imageEs mag zunächst nur wie eine völlig irrelevante Randmeldung erscheinen, denn wer kennt schon das vom AStA der Universität Osnabrück alljährlich veranstaltete Fairytale-Musik-Festival? Und wer kennt die komödiantische Mittelalter-Folk-Band „Feuerschwanz“? Nun hat aber der geplante Auftritt dieser Band bei eben diesem Festival und ihre Ausladung für einen Eklat im AStA und einen Shitstorm in sozialen Medien gesorgt, über den „Wikipedia“ nur kurz anmerkt, die Band sei ausgeladen worden, „da Studentinnen der Band frauenfeindliche Texte vorwarfen und einen Kompromiss ablehnten“. Dabei handelt es sich jedoch nicht einmal um die halbe Wahrheit.

Ausgeladen wurde die Band „Feuerschwanz“, deren Auftritt der Höhepunkt der Veranstaltung sein sollte, auf Betreiben der „universitären Lesben- und Schwulenvertretungen“, wie die „NOZ“ berichtet:

Die autonomen Referate des Osnabrücker Uni-Asta verbuchen die Streichung von Feuerschwanz aus dem Programm für das Fairytale-Festival 2015 als „Erfolg“. Sexismus, wie er in Liedern der Mittelalter-Rockband zu finden sei, dürfe keine Bühne geboten werden, sagen sie. Nun soll auch das weitere Line-up der Veranstaltung genauer auf mutmaßlich frauenfeindliche Inhalte geprüft werden.

Der Widerstand der universitären Lesben- und Schwulenvertretungen war maßgeblich für das Konzertverbot, das der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) als Veranstalter des Fairytale-Festivals 2015 gegen Feuerschwanz verhängt hat.

Dabei genügte offenbar die bloße Ankündigung von öffentlichem Protest, um die Open-Air-Organisatoren mehrheitlich zur Ausbootung ihres bis dahin unumstrittenen Headliners zu bewegen. Die Sicherheit von Band und Publikum am 13. Juni im Schlossinnenhof sei fortan jedenfalls nicht mehr gewährleistet, teilte der Asta unter der Woche zur Begründung seiner Absage mit. Ein Entschluss, für den er seitdem heftig Kritik einstecken muss. Besonders in sozialen Medien wie Facebook fegt ein Sturm der Entrüstung über den Asta. (Weiterlesen: Feuerschwanz kontert Sexismus-Vorwürfe: alles Satire)(…)

Der AStA als Veranstalter hatte demnach ganz offenbar gewalttätige Ausschreitungen befürchtet, denn wie sonst wäre die Aussage zu erklären, „Die Sicherheit … sei fortan jedenfalls nicht mehr gewährleistet…“? Reicht also heutzutage schon eine sehr kleine, aber lautstarke Minderheit sexuell Desorientierter, um darüber zu befinden, welche Art von Musik auf studentischen Vergnügungsveranstaltungen gespielt werden darf? Anscheinend ja. Zumindest solange sich die Mehrheit, die an einem Auftritt der Gruppe sicherlich ihren Spaß gehabt und die Texte als das, als was sie gemeint sind, nämlich als Satire, verstanden hätte, nicht aus politkorrekten Gründen einknicken würde. Ähnliches geschah auch schon im Jahr 2013, als nach einem Auftritt der Band „Montreal“ eine angeblich homophobe Äußerung eines der Bandmitglieder beanstandet wurde. Damals hat sich der AStA eilfertig distanziert.

Man muss sich wirklich die Frage stellen, was im Laufe der letzten Jahrzehnte aus den deutschen Studenten geworden ist. Eine unterwürfige Masse, die dem politisch korrekten Mainstream hinterherläuft, sich bei jeder noch so kleinen Randgruppe anzubiedern versucht, nur um bloß nicht irgendwo anzuecken? Im AStA und insbesondere in dessen „Autonomen Referaten“ mögen ja nur derzeitige und zukünftige Geringnutze mit Dauerstudium in Fächern wie Sozialirgendwas sitzen. Allen anderen sei angeraten, eine derart beeinflusste Veranstaltung ganz einfach zu boykottieren. Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern. Und wer die Musik bestellt, der hat sie auch zu bezahlen. Da dürfte es dann eng werden. (hg)

Kontakt:
AStA der Universität Osnabrück
Alte Münze 12
49074 Osnabrück
Tel. 0541-969-4872
Fax 0541-969-4808
E-Mail: asta@uos.de

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65 KOMMENTARE

  1. Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern.
    —————
    Dass Lesben mit einem „Feuerschwanz“ nix anfangen können leuchtet ein, aber Schwule ? 🙂

  2. Der neue Faschismus sagt nicht: „Ich bin der Faschismus“. Er sagt „Ich bin der Antifaschismus“

    Faschismus ist andere Meinungen als unmoralisch zu bezeichnen, zu diffamieren und zu kriminalisieren.

  3. ‚Die Sicherheit von Band und Publikum am 13. Juni im Schlossinnenhof sei fortan jedenfalls nicht mehr gewährleistet, teilte der Asta unter der Woche zur Begründung seiner Absage mit. ‚
    das erinnert an das Sicherheitsverwahrsam der Nazis. Gleiche Logik gleicher totalitärer Ungeist!

  4. Dazu fällt mir noch was ein:…“und der Ritter Kunigund, das war ein ganz ein schwuler Hund – hat sich n´Draht in Arsch nei baut´- damit recht oft der Blitz neihaut“…

  5. Lesben und Schwulenverbände sitzen mittlerweile überall, hochrangige Vertreter in Medien, Schulen und Politik.

    Genderwahn lässt grüßen.
    Media speaks directly to the minds of young people. That´s how you change society. Targeting the youngest.

