Bernd MatthiesWie dreist und schnell darf die Lügenpresse eigentlich die Seiten wechseln? Gestern noch, ich bin Charlie, und heute meint der Tagesspiegel bereits, über Minderheiten, Unterdrückte und Entrechtete dürfe man sich nicht lustig machen. Über eine Milliarde Moslems auf der Welt sind also für den Tagesspiegel Minderheiten, über die man sich nicht lustig machen darf! Aber selbstverständlich über den Papst und Christen und eben Le Pen:

Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren. Das Verbrechen ist damit nicht entschuldigt, aber es enthebt Satiriker nicht der Pflicht, über die Ziele ihrer Arbeit nachzudenken. Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.

Bernd Matthies (Foto oben), der diesen primitiven Rückzieher geschrieben hat, hat keine Ahnung. Marine Le Pen wurde beispielsweise von Charlie Hebdo mit Hitlerbart als Schamhaar abgebildet und ähnliche Schweinereien mehr.

Charlie Hebdo ist sicher nicht nach jedermanns Geschmack. Aber selbst wenn das Blatt die letzten Jahre nur noch allerliebste Islam-Bildchen gemalt hätte, wäre es trotzdem zu einem Attentat gekommen, denn die Mohammed-Karikaturen waren ja bereits erschienen. Kurt Westergaard, der vor knapp zehn Jahren den Mohammed mit Lunte am Turban gezeichnet hat, wird bis auf den heutigen Tag nur wegen diesem einen Bild bedroht und steht unter Polizeischutz! Einmal mußte er sich ja bereits im Bad verbarrikadieren. Hätte die Tür nicht standgehalten – sein Haus war vorher bereits von der dänischen Polizei mit Verstärkungen, Sicherungen und Alarmanlagen ausgestattet worden – wäre er längst tot!

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83 KOMMENTARE

  1. Das mit den „religiösen Gefühlen“ ist doch auch absoluter Schwachsinn und geheuchelt—–es leidet bei solcher Kritik absolut niemand! Und die die es vorgeben suchen oft nur einen Grund für Pöbelei und Gewalt. Da ist es doch besser seinen Geist von Hirn-verschmierenden Ideologien jeglicher Art freizuhalten—dann kann einem die Satire oder sonstige Kritik absolut am Hintern vorbeigehen und es lebt sich gelassener. Juristische Personen oder nicht natürliche Personen sollten wg. „Beleidigung“ oder „Schmähkritik“ oder Satire grundsätzlich juristisch nicht beachtet werden—dieses sollte nur natürlichen Personen vorbehalten bleiben, auf die Würde können sich für mich nur natürliche Personen berufen.

  2. Wer vorgibt, dass offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl nicht zu verletzen sind, erstellt eine Schutzmauer vor dem Hinterfragen und Bloßstellen autoritärer Religionen bzw. Ideologien und bereite so dieser autoritären Ideologie den Weg an die Macht.

  3. #2 Adeliepinguin (17. Jan 2015 08:04)

    Juristische Personen oder nicht natürliche Personen sollten wg. “Beleidigung” oder “Schmähkritik” oder Satire grundsätzlich juristisch nicht beachtet werden.
    ———————-
    Sehr gute Idee, bin sofort dabei mit „Feuer frei“. Gibt aber wohl mächtig Ärger. – Ich denke da z.B. an „Beleidigung des Türkentums“ 😉

  4. Viele Zeitungskommentare offenbaren zurzeit erstaunliche Absurditäten, die teilweise in ihren Umbiegungsbemühungen fast schizophren anmuten. Vermutlich befinden sich die Schreiber in einer Stresssituation, wweil sie erkennen müssen, dass ihre Erklärungsmodelle falsch und obsolet sind. Sie, die fast täglich von der Realität überrollt werden, wissen, dass sie ihre Deutungshoheit gegenüber eines schnell wachsenden Bevölkerungsteils verloren haben, während dieser Bevölkerungsteil sich dank AfD und Pediga gerade mit einem erfreuten „Hey! Es gibt ja viele von uns und wir sind ganz normal und keine Nazis.“ entdeckt. Islam-gehört-zu-uns-Statements, ausgesprochen, um soziale Unruhen vorzubeugen, können nicht bemänteln, dass Europa seit 2015 Bühne einer frontalen Konfrontation zwischen dem Islam und der westlichen Welt geworden ist. Es wird spannend bleiben, auch wenn Michel Houellebecq größere Umwälzungen ausschließt.

  5. +++
    Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.

    Bernd Matthies
    +++

    Tja Herr Matthies, manche sind Vernünftig und manche sind Hosenscheißer.

  6. Bernd Matthies ist wahrlich kein Freund der Vernunft, sondern ein widerlicher, anpasserischer Zeilenschinder.
    Aber auch seine Zeit wird zu Ende gehen.

  7. Wie kann man die Presse, Gutmenschen und Moslems auch nicht vorher fragen, was wer zu tun hat, bzw. zu schreiben und zu zeichnen hat.

    Hier ein anderes Beispiel:

    Weil sich muslimische Kunden beschwerten
    Aldi verkauft Seife mit
    Moschee nicht mehr

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/aldi-sued/moschee-seife-39371922.bild.html

    Ja liebe Gutmenschen, Journalisten und anbiedernde Unternehmer: Wo bleibt das Feingefühl? Da Moslems sowieso mit Hygiene auf dem Kriegsfuß stehen ist eine Verbindung von Moslems zu Seife auch in jeder anderen Hinsicht rassistisch.

  8. Dieser Schmierfink unserer lügenden Schreiberlinge gehört in die unterste Schublade dieser Lügenpresse.

  9. Bernd Matthies (Foto oben):

    Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren.

    Jaja, tolle Logik von den Linksversifften.
    Dazu fällt mir nur der idiotische Umkehrschluss ein:
    Warum hatte die Frau auch einen kurzen Rock an und lief nachts durch den Park.
    Da braucht sie sich ja nicht zu wundern, dass sie vergewaltigt wird.

  10. Ich nehme Zeitungen bis auf ganz wenige Ausnahmen, keine mehr richtig ernst.
    Warum heißt das Unwort wohl so? Lügenpresse !!!
    Aber als Bürger habe ich ja von nichts Ahnung.
    Ich möchte mich auf diesem Weg noch bedanken,dass ich alle vier Jahre mein Kreuzchen machen darf.

