Ein 50-jähriger Asylant aus Kamerun hat Donnerstag Mittag das Rathaus im französischen Besançon mit zwei Molotow-Cocktails in Brand gesteckt. Das Feuer breitete sich über zwei Etagen aus und zerstörte dabei den Trausaal. Zum Glück gab es keine ernsthaft Verletzten. Der Brandstifter wurde noch in der Nähe des Tatorts von der Polizei verhaftet und gestand die Tat. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Das Gebäude aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz.

Der Kameruner, der seit Mai 2013 als politischer Flüchtling in Frankreich anerkannt ist, wollte in Frankreich offenbar einen Verlag gründen. Da er aber nicht über die nötigen Geldmittel verfügte, wandte er sich mit seiner Idee an einen Förderverein. Dieser lehnte seine Forderung nach finanzieller Unterstützung jedoch ab, weshalb er sein Projekt nicht durchführen konnte. In der vergangen Woche fanden deshalb zwei Sitzungen im Rathaus von Besançon statt, bei der alle Beteiligten nochmals an einen Tisch kamen.

Mit dem Ausgang der Gespräche unzufrieden, endete das zweite Treffen damit, dass der Mann aus Kamerun mit Hilfe der Polizei des Rathauses verwiesen wurde. Dabei drohte er den Mitarbeitern der Stadt, er würde alles in Brand stecken, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Diese Drohung war seit letzter Woche Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Leider reichte dies nicht aus, um den Mann von der Ausführung der angekündigten Tat abzuhalten, sodass der Trausaal des denkmalgeschützten Gebäudes gestern in Flammen aufging.

Bei dem Versuch, den Brand einzudämmen, atmeten zwei Männer Rauchgase ein, blieben aber weitestgehend unversehrt. Bereits jetzt gibt die Polizei bekannt, der Brandstifter werde eingehend psychologisch untersucht. Damit ist bereits zum Ausdruck gebracht worden, dass man die Sache aufgrund der Herkunft des Täters wohl möglichst schnell unter den Teppich kehren möchte. Auf den Kosten für die Instandsetzung wird der französische Steuerzahler ohnehin sitzen bleiben.

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82 KOMMENTARE

  1. ……….der Brandstifter werde eingehend psychologisch untersucht.
    ———————————————-
    Sie gehören alle psychologisch untersucht, besonders junge Männer, die hier auf unseren Straßen und Plätzen herumlungern und zerstören, was ihnen quasi geschenkt wurde. Wir werden mit dieser Sorte niemals glücklich, es wird noch Heulen und Zähneknirschen geben, wenn wir uns nicht sehr schnell von ihnen trennen. Sie müssen hier RAUS, aber ganz, ganz schnell!

  2. Ja so ist das halt: Andre Länder andre Sitten!
    Hurra schöne Ausichten. Ich hoffe, dass CDU/CSU/SPD/Grüne Und das SED-Gesindel keiner 2017 mehr wählt!!!! BItte.

  3. Rechtgläubiger randaliert im Rathaus?

    Diesmal aber sind wir den Franzosen um Jahre voraus gewesen:

    2010

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/urteil-cia-opfer-el-masri-muss-zwei-jahre-in-haft-a-686521.html

    Memmingen – Es war nicht seine erste Gewalttat. Aber dieses Mal muss der vom US-Geheimdienst nach Afghanistan verschleppte und als CIA-Opfer bekannte Deutsch-Libanese Khaled el-Masri ins Gefängnis. Das Landgericht Memmingen verurteilte den 46-Jährigen am Dienstag wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren.

    El-Masri hatte am 11. September 2009 den Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerald Noerenberg, in dessen Dienstzimmer angegriffen und verletzt. Dabei brach sich der CSU-Politiker ein Fingergelenk und erlitt Prellungen im Gesicht. El-Masri hatte die Tat gestanden, sein Motiv vor Gericht aber beharrlich verschwiegen. Als ihm die Richterin am Ende des Prozesses das Schlusswort gab, zupfte der Angeklagte lediglich an seinem Vollbart und schwieg.
    El-Masri wurde nach Angaben deutscher Justizbehörden im Dezember 2003 von CIA-Agenten nach Afghanistan verschleppt und dort fünf Monate gefangengehalten. Er fiel seither mit Gewaltausbrüchen und Drohungen auf. Im Mai 2007 fuhr er in Neu-Ulm mit seinem Auto in einen Metro-Markt und legte Feuer. Außerdem schlug er während einer Fortbildung einen Ausbilder krankenhausreif. Für diese beiden Taten wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

    Der Staatsanwalt hatte ein etwas höheres Strafmaß von zwei Jahren und drei Monaten gefordert. Seiner Ansicht nach wollte der Angeklagte bewusst am Jahrestag des Terrorangriffs auf das World-Trade-Center in New York, dem 11. September, ein Zeichen gegen den Staat setzen. Um ein Exempel zu statuieren, habe er sich den Neu-Ulmer Oberbürgermeister ausgesucht, der aber mit el-Masris Schicksal nichts zu tun habe. Diesem habe er von hinten auf den Kopf geschlagen und ihn danach noch mit einem Holzstuhl angreifen wollen, wozu es allerdings nicht mehr gekommen sei. „Das kann nicht sein und geduldet werden“, sagte der Anklagevertreter.

  4. Weiter so, ihr islamischen Freunde.

    Die Franzosen, wie auch die Deutschen, brauchen noch viel mehr von all der Bereicherung, bis sie aufwachen.

  5. Der hat doch nichts zu befürchten. Knast mit freier Kost und Logis, auf Kosten der Franzosen…

    An unserer Willkommenskultur arbeiten wir aber noch ein bisschen in Frankreich, oder?

    Wenn nächstens einer mit einem bahnbrechenden Projekt wie Verlag daherkommt (was will er denn verlegen?), dann aber zackig und die Mittel genehmigen, verstandez-vous?
    Ist doch klar, dass traumatisierte Menschen dann so reagieren.
    Ein kleines Flämmchen Widerwillen und – PUFF – die Chose fliegt uns um die Ohren.

