„Wer begann diesen Krieg? Kämpften südvietnamesische Truppen in Nordvietnam? Nein! Überquerten südvietnamesische Guerilleros den 17. Breitengrad, um im Norden pro-kommunistischen Dorfschulzen und ihren Angehörigen den Bauch aufzuschlitzen, den Männern die Zunge herauszureißen, die Geschlechtsteile abzuschneiden und in den Mund zu stecken, bevor sie Männer, Frauen und Kinder aufhängten? Nein! Liquidierte die südvietnamesische Regierung ganze Gesellschaftsschichten, so wie im Norden hunderttausende Grundbesitzer und andere echte oder vermeintliche Opponenten des Regimes umgebracht wurden? Nein!“

Im Norden ein mörderischer Einparteienstaat, im Süden ein Land, in dem mitten im Krieg freie Wahlen abgehalten wurden. Die Sympathien der Demonstranten galten dem eiskalt tötenden Aggressor, nicht dem Verbündeten der Demokratien.

Die Jugend der westlichen Welt lief mit Ho-Ho- Ho-Chi- Minh- Rufen und Bildern des ziegenbärtigen Diktators Sturm gegen die amerikanische Kriegsführung und ihre südvietnamesischen Verbündeten. Die Massendemonstrationen gegen den Vietnamkrieg wurden zu tragenden Säule der 68er Bewegung… (Fortsetzung bei der Achse!)

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59 KOMMENTARE

  1. Typisch Kommies.Haben nichts besseres zu tun,als zu morden und zu pöbeln.Sieht man ständig in München.

  2. Da rührt Vera Lengsfeld an einen echten Mythos der 68er. Wenigstens im Vietnamkrieg auf der richtigen, gerechten Seite gestanden zu haben. Die Realität der erz-stalinistischen Diktatur in Nordvietnam war natürlich eine andere. Aber hat die Realität die Linke jemals interessiert ?

  3. Ja, ich erinnere mich: es war meine Jugendzeit, es waren meine Altersgenossen: Zuerst halfen sie, den Schah zu stürzen. Gegen die folgende viel grausamere Diktatur des Ayatollah Khomeini hatten sie aber nichts vorzubringen. Und sie waren Mao-Verehrer(während der Kulturevolution) und Ho-Chi-Minh-Kreischer.

    Heute sind sie pensionierte Richter, Uni-Lehrer, Medienfuzzis – und natürlich Politiker (Kretschmann z.B.) und Ex-Politiker, die in die Wirtschaft gewechselt sind. Sie können voll Stolz auf ein sozialismusverseuchtes Deutschland schauen und sich auf die Schulter klopfen: sie haben es geschafft. Naja, reiche Spießer sind sie auf jeden Fall geworden.

    In spätestens einer Generation werden ihre Kinder – so sie welche haben – die Blut- und Tränenfrüchte ihrer Verdrehtheiten und Lügen ernten.

    So, und jetzt werde ich den Artikel von der hochgeschätzten Vera Lengsfeld lesen. Gäbe es doch mehr von ihrem Schlage, die auch im Mainstream schreiben dürften!

  4. Zum Tod von Vo Nguyen Giap 2013 gab es einen guten Artikel in der Washington Times von Robert F. Turner, University of Virginia. Er beschrieb darin detailliert, wie der militärische Sieg der Amerikaner durch kommunistische Propaganda, die exakt auf die „Heimatfront“ zugeschnitten wurde, zum kompletten Fall Vietnams und einem beispiellosen Gemetzel der Kommunisten führte. Das verheerende Gesetz, das der Kongreß 1973 unter dem Druck der „öffentlichen Meinung“, also Linksmassenstudenten und Linkspresse verabschiedete (keinerlei militärische Hilfe mehr in Indochina), führte auch dazu, daß Pol Pot in Kambodscha ungehindert wüten konnten.

    Hanoi hatte, wie es später zugab, bereits am 19. Mai 1959 den „Hoh Tschi Minh-Pfad“ nach Südvietnam geöffnet und das Land mit Terror überzogen. Amerika griff nach einem Kongreßbeschluß erst 1965 in den Krieg ein. Es gab übrigens ein SEATO-Abkommen von 1955, in dem Amerika den Schutz Indochinas vor kommunistischer Aggression zusagte. Mit dem Gesetz von 1973 brach der Kongreß diese Sicherheitsgarantie.

    http://www.washingtontimes.com/news/2013/oct/9/turner-late-general-won-vietnam-war-by-losing-all-/

    Mohammedaner haben – im Gegensatz zum Westen – die Propaganda-Lektion aus diesem militärisch gewonnen Krieg, dem seinen Sieg durch Propaganda entrissen wurde – sehr wohl gelernt: Sie spielen das Spiel mit westlichen Medien und westlichen friedenssehnsüchtigen, hirnentkernten Nachkommen der 68er, zu denen auch die Ostermarschierer gehörten, heute perfekt.

  5. Oooch, diese Fakten und „unangenehmen“ Wahrheiten stören doch unsere Pädogrünen samt ihrem herangezüchteten Gefolge, der Pädogrünen Jugend, nicht.

  6. Die Sympathien der Demonstranten galten dem eiskalt tötenden Aggressor, nicht dem Verbündeten der Demokratien.

    Das erinnert mich an eine Szene meiner Kindheit. Ich wuchs in Ostberlin auf, war aber schon als Kind stark antikommunistisch eingestellt und hatte schon damals eine Meinung die dem Standpunkt von PI sehr nahe kommt.

