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friedliche_masseIch möchte die Einladung zur Berichterstattung betrefflich der HoGeSa-Demonstration in Köln vom 26.10.2014 nutzen und meine Erfahrungen und Erlebnisse berichten. Da das Bild der Demonstration durch die vorrangig monotone Berichterstattung der Medien verfälscht zu sein scheint, werde ich hier auch auf die entsprechenden Aussagen eingehen.

(Augenzeugenbericht gefunden auf Facebook)

Zuvor stelle ich klar, dass ich weder ein Hooligan noch ein Neo-Nazi bin. Ich kann mich auch nicht mit den Hooligans oder dem National-Sozialismus identifizieren, im Gegenteil, ich bin nicht einmal ein Fußballfan. Ich liebe die Freiheit und obwohl ich durchaus sozial sein kann, fehlt mir die, im politischen Sinne, sozialistische Ader.

Rassismus mag ich nicht, ich selbst habe zum Teil ausländische Vorfahren und war selbst sogar schon mit einer Halbtürkin und einer Russin zusammen.

Ich bin ein Bürger, den man durchaus als Durchschnitt verstehen kann und als solchen verfasse ich diesen Bericht.

Vor der Demonstration

(Presse: Hooligans verbünden sich mit Nazis, um volltrunken Ausländer und Polizisten zu verprügeln)

Durch die sozialen Netzwerke und die Medien war mir bekannt, dass Hooligans und Fußballfans gegen Salafisten demonstrieren. Die HoGeSa luden über Schrift als auch über Video andere Bürger dazu ein, sich ihrer Demonstration anzuschließen. Namentlich genannt wurden unter anderem „Ausländer“, „Muslime“, „Kurden“. Es wurde im Vorfeld ein Alkoholverbot kommuniziert und per öffentlichen Videonachrichten erinnert, dass dies eine friedliche Veranstaltung sein soll. Das im Vorfeld geprägte Motto „Gemeinsam sind wir stark“ galt offenbar nicht länger nur für verfeindete Fußballfans, sondern wurde öffentlich für alle verschiedenen Gruppen der Bevölkerung ausgeweitet. Man setzte auf Vielfalt.

(Presse: Die Menschen waren ungebildete Leute)

Da einige mir bekannten Leute, selbst weder Hooligans noch Neonazis, ebenfalls die Chance nutzen wollten gegen die totalitären Ausläufer der Politreligion Islam zu demonstrieren, schloss ich mich diesen an. Diese Leute haben mindestens „höherwertige“ Ausbildungen, in der Schulbildung viele mit Abitur, manche Studenten. Ich selbst habe ein Abiturabschluss mit einer 1 vor dem Komma (nicht aus Berlin).

Ankunft

(Presse: Es kamen nur rechte Hooligans und Neonazis)

Bei der Ankunft wurden wir fast nicht auf den Breslauer Platz gelassen. Wir wurden kurz vor dem Weiß-Rot gestreiften Absperrband von einem Polizisten gestoppt, der uns bzw. einige von uns zunächst nicht durchlassen wollte. Die Begründung lautete, dass einige von uns (ein Mann und eine Frau) „linksalternativ“ aussahen. Die meisten und ich selbst von unserer losen Gruppe waren eher bürgerlich gekleidet. Gleich daneben ging der Stereotyp des Neonazis mit Glatze, Springerstiefel, enger Jeans und Bomberjacke ohne Kontrolle durch. Da Polizisten in erster Linie Anweisungen befolgen, wird hier in der Masse zwangsläufig die Frage laut, ob man von Anfang an gezielt eine homogene „rechtsradikale“ Masse erschaffen und ein „gemeinsam“ verschiedener Bürger unterbinden wollte. Insbesondere Linksalternative sind gegen totalitäre Ideologien und regelbesetzten Religionen, so dass diese der Einladung der HoGeSa folgend in der Demonstration richtig gewesen wären. Erst mit einer Ausweiskontrolle und der Beteuerung, wirklich keine Linksradikale zu sein, ließ man uns durch.

Der Anfang

Der Anfang ging sehr gesittet zu. Die Demonstrationsteilnehmer versammelten sich am Breslauer Platz. Das Feld direkt vor dem Bahnhof wurde als Fluchtweg genannt. Teilnehmer und Passanten, die dort herumstanden, wurden einmal per Durchsage der Polizei und von einzelnen Polizisten aufgefordert, diesen Bereich für Fluchtwege freizuhalten. Die Teilnehmer kamen dieser Aufforderung ohne Aufsehen nach. Vereinzelt sah man vom Kleidungsstil Neonazis zurechenbare Personen, man sah Kurden, man hörte Franzosen und Holländer. Die Masse aber erinnerte an eine Mischung, wie sie aus einem Stadion beim Ende des Spiels kommen könnte, wenn sich die Fankurve mit den Plätzen der normalen Bürgern vermischt.

Zu Anfang wurden einige Worte auf der Bühne gesagt, es trat eine Band auf. Ausländerfeindliche Parolen wurden nicht gerufen. Entgegen dem Alkoholverbot sah man vereinzelt Personen mit Bierdosen für den persönlichen Konsum. Die Masse war aber nicht be- oder angetrunken.

Es sammelten sich Schaulustige und auch einige Salafisten oben auf dem Bahnhof. Als die Menge die Salafisten entdeckte rief man lautstark „Wir wollen keine – Salafistenschweine!“.

Der Zug zieht los

(Presse: Kaum Frauen, nur dumpfe Nazis)

Die Demonstrationsteilnehmer zogen los. Hier wurde ein gemischtes Spektrum deutlich. Es waren Männer, Frauen, Paare, sogar Familien mit ihren Kindern dabei. Ich hörte persönlich, wie einem kleinen Mädchen die Analogie zur Mauer in der DDR erklärt wurde und wie wichtig es ist, für die Freiheit und die Menschenrechte auf die Straße zu gehen.

Vorfall – Wasserwerfer auf Ende des Zugs

(Presse: Die Polizei musste Wasserwerfer einsetzen)

Es wurde der erste Wasserwerfer gesichtet. Gründe dafür waren nicht ersichtlich, wahrscheinlich stand er nur für den Fall der Fälle an dem Platz, was für eine gewisse Erheiterung der Menge sorgte. Etwas war dann am Ende des Zuges, was ich nicht genau mitbekam, ich konnte aber keine große Sache ausmachen. Die Polizei setzte den Wasserwerfer ein. Sie sprühte über die Menge – ein Warnschuss weiter zu gehen. Die große Masse bewegte sich auch eilig nach vorne, man wollte nicht nass werden und war friedlich. Dies führte mitunter zu einem Gedränge. Der Wasserwerfer wurde wiederholt eingesetzt, es ging dennoch nicht schneller voran. Zweifel und leichter Ärger kam auf, was die Polizei denn noch erreichen will, nachdem die Masse nun nicht schneller voran kommen konnte.

Ich sichtete einen volltrunkenen Mann, der von zwei anderen mitgetragen wurde. In meinem Umkreis schüttelte man die Köpfe. Der Mann wurde dann von seinen Freunden seitlich am Demonstrationszug vorbei befördert. Er war von der Masse nicht akzeptiert. Einige wenige führten eine Flasche Bier mit, hatten aber sonst kein Alkohol dabei.

Vorfall Antifa-Durchbruch

Plötzlich tauchte nach einer Seitenstraße auf dem linken Gehsteig eine Reihe junger vermummter Gestalten auf. Sie hatten es sehr eilig. Die Demonstrationsteilnehmer waren sich unsicher, ob das Antifa-Anhänger waren oder zu der Demo gehörten. Es herrschte eine Konfusion, da diese zwar so aussahen, als ob sie nun kurz vor einem Angriff auf die HoGeSa-Demo standen, aber selbst etwas verwirrt waren. Ich gehe davon aus, dass die Gegendemonstranten durch die Seitenstraße kamen, mit der Absicht, den Demonstrationszug anzugreifen, von der großen Masse aber überwältigt waren und dann unschlüssig zwischen Flucht und Angriff schwankten. Diese Entscheidung wurde ihnen abgenommen, als sich etliche der Demonstrationsteilnehmer lösten und die Vermummten jagten. Die Bürgerlichen im Zug waren spür- und hörbar erleichtert.

