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imageDie frühere grüne Politikerin Jutta Ditfurth erklärte bereits 1988 im Alter von 36 Jahren, ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – 1991 verließ sie die Grünen, deren Bundessprecherin sie in den 80er Jahren war, und beklagte eine angebliche “Rechtsentwicklung” der Partei. Ditfurth war sodann einige Zeit als ehrenamtliche Funktionärin der Gewerkschaft “IG Medien” aktiv.

(Von Felizitas Küble)

25 Jahre nach der Einführung des reformierten §218 beschwert sich die ultralinke Publizistin darüber, daß es in Deutschland – wie sie meint – so “wenige” Abtreibungen gäbe; sie spricht gar von einer “auf verrückte Weise niedrigen Zahl”.

Dabei geht sie von der ohnehin unrichtigen Zahl von rd. 100.000 Abtreibungen aus (aber selbst dies wären eben 100.000 zuviel!), die sich aufgrund der Daten des Statistischen Bundesamtes ergeben; die tatsächliche, weitaus höhere Abtreibungszahl würde auf den Abrechnungen der Krankenkassen beruhen, welche die vorgeburtlichen Kindestötungen entweder direkt oder indirekt (über staatliche Fonds) finanzieren.

In einem am 29. Juni veröffentlichten Gespräch mit dem “Deutschlandradio” verdeutlicht Ditfurth, daß ihr die derzeitige Abtreibungsfreiheit noch lange nicht weit genug geht; vielmehr seien die minimalen gesetzlichen Rest-Bestimmungen zugunsten des Lebensschutzes eine “Giftquelle” und der §218 ein “verfluchter Paragraph”, weil er den Frauen die “Entscheidung über ihre Sexualität und über ihre sexuelle Reproduktion” nicht selbst überlasse.

Abgesehen davon, daß der §218 sich in keiner Weise in die “Sexualität” als solche einmischt, bleibt die Entscheidung über die sogenannte “sexuelle Reproduktion” – also die Fruchtbarkeit – ebenfalls der Frau überlassen, allerdings vor der Zeugung menschliches Lebens; der Staat nimmt lediglich (in einem bedauerlich geringen Ausmaß) eine Art Restverantwortung für das Lebensrecht des ungeborenen Kindes wahr, wie es das Bundesverfassungsgericht von ihm ausdrücklich verlangt hat.

Ditfurth erklärt außerdem, die zweifachen Abtreibungen seien ihr nicht schwergefallen: Die Entscheidung “war einfach klar”, sagt sie und beschwert sich sodann über den angeblich wachsenden “Einfluß” der Lebensrechtler, die sie nicht nur als “rechtspopulistische Bewegung” bezeichnet, sondern öffentlich als “sexistische Arschlöcher” beleidigt.


Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

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171 KOMMENTARE

  1. frau ditfurth leidet an einer schweren psychischen störung, und zwar schon lange, sie kann einem eigentlich nur leid tun. man sollte daher auch nicht viel geben um ihre äußerungen.

  2. Ich will eigentlich nicht mit so kaputten Menschen wie Jutta Ditfurth in einem Land leben.

  3. Hier entblöst eine Linke ihre reale Dummheit und meint dies wäre progessiver Fortschritt

  4. Es ist schade, daß Mutter Ditfurth nicht abgetrieben hat.
    Uns wäre Jutta Ditfurth erspart geblieben.


  5. Frau Ditfurth – ich hätte da eine Frage

    Wenn Abtreibung so ein großartiger Fortschritt ist,

    WIESO sind Ihre Eltern da nicht drauf gekommen ?

    Das waren doch gebildete Leute.

  6. Ich kann das nicht glauben mit den zwei Morden in ihrem Leib!!!

    Das würde ja bedeuten, ein Mann hätte mindestens zweimal mit ihr oder mindestens zwei Männer mit ihr Sex gehabt!!!

    Das halte ich für sehr unwahrscheinlich!

    Mal ganz davon abgesehen, dass sie wohl schon für einfache Verhütung zu doof ist…

    Solche Frauen sollte man besser dem IS überlassen!

  7. Jutta und „Joschka“ – Kontrahenten und Flaggschiffe der Grünen von damals! Was danach kam ist nicht viel besser – eher noch gefährlicher, weil unauffälliger!

  8. Wenn man ueber Abtreibung spricht sollte man, wenn an die Erde im Gleichgewicht halten will schauen welche Rassen es noetig haben abzutreiben und welche nicht.
    Somit muessten die Abtreibungen zuerst Jahre oder Jahrzehntelang in Afrika und bei den Muslimen durchgefuehrt werden Negerfamilie und Muslimfamilie, Inderfamilie 1 Kind.

    Es waere ein Segen fuer die Welt. Und fuer die jeweiligen Laender sowieso!

  9. Abgesehen davon, dass sich mir nicht erschließt wer dieses Objekt geschwängert hat , wäre ein Hinweis auf Verhütung oder Sterilisation angebracht. Einen Aufreger ist sie nicht wert , höchstens Dankbarkeit, dass kein Kind von ihr versaut wird.

  10. 25 Jahre nach der Einführung des reformierten §218 beschwert sich die ultralinke…

    Anscheinend hat die ultrawenig Gehirn, die Ultralinke Jutta.

    Jutta Ditfurth, Adolf Hitler, Joseph Goebbels und der Antisemitismus

    Die Ex-Grünen-Chefin Jutta Ditfurth erdreistete sich, im Staatsender 3Sat Kritiker der US-Notenbank-FED und Teilnehmer der Montagsdemos mit Antisemiten oder “Neurechten” gleichzusetzen, was natürlich irrwitzig ist. Sie bezeichnete Jürgen Elsässer als „glühenden Antisemiten“ wogegen sich dieser zurecht juristisch wehrt. (Die Webseite ist seitdem immer wieder Ziel von Hacker-Angriffen und daher nicht durchgehend abrufbar. Derzeit ist der persönliche Blog von Elsässer erreichbar.). Das ist keine Meinungsäußerung mehr, sondern eine falsche Tatsachenbehauptung, also eine Verleumdung, die schweren persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden nach sich zieht (Anmerkung für Libertäre: Wir haben keine Privatrechtsgesellschaft. Elsässer muss sich also mit Mitteln des Systems wehren. Ditfurth durfte ihre Anschuldigungen im Staatsfunk präsentieren, während sich Elsässer dort nicht wehren kann, es sei denn, er klagt es beim System ein.)

    Jedem Systemkritiker eine Nähe zu Nazis oder Antisemiten zu unterstellen, ist eine beliebte Waffe zur Verteidigung des Systems geworden. Ein oft angewendeter Trick: Irgendein Nazi hätte dies oder jenes gesagt, also ist derjenige der dasselbe sagt, auch ein Nazi. Nun, ich habe mir mal ein paar Zitate hochrangiger Nazis herausgesucht und den Aussagen von Frau Ditfurth gegenüber gestellt. Eine Beurteilung überlasse ich aber dem geneigten Leser:…

  11. Wenn man die Dame so anschaut kommt einem die Zauberfloete in den Sinn:

    Dies Bildnis ist bezaubernd schoen
    Wie noch kein Auge je geseh’n
    Ich fuehl es wie dies Goetterbild
    Mein Herz mit neuer Regung fuellt…

    Da moechte man am liebsten schwul werden.

  12. Leute, die wie die Ditfurth ALL ihre Nachkommen noch im Mutterleib umgebracht haben, sollten in diesem Land dringend Mikrofonverbot bekommen! Sie hat für mich damit das Recht verwirkt, über die Zukunft unseres Landes zu entscheiden, da sie ihm persönlich schließlich auch keine Zukunft zubilligt!

    Kindsmöderinnen! Bekennend! Pfuiteufel!

  13. #8 WSD

    Das waere ein Kriegsverbrechen und ein eklatanter Verstoss gegen die Genfer Konvention.

    Einen Rest Mitleid sollte man selbst fuer seine aergsten Feinde haben.

  14. Jutta Ditfurth: Als ich darüber nachdachte, welche Schraube bei der Ditfurth wohl locker sein mag, fiel mir gleich ein Vergleich zu Ulrike Meinhof ein. Und siehe da : Sie ist tatsächlich ein Fan von ihr:

    Schon etwas älter:

    „EINLADUNG ZU MEINEN NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN:

    Zum 75. Geburtstag von Ulrike Meinhof: Szenische Lesung“

    Insgesamt scheint sie der RAF nachzutrauern, wie sich an ihren veröffentlichen Bücher zeigt:

    Ulrike Meinhof. Die Biografie,
    Rudi und Ulrike. Geschichte einer Freundschaft

    Sie ist eine Gerechtigkeitsfanatikerin, Was sie so unter Gerechtigkeit versteht.

  15. Jutta Ditfurth wirkte nie wie eine Frau mit einem LUSTVOLLEN Sexualleben; sie erscheint mir eher, ihrem äußeren Erscheinungsbild nach zu urteilen, als eine Frustesserin.

  16. Die Ausführungen, sofern sie denn zutreffen, legen nahe, dass die Dame das sexistischste aller Arschlöcher ist.

  17. #12 WahrerSozialDemokrat (30. Jun 2015 10:24)

    Genau wegen solchen kaputten Frauen will auch kein halbwegs normaler Mann mehr dieses Land verteidigen!

    Die Männer_Innen bei den Grünen haben andere sexuelle Präferenzen:

    „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“

    Daniel Cohn-Bendit (Bündnis90/Die Grünen) – Der große Basar, 1975, S. 143

  18. Tja, so sind sie halt unsere grünen Hedonisten, den Spaß wollen sie aber zahlen lassen sie dafür andere und vorzugsweise Babys, die sich nicht wehren können.

    Diese werden dann von unseren Spaßmaximierern mit Hilfe von chemisch-biologischen Hilfsmitteln vom Leben zum Tode befördert. Und nach der Abtreibung rennen sie dann auf die Demo um gegen Monsanto und die Vergiftung der Felder mit Hilfe von chemisch-biologischen Hilfsmitteln zu demonstrieren.

    Irrer gehts nimmer

    Schade daß Dittfurt von ihrer Mutter nicht abgetrieben wurde….

  19. Ditfurth hat ihre Blutlinie beendet. Endgültig! Das ist ein Segen für uns alle, auch wenn es schon ihre Eltern hätten tun sollen. Besser spät als nie.
    Ditfurth wird einsam und allein sterben. Unter fremden Menschen. Viel Spaß!

