karlspreisAm vergangenen Freitag erhielt Papst Franziskus den Karlspreis für seine angeblichen, leider nicht näher bekannten Verdienste um die europäische Einigung. Im Blick auf Europa ist dieser Papst bisher nur unangenehm aufgefallen, insbesondere durch seine oberlehrerhafte Art, völlig unbekannte Leute, die illegal an italienischen und griechischen Küsten anlanden, aus dem bloßen Augenschein pauschal zu „Flüchtlingen“ zu erklären und dann den Moralapostel zu spielen. Seine Rede zum Karlspreis ist intellektuell erstaunlich seicht. Sie ist ein streckenweise wirres Hin und Her zwischen verschiedensten Themen, einschließlich einem seltsamen Schwenk zur „verflüssigten Wirtschaft“, und strotzt nur so vor unsauberen, inhaltsleeren Phrasen. Hier die Satz für Satz-Analyse.

(Von R. Schmidt)

Sehr verehrte Gäste, herzlich heiße ich Sie willkommen und danke Ihnen, dass Sie da sind. Ein besonderer Dank gilt den Herren Marcel Philipp, Jürgen Linden, Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk für ihre freundlichen Worte.

Der Papst beginnt mit einem Dank an genau die Leute, die seit Jahren in der Verantwortung stehen und deshalb auch für das erbärmliche Erscheinungsbild verantwortlich sind, dass Europa und die „EU“ heute bieten. Selbstverständlich käme keiner dieser Typen auf die Idee,  die Schuld und Mitschuld an diesem Erscheinungsbild bei sich selbst zu suchen. Leider kommt auch der Papst, Karlspreisträger und Spezialist für das Thema Schuld, nicht auf die Idee, diese Typen mal darauf anzusprechen, warum der Laden, den sie seit Jahren verantworten, Stück für Stück in die Brüche geht.

Ich möchte noch einmal meine Absicht bekräftigen, den ehrenvollen Preis, mit dem ich ausgezeichnet werde, Europa zu widmen: Wir wollen die Gelegenheit ergreifen, über dieses festliche Ereignis hinaus gemeinsam einen neuen kräftigen Schwung für diesen geliebten Kontinent zu wünschen.

Dem ist erstmal beizupflichten.

Die Kreativität, der Geist, die Fähigkeit, sich wieder aufzurichten und aus den eigenen Grenzen hinauszugehen, gehören zur Seele Europas. Im vergangenen Jahrhundert hat es der Menschheit bewiesen, dass ein neuer Anfang möglich war: Nach Jahren tragischer Auseinandersetzungen, die im furchtbarsten Krieg, an den man sich erinnert, gipfelten, entstand mit der Gnade Gottes etwas in der Geschichte noch nie dagewesenes Neues.

Im Grunde ist das alles richtig. „Noch nie dagewesenes Neues“ ist allerdings etwas übertrieben. Es hat in der Geschichte Europas zahllose Versuche gegeben, Europa zu einigen, nicht nur militärisch, sondern auch friedlich, und tatsächlich war Europa immer wieder für Jahrhunderte zumindest in großen Gebieten geeinigt.

Schutt und Asche konnten die Hoffnung und die Suche nach dem Anderen, die im Herzen der Gründerväter des europäischen Projekts brannten, nicht auslöschen. Sie legten das Fundament für ein Bollwerk des Friedens, ein Gebäude, das von Staaten aufgebaut ist, die sich nicht aus Zwang, sondern aus freier Entscheidung für das Gemeinwohl zusammenschlossen und dabei für immer darauf verzichtet haben, sich gegeneinander zu wenden. Nach vielen Teilungen fand Europa endlich sich selbst und begann sein Haus zu bauen.

Auch das kann man so unterschreiben. Zu Recht betont er, dass die „freie Entscheidung“ durch „Staaten“ erfolgte und nicht durch die Völker. Die hat man nämlich nie gefragt, sondern wie schon zu Zeiten der Donaumonarchie in der politischen Oberschicht alles unter sich ausgemacht.

Diese „Familie von Völkern“, die in der Zwischenzeit lobenswerterweise größer geworden ist, scheint in jüngster Zeit die Mauern dieses gemeinsamen Hauses, die mitunter in Abweichung von dem glänzenden Projektentwurf der Väter errichtet wurden, weniger als sein Eigen zu empfinden. Jenes Klima des Neuen, jener brennende Wunsch, die Einheit aufzubauen, scheinen immer mehr erloschen.

