Frohes Neues Jahr!

silvesterLiebe Leser, ein weiteres Jahr, in dem wir versucht haben, die politisch korrekte Medienmogelei zu durchbrechen, geht zu Ende. Wir wurden gelobt und gescholten, bekamen Leserzuwachs und die üblichen Schmähungen. Aber vor allem brachte uns das vergangene Jahr die Erkenntnis, dass PI nicht mehr ignoriert werden kann. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch, viel Schwein für 2014 und geben das Schlusswort – und jetzt müssen Sie ganz tapfer sein – der Bundeskanzelette (keine Sorge, nach knapp zwei Minuten ist der Spuk vorbei).




Die Prophezeiungen des Jakob Augstein

Was täte bloß der Vorzeigelinke Jakob Augstein, wenn es die bösen Deutschen nicht gäbe? Er wäre arbeitslos und uns bliebe sein ewig schuldbesoffenes Gebrabbel erspart. Nun fabuliert er die finstere Zukunft herbei, weil wir aus der Geschichte nichts gelernt hätten. Bravo, Jakob Augstein, nur sattelst Du das falsche Pferd.

Wer nun denkt, Augstein gemahne uns an die offensichtlichen Parallelen zwischen „Mein Kampf“ und Koran samt Hadithen mit allen damit verbundenen Folgeerscheinungen in Europa, der irrt gewaltig:

Angela Merkel wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie eine Inkarnation von Wilhelm Zwo. Aber der Eindruck täuscht. Wie weiland der Kaiser spielt Merkel sogar das riskanteste Spiel von allen. Niemand hat durch den Euro so viel zu gewinnen und so viel zu verlieren wie die Deutschen, und dennoch hängt der Erfolg der deutschen Politik vom Eintritt eines absolut unwahrscheinlichen Ereignisses ab: dass nämlich die Südeuropäer plötzlich alle wie die Deutschen werden.

Bravo, Jakob Augstein, die Südeuropäer werden nie wie die Deutschen werden, denn dazu sind sie zu faul, zu korrupt, zu selbstvergessen und zu sehr von sich eingenommen.

Sicher, Merkel glaubt, in der europäischen Krise im Recht zu sein. Und die Mehrheit der Deutschen teilt dieses Gefühl. Aber dieses Gefühl, recht zu haben, löst gerade die schlimmsten Verheerungen aus. Jenes berückende „Augusterlebnis“ von 1914, das die Deutschen wie im Rausch in ihr eigenes Verderben taumeln ließ, war umso schöner, als ihm das tiefe Gefühl vorausgegangen war, im Recht zu sein.

Augstein verwechselt hier Soll und Haben, wie alle Linken es gerne tun, denn wir haben nicht nur einfach das Gefühl Recht zu haben, wir SIND im Recht. Das linke Prinzip Täter=Opfer wird hier perfekt bedient, denn trotz des Rechthabens sind wir schuld an der Krise der Südeuropäer, weil wir fordern. Wie können wir auch von denen verlangen, dass sie für das viele Geld, das sie per Rettungsschirm von uns bekommen, gewisse Gegenleistungen in Form von Umdenken erbringen?

Wer will, kann düster in das kommende Jahr blicken: Wie von einer unheimlichen Mechanik wird die Geschichte in die eigene Wiederholung getrieben. Und wir ahnen, dass wir nicht in Sicherheit sind.




Moslemführer: Großbritannien ist Kriegsgebiet

Abubakar SheriffAbubaker Shariff Ahmed (Foto) bzw. „Makaburi“, wie er sich nennt, ist ein einflussreicher Moslemführer in Kenia und er erklärt Großbritannien in einem Interview mit sky news zum Kriegsgebiet. Eigentlich ist das für Menschen, die mit offenen Augen und wachem Geist durchs Leben gehen auch ohne diese Erklärung schon gut sichtbar gewesen. Allen Islamverniedlichern sei aber das untenstehende Video ans Herz gelegt. Der britische Soldat Lee Rigby musste sterben, denn die Briten bräuchten das, um zu erwachen, sagt Makaburi.

