bauernfeindSehr geehrte Damen und Herren, es war wohl zuletzt im sogenannten Dritten Reich, als in unserem Land Produktwerbung mit Propaganda für die herrschende politische Klasse vermischt wurde. Diese politische Einflussnahme der Werbebranche geschah gesteuert und gesetzlich verordnet zunächst durch die Gründung der Nationalsozialistischen Reichsfachschaft Deutscher Werbefachleute (NSRDW) im Juni 1933 und dann durch das Gesetz über Wirtschaftswerbung vom 12. September 1933.

(Offener Brief von Walter O. an die Bettenfirma Bauernfeind)

Ein „Goldpfeil“-Inserat für eine Ledertasche wird im Jahre 1944 so beworben: „Gefällt sie Ihnen? Auch im fünften Kriegsjahr beweist Deutschland durch sein kultiviertes Modeschaffen und die friedensmäßige Ausführung seiner schönen Handtaschenmodelle die Unbesiegbarkeit der deutschen Leistung.“ (Zeit Online vom 4.12.1981, Fritz J, Raddatz: „Deutsche Kultur und Lebenswirklichkeit im Dritten Reich: Coca Cola unterm Hakenkreuz“)

Und die Firma AEG bewarb mit dem Slogan „Im Gleichschritt mit unserer Zeit“ zusammen mit einer Skizze von im Gleichschritt laufenden Menschen ihre Rundfunkgeräte, über die dann die schlimmsten Beschimpfungen von Andersdenkenden über den Äther liefen. (Radio-Museum Linsengericht e.V., Rundfunk im Dritten Reich)

Heute sollte es deshalb einem Deutschen nur eiskalt den Rücken hinunterlaufen und großen Ekel bei ihm erzeugen, wenn Unternehmen sich nicht vor einer Verflechtungen von politischer Meinungsbildung oder gar Propaganda und Wirtschaftswerbung scheuen.

Es ist einfach schrecklich, Ihre Werbung vor dem Hintergrund unserer leidvollen Geschichte lesen zu müssen.

Wollen Sie mit Ihrer Werbung dazu beitragen, dass sich Ihre Kunden auch im Gleichschritt mit unserer Zeit und den herrschenden politischen Eliten bewegen? Oder wollen Sie sich nur zur Optimierung Ihrer Werbung kostenlos an die meinungsbildenden Medien hängen, die unisono gegen die AfD und PEGIDA wettern?

Beide nehmen lediglich ihre demokratischen Rechte wahr, und zwar so, wie sie es in der Schule oder nach der Wende von den BRD-Politprofis gelernt haben.

Und sie haben schon vor über einem Jahr in friedlichen Kundgebungen vor dem gewarnt, was heute politische und gesellschaftliche Realität geworden ist.

Ich bin weder Mitglied der AfD noch ein aktiver PEGIDA-Anhänger, aber ich habe mir ein sensibles demokratisches Gewissen bewahrt.

Es ist doch nicht nur die PEGIDA und die AfD die heute den Kopf über die deutsche Innen- und Außenpolitik schütteln – die ganze Welt schaut entsetzt auf Deutschland und insbesondere die, die im Osten Europas zuerst unter den Nazis und dann unter den Kommunisten schmerzhaft erfahren haben, was verbohrte Ideologie anrichtet; diese Völker wollen sich nicht schon wieder vorschreiben lassen, wie sie zu leben haben und mit wem sie ihr Brot teilen sollen.

Wie viele Menschen sprechen wohl heute – trotz „Wir schaffen das“ und „Deutschland hat schon so viele große Herausforderungen gemeistert“ – aus: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht“?

Ich meine, wer Ihre Werbung liest, kann auch in „Bauernfeind-Betten“ nicht zur Ruhe finden!

Insbesondere dann nicht, wenn er an die jungen Mädchen und Frauen denkt, die sich in Köln, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Paris, Kabul, Bagdad, Teheran und … in ihren Betten hin und her wälzen oder im Schlaf aufschreien, weil unverschämte Hände nach ihnen greifen?

In der Hoffnung, dass Sie über Ihre Vermischung von Politik und Werbung vorurteilsfrei nachdenken verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Walter O.

(Anm. PI: Das Original war mit vollem Namen unterschrieben)


Inzwischen hat sich auch die Firma Bauernfeind zu den Vorwürfen zu Wort gemeldet und distanziert sich von der eigenen Anzeige:

Sehr geehrte Damen und Herren,

diese Anzeige mit dem Nazi-Vergleich war eine frühere Entwurfskopie, deren Kopfzeilen bereits beim Entwurf wieder gelöscht wurden.

Wie diese Anzeige in das Blatt gekommen ist, ist noch nicht nachvollziehbar, war aber keinesfalls beabsichtigt.

Wir haben heute bereits mit Regional Aktuell Kontakt aufgenommen, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Wir möchten uns dafür natürlich entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Bauernfeind

Es bleibt jedem selbst überlassen, den Inhalt des Schreibens als glaubwürdig zu erachten.

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Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

81 KOMMENTARE

  1. ich kann fast keinen unterschied mehr zwischen dem nazi regime und der einheitspartei csu/cdu/spd/grüne sehen

    in totalität stehen sie sich in absolut nichts aus

  2. Bravo, ein Brief, der die Dinge beim Namen nennt,

    alleine schon der Versuch, eine solche Anzeige aufzusetzen ist an Dämlichkeit nicht weiter zu unterbieten.

  3. Immerhin geben sie ja zu, dass sie den Text selbst entworfen haben – was schon mehr als schlimm genug ist. Und das mit dem Versehen ist völlig unglaubwürdig. Zumindest ein Mitarbeiter hat den Text ja vor dem Weitergeben sicher gelesen.

  4. Geschichte wiederholt sich, nur die Akteure wechseln.
    Aber diese Wiederholung wird nie zugegeben, also schreien die Wiederholungstäter am lautesten und zeigen mit den Finger auf die Warner.

  5. Irgendein Nichtsnutz, der an einer BRD-Dummenschule „was mit Medien und Soziologie studiert“ hat, wollte sein Können unter Beweis stellen. Das ist exzellent gelungen.

  6. Die Firma hat sich entschuldigt und die „Werbung“ zurückgezogen. Man kann dies als Heuchelei bewerten oder nicht – dies ist zur zeit nicht nachprüfbar. Im Zweifel gilt jedoch immer die Unschuldsvermutung! Die Firma wird hoffentlich aus dem selbst verursachten Imageschaden geläutert hervorgegangen sein. Andere Firmen wird dieser Vorfall als abschreckendes Beispiel dienen. Es ziemt sich nicht für PI, AfD oder Pegida, nun eine Hexenjagd gegen die genannte Firma zu eröffnen. Überlassen wir solche Taktiken unserem Gegner, der sich dadurch nur schon öfter als das offenbart hat, was er ist: zutiefst antidemokratisch. Wir haben so etwas nicht nötig, da wir auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung stehen.

  7. DDR 1 war der Staat der Arbeiter und Bauern

    DDR 2 ist der Staat der Studienabbrecher und Bauernfreunde!

  8. #5 Kappler (15. Feb 2016 20:54)

    Irgend ein „Normalo“, der nicht weiß wo rechts oder links liegt, der sich auch nicht festlegen möchte oder kann, muss jetzt versuchen, das Können des mit Medien und Soziologie studiert habenden zu verbessern (umkehren wäre ja Nazi)- klappt aber irgendwie nicht…

    Tja, so einfach ist es denn doch nicht.

    Laßt uns lieber Argumente austauschen. Schade daß wir dabei immer so allein sind.

    MMMMMhhhh, ich stehe gern an den Felsen am Meer, lasse den Wind mich einfangen, schnuppere den Sauerstoff und denke:“wo sind sie nur mit ihren dummen Stichworten, die ich nicht „Argumente“ nennen mag ?

  9. Die Firma hat zurückgerudert und dann sollte man sie jetzt auch in Ruhe lassen.

    Interessant ist es aber schon, dass die Sache jetzt so läuft. Ich bin sicher, vor einigen Wochen hätten die noch stolz darauf beharrt.

    Der Wind dreht sich!

