frauenbardIn Basel gibt es ein extra Frauenbad im Freibad „Eglisee“ – ein einstmals kultivierter Zufluchtsort für Schweizerinnen, die sich in Ruhe oben ohne sonnen und schwimmen wollten. In den vergangenen Jahren verwandelte sich die ehemalige Wellness-Oase an heißen Tagen in einen orientalischen Hexenkessel. Wie unter einem Brennglas kann man hier die unsäglichen Verhaltensweisen der regelmäßig aus dem benachbarten Elsass einfallenden Mohammedanerinnen studieren. Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, kommen die Schleier-Schnepfen im Sommer zu Hunderten mit ihrem Nachwuchs angereist.

Genervte Schweizerinnen haben sich offenbar politisch inkorrekt beschwert:

Die Badi sei überfüllt, lautete einer der Vorwürfe der Badegäste – vor allem von Musliminnen aus dem Elsass. Diese hätten ihre Wäsche in den Duschen gewaschen, in Burkinis oder Strassenkleidung gebadet und Wasserpfeife geraucht. [..] Weiter hätten die Gäste teilweise auch Baderegeln, wie das Duschen vor dem Baden, ignoriert.

Doch nicht nur Platzprobleme machten den Badegästen zu schaffen. Howald sprach gegenüber der „Tageswoche“ gar von parkartigen Zuständen. Die Musliminnen wären in Scharen gekommen. Sie hätten dann mit ihren Kindern ein Picknick auf dem Rasen veranstaltet. Gebadet aber hätten sie nicht.

Verkeimtes Wasser, unzivilisierte Zustände – dafür ist man nicht bereit, Eintritt zu zahlen. Auch das Personal leidet wegen Forderungen nach der Scharia unter einem erhöhten Stress-Pegel:

Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem männlichen Personal und Polizeieinsätzen. Die strenggläubigen Frauen verlangten sodann, dass «muslimische» Regeln eingeführt werden – also kein männliches Personal und keine halbnackten Frauen.

Islam in der gesamten Palette seiner Unverschämtheiten. Anstatt dass die Orientalinnen den Freiraum adäquat nutzen, machen sie Palaver. Aber in der Schweiz lässt man sich nicht alles bieten:

Das [muslimische Regeln] lehnten die Basler Behörden kategorisch ab. Versuche mit einer Mediatorin zu vermitteln blieben meistens ohne Erfolg, sagte Howald. [..] Doch jetzt führt das Sportamt neue Regeln für das «Fraueli» ein. Bisher durften die Mütter ihre Kinder mitnehmen. In Zukunft dürfen sie nur noch bis ins Krabbelalter ins Frauenbad. «Für Kinder stehen das Planschbecken und das Familienbad mit diversen Spielmöglichkeiten ausserhalb des Frauenbads zur Verfügung», schreibt das Sportamt in einer Medienmitteilung. So soll das Frauenbad vor allem wieder den Frauen dienen, die Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchen.

Man darf gespannt sein, wie es sich diesen Sommer im Frauenbad und im benachbarten Familienfreibad aushalten lässt. Die orientalischen „Neubürgerinnen“ in ihren Keimschleuderdressen sollen sich an eine neue Gewänder-Ordnung halten, die laut Plakatierung „verbindlich und nicht verhandelbar“ ist:

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Aus hygienischen Gründen gelten zudem neue Kleidervorschriften: Die Frauen dürfen «oben ohne», im Bikini, im Badeanzug und im enganliegenden Ganzkörperanzug (Burkini) ins Wasser. Nicht mehr erlaubt sind hingegen die weiten Burkinis, die in den Jahren im arabischen Raum in Mode gekommen sind. «Wir konnten die weiten Burkinis nicht mehr von der Strassenbekleidung unterscheiden», begründete Peter Howald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt. Bevor die Frauen das Bad betreten, müssen sie sich umziehen. Auf dem Gelände dürfen sie sich nicht in Strassenkleidung aufhalten. Zur Durchsetzung dieser Regeln wird im Frauenbad vermehrt weibliches Personal eingesetzt.

Kultursensibles Personal, Piktogramme, Sicherheitsdienst und Polizei sind für den Umgang mit den fremdländischen Badegästen unerlässlich. Es wird ein gigantischer Aufwand betrieben, um halbwegs normale Zustände herzustellen:

Auf die neuen Regeln machen Piktogramme auf Plakaten und Flyern an der Kasse und bei den Eingängen zum Frauenbad aufmerksam. Damit die Neuerungen auch bei den Musliminnen im Elsass bekannt werden, wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet. Um Tumulte vor dem Eingang zu verhindern wird mehr Personal einer Sicherheitsfirma eingesetzt, das über die Neuerungen informiert. Auch sollen junge Basler Musliminnen vor dem Bad die neuen Regeln erklären. Laut Howald wurde dies mit der Muslim-Kommission vereinbart. Auch Polizeipräsenz sei unerlässlich.

«Wir setzen alles daran, dass wir im Sommer eine friedliche Saison erleben», sagte Howald. Das Frauenbad soll wieder mehr den Bedürfnissen von Ruhe suchenden oder älteren Frauen entsprechen. Müttern und ihren Kindern stehe das auf dem gleichen Gelände liegende Gartenbad zur Verfügung, sagte Howald.

Den Preis für die neue Bäderordnung zahlen die einheimischen Mütter mit Kindern oberhalb des Krabbelalters. Wieder ein Stück Lebensqualität und Lebensraum sinnlos dem Islam geopfert.

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92 KOMMENTARE

  1. Warum nicht gleich als Nacktbad umwidmen? Dann kommen die RechtgläubigInnen nicht mehr.

  2. Nicht mehr hingehen als Schweizer. Mal sehen, ob das Bad von den Schleiereulen leben kann.

  3. Ich will nicht, dass meine Frau und Tochter sich verschleiern müssen!

    Wir sind ein freizügiges Land und so soll es auch bleiben!

    Rapefugees raus!

  4. Es ist doch hier im Schwimmbad genau so. Da kommen die Schleiereulen mit ihren Burkinis, duschen nicht vorher, gehen mit den trockenen Dingern ins Schwimmbad und die Unterwäsche zeichnet sich deutlich ab. Eklig, was dadurch an Keimen ins Bad kommt. Ich verlasse daher immer sofort die Schwimmhalle oder Freibad, sobald diese Ganzkörperkondome ungeduscht und mit Unterwäsche ins Bad kommen. Ich möchte mich dort erholen und nicht krank werden.
    Ich fordere, dass alle Bäder in FKK-Bäder umgewandelt werden, damit wir die schwarze Pest los werden.