Die Vermummten flüchteten in die nächste Seitenstraße. Die Polizei sperrte schnell die Straße per Personeneinsatz ab. Da aber ein großer Teil des Zugangs auch über Wiese und Gehweg zu erreichen war, gelang ihr das nicht. Dies wurde von einzelnen Polizisten erkannt, sie erkannten aber auch die Aussichtslosigkeit der Lage und blieben zunächst stehen.

Schnell wurde jedoch die Straße gescheiter abgeriegelt, die Hooligans liefen beim Auftauchen der organisierten Polizei dann schnell zurück. Sie riefen auch „zurück zurück“, die Lage war unter Kontrolle. Es wäre wohl ein leichtes gewesen, die Polizeikette zu durchbrechen, man tat dies jedoch nicht. Es wurde „Wir sind friedlich, was seid ihr“ von den HoGeSa-Teilnehmern skandiert. Es flogen einige Gegenstände in Richtung der HoGeSa-Teilnehmer. Getroffen wurde aber auf Grund der Entfernung eher die Polizei.

Vorfall Haus

Aus einem Haus wurden Böller von oben auf die Polizei und die Demonstrationsteilnehmer geworfen. Es handelte sich wohl um Südländer, ich erkannte dies selbst aber nicht. Einigen bisher gesitteten Neonazis entglitten für diesen Zeitpunkt einige szenetypischen Ausdrücke. Es blieb dennoch friedlich. Die Polizei stellte sich zum Schutz vor das Haus und wurde selbst von Böllern getroffen.

Die Stimmung war danach etwas aufgeregt, aber friedlich. Vergleichbar mit einem Fanzug, der gerade auf dem Weg zum Stadion ist. „Wir wollen keine – Salafistenschweine“ wurde gerufen. Ausländerfeindliche Parolen blieben aus.

Vorfall Auflösung

Die Polizei wollte dann dennoch die Demonstration auflösen. Dies sorgte für Unmut, die Polizei baute sich als Feindbild auf. Die Demonstrationsteilnehmer wollten sich die Demonstration nicht nehmen lassen. Ich nehme an, dass man bei der Wahl zwischen Auflösen durch Gewalt und Weiterziehen lassen, sich für Weiterziehen lassen entschied oder gar entscheiden musste.

Ab da an hörte man gelegentlich „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ von Gruppen von vier, fünf Leuten. Die Menge machte dabei aber nicht mit, übertönte zeitweilig auch einfach mit „Wir wollen keine – Salafistenschweine“. Da gleich daneben Südländer mit im Demozug waren, die Nazis aber nicht gegen diese vorgingen, werte ich diese Parolen eher als Protest gegen Polizei und System. Ernst nahm die keiner. Dies ist keine Sympathiebekundung mit den Nazis meinerseits, sondern lediglich eine Beschreibung der Sachlage.

Vorfall Provokation

Kurz vor Ende, kurz bevor es wieder auf dem Breslauer Platz ging, erschien ein ca. 50-jähriger Mann und kurz darauf noch drei, vier junge „Hänflinge“ an einem an der Straße höher gelegenen und mit einem Zaun gesicherten Abschnitt. Sie beleidigten die Demonstrationsteilnehmer und forderten sie auf, nach oben zu kommen. Einige ließen sich offenbar provozieren. Aus der Menge rief man, dass das Provokateure der Polizei seien und man sich nicht provozieren lassen soll. Ob es tatsächlich Provokateure der Polizei waren oder ob diese Menschen auch nachmittags ungeschützt auf einer Wiese eine kalbende Kuhherde reizen würden, kann ich nicht sagen. Einige ließen sich wie gesagt provozieren und stürmten den nächsten Zugang beim angrenzenden Hotel. Was dort passierte, kann ich nicht sagen, aber kurz darauf liefen sie von der Polizei weg. Während sie dann die Treppe herunterliefen und schnellstmöglich vor der Polizei flüchteten, schlug die Polizei mit den Knüppeln hinterher. Dies wurde von der Menge als unnötige Polizeigewalt betrachtet. Die Flüchtenden wehrten sich trotz der Schläge nicht. Dennoch bekam jeder den Knüppel zu spüren. Auch in Richtung Kopf. Einige wollten zur Unterstützung kommen, wurden dann von anderen Demonstrationsteilnehmern deeskalierend aufgehalten.

Vorfall Polizeibus

Als ich den Breslauer Platz erreichte, war der Polizeibus bereits umgestoßen. Etliche nahmen dies zum Anlass, sich vor dem Auto ablichten zu lassen, ohne etwas mit dem Vorfall zu tun gehabt zu haben. Die Lage schien beruhigt.

Die Endkundgebung war kurz, man rief noch einmal zum Frieden auf und machte wahrscheinlich wegen des umgestoßenen Polizeibusses Vorwürfe. „…Könnt ihr nicht einmal für euer Land fünf Minuten friedlich sein“.

Jetzt mehrten sich Angetrunkene. Aber sie bildeten nicht die Mehrheit. Die Demonstration war auch wohl zuende, sicher war ich mir zu diesem Zeitpunkt aber nicht. War aber von der Logik ableitbar, wir wollten auch nicht länger bleiben und dachten an die baldige Heimfahrt.

Vorfall Einkesselung

Gegen Ende wurde eingekesselt. Der Bahnhof wurde zunächst gesperrt, begründet wurde dies mit Überfüllung. Ich selbst konnte nicht in den Bahnhof sehen, es hieß aber, dass dieser komplett leer wäre. Dies könnte zumindest den Tumult dort erklären. Die Lage spitzte sich zu. Die Polizei rief wiederholt auf, sich zurückzuziehen, was die Demonstrationsteilnehmer aber nicht befolgten. Dann gingen die Scheiben durch Gewalteinwirkung zu Bruch. Der Wasserwerfer wurde eingesetzt, es kam offenbar zu Auseinandersetzungen. Erbost kamen einige zurück. Ich sah einen nach außen hin wirkenden Neonazi, der völlig außer sich wegen welcher Sache auch immer Rache üben wollte und zu Fahrrädern griff.
Diese waren aber alle gut befestigt. Er griff nach auf dem Boden liegenden Glasscherben, offenbar um diese zu werfen. Er wurde aber von anderen Demoteilnehmern (augenscheinlich seine Freunde) beruhigt, dass dies nicht der richtige Weg sei. Andere, einschließlich mir, machten sich bereit, ihn notfalls körperlich aufzuhalten, doch er ließ von seinem Vorhaben ab.

Derweil hatte die Polizei jeden Zugang zum Breslauer Platz abgesperrt. Die Situation wirkte sehr bedrohlich, man wusste nicht, was die Polizei nun vorhat. Besonders die Bürgerlichen bekamen Angst. Viele wollten nun auch gegen Ende nach Hause, zu ihren Autos, zum Zug. Wir beschlossen, ebenfalls zu gehen, doch man ließ uns nicht. Man bot an, sich auch auszuweisen, ohne Erfolg. Die Stimmung heizte sich deswegen auf. Einige nutzten dennoch die Zeit, um sich kennenzulernen, andere, um mit der Polizei zu diskutieren oder zur Rede zu stellen. Keiner wusste, was los ist. Ich hörte, dass beim Eintreffen auf dem Breslauer Platz ca. 15 Leute von außen durch die Polizeisperre gelassen wurden. Diese waren sehr konfrontativ und sollen versucht haben, die Masse zur Gewalt mitzureißen. Später las ich davon auch in den sozialen Netzwerken. Ob es stimmt, weiß ich nicht. Ich hörte wie jemand in Nähe von einem Polizisten sagte, dass es mittlerweile dunkel wird. „Dann setz doch mal die Sonnenbrille ab, du Clown“, war die Antwort. Es wurde nochmal nachgefragt, was der Polizist gesagt hat „Wie bitte?“. Der Polizist wiederholte sich, ließ diesmal aber „du Clown“ weg.