  20. Was will man von einer erwarten, die auf ihre Familiengeschichte scheißt und einen Teil ihres Namens abgelegt hat, gerade weil sie eben NICHT verstanden hat, dass er sowieso nichts weiter mehr als ein Teil ihres Namens war…

    Sexuelle Selbstbestimmung schön und gut – hat ja jede(r), jedex ist aufgeklärt, man/frau weiß ja, wie man/frau verhüten kann, dann kann man/frau lustvoll leben und muss keine Kinder bekommen. Selbstbestimmung VOR der Zeugung – wenn dazu aber die Intelligenz versagt, dann schreit man nach Abtreibung. Pervers. Das hat mit verantwortungsvoller Sexualität nun überhaupt nichts mehr zu tun.

    Ich finde es gut, wenn die Abtreibungsraten sinken. Dann begreifen wohl immer mehr Jugendliche, dass man eben auch vorher verhüten kann. Ist doch schön, wenn sich immer mehr Menschen bewusst für Kinder entscheiden (oder zu den Konsequenzen ihrer unüberlegten Handlungen wenigstens stehen wollen). Dass an den sinkenden Zahlen auch die muslimische Umvolkung ihren Anteil haben könnte, lassen wir hier jetzt mal beiseite. Allerdings könnte es auch sein, dass sozial schwache, schlecht ausgebildete Frauen extra Kinder in die Welt setzen, um vom Papa, den man sonst nicht braucht, Unterhalt zu kassieren. Das wiederum aber müsste doch eigentlich ganz im Sinne dieser ekelerregenden Feministin sein.

  21. Der Vater war eigentlich noch ganz in Ordnung mit seinem Apfelbäumchen (hat er aber auch nur bei Luther geklaut)…

  22. #21 Freies Land ® (30. Jun 2015 10:36)

    Ditfurth hat ihre Blutlinie beendet. Endgültig! Das ist ein Segen für uns alle, auch wenn es schon ihre Eltern hätten tun sollen. Besser spät als nie.
    Ditfurth wird einsam und allein sterben. Unter fremden Menschen. Viel Spaß!

    Dazu möchte ich Frau Ditfurth ein Zitat ihres Parteifreundes Daniel Cohn-Bendit mit an die hand geben: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. „ – Daniel Cohn-Bendit: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

    Wie gesagt, Viel Spaß!!!

  23. Wenn man bedenkt, wie sympathisch und kompetent ihr Vater Hoimar, der Wissenschaftsjournalist war, dann frage ich mich, was er und seine Frau wohl in der Erziehung falsch gemacht haben. Aber immerhin gibt es auch gelegentlich den umgekehrten Fall: Ulrike Meinhofs Tochter, Bettina Röhl wurde trotz ihrer fanatischen, hasserfüllten Mutter zu einer Frau mit überaus vernünftigen Ansichten.

    Ach ja: Wenigstens war Jutta D. so konsequent und hat das „bourgeoise“ „von“ aus ihrem Namen abgelegt. Sie würde sonst alle Adligen beleidigen.

  24. Es ist, auch in meinem privaten Umfeld immer wieder eine diskussionswürdige Frage, die ich immer wieder rauskrame und die auch immer öfter zu Stress führt.
    Für was und wen gebähren wir noch Kinder? Für den Staat, seine Zukunft, für unsere Renten? Wenn bereits jetzt anhand der Entwicklung (Einwanderungs-Invasion) und des überhaupt nur noch zur Verfügung stehenden „Materials“, das überhaupt noch deutsche Kinder bekommen kann, deutlich wird, dass es den Staat von heute in spätestens 30 Jahren nicht mehr geben wird, eine Zukunft schon jetzt gesichert islamisch sein wird und der „IS“ uns ungläubigen Kuffar auch keine Rente zahlen wird, erübrigt sich diese Frage bzw. berechtigt eher noch die Frage, wie man diese Zukunft (die nicht wie 1945 von Frau Goebbels definiert unwert ist zu leben, sondern unmenschlich unter dem Islam vegetieren zu müssen!)überhaupt noch seinem Kind antun kann, wohl wissend dass schon sehr viel geschehen muss, dass es nicht in einer Katastrophe endet!

    Bleibt also nur noch das Kinderkriegen zur privaten Befriedigung und familiärem Lebensglück.
    Genau auf dieser Stufe ist das Kinderkriegen heute angelegt, alles weitere ist Illusion!Niemand, jedenfalls keine Mehrheit bekommt bewusst Kinder um den Volkstod abzuwenden – war dies denn jemals im Vordergrund stehend bei der Frage nach Nachwuchs? Ich weiß es nicht….

    Jeder der mir sagt, ich solle Kinder kriegen um das was ich befürchte abzuwenden, entgegne ich immer, ob er/sie schon einmal versucht hat einen Tsunami mit einem Holzstöckchen aufzuhalten…

    Aber egal wie, Abtreibung geht meiner Ansicht nach überhaupt nicht und ist Mord ab der ersten Minute. Entweder man entscheidet sich bewusst gegen ein Kind, dann soll man alles unternehmen dass sich nichts entwickelt, oder aber wenn es passiert ist, hat man die Pflicht dieses Leben auch zuzulassen.

    Die Einstellung dieser potthäßlichen Frau jedenfalls ist krank und ich bedauere die wahrscheinlich besoffenen und mit Drogen benebelten Honks, die über dieses Etwas irgendwann gestiegen sind…..

  25. -Jutta Ditfurth leidet an chronischem Selbsthass gegen ihre Genealogie. Schon ihrem Vater ist aufgefallen das bei ihr irgendwas schiefgegangen sein muss.Glücklicherweise hat er ja mehr Kinder gezeugt!
    -Ditfurth ist typische Linksfaschistin,hätten alle Frauen solch eine Einstellung würden wir automatisch entweder:
    1.)aussterben(„Shaker“-Hippie-Lebensreform)
    2.)wir würden in einem (transhumanistischen)liberalem Nazi-Staat aufwachen mit Eugenik,Euthanasie,d.h.Retortenzucht.
    oder
    3.) völlig ausgewechselt werden durch Umvolkung(oder Populationsvakuum):Islamische Polygamie,Cousinen-und Sklavensex.Inzucht.
    -Das Rechtsverständnis der Frau Ditfurth ist letztlich reine Rechtswillkür(und beinhaltet auch die Sippentötung und -Bestrafung).Die Rechtspersönlichkeit des Embryos sollte anerkannt werden.Nur im Falle wenn die Schwangerschaft das Leben der Frau gefährdet ist Abtreibung möglich(Notwehrrecht der Frau).
    -Die katholische Kirche und Evangelikalen liegen völlig richtig: Weltraumfahrt und Raumkolonisation sind nur mit Massen von Menschen durchführbar,keineswegs mit einer Handvoll Harvard-Studenten.
    -Das Ideal der Gesellschaft ist die christlich-monogame Zweierkiste(das gilt auch für die säkularisierte Ehe).Dadurch ist Gleichberechtigung überhaupt denkbar geworden.(Abolitionismus).

  26. #25: Wenn der Kinderf*cker Danny das wirklich so gesagt hat, dann war das ein erstaunlich vernünftiges und hellsichtiges Zitat für eine ansonsten durch und durch verdorbene Kreatur!

  27. #19 lorbas (30. Jun 2015 10:35)

    Zu Pädo-Danny fällt mir immer dieser (Warnung!) sehr derbe, alte Witz ein (wäre das bloß dem alten Schmierlappen passiert):

    Mann liegt am FKK-Strand. Kinderhaufen kommt vorbei: „Onkel, dürfen wir mit dem Vögelchen spielen?“

    Mann: „Nein!“

    Mann schläft ein. Wacht im Krankenhaus auf. Kind an seinem Bett. Er stöhnt: „Was ist passiert?“

    Kind: „Wir haben mit dem Vögelchen gespielt. Plötzlich hat es sich langgemacht und uns angespuckt. Daraufhin haben wir ihm den Hals umgedreht, seine Eier zertreten und sein Nest angezündet.“

    SCNR

  28. Muss Ditfurth wegen Elsässer 6 Monate in den Knast?

    Ein bekennender Ditfurth-Freund schreibt auf seiner Website:

    Vor “Compact” bin ich mehrfach gewarnt worden und beschäftige mich deshalb nicht so sehr damit, allerdings bin ich im Rahmen der Strafanzeige von Jürgen Elsässer gegen Jutta Ditfurth auf Wunsch von Jutta losgezogen (wie viele andere ihrer Fans) und habe nach explizit antisemitischen Äußerungen gesucht. Als bekennender “Israel-Versteher” dachte ich: das wäre ein leichtes, Antisemitismus in Form von unausgewogener Israelkritik finde ich in Deutschland an jeder Ecke … nur leider nicht bei Jürgen Elsässer. Eine Stunde Google-Suche … und kein Hinweis – trotz dutzender Unterstellungen, dem wäre so. Juttas “Fan-Club” trägt zwar fleißig viel Material zusammen (und beständig mehr bezichtigen ihn als “Antisemiten” – als ob Rufmord nun Volkssport sei) – aber nicht ein einziger Beweise für seinen Antisemitismus kommt zutage. Na – vielleicht sind die geheim oder nur zu erkennen, wenn man einen Aluhut trägt … ich aber fange an mich an Zeiten zu erinnen, wo solche Strategien schon mal gefruchtet haben.

    Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/23/die-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-der-anti-friedensbewegung-gedanken-zur-europawahl/

  29. Wenn wir erst alle zu Tode gegendert, zwitterhaft, umoperiert, lesbisch und schwul sind, dann gibt es überhaupt keine Abtreibungen mehr. Da wird die Ditfurth aber heulen und sich die spießigen Heteros zurückwünschen, damit es endlich mal wieder gepflegte Abtreibungen gibt!

  30. OT
    Frohe Kunde für alle Emanzen, Genderirren und Gleichstellungsexperten:
    NTV meldet: Der Islamische Staat enthauptet erstmals auch Frauen. Claudia Fatima wird froh sein, wenngleich die Quote noch nicht ganz erreicht sein dürfte. Aber der Islamische Staat arbeitet ja noch weiter daran.
    n-tv

  31. Über Abtreibung kann man gerne kontrovers diskutieren.

    Aber wenn ich die Ditfurth so anschaue, da kommt einem irgendwie der Gedanke wieso ihre Eltern nicht an so etwas gedacht haben.

    🙂

  32. Wenn es in die Lebensplanung wirklich nicht geht,Sich in keinster Weise bereit fühlt und der aktuelle Partner sowieso nicht,privates Umfeld,Situation usw, dann finde ich es legitim,dass die Frau (den Partner mit einbezogen natürlich) darüber entscheiden darf, ob sie das Kind bekommen möchte oder nicht.

    Da finde ich in solchen speziellen Fällen für ok.

    Niemand hat und darf darüber entscheiden. Man sollte die Frau psycholigisch unterstützen. Was sie dann daraus macht,ist ihre private Angelegenheit.

    So weit so gut.