  10. Das kann man nur mit einer großzügigen Parteispende an die AfD wiedergutmachen, Herr Bauernfeind.

  11. https://www.facebook.com/kayacahit2/

    Cahit Kaya
    5 Std. ·

    Vor der Flüchtlingskrise gab es angeblich kaum Geld und alle jammerten, dass der Staat nichts locker macht. Aber kaum sind über 1 Millionen Menschen (Tendenz schnell steigend) aus der dritten Welt im Land, scheint es plötzlich kein Problem darzustellen, 50 Milliarden pro Jahr für Menschen bereitzustellen, deren Mehrheit gar kein Anrecht auf Asyl hat und rein rechtlich gesehen (sofern wir noch ein Rechtsstaat sind) wieder abgeschoben werden müsste.

    Und ob die, die bleiben ob ihrer minderen Qualifikation und nicht vorhandenen Deutschkenntnisse, wie auch wenig fortgeschrittenen Weltbildes je in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden können steht in den Sternen. Eher wird diese Rückständigkeit, gepaart mit den verbalen und tätlichen Angriffen auf Frauen (die Mehrheit der Asylbewerber sind nämlich Männer) dazu beitragen, dass sie sich selbst ins Ghetto manövrieren und von dort erst Recht zusätzliche kriminelle wie auch islamistische Strukturen aufbauen und vom Ghetto aus die gesamte Gesellschaft attackieren.

    Diejenigen die früher so laut gejammert hatten sind heute die ersten die vorrechnen, wie reich wir alle sind und dass wir uns gar nicht zu beklagen brauchen. Und natürlich ist es heute kein Problem, mehrere Millionen Menschen zusätzlich auf Jahrzehnte hinweg mitzufinanzieren. Und massenweise importierter Antisemitismus, Islamismus und Frauenverachtung sind heute irgendwie auch kein Problem für diese Leute, die sonst Amok laufen, wenn ein Text nicht gegendert ist. Und wer spricht heute noch von Angriffen auf Homosexuellen, seit sie vermehrt aus einer bestimmten Richtung kommen? Aber wehe ein schon hier lebender macht ein spöttische Bemerkung, dann sehn sie schon die Nazis einmarschieren.

  12. http://www.welt.de/regionales/nrw/article152271248/Frau-erkennt-mutmasslichen-Peiniger-im-TV-Interview.html

    Eine in der Silvesternacht sexuell belästigte Frau will ihren mutmaßlichen Peiniger im Fernsehen wiedererkannt haben. Die Frau habe sich daraufhin entschlossen, mehr als einen Monat nach dem Vorfall in Düsseldorf doch noch Strafanzeige zu erstatten, teilte die Polizei am Montag mit. Der 33 Jahre alte Verdächtige sei festgenommen worden, er sitze nun in Untersuchungshaft.

    Wenn sich deutsche Opfer erst nach einem Monat zur Polizei trauen, wie hoch ist das Dunkelfeld des islamischen Vergewaltgigungspogroms von Silvester?

    Klar, das politisch-korrekte Braunschweiger Polizisten dann aus Kriminalstatistiken Unfug schlussfolgern!

  13. #10 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod

    Ich hätte in der oberen Hälfte groß und fett geschrieben: „Bei Bauernfeind schlummert auch die Pestraute friedlich.“ Drunter die Preisliste.

  14. PI !! IST !! politischer Einfluss, sonst hätten die sich nie geäußert.
    Ähnliches sieht man bei der AfD. Da sitzt ein Haufen Leute einen Abend zusammen. Auch nach 3 Stunden sind alle noch nüchtern. Die Beiträge der Beteiligten zeugen davon, dass hier Leute mit Grips zusammenkommen. Man sieht jedem an, dass er im Leben steht.
    Manchmal bin ich dann doch optimistisch, dass die Normalen, die Vernünftigen, die aus der Mitte dieses Landes es noch schaffen werden, den leckgeschlagenen Kahn wieder auf Kurs zu bringen.

  15. OT – Was das Merkel wirklich ist.

    Als Kabinettsmitglied (damals noch nicht Kanzlerin) gab sie, in eine Interview, unumwunden zu das sie in der DDR eine Opportunistin war und so vorwärts kam (was übrigens zu ihrem Wirken nach 1989 kein Unterschied ist). In einem weiter Interview (als Kanzlerin) sagte sie dann: „Die Deutschen haben kein ewig währendes Recht auf Marktwirtschaft und Demokratie.“
    Und das als demokratisch gewählte Kanzlerin eines Landes mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!
    Die hätte schon damals kommentarlos in die Tonne gehört!

  16. „In der Hoffnung, dass Sie über Ihre Vermischung von Politik und Werbung vorurteilsfrei nachdenken…“
    Diese Hoffnung teile ich nicht mit Ihnen, sehr geehrter Herr Walter D., denn (!) die Entschuldigung des Robert Bauernfeind ist eine infame, verlogene Heuchelei. Jeder, der sich in der Verlags- und Druckbranche auskennt, lacht nur schallend über diesen Verdummungsversuch. Der Mann ist bösartig.

  17. Beim aller- allerbesten Willen kann ich nicht von einem “ ach, ausversehen passiert“ ausgehen.
    Für mich eindeutig: Schmarotzer, die denken, sie könnten auf einer Gut-Mensch-Welle schwimmen.
    Und außerdem:
    Sie haben sich entschuldigt ? ? Sich selbst um Entschuldigung gebeten ?
    Ich kenne n u r eine Form der BITTE UM ENTSCHULDIGUNG : Bei den angegriffenen, beleidigten und geschmähten, denunzierten Menschen der Stadt ! ! !, aber nicht so: Ich entschuldige mich ? Also nochmal unglaubwürdig! ! !

  18. Zitat aus der Werbung:

    Gegen dumpfbackige (…) AfD- und Pegida-Anmache hilft nur Bildung, ein bisschen Nachdenken und ein Jahr Geschichtsunterricht …

    Wie soll man das verstehen? Sollen also Kunden des Bettzeughändlers Bauernfeind erst -besagte einjährige- Lernbereitschaft signalisieren – und zusätzlich ihre kognitiven Fähigkeiten nutzen um dort irgendeine beschi..ene Steppdecke erwerben zu können?

    Die Firma »Bauernfeind« sollte sich in »Deutschenfeind« umbenennen.

  19. @ #7 dwarsdryver
    ++ Die Firma wird hoffentlich aus dem selbst verursachten Imageschaden geläutert hervorgegangen sein. Andere Firmen wird dieser Vorfall als abschreckendes Beispiel dienen. ++

    Die Zeiten sind hart und werden härter. Regeln des Anstandes die du gelten lassen willst, die sind vorbei.

    Schwerste Rechtsbrüche von der Merkel, infiziert bis in die kleinsten Bezirksparlamente, sind die Regel geworden.

    Und glaube mir, so primitiv wie diese Firma es versucht hat Andersdenkende zu denunzieren, so werden es andere nicht machen, nicht so wie mit dem Baseballschläger.

    Die Größeren von denen kaufen sich dafür ihre Worthuren, die dem Sinn nach ihre Werbung ähnlich auf Linie sich ausdenken, nur nicht so brutal durchschaubar.

    Das fängst schon damit an, das in den Prospekten der Großen, wie Lidl oder Aldi, wie abgesprochen zur selben Zeit begonnen, alle ihre Modells ein südländische Aussehen haben.

    Kurz:
    Wer schwer Nazi gegen andere austeilt, der muss Nazi einstecken können.

    Hätte es den Brief nicht gegeben, ob diese Firma nicht immer noch unglaublich stolz auf ihren Einfall geblieben wäre? Die in der Firma das verzapft haben, für die gilt Crimestop:

    Crimestop bedeutet die Fähigkeit gleichsam instinktiv auf der Schwelle jedes gefährlichen Gedankens HALT zu machen.

    Es schließt die Gabe ein, Analogien nicht zu verstehen, außerstande zu sein logische Irrtümer zu erkennen, die einfachsten Argumente misszuverstehen…

    Crimestop bedeutet kurz gesagt, sich selbst schützende Dummheit.

  20. Na, selbst entworfenes Leid.

    Jetzt merken Sie, dass die ANTIFA-Penner und Rapefugees sich ihr Produkt gar nicht leisten können und wollen doch gerne wieder den guten Deutschen Käufer zurück haben.

    Das wird aber nicht gelingen, denn den Gleichen Fall haben wir mit Siggi Gabriel und dem „Pack“.