  6. Das ist der Edle Wilde – der Asylant – wie ihn die Linksgrünen lieben.

    Seine volle Pracht hat er jedoch noch nicht entwickelt.
    Aber der Tag wird kommen und er wird alles mit Gewalt nehmen, was er braucht.
    Die Zivilisation wird er zerstören und alles wird zum afrikanischen Slum.

    Dann haben die Linksgrünen ihr Ziel erreicht, eigenes Todes inklusive.

  7. Und was lernen wir daraus: hätte man dem guten Mann das Geld für seine Verlag-Gründung gegeben, dann hätte man dieses Drama verhindern können. Wir müssen die Schuld bei uns suchen.

    Anm.: ich versuche manchmal in die grüne Gedankenwelt zu schlüpfen 🙂

  8. DEUTSCHLAND VON SINNEN.
    Als ob nicht genug selbst kommen:

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Nach-EU-Gipfel-Deutschland-nimmt-8000-Fluechtlinge-auf-448841443

    Nach EU-Gipfel: Deutschland nimmt 8000 Flüchtlinge auf
    26.06.2015 – 12:45 Uhr
    Berlin (dpa) – Deutschland wird etwa 8000 Flüchtlinge aufnehmen, die in der EU neu verteilt werden sollen. Das teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin mit.
    Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Staaten hatten am Donnerstag in Brüssel beschlossen, 40 000 Flüchtlinge, die sich in Italien und Griechenland aufhalten, auf freiwilliger Basis in anderen EU-Staaten aufzunehmen.

    Gegen eine feste Quote hatten sich mehrere Staaten vor allem aus Osteuropa gesperrt. Von der Umverteilung sollen vor allem syrische Kriegsflüchtlinge und Opfer der Militärdiktatur in Eritrea profitieren.

    Die Gipfelteilnehmer hatten außerdem entschieden, 20 000 weitere Menschen aus Flüchtlingslagern außerhalb Europas aufzunehmen. Wie stark sich Deutschland an dieser Maßnahme beteiligen wird, ist bislang noch unklar.

    Was die wahnsinnigen „Eliten“ jetzt veranstalten,
    ist DER TANZ AUF DEM ÜBERHITZTEN REAKTOR BIS TSCHERNOBYL KOMMT.

    Die Blöden wissen einfach nicht mehr, wann sie aufhören müssen.
    Die haben schon jegliches politische Gespür verloren.
    Das Ende des bunten Systems ist nah.

  9. BAYERN VON SINNEN.

    http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/1724130_Bisher-groesster-Aufgriff-130-Fluechtlinge-in-einem-Zug.html

    Es ist der größte Aufgriff illegal eingereister Personen in der Geschichte der Rosenheimer Bundespolizei: Ganze 130 Menschen – überwiegend aus Eritrea – gingen den Beamten am Mittwoch ins Netz. Allesamt saßen sie in einem Fernzug, der aus Italien kommt…

    Die Beamten weiter: „Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die unerlaubt Eingereisten, darunter viele junge Männer im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30, an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München weitergeleitet. Sieben alleinreisende Kinder und Jugendliche konnten der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden.

    DAS IST JA IRRSINN HOCH ZWEI!
    STATT DIE ILLEGALEN IN HANDSCHÄLLEN ZURÜCK ZU SCHICKEN, WERDEN SIE AUFGENOMMEN mit anschließendem Asylverfahren, das praktisch das ewige Bleiberecht mit Vollpension bedeutet.
    AUCH DIEJENIGEN, DIE VIELLEICHT NACH DEUTSCHLAND GAR NICHT WOLLTEN (nur auf die Durchreise in die andere Länder).

    Fazit:
    DIE DEUTSCHE POLITISCHE KLASSE IST SCHLICHT UND EINFACH VERRÜCKT.
    Sie wird sich eventuell besinnen, wenn das Volk mit Mistgabeln vor den Regierungsgebäuden steht – dann wird es aber schon zu spät sein.

  10. NIEDERBAYERN KOLLABIERT.

    http://www.br.de/nachrichten/fluechtlinge-niederbayern-landraete-100.html

    Die niederbayerischen Landräte sehen sich bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms alleingelassen. Tag für Tag würden derzeit rund 200 eingeschleuste Flüchtlinge aufgegriffen. Der Passauer Landrat spricht von einer „Völkerwanderung“

    Die Umsetzung vor Ort stoße an ihre Grenzen, so der Passauer Landrat Franz Meyer (CSU), der auch Sprecher der niederbayerischen Landräte ist, bei einer Pressekonferenz am Donnerstagabend (25.06.15). Die Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf sei völlig überlastet. Flüchtlinge müssten teilweise in Zelten und Turnhallen untergebracht werden. Die Verwaltungen in den Landratsämtern und die vielen Helfer seien teilweise am Ende.

    „Wir können bald nicht mehr, wir sind an den Grenzen angelangt.“
    Landrat Franz Meyer

  11. Jean Marie Le Pen – Front National

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Hätten die Franzosen schon mal früher Jean Marie Le Pen vom Front National gewählt.. dann hätten sie diesen Asylwahnsinn und den Moslem-Terror jetzt nicht.. aber..

    Wer nicht hören will muss fühlen!

    Ich hoffe sie haben jetzt aus den Moslem-Morden gelernt und machen das richtige… und das ist FN!

    In Deutschland muss und wird es auch noch mehr täglichen Moslem-Terror geben..
    Da wird auch noch einiges passieren… ist politisch gewollt!

    Der Asylwahnsinn macht es möglich!