    Was ich nicht so gut finde. 2 Dinge.

    1. PI und die Kommentatoren sind in diesem Thema etwas engstirnig. Wollte ihr die Frau befehlen,dass sie zu gebären haben, und keine Entscheidungsgewalt über ihren Bauch haben sollen? Das geht nicht.

    2. Aus anderer Perspektive betrachtet ist die Abtreibung an sich,verbunden mit der antideutschen Grünen Beschallung und befürwortung der Abtreibung natürlich ganz klar – pervers !!

    Jeder Fall ist speziell und muss gesondert behandelt werden. Propagandistisch, wie die Grünen sind, eine völlig beliebige Sexualität an den Tag zu legen, Fi…. mit jedem wenn ihr SPass habt und sollte was passieren, ach, die nächste Abtreibungsklinik ist auch bald in ihrer Nähe…..“ist eine riesengroße perverse antideutsche Sache“. Liebe ist Sex, Tobt euch aus, bis ihr alt und grau seid. Klasse…

    Fazit: Geht etwas sriöser mit dieser Sache um.
    Damit erweckt ihr viel mehr Vertrauen in zukünftige Pi-Leser. Lasst doch diese „Christliche jedes Kind muss geboren werden“ Propaganda etwas außen vor. Natürlich bin ich auch für jedes Kind was im Bauch wächst. Aber es gibt auch andere Fälle.

    Ein bisschen mehr Verständnis und Respekt wäre wünschenswert. Und der Unterscheidungs- und Sympathiefaktor der antideutschen Medien wäre noch um einiges gößer.

    Seid einfach noch ein wenig objektiver.

    Das wäre Klasse!

  33. #25 KDL

    Aber immerhin gibt es auch gelegentlich den umgekehrten Fall: Ulrike Meinhofs Tochter, Bettina Röhl wurde trotz ihrer fanatischen, hasserfüllten Mutter zu einer Frau mit überaus vernünftigen Ansichten.

    Es gibt immer wieder Beispiele, dass Kinder von ihren Eltern so angewidert sind, dass sie unbedingt genau das Gegenteil erreichen und sein wollen, bzw. die Eltern als abschreckendes Beispiel dienen.

  34. PS: Ich schreibe meistens ohne Fehlerkorrektur zu lesen. Ich bitte bei etwaigen Schreibfehlern um Nachsicht 🙂

    Ich gelobe Besserung!

    MOD: „gebähren“ machte etwas stutzig, ist korrigiert……

  35. 25 Jahre nach der Einführung des reformierten §218 beschwert sich die ultralinke Publizistin darüber, daß es in Deutschland – wie sie meint – so “wenige” Abtreibungen gäbe; sie spricht gar von einer “auf verrückte Weise niedrigen Zahl”.

    Leider kannte ihre Mutter noch nicht die Abtreibungspille RU 486.

  36. #29 Babieca (30. Jun 2015 10:46)

    #19 lorbas (30. Jun 2015 10:35)

    Zu Pädo-Danny fällt mir immer dieser (Warnung!) sehr derbe, alte Witz ein (wäre das bloß dem alten Schmierlappen passiert):

    Leider kein Witz:

    Theodor Heuss Preis für Daniel Cohn-Bendit

    Grünenpolitiker mit umstrittener Vergangenheit wird durch Preisverleihung von der Theodor Heuss Stiftung auf eine Stufe mit Repräsentanten des Staates wie Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher gestellt

    (MEDRUM) Die Theodor Heuss Stiftung hat beschlossen, den 48. Theodor Heuss Preis an den Politiker der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, seit 1994 Abgeordneter im Europaparlament, zu vergeben.

    Die Stiftung teilt auf ihrer Internetseite mit: „Vorstand und Kuratorium der Theodor Heuss Stiftung haben beschlossen, den Politiker und Publizisten Daniel Cohn-Bendit mit dem 48. Theodor Heuss Preis auszuzeichnen. Er erhält die Auszeichnung angesichts seines langjährigen außerordentlichen Engagements, als Ideengeber und Politiker immer wieder auf Veränderung einzugehen, Lösungen zu suchen und dadurch stets neue Wege in der Demokratie zu beschreiten.“

    Die Preisverleihung soll am Samstag, den 20. April 2013, in Stuttgart stattfinden. Sie steht unter dem Jahresthema „Neue Wege in der Demokratie“. Die Festrede wird der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, halten. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, wird ein Podiumsgespräch mit dem Preis- und den Medaillenträgern moderieren. Das Schlusswort spricht Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz.

    Zum Vorstand der Stiftung gehören insbesondere die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (stv. Vorsitzende) und der Politiker der Grünen, Winfried Kretschmann. Zum Kuratorium gehören unter anderen Prof. Dr. Gesine Schwan (Vorsitzende), Armin Laschet (CDU), Prof. Dr. Dr. h.c. Jutta Limbach, Cem Özdemir (Die Grünen) und Alt-Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker.

    Der Theodor Heuss Preis und Theodor Heuss Medaillen werden seit 1965 in regelmäßigen Abständen für Beispiele und Vorbilder demokratischen Verhaltens und freiheitlicher Gestaltung des Zusammenlebens verliehen.

    Zu den Preisträgern gehören Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger Außenminister. Zu den Medaillenträgern gehört der amtierende Bundespräsident, Joachim Gauck, und Klaus von Dohnanyi, ehemals Erster Bürgermeister von Hamburg.

    Mit der Preisvergabe an Daniel Cohn-Bendit wird jetzt ein Politiker ausgezeichnet, dessen Vergangenheit in Frankreich und Deutschland aufgrund seiner führenden Rolle bei den Studentenunruhen 1967/1968 in Paris und wegen seines sexuellen Umgangs mit Kindern höchst umstritten war. Der französische Politiker Philippe de Villiers warf Cohn-Bendit in einer Diskussion im französischen Fernsehsender TF1 vor: „Cohn-Bendit und seine militanten Freunde von 68 stehen am Anfang einer übergroßen Toleranz und Nachsicht für Exzesse aller Art. Jene, die geschrieen haben, es sei ‚verboten zu verbieten‘, indem sie das Ende aller Tabus und zuletzt der ’sexuellen Repression‘ gefordert haben, sie sind moralisch verantwortlich für Perversitäten und Mißbrauch, die wir heute feststellen.“ Der ehemalige deutsche Außenminister Kinkel forderte Cohn-Bendit 2001 in einem Offenen Brief auf, sich von seiner Vergangenheit zu distanzieren. Über die danach folgende Reaktion Cohn-Bendits sagte Kinkel laut B.Z.: „Seine Reaktion klingt nach Rechtfertigung. Wer nur einen kleinen Funken Verantwortung spürt, darf in so einer ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen. Cohn-Bendit hat sich selbst zum großen Moralisierer der 68er erklärt, und seine Reaktion jetzt entlarvt ihn. Das Muster ist bei allen dasselbe. Der eine wirft Steine, der andere schreibt solches Zeug. Dann sagen sie: Es war nicht so gemeint. Und es wird verziehen.“

  37. ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“

    Hm, ich bin heute wieder garstig, vorallem wenn ich das Transengesicht sehe:

    „Zwanzigjähriges Geschlechtsleben“ mit 36

    Hat die erst mit 16 ihre Tage bekommen???

    Die Vagina lebt eh, aber alle 28 Tage besonders intensiv rot, also lebt ihr Geschlecht (ohne Mann)!

    Und die zwei Abtreibungen, zum Kinderkriegen
    braucht frau nicht unbedingt Geschlechtsverkehr -> Besenkammerboris!

    Wer weiß, wo die Frau sich überall hingesetzt hat…

  38. So so, Danny wird mit einem Preis ausgezeichnet. Ich habe das Gefühl, dass die Abkömmlinge einer ganz speziellen Minderheit hier langsam echt Narrenfreiheit haben und dass ihnen jede, aber auch jede moralische Verfehlung nachgesehen wird. So kann ja auch der verurteilte Verbrecher Michel Friedman tun und lassen, was er will, und kann immer noch durch die Medien tingeln. Aber das gilt nicht nur für die Juden, mit den friedliebenden Muslimen machen wir es ja heute genauso, wenn wir einer ähnlich verdorbenen Kreatur namens Bushido den Integrationspreis verleihen für Liedtexte, die sofort auf dem Index stünden, wenn sie von biodeutschen Künstlern verbreitet werden würden. Der Biomichel hat langsam echt verloren, bei ihm wird fieberhaft nach jeder noch so kleinen Verfehlung gesucht, um eine Hexenjagd gegen ihn veranstalten zu können, während andere durch Verfehlungen erst recht gehypt werden.

  39. Da kann man mal sehen, wie widersinnig die Denkweise dieser ganzen grünkommunistischen Politik-Kaste ist.

    Dieselben Abtreibungs-Fans beklagen dann im Gegenzug die stark zurückgegangene Geburtenrate, die stark alternde Gesellschaft und die fehlenden jungen und kräftigen „Fachkräfte“, welche sie dann aus allen Bombemkratern dieser Welt hervorzuzaubern und nach Europa zu holen gedenken.

    Was für ein kompletter Blödsinn…

  40. wie kalt muss man sein
    „seien ihr nicht schwergefallen: Die Entscheidung “war einfach klar”“

    eine gute Freundin aus dem Studium stand vor dieser Entscheidung und hat sich dann für die Abtreibung entschieden das war für sie alles andere als einfach die war Wochen danach noch völlig fertig.

    Das ihr die Abtreibungsquote zu niedrig ist finde ich einfach nur wirr, könnte es vielleicht daran liegen das die Menschen sich mit Verhütung auseinandersetzen oder sogar was ganz abgefahrenes, Kinder wollen??

  41. Liebe PI Macher,

    jetzt hört doch so langsam auf hier über Leute zu berichten, die nicht den Dreck unterm Fingernagel wert sind, auch nur ansatzweise in der Öffentlichkeit genannt zu werden.

    Schon wenn ich den Namen Ditfurth höre, mag und will ich nichts, aber gar nichts, darüber lesen, hören, sehen.

    Es ist einfach zu grausam für meine zarte geschundene Seele.

  42. Wie kann Frau Ditfurth überhaupt was gegen TTIP und Co sagen bzw. sein?Sie ist nur ein kleines Teilchen der globalistisch-weltfaschistischen Populations-,und Geningenieure,die die Vermehrung,das Populationsregime und sämtliche Souveränitäten auf eine globale anti-nationale Ebene verlagern möchte!(wildgewordene irrationale Monaden-Weibchen,oder Monaden-Gender) sind eben kompatibel mit der Apolarität,bzw oder einer unumschränkten Unipolarität).

  43. Gibt es in unserem Lande Möchtegern-Gutmenschen die Kindertagsstätten ohne Ende fordern und dann nicht laut aufschreien bei einer derartigen Tötungsverherrlichung?