Ab jetzt gleitet der Papst leider ab und wird zum politischen Ideologen. Der „brennende Wunsch, die Einheit aufzubauen“, ist nicht erloschen. Es besteht heute in der „Familie von Völkern“ nur eine berechtigte Furcht davor, diese Einheit so aufzubauen, wie sich das die vom Papst begrüßten Typen Juncker, Schulz &Co vorstellen: als eine zentralistisch gesteuerte Einheit, in der die „Familie der Völker“ nach der Pfeife von Bürokraten in der Kommission zu tanzen hat und die demokratisch gewählten Parlamente nicht mehr gefragt werden. Raus aus der „EU“ heißt nicht raus aus der Idee einer europäischen Einigung!

Wir Kinder dieses Traumes sind versucht, unseren Egoismen nachzugeben, indem wir auf den eigenen Nutzen schauen und daran denken, bestimmte Zäune zu errichten.

Er selbst ist als Argentinier kein Kind dieses Traums. Der Rest ist Unsinn: Auf den eigenen Nutzen zu schauen, ist eine menschliche Selbstverständlichkeit und kein Egoismus. Dass Zäune in Europa errichtet werden, hat auch nichts mit Egoismus zu tun, sondern einfach damit, dass Brüssel nicht gewillt oder in der Lage ist, den vertraglich gemeinsam vereinbarten Schutz der Außengrenzen tatsächlich umzusetzen. Niemand müsste am Brenner einen Zaun bauen, wenn die italienische Regierung endlich ihre Marine einsetzen würde, um illegal einreisende Ausländer aus Afrika an der Überfahrt zu hindern. Niemand will einen Zaun am Brenner. Der Zaun am Brenner ist vielmehr ein Symbol des Scheiterns von Recht und Ordnung in der „EU“ derjenigen Typen, die vor dem Papst in der ersten Reihe sitzen. Das wäre ein Thema für eine Rede des Papstes gewesen!

Dennoch bin ich überzeugt, dass die Resignation und die Müdigkeit nicht zur Seele Europas gehören und dass auch die „Schwierigkeiten zu machtvollen Förderern der Einheit werden können“.

Resignation? Müdigkeit? Das ist vielleicht im Vatikan so oder in seiner Heimat Südamerika, wo man Siesta hält, aber nicht in Europa. Europa ist quicklebendig. Der Teilsatz in Gänsefüßchen ist grammatikalisch eine Herausforderung und inhaltlich eine Plattitüde.

Im Europäischen Parlament habe ich mir erlaubt, von Europa als Großmutter zu sprechen. Zu den Europaabgeordneten sagte ich, dass von verschiedenen Seiten der Gesamteindruck eines müden und gealterten Europa, das nicht fruchtbar und lebendig ist, zugenommen hat, wo die großen Ideale, welche Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben scheinen; ein heruntergekommenes Europa, das seine Fähigkeit, etwas hervorzubringen und zu schaffen, verloren zu haben scheint.

Welche großen  Ideale meint er? Europa hat Hunderte von Idealen hervorgebracht, es bringt noch immer jeden Tag  große Ideale hervor, auch wenn viele dieser Ideale Tagträume sind. Der Multikulturalismus ist ein großes Ideal – aber das Recht auf sein eigenes Land und ein Recht auf Schutz vor fremder Landnahme sind auch große Ideale. Und Europa hat die Fähigkeit, etwas hervorzubringen und zu schaffen, verloren? Hat sein Argentinien oder ganz Südamerika überhaupt jemals irgendetwas hervorgebracht oder geschaffen? Trotzdem würde er Südamerika vermutlich nicht als müde, unfruchtbare Großmutter bezeichnen.

