Die Ausrichtung von Wissenschaft und Forschung auf die Ideologie des „Gender Mainstreaming“ führt zu seltsamen Blüten. Selbsternannte Sprachpolizisten finden in ihrem aus Steuergeldern bereiteten warmen Nest ein breites Betätigungsfeld vor. Die teuren und unnötigen Lehrstühle für „Gender Studies“ betreiben eine lächerliche Scheinwissenschaft und ruinieren damit bei den wirklich Gebildeten den Ruf der gesamten Universität.

Feministische Seilschaften gewinnen in der Folge immer mehr die Oberhand. Vorreiterin ist die Berliner Humboldt-Universität, die offenbar systematisch ihren eigenen wissenschaftlichen Niedergang betreibt. Dort wurde unlängst ein Spitzen-Mathematiker nur deswegen von einer Professur ausgeschlossen, weil er ein Mann ist. Wie „Der Spiegel“ berichtet, gibt es an der Universität einen internen Vermerk, daß für „vorgezogene Neuberufungen“ ausschließlich Frauen in Frage kommen. Da hat der Vater dreier Kinder leider Pech gehabt.

Besondere Aufstiegsmöglichkeiten haben Frauen wie die Sprachwissenschaftlerin Antje Hornscheidt, die sich keinem Geschlecht zuordnen lassen will. Die Professorin für „Gender Studies und Sprachanalyse“ bekennt: „Ich möchte mich in der Anrede nicht als Frau oder Mann identifiziert finden.“ Deswegen hat sie ihren Vornamen „Antje“ abgelegt und ihn durch „Lann“ ersetzt. Ihre Identitätsunsicherheit hat sie in dem Gedicht „LANN“ verarbeitet. Sie schreibt darin: „DIE GENDERVERUNEINDEUTIGUNG / IST HIER / IST JETZT“. Sie klagt in dem Gedicht über Psychiater und über das Rechts- und Medizinsystem. Es sei respektlos, wie ihre Eltern sie nach der Geburt zugerichtet hätten.

Humboldt, hilf!

So bedauerlich ihr Schicksal sein mag, die Gender-Ideologie bietet ihr die Möglichkeit, die Allgemeinheit mit ihren persönlichen Problemen weit über das Erträgliche hinaus zu belasten. Da Hornscheidt in ihrer Professur nichts wirklich Wissenschaftliches zu tun hat, lebt sie darin ihren Identitätskonflikt aus, indem sie versucht, alle anderen mit hineinzuziehen und ihnen eine bestimmte Sprache vorzuschreiben.

In der von der Humboldt-Universität finanzierten „AG Feministisch Sprachhandeln“ hat sie mitgeholfen, einen Leitfaden „für antidiskriminierende Sprachhandlungen“ zu erstellen. Hornscheidts Lieblingssprachform ist dabei die „x-Form“. „Das X durchkreuzt herkömmliche Personenvorstellungen“ meint sie und nennt sich selbst „Professx“ (auszusprechen: „Professix“). Als Beispielsatz gibt der Leitfaden an: „Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige schwarze Professxs gibt.“ Solche Sätze weisen darauf hin, daß der Beutezug der Wissenschaftsfeinde an unseren Hochschulen, den wir Steuerzahler auch noch finanziell fördern, noch lange nicht zu Ende ist. Humboldt, hilf!

(Der Artikel ist im Orginal in der Jungen Freiheit erschienen.
Der Autor Thomas Paulwitz ist Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift “Deutsche Sprachwelt”)

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90 KOMMENTARE

  1. So eine Scheix. Oder schreibt man das X groß? Oder gar ScheixInnen? Oder ScheiXInnen? Ich kenne mich da nicht mehr aus.
    Die Welt wird immer komplizierter. Wsas sagt der Duden? Oder der Dudex? 🙄

  2. Man kann nur hoffen, daß sich diese … Wissenschaft mit hoher Geschwindigkeit und ganzer Breite in der Öffentlichkeit durchsetzen wird, beispielsweise in den Formularen zur Einkommenssteuer. Ich drücke die Daumen!