(Von L.S.Gabriel)

Es werde künftig sicherlich mehr Angriffe gegen britische Soldaten geben, erklärt der Korantreue und verteidigt Michael Adebolajo, einen der Woolwich-Mörder: „Michael war ein muslimischer Soldat und er kämpfte gegen einen christlichen Soldaten, das ist Krieg“, sagt er. „Großbritannien ist ein Kriegsgebiet. Britannien ist im Krieg. Es hat einen Krieg gegen den Islam und Michael gestartet und Michael war ein guter Moslem-Soldat.“ Er würde für seine Tapferkeit im Himmel sicher belohnt. Großbritannien sei selber schuld und habe solche Angriffe auf seine Soldaten aufgrund seines militärischen Engagements in Ländern wie Irak und Afghanistan, verdient.

Wenn man das hört und weiß, dass viele in Europa lebende Moslems jedes dieser Worte unterschreiben würden und sich auch dementsprechend verhalten, wundert die Meldung der Süddeutschen Zeitung, dass die Ablehnung gegenüber Moslems und den Islam wächst, nicht sehr:

Die Zahl der Übergriffe gegen Muslime ist in Großbritannien im vergangenen Jahr stark gestiegen. Allein die für den Großraum London zuständige Metropolitan Police hat 2013 mehr als 500 Übergriffe gezählt, darunter gewaltsame Angriffe auf Personen, Brandanschläge auf Moscheen und Morddrohungen im Internet. Die Gruppe „Tell Mama“, die Angriffe auf Muslime aufzeichnet, hat für 2013 im Vergleich zum Vorjahr eine Verdopplung der Vorfälle festgestellt.

Und weil den armen Moslems so unrecht getan wird, musste gleich noch nachgelegt und in einem weiteren Artikel weinerlich berichtet werden, dass nach dem Mord an Lee Rigby „bärtige Männer und verschleierte Frauen tätlich angegriffen“ worden waren.

Und das, obwohl Großbritannien doch nur dank der Zuwanderung wieder wachse. Auch freut sich die Süddeutsche ganz offensichtlich darüber, dass Großbritannien 2050 das bevölkerungsreichste Land Europas sein werde.

Realistisch betrachtet ist davon auszugehen, dass dieser Prozess zu Spannungen führt, die sich immer wieder einmal gewaltsam entladen. Zu hoffen wäre dennoch, dass für das so europaskeptische Königreich das europäische Motto mehr gilt als für sonst ein Land auf den Kontinent: in Vielfalt geeint.

Wie schön man sich die Welt doch reden kann, wenn man es unterlässt, über den Tellerrand hinauszublicken und stattdessen mit dem wohligen Gefühl der Überheblichkeit im Bauch seinen selbstgebrauten bunten Multikulti-Gutmenscheneintopf löffelt.

Hier das Video von sky news:




Plakat-Eklat an Uni-Essen: Verfahren eingestellt?

[…] Sogar der Staatsschutz war eingeschaltet, weil ein islamistischer Hintergrund zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte. Doch sechs Monate, nachdem eine muslimische Studentin an der Universität Duisburg-Essen für einen Plakat-Eklat gesorgt hatte, deutet jetzt alles auf eine Einstellung des Verfahrens hin. Die Studentin habe „ausschließlich aus religiösen Motiven“ gehandelt, sagt ein Sprecher der Essener Staatsanwaltschaft. (Da sind wir aber froh, dass die Mohammedanerin ihre Motivation aus dem „religiösen“ Koran bezieht und nicht aus dem „islamistischen“. Weiter in der WAZ)

» PI: Schützt die Uni Duisburg-Essen eine Antisemitin?




Eine kleine Typologie des Atheisten

atheistenApologetik gehört zu meinen Lieblingsspielen. Und dazu kam es nicht ganz freiwillig. Bereits in der Schule wurde ich mit diversen Argumenten, bis hin zu Beleidigungen konfrontiert. Ich ging auf eine Schule in der Stadt mit ausschließlich gut situierten Mitschülern aus Elternhäusern, die sich wahnsinnig gebildet vorkamen, und diese waren der Meinung, dass ich DRINGEND über die schrecklichen Begleiterscheinungen von Religion und besonders Katholizismus aufgeklärt werden müsse. (Hier gehts weiter!)