    Einmal erzählte uns die Zeichenlehrerin (Propaganda wurde in jedem Unterrichtsfach betrieben, sogar im Zeichenunterricht) von den angeblich weltweiten Demonstrationen gegen den Vientnamkrieg in denen die lieben und guten dieser Welt gegen die bösen Amerikaner und ihren Einsatz in Vietnam demonstrierten. Wir sollten nun eine Zeichnung einer solchen „Friedensdemonstration“ anfertigen, so wie wir sie uns vorstellten. Ich konnte als Kind sehr gut zeichnen und an meiner Zeichnung konnte man sehr schnell sehen auf wessen Seite ich stand. Ich zeichnete ein paar verdreckte Gammler die Hasch rauchten und denen die Heroinspritze noch aus dem Unterarm baumelte und die versuchten ein paar beritten Polizisten anzugreifen, von denen sie aber „Bang“ „Boing“ „Zong“ ein paar mit dem Gummiknüppel übergezogen bekamen…. die Lehrerin bekam einen Schrei- und Wutanfall und ich bekam natürlich eine 5 (die schlechteste Note in der DDR) obwohl die Zeichnung sehr gut gemacht war, wie ich finde. Schade das ich diese Zeichnung nicht mehr habe, ich glaube sie hätte vielen hier gefallen..

    Was die Vietnamese angeht, so kann ich die Vietnamesen heute eigentlich sehr gut leiden. Wir alle machen in unserer Geschichte Fehler und ich glaube das die meisten Vietnamesen heute begriffen haben, das sie einen gewaltigen Fehler gemacht haben, als sie (beziehungsweise ihre Väter) sich von den Kommunisten aufstacheln und für deren Zwecke mißbrauchen liessen. Den meisten ist wohl klar, das es ihnen heute besser gehen würde, wenn die andere Seite gewonnen hätte. Ich kenne jedenfalls keinen der freiwillig in seiner „befreiten“ Heimat leben möchte.

  7. Also Südvietnam als Demokratie zu bezeichnen ist schon eine sehr gewagte Interpretation der Geschehnisse. Wahlen gibt es schließlich in jedem System auch in Nordkorea.

    Es war ein grausiger Krieg mit furchtbaren Verbrechen auf beiden Seiten. Wenn sich ein Kewil zu Recht über die Bombardierung deutscher Städte empört, dann wäre es sicherlich erwähnenswert, dass auf Vietnam mehr Bomben abgeworfen wurden als im zwieten Weltkrieg über Deutschland und Japan zusammen.

    Peter Scholl Latour hat übrigens einen sehr neutralen Blick auf diesen Krieg gehabt.

  8. Orwell hat in „Farm der Tiere“ wunderbar die dumme Masse beschrieben. Dort verstehen die Schafe nichts. Ihr einziger Spruch: „Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht!“ Damit blöken die Schafe jede Diskussion nieder und täuschen über ihre Dummheit hinweg.

    „Linke gut, alles andere schlecht!“ So blöken sie noch heute, die Linken.

  9. OT

    Der Bund Radikaler Deutschlandfeinde (BRD) Bundestag hat das Informationsfreiheitsgesetz ausgehebelt. Es wird immer enger für die Meinungsfreiheit und Beschaffung von Informationen! Bald werden wir nicht mehr erfahren, wie hoch die Zahl der „Bunten“ in Deutschland ist. Irgendwann werden wir nicht einmal mehr über das Wahlergebnis informiert ….

    Die Bundesregierung schafft stückchenweise Deutschland ab! Da kann man doch nur noch das Große Kotzen (GroKo) bekommen, oder?

  10. Ich war dabei, als sich diese Idioten ihre Welt zurecht träumten.
    Es waren nicht die Tüchtigsten und Besten, die hatten Besseres zu tun als mit speckigen Ledermänteln und ebensolchen Zotteln auf Uniböden hockend abzustimmen ob abgestimmt werden sollte… und anschließend auf Demo zu gehen, eine Lehrveranstaltung zu blockieren oder eine sonstige revolutionäre Untat zu begehen..
    Sie hatten mit Sicherheit alle einen an der Waffel, seien es exzessive Autoritätsprobleme mit dem bösen Nazivater oder allgemeiner Selbsthass mit Überhöhungsfantasien aufgrund ihrer eigenen Unterdurchschnittlichkeit und Jämmerlichkeit. Sie waren deutlich entwicklungsverzögert, siehe ihre spätpubertäre Lust an der Provokation und der Ablehnung aller Autoritäten. Und sie wollten unbedingt besser und durchblickender sein als alle anderen. Sie mussten also ihre Schützlinge da suchen, wo niemand sonst Schutzbedürftigkeit vermutete hätte.
    Die Welt damals war, wie sich erwiesen hat zurecht, gegen den Sozialismus. Also musste der gut sein.
    Und so wurden sie Kommunisten, Maoisten, Pol Pot Anhänger, verehrten Che Guevara mit religiöser Inbrunst und vermieden peinlichst genau hinzuschauen.
    So kamen besonders die Deutschen 68er problemlos an der Tatsache vorbei, dass zum Beispiel das kommunistische Traumland DDR ein Albtraumland war, dem die Leute in Scharen stiften gingen, und das Flucht aus diesem Paradies in letzter Konsequenz mit dem Tode ahndete.
    Ich werde nicht müde zu bedauern, dass diese Debilen damals nicht ernst genug genommen wurden. So konnten sie auch ohne oder mit einem unterdurchschnittlichen Abschluss durch die Institutionen marschieren, wie angekündigt, und dieses Land in ein kunterbuntes Land voller Deppen verwandeln, die eifrig an unseren Lebensgrundlagen sägen und nagen. Die Kernkompetenz linksguter Bessermenschen ist die vollständige Zerstörung von anderen angehäufter Ressourcen. Wo Links wütet, wächst kein Wohlstand mehr.