Gruppenweise wurden die Leute durchgelassen, aber viele wussten nicht wo. Es war mittlerweile dunkel. Die Stimmung kippte zusehends zu vollends genervt. Wir entdeckten eine kleine Gruppe, die am anderen Ende durchgelassen wurde. Wir liefen hin und huschten mit durch.

Schlusswort

In der Presse liest man, dass sich die Hooligans und Nazis zum Ausländer und Polizisten verprügeln in Köln trafen. Das stimmt nicht. Das politische Bild war zwar in das rechte Spektrum geschoben, es gab auch richtige Vorzeigenazis, aber die hängten sich genauso an die Demo wie Bürgerliche, Einzelpersonen, Familien. Die Konfrontation mit der Polizei wurde nicht gesucht. Ausländer und Familien liefen inmitten der Demo mit. Es waren in der Masse keine Krawalltouristen, wie man nun sagt. Und da kann sich Polizei und Politik glücklich schätzen. Wäre eine Mehrheit darauf aus gewesen, hätte man wohl angesichts der Übermacht Köln wirklich in ein Schlachtfeld verwandeln können. Gelegenheiten, die Polizei einfach zu überrennen, gab es genug. Stattdessen ist es wohl dem deeskalierenden Einwirken der Masse zu verdanken, dass die wenigen Gewaltsuchenden unerwünschte Randerscheinungen waren. Der Grund-Unterschied war wohl, dass sich Hooligans nicht wie die Bürger von Duisburg kommentarlos eine Eisenstange über den Schädel ziehen lassen. Persönlich weiß ich nicht, was ich nun genau davon halten soll. Hätte es keine gewaltaffinen Gruppierungen in der Demo gegeben, hätte man wohl zahlreiche durch Antifa-Schläger verprügelte Bürger beklagen müssen. Die Salafisten wären wohl auch kaum fern geblieben und wären ihrem Lieblingssport, den Ungläubigen-Messern, nachgegangen. Man muss sich aber auch darüber im Klaren sein, dass sich Hooligans und Co. leichter provozieren lassen.

Flüchtenden Menschen vor einer ganzen Gruppe von Hooligans mit den Knüppeln nachzuschlagen ist sicher solch eine Provokation. Gewalt, sofern sie in den Ausnahmesituationen stattfand, war begründet. Die Masse war friedlich und reiste keineswegs der Gewalt wegen an. Ausnahmen gab es aber. Anlässlich der schieren Anzahl der Rufe à la „Wir wollen keine – Salafistenschweine“ kann man durchaus sagen, dass die Demo genau darum ging, wofür sie genehmigt wurde. Gegen Salafisten.

Ich selbst frage mich, warum man als normaler Bürger schon der Einladung von Hooligans folgen muss, wenn man medienwirksam gegen totalitäre Religionen demonstrieren will. Wo sind die Grünen, die SPD, die Gewerkschaften? Warum demonstrieren die nicht gegen Salafisten? Warum haben die sich nicht der HoGeSa einfach angeschlossen und so den Anteil der Neonazis bei der HoGeSa strategisch sinnvoll in einen Promillebereich und damit in die Bedeutungslosigkeit gedrückt? Hooligans sind unpolitisch, da hätte man sich nicht als Gehilfe der NPD oder sonst wem erwiesen. Im Gegenteil, wenn Menschen aufgerufen sind, dem Beispiel der Hooligans folgend ihren kleinkarierten Hass gegeneinander beiseite zu lassen und gemeinsam gegen ein Deutschland als Gottesstaat zu demonstrieren, rufen die etablierten Parteien zu einer Gegendemonstration auf und bieten den Salafisten Rückendeckung. Ja, man lässt sogar Freigeister vor der Demo durch die Polizei ausfiltern.

Ich muss auch sagen, dass ich natürlich nur mein Umfeld im Blick hatte und nicht weiß, was vor oder nach mir passiert ist. Youtube ist aber voll von ungeschnittenen Rohvideos. Darüber bin ich froh, so hat jeder die Möglichkeit, Berichte der Presse, der Polizei und tatsächlichen Vorfällen direkt miteinander zu vergleichen und abzuwägen.

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65 KOMMENTARE

  1. Die werden doch bei jeder HoGeSa-Demo propagieren:“Die Hooligans sind minderbemittelte Hinterweltler,die rassistische und menschenverachtende Meinungen haben!“

    Mein Comment:“Habt ihr seelenlosen Fußsoldaten und willenlose Politmarionetten unseres DDR 2.0 Regimes euch mal den ISlam angesehen?DAS ist nähmlich die PERFEKTE BESCHREIBUNG für diese Kopfabhacker und Kinderschänder!!!“

  2. Danke für den langen Bericht. Selbstkritisch und glaubhaft.
    Selbst in der Hamburger AfD (Ausschluss der Tatjana Festerling) beginnt man zu hinterfragen, zu beleuchten und zu verstehen.
    Pi wirkt!
    🙂

  3. #1 Miss (04. Nov 2014 19:08)

    Es sind sicher auch viele Mails 🙂 , die Unbehagen in der AfD auslösen, bzgl. der eigenen undemokratischen Vorgehensweise.

    Für mich jedenfalls wäre die AfD im Falle eines Ausschlusses gestorben.

  4. Super Bericht. Das Ganze kann ich absolut bestätigen. Zudem wurde eine Flasche und nicht nur Böller vom Hochhaus geworfen, die eine Demonstrantin am Kopf verletzte.
    In den Kommentaren der Mainstreamzeitungen kann man zudem immer mehr herauslesen, dass die Menschen den offiziellen Darstellungen der Systempresse keinen Glauben mehr schenken.
    Und das ist gut so.

    ALLE DENEN DAS WIE MIR AUCH SO AUF DEN ZEIGER GEHT WAS HIERZULANDE ABGEHT SIND AUFGERUFEN AM 15.11. um 1200 UHR ZUR HOGESA DEMO AM HAUPTBAHNHOF IN HANNOVER ZU ERSCHEINEN !

    FÜR DIE VERTEIDIGUNG DER IN UNSEREM GRUNDGESETZ FESTGELEGTEN GRUNDRECHTE WIE MEINUNGS-, VERSAMMLUNGS- UND PRESSEFREIHEIT !

    UNSERE FARBEN

    UNSER LAND

    MAXIMALER WIDERSTAND ! ! !

    AHU – AHU – AHU ! ! !

  5. #1 Miss (04. Nov 2014 19:08)

    Danke für den langen Bericht. Selbstkritisch und glaubhaft.
    Selbst in der Hamburger AfD …

    _______________________________________________

    Ich möchte Ihren Gedanken an dieser Stelle gern aufgreifen.

    Beim Anschauen der Bilder, gerade auch die von Dresden (da sitzt die AfD im Landtag) muß sich eben diese AfD die Gretchenfrage stellen.

    Wie halt‘ ich’s mit dem Volk?

    Stellt sie sich jetzt an die Spitze, ist’s eine Alternative.
    Tut sie’s nicht, geht sie den Weg in eine sehr kurze Geschichte…

  6. #3 sportjunkie (04. Nov 2014 19:17)
    In den Kommentaren der Mainstreamzeitungen kann man zudem immer mehr herauslesen, dass die Menschen den offiziellen Darstellungen der Systempresse keinen Glauben mehr schenken.
    Und das ist gut so.
    ———————————————-
    Furchtbar auch, was von NDR-Info/WDR5 zu diesem Thema von den dort vorherrschenden Märchentanten intoniert wurde. Es ist nicht nur der Text, der entlarvend auf den aufgeklärten Zuhörer wirkt, es ist vielmehr der empörte, verwunderte und heuchlerische Sprachduktus, die Betonung, die keine Widerrede duldet. Das ist schlimmer als es die Aktuelle Kamaera je gewesen ist. Göbbels hätte sich über solche intriganten Mitarbeiterinnen sehr gefreut!