  12. Terror auch in Kuwait
    es ist Ramadan , Leute !!!!

    „“Feige Tat“ in Kuwaiter Moschee

    Zu dem Anschlag in Kuwait bekannte sich der IS per Twitter. Ein Selbstmordattentäter habe unter den Gläubigen nach dem Gebet seinen Sprengstoffgürtel gezündet. Verantwortlich sei die IS-Untergruppe Provinz Nadschd, die sich in den vergangenen Wochen bereits zu zwei Anschlägen auf schiitische Moscheen im benachbarten Saudi-Arabien bekannt hatte. Der kuwaitische Justizminister Jacub al-Sanna sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna, die „terroristische und feige Tat“ gefährde die Nation und ziele darauf, „unsere nationale Einheit zu zerreißen“.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6884556/-tag-des-terrors–fordert-dutzende-tote.html

  13. SACHSEN WEHRT SICH gegen Asyl-Mafia

    http://www.n-tv.de/politik/Tillich-besucht-Fluechtlinge-in-Freital-article15379631.html

    Im südlich von Dresden gelegenen Freital gibt es schon seit geraumer Zeit Gegenwehr gegen die Asylunterkunft, unter anderem von der Initiative „Freital wehrt sich – Nein zum Hotelheim“ und dem Pegida-Ableger Frigida. Das ehemalige Hotel „Leonardo“ war bislang für die Unterbringung von rund 100 Flüchtlingen durch den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vorgesehen. Nachdem am Montag die Landesdirektion Sachsen die Aufnahme von bis zu 280 weiteren Asylbewerbern in Freital bekanntgab, hatten sich die Proteste zugespitzt.

  14. Zur Zeit kursiert wieder Medienpropaganda bzgl. Syrien, die dringend der Berichtigung bedarf. Näheres dazu, auch über ein IS-Massaker in einem Dorf bei Ain al-Arab (Kobane), die – reale – Lage dort wie in al-Hasaka, Dar’a etc. bei: https://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/
    Zudem: türkische (!) IS-Anhänger brüsten sich des anschlags auf ain al-Arab. Und: Messen mit zweierlei Maß: SNC-Mitglieder (die angebliche außersyrische „Opposition“!) sind nicht nur zu 80% Muslimbrüder, sondern stehen auf der US-Einreiseverbotsliste der Homeland Security.

  15. – Lyon: Islamischer Anschlag
    – Tunesien: Viele Tote bei Islamangriff auf Hotels
    – Frankreich: Asylant setzt Rathaus in Brand

    WILLKOMMEN IN GROSS RAMADANISTAN

  16. #13 Simbo (26. Jun 2015 17:51)

    Weiter so im Sekunden-Takt…..

    Anschläge wohin man schaut….

    Finde ich auch gut, Realität trifft Wunschdenken.

  17. Weil es so schön zum Thema passt:

    Wegen ständiger, böswilliger, Feueralarme an der Landes-Erstaufnahmestelle in Ellwangen war die dortige Feuerwehr schon kurz davor, auf die Barrikaden zu gehen. Inzwischen wurde dort der Wachdienst verstärkt. Einfach mal nach LEA Ellwangen und Feuerwehr googeln.

    Das es (für den Steuerzahler) noch teurer geht, zeigt die Stadt Gießen. Dort wird jetzt extra für die Asylanten eine private Feuerwehr engagiert – für 600 000 € pro Jahr:

    http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Private-Feuerwehr-fuer-Giessener-Erstaufnahmeeinrichtung-_arid,578794_regid,1_puid,1_pageid,113.html

  18. Der Täter ist noch bei klarem Verstand,
    das wird sich schnell ändern.
    Molotow-Cocktails auf ein Gebäude,das darauf abbrennt ist in EU Land kein Haftgrund, auch nichts um Kopf oder Hände abzuhaken.
    Das wird die Größere Strafe: In EU Land keine Strafe.
    Es wird als selbstverständlich angenommen, Moslem Traumatisiert daher keine Bestrafung was dem Täter den Verstand kosten wird….

  19. Unfallfrei nen Molli bedient.
    Kluger Mann ( wohl wirklich ne Fachkraft ), kann von denen nicht jeder.

  20. Dazu sind sie doch da, die INVASOREN: Die europäische Kultur und Denkmäler zu zerstören! Und die Gutis sagen: „Bitte mehr davon“

  21. Kulturbereicherung in Karlsruhe
    Bad Wildbad (ots) – Ein 43-jähriger Mann ist am Freitag gegen 2.15 Uhr beinahe Opfer eines Raubes geworden. Der Fußgänger befand sich gerade auf der Paulinenstraße auf Höhe des Gymnasiums als ihn drei junge Männer überholten, während gleichzeitig ein vierter direkt neben ihm auftauchte. Dieser forderte in englischer Sprache Geld von ihm und zerrte an seiner Tasche. Inzwischen hatten sich die drei anderen Männer um den 43-Jährigen geschart. Als dieser daraufhin laut nach der Polizei rief, flüchtete das Quartett in Richtung Friedhof. Alle Täter waren vermutlich circa 20 Jahre alt, osteuropäischer Herkunft und trugen graue Kapuzenpullover, die Kapuzen hatten sie über den Kopf gezogen. Der Hauptakteur war etwa 180 cm groß und sehr schlank. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721 939-5555, zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3056983

  22. Um es mal mit einem Kinderreim zu sagen.

    MESSER, GABEL, SCHERE, LICHT SIND FÜR INVASOREN NICHT…….

  23. Der arme Täter ist doch nur Opfer seiner Traumatisierung und Opfer einer mangelhaften Willkommenskultur geworden. Die Brandstiftung war sicher nur ein Hilferuf……hoffentlich liest das kein Gutmensch, der glaubt´s dann womöglich und plappert es nach.

  24. Es ist aber auch eine Unverschämtheit, dass diesem traumatisertem Bereicherungsbürger nicht die Geldmittel geschenkt werden, obwohl er doch dies unmissverständlich eingefordert hatte.

    Diese Verweigerungshaltung der einheimischen Rassisten kann deshalb nur als eine rechte und ausländerfeindliche Provokation zur Gewalt verstanden werden.

    Hier muß nun rasch ein buntes Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit Gesicht zeigen und mit Geldspenden den Bedürfnissen des Willkommensbürgers entgegengekommen werden.

  25. Und täglich fluten diese Irren und Kriminellen in Richtung Europa und da nach meist nach Deutschland!

  26. Was unserer Polistricher, Journaillen wie Beckmann und bunte Willkommensbürger nicht sehen (wollen)ist, dass sie sich als nützliche Idioten für eine illegale Einwanderung benutzen lassen und sich auch noch mit echten Extremisten einlassen.