  11. Vera Lengsfeld sagt es ganz klar und deutlich:
    …Damit sind wir bei der abschließenden Frage, ob der Westen wenigstens etwas aus diesen Fehlern gelernt hat.
    Die Politiker anscheinend nicht, denn sie haben ähnliche Fehler im Irak und in Afghanistan wiederholt.
    Die demokratischen Politiker haben bisher aus Vietnam keine Lehren gezogen, wie man angemessen mit totalitären Systemen umgeht. Das wird sich in der kommenden Auseinandersetzung mit dem Islamismus rächen…

    Man fragt sich warum Nordkorea so glücklich mit seinem Dikatator ist? 🙂
    Weil er dort bleibt, wo er hingehört.
    Und so sehe ich das auch mit dem Islam: Er soll dort bleiben, wo er hingehört.
    Aber bei der EU weiß man nicht, wo sie noch überall glaubt, dass es nach Europa geschleust, eine vielseitige Bereicherung darstellen könnte. Nordkoreaner nach Europa zu holen wäre doch ebenfalls eine gutmenschliche Willkommensgeste, auch eine Bereicherung und Aufmischung langweiliger Demokratenrituale. Irgendwann wird auch die Gewalt des Korans zur Gewohnheit und da kann koreanischer Gleichschritt doch des Sadisten Herz höher schlagen lassen, da kommt zum Islam zur „Ergebenheit in den Willen Gottes“ auch noch ein weltlicher Gott, der bedingungslose Ergebenheit einfordert, hinzu. Alles vielseitige Bereicherung, die die EU und ihre Schergen gutmenschlich erregt.
    @Babieca
    ***Mohammedaner haben – im Gegensatz zum Westen – die Propaganda-Lektion aus diesem militärisch gewonnen Krieg, dem seinen Sieg durch Propaganda entrissen wurde – sehr wohl gelernt: Sie spielen das Spiel mit westlichen Medien und westlichen friedenssehnsüchtigen, hirnentkernten Nachkommen der 68er, zu denen auch die Ostermarschierer gehörten, heute perfekt.***

    Die OIC, Koranführer und Moscheenbetreiber leben diese Zermürbungstaktik in den europäischen Besatzungsländern und finden Anerkennung für diese Leistung in Politk und Medien.

    Wäre vermeidbar gesesen, die islamische Invasion, aber leider gewollt herbeigeführt, zu Millionen herbeigeholt, eine bitterböse Zukunftsprognose für Deutschland.

    So wie in Vietnam die Giftigkeit der Entlaubungsmittel den Menschen gesundheitlich zerstörte, auch die Amerikaner, wird das Gift der Koranideologie ihre Zerstörungsarbeit beginnen. Was bleibt sind zerstörte Menschen, auf beiden Seiten. Und die Ideologie ist einen Dreck wert.

  12. Nordvietnam war wie das dritte Reich und hat die nachbarländer überfallen (Südvietnam, Laos, Kambodscha). Ausserdem war es eine Diktatur. Natürlich sind da die Linken auf der Seite des Kriegstreibers und Unterdrückers – Hauptsache nicht kapitalitisch.

  13. Ein sehr lesenswerter Artikel.

    Es zeigt einmal mehr, wo unterwandert die mutmasslichen „Intellektuellen“ von sozialistischem Gedankengut waren.
    Anbei stellt sich die Frage, inwieweit die kommunistische Internationale diese *** bezahlt hat.

    Es sind Typen, die wie bei „Intellektuellen“ üblich kein Problem mit Massenmord haben, wenn es im Namen der richtigen, also sozialistischen Gesinnung, passiert.

    Diesen Typen, die immer noch die Medien, Theater, Kino, Politik, Kirchen, Wüssenschaft verstinken, wurde nie der Prozess gemacht.

    Dazu fehlt und fehlte es der Mehrheit an Mut.
    Schliesslich will man keinen Ärger…

    Also lauschen wir weiterhin den Märchen von den lieben und gaaaaaaaanz possierlichen Menschenfressern und ihrem gaaaaaaanz, gaaaaaanz pösen Futter.

    PS, wie wäre es e, wenn wir endlich damit anfangen würden, diese *** zu ächten?

  14. Eine Deutsche aus (Süd-) Vietnam hat mir mal ihre Geschichte erzählt. Sie hatte mit den Amerikanern zusammengearbeitet und war von den Kommunisten ins Umerziehungslager geschmissen worden. Sie hatte das knapp überlebt ebenso wie die Flucht als Boat -Ppeople mit Rettung durch die „Cap Anamur“. Hier hatte sie einen Deutschen geheiratet und war eingebürgert worden. In der DDR gab es jede Menge Vietnamesen – 150prozentige Kommunisten allesamt. Nach der Wende stellten diese Leute flugs einen Asylantrag und konnten hierbleiben. Die Südvietnamesin schilderte mir ihr Entsetzen darüber, daß die Leute mit genau der gleichen Ideologie, die ihr, ihrer Familie und ihrem Land so viel Leid gebracht hatten, schon wieder in „ihrem Land“ ihr Unwesen treiben konnten.

  15. #11 Vipatox (15. Mrz 2014 16:05)

    Eben und dahinter schalten und walten die Schweine und wer nicht spurt, den beissen die Hunde.

    Bedauerlicherweise, sind die meisten zu naiv, um dieses miese Spielchen zu durchschauen.

  16. @ HerrHorst
    Die geschätzte Zahl der Opfer durch Bomben, Agent Orange und Verbrehen wie MyLai ca. 100000.
    Opfer der roten Verbrecher geschätzt bis zu 1,5 Millionen!
    Die falschen wurden unterstüzt und haben gewonnen.

    Der größte Trick des Teufels besteht darin die Menschen glauben zu machen die Linken wären die Guten!