  7. Kein OT, deshalb poste ich’s mal, auch wenn es eventuell schon unter den berühmten ersten zehn landet:

    AfD-Mitglied gibt Polizei Schuld für Gewalt

    Zitat 1:

    Inzwischen hat sich der Hamburger AfD-Landesverband von den Sympathiebekundungen von Döring und Festerling scharf distanziert. Der Landesvorstand der Alternative für Deutschland habe am Montagabend disziplinarische Schritte gegen Tatjana Festerling eingeleitet, teilte der Landesvorsitzende, Jörn Kruse, am Dienstag mit. „Ich bin dafür, dies bei Claus Döring entsprechend zu handhaben“, fügte Kruse hinzu.

    Hier erübrigt sich jeder Kommentar meinerseits.

    Zitat 2:

    Videos und Augenzeugenberichte sowie Einschätzungen von Politikern und Polizei belegen die Teilnahme verschiedener Neonazi-Gruppen. Mitglieder der rechtsextremen Band Kategorie C traten auf, zahlreiche Demonstranten zeigten den Hitlergruß und hetzten gegen Ausländer. Die Polizei hätte genug Gründe gehabt, die Versammlung aufzulösen. Davon aber schreibt Festerling nicht.

    WO sind die Videos und Fotos von den angeblichen Hitlergrüßen? WO die der angeblichen Hetze gegen Ausländer? Quellen, Belege … das interessiert den „guten“ deutschen Dschurnalisten gar nicht mehr. Einschätzungen von Politikern (hier habe ich echt schallend gelacht) genügen, um Andersdenkende, die einfach nur ihre Meinung bzw. ihren Augenzeugenbericht (was im Artikel kein Problem ist, wenn sich dieser GEGEN die HoGeSa richtet) kundtun, mit vereinten Kräften fertig zu machen.

  8. Auf meiner Webseite habe ich auch mehrfach berichtet. Meine gemachten Videos habe ich auf DVD gebrannt und an den Anwalt Alexander H. in Düsseldorf (APU) geschickt. Ich kann nur hoffen, dass der APU etwas bringt.

    Die HoGeSA sollte für einen gut erkennbaren und sicher auftretenden Ordnerdienst sorgen. Der Veranstalter sollte darauf hinweisen, dass die Ordner gegebenenfalls gewaltbereite Teilnehmer an die Polizei übergeben!
    Warum wurde ein Alkoholverbot ausgesprochen, wo doch überall Bierflaschen/Bierdosen zu sehen waren? Sollte eventuell – als Mittelweg – zukünftig Bier nur in Dosen zugelassen werden, um Flaschenwürfe zu vermeiden?
    Eventuell sollte die HoGeSa einen „Info-Tisch“ einrichten, an dem entschieden wird welche Fahnen und Banner erlaubt sind und diese dann irgendwie markieren (HoGeSa Aufkleber mit Datum?).
    Man muss/darf davon ausgehen, dass Linke und Polizisten Provokateure unter den Versammlungsteilnehmern einschleusen! Darum sollte jeder „Auffällige“ gefilmt und dann der Polizei übergeben werden, nebst Strafanzeige. (Am 30.11. zeigte ich einen wegen Sprengung eine Versammlung an. Er war vermutlich so ein Provokateur. Bis heute hat die Staatsanwaltschaft Köln keine Anklage erhoben) Mit ein wenig Glück und Recherche hat man bald die Gesinnung/den Auftrag der Störer ermittelt…

  9. Mely Kiyak, MSM-DresseusIn, die Dr. Thilo Sarrazin schon mal in bester Nazi-Diktion als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ beleidigt hatte, lügt sich Köln folgendermaßen zurecht:

    http://www.zeit.de/kultur/2014-10/hooligans-koeln-kiyaks-deutschstunde

    Harmonie mit Hooligans

    Tausende Rechtsextreme randalieren in Köln, und der Innenminister findet seine innere Ruhe: Ein bisschen was tun, ja, aber eigentlich ist doch alles in Ordnung, nicht?

    VON MELY KIYAK

    ….

    Nichts ist beruhigender als ein Innenminister, der Ruhe bewahrt, sein Innerstes ganz im buddhistischen Sinne in Harmonie hält und trotzdem tut, was ein Innenminister tun muss. Nämlich für den deutschen Dreiklang sorgen, Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit, kurz: SOS.

    Als am Wochenende 4.000 rechtsextreme Männer, vornehmlich Pöbler und Schläger, in der Kölner Innenstadt Polizisten vermöbelnd randalierten, war die Empörung groß. Die Behörden waren fälschlicherweise von einer pazifistischen Ökoschlappen-Veranstaltung ausgegangen, nämlich von Hooligans, die gegen Salafisten demonstrieren.

    Bilanz des Spektakels: 49 verletzte Polizisten. Und eine verängstigte Kölner Bevölkerung, von denen manche, wie der Deutschlandfunk zitierte, „ein solches Ausmaß an Gewalt noch nie erlebt hätten“. Wann hat es so etwas das letzte Mal in Deutschland gegeben? 49 verletzte Polizisten?

    Nun, liebe Mely, alte LügnerIn: In Wackersdorf, Grohnde, Brokdorf und Gorleben gab es deutlich mehr von GrünenwählerInnen verletzte Polizisten, an der Startbahn West sogar einen toten Beamten!

    Mely, Lügen allein genügt nicht in Zeiten der faktenreichen Vernunftbürger!

    Gegen den erwachenden Vernunftbürger werdet Ihr nicht mehr anschreiben können, Ideologie taugt nur für linksgrüne Idioten, nicht aber für Steuerzahler!

  10. #5 Athenagoras (04. Nov 2014 19:25)

    Es ist nicht nur der Text, der entlarvend auf den aufgeklärten Zuhörer wirkt, es ist vielmehr der empörte, verwunderte und heuchlerische Sprachduktus, die Betonung, die keine Widerrede duldet. Das ist schlimmer als es die Aktuelle Kamaera je gewesen ist. Göbbels hätte sich über solche intriganten Mitarbeiterinnen sehr gefreut!
    ______________________________________________

    Schaut und hört man sich in der heutigen Medienlandschaft um, kommt unweigerlich der Gedanke:

    Mein lieber Schwan, Julius Streicher und Karl Eduard v. Schnitzler haben ja massenhaft Nachkommen gezeugt.

  11. Das ist der erste Bericht von der Demo, den ich glaube.

    ich selbst habe zum Teil ausländische Vorfahren und war selbst sogar schon mit einer Halbtürkin und einer Russin zusammen.

    Total unnötiger Absatz. 1. ist das egal, wie viele Ausländer Du zum Freund hast und 2. hindern Fakten auch nicht daran, dass andere Dich als Nazi beschimpfen, weil Du Teilnehmer der Demo warst. So einen Satz flechtet man auch nur in Deutschland ein.

    Ich sehe es ganz einfach so, dass jeder der diese Demo(s) als Nazi-Demo oder etwas in der Art bezeichnet ausdrücklich FÜR Salafisten ist. Mit keinem Wort wird in den Berichten der letzten Tage über das eigentliche Problem gesprochen. Und das sind nunmal die Salafisten, nicht die Demo dagegen!

  12. tja weiter so. bloß keine allgemeinen demos gegen „glaubenskriege“. Kann man gleich gegen Krieg demonstrieren. Genauso sinnfrei. Die sind weichgespült und bringen nichts, wenn man nicht kraftvoll und deutlich auftritt. hogesa ist klar und deutlich gegen salafisten. und das passt den medien einfach nicht. bald ist es tabu gegen salafisten zu sein und man gilt als ausländerfeindlich. dann wird ein neues wort erfunden und „radikal gemäßigte jihadistische gotteskrieger mit radikal-islamischen hintergrund“. so wie es mit den worten migrant, immigrant, ausländer, gastarbeiter usw. gemacht wurde.
    natürlich muss man da natürlich unterscheiden und vorsichtig sein und nicht alle über einen kamm scheren. denn das ist ein hoch komplexes thema, welches nur gläubige islamwissenschaftler erklären können.(sarkasmus off)

  13. Eine ausgezeichnete Reportage gab es gestern auch hier. Will das nicht komplett verlinken, da ziemlich lang, lohnt sich aber unbedingt:

    #111 Demokedes (03. Nov 2014 22:38)

    Ein Vorgeschmack der Augenzeugen-Berichte von der HoGeSa-Demo – es ist einfach unglaublich!
    Ein “Normalo” auf der HoGeSa-Demo in Köln. Ein Bericht
    28. Oktober 2014
    by Julius Rabenstein
    .
    Quelle: Leserbrief in der “Jungen Freiheit”

    http://www.pi-news.net/2014/11/spiegel-tv-zu-hogesa-hohl-gemein-und-saugefaehrlich/#comments

  14. 1/2 OT

    HETZ HETZ HETZ HETZ HETZ…. hächel hächel… HETZ HETZ

    Als Ende Oktober Tausende Hooligans und Rechtsextremisten in Köln aggressiv gegen Salafisten protestierten, waren Mitglieder der „Identitären Bewegung“ ganz vorn dabei.