Ein Europa, das versucht ist, eher Räume zu sichern und zu beherrschen, als Inklusions- und Transformationsprozesse hervorzubringen;

Europa hat immer Räume gesichert, es hat immer Räume beherrscht – vor hundert Jahren fast die ganze Welt. Und jedes Land sichert Räume und beherrscht Räume, auch Argentinien tut das. Räume zu sichern und Räume zu beherrschen ist die natürliche Aufgabe jeden Staates. Der Zusammenhang zwischen dem Sichern von Räumen und „Inklusion- und Transformationsprozessen“, was immer das konkret sein soll, bleibt unklar.

ein Europa, das sich „verschanzt“, anstatt Taten den Vorrang zu geben, welche neue Dynamiken in der Gesellschaft fördern – Dynamiken, die in der Lage sind, alle sozialen Handlungsträger (Gruppen und Personen) bei der Suche nach neuen Lösungen der gegenwärtigen Probleme einzubeziehen und dazu zu bewegen, auf dass sie bei wichtigen historischen Ereignissen Frucht bringen.

Jeden Tag trudeln Tausende von Ausländern aus aller Welt illegal in Europa ein, Europa nimmt sie alle auf, füttert sie auf Kosten der Eingeborenen jahrelang durch und baut ihnen Wohnungen in Blankenese – das soll „Verschanzen“ sein?  Und die „neuen Dynamiken“ einer muslimischen Masseneinwanderung haben vor uns bereits Armenier und Griechen in Anatolien, die Buddhisten in Pakistan und die Hindus in Java kennengelernt, warum sollen wir Europäer uns jetzt denselben lebensgefährlichen Risiken dieser „neuen Dynamiken“ aussetzen? Und welche „neuen Lösungen der gegenwärtigen Probleme“ haben die nach Südamerika einwandernden Spanier denn damals den dort lebenden Indios mitgebracht?  Und obendrein: „Bei wichtigen historischen Ereignissen Frucht bringen“ – die heute illegal nach Europa einreisenden Personen sind doch selber das „wichtige historische Ereignis“, wie sollen diese Leute bei sich selber „Frucht bringen“? Ein unglaubliches Geschwafel.

Ein Europa, dem es fern liegt, Räume zu schützen, sondern das zu einer Mutter wird, die Prozesse hervorbringt.

Wenn man keine Räume schützt, bringt man Prozesse hervor? Wie bitte? Übt sich der Papst hier in Formulierungen aus dem Beratersprech? Und warum soll Europa aufhören, zu schützen?

Was ist mit dir los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Was ist mit dir los, Europa, du Heimat von Dichtern, Philosophen, Künstlern, Musikern, Literaten? Was ist mit dir los, Europa, du Mutter von Völkern und Nationen, Mutter großer Männer und Frauen, die die Würde ihrer Brüder und Schwestern zu verteidigen und dafür ihr Leben hinzugeben wussten?

Eine schöne Theatralik, aber komplett inhaltsleer. Was los ist mit Europa? Gar nichts ist los mit Europa. Soll Europa darauf verzichten, Regeln für die geordnete Einreise von Ausländern zu erstellen, nur weil Schiller „Das Lied von der Glocke“ gedichtet hat? Was hat das Lied von der Glocke mit der Einreise von Ausländern aus Afrika zu tun? Verzichtet Argentinien auf seine Visa-Bestimmungen, nur weil man dort den Tango erfunden hat? „Mutter, Brüder, Schwestern, das Leben hingeben“ – aufgeblasenes Pathos!

Der Schriftsteller Elie Wiesel, Überlebender der Nazi-Vernichtungslager, sagte, dass heute eine „Transfusion des Gedächtnisses“ grundlegend ist.

Oben hatten wir die „Inklusionen“ und „Transformationen“, jetzt kommen die „Transfusionen“ – alles verwaschenes Beratersprech.

Es ist notwendig, „Gedächtnis zu halten“, ein wenig von der Gegenwart Abstand zu nehmen, um der Stimme unserer Vorfahren zu lauschen. Das Gedächtnis wird uns nicht nur erlauben, nicht dieselben Fehler der Vergangenheit zu begehen (vgl. Evangelii gaudium, 108),

Richtig: Genau deshalb sollten wir keine Türken nach Europa hereinlassen, wie damals die Byzantiner die Türken nach Anatolien hereingelassen hat. Es sei denn, wie möchten am Ende die gleichen „neuen Dynamiken der Gesellschaft“ erleben, die die Armenier 1915  erlebt haben, nachdem sie vorher jahrzehntelang vergeblich versucht hatten,  alle „sozialen Handlungsträger bei der Suche nach neuen Lösungen der gegenwärtigen Probleme einzubeziehen“.

sondern gibt uns auch Zutritt zu den Errungenschaften, die unseren Völkern geholfen haben, die historischen Kreuzungswege, denen sie begegneten, positiv zu beschreiten. Die Transfusion des Gedächtnisses befreit uns von der oft attraktiveren gegenwärtigen Tendenz, hastig auf dem Treibsand unmittelbarer Ergebnisse zu bauen, die „einen leichten politischen Ertrag schnell und kurzlebig erbringen [könnten], aber nicht die menschliche Fülle aufbauen“ (ebd., 224).