  3. #2 sharky41267 (14. Jun 2014 22:19)

    Jetzt verstehe ich, warum sie sich weder als Mann noch als Frau identifizieren will (eher gesagt: kann)

  4. Dieses Thema ist im Grunde in dem Buch von Akif Pirincci abschließend behandelt worden.
    Leider schließt dieses „kranke Etwas“ offiziell niemand ab.
    Da wittern schon zu viele Realitätsverweigerer eine Chance auf lustvolle Menschenexperimente und neue Futtertröge…
    „Du Mama, heute habe ich mal eben das Leben von einer Million Familien versaut, ist das nicht Geil?“
    „Ja, mein fleißiges Mädchen, mach nur weiter so! Dein Vater war so ein Lump, dass glaubst Du gar nicht!“

  5. Rammstein- Text:

    ch hab ihr einen Kuss gestohlen
    sie wollte sich ihn wiederholen
    ich hab sie nicht mehr losgelassen
    verschmolzen so zu einer Masse
    so ist es mir nur allzurecht
    ich bin ein schönes Zweigeschlecht
    zwei Seelen unter meiner Brust
    zwei Geschlechter eine Lust

    Zwitter, Zwitter

    Ich gehe anders durch den Tag
    ich bin der schönste Mensch von allen
    ich sehe wunderbare Dinge
    die sind mir vorher gar nicht aufgefallen
    ich kann mich jeden Tag beglücken
    ich kann mir selber Rosen schicken
    da ist kein zweiter und kein dritter
    eins und eins das ist gleich

    Zwitter, Zwitter
    ich bin so verliebt
    Zwitter, Zwitter
    ich bin in mich verliebt

    Eins für mich eins für dich
    gibt es nicht für mich
    eins für mich eins für dich
    eins und eins das bin ich

    Ich bin alleine doch nicht allein
    ich kann mit mir zusammen sein
    ich küsse früh mein Spiegelbild
    und schlafe abends mit mir ein
    wenn die anderen Mädchen suchten
    konnt ich mich schon selbst befruchten
    so bin ich dann auch nicht verzagt
    wenn einer zu mir Fick dich sagt

    Zwitter, Zwitter
    ich bin so verliebt
    Zwitter, Zwitter
    ich bin in mich verliebt

    Eins für mich eins für dich
    gibt es nicht für mich
    eins für mich eins für dich
    eins und eins das bin ich

  6. „Gender Studies“
    Sind Geschlechtslose Wesen die sich vom Steuerzahler benachteiligt fühlen!!!
    OT: ZITATE;
    Das perfideste an Gender ist allerdings, dass man daraus einen Wissenschaftszweig machte. 2011 gab es 173 Gender Professuren an deutschen Unis und Fachhochschulen, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt waren.
    „Männer und Frauen gibt es gar nicht. Das Geschlecht ist eine Phantasie, etwas, das wir nur deswegen glauben, weil es uns so oft gesagt wird.”
    Dagegen ist Kartenlesen eine Respektable Arbeit…

  7. Frauen wie die Sprachwissenschaftlerin Antje Hornscheidt, die sich keinem Geschlecht zuordnen lassen will. Die Professorin für „Gender Studies und Sprachanalyse“ bekennt: „Ich möchte mich in der Anrede nicht als Frau oder Mann identifiziert finden.“ Deswegen hat sie ihren Vornamen „Antje“ abgelegt und ihn durch „Lann“ ersetzt. Ihre Identitätsunsicherheit hat sie in dem Gedicht „LANN“ verarbeitet. Sie schreibt darin: „DIE GENDERVERUNEINDEUTIGUNG / IST HIER / IST JETZT“. Sie klagt in dem Gedicht über Psychiater und über das Rechts- und Medizinsystem. Es sei respektlos, wie ihre Eltern sie nach der Geburt zugerichtet hätten.

    Ein auf jeden Fall behandlungswürdiges Krankheitsbild. Das Lann Hornscheidt sollte dringend eingewiesen werden.