Frankreich und Saudi-Arabien liefern Waffen für drei Milliarden Dollar in den Libanon

Saudi-Arabien stellt der libanesischen Armee drei Milliarden Dollar für Waffenkäufe zur Verfügung. Mit dem Geld würden Rüstungsgüter aus Frankreich beschafft. Am Sonntag hatten sich in Riad der saudische König Abdullah Bin Abdulaziz und der französische Präsident François Hollande auf die Militärhilfe und deren Verwendung geeinigt. Frankreich bekräftigte mit Hollandes Besuch in Saudi–Arabien seinen Anspruch, im Nahen Osten eine führende Rolle zu spielen. Frankreich und Saudi-Arabien hätten sich verpflichtet, sich in der Region für Frieden, Sicherheit und Stabilität einzusetzen, sagte Hollande.

Die dreckige Lüge der Kriegstreiber und Mörderbande noch einmal: Frankreich und Saudi-Arabien hätten sich verpflichtet, sich in der Region für Frieden, Sicherheit und Stabilität einzusetzen, sagte Hollande. Außerdem deutete Hollande an, dass Frankreich und Saudi-Arabien in vielen Punkten die gleichen Interessen verträten. Beide Regierungen sähen im Rücktritt des syrischen Präsidenten Bashar al Assad eine Voraussetzung für den Erfolg des Übergangsprozesses, beide stünden im Libanon an der Seite der Gegner Assads…

(Text zusammengestellt aus der FAZ! Neben der ganzen Kriegstreiberei zeigt die Story auch, daß Frankreich sich einen Dreck um die EU schert und tut, was es will!)




Diana West: Der amerikanische Verrat

diana westIm November 1933, vor 80 Jahren, nahmen die USA diplomatische Beziehungen zum verbrecherischen Sowjetstaat auf. Es störte die Amerikaner nicht, daß Stalin zu dieser Zeit im Gegensatz zu Hitler bereits Millionen eigener Bürger umgebracht hatte, im Gegenteil. Stalin blieb der Freund Roosevelts, der dem sowjetischen Diktator im Laufe der Jahre alle Wünsche erfüllte, immer begleitet von sowjetischen Spionen und einflußreichen Agenten im Umfeld des Präsidenten. Nach Roosevelts Tod 1945 ging die amerikanische Appeasement-Politik weiter, und ein Land nach dem anderen wurde der Sowjetunion in den Rachen geworfen, von Estland über Polen bis zur DDR. Diana West nennt das in ihrem Buch American Betrayal (Der amerikanische Verrat) einen Angriff auf den Charakter der Nation.

Diana West startet mit einer Rede Alexander Solschenizyns vor den amerikanischen Gewerkschaften, der AFL/CIO, 1975 in den USA. Solschenizyn sagte damals:

Es war das System, das den Genozid der Bauernschaft einführte: Fünfzehn Millionen Bauern wurden in den Tod geschleppt. Es war das System, das die Leibeigenschaft, das sogenannte »Paßregime« einführte. Es war das System, das in der Ukraine in der Friedenszeit künstlich eine Hungersnot erzeugte. Sechs Millionen Menschen verhungerten im Jahre 1932/33 in der Ukraine, am Rande Europas! In Europa starben sie, und Europa merkte es nicht und die Welt hat es nicht bemerkt. Sechs Millionen Menschen!

Ich könnte diese Aufzählung fortsetzen, aber ich muß hier aufhören. Ich muß hier aufhören, weil ich jetzt beim Jahr 1933 angelangt bin. Genau das Jahr war es, mit all diesen Ereignissen, die ich aufgezählt habe, in dem Ihr Präsident ROOSEVELT und Ihr Kongreß dieses System der diplomatischen Anerkennung, der Freundschaft und der Hilfe für würdig befanden. (Alexander Solschenizyn, Drei Reden an die Amerikaner, Luchterhand 1975)

Und ein paar Sätze später fuhr er fort:

