imageParis – Eine vollverschleierte Zuschauerin ist während einer Vorführung von „La Traviata“ aus der Pariser Oper geschickt worden. Die Frau habe in der ersten Reihe direkt hinter dem Dirigenten gesessen und sei bis auf die Augen verschleiert gewesen, sagte der stellvertretende Direktor der Oper an der Bastille, Jean-Philippe Thiellay, der Nachrichtenagentur AFP. Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden nicht singen, solange die Frau mit dem Nikab dort sitze. (Ob die Chorsänger im Anschluss die Marseillaise angestimmt haben, wurde nicht bekannt)

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99 KOMMENTARE

  1. Im Spiegl wird auch darüber berichtet – nur Fakten, keine linksverdrehte Meinung eines Schreiberlings dazu. Es gibt einen Link zum Forum zu dem Artikel, dort werden neun Seiten mit Kommentaren angezeigt, nur leider sind die schon nicht merh sichtbar. Wenn man auf das Frlf für die zweite Kommentarseite klickt, kommt sinnigerweise die Anzeige „Diskussion geschlossen – lesen Sie die Beiträge!“ – witzig die Leute beim Spiegel, oder???

  2. War wahrscheinlich eine Konvertitin, die provozieren wollte. Deshalb auch die 1. Reihe. Blödes Stück, das.

    Früher war sie vermutlich Punkerin, jetzt Islam-Gespenst. Seit wann gehen Mosleminnen denn in die Oper?

    Die Franzosen haben langsam auch die Schnauze voll von dem ganzen Theater. Und sie wehren sich. Sehr sympathisch.

  3. In Deutschland würde nun das Opernpersonal ausgetauscht und würden Frei-Abonnements für Migranten vergeben!

    TheaterwissenschaftlerIn Claudia Fatima Roth würde anklagen, dass der Rechtspopulismus in der Mitte der Kulturschaffenden angekommen sei!

    Zertreter der Linkspartei SED würden fragen, ob Theater und Opern als bourgeoise Relikte ohnehin obsolet seien und die Umwandlung in repräsentative Groß-Moscheen vorschlagen um mehr „Willkommenskultur“ zu zeigen.

    Die Antifa würde mit „Nie wieder Wagner“ die Bayreuther Bühnen verwüsten.

    Der SPARGEL stellt die deutsche Kulturnation ohnehin schon in Frage:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/einwanderung-und-integration-fuer-wirtschaft-nutzen-a-997901.html#js-article-comments-box-pager

    Streit über Konjunktur: Investieren wir in Einwanderung!

    Ein Debattenbeitrag Henrik Müller

    Die Bundesregierung sorgt sich wegen der schwachen Konjunktur und streitet über die richtigen Maßnahmen. Dabei liegt das beste Wachstumsprogramm so nah: Die aktuelle Einwanderungswelle bietet eine Jahrhundertchance.

    ….

    Doch nun das Positive: Gerade jetzt hätte Deutschland die Chance, seine demografischen Aussichten entscheidend zu verbessern. Denn viele Menschen kommen nach Deutschland – 1,2 Millionen waren es im vorigen Jahr. Und noch mehr würden gern kommen, um hier zu leben und zu arbeiten, Familien zu gründen, Kinder großzuziehen.

    Wir dürfen uns nichts vormachen: Es ist nicht so, dass Deutschland so viele Immigranten anzieht, weil sie hier so großartige Entfaltungsmöglichkeiten vorfinden. Sie kommen, weil die Lebensbedingungen in ihren Heimatländern so miserabel sind. Es ist die Not, die sie treibt – nicht unsere Attraktivität.

    Viele von ihnen werden nur auf Dauer bleiben, wenn wir sie dazu einladen. Sie werden sich nur integrieren in Gesellschaft und Arbeitsmarkt, wenn wir ihnen rasch eine Perspektive eröffnen. Wenn sie von Anfang an die Sprache lernen und unsere Sitten und Kultur kennenlernen. Wir müssen direkt und aktiv auf sie zugehen.

    Ein groß angelegtes Integrationsprogramm wäre in unserem eigenen Interesse. Dafür lohnt es sich tatsächlich, viel Geld auszugeben. Es wäre das beste Konjunkturprogramm, weil die Bundesrepublik dadurch langfristig ihre ökonomischen Aussichten verbessern könnte. Dass hingegen große Infrastrukturprojekte in einer schrumpfenden Gesellschaft wenig bringen, hat das vergreisende Japan in den vergangenen Jahrzehnten eindrucksvoll bewiesen.

    So gesehen ist die derzeitige Zuwanderungswelle nach Deutschland eine Jahrhundertchance. Aber bislang wird sie nicht als solche erkannt. Das ist kurzsichtig. Und ärgerlich.

    Zum Schluss eine Vorhersage: Wenn wir heute nicht entschlossen auf die Integration der Neubürger setzen, dann werden wir in zehn Jahren große Anwerbeprogramme in Indien oder Afrika starten müssen. Mit zweifelhaften Erfolgsaussichten – denn das stark gealterte Deutschland wird dann für Zuwanderer viel unattraktiver sein als das heutige.

  4. #1 EnochP (20. Okt 2014 07:29)

    Ich denke eher das liegt daran, dass es noch keine Kommentare gibt. Der Artikel ist erst seit heute Nacht 02:01 Uhr online. Zu dem im Artikel verlinkten Burka-Verbots-Artikel des Spiegel gab es dort immerhin 32 (!) Seiten mit Kommentaren.

  5. Gab es eigentlich einen entsprechenden Gesetzesvorschlag schon in Deutschland? Wenn nicht, wird es höchste Zeit! Das wäre zwar nicht der Kampf gegen die Islamisierung, wie ich ihn mir wünsche, aber immerhin ein Anfang. Wenn sogar das EGMR (!) dieses französische Gesetz abgesegnet hat, weiss ich nicht, worauf unsere Volksvertreter noch warten. Das diese Vollverhüllung von der übergrossen Mehrheit der Deutschen abgelehnt wird, dürfte bekannt sein.

  6. Die dürfen doch keine Musik hören? Gar nicht auszudenken, was man so voll vermummt alles anstellen kann… Kauf mir gleich nen Müllsack und probier es auch mal. Wie wäre es wenn alle sich so Dinger anziehen -bestimmt ein toller Anblick auf den Straßen. (bald ist Karneval 😉 )

  7. Gestern noch in Saudi Arabien bei einer Steinigung und drei Enthauptungen in der ersten Reihe.
    Heute in Paris in der Oper in der Ersten Reihe.
    Das ist ein Brückenschlag vom Mittelalter zur Neuzeit…

  8. Ein gelungener Beweis dafür, dass man auch einem trüben Montag-Morgen noch etwas Positives für den Tag abgewinnen kann… 🙂 …

  9. Ist es nicht so, daß das Tragen von Nikap, Burka und anderer Kostümierungen finanziell gefördert wird, um die Bio-Europäer an den Anblick zu gewöhnen?