  5. Ein reines Frauenbad? Da ist also selbst den muslimischen Slip-Inspektoren der Zugang verwehrt?

  6. #5 Merkelmussweg!

    Siehe meinen Vorschlag! #2

    Aber Ihrer ist weitergehend. Schreiten wir zur Abstimmung.

  7. #2 Dichter (01. Mai 2016 20:12)

    Warum nicht gleich als Nacktbad umwidmen? Dann kommen die RechtgläubigInnen nicht mehr.

    Aber deren Männer_Innen, also diejenigen die die Probleme machen.

    Eben kam in einer Propagandasendung (ehem. Tagesschau) im Allah Ruft Dich ein Bericht über Zwickau und klein Heiko. Angeblich hätte der Minister seine Rede halten können. Von seiner Fluchtartigen Abreise keine Silbe. Aus den Lautsprecheröffnungen am Fernseher drang der widerliche Geruch von Lügen in den Raum.

  8. …die Masse der einheimischen Bevölkerung wird „Polizei“, „Regeln“, „Sicherheitspersonal“ und den Zusammenhang mit dem ISLAM verstehen… und jetzt kommts… und TROTZDEM schweigen…

  9. Man beachte, daß die Islamweibchen genauso brutal und tollwütig wie ihre Männchen sind. Auch für sie braucht man Sicherheitspersonal und Polizei, weil sie sonst wie die Irren austicken.

    Islam macht blöd, brutal und asozial.

  10. Zigeuner sind halt Zigeuner, egal ob sie sich Araber oder Türken schimpfen.
    Blöd und schlecht erzogen.

  11. #6 Merkelmussweg! (01. Mai 2016 20:17)
    Genau, schwarze Pest und schlimme Fehler der Natur!

  12. @ #10 Lichterkette

    das ist doch einfach nur ekelig

    und ich denke, die blonden Mädels auf dem Foto dachten auch so

    In Berlin mussten schon Schwimmbäder geschlossen werden, weil deren Brüder zu aufdringlich anderen Badegästen gegenüber wurden.

  13. …wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet…

    Wurden auch die Christen-, Buddhisten-, Hindu-, Jain-, Jesiden-, Juden-, Sikh-, Zoroastrier- und Spaghettimonster-Kommissionen eingeschaltet?

  14. Wir sind SO BLÖD, dass wir diesem Treiben nicht längst einen Riegel vorgeschoben haben.
    Ich gehe nicht mehr schwimmen.

  15. Im Tatort mal wieder Flüchtelanten Propaganda, ich muss so lachen

    „Doktor Wubelbambo“ ist als Arzt bei uns er kam als Kriegsflüchtling aus dem Kongo

    na da sind sie ja die vielbeschworenen Ärzte, wenigstens im ÖR…

  16. Die sollen in ihre Hammams gehen und uns in Ruhe lassen.
    Es ist ein politisches Statement, dass sie kommen und Forderungen stellen.
    Entspannen möchten sie sich dort nicht, sondern ihren Krieg führen, also Land gewinnen.

  17. OT

    Habt ihr mitbekommen: Die drei afghanischen Fickilanten Obeydallah (26), Jawid (15) und Bahridin (19) A. von der Jagd im Kieler Einkaufszentrum sind alle Unschuldslämmer. Als Belohnung dürfen sie und ihre ebenfalls schon in Deutschland lungernden Sippen bleiben.

    Die gesamte sechsköpfige Familie A. war am Mittwoch um 8 Uhr zur Anhörung beim BAMF in Neumünster erschienen (…). Ein Betreuer aus Felde hatte sie dorthin gebracht. Obeydallah A. und sein Cousin Bahridin A. haben mittlerweile Klage gegen die Ablehnung ihres Asylantrags und die Ausreiseverfügung eingereicht, die ihnen nach der vorgezogenen Anhörung zugestellt wurde. Eine kurzfristige Abschiebung steht nicht mehr im Raum. Zumal nach der Berichterstattung in den Kieler Nachrichten auch der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde, Rolf-Oliver Schwemer, eine Duldung in Aussicht gestellt hat. Der dritte Afghane, gegen den die Ermittlungen jetzt eingestellt worden sind, stammt aus Husum.

    http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Ein-kleines-Happy-End-im-Fall-Sophienhof

  18. Kultur-Kampf in der Badeanstalt

    Trotz jahrelangen Bemühungen ist im Basler Frauenbad Eglisee die problemlose Koexistenz von Musliminnen und der weiblichen Stammkundschaft nicht gelungen. Jetzt wollen die Verantwortlichen auf die nächste Badesaison hin restriktivere Regeln gegen die Muslima-Übermacht an heissen Wochenenden anwenden.

    Es ist ein frischer Sommer-Dienstagmorgen, wolkenloser Himmel, das Wetter verspricht aber im Laufe des Tages heiss zu werden. In der Blauen Zone vor dem Eingang zum Basler Gartenbad Eglisee parkieren ein BMW und ein Audi mit französischen 67er-Kennzeichen aus dem Département Bas-Rin.

    Fünf mit Kopftüchern und langen Gewändern bekleidete Maghrebinerinnen und einige Kinder steigen aus – mit Sack und Pack: auch mit Verpflegung, Getränken und eigenem Sonnenschirm. An der Kasse wird anstandslos der Eintrittspreis in Euro bezahlt. Dann geht die Gruppe über das gemischte Gartenbad und einen Durchgang ins örtlich strikte abgetrennte Frauenbad, das vermutlich einzige seiner Art weit und breit.

    Der Sozialdemokrat Peter Howald (61, kleines Bild rechts), der Leiter des Basler Sportamtes, Franz Bohrer (62, kleines Bild links), seit 25 Jahren Betriebsleiter des Gartenbades und der Kunsteisbahn Eglisee, und Bea Kurz-Herbst (67), seit gegen vierzig Jahren Stammgast in der Frauen-Abteilung, sind weiss Gott alles andere als Ausländerfeinde – ganz im Gegenteil. Doch was sich in den Sommermonaten im „Fraueli“ (Umgangs-Jargon) abspielt, bringt sie zur Verzweiflung. „Ich habe genug“, sagt Peter Howald knapp.