    Hier ein Videobeitrag indem No-PEGIDA und ANTIFA gemeinsam mit Faschisten „aktiv sind“:
    https://www.youtube.com/watch?v=LXPVeAIqFVQ

  27. Auch wenn es paradox klingen mag: Macht weiter so, ihr Asyl-Darsteller. Die heutigen Anschläge in Frankreich und Tunesien, und jetzt dieser irre Asylbetrüger, der das Rathaus in Brand steckt. Das sind genau die Schlagzeilen die Europa und insbesondere Deutschland braucht damit sich was ändert. Anders geht es leider nicht. Anders begreifen es die Gutmenschen und Multi-Kulti Spinner nicht. Wer nicht hören will, muss fühlen und „bereichert“ werden.

  28. „Wir können bald nicht mehr, wir sind an den Grenzen angelangt.“
    Landrat Franz Meyer

    Also bitte, was ist das denn für eine Willkommenskultur?
    Da kommen doch noch ein paar Millionen!!!

  29. „Dabei drohte er den Mitarbeitern der Stadt, er würde alles in Brand stecken, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden.“

    Werden die Forderungen nicht erfüllt, fühlt sich das „Opfer“ nicht integriert, nicht angenommen. Die Gesellschaft muß sich ändern. So wird man es wieder an die Öffentlichkeit kommunizieren.

  30. Immerhin hat der Mohammedaner niemanden den Kopf abgeschnitten. Das muß mal lobend erwähnt werden. Die Integration war also erfolgreich.

  31. Es ist schon so weit, dass unsere Kleiderordnung abgeschafft werden soll: Miniröcke sollen verboten werden, damit die hochqualifizierten Talente aus dem Asylantenstadel nicht aufgeregt werden (aus Welt.Online):

    „Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen“

    Von Christian Eckl, Regensburg

    Ein Gymnasium in Niederbayern hat Eltern gewarnt, ihren Töchtern durchsichtige Blusen oder Miniröcke anzuziehen. Offenbar hat man Angst vor Übergriffen durch junge Asylbewerber in der Nachbarschaft.

  32. Was für eine Lüge.
    Dann sollen die doch psychologische Test’s bei Ankunft der Bereicherer machen!!!
    Nämlich dann finden die nix.

  33. Der mutmaßliche Brandstifter von Besançon heißt übrigens Zéphirin Bertrand Teyou oder auch Bertrand Zepherin Teyou und ist 46 Jahre alt. Er ist ein afrikanischer Schriftsteller, über den es sogar einen deutschen Wikipedia-Artikel gibt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Teyou

    Tja, so wird es einem gedankt, wenn man Schriftstellern aus Afrika Asyl gewährt. Wie dankbar wohl orthodox-islamische oder islamisch-fundamentalistische „Refugees“ wohl eines Tages sein werden?

  34. WER MOSLEMS BESCHÄFTIGT, RISKIERT SEIN LEBEN.
    http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/Mann-enthauptet-Mutmasslicher-Taeter-nach-Anschlag-in-Frankreich-gefasst;art409965,7956867

    Herbeigeeilte Feuerwehrleute können den Mann, der sie mit “Allahu Akbar“-Rufen empfängt, überwältigen. Die eintreffenden Polizisten machen aber eine grausige Entdeckung: Sie finden einen enthaupteten Leichnam – und am Zaun der Industrieanlage befestigt den abgetrennten Kopf des Opfers.

    Bald ist der Tote identifiziert, es handelt sich um den Arbeitgeber des mutmaßlichen Täters, einen Firmenchef aus der Region. Aufnahmen aus Überwachungskameras zeigen, wie der Angreifer den Kopf am Zaun befestigt, bevor er in die Gasflaschen fährt.

  35. Ramadan in Ronnenberg:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Ronnenberg/Nachrichten/Junge-Maenner-attackieren-14-Jaehrigen-in-Ronnenberg

    Junge Männer attackieren 14-Jährigen

    Drei noch unbekannte Männer haben Freitagmorgen einen 14-jährigen Schüler angegriffen und dabei leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei ging der Junge den sogenannten Schmiedegang zwischen den Straßen Hinter dem Dorfe und Lange Reihe entlang, als das Trio ihn unvermittelt ansprach und grundlos schubste.

    Ronnenberg. Der 14-Jährige fiel hin, konnte aber in Richtung Hinter dem Dorfe flüchten. Die Täter verfolgten ihn etwa bis zum Ihmer Tor.

    Laut dem Schüler waren die Angreifer zwischen 18 uns 19 Jahre alt, etwa 185 bis 190 Zentimeter groß und durchtrainiert. Sie hätten kurze schwarzen Haare gehabt und seien dunkel gekleidet gewesen. Ein Täter habe einen Leberfleck auf der linken Wange gehabt. Ein zweiter Täter mit einer auffällig breiten Nase trug Nike-Sportschuhe Modell Airmax mit grauer Sohle. Auf der rechten Seite eines grauen Kapuzenpullovers habe sich ein Schriftzug befunden. Der dritte Mann habe ebenfalls eine breite Nase gehabt und einen Ziegenbart getragen. Er war mit Kampfsporthandschuhen bekleidet.

  36. Die „Einzelfälle psychisch Kranker, die mit dem Islam nichts zu tun haben“, häufen sich.
    Das muß an der fehlender Willkommenskultur liegen.

    Fazit:

    Wir sind schuld.

  37. Zu dieser Nachricht habe ich unter Google News ausschließlich französische Artikel gefunden. Wieso berichten keine deutschen Medien?.. „Brandanschlag auf französisches Rathaus“ würde doch gut klingen!.. wenns kein Asylant wär..

  38. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Kein Toter, nur 2 leicht Verletzte.
    Der Asylirrsinn wird offensichtlich.
    Nachteil: Nach dem heutigen Tag interessiert das abgefackelte Rathaus keine Sau.