  17. Vera Lengsfelds fundierte, akribisch recherchierte, hintergründige Artikel sind immer wieder ein Genuss.

  18. auch zu empfehlen mit gleichem Tenor:

    Der Tod im Reisfeld: Dreißig Jahre Krieg in Indochina
    von: Peter Scholl-Latour

  19. Selten so einen Blödsinn gelesen. Wie sieht die Wirklichkeit aus ? Frankreich machte Vietnam zur Kolonie und wurde hinaus geworfen. Die USA türkten den Vorfall im Golf von Tong King, weil sie nicht wollten, daß sich die UdSSR dort breit machte. Nur waren die Vietnamesen mit dieser dadurch geschaffenen Teilung im Gegensatz zu den Deutschen nicht einverstanden und setzten sich zur Wehr. Ohne die Unterstützung der Bevölkerung wäre dieser Partisanenkrieg nie vom Norden gewonnen worden. Nach diesem, von den USA und nicht vom Norden vom Zaun gebrochenen Krieg war Vietnam verwüstet. @ Sandmann: Es waren insgesamt über 3 Millionen Tote, nach Ihren Zahlen müssen dann etliche Vietnamesen Selbstmord begangen haben. Nach dem Krieg kam es zu Vergeltungsaktionen gegen die US-treuen Teile der Bevölkerung, die eine Massenflucht auslösten. Aber: Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt. Alles was die pösen Kommunisten machten war ganz, ganz pöse, alles was der “ freie “ Westen machte war heilig und unangreifbar. Ich kann diesen Blödsinn bald nicht mehr lesen.

    Nachsatz: Was die verkommenen 68er aus diesem
    Elend machten widert mich genauso an. Denn auch der Vietcong bestand nicht aus Heiligen und ich hasse jede Art von Propaganda und Geschichtsklitterei.
    gez.
    Zwiedenk
    Antistalinist

  20. Das was die Amis in Vietnam gemacht haben, war auch nicht viel besser: Agent Orange weiträumig gesprüht, Napalm Angriffe und Massaker in kleinen Dörfern. Die Amerikaner haben auch viele Frauen und Kinder auf brutalste Weise getötet. Zurecht hat man dagegen damals demonstriert.

  21. Bis heute haben die Amerikaner kaum Reperationen an Vietnam bezahlt, obwohl sie das Land verseuchten.

  22. #4 AtticusFinch (15. Mrz 2014 15:46)

    Ja, ich erinnere mich: es war meine Jugendzeit, es waren meine Altersgenossen: …
    ———-
    Ja, ich erinnere mich auch sehr, sehr gut und bin noch heute traumatisiert – auch deshalb weil damals praktisch kein Widerstand geleistet wurde: weder von den Professoren, noch von meinen Kommilitonen. War man anderer Meinung, dann wurde man ausgelacht, angefeindet und kam sich vor wie der letzte Depp!

  23. Sorry, Kommentar-Recycling, oder auch „Nachhaltiges Kommentieren“ 😉

    #35 B. (22. Feb 2014 10:22)

    Diesen Vietnam-Protest habe ich zum Beispiel nie verstanden. „Es war doch der Norden, der den Süden angegriffen hat“, pflegte ich immer zu sagen, so korrupt das Regime im Süden auch immer gewesen sein mag.

    #38 B. (22. Feb 2014 10:31)

    Nachtrag zu # 35:
    Wie völlig daneben diese „Studenten“ mit ihrem Vietnam-Protest lagen, zeigte sich dann ja zehn Jahre später mit den vietnamesischen „Bootsflüchtlingen“, es heißt ja immer, es seien etwa zwei Millionen gewesen, von denen dazu noch ungezählte durch Schiffbruch oder Piratenmord ihr Leben verloren.

    Eigentlich hätten sich diese „Linken“ für jeden einzelnen dieser Bootsflüchtlinge schämen müssen. Aber sich für eigene Fehler zu schämen, oder sie auch nur ansatzweise zuzugeben, das war und ist diesem verlogenen, selbstgerechten, im Grunde unmoralischen Pack fremd.

    #59 B. (22. Feb 2014 20:14)

    … daß ich oben mein wichtigstes Argument vergessen hatte anzufügen. Es lautete nämlich: „Woher wißt ihr `Vietnamkriegsgegner` eigentlich, daß die Bevölkerung im Süden vom Norden `befreit` werden will?“

    Erst mit diesem Argument kriegt ja die folgende Passage mit den boat people ihre volle Wucht! Denn genau das hat ja bewiesen, daß die Bevölkerung nämlich nicht, wie schon in den 60er Jahren sehr plausibel zu vermuten war, vom Norden „befreit“ werden wollte. Die Millionen unter Lebensgefahr später geflohenen Südvietnamesen haben ja gerade das gezeigt!!

    /2014/02/cicero-deutscher-journalismus-ein-desaster/

    Was selbstverständlich keine Entschuldigung für Verbrechen und Lügen (Golf von Tonkin!) der Amerikaner sein soll.

  24. @Biloxi

    Es gab keine Lügen und Verbrechen von Tonkin.
    Habe selbst den verlogenen Wikipedia Eintrag ändern können … naja, soweit sie eben zugeben wollten.
    Beim Tonkin Zwischenfall gab es ZWEI Ereignisse – der erste Angriff der Nordvietnamesen ist völlig unbestritten – auch von den beteiligten Nordvietnamesen.
    Der ZWEITE Angriff ist umstritten – die Besatzung selbst dachte, sie werde vom Radar der Nordvietnamesen gescannt und haben das als Angriff gewertet -und später im Bericht natürlich aufgepeppt.
    Das kam aber nicht „von den Amerikanern“ – dass sie es auch propagandistisch ausgeschlachtet haben, ist normal, wenn man einen Konflikt hat – erfunden haben sie rein gar nichts.