  11. Nach den grossen Solidaritätsaktionen zugunsten von “Charlie Hebdo” bin ich doch ziemlich erstaunt, wie schnell der Wind dreht. Der Herausgeber des deutschen Satireblatts “Titanic”, Bernd Fritz, sagte am Donnerstag dem “Blick” dies: “Jeder muss selber entscheiden, ob er als Märtyrer sterben will oder nicht. Ich persönlich würde den Islam aussparen. Obwohl das Thema natürlich reizt.” So äussert sich ausgerechnet der Verantwortliche eines Blatts, das vor zwei Jahren mit einem Pennälerwitz den Papst durch den Kakao bzw. den Urin zog. Der Papst antwortet natürlich nicht mit Gewehren und Bomben. Wer jedoch solche Waffen hervorholt, hat offenbar Erfolg. Der Satiriker-Chef kuscht angesichts der Attentate in Paris. Das gleicht einer Kapitulation vor den Mördern. Gute Nacht, “Titanic”.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gute_nacht_charlie

  12. In solche Redaktionsstuben ist die Angst eingezogen: Die Muslime, die haben so lange Messer…. Da müssen wir aufpassen… Spotten wir lieber über solche, die sich nicht wehren können!

    Mathies wär unter Hitler gewiss kein Widerstandskämpfer gewesen. Er hätte vermutlich sogar kleine Artikelchen über die Juden geschrieben.

    Die deutschen Ochsen werden die hier lebenden Juden nicht schützen! Auch das kann man aus solchen Vorgängen lernen.
    Wobei ich mir erlaube zu bemerken, dass an der Kastration der Deutschen letztere nicht ganz unschuldig sind.
    Da ist dein deutscher Typus herangezüchtet worden, der gegenüber vermeintlich Stärkeren nur noch unterwürfig duckmäusert.

  13. In der Bibel wird etwa1000 mal gemordet, davon etwa 700 mal vom Gott befohlen. Diesbezüglich ist dieBibel ist das grausamste Buch der Welt. Menschen, die das Zeug lesen sind nichts anderes als Wölfe im Schafspelz. Ihre Grausamkeit kommt auf die Oberfläche, besonders dann, wenn sie noch im tiefen Mittelalter leben.

  14. Der grosse Unterschied zwischen Blättern wie Charlie Hebdo und der deutschen Qualitätspresse/objektiven Medien ist das die einen Satire betreiben und die anderen Abgrundtiefe Bosheit aufgrund ideologischer Verblödung. Jetzt sollte man echt überdenken was man eher ertragen kann ?

  15. #15 mettnau (17. Jan 2015 08:47)
    Da ist dein deutscher Typus herangezüchtet worden, der gegenüber vermeintlich Stärkeren nur noch unterwürfig duckmäusert.
    ————-
    Auch meine Meinung.
    Die Ohnmacht der Justiz vor der Gewalt der Clans
    Die nicht mal die 15000 M-Kurden unter Kontrolle sich zu getrauen!
    So hatten sich im vergangenen September zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten „Jagdszenen“, die sich dort abgespielt hätten.
    Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.
    Man kennt das mittlerweile schon in Niedersachsen.
    http://www.welt.de/vermischtes/article136461264/Die-Ohnmacht-der-Justiz-vor-der-Gewalt-der-Clans.html

  16. #5 aj41
    „Vermutlich befinden sich die Schreiber in einer Stresssituation,….“
    Dann sollten sie nicht zum Griffel greifen. Ich vermute aber stark, daß hinter den Schreiberlingen einer steht, die Hartz IV-Keule schwingt und diktiert. Das es so viele, mit Verlaub gesagt, dämliche Jounalisten in DE gibt kann ich mir einfach nicht vorstellen

  17. Es ist das Prinzip von Mohammed:
    (a) sich unterwerfen und andere morden
    (b) getötet werden.

    Bernd Matthies / Tagesspiegel ist also für (a)
    Seine Aussage ist gleichbedeutend mit:
    er akzeptiert die Scharia in Europa

    Er sollte sich mal Basiskenntnisse über den Islam aneignen:
    Harbi=Untermenschen=Deutsche (Rassismus)
    Dar al-Harb=Kriegsgebiet = Deutschland
    dazu die Begriffe Kufa, Dschihad, Scharia, Dar al-Harb, das Leben vom Terroristen Mohammed,…

    zu (b) 270 Mio. Opfer
    http://europenews.dk/de/node/42749

  18. Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren. Das Verbrechen ist damit nicht entschuldigt, aber es enthebt Satiriker nicht der Pflicht, über die Ziele ihrer Arbeit nachzudenken. Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.

    Gerade wenn man solchen Artikel liest muss man sich fragen, wer da der Verbrecher ist. Der Verfasser, der hier Öl ins Feuer giesst, oder die durch die Religion verwirrten, die damit noch verwirrter werden.

  19. Hier mein vorab von mir zensierter Kommentar:

    _____________________! _______________? ___________________!? __________________!

    Ein angenehmes Wochenende.

  20. Die Einzelfalleinschläge kommen auch für die Damen und Herren Journalisten von der Lügenpresse unausweichlich näher:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zeitungsleser-attackiert-wegen-mohammed-karikatur-auf-titelblatt-13373877.html

    Ich mache aus meinem Herzen keine Mördergrube und gestehe, dass ich während und nach der Lektüre ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Wie erstaunlich, dass ganz entgegen der sonst üblichen Selbstzensur, die stets geübt wird, wenn andere das Opfer sind, plötzlich Religionszugehörigkeit und Nationalität des Angreifers offen genannt werden. Und die Aufforderung, das Land doch gen Marokko zu verlassen, ist ja mal sowas von Autobahn.

    Wenn ein Daniel Siefert ermordert wird, faselt man unter der Rubrik „Lokales“ was von einer „Schlägerei“ und „jungen Männern“ als Tätern unter dem Hinweis, dass die Tat nichts mit der Herkunft der Beteiligten zu tun habe. Wird einem Journalisten in der S-Bahn die Zeitung zerrissen, gibt’s plötzlich Klartext. „Lügenpresse“ ist als Bezeichnung wahrlich noch viel zu freundlich.

  21. Das ist doch ein Witz!
    Heute sehen diese kranken linken Gestalten, die sich für die Elite des freien deutschen Journalismus halten, das „religiöse Gefühl“ der Mohammedaner beim Anblick einer Strichfigur verletzt und morgen beim Anblick eines Christen und der muss dann auch geschlachtet werden.

    Achnee -, das passiert ja laufend! Ist das nun auch rechtens?