Nach Zählung von Fachleuten, nach der exaktesten, objektiven Statistik wurden im vorrevolutionären Rußland, in einem Zeitraum von achtzig Jahren vor der Revolution bis zu der Revolution — es waren die Jahre der revolutionären Bewegung, der Attentate auf den Zaren, der Ermordung des Zaren, der Revolution, — siebzehn Menschen im Jahr hingerichtet. Siebzehn Menschen im Jahr. Die berüchtigte Inquisition hatte in den Jahrzehnten, in denen ihr die meisten Menschen zum Opfer fielen, zehn Menschen im Monat hingerichtet. Ich zitiere im Archipel ein Buch, das die Tscheka 1920 selbst herausgab. Voller Stolz geben sie Rechenschaft über ihre revolutionäre Arbeit für 1918 und 1919. Sie entschuldigen sich dafür, daß ihre Angaben nicht ganz vollständig seien. Hier sind sie: In den Jahren 1918 und 1919 hat die Tscheka ohne Gerichtsverhandlung mehr als tausend Menschen im Monat erschossen! Das schrieb die Tscheka selbst, als sie noch nicht begriff, wie das eines Tages in der Geschichte aussehen würde. Auf dem Höhepunkt des Stalinschen Terrors, in den Jahren 1937/38, erhält man bei Aufteilung der Zahl der Erschossenen auf die Zahl der Monate einen Durchschnitt von mehr als vierzigtausend Erschossenen im Monat! Das sind die Zahlen: zehn Menschen im Monat, mehr als tausend im Monat und mehr als vierzigtausend im Monat…

Und mit diesem Land, mit dieser Sowjetunion, ging im Jahre 1941 die gesamte vereinigte demokratische Welt ein Kriegsbündnis ein: England, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und andere kleinere Länder.

Das ist wie gesagt, der Startpunkt für Diana West (Foto l.), die Roosevelt hart angreift und deshalb heute von Linken in den USA angegriffen wird. Das Buch ist bei uns nicht übersetzt, aber Europe News hat hier eine ausführliche Rezension auf Deutsch. West zieht übrigens eine direkte Linie vom Verrat der amerikanischen Politik in Sachen Stalin bis zum Verrat der Obama-Administration in Sachen Islam!




Wolfgang Röhl: Zwei Messerstecher-Versionen

Aus „Hamburger Morgenpost online”: “Messerstecherei auf St. Georg. 17-Jähriger durch Beinstich verletzt. Ein Unbekannter hat am Freitagabend einen 17-Jährigen durch einen Messerstich ins Bein verletzt. Der Junge war in einer Spielhalle an der Brennerstraße im Hamburger Stadtteil St. Georg. Als er den Laden verließ, kam plötzlich ein Unbekannter zu ihm und forderte 20 Euro Bargeld. Der 17-Jährige gab dem Mann das Geld nicht. Darauf zückte der Unbekannte ein Messer und stach ihm in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Hansaplatz. Zeugen sahen ihn verletzt auf dem Gehweg sitzen und alarmierten die Polizei.“

Die Hamburger Polizeipressestelle war in ihrer Mitteilung an die Medien etwas konkreter gewesen: „POL-HH: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung.Tatzeit: 27.12.2013, 21:00 Uhr, Tatort: Hamburg-St.Georg, Brennerstraße. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten jungen Mann, der am Freitagabend einen 17-jährigen Algerier durch einen Messerstich ins Bein verletzt hat. Der Verletzte wurde von Zeugen auf dem Gehweg sitzend vorgefunden. Den alarmierten Polizeibeamten erklärte der 17-Jährige, dass er sich vor Ort in einer Spielhalle aufgehalten hätte. Als er diese verließ, sei plötzlich der unbekannte Täter an ihn herangetreten und habe 20 Euro Bargeld gefordert. Als der 17-Jährige die Herausgabe ablehnte, habe der Täter mit einem Messer in seinen Oberschenkel gestochen und sei anschließend in Richtung Hansaplatz geflüchtet. Der Geschädigte wurde einem Krankenhaus zugeführt, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: – Marokkaner – 16 bis 17 Jahre alt – 165 bis 170 cm groß – Irokesenhaarschnitt – schwarze Bekleidung.“

(Gefunden bei der Achse!)