  10. #3 Eurabier (20. Okt 2014 07:45)

    Dem von dir zitierten Herr Müller würde ich raten, sich diese himmlisch verklärten Heerscharen, von denen er redet, mal aus der Nähe anzusehen. Da kommen eben keine Menschen, die sich integrieren wollen! Da kommen (mittlerweile fast ausschliesslich) Schmarotzer! Um es ganz deutlich zu sagen: Nichtsnutzige Schmarotzer! Im Real-Life sieht das ein bisschen anders aus, als in seinem Wolkenkuckucksheim. Wenn wir Fachkräfte und integrierbare Zuwanderer wollen, können wir nicht einfach JEDEN Analphabeten, Allahu Akbar Gröler samt islamistisch-gehirngewaschenem Anhang ins Land lassen, sondern müssen uns an den Einwanderungsregeln von Staaten orientieren, die sich solches Gesindel ganz bewusst vom Hals halten!

  11. OT

    Besucherzähler

    Lasst euch nicht durch die falschen Angaben des Besucherzählers links oben verwirren. Warum dieser Zähler so übertriebene Besucherzahlen anzeigt, weiß wohl nur der Admin allein. Oder auch nicht.

    Wenn ihr auf dieser Seite ganz runter scrollt, dann seht ihr am untersten Ende ein sehr kleines orange-graues Kästchen. Das ist der Zähler, nach dessen Anklicken ihr dann im Menü unter Topliste die tatsächlichen Besucherzahlen des Vortages seht.

    Admin, gibts eine nachvollziehbare Erklärung dafür?

  12. „La Traviata“? Kuffar Kunst ist sowieso haram, und für das Hören von Musik erwartet dem frommen Moslem im Jenseits sowieso gegossener Blei ins Gehörgang. Aber toll das ausgerechnet Künstler gegen den laufenden Müllsack aufbegehrt haben, ansonsten kann es denen gar nicht sebstverleugnend genug sein. In Deutschland hätte man aus Rücksicht noch einen Muezzin Gesang im Opernverlauf eingebaut, um ja nicht „Natsi“ zu sein. Moslem haben sowieso ein ganz eigenes „Libretto“, den anders kann man diese Märchen Kollektion gar nicht definieren.

  13. Mir ist schleierhaft, wie diese Frau es durch die Einlass-(Gesichts-)Kontrolle geschafft hat.

    Personelle Konsequenzen wären die passende Begleitmusik.

  14. Ich will jetzt nicht wild drauflos spekulieren, aber angesichts der landesweiten Akzeptanz des FN könnte es ja sein, dass die „streikenden“ Chorsänger
    auch national gewählt haben … 😉

  15. #19 Bonn (20. Okt 2014 08:20)

    Frankreich hat aber, auf Grund seiner Geschichte, wesentlich ungünstigere Bedingungen, um sich muslimischer Einwanderung zu erwehren, als Deutschland.

  16. @ W. Martin

    Mit der historischen Erklärung Nordalgeriens zum Teil des Mutterlandes haben sich die Franzosen letztlich böse ins eigene Fleisch geschnitten. Früher waren noch Angehörige der autochthonen Ethnien des europäischen Frankreichs Siedler in Nordalgerien, heute sind lauter Algerier und sonstige Mohammedaner aus den einstigen Kolonien massenhaft französische Staatsbürger.

  17. #23 Aargauer (20. Okt 2014 08:27)

    Vorbildlich, das ist Zivilcourage!

    Richtig, bei uns gäbe es diese leider nicht, sondern das Szenario wie von Eurabier in Kommentar #3 beschrieben würde ablaufen!
    Wir haben fertig!!

  18. Vollkommen richtig gehandelt.

    Es kann doch nicht sein, dass Halbhirne aus dem Mittelalter hier im Westen den Ton angeben.

  19. Semi OT

    A propos Gesang: Am Wochenende war in Neumünster/SH der Trakehner Hengstmarkt. Immer eine garantiert mohammedanerfreie Veranstaltung. Nix als kultivierte, adrett angezogene Deutsche überall, dazu Dänen, Holländer, Polen, Österreicher und ein paar Amerikaner. Erste Chinesen dabei. So geht „International“. In der Galaschau natürlich Ostpreußenlied, Fackeln und Ostpreußentracht (*Dreifachkreisch*).

    Vor Beginn der Auktion am Sonntag zwei Lieder. Erst der wunderbar flotte „Gruß an Kiel“ (*Doppelkreisch* Militärmarsch! Marine! Igitt!). Ist ja schließlich unsere Landeshauptstadt; Außerdem kann man dazu ganz wundervoll reiten.

    http://www.youtube.com/watch?v=LbXUSlWRFSg

    Dann die SH-Hymne (betuliche Melodie, 1a Text) Bei der alle aufstanden und mitsangen.

    http://www.youtube.com/watch?v=arxXw7vJhHs

    Ich warte jetzt darauf, daß Stegner einen doppelten Herzinfarkt bekommt.

    😀

  20. #25 Bonn (20. Okt 2014 08:46)

    Und wir hängen auch gleich noch mit drin, da alle Algerier, einmal in F, inzwischen zügig den Durchmarsch nach Deutschland antreten („Asyl!“) und sich hier inzwischen in Massen durchs Land rauben, einbrechen, zusammenschlagen.

    Die Polizeimeldungen strotzen neuerdings vor Algeriern, seien es „Flüchtlinge“, „Migranten“ oder „unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“. Siehe gerade Bad Bevensen; siehe dieses minderjährige Rudel A*schaum:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2858297/pol-hh-141019-4-vier-festnahmen-und-eine-ingewahrsamnahme-nach-versuchtem-gemeinschaftlichen-raub

    Und diesen minderjährigen Einbrecher:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2858255/pol-hh-141019-2-herbstoffensive-gegen-den-einbruchdiebstahl-polizeibeamte-nehmen-sieben

  21. Ich kann das ganze ISLAM Geseiere NICHT MEHR HÖREN!
    WEG DAMIT!!
    Die gesamte Welt scheint sich nur noch um diese STEINZEITKULTUR zu drehen!!
    Und EURO UNTERGANG! (Gottseidank!)
    Und WILLKOMMENSKULTUR für NICHT BRAUCHBARE Massen von Mohammedanern!
    Und UNTERBRINGUNG eben dieser nichtsnutzigen, schmarotzenden Horden!
    Und, und, und…
    Aber NICHT MEHR UM UNS!!!!
    Die Woche fängt ja schon wieder TOLL an….