    Grund: In den vergangenen zehn, fünfzehn Jahren wuchs die Zahl der Musliminnen im Frauenbad schleichend an. Die Attraktivität dieser – ausschliesslich weiblichen Gästen vorbehaltenen – Oase der Erfrischung hatte sich weit über die Landesgrenze herumgesprochen. Oft gleich busweise organisiert werden die Musliminnen aus grosser Distanz an das über hundertjährige Bad am Rand der Langen Erlen geführt – aus Strassburg oder Belfort, aber auch aus dem entfernteren süddeutschen Raum um Stuttgart und Karlsruhe sowie aus dem Schweizer Mittelland, wo es keine Frauenbäder gibt.

    Mehr Musliminnen als Einheimische

    Dramatisch ist die Lage an heissen Wochenenden, an denen die Musliminnen die Präsenz im Frauenbad dominieren. Peter Howald: „Dann ist das Bad zu zwei Dritteln bis drei Vierteln von Musliminnen besetzt. Das muss ich nicht mehr haben.“ Auch die jüdischen Gäste, die keinerlei Anlass zu Beanstandungen geben, meiden das „Fraueli“ zunehmend. Die Folge, so Betriebsleiter Franz Bohrer: „Wir verlieren einheimische langjährige Stammkundinnen, Saison-Abonnements und Gäste im Restaurant, weil die Musliminnen die Verpflegung mitbringen.“

    Die Konflikte, die sich aus der starken Präsenz der Musliminnen ergeben, sind vielschichtig. So fühlen sich die Stammgäste zunehmend fremd und verdrängt, wenn sich immer mehr spontane Gruppen aus einem fremden Kulturraum auf dem relativ kleinen Rasen niederlassen, die das Frauen-Refugium „als muslimisches Bad oder als Picnic-Park betrachten“ (Howald).

    Sie benutzen keine Garderoben, sondern lassen sich an ihrem Plätzchen meist in der Bekleidung nieder, in der sie gekommen sind. Oft foutieren sich die fremden Gäste auch um die schriftlich und in Piktogrammen klar deklarierten Regeln. Beispiel: <bSie nehmen unerlaubterweise Buben mit, die älter als sechsjährig sind, oder sie schummeln bei der Altersangabe. Betriebsleiter Bohrer: „Es ist jeden Tag dasselbe Problem.“

    Entrüstung über männliches Aufsichtspersonal

    Nicht selten kommt es zu zwischenmenschlichen Spannungen, weil die islamgläubigen Kundinnen irrtümlich glauben, dies sei ein Muslima-Bad. So wurden schon junge Frauen oder Mädchen verbal zusammengestaucht, weil sie ein Bikini statt ein Burkini trugen. Howald: „Wir mussten schon die Polizei holen.“ Im Frauenbad zirkulieren gemischte, mit Funk ausgerüstete Protectas-Patrouillen.

    Einige der muslimischen Gäste entrüsten sich zuweilen wortreich über männliches Aufsichtspersonal („Nazi“, „perverser Sauhund“) oder werfen dem Bademeister gar vor, von ihm sexuell belästigt worden zu sein. Eine Schweizer „Fraueli“-Kundin sei schon „mit dem Tod bedroht“ worden, weiss Peter Howald. Einmal sei sinngemäss schon der Satz gefallen, in einigen Jahren seien es ohnehin die Muslima, „die hier den Ton angeben“.

    Als „Huren“ beschimpft

    „Diese Riesenmenge ist das Problem“, bilanziert Stammgast Bea Kurz-Herbst („ich bin eine Achtundsechzigerin“), die im Frauenbad seit fünf Jahren in einem kleinen Mandat als Mediatorin wirkt und „schon viel erreicht hat“ (Howald).

    Die Vermittlerin stellt fest: „Die Schweizerinnen fühlen sich zunehmend aus dem Bad gedrängt.“ Angesichts der kulturellen Kluft sei es auch nachvollziehbar, dass es zu Spannungen komme, wenn an gut frequentierten Wochenenden fremde Frauen in langen Gewändern clanartig „neben halbblutten Schweizerinnen“ liegen. Oben ohne-Badende, in einem etwas abgeschirmten Bad ohnehin seit Jahrzehnten keine Sensation mehr, seien schon „als Huren beschimpft“ worden.

    Auch rassistische Schweizerinnen

    Bea Kurz-Herbst („man schätzt meine Arbeit sehr“) erkennt in ihrer Rolle als Vermittlerin aber beide Seiten: „Es gibt auch rassistische Schweizerinnen. Aber mit denen habe ich es aufgegeben.“ Für sie ist klar: „Das Frauenbad entspricht einem grossen Bedürfnis. Hier können sich Frauen erholen, ohne nach ihrem Äusseren taxiert zu werden.“

    Die einhellig schonungslosen Schilderungen der Frauenbad-Verantwortlichen lassen auf eine gewisse Resignation schliessen. Was sie doch in diesen Jahren alles schon unternommen haben: Plakätchen, Flyer, Information an der Kasse, Beizug der Integrationsstelle und der Basler Muslim-Kommission, regelmässige Präsenz und Intervention von Sportamt-Mitarbeitenden in Amts-Shirts an Wochenenden, Chef Howald inbegriffen – die Lage hat sich nicht entschärft, dafür dem Betriebsleiter „regelmässig schlaflose Nächte“ beschert. „Bestehen wir auf der Einhaltung der Regeln, werden wir immer wieder in die rechte Ecke gedrängt“.

    Nächstes Jahr restrktive Regeln

    Peter Howald hatte viel Geduld. Die ist jetzt am Ende. In der Badesaison 2016 will er im Frauenbad ein neues Regime mit restriktiven Regeln einführen, um den Konfliktherd Frauenbad zu beruhigen. Noch auf diesen Monat hat er einen Runden Tisch einberufen, an dem die Mediatorin und auch Stammgäste wirkungsvolle Lösungen beraten wollen. Ideen dazu hat der Amtsleiter bereits, doch er will noch nichts verraten.