  22. Was wollt Ihr denn, der Tagesspiegel wendet nur haargenau die Strategie an, die die Chefetage von Al-Jazeera ihren schreibenden Untertanen und iedologischen Partner vorgegeben hat.

    In einer geleaked email, kann man das im Einzelnen nachlesen, die durch die gesamte anständige Presse weltweit ging, in der BRD Pustekuchen.

    Es geht nur darum, alles zu relativieren, so dass dann die Frage nach der Schuld oder Unschuld des Islams durch so einen gequirlten und geschüttelten Verwirr- und Verunsicherungsartikel völlig untergeht letztlich, das ist das Ziel.

    Es sind sozusagen Vorgaben jener Think tanks und ihrer Netze, wie al-Jazeera, die absolut den Überblick behalten wollen über die Seelenzustände der Volkslümmel rund um den Globus, und im Besonderen den Grad der Geneigtheit zum Islam mental „pflegen“ und soizialbearbeiten. Da noch ein bisschen was weg, hier was dazu, das Ganze nach links geneigt und rechtsrum gezwirbelt, dann zentrifugiert und anschließend amalgamisiert mit den großen und bedeutenden Mächten und Muliplikatoren.

    Wenn der Tagesspiegel da mitmischt, so ist das ganz bestimmt nur in den aller besten Absichten geschehen, zur Erziehung der Deutschen Flegel, damit weitere Weltkriege und sowas verhindert werden. Die wissen schon, wohin sie ihre missratene Volksbrut an den Ohren hinerziehen müssen, respektive man hat es ihnen gesagt von eben solcher berufenen Stelle wie al-Jazeera, was ja eh das Beste ist , was Katar und die Deutsche Bank zu bieten hat, äährlisch, isch schwöre bei Korrraaan, Alter!

    http://www.washingtontimes.com/news/2015/jan/10/charlie-hebdo-support-rankles-al-jazeera-staff-lea/?page=all

    Hier kann man alle Einzeltaktiken des tagesspiegel vorformuliert finden:

    After the attacks, Khadr addressed staff with a list of suggestions about how to cover them. His suggestions came with some strong opinions about the attacks themselves.

    „This was a targeted attack, not a broad attack on the french population a la Twin towers or 7/7 style. So who was this attack against? The whole of France/EU society? Or specifically this magazine. The difference lies in how this is reported not in how terrible the act is obviously – murder is murder either way… but poses a narrower question of the “why”? attack on french society and values? Only if you consider CH’s racist caricatures to be the best of European intellectual production (total whitewash on that at the moment),“ Khadr wrote.

    That was Khadr’s first point. His second included this question: „Was this really an attack on „Free speech“? Who is attacking free speech here exactly? Does an attack by 2-3 guys on a controversial magazine equate to a civilizational attack on European values..? Really?“

    Third he asks staff to consider „‚I am Charlie‘ as an alienating slogan – with us or against us type of statement – one can be anti-CH’s racism and ALSO against murdering people(!) (obvious I know but worth stating).“

    Khadr also says „You don’t actually stick it to the terrorists by insulting the majority of Muslims by reproducing more cartoons – you actually entrench the very animosity and divisions these guys seek to sow.“

    http://uk.businessinsider.com/leaked-al-jazeera-emails-and-charlie-hebdo-2015-1?r=US

  23. #28 Cedrick Winkleburger (17. Jan 2015 09:05)

    Hier mein vorab von mir zensierter Kommentar:

    _____________________! _______________? ___________________!? __________________!

    Ein angenehmes Wochenende.
    ———————————-
    Köstlich, lache immer noch Tränen. Danke für den erfrischend guten Morgen.

  24. Auch das linksgrünrote Geschmeiß wird sich eines Tages den so herbei gekämpften Islam unterwerfen müssen!

  25. Gegen Dämlichkeit ist kein Kraut gewachsen, da können wir noch so viel schreiben. Da hilft wirklich nur Hartz IV, vielleicht kommt dann die Zeit zum Nachdenken für solches Gelichter.

  26. Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren.

    Liebe französische Regierung, liebe Marine Le Pen und liebe andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik,

    hättet Ihr mal lieber schon vor Jahren die Charlie Hebdo Redaktion gestürmt, dann wäret Ihr von Kritik verschont geblieben.

  27. Tagesspiegel: Charlie Hebdo hätte statt Mohammed Marine Le Pen zeichnen sollen!

    ***************************************
    …oder A. Merkel in ss-Uniform mit Reithose und Stiefeln…

    HaHaHa!

    Selten so einen Schwachsinn gelesen wie den Artikel im Tageslügel!

  28. Dieser super dümmliche Bernd Matthies ist einer jener Dauer-Appeaser ohne Ar… in der Hose, die immer denen nachgeben, die am lautesten brüllen. Matthies & Co. sind somit die geborenen Steigbügelhalter des Faschismus. Gottesstaat und Scharia sind auch nur eine Spielart des Faschismus. Was mich anwidert ist im Übrigen dieses feige Einknicken von Medien/Journalisten, die sich vor ein paar Tagen noch in „Je suis Charlie“-Bekenntnissen gesuhlt haben.

  29. #9 Hardliner (17. Jan 2015 08:30)
    Wie kann man die Presse, Gutmenschen und Moslems auch nicht vorher fragen, was wer zu tun hat, bzw. zu schreiben und zu zeichnen hat.

    Hier ein anderes Beispiel:

    Weil sich muslimische Kunden beschwerten
    Aldi verkauft Seife mit
    Moschee nicht mehr

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/aldi-sued/moschee-seife-39371922.bild.html

    Ja liebe Gutmenschen, Journalisten und anbiedernde Unternehmer: Wo bleibt das Feingefühl? Da Moslems sowieso mit Hygiene auf dem Kriegsfuß stehen ist eine Verbindung von Moslems zu Seife auch in jeder anderen Hinsicht rassistisch.
    ********************************************************************************************
    Wieso? 5 x täglich Füße waschen vor dem Beten ist doch OK! Das Problem wird nur dann virulent, wenn die Surensöhne nur 1 x monatlich die Socken wechseln!
    Jetzt kommt der Tipp für den Discounter Aladin-Süd und Aladin-Nord: Einfach bei der „1001-Nacht Wellness Serie“ keine Moschee mehr aufdrucken sondern einen IS Kämpfer beim Kopfabschneiden. Das hat ähnliche Nebenwirkungen wie die großen Aufdrucke bei Tabakwaren.