  22. Das wäre so in Deutschland nicht möglich gewesen…
    …………………………………………….
    Wir möchten niemals länger neben so einer Person sitzen!
    Nur in Kairo ist uns dies einmal passiert. Vor 30 Jahren war es aber noch interessant zu sehen wie so eine Erscheinung etwas aß… Anschließend wechselten wir die Plätze, um dieser Person einen Ausweg aus ihrer Not zu geben. Aber in einer Oper ist das wohl eher nicht so einfach möglich.
    Wir sind noch nie auf die Idee gekommen, unangemessen in ein Konzert oder in die Oper zu gehen.

  23. #35 FanvonMichaelS. (20. Okt 2014 09:22)

    Doch, es gibt auch noch Anderes!

    Ich vertrete z. B. morgen Uhr einen ALGII Empfänger vor dem Sozialgericht, der hier auf dem platten Land, ohne Fahrzeug (Bus fährt zweimal am Tag), ohne „Tafel“, ohne für ihn erreichbaren Hausarzt, kurz gesagt, unter Umständen sein Leben fristet, die für Asylbewerber absolut unzumutbar wären. Und weil das alles noch nicht reicht, hat das Jobcenter seine Leistungen für die Heizung gekürzt. Einem kranken 59-jährigen, weil sein ungedämmtes 200 jahre altes Bauernhaus, mehr Heizkosten verursacht, als es nach dem Bundesheizkostenspiegel (der für gut isolierte Mietwohnungen in grossen Blockbauten ermittelt wird) „zulässig“ wäre. > Tja, als Asylant hätte er’s besser!

  24. Es ging der Dame wohl um Provokation und nicht um ein Musikerlebnis.
    Denn in Opern, Museen, Bibliotheken und Zoos findet man die Mohammedaner niemals.

  25. # Eurabier

    Dieser Henrik Müller ist offensichtlich ein moralisch sehr integrer Mann. Wer gegen die Globalisierung ist, der ist, moralisch gesehen, eine sehr zweifelhafte Figur, weiß er, denn man kann nicht der halben Menschheit ihre Chance auf mehr Wohlstand nehmen.

    So wird der Deutschenhass auf verlogene Weise salonfähig gemacht, jeder anständige Mensch wird so ( hat so zu ) denken wie dieser Kerl.

  26. #13 Braccobaldo (20. Okt 2014 08:08)

    toll das ausgerechnet Künstler gegen den laufenden Müllsack aufbegehrt haben, ansonsten kann es denen gar nicht sebstverleugnend genug sein

    Muss ich dir leider recht geben…..ABER…jetzt kommt das grosse ABER:
    Es sind natürlich nicht pauschal DIE Künstler, denn ich kenne genügend
    wahre Künstler, die beim Thema Islam einfach nur kotzen können.
    Allerdings rede ich hier nicht von Niedecken und Konsorten sondern von richtigen Künstlern, die den Namen auch verdienen.
    Unsere heutige Zeit gebiert doch fast stündlich irgendwelche „Stars“und selbst Grönemeyer und Co sind doch keine echten Künstler, wenn man den Kunstbegriff an der Qualität der grossen Kulturnation Deutschland festmacht.
    Wohin verschwindet denn unsere Kultur? Was ist mit Brahms,Beethoven , Mozart und Dvorak?
    Wer von diesen Pophampelmännern wäre denn in der Lage auch nur eine Notenzeile im Stile Mozarts zu komponieren?
    Nein ,lieber Braccobaldo, die Kunstschaffenden, die ich meine, sind am äussersten Ende der Hochkultur angesiedelt,z.B.als Musiker in den besten Orchestern der Welt.
    Und glaube mir auch dort gärt es beim Thema Islam.
    Um so erfreuter bin ich , wenn ich jetzt diese Nachricht aus Frankreich lese.

  27. #37 W. Martin (20. Okt 2014 09:39)
    #35 FanvonMichaelS. (20. Okt 2014 09:22)

    Doch, es gibt auch noch Anderes!

    Ich vertrete z. B. morgen Uhr einen ALGII Empfänger vor dem Sozialgericht, der hier auf dem platten Land, ohne Fahrzeug (Bus fährt zweimal am Tag), ohne “Tafel”, ohne für ihn erreichbaren Hausarzt, kurz gesagt, unter Umständen sein Leben fristet, die für Asylbewerber absolut unzumutbar wären. Und weil das alles noch nicht reicht, hat das Jobcenter seine Leistungen für die Heizung gekürzt. Einem kranken 59-jährigen, weil sein ungedämmtes 200 jahre altes Bauernhaus, mehr Heizkosten verursacht, als es nach dem Bundesheizkostenspiegel (der für gut isolierte Mietwohnungen in grossen Blockbauten ermittelt wird) “zulässig” wäre. > Tja, als Asylant hätte er’s besser!
    ___________________________________

    Ich hoffe, dass Sie für diesen armen Menschen etwas „heraus holen“ können!!
    Genau DIESE UNGERECHTIGKEITEN treiben mir die Zornesröte ins Gesicht!!
    Auch ich darf heute beim VdK meine „Krüppelrente“ (wegen voller Erwerbsminderung/ 60% GdB) verlängern lassen. Ich ahne schon, dass es dieses mal HART werden wird. Am Deutschen muss gespart werden, nicht wahr??
    Ich habe jetzt schon ANGST. Ich weiß nicht, was werden soll, wenn die mir diese „Rente“ (hust) wegnehmen würden….
    ich bekomme nach 25 Jahren Vollzeit Arbeit keine 600 Euronen….
    Vielleicht geh ich mal ein paar Wochen untern Grill und lasse mich bräunen, dann Pass weg und das Zauberwort „ASYL“ geradebrecht….

  28. „Die Saat des fremdenfeindlichen Rechtsextremismus des Front National geht auf! Die braune Suppe der Marine Le Pen schwappt bereits in die Opernhäuser unseres Nachbarlandes. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen. Adé, Kulturnation Frankreich!“

    Aus einem Offenen Brief deutscher Kulturschaffender und zahlreicher anderer Repräsentanten der Zivilgesellschaft zu dem skandalösen Vorfall in Paris, den bisher 587 Personen unterzeichnet haben. Initiatorin: Yasmin Fahimi [meine neue Lieblingsfeindin 😉 ]

    II
    #3 Eurabier

    Sie nehmen unsereinem sämtliche Worte aus dem Mund. Aber so schön hätte ich es eh kaum hingekriegt. 🙂

  29. Und der Operndirektor wird jetzt wohl entlassen wegen mangelnder Kultursensibilität?
    Dabei war es gar keine Moslemtussi sondern das Phantom der Oper.

  30. # 31 Babieca

    😉

    Danke für den Marsch und das wunderschöne Schleswig Holstein Lied.