    Soll der Herr Unternehmer, sein Unternehmerrisiko richtig kennen lernen: Wenn die Kunden ausbleiben und der Laden leer ist, wird auch bald dieser Geschichte sein. Zumindest eine gerechte Geschichte – auch wenn WIR als Volk, die Sieger jene geschrieben haben.

    Im übrigen: „Ich glaube keinem Geschichtsbuch mehr, denn schließlich haben diese Siegermächte, wie auch das GG mit seinem im Nachhinein bekanntgewordenen 2 + 4 Verträgen uns nie erzählt, dass wir nicht souverän sind.“

    Ich glaube nichts – aber auch rein gar nichts – was ich nicht selbst erlebt habe oder nachgewiesenerweise durch viele unabhängige Zeugen als nachgewiesen betrachtet werden kann.

    Was ich nachgewiesener Weise als Erkenntnis gewonnen habe: „Ihr seid ALLE Arbeitssklaven!“ Außer natürlich wenige Auserwählte, zu denen diese Leser wohl eben nicht gehören dürfen.

  21. OT

    Bad Fallingbostel: Dolmetscher zu aufdringlich

    Heidekreis (ots) – Presseinformation der Polizeiinspektion Heidekreis v. 15.02.2016 Nr. 2

    15.02 / Dolmetscher zu aufdringlich

    Bad Fallingbostel: Ein in der Flüchtlingsunterkunft in Bad Fallingbostel als Dolmetscher beschäftigter Flüchtling steht im Verdacht, zwei Mitarbeiterinnen über einen längeren Zeitraum belästigt zu haben. In der vergangenen Woche entschieden sich die jungen Frauen, die Polizei aufzusuchen und den Fall vorzutragen. Die Frauen gaben an, dass der 35-Jährige dabei aufdringlich gewesen sei und sexuelle Kontaktwünsche geäußert hätte. Zu unsittlichen Berührungen sei es nicht gekommen. Als Tatzeitraum kommt Anfang Dezember 2015 bis Anfang Februar 2016 in Betracht. Die Polizei hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Basis eingeleitet und der Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorgelegt. Der Dolmetscher wurde durch die Verantwortlichen umgehend von seiner Aufgabe enthoben.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59460/3252143

  22. OT

    17-Jähriger randaliert – Bundespolizei sucht Opfer

    Bremen (ots) – Hauptbahnhof Bremen, 15.02.2016 / 16:45 Uhr

    Ein Jugendlicher hat im Bremer Hauptbahnhof eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann gehabt. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:55 Uhr am Treppenaufgang zu Gleis 5/6. Auf der Treppe soll der Jugendliche eine Passantin sexuell belästigt und angefasst haben. Sein Versuch, einer weiteren Frau die Geldbörse zu entreißen, wurde abgewehrt.

    Sicherheitskräfte der Bahn versuchten ihn zu ergreifen. Dabei ließ sich der 17-jährige Nordafrikaner mehrfach fallen, verletzte sich am Kopf und wurde danach zum eigenen Schutz am Boden gehalten. Bundespolizisten nahmen ihn fest – er wehrte sich derart, dass er zur Wache getragen werden musste. Dort kollabierte er und wurde im Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus eingeliefert. Es ist nicht auszuschließen, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70255/3252508

  23. Ich gehe jede Wette ein, das er Persönlich besuch von ein paar Kunden bekommen hat, und
    die ihm ihre Meinung gegeigt haben !

  24. OT

    Mädchen im Schwimmbad belästigt
    15.02.2016 – 16:41

    Norden-Norddeich – Mädchen im Schwimmbad belästigt: Am Sonntag, dem 14.02., wurde der Polizei Norden angezeigt, dass am 13.02.2016, in der Zeit zwischen 14.30 bis 17.45 Uhr, drei Mädchen im Alter von 10 und 11 Jahren im Erlebnisbad „Ocean-Wave“ durch junge Männer belästigt worden sind. Während die Mädchen schwammen näherte sich jeweils einer der jugendlichen Männer den Mädchen. Einem der Mädchen wurde über den Rücken streichelt und den beiden anderen Mädchen wurde an den Po gegriffen. Der Tatverdacht richtet sich gegen bislang unbekannte Jugendliche (vermutliches Alter 17 bis 20 Jahre ), mit Migrationshintergrund, die augenscheinlich zu einer größeren Gruppe junger Männer gehörten.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/3252439

  25. Exhibitionist belästigt Spaziergängerin
    15.02.2016 – 14:39

    Rommerskirchen-Gill (ots) – Am Sonntag (14.02.), gegen 12:00 Uhr, zeigte sich ein bislang unbekannter Mann in Rommerskirchen-Gill einer 47-jährigen Spaziergängerin in schamverletzender Weise. Die Frau war im Bereich des Friedhofs „Am Teebaum“ unterwegs, als sie auf den Sittentäter traf. Dieser kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 30 Jahre alt, bekleidet mit einer Jeans und einem Kapuzenpullover samt Jacke. Er sprach in einer fremden Sprache und hatte eine „Lidl“ Einkaufstüte dabei. Eine Fahndung nach dem Unbekannten durch die Polizei verlief ohne Erfolg.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/3252213

  26. Hart aber faire K- Zeit gerade bei AllaRuftDich !

    Für den größten Brechreiz sorgt der GEZ- Kapo aus dem BrüSSelistaner Politbüro. Was für ein arroganter Sozialisten_fatzke, was der den Ungarn alles vorwirft. Ein mächtiger K- Strahl hat gerade den Kübel verfehlt. Selbst die Laschet_Lusche scheint ob soviel Dreistigkeit verdutzt.
    Das Klatschpublikum will heute nicht an der „richtigen“ Stelle applaudieren; es tut sich was….

    ihhhhhgittttttt !!!!!!

    ;:grrrrrrrrrrrr:;

  27. Pressebericht der Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom 15.02.2016

    Limburg (ots) –

    1. Mann belästigt Frau mit herunter gelassener Hose
    Hadamar – Sonntag, 14.02.2016, 00.45 Uhr

    In der „Neuen Chaussee“ ist in der Nacht zum Sonntag eine Frau von einem Mann mit herunter gelassener Hose und erigiertem Glied aufgelauert worden. Die Frau war gegen 00.45 Uhr auf dem Heimweg von ihrer Arbeitsstelle, als sich der Unbekannte ihr in den Weg stellte.
    Mit herunter gelassener Hose hielt er sie fest und forderte sie auf mitzukommen. Vorbei kommende Autofahrer verhinderten Schlimmeres, der Fahrer eines dunklen Fahrzeuges, vermutlich ein Audi, bot seine Hilfe an, ein älterer Mann mit einem SUV fuhr sie nach Hause. Der Täter rannte in Richtung Bahnübergang davon. Er war etwa 20 bis 30 Jahre alt, 190 cm groß und schlank. Er hatte kurze schwarze Haare und schwarze Augen. Bekleidet war er mit einer schwarzen Kapuzenjacke und einer schwarzen Hose. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die Autofahrer, die den Täter bei seinem Vorhaben gestört und die Frau nach Hause gebracht haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Limburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

    2. Frau wird von Unbekanntem sexuell belästigt
    Limburg – Sontag, 14.02.2016, 17.30 Uhr

    In der Annastraße ist am späten Sonntagnachmittag eine Frau von einem
    unbekannten Mann sexuell belästigt worden
    . Die 31-Jährige ging von der Parkstraße kommend in die Annastraße und ist dabei von einem am
    Waldrand stehenden Mann verfolgt worden. Der Unbekannte holte auf und griff ihr von hinten in den Schritt. Die Frau schlug nach dem Mann und schrie, woraufhin dieser in Richtung Parkstraße davon lief. Der Täter war etwa 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und schlank. Er hatte schwarzes kurzes dichtes Haar und ein arabisches Erscheinungsbild. Bekleidet war der Mann mit einer engen hellgrauen Hose und einer schwarzen Lederjacke. Er sprach ausländisch. Mögliche Zeugen des Vorfalles oder Hinweisgeber auf den Mann, der wohl zuvor am Waldrand gewartet hatte, werden gebeten sich mit der Polizei in Limburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/3251943

  28. Walter O.: Danke für die Mühe und den sehr treffenden Brief!
    Wir müssen uns jedesmal und bei jedem Anlaß der politisch korrekten Indoktrination zu Wort melden.
    Oft recht nur einfach nachzufragen, wie was genau gemeint ist….