  30. …über Minderheiten, Unterdrückte und Entrechtete dürfe man sich nicht lustig machen.

    Redefreiheit geht — Propaganda‚freiheit‘ kommt!

    Einschränkung der Redefreiheit (Art 5) ist Slaverei!

  31. #36 Tiefseetaucher (17. Jan 2015 09:30)

    Was mich anwidert ist im Übrigen dieses feige Einknicken von Medien/Journalisten

    Was heißt denn hier Einknicken?
    Das wurde angeordnet!
    Von gaaanz oben!

    Bitte diese Mohammedaner-Erklärung lesen:

    In einem offenen Brief haben Mohammedaner…reagiert. … Die bewerten die „Aktion Paris“ als „Angriff auf die Menschheit“. „Dies sei niederträchtig und absolut inakzeptabel.“

    Gefasel, Gefasel: „Was geschehen ist, wird von der Religion des Islam, dem Verstand und der natürlichen Anlage des Menschen abgelehnt…“.

    Aber jetzt:

    Allah, unser aller Schöpfer, gebietet die Achtung seiner vielfältigen Schöpfung. Die Unverletzlichkeit des Menschen, seiner Würde und seiner Integrität sind darin zentral.“

    http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/reaktionen-muslime-oberpfalz-paris-100.html (unten)

    Allein der letzte Absatz enthält die eigentliche (versteckte) adressierte Kernaussage.
    Die falschgeleitete Schmierenjournaille der Schutzbefohlenen hat sich in diese Richtung zu orientieren!

  32. Ich glaube den massenmordernden Judenschlächter,Versklaver,Perversling Mohammed und seine ganze Gang kann man nicht genug karikieren,wie es bis jetzt geschehen ist.

    Der Islam ist ein Massenmord-Kult der Ausdruck einer Entwicklungshemmung ist.

  33. #20 Der Propagandaminister (17. Jan 2015 08:50)
    In der Bibel wird etwa1000 mal gemordet, davon etwa 700 mal vom Gott befohlen. Diesbezüglich ist dieBibel ist das grausamste Buch der Welt. Menschen, die das Zeug lesen sind nichts anderes als Wölfe im Schafspelz. Ihre Grausamkeit kommt auf die Oberfläche, besonders dann, wenn sie noch im tiefen Mittelalter

    Mit dem Unterschied das zumindest das Christentum sich auf das NT bezieht
    Durch Jesus beginnt eine neue Ära und Überarbeitung

    Das fehlt komplett im Islam.

  34. not off topic

    WIKIPEDIA-Liste jenes Terrors, welcher „nichts mit dem Islam zu tun hat“:

    Ob wir vielleicht mal einen „Hafiz“-Wettbewerb ins Leben rufen sollten, wer am besten die Islamischen Terror-Höchstleistungen in der richtigen historischen Reihenfolge auswendig aufsagen kann?

    Wäre das nicht ein herrlich islamisches Freudenfest, einen Terror-Hafiz zu küren, vielleicht gar ein allgemeines und staatlich gefördertes Kita-Programm daraus zu machen, wo die vielen süßen Pamper-Babies dann mit zierlichen suicide belts auftreten könnten und maschinengewehrartig die gebenedeite Islamische Terrorliste runterrattern und/oder mt Allahu-Akbar-Rufen szenisch aufführen. Nicht nur zur Freude einzelner SPD-Politiker, sondern um des höheren Staatszweckes wegen, den Islam zu preisen, respektive ihn völlig aus der Verantwortung zu nehmen, je nach Gusto eben.

    Oder wie wäre es mit einer TV-Quiz-Serie: „Wer wird Terrormillionär?“, gesponsert von der Deutschen Bank/Katar und dem Bundesministerium für Bildung und Dawa, das dafür extra gegründet wird, speziell um für Heiko Maas ein adäquates Regierungseckchen zu basteln, was ja schwierig genug ist bei den persönlichen Ausgangsbedingungen.

    Aber die Alternative dazu wäre dann nur noch die Gnadenpension, nicht für ihn, verstehen Sie das ja nicht falsch, nach einem Jahr im Amt. Wäre er ein Pferd, hätte man es leichter damit.

    Oder man könnte den Bundesinnenminster de Maiziere oder jedes andere Regierungsmitglied damit befragen, der Reihe nach Terrordatum für Terrordatum, ob sie von Amts wegen der Überzeugung seien, dass der jeweilige Terroranschlag etwas mit dem Islam zutun haben könnte. Das könnte spannende und langanhaltende Bundespressekonferenzen geben. Und vielleicht würde de Maiziere dann sogar freiwillig zurücktreten, weil er selber letztlich zu viel mit dem Islamischen Terror zu tun hatte.

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Islamic_terrorist_attacks

  35. Dieser Schwachmat sollte einmal sagen, welche Gefühle zu verletzen es einem Satiriker erlaubt ist und welche nicht. Vor allem warum? Und wozu dann Satire noch etwas taugt?
    Dieter Nuhr, den ich bis dahin sehr schätzte, sprach am Donnerstag im Fernsehen auch in übler Weise von den PEGIDA-Anhängern, als wären sie eine Meute brauner KZ-Aufseher.
    Sollen wir ihn deshalb hinrichten und hätte Bernd Matthies dann dafür Verständnis?

  36. Wer dann beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.

    Hat was von „der Klügere gibt nach“. Wenn allerdings der Klügere immer nachgibt, beherrscht der Depp irgendwann die Welt.

  37. Gratulation an die Terroristen Kouachi
    und ihrem Auftraggeber, Terrorist Mohammed!

    Eure Strategie zur Islamisierung von Europa ist erfolgreich.
    Hier und da ein wenig Terror
    und schon werden Meinungsfreiheit und eigenständiges Denken in den Müll geschmissen.

    Diese Strategie der Gewalt hat sich bewährt.
    Diese Gewalt-Sekte hat heute über 1,6 Mrd. Mitglieder, oder genauer: 1,6 Mrd. Opfer dieser Gewaltstrukturen.

    Mohammed hat mit dieser Terror-Strategie angefangen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Die_medinensische_Periode_der_Prophetie_.28622.E2.80.93630.29

    Die Erfolgsgeschichte dieser Gewalt geht weiter mit der Islamistischen Expansion:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion

    Allahu Akbar!
    = Satan ist groß

    Wenn Bernd Matthies so weiter macht,
    wird er auch Flatrate 72 Nutten bekommen für die Ewigkeit.
    Also, es lohnt sich, weiter so, Bernd Matthies!