In jedem Schulaufsatz würde dieser Absatz rot angestrichen: unverständlich, unklar, schlecht.

Zu diesem Zweck wird es uns gut tun, die Gründerväter Europas in Erinnerung zu rufen. Sie verstanden es, in einem von den Wunden des Krieges gezeichneten Umfeld nach alternativen, innovativen Wegen zu suchen. Sie hatten die Kühnheit, nicht nur von der Idee Europa zu träumen, sondern wagten, die Modelle, die bloß Gewalt und Zerstörung hervorbrachten, radikal zu verändern. Sie wagten, nach vielseitigen Lösungen für die Probleme zu suchen, die nach und nach von allen anerkannt wurden.

Das hat er oben schon einmal gesagt.

Robert Schuman sagte bei dem Akt, den viele als die Geburtsstunde der ersten europäischen Gemeinschaft anerkennen: „Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“  Gerade jetzt, in dieser unserer zerrissenen und verwundeten Welt, ist es notwendig, zu dieser Solidarität der Tat zurückzukehren, zur selben konkreten Großzügigkeit, der auf den Zweiten Weltkrieg folgte, denn – wie Schuman weiter ausführte – „Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.“

„Solidarität der Tat“, „schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen“: Das kann alles Mögliche bedeuten – auch ein gemeinsamer Befreiungsschlag gegen die „EU“-Politik der islamischen Landnahme. Die Landnahme schafft ja gerade nicht „Frieden“, sondern brennende Städte in Europa, sie schafft „Unfrieden“ in einem vorher friedlichen und sicheren Paris, Brüssel, Stockholm und Köln. Den Absatz könnte genauso auch Lutz Bachmann auf einer Pegida-Demo vortragen.

Die Pläne der Gründerväter, jener Herolde des Friedens und Propheten der Zukunft, sind nicht überholt: Heute mehr denn je regen sie an, Brücken zu bauen und Mauern einzureißen. Sie scheinen einen eindringlichen Aufruf auszusprechen, sich nicht mit kosmetischen Überarbeitungen oder gewundenen Kompromissen zur Verbesserung mancher Verträge zufrieden zu geben, sondern mutig neue, tief verwurzelte Fundamente zu legen. Wie Alcide De Gasperi sagte: „Von der Sorge um das Gemeinwohl unserer europäischen Vaterländer, unseres Vaterlandes Europa gleichermaßen beseelt, müssen alle ohne Furcht eine konstruktive Arbeit wieder neu beginnen, die alle unsere Anstrengungen einer geduldigen und dauerhaften Zusammenarbeit erfordert.“

Nochmal für den Papst zum Mitschreiben:  Wir würden auch heute noch in Europa sehr gerne Brücken bauen und Mauern niederreißen, wenn unsere Regierungen unsere Außengrenzen wirksam und ordnungsgemäß schützen würden. Wer sichere Außengrenzen hat, braucht keine Innengrenzen. Ist das denn so schwer zu begreifen?

Diese Übertragung des Gedächtnisses macht es uns möglich, uns von der Vergangenheit inspirieren zu lassen, um mutig dem vielschichtigen mehrpoligen Kontext unserer Tage zu begegnen und dabei entschlossen die Herausforderung anzunehmen, die Idee Europa zu „aktualisieren“ – eines Europa, das imstande ist, einen neuen, auf drei Fähigkeiten gegründeten Humanismus zur Welt zu bringen: Fähigkeit zur Integration, Fähigkeit zum Dialog und Fähigkeit, etwas hervorzubringen.

„Mehrpoliger Kontext“ – noch ein Begriff aus dem Beratersprech. Nach vielen blumigen Windungen, die man im Detail nicht nochmal lesen muss, findet der Papst nun wenigstens zu einer Art Gliederung seiner Rede: Integration, Dialog und die „Fähigkeit, etwas hervorzubringen“. Wir sind gespannt.

