbrüder???
    Nach den Ereignissen in Ägypten hat jeder Deutsche verstanden, dass die Muslimbrüder extrem gefährlich sind!
    Aber nahezu keinem Michel ist bewusst, dass die Muslimbrüder auch in Deutschland extrem aktiv sind!!!

    Ist es nicht so, dass jedes jahr 50 Imame aus Deutschland in Cheateau Chinon von der Muslimbruderschaft zum Imam ausgebildet wurden??

    Das gilt es aufzudecken!!

    Ebenso muss der türkische Staatsislam der DITIB genau unter die Lupe genommen werden.
    Wo solidarisiert er sich mit den Muslimbrüdern um Mursi (Stichwort R4bia).
    Wie steht er zu Aleviten? Zum Gezi-Massaker?
    Zu den Kurden?

    Das sind die Ansatzpunkte….und nicht die pauschale „Islamisierung“

  19. #24 Babieca (02. Okt 2013 16:08)

    … der ich mich anschließen möchte.

    #14 Simbo (02. Okt 2013 13:22)

    Hallo und danke für das update!
    Beste Grüße in die Schweiz!

  20. „Dawa to go“ = „Glauben zum Mitnehmen“ – ???
    Das würde ich doch besser wörtlich übersetzten:
    „Glaube zum Weglaufen“

  21. Ich finde es im höchsten Maße erschreckend, dass die Salafisten ihr Gift ungestört verbreiten dürfen.

    Aber mal ein kleines Gedankenexperiment: Man stelle sich vor, statt Salafisten würden Rechtsextremisten dort einen Stand betreiben und ihren geistigen Müll unters Volk bringen. Ich bin sicher, nach spätestens 1/2 Stunde wären die Antifanten dort und würden die Leute verteiben – da bräuchte es nicht mal die Polizei. Aber ich frage mich: Warum funktioniert das gegen eher lächerlichen Rechtsextreme aber nicht gegen die um Größenordnungen gefährlicheren Salafisten?!

  22. Leider leider scheint die Situation völlig ausser Kontrolle zu geraten ..aber das war abzusehen…

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