    Charlene Cothran – Gay Activist Finds Christ
    Charlene Cothran – former gay activist and publisher of Venus Magazine, (a magazine for black lesbians), shares her testimony of being a leader in the world of gay publishing and how Jesus Christ set her free from the bondage and the deception of homosexual confusion.

    https://youtu.be/uQGA-n4JyOY

    wer englisch gut versteht sollte sich dieses video angucken.
    Als Insiderin der Lesben und Schwulenverbände der USA.

  6. Bei diesen hyperventilierenden Schwulen, Lesben (und 56 anderen Geschlechtern) dürften nicht mal die Rolling Stones auftreten. Man höre nur „Some Girls“ – aus heutiger Sicht total frauenfeindlich und ungegendert. Aber herrlich.

  7. Mit Unis ist es so wie mit Veganern: Eine meinungstarke Mikro-Minderheit (Asta et al.) haut ununterbrochen auf die diktatorische Pauke, während der große Rest sagt „Leck mich“.

    Daß diesen Trommlern gefolgt wird, liegt u.a. am Gelärme. Individuell ist das tödlich. Was selbst knallinke SUV-Fahrer selektiv für ihre Björn-Thorbens erkannt haben: Islam und Multikulti JA! Aber nicht bei mir!

    Währenddessen der Rationale (kann auch einen SUV fahren;-)) das Generelle benennt: „Islam ist mörderisch. Ich will den nicht bei mir; und auch nicht bei Anderen.“

    Ja, ich weiß: Die schweigende Mehrheit, die träge Masse, ist ruhig. Ist aber da. Und an der, den ins private verkrümelten Biedermeiern, träge eben, scheitert langfristig u.a. die staatlich befohlene „Willkmmenskultur“.

    Ein Lob der Trägheit!

  8. Würden sie heute noch leben und auftreten, so hätten auch Jimi Hendrix –

    https://www.pinterest.com/pin/359865826447207228/

    – Frank Zappa (siehe hierzu meinen Kommentar im weiter unten stehenden Beitrag „Imam: Onanie schwängert die Hand“ von heute, 8.18 Uhr)

    – und praktisch alle anderen unserer Jugendidole null Chance, die Fairytale-Bühne zu betreten.

    Desgleichen würden die meisten Stones-Texte von den hiesigen und heutigen Inquisitoren hemmungslos das Brandzeichen SEXISMUS verpasst bekommen. Dasselbe dürfte für die weitaus meisten anderen Rockgruppen und -sänger der späten 60er und frühen 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts gelten. Sex & Rock’n’Roll (und da war doch noch was…?) gehören nun mal zusammen wie Castrop und Rauxel.

    Als kleiner Leckerbissen hier ein gaaanz, gaaanz sexistisches Erzeugnis von meinem Lieblings-Liedermacher Pete Townshend:

    Riot In The Female Jail

    https://www.youtube.com/watch?v=j15RmCZ7Tnw

  9. Was bitte sind denn “Autonome Referate”?

    Ach so!

    Hatten wir doch vor 40 Jahren schon. Erfolgreiches Konzept.

    Wenn wir nix zu tun haben, nix wissen, nix können… dann schaffen wir ein Problem. Nennt man dann „Referat“.

    Soweit klar. Nun zu „autonom“. Ah ja, selbständig, selbstbestimmt, unabhängig usw… Völlig losgelöst, Generation NENA.

    Vor 40 jahren war es einer meiner größten Fehler, genau diese Entwicklungen zu ignorieren.

    Leute, bringt diese „Referate“ ans arbeiten, sie müssen schwitzen und zittern

    und schwupps, weg sind sie.

  10. Die Angelegenheit ist im soziokulturellen Kontext zu betrachten. Die Buntrepublikanische Studierendenschaftin ist hochsensibel und bedarf besonderen Schutzes vor Traumatisierung durch verstörende kulturelle Darbietungen, da bedarf es aufmerksamer Asten, die gütig-mütterlich über das Seelenheil der Kinder*innen wachen.

    Im Übrigen soll das Pack nicht rumfeiern sondern sich in der Bibliothek den Hosenboden abwetzen. AsTa hin oder her, letztlich sind das bloß Kommilitonen, denen ein anständiger Student ruhig mal eine Maulschelle verpassen kann.

  11. Und wieso hat der AStA nicht eine Gruppe handfester Studenten zusammengebracht, die den Berufshomos im Falle von Ärger mal so richtig das Fell gerben?
    Nee. Lieber ein Kotau.

  12. „autonomen Referate“, der Dauerangriff des Feindes von Innen, auf vielen Ebenen, unermüdlich.

    Asyl ist der optimale Beschleuniger unserer Islamisierung und Umvolkung.