    Seit zwei Jahren hetzt diese international vernetzte, rechte Gruppe vor allem im Internet gegen eine angebliche Überfremdung Europas durch Muslime und macht durch Aktionen wie Flashmobs auf sich aufmerksam.

    So provozierten vor kurzem als IS-Kämpfer verkleidete „Identitäre“ in der Wiener Innenstadt mit einer nachgespielten Hinrichtung. Nach außen leugnet die Gruppe ihre fremdenfeindliche Grundhaltung, wirbt mit der Parole „100 Prozent Identität – 0 Prozent Rassismus“ – eine Mogelpackung, sagen Experten.

    Denn die „Identitären“ hätten Kontakte ins braune Lager, bis hin ins Umfeld des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU). „Frontal 21“ über eine vor allem im Internet aktive Gruppierung der „Neuen Rechten“.

    Frontalschaden 21 – die DDR2-Oberkloppertruppe. Eine wahre Zierde des deutschen Kloaken-Journalismus.

    Dienstag 4. Nov. 21 Uhr

  15. Ein mit meinen persönlichen Erlebnissen, aber auch im Austausch mit vielen Anderen und Video-Dokumentationen additiver Bericht!

    Herzlichen Dank dafür!

    Zumal ich es einerseits persönlich bestätigen kann und andererseits sich zusätzlich einige Standort-Lücken mir nun ergänzend erklären.

    Ich wollt eigentlich schon längst selber einen Rückblick schreiben, verhasple mich aber immer selbst, zwischen persönlichen Erlebnis, vertrauenswürdigen Aussagen und wahrheitsgetreuer Dokumentation.

    Sorry.

  16. #10 MatthiasW (04. Nov 2014 19:36)

    Mit keinem Wort wird in den Berichten der letzten Tage über das eigentliche Problem gesprochen. Und das sind nunmal die Salafisten, nicht die Demo dagegen!

    Das ist sowas von wahr.

    Ich sag dann immer: „Morgen bei IS antreten! Marsch Marsch!“ 🙂 „Dort gehört ihr hin“

    Diesen „Journalisten“ und „Politikern“.

  17. #13 Cendrillon (04. Nov 2014 19:39)

    Denn die “Identitären” hätten Kontakte ins braune Lager, bis hin ins Umfeld des “Nationalsozialistischen Untergrundes” (NSU).“Frontal 21? über eine vor allem im Internet aktive Gruppierung der “Neuen Rechten”.

    Ich hab das erst nicht glauben können, aber wie man hier nachlesen kann, stammt das wirklich original so von der Frontal 21 Redaktion.

    Ein weiteres Schmankerl aus diesem Schmierenstück möchte ich dem geneigten Leser ebenfalls nicht vorenthalten. Finde den Fehler (und damit meine ich nicht den Rechtschreibfehler, den ich original mitzitiert habe):

    Kerstin Köditz, Abgeordnete der sächsischen LINKEN, warnt vor der „Indentitären Bewegung“

  18. Hurra der Islam gehört zu Deutschland
    Denis Cuspert: Video zeigt deutschen Dschihadisten bei IS-Gräueltaten

    Der Deutsche Denis Cuspert gehört zu den bekanntesten Mitgliedern des „Islamischen Staats“. Ein Video zeigt, dass der Ex-Rapper an schweren Verbrechen der Terrorgruppe beteiligt ist – auch an der Enthauptung von IS-Gegnern.
    Hamburg – Bei ihren Eroberungen in Syrien und im Irak geht die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) mit größter Brutalität vor. Auch deutsche Dschihadisten in ihren Reihen verüben schwere Verbrechen. Ein Video, das am Dienstag im Internet veröffentlicht worden ist, zeigt, dass der Berliner Extremist Denis Cuspert an Enthauptungen von IS-Gegnern in Syrien beteiligt war.

    Die Aufnahmen sind von IS-Gegnern aus der syrischen Provinz Deir al-Sor verbreitet worden. Offenbar stammen sie aus Videos, die vom IS selbst gedreht, aber bislang nicht veröffentlicht wurden. Sie zeigen mehrere wehrlose Männer in einer Wüstengegend, die von den Terroristen aus nächster Nähe erschossen oder enthauptet werden.

    Die Männer sollen gegen den IS gekämpft haben. „Deshalb haben wir die Todesstrafe gegen sie vollstreckt“, sagt Cuspert in dem Video. In den Aufnahmen ist nicht zu erkennen, ob der Deutsche selbst IS-Gegner tötete. Allerdings posiert er mit den enthaupteten Leichen der Opfer.

    Indirekt hatte Cuspert die Taten sogar angekündigt. Ebenfalls im Sommer war ein Video im Netz aufgetaucht, das ihn und einen weiteren deutschen Dschihadisten in einem Auto zeigt. Darin sagte Cusperts Kompagnon: „Wir wünschen uns schon lange, einen zu schlachten, einen mit einem stumpfen Messer enthaupten zu können.“ Cuspert selbst grinste.

  19. Islam ist friedlich und auch das hier gehört bald zu Deutschland,

    Spiegel v. 04.11.2014

    Ein christliches Ehepaar ist in Pakistan Opfer von Lynchjustiz geworden. Laut Polizei warf eine aufgebrachte Menge den beiden vor, den Koran entweiht zu haben.

    Islamabad – Weil sie den Koran geschändet haben sollen, sind zwei Christen in Pakistan von einem wütenden Mob gefoltert und lebendig verbrannt worden. Das teilte die Polizei in der ostpakistanischen Provinz Punjab mit.

    Demnach warfen die Peiniger dem Ehepaar vor, den Koran entweiht zu haben. Die Opfer hätten in einer Ziegelbrennerei im Distrikt Kasur gearbeitet, so die Polizei. Deren Besitzer habe die 35 und 31 Jahre alten Eheleute beschuldigt, Seiten des Korans verbrannt zu haben. Daraufhin habe er sie mit ihren vier Kindern über Nacht eingesperrt.

    An dieser Version bestehen jedoch Zweifel, ein Angehöriger sagte, der Blasphemie-Vorwurf sei falsch. Vielmehr habe das Paar die Arbeit wegen schlechter Bezahlung aufgeben wollen.

    Am folgenden Tag hatte sich die Nachricht von der angeblichen Blasphemie jedoch verbreitet, ein aufgebrachter Mob habe das Paar in einen Brennofen geworfen, erklärten die Behörden. Einige Männer hätten auch die Kinder verbrennen wollen. Sie seien jedoch von anderen davon abgehalten worden. Nach Polizeiangaben wurden 50 Verdächtige festgenommen.

    Blasphemie ist ein schwerwiegender Vorwurf in dem mehrheitlich von Muslimen bevölkerten Land. Selbst unbestätigte Gerüchte über angebliche Schändungen religiöser Symbole lösen oft Krawalle aus. Wer wegen Beleidigung des Islams verurteilt oder auch nur verdächtigt wird, droht Opfer von Angriffen zu werden.

    Eine Christin sitzt seit November 2010 in Pakistan im Todestrakt, weil sie schuldig gesprochen wurde, im Gespräch mit einer muslimischen Frau abschätzig über den Propheten Mohammed gesprochen zu haben. Ihre Berufung gegen den Schuldspruch wurde im Oktober abgelehnt.