EU-Zerfall: Schüsse auf deutsche Botschaft, Grundfreiheiten werden ausgehöhlt

Die Völkerfreundschaft in der EUdSSR wird immer größer. Je mehr Deutschland den Euro-Pleitestaaten spendet, desto verhasster wird es! Am Montagmorgen gegen 3.30 Uhr wurden 60 Schüsse aus vermutlich zwei Kalaschnikows auf das Haus des deutschen Botschafters in Athen abgefeuert, wie PI bereits gemeldet hat -, mindestens ein Projektil landete im Zimmer von dessen 15-jähriger Tochter. Griechenland übernimmt ab Neujahr die EU-Ratspräsidentschaft und will natürlich mehr Geld! Kalinichta! Andreas Unterberger beschreibt den Zerfall der EU, die einerseits die eigenen Verträge und Gesetze bricht und andererseits ihre einst bewunderten Grundfreiheiten mit Füßen tritt:

Während die Europäische Union von Duschköpfen bis Glühbirnen ständig immer mehr unser Leben überreguliert, während sie in der Schuldenkrise die eigene Verfassung eiskalt bricht (No Bailout, Maastricht-Kriterien), versagt sie in einem anderen Bereich völlig: beim Binnenmarkt. Dabei ist sie gerade für den geschaffen worden. Hier wäre sie absolut unverzichtbar. Aber weder Kommission noch Parlament kümmern sich darum, dass die vier Freiheiten dieses Binnenmarkts heftig erodieren.
Der Zerfallsprozess begann mit der Dienstleistungsrichtlinie. Diese hat als schwacher Kompromiss unter Druck der Gewerkschaften eben nicht das einst versprochene Ziel hergestellt, nämlich die volle Freiheit für Dienstleistungen. Auch die Personenfreizügigkeit ist bedroht. Es gibt immer mehr Sozialtourismus und viel zu wenig Arbeitskräftemobilität. Während erstaunlich wenige arbeitslose Südeuropäer in Deutschland oder Österreich Jobs suchen, wollen dort immer mehr EU-Bürger vom Balkan vom üppigen Sozialstaat profitieren. Wer daheim oft nur Pensionen von knapp über 100 Euro hat, der bekommt (als Ehepaar) in Österreich 1255 Euro. Vierzehn Mal. Da ist es schon einige Anstrengungen wert, den Eindruck zu erwecken, dass man jetzt hier seinen Wohnsitz hat. Und nun geht es auch der dritten Freiheit, der des Kapitalverkehrs, an den Kragen…

(Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)




Stuttgart (13): Grohmann und der „Shitdrome“

GrohmannPeter Grohmann (Foto), Stuttgarter Ober-Antifant, Kabarettist und gelernter Schriftsetzer mit offensichtlicher Prädisposition zur Verbal-Diarrhoe, meldet sich via Internet-Statement zur Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasiums-Posse und dem unseligen „Fest der Werte“ zu Wort. Er sitzt artig betend mit brav gefalteten Händen vor seiner Multikulti-Kerze und wirft Gottlieb Daimler vor, er habe sich „in die Hose geschissen“.

„Deutsche Christen, Neofaschisten, Nazis und andere“ sind über die Lehrerin und über die Schüler-/Innen des gleichnamigen Gymnasiums hergefallen mit einem „Shitdrome“ (ist das dieses neue Spielzeug von Beate Uhse?), und das noch virtuell – also online, im Netz sozusagen – naja, also per Computer eben.

Dabei schafft er es doch tatsächlich, in einer Art Meisterstück des Opportunismus, sich einerseits ironisch über das Einheitsbreifest der Schule auszulassen und gleichzeitig all jene mit Dreck zu bewerfen, die sich das christliche Weihnachtsfest nicht in die Multikultisoße rühren lassen wollen.

Eine Weihnachtsfeier, die eigentlich keine Weihnachtsfeier, sondern eine Adventsfeier sein sollte, ist ausgefallen, weil man über Schule und Lehrer hergefallen sei. Ob Advent mit Multikulti nun kompatibler ist als Weihnachten? Die Muselmanen kennen keinen Advent, aber das weiß natürlich unser artiger OberAnStifter auch noch nicht.