    Hier ein Lied von meinem Ursprungskanton Kanton Baselland = Baselbiet

    http://www.youtube.com/watch?v=r-j7oKVWP2c

    Es gibt ein paar Misstöne, aber das wird man der Schulklasse verzeihen 🙂

    Wir haben in der Schule auch immer wieder mal extra falsch gesungen, zum Ärger des Lehrers 😆

    Denn Text reiche ich noch nach, vielleicht verstehst Du etwas ?

  31. #43 FanvonMichaelS. (20. Okt 2014 09:59)

    Am Deutschen muss gespart werden, nicht wahr?

    Sie können sich gar nicht vorstellen, wie oft ich diesen Satz, bei derartigen „Verhandlungen“, schon, unter Aufbietung aller Selbstdisziplin, hinunterschlucken musste, um den Klienten nicht zu schaden.

  32. #44 Biloxi (20. Okt 2014 10:01)

    Die Saat des fremdenfeindlichen Rechtsextremismus des Front National geht auf! Die braune Suppe der Marine Le Pen schwappt bereits in die Opernhäuser unseres Nachbarlandes. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen. Adé, Kulturnation Frankreich!“

    Aus einem Offenen Brief deutscher Kulturschaffender und zahlreicher anderer Repräsentanten der Zivilgesellschaft zu dem skandalösen Vorfall in Paris, den bisher 587 Personen unterzeichnet haben. Initiatorin: Yasmin Fahimi [meine neue Lieblingsfeindin 😉 ]

    Bitte dringend um Verlinkung, da abseits der Repräsentanten der Zivilgesellschaft komplett anders aussieht… auch hier wird wieder der Eindruck erweckt, dass die gesamten Künstler gegen den Rausschmiss dieses Müllsacks wären, was komplett falsch ist !!!!!!

  33. OT

    So mir reichts… 2 (zwei) mal habe ich zu schnell geschrieben. Mach mal langsam.

    Langsamer gehts gar nicht. Wollte den Text zum Baselbieter Lied an Babieca senden.

    Nun, liebe Babieca, Du musst jetzt (wenn Du willst) den Text selber googeln.

    Vo Schönebuech bis Ammel – ein „Witzbold“ hat noch zwei Strophen beigefügt. Es ging um die Volksabstimmung über eine Fusion der beiden Basel.

    Die Fusion wurde von den Baselbietern abgeschmettert 😆

  34. #37 W. Martin

    Dieser Staat, für den man nur noch Verachtung übrig haben kann, ist ein Rabenstaat für seine eigenen Leute, die ihn mit ihren Steuern am Leben halten und kümmert sich lieber um Invasoren aus aller Welt. Eine Riesensauerei, eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, ein Skandal! Akif Pirincci berichtet hier auch von so einem Fall:

    H. ist eine alte Freundin von mir. Sie arbeitete in den letzten 25 Jahren als Vertreterin für diverse Edelstein und –metall-Firmen … Seit einem dreiviertel Jahr ist H. in einer prekären Situation. … Die Beamten in diesem Sozial-Puff sagten H. wortwörtlich: „Wir brauchen unsere sozialen Unterbringungsstätten und Wohnungen für Flüchtlinge und Asylsuchende. Sie müssen ins Obdachlosenasyl.“

    Ich bin kein Freund des Sozialstaates, im Gegenteil ich hasse ihn. Aber zumindest konnte die Gegenseite bis jetzt immer mit dem Argument kontern, daß die den Bürgern abgepreßten Steuergelder für deren soziale Sicherung in ihren Notzeiten vorgesehen wären. Wie sich jedoch nun herausstellt, sind sie zuvörderst für Leute vorgesehen, die hier gestern aus dem Bus gestiegen sind.

    http://skywatchbretten.blogspot.de/2014/07/akif-pirincci-deutsche-verrecke.html

  35. … Voltaire hätte die „Dame“ vielleicht in eine
    Aufführung seines Stückes „Mahomet“ eingeladen.

    Da heisst es übrigens, in der Übersetzung
    von Goethe, ganz im Sinne Vieler hier:

    „Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben“

  36. #51 Simbo

    Geht mir auch so. Das liegt wohl an der Software. Einfach vor dem Abschicken Kopieren und immer gleich wieder sofort ohne warten versuchen. Bei mir klappt’s dann spätestens beim dritten Mal.

  37. Interessant auch, daß die Verhandlungen über „Gesichtsmaske absetzen oder gehen“ ausschließlich mit dem Besitzer des wandelnden Müllsacks geführt wurden. Die Frau hatte als islamisches Besitzstandsvieh nix zu melden. Der entscheidende Satz:

    „L’agent d’accueil n’a pas pu parler directement à la femme concernée mais uniquement à son mari“.

    Die Karten waren übrigens die teuersten des Hauses: 231 Euro pro Nase. Was wieder zeigt, daß man Kultur nicht kaufen kann. Vor allem nicht, wenn man ein neureicher Kameltreiber aus der islamischen Wüste ist, der als „Tourist aus den Golfstaaten“ aus Prestigegründen mal kurz abgrast, was er nicht im mindesten kapiert.

    http://www.metronews.fr/paris/une-riche-touriste-en-niqab-priee-de-quitter-l-opera/mnjs!EYsfQtSdTlagE/

    ——————

    #46 Simbo (20. Okt 2014 10:04)

    Dank zurück! 😀 Mit dem Verstehen klappt es schon – zur Not hilft ja auch das Netz! 😉

  38. @ Simbo

    Antwort ist unterwegs. Aber in der automatischen Moderation gelandet. Ging da auch noch um Details zu dem Opernrauswurf; da war wohl ein unsensibles Wort dabei, was mit Wüstenschiffen zu tun hatte… 😀

  39. Das Verschleierungsverbot muß europaweit kommen. Die Grundlage hierfür hat der EuGH geschaffen. Diese Vollverschleierung ist kein Ausdruck für Religionsfreiheit sondern gegen unsere Wertegesellschaft und gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

    Es ist eine Zumutung diese schwarzen Neutren sehen zu müssen und verletzt in unerträglichem Maße die religiösen Gefühle der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaft.

    Islamophile Buntbürger sehen dies sicher anders. Diesen empfehle ich die heutige Doku im WDR um 20:15: Nicht ohne meine Kinder: Mut gegen Macht.

    Inhalt:
    Als sie sich vor 20 Jahren in Greifswald in den jungen Syrer Haissem M. verliebte, hätte sich Kerstin G. in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können, wie dramatisch ihre Beziehung enden würde. Der sympathische „Prinz“, der sie auf Händen trug, entwickelt sich nach ihrer Hochzeit zum authentischen Muslim. Am Ende eines Familienurlaubs in Dubai sagt er zu seiner Frau: „Du kannst gehen, die Kinder bleiben hier!“ Doch Kerstin G. weigert sich, kämpft um ihre vier Kinder, will nicht ohne sie zurück nach Deutschland. Das erfordert viel Mut: ihr Mann hält seine Familie gefangen, acht Jahre voll religiösem Eifer, Prügel und Misshandlungen für die Mutter und ihre vier kleinen Kinder.

