Was muss sich nach der Verhaftung des mutmaßlichen Terroristen-Paares aus Oberursel ändern? Nichts. Alles ist doch bekannt: die Bedrohungslage, das Wesen des Gegners, die möglichen Maßnahmen gegen ihn, die Sicherheitsarchitektur, ihre Stärken und Schwächen, die Zusammenarbeit mit anderen Staaten und ihre Grenzen. Sogar ein erfolgreicher Anschlag wäre natürlich ein Grund, nach konkreten Versäumnissen zu suchen, aber eigentlich auch kein Grund, alles in Frage zu stellen.

Denn es wird ja ohnehin dauernd alles in Frage gestellt. Sonst gäbe es schließlich keine Aufklärung und keinen Fortschritt. Aber das (Sich-)Infragestellen kann auch zur Schwäche des freiheitlichen Staates werden. Die Folge ist ein Tunnelblick. Die Verabsolutierung einzelner Freiheitsrechte etwa kann zum Ausverkauf der Freiheit insgesamt führen.

So lässt sich die Erlaubnis für eine muslimische Lehrerin begründen, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen – sie blendet aber die gesellschaftliche Realität, den größeren Zusammenhang, das gezielte Ausnutzen der großzügigen deutschen Religionsfreiheit aus. Und schafft damit ein Einfallstor gegen Neutralität und für Fundamentalismus… (Lesenswert! Ab und zu wird die FAZ neuerdings wieder ein bißchen konservativ!)

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38 KOMMENTARE

  1. faz.net, wie auch focus.de, bringt seit Monaten Bewertungen der Einwanderungs- und Asylpolitik die mal so, mal so die Sache von 2 Seiten beleuchten. Es ist natürlich das Recht, die derzeitige Praxis vehement schönzureden, aber positiv gegen südddeutsche und Spiegel die nur die offizielle mainstream Meinung vertreten, ist das bei faz & focus auch `mal kritische Artikel erscheinen. Und Bewerten dürfen Leser auch!

  2. Irgendwann wird ein linksgrüner Winkeladvokat die Verkäuferin des Baumarkts verklagen, weil sie aus lauter Rassismus annahm, dass die beiden Mohammedaner das H2O2 gekauft hätten um Terroranschläge vorzubereiten!

  3. Wer`s glaubt ist eben blöd oder kriminell genug.

    Findet die weltweite und tägliche islamische Mordbrennerei nur im jüdisch-christlichen Abendland statt?

    NEIN!!! Sie findet auch in allen islamischen Staaten, auch in denejenigen in denen noch keine Befreiungsversuche unternommen wurden, statt.

    Warum sollten dann die Umstände hier in Deutshland und im jüdisch-christlichen Abendland für die islamische Mordbrennerei verantwortlich sein?

    Verantwortlich ist nur der Koran!

  4. #3 archijot@gmx.de (05. Mai 2015 08:58)

    Was in 9/11 endet, fängt auf dem Boltzplatz an:

    WAZ:

    Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

    Offenbar war es bereits in der ersten Hälfte zu einer Tätlichkeit durch einen Katernberger Spieler gegen einen Stoppenberger gekommen. Nach einer diskussionswürdigen Situation in der zweiten Hälfte sei die Situation – bei Stoppenberger Führung – eskaliert. Erneut ein Katernberger Spieler soll einen Gegner mit Schlägen traktiert haben. Auch noch, so wollen Zeugen beobachtet haben, als dieser bereits auf dem Boden lag. Außerdem seien geschätzte 40 Zuschauer auf den Platz gestürmt. Die Ordner und Schiedsrichter bekamen die Situation nicht in den Griff. Das Spiel musste abgebrochen werden. Auch die Polizei rückte an.

    Katernberg: (etwas runter scrollen)

    http://www.fussball.de/spiel/kreisliga-c-gruppe-3-kreis-essen-nord-west-kreisliga-c-herren-saison1415-niederrhein/-/spiel/01LF7JE31G000000VV0AG813VS6BAE7G#!/section/stage

  5. Der Status der Medien muss revidiert werden.
    Die Medien sind nicht mehr 4. Staatsgewalt,
    sondern Claqueure ohne Wissen und Verantwortung.