Fähigkeit zur Integration: Erich Przywara fordert uns mit seinem großartigen Werk Idee Europa heraus, sich die Stadt als eine Stätte des Zusammenlebens verschiedener Einrichtungen auf unterschiedlichen Ebenen vorzustellen. Er kannte jene reduktionistische Tendenz, die jedem Versuch, das gesellschaftliche Gefüge zu denken und davon zu träumen, innewohnt. Die vielen unserer Städte innewohnende Schönheit verdankt sich der Tatsache, dass es ihnen gelungen ist, die Unterschiede der Epochen, Nationen, Stile, Visionen in der Zeit zu bewahren.

Das ist unbestreitbar eine Stärke europäischer Städte, auch wenn man beim „Nationen“ deutlich regional differenzieren muss. In Westeuropa hat es in den Städten „Unterschiede der Nationen“ nämlich nur in Ausnahmefällen gegeben: im gewaltsam von Arabern eroberten und dann wieder zurückerkämpften Spanien und in den ehemals deutschen Städten westlich des Rheins, die eines Tages französisch landgenommen wurden. Überall sonst in Westeuropa sind die Städte geprägt durch jahrhundertelange nationale Kontinuität und Homogenität. Vermutlich aber geht es dem Papst mit diesem Einschub der „Nationen“ sowieso nicht um eine Erinnerung an die einstige Multinationalität der osteuropäischen Städte in der Habsburgerzeit, sondern – wir ahnen es bereits – um das brandaktuelle Thema der Integration von nichteuropäischen Nationen in europäische Städte.

Es genügt, auf das unschätzbare kulturelle Erbe Roms zu schauen, um noch einmal zu bekräftigen, dass der Reichtum und der Wert eines Volkes eben darin wurzelt, alle diese Ebenen in einem gesunden Miteinander auszudrücken zu wissen.

„Unterschiede der Epochen, Stile und Visionen“ trifft für Rom zu, Unterschiede der „Nationen“ nicht. In Rom wird seit 3000 Jahren nur Lateinisch-Italienisch gesprochen, es hat dort außer der lateinisch-italienischen nie eine andere Nation gegeben. Übrigens: „Wert eines Volkes“ hätte ein Lutz Bachmann ganz sicher nicht sagen dürfen.

Die Reduktionismen und alle Bestrebungen zur Vereinheitlichung – weit entfernt davon, Wert hervorzubringen – verurteilen unsere Völker zu einer grausamen Armut:

„Vereinheitlichung“ bringt also keinen Wert hervor – und das aus dem Munde eines Karlspreisträgers? Hat er nicht vorhin selbst vom „brennenden Wunsch der Einheit“ gesprochen? Und jetzt verurteilt „Vereinheitlichung“ die „Völker“ zu grausamer Armut?

jene der Exklusion. Und weit entfernt davon, Größe, Reichtum und Schönheit mit sich zu bringen, ruft die Exklusion Feigheit, Enge und Brutalität hervor. Weit entfernt davon, dem Geist Adel zu verleihen, bringt sie ihm Kleinlichkeit.

Wer nicht Latein kann: „Exclusio“ bedeutet Ausschluss. Ausschluss kann alles Mögliche sein, es ist ein wertneutraler Begriff. Es kann völlig richtig sein, etwa einen Verbrecher von der Gesellschaft „auszuschließen“. Das bedeutet nicht, dass die Gesellschaft durch den Ausschluss des Verbrechers „brutaler“ oder „enger“ wird.  Der ganze Satz ist inhaltlicher Unsinn.

Die Wurzeln unserer Völker, die Wurzeln Europas festigten sich im Laufe seiner Geschichte. Dabei lernte es, die verschiedensten Kulturen, ohne sichtliche Verbindung untereinander, in immer neuen Synthesen zu integrieren. Die europäische Identität ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität.