    Der Geköpfte in Frankreich war angeblich der Arbeitgeber eines der Terroristen.
    Mein Tipp, wie die zukünftige Berichterstattung abläuft, als ich das gehört hatte:
    „Kein islamischer Hintergrund. Ursache war
    a) ein Arbeitsunfall (Vertuschungsversuch)
    b) armer Moslem war Mobbingopfer und wurde so stark diskriminiert, bis er sich rächte. Wegen Dehydrierung im Ramadan hat er über die Stränge geschlagen.

    Toller Artikel auf SPON:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreich-tunesien-kuwait-der-tag-des-terrors-a-1040891.html#js-article-comments-box-pager

    Augenzeugen berichteten über den Anschlag in Frankreich, der Täter habe sich auf den IS berufen. Möglicherweise gibt es jedoch auch ein weltliches Tatmotiv: Der Ermordete war nach Angaben französischer Behörden der Arbeitgeber des Verdächtigen.

    Na, na, na, da geht doch noch was.
    Ansonsten kein schlechter Artikel, der zumindest den Zusammenhang von gesteigerter „Spiritualität“ der Moslems wegen Ramadan und Freitagsgebet nennt.

  39. #42 Eurabier (26. Jun 2015 18:40)

    Lyon, Tunis, Kuwait, Besancon und jetzt Somalia.

    Noch ein oder zwei Anschläge und es wird einfacher die Länder aufzuzählen, in denen heute am 26.Juni 2015 kein islamischer Terroranschlag stattgefunden hat.

  40. Im ersten Moment dachte ich: Diese französischen Schweine haben ihm immer noch kein Haus geschenkt.

    Aber jetzt verstehe ich:
    Das Lamm schrie Hurz
    https://www.youtube.com/watch?v=hCkJ7_Libww

    Dieser intellektuelle Aufschrei eines Lammes, welches sich ausgedrückt, … ja man muss erkennen geradezu überbordend in den Flammen eines Rathauses, angefüllt mit kalter Seele eines nichts verstehenden Staatsapparates … welcher …

    Kurz gesagt: Es war ein sehr schönes Beispiel von Ausdruckskunst aus Kamerun!
    Sehr schön gemacht!
    Hurz!

  41. Koran macht dumm im Kopf und leider dazu auch noch gefaehrlich!
    Wenn so etwas bei einem Tuerkenhaus geschehen wuerde, wuerde man die Lichterketten vom All aus sehen koennen!
    Grenzen zu, Bruessel zusammen mit AlkiJuncker und dem AlkiSchulz in den Muell schmeissen und so leben wie wir vor dem Schengenschmarren gelebt haben.
    Wir sind das Volk und es sind unsere Kinder, nicht dem Staat seine!
    Gruene,Linke,Antifa,Koran gehoeren verboten. Dazu die Bibel gratis in der Fussgaengerzone verteilen!

  42. #60 Hoppsala

    Jawoll,
    der Kampf gegen Links sollte ganz ganz oft auch so benannt werden. Es muss ein gängiger Begriff werden/sein.

    Mut, Leute, setzt endlich Zeichen gegen Diktatoren. Auf zum Kampf gegen Links! (Einer meiner Lieblingssprüche, die die Leute verdutzt, ohne dass man gleich eine totale Streitsituation bekommt. 🙂

  43. Winsen: Ehemann muss ins Gefängnis
    „Eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten hat das Schöffengericht einem Afghanen aus Meckelfeld aufgebrummt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mann zwischen Januar 2006 und April 2010 seine Ehefrau mehrfach vergewaltigt – u.a. nur drei Wochen nach einer Kaiserschnittgeburt – und körperlich misshandelt zu haben. Zudem hat er seine Frau gewürgt, um an deren Sozialgeld zu kommen und sie zu Hause eingesperrt. Vor Gericht stritt der Afghane alles ab, beschuldigte seine Frau, ihn eins auswischen zu wollen. Sie habe vermutlich Ärger mit ihrer Familie bekommen, weil sich das Paar scheiden ließ und wolle ihm nun die Schuld in die Schuhe schieben. Deswegen sei er auch schon von den Brüdern seiner Frau ins Koma geprügelt worden, sagte der Angeklagte.(…)“ http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/winsen/blaulicht/deutschlands-schlimmster-ehemann-muss-ins-gefaengnis-d62584.html

    HH: 2x Taschendiebstahl
    „(…)Zivilfahnder beobachteten den Algerier dabei, wie er in dem Restaurant seinen Arm unter die Jacke der Frau steckte. Die Jacke hatte die Frau über ihren Stuhl gehängt. Die Beamten konnten sehen, wie der Täter mit seiner Hand bis zur Handtasche gelangte, die über dem Stuhl hing. Der Algerier ging im Anschluss zielstrebig aus dem Restaurant und wurde von den Zivilfahndern vorläufig festgenommen und überprüft. Der Algerier, der bereits einschlägig mit Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, wurde dem Haftrichter zugeführt.“

    „Die Beamten beobachteten den Tatverdächtigen, wie er sich auffällig im Gourmet-Bereich des Hauptbahnhofs bewegte. Neben einem Becker stand der Geschädigte und hatte seinen Rucksack neben sich abgestellt. Der Jugendliche unterhielt sich mit anderen Personen während der Tatverdächtige mit einem Fuß den Rucksack an sich zog, aufhob und mit ihm weglief. Die Zivilfahnder folgten dem Algerier und nahmen ihn vorläufig fest. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Er erhielt die Auflage, sich bei der Ausländerbehörde zu melden.“
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3054489

    Zofingen/CH: Asylbewerber gesteht Bluttat von Brittnau
    „Ein Asylbewerber aus Marokko muss sich vor dem Bezirksgericht Zofingen wegen Mordes verantworten. Er gestand, im April 2012 einen 63 Jahre alten Schweizer in Brittnau in dessen Wohnung brutal getötet zu haben. Es ging um Sex. Er soll eine lebenslängliche Freiheitsstrafe kassieren.(…)“ http://www.nzz.ch/panorama/asylbewerber-gesteht-bluttat-von-brittnau-1.18568372