    Link zur Sendung:
    http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/mutgegenmacht/sendungen/sbmutgegenmacht102.html

    Und nun wieder alle im Chor:
    Islam bedeutet Frieden
    Der Islam ist tolerant
    Der Islam schützt und respektiert Frauen
    Und wer etwas anderes behauptet wird getötet

  40. Für mich ist das der Beweis das die praktizierende Muslima die Nase voll hat und mal was anderes hören wollte außer das Gejohle ihrer vielen Kinder und das Gebrüll ihres stets betrunkenen cholerischen Gatten, geschweige denn vom alltäglichen Geschrei des Gebetsrufers des so genannten Muezzin. Nun hört die gute überhaupt nichts mehr und mußte sich nach dem Rauswurf bestimmt an der nächsten Tankstelle eine Flasche Genever zum Zeitvertreib für den Abend kaufen :mrgreen:

  41. #50 W. Martin

    Danke. “Hoffentlich erkennt sie auch Jeder, als solche.“

    Offenbar nicht. 😉

    II
    #55 Babieca

    Laß mich raten: und mit „… treibern“?

  42. @ #54 W. Martin (20. Okt 2014 10:39)

    Migranten in der AfD … hätte ich nicht gedacht 😉 lesenswert:

    Die AfD ist längst moslemisch unterwandert, deswegen ist sie auch keine Alternative. Passt übrigens auch hervorragend zu den ständigen antisemitischen Äußerungen vieler AfD Mitglieder.

  43. Das war eine Provokation. Oper ist im Islam haram. Rausschmeissen! Am besten gleich aus Frankreich!

  44. @ #19 Bonn (20. Okt 2014 08:20)
    Freya

    Deren laizistische Ideologie hat offenbar wenig genützt im Kampf gegen die Islamisierung.

    Stimmt, ich liebe Dich!

  45. #60 Freya-

    Wenn Sie den verlinkten Artikel tatsächlich gelesen hätten, würden Sie hier nicht so einen Unsinn erzählen. Oder vielleicht auch doch. Weil Sie in ihrer Anti-AfD-Verbohrtheit nämlich offenbar zu differenziertem Denken nicht mehr in der Lage sind. Sofern Sie überhaupt über diese Gabe verfügen. Sie nerven, und zwar hochgradig. Und nicht erst seit diesem Beitrag.

  46. Was ich zu #3 ganz vergaß:

    La Traviata

    Ver.di wird sofort zu einem Boykott gegen alle Verdi-Opern aufrufen!

  47. …..seht ihr,Leute.
    Es kann eben doch etwas bringen, wenn jeder Einzelne mal bereit ist, ein klein wenig Verantwortung zu übernehmen und die Klappe aufmacht.

  48. WAS WILL DIE NIQAB-TUSSI IN „LA TRAVIATA“?

    WESTLICHE KULTUR = UNISLAMISCH = HARAM!!!

    Also wollte die Niqab-Tussi nur testen, was wir uns von der Islamscharia gefallen lassen und was nicht!!!

    Hijab- und Niqabtragen ist Scharia, genau wie Halal-Fraß-Verkauf und -speisen in unseren Ländern, Schulen, Unis, Fabriken, Restaurants!!!

    +++

    LA TRAVIATA – HANDLUNG

    EDEL-PROSTITUIERTE/CAMELIEN-DAME VIOLETTA MIT SCHWINDSUCHT(TBC), kein Trauschein aber ganz große Liebe mit Sex…, trotzdem will der Adlige(?) sie heiraten, läßt sie aber im Stich, weil sein Vater Intrigen dagegen spann…

    DAS ENDE:

    „“Vater Germont kommt und segnet ihre Liebe. Violetta schenkt Alfredo ein Medaillon mit ihrem Bild, das ihn an sie erinnern soll. Er soll ein neues Glück suchen, und seine Braut solle es dann tragen, und sie wolle im Himmel für beide beten. Alfredo bittet sie verzweifelt zu bleiben. Tatsächlich fühlt Violetta ihre alten Kräfte zurückkommen; sie erhebt sich und fällt tot nieder.““
    wikipedia.org/wiki/La_Traviata#Handlung

    LA TRAVIATA PARIS OPER, OKT. 2014:
    http://www.operapoint.com/?p=5850
    Als Violetta Ermonela Jaho, Albanerin!!!
    „Un di, felice, eterea“ – La Traviata (2014-2015 season)
    https://www.youtube.com/watch?v=9GKGk_3LT3M

    „“ERMONELA JAHO wurde in Albanien geboren und begann be­reits mit sechs Jahren Gesangsstunden zu nehmen. Nachdem sie ihr Gesangs- und Klavierstudium in Tirana abgeschlossen hatte, gewann sie den ersten Preis bei ihrem ersten Gesangs­wettbewerb. Kurz darauf ging sie an die Akademie von Santa Cecilia in Rom um sich zu perfektionieren. Weitere Wettbe­werbspreise (u. a. in Mailand 1997, Ancona 1998, Rovereto 1999, Wexford 2000) machten schließlich die Fachwelt auf die junge Sopranistin aufmerksam. Auftritte führten sie seither u. a. an das Londoner ROH Covent Garden, die Mailänder Scala, an die New Yorker Met, die Bayerische Staatsoper, an die Berliner Staatsoper, an das Pariser Théâtre des Champs-Elysées, an die Arena di Verona, das Teatro La Fenice in Venedig, nach Neapel, Philadelphia, Marseille, Triest oder Toulouse. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Violetta, Maria Stuarda, Manon, Mireille, Amina, Mimì, Giulietta, Anna Bolena. Aktuelle Auftritte umfassen u. a. Violetta (Mün­chen, Paris, Hamburg), Mimi, Manon, Cio-Cio-San, Suor Angelica (ROH Covent Garden), Cio- Cio-San (Barcelona, Hamburg, Berlin). An der Wiener Staatsoper debütierte sie im Jahr 2012 als Violetta.““ (wiener-staatsoper.at)

    Ermonela – Name Bedeutung:
    vermutl. Duft der Magnolie/Magnolienduft

    +++

    @ #64 Freya- (20. Okt 2014 10:59)

    Genau! Richtig erkannt!!!
    Auch meine Warnung seit Monaten“

  49. #71 Heinz Ketchup (20. Okt 2014 11:16)

    Ha, danke für die Ergänzung. Und noch die Heino-Variante. 😉

    Über die Trakehnerzucht und als SHler bin ich mit der Geschichte Ostpreußens von Kind auf großgeworden. Alter und erster Reitlehrer: Karl-Friedrich Grommelt, Travemünde, der mit seinen seinen Trakehner Stuten 1948 auf dem Priwall eine neue Heimat fand. Hach, lange ist es her…

  50. @ Rheingold
    Sie wissen ja, im Zeitalter der Staatskunst (natürlich „gegen Rechts“) hat der inflationäre Gebrauch der Definition „Künstler“ dazu geführt, dass jeder der atmet oder den Herzschlag aufrecht erhalten kann bereits als „Künstler“ gilt, hauptsache die Treibfeder seiner Kunst ist antikapitalistisch oder sonst so einen schmarrn. Künstler ist heute in Westeuropa wer am besten die Erwartungen der Kustsubventionverteilende Nomenklatura entspricht, und das sind Stalinisten und Maoisten. Nun rechne man 1+1 zusammen….. Selbst eine Rechnung stellen fürs Nichts ist in deren Augen „Kunst“, hauptsache antifaschistisch, und was faschistisch ist definieren natürlich die.