  29. Unbekannter Mann belästigt Frau
    15.02.2016 – 11:53

    Nordhorn – (ots) – Eine 19-jährige Aushilfe bei einem Gemüsehändler auf dem Nordhorner Wochenmarkt wurde am frühen Samstagmorgen von einem unbekannten Mann sexuell beleidigt. Gegen 07.10 Uhr wollte die junge Frau noch etwas aus dem Lkw des Gemüsehandels holen, der unmittelbar hinter dem Kiosk am ZOB geparkt war. Neben dem Lkw, auf der Treppe die zum Kiosk hinauf führt, stand im Dunkeln ein Mann und schaute sie direkt an. Dieser Mann hatte seine linke Hand komplett in seine Jogginghose geschoben und er umfasste offenbar sein Geschlechtsteil. Die Hose war hochgezogen und das Geschlechtsteil war nicht sichtbar. Als die Frau andere Marktbeschicker über das obszöne Verhalten des Mannes informierte, flüchtete der Täter. Es soll sich um einen etwa 30Jahre alten Südländer gehandelt haben. Der Mann hatte eine normale Statur und kurze, dunkle Haare, die modisch geschnitten waren. Er trug eine graue Jogginghose und hatte einen khakigrünen Rucksack dabei und weiße Musikohrstöpsel.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3251854

  30. Eine spaßige Posse!

    Die haben da wohl ein paar Entwürfe gemacht, womöglich nicht ganz konzentriert, und dann den falschen Entwurf fürs Inserat abgeschickt.
    Jedenfalls haben die Inserenten wahlweise ihre verkrampfte politische Gesinnung oder aber ein zwangloses Verhältnis zu geistigen Getränken gepaart mit zynischem Humor offenbart.
    In jedem Falle kam jetzt der Bücklingscharakter dieser Geschäftsleute ans Licht.

  31. Waldshut-Tiengen/Waldshut. Unbekannter belästigt Frauen

    Am Samstagnachmittag wurden im Bereich der Gurtweiler Straße zwei Frauen von einem noch unbekannten Täter belästigt. Gegen 16.10 Uhr wurde eine 33 Jahre alte Frau von einem unbekannten Mann von hinten umklammert, beim Versuch, sich zu befreien wurde sie geschubst und fiel zu Boden. Der Täter flüchtete in Richtung Kaufland. Die Frau wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Etwa 20 Minuten später war eine 15 Jahre alte Jugendliche unterwegs in der Gurtweiler Straße, als ihr ein Unbekannter ans Gesäß griff. Sie gab dem Täter zu verstehen, dass sie das nicht möchte und dass er verschwinden solle. Der Täter folgte ihr ein kurzes Stück und berührte sie nochmals in unsittlicher Weise, bevor er floh. Es könnte sich in beiden Fällen um denselben Täter handeln. Er wird als ca. 20 bis 25 Jahre alter Ausländer beschrieben, er hatte kurze, schwarze Haare und dunkle, braune Augen. Er war dunkel bekleidet und trug eine dunkle Jacke mit braunem Fellbesatz.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3251682

  32. Es hat sich seit der Zeit 33 so vieles geändert!
    Das neue Rechts ist nun Links verortet und das Wahre Braun versteckt sich unter einem Buntmantel.
    Und Nazi ist nun keine Abkürzung mehr für den Natinalsozialismus sondern eher ein Anagram für:
    N icht
    A n
    Z uwanderung
    I nteressiert !!!

  33. Opfer aus der Silvesternacht erkennt Täter im Fernsehen wieder – Anzeige – Haftbefehl – Festnahme
    15.02.2016 – 12:05

    Düsseldorf (ots) – Nachdem eine 18-jährige Mönchengladbacherin in der Silvesternacht Opfer eines Sexualdeliktes geworden war, erkannte die junge Frau Anfang Februar den Täter in einer Fernsehsendung wieder und entschloss sich doch noch Anzeige zu erstatten. Jetzt konnte der mittlerweile mit Haftbefehl gesuchte Mann festgenommen werden.

    Am Abend des 3. Februar erschien die 18-Jährige auf der Altstadtwache, um Anzeige wegen eines Sexualdeliktes in der Silvesternacht zu erstatten. Die Frau schilderte den Beamten, dass sie sich nun melde, da sie den Haupttäter in einem Fernsehbeitrag wiedererkannt habe. Der Mann agierte seinerzeit aus einer größeren Gruppe junger Ausländer heraus und habe sie auf der Bolkerstraße mehrfach unsittlich berührt und körperlich bedrängt. Die Ermittlungen zu dieser Straftat wurden durch die EK Silvester übernommen und führten die Beamten schnell auf die Spur eines 33-jährigen Marokkaners, der bereits durch das Auswerte- und Analyseprojekt „Casablanca“ in den Fokus der Polizei geraten war. Auf Antrag von Polizei und Staatsanwaltschaft wurde ein Haftbefehl erlassen, der in der Nacht von Freitag auf Samstag vollstreckt werden konnte. Der Beschuldigte war zu diesem Zeitpunkt (13.2., 4.30 Uhr) auf der Kurze Straße in der Düsseldorfer Altstadt unterwegs. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3251890

  34. OT:
    Fängt der Laschet, dieser Ostfunktionärins-Arschkriecher, gleich an zu heulen?
    (siehe „Hart, aber fair“).

  35. Nach Jahrzehnten – sozusagen von der Wiege bis zur Rente – wurde ich über die Jahre 1933-1945 mehr als informiert. Aufgeklärt, aufgearbeitet – ich weiß heut mehr als meine gesamte Verwandtschaft damals zusammen je gewusst hat.
    Deshalb mein Wunsch: Wie sieht’s eigentlich bei unseren damaligen (und auch heutigen?) Gegnern aus? Wie haben diese ihre Bevölkerung auf die Seite zur Unterstützung der Kriegserklärungen gebracht? Aktuelles Jubiläum „Dresden“ beispielsweise . . .

    Einfach wegen der Ausgewogenheit würde mich dies mal interessieren.

  36. Folgemeldung zu – 18-Jähriger von vier jungen Männern beraubt
    15.02.2016 – 11:55

    Freiburg (ots) – Ein Raub, der sich bereits im April vergangenen Jahres zutrug, konnte nun aufgeklärt werden. Die Ermittler konnten zwischenzeitlich alle vier Tatverdächtigen festgestellen. Die Vorlage einer Wahllichtbildvorlage, auf denen ein Tatverdächtiger durch das Opfer zweifelsfrei wiedererkannt werden konnte sowie sich daran anschließende Ermittlungen führten die Kripo auf die Spur der Tatverdächtigen. Der 18jährige Geschädigte war durch den Überfall glücklicherweise nur leicht verletzt worden.

    Es handelt sich hierbei um keine polizeilich Unbekannten. Die jungen Männer im Alter von 16,18,19 und 22 Jahren sind bereits mehrfach u.a. im Bereich der Eigentumskriminalität polizeilich in Erscheinung getreten. Der 19- sowie der 22-Jährige befinden sich zwischenzeitlich aufgrund anderer Delikte in Haft.

    Die vier jungen Männer werden sich nun wegen eines weiteren Raubdeliktes verantworten müssen.

    lr

    – Erstmeldung –

    Am Ostersonntag, 05.04.2015, wurde ein 18-jähriger Mann durch einen Raub leicht verletzt. Der 18-Jährige hielt sich gegen 17:00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Runzmattenweg an einer Sitzbank auf, als ihm plötzlich vier männliche Personen gegenübertraten. Sie fragten ihn, ob er Drogen habe und begannen, den Geschädigten mehrfach gegen den Oberschenkel zu boxen. Der Geschädigte verneinte die Fragen, stand auf und wollte sich der Situation entziehen. Hierbei wurde der Geschädigte von den Tätern verfolgt. Auf dem Fuß-/Radweg zwischen Bahngleisen und der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule wurde der Geschädigte durch die Täter festgehalten, zu Boden gezerrt und mehrfach gegen den Körper und den Kopf geschlagen. Dem Geschädigten wurden unter massiver Gegenwehr zwei Handys, ein Geldbeutel und ein Schlüsselbund abgenommen. Nachdem einer der Täter den Geldbeutel durchsuchte und daraus zehn Euro entnahm, wurden Schlüssel und Geldbeutel auf Nachfrage des Geschädigten wieder zurückgegeben. Danach entfernten sich die Täter in Richtung Bissierstraße. Durch den Angriff wurde der 18-Jährige leicht verletzt. Nachdem der Raub der Polizei gemeldet wurde, wurde sofort mit mehreren Streifenfahrzeugen nach den Tätern gefahndet. Die Fahndung verlief leider erfolglos.

    Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

    1. Person: dunkelhäutig, etwa 180 cm groß, Basecap
    2. Person: südländisches Aussehen, dunkler Teint, ca. 180 cm
    groß, Basecap, Narbe auf der linken Wange, Ohrringe mit
    Adidas-Logo oder Hanfblatt, schwarze Jacke
    3. Person: südländisches Aussehen, dunkler Teint, ca. 180 cm groß,
    Basecap
    4. Person: südländisches Aussehen, ca. 180 cm groß, Kapuzenjacke,
    Kapuze auf den Kopf gezogen.

    Alle Personen sollen etwa 18 bis 25 Jahre alt sein.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3251863

  37. Wer so laut das Flüchtlingslied singt, hat bestimmt ein oder zwei Matratzen in die nächste Turnhalle geliefert.

    Somebody said once ‚follow the money‘ and that is what it is all about.

  38. Wie immer: Reaktion statt Aktion. Den Kurs bestimmen längst die anderen. Die werfen den Knochen und das Leckerli hin, auf die wir uns wie eine trottlige Meute dann stürzen. Und reiben sich die Hände, lachen sich über dieses selten naive gutgläubige Volk ins Fäutschen.

    Solange das so läuft, haben Merkel und Konsorten leichtes Spiel und freie Fahrt. Manchmal frage ich mich etwas ketzerisch, ob nicht gerade das beabsichtigt ist? Was ändert sich schon durch das Tragen von T-Shirts mit der Aufschrift „Still not loving Antifa“?

    Statt mit irgendwelchen – pardon – hanebüchenen oder kleinkarierten Leserbriefchen irgendwelche gutmensch-indoktrinierten Provinzidioten bekehren und verfolgen zu wollen, um seinen aufgestauten Frust loszuwerden, sollte PI seine Reichweite nutzen, um endlich klare politische Zieldefinitionen zu formulieren und die richtigen Fragen zu stellen:

    Wir können wir erreichen, daß… Was müssen wir tun, um… Was muß erst passieren, damit… Wie können wir reagieren, wenn Situation xyz eintrifft? usw. Man muß vorgehen wie eine Firma, die ihre Situation und Marktstellung in ein paar Jahren antizipiert. Problemlösungsverhalten praktizieren.

    Zu glauben, PEGIDA, AFD oder PI könnten dem System BRD auch nur im mindesten gefährlich werden, ist absolut lächerlich und reiner Selbstbetrug. Wenn dies so wäre, wären sie längst verboten und die angeblichen Dissidenten säßen allesamt im Gefängnis. Freiheit beginnt erst dort, wo das Risiko anfängt, dort ist sie spürbar. Die muß man sich rausnehmen.

    Das ist unser aller Problem: Wenn wir schon so feige sind, solch ein erbärmlich windelweiches Völkchen, das keiner auf der Welt mehr achtet, für voll und ernstnimmt, sollten wir das Risiko auf alle Gleichgesinnten verteilen und eine Großaktion ankündigen, die sich gewaschen hat.

    Beispielsweise mit 3000 Mann tagelang den Bundestag belagern. Die können nicht 3000 Bürger dafür einsperren, daß sie mit ihrer Gegenwart und einer Klagewelle ihr Widerstandsrecht in Anspruch nehmen, das würde einen riesen Wirbel im internationalen Pressewald geben.

  39. Mann beraubt – Zeugen gesucht
    15.02.2016 – 13:56

    Stuttgart-Ost (ots) – Zwei Unbekannte haben am Samstag (13.02.2016) auf einem Parkplatz an der Karl-Schurz-Straße einen 22-Jährigen ausgeraubt und ihn dabei schwer verletzt. Die beiden mutmaßlichen Täter haben das 22 Jahre alte Opfer gegen 22.00 Uhr offenbar zunächst mit einer Kette und einem Messer bedroht und sein Geld und sein Mobiltelefon gefordert. Als er sich weigerte, etwas herauszugeben, schlug ihn einer der Täter mit der Metallkette, der andere stach mit einem Messer in seine Richtung, ohne ihn zu treffen. Die Räuber schlugen ihn zu Boden, raubten sein Smartphone sowie sein Bargeld und flüchteten. Der 22-Jährige wurde von Rettungssanitätern versorgt und anschließend schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter werden als zirka 170 Zentimeter groß, dunkel gekleidet und mit südländischem Aussehen beschrieben.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3252103

  40. Vielleicht als Ergänzung:

    Ein Bekannter kennt jemanden, dessen Bekannter samt Gattin gern Swingerclubs besucht. Dort wird gern Sekt getrunken, auch der, welcher lustig macht.
    Und zwischen lauter Gespritze sitzt man dann so an der Bar beisammen und bespricht beispielsweise tagesaktuelle Ereignisse und hat gleichzeitig noch eine Ische vollgesülzt, was man doch für ein wichtiger Inserateaufgeber sei.

    Na ja, eins kommt zum anderen, das sind dann so die Abende, die einem früher nur peinlich waren, heute aber zu Facebookberühmtheit führen. Da ballt dann gern der Herr Sparkassenprokurist – deutlich trotz Ledermaske erkennbar – seine Linke zur Arbeiterfaust, seine Praktikantin, Jungstadträtin der Grünen, hält den Riemen und zeigt dazu den Hitlergruß usw.

    So kam dann manche Leute zu wirren Texten. Hätte auch richtig schief gehen können und die Judenversion wäre im Blatt gelandet, au weia.

    So jedenfalls hatte ein Bekannter eines Bekannten mal lustige Geschichten erzählt, die mit dem Artikel oben aber selbstverständlich rein gar nichts zu tun haben, ist völlig OT.

  41. OT
    Hart aber Fair ist uuunerträääglicher denn je. Mir fehlen die Wort. Deutschland – über alles – gegen den Rest von Europa. Und Plasberg leitet diese Attacke. Diese deutsche Großmannssucht ist anscheinend unausrottbar und zeigt sich wieder in voller Blüte. Wieder mal nur einseitig aus dem Gästebuch zitiert. Sooo schlimm war es noch nie, finde ich. Jedenfalls hab ich mich noch nie sooo aufgeregt. So wird das Publikum mal wieder manipuliert. Die Mikl-Leitner wurde unverschämt angegangen. Der Brüssler Glatzkopf unverschämt und beleidigend gegen den Botschafter. Eigentlich hätten die sich mal klar wehren sollen. Hab mich dauernd fremd geschämt.

  42. Der Ehrlichkeit halber muß man hinzufügen, daß die Finanz- und Mannstärke hinter dem PI-Projekt kleiner ist als sie erscheint, das sieht man ja schon am wackligen Server.

    Deshalb kann es nur darum gehen, Aktionen zu organisieren und seine Gedanken so schnell und effektiv wie möglich in politische Handlunsgenergie umzuwandeln.