    Der BRD Verbrecherstaat ist angesichts der noch schnelleren Entdeutschung ganz verrückt vor Glück.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/notfallmassnahme-der-kommission-eu-will-zehntausende-fluechtlinge-umsiedeln/11829906.html

    „EU will Zehntausende Flüchtlinge umsiedeln
    Die EU-Kommission plant offenbar im Rahmen einer „Notfallmaßnahme“, 40.000 Flüchtlinge in Europa umzusiedeln, um Italien und Griechenland zu entlasten. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex kündigte an, ihr Einsatzgebiet für die Suche nach Schiffbrüchigen vor der Küste Italiens deutlich auszuweiten.
    Nach dem Willen der Kommission sollen demnach 24.000 Flüchtlinge aus Italien und 16.000 aus Griechenland zunächst für 24 Monate gemäß dem Quotensystem verteilt werden.
    Deutschland soll 18 Prozent der Hilfesuchenden aufnehmen
    Deutschland müsste davon mit etwa 18 Prozent anteilig die meisten Flüchtlinge in der Europäischen Union aufnehmen. An zweiter Stelle stünde Frankreich mit 14 Prozent, gefolgt von Italien mit knapp zwölf Prozent.
    UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte am Dienstag von Europa mehr Engagement für die Flüchtlinge im Mittelmeer gefordert. Europa könne „mehr Hilfe leisten“, sagte er in Dublin. „
    Der Umvolkungskrieg, geführt gegen uns, unsere Zukunft und unsere Kinder.

  13. #1 PSI (27. Mai 2015 08:54)
    Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern.
    —————–

    In meiner Firma kursierte das Thema schon vor etwa 1o Jahren so:

    Die Weihnachtsfeier
    Arbeitswelt

    9. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalabteilung

    10. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalabteilung

    12. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der „Anonymen Alkoholiker“, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird… Ferner teile ich Ihnen mit, dass durch eine Intervention des Betriebsrats der Austausch von Geschenken nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalforschung

    13. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
    Schwule dürfen miteinander sitzen.
    Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine.
    Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
    Endlich zufrieden?
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Klappsmühle

    16. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
    Tina Bartsch-Levin
    Leiterin Personalvergewaltigung

    17. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Vegetarier! Auf euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom „Todesgrill“, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien, wenn man sie aufschneidet, ich habe das schon gehört, ätsch ätsch ätsch! Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!
    Die Schlampe aus der dritten Etage.

    18. Dezember
    AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
    Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, wenn ich Frau Bartsch-Levin baldige Genesung wünsche. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
    Josef Benninger
    Interimsleiter Personalabteilung

  14. Ich habe die Band „Feuerschwanz“ auch mal live gesehen. Die haben in der Tat ganz schön deftige Texte und Anmoderationen – genau wie die meisten anderen Mittelalterbands. Das liegt natürlich daran, dass im Mittelalter genauso gesprochen wurde. Damals gab es eben kein Gendermainstreaming (welch glückliche Zeit!). Wenn man den Faden weiterspinnt, dann darf man heutzutage nichts mehr aufführen, was in früheren Zeiten spielt – es könnte ja politisch inkorrekt sein.

    #9 Wutmensch

    … oder erst mal Frank Zappa („Bobby Brown“). Aber der ist ja leider schon tot. Und ganz zu schweigen von den meisten (namentlich amerikanischen) Hipp-Hopp-Bands …

  15. Ich kann mich noch an diese Asta-Spinner in den 90er Jahren erinnern, als ich studiert habe. Einer dieser politisch Überkorrekten ist bei den völlig verblödeten Mitstreitern in Ungnade gefallen, als er sich Pornos auf seinen Dienstcomputer geladen hat. Da half auch reuiges Umgnadewinseln nichts: er wurde – alles wurde von den Medien gierig breitgetreten – mit Schimpf und Schande aus seinem Amt gejagt. Solche Sachen erinnern mich immer wieder an Säuberungsaktionen aus stalinistischen Zeiten. Schade, dass diese angebliche „geitige Elite“ nicht zu solch selbskritischen Einrichten fähig ist. Genau diese Klientel macht sich später im Bereich der Kultur und Politik breit und fordert von dem sie finanzierenden, aber gleichzeitig verachteten Pöbel Toleranz und Offenheit für Alle und Jeden.

  16. Auch wenn es hier vielleicht niemand wahrhaben will : Nicht alle Schwule sind rot- oder ¨grün- wählende, verweichlichte Zivilversager und Realitätsverweigerer a la Volker Beck.

    Vielen von denen, sind von den Grünen und Linken, den Asylbetrügern, dem Euro und besonders dem Islam ganz genauso genervt, wie jeder andere auch hier. ich denke, viele haben sehr wohl registriert, dass die Quotenschwulen der Grünen und der anderen Parteien, nur dazu da sind. ihre Stimmen einzusammeln, aber ansonsten ihre eigene Agenda verfolgen. Eine Agenda, welche in einen totalitären, vom Islam dominieren Armutsstaat führt.

    Wenn auf Plattformen wie hier, über Alternativen für eine bessere Politik oder zum mitmachen bei Anti-Islam- Demos diskutiert wird, muss man auch diese Leute mitnehmen, ein, für sie attraktives Angebot haben und sie nicht etwa beschimpfen, wie zurückgebliebene Moslems es auch tun.
    Im Moment stößt man sie in die links-grüne Ecke, eine Ecke, in der sie vielleicht gar nicht sein wollen und wundert sich, wenn sie gegen einen sind.

  17. „“Im Jahr 2002 verfaßte der US-Marketingspezialist Paul E. Rondeau einen rund
    40seitigen Artikel mit dem Titel: „Wie die Homosexualität in den USA vermarktet wird“.
    Darin beschreibt er, wie die westliche Gesellschaft von der Homo-Ideologie unterwandert wurde.

    (…)

    Doch schon damals(um 1960) preschten einige Sodomisten, die aus ihrer Krankheit eine Ideologie machten, über die Verteidigungsebene hinaus und erklärten, daß ihre sexuelle Perversion, in Wahrheit eine „erstrebenswerte, noble, vorzuziehende Lebensweise“ sei.