  8. Kann der Mathematiker vor seiner Berufung nicht einfach so tun, alle hätte er schwere psychische Störungen und Identitätsprobleme, er wolle statt Peter nur noch als ter angesprochen werden ? Seine Familie muß das verstehen…

  9. Und das muss ich auch noch los werden:

    Jeden Monat zahlen wir trotz Kindern, ggü. denen wir unterhaltspflichtig sind (Studium, kein Bafög) jede Menge Steuern; jedes Jahr haben wir eine fette Steuernachzahlung….WOFÜR IN GOTTES NAMEN???? Für solche gestörten Personen???

  10. Dann wird es bald zur Pflicht werden das Neugeborene keinen männlichen oder weiblichen Vornamen haben dürfen,sondern geschlechtsneutral.

    Man will ja niemanden diskriminieren.

    Alle Eltern die das nicht wollen, sind waschechte Nazis.

  11. Alles klar, wenn ich einen Job als Mathematiker will, dann sag ich einfach, ich bin eine Tunte, sorry Tuntx.

  12. Ach wären ihre Eltern doch nur schwul gewesen, oder zumindest Abtreibungsbefürworter…

  13. Warum muss ich so eine ScheiXXe mit meinen Steuern finanzieren?

    Vorschlag: Umbenennung in „Humblöd Uni“.

  14. Gerade im Lauftext von N-TV entdeckt.
    19 Jähriger verletzt 6 Polizisten.

    Hmmmm?
    Warum nur?
    Wer macht so was?

  15. Solange die Unitäten nicht konsequent geschliffen werden, werden sich die Studierixe immer absurdere Ideen ausdenken und umsetzen können.

    Der Islam ist wenigstens statisch.

  16. Steuermittel verschwendet? – ich sag nur: Berlin.

    Mit 60 Milliarden € Schulden an der Backe, kann mans ja nicht mal Polen schenken.
    Bayern und Hessen sollten einfach mal eine Überweisung oder zwei „vergessen“ und Wowi seinen sozialhilfeabhängigen Türken und Arabs zum Fraß servieren.

  17. Da kann man nur froh sein, daß der Gute, für reichlich (mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr intelligenten)Nachwuchs gesorgt hat. Den werden unsere Nachfahren dringend brauchen, um aus diesem ideologischen Morast wieder herauszukommen.

    Vorausgesetzt, dieser Mann samt Familie, wie so viele andere, ist oder wird nicht auswandern.

    Wer könnte es ihnen verübeln, dieses Irrenhaus zu verlassen.

  18. #25 Carpe Diem (14. Jun 2014 22:43)

    Ach wären ihre Eltern doch nur schwul gewesen, oder zumindest Abtreibungsbefürworter…

    Seltsam, den Abtreibungsgedanken hatte ich auch. 😀

    Zum Thema:

    Die Gender Revolution – Relativismus in Aktion

    Gender
    – ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl „Gender-Mainstreaming“ zum „Leitprinzip“ und zur „Querschnittsaufgabe“ der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und frau aufzulösen. Er unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muß. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, daß es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/gender-mainstreaming-gender-revolution/

    Resonanz

    Inge M. Thürkauf
    „Gabriele Kuby hat das (Un)wesen dieser schleichenden Revolution in beklemmender Deutlichkeit herausgearbeitet. Ihr Buch gehört in die Hände aller, denen die christlich-abendländische Kultur noch ein Anliegen ist. Nach der Lektüre wird niemand mehr behaupten können: das habe ich nicht gewusst!“