    Die Behörden des Bundesstaats beauftragten nach eigenen Angaben ein dreiköpfiges Komitee damit, die Ermittlungen zu beschleunigen. Die Sicherheitsvorkehrungen in christlich geprägten Wohngegenden der Provinz seien außerdem verschärft worden.

    gam/dpa/AFP

  20. OT

    GRAUSAMES ISIS-VIDEO
    Deutscher Rapper an Enthauptung beteiligt

    Es ist ein widerliches Dokument des Grauens! Und mittendrin: Der Berliner Terror-Rapper und ISIS-Kämpfer „Deso Dogg“, der mit bürgerlichem Namen Denis Mamadou Gerhard Cuspert heißt.

    ISIS-Terroristen haben in einem jetzt im Internet aufgetauchten Video einem Gefangenen die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Dann setzen sie ein Messer an seinen Hals und enthaupten den auf dem Boden liegenden Mann.

    Die Kamera fängt die blutige Tat voll und ganz ein: Auf den Bildern ist zu sehen, wie das Messer mit Gewalt durch den Hals des Mannes gezogen wird, danach posieren die ISIS-Terroristen mit dem abgeschnittenen Kopf. Auch der Berliner Rapper Cuspert packt den Kopf an den Haaren.

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/grausames-video-mit-berliner-terrorrapper-38430794.bild.html, Bild, 04.11.2014 – 19:52 UHR

    „Deutscher Rapper“, wie sich das liest. Es liest sich so, als sei das ein Irrtum. Und es ist ja auch ein Irrtum.

  21. #22 Made in Germany West (04. Nov 2014 19:57)

    “Deutscher Rapper”, wie sich das liest. Es liest sich so, als sei das ein Irrtum. Und es ist ja auch ein Irrtum.
    ________________________________________________

    Etwas mehr Feingefühl sollten Sie schon an den Tag legen. Der Irrtum ist schließlich auch ein Sohn von de Maiziere…

  22. ..

    Da haben die Hooligans aber Glück gehabt, daß sie schon abgereist waren!
    Wer das wohl gewesen sein mag?

    Focus online heute

    Antisemitische Beleidigungen! Jugendliche überfallen Reisenden

    19.23 Uhr: Köln – In Köln ermittelt der Staatsschutz nach einem Angriff auf einen amerikanischen Touristen. Mehrere Jugendliche hätten den Mann am Hauptbahnhof niedergeschlagen und antisemitisch beschimpft, teilte die Kölner Polizei am Dienstag mit. Der 37 Jahre alte Amerikaner habe Samstagabend eine Gruppe von Jugendlichen nach dem Weg zu seinem Gleis gefragt. Darauf hätten die jungen Männer ihn zu Boden gestoßen und seine Kleidung durchsucht. Als sie dabei eine Halskette mit einem Davidstern entdeckten, hätten sie ihr Opfer als „jüdischen Bastard“ beschimpft. Die Täter seien mit dem Portemonnaie und den Reisedokumenten des Mannes geflüchtet. Die Polizei ermittelt wegen Raubes. Zusätzlich sei der Staatsschutz eingeschaltet worden, weil es sich um einen fremdenfeindlichen Hintergrund handeln könnte, sagte ein Polizeisprecher.

  23. Die Masse war friedlich, einzelne haben sich danebenbenommen. Kommt mir bekannt vor der Spruch…

  24. Die hätten bei der Demo Weihnachtslieder singen können, trotzdem hätten Politik und Medien Nazi-Lieder gehört.

  25. Die Veranstaltung war bis 18 Uhr angesetzt und so wie ich es gesehen habe, waren danach alle weg und es wurde ruhig.

    Wenn es eine Antifanten-Veranstaltung gewesen wäre, wären diese wahrscheinlich noch die ganze Nacht randalierend durch die Stadt gezogen!

  26. #34 Lieschen m.
    Geh mal auf folgenden Kommentar hie:

    #18 Krause

    Klick auf den angegebenen Link, dann kriegst Du jede Menge Infos

    Auf http://www.hogesa.info

    Musst Du einfach ein wenig stöbern und alles anklicken. Dann findest Du das Zählwerk.

    Seit heute sind es 2500 definitive und ca. 1000 eventuelle die kommen.
    Aber diese Zahlen sagen glaube ich nichts mehr aus. Die meisten werden einfach so kommen oder noch welche mitbringen.
    Habe das Gefühl, dass das was GANZ GROßES wird.

  27. OT Jetzt bedrohen die Hooligans auch noch den Karneval – Mal sehen was denen, welche die Meinungshoheit in Hannover haben, bis zum 15. November noch einfällt!
    HAZ:
    „Prinzenkürung am 15. November

    Hooligan-Demo bedroht Karnevalauftakt

    Mit Angst um ihre Auftaktveranstaltung und ohne einen Prinzen gehen Hannovers Narren in die neue Karnevalssaison. Die geplante Kürung der Stadtprinzessin und des Kinderprinzenpaars am 15. November droht wegen der möglichen Hooligan-Demonstration zu platzen.“

  28. Hannover ist als Ort richtig gut gewählt, da können sicher noch viel mehr Leute kommen.

    Wie sieht es denn mit einer PI-NEWS Reisegruppe aus NRW aus?

  29. Diese Distanzeritis geht mir schon erheblich auf den Senkel. Ihr lasst euch vor den Karren des Kartells spannen. Wer auf die plumpen Falschdarstellungen der Presse reagiert, hat schon verloren.
    Die einzige Antwort hierauf: bei der nächsten HoGeSa müssen es 10.000 Leute sein.

  30. #6 Athenagoras (04. Nov 2014 19:25) ……….

    Furchtbar auch, was von NDR-Info/WDR5 zu diesem Thema von den dort vorherrschenden Märchentanten intoniert wurde. Es ist nicht nur der Text, der entlarvend auf den aufgeklärten Zuhörer wirkt, es ist vielmehr der empörte, verwunderte und heuchlerische Sprachduktus, die Betonung, die keine Widerrede duldet. Das ist schlimmer als es die Aktuelle Kamera je gewesen ist. Göbbels hätte sich über solche intriganten Mitarbeiterinnen sehr gefreut!
    ———————

    Dr. Goebbels hat das System „Grossdeutscher Rundfunk“ (heute ARD/ZDF) einschliesslich Zwangsgebührenmodell zum Preisen seines von ihm hochverehrten Führers erfunden und unmittelbar nach Regierungsübernahme 1933 durch die NSDAP installiert…

  31. #40 Marie-Belen (04. Nov 2014 21:33)

    Hooligan-Demo bedroht Karnevalauftakt

    Mit Angst um ihre Auftaktveranstaltung und ohne einen Prinzen gehen Hannovers Narren in die neue Karnevalssaison. Die geplante Kürung der Stadtprinzessin und des Kinderprinzenpaars am 15. November droht wegen der möglichen Hooligan-Demonstration zu platzen.”

    OH MEIN GOTT, JETZT BEDROHEN DIESE NAZIS AUCH NOCH UNSERE KINDER!!! KANN DENN DER STAAT NICHT ENDLICH ETWAS DAGEGEN UNTERNEHMEN?! Ich habe aufgrund der Medienberichte jetzt soviel Angst vor diesen Hooligans, dass ich einer Einschränkung des Demonstrationssrechtes sofort zustimmen würde. Freie Meinungsäußerung ist ja gut und wichtig, aber nicht für solche falschen Meinungen. Warum können sich diese Nazis nicht einmal an Beispiel an den Linken nehmen? Laut Presse marschieren die nicht auf, sondern demonstrieren immer friedlich. DAS sind mal vorbildliche Aktivisten!

    /ironie off

  32. Entschuldigung, Typo: natürlich HoGeSa in Überschrift; also selbst reparieren, falls Textübernahme in andere Foren oder anderweitige Verwendung.