    Welche Argumente sprechen denn für eine Tötung im Mutterleib?
    Seit vielen Jahren versuche ich wirklich alle möglichen und unmöglichen Argumente für diese Tötung des eigenen Lebens zu hören und zu verstehen – ausser wirtschaftlich-finanziellen Argumenten konnte ich bisher keine anderen in Erfahrung bringen!

    Mit grossem Respekt möchte ich an dieser Stelle all Diejenigen erwähnen, die sich trotz vor der Geburt bekannter Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter und oft auch bereits bekannter schwerer Gesundheitsschäden des Kindes für diese Kind entscheiden!

    Im III.Reich gab es den Begriff des lebensunwerten Lebens –
    In unserer Gutmenschengesellschaft mus dieser Begriff um den Begriff des von der Mutter oder den Eltern als nicht wünschenswertes Leben ergänzt werden.

    Willkommenskultur gilt in dieser Gutmenschengesellschaft nur für Andere!!!

  44. Bestimmt protestantisch erzogen dachte ich. Stimmt! Ihr Vater war auch so ein radikal denkender Weltverbesserer. Zwar kein evangelischer Pfarrer, wie bei vielen Mitgliedern der RAF, aber letztendlich stimmt die Denke überein:

    “ Paul Oestreicher besuchte damals in Stammheim auch Gudrun Ensslin, den intellektuellen Kopf der ersten RAF-Generation. Sie stammte aus einem Pfarrhaus.

    „Ich habe nach ihrem Tod ihre Eltern besucht, da sagte ihre Mutter plötzlich: Ach, wenn wir sie doch nicht so fromm erzogen hätten. Und das war ein Stück Erkenntnis, denn diese evangelikale Frömmigkeit der Eltern (…) hat sie abgelehnt und dann doch umgeleitet auf eine andere Form des Fundamentalismus und die Mutter hat das irgendwie instinktiv erkannt, dass die Wurzeln in der Erziehung lagen.“

    Die Mutter, Ilse Ensslin: „Sie war dasjenige meiner Kinder, die das, was sie getan hat, ganz getan hat und ein totalitärer Charakter gegenüber den anderen war, das wusste ich schon früh.“ 

    Der anglikanische Pfarrer Paul Oestreicher hatte die RAF-Gefangenen wenige Monate vor ihrem Tod im Gefängnis besucht. Die ideologische Verbohrtheit der Gruppe erinnert ihn fast an einen religiösen Wahn: 

    „Die Ideologie des Blutes, möchte ich fast sagen: also des heiligen Blutes: ‚Wir müssen andere umbringen und notfalls auch uns selbst umbringen, um der guten Sache Willen‘ – und das findet sein Äquivalent im fundamentalistischen Islam heute, in der Selbstmordideologie vieler Menschen, (…) also eine entartete Religion.“ 

    Mir wird jetzt so einiges klarer an der Ditfurth.

    http://www.deutschlandradiokultur.de/protestantismus-und-raf.1278.de.html?dram:article_id=192026

  45. #45: Ja, sie hieß von Ditfurth, siehe #23 oben. Hat sie ganz gönnerhaft darauf verzichtet, um zu zeigen, dass sie nichts besonderes ist, das impliziert aber, dass sie davon ausgeht, dass das „von“ nach wie vor etwas Besonderes sei, von dem man sich distanzieren müsste, obwohl es das ja de facto nicht mehr ist…

    #47: Böse, böse… aber stimmt, als Grünin hätte sie doch eigentlich schon mit 12 Jahren mit dem Danny ihre Doktorspielchen und überhaupt… wer erst mit 16 anfängt, ist ja total verklemmt und ultrakonservativ, pfui Teufel.

  46. gibt es eigentlich eine altersobergrenze, wo man noch abtreiben kann?
    wenn ja, würde das juttading noch reinpassen?

  47. #44 top (30. Jun 2015 11:10)

    Heisst die nicht eigentlich VON Ditfurth?

    Jutta Gerta Armgard von Ditfurth

    Ditfurth entstammt dem Adelsgeschlecht von Ditfurth. Sie ist die Tochter des Arztes und Professors für Psychiatrie[1], jedoch vor allem als Wissenschaftsjournalist bekannt gewordenen Hoimar von Ditfurth und der Fotografin Heilwig von Raven. Ihr Bruder ist der Historiker und Romanautor Christian v. Ditfurth. 1978 versuchte sie, ihren Namen ändern zu lassen, dies wurde abgelehnt. Sie nennt sich Jutta Ditfurth. In einem Interview mit dem Magazin Stern 1999 sagte sie, sie habe auch die Aufnahme in den Adelsverband im Alter von 18 Jahren abgelehnt, da sie von elitärem Denken abgestoßen werde.[2] In ihrem 2013 veröffentlichten Buch „Der Baron, die Juden und die Nazis – Reise in eine Familiengeschichte“ liefert sie anhand vieler Quellen eine kritische Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte und beschreibt darin unter anderem den Antisemitismus und das einschlägige Wirken von vielen mit ihr verwandten Vorfahren bis hin zur Diktatur des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945.

    Leute wie Jutta Gerta Armgard von Ditfurth hätten in der Zeit von `33 bis `45 eine steile Karriere gemacht:

    …allerdings bin ich im Rahmen der Strafanzeige von Jürgen Elsässer gegen Jutta Ditfurth auf Wunsch von Jutta losgezogen (wie viele andere ihrer Fans) und habe nach explizit antisemitischen Äußerungen gesucht. Als bekennender “Israel-Versteher” dachte ich: das wäre ein leichtes, Antisemitismus in Form von unausgewogener Israelkritik finde ich in Deutschland an jeder Ecke … nur leider nicht bei Jürgen Elsässer. Eine Stunde Google-Suche … und kein Hinweis – trotz dutzender Unterstellungen, dem wäre so. Juttas “Fan-Club” trägt zwar fleißig viel Material zusammen (und beständig mehr bezichtigen ihn als “Antisemiten” – als ob Rufmord nun Volkssport sei) – aber nicht ein einziger Beweise für seinen Antisemitismus kommt zutage. Na – vielleicht sind die geheim oder nur zu erkennen, wenn man einen Aluhut trägt … ich aber fange an mich an Zeiten zu erinnen, wo solche Strategien schon mal gefruchtet haben.

    Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/23/die-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-der-anti-friedensbewegung-gedanken-zur-europawahl/

  48. Nun Ditfurth
    mit gutem Beispiel vorann:

    Selbstabtreibung

    dann wären es in deinem Fall schon drei,Quote erfüllt.

  49. Bei PI-Artikeln zum Thema Abtreibung stört mich immer wieder der ablehnende Unterton, der permanent mitschwingt. Mal ganz abgesehen von dieser Ditfurth-Vogelscheuche, würde ich bei einer verwahllosten Großfamilie keine Abtreibungsfreiheit durchsetzen wollen. Das Kind ist von vornherein gezeichnet.

  50. Eine Gesellschaft, in der sich Frauen irgendwie damit schmücken können, Kinder, die sie gezeugt haben, getötet zu haben, ist eine schwer kranke Gesellschaft.

    Dass wir uns mit solchen Personen überhaupt besonders beschäftigen, ist ein Armutszeugnis.
    Mir ist auch völlig egal, was diese Trulle sonst noch verzapft hat – irgendwas ist bei solchen Leuten mal ordentlich falsch gelaufen, glaube ich.

    Eines legen ihre Äußerungen aber mal wieder an den Tag:

    Entstehende Kinder gelten für solche Leute erstmal als Fickunfälle, die beseitigt werden müssen.

    Sexualität ist in deren Birnen völlig von Fortpflanzung zu entkoppeln, was wohl die Wurzel dieser ganzen gestörten, leider momentan dominierenden Denke ist:

    Fruchtbarkeit als Störfaktor.

    Verantwortungsbewußtsein im Umgang mit dem eigenen Körper? Fehlanzeige!
    Sie drücken sich vor ihrer Verantwortung und nennen das „Verwirklichung“ – zum Kotzen.

    Es gebe „sehr viele Frauen in diesem Land, die ungewollt schwanger sind und trotzdem das Kind austragen“, sagte sie am Montag im Deutschlandradio Kultur. Es gebe in Deutschland rund 20 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter, aber nur 100.000 Abtreibungen im Jahr. Dies sei „eine auf verrückte Weise niedrige Zahl“, so Ditfurth.

    Jede Frau, die ungewollt schwanger wird und ihr Kind austrägt, weil sie Verantwortung für ihr Handeln übernimmt und Respekt vor ihrem Körper und dem entstehenden neuen Menschen besitzt, hat hohe Anerkennung und Unterstützung durch die Gesellschaft verdient!
    Wer sich hingegen wünscht, dass auch diese Kinder getötet noch werden, verliert meinen Respekt vollständig.
    Jutta Ditfurth bezeichnet die Formulierung, ungeborenes Leben schützen zu wollen als „eine Giftquelle“.
    Dabei sind Menschen wie sie die Giftquellen, die direkt für die üblen Folgen dessen mit verantwortlich sind, was wir vernettelnd „demographischen Wandel“ nennen, was vielleicht unser größtes Zukunftsproblem wird und was, klar gesprochen, demographische Degeneration bedeutet.

    Wir stehen für Leben – ihr hochgefährlichen Spinner steht für Degeneration!

    Man soll nicht persönlich werden – aber ich wurde ein “sexistisches Arschloch” genannt.
    Ich glaube, dass Weiber wie Ditfurth im Grunde schrecklich leiden, sich selbst belügen – und in der Tiefe ihres ideologisch ausgehärteten Herzens verbittert sind und neidisch auf all die Frauen, die nicht ohne Not abgetrieben haben.

  51. #53 „Seit vielen Jahren versuche ich wirklich alle möglichen und unmöglichen Argumente für diese Tötung des eigenen Lebens zu hören und zu verstehen – ausser wirtschaftlich-finanziellen Argumenten konnte ich bisher keine anderen in Erfahrung bringen!“

    Für mich gibt es durchaus andere Argumente, z.B. Schwangerschaften nach einer Vergewaltigung oder schwerstbehinderte oder gar lebensunfähige Kinder (z.B. Froschkopf oder Anenzephalie, was dann jeder für sich selbst entscheiden muss). Das dürften aber die wenigsten Fälle sein. Genau das finanzielle Argument ist für mich aber keins, denn erstens wissen wir, dass die meisten Kinder heute von Unterschichtlern oder Superreichen (die Nannys machen dann eh alles) geboren werden, nicht aber von der Mittelschicht (die machen sich mit mehr Geld mehr Gedanken darum, ob sie ein Kind ernähren und ihm etwas bieten können als die Hartzer, für die ja dann eh der Staat bezahlt). Wer sich keine Kinder leisten kann und nicht den Sozialstaat schröpfen möchte, der sollte sich das dann eben VORHER überlegen. So viel kosten die Tütchen dann auch nicht und die Pille gibt’s für Hartzerinnen umsonst. Oder sollen sie halt behaupten, sie hätten Akne.