  43. 36-Jähriger am Nordring überfallen
    15.02.2016 – 09:59

    Bochum (ots) – Am gestrigen 14. Februar überfielen vier Straßenräuber einen 36-jährigen Mann aus Bochum. Die vier Kriminellen, augenscheinlich mit südländischen Aussehen, bedrängten den Mann um 07.30 Uhr an der Herner Straße / Nordring, als dieser fußläufig in Richtung Innenstadt unterwegs war. Der Bochumer wurde abwechselnd gestoßen und geschubst, konnte aber nicht weglaufen, da ihn die Gruppe fortwährend umzingelte. Mit den Worten „Handy, Portmonee“ griff ihm einer der Räuber in die Jackentasche und entwendete das Handy des 36-Jährigen. Die Männer sprachen mit arabischem Akzent und hatten bis auf Einzelworte offensichtlich kaum Deutschkenntnisse. Das Quartett entfernte sich zügig in die Innenstadt, möglicherweise auch über die dortige U-Bahn Haltestelle. Sie werden wie folgt beschrieben: Zwei von Ihnen hatten dunkle, gewellte/lockige mittellange Haare, bärtig, trugen beide dunkle Jacken und sind 180 cm groß und dünn. Ein weiterer Räuber ist ca. 190 cm groß und von stabiler Erscheinung. Auch dieser Mann trug eine dunkle Jacke. Der vierte Kriminelle ist ebenfalls 180 cm groß und war dunkel gekleidet.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3251551

  44. An anderer Stelle bei PI hatte ich zum Thema „Betten Bauernfeind“ sinngemäß festgestellt, dass hier wie in der vormaligen DDR das Motto des sozialistischen Handels für die jetzige DDR.2 wiederbelebt wurde: „Wir vertreiben keine Waren, sondern Kundschaft!“
    Und wie in der Original-DDR die Menschen, soweit und solange möglich, mit den Füßen abstimmten, scheinen auch hier in Fürth die als „braune Anmacher“ denunzierten Bürger zwischenzeitlich woanders hingegangen zu sein.
    Die realen Hass-Attacken gegen die angeblichen Hass- und Nazi-Prediger von AfD und Pegida gehen immer mehr Menschen auf den Senkel, die nämlich berechtigte Sorgen um Sicherheit, Identität und Leistungsfähigkeit unseres Landes haben, und sich in Zukunft bis 70 arbeiten sehen, um jugendlichen, gut organisierten „Flüchtlingen“, die außer Clan-, Stammes- und Gotteskrieger nichts gelernt haben, lebenslange Willkommenskultur zu erwirtschaften!

    Tatsächlich hat wohl folgender Kommentar recht:

    #11 Juliet (15. Feb 2016 21:13)
    Die Firma hat zurückgerudert und dann sollte man sie jetzt auch in Ruhe lassen.
    Interessant ist es aber schon, dass die Sache jetzt so läuft. Ich bin sicher, vor einigen Wochen hätten die noch stolz darauf beharrt.
    Der Wind dreht sich!

    Trotzdem ist die „Erklärung“ der Bauernfeinde mehr als fadenscheinig und irgendwie eklig opportunistisch.
    Wünsche nach wie vor dem Laden die Kundschaft, die er verdient. Und vielleicht schafft er es ja jugendliche „Flüchtlinge“ „arbeitsmarktpolitisch zu integrieren“ – als Testschläfer für Matratzen und Betten zum Beispiel!
    „Schläfer“ genug dürfte es im „Flüchtlings“tsunami genug geben bei 500 Tausend Nichtregistrierten; neben den Schläferschlümpfen und Biedermännern des organisierten Gutmenschentums natürlich…

  45. Allerdings scheint daran so gut wie keiner intessiert, keiner will aus der Deckung hervorkommen.

    Deshalb ist es angeraten, die Situation in Zeitläufen zu betrachten. Vergegenwärtigen wir uns die letzten Jahre, schwant uns, was uns bevorsteht. Dieses Worst Case müssen wir uns vor Augen halten.

    Dann werden wir uns fragen, falls wir dazu noch kommen: Was hätten wir damals tun können? Unsere Kinder, denen das, was hier abläuft, gar nicht gewahr ist, für die ist das eine kultureller Transformationsprozeß der Extraklasse, der ihr ganzes Leben betreffen wird.

    Heute abend im Supermakrt schon wieder gelangweilte „Flüchtlinge“ beim Alkoholkaufen gesehen, was das wohl noch wird…

  46. Migrantenbonus?

    Randalierer greift erneut zwei junge Frauen an
    15.02.2016 – 16:00

    Hameln (ots) – (Bad Pyrmont) Im vergangenen halben Jahr musste die Bad Pyrmonter Polizei insgesamt 15 mal gegen einen 30-Jährigen einschreiten, der wiederholt durch seine hohe Aggressivität aufgefallen war. Grundlos wurden von ihm auf offener Straße Passanten angepöbelt und beleidigt, in sieben Fällen auch tätlich angegriffen. Opfer seiner Attacken waren meist Frauen, die er angespuckt, mit einer Mülltonne beworfen, vom Fahrrad gestoßen oder geschlagen hat.

    Jetzt ist er am Samstag, dem 13.02.2016, kurz vor 21.00 Uhr, auf der Bathildisstraße aufgefallen, wo ihm zwei junge Bad Pyrmonterinnen entgegen kamen. Erneut wurden die Frauen von ihm zunächst beleidigt und der einen von beiden hat er schließlich sein Knie in den Bauch gerammt. Der Mann ist wegen Körperverletzungsdelikten zuvor auch bereits mehrfach in Erscheinung getreten und verurteilt worden. Der Täter ist 180 cm groß und schlank, hat einen Dreitagebart und trägt häufig Kapuzenpullover und Parka, dessen Kapuze er über den Kopf zieht.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/3252387

  47. Polizei, Stadt und Landkreis Diepholz durchsuchen Flüchtlingsunterkunft +++
    15.02.2016 – 14:05

    Diepholz (ots) – Am Montagmorgen hat die Polizei in enger Zusammenarbeit mit Beamten des Ordnungsamtes der Stadt Diepholz und der Ausländerbehörde des Landkreises die Flüchtlingsunterkunft „Am Heldenhain“ nach Beweismitteln durchsucht. In der Unterkunft sind derzeit 22 Asylbewerber gemeldet. Aufgrund der großen Anzahl an Personen waren mehrere Beamte der Polizei Diepholz mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

    Der Hintergrund dieser Durchsuchung sind laufende Ermittlungsverfahren gegen die dort wohnenden Asylbewerber wegen des Verdachts von Diebstahlsdelikten. Mit der Maßnahme wurde ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Verden vollstreckt.

    Die Polizeibeamten trafen insgesamt 17 Bewohner in dem Haus an. Mit einem Bus der Polizei wurden alle zur Wache gefahren. Dort sind einige von ihnen erkennungsdienstlich behandelt worden, sodass nun eine zweifelsfreie Identifikation der einzelnen Personen möglich ist. Im Anschluss wurden die überprüften Personen durch Ermittlungsbeamte der Kriminalpolizei Diepholz vernommen und anschließend entlassen.

    Im Zuge der Durchsuchung konnten die Beamten Mobiltelefone als Diebesgut zuordnen und sicherstellen.

    Die Sicherheitslage in Diepholz ist als absolut ruhig einzuschätzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68439/3252138

  48. Vom Schimpfen auf den Autobahnbauer im deutschen Rumpfstaat

    Mit Beginn der VS-amerikanischen Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat genannten europäischen Indianerreservat und Vergewaltigungsfreizeitpark für Sittenstrolche aus aller Welt, kam die merkwürdige Unsitte auf den Autobahnbauer zu schimpfen. Anfangs war diese wohl dem Versuch geschuldet der Mißhandlung, Schändung und Ermordung durch die Kriegsknechte der nordamerikanischen Wilden zu entgehen und ist daher entschuldbar. Mittlerweile scheint diese aber der Umerzogenheit geschuldet zu sein und wirkt daher ähnlich daneben wie es die Philippika eines nordamerikanischen Ureinwohners gegen Giromemo wären. Eingedenk der von den Landfeinden gegen die deutsche Zivilbevölkerung verübten Gräueltaten – man denke hier etwa an die Abwürfe von Brandbomben auf unsere Städte, die Schändung unserer Frauen und Mädchen durch die Kriegsknechte der Landfeinde, die mutwillig herbeigeführten Hungersnöte oder aber die Rheinwiesenlager. Für diese Selbstkasteiung muß man also reichlich umerzogen sein…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  49. Tauberbischofsheim: Brand in Asylunterkunft

    Ein Brand in der Asylunterkunft, in der Tauberbischofsheimer Albert-Schweitzer-Straße, war der Grund eines Feuerwehreinsatzes am Sonntagabend. In der Gemeinschaftsküche wollte ein 27-jähriger Asylbewerber Pommes in einem Topf fritieren. Hierbei erhitzte er das Öl so lange, bis dieses in Brand geriet. Das Feuer konnte er dann selbst mit einem Pulverfeuerlöscher löschen, worauf der Brandmelder auslöste. Alle Asylbewerber konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Weder am Gebäude noch an der Einrichtung im Zimmer entstand Sachschaden. Die Feuerwehr war mit 24 Mann und fünf Fahrzeugen vor Ort, musste aber nicht mehr eingreifen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3252127