  51. Liebe Gutmenschen – so macht man das mit den islamischen möchtegern Herrenmenschen, die sich nicht an unsere Gepflogenheiten anpassen wollten. Respekt!

    BTW: Zu meiner Frau ins Büro kam neulich auch so eine Tante und wollte etwas haben und hielt ihr grußlos einen Zettel hin mit dem Wunsch einen neuen Ausweis zu bekommen. Meine Frau stand wortlos auf und ging ins Nebenzimmer zur Kollegin. Daraufhin ging der Pinguin zu einer anderen Kollegin meiner Frau, auch die stand auf und ging ins Nebenzimmer. Daraufhin rannte die Tussi wutentbrand aus dem Büro und kam eine Stunde unverschleiert mit ihrem Islam-Macho wieder zurück und konnte ganz höflich die Bitte um einen neuen Ausweis formulieren.
    Seht Ihr, liebe Gutmenschen, auch unseren unverzichtbaren Islam-Schätzchen sind erziehbar (in sehr eingeschränktem Rahmen natürlich) :mrgreen:

  52. So wird Duisburg bereichert. In Dortmund ist es genauso. Fachkräfte aus Bulgarien.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwei-maenner-bei-messerstecherei-in-duisburg-schwer-verletzt-id9947690.html#plx592148476
    Gegen 19.04 Uhr war die Polizei zunächst zu einem Wohnhaus an der Heerstraße gerufen worden. Zwischen einem 44-jährigen und einem 39-jährigen Bewohner aus Südosteuropa war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen

    Kurz vor halb neun am gleichen Abend musste die Polizei dann erneut ausrücken. In einem Kiosk an der Ecke Charlotten- und Plessingstraße war es zu einer weiteren Auseinandersetzung von mehreren Personen gekommen.

    Mit dabei: der schon zuvor beteiligte 44-Jährige. Er und ein 32-jähriger Mann wurden durch Messerstiche verletzt.

  53. La Traviata. Das Trinklied für Muslime, mit Chor:
    https://www.youtube.com/watch?v=UZvgmpiQCcI
    😀

    SCHARIA IN DEUTSCHLAND LÄNGST ÜBERALL!!!

    JÖRG LAU*, 2009:

    „“Doch die Scharia braucht in Deutschland gar nicht mehr eingeführt zu werden. Es gibt sie auch hier bei uns längst an jeder zweiten Ecke. Sie hat nur wenig mit der Vorstellung von komplett verhüllten Frauen, abgehackten Händen und Gesteinigten zu tun, wie wir sie etwa aus Afghanistan, Iran oder Saudi-Arabien kennen.

    Viele türkische Läden hier bieten ausschließlich Produkte an, die halal sind – also erlaubt gemäß dem Schariarecht. Das Bundesverfassungsgericht hat das islamische Schächten grundsätzlich erlaubt. Verbraucherzentralen geben »Einkaufsführer für Muslime« heraus, in denen islamisch korrekte Nahrungsmittel empfohlen werden. Und außer im Lehrberuf ist das religiöse Kopftuch bei uns am Arbeitsplatz ausdrücklich vom Gesetzgeber geschützt. All das fällt unter den schwer fasslichen Begriff »Scharia«…““ (zeit.de)

    *JÖRG LAU
    Kandidat auf Liste Nürnberg 2.0
    Gatte der Iranerin Mariam Lau, geb. Nirumand
    Schwiegersohn des Abendland- und Mohammedkarikaturenhassers, Dutschke-, Meinhof- und Khomeinifreundes Bahman Nirumand.

  54. #2 Made in Germany West; Man stelle sich vor, was da los wäre wenn sowas in Berlin oder Salzburg passiert wäre. Der Dirigent und sein komplettes Orchester würden mit Schimpf und Schande aus dem Land gejagt. Die ganze Welt würde auf das rassisstische Deutschland mit dem Finger zeigen und das, obwohl Islamismus keine Rasse ist. In Frankreich ist sowas jedoch möglich, weil dort Burka und ähnliche Ganzkörperkondome verboten sind.

    #3 Eurabier; Der Spargel hat vor allem von Wirtschaft nicht die (Schleim)Spur einer Ahnung. Unter Investition versteht man eine
    Ausgabe, die im Laufe der Jahre ein mehrfaches dessen was investiert wurde, wieder abwirft. Das was die meinen ist aber lediglich, Geld zum Fenster rausschmeissen.
    Bei real 10Mio (ca 25%) Arbeitslosen brauchen wir genau 0 Einwanderer, stattdessen sollte man diejenigen, die arbeitswillig sind einstellen. Naja, recht viel mehr kommen ja auch nicht, die man gebrauchen kann, innerhalb nem Jahr eine wahrscheinlich eher unten angeordnete 3stellige Zahl.

  55. 45 Biloxi (20. Okt 2014 10:01)

    „Die Saat des fremdenfeindlichen Rechtsextremismus des Front National geht auf! Die braune Suppe der Marine Le Pen schwappt bereits in die Opernhäuser unseres Nachbarlandes. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen. Adé, Kulturnation Frankreich!“

    Aus einem Offenen Brief deutscher Kulturschaffender und zahlreicher anderer Repräsentanten der Zivilgesellschaft zu dem skandalösen Vorfall in Paris, den bisher 587 Personen unterzeichnet haben. Initiatorin: Yasmin Fahimi [meine neue Lieblingsfeindin 😉 ]
    ……………………….
    Ich hoffe, das die Saat auch noch kräftig blüht !

  56. sind doch Touristen!
    Solange sie hier nicht leben, kann man sie auch nicht „rausschmeißen aus dem Land“.

    Schon fraglich, was sie veranlasste, die Oper zu besuchen. Ein Test?
    Es wird allerdings schwerfallen, Hijab-Touristen aus dem Supermarkt zu schmeißen.