  38. Nochmal!

    Bestellt kostenlose Probeabos bei diesem Decksblatt! Das Papier kann ja sofort in die Tonnen gehen – dem Verlag könnte man bei massenhafter Bestellung allerdings schon Schaden zufügen.

    http://abo.tagesspiegel.de/aboangebote/probeabo

    Dauert keine zwei Minuten, bringt aber, wenn massenhaft gemacht, Druck auf das linksversiffte Gossenblatt.

  39. was mich doch sehr aufregt ist die tatsache,
    das die antifa nicht aus nächstenliebe
    die asylanten schützt sondern diese für ihre zwecke instrumentalisiert.

  40. #20 Der Propagandaminister (17. Jan 2015 08:50)

    In der Bibel wird etwa1000 mal gemordet, davon etwa 700 mal vom Gott befohlen.

    Der „Bart“ ist zu alt und zu lang, als daß sein „Träger“ hier noch ernst genommen werden könnte.

    „Der Tod ist der Sünde Sold“ (Paulus, Brief a. d. Römer Kap. 6, 23). Der Begriff „Tod“ ist in der Bibel, vor allem dem Neuen Testament, jedoch nicht gleichzusetzen mit dem physischen, sondern dem geistlichen Tode, der Trennung von Gott, der Leben ist und Leben gibt. Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch Mich.

    Wiederum: wie der begriff „Tod“, so ist auch der Begriff „Leben“ nicht aufs rein physische Dasein begrenzt. Wir unterhalten uns also nicht etwa über „hier und heute geltende Weisungen“, sondern über Allegorien. Von dem vorstehend Genannten stellt das Alte Testament lediglich ein „Schattenbild“ dessen dar, was im neuen Testament kommen sollte, und kann von daher nicht 1:1 ins Hier und jetzt übernommen werden – auch nicht situationsbedingt.

    Auch das ist etwas, was Bibel und Koran (etc.) grundsätzlich unterscheidet, neben vielem anderen auch, was zur Kenntnis der Materie gehören sollte, bevor man über dieselbe zu sprechen gedenkt.

  41. @ #20 Propagandaminister:

    In der Bibel wird etwa1000 mal gemordet, davon etwa 700 mal vom Gott befohlen. Diesbezüglich ist dieBibel ist das grausamste Buch der Welt. Menschen, die das Zeug lesen sind nichts anderes als Wölfe im Schafspelz. Ihre Grausamkeit kommt auf die Oberfläche, besonders dann, wenn sie noch im tiefen Mittelalter leben.

    Der Unterschied zum Koran liegt im Charakter der biblischen Texte und in der gängigen Lesart. Ich habe das dort zu erklären versucht: http://maethor-islam.blogspot.de/2009/12/benedikt-xvi-uber-die-kritische-methode.html
    „Die kritisch-historische Methode lehnen wir ab! Der Koran ist aus unserer Sicht vollkommen.“ (Ali Kizilkaya in seiner Funktion als Sprecher des „Koordinationsrats der Muslime“)

  42. Man muss nicht unbedingt ein Märtyrer sein. Ich weiß nicht, ob ich Karikaturen über Mohamed machen würde, wenn ich ein namentlich bekannter Karikaturist wäre und vielleicht auch noch eine Familie hätte um die ich mir Sorgen machen müsste.

    Fakt ist doch aber das man spätestens dann aufwachen müsste das irgendetwas hier in Europa völlig falsch gelaufen ist und das etwas nicht stimmen kann wenn wir hier eine Mordreligion hereinlassen, die mit Gewaltandrohungen Kritik an sich verbietet während unsere Regierungen sich als unfähig erweisen, europäisches Recht gegenüber solchen Verbrechern durchzusetzen.

    Ich würde als Satiriker auf jeden Fall islamkritische Bewegungen unterstützen und statt direkte Mohammedkarikaturen mich über Islamverharmloser und Dhimmis in den eigenen Reihen lustig machen.

    Man kann die Ausbreitung dieser mörderischen Religion auch indirekt sehr wirkungsvoll anprangern ohne sich jetzt direkt auf diesen monströsen Pedo-Propheten einzuschiessen. Ich erwarte nicht von jedem Karikaturisten das er um jeden Preis Mohammedkarikaturen macht, aber er sollte zeigen auf welcher Seite er steht und er sollte nicht andere verunglimpfen die mehr Mut haben als er.

  43. Diese Aussage verdeutlicht vortrefflich den Opportunismus und die Lochkriecherei der deutschen Journaille.
    Hierzulande wird sich nur nur an Gruppierungen und Bewegungen abgearbeitet, von denen auch keine Gegenwehr zu erwarten ist.

  44. Es hatte hier vor kurzem schon jemand gepostet:
    Wie brauchen einen neuen Eisernen Vorhang!
    Gute Idee! Finde ich richtig!
    Hier die westliche Welt, Demokratien mit christlich-jüdischen Wurzeln – Das Abendland.
    Dort die Östliche Welt, „Gottes“staat, Kalifat, whatever, mit Scharia und Islam – Das Morgenland.

    Der Kommunismus hat 70 Jahre bebraucht, dann war er am Ende. – Mal sehen, wie lange der Islam braucht.

    Wir brauchen den Islam nicht. Russisches Öl und Gas gibt es genug für die nächsten Jahrzehnte. Sollen doch die Scheichs auf ihrem Öl sitzen bleiben.

  45. #52 X-Wing (17. Jan 2015 10:53)
    Man muss nicht unbedingt ein Märtyrer sein. Ich weiß nicht, ob ich Karikaturen über Mohamed machen würde, wenn ich ein namentlich bekannter Karikaturist wäre und vielleicht auch noch eine Familie hätte um die ich mir Sorgen machen müsste.
    […]

    Soweit muss man noch nicht einmal gehen.
    Es dürfte heuer schon ausreichen, wenn man zum Beispiel als Journalist nur etwas über die sogenannten „Großfamilien“ schreibt, das über die allgemeinen linientreuen Formulierungen hinausgeht und schon etwas konkreter wird.
    Entweder ist man seinen Job los oder Familienmitglieder sorgen dafür, dass man derartiges ganz schnell wieder bleiben lässt.

  46. Über das, worüber man sich lustig machen darf,
    will mal wieder das „Politbüro“ bestimmen.