Wer es vergessen hat: Hier spricht ein Papst, der Chef des Christentums. „Verschiedenste Kulturen ohne sichtliche Verbindung zueinander“ – sein eigenes Christentum war genau diese „sichtliche Verbindung“ aller Völker in Europa und zwar schon seit dem frühen Mittelalter! Die „europäische Identität“ war bis zur Aufklärung  immer eine ausdrücklich christliche Identität, und zwar in Frankreich, Spanien und England, im Deutschen Reich genauso wie in Polen und Litauen. Europa war immer mehrsprachlich, es war politisch immer differenziert – aber es war religiös-kulturell immer eine Einheit. Die europäische Identität war ganz sicher immer multinational, aber sie war nie multikulturell, sondern kulturell immer homogen, christlich-abendländisch. Wer hat dem Papst diese Rede geschrieben?

Die Politik weiß, dass sie vor dieser grundlegenden und nicht verschiebbaren Arbeit der Integration steht.

Wie schon zu ahnen war, geht es in diesem ganzen Abschnitt sowieso nur oberflächlich um die innereuropäische Integration, tatsächlich spricht der Papst zwischen den Zeilen über die Integration der Muslime. Denn man braucht keine „grundlegende Arbeit“, um einen Polen nach Europa zu integrieren, auch einen Finnen oder Portugiesen nicht. Die wissen alle, dass sie Europäer sind und stehen zum ganz großen Teil auch hinter der Idee der europäischen Einigung – allerdings nicht unbedingt einer Einigung durch diese „EU“.  Der besonderen Erwähnung und „Arbeit“ wert ist Integration also nur, wenn es um die unübersehbar gescheiterte Integration der muslimischen Gastarbeiter und Asylanten geht – sofern diese überhaupt dauerhaft in Europa bleiben sollen.

Wir wissen: „Das Ganze ist mehr als der Teil, und es ist auch mehr als ihre einfache Summe.“ Dafür muss man immer arbeiten und „den Blick ausweiten, um ein größeres Gut zu erkennen, das uns allen Nutzen bringt“ (Evangelii gaudium, 235).

Allgemeinplätze auf dem Niveau von Kalendersprüchen. Du fehlst uns, Benedikt XVI!

Wir sind aufgefordert, eine Integration zu fördern, die in der Solidarität die Art und Weise findet, wie die Dinge zu tun sind, wie Geschichte gestaltet werden soll.

Um diesen verschrobenen Satz in verständliche Worte zu übersetzen: Solidarität soll die Leitlinie der Integration sein (von wem in was?), solidarische Integration (Integration der Italiener nach Europa oder der muslimischen Gastarbeiter nach Europa?) soll die Geschichte gestalten.

Es geht um eine Solidarität, die nie mit Almosen verwechselt werden darf, sondern als Schaffung von Möglichkeiten zu sehen ist, damit alle Bewohner unserer – und vieler anderer – Städte ihr Leben in Würde entfalten können. Die Zeit lehrt uns gerade, dass die bloß geographische Eingliederung der Menschen nicht ausreicht, sondern dass die Herausforderung in einer starken kulturellen Integration besteht.

Er spricht von der „geographischer Eingliederung der Menschen“ – also geht es jetzt ganz konkret um die Integration der sogenannten „Flüchtlinge“. Was meint er mit „kultureller Integration“? Meint er als Chef des Christentums damit auch die Integration der „Flüchtlinge“ in das Christentum? Oder die kulturelle Integration in die europäische Kultur der Aufklärung? Oder genügt ihm als „kulturelle“ Integration, wenn zugereiste Personen sich an die Gesetze halten und niemandem das Handy klauen oder den Frauen der Eingeborenen nicht ungefragt den Finger in die Vagina schieben? Hier hätte man von einem Papst gern mehr Konkretes erfahren, was das aus Sicht eines Papstes denn genau sein soll, die „kulturelle Integration“.

Auf diese Weise wird die Gemeinschaft der europäischen Völker die Versuchung überwinden können, sich auf einseitige Paradigmen zurückzuziehen und sich auf „ideologische Kolonialisierungen“ einzulassen.

„Paradigmen“, „Kolonialisierungen“– schwere Worte. „Ideologische Kolonialisierungen“ – großer Gott!

So wird sie vielmehr die Größe der europäischen Seele wiederentdecken, die aus der Begegnung von Zivilisationen und Völkern entstanden ist, die viel weiter als die gegenwärtigen Grenzen der Europäischen Union geht und berufen ist, zum Vorbild für neue Synthesen und des Dialogs zu werden.