    Besprechung von Prof. Manfred Hauke in Theologisches, Sept./Okt. 2010
    Die bekannte Soziologin und christliche Publizistin Gabriele Kuby hat mit ihrem Werk über die „Gender Revolution“ eine der größten Gefahren für die Kultur der Gegenwart auf den Punkt gebracht und die geistigen Gegenmittel aufgewiesen. Das Buch liegt inzwischen in der vierten Auflage vor; außerdem gibt es bereits Übersetzungen ins Polnische, Ungarische und Italienische.
    Das englische Wort „gender“ („Geschlecht“) dient politischen Ideologen als Kennzeichnung der variablen Geschlechterrollen im Unterschied zur biologischen Prägung der Geschlechter als Mann und Frau („sex“ im Sinne des biologischen Geschlechtes).
    Die künstliche Trennung zwischen Biologie und Soziologie mit dem Begriff „gender“ „unterstellt“, so Kuby, „dass jede sexuelle Orientierung … gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muss“ (9). Hierin zeigt sich vor allem in den politischen Instanzen der Europäischen Union ein „Kulturverfall“ mit der von Papst Benedikt XVI. so benannten „Diktatur des Relativismus“ (10 f.). Dagegen setzt die Autorin die Erkenntnisse der Kulturgeschichte, wonach sexuelle Beschränkung und kulturelles Niveau miteinander fallen oder steigen, aber auch das päpstliche Lehramt: Papst Paul VI. hat mit seiner Enzyklika Humanae vitae ein prophetisches Dokument erstellt, das unterstützt wird durch die „Theologie des Leibes“ Johannes Pauls II. und die Enzyklika Benedikts XVI., Deus caritas est. „Es ist eine Gnade unserer Zeit, dass der Weg der Liebe zwischen Mann und Frau heller ausgeleuchtet ist als je zuvor (12)…

    ***************************************

    Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

  19. „Meine sehr verehrten StudierniX_Innen und StudierniXe, liebe Deppen…“

    Humboldt hilf?

    Darwin hilf!

  20. Wenn es einmal einen Nobelpreix für wixxenschaftlixxe Leistungx auf dem Gebiet der Dummheit, der sogenannten Doofologie, gibt – das Professx Hirnschiss oder wie es heißt – hat ihn verdienx!

  21. #28 Neurechter (14. Jun 2014 22:53)

    Gerade im Lauftext von N-TV entdeckt.
    19 Jähriger verletzt 6 Polizisten.

    Hmmmm?
    Warum nur?
    Wer macht so was?

    Durch Schweinfurter Innenstadt

    Verfolungsjagd mit Polizei: 19-Jähriger verletzt sechs Beamte

    Ein 19-jähriger Autofahrer hat bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei durch die Schweinfurter Innenstadt am Samstag sechs Beamte verletzt und einen Totalschaden verursacht.

    Schweinfurt – Der 19-Jährige war nach Polizeiangaben einer Streife aufgefallen, weil er am Steuer telefonierte und an seinem Auto ein Kennzeichen fehlte. Der 19-Jährige trat daraufhin aufs Gas und raste mit mehr als 100 Stundenkilometern davon.

    Als die beiden Beamten den jungen Mann später stellen wollten, wurden sie von seinem Auto mitgeschleift und verletzt. Schließlich landete der Mann mit seinem Wagen an einer Mauer.

    Den zu Fuß geflüchteten Fahrer holten weitere Polizisten schnell ein und nahmen ihn fest. Trotz seiner Handschellen verletzte er noch drei weitere Polizisten und trat einer Polizistin in den Bauch, bis er zum Revier gebracht werden konnte.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.durch-schweinfurter-innenstadt-verfolungsjagd-mit-polizei-19-jaehriger-verletzt-sechs-beamte.57d9ccce-d311-47df-b2f3-9560915bf467.html

    Ich wette zu 99,99% auf eine dringend benötigte Fachkräft_*/InX

    https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=19+j%C3%A4hriger+verletzt+6+polizisten&gbv=2&oq=19+j%C3%A4hriger+verletzt+6+polizisten&gs_l=heirloom-hp.12…1969.31282.0.32954.33.16.0.17.6.0.156.2062.1j15.16.0….0…1ac.1.34.heirloom-hp..12.21.2125.Ft0zcIuIY7g

  22. #5 Dichter (14. Jun 2014 22:21)

    Die Welt an sich ist heute genau so kompliziert oder unkompliziert wie sie es vor 500 oder 500.000 Jahren auch schon war.