  47. Wenn jemand sich in seinen religiösen Gefühlen „verletzt“ fühlt, dann hat es immer was mit dem „Verletzten“ oder der Gruppe selber(!) zu tun. Die ganze Mißwirtschaft im eigenen Gefühlshaushalt, vermittelt durch Kultur und Eltern als Kulturlanger, wird letztlich, durch Dressur nur in den Himmel projiziert. „Beleidigt“ man diesen imaginären Gott, folgt eine Rückprojektion von diesem Phantasma auf die Person, Gruppe oder ein Volk (kollektiver Wutzunami: klingt sehr nach Dressur – oder?). Ja, da hatte Feuerbach Recht. Außerdem ist „Gott“ oder „Allah“ ja nichts anderes, als die idealisierte Vaterimago, der sexuelle Nebenbuhler der Mutter, dessen Tot sich das Kind wünscht (Ödipuskomplex sensu Freud). Um diesen Wunsch zu verdrängen, kommt es in einem Prozess im Unbewussten zu einer Objektverschiebung auf ein anderes. So kann das Kind seinen Vater letztlich doch noch lieben.

  48. Der Schmierling ist sich wahrscheinlich nicht einmal bewusst darüber, dass er mit seinen Auswürfen implizit die dem Islam innewohnende Gewalttätigkeit sowie eine jederzeit rekrutierbare u. sich willfährig orchestrierbare mohammedanische Anhängerschaft eingesteht.

    Bereits seine Überschrift: „Was Satire darf. Was „Charlie Hebdo“ falsch gemacht haben könnte“ enthält die Ansicht, dass Satire nicht alles darf u. eine Zeitschrift (mit)schuldig daran ist, von einem sich beleidigt fühlenden moslemischen Mörderkommando gestürmt zu werden.

    Frage an Bernd Matthies: Welche „verletzten religiöse Gefühl“ durch üble Karikaturen o. sonst was, lasten Sie Inhaber u. Gästen des von einem Islamgenossen der Mördergebrüder überfallenen jüdischen Geschäftes an?

  49. #66 Der Propagandaminister

    NT ist für mich nicht handlungsrelevant. Handlungsrelevant sind für mich die hiesigen Gesetze, bzw. Gesetzbücher, insbesondere das StGB. Für Mossis ist der Koran das Gesetzbuch. DAS ist der Unterschied.

  50. Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren.

    Völlig richtig! Und was kann jeder logikfähige Mensch daraus schließen? Dass Marine Le Pen, ihre Anhänger, die franz. Regierung oder „andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik“ sehr viel friedlichere Menschen sind als die Mohammed-Fans. Schön, dass der Tagesspiegel dieses endlich erkannt hat. Die heilige Kuh der PoliticalCorrectness, die immer gemuht hat, die größte Gefahr ginge von den Rechten aus, während die Muslime doch friedlich seien, ist somit – ungewollt – geschlachtet worden. Eigentor!

    Denn Satire, die sich über Minderheiten, Unterdrückte, Entrechtete lustig macht, ist kein Spaß, sondern bestenfalls pubertär und schlimmstenfalls ein Herrschaftsinstrument.

    Die wirklichen Minderheiten, Unterdrückten und Entrechteten sind Islamkritiker und andere politisch inkorrekt Denkende. Orthodoxe Musels dagegen haben vielerorts Narrenfreiheit, können sich wie Herrenmenschen aufspielen, Regeln diktieren und andere einschüchtern. Man braucht nur mal einen Vormittag auf einem Pausenhof an einer Großstadt-Hauptschule zu verbringen, um zu erkennen, wer hier wen unterdrückt und entrechtet.

    Ich meine, es war Voltaire, der sinngemäß gesagt hat: „Wenn du wissen willst, wer wirklich die Macht hat, dann frag dich, wen du dich am wenigsten zu kritisieren traust.“

  51. #62 Westkultur (17. Jan 2015 11:10)

    Wenn jemand sich in seinen religiösen Gefühlen “verletzt” fühlt, dann hat es immer was mit dem “Verletzten” oder der Gruppe selber(!) zu tun. Die ganze Mißwirtschaft im eigenen Gefühlshaushalt, vermittelt durch Kultur und Eltern als Kulturlanger, wird letztlich, durch Dressur nur in den Himmel projiziert. “Beleidigt” man diesen imaginären Gott, folgt eine Rückprojektion von diesem Phantasma auf die Person, Gruppe oder ein Volk (kollektiver Wutzunami: klingt sehr nach Dressur – oder?). Ja, da hatte Feuerbach Recht. Außerdem ist “Gott” oder “Allah” ja nichts anderes, als die idealisierte Vaterimago, der sexuelle Nebenbuhler der Mutter, dessen Tot sich das Kind wünscht (Ödipuskomplex sensu Freud).

    Interessante These. Weitgehend unbeachtet in der deutschen Debatte ist, dass zwei libanesische Schwestern über Jahre hinweg die Gemeinsamkeiten von inhaftierten Dschihadisten untersucht haben. Die wollten natürlich mit den beiden Frauen erst mal überhaupt nicht sprechen, doch über einen langen Zeitraum hinweg wurden sie dann doch etwas gesprächiger. Nach und nach kristallisierte sich bei so gut wie allen Dschihadisten eine bis dato völlig unbeachtete Gemeinsamkeit heraus: Fast alle hatten keinen Vater. Der war entweder tot oder abgehauen oder aus anderen Gründen weg/räumlich abewesend usw. Und die paar Dschihadisten, die einen Vater hatten, haben von diesem extreme Gewalt und Erniedrigung erlebt. D. h. die einzige Gemeinsamkeit, die die Dschihadisten hatten, war als – ganz anders als ständig behauptet – nicht Armut oder gesellschaftliche Ausgrenzung, sondern die Tatsache, dass sie im engeren privaten Umfeld kein positives männliches Rollenvorbild hatten. Das trifft übrigens auch auf ganz viele Salafisten hierzulande zu und auch auf ganz, ganz viele Konvertiten.

    Das ist eine interessante Untersuchung gewesen, die hierzulande leider völlig ignoriert wird, was wiederum damit zu tun hat, dass Islamvertreter wie Mazyek, Kaddor usw. dann ja in den Familien selbst nachsehen müssten, was da schief läuft und dann nicht länger Forderungen (mehr Geld, mehr Islamunterricht usw.) stellen könnten.