    Solche vollverschleierten Pinguine spazieren auch gemütlich entlang der Uferpromenaden des Chiemsees zwischen Krachlederne, Haferlschuh, Brathendl und König Ludwig. Mann schiebt immerhin den Rollstuhl seines behinderten Sohnes.
    Das alles vor dem Alpenidyll im Hintergrund.
    Medizintourismus scheint auch dort in Mode zu kommen. Schönes Alpenland, ade.

  57. #78 Maria-Bernhardine (20. Okt 2014 12:32)

    La Traviata. Das Trinklied für Muslime, mit Chor: :mrgreen:

    😀 😀 😀

  58. Macht euch keine Sorgen. Die verschleierte Dame wird bis zum EUGH ob ihrer Diskrimination klagen, auf dass sie weiterhin in europäische Theater mit ihrem Müllsack erscheinen darf. Sollte ihr eine Aufführung nicht gefallen, gebietet ihr Müllsack hervorragende Verstecke zur bombenhaften Stimmung

  59. Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden nicht singen, solange die Frau mit dem Nikab dort sitze.

    Klasse. Der zivile Widerstand wächst.

    Und das schönste, die Chorsänger zeigen, man braucht nicht 4 Jahre warten, man kann jeden Tag selber Zivilcourage zeigen und dem Islamfaschismus Grenzen setzen.

  60. Normalerweise dürfen doch solche vollverschleierten Wesen gar nicht frei rumlaufen ohne männliche Begleitung (Vater, Bruder, Verwandter). Wahrscheinlich war sie(?) einfach nur ausgebüxt, um den Verlockungen der westlichen Kultur zu frönen! Dann war es doch nur kultursensibel und islamkonform sie wieder nach hause zu schicken.

  61. #85 Gotthilf dem Gesetz-Nehmer

    In Kneipen ist man ja einigermaßen sicher vor Korannazis, aber wenn ich in einer Eisdiele sitze und Kopftuchnazis tauchen auf, verschwinde ich sofort oder bestell ein Bier und hol meine Miniporzellanschweinchen raus.

    Eine Eisdielenbedienung fragte mich mal, warum ich nicht draussen sitze bei dem schönen Wetter. Ich sagte, draussen ist schlechte Luft und sie wusste sofort, was ich mit „schlechter Luft“ meine. Aber solange Rassisten und Faschisten da bedient werden, wie zivilisierte Demokraten, gehe ich da nicht hin. Bei passender Gelegenheit werden ich den Korannazis auch stecken, dass im Speiseeis Gelatine enthalten ist. Das italienische Wort für Speiseeis ist auch „gelato“.

  62. #14 Bonn (20. Okt 2014 08:09)

    OT

    Für die AfD kommt es gleich doppelt dick:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-chef-lucke-will-gegen-rechtslastige-tendenzen-angehen-a-998013.html
    ———————
    Trotz Ihres kindischem Dauergezeters gegen die AfD werden Sie keinen halben Prozentpunkt dazubekommen. Also suchen Sie sich doch mal ein anderes Feindbild. Wie wäre es mit „Grünen“? Oder mit „darüber nachdenken“, weshalb Ihr Haufen bei ca 1% rumdümpelt….

  63. @#3 Eurabier (20. Okt 2014 07:45)
    In Deutschland würde nun das Opernpersonal ausgetauscht und würden Frei-Abonnements für Migranten vergeben!

    Nö. In Deutschland hätten die betreffenden Sänger nun eine Anzeige wegen Diskriminierung, Ausländerfeindlichkeit und Hetze am Hals.

  64. Sehr gut. Aufstände in Mailand, solche Meldungen aus Frankreich. Die Meldungen von aufständischen Europäern kommen endlich näher. Wollen wir hoffen, dass es auch dem Deutschen bald zu „bunt“ wird in seinem Land.

  65. Der Niqab und die Hure 😉

    WAS zog die verschleierte Schönheit? Man weiß es
    nicht, zur Oper?

    Warum wollte sie sich unbedingt ein Stück über
    das Leben und Sterben einer Edelhure anschauen?
    Tat sie es freiwillig?
    War ihr Begleiter überhaupt ihr Mann, oder war
    es gar ihr Geliebter?

    Das würde auch erklären, dass sie ohne Protest
    die Oper verließen.

    Wenn man es sich genau überlegt, wäre es Stoff
    für ein neues Opernstück:

    Die Hure unterm Niqab…

    Und dazu tanzt ein arabisches Herrenballett.

    https://www.youtube.com/watch?v=YwqvKa9dAQQ .

    Entzückend…. :mrgreen:

  66. War das, bei der Einlasskontrolle auch verschleiert?Wie konnte das rein kommen?In Frankreich ist doch Burka Verbot.Was hatte es im Sinn?

  67. Ein wunderbares Zeichen der französischen Chorsänger – ein Zeichen gegen die Islamisierung und Frauenunterdrückung durch eine irre Ideologie, somit ein Zeichen für die Würde des Menschen.

    Offenbar gibt es in Frankreich, das ja immer ein gesünderes Nationalbewusstsein hatte als wir weichgespülten Deutschen, konkrete Aussichten auf eine Wende zur Vernunft. Schon die breite Front vernünftiger, wertebewusster Franzosen gegen die Gender-Ideologie und für die Familie war beeindruckend. Noch mehr wenn ich sehe, wieviele Deutsche bei sowas den Hintern hochbekommen.

    Wenn nun noch die nächste Staatspräsidentin Marine Le Pen heißt, würde mich das sehr froh stimmen. Nicht etwa, weil sie deutschfreundlich wäre – ich vermute, eher das Gegenteil wäre der Fall -, sondern weil dann die verdammte EU wirklich richtig Zunder bekäme und die deutsche Einknicker-Politik die absurdesten Winkelzüge vollziehen müsste, um es sich nicht mit Paris zu verderben.

    Ich bin eigentlich kein großer Frankreich-Fan und habe die „Nation une et indivisible“ immer recht skeptisch gesehen, nicht zuletzt wegen ihrer restriktiven Minderheitenpoltik und des teilweise miesen Umgangs mit Elsässern, Korsen, Bretonen etc. Zudem ist mir die Französische Revolution – wie Revolutionen prinzipiell – zuwider. Frankreichs Stolz auf dieses grässliche Blutbad vermochte ich nie nachzuvollziehen.

    Aber heute rufe ausnahmsweise sogar ich mal aus voller Kehle: Vive la France!