Sicher ist nur: Der 76-Jährige hat nichts verstanden, aber offenbar selbst die Hosen gestrichen voll. Warum sonst lässt man sich alles nach allen Seiten offen?

Hier der Verbal-„Shitdrome“ oder so.. :

PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: „Multikultifeier“ statt Adventsgottesdienst
» Teil 2: PI wirkt – Stuttgarter Gymnasium sagt Multikulti-Feier ab
» Teil 3: Politiker warnen vor “rechtsextremen Umtrieben”
» Teil 4: Schulleiterin fühlt sich verfolgt (Video)
» Teil 5: Multikultifeier mit Koranlesung
» Teil 6: Bankrotterklärung eines Priesters
» Teil 7: OB Kuhn will jetzt auch Opfer sein
» Teil 8: Der Missbrauch des Projekts “Schule ohne Rassismus“
» Teil 9: Dekan predigt an Heiligabend von Hetze
» Teil 10: Fazit und Dank!
» Teil 11: Dekan Hermes fordert, PI vom VS beobachten zu lassen
» Teil 12: Offener Brief an Dekan Hermes




Richard Millet – der letzte Schriftsteller

Immer wieder ist der Verlag antaios für die Publikation vergessener oder verfehmter konservativer Autoren gut. So auch aktuell mit der Textsammlung „Verlorene Posten“ des französischen Autors Richard Millet. Obwohl der an seinen Berufsstand anspruchsvolle Millet mit Grass, Enzensberger, Walser und Handke die letzten verbliebenen Schriftsteller Europas eigentlich rechtsrheinisch verortet, könnte dieser traurige Ehrentitel längst ihm gebühren. Weitgehend unbemerkt vom deutschen Publikum hat sich der mit dem Essay-Preis der Académie française geehrte und früher auch vom deutschen Feuilleton gepriesene Romanautor und Essayist nämlich – zum Wohle von Literatur und Sprache – mit dem linken Kultur- und Politbetrieb Frankreichs aufs Eklatanteste überworfen.

(Rezension von Thorsten M.)

Granteleien gegen seine Schriftsteller-Kollegen, die er der Produktion von „Postliteratur“ und der Arbeitsweise von Schreibwerkstätten bezichtigte, wollte das hegemoniale linke Kulturestablishment ihm noch durchgehen lassen. Selbst die Weigerung jemanden, der sein Kind als Einwanderer in der dritten Generation in Frankreich noch Mohammed nennt – Pass hin oder her – als Franzosen anzuerkennen, konnte er noch als Diskussionsbeitrag platzieren. Dass er sich aber nach den Anschlägen von Oslo und Utoya eine allgemein falsch verstandene „Literarische Lobpreisung des Anders Breivik“ als Erklärungsversuch erlaubte, machte ihn zum Paria des französischen Literaturbetriebs – und zugleich zu einem freien Menschen, wie er in der anspruchsvollen westlichen Literatur im Moment wohl seinesgleichen sucht.

„Verlorene Posten“ – ist das in Lettern gefasste Abbild dieser Freiheit. Es verbindet die gedankliche Tiefenschärfe eines wahren Schriftstellers, mit dem Problemfeld der Einwanderung, des Multikulturalismus, der Islamisierung, des Konsumismus als letzter verbleibender Klammer einer nur noch willkürlich zusammengeworfenen Bevölkerung, die sich an die Stelle der europäischen Völker zu setzen anschickt. Selbst wenn die Textsammlung über weite Teile eine scheinbar zufällige Abfolge von Gedanken darstellt, ist sie ein Feuerwerk der Denkanstöße, ja Aphorismen. Man kann das Buch an beliebiger Stelle aufschlagen und findet sofort Ideen, die im offiziellen politischen Diskurs Europas, völlig abseits populistischer Parteien, mindestens eine Reflexion verdient hätten – aber erstaunlicherweise dort nicht auftauchen. So zum Beispiel die Frage nach der „Erschöpfung des Sinns“, die die identitätslosen Menschen immer trauriger werden lässt oder die der unsäglichen Allianz zwischen Islamisierung und Amerikanisierung, die sich nur vordergründig spinnefeind sind. In Wahrheit pflügen sie sich in einer allmächtigen Einheit von „Markt und Recht“ durch die gewachsenen Völker Europas. Und nicht zu vergessen, der demaskierte Widerspruch, das Authentische im migrantischen Wilden im gleichen Atemzug zu verehren, wie man den eigenen Ethnozentrismus des „weißen Mannes“ verurteilt.