  25. Egal wer aus einem Vietnam Urlaub kommt, lässt sich von der Propaganda über „Onkel Ho“ blenden – er spricht so nett und onkelhaft …
    Doch er hat nach dem Vorbild der chinesischen Kulturrevolution Tausende Tote zu verantworten – schickte seine Beamten in den Dörfer, wo ca. 5 % der Bevölkerung in Scheingerichtsverhandlungen zum Tode verurteilt wurden – z.B. für privatwirtschaftliche Aktivitäten.

    Aber das kriegt man nicht in die Köpfe von linksverblödeten Deutschen.

  26. K. Huntelaar

    Die „Verseuchung“ mit Agent Orange ist eine weitere akzeptierte Lüge.
    NEIN – es gibt keine verseuchtes Grundwasser auf Grund von Agent Orange.
    Die Gebiete die immer gerne angeführt werden wurden nie besprüht …
    Es stimmt, die haben mit Arsen im Grundwasser Probleme – aber eben aus natürlichen Gründen …
    Auch da habe ich mich letztes Jahr drüber informiert – natürlich nicht aus Deutschen Quellen.
    Ich habe mir sogar den Untersuchungsbericht eine Deutschen Wissenschaftlers von ihm selbst schicken lassen – er hat es wirklich versucht den verhassten Amerikanern was nachzuweisen.
    Leider ist es ihm nicht gelungen 😉

  27. Westliche Intellektuelle, wie John Kenneth Galbraith, Jean Paul Sartre oder der westdeutsche Vietcong-Propagandist Erich Wulff … beeinflussten maßgeblich die öffentliche Meinung, indem sie die kommunistischen Verbrechen blind ignorierten und die amerikanischen Gräuel, die es natürlich auch gegeben hat in den Focus rückten …

    Der Vorzeigelinke Noam Chomsky begründete seinen Weltruhm damit, dass er die kommunistischen Verbrechen von Hué leugnete.

    Ach, dieser berüchtigte Noam Chomsky. Hier entlarvt er sich sehr schön in seiner typisch linken Verlogenheit und Realitätsblindheit. Womit auch einmal wieder an diesen berühmten Essay Siegfried Kohlhammer, „Vom Verrat der Intellektuellen“ erinnert sein soll:

    In einem Interview des Tagesspiegel (4. Februar 2007) kommt das genannte Paradoxon deutlich zum Ausdruck. Noam Chomsky erklärt zunächst, daß »dissidente Intellektuelle« wie er »schon immer ein extrem marginales Phänomen in allen Gesellschaften waren. Wer trank den Schierlingsbecher? Sokrates … «

    Man fragt sich, in welcher Welt und Zeit Chomsky lebt, der international geachtete Professor an einer der besten Universitäten der Welt, Autor zahlreicher Bücher mit hohen Auflagen, Star der Vortragssäle: »Ach, seit ich denken kann, bricht eine Flut von Verachtung und Verleumdung über mich herein«. Erzbischof Romero habe in San Salvador das Schicksal eines dissidenten Intellektuellen erlitten: »Ihm wurde am Altar das Hirn rausgeschossen.«

    Auf den naheliegenden Hinweis der Interviewer, daß ihm, dem dissidenten Intellektuellen, das nicht zugestoßen sei, reagiert Chomsky wahrheitsgemäß mit: »Nein, man hat mir nie das Hirn rausgeschossen. Im Westen genießen wir große Freiheiten, Resultat eines jahrhundertelangen Kampfes.« Im Westen nähmen nur in der Türkei die Intellektuellen wirkliche Risiken auf sich.

    http://michael-mannheimer.info/2011/09/25/vom-verrat-der-westlichen-intellektuellen-sie-hassen-was-sie-nahrt-und-gewahren-last/

    #31 Ralf W. (15. Mrz 2014 18:45)
    Danke für die Information.

  28. Noch was – kennt ihr das Bild von dem verbrannten Mädchen wegen Napalm?

    Ich habe letztes Jahr gegen die BILD beim Presserat gewonnen, als ich mich beschwert hatte – sie haben das Bild unterschrieben, dass die Amerikaner das Napalm auf das Mädchen abgeworfen hatten …

    Es war aber die Südvietnamesische Luftwaffe und ein südvietnamesischer Pilot – aus Versehen.
    Zu der Zeit waren die Amerikaner gar nicht mehr in dem Krieg.

    Ein Anwalt der BILD hat mir eine Entschuldigung geschrieben – ich wollte aber trotzdem, dass sie eine Gegendarstellung schreiben – aber der Presserat ist ein zahnloser Tiger … die haben nicht mal eine Rüge ausgesprochen

  29. #35 Ralf W. (15. Mrz 2014 18:59)

    Danke für die Erinnerung. Ja, das war damals recht schnell aufgeklärt, daß es ein irrtümlicher Angriff eines südvietnamesischen Piloten war. Ist aber hier in Deutschland vollkommen ignoriert worden. Gut für dein Wehren. Wer soll das bei Blöd auch wissen…

    http://abcnews.go.com/blogs/headlines/2012/06/the-historic-napalm-girl-pulitzer-image-marks-its-40th-anniversary/

    Noch interessanter ist die Geschichte des verbrannten Mädchens Phan Thi Kim Phuc. Sie wurde nämlich 14 Monate im Barsky Hospital Saigon von amerikanischen Ärzten operiert und ihr Leben gerettet.

    Mit dem Fall von Saigon geriet sie in die Klauen des kommunistischen Regimes. Sie nutzten sie als Propaganda-Instrument, zwangen sie später zum Abbruch ihres Medizin-Studiums und zeigen sie herum, ehe sie ihr 1986 erlaubten, mit einem Stipendium nach Kuba zu reisen, um dort ihr Studium fortzusetzen. Dort verliebte sie sich in ihren späteren Mann Bui Huy Toan (ebenfalls Vietnamese, ebenfall per Stipendium in Kuba). Die beiden wollten 1992 ihre Hochzeitsreise nach Moskau machen – und türmten bei einem Zwischenstopp (auftanken) der Maschine in Gander/Neufundland, wo sie beide um Asyl in Kanada baten – und es natürlich sofort erhielten.