    Einer Schätzung von 1970 zufolge war es damals
    noch 84 Prozent der US-Amerikaner klar,
    daß die Homosexualität ein Phänomen „sozialer Korruption“ ist.

    Das Jahr 1973 brachte die Veränderung.
    Homo-Ideologen entfesselten eine heftige und erpresserische politische Kampagne, um die
    homosexuelle Perversion nicht mehr als psychische Erkrankung einzustufen.

    Der Vorstand der ‘Amerikanische Psychiater-Vereinigung’ kapitulierte und berief unter den Mitgliedern eine Abstimmung.

    Homo-Ideologen nahmen die Mitglieder der weltlichen Priesterschaft, der Psychiaterzunft,
    gezielt ins Visier und neutralisierten sie, indem sie die Homosexualität neu definierten.
    Mit einer Massenbriefaktion beeinflußten Homo-Lobbyisten die rund 30.000 Mitglieder der
    Vereinigung und den Ausgang der Abstimmung.

    An ihr nahm nur ein Drittel der Mitglieder
    der ‘Amerikanische Psychiater-Vereinigung’ teil. Diese Minderheit sprach sich für eine
    Abschaffung der Diagnose Homosexualität aus…““
    http://www.ubonse.de/ubonse.de/rtf/10.06.08.pdf

    +++Mit den gleichen Mitteln, auf von Homos vorgetretenen Pfaden, wandert der Islam ein und unterwandert das Abendland.

  18. #1 PSI (27. Mai 2015 08:54)
    Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern.
    —————
    Dass Lesben mit einem “Feuerschwanz” nix anfangen können leuchtet ein, aber Schwule ? 🙂
    ———————

    Täusch dich nicht, Vibrations-Dildos mit light show in allen Farben und ’nem Rhythmus, wo ‚frau‘ mit muss, sind in deren Kreisen total angesagt, wenn nicht sogar Standard: wie das I-phone eben, so der i-„Feuer“-„Schwanz“.
    Das skapröse Requisit ist unter Frauen und erst recht „unter der Haut“ nahezu unentbehrlich, und gerade weil es dem Namen nach mehr verspricht als es je halten kann, und weil diese elektronisch aufgemotzten Teufels“kerle“ von Hartplastikdingern nichts als künstliche Surrogate eines solchen, wenn auch noch so tief appliziert, bereitstellen und insofern sie keine anhaltende Befriedigung verschaffen, so sind sie auf den Wiederholungszwang angelegt von vorne herein.

    Es ist darum wie beim i-phone, es wird zur quälenden Sucht und „frau“ legt es gar nicht mehr aus der Hand und muss ständig , um nicht zu sagen mit dauererigierten Däumlings-Geil-Schlümpfen, daran auch in der Öffentlichkeit hystero-tippelig rumfingern, alsob es einen verrücktgewordenen Selbstmasturbationschip eingebaut hätte, „ihr“ i-Teufelchen.

    Sozusagen zwanghaft verfangen in einem verdammt zehrenden Dauerzustand von Vorlust-Erwartung und ewig herausgefordertem Anorgasmie-Frust.

    Wir atmen eben modern
    „und sind mit dem Weltall in Fühlung.
    Die Erde ist ein gebildeter Stern
    mit sehr viel Wasserspülung.“

  19. #23 joerny

    Nicht alle Schwule sind rot- oder ¨grün- wählende, verweichlichte Zivilversager und Realitätsverweigerer a la Volker Beck.
    +++++++++++++++++++++++++++++
    Dass man sie nicht mehr wegen Unzucht hinter Gitter bringt, ist in Ordnung.

    Aber dass sie ungeniert ihre Abartigkeit öffentlich präsentieren und auch noch von den normalen Menschen alimentiert werden wollen, das ist der Gipfel!

    Während ich eine lumpige Rente bekomme, arbeiten meine Kinder nun für die Hinterlader, die dem Volk nicht mal annähernd den Bestand sichern, weil sie sogar noch Witwerrente bekommen wie jeder normale Witwer oder Witwe.

  20. Reicht also heutzutage schon eine sehr kleine, aber lautstarke Minderheit sexuell Desorientierter, um darüber zu befinden, welche Art von Musik auf studentischen Vergnügungsveranstaltungen gespielt werden darf?

    Es gibt nur zwei Biologische Geschlechter alles anders ist Pathologisch, BASTA.
    Alles andere ist Privat und darf nicht diesen Stellenwert in der Öffentlichkeit haben.
    In der Evolution haben Homos auch keine Kinder..
    Warum war das nochmal?

  21. #23 joerny (27. Mai 2015 10:25)
    ———————–

    vollkommen richtig, wie auch zur homo ehe , die buben und mädels können sich auch hier zu wort melden .
    ich denke da sind sicher intelligente und dufte leute bei, die kann auch pegida gebrauchen !