  52. Im Fall von Frau Ditfurt ist es wahrscheinlich besser, daß sie sich nicht weitervermehrt hat!

  53. #60 Cliffhanger (30. Jun 2015 11:21)

    Im Islam ist Abtreibung verboten!!!! Sogar die Pille fällt drunter -> Betty Mahmoody, die hatte nämlich Angst, daß man das Rascheln der Pillenverpackung in ihren Kleidern hört!

    Leider kann und darf ich nicht schreiben, was mir jetzt durch den Kopf geht, sonst werde ich gnadenlos gelöscht! Das ist selbst für PI zu hart. Man brauche sich nur die Ergebnisse der 1400-jährigen muslimischen Inzucht anzusehen…

  54. Berichtigung zu (30. Jun 2015 11:22):
    Jede Frau, die ungewollt schwanger wird und ihr Kind dennoch austrägt, weil sie Verantwortung für ihr Handeln übernimmt und Respekt vor ihrem Körper und dem entstehenden neuen Menschen besitzt, hat hohe Anerkennung und Unterstützung durch die Gesellschaft verdient!

    Wer sich hingegen wünscht, dass auch diese Kinder noch getötet werden, verliert meinen Respekt vollständig.

  55. Warum dieser Adelsselbsthass? Es gab ja auch die Guten, die Schenk von Stauffenberg und so….. 😉

  56. Nachtrag:

    Und auf ihrer Homepage zitiert sie dann zustimmend Herbert Marcuse:

    »Ich glaube, dass es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein ›Naturrecht‹ auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. […] Es gibt keinen anderen Richter über ihnen außer den eingesetzten Behörden, der Polizei und ihrem eigenen Gewissen. Wenn sie Gewalt anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte.« (Aus: Repressive Toleranz, 1964)

    Und dann schreibt sie:

    “Wenn es also darum geht, »alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist«, wie Karl Marx es formulierte, ist die herrschende Ordnung zu erschüttern. Es ist die schönste vorstellbare Utopie, in einer Welt zu leben, in der alle Menschen, die Chance haben, ihr ganzes soziales, intellektuelles und kreatives Potenzial frei zu entfalten. “

    Darf man sie jetzt eine „glühende“ Verehrerin der RAF nennen?

  57. Diese Frau ist krank und verdient keine Aufmerksamkeit, nur Mitleid.

    Gefährlicher ist die neue Generation der Grünen:
    Da gibt es total durchgegenderte ER/SIE/ES – Wesen,

    – die tragen zB den Namen SKA
    – sind von Weitem nicht als Mann, Frau oder was auch immer erkennbar

    und arbeiten daran, Grenzen, Staaten, Nationen, Geschlechter, und Familien zu zerstören…

    Ziel ist ein komplett neuer Mensch!

    Mengele 2.0

    —————-

    Mitleid und Unterstützung verdient
    Dieter B. aus Hamburg.

    Er braucht Polizeischutz. Sein Haus wird von einem Mob aus Afrikanern belagert.
    Bild:
    http://www.mopo.de/image/view/2015/5/28/31064634,33849834,highRes,maxh,480,maxw,480,20150628Roeer-7203579.jpg

    Sein Haus ist zu seinem Käfig geworden: Dieter B. erschoss in der Nacht zu Mittwoch Räuber Moustapha A. (25), als der mit einem Komplizen den 63-Jährigen in seinem Haus in Jenfeld überfallen wollte. Seither ist für ihn nichts mehr, wie es war. Er ist zwar auf freiem Fuß, traut sich aber kaum aus den eigenen vier Wänden. Freunde und Angehörige des Toten tauchten Donnerstagabend am Tatort auf, am Sonntag schon wieder.

    Polizeiwagen stehen nachmittags verteilt um den Tatort an der Jenfelder Allee. An der Ecke zur Kühnstraße, wo der Räuber zusammenbrach, haben sich über Facebook Angehörige und Freunde des Mannes aus Niger zu einer Spendensammlung verabredet.

    An einem Stromverteilerkasten legen sie Blumen nieder, zünden Kerzen an, stellen einen Bilderrahmen mit Fotos von Moustapha A. auf. Sie wollen, dass B. zur Rechenschaft gezogen wird. Den kriminellen Lebenslauf des Getöteten blenden sie eher aus.

    Sein 92-jähriger bettlägeriger Vater ist seither im Krankenhaus. „Ich traue mich kaum aus dem Haus“, erzählt er.


    Dieter B. ist ein Held.
    Er hat den Mut gehabt, sein Eigentum auch mit der Waffe zu verteidigen. Es war Notwehr.
    Jetzt wird er von den afrikanischen Freunden des erschossenen Gangsters bedroht.

    Dieter verdient Unterstützung

  58. Monika2 bat um 11.31 Uhr um Mitleid und Unterstützung für

    „Dieter B. aus Hamburg.

    Er braucht Polizeischutz. Sein Haus wird von einem Mob aus Afrikanern belagert.“

    Auch in diesem Fall ist davon auszugehen, dass der importierte Mob von einheimischem Gesocks (vulgo: „Supporter“) erst so richtig heiß gemacht wurde.

  59. Abschließend fehlt noch ein Zitat der Pfarrerstochter im Kanzleramt:
    „Scheitert der Euro, scheitert Europa! “

    Das RadikalistenWort „alternativlos“ wurde von Merkel mehrfach missbraucht:

    Euro-“Rettung“, Klimaschutzpläne, Bahnhofsbau Stuttgart oder sogar für eine Mehrwertsteuererhöhung. (so die FAZ)

    „Alternativlos“ wurde daraufhin übrigens von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum deutschen Unwort des Jahres 2010 gekürt.

  60. OT: Was gestern In Debrecen (Ungarn) geschehen ist.

    17:01 – Laut unserem Reporter sind laute “Allahu Akhbar” Schreie aus dem Lager zu hören.

    17:16 – Brennende Barrikaden: Laut haon.hu hatten die aus dem Lager ausbrechenden Flüchtlinge sogar Stöcke und Messer in den Händen. Sie zündeten Mülltonnen an, damit sie die in die Stadt (Debrecen) führenden Wege verbarrikadierten. Sie warfen die verkehrenden Autos, Bussen und anderen Fahrzeuge mit Steinen und Glasflaschen. Der regionale Katastrophenschutzdienst informierte das Nachrichtenportal darüber, dass drei Biomülltonnen in Brand gesetzt wurden.

    17:48 – Die polizei sorgt für die öffentliche Ordnung und Sicherheit in Debrecen. Laut den zur Verfügung stehenden Angaben ist am 29 Juni um 14:20 uhr ein religiös motivierter Streit zwischen zwei Asylsuchenden im Erstaufnahmezentrum des Migrations- und Staatsbürgerschaftsamt ausgebrochen. Der Streit spitzte sich, und mehrere hunderte Flüchtlinge schloßen sich dem an. Die Polizei reagierte rasch auf die Ereignisse. Absperrungen wurden aufgestellt und Pfefferspray wurde gegen die tobende Masse eingesetzt. Die Teilnehmer wurden getrennt, eine Person wurde festgenommen.

    18:20 – Ein Leiter der polizeilichen Einsatzkräfte ist während der Ereignisse durch einen Steinschlag verletzt worden (…) Um weitere Streite zu vermeiden bleiben die Polizei vor ort (…).

    18:36 – Der Flüchtlingslager in Debrecen bleibt wegen der am Montag geschehenen Ereignisse zeitlich geschlossen (…) Zurzeit herrscht es Ruhe, die Polizei ist stark anwesend (…).

    21:23 – (…) Die Polizei patroulliert durch die ganze Gegend, am Samsonweg finden sich sogar einige Polizeieinheiten, deren Agenten kugelsichere Westen Tragen. Polizisten stehen vor dem Tor des Lagers, damit es unmöglich ist, aus dem Lager zu gelingen (…).

    Ein Einheimische hat uns erzählt, dass es im vorigen Jahr auch Krawallen stattgefunden haben. Damals war es zwischen „Negern und Arabern”. Beide Gruppen waren damals in Streit geraten, weil die Afrikaner Basketball, die Pakistaner aber Krikett spielen wollten. (…) er erzählte uns auch, dass einmal sah er einen Flüchtling mit einem Bündel Euros in einem Restaurant zahlen. „wieso hat ein Flüchtling so viel Geld?”, hat er sich damals gefragt.

    Quelle mit Fotos: http://alfahir.hu/tobb_szaz_bevandorlo_tort_ki_a_debreceni_menekulttaborbol

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=aVbPpOJhX0I (Dabei sind die Kommentare des Mannes mit dem Handy EXTREM inkorrekt 🙂

    ‚Schuldigung im Voraus für die möglicherweise auftretenden Schreibfehler, habe aber gewöhnlich kaum Zeit zur verfügung dazu. Das ist eine gekürzte Fassung des Artikels, die das wichtigste beinhaltet.

    Tetves kurva bevándorlók…

  61. Eigentlich bin ich gegen Abtreibung, aber Jutta Dithfurths Eltern hätte man eine Ausnahme gestatten sollen…

  62. OT

    #79 murkhr (30. Jun 2015 11:54)

    Danke für die Ungarn-Aktualisierung. Überall das gleiche Islamproblem:

    … ist am 29 Juni um 14:20 uhr ein religiös motivierter Streit zwischen zwei Asylsuchenden im Erstaufnahmezentrum des Migrations- und Staatsbürgerschaftsamt ausgebrochen. Der Streit spitzte sich, und mehrere hunderte Flüchtlinge schloßen sich dem an.

    Friedliche, zivilisierte, kultivierte, europakompatible Fachkräfte (FF). Sischerlisch!

  63. Was will man von einer erwarten, der die Grünen zu „rechts“ sind???

    Die lebt doch in einer Scheinwelt, zugekleistert mit ultralinker Ideologie, da ist das totalitäre Eintreten für Abtreibung geradezu eine Doktrin, ein Muss, vor allem, wenn es sich um Nachkommen der verhassten weißen Rasse handelt oder gar um Deutsche.