    Jeder Internetnutzer hat heute denselben Zugang zu Informationen, wie FAZkes, Diekmänner und Politiker.

    Als Aufgabe der Medien ist verblieben, Tatsachen, die jeder Internetnutzer kennt, zu benennen und nicht zu verschleiern; dazu fehlen aber Format und Charakter.

    Die Journallie und die Politiker fahren in demselben Boot ohne Kompass. Innerhalb von nur 10 Jahren haben sie gemeinsam Europa an die Wand gefahren. Nachdem dies geschafft ist, werden Afrika und die Welt gerettet.

    Deutschland lässt sich durch Medien und Politiker nicht retten. Selber denken und Demokratie sind angesagt.

  6. @ #4 guhvieh (05. Mai 2015 08:58)

    Ich handle ebenso. Ich schaue auf die Seiten jener Preesseorgane ausschließlich nur dann, wenn – wie hier oben im Artikel – einen direkter Refernzlink zu einem konkreten Sachverhalt vorhanden ist.

  7. Kleiner OT 😀

    Info an alle die in den Fängen der Arbeitsvermittlung bzw. eines Jobcenter`s stecken:

    Wie man sich richtig auf einen Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung vom Jobcenter bewirbt / Richtig bewerben mit perfekter Bewerbung nach DIN 5008

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    soeben erhalte ich von meinem Jobcenter einen Stelleninformationsvorschlag mit dem Zwang per Rechtsfolgenbelehrung mich bei Ihnen bewerben zu müssen, damit ich keine Leistungskürzung per Sanktionsbescheid erhalte.

    Hiermit entschuldige ich mich bei Ihnen für diese Unannehmlichkeit.

    Bitte teilen Sie meiner Fallmanagerin und meinem Rechtsanwalt innerhalb von drei Werktagen mit, ob Sie von dieser angebotenen Form der Zwangsarbeit profitieren wollen oder nicht, damit ggfs. mein Rechtsanwalt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg meine Rechte als freier Mensch gegenüber Ihrer Firma einfordern kann.

    Ich weise Sie schon jetzt darauf hin, daß vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg erhebliche Kosten entstehen können. Für die eventuelle Übernahme entsprechender Gerichts- und Anwaltskosten erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Jobcenter.

    Die aktuellen Gebühren- und Kostensätze des EUGH entnehmen Sie bitte hier

    Sollten Sie von dem o.g. Angebot keine Verwendung machen, so betrachten Sie bitte dieses Schreiben als gegenstandslos.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gefunden: #?105 Erste Hilfe gegen Zwangsarbeit 5. Mai 2015 – 07:58

  8. Damit unsere freiheitliche demokratische Grundordnung erhalten bleibt, müssen wir Autoritäten ständig in Frage stelle, indem wir sie hinterfragen und anzweifeln. Dieses müssen wie selbstverständlich auch mit Religionen und Weltanschauungen machen, damit sie uns nicht beherrschen und unterdrücken. Wird dieses Hinterfragen kriminalisiert und als eine Art Krankheit bezeichnet (Islamophobie) müsse alle Alarmglocken läuten. Dieses Unterstellungen bzw. dieses indirekte Kritikverbot sind Anzeichen einer schleichenden totalitären Diktatur, die uns befällt, wie eine gefährliche Krankheit, vor der wir uns schützen müssen.

    Und genau hier ist das Problem, wer den Islam kritisiert wird diffamiert und wird zunächst versucht mundtot zumacht, dann werden seine Schriften und Bilder untersagt oder verbrannt (z.B. Mohammed Karikaturen) und anschließend werden die Kritiker ermordet (z.B. Pim Fortuym, Theo van Gogh und die ganzen anderen Morddrohungen).

    Und was macht unsere gewählte Regierung, sie bagatellisiert, verbünden sich mit den Vertretern der Muslimbruderschaft (Zentralrat der Muslime in Deutschland) und betreibt vor dem Islam eine Appeasement-Politik, wie der Westen in den 1930er Jahren gegenüber dem Nationalsozialismus.