  22. @ #27 martin67 (27. Mai 2015 10:43)

    HOMOSEXUALISIERUNG DER GESELLSCHAFT NACH PLAN:

    „“Wie die Homosexualität in den USA vermarktet wird
    Paul E. Rondeau
    „Es gilt, institutionelle Einrichtungen, die einen Diskurs auslösen, zu identifizieren … Diskurs bedeutet­ Macht, und Macht zur Kontrolle des Diskurses ist somit die höchste Macht in einer Gesellschaft­.“1

    „Es geht nicht um Wahrheit. Es geht um Macht.“2
    I. Einleitung

    Unter den Kulturkriegen, die Amerika zur Zeit erlebt, betrifft eine der wichtigsten Auseinandersetzungen eine Problematik, die – je nach persönlichem Standpunkt – als „Normalisierung der Homosexualität“ oder als „akzeptieren, daß es Schwulsein gibt“ bezeichnet wird. Die Debatte ist in der Tat ein „Krieg“ um sozio-ethisch-moralische Deutungskonzepte, ein Krieg, der weit über die Fragen der Wissenschaft und des Rechts hinausreicht, auch wenn „Wissenschaft“ und „Recht“ in der Regel als wichtigste Waffen eingesetzt werden. Die Munition für die Waffen ist die Persuasion (Beeinflussung).

    Der vorliegende Aufsatz untersucht, wie die für die Schwulenrechte (Gay Rights3) streitenden Aktivisten Rhetorik, Psychologie, Sozialpsychologie­ und Medien – alles Elemente des modernen Marketing – nutzen, um Homosexualität so zu positionieren, daß Inhalt und Form der öffentlichen Diskussion in die gewünschten Bahnen gelenkt werden.

    (…)

    Nach der Einleitung bietet Teil II einen kurzen Überblick über das gesellschaftliche Klima und die Politik, die 1973 dazu führten, daß die Amerikanische Psychiater-Vereinigung (APA) homosexuelles Verhalten akzeptierte…

    Teil III weist auf die Verbindungen hin, die zwischen Persuasion und demokratischen Prozessen bestehen…

    Teil IV leitet zu den „4 P’s“ des traditionellen Marketing-Paradigmas – Produkt, Preisbildung, Promotion und Positionierung – über. Die „Vier-P-Formel“ wird herangezogen, um zu analysieren und zu veranschaulichen, wie Homosexualität als wettbewerbsfähiges Produkt vermarktet und verkauft wird – häufig auf dem Bildungsweg6 und über positive Darstellungen in den Medien…

    Teil V zeigt an verschiedenen praktischen Beispielen, wie die genannte Strategie auf den fünf wichtigen Märkten, die die Gesellschaft beeinflussen, eingesetzt wird…

    Teil VI faßt einige Erfolge der Gay-Rights-Bewegung zusammen und erörtert, was diese für ihre Opponenten wie auch für die US-amerikanische Gesellschaft als Ganze zu bedeuten haben…““
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

  23. Tja, das mit der Homosexualität ist irgendwie nicht zuende gedacht….
    @ #25 Maria-Bernhardine (27. Mai 2015 10:32)
    Yep. Hollywood wars.

  24. #6:
    Ach, der Ritter Gunther, rutscht die Treppe runter – doch da stand ein Nagel vor – seitdem singt er im Knabenchor!

  25. #26 MO_uffs_KLO (27. Mai 2015 10:41)

    #1 PSI (27. Mai 2015 08:54)
    Sollen die Schwulen und Lesben doch alleine feiern.
    —————
    Dass Lesben mit einem “Feuerschwanz” nix anfangen können leuchtet ein, aber Schwule ? 🙂
    ———————

    Täusch dich nicht, Vibrations-Dildos mit light show in allen Farben und ‘nem Rhythmus, wo ‘frau’ mit muss, sind in deren Kreisen total angesagt, wenn nicht sogar Standard: wie das I-phone eben, so der i-“Feuer”-“Schwanz”.
    ————–
    In Japan nennt man diese Dinger auch „Hitachi“. Und ich Naivling dachte immer das wären Staubsauger! 🙂

  26. @ #31 martin67 (27. Mai 2015 10:55)

    @ #32 Domingo (27. Mai 2015 10:56)

    Bittschön, gern geschehn! 😀

    Hatte den Aufsatz, von dem ich nur noch vage wußte, schon gestern länger gesucht und nicht mehr gefunden, heute hat es aber nach einiger Sucherei und mit diversen Suchwort-Sets geklappt. Denn den Autorennamen wußte ich gar nicht mehr und erinnerte auch nicht den Titel des Aufsatzes.

    +++++++++++++++

    @ PI

    Die neuen Smileys sind fad, politkorrekt abgeflacht. Im Michael-Mannheimer-Blog übrigens auch. Muß an international-sozialistischen Prozessen im Internet liegen oder?

  27. Erinnert aber mal ganz kräftig an die DDR, wo auch Band´s wie Klaus Renft Combo und ähnliche wegen ihrer Musik und der Texte verboten worden sind.

    Ich hoffe und wünsche, das sich zu dieser Veranstaltung kein Schwein blicken lässt, schon aus Protest gegen solche Willkürmaßnahmen die an finstersten Stalinismus erinnern.

    Wo bleibt hier die Freiheit der Kunst?

  28. …Feuerschwanz stehe „für eine bunte Gesellschaft, für Toleranz und ein friedliches Miteinander“, sagt die Sprecherin.

    Zitat zu finden unter:
    http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/578067/feuerschwanz-kontert-sexismus-vorwurf-alles-satire

    Und ich sage dieser Band: Pech gehabt.
    Da hat wohl der eine polit-korrekte Trottel über den anderen polit-korrekten Idioten gesiegt oder anders ausgedrückt:

    „Die „bunte“ Revolution frisst ihre Kinder!“

    Bitte mehr davon!

  29. @#37 Kaleb

    Besser hätte ich es nicht sagen können.

    Unter Stalin wurden auch zuerst die aller treuesten hingerichtet. Ja so ist das nun mal eben, weißte.