    Bei der „Nie wieder Deutschland“-Demo stand sie in der ersten Reihe:
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/26715-gruene-nie-wieder-deutschalnd

  64. Ein Wespennestthema mal wieder.
    Unahängig davon wie man zum Thema Schwangerschaftsabbruch steht hat das bisherige Procedere auch viele davon abgehalten die Schwangerschaft abzubrechen.
    Die Gynäkologische Untersuchung, das prüfen der Indikation und die abschliesende Beratung in einer Schwangerenkonfliktberatung waren noch eine Hürde und haben viele Frauen dazu gebracht sich mit dieser Entscheidung ernsthaft auseinanderzusetzen.
    Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine Kleinigkeit sondern kann enrsthafte psychische Probleme hervorrufen. Schwangerschaftsabbrüche gab es schon immer und wird es auch immer geben im Extremfalll illegal ( Engelmacherinnen)
    Ich finde das nicht gut aber so ist es nun mal.
    Für weit aus gefährlicher halte ich die freiverkäufliche „Pille danach“.
    Heutzutage kann jeder dieses Medikament ohne ärztliche Untersuchung frei erwerben.

    Jutta Dittfurts Aussagen zeigen ganz deutlich das sie sich mit dem Thema und den Folgen eines Abbruchs nie wirklich auseineinander gesetzt hat.
    Die hat einfach gar nichts kapiert!

  65. #77 Moonie (30. Jun 2015 11:47)
    # Monika2

    Diese Negerzusammenrottung in HH verdient weitere Beobachtung. Der Neger aus Niger, der dem Hamburger ohne Skrupel und ohne lange zu fackeln die Tür eintrat, mit Negerkumpel (Familienmiglied?) in die Hütte eindrang und ihn ausrauben wollte, war seit einem Monat aus dem Knast, Intensivtäter, von der täterfreundlichen deutschen Justiz immer wieder verschont:

    Zwei Meter groß, breites Kreuz, fest angespannte Faust – dieser Mann war ein echter Schrank. Moustapha A. (?25) ist der Räuber von Jenfeld,der von Dieter B. (63) erschossen wurde. Am Donnerstagabend rückte die Polizei erneut zum Haus des Schützen aus – die Familie des Toten stand vor der Tür.

    http://www.mopo.de/polizei/wollen-die-angehoerige-nun-rache–moustapha-a—-25—das-ist-der-erschossene-raeuber-von-jenfeld,7730198,31055242.ht

    Negerrudel (warum ist diese Giga-Sippe aus Niger hier?) belagern das Haus. Daß ihr Mitneger schwerkriminell war, interessiert den Lynchmob nicht:

    http://www.mopo.de/nachrichten/dieter-b–aus-jenfeld-er-erschoss-einen-raeuber—jetzt-traut-er-sich-nicht-mehr-aus-dem-haus,5067140,31064602.html?google_editors_picks=true

  66. Wenn wir schon bei Offtopics sind, OK, in Ungarn geht das jetzt also gerade so weiter, man stumpft ja schon ab… Vor wenigen Tagen wurde in Frankfurt am Main das Einkaufszentrum myZeil wegen Bombendrohung evakuiert. Hat man irgendwo was zu den Hintergründen gehört? In Ffm muss man vorsichtig sein, da können es durchaus auch immer die ultralinken, deutschen Bankengegner sein, aber im derzeitigen Kontext passt IS einfach besser.

  67. #84 Babieca (30. Jun 2015 12:14)

    Wenn das nicht staatlicherseits geahndet wird, ist die Message ganz klar: „Ihr müßt Euch klaglos zusammenschlagen, töten, ausräubern lassen, Ihr deutschen Opfer!“

  68. Für Frau Ditfurth habe ich nur die Voltaire zugeschriebene Äußerung übrig: Madame, „… ich verachte Ihre Ansichten, aber ich würde mein Leben geben, damit Sie diese (Ansichten) äußern dürfen“.

  69. Hätten Ditfurth`s abgetrieben, wäre Jutta uns erspart geblieben.

    Die frühere grüne Politikerin Jutta Ditfurth erklärte bereits 1988 im Alter von 36 Jahren, ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“

    Vermutlich waren die Sexualpartner von denen sie schwanger wurde, keine maximalpigmentierten Plusdeutschen.
    Dann hätte sie bestimmt nicht ihre Kinder ermordet, aus niedersten Beweggründen.
    Genau wie bei den Nazi`s!!!

  70. Och, die olle Ditfurth, nach der krähte doch kein Hahn mehr, wenn sie nicht alle paar Monate durch gezielte Provokationen, sprich Anpöbeleien auf sich aufmerksam machte.

    Im Fall Jürgen Elsässer, den sie in der 3sat-„Kulturzeit“ als „glühenden Antisemiten“ verleumdet hat, ist ihr das bekanntlich schlecht bekommen: der zog vor Gericht und bekam recht. Seitdem jammert Ditfurth herum und bittet „so herzlich wie dringend um Spenden“, um in die Berufung gehen zu können: „Der Prozess wird mich in der II. Instanz an Gerichts-, Sachverständigen- und Anwaltshonoraren, Reise- und Recherchekosten etwa 35.000 Euro kosten, die ich nicht habe.“ Und sie bittet ihre „Fb-FreunInnen“, ihr „Infos und Materialien zu Jürgen Elssässers Antisemitismus“ zuzusenden, hatte Elässer demnach einfach ins Blaue hinein verunglimpft.

    Man beachte ihr Hexenfoto aus jungen Jahren, das sie zum Thema Elsässer ausgewählt hat, die Frau ist mitterweile auch schon Mitte sechzig:

    http://www.jutta-ditfurth.de/allgemein/News.htm#news44

  71. #87 Voltaire hört sich immer gut an, aber da bin ich lieber ehrlich, für eine Ditfurth oder deren Äußerungen würde ich nicht sterben. Wenn ich schon für irgendwas sterben muss, dann lieber dafür, dass Deutschland wieder ein lebenswertes Land für Deutsche (und meinetwegen alle anderen nützlichen Menschen, die es ohne Wenn und Aber werden wollen, also auch mit nationaler Identifikation) wird! Für wirkliche Pressefreiheit und ein Leben in Freiheit und Sicherheit ohne Lügen und ohne Menschenexperimente!

  72. #77 murkhr (30. Jun 2015 11:54)
    – – –
    Für uns Mitteleuropäer unfaßbar, für Neger aber wohl normal.
    Macht deutlich, daß uns das Material zum Bürgerkrieg mit aller Macht reingedrückt wird.
    Das Video stimmt wütend und auch ohnmächtig.
    Trotzdem köszönöm szépen fürs Reinstellen.

  73. #91 Baerbelchen:

    #87 Voltaire hört sich immer gut an, aber da bin ich lieber ehrlich, für eine Ditfurth oder deren Äußerungen würde ich nicht sterben.

    Ich auch nicht. Ich würde nicht für jemanden sterben wollen, der Andersdenkende reflexhaft als Nazis und Rassisten verunglimpft. Im Übrigen stammt der Satz nicht von Voltaire, sondern von seiner englischen Biographin Evelyn Beatrice Hall (1868-1956).

  74. Es kam gerade im Autoradio eine Sendung da ging es um Rassismus. Die Sprecherin fragte in einer Telefonumfrage, wenn ein Freund eine „rassistische“ Seite bei Facebook geliked hat, man diesen Freund sofort von der Freundesliste löschen soll oder ob man vielleicht noch vorher ein Gespräch führen sollte, dass er wieder von seinem bösen Rassismus wegkommen wird.

    Am liebsten hätte ich angerufen und gesagt: „Die dritte Möglichkeit wäre gewesen sofort die Gedankenpolizei anzurufen, ihn wegen Gedankenverstöße anzuzeigen und dafür sorgen dass der Betroffene in einem Konzentrationslager für Andersdenkende vergast wird.

    🙂

  75. Für mich ist Abtreibung Mord.
    Da Frau Dickfurtz den Mord am eigenen Volk begrüßt, sollte sie daher Selbstmord begehen.

  76. #93 Heta (30. Jun 2015 12:32)

    #89 MR-Zelle:

    Das mit dem Apostroph-S würde ich nochmal üben.

    Wo ein Apostroph gesetzt werden kann:

    Der Apostroph kann dort gesetzt werden, wo das Pronomen „es“ zu „s“ verkürzt ist:

    Wie geht’s? Nimm’s leicht! Hat’s geschmeckt? Hat er’s kapiert? Sag’s mir! So steht’s geschrieben. Wirf’s weg! Mach’s gut, Alter! Hol’s der Teufel! Wenn’s weiter nichts ist; um’s kurz zu machen …

    Seit Zulassung der Rechtschreibreform gilt hier der Apostroph als entbehrlich, man darf daher auch schreiben:

    Wie gehts? Nimms leicht! Hats geschmeckt? Hat ers kapiert? Sags mir! So stehts geschrieben. Wirfs weg! Machs gut, Alter! Hols der Teufel! Wenns weiter nichts ist; ums kurz zu machen …

    Der Apostroph kann dort gesetzt werden, wo jemand ein Gewerbe eröffnen und dazu ein Schild mit Genitiv anbringen will (aber nur dann):

    Bellini’s Bar; Gerti’s Grillstation; Willi’s Weinkontor

    Der Apostroph kann gesetzt werden, wenn der unbestimmte Artikel „ein/eine“ zu „n“ verkürzt ist, was vor allem bei der Wiedergabe von gesprochener Sprache auftritt:

    Was ’n Glück! Haste mal ’nen Euro? So ’n Blödsinn! Steffi ist ’ne tolle Sportlerin.

    In allen Fällen dieser „Kann“-Kategorie bleibt es dem Schreibenden selbst überlassen, ob er einen Apostroph setzen will oder nicht.

    Das gilt übrigens auch für das französische „aujourd’hui“ „heute“, das sich aus „au jour de hui“ ent­wickelt hat. Hier zeigt der Apo­stroph also den Aus­fall eines „e“-s an wie auch in „coup d’État“ oder „L’État, c’est moi“.

  77. #98 magnum: Das zeigt nur, wie auf Fratzenbuch und überhaupt in der virtuellen Welt der hehre Begriff „Freund“ missbraucht und absurdum geführt wird. Wenn ein Mensch ein echter Freund ist, dann ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man über Meinungsverschiedenheiten respektvoll miteinander spricht und dem anderen nicht kommentarlos die Freundschaft kündigt. Echte Freunde müssen auch nicht immer derselben Meinung sein, aber eine gewisse Ähnlichkeit in der grundlegenden Weltanschauung wäre schon förderlich.

  78. Ich gebe Frau D. indirekt Recht:
    Weltweit sollte die Geburtenrate mancher Ethnien deutlich niedriger sein.

    Das Foto von Frau D. ist abscheulich, immer wieder sieht man in letzter Zeit in den Medien bei allen möglichen Linken diese aggressiv vorgestreckten Zeigefinger, dadurch wird allerdings die Argumentation nicht überzeugender.