    1997 absolvierte Phan Thi Kim Phuc ihren kanadischen Einbürgerungstest mit fliegenden Fahnen und Sternchen 😀 und hat jetzt die kanadische Staatsbürgerschaft. Sie lebt heute mit ihrem Mann in Ajax bei Toronto und hat zwei Kinder.

  30. An der Entwicklung Vietnams nach dem Krieg läßt sich hervorragend der Unterschied zwischen fernöstlicher Mentalität einerseits und schwarzafrikanischer und islamischer Mentalität andererseits ablesen. Die Vietnamesen haben seitdem tüchtig angepackt, das Land hat enorme wirtschaftliche Fortschritte gemacht.

    Schwarzafrikaner und Moslems wären noch jahrhundertelang am Jammern und würden Entschädigungen verlangen, von der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich, und von den Amerikanern sowieso. Womit eine nahtloe Überleitung zu diesem sehr guten Essay ebenfalls von Siegfried Kohlhammer gelungen wäre: 😉

    Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs

    Afrika ist der ärmste Kontinent, die meisten Länder sind heute ärmer als vor fünfundzwanzig Jahren. Alle Versuche, Afrika von außen zu helfen, waren weitgehend erfolglos …

    Eine weitere wirtschaftlich-geographische Einheit, die zweitärmste, bilden die islamischen Länder von Marokko bis zum Iran, von Pakistan bis Indonesien. Wirtschaftlich reiche Regionen sind die Länder Ostasiens wie Taiwan, Südkorea, Japan und zunehmend Chinas Küstenregionen oder die Länder West- und Mitteleuropas …

    http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

  31. #33 Ralf W. (15. Mrz 2014 18:53)

    Mit verseuchung meine ich mal gar nicht das Grundwasser. Sondern generell das Versprühen einer giftigen Chemikalie gegenüber der Zivilbevölkerung. Was im Prinzip ein Einsatz von Chemiewaffen ist.
    Ich verstehe nicht wie man die grausamen Kriegsverbrechen der Amerikaner einfach so relativieren kann.

  32. #38 Biloxi

    So ist das. Übrigens ist völlig unerheblich, wer nun den damaligen Luftangriff flog. Die sog. “ sudvietnamesische Armee “ war eh nur ein Vasall der USA. Die Massaker der USA in Vietnam, die im übrigen bezeichnender Weise nie vor einen internationalen Gerichtshof kamen, waren wohl schlimmer als die hier genannten Einzelfälle. Außerdem darf nicht vergessen werden, das die mordenden und grauenvollen Vietnamesen Kambodscha von dem Schlächter und Verbrecher Pol Pot befreiten, der auch eine Folgeerscheinung des illegalen US Krieges war.

  33. Ach, die Vera, warum weint sie nicht über die grausam gemordeten vertriebenen Deutschen und die zwei Millionen vergewaltigten Frauen, von den grauenvollen Folterungen ganz zu schweigen?

    Sie weint über die Vietnamesen, der Gauckler über die Griechen.

    Sie sollten sich schämen!

  34. Ich war vor ein paar Wochen in Vietnam in Urlaub – und kann nur jedem empfehlen, dort auch mal Urlaub zu machen. Es ist ein faszinierendes Land mit freundlichen Menschen und übrigens auch sehr gutem Essen. Den Vietnam-Krieg haben sie abgehakt und wollen möglichst nicht darüber reden, weil sie der Meinung sind, dass man dadurch nur neuen Hass schafft. Das ist eine gute Einstelllung, die denke ich aus dem Buddhismus resultiert.

    Vom Kommunismus ist nicht viel zu merken, abgesehen von einigen typisch sozialistischen Plakaten und Hammer & Sichel-Fähnchen. Ansonsten ist Vietnam – im Gegensatz zu Kuba – ein Land der Kleinstunternehmer, die damit mehr schlecht als recht über die Runden kommen. Das Durschnittsjahreseinkommen liegt bei nur 1000 US $ – viel Gutes hat der Kommunismus also (wie immer) auch hier nicht bewirkt.

    #33 Ralf W

    Merkwürdig, dass es in dem Land überdurchschnittlich viele verkrüppelte Jugendliche gibt. Sie werden offiziell als Agent Orange-Opfer bezeichnet – und ich habe keinen Zweifel, dass das stimmt. Von Arsen kommt das sicher nicht.

  35. #12 Aktiver Patriot (15. Mrz 2014 16:19)

    Das ist ein Musterbeispiel dafür, wie schnell in dieser angeblich freiesten Demokratie, die je auf deutschem Boden existiert haben soll, Gesetze die den Regierenden nicht gefallen geändert werden können.

    Schon sehr seltsam, dass das ausgerechnet bei Gesetzen, die dem angeblichen Souverän namens Bürger mehrheitlich nicht gefallen, nicht möglich ist.

    /sark. aus

  36. Endlich mal wieder ein großartiger Artikel von kewil. Natürlich ist die linke Doppelmoral mehr als offensichtlich. Wenn es der Linken in Vietnam so sehr um Menschenrechte und Pazifismus gegangen wäre, warum haben Sie dann nicht analog mit der gleichen Härte gegen die Taten Moskaus in Afghanistan in den 80er-Jahren demonstriert? Beide Kriege kosteten über einer Millionen Menschen das Leben, in Afghanistan kommt verschärfend hinzu, dass dieser Krieg eindeutig von Russland ausging und breiten Widerstand in der Bevölkerung auslöste während in Vietnam ein Bürgerkrieg zwischen Nord und Süd vorherrschte, welcher bereits etliche Jahre vor dem Auftreten der USA begonnen hatte.