  50. „Gefällt sie Ihnen? Auch im fünften Kriegsjahr beweist Deutschland durch sein kultiviertes Modeschaffen und die friedensmäßige Ausführung seiner schönen Handtaschenmodelle die Unbesiegbarkeit der deutschen Leistung.“

    Auch sehr hübsch. Das könnte von LORIOT sein, vor allem das „kultivierte Modeschaffen“. 🙂

  51. Im Jahre 1944: „Gefällt sie Ihnen? Auch im fünften Kriegsjahr beweist Deutschland durch sein kultiviertes Modeschaffen und die friedensmäßige Ausführung seiner schönen Handtaschenmodelle die Unbesiegbarkeit der deutschen Leistung.“

    Im Jahre 2016: „Gefällt es Ihnen? Auch im fünften Kriegsjahr in Syrien beweist Deutschland durch seine kultivierte Willkommenskultur und die friedensmäßige Abschaffung seiner einstigen Grenzen die Unbesiegbarkeit der merkelischen Leistung.“

  52. Polizeieinsatz in Stralsund Grünhufe
    15.02.2016 – 12:19

    Stralsund (ots) – Anlässlich einer am 15.02.2016, gegen 06:00 Uhr, geplanten Abschiebung waren die Beamten der Polizeihauptreviere Stralsund und Bergen in der Vogelsangstraße in Stralsund im Einsatz.

    Ein 37-jähriger Mann sowie fünf Familienangehörige sollten am Morgen des 15.02.2016 von den Beamten an die Bundespolizei (Flughafen in Berlin) übergeben und abgeschoben werden. Als die Beamten in der Vogelsangstraße eintrafen und den Einsatzgrund bekannt gaben, begab sich der 37-Jährige aus Honduras auf den Balkon und überstieg die Balkonbrüstung in der 5. Etage. Dieser brachte zum Ausdruck, sich vom Balkon stürzen zu wollen. Mit den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr aus Stralsund, dem Rettungsdienst sowie der Verhandlungsgruppe der Polizei Mecklenburg-Vorpommern gelang es, den Mann am Sprung zu hindern. Der 37-jährige Asylbewerber wurde zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

    Für den heutigen Tag wurde die Abschiebung ausgesetzt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/3251918

  53. Wirtschaftlich ist es von Bauernfeind sehr ungeschickt, die konservative Kundschaft zu beleidigen und zu diffamieren (bzw. dies angedacht zu haben), denn es ist ein konservativer Gedanke, (noch) den einheimischen Händler zu unterstützen, statt alles im Internet zu bestellen. Schnorrerei ist bei Linken wesentlich häufiger anzutreffen! Solidarisch sind die Linken, die ich kenne, immer, wenn um das Geld anderer Leute geht, wenn’s um’s eigene Portemonaie geht- geizig bis zum Gehtnichtmehr! Alles beim Händler testen und dann doch im Internet bestellen, weil es 10€ billiger ist, ist also eher eine linke Verhaltensweise.
    Zudem sind Bildungs-und Einkommensstand der AfD-Politiker und Wähler überdurchschnittlich hoch- also eher die Klientel, die mal zum teuren Bettenhaus geht statt zur schwedischen Galerie-I mit den 4 Buchstaben.

  54. #50 Lichterkette (15. Feb 2016 22:20)
    Wenn ich so eine Bericht lese frage ich mich was los ist
    Ich nur 170cm hatte keine Probleme wenn ein paar Invasoren auftauchen in meiner Gegend ist ist ein Auffanglager von der Kirche so um die 20-50 Neubürger
    die gehen meistens freiwillig auf die andere Seite

  55. #7 dwars…, #20 Cedrick…

    Es ziemt sich nicht für PI, AfD oder Pegida, nun eine Hexenjagd gegen die genannte Firma zu eröffnen.

    Eine Hexenjagd? Gegen ein kleines Bettenhaus, das wissentlich und im gleichen Duktus wie der polit-mediale Komplex in schlimmster, beleidigender Form gegen politisch Andersdenkende hetzt? Toleranzbesoffen? Oder was haben Sie denn geraucht? Ich bin zwar grundsätzlich für sachliche Auseinandersetzungen, aber auf einen groben Klotz die Bettenhaus-Werbung gehört ein grober Keil!
    Dem Brief von Walter O. ist nichts hinzuzufügen.

  56. Die Original-Anzeige von Betten-Bauernfeind ist von so erlesener Schrägheit und unfreiwilliger Komik, man kann sie sich immer wieder auf der Zunge zergehen lassen.
    Über das darin steckende politisch Skandalöse sind wir uns einig. Darüber, daß hier neue Gipfel unfreiwilliger Komik erklommen wurden, auch:

    Für die zunehmende Gefühlskälte in Deutschland vielleicht unsere Biber- und Flanellbettwäsche. Bei zu starkem Schwitzen oder Frieren im Bett oder auf der Matratze …

    Wie gesagt: Loriot hätte seine helle Freude daran.

    Der Text sagt aber noch mehr. Bei unseren Gegnern gibt es in der Propaganda und an der Demo-Front immer noch geringe Reste von verschnarchter 68er „Widerstands“-Rhetorik und -Ästhetik, zwar alles völlig lächerlich, aber immerhin. Jedenfalls fühlt sich diese ganze Szene „irgendwie“ hip, „tolerant“, „weltoffen“ usw., man kennt diesen ganzen Scheiß.

    Bei Betten-Bauernfeind sehen wir nun aber den Versuch spießigsten und dumpfesten Kleinbürger- und Krämertums, sich bei den Herrschenden und dem juste milieu rhetorisch anzubiedern. Das Ergebnis ist der ästhetische GAU – zu unserem größten Vergnügen. 🙂

  57. #65 Biloxi (15. Feb 2016 23:37)

    „Die Original-Anzeige von Betten-Bauernfeind ist von so erlesener Schrägheit und unfreiwilliger Komik,“ daß ich fast bedaure, das Blatt nicht in Papier vorliegen zu haben. Eine Perle für das Kuriositätenkabinett.

    Darum bin ich ja auch der Meinung, daß es sich um einen „Versuch“ unter mehreren gehandelt haben könnte.

  58. …es war wohl zuletzt im sogenannten Dritten Reich, als in unserem Land Produktwerbung mit Propaganda für die herrschende politische Klasse vermischt wurde.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Was macht heute womit Propaganda?

    Rund um die Uhr auf allen Kanälen, ob TV oder Radio, an Wänden, in Presse usw. usf.

    Was soll da der Vergleich mit dem NS?
    Den Menschen ging es anfangs noch sehr schlecht. Sie hatten eine 48-Std.-Woche. Kaum jemand hatte ein Radio, Zeitungen konnte sich kaum jemand leisten – TV gab es seit 1935 in Fernsehstuben.

    Leider haben es Millionen verinnerlicht, dass Vergleiche nicht nur falsch sind, sondern uns schon wieder in die Ecke des ewigen Schuldbewußtseins zu stellen.
    Damit wird jeder Ansatz von Mut zerstört.