    Der Zeigefinger ist auch nicht viel besser als der Mittelfinger.

  79. Hätte vater hoimar mal nur die alternative mit der heißen herdplatte genutzt, dann hätte es wenigstens noch gezischt…

  80. #101 MR-Zelle (30. Jun 2015 12:56)

    Fein! 🙂

    ———————————————-

    #95 Kara Ben Nemsi (30. Jun 2015 12:37)

    #77 murkhr (30. Jun 2015 11:54)

    Neues aus der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne in Neustadt (Hessen):

    Streit in Unterkunft eskaliert

    26.06.2015 – 09:43

    Marburg-Biedenkopf – Streit in Unterkunft eskaliert

    Neustadt (Hessen): Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag, 25. Juni, 23.30 Uhr in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Niederkleiner Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren etwa 30 Personen daran beteiligt. Ein 22-jähriger Asylbewerber erlitt bei dem Streit Verletzungen, die eine Behandlung in der Uni-Klinik notwendig machte. Während der Schlägerei, die sich hauptsächlich in einem Zimmer abspielte, stahlen Unbekannte insgesamt vier Handys und Bargeld. Die Ermittlungen zu den genauen Tatgeschehen dauern an. Insgesamt waren sieben Streifenwagen von verschiedenen Polizeidienststellen im Einsatz.

  81. Ich bin für Abtreibungspflicht bei Moslems und Afrikanern, die bereits 2 Kinder haben.
    Das sollte weltweit durchgesetzt werden.
    2 Kinder sind genug, wer mehr in die Welt setzen will, während das eigene Volk bereits explodiert, der tut dies aus reinem Egoismus.
    Deutsche und andere indigene Europäische Völker haben natürlich das Recht auf viele Kinder, solange die Durschnittliche Geburtenrate unter 2,1 liegt.

    Damit würde man der Welt einen Gefallen tun. Aber das wollen Sozialisten wie die Dithfurt ja gar nicht. Weil sie inkompetent sind und zu nichts produktivem fähig, wollen sie einfach nur zerstören. Und weil sie feige und dumm sind, zerstören sie eben das eigene Volk.

  82. #101 MR-Zelle:

    Ihre Beispiele zielen alle nicht auf die „Ditfurth’s“ und „Nazi’s“, auch Deppen-Apostroph genannt. Bastian Sick hatte damals köstliche Beispiele gesammelt: „Oma’s Küche“, „Helga’s Hähncheneck“, „Rudi’s Bierschwemme“ und, besonders avanciert: „Clarissa’s Hairstudio“.

  83. der widerspruch zwischen ökologisch motivierter zurückhaltung in bezug auf belebte und unbelebte natur auf der einen und ungehemmter rücksichtslosigkeit dem selbst geschaffenen lebewesen und dem eigenen körper gegenüber auf der anderen seite hat mich bei diesem thema schon immer gewundert.

  84. #61 O_Beron (30. Jun 2015 11:20)

    ____________ ein Sommerloch oder gehen PI die Themen aus !

    Nicht unbedingt. Denn diese Abtreibungsgeschichte ist doch zu einem erheblichen Teil eng verwoben mit dieser halbseidenen Diskussion des Mainstream über (wie ich bereits oben in meinem Kommntar #49 erwähnte) die „alternde Gesellschaft“ und allerlei „Fachkräftemangel“, welcher dann in islamischer Form hier bei uns in Europa aufschlägt. Dieses Thema konfrontiert sehr wohl patriotisches Denken. Und zwar ganz essentiell.

    Ist es nicht so, dass seid der Huldigung der Abtreibung als „Instrument der Individualgreiheit“ meist gerade die Erstgeburt einer jeden betroffenen jungen Frau, also die wichtigste allererste Erfahrung auf dem Weg zum Mutter-Sein, getötet wird?

    Und – um jedes Missverständnis von vorn herein auszuschließen – ich rede hier keinesfalls von jenen weiblichen Personen, welche in unserer zunehmend verwahrlosenden Gesellschaft sowohl von den Erzeugern der Leibesfrucht als auch zunehmend von den eigenen Elternhäusern einfach im Stich gelassen werden – gerade in einer dieser wichtigsten Phasen eines Menschenlebens. Völlig bar jedweder Hilfe, alleingelassen mit all den Zweifeln und Sorgen, welche eigentlich die gesunde Hoffnung auf das eigene Neugeborene zunehmend ins seelische Dunkel hüllen – und aus purer Verzweiflung als vermeintlich letztes Mittel im Kindesmord enden.

    Jedes einzelne Schicksal – was für eine Katastrophe!

  85. Das Altlinke Maoisten undd Pol Polt-Anhänger ein krankes Weltbild haben, war bekannt, dass die allerdings derart hochgradig gestört sind, erstaunt doch ungemein.

  86. #110 Heta (30. Jun 2015 13:09)

    #101 MR-Zelle:

    Ihre Beispiele zielen alle nicht auf die „Ditfurth’s“ und „Nazi’s“, auch Deppen-Apostroph genannt.

    Es heißt „Deppenapostroph“ 🙄

    Schön das die Ditfurth Jutta mit den Nazis in einem Satz zu lesen ist und das da ein Zusammenhang besteht.

    Da der Apostroph auf einer deutschen Tastatur keine sichtbare Entsprechung hat macht er Laien deshalb oft Schwierigkeiten bei der Eingabe.

  87. #9 marbod_pi (30. Jun 2015 10:19) Schade, dass sich ihre Mutter diese Entscheidung nicht genauso einfach gemacht hat.

    Absolut! 😀

  88. #115: Nicht Individualgeilheit oder Individualgreisheit? Ein bisschen Spaß muss sein, auch bei ernsten Themen.

    #112: Sehr gut formuliert. Ja, jeder Juchtenkäfer, ja sogar jede Juchtenkäferlarve, um im Bild zu bleiben, wird respektiert und geschützt, aber das menschliche Leben?

  89. Dieses verrückte Huhn, tötet ihre eigene Nachkommen-
    schaft und findet das am Ende, auch noch lustvoll.

    Da kann man mal wiedersehen wie Bildung (immerhin
    irgendeine Blabla-Wissenschaftlerin) und Intelligenz
    auseinander klaffen könnnen.

  90. @#61 O_Beron

    Leider gehört die Ditfurth zu den „Gurus“ im links-linken Sumpf die die gehirngewaschenen Antifanten-Rackets direkt oder indirekt zur Gewalt anstiften kann.

  91. Einfach nur krank und hochgradig bescheuert diese Person. Schlimm, daß sowas überhaupt noch öffentliches Gehör findet in dieser verkommenen BRD.

  92. Wie wärs mit einer neuen Maßeinheit für übelriechende Taten und Äußerungen in der Politik? – dem Dittfurz?

  93. #109 Sodbrenner:

    Warum beklagt die das nicht bei den Mohammedanern?

    Genau. Jutta Ditfurth gehörte in den Siebzigern garantiert zu jenen, die rumkreischten, dass Frauen „zu Gebärma-schinen degradiert“ würden. Der Begriff ist seltamerweise auch bei Feministinnen aus der Mode gekommen, die generell untypisch wortkarg werden, wenn es um islami-sche Besonderheiten geht.

    Vor Jahren gab es übrigens die Meldung, finde ich leider nicht mehr, dass die Hälfte der Frauen, die in Deutschland eine Abtreibung vornehmen lassen, Türkinnen seien. Wurde damals von Gynäkologen behauptet.

  94. Was ist das denn für ein kranke Person? Pfui Deibel. Wenn ich es nicht selber wegwischen müsste, würde ich jetzt ausspucken, also spucke ich in Gedanken.
    Ultralinke? Ultramenschenverachtende Irre! Im Geiste wohl mit den Psychopathen des IS verbunden: „Ich hab zwei gekillt und das ist gut so und ich bin stolz darauf….“ War ihr Vater nicht Psychiater und Neurologe? Na, hätte er mal seine Tochter behandelt.

  95. So so. Diese Kommunistin beklagt sich über zu geringe Abtreibungen? Hat sie damit auch die Gebärmaschinen mit Kopftüchern gemeint, die mit ihren Bäuchen helfen, Europa zu islamisieren?

  96. Wenn derlei „genetic trash“ sich nicht vermehrt kann das nur zum Vorteil des deutschen Volkes sein.

  97. Allerhand schwabbelig ist sie, die sollte sich mal mit Gabriel treffen.

    Hörenswert von der ist allenfalls, wenn sie über die „Grünen“ loslegt, das lohnt sich dann aber tatsächlich. Niemand grimmt so grimmig, wie ein Konvertit über seinen Ex-Verein.

  98. @ Heta und MR
    Danke für den Rechtschreibunterricht;)
    Mann lernt ja ni auß…………Das Wort Deppenappostroph war mir bis Dato gar nicht ekannt.
    …………..wagt es ja nicht meine Fehler zu koroigiren……loooooooooool

  99. Wahrscheinlich beklagt sie die angeblich wenigen Abtreibungen ja nur deshalb, weil es dann nicht wirklich eine Grundlage für die gewünschte Masseneinwanderung gibt.

  100. #61

    Gleich daneben…..

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/41-Jaehriger-in-Billstedt-niedergestochen,billstedt202.html

    Den Beamten sagte der 41-jährige Türke, er sei vom U-Bahnhof Merkenstraße auf dem Weg nach Hause gewesen zu sein.

    Nach ein paar Minuten sei er von zwei unbekannten Männern zunächst angesprochen worden und sei später mit ihnen in Streit geraten.

    Plötzlich soll einer der Männer mit einem Messer auf ihn eingestochen haben. Der 41-Jährige erlitt schwere Verletzungen im Oberkörper.<<

  101. Ja,ja, es ist schon schlimm, wenn das eigene Weltbild(Kinder im Mutterleib zu töten um ein lustvolles Sexualleben zu geniessen) , nicht von allen geteilt wird. Hängt ihr doch dadurch der Vorwurf einer zweifachen ,vorgeburtlichen Kindstötung, wie ein Damoklesschwert über ihrem Haupt. Wie alt wären heute ihre Kinder, wenn ihre Mutter sie nicht im schützenswertesten Raum , aufgespürt und zur Tötung freigegeben hätte. Nun möchte sie dass alle so handeln um sich reinzuwaschen.Desshalb spuckt sie so um sich.

  102. Langsam kann ich Adelige verstehen, die nicht wollen, dass ihr Name beschmutzt wird… Was sagen ihre Angehörigen eigentlich dazu?

  103. #119 MR-Zelle   (30. Jun 2015 13:19)  

    Da der Apostroph auf einer deutschen Tastatur keine sichtbare Entsprechung hat macht er Laien deshalb oft Schwierigkeiten bei der Eingabe.

    ……..