    Die Antwort ist klar: Die Linken im Westen lieben Moskau, hassen Amerika und verehren heimlich bis offen den Kommunismus.

    Eine Frage an kewil: Sie haben in den letzten Wochen massiv Amerika und den Westen attackiert und sich im Ukrainekonflikt auf die Seite der Russen geschlagen. Und nun veröffentlichen Sie einen Artikel, der an einem der Kernargumente des Antiamerikanismus rüttelt( was ich gut finde). Wie bringen Sie das unter einen Hut?

  37. #47 george walker (15. Mrz 2014 20:42)

    Eine Frage an kewil: Sie haben in den letzten Wochen massiv Amerika und den Westen attackiert und sich im Ukrainekonflikt auf die Seite der Russen geschlagen. Und nun veröffentlichen Sie einen Artikel, der an einem der Kernargumente des Antiamerikanismus rüttelt( was ich gut finde). Wie bringen Sie das unter einen Hut?
    ——————
    Jeder Mensch hat eine rechte und eine linke Gehirnhälfte und beide passen auch immer unter einen Hut! 😉

  38. #41 martin67 (15. Mrz 2014 19:52)

    Ach, die Vera, warum weint sie nicht über die grausam gemordeten vertriebenen Deutschen und die zwei Millionen vergewaltigten Frauen, von den grauenvollen Folterungen ganz zu schweigen?

    Sie weint über die Vietnamesen, der Gauckler über die Griechen.

    Sie sollten sich schämen!

    Absurder geht es wohl nicht mehr! Eine aufrechte, ehrliche, kluge, politisch unkorrekte Frau wie Vera Lengsfeld in einen Topf mit dem dümmlichen Mainstream-Schleimer-Pastor zu werfen. In welchem Paralleluniversum haben Sie ihr Examen in angewandter Urteilsfähigkeit erworben?

  39. #47 george walker (15. Mrz 2014 20:42)

    Die Antwort ist klar: Die Linken im Westen lieben Moskau, hassen Amerika und verehren heimlich bis offen den Kommunismus.

    Um es zu präzisieren: Sie liebten Moskau, nämlich das Moskau der bolschewistischen UDSSR. Spätestens seit Putin hassen sie Moskau abgrundtief.
    Und inzwischen sympathisieren viele westliche Linke mit den USA, nicht etwa mit dessen freiheitlichen Werten, sondern mit der Luftpumpe Obama und der in diesem Land inzwischen ebenfalls ins Irrsinnige übersteigerten Political Correctness.

  40. #51 Alfred Heerhausen (16. Mrz 2014 00:09)

    Ihre Blaunick-Verlinkung auf die „Junge Welt“ funktioniert nicht mehr richtig. Ich würde das an Ihrer Stelle mal prüfen:

    jungwelt.de
    Der Inhaber dieser Domain parkt diese beim Domain-Parking-Programm. Die auf dieser Seite bereitgestellten Listings kommen von dritter Seite und stehen mit Domain-Inhaber oder Sedo in keiner Beziehung. Bei markenrechtlichen Problemfällen wenden Sie sich bitte direkt an den Domain-Inhaber lt. Whois (z.B. Denic.de).

    7

    Peinlich.

  41. Der geliebte Führer der Viet – Kong wr auf

    seiner Weltreise auch in Paris.

    Dort war er Mitbegründer der Kommunistischen

    Partei von Frankreich.

    +++++

    Eigentlich hätten nach 1945 alle Staaten in

    Europa kriegsmüde sein sollen.

    +++++

    Unsere Freunde, die Franzosen, schickten aber

    1947 ein Expeditions – Korps zur Befreiung

    von Indochina nach Vietnam.

    +++++

    Man mag mich für bekloppt halten. Ich neige zu

    der Aussage, dass die die Grundlage für den

    späteren Vietnam – Krieg gelegt hat.

    +++++

    Es liegt in der Natur der Franzosen Kriege an

    zu fangen. Bei geringerer Sieg – Chance lässt

    man den Krieg von anderen weiterführen.

    +++++

    Die Amerikaner sind in die Siegesfalle der

    Grand Nation gelaufen.

    Schade um die vielen Opfer.

  42. @KDL
    Jugendliche Agent Orange Opfer kann es nicht geben.
    Wie gesagt, es ist wissenschaftlich (durch Messungen) nachgewiesen, dass in den Gebieten, in denen Agent Orange tatsächlich versprüht wurde, keine Belastung des Trinkwassers besteht.
    So sehen die Fakten aus.
    Sie können nun auch von einem hinkenden Mann erzählen – aber man muss in Deutschland wieder mit Fakten und nicht mit Gefühlen diskutieren.

    Auch meine Eltern haben erzählt, dass die Stadtführer immer noch – freundlich – die Lüge verbreitet, dass das Grundwasser heute vergiftet sei auf Grund von Agent Orange.

    Aber es ist eben genau das – eine Lüge.

  43. Frau Vera Lengsfeld ist hervorragend.Das wäre wohl mal eine Bundespräsident,statt diesem heuchlerischen Joachim Gauck.Es gab zwei Vietnam Kriege von 1946 bis 1954 war doch ein Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich.
    Dann zwischen 1965 und 1975 zwischen Süd und Nordvietnam wo Südvietnam von des USA unterstützt wurde. Und mit dem Sieg der Kommunisten endete und Vietnam wiedervereinigt wurde. 1979 kam es auch zum Krieg zwischen Vietnam und der VR China.