    Bea Kurz-Herbst hatte schon letztes Jahr die Einführung einer Mitglieder-Karte als eine der Möglichkeiten vorgeschlagen. Denn nicht immer, wie dieses Jahr, kommt der Ramadan in die Hitze-Periode Juni/Juli zu Hilfe. „In dieser Zeit herrschte der absolute Frieden.“

    7. August 2015

    http://www.onlinereports.ch/News.109+M5ed936c9575.0.html

  19. #1 Luka (01. Mai 2016 20:03)

    Schleier-Schnepfen klingt lustig, merk ich mir.

    ———————–

    Leider gar nicht lustig, sondern ausschließlich widerwärtig, 700 Jahre hinter unserer aufgeklärten kulturellen Entwicklung stehend.

  20. Es sagt sich leicht, dann boykottiert man eben das Bad in Zukunft.

    Das Ärgerliche – nicht nur in Basel – ist aber, dass die Einheimischen die Kosten für Errichtung und Unterhaltung der Bäder tragen müssen, durch das unzivilisierte, unverschämte und brutale Verhalten der Mohammedaner(innen) aber aus den Schwommbädern vertrieben werden und diese nicht mehr nutzen können.

    Besonders ärgerlich auch hier der offen demonstrierte Machtanspruch der Mohammedaner(innen), die den Eionheimischen mit Gewalt ihre Regeln aufzwingen wollen.

    Dabei ist die Schweit kein EU-Staat: Sie könnte also ohne weiteres den Horden von Mohammedanerinnen den Eintritt in Schweizer Schwimmbäder verbieten.

  21. Pfui Deibel, was ist blos aus unserer Kultur geworden.

    Wo Horden von miefenden Verschleierten einfallen und meinen, sie können sich alles nehmen und erlauben, gärt der Keim der kompletten Islam-Ausschaffung.

    Und das können sich solche unzivilisierten Gebärweiber nicht selbst denken??

    Aber vermutlich wollen diese ganz bewusst die Provokation.
    Das scheint ja Teil der Islam-Idiotie zu sein, penetrant zu sein und wenn es noch so peinlich-dümmlich ist.

  22. „Sinnlos dem Islam geopfert“
    Wie treffend formuliert!Offenbart doch dieses Beispiel die Sinn-und Nutzlosigkeit des Islam.

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
    Auch nicht zur Schweiz.
    der Islam gehört nirgendwo hin.

  23. @ #20 balduino

    Im Tatort mal wieder Flüchtelanten Propaganda, ich muss so lachen

    „Doktor Wubelbambo“ ist als Arzt bei uns er kam als Kriegsflüchtling aus dem Kongo

    na da sind sie ja die vielbeschworenen Ärzte, wenigstens im ÖR…

    Im ZDF muss sich „Dennenesch Zoudé als unerwünschte Pfarrerin“ schräcklich diskriminieren lassen!

  24. Wie unter einem Brennglas kann man hier die unsäglichen Verhaltensweisen der regelmäßig aus dem benachbarten Elsass einfallenden Mohammedanerinnen studieren. Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, kommen die Schleier-Schnepfen im Sommer zu Hunderten mit ihrem Nachwuchs angereist.
    ++++
    …und urinieren außerdem vermutlich die Schwimmbecken voll!

  25. @ #23 Babieca

    Habt ihr mitbekommen: Die drei afghanischen Fickilanten Obeydallah (26), Jawid (15) und Bahridin (19) A. von der Jagd im Kieler Einkaufszentrum sind alle Unschuldslämmer.

    Tausende von widerwärtigen „Einzelfällen“ werden totgeschwiegen oder verdreht berichtet, aber eine einzige – von einem „Qualitätsmedium“ – angeblich falsch wiedergegebene Nachricht wird jede halbe Stunde irgendwo in den „Öffentlichen“ noch mal als eindringliche Mahnung aufgewärmt.

    Nämlich bei jedem Bericht, der mit „Flüchtlingen“ zu tun hat, lieber ein halbes Jahr zu warten, wie es ja schon lange bei der Polizei mit Fahndungsaufrufen auch getan wird.

  26. Eine barbusige Frau!

    Sowas geht nicht. Muss sofort weg. Das ist anti-islamisch und könnte als gezielte Provokation gesehen werden.

    MINIATURENHEIKO…übernehmen Sie!

  27. Ich weiß auch nicht wie ich zu dieser Ehre gekommen bin, aber dass ist gerade auf meiner Facebook-Seite aufgetaucht. Unsere Steuergelder bei der Arbeit…

    NOAH
    EIN MUSIKTHEATER-PROJEKT MIT JUNGEN GEFLÜCHTETEN UND MÜNCHNERN MIT UND OHNE MIGRATIONSHINTERGRUND
    https://www.staatsoper.de/campus/kinder-jugend/noah.html

    Mitwirkende
    Adnan Jafar, Alicia Brandtner, Ali Madad Qorbani, Ammar Tammas, Anna Zahlten, Anna-Maria Archvadze, Artina Abazi, Elyas Yassin Al Sabbagh, Hella Popp, Jawad Hossani, Julia Hochholzer, Karin Castro Mayser, Lavend Abdulaziz, Lena Kühn, Lukas Baumer, Maawia Abo Al Hassan, Maja Strobelt, Mohamed Abo Al Hassan, Mohamed Alabdo, Mohamad Saleh, Mohe Aldeni Abo Al Hassan, Mohammad Zia Faqirzada, Naim Abozare, Nastasja Erceg, Pakir Schah, Sebastian Reckert, Sanskriti Rai, Senem Soykök, Solitaire Bachuber, Sonja Freisler, Umar Farooq Baray, Vesna Vidakovic, Zahra Akhlaqi

    Das Telefonbuch von München in zwanzig Jahren, wenn ja wenn nicht …

  28. Ich frage mich eine Sache nun schon seit Jahren. Diese Verschleierung der Hennen beim Baden…. Gestehen sich die Murskelmänner damit nicht selbst ein,triebgesteuerte Warzenschweine zu sein? Des weiteren sehe ich immer öfter verschleierte Kleinkinder von vielleicht 6 Jahren…. weitere Gedankengänge dazu drehen sich mir den Magen um…. Aber sowas sollen wir tolerieren

  29. #42 ISchLaMm (01. Mai 2016 21:07)

    Schmeisst das Islam Pack endlich raus.

