schloss-tirolJahr für Jahr fahren Hunderttausende von Touristen über den Brenner nach Italien, die meisten auf der Autobahn, von der aus man nicht viel sieht von den wunderbaren Bergen und anmutigen Tälern, andere bleiben gleich hinter der Grenze irgendwo zwischen den Flüssen Etsch, Eisack, Rienz, Passer und Talfer hängen und verbringen dort ihren Urlaub. Aber auch Italiener zieht es im August in Scharen aus dem heißen Rom und den oberitalienischen Städten hinauf in die höhergelegenen Bergregionen der Alpen und Dolomiten zur Sommerfrische. Gemeinsam dürfte allen sein, daß sie wenig davon wissen, was sich in diesem Landstrich alles abgespielt hat und warum dort bis heute Deutsch gesprochen wird.

Die Gegend ist seit vielen tausend Jahren besiedelt, der “Ötzi” war Tiroler, und weil der Brenner mit 1375 Metern der niedrigste Nord-Süd-Paß über den Alpenhauptkamm ist, war der Verkehr meist beträchtlich. Die Kimbern fielen von dort in Italien ein, der römische Feldherr Drusus überquerte ihn, die Goten zur Zeit Theoderichs des Großen zogen von Süden heran. Deutsche Könige überquerten den Brenner von Norden und kamen als Kaiser aus Rom zurück. Die Bajuwaren (Baiern) zogen ins Land, und irgendwann entstand im 12. Jahrhundert die Grafschaft Tirol, ausgehend vom Schloß Tirol (Foto) nördlich von Meran. Alte Sagen berichten aus längst vergangenen Zeiten vom Zwergenkönig Laurin im Rosengarten hoch oberhalb von Bozen und von Dietrich von Bern. Der letzte Minnesänger und Ritter Oswald von Wolkenstein zog im Alter von 10 Jahren aus Südtirol in die Welt hinaus:

Es fuegt sich, do ich was von zehen jaren alt,
ich wolt besehen, wie die welt wär gestalt.
mit ellend, armuet, mangen winkel haiss und kalt
hab ich gepaut pei cristen, kriechen, haiden.
Drei pfenning in dem peutel und ain stücklin prot
das was von haim mein zerung, do ich loff in not…

Und er kam weit bis

Gen Preussen, Littwan, Tartarei, Türkei, uber mer,
gen Frankreich, Lampart, Ispanien, mit zwaien kunges her…

Natürlich war der Brenner immer auch eine wichtige Handelsstrasse gewesen. Händlerkarawanen zogen auf dem Weg vom Fondaco dei Tedeschi in Venedig ins Augsburg der Fugger durch Tirol. Andere Routen führten bis an die Ostsee. 1363 fiel Tirol von den Baiern schließlich an die Habsburger, wo es mit einigen kürzeren Unterbrechungen bis nach dem Ersten Weltkrieg verblieb! Vom Dreißigjährigen Krieg, der in Deutschland so schwere Verheerungen angerichtet hatte, wurde das ganze Tirol übrigens ziemlich verschont! Trotz der immensen strategischen Bedeutung des Landes gibt es in der Geschichtsschreibung immer wieder Lücken, und es kann natürlich nicht jedes Ereignis zur Sprache kommen.

(Der nächste Teil der Serie behandelt die Jahrzehnte in Tirol vor und nach 1800 und erscheint demnächst. Habe den Text in meinem alten Blog vor über fünf Jahren veröffentlicht, er ist angesichts des letzten Wahlergebnisses in Südtirol höchst aktuell!)

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49 KOMMENTARE

  1. Tirol, dort kann man ( noch ) richtig Urlaub machen als Deutscher. Brixen, das sagt Rockmusikfreunden etwas.
    Leider waren vor 2 Jahren als ich zuletzt dort war bereits EU – Klau“touristen“ in Aktion aber das ist leider überall so an touristisch, kulturell wichtigen Orten.