  52. http://www.faz.net/aktuell/politik/gastbeitrag-warum-ich-nicht-charlie-bin-13374816.html

    Was mich jedoch verlegen und stutzig macht, ist die Bemühung, die unglücklichen Opfer aus der Redaktion der Pariser satirischen Zeitschrift als Helden und Symbole unserer Kultur hervorzuheben und zu feiern.

    Wenn Präsident Hollande die Redakteure der Zeitschrift „Charlie Hebdo“ „unsere Helden“ nennt, kommen damit, fürchte ich, die Seichtheit und Leere nicht nur dieses Politikers ans Licht, sondern auch der von ihm repräsentierten politischen Kultur. Zur freien Kultur gehört zwar auch ein Raum für Dekadentes, Geschmackloses und billig Provokatives, aber wenn man die Freiheit gegen Gewalt und Hass verteidigt, sollte man sich doch vor dem anderen Extrem hüten, nämlich davor, das Dekadente und Zynische als heiliges Sinnbild unserer Kultur und Freiheit zu feiern: Zu Freiheit gehört Verantwortung.

    Ich kann lachen über die Abbildung Mohammeds, der sich die Frage stellt, warum so viele Idioten an ihn glauben, weil ich dies als eine Reaktion auf die Fanatiker von Al Qaida und des „Islamischen Staates“ verstehe. Wie im Nationalsozialismus und Kommunismus, in den Ideologien sowohl des Rassen- und Klassenhasses als auch in jener der Kultur- und Religionsfeindlichkeit ist der bourgeoise Westen das Ziel der Angriffe. Wie im Nationalsozialismus und Kommunismus, in den Ideologien sowohl des Rassen- und Klassenhasses als auch in jener der Kultur- und Religionsfeindlichkeit ist der bourgeoise Westen das Ziel der Angriffe.

    Frankreich ist ein besonderes Beispiel der gegenwärtigen westlichen Kultur: Die Schüler dürfen nicht muslimisches Tuch, christliches Kreuz und jüdische Kippa tragen; das Vorhandensein christlicher Symbole in der Öffentlichkeit wird bis zu einer Selbstkastration eingeschränkt, damit „die Muslime nicht entrüstet würden“.

    Wird als heiliges Symbol der französischen Kultur angesehen. Ist nicht das Prinzip der „Laizität“ allmählich zu einer intoleranten Religion des Atheismus geworden?<<

    #10 Donar von Asgard

    <<In Saudi-Arabien verurteilte der Rat der Höchsten Religionsgelehrten die Abbildung des Propheten und auch die Regierung von Katar forderte westliche Medien auf, den Glauben anderer zu respektieren. In Teheran nannte Imam Mohammed Ali Mowahedi Kermani die Karikatur in seiner Predigt "schockierend" und sagte, sie habe nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. "Das ist Schamlosigkeit, Blasphemie, Minderwertigkeit, Bösartigkeit und Ignoranz." <<

    Da kann es logischerweise nur eine Lösung geben.

    http://www.liveleak.com/view?i=550_1421270303

    Have a nice day.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror-soldaten-sichern-belgiens-groesste-staedte-13375788.html

    In Brüssel und Antwerpen verstärken jetzt Soldaten die Polizei. Ihre Aufgabe ist die Bewachung besonders gefährdeter Orte, unter ihnen Synagogen. Die Regierung schickt bis zu 300 Mann<<

    Wollen wir so leben??????

  53. Bernd Matthies Kernkompetenz besteht in Geschreibsel über Essen. Also das, was jeder saturierte linke Redakteur unweigerlich irgendwann als größter Chefkoch des Planeten in die Welt trötet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Matthies

    Der Typ soll sich mal lieber seiner Co-Autorschaft an Wolf Schneiders Buch „Unsere tägliche Desinformation. Wie die Massenmedien uns in die Irre führen“ erinnern.

    http://www.amazon.de/Unsere-t%C3%A4gliche-Desinformation-Wie-Massenmedien-f%C3%BChren/dp/3570039153

  54. #73 Babieca (17. Jan 2015 14:11)

    Die aktuell 179 Kommentare im Tageslügel teilen Matthies ziemlich deutlich mit, was sie von seiner cerebralen Flatulenz halten.

    So wie die da heute filtern, dürften diese 179 Kommentare noch die „freundlichsten“ 10% der Beiträge sein.

    Das ist immer toll, wie Tagesspiegel und SPON die Leser auffordern „Sagen Sie uns Ihre Meinung“. Aber wehe jemand nimmt das ernst.

    Noch interessanter als die deutlich manipulativen Artiekl finde ich das Phänomen der manipulativen Foren. Zwar weiß jeder, dass da zensiert wird wie Bolle, trotzdem ist es natürlich Taktik der Medien, durch die Auswahl der Beiträge eine bestimmte Stimmung der Leserschaft zu suggerieren, die den Redakteurs-Absichten entspricht. Es ist zum Beispiel so gut wie unmöglich, ganz sachliche Kritik an den Grünen bei SPON zu veröffentlichen. Das erweckt natürlich den Anschein, dass die Leser fast ausnahmslos mit der Grünenpolitik einverstanden wären. Es gibt dann ganz selten mal ein paar „Alibi-„Beiträge der kritischen Art, aber natürlich wird die Grundtendenz eines Forums nach Strich und Faden gesteuert.

    Dem Leser soll suggeriert werden, dass er mit einer kritischen Haltung zu bestimmten Dingen fast alleine dasteht und sich zum Außenseiter macht.

    Dieses „Sagen Sie uns unsere Meinung“, sollte um den Nachsatz ergänzt werden: „…aber nur wenn Sie uns ins Konzept passt“. Und dann kommt wie neulich natürlich das Gejammer von Fleischhauer, wie schlimm das ist, dass die Leute sich woanders hinbewegen, in freiere Foren. Naja, das ist doch wohl logisch, wer lässt sich denn schon gerne dauernd über den Mund fahren, in der Art „Kaufen Sie unser Blatt bzw. sorgen Sie für Klicks und damit Werbeeinnahmen, aber halten Sie ansonsten gefälligst Ihre Klappe“ – das kommt halt nicht immer gut an und zeigt auch, wie Medien, die sich für „Qualitätsmedien“ halten, arbeiten. Reine Informationsvermittlung steht meiner Ansicht nach meist erst an vierter oder fünfter Stelle.

  55. Das Verbrechen ist damit nicht entschuldigt, aber es enthebt Satiriker nicht der Pflicht, über die Ziele ihrer Arbeit nachzudenken.
    – – –
    Diese Formulierung + dahinter stehendem Gedanken ist schlichtweg perfide!