    Genau mein Stil, weg mit dem Dreck!

  30. #4 Populist (01. Mai 2016 20:17)
    Nicht mehr hingehen als Schweizer. Mal sehen, ob das Bad von den Schleiereulen leben kann.

    Im ersten Gedankengang freilich ein logischer Schritt, allerdings steht auch bei privat betriebenen Bädern das Problem im Raum, dass (in Deutschland- und ich denke auch in der Schweiz) die Betreiber in den meisten Fällen sogenannte „Ausfallbürgschaften“ mit den anliegenden Kommunen abgeschlossen haben.
    Was im Klartext heißt, dass IdR die Kommunen einspringen, wenn das Publikum ausbleibt und sich somit der Betrieb aus betriebswirtschaftlicher Sicht eigentlich nicht mehr lohnen würde.
    Ein gewisser Martin Schulz soll als Bürgermeister von Würselen einen solchen Deal eingefädelt haben und den Bau eines überdimensionierten Erlebnisbades -inklusive Ausfallbürgschaft- vorangetrieben haben, obwohl für ein Bad dieser Größenordnung kein Einzugsgebiet vorhanden war.

  31. Verstehe ich nicht, unten stehendes muß wohl ein Druckfehler sein. Islam, das ist doch Frieden. Wird da etwa wieder der Koran falsch ausgelegt, oder will man gegen friedensliebe Moslems hetzen.

    „Um Tumulte vor dem Eingang zu verhindern wird mehr Personal einer Sicherheitsfirma eingesetzt, das über die Neuerungen informiert.
    Auch Polizeipräsenz sei unerlässlich.“

  32. Die Landnahme durch absolut bildungsferne, „Personen“ aus dem muslimischen Raum und damit die Vertreibung der europäischen Urbevökerung schreitet immer schneller voran !
    Heute wurde in Stuttgart das AfD Programm verabschiedet in dem man sich unter Anderem gegen desn Islam hier bei uns ausspricht !
    Die Systemparteien und Medien schreien natürlich laut auf. Was ist denn bitte so schlecht daran unsere Kultur und unsere Lebensweise hier zu bewahren ?
    Muslime haben hier nichts aber auch rein gar nichts verloren !!!
    Es gab Zeiten, da wurde das Wort UntermXXX genannt. Wenn ich aber die Verhaltensweise dieser hier einfallenden Personen betrachte, dan kann man …

  33. Ich sehe den Ursprung in linken Kreisen. Diese haben das alles erst ermöglicht. Ohne die Linken wäre es nie soweit gekommen!

  34. Ich finde es unappetitlich, wenn jemand im Schleier oder Ganzkörperanzug ins Schwimmbad geht. Keiner weiß, was da drunter ist. Kann sonst was sein.
    Sollte man verbieten

  35. Hunde sollten erlaubt sein. Und lustige Ferkel sind bestimmt nicht verboten.

  36. Mensch Leute, regt euch doch nicht auf. Ich werde mir, beim nächsten Schwimmbad Besuch, zusätzlich einen verölten Overall, eine Sturmhaube und ein paar, länger getragene Sportsocken, einpacken. Sollte ich eine der Vollkörperkondom tragenden „Damen“ dort antreffen geht es schnurstracks zurück in die Umkleide, und das leckere Outfit wird übergestreift. Mal sehen, was der Bademeister davon hält. Wenn der mich des Beckens verweisen will, erkläre ich Ihm, dass ich dem Glauben der Kosomucken angehöre, und mein Glaube, mir das Baden, in genau dieser Kleidung vorschreibt. Ich bin gespannt, inwieweit, die Religionsfreiheit der Kosomucken toleriert wird. 🙂

  37. Es wird getan was die wollen und es nimmt kein Ende. Das wird bald richtig eskalieren alles.
    Ich glaube und „hoffe“ der Sommer 2016 wird in die Geschichte eingehen, als der erste, richtige Bürgerkrieg in Deutschland.

    Hier fehlen wütende smiley`s!

    Das Volk wird lauter und immer mehr kotzt dieser Abschaum von Neandertalern aus dem Orient die Leute an.

    Meine Befürchtung ist ein blutiger Sommer dieses Jahr. Friedlich ist das Problem nicht zu lösen, wie man sieht.

  38. damit die armen Moslems in einer für sie fremden Kultur sich nicht auf den beschwerlichen Weg ins Freibad machen brauchen indem sowieso nur Fremdenfeinde und Islamophoben anzutreffen sind, kann man doch an denn heißen Sommertagen für die Moslemikerinnen einen rot angemalten Feuerhydranten auf der Strasse aufdrehen, sodass die sich alle um den Hydranten zum Abkühlen, planschen und platschen in die Rinnsteinpfützen stellen können, und wenn der Durst aufkommt vom vielen spielen, könnte man ja noch ein Leckstein hinstellen denn trinken ist im Sommer wichtig, weil einen die Elektrolyte sonst fehlen

  39. Wenn man ein Binnenmeer vor der Haustür hat, dann ist man abgehärtet. Dass man nicht zu Wildfremden in die Wanne steigt, dürfte seit der Chlordiskussion jedem Individuum mit Hirn klar sein. Dass gewisse Zeitgenossen in „die große Wanne“ pissen, hat tatsächlich nichts mit dem Islam zu tun. Aber ob jenes Chlor auch die XY Chromosomen von genetisch einfach strukturierten Volksgruppen kaulquappenmäßig zum Stoppen bringen kann, wagt man zu bezweifen.

  40. Ih! Ich will nicht wissen, was da alles an den dick verpackten Lullus klebt! Ich gehe nirgends baden, wo eine Burkatrulla im Wasser ist!

  41. Was kommt als nächstes?
    Hier gibt es Badezeiten nur für Muslima, Fenster verhangen, nur weibliches Personal. Als Deutsche kommt da keine Frau rein. Deutsche, Christen, im eigenen Land ausgesperrt, Muslima erobern Deutschland. Oder eben die Schweiz etc.
    Vor 3 Jahren ist es mir passiert, dass ich aus zwei Läden „entfernt“ wurde, ein Aldi mit nicht-deutschem Kassenpersonal und hinter den Kassen lauter Vollverschleierte im Kreis, die keinen raus bzw. rein gelassen haben beim groß gestikulierendem Tratsch und bei einem Textillädle mit ebenso im Kreis stehenden „Türkinnen“?, die nur meinten, dass dies ein türkischer Laden sei und ich als Deutsche dort nichts zu suchen hätte.
    Wann müssen wir auswandern, um noch leben zu können?