  2. Die Bajuwaren (Baiern) zogen ins Land, und irgendwann entstand im 12. Jahrhundert die Grafschaft Tirol, …
    ++++

    Das waren die Fußkranken, die Hannibal aussortiert hatte! 😉

  3. Bei einem Südtirol- Besuch sollte man einen Abstecher nach Schloss Sigmundskron in Bozen einplanen.
    Dort fand am am 17. November 1957 mit mehr als 30000 Teilnehmern die größte Autonomiekundgebung Südtirols unter dem Motto „Los von Trient“ statt.
    Es ging um nicht mehr oder weniger als die Eigenständigkeit, Souveränität und kulturelle Idendität Südtirols.
    Die Parallelen zu Europa heute sind unübersehbar:

    „Die Zuwanderung würgt
    uns in der Heimat ab …
    Es werden einige hundert
    Wohnungen gebaut,
    und die Insassen von Höhlen und
    Baracken erhalten sie zugewiesen.
    Aber die Höhlen und
    Baracken füllen sich …
    mit Neuzuwanderern …
    und so geht es ohne Ende“

    Silvius Magnago, Sigmundskron, 17.11.1957

  4. Und wie so oft leidet ein Volk dank der Segnungen des Sozialismuns bis heute:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Siegesdenkmal_(Bozen)

    Wer sich über den Erbauer des Denkmals echauffiert, sollte die in den neuen Bundesländern auch heute noch gängigen „Murx und Quengels Gedächnisstützen“ bedenken.

    Ich halte das eher mit den Südtirolern von Frei.wild:

    „Land der Vollidioten“ – eine Empfehlung an politunkorrekte Freunde gepflegter E-Gitarrenkunst.

  5. #4 Peter Blum (04. Nov 2013 14:20)

    Nach der Sanierung kann das Bozener Siegesdenkmal ja als Unterstand für die an jeder Straßenecke herumlungernden Neger dienen…

  6. Das wichtigste zuerst: Südtirol ist nicht Italien!

    Wer die Südtiroler in ihrem Freiheitskampf und bei der Überwindung der Annektierung durch Italien unterstützen will, kann sich wie ich gerne der Südtiroler Freiheit anschließen:

    http://www.suedtiroler-freiheit.com/

  7. Frei.wild ist das Erste, woran ich denke wenn ich Tirol höre. Nicht nur an die schöne Landschaft…
    Unvergessen wie es einer linksversifften Berliner ( woher sonst ? ) „Sängerin“ ohne Stimme gelang diese fantastische Gruppe von der Verleihung des Deutschen Schallplattenpreise wieder auszuladen indem sie die Mainstream-Presse aktivierte.

    Wer bekommt ein Frei.wild – Ticket ? Derjenige, der Tag und Nacht am PC sitzt und den schnellsten Finger hat…

  8. Das schöne Tirol, klingt irgendwie nach Heim und Fernweh…

    Meine Heimat Kreuzberg hat mit Heimat gar nichts mehr zu tun:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/wegen-vermuteter-rechter-gesinnung-betrunkener-brutal-zusammengeschlagen/9024982.html

    Am Sonntagabend ist ein Mann in Kreuzberg auf offener Straße von mehreren Unbekannten brutal zusammengeschlagen worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Zeuge gegen 20.40 Uhr den 26-jährigen polnischen Staatsangehörigen blutüberströmt auf dem Gehweg der Cuvrystraße entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Bei der Befragung durch die Polizei teilte er mit, dass er von mehreren Personen als „Nazi“ beschimpft und anschließend niedergeschlagen wurde.
    Als er am Boden lag, trat man auf ihn ein und zerschlug mehrere Flaschen auf seinem Kopf.

  9. @ #5 Urviech (04. Nov 2013 14:25):

    Oder als zentrale Opfergabenabgabestelle für rotationseuropäische Kleinunternehmer. Wenn alle an einem Ort die Plastikbecher aufstellen, und Ihre Darbietung präsentieren, könnte das gutmenschliche Weichherz innerhalb kürzester Zeit seinen Obulus entrichten, ohne Gefahr zu laufen, die Häuslebauer aus Südosteuropa nur lückenhaft bedient zu haben!

    Eigentlich eine geniale Form der Zweitnutzung, oder? 😉

  10. OT

    Hallo PI,
    habe soeben, nachdem mich eine ALDI Werbung richtig genervt hat, jegliche Werbung mit dem „Adblock Plus“ beendet. Ein wenig Werbung ist ja völlig OK, aber das grenzte ja schon an Belästigung!
    Ich werde keine Adobe oder Java Werbung mehr auf PI sehen!