  30. Mal was ganz grundsätzliches:
    Es sind nicht DIE Schwulen und Lesben.
    Es ist nur eine kleine krakeelende Minderheit aus dieser Gruppe.
    Die meisten wollen einfach in Ruhe leben und sind vermutlich (zumindest nach meiner Erfahrung) eher auf unserer Seite.
    Sicher gibt es da Entgleisungen. Aber mal ehrlich: Es gibt auch unter den „Stinos“ genügend, die sich aufführen wie eine offene Hose.
    Haltet mal den Ball etwas flacher in der Wortwahl.

  31. Rückerinner an die „Hochschule“…

    Nach Studium (damals anno 74 gehört, das es sowas wie Asta und Schwule gibt und das es stört), Rückkehr dorthin >20 Jahre später als -sagen wir mal- Lehrer.

    In allen Treppenhäusern der Hochschule waren PinBretter, auf jeder Etage. Alle dieser PinBretter waren vollgepflastert mit Statements von Absonderlichen, der lesbischen KampfstiefelträgerInnentheaterinitiative, der schwulen Veganer („güne Gurke“), der alleinerziehenden Lesben usw…

    Wahrnehmung ansonsten: NULL

    Keine bemerkenswerten Studienleistungen, keine bemerkenswerten Klausurergebnisse,
    nix.

    Nur störend.

  32. #27 martin67 (27. Mai 2015 10:43)

    Auch wenn ich ihren Frust sehr gut nachvollziehen kann, richten sie ihn definitiv gegen die falsche Bevölkerungsgruppe:

    Auch oder gerade diese „Hinterlader“, wie sie es nennen zahlen in das Rentensystem ein und bezahlen mit ihren Beiträgen zur Zeit ihre Rente.
    Das diese so gering ausfällt, haben sie nicht den Schwulen, sondern der bundesdeutschen Politik, besonders den unsozialen Reformen der rot-grünen Schröder-Jahre zu verdanken.

    Das der Erhalt von Versicherungsleistungen nicht nur von der Zahlung von Beiträgen, sondern jetzt auch noch von der Zeugung von Kindern abhängig werden soll, wie sie es andeuten, wird auch immer wieder von Politikern gefordert. Sie sollten dabei jedoch wissen, dass dabei nicht etwa sie oder andere Familien profitieren sollen, sondern lediglich die türkisch-islamischen Gebährmaschinen, die zwar nie im Leben gearbeitet, dafür aber mindestens fünf Kinder in die Welt gesetzt haben.

  33. @ #40 Pilot Pirx (27. Mai 2015 11:56)

    Ach, die arme friedliche graue Homo-Masse, die aber gar nicht ihre radikalen Aktivisten zurückpfeift und still deren Früchte, die Homosexualisierung der Welt „erduldet“, gell!

    Wie die arme friedliche islamische graue Masse, die gar nicht ihre radikalen Muslime zurückpfeift und still deren Früchte, die Islamisierung der Welt „erduldet“, gell!

  34. „Alles, was wir machen, war und ist immer mit einem Augenzwinkern zu sehen. Wir waren immer der Meinung, dass unser Auftreten stets so überzogen gezeichnet ist, dass die Satire darin unmöglich zu übersehen sein könnte. Im Bezug auf den Asta der Uni Osnabrück ist dies wohl leider nicht der Fall.“

    „Dass diese aber jemand wirklich 100 Prozent ernst nimmt, ist mir in all der Zeit noch nicht untergekommen.“

    Lesben und Schwule verhalten sich in manchen Dingen wie kleine Kinder (ebenso die Moslems). Sie können keinerlei Kritik vertragen, was Satiere ist wissen sie wahrscheinlich auch nicht. Das gleiche trifft auf Toleranz zu, die fordern sie nur zu ihren Gunsten.

  35. @#43 Maria-Bernhardine (27. Mai 2015 13:21)
    Was soll die sinnlose Aussage?
    Wenn ein Gauck, eine Merkel oder sonst so den Islam einbläuen , sind das dann DIE Deutschen?
    Sicher nicht.
    In jeder Gruppe gibt es Trottel.
    Und der Vergleich mit dem Islam ist unzulässig, ich wüsste nicht, daß die Homos einem Propheten und einem Heiligen Buch folgen, was die Verhomoisierung der Gesellschaft und das Töten von Nichthomos befiehlt.
    Sollte es wirklich zum Krieg gegen die Moslems in Europa kommen,
    ich hätte lieber den Schwulen an meiner Seite, mit dem ich in der NVA gedient habe als so manchen der hiesigen Schreiber.
    Er ist übrigens seit über einem Vierteljahrhundert mein bester Freund.
    Aus absolut asexuellen Gründen.

  36. @ #45 Pilot Pirx (27. Mai 2015 13:44)

    O-o, ist da wer betroffen und bellt?

    Nehmen Sie sich doch einfach die Zeit und lesen Sie hier:

    HOMOSEXUALISIERUNG DER GESELLSCHAFT NACH PLAN:

    “”Wie die Homosexualität in den USA vermarktet wird
    Paul E. Rondeau
    „Es gilt, institutionelle Einrichtungen, die einen Diskurs auslösen, zu identifizieren … Diskurs bedeutet­ Macht, und Macht zur Kontrolle des Diskurses ist somit die höchste Macht in einer Gesellschaft­.“…““
    dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/
    GENAUSO DRINGEN MUSLIME UND ISLAM IN UNSERE GESELLSCHAFT EIN!