    Es kommen schwere Zeiten auf uns zu.

  9. #5 Eurabier (05. Mai 2015 09:01)

    #3 archijot@gmx.de (05. Mai 2015 08:58)

    Was in 9/11 endet, fängt auf dem Boltzplatz an:

    WAZ:

    Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

    Ohne zu lesen was dort vorgefallen ist… man muß lediglich die Mannschaftsaufstellung anschauen (s.u.)… alles weitere erübrigt sich dann… 😉

    Hüseyin Üstünsoy

    Müslüm Tas

    Mohamed Omeirat

    Karim Elmoussoui

    Ibrahim Omeirat

    Adil Begiraj

    Mümtaz Ziyansiz

    Tamer Kaz

    Medi El-Mouneim

  10. Tag für Tag wird uns das Verbrecherische des BRD-Polit-Systems vorgeführt.

    Deutsche werden von Importierten ermordet, totgeschlagen,totgetreten,vergewaltigt,verbrannt, terrorisiert, ausgeraubt, von der Politik entdeutscht, umgevolkt und in umfassendem Maße zur Beute im eigenen Land degradiert.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/746-stornierte-tickets-kaum-fluechtlinge-fliegen-freiwillig-zurueck/11728206.html

    „746 Flugtickets mussten 2013 storniert werden, weil Flüchtlinge, die abgeschoben werden sollten, nicht erschieben.

    Das Land Berlin gibt bei Abschiebungen viel Geld für Flugtickets aus, die dann gar nicht in Anspruch genommen werden. „Dadurch entstehen erhebliche Kosten“, sagte Engelhard Mazanke, der Leiter der Ausländerbehörde, am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Hintergrund sei ein humaneres Vorgehen gegenüber Flüchtlingen, die abgeschoben werden sollen.
    Während diese früher in Abschiebehaft genommen wurden, wird ihnen jetzt erlaubt, sich selbst zu stellen. Im Jahr 2013 habe man in 780 Fällen so entschieden. „Nur 34 von diesen 780 Personen sind dann erschienen“, sage Mazanke. „Der Rest ist unserer Aufforderung nicht gefolgt, wir mussten die Flüge stornieren.“ Für Polizei und Ausländerbehörde sind diese „Direktabschiebungen“ ein großer Aufwand, weil man an einem bestimmten Tag den Abzuschiebenden festnehmen muss, sonst verfällt das Flugticket. Dass die Zahl der Abschiebungen sich so erhöht habe, liege an der großen Zahl von derzeit 10 000 „Ausreisepflichtigen“ in der Stadt, berichtete Mazanke. Nur etwa 30 Prozent der Asylbewerber werden anerkannt.
    Weiter Debatte um abgeschobene Banu Olgun
    Der Innenausschuss diskutierte auf Antrag der Oppositionsparteien ein zweites Mal über die Abschiebung der Türkin Banu Olgun im Dezember.
    Frau wurde wegen Mordversuchs in Psychatrie eingeliefert
    Die Frau sei „nahezu ein Jahrzehnt schwerst straffällig“ gewesen. 2008 hatte sie wegen eines Mordversuches vor Gericht gestanden. Sie hatte offenbar ohne Anlass einen jungen Mann mit einem Messer attackiert und schwer verwundet.
    Die Oppositionsparteien Grüne, Piraten und Linke attackierten Innensenator Henkel dennoch heftigst. Die Grüne Canan Bayram nannte den CDU-Politiker einem „Senator ohne Gnade“. Udo Wolf von der Linkspartei bezeichnete die Abschiebepraxis als „zynisch“…

    Grüne, Piraten und Linke sind Verbrecher und Schreibtischmörder unterster menschlicher Kategorie.