    Die grösste Keule mit dem aggressivsten Menschen gewinnt, wenn der Rest ihm nicht vorher gehörig die Flausen austreibt.

    Das Einzige, was hier kompliziert geworden ist, sind die verqueeren und wohlstandsverwahrlosten Gedankengänge der Degeneriert_IXe und deren Anzahl.
    Wenn Darwins Gesetz mit aller Gewalt ungangen wird, überleben auch die Überlebensunfähigen.

    Und damit das nicht auffällt, erzählen genau die Irren das Märchen von der „komplizierten Welt“ und von denen, die angeblich zu blöde sind, die „komplizierte Welt“ der Irren zu verstehen.
    So frei nach dem Vorbild des Diebes, der „Haltet den DiebX“ schreit, um von sich abzulenken.

    Auch klar, nur Irre können andere Irre verstehen, während der Normaldenkende danebensteht und entgeistert den Kopf schüttelt.

    Auch interessant, dass jede Kultur ihre Gesten für Irre hat…
    :mrgreen:

  23. #39 nicht die mama (14. Jun 2014 23:29)

    Und nein, ich hab nichts gegen Irre.

    Zumindest nicht gegen harmlose Irre die, um das Bildlich auszudrücken, für sich alleine versuchen, drei Stahlkugeln aufeinander zu stellen.

    Gefährlich wirds allerdings, wenn Irre die Möglichkeit bekommen, den Normalen etwas anzuschaffen und die Normalen nun anweisen, das Spiel mit den drei Kugeln zu spielen, während der Irre zusieht, sich überleht, was die Normalen beim Stapeln der Kugeln falsch machen und sich neue Wege ausdenkt, wie die Normalen diesen Blödsinn auszuführen haben, damit es klappt.

  24. Das Ding (er/sie will es ja nicht genannt werden) verschwendet Geld und weitere Ressourcen (die anderweitig dringend benötigt werden) und gehört in die Itchyfarm, mehr muss dazu nicht gesagt werden.

  25. @#24 lorbas (14. Jun 2014 22:40)
    Danke für den Link, jetzt ist mir alles klar.
    Mit dem Aussehen hat die auch keine andere Wahl sich als nichts zu bezeichnen.

  26. Vor einigen Jahren hatten wir deutschen noch die besten Ausbildungen und die besten Fachkräfte. Das ist wohl nun Geschichte. Wie kann so jmd es bis zum Professx schaffen. Das ist eine Beleidigung gegen die Intelligenz.

  27. Schickt von mir aus die ganzen Genderfuzzys an die HU. Aber dann bitte ein Schild „Psychiatrische Klinik“ davorstellen!

  28. Die Pathologie des Helfersyndroms beim Gutmenschen kann ich noch nachvollziehen. Die eines solchen Professx allerdings nicht mehr….da bleibt kein Auge trocken 😥
    dafür muss wohl erst ein neuer Krankheitsbegriff definiert und in die Liste Verhaltensstörungen nach ICD-10 eingepflegt werden….

  29. Die (Kampf-)Lesbierin ist ja völlig übergeschnappt, ja irr.

    Wohlstandsverwahrlosung nennt sich dieses pathologische Phänomen. Man kann es auch als Dekadenz bezeichnen.

  30. Vielleicht loest sich nunmehr der Genderwahnsinn in Luft auf,

    nachdem die Begruenderin dieser Bewegung,

    Alice Schwarzer, die mit Emma Zeitschrift. viel Moos einfuhr, die Zickenbewegung begruendete

    nun durch Steuerhinterziehung vom Pfad der Tugend abwich, als stinknormaler Steuerhinterziehr nun dasteht, keinerlei moralischen Hinterhalt mehr hat, den sie (faelschlicherweise) glaubte zu besitzen.

    Ein altes Sprichwort besagt, der Krug geht so lange zum Wasser – bis er zerbricht.

    Fuer diese Entgleisung des gesunden Menschenverstandes, kreiert von der Schwarzer, duerfte es nun so weit sein.