  11. Vor ein paar Jahren bei einem Urlaub in Westtirol habe ich ein schönes „Sweatshirt“ gesehen: Vorne bedruckt mit dem Tiroler Adler, hinten mit dem Umriss Österreichs, das nach Süden um Südtirol erweitert war und im Osten ein dickes X trug. Die Aufschrift darunter: „Tausche Wien gegen Südtirol“ :-))

    Wir Bayern haben uns ja auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als wir vor 200 Jahren den Andreas Hofer gefangen und ausgeliefert haben. Aber wenn man heute nach Tirol (egal ob Austria oder Italia) kommt, sieht man uns lieber als die Schwaben 😉 — Ein weiteres Zitat eines Tirolers: „Wo seids denn her? – Aus Bayern. – Ah, eh koane Deitschn. Megz an Obschtler?“

  12. Da Englisch Weltsprache ist, haben die Südtiroler auch keine Lust mehr, italienisch zu lernen. Das ist eigentlich schade.

  13. Kewil: DU Sozialromantiker!!
    Ruachat seins de Tiroler! Wenn se den Nachbarn abdruckn kenna, don tuan se es. Nix helfen. Fria hom se de Kia gmolkn, heut melk se de Touristn.

    Wer wirklich wissen will wie de Tirola sein lese das Buch: FERN VON EUROPA. Tirol ohne Maske. Von „Sepp Schluferer“ (Karl Techet).
    ISBN 3-7066-2143-6

  14. OT: Enteignung Deutschlands international beschlossen

    Irre IWF-Idee: Deutsche Sparer sollen ein Zehntel ihres Vermögens abgeben
    […]
    Die Währungsexperten dozieren über eine einmalige, zehnprozentige Sonderabgabe
    […]
    Eine entsprechenden Passus entdeckte die Redaktion der „Welt am Sonntag“ auf Seite 49 des aktuellen IWF-Berichts. Dort beschreiben die Experten des IWF in einem Gedankenspiel, dass der Teil der privaten Vermögen, der die eigenen Schulden übersteigt, einmalig mit einem Steuersatz von zehn Prozent belastet werden könne.
    […]
    Polleit hält jedoch nichts für unmöglich. „Kommt eine Abgabe, könnte diese auch rückwirkend erhoben werden“, warnt der Chefökonom im Gespräch mit FOCUS Online
    […]
    Ob ein solcher Eingriff von der Bevölkerung wirklich als gerecht empfunden würde, wie es der IWF in seinem Bericht beschreibt, bliebe jedoch abzuwarten.
    […]

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-34471/sparer-sollen-bluten-irre-iwf-idee-zehn-prozent-sonderabgabe-auf-deutsche-sparguthaben_aid_1147912.html

  15. Bodenständige Menschen in herrlicher Landschaft,das ist (war?) Tirol.

    Fuhr mit meiner Familie und staunte nicht schlecht,als wir auf 1800 Metern einen Turbanträger im winzigen Nest antrafen.
    Der passte dahin wie Claudia Roth zu einer Miss-Wahl.

    Ob Brixen,Bozen oder Innsbruck,der Anteil musl. Invasoren verleidet einem den Aufenthalt.
    Die Einheimischen sind verärgert,noch ein bißchen mehr und es kommt zum Protest.
    Die Versendung von solchen Leuten in Ur-autothone Regionen ist ein Verbrechen,es scheitert in nicht langer Zukunft.

  16. #20 Eurabier

    Prima Artikel.

    Zunächst mal zu den sch… undisziplinierten Deutschen:

    wer Fragen hat, meldet sich (Anm. gemeint sind türkische Teilnehmer aus 5 Familien) und wartet, bis er aufgerufen wird. „Das habe ich schon anders erlebt“, sagt Berr. „Sonst sind die Teilnehmer nicht so diszipliniert.“

    Es ist wohl nicht der islamische Druck, sich ehrenamtlich zu engagieren:

    Wendet man sich jetzt erstmals professionell an Bevölkerungsgruppen, die dem Roten Kreuz noch fern stehen, ist das also eine Art Zukunftssicherung.