  68. Wer weiss was die `Schleiereule`dazu getrieben hat, sich die klassische Musik eines `Kuffars` (Ungläubigen) in einer Konzerthalle voll mit `Kuffars` reinzuziehen, und das in der ersten Reihe! Vielmehr erweckt sich der Eindruck, als ob die `Schleiereule` die Sicherheitsstandards einer französischen Konzerthalle ausgetestet hat. Mir kommt dabei immer noch die Geiselnahme eines Moskauer Konzertsaals in Erinnerung, bei der tchetschenische Terroristen während einer Performance den ganzen Saal als Geiseln nahm um ihre teroristischen Ziele in Tschetschenien durchzuringen. Vielleicht hätte man die `Schleiereule` auf Bombengürtel oder Waffen untersuchen sollen wie am Flughafen, aber Metalldetektoren in einer Konzerthalle gibt es nicht. Zumindest war die Entscheidung richtig, aufgrund der Sicherheit `Schleiereulen` gänzlich den Zutritt öffentlicher Veranstaltungen zu unersagen. Viva la france

  69. #14 Bonn (20. Okt 2014 08:09)

    Selbst das europäische Mittelalter dürfte oftmals zivilisierter gewesen sein als extreme Islam-Staaten heute. In puncto Blutrünstigkeit spielen offenbar präkolumbische Azteken-Kulte und Scharia-Islam in einer Liga.

    OT

    Für die AfD kommt es gleich doppelt dick:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-chef-lucke-will-gegen-rechtslastige-tendenzen-angehen-a-998013.html

    Ester Teil Ihres Statements: volle Zustimmung.

    Zweiter Teil: wie immer bei Ihnen, wenn es um die AfD geht: heiße Luft. Die übliche Kampagne enttäuschter PRO-Funktionäre. Verstehe ich sogar: Ihr habt jahrelang den Arsch hingehalten und Euch draußen beschimpfen lassen bei allgemein eher bescheidener Wählerresonanz und jetzt kam eine neue Partei quasi aus dem Nichts, die sich Stimmen aus dem selben Lager – allerdings nicht nur von dort – holt und erdrutschartige Erfolge erzielt. Ganz schön frustrierend für Euch aber das Leben ist nun mal nicht gerecht.

    Für die AfD kommt es ja gerade so furchtbar dick, die armen Kerle. Zustimmung in der Bevölkerung gewaltig, die nächsten Landtage werden bald „eingenommen“, aber klar, es kommt ja soooooo dick, richtig fett, die wissen nämlich nicht wie sie sich der vielen Wähler und der immer größer werdenden Zustimmung im Lande erwehren sollen. Mitleid pur!

  70. 92 Istdasdennzuglauben (20. Okt 2014 16:31)

    War das, bei der Einlasskontrolle auch verschleiert?Wie konnte das rein kommen?In Frankreich ist doch Burka Verbot.Was hatte es im Sinn?

    Wäre cool irgendwie, wenn Sie hier mitlesen würden.

    Genau das hatte ich unter Nr. #17 bereits gesagt.

  71. „“LA TRAVIATA – Paris, Opéra Bastille

    Benoît Jacquot ist eine erfreuliche Inszenierung gelungen.

    Im ersten Akt auf der leeren Bühne verteilt: ein reichverziertes Himmelbett, ein Toilettentisch, ein Speisetisch mit Kerzenleuchtern, eine Causeuse…

    im zweiten Akt links ein großer Baum, rechts im Dunkel eine Prunkstiege,…
    https://www.youtube.com/watch?v=i7YI6J3eVbw

    Kostüme der Zeit des Zweiten Empires, für Violetta in langem, hellen Abendkleid hoheitsvoll schön à la Winterhalter.

    Im dritten Akt ringt sie in langem weißen Hemd mit dem Tode.

    Leider steht der Chor, statt wie üblich zu Anfang der Oper sprudelnde Lebendigkeit und mitreißende Bewegung auf die Bühne zubringen, in Frack und Zylinder regungslos mit verschränkten Armen wie eine drohende schwarze Mauer im Hintergrund…

    Der unumstrittene Star des Abends war Ermonela Jaho(Albanierin). Sie singt nicht Violetta, sie spielt sie nicht, sie ist Violetta.

    Mit allen Fasern ihres Wesens, alle Feinheiten ihrer reichen stimmlichen Fähigkeiten ausschöpfend, durchlebt sie für uns die leidenschaftliche Liebe, den herzzerreißenden Schmerz ihres Verzichts auf Alfredo, und den verzweifelten Todeskampf…““
    operapoint.com/?p=5850

    SAUDISCHE TOURISTEN!!!

    Frankreich
    „“In die Pariser Oper nur ohne Burka

    Mit dem Segen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist in Frankreich der islamische Ganzkörperschleier in der Öffentlichkeit verboten. Dies gilt auch für die Oper, wie jetzt eine Touristin erfahren musste…

    Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden „nicht singen“, sollte das Problem nicht gelöst werden…

    In der Pause der Aufführung sei die Frau aufgefordert worden, den Schleier abzunehmen, oder zu gehen, woraufhin ihr Begleiter mit ihr das Opernhaus verlassen habe. Bei dem Paar handelte es sich Medienberichten zufolge um Touristen aus der Golfregion…

    +++Das französische Kultusministerium teilte mit, wegen des Vorfalls werde an einer Mitteilung an Theater, Museen und andere öffentliche Institutionen gearbeitet. Diese müssten gewährleisten, dass sich alle Besucher und Zuschauer an das Gesetz halten…““
    dw.de/in-die-pariser-oper-nur-ohne-burka/a-18007260

    FOCUS MIT GIFTIGEM TON GEGEN OPERNSÄNGER

    „“Weil sie eine Burka trug
    Pariser Oper wirft Frau aus Vorstellung
    Montag, 20.10.2014, 09:31

    Die Pariser Oper hat eine verschleierte Frau aus einer Vorstellung geschmissen. Sie saß in der ersten Reihe bei der Aufführung von „La Traviata“ und trug eine Burka. Wegen ihrer Vollverschleierung wollten einige Chorsänger nicht Singen. In der Pause machte die Theaterleitung kurzen Prozess…““
    http://www.focus.de/panorama/welt/weil-sie-eine-burka-trug-pariser-oper-wirft-frau-aus-vorstellung_id_4214338.html

  72. unverschämte leute provozieren halt gerne.

    dem gesetz wurde irgendwann doch folge geleistet.

    zwar spät, aber immerhin.

  73. Einige Chorsänger hätten erklärt, sie würden nicht singen, solange die Frau mit dem Nikab dort sitze.

    Würde mich auch sehr ungemütlich fühlen:
    wer weiß, vielleicht trägt sie (oder möglicherweise auch er) einen Sprengstoffgürtel darunter.

  74. #45 Biloxi
    Ausgerechnet Voltaire – der wäre doch stolz auf den Chor! Seine Kritik an Mohammed hat er in einem Brief an Katharina die Grosse eindeutig geäussert. Dass der Islam den Prinzipien den Aufklärung diametral entgegensteht, sollte ohnehin klar sein.

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