    Klagenfurt/A: Drei Kleinkinder misshandelt
    „Vor vier Jahren soll der Angeklagte seine Tochter im Alter von damals fünf Monaten so schwer misshandelt haben, dass ihr Oberschenkel brach. Zwei Jahre später, im Juni 2013, ein ähnlicher Fall bei seinem acht Monate alten Sohn. Auch hier soll der Mann das Bein des Kleinkindes so stark nach innen gedreht haben, dass das Kleinkind einen Bruch erlitt. Ein halbes Jahr später soll der 30 Jahre alte Mann, der ursprünglich aus Ghana stammt, seinen vier Jahre alten Sohn beim Haareschneiden an der Stirn verletzt haben. Die Schnittverletzungen mussten behandelt werden, eine Kindergarten-Pädagogin zeigte den Fall an. Der Mann streitet alle drei Vorfälle ab. Er hat jeweils eine anders lautende Sicht auf die Geschehnisse.(…)“ http://kaernten.orf.at/news/stories/2716673/

    St. Johann/A: Asylwerber an Baum gefesselt, geschlagen und mit Umbringen bedroht
    „Zwei Asylwerber und ein Unbekannter haben einen Afghanen an einen Baum gefesselt, geschlagen und mit dem Umbringen bedroht. Das verletzte Opfer konnte flüchten. Zwei Täter wurden mittlerweile festgenommen. Bei einer Hausdurchsuchung in ihrer Unterkunft fand die Polizei Einbruchswerkzeug, Suchtgiftutensilien und mutmaßliches Diebesgut.(…)“ http://www.regionews.at/newsdetail/Pongau_Asylwerber_an_Baum_gefesselt_geschlagen_und_mit_Umbringen_bedroht-113500

  44. #27 Mautpreller (26. Jun 2015 18:08)

    Der Täter ist noch bei klarem Verstand,
    das wird sich schnell ändern.
    Molotow-Cocktails auf ein Gebäude,das darauf abbrennt ist in EU Land kein Haftgrund, auch nichts um Kopf oder Hände abzuhaken.

    ………………

    Dass sich die Französische Justiz wie auch die Deutsche überhaupt noch die Mühe machen, bei jeder einzelnen dieser Gewaltverbrecher eine Psychose herbeizulügen, versteh ich nicht.

    Es gibt doch das Deutschenhass-rote Justizkonstrukt des „Verbotsirrtums“.
    Ein Asylforderer, der aus derart kaputten Verhältnissen wie einem Islamischen Staat kommt, kann laut dieses Konstruktes gar nicht wissen, dass seine Verhaltensweisen in einem zivilisierten Land eben nicht normal sind.
    Mir wäre lieber sie würden pauschal mit diesem Nonsens die Leute freisprechen, als ständig noch Steuergelder für Gefälligkeitsgutachten zu verbrennen.
    Vielleicht könnte man mit dem so ersparten Geld wenigstens hin und wieder eine Deutsche (oder Französische) Schule vom Schimmel befreien, eine Straße reparieren oder einen Spielplatz weniger durchgerostet erscheinen lassen.
    Aber selbst dieser kleine Brotkrumen zugunsten autochoner Steuerzahler scheint inzwischen wohl „voll Nazi“ zu sein….

  45. Das geht nicht mehr lange auch wenn C.Fatima Roth noch so jault.
    Da am Ende, ich meine das ernst, noch Millionen und aber Millionen Arme vor Deutschlands Grenzen Stehen werden.Alle werden sich auf Gauck berufen: Wir haben ja soviel Platz….

  46. #58 WoodRiverResident

    Die Lösung des Problems:
    ……………..

    Bin dabei !
    Wo wir sind ist: VORNE
    🙂

  47. Vor einigen Wochen sollten 40’000 Asylschnorrer über die EU verteilt werden.

    Nun sind es bereits 60’000.

  48. Watt wollen die denn noch mit dem ollen Rathaus ? War doch eh hinfällig. Bedanken sollte man sich beim 50 jährigen.

  49. Vor einigen Wochen sollten 40’000 Asylschnorrer über die EU verteilt werden.

    Nun sind es bereits 60’000.
    —–
    …die in Deutschland verteilt werden.

  50. So sieht also der Dank dieser „notleidenden“ Asylanten aus, dass man sie im „sicheren“ Europa vor Not und Elend schützt…

    Wenigstens hat dieser Asylant mit seiner Brandstiftung die richtigen Vaterlandsverräter getroffen! Oder kennt jemand ein Rathaus in Europa, das diese tödliche Asylanten-Flut nicht unterstützt? Ist dieser Brandstifter in sein Heimatland zurück geschickt worden? Nein.

    Was für ein „Verlag“ dieser Asylant aus Steuergelder gründen wollte, kann sich wohl jeder denken… Da gibt es nur einen Nenner: Islam. Wahrscheinlich eine staatlich subventionierte, verschleierte Koran-Druckerei.

  51. Drei Asylbewerber-Familien aus Albanien sind in Weichs gut aufgenommen worden und fühlen sich wohl.

    Auch wenn sie noch nicht lange im Ort sind und praktisch kein Wort Deutsch verstehen – über den Dolmetscher ist zu erfahren, dass sie sich hier recht wohlfühlen: die Asylbewerberfamilien Jusufi aus dem Kosovo mit zwei Söhnen und Zhubi aus Albanien mit vier Kindern (zwei Mädchen, zwei Buben), die seit 7. Mai da sind, und die Familie Rucaj, ebenfalls aus Albanien, die am 1. Juni mit zwei Söhnen ankam.

    http://www.merkur.de/lokales/dachau/landkreis/angekommen-5171483.html

    anstatt die Asyl-Betrüger heimzuschicken, werden sie auf unsere Kosten bemuttert!

  52. Tipps gefragt:
    Aufgrund der aktuellen Lage möchte ich für den montägigen Spaziergang in DD ein Schild basteln. Wer weiß, wo man eine Schriftart herbekommt oder kreiert, wo das Blut an der Schrift runtertropft.
    Ich wollte „Islam ist Frieden“ in blutiger Schrift drucken. Hat jemand eine Idee für die Rückseite meines Schildes?