  33. Leute, regt Euch nicht mehr so sehr über die Schmierenpresse und die Feudalpolitikverbrecher auf. Die Sache kommt Bundesweit ins Rollen. Kalle sagte vorne bei der Demo, dass die Hooligans nur der Anstoß sind. Und das lässt sich nicht mehr aufhalten.
    Deutschland wacht auf und steckt und reckt sich. Dann sagt es sich „nun wollen wir mal“ und schwupp dann werden die da oben ganz schnell „wegtoleriert“!

  34. OT Filmtipp der Woche

    Anfang 2015 soll der Dokumentarfilm „Willkommen auf Deutsch“ in die deutschen Kinos kommen.
    Dort wird gezeigt

    , was tatsächlich passiert, wenn in der Nachbarschaft Asylbewerber einziehen. Ein spannender, teils amüsanter, teils hoch emotionaler Film, der erstmals alle Beteiligten mit Ihren Sorgen, Ängsten, aber auch Hoffnungen zu Wort kommen lässt.

    .

    Ein Blick auf den Trailer verrät aber eher Folgendes : Vor die empörte Volksmeinung bei der Gemeindeversammlung wird ein frisch gezapftes Bier geschnitten –> Assoziation Stammtischmeinung

    Der einzige O-Ton ist von einer jungen Frau, obwohl in das kleine Dorf 53 junge Männer einziehen, die „gewisse männliche Bedürfnisse haben könnten „, wie der offensichtliche Gegner der Aktion erklärt.

    Wenn der Streifen dann vorgeführt wird, soll es auch Podiumsdiskussionen im Anschluß geben.

    Im Anschluss an die jeweilige Vorführung des Films sollen in den Kinos Podiumsdiskussionen stattfinden, die von den lokalen Gruppen und Initiativen eigenverantwortlich vorbereitet und durchführt werden. Als Gesprächspartner wären z. B. denkbar: Vertreter der Gruppen und Initiativen selbst, Sprecher der Flüchtlinge vor Ort oder auch Vertreter von Bürgerinitiativen und des Landkreises. Diese Veranstaltungen lassen sich mit wenig Aufwand an Zeit und Geld realisieren, da der eigentliche Kontakt zum Kino über unseren Filmverleih organisiert und abgewickelt wird. Der Verleih kümmert sich auch um die lokalen Medien und stellt auf Wunsch kostenlos Plakate, Flyer und anderes Pressematerial zum Film zur Verfügung.

    Eine gute Gelegenheit also, mal den Machern und Aslyfreunden eine lebhafte Diskussion zu liefern.

    Wenn er in Köln läuft, sag ich nochmal Bescheid, wir sehn uns dann hoffentlich vor Ort.

  35. „HoGeSa Köln – die Masse war friedlich“
    klang heute bei Frontal 21 der GEZ Qualitäts Brainwash Anstalt nicht so..
    Ich sah zwar nicht alles,aber fast wäre der Vorführ Trulla vor dem Telepromter,der Schaum rausgelaufen..

  36. @14 Cendrillion: Habe die weitere HETZE des Zentralisierten Desinformations Fernsehens vorhin auch gesehen. Frontal22 fehlte eben noch in der Riege, ham wa jetzt alle, gibts nicht noch Taff, RTLExtra, UlrichMaier, DerHeisseStuhl, Schreinemakers, HansMeiser, IlonaChristen, Arabella und Hunderte andere, die bei monatelanger Studie des Bildmaterials vom letzten Sonntag sicher noch den ein oder anderen herausfinden können, der vor 20 Jahren sich mal über ein Gegentor von Jay Jay Okocha oder Souleyman Sane gegen seinen Verein geärgert hat und dies dann in einem Fanzine kundtat. Da könnte man doch jetzt bitte auch noch R*A*S*S*I*S*M*U*S draus konstruieren, dem am Arbeitsplatz auflauern und ihn mit Kamerateam fragen „WAS HABEN SIE IN KÖLN GEMACHT?!?“ Dem Denunziantentum sind keine Grenzen mehr gesetzt. Wiederliche Bagage!
    Was man ansonsten in diesem teueren Umfang stets nur bei kriminellen Straftätern macht in solchen „Investigativ“ Sendungen, nämlich die Leute privat behelligen, setzten sie hier 1:1 bei Demo-Teilnehmern aus Köln um, DAMIT DIE GROSSE MASSE SYSTEMATISCH EINGESCHÜCHTERT WIRD, nach dem Motto, „wenn solch üble Gewalttäter dort mitlaufen, dann kann ich auf keinen Fall mit denen im Demonstrations-Zug sein!“
    Die Leute sollen systematisch davon abgehalten werden, nach Hannover zu fahren, aber das wird nicht gelingen, auch ohne Anmeldung werden es über 10.000 sein!!!
    Das ist so dermaßen offensichtlich und durchsichtig: Sie suchen sich die 0,0001 % mit entsprechendem Hintergrund raus DA DIE 99,9999 % gerade eben unbekannt und friedlich blieben (Selbst die 0,0001 % blieben ja friedlich, es werden ja nur olle Kamellen aus der Vergangenheit aufgewärmt, um diese Leute zu diskreditieren: KEINEM wird hier aktuell am 26.10. eine Straftat vorgeworfen. Nun also auch die Identitären, eine Gruppe, die mir durch vereinzelt gute wichtige Aktionen aufgefallen ist. (Hissen einer Deutschland-Fahne, wo eine Europafahne hing, Aufkleber mit Daniel-Siefert-Platz und sehr gute Demo in Wien) Absolut nichts, was daran zu verteufeln wäre, aber das ZDF will uns ja umerziehen, aber das wissen ja alle, die hier lesen…

  37. Im Update mit der Rede von Geert Wilders ist eigentlich ein Aufruf für Hannover enthalten:
    Und Geert Wilders antwortet:
    „Wir müssen die politische Atmosphäre in unseren Ländern ändern. Wir brauchen stärkere Parteien – die richtigen. (..) Tut alles, was die Demokratie erlaubt. Zahlen sind wichtig! You have to get a number behind you…Wir müssen eine große Anzahl motivieren. Ich bin Politiker und bin nicht daran interessiert, den Islam zu ändern… Geht auf die Strasse, macht eure eigene Presse auf Youtube, Facebook, findet Leute/Mitstreiter! Politik und Presse können Zahlen nicht ignorieren!!“
    Alster meint:
    Nach dem 26. Oktober können wir konstatieren, dass es neben der mutigen Zusammensetzung der Demonstration gegen Salafisten und für die Freiheit in Köln die große Menge ausmachte, dass Politik und Medien beeindruckt waren. Sie waren so sehr beeindruckt und überrascht, dass sie nur noch lügen konnten. Das muss jetzt weitergehen! Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen! Solange kein anderer Ort angegeben wird, sehen wir uns in Hannover!

  38. #50 Smile

    Habe gerade wegen der Sendung angerufen

    Zuschauertelefon : 06131 – 70 121 70

    Ansonsten : 06131 – 700

    Habe sie gefragt was sie beim ZDF von Diskrimminierung halten und von den Menschenrechten konfrontiert.
    Das ich diese Scheissegal gezwungen sei zu bezahlen die die senden.

    ALSO LEUTE, STRESST DIE MAL NEN BISSCHEN MIT EUREN ANSICHTEN UND BRINGT MAL DORT DIE DRÄHTE ZUM GLÜHEN !
    RAN AN DIE HANDYS UND LOS GEHTS !

  39. #26 Freya-; Ja, ist ja gut liebe Frau Hotzenplotz oder wie die sich schimpft. Ich habe auch grosses Interesse an Deutschen Moslems in Muselmanien (aber nur mit one-way-ticket). Zufrieden?

    #45 toll_toller_tolerant; Pädathy ist doch unbekannt verzogen, da sind die Kinder doch nicht mehr bedroht.