  56. Man darf alles verspotten, nur die Linksgrüne und ihre Verbündete (oder wen sie für Verbündete halten) nicht.

    Das ist die eiserne Logik der linksgrünen Betonköpfe (ergibt Stahlbeton – ein äußerst unnachgiebiges Material).

  57. @#13 Propagandaminister

    ja, gell, das Alte Testament ist überhaupt das Schlimmste. Und was folgern wir daraus, Herr Propagandaminister:

    Gegen die Juden sind die Moslems doch gar nicht so schlimm. Sagen Sie doch einfach frei heraus, was sie denken.

    Dass die braune Soße heute immer so verschämt daherkommt. Tststs.

  58. #70Ragtimer

    Wer auch immer diesen Satz gesagt hat, dass der die Macht hat, den du am wenigsten wagst zu kritisieren, er ist wahr.

    Deswegen waren deutsche Satiriker immer gut im Bescheißen.

    Als der linke Mainstream die Macht in Deutschland übernahm, das war vor langer Zeit, taten sie so, als sei es mutig, linke Positionen zu vertreten und gegen rechts zu sein. Nicht die Zeit der Kiesingers und Konsorten. Da war es noch mutig, dem ex NSDAP Kanzler öffentlich eine zu knallen. Da war es noch auffällig ruhig.
    Als Willi kam, da kamen auch die linken Satiriker und kämpften mutig gegen rechts.
    Heute lästern Titanic u Co mutig gegen Christen allgemein und Katholiken im Besonderen.
    Beim Islam halten sie sich auffällig zurück.

    Die meisten der deutschen Satiriker waren halt immer angepasst. Und waren auch stolz darauf.

    Anders ist es nicht zu erklären, dass Henning Vennske und Werner Schneider (in Österreich ist das ganz genauso) Dieter Nuhr, als er von Seiten des Islam angefeindet wurde, anfingen zu verunglimpfen.

    Wer das Lob des satirischen deutschen Mainstreams will, muss halt angepasst sein. Und das heißt öffentlich rechtlich stromlinienförmig, mit einer gehörigen Schicht Schleim auf der Außenhaut. Aber so, dass es keiner sofort merkt. Pssssssst!

  59. Mörderische Gewalttaten sind durch nichts zu rechtfertigen. Allerdings müssen nun auch die linksbesoffenen Hüter der Willkommenskultur schlagartig erkennen, wer hier in Europa die Grenzen steckt.“ Wir sind auf einem guten Wege.“ (frei nach Wolfgang Sch.)

  60. #64 Anita Steiner (17. Jan 2015 11:37)

    Merkel kann man kaum zeichnen, da
    sind zu viele Mundwinkelfalten die zu viel Arbeit machen. Dieses korruppte Politikerweib, ist mir gleich sympatisch wie Zahnschmerzen.

    Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich entscheide mich im Zweifelsfall lieber für die Zahnschmerzen.

  61. Es zeigt sich bei den islamischen Anschlägen von Paris und ihrer medialen und politischen Aufbereitung, dass es nicht um die „Pressefreiheit“ geht, die namentlich in Deutschland von einer politisch-korrekten Berichterstattung quasi außer Kraft gesetzt wurde.
    In Merkels DDR-light wird die Berichterstattung danach ausgerichtet, was „hilfreich“ ist und eine „Alternativlosigkeit“ durchzusetzen HILFT, die ähnlich verlogen ist wie der „reale Sozialismus“.
    Deswegen, Herr Maas, meinen die PEGIDA-Demonstranten mit „Lügenpresse“ nicht Frankreich, sondern unser Land.

    „Charlie Hebdo“ ist wie z. B. „unsere“ GRÜNEN ein neu-linkes „Kind“, das bis „68“ zurückreicht.
    Anders als in der extremen Linken in Deutschland aber hat es in den Reihen der französischen Linken einen anti-totalitären Diskurs gegeben, der Stalin, Mao und Pol Pot thematisierte, ebenso die national-sozialistischen „Befreiungsbewegungen“ in der „Dritten Welt“ (das mystische „Dritte-Reich-Erlebnis“ der 68er)

    Die K-Gruppen in Westdeutschland, deren Projekt die heutigen GRÜNEN durch und durch sind, haben sich vom Maoismus und dergl. nur taktisch gelöst und verfolgen gegenüber der Erwerbsbevölkerung einen Umerziehungskurs, der in Kampuchea zwei Millionen Opfer kostete, und hierzulande – noch! – „nur“ im politisch-korrekten Sozpäd-Neusprech daherkommt; genauso verlogen ist der im Grunde stalinistische „Anti-„Faschismus, der in unserem Land von Autonomen bis zu Big Mother ritualmäßig zelebriert wird.

    De Facto hat „Charlie Hebdo“ gegen ALLE und JEDEN gespottet – durchaus auch gegen Le Pen und andere, oftmals auf STÜRMER-Niveau.
    Für die linksextremen Macher des Blattes gibt es aber immerhin keinen Bonus für den Islam(ismus) und andere Erscheinungen in und aus der Dritten Welt.
    Dass jetzt ganz „natürlich“ mediale Islam-Quislinge wie Bernd Matthies hervorkriechen mit dem Motto „Selber schuld“, gehört leider zu Deutschland, so wie der gesamte rückgratlose „Prantlismus“ (s. H. M. Broder in welt-online: Heribert Prantl [SZ]: „Auch der Salafismus gehört zu Deutschland“).

    In dem Zusammenhang ist sogar einmal der aktuelle “Focus” zu empfehlen: “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” – DOCH!
    Hierin erklärt z. B. Redakteur Michael Klonovsky sehr treffend, warum er NICHT “Charlie” ist.

    Die Pressefreiheit ist, wie andere Bestandteile unseres christlich-abendländischen Wertekanons, zu dem auch eine (protestantische) Arbeits- und Leistungsethik gehört, Streben nach Bildung und Einhalten von Rechtsnormen längstens in einem Kulturkampf mit dem Islam, der permanent stattfindet, zu verteidigen.
    Die parallelgesellschaftlichen Kulturkolonien in unserer Mitte profitieren zwar von unseren zivilisatorischen Standards, auch materiell in Form von „Lohnersatzleistungen“, aber teilen sie nicht.
    Leider müssen unsere zivilisatorischen Standards längst auch gegen „unsere“ Politik und Medien verteidigt werden!

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