  44. @ K.Huntelaar

    Tja, warum bin ich so ein „schäbiger Lump“, der der Propaganda über Agent Orange widerspricht …
    Ich weiß, ich kann Ihnen nicht zu viel zumuten, aber ich versuche es mal …

    “ On August 8, 2007, the U.S. Environmental Protection Agency issued a ruling that stated that existing data do not support a link between human cancer and 2,4-D exposure.[16]

    Natürlich gibt es von linken NGOs und auch Veteranen, die versuchen Geld zu machen andere Meinungen …
    Aber auch die mussten feststellen:
    „Vietnam veterans and their families must realize that Agent Orange by itself did not cause all of our health problems.“

    Oder eine große Studie:
    „In its Agent Orange exposure study, the CDC identi?ed 600
    Vietnam veterans who had been present at times and in areas
    near where the Air Force’s Operation Ranch Hand had sprayed
    Agent Orange and compared the concentrations of dioxin in the
    blood lipids (these concentrations are called “body burdens”) of
    those veterans with the concentrationsin some 100 other veterans
    who had never served in Vietnam. The dioxin concentrations in
    the “exposed” and nonexposed veterans were the same, and the
    concentrations in both groups fell within the concentrations mea-
    sured in the general population.“

    Was Experten gesagt hatten: dass Agent Orange nur in sehr geringen Mengen überhaupt bis zum Boden gekommen ist, scheint doch nicht so falsch 😉

    Fragen Sie sich: wenn eine Agentur sich die Zahlen ansieht und genau prüft und zu dem Schluss kommt, dass Agent Orange (zum Großteil 2,4-Dichlorophenoxyacetic acid) keine Verbindung zu Krebs hat, warum sind Sie sich dann so sicher, dass die Lügen und schütteln über meine „Relativierung“ den Kopf?

  45. #41 martin67 (15. Mrz 2014 19:52)
    Ach, die Vera, warum weint sie nicht über die grausam gemordeten vertriebenen Deutschen und die zwei Millionen vergewaltigten Frauen, von den grauenvollen Folterungen ganz zu schweigen?

    Sie weint über die Vietnamesen, der Gauckler über die Griechen.

    Sie sollten sich schämen!
    —————————–

    Nanu, es geht hier doch nun mal um den Vietnamkrieg und NICHT um WK II, und auch NICHT in erster Linie um die Flüchtlinge, sondern um die dauerhaften ideologichen Schäden die dieser unselige Krieg im ganzen Westen verursacht hat, und mit dessen Konsequenzen wir uns immer noch herumschlagen müssen. Denn das ganze Phänomen der 68er wurde durch diesen hervorgerufen: Der Selbsthass der westlichen Weißen, der ganze PC, die permanente Verlogenheit der Medien – all das was wir hier bei „Politically Incorrect“ zu Recht anprangern geht auf diesen Urknall zurück. Da hat VL total Recht!

  46. #53 Eisenfaust (16. Mrz 2014 11:16)

    Ja, ja, unsere Freunde, die Franzosen …

    In Dien Bien Phu hielten vor allem Deutsche ihre Knochen hin. Heinsohn zu Vietnam – und weshalb die Amerikaner verloren:

    8000 deutsche Fremdenlegionäre kämpften in Dien Bien Phu

    Wer nicht 1930 in Lille oder Marseille geboren wurde, konnte 1950 in Indochina nicht mitschießen. Frankreich kam mit geringsten Verlusten durch den Zweiten Weltkrieg, aber die Armeen, die man im September 1939 schonte und im Juni 1940 an der Maginotlinie kapitulieren ließ, sind in den 1950er Jahren schon zu alt für den Dschungel.

    Unbekümmert um Ho Chi Mins wirkungsvolle Propaganda gegen das Pariser Bündnis mit Alt-Nazis kamen 45.000 Deutsche aus Wehrmacht und Waffen-SS zum Einsatz. 5.000 von ihnen starben in Uniformen der Fremdenlegion. In der Entscheidungsschlacht von Dien Bien Phu kämpften neben 6.000 französischen Fallschirmjägern, deren Ehrenkodex ein Davonlaufen verbot, 10.000 Legionäre. 80 Prozent waren Deutsche.

    Nach einem Ringen „wie in einer mythischen Gotenschlacht“ (Scholl-Latour) verloren sie im Frühjahr 1954 fast tausend Mann und rissen 20.000 Viet-Min mit ins Grab. Die modernen Waffen für Frankreichs Kolonialkrieg stammten aus Beständen der USA. Es waren allein die Siege Amerikas über Deutschland, Japan und die chinesischen Verbände in Korea, die eine Erneuerung des gallischen Imperialismus ermöglichten und Hitlers letztes Aufgebot an seine Seite führten.

    Und doch muss zwei Jahrzehnte später auch Amerika das Weite suchen. Obwohl bei eigenen Verlusten von über 50.000 Mann mehr als 1,8 Millionen Gegner fallen, können die Vietnamesen die Weltmacht jedes Jahr mit 400.000 neuen Kriegern überraschen. In den Kampfjahren gegen Paris (1946 – 1954) wächst Vietnams Bevölkerung gerade mal um 3 Millionen (von 27 auf 30).

    Zwischen dem Beginn des Großkrieges im Jahre 1965 und dem Abzug der GIs im Jahre 1975 aber schnellt sie um 10 Millionen nach oben (von 37 auf 47). Ohne es zu wissen, gewinnen die Asiaten mit einer ureuropäischen Waffe, für die es damals noch keinen Namen gibt und die mittlerweile als Youth Bulge gefürchtet wird.

    http://www.zeit.de/feuilleton/kursbuch_162/1_heinsohn

  47. #52 Babieca

    Danke für den Hinweis, korrigiert. So viel Ahnung habe ich von der Materie, dass ich genau weiß, dass das ‚e‘ nicht einfach von selber verloren gegangen ist. Wie auch immer es dazu gekommen ist.

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