  40. Nachtrag zu # 55 Zitat aus link bild.de :

    Grund für die Demo, die von Anwohnern angemeldet wurde: das geplante Containerdorf für 400 Flüchtlinge in der Schönagelstraße. Kurz zuvor hatte sich noch die von der NPD gesteuerte „Bürgerbewegung Hellersdorf“ angeschlossen.

    https://www.facebook.com/BB.Hellersdorf

  41. #61 Spreewacht Berlin

    Berlin war NIE von HoGeSa angemeldet und bisher ins Auge gefasst worden. Das war gezielte Falschmeldung der Presse.
    In HH wurde der Veranstalter dermaßen unter Druck gesetzt, dass er sich zurückzog.
    Berlin scheint noch zu früh.
    UND HANNOVER WIRD NOCH WEITAUS BESSER ALS KÖLN.
    Das wird absolut herzerfrischend werden.
    Also, da MUSS jeder mit !

    MOBILISIER DEINE LEUTE UND ZIEHT DAS DING DURCH !

    FÜR UNSERE KINDER
    FÜR UNSERE HEIMAT
    FÜR DEUTSCHLAND

  42. Ich schaue hier ja nur noch selten vorbei. Ihr seid doch überwiegend nur Labertaschen, die ihren Arsch nicht vom Sofa hochkriegen.

    Köln war eine nette Demo. Bis auf Übergriffe durch Polizisten auch friedlich. Ich habe besonders türkischstämmige Beamte gesehen, die mit Hassverzerrtem Blick grundlos auf alles was ihnen vor den Schlagstock kam, einprügelten. Einer legte sich mit mir an, als ich in mein Auto steigen wollte. Grundlos

    Wo wart ihr denn, Pi ler? Bis auf die wenigen aktiven die man auf jeder Demo trifft, wohl wieder zu Hause..

    Und könnt ihr wenigstens ohne Neid 4500 unpolitischen Menschen zugestehen, das geschafft zu haben, was ihr in zehn Jahren nicht schaffen werdet? Menschen, die weder von Politik Ahnung haben, noch von Islam? Kaum. Oder

    Eine Demo mit 5000 Pi lern wird es nicht geben…denn mal 500 km fahren, einen Sonntag opfern, das geht gar nicht….

  43. Programmhinweis:

    Gleich im Deutschlandfunk: Inneminister Jäger und sein Aussteigerprogramm für Dschihadisten

    10:10 Uhr
    Länderzeit

    Junge Muslime in der Radikalisierungsfalle
    NRW setzt auf das Salafisten-Präventionsprogramm „Wegweiser“

    Gesprächsteilnehmer:
    Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
    Dr. Marwan Abou-Taam, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz
    Samy Charchira, Vorstandsmitglied im Projekt „Wegweiser“ und Sachverständiger der Deutschen Islamkonferenz
    Dr. Guido Steinberg, Islamwissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
    Florian Endres, Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
    Am Mikrofon: Barbara Weber

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    laenderzeit@deutschlandfunk.de

    Es scheint paradox: Je brutaler die Bilder im Netz, die den Islamischen Staat in Aktion zeigen, umso höher steigt die Zahl der Ausreisewilligen, die aus Deutschland in den Dschihad ziehen. Allein aus Nordrhein-Westfalen kämpfen 140 junge Muslime in den Krisengebieten. Vorausgegangen sind immer eine Radikalisierung und die Hinwendung zum Salafismus. Diese radikale Form des Islam scheint inzwischen für eine wachsende Zahl – überwiegend junger Männer – attraktiv. Der Verfassungsschutz zählt inzwischen 1800 Salafisten in NRW. Die Landesregierung versucht jetzt gegenzusteuern mit dem Präventionsprojekt „Wegweiser“, das nach einer Pilotphase ausgeweitet werden soll.

    Aber lässt sich mit einem solchen Projekt die Radikalisierung junger Menschen aufhalten? Was treibt junge Männer in den Dschihad? Und sind es womöglich gesellschaftliche Defizite, die zur Radikalisierung führen?
    NRW setzt auf das Salafisten-Präventionsprogramm „Wegweiser“

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  44. Ein sehr guter Bericht eines Beteiligten an der Demonstration, dem ich mich aus meiner Sicht vollkommen anschließen kann. Als Teilnehmer mitten im Zug – allerdings immer im Bereich des rechten Randes (räumllich, nicht politisch gemeint) konnte ich natürlich, wie der Schreiber selbst auch – nicht die gesamte Lage überblicken. Gewalttätigkeiten sah ich jedenfalls nicht! Ebenso habe ich leider (?) auch nicht mitbekommen, wie Dinge aus den genannten Häusern geworfen wurden.
    Mir fielen nur die Anweisungen der Polizei auf sowie gelegentliche Einsätze der Wasserwerfer sowie kleinere „Trupps“ von Polizisten, die sich durch die menge drängten. Die Gründe hierfür konnte ich nie erkennen. Selbst das umgeworfene Fahrzeug sah ich nicht!
    Nach dme Ende der Schlu8ssansparache gelang es mir – und weiteren „Bekannten“ – Durchlass durch die ansonsten geschlossene Polizeikette „gewährt“ zu bekommen, um die Treppe zur Unterführung der U-Bahn zu erreichen.
    Daher kann ich auch über die weitere Einkesselung seitens der Polizei nichts sagen. Es ist in jedem Fall gut, wenn möglichst viele „normale Bürger“, die Zeugen der Demonstration sind, Berichte darüber abgeben, die das Bild vervollständigen. Diese können – zusammen mit den gemachten Aufnahmen – belegen, mit welcher verlogenen Einseitigkeit über die angeblichen „Gewaltausbrüche“ und Gewaltbereitschaft seitens der angeblichen Mehrheit der Demonstrationsteilnehmer berichtet wird! Ebe3sno widerlegt das die genauso verlogene Behauptung, da seien ausschließlich gewaltbereite Nazis und Hooligans unterwegs gewesen mit dem Ziel, ihrer Gewalt freien Lauf zu lassen! Nichts, aber auch gar nichts von alledem ist wahr! Wenn denn ´überhaupt, gab es nur einzelne „Aussetzer“ – die berüchtigten „Einzelfälle“, die doch sonst von unserer Schmierenjournaille bemüht werden, wenn es um Verbrechen geht, die von „Rechtgläubigen“ begangen werden!
    Also, liebe Mitleser und Mitbürger, sehen Sie das als Entwarnung für die geplante Demonstration in Hannover an! Es wird noch mehr darauf geachtet werden, dass eine ruhige und auf den Demonstrationszweck gerichtete Veranstaltung werden! Wir wollen keine Salafisten und keine Scharia in unserem Land!

  45. Das ist Köln:

    Das Lager stand bereits seit 78 Tagen, die Botschaft aus dem wilden Camp: Frieden für Europa. Und obwohl es im Landschaftsschutzgebiet entstanden war, drückten alle Verantwortlichen bei Stadt und Polizei beide Augen zu, ließen die friedlichen Bewohner ungestört demonstrieren, Workshops und Info-Veranstaltungen abhalten.
    Und jetzt ist das Friedens-Camp weg. Abgebrannt. Die Aktivisten (= Kölner Begriff für Linksextremisten) sind geschockt.

    http://www.express.de/koeln/aktivisten-geschockt-friedens-camp-am-aachener-weiher-abgebrannt,2856,28949974.html?regio=2856

  46. Ich gehe davon aus, dass die Gegendemonstranten durch die Seitenstraße kamen, mit der Absicht, den Demonstrationszug anzugreifen, von der großen Masse aber überwältigt waren und dann unschlüssig zwischen Flucht und Angriff schwankten. Diese Entscheidung wurde ihnen abgenommen, als sich etliche der Demonstrationsteilnehmer lösten und die Vermummten jagten. Die Bürgerlichen im Zug waren spür- und hörbar erleichtert.

    Welch befreiendes Bild. Herrlich. Die Hools haben das Zeug, uns Bürger vor den Linksfaschos und Polizeiprovokateuren zu schützen. Danke an euch, HoGeSa. Man traut sich als Bürger seit 1989 erstmals wieder auf die Straße. Ihr seid Helden.

    Angst macht mir der Erfindungsreichtum der Demonstrationsgegner. Was die in ihren kranken Hirnen jetzt ausbrüten, wenn ihre bewährten Einschüchterungsmethoden nicht mehr greifen?

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