  53. #73 Schorschin (26. Jun 2015 21:22)

    Mal suchen im Internet. Würde ja mal bei uns im Marketing nachfragen, aber übers Wochenende wird das eng.

  54. Die deutsche „Islam-Angst“: Ja, wir fürchten uns zu Recht!

    Eine neue Umfrage zeigt: Die Deutschen misstrauen Muslimen mehr als jedes andere Volk in Europa.

    Gut so, mein Wolf Schön

    Dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland friedlich verhält, verspricht keine Sicherheit. Im Gegenteil: In der Masse der harmlosen Glaubensbrüder gelingt es den Fanatikern, sich perfekt zu verstecken. Trügerisch sind die Hoffnungen, soziale Maßnahmen und Integrationsprogramme würden die islamische Bombe entschärfen. Die islamische Gefahr erwächst nicht aus Armut und Unbildung, sondern aus der politischen Religiosität des Islam. Er will den autoritären Gottesstaat, also das Gegenteil von Demokratie, und verfolgt das Ziel der Weltherrschaft. Der Friede Allahs kehrt ein, wenn alle Völker dem Unglauben abgeschworen haben. Und die Bekehrung geschieht mit Gewalt, das Krummschwert ziert bis heute die saudi-arabische Flagge. Mohammed war ein gnadenloser Heerführer, kein waffenloser Prediger in der Wüste.

    Sicher, die Deutschen haben immer Angst. Das A-Wort ist bei den Engländern sogar ein Fremdwort: German Angst. Auf keine Kuhhaut geht, was uns nicht schon alles geängstigt hat: der Russe am Brandenburger Tor, die Wolke von Tschernobyl, der Golfkrieg mit dem brennenden Öl, der Atomstrom und die Castoren, das Ozonloch und die Erderwärmung, der Rinderwahnsinn und die Vogelgrippe, die Genmanipulation, die Globalisierung und die Finanzkatastrophe. Und jetzt der Islam. Womit wir europaweit nicht die Einzigen sind, wie die noch ängstlicheren Schweizer mit Minarettverbot und dem Volksentscheid über die „Ausschaffung“ krimineller Ausländer gerade bewiesen haben.

    Es stimmt ja, womit uns die innere Stimme besänftigt. Nach der Schwarzmalerei der Untergangspropheten hat stets wieder die Sonne geschienen. Et hät noch immer jot jejange, sagen die Rheinländer. Aber mit dem Islam ist es anders. Denn gegen die Bedrohung, die von ihm ausgeht, kann kein Kraut wachsen, weil sie aus dem Jenseits kommt. Für dieses Jenseits gibt es laut Kant weder Begriffe noch Anschauung. Es ist dem menschlichen Wissensdrang vollständig verschlossen. Deshalb müssen alle denkbaren Abwehrmaßnahmen versagen. Kein Rettungsschirm kann aufgespannt werden, hilflos mutet das Abwehrsystem gegen iranische Raketen an, an dem jetzt Russen und Amerikaner basteln wollen. Es hilft nicht gegen Selbstmordattentäter. Zu Recht fürchten sich die Deutschen vor dem Islam, weil sie vergeblich nach einem autorisierten Verhandlungspartner Ausschau halten, mit dem sich Friedensverhandlungen führen oder wenigstens Kompromisse in Streitfragen aushandeln ließen.

    Möglich wäre ein Waffenstillstand mit den eingesickerten Terroristen, wenn im Gegenzug die Kämpfe der Bundeswehr gegen die Taliban eingestellt würden. Aber es existiert kein muslimischer Papst, keine kirchenähnliche Organisation, nicht einmal eine wissenschaftliche Theologie. Jede historisch-kritische Forschung ist verboten, selbst die Übersetzung des Korans. Das erscheint raffiniert, weil die arabische Sprache so vieldeutig ist. Dschihad, der Heilige Krieg, kann Vernichtung bedeuten oder nur innere Reinigung. Das macht das Vorgehen gegen die Hassprediger so schwer.

    Mich selbst haben etliche Muslime das Fürchten gelehrt. In Mostar führte mich ein geistlicher Turbanträger durch die Moschee, anschließend zeigte er mir den Friedhof, dessen Gräber. Auf eine Frage, ob denn hier nur Männer begraben lägen, antwortete er, die Frauen würden anderenorts in die Erde gelegt, da sie keine Seele hätten. Eine Deutsche, die zum Islam konvertiert war, schwärmte von der Scharia. Das Amputieren von Diebeshänden fand sie human. Der Islam kenne keine Gefängnisse, in denen verurteilte Straftäter jahrelang gequält würden.

    In Istanbul erklärte mir stolz der Führer in der Hagia Sophia, der Tag, an dem Mehmed der Eroberer das christlich-byzantinische Reich zerstört habe, sei der höchste Feiertag in der islamisch gewordenen Metropole. Zahllose Kirchen wurden dem Erdboden gleichgemacht, so wie auch im maurisch besetzten Andalusien. Wer als Deutscher in den Geschichtsbüchern blättert, dem mag mulmig werden, wenn er auf deutschem Boden eine Moschee nach der anderen emporwachsen sieht. Toleranz ist ein schöner Traum, der zum Albtraum zu werden droht.

    Der Islam ist unheimlich, weil er alle Mysterien der älteren Religionen wie Ballast über Bord geworfen hat. Die Glaubensschwelle ist denkbar niedrig: kein Wort Gottes, das aus menschlichem Munde kommt, kein Erlöser, der Mensch und Gott zugleich ist, keine Heiligen, die unerklärbare Wunder vollbringen. Nur Allah ist da, und dessen Existenz ist gewiss. Seine Märtyrer kommen augenblicklich ins Paradies, sobald sie den Sprengstoffgürtel gezündet haben. Sie machen Todesangst, weil sie von keiner Todesfurcht wissen.

  55. Mit jedem Terroranschlag wird die Multikulti-Lüge der Politiker und Medien offenbar.
    Französische Opposition nutzt Attentat für Stimmenfang

    Manche, darunter der konservative Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, beschwören sogar die Gefahr einer Fünften Kolonne herauf: heimliche, subversiv tätige Gruppierungen, die im Auftrag einer fremden, aggressiven Macht den Umsturz der bestehenden Ordnung zum Ziel haben. Der Begriff wurde während des spanischen Bürgerkriegs geprägt und während des Zweiten Weltkriegs in zahlreichen Ländern auf ausländische Bürger gemünzt.