  11. #13 lorbas (05. Mai 2015 09:53)

    #5 Eurabier (05. Mai 2015 09:01)

    #3 archijot@gmx.de (05. Mai 2015 08:58)

    Man kann das auch belegen:

    Brandbrief einer Polizistin mit Migrationshintergrund, wurde auf PI schon thematisiert:

    Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

    Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden ➡ täglich ❗ mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

    Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/null-respekt-polizistin-klagt-ueber-straffaellige-einwanderer-12882648.html

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/man_wird_beleidigt_wenn_man_praesenz_zeigt

  12. #13 lorbas (05. Mai 2015 09:53)

    #5 Eurabier (05. Mai 2015 09:01)

    #3 archijot (05. Mai 2015 08:58)

    Man kann das auch belegen:

    Brandbrief einer Polizistin mit Migrationshintergrund, wurde auf PI schon thematisiert:

    Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren? Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

    Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden ➡ täglich ❗ mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.

    Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an. Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/null-respekt-polizistin-klagt-ueber-straffaellige-einwanderer-12882648.html

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/man_wird_beleidigt_wenn_man_praesenz_zeigt

  13. –OT–

    Todenhöfer macht Taqiya ganz wie ein echter Moslem und zitiert längst abrogierte Verse:

    Sehr geehrter Kalif!
    Zehn Tage war ich Gast Ihres Landes. Mein Urteil: Im Grunde sind – bis auf Äußerlichkeiten – die meisten Aktionen des IS antiislamisch. Ein Gegenprogramm zum Islam. Sie sollten Ihren Staat in „Anti-Islamischer Staat – AIS“ umbenennen. Vier Beispiele von vielen: Im Islam gibt es keinen Zwang in Glaubensfragen ( 2: 256).

    Sie persönlich sind ein Gegenprogramm zum Propheten. Mohammed war barmherzig, Sie sind erbarmungslos. Mohammed war ein nach vorne blickender Revolutionär. Sie sind ein rückwärts gewandter Reaktionär. Ein Reformer, ein Mann Gottes, des „Allerbarmers und Barmherzigen“, sind Sie nicht.

    Die Sure, gegen die Sie am meisten verstoßen, lautet: Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit getötet. Wenn er aber einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet (5: 32).

    den Quark voller Lügen weiterlesen hier:

    https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10152946051040838/?type=1

    Erwartungsgemäß sind unheimlich viele -üs und -ös und -oglus ganz der Meinung vom Todenhöfer (man soll die Ungläubigen belügen solange es dem Islam nutzt)

  14. ot

    🙁

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Nur-rund-40-Teilnehmer-bei-Pegida-Demo

    HannoverGaza/Negersachsen. Dem Aufruf der islamfeindlichen Bewegung Pegida zur Kundgebung auf dem Georgsplatz sind Montagabend nur rund 40 Frauen und Männer gefolgt.

    Auf der anderen Seite der Georgstraße versammelten sich etwa 30 Gegendemonstranten. Die Polizei schirmte die Kundgebung mit mehreren Hundertschaften ab.
    Es gab zunächst keine Zwischenfälle.

    …………………………………..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/radikalisierung-mit-einem-bein-im-salafismus-13572592.html

    Vielmehr haben einige als Kleinkriminelle begonnen und landeten wegen Einbruchs, Nötigung oder ähnlicher Delikte im Gefängnis.

    Einige wurden erst in der Haft zu radikalen Islamisten und Salafisten. Nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist die Zahl der Salafisten in Deutschland allein seit dem Jahresbeginn von 7000 auf 7300 gestiegen.

    Die Verfassungsschützer wissen von inzwischen 680 nach Syrien oder in den Irak ausgereisten Islamisten, von denen ein Drittel zurückgekehrt ist, 50 von ihnen nachweislich mit Kampferfahrung.

    ……………………………………….

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/frankreich-protest-gegen-streichung-des-deutschunterrichts-13566461.html

    „Wenn die Reform durchgezogen wird, dann werden wir wieder eine Gettoschule“, sagt Sportlehrer Yves Cardin.

    Er hat noch die Zeit gekannt, als die Schule einen „furchtbar schlechten Ruf“ hatte, gut zehn Jahre sei das jetzt her.

    Zum Einzugsbereich der Schule gehören weiterhin soziale Brennpunkte, benachteiligte Wohnviertel mit hohem Einwanderer- und Arbeitslosenanteil.