    Und die radikalisierten BRK-Mitarbeiter müssen wohl eher endlich kulturell sensibilisiert werden, um die neue Herrenmenschenideologie auch genügend zu respektieren:

    Dabei geht es nicht zuletzt auch um die „Kultursensibilität“ der Retter. Darf ich eine verschleierte Frau zum Pulsmessen anfassen? An wen wende ich mich, wenn ich die Wohnung betrete? Muss ich die Schuhe ausziehen?

    Ehrenamtlichkeit kennt man in der islamischen Welt irgendwie nicht? Also das selbstlos Helfen bei Schwächeren aufgrund des christlichen Grundsatzes der Nächstenliebe? Komisch, jetzt wird’s aber diskriminierend:

    „Viele Landsleute kennen die alte Türkei. Da gehörte das Ehrenamt nicht zur Kultur.“

    Hier erfahren wir aber auch gleich die Erklärung aus der linksgrünen Nürnberger Zeitung. Damit der Leser auch gleich mal wieder psychologisch in die richtigen Bahnen gelenkt wird, folgt die intellektuelle Selbsthassermazistammtischrassismuskeule:

    Vural Ünlü hat festgestellt. „Migranten fühlen sich in den von Deutschen dominierten Vereinen einfach nicht so wohl. Es herrscht dort oft eine gewisse Stammtischkultur, und die ist oft so verankert, dass Menschen aus anderen Kulturkreisen das wenig einladend finden“

    Ah, jetzt wissen wir, weshalb in der islamischen Kultur sich das Ehrenamt nicht durchsetzen konnte. Die sch…. Deutschen Stammtische wieder mal. Hätte man sich ja denken können.

    Die Deutschen machen den moslemischen Großfamilienclans halt wieder Angst:

    Teilnehmer des Nürnberger Kurses eint jenseits aller Studien ihre Erfahrung: „Manche Ausländer haben einfach Angst oder Hemmungen.“ Deshalb müssten Vereine und Verbände auf die Migranten zugehen, nicht umgekehrt… „Wir brauchen auch hier eine Einladungskultur.“

    Ach ja, der „ehrenamtliche Kurs“ wird auch ist wichtig. Finanziert wird die Ausbildung von der Stiftung der Versicherungskammer Bayern mit 38.000 Euro.

    Respekt, alda!

  17. #25 Denker (04. Nov 2013 15:55)

    OT: Enteignung Deutschlands international beschlossen.
    ++++

    Und was lehrt uns das?

    Richtig – Kapitalflucht ins außereuropäische Ausland.

    Z. B. in die Schweiz oder in die USA.

  18. #26 schmibrn (04. Nov 2013 15:59)

    Und wie bei der Berliner Feuerwehr werden die Anforderungen gesenkt:

    Er meint damit ehrenamtliche Kursteilnehmer, die sich an den Wochenenden beim BRK zum Rettungssanitäter ausbilden lassen. Das dauert bis zu drei Jahre. Dieser Kurs ist anders. Nicht nur die Dauer ist mit 13 Wochen erheblich kürzer, auch die Teilnehmer sind anders: Fünf von ihnen stammen aus türkischen Familien.

  19. Muslimische Migranten beim Rettungsdienst sieht so aus :

    1.) Schuhe aus ( keine schlechte Sitte eigentlich aber bitte dort wo es passt ).

    2.) Sich von den Landsleuten anpöbeln lassen müssen.

    3.) Der „Bruda“ kennt sich mehr aus als der Rettungsarzt.

    4. ) Eine Ärztin ? Geht gar nicht.

    5.) „Fass meine Schwester nicht an ey…“ Bei 1001-Nacht gab es Wunderheiler.

    6.) „Du parkscht wo ich bin“. Heisst : Der Rettungswagen blockiert den tiefergelegten – BMW.

    7.) Rettungswagenfahrer müssen schnell fahren. Sonst gibt’s Haue wie in Berlin.