  59. #45 Tribalist (15. Feb 2016 22:15)

    Es stehen Wahlen an. Die Blockparteien sind hypernervös, weil ihre Furcht berechtigt ist dass Pfründe verloren gehen, mit einiger Wahrscheinlichkeit für immer. Es gilt hearts and minds der Bevölkerung zu gewinnen. Gottlob sind ihre Mittel und Argumente hierzu denkbar ungeeignet. Die Verhältnisse arbeiten für uns, denn eines ist schon jetzt klar: mit DEN Flüchtilanten ist kein Staat zu machen.
    Warum sollen AfD und Pegida nun ihre Kräfte in Aktionen investieren, deren Erfolg fragwürdig und deren Zeitpunkt unpassend sind. Warum die Fehler der APO wiederholen? Noch gibt sich das System der IM Erika den Anschein von Demokratie. Wir werden sehen, ob dieser Anschein die Wahlen im März aushält. Im Augenblick ist m.E. wilder Aktionismus schädlich. Was man jedoch immer machen sollte (und was ich regelmäßig poste) ist folgendes: vernetzt euch, tretet Interessengruppen (politisch, Hobby) bei, oder gründet diese in eurem Heimatort, durchbrecht die Anonymität (das ist eine Waffe der „Obrigkeit“ zur Unterdrückung) macht euch wenigstens mit euren Nachbarn bekannt (ist nicht mal unbedingt politisch gemeint – sollte die Zombieapokalypse kommen, seid ihr wenigstens nicht allein auf weiter Flur), engagiert euch als Wahlhelfer oder werdet Wahlbeobachter, verteilt Infomaterial und/oder versucht Freunde/Bekannte/Verwandte zu überzeugen, besucht Demos, organisiert Flashmobs; verhaltet euch nicht, wie es der Gegner erwartet – die wollen Gewalt sehen, helft lieber wirklich verfolgten Flüchtlingen hier (z.B. syrische und irakische Christen) – dann bekommt der Gegner einen Herzkasper vor Wut; seit besonnen, vorbereitet und wachsam

  60. #64 HKS (15. Feb 2016 23:10)

    ein kleines Bettenhaus mit Kanonen beschießen? Was soll das bringen? Triebabfuhr, Rachegelüste? Ich denke, wir haben höhere Ziele – es geht um unsere Heimat und unsere Identität! Und Rache ist zu Recht eine Speise, die am besten kalt genossen wird.
    Gelassenheit ist ein Zeichen von Stärke – in DER Sache hier auf jeden Fall! Nicht zuletzt dank der Unbesonnenheit unseres pol. Gegners (der sich wie ein Elefant im Bettenhaus, pardon Porcellanladen aufführt) haben AfD und Pegida eine solcher Maßen große Zustimmung, wie jetzt. Warum soll man die Fehler des Gegners übernehmen?

  61. #45 Tribalist (15. Feb 2016 22:15)

    Wie immer: Reaktion statt Aktion. Den Kurs bestimmen längst die anderen. Die werfen den Knochen und das Leckerli hin, auf die wir uns wie eine trottlige Meute dann stürzen. Und reiben sich die Hände, lachen sich über dieses selten naive gutgläubige Volk ins Fäustchen.

    * * *

    Was ich seit Jahren fordere – simpel und einfach formuliert:
    Ich möchte eine Regierung und keine Reagierung!

    Wo Menschen in einer Gemeinschaft dicht zusammen leben, bedarf es eben Vorschriften für das Zusammenleben. Dabei sind Vorgaben (Gesetze & Paragraphen) strikt und ausnahmslos einzuhalten.

    Dass dies zu persönlichen „Härtefällen“ führt ist zwangsläufig! Aber: Es kann das Individium sich nur innerhalb der Gemeinschaft und der formulierten Gesetze entfalten. Wer die Gesetze übertritt muss mit der Härte des Gesetzes rechnen. UND DAS IST WICHTIG – UND GUT SO – UND JEDER AUTOCHTHONE UND NEU-ANKÖMMLING MUSS DIES SOFORT SPÜREN!

    Ist ja gesetzlich eigentlich alles (sub-)optimal geregelt – nur hält sich unser Wohlfahrtstaat nicht dran!

    »Nimm das Recht weg! Was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?«

    Mit diesem Satz brachte der heilige Augustinus von Hippo vor über 1600 Jahren die Beduetung des Rechts zum Ausdruck!

    Denn ohne Recht sind unsere zentralen Freiheiten nicht geschützt – alles mündet ins Chaos!

  62. #71 dwars…

    ein kleines Bettenhaus mit Kanonen beschießen? …
    Warum soll man die Fehler des Gegners übernehmen?

    Es geht mir nicht um den Einsatz von Kanonen oder das Übernehmen von gegnerischen Fehlern!
    Auch wenn es ein kleines Bettenhaus ist: Wir sollten nur nicht solche unsäglichen Entgleisungen unwidersprochen stehen lassen, sondern entschieden und deutlich, aber sachlich diese Entgleisungen um die Ohren hauen.
    Ansonsten stimme ich Ihrem Kommentar zu.

  63. #72 AlterSchwabe

    »Nimm das Recht weg! Was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?«

    Dieses Zitat brachte der FDP-MdB Frank Schäffler – einer der wenigen mit vernünftigen Ansichten – auf dem Höhepunkt der Eurokrise in einer Rede vor dem BT. Die Profi-Abnicker im Plenum waren „not amused“…

  64. #44 workaholic (15. Feb 2016 22:13)

    Wer so laut das Flüchtlingslied singt, hat bestimmt ein oder zwei Matratzen in die nächste Turnhalle geliefert.

    Bingo! Das hört sich verdammt plausibel an. Allerdings wird man an die „ein oder zwei“ wohl ca. zwei Nullen anhängen müssen.

    Und ist auch klar, dass die Asylindustrie von ihnen Mitläufern und Profiteuren gewisse kleine Entgegenkommen erwartet. So läuft das nun mal inm Mafialand.

  65. OT

    ASYL-ERPRESSER

    BECKUM

    MÄNNER/KRIEGER/EROBERER FORDERN

    ASYL u. FAMILIEN-NACHZUG

    Die angebl. Fachkräfte fordern deutsche Arbeitsplätze.

    Ganz davon abgesehen, daß ich nicht glaube, daß sie überhaupt arbeiten wollen, ihre Ausbildung wahr u. auf westlichem Standard ist.

    Was sollen wir mit arabisch-islamischen Propagandalehrern u. -anwälten u. deren Koran-Denke???

    HUNGERSTREIK ANGEKÜNDIGT: „Schließlich hätten ihre Familien in Syrien auch nichts zu essen, meint einer.“

    WESHALB SIND DIE DENN DANN SO FETT, WENN SIE HIER EINREISEN???

    „Auffällig ist, dass Flüchtlinge auch in anderen deutschen Städten zu Hungerstreiks aufrufen. Die einen aus Protest gegen Unterkünfte wie in Stuttgart oder Hamburg, die anderen wegen in ihren Augen zu langwierigen Asylverfahren wie in Troisdorf oder eben Beckum.“

    NATÜRLICH HABEN SIE ZUVOR DEN DEUTSCHEN

    RETTUNGSDIENST ANGEFORDERT, ÄH INFORMIERT

    UND DIE MEDIEN!

    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/beckum/Fluechtlinge-treten-in-Hungerstreik–972ca72c-67e8-4b42-a09f-5d2a2f675055-ds

  66. …ich HASSE „Distanzierungen“… egal von wem, denn ich unterstelle dem „Distanzierenden“ immer das er dem Grunde nach lügt!!!

  67. Ich pflichte hier keineswegs den Kommentatoren bei, die meinen, die Firma hat sich distanziert, Schwamm drüber.
    Wie kann man sich von sich selbst distanzieren? Geht es hier um Multiple Persönlichkeiten?
    Kann sich ein Pädophiler von seinen Taten distanzieren? Nicht wirklich. Er bleibt das, was er ist.

    Und dieser Bettenladen ist offensichtlich eine Brutstätte des Hasses, der Gewalt und Menschenverachtung.
    Wehret den Anfängen. Die wollen doch nur spielen…..hieß es, als kommunistische Schlägerbanden durch Deutschland zogen, um es mit Gewalt niederzuknüppeln, um dann andere knüppelnde Banden in anderen Uniformen auf den Weg zu bringen.
    Dieser Bettenladen ist so eine Art Patient Zero, der den Virus des Hasses in die Welt trägt. Man muss von Stürmer- Propaganda sprechen. Von übelster Hetze. Aufruf zu Mord und Vernichtung.
    Dieser Laden sollte geschlossen werden und in ein mahnendes Museum für Denunziation, Menschenverachtung und Urzelle für Völkermord umgewandelt werden.
    Es heißt, ohne einen Julius Streicher hätte es Auschwitz nie gegeben.
    Er lebt. Mitten unter uns. Sein unseliger Geist weht aus diesem Bettenhaus und vergiftet mit seinem Geifer die Kultur des friedlichen Zusammenlebens in diesem Land.

    Dieser Laden muss sofort geschlossen werden. Wie ein Hort der Pestilenz.

    Der Antichrist ist erwacht. Seine Brutstätte ist ein Bettenhaus.
    Wehret den Anfängen der Pestilenz. Der Hauch des Todes beginnt sich zu regen.

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