  42. #24 Babieca
    (01. Mai 2016 20:45)

    Zumal nach der Berichterstattung in den Kieler Nachrichten auch der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde, Rolf-Oliver Schwemer, eine Duldung in Aussicht gestellt hat.

    Eine Duldung ist nach der Definition des deutschen Aufenthaltsrechts eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern.

    Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt.

    Sie wird erteilt, wenn die Abschiebung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht vollzogen werden kann.

  43. Eng anliegende Burkinis … die Schleiereulen sollen in der Wüste ein Sandbad nehmen. Warum sich eine aufgeklärte Gesellschaft so einen absoluten Dünnschiss gefallen lässt ist für einen normal Denkenden nicht nachvollziehbar!

  44. Ich warte nur drauf,bis die verhüllten Trullas mit Anhang die schönen Badestellen am Bodensee besetzen.Bis jetzt gabs die nur vereinzelt.
    Mittlerweile habe ich nur noch einen dicken Hals,wenn ich die sehe.
    Penetrantes Volk.

  45. Mir kommt die Galle hoch bei dem Gedanke, daß stinkende, in Unterwäsche bekleidete moslemische Gebärmaschinen sich in Badeseen und Freibädern im Wasser suhlen wie die Warzenschweine.

    Weg mit den stinkenden, unsauberen Ratten aus dem Orient!

    Du gehen im Sumpf baden!

  46. Auch wir einheimischen Männer leiden unter den Übergriffen auf die einheimischen Frauen

    Auf den ersten Blick freilich erscheint es so als würden nur die einheimischen Frauen darunter leiden, wenn sich die fremdländischen Eindringlinge zusammenrotten und über die deutschen Frauen und Mädchen herfallen, um diese als lebende Gummipuppen zu mißbrauchen. Doch sollte man hier die Folgen bedenken: Da sich die deutschen Frauen wohl kaum für den mohammedanischen Ganzkörpersack begeistern dürften – würde das Tragen eines solchen doch Mode, Schmuck und Haarputz der Damen zunichte machen – so werden sie natürlich ihre männlichen Verwandten und Bekannten als Geleitschutz rekrutieren, damit diese sie vor den Übergriffen der Fremdlinge schützen. Dies führt dann dazu, daß wir einheimischen Männer fortan stundenlang die Damenwelt beim Einkaufsbummel begleiten und im Schönheitssalon sitzen müssen. Nicht nur wegen des mohammedanischen Alkoholverbotes und der Beschneidung haben wir einheimischen Männer daher guten Grund uns der Mohammedanisierung des deutschen Rumpfstaates zu widersetzen!

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  47. Egal wo man hinsieht, dieses Gesocks bringt nur Ärger und Scherereien. Und verlangen zur größten Unverschämtheit das sich die Urbürger anpassen bzw. erhalten Verbote von den neuen Dreckspatzen.
    Mit der Peitsche müssten die verjagt werden!

  48. Die Frauen aus der Gegend, die das Bad früher gerne benutzt haben, sollten sich an schönen Tagen per Facebook verabreden und in Hundertschaften morgens ab Öffnung des Bades die Wiesen besetzen, vorzugsweise oben ohne. Das Problem hätte sich schnell erledigt.

  49. #9 lorbas (01. Mai 2016 20:22)

    #2 Dichter (01. Mai 2016 20:12)

    Warum nicht gleich als Nacktbad umwidmen? Dann kommen die RechtgläubigInnen nicht mehr.

    Aber deren Männer_Innen, also diejenigen die die Probleme machen.

    Dem Artikel ist zu entnehmen, daß die Mohammedanerinnen ebenso Probleme machen.

    Wer der Meinung ist, Frauen mit Kindern als „Flüchtlingen“ zeitigten weniger Probleme, der macht sich ganz bös was vor.

  50. In der deutschen Hauptstadt haben die kulturfremden Orientalen die Freibäder der Bäderbetriebe bereits vor Jahren erobert.
    Die Nachfahren der einst vom Großkapital aus Profitgier ins Land geholten „Gast“Arbeiter sind selbst mit Sicherheitsdienst und der fast daueranwesenden Polizei kaum zu bändigen.
    Ich kann den Schweizern nur empfehlen, den Anfängen zu wehren.

  51. Es wird immer wieder klar erkennbar: Der Islam und seine Auswüchse sind mit unserer Kultur nicht vereinbar. Punkt.
    Und damit hat der Islam bei uns auch nichts zu suchen. Das ist unser Europa, unsere Kultur, unsere Heimat. Der Islam hat hier nichts zu melden. Aber da sich der Islam nirgends einfügt, bleibt nur eine Lösung übrig – und die ist wirklich alternativlos: Den Islam vor die Tür setzen, sprich: RAUS, UND ZWAR SOFORT! GASTFREUNDSCHAFT WAR GESTERN! KAPIERT!

  52. Die Schranzen kommen nicht zum Schwimmen, sie kommen zum Burka-Waschgang. Das gechlorte Wasser entkeimt und ersetzt das bewährte Persil. Wenn die sich noch ein paar Calgon-Tabs in die Burka schieben, hat nicht einmal mehr der Achsel-Kalk eine Chance. Das verhindert den vorzeitigen Burka-Tod durch Kalkeinlagerung. Wenn diese Bäder nun noch einige Umkleidekabinen mit Heißluftgebläsen ausstatten, sind die Ganzkörperkondom-Trockner perfekt. Ich würde das so machen wie an den Tankstellen mit den Staubsaugern,fünf Minuten Trockengang für einen Euro. Die Slips könnten an Gittern ausgeklopft werden, wie man sie für die Fußraummatten von Autos benutzt. Das spült Geld in die maroden Kassen. Später wäre, gewissermaßen als wegweisendes Geschäftsmodell, eine vollautomatische Waschstraße für Burka-Trägerinnen möglich. Natürlich auch mit Unterbodenwäsche, Hohlraumversiegelung an fruchtbaren Tagen auf Wunsch und gegen Aufpreis.