  20. #31 Eurabier (04. Nov 2013 16:04)

    Und wie bei der Berliner Feuerwehr werden die Anforderungen gesenkt

    Nürnberg und Berlin starten für ihre islamische Zukunftsvision so richtig durch. Da werden die anderen Industrienationen aber in den kommenden Jahrzehnten in die Röhre schauen… 😉

  21. #30 schmibrn (04. Nov 2013 15:59)

    >>“Manche Ausländer haben einfach Angst oder Hemmungen.” Deshalb müssten Vereine und Verbände auf die Migranten zugehen, nicht umgekehrt… “Wir brauchen auch hier eine Einladungskultur.” <<

    Jawoll, so ist es richtig! Der Karnevalsverein könnte gleich ein Dutzend Burkaeulen einladen, der Häkelverein zum gemeinsamen Mützchenhäkeln aufrufen, die Feuerwehr zwecks Brandvorbeugung Kurse anbieten: (Stromklau richtig gemacht!) und der Rest der evangelischen Kirchgemeinde kann sowieso gleich geschlossen in die Moschee überwechseln.
    Die lustige blaugrüne Trachtengruppe (ehemals Polizei) integriert ja schon länger fleissig und kultursensibel die neuen Herrenmenschen. 🙂

  22. #31 Eurabier (04. Nov 2013 16:04)

    Und ehe der Rettungsdienst kommt, wird inzwischen in Deutschland nach islamischer Art geballert gefeiert – weshalb der Rettungsdienst dann auch kommen muß. Weil die zur Hochzeit in die Luft expedierte Mun ja auch wieder runterfällt. Aber das erschließt sich einem islamischen Hirn nicht:

    Die Polizisten hielten den betroffenen Mercedes an und stellten neben der Pistole noch zwei Magazine, 124 Schuss Munition und ein Springmesser fest. … Der 24-Jährige zeigte sich bei der Kontrolle wenig einsichtig und gab an, dass er nur aus Freude über die Hochzeit geschossen hat. Das dies verboten ist, verstand er auch nach mehrfacher Erläuterung nicht.

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/hagener-hochzeitsgast-schiesst-aus-freude-in-die-luft-id8632122.html

  23. Wenn man Bekannte bei den Rettungskräften hat, bekommt man immer wieder ähnliche Auskünfte. Die einzige Möglichkeit vor Übergriffen besteht darin, dass man einen der neuen Herrenmenschen im Team hat. Dann sind die Rettungskräfte geschützter, weil sie dann nicht mehr so hemmungslos attackiert werden.

    Kein Einzelfall:

    Immer wieder werden Rettungskräfte und Polizisten zur Zielscheibe von Anfeindungen von Einwanderern. Erst vergangenen Donnerstag wurden zwei Polizisten im Berliner Bezirk Neukölln von zwei jungen Türken beschimpft und geohrfeigt, weil sie während ihres Einsatzes in der zweiten Spur parkten.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50013af9c31.0.html

  24. #34 schmibrn (04. Nov 2013 16:18)

    Dabei gingen 1945 doch viele „Politiker“ von Berlin nach Nürnberg….

  25. EuDssR: Reaktionen von ausländischen Medien und Blogs zur Wahl in Südtirol
    [Ein typisches Beispiel von linksextremen Schmierfinkentum lieferte
    Stefan Ulrich von den linksextremen Prantlblatt, der SZ ab,
    Was wir bei so vielen deutschen linken Medien in Südtirol gelernt haben,
    ist “Rechtspopulistisch” gleich “Nazi” oder man wird linkspopulistisch zumindest in diese Nähe verortet.
    Deshalb glaubt dieser linke Rotzlöffel von der Süddeutschen sich moralisch anmassen zu können,
    mehr als 30% der Südtiroler Wähler beleidigen zu dürfen!]
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/10/31/eudssr-reaktionen-von-auslandischen-medien-und-blogs-zur-wahl-in-sudtirol/

  26. Die Südtiroler wurden schon von der Hitlerdiktatur verraten und werden jetzt von der EU-Diktatur verraten werden. Was dem Kosovo erbombt wurde, wird Südtirol verweigert: die Selbständigkeit.

  27. @#19 Miles Christi:
    Doch, geehrter Soldat Christi, die Bayern sind genauso Deutsche wie die Südtiroler, und ich kann über dieses dämliche „Ihr-seid-keine-Deutschen“-Geschwätz echt nicht mehr lachen. Bayern und Tirol waren schon deutsch, als in Berlin und Rostock noch die Elbslawen saßen.

  28. Ich wohne in einem Dorf neben Meran. Leider begegnen mir sogar hier mitten in den Obstwiesen schon Kopftücher samt Anhang. Migrantenkriminalität gehört mittlerweile zum Alltag. Redet man mit Leuten darüber, wird man schief angeschaut..

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