    Der Link befindet sich in meinem Komm., #30

  37. @#46 Maria-Bernhardine (27. Mai 2015 13:52)
    Ja, wie auch immer.
    Setzen Sie sich einen Aluhut auf und binden sich eine Panzerplatte(möglichst mit Stacheln) vor die MuMu.
    Sonst fallen Sie noch den Verschwulung/lesbungssstrahlen zum Opfer und aus irgendeinem Gebüsch springt Sie eine LECKENDE LESBE an.

  38. #45 Pilot Pirx
    ich hätte lieber den Schwulen an meiner Seite, mit dem ich in der NVA gedient habe als so manchen der hiesigen Schreiber.
    Aus absolut asexuellen Gründen.

    Gruß nach BRDDR!

    P.S.Wie treiben es eigentlich asexuelle,bin
    jetzt völlig verwirrt
    (obwohl ich froh darüber bin,das Linke sich nicht vermehren)

  39. #24 joerny (27. Mai 2015 10:25)
    Seltsamerweise sind die Homosexuellen die hier aufschlagen immer Antipi einggestellt und versuchen mit Unterstellungen wie Homophobie und dem Vorwurf latenter Homosexualität Kritiker Mundtot zu machen.
    Respekt ist keine Einbahnstraße.
    Wühle dich doch mal durch die entsprechenden Themen im Archiv.

  40. #45 Pilot Pirx (27. Mai 2015 13:44)
    Jetzt ist erst ein Tag her das in Irland die Homooehe beschlossen wurde inclusive Dauerbeschuss in deutschen Nachrichten und du tust immer noch so als ob eine Verschwulung nicht im Gange ist.tz.
    Eine Minderheit beherrscht den öffentlichen Diskurs was ich für sher gefährlich halte. Gender Mainstreaming ist auch noch nicht vom Tisch. Beschäftige dich mal mit den Hintergründen des Gender Mainstreaming auseinander. Dann wirst du schnell feststellen das es eben nicht nur Homoehe usw pro contra geht sondern das die Homolobby die Gesellschaft in einem Maße umgestalten will die für die Mehrheit in hohem Maße schädlich ist

  41. Eine kleine Minderheit zwingt der Bevölkerung ihre Meinung auf?
    Kenn ich! Genau aus dem Grund haben wir doch noch immer keine gleichgestellte Homoehe in Deutschland, weil eine kleine – zumeist religiöse – Minderheit mit viel zu viel Einfluss gegen den Volkswillen Widerstand leistet.

  42. #51 fliegendeszauberpony
    – zumeist religiöse – Minderheit

    Der Islam ist daran Schuld??

  43. Feuerschwanz stehe „für eine bunte Gesellschaft, für Toleranz und ein friedliches Miteinander“.

    …………..

    Tja, aufs falsche Pferd gesetzt! (schadenfreudig grins)

    Toleranz und Miteinander gilt nämlich nur für die, die die richtige politische Auffassung vertreten.

    Vielleicht lernt ihr, von Feuerschwanz, das auch noch mal, dass selbst Satire politisch korrekt sein muss.

  44. #21 abendland   (27. Mai 2015 10:10)  

    Ha ha ha ha , super! Wer hat das denn verfasst?

    🙂 🙂 🙂

  45. #40 Pilot Pirx (27. Mai 2015 11:56)

    Mal was ganz grundsätzliches:
    Es sind nicht DIE Schwulen und Lesben.
    Es ist nur eine kleine krakeelende Minderheit aus dieser Gruppe.
    Die meisten wollen einfach in Ruhe leben und sind vermutlich (zumindest nach meiner Erfahrung) eher auf unserer Seite.

    Ja, sehe ich genauso. Wie in vielen einigen Bereichen auch, schaden diese „selbsternannten Interessenvertreter“ denjenigen die sie angeblich vertreten und in Wirklichkeit nur als Waffe gegen die „bürgerliche“ Allgemeinheit mißbrauchen.

    Haltet mal den Ball etwas flacher in der Wortwahl.

    Nein.
    Wir sind hier bei PI und nicht bei „PC“. Einschränkung der Wortwahl begrenzt den Wert von Diskussionen. Die Aussagen sind persönliche Sichtweisen und nicht Gesetze und schränken niemanden in seinen Rechten ein. Kritik, auch unsachliche, sollte jeder vertragen können ohne gleich „traumatisiert“ zu sein.

  46. #24 joerny   (27. Mai 2015 10:25)  

    Auch wenn es hier vielleicht niemand wahrhaben will : Nicht alle Schwule sind rot- oder ¨grün- wählende, verweichlichte Zivilversager und Realitätsverweigerer a la Volker Beck.

    ………………….

    Klingt so, als würde man sagen, es gibt auch aufgeklärte Moslems.

  47. #53 Bewohner_des_Hoellenfeuers (27. Mai 2015 15:45)

    …dass selbst Satire politisch korrekt sein muss.

    Genau. Und damit wäre dann nicht einmal mehr Satire witzig. Kann man überhaupt irgendeinen Spaß machen ohne daß das jemand böswillig als diskriminierend, rassitisch, sexistisch etc. einstuft? Man hat den Eindruck daß bei den Linken Lachverbot herrscht. Also wieder eine Gemeinsamkeit mit der Haß-„Religion“. Lustig wenn sie sich sogar gegenseitig jeden Spaß verbieten. Irgendwoher müssen die ja ihre haßzerfressenen „Gesichter“ herhaben.

    Wenn das Sagbare und sogar das Denkbare allgemeinverbindlich festgelegt wird, gibt es keine Meinungsvielfalt mehr. Damit hört jede Individualität und damit auch die Menschenwürde auf.