    Dank des intensiven Deutschangebots und weiterer Förderangebote wie Architektur- und Lateinklassen hat das Collège dann immer mehr Familien des Bildungsbürgertums angezogen.<<

    Have a nice day.

  15. 21 Bunte Republik Dissident

    Todenhöfer an Kalif
    __________________________________________

    Kalif an Todenhöfer:

    Lieber Todenhöfer

    Sure 5 Vers 32 wird von Weichspülern oft und wie von Ihnen unvollständig gegen den Koran zitiert. Um den Vers zu verstehen müssen wir den ganzen Koran betrachten – so wie wir auch über den nötigen Glauben und von Gott gegebener Weisheit verfügen müssen. Zunächst haben Sie unterschlagen, dass Sure 5 Vers 32 die Kinder Israels betrifft, zu denen wir uns nicht zählen. Zu beachten hingegen ist die klarstellende Sure 5 Vers 33:

    Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

    Für Ihre Unterstützung im Kampf für den Isamlischen Staat, lieber Todenhöfer, erwartet Sie reichlicher Lohn im Diesseits und im Jenseits.

  16. #23 GundelGaukeley (05. Mai 2015 10:33)

    Ebenfalls Willkommen und nicht wieder Dagobert Duck ärgern….:)

  17. „#2 Eurabier (05. Mai 2015 08:56)
    Irgendwann wird ein linksgrüner Winkeladvokat die Verkäuferin des Baumarkts verklagen, weil sie aus lauter Rassismus annahm, dass die beiden Mohammedaner das H2O2 gekauft hätten um Terroranschläge vorzubereiten!“

    genau das dachte ich mir auch…
    die werden da bestimmt noch demonstrieren das man dort nicht einkaufen soll weil da nazis arbeiten !

    egal ob da normal niemand in litern sowas einkauft. die haben das gefälligst jeden ohne zu fragen zu verkaufen !

    die linken kaufen da ja auch alles für ihre terroranschläge ohne das jemand etwas sagt^^

  18. Flüchtlings-OT:

    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

    http://krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

  19. Zu: #23 GundelGaukeley (05. Mai 2015 10:33)
    „Hallo zusammmen, ich bin neu hier …“

    Willkommen, Gruß

  20. „“Am Ende dieses Horrortrips, der alle Freiheiten und Institutionen negiert, von denen sich auch ihre Zerstörer nähren, stehen dann Straßenschlachten wie kürzlich bei der EZB-Eröffnung in Frankfurt und gerade bei der Weltausstellung in Mailand.““ (FAZ)

    Apropos Weltausstellung Mailand…

    …da ist auch der Besatzer-Staat Türkei anwesend und hat, nach seinen Drohungen gegen die Kath. Kirche, listig Papst Franz dazu eingeladen:
    „“Der Vize-Wirtschaftsminister lädt den Papst zum Türkei-Pavillon nach Mailand ein. Die Archive der Türkei stünden allen Historikern offen.““
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4718303/Nach-ArmenienKontroverse_Turkei-laedt-Papst-zur-Expo

  21. #29 vigilia.pretium.libertatis:

    Die FAZ lebt nur noch, weil sie als transatlan-tisches Sprachrohr entsprechend geschmiert wird.

    Von wem geschmiert? Wissen Sie da Genaueres?

    Auch der Anschlag in Texas wird dazu genutzt, gegen Wilders und die “New Yorker Jüdin Pamela Geller” zu polemisieren und den Lesern die Karrikaturen als “unverantwortliche Provokation von Muslimen” unterzuschieben.

    Lesen sollte man aber schon können. Der Artikel von FAZ-Korrespondent Andreas Ross ist im Gegenteil von vorbild-licher Neutralität, kein Wort wahr von dem, was Sie ihm unterstellen, in dem Artikel gibt es keine einzige abfällige Bemerkung über Pamela Geller oder Geert Wilders.

    Ross schreibt, dass die Täter in Garland/Texas offensichtlich „nicht sehr planvoll“ vorgegangen sind, „auch deshalb wohl konzentrierte sich die Aufmerksamkeit amerikanischer Medien rasch auf die angegriffene Veranstaltung und die Frage, ob sie eine unverantwortliche Provokation von Muslimen dargestellt habe“.