  53. Wenigstens wehren sich die Schweizer noch,hier bedeutet ja Integration,solange zu warten,bis die Bückbeter sich eine Institution oder Einrichtung angeschaut haben,diese dann belegen und erobern,um danach ihre Forderungen,aufgrund der angebl. auch zuständigen Religionsfreiheit, politisch zu stellen,die man dann natürlich ,genau von dieser Seite aus, Bückbeter Kultursensibel, umsetzt.
    Deshalb hat unser Volk diese Okkupanten ja auch so gerne…
    Selbst zu nichts Kompromissbereit, geht ja auch nicht,weil das Allmächte Buch ja fast alles verbietet,aber dann selbst Respekt einfordern,schliesslich ist man ja was besonderes als Bückbeter..
    Nö,sowas gehört auch nicht zu Deutschland und wird auch nicht gewünscht…

  54. @ Karl

    Man kann im Schwimmbad in voller muslimischer Montur doch sehr leicht und unbemerkt ins Schwimmbecken kacken und pissen, wie es auch schon so des Öfteren vorgekommen ist.
    (War schon mehrfach, u.a. auch bei JF usw. zu lesen).
    Männer wurden ja auch schon beim Wichsen in diesen „Einrichtungen“ beobachtet …
    (Könnte mich auch gewählter ausdrücken aber das fällt mir bei diesem elenden Pack doch recht schwer !)

  55. #25 Lichterkette

    „Bestehen wir auf der Einhaltung der Regeln, werden wir immer wieder in die rechte Ecke gedrängt“.

    Es ist die Grüne Seuche der linken Islamkriecherei, die sich wie faule Algen in allen Tümpeln ausbreitet und auch die Ausbreitung der schwarzen Wasserpest im Basler Eglisee verursacht, die man schon längst hatte stoppen können und müssen.
    Die die Angst der Badbetreiber und Behörden vor dem linksen Meinungsterror hat zu jahrelangeem Rumgeeiere geführt, denn Basel ist eine rotgrünverseuchte Stadt, deren islamunterwürfige grüne oder evangelische Gerichtspräsidenten Frauenprügelpropaganda nach Koran gutheissen und deren einfältiger grüner Stadtpräsident, der nach dem Gekrächz des Muezzins lechzt, das für ihn «wie Kirchenglocken» klingt (O-Ton Orgelspieler Morin), seine Ignoranzbeauftragte (zuerst Lilo Roost Vischer) als «Vermittlerin» vorschickte, um den Baslerinnen das Benehmen der saufrechen Ekelerregerinnen schmackhaft zu machen. Auch die hier zitierte neuere Beschwichtigungsbeauftragte Bea Kurz wirft sofort mit Rassismusanwürfen um sich, ohne diese Denunziation belegen zu können.
    Der Religionsrassismus der Ekelpakete wird dagegen nicht benannt, das dreiste Auftreten der Muselweiber mit Expansionsauftrag wird als eine Art nur subjektiver Empfindung der Schweizerinnen dargestellt, nicht als Faktum.

    Zur Badebrühe, die die ungewaschenen Weiber mit ihren «Kindern» (wie alt sind die Bürschchen wohl? Kinder mit Bartwuchs?) mit ihren Bakterien anreichern, kommt dann noch das ebenso unappettitliche Geschleime der Mediatorinnen, die unter dem Vorwand von Trouble-shooting die «Rassistinnen» ausschalten sollen, d.h. die Schweizerinnen noch mit anmassenden Fragen belästigen. Diese Typen nennen sich «Religionsbeauftragte». Prototypin Roost-Vischer verstand den Auftrag so, dass sie ein Zürcher Kamaerateam brachial daran hindern wollte, Moslems zum Basler Prügelurteil zu interviewen. Wenn diese Meinungsaufseherinnen dann noch im Basler Gartenbad die Gäste belästigen mit politischen korrekten Ansinnen, ist das eine zusätzliche Zumutung. Das alles zusammen ergibt eine grünrotislamisches Gebräu, das aus dem Eglisee eine linksverseuchte Basler Kloaka maxima gemacht hat. Schweizerinnen, die nicht noch eine rotgrüne Hirndusche nehmen wollen, meiden das Bad schon lange. Aber Basel wählt weiter rotundgrün. Die Versumpfung schreitet fort.

  56. Warum so umständlich? Man kann in Basel ja als neues „Profitcenter“ eine Badeanstalt nur für Moslemfrauen in schwarzer Vollverkleidung sowie deren Kinder egal welchen Alters errichten. Zwang zum Umkleiden gibt es dann keinen mehr, und die Dschihadistinnen vor allem aus Frankreich und Deutschland, endlich völlig unter sich und Allah nahe, dürfen dann in der selbstverursachten bräunlich-trüben Brühe baden und die Luft mit ihren ekligen Wasserpfeifen verpesten. Sicherlich finden sich auch einige schweizerische Alt-Achtundsechziger-Emanzen, die in Burka freiwillig die antirassistischen Mediatorinnen geben.

  57. „Man beachte, daß die Islamweibchen genauso brutal und tollwütig wie ihre Männchen sind. Auch für sie braucht man Sicherheitspersonal und Polizei, weil sie sonst wie die Irren austicken. Islam macht blöd, brutal und asozial.“

    Der vollkommen unbegründete Stolz und die unbegründbare Ehrenrührigkeit islamischer „Jungmänner“ entsteht vor allem durch die Erziehung ihrer bärtigen Kopftuch-Wurfmaschinen, genannt auch Nutten-Mütter oder Mütter-Nutten.

    Wer sich bereits im heranwachsenden Alter wie ein Pascha aufführen darf, wird dies Zeit seines Lebens so fortführen wollen.

    Und Nutten-Mütter oder Mütter-Nutten deswegen, weil diese „weiblichen Lebewesen“ es sich freiwillig bieten lassen, die Zweit-, Dritt- oder n-Frau eines Bückbeters zu sein. Mit so einer Einstellung ist man eine Nutte, nicht mehr und nicht weniger.

    Daher werde ich zukünftig weder einem Moslem noch einer Muslima die Hand geben.

    Muslima sind Nutten und daher unrein.
    Muslime sind Hurensöhne und daher genauso unrein.

    Ab in die Wüste damit.