  31. #52 rock (15. Jun 2014 00:34)
    Vielleicht loest sich nunmehr der Genderwahnsinn in Luft auf,

    nachdem die Begruenderin dieser Bewegung,

    Alice Schwarzer, die mit Emma Zeitschrift. viel Moos einfuhr, die Zickenbewegung begruendete

    nun durch Steuerhinterziehung vom Pfad der Tugend abwich, als stinknormaler Steuerhinterziehr nun dasteht, keinerlei moralischen Hinterhalt mehr hat, den sie (faelschlicherweise) glaubte zu besitzen.

    Ein altes Sprichwort besagt, der Krug geht so lange zum Wasser – bis er zerbricht.

    Fuer diese Entgleisung des gesunden Menschenverstandes, kreiert von der Schwarzer, duerfte es nun so weit sein.

    Im Gegensatz zur Causa Hoeness wirkt die Berichterstattung bei Schwarzer merkwürdig zurückhaltend.

  32. Es hat diktatorische Züge, wenn die absolute Minderheit der Intersexuellen meint, sie können die Sprache eines Volkes umdefinieren. Daß so jemand auch noch an einer staatlichen Hochschule seine Ideologie ausleben darf ist nur in einem kranken Land möglich.

  33. #45 Frag doch mal die Maus (14. Jun 2014 23:51)
    @#24 lorbas (14. Jun 2014 22:40)

    Danke für den Link, jetzt ist mir alles klar.
    Mit dem Aussehen hat die auch keine andere Wahl sich als nichts zu bezeichnen.

    M@n hilfX wX m@n ka_nn: 😀

    #46 pean (14. Jun 2014 23:56)
    #24 lorbas (14. Jun 2014 22:40)

    Wer sich ein Bild machen möchte: http://www.lannhornscheidt.com/

    das genügt, kommentarlos, alles andere wäre Zeitverschwendung

    Ob sich Frau_InX Hornscheidt über elektronische Zuschriften freut? email: lann.hornscheidt@hu-berlin.de (findet man auf ihrer Homepage, siehe oben.)

    Eventuell freut sie sich noch mehr, wenn man sie mit ihrem eigentlichen Namen Antje Hornscheidt anspricht.

    Ich schreib ihr mal ein paar nette Zeilen. 😉

  34. Najanu,
    wenn frau
    eben Hornscheidt
    heißt, was linguistisch
    leicht aus Hornscheide abzuleiten
    ist, verwundert es nicht weiter,
    wenn frau dann auf gewisse
    hermaphroditische, dh.
    zwittrige Gedanken
    kommt.

  35. @ 58 eo

    Gut gedacht eo, sie scheint zu viel Zeit zur Verfuegung zu haben um sich derartig abartigen Ideen zu verschreiben.

    Ist sie Soziologin oder Politologin zumindest eine Rot/Gruen/Multibereicherte Chaotin, die solchen Mist produziert, die jeder gesunde Menschenverstand als solchen erkennt.

    Da jedoch Kritik in D nur erlaubt ist, falls sie pc ist, werden sich wenige vortrauen und die Wahrheit/Fakten auf dem Tisch legen.

  36. Bei Genderbehinderten wird einfach der der Neutrumartikel „das“ verwandt und fertig.

  37. früher hätte man solches personal in ein abgelegenes nonnenkloster verbannt.
    heute bekommen sie professuren für bullshit-studies.

  38. Den ganzen linkreaktionären Gutmenschenpack, den Sprachpolizisten und versammelten Tugendterroristen möchte ich als aus dem Strohgäu stammender Schwabe den schwäbischen Gruß entbieten.

    Da sieht man wie blödsinnig unsere Gesellschaft schon wurde unter dem Einfluss der 68er Schwachmaten!

    Und wenn ich die Dame auf dem Foto sehe kann ich verstehen das sie einen Identitätskonflikt hat.

    OMG!

  39. ich fange jetzt auch an, die sprache zu verändern.
    weil ich mich als christlicher weißer heterosexueller mann durch den begriff „gender-mainstreaming“ diskriminiert fühle, werde ich in zukunft den begriff bullshit-mainstreaming verwenden. zu deutsch: ochsenkot-hauptströmung.