    Sarkozy will diesen Trend für seine Zwecke nutzen – er reißt deshalb Witze über Menschen, die vor Armut und Krieg flüchten. Die von der EU gewollte Quotenregelung für Flüchtlinge sei so, als rufe man einen Klempner nach einem Rohrbruch, witzelte er vor wenigen Tagen unter dem Gelächter seiner Anhänger. Der Klempner stoppe nicht die Überschwemmung, sondern schlage vor, das Wasser gleichmäßig in der Wohnung zu verteilen.

  56. Der Kameruner, der seit Mai 2013 als politischer Flüchtling in Frankreich anerkannt ist, wollte in Frankreich offenbar einen Verlag gründen. Da er aber nicht über die nötigen Geldmittel verfügte, wandte er sich mit seiner Idee an einen Förderverein. Dieser lehnte seine Forderung nach finanzieller Unterstützung jedoch ab, weshalb er sein Projekt nicht durchführen konnte.

    Im Doofland wäre das nicht möglich.
    Merkelscher afrikanische Chemielaboranten sind beschäftigt.
    http://www.pi-news.net/2013/10/berlin-drogenhandel-im-gorlitzer-park/

    und es wird weiter für gute Bedingungen gesorgt
    http://web.de/magazine/panorama/berlin-kreuzberg-beantragt-coffeeshops-30729674

    Raus aus der dunklen Ecke: Haschisch und Marihuana sollen im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bald in zwei Coffeeshops legal verkauft werden dürfen. Einen entsprechenden Antrag will Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn einreichen.

  57. Hamburg
    Noch ein Fall, wo man aufgrund der Herkunft des Täters auffallend bemüht ist,die Sache unter den Teppich zu kehren: Ein Asylbewerber aus Nigeria und Intensivtäter bricht in ein Wohnhaus ein und wird vom Hauseigentümer erschossen.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article142977923/Hausbewohner-erschiesst-mutmasslichen-Einbrecher.html

    Anmerkung:
    Der „mutmaßliche Einbrecher“ hatte zuvor die Haustür eingetreten.
    Großzügigerweise sieht die Staatsawaltschaft z.Z. aber von einem Haftbefehl ggen den Hauseigentümer ab.

  58. Ich schätze mal, in Buntes-Deutsche-Land würde in der Zeitung stehen:

    Jugendlicher zündelt im Rathaus…

  59. Habe schon lange nicht mehr die Ausflüchte „das habe nichts mit dem Islam zu tun“ vernommen! Angesichts der jüngsten Wahnsinnstaten steuern wir direkt auf einen innerstaatlichen blutigen Konflikt zu! Das gilt auch für die anderen europäischen Staaten mit massiver Muslimzuwanderung bzw. Invasion!

  60. Wieso schreien Moslems immer so Sachen wie

    „Tod allen Ungläubigen“!

    Einfach den Koran lesen.

    Sure 9.5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!!!

  61. Jedes Land das Moslems aufnimmt bekommt gratis damit den religiösen Terror des Islams.

    Denn der Terror gegen Andersgläubige gehört zum Islam wie das Vaterunser zum Christentum.

    Wer es nicht glaubt, der lese den Koran oder schaue eine x-beliebige Nachrichtensendung an.

  62. Schauen wir mal was unser Duden zu diesen Einzelfällen sagt!

    Der verbietet ausdrücklich den Plural von Einzelfall. Für diese tausenden von Einzelfälle jedes Jahr müsste man danach ein neues Wort erfinden.

    Aber das gibt es schon. Dafür steht der Begriff:

    „Islamisierung“!

    🙂

  63. Augsburg
    Refugee-Fachkraft in Aktion

    Räuber von Polizeihund gestellt
    Univiertel

    Heute (26.06.2015) gegen Mitternacht wurde die Polizei von einem soeben verübten Raubdelikt informiert.

    Eine 20-jährige Frau war mit ihrem Fahrrad in der Piccardstraße unterwegs, als sich ihr auf dem Radweg plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg stellte und sie auf diese Weise zum Anhalten zwang.

    Unter Vorhalt eines Messers fordert er das „Telefono“ der jungen Frau und berührt sie dabei auch noch unsittlich, offenbar um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Als sich in diesem Moment allerdings ein VGA-Bus der Linie 41 nähert, lässt der Peiniger von der Frau ab, stößt sie um und flüchtet ohne Beute. Die unter Schock stehende 20-jährige wendet sich daraufhin in ihrer Not an den Busfahrer, der sofort die Polizei informiert.

    Eine Sofortfahndung nach dem Täter mit mehreren Streifen, u.a. auch mit einem Diensthundeführer, führte dann kurze Zeit später gleich zum Erfolg:

    In einem dichten Gebüsch im Bereich der Wendeschleife versteckt spürte ihn der Diensthund auf. Als der Täter die Flucht ergreifen wollte, wurde er von Diensthund Odin geschnappt (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes) und solange durch Verbellen in Schach gehalten, bis er von den hinzueilenden Einsatzkräften festgenommen wurde.
    Bei dem durch sein Verhalten ausgelösten Hundeangriff erlitt der Festgenommene lediglich eine Schramme im Rückenbereich, die anschließend im Polizeiarrest ärztlich versorgt wurde.

    Der Festgenommene führte keine Ausweisdokumente mit sich, konnte dann aber anhand
    einer Bescheinigung einer Erstaufnahmeeinrichtung in Deggendorf als marokkanischer Asylbewerber identifiziert werden.

    Der wohnsitzlose 25-jährige Täter wird nach weiterführenden Ermittlungen, insbesondere zur Motivlage, dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt, wobei nach derzeitiger Sachlage vordergründig von einem versuchten Raubdelikt in Verbindung mit Beleidigung auf sexueller Basis ausgegangen wird. Dies wird derzeit aber noch geprüft

    http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/223195

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