  58. Das Elsaß ist ja der Mülleimer Frankreichs, warum lassen die doofen Elsässer sich das gefallen? Die haben sogar ihre eigene Sprache abgeschafft.

  59. #78 dnnleser

    Daher werde ich zukünftig weder einem Moslem noch einer Muslima die Hand geben.

    Sie haben einen unreinen Geist
    Einen Allah Geist!

  60. Genau so sind die halt, egal wo sie einen Schritt auf fremden Boden setzen, gehört dieser automatisch zum ISLAMISCHEN TERRITORIUM, UND ZUM SHARIA-RECHT.
    ALSO IST WIDERSTAND GEGEN DIESEN LANDRAUB PFLICHT.

  61. Die Wahrheit über die Bildung syrischer Flüchtlinge

    Ungebildete Flüchtlinge oder Mediziner – um syrische Einwanderer ranken sich viele Klischees. Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft haben nun alle verfügbaren Daten ausgewertet.

    Dazu ein Leserkommentar:

    Gardes du Corps Erwin • vor 2 Stunden

    Meine Frau ist Ärztin und arbeitet mit 4 syrischen Kollegen in einer inneren Klinik zusammen, von denen einer bereits in der Probezeit entlassen werden musste. Sie können nicht ohne Aufsicht an den Patienten gelassen werden, weil sie fast nur Fehldiagnosen stellen und falsche Untersuchungsmethoden anordnen.
    Sie sollen nicht in der Lage sein Labor zu interpretieren und kennen auch keine Untersuchungsgeräte wie Ultraschall. Bis auf einen, der sich anscheinend Mühe gibt, ist die Arbeitseinstellung extrem niedrig. Sie verschwinden unabgemeldet ein Nickerchen zu machen, kommen erst gar nicht zum Dienst, melden sich am frühen Nachmittag – wenn überhaupt- arbeitsunfähig, zögern die Erstellung von Arztbriefen so hinaus, dass dies andere Kollegen erledigen müssen.
    Und das Unangenehmste: sie zeigen eine Unterschwellige Verachtung Frauen im Allgemeinen und Kolleginnen im Besonderen gegenüber

    http://www.welt.de/wirtschaft/article154928441/Die-Wahrheit-ueber-die-Bildung-syrischer-Fluechtlinge.html

    Prgrammhinweis

    Deutschlandfunk

    09:35 Uhr
    Tag für Tag
    Aus Religion und Gesellschaft
    Der Islam wird passend gemacht
    Eine Frankfurter Tagung fragte, welcher Islam zu Deutschland gehört

    10:10 Uhr
    Kontrovers: Gehört der Islam zu Deutschland?

    Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern
    Hörertel.: 00800 – 4464 4464

  62. Hart bleiben will die Staatskanzlei auch beim zweiten großen Streitfall im Gesetz: In der „Schwimmbad-Klausel“ will der Staat den Kommunen die Möglichkeit geben, den Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen – Bäder, Bibliotheken – von einer erfolgreichen „Belehrung“ über die dort geltenden Regeln abhängig zu machen. Das soll helfen, Anmachen unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit zu unterbinden – zweideutige Rufe, Gesten. „Die Opposition kriegt keine Anrufe von Bürgermeistern, die sagen: Die Mädchen im Ort gehen nicht mehr ins Schwimmbad“, sagt Huber. Der Vorstoß sei bundesweit einmalig, aber mit den Juristen in der Verwaltung besprochen. „Wir müssen das machen.“ Man dürfe nicht so weit kommen, „dass man öffentliche Räume nicht mehr nützt“.

    http://www.merkur.de/politik/zeichen-pro-fluechtlinge-bayern-sucht-partnerregion-nahost-debatte-ueber-integration-landtag-6356257.html

  63. #29 vitrine (01. Mai 2016 20:52)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/liveblog-zum-1-mai-in-berlin-demo-endet-mit-flaschenwuerfen-am-lausitzer-platz/13526370.html

    RBB Reporter Ulli Zelle mit FCK PGDA Aufkleber.

    GEZ ABSCHAFFEN!
    —————————-

    ich fand den Zelle eigentlich immer sympathisch … das hat sich jetz erledigt … der ist auch schon gefühlte 50 Jahre beim Staatsfunk .. zuerst SFB jetzt RBB .. der ist ja mal öfter im Land Brandenburg unterwegs. Wenn ich den mal in Potsdam sehen sollte, bekommt der was zu hören von mir .. Miese Journalisten-Hure…..

  64. #76 Zaunreiterin (02. Mai 2016 00:16)

    Diese Schleier-Schnepfen sind nicht in der Lage eine Toilette zu benutzen. Die scheißen nicht nur ins Schwimmbecken, sondern überall hin, wo sie sich gerade befinden.

    https://www.youtube.com/watch?v=1yw4L4WhFPg

    Danke für den Link!

    Schon in den 1970er hat mir ein Freund berichtet, der damals im Oman gearbeitet hat, um dort das TV aufzubauen, dass sich dort Männlein wie Weiblein im Freien mal kurz hinkauern, um im Schutz ihrer Kutte Wasser abzuschlagen.

    Seitdem sind das in unserem Kreis die „Kuttenbrunzer“.

    …gerade noch in der Wüste, jetzt bei uns im Freibad. Kotz!

  65. Es gibt für solche Probleme eine ganz einfache Lösung. Man erhöht das Eintrittsgeld. Das macht jede Bar, Disco und Club bereits erfolgreich vor. Willst du kein Kruppzeug im Laden schlägst du einfach ordentlich auf den Preis drauf. Damit behandelt man vielleicht ein paar Leute ungerecht, aber die meisten Gäste zahlen normalerweise gern ein paar Euro oder Franken mehr dafür das Sie unbelästigt Ihre Freizeit verbringen können

  66. Und weil die Moslem bei ihren Weibern nichts zu sehen bekommen, meinen sie einfach die Ungäubig_Innen missbrauchen zu dürfen…..?!?

  67. Diesen Sommer werden wir Furchtbares von Badeseen hören. Wenn in Schwimmbädern gegrabscht und vergewaltigt wird, ich mag mir gar nicht vorstellen: ein Badesee an einem ruhigen Mittwoch Abend.

    Ein refugee sieht eine tolle Frau und twittert seine Freunde zum See. Wird furchtbar!

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