  40. Ok. Wissenschaft hin oder her. Irgendwann hat das Ganze ja wirklich seine Grenzen. Die Homepage von FRAU Professorx Hornscheidt sieht ja eher aus wie eine Künstlerhomepage. Gut, auch Professorinnen haben das Recht auf Hobbies.

    1. LANN ist für mich irgendwie dennoch weiblich. Weiß nicht warum, ist aber so. Ob sie jetzt Antje oder Lann heißt, Assoziation ist weiblich.

    2. Wissenschaftliches Personal, allen voran Professoren, die Gedichte in ihrer Freizeit verfassen und das Ganze dann als Wissenschaft verkaufen, sollten vom Psychologischen Dienst untersucht werden. Verstehe ja noch, wenn es Literaturwissenschaftler oder Germanisten wären…

  41. Der konsequente nächste Schritt: dass für „vorgezogene Neuberufungen“ auf Professorenstellen ausschließlich Menschen mit Down-syndrom in Frage kommen.

  42. bei den „Damen“ hilft nur noch die Kneipp-Kur. Kalte Wassergüsse über Stirn und Nacken und Wassertreten im Becken.
    Und immer wieder Puls- und Fibermessungen kontrollmäßig durchführen.

  43. Der Mathematiker wurde nicht genommen, weil die doofen Weiber rechnen für HeXerei halten.
    Wissen ist ihnen grundsätzlich suspekt.
    So siehts aus.

  44. Das ist wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.

    Keiner traut sich zu sagen daß die „Professorin“ schlich tund einfach psychisch krank ist.

    Oder merken die Leute das gar nicht mal?

  45. Wie heißt eignetlich das Lehrstuhlx des Professx H(o)irnsch(e)i(dt)ss? Was war das Thema seines Doktorarbeitx?
    Für das Ptofessx sollte ein Le(h)erstuuhl für Schwachfug und Stundien an pathologischen Ptrofessx eingerichtet werden! Die Forschungseinrichtung ihrerseits gehört in eine geschlossene Abteilung und der ausgebrachte Dünnschixx sicher vor dem Zugriff der gefährdeten Jugend aufbewahrt werden!
    Was muss noch geschehen, um diese BRDDR endgütlig gegen die Wand zu fahren?
    Obwohl ich Pirinci noch nicht ganz durchgelesen habe, ögebe ich ihm uneingeschränkt recht;
    Diese Land ist von Sinnen! Der Irrsinn regiert!

  46. Warum sind diese Emanzen und Gendertussen immer hässlich wie die Nacht? Das kann doch kein Zufall sein.

  47. Ps: Ein Freund hat mir gerade Folgendes geschrieben:

    Ich habe in meiner letzten Ausbildung eine Frau gehabt die Lehrer geworden ist bzw. unsere Klasse als Prüfungsklasse gehabt hat. Sie sagte wortwörtlich: Bevor ich in Berlin Lehrer werde schmeisse ich den Beruf an den Nagel noch bevor ich richtig angefangen habe.

    Im Endeffekt hat Sie das auch gemacht, weil man Sie dahin versetzen wollte.

    Hat erst gekellnert und dann hat Sie sich nochmal entschieden ein weiteres Kind zu bekommen.

  48. #55 Wsd

    Die 6 Säulen ist ein kurzer aber guter Einspieler der das Problem der Entwurzelung in seiner Gesamtheit erfasst. Wirklich empfehlenswert.

  49. Habe im Netz nach mehr Infos gesucht, da ich diesen Beitrag für Satire hielt.
    *kopfschüttel*

  50. Genderisten gehören in eine professionelle Therapie und nicht an Hochschulen oder Universitäten. Hier werden aus schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen politisch korrekte Ideologien gebastelt und jedem Unbeteiligten um die Ohren gehauen.
    Einfach nur schwer krank…

  51. #72 Heisenberg73 (15. Jun 2014 10:54)
    Warum sind diese Emanzen und Gendertussen immer hässlich wie die Nacht? Das kann doch kein Zufall sein.