    Scheint auch für’s Komma zu gelten.

  104. Die Lebensrechtler sind eine Spezies für sich.
    Solange die hier in D keine Schwangeren bedrängen und bedrohen und wie in Amerika Ärzte, die Abrüche vornehmen, töten fällt das unter Meinungsfreiheit.
    Wenn die aber wie in Amerika anfangen Ärzte zu töten und das damit begründen das sie Leben schützen wollen wirds absurd und kriminell und muss bestraft werden.
    So ein Verhalten wäre auch übergriffig und ein Eingriff in die Selbstbestimmung.

  105. Herje das ist einfach ein Thema mit vielen Facetten
    dem in einem Kommentar umfassend gerecht zu werden ist schier unmöglich.

  106. Es kann sein, dass die Abtreibung in einigen Fällen als Mittel der letzten Wahl zu rechtfertigen ist. Traurig genug. Es kann aber nicht sein, dass man bedauert, dass so eine Notlösung, die meist auf eine schlichtweg unverantwortliche Handlung folgt (aufgeklärt sind wir heute alle!) nicht häufiger vorkommt! Ich sehe das wie Notwehr, das mag im Einzelfall gerechtfertigt und notwendig sein, bleibt aber schlimm und es wäre aberwitzig zu fordern, dass es doch bitteschön mehr Fälle von Notwehr geben solle! Was ist denn daran toll?

  107. Was wäre die einzig sinnvolle Beschäftigung für einen Menschen wie Jutta Dickfurz? Mir fällt da nur eines ein- Engagement in einem Werbespot von ratopharm: „Dies ist mein Verstopfungs-gesicht.“
    Wahrscheinlich hat alles- schön- bunt recht: „frau ditfurth leidet an einer schweren psychischen störung, und zwar schon lange, sie kann einem eigentlich nur leid tun. man sollte daher auch nicht viel geben um ihre äußerungen.“
    Sehe ich genau so- dieser Gesichtsausdruck als Mischung aus Psychose und eines Menschen, der unter starken Blähungen leidet, ist nicht gesund. Wahrscheinlich arbeitet Dickfurz deswegen nicht- für ein „Engagement“ in der Partei zu faul, ist ja heute ein jeder gleich ein Aktivist oder ein Fernseh-Schtaaaar, der sich in jedes Fernsehbild zwängt, was sich nicht rechtszeitig wehren kann. Eine Teilnahme beim RTL Dschungelcamp ist das intellektuell Anspruchsvollste und Produktivste, was ich dieser Frau zutraue..

  108. Oh ja, im Dschungelcamp, da kann sie ja dann ihr „lustvolles Geschlechtsleben“ genießen, wenn sich dafür noch jemand findet… aber bekloppt und bekloppt gesellt sich garantiert gern.

  109. Muss man das wissen, ob Frau von Ditfurth schon zweimal abgetrieben hat? Wen interessiert, dass sie zu blöd war zu verhüten? Oder war sie schon damals im Kampf gegen Neurechte? Sie sollte sich aus der Öffentlichkeit wie ihr grüner Kumpel Joschka verabschieden. Ihr Gebrabbel interessiert nicht.

  110. Lebt Jutta Ditfurths Mutter noch?

    Wenn ja, sollte man die vielleicht mal jemand fragen, warum sie eigentlich die Jutta nicht abgetrieben hat.

  111. Ihr seid aber mit nix zufrieden. Wenn ihr so weiter meckert(witzig) bekommt ihr ein Portrait von Claudia.

  112. Die hat doch aus versehen in die Steckdose gegriffen. Die ist aber von ganz unten wieder einmal zum Vorschein gekommen. Rote. grüne und linke die haben keine Linie. Da blubbert jeder wie er Lust hat. Dummes Geschwafel sonst nix. Ab, und wieder in die Versenkung !

  113. Die ditfurth würde vermutlich unter anderen Umständen auch eine gute KZ Aufseherin abgeben.

  114. Ich kann Adelige diesbezüglich auch gut verstehen; ihr Vater Hoimar von Ditfurth war ein bekannter Wissenschaftler und Publizist. Aber dieses miese Subjekt Jutta hatte das „von“ ja schon längst bewußt abgelegt. Gottseidank, denn allein ihre überflüssige Existenz war schon eine Schande für diese alte adlige Familie.

  115. AbtreibungsINDUSTRIE Befürworter sollten mal über ihr eigenes Leben nachdenken.

    Aber dazu scheint es vor allem an Charakter und Gefühl zu fehlen, welches durch puren Egoismus und DUMMHEIT ersetzt wurde.

    Diese Menschen müssten der Gesellschaft, rein aus ihrer eigenen Ideologie heraus, den Selbstmord anbieten, denn sie sind ja auch ein Teil der angeblichen Überbevölkerung und sind Schmarotzer ihrer eigenen überheblichen „Gerechtigkeit“.

  116. Ist ja mal wieder ’ne Steilvorlage für SIXT:

    SW-Bild von Gram-Jutta. Darunter flotte 4C Sixt-Karre. Text auf Jutta: „Geiles Sexualleben…“ Text auf Karre: „… geht so!“

  117. „….ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“

    Der Witz war jetzt echt gut !

    Über diese Ditfurth würde ich nicht einmal besoffen rollen !
    Schade dass ihre Mutter nicht ebenfalls so egoistisch gedacht hat.

  118. #151 lawless (30. Jun 2015 16:05)
    Auja bitte ein Bild von Cloooodia bin grad in Lästerlaune.

  119. #151 lawless (30. Jun 2015 16:05)

    Ihr seid aber mit nix zufrieden. Wenn ihr so weiter meckert(witzig) bekommt ihr ein Portrait von Claudia.

    Um Gottes Willen ! Sie meinen doch hoffentlich nicht die Roth ?
    Das ist zuviel ! Würg….Ihr Drohung lässt mich erschaudern !

  120. In der Tat, eine dritte Abtreibung, anno 1961 oder 62, hätte gut getan.

    Wobei die anderen beiden dann damit überflüssig gewesen wären.

  121. 150 Thomas_Paine (30. Jun 2015 15:53)

    Apropos: Jutta Ditfurths Vater war übrigens Hoimar von Ditfurth (1921-1989), der Wissenschaftsjournalist des ZDF aus den 1980er Jahren:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hoimar_von_Ditfurth

    Und dieser Hoimar von Ditfurth hatte zum Teil durchaus vernünftige Ansichten:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508565.html
    …………………..
    Das freut mich, dass dieser Link hier eingestellt wurde! Ich erinnere mich sehr genau an die Äußerungen von Hoimar v. Dithfurt und denke bei allen danach entstandenen Hungerkatastrophen in Afrika an ihn. Er hatte so Recht!

  122. „…ihre zwei Abtreibungen seien für ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ Igitt! Es gibt tatsächlich Männer, die mit dieser Frau in die Kiste gestiegen sind?

  123. Ich kaufe dieser hässlichen Frau ihr “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben“ einfach nicht ab. Wer kann schon so verzweifelt sein… ?

  124. Hust.

    Wenn wir zusammenlegen können wir J. Ditfurth zum nächsten Geburtstag einen wunderschönen Hitachi (*) schenken.

    (*)
    ist kein Transistorradio und auch kein Staubsauger.

  125. Normalerweise müsste Frau Ditfurth im Gegensatz zu Claudia Roth intelligent genug sein, zwischen Gut und Superschlecht unterscheiden zu können. Wie schon richtig gesagt wurde, hindert sie wahrscheinlich eine tiefgehende psychische Störung daran.
    Ich selbst habe sie mal geschätzt, habe sogar noch Bücher aus alten Zeiten von ihr. Heute ist sie eher eine frustrierte, alte Frau. Weitere Bücher von ihr werden mit Sicherheit nicht mehr von mir gekauft. Schade eigentlich.

  126. Eigentlich sollte man dieser Schabracke dankbar sein, dass sie ihren potentiellen Nachwuchs ermordet hat, wer weiss, was für traurige und verschrobene Gestalten der Menschheit erspart blieben.

    (Im Übrigen glaube ich das mit den 2 Abtreibungen eh nicht, ich habe sie des Öfteren in der Frankfurter Innenstadt mit ihrem Lebensgefährten gesehen und der war vom äußeren Erscheinungsbild her alles andere als ein Besamer, eher ein Schoßhündchen für diese Walküre)

  127. @ #153 James Cook (30. Jun 2015 16:33)

    Die ditfurth würde vermutlich unter anderen Umständen auch eine gute KZ Aufseherin abgeben.

    Die passende Fresse dafür hätte sie, wenn man sich mal historische Fotos von KZ-Aufseherinnen ansieht. Auch mental würde das gut passen.

  128. Wenn Satan ein Gesicht hätte, dann würde das von der Jutta Ditfurth gut passen!

    Warum hat ihre Mutter sie nicht abgetrieben???

    W A R U M ?

  129. #171 Kreationist74 (30. Jun 2015 21:08)

    Schade, dass man Abtreibung nicht als Völkermord bezeichnet, obwohl es ein sehr perfider ist. Ich hoffe, dass sie noch zu Jesus umkehrt und ihr krankes Menschenbild aufgibt, das sie hat.

    Was der Mensch sät, wird er ernten.

    ——
    Bei der heutigen Kirche noch auf Jesus hoffen, was bist du für ein Spaßvogel
    Hilf dir selbst und warte nicht auf Wunder

  130. @91
    @97

    Ja, mir ist auch bekannt, dass das Zitat nicht von Voltaire sondern von einer englischen Biographin ist. Vermutlich macht die Zuschreibung Voltaires das Zitat wirksamer.

    Ich bleibe bei meinem Standpunkt, dass ich (hoffentlich) mein Leben dafür geben würde, dass auch eine Frau Ditfurth ihre von mir verachteten Ansichten äußern darf. Das ist für mich eine Frage des Stolzes und hoffentlich (m)eine Verankerung in christlich-abendländischen Werten.

  131. Diese Frau ist das Allerletzte ! Wie man so eine Äußerung, es gäbe „zu wenig Abtreibungen“ machen kann, zeigt welch Geistes Kind sie ist. Dabei ist jede einzelne Abtreibung eine zuviel. Aha – Frau Ditfurth ist also für Mord, für den Holocaust am ungeborenen Leben. Da wächst ein kleiner Mensch heran und wird dann grausam getötet, bevor er das Licht der Welt erblickte. Aber es lebte im Mutterleib! Dieses Kind wird nie die Sonne sehen, auf der Wiese tollen und leben dürfen. Warum konnte sie nicht verhüten ? Hätte ihre Mutter sie mal abgetrieben – würde sie das gut finden ? Uns wäre der geistige Dünnschiss einer Links-Öko-Tussi erspart geblieben !

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