Auch das sachliche Sezieren („exemplarisches Produkt jener westlichen Dekadenz, die den Anschein eines amerikanisierten Kleinbürgertums angenommen hat“) Anders Breiviks in einem eigenen Kapitel ist lesenswert, weil es unter den monströsen Sargdeckel von Worten wie „Massenmörder“ und „Rechtsextremist“ schaut und mit dem Schnitzmesser statt mit der Axt nach Erklärungen forscht.

Wer ist Richard Millet in inzwischen sechzig Lebensjahren geworden? Ein katholischer Solitär – ein Waldgänger wie der Untertitel des Buches nahelegt – ein Zurückgezogener? Ein Vordenker der Identitären Bewegung, wie sie sich in Frankreich und Österreich – sonst weitgehend ohne großen intellektuellen Unterbau – zaghaft herausbildet? Oder ist er einfach nur ein Qualitätsschriftsteller, der verstanden hat, dass minimalistisch kommunizierende Massen im sprachlichen Niemandsland der nicht-assimilierten Einwanderung ihn obsolet werden lassen – und der darum wie ein Löwe um seine Daseinsberechtigung kämpft? In jedem Fall ist Millet ein Schriftsteller, der diese Bezeichnung noch verdient, weil er kompromisslos nach der Wahrheit sucht. „Verlorene Posten“ ist ein schönes Stück „Gegenliteratur“ für Einwanderungs-, Islamisierungs-, Verwahrlosungskritiker, die daran verzweifeln, ihre Gedanken durch den ängstlichen Kollektiv-Boykott der westlichen Intelligenzija häufig nur auf Bildzeitungs-Niveau formatiert wiederzufinden.

Verlorene Posten. Richard Millet; 978-3-944422-25-1; 246 Seiten; 22 Euro. Das gebundene Buch ist vor zwei Wochen erschienen. Man kann es direkt beim Verlag antaios bestellen oder über die gängigen Internet-Großversande.

Siehe auch PI-Beiträge:

» Buch-Tipp: R. Millet über die Abschaffung Europas
» Lesehilfe zu Richard Millets Multikulti-Kritik




Die Asylantenflut ist männlich

Bislang stand die Frage nach dem Geschlecht der Asylanten, die derzeit aus Afrika nach Europa drängen, im Hintergrund. Doch die Antwort darauf ist insofern von Belang, als dass es sich um mehrheitlich männliche Zuwanderer handelt, die aufgrund einer möglichen Rolle in dieser Gesellschaft Probleme schaffen, die über die üblichen kulturbedingten Integrationsprobleme noch weiter hinausgehen. Es sind nahezu alles junge Männer, und je höher der Altersdurchschnitt wird, desto größer ist auch der Anteil männlicher Asylbewerber.

(Von Pythagoreer)

Dieses Missverhältnis hat schon direkt bei der Erstunterbringung im Asylantenheim unmittelbare Folgen. Viele der jungen Männer sind gewaltbereit, was in vielen Fällen durch die Traumatisierung in ihren Herkunftsländern (Krieg, Folter, Tod im engsten Familienkreis) noch verstärkt werden dürfte. Hinzu kommt der Konkurrenzkampf innerhalb der Wohngruppen im Bezug auf die wenigen Frauen gleichen Alters, so dass die Gefahr von sexuellen Übergriffen auch auf die einheimische weibliche Bevölkerung ein gegebenes Faktum ist, auch wenn die Politik immer von Einzelfällen spricht und dieses Problem systematisch ausblendet. Diese Einzelfälle spielen sich fast täglich ab. Die Reizschwelle in den Asylantenheimen ist sehr niedrig, nichtige Anlässe führen zu gewalttätigen Übergriffen auf Mitbewohner.