    Insofern kann man nur hoffen, daß die Studenten, denen dieses Festival von den Gesinnungsdiktatoren verdorben wurde, daraus lernen und der PC abschwören.

  48. Für mich beweist dieser ganze Kokolores nur eine einzige Tatsache: Linke, Homos, Altstalinisten, Muslime, etc. , die heutzutage überall in Deutschland den Ton angeben, haben immerhin keinerlei Differenzierungsvermögen und schon gar keinen Humor. Ironie kennen sie nicht mehr, auch nicht als Stilmittel. Wir leben im Lande humorloser Minderheiten, die der ahnungslosen oder Widerstands- unwilligen Mehrheit ihren Willen aufzwingen. Ist das demokratisch ? Man darf getrost daran zweifeln.
    Wie nennt man solche Gruppen von „Aktivisten“ klassischerweise ? Richtig: Fanatiker.

  49. Der Shitstorm gegen die Osnabrücker AStA auf Facebook ist lesenswert.

    Immer mehr Menschen lassen sich den linken Alltagsterror nicht mehr gefallen.

  50. 16 Jährige pissed because of glorification of Kotstecherei:

    http://www.derfreiejournalist.de/?e=232

    „Ich möchte weder heute noch in Zukunft nicht als normal empfinden wollen, was für mich eklig ist: Muß ich mich denn als homophob beschimpfen lassen nur weil ich es eklig finde, wenn ein Mann seinen Penis einem anderen Mann in den Hintern steckt, wo der Stuhlgang drin ist?“

    🙂

    „Ich möchte mich nicht für meine eigenen Empfindungen zur Sexualität stigmatisieren lassen, die von den meisten Menschen als normal empfunden wird.
    Und Toleranz gilt nicht nur für eine Seite.“

    🙂

    Have a nice day.

  51. Kaum ist man paar Stunden weg,
    wiehert ´s „verzauberte Pony“ keck.
    Von der Schwulenlobby abgestellt,
    beackert es das konservative Feld.
    Schwulenbuhl „Pilot Pirx“ auch da,
    mit seinem verschwulten Trallalla.
    Fehlt noch der andere schwule Fan,
    meint, Schwulsein Gottes Geschenk.
    „Jakobus“ nennt der Verkehrte sich,
    hält sich für einen guten Christ´.
    😛

  52. Der Deutsche Student von heute ist nunmal der Nachkomme seines NSDAP Opas. Mitläufertum liegt den Deutschen im Blut. Traurig, aber wahr.

    Wenn die Deutschen ein wenig individualistischer wären, wären sie ohne Zweifel das tüchtigste und wohlhabendste Volk der Welt.

    So taumeln sie jedoch von einem Unglück ins Nächste. Und ich befürchte das Nächst, die Islamisierung, wird das letzte Unglück sein.

  53. Die Sicherheit sei nicht mehr gewährleistet…

    Na gut – dann müssen sie eben die Stranglers auftreten lassen.

    Jean-Jacques Burnel hat mittlerweile den 7. Dan im Shidokan.

    Da ist Sicherheit definitiv gewährleistet.

    Und die Texte haben den Lesben noch nie in den Kram gepasst:

    Walking on the beaches looking at the peaches

    Well there goes another one just lying down on the sand dunes
    I’d better go take a swim and see if I can cool down a little bit
    ‚Cause you and me woman
    We got a lotta things on our minds (you know what I mean)

    Walking on the beaches looking at the peaches

    Will you just take a look over there (where?) there
    Is she tryin‘ to get outta that clitares?
    Liberation for women
    Thats what I preach
    Preacher man

    Walking on the beaches looking at the peaches

  54. #61 Maria-Bernhardine (27. Mai 2015 18:18)
    Christ? So ein Sklave des Perversen, der seinen Sohn hat totquälen lassen?
    Der zugelassen hat, daß meine Frau von einem Augenblick auf den anderen einfach tot ist? Der es zugelassen hat, daß am 2. Weihnachtstag 2004 mehr als eine viertelmillion Menschen ersaufen? Der ist keinen Deut besser als Allah.

    MOD: Grob unflätige Bezeichnungen für Jesus Christus bzw. „Gott“ wurden durch „Der“ ersetzt, da dieser blog im Interesse der vielen Leser ein gewisses niveau halten sollte. Die Bitte um Mäßigung bei der Wortwahl gilt im übrigen auch für alle anderen Teilnehmer, gerade bei diesem Thema.

  55. #61 Maria-Bernhardine (27. Mai 2015 18:18)

    Na, Mariechen? Heute mal keine Zitate aus Ihrem kleinen perversen Büchlein, an das Sie sich eh nur halten, wenn es Ihnen grad passt? Oder sind Sie vom Aberglauben abgefallen, weil der Priester Ihres Vertrauens lieber an kleinen Kindern rumspielt, als sich mit Ihnen zu befassen?

  56. #60 Bruder Tuck

    “Ich möchte mich nicht für meine eigenen Empfindungen zur Sexualität stigmatisieren lassen, die von den meisten Menschen als normal empfunden wird.“

    Sagt sie und reduziert im selben Atemzug Homosexualität als reine – wie Sie es ausdrücken – Kotstecherei (welche im übrigen gerade einmal rund 20% aller Homosexuellen betreiben). Scheinheiliger geht es ja wohl kaum.

    Und wer mit seiner eigenen Sexualität in Ruhe gelassen werden will, der sollte eben nicht auf Demos herum marschieren, die sich in die sexuellen Belange anderer einmischen wollen.

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