    Wer das Verhalten anderer beschreibt, macht sich nicht automatisch deren Haltung zu eigen. Dass bei der FAZ islamkritische Leserkommentare zensiert werden, wie Sie behaupten, ist auch nicht wahr, bei keinem Mainstream-Medium wird von den Lesern heftiger gegen den Islam argumentiert.

  22. Deutschland hat ein Rassismusproblem!
    Stoppt den Kriegsschuld-Kult gegenüber den Deutschen!

  23. Deutschland stellt sich selbst in Frage

    Korrekt ist:
    DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB.

  24. #37 Istdasdennzuglauben (05. Mai 2015 13:56)

    Deutschland hat ein Rassismusproblem!
    Stoppt den Kriegsschuld-Kult gegenüber den Deutschen!

    Nur teilweise korrekt. Besser wäre:

    Stoppt die Rüstungsaufträge der Regierungen des ehemals christlichen Abendlandes. Vor allem jene, welche für den Export in jene Regionen unseres Erdballs gedacht sind, wo sie so manch Wirrsinnigen in die Hände fallen und somit eine Flüchtlingswelle in die Waffenursprungsländer auslösen – zumindest betreffed jener Unglücksseeligen, welche wirklich ihre nackte und blosse Existenz unter dem Allerwertesten hinweggeballert bekommen. Nicht zuletzt mit Waffen von Merkel, Heckler&Koch & Co.

  25. „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

    Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.

    Der Betreiber einer Disco in Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt – mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien
    Wer die falsche Hautfarbe hat, bleibt draußen: Eine Discothek im bayerischen Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt. Männer mit schwarzer Hautfarbe haben laut dem Betreiber ein Frauenproblem. Quelle: Die Welt/wochit

    Ein Betretungsverbot für Asylbewerber in einer Ingolstädter Diskothek sorgt bei Flüchtlingsorganisationen für Empörung und hat die Rathausverwaltung auf den Plan gerufen. Der Betreiber einer Disko in der Innenstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien. Junge Frauen hätten sich mehrfach über Belästigungen beschwert. Da auch Ermahnungen nichts geholfen hätten, habe er sich für das Verbot entschieden, sagte der Diskothekenchef nach Medienberichten.

    Die Stadtverwaltung hält das Betretungsverbot zwar für diskriminierend und damit für rechtswidrig. Es lägen aber bislang keine Beschwerden von Betroffenen vor, sagte Rathaussprecher Gerd Treffer am Dienstag. Deshalb seien der Stadt derzeit die Hände gebunden.

    „Es ist skandalös“

    Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. „Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.

    „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“, so zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) den Diskothekenbetreiber Martin T. Seit im Dezember neue Flüchtlinge in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Ingolstadt gekommen seien, sagte er dem Blatt zufolge, hätten 20 bis 30 von ihnen in seinem Club immer wieder für Ärger gesorgt.

    Angeblich fühlten sich Frauen belästigt

    Martin T. glaubt demnach, dass die Flüchtlinge vor allem in die Diskothek kämen, „weil sie wenig Chancen haben, hier zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“, so die „SZ“. Über deren Belästigungen hätten sich junge Frauen immer wieder beschwert.

    „Ich finde das nicht gut“, sagt er über das von ihm ausgesprochene Verbot, „aber ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen“.

    In Ingolstadt leben nach Rathausangaben derzeit rund 1300 Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Oberbayern. Das ist etwa ein Prozent der Stadtbevölkerung.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article140507962/Die-Schwarzen-haben-ein-Frauenproblem.html

    Rechter Bürgermeister ließ Muslime in Schule zählen

    Der rechtsextreme Bürgermeister der Kleinstadt Béziers ließ Listen mit muslimischen Schülern anfertigen. Die Empörung bis in höchste Regierungskreise ist groß. Nun laufen Ermittlungen der Justiz.(…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article140540479/Rechter-Buergermeister-liess-Muslime-in-Schule-zaehlen.html

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