Hier laut Eurostat die Verteilung nach Geschlecht und Altersgruppe:

Die Verteilung nach Geschlecht zeigt, dass es sich bei den Asylbewerbern häufiger um Männer als um Frauen handelte. In der EU-27 als Ganzes stellte sich die Geschlechterverteilung für Asylbewerber im Alter unter 14 am ausgewogensten dar – hier waren 52 % aller Antragsteller im Jahr 2011 männlich. Bei den Asylbewerbern in den Altersgruppen der 14– bis 17-Jährigen bzw. der 18– bis 34-Jährigen war die Gechlechterverteilung ungleichmäßiger – hier waren beinahe drei Viertel der Bewerber männlich. Betrachtet man die Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, so waren die geschlechtsspezifischen Unterschiede noch klarer; hier waren etwa vier von fünf unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern männlich. Ein höherer Anteil von Frauen war in der Gruppe der Asylbewerber über 65 zu registrieren (diese Gruppe ist jedoch relativ klein und umfasste im Jahr 2011 nur 0,8 % aller Asylanträge).

Dieses Ungleichgewicht im Geschlecht führt mittelfristig gesehen auf dem Arbeitsmarkt zu Verschiebungen, denn die Asylanten konkurrieren zu der heimischen männlichen Bevölkerung, sobald sie ihre Arbeitserlaubnis in der Tasche haben. Schlecht oder gar nicht ausgebildete Flüchtlinge, wie sie vor allem aus den afro-islamischen Ländern einwandern, konkurrieren im unteren Lohnsegment mit den Einheimischen. Das ist insofern besonders problematisch, als dass es heute kaum mehr sozialversicherungspflichte Arbeitsplätze für Ungelernte gibt. Infrage kommen hier vor allem Beschäftigungsverhältnisse mit schwerer körperlicher Arbeit. Was früher regelmäßig von Ungelernten verrichtet wurde, machen heute aber Maschinen. So ist in Ermangelung entsprechender Beschäftigungsmöglichkeiten ein dauerhafter Verbleib für viele Asylanten im sozialen Netz zu Lasten des Steuerzahlers vorprogrammiert, und diese Gefahr steigt wegen der Konkurrenz auch für Einheimische ohne berufliche Qualifikationen. Die Maschen des sozialen Netzes werden weiter.

In den Herkunftsländern wiederum tut sich das Problem auf, dass ganze Generationen von arbeitsfähigen jungen Männern wegbrechen, die dort zum Aufbau des Landes dringend benötigt würden. Diese haben sich nach Europa abgesetzt. So führt die Abwärtsspirale immer weiter nach unten, so dass diese Länder auf Dauer auf allen Ebenen degenerieren. Auch das wird man dann wieder zu unserem Problem umkehren.

Wenn die Einwanderung ungebremst so weitergeht, wird sich mittelfristig die derzeit noch gesunde Parität beider Geschlechter in Deutschland zugunsten der männlichen Einwohner verschieben. Noch stehen wir hier erst am Anfang. Das Ergebnis sind Probleme mit der Familiengründung, denn es fehlen schlichtweg die Frauen. Was zunächst etwas schmunzeln lässt, kann ersthafte Folgen für die zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland nach sich ziehen. An Staaten wie z.B. China und Indien lassen sich heute die verheerenden Folgen von verfehlter Familienpolitik in Bezug auf den Geschlechterüberhang direkt verfolgen. Massenvergewaltigungen und Entführungen sind an der Tagesordnung und nur zwei Aspekte unter vielen anderen. Polygame Gesellschaften wie die muslimischen verschärfen das Problem allenfalls. Unserer demografischen Negativspirale ist also auf diesem Wege auch keinesfalls geholfen. Die ausführlichen statistischen Erhebungen zu dieser Thematik liegen der Bundesregierung und auch dem Europaparlament vor, aber es werden keine entsprechenden Schlüsse daraus gezogen. Alles ist mit einem Tabu belegt, bis wir eines Tages von der Wirklichkeit eingeholt werden, doch dann ist es zu spät.

(Foto oben: Männliche Asylbewerber in Künzelsau bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – demonstrieren für „bessere Verhältnisse“)