    Das ist logische Folge der Nivellierungssucht, der Bekämpfung der Männlichkeit. Echte Frauen suchen sich auch echte Männer! Gender ist eine geistige Seuche, ein Labor verkorkster Weltverbesserer, die Voraussetzung für den Kampf gegen Rechts! „Weicheier erzeugen Frieden“- so die abstruse Gesinnung der Genderisten!! Aber Denken-rein männerbestimmt- kommt sowieso nicht in ihren Arsenalen vor.
    Dass diese Abarten alle aussehen wie aus einem Club der „Abgelehnten“ überrascht nur den, der selbst in diesem vergifteten Kokon gefangen ist!

  52. Einheitliche staatliche Lehrpläne sind gefährlich, denn sie werden leicht zum Instrument politischer Umerziehung.

    Wir brauchen private Unis. Und vor allem private Grundschulen und Kitas.

  53. #27 Heisenberg73 (14. Jun 2014 22:46)

    Weil wir und gegen diese geisteskranken Hermaphroditen nicht wehren. Harald Heia, Kabarettist aus Norwegen hat vor etwa zwei Jahren dafür gesorgt, dass dieser Gender-Schwachsinn in Norwegen ein für alle Mal abgeblasen wurde. Wir in Deutschland bekommen das nicht hin.

    Man muss diesen Kampflesben jeden Tag vorführen, dass sie nichts weiter als geisteskrank sind.

  54. #65 Fredegundis (15. Jun 2014 06:36)

    Nee, Lannx Hirnschissx ist nicht weiblich. Eine wahre Frau würde sich niemals derartig debilisieren. Lannx Hitnschissx ist Hermaphrodite im Zustand der Transsexualität. Professorx ist Lannx Hirnschissx nur geworden, weil sie den Männern der Personalabteilung mit Sex gedroht hat.

  55. Hallo Antje,

    wie schaffst Du es, Dich mit Deinem Geisteszustand außerhalb der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie zu bewegen?

  56. Ich pfeife auf die Vergewaltigung der Sprache. Ich sage unbeugsam „man“, „Negerkuss“ und „Zigeuner“. Frauen unterscheiden sich von Männern, zum Glück. Ich werde mich mit Händen und Füßen gegen jeden Form des Umerziehungsschwachsinns wehren.

    Meine Meinung: Gender-Vollidioten ignorieren und weiter frei Schnauze reden. Die Genderdeppen wollen nur diskutieren. Ignoranz tut den Hans(Tofu)wursten am meisten weh.

  57. Wieso heißt es eigentlich „Gender-Studien“?

    Müßte man nicht politisch korrekt von Gendx sprechen?

  58. So etwas an einer deutschen Universität? Nein, das glaube ich nicht. Das ist Satire. Das muss Satire sein. Diese Personx macht sich über ihre Leser lustig. Ein Test. Ein Witz. Was auch immer – man sollte es schlicht ignorieren.

    „In meine Sprechstunde kommen zum Beispiel Studierx, die nicht mehr in Lehrveranstaltungen gehen, weil sie immer als Herr oder Frau Sowieso angesprochen werden und sich diskriminiert fühlen.“
    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/gendertheorie-studierx-lann-hornscheidt-ueber-gerechte-sprache-a-965843.html

    Wenn dieser unglaubliche Irrsinn wahr wäre, brauchte man sich über den beklagten Fachkräftemangel bei akademischen Berufen wirklich nicht zu wundern.

  59. “In meine Sprechstunde kommen zum Beispiel Studierx, die nicht mehr in Lehrveranstaltungen gehen, weil sie immer als Herr oder Frau Sowieso angesprochen werden und sich diskriminiert fühlen.”

    Wahrscheinlich hat sich irgendeine arme Putzfrau ohne Deutschkenntnisse aus einem innerasiatischen Land in ihre Sprechstunde verirrt….

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