Aus welchen konkreten Begegnungen mit welchen konkreten Völkern, die jenseits der Grenzen der „EU“ leben, ist die „europäische Seele“ entstanden? Meint er die Russen? Sind die Russen nicht ein Teil der europäischen Kultur? Und welche „Begegnungen“ mit Russen sollen das gewesen sein? Waren die Begegnungen mit Russen, sofern es auf Ebene der einfachen Leute überhaupt welche gab, nicht überwiegend kriegerisch? Nein: die europäische Seele ist im alten Griechenland, im alten Rom, im mittelalterlichen Deutschen Reich, in Frankreich, in England, in Spanien, in Polen entstanden – heute alles Mitglieder der „EU“. Außerhalb der „EU“ ist nichts, was die „europäische Seele“ geprägt hat. Oder geht es ihm hier zwischen den Zeilen wieder um etwas ganz anderes? Wirbt er indirekt für einen „EU“-Beitritt der Türkei?

Das Gesicht Europas unterscheidet sich nämlich nicht dadurch, dass es sich anderen widersetzt, sondern dass es die Züge verschiedener Kulturen eingeprägt trägt und die Schönheit, die aus der Überwindung der Beziehungslosigkeit kommt.

Zum Glück für Europa haben wir uns im 15. Jahrhundert den Mongolen widersetzt (tatsächlich hatten wir nach der Niederlage echtes Glück!)), zum Glück haben wir uns im 16. und 17. Jahrhundert den Türken widersetzt. Sonst wäre das „Gesicht Europas“ nämlich nie entstanden. Und was dieser seltsame Ausdruck „Überwindung der Beziehungslosigkeit“ hier soll?  War Europa, das vierhundert Jahre lang die ganze Welt beherrscht hat und intensivste Handelskontakte zu allen Erdteilen unterhielt, jemals irgendwie „beziehungslos“?

Ohne diese Fähigkeit zur Integration werden die einst von Konrad Adenauer gesprochenen Worte heute als Prophezeiung der Zukunft erklingen: „Die Zukunft der abendländischen Menschheit [ist] durch nichts, aber auch durch gar nichts, durch keine politische Spannung so sehr gefährdet wie durch die Gefahr der Vermassung, der Uniformierung des Denkens und Fühlens, kurz, der gesamten Lebensauffassung und durch die Flucht aus der Verantwortung, aus der Sorge für sich selbst.“

Immerhin stellt er zu Recht einen Zusammenhang her zwischen der offenbar gemeinten muslimischen „Integration“ (was das genau sein soll, hat er ja leider nicht gesagt) und der Zukunft der abendländischen Menschheit. Adenauers Zitat bezieht sich auf die gesellschaftliche „Vermassung“, einen komplett anderen Themenkontext, und hat hier eigentlich gar nichts zu suchen.

Die Fähigkeit zum Dialog:

Der zweite Abschnitt seiner Gliederung, wir können uns schon denken, was jetzt kommt, bleiben aber gespannt.

Wenn es ein Wort gibt, das wir bis zur Erschöpfung wiederholen müssen, dann lautet es Dialog. Wir sind aufgefordert, eine Kultur des Dialogs zu fördern, indem wir mit allen Mitteln Instanzen zu eröffnen suchen, damit dieser Dialog möglich wird und uns gestattet, das soziale Gefüge neu aufzubauen. Die Kultur des Dialogs impliziert einen echten Lernprozess sowie eine Askese, die uns hilft, den Anderen als ebenbürtigen Gesprächspartner anzuerkennen, und die uns erlaubt, den Fremden, den Migranten, den Angehörigen einer anderen Kultur als Subjekt zu betrachten, dem man als anerkanntem und geschätztem Gegenüber zuhört.

Endlich benennt er konkret, um was es in seiner Rede die ganze Zeit schon geht: die „Migranten“. Warum hat er das nicht schon oben genauso konkret gesagt? Wenigstens ist ihm das Publikum dankbar, weil es jetzt nicht mehr zwischen den Zeilen zuhören muss.

Es ist für uns heute dringlich, alle sozialen Handlungsträger einzubeziehen, um „eine Kultur, die den Dialog als Form der Begegnung bevorzugt,“ zu fördern, indem wir „die Suche nach Einvernehmen und Übereinkünften [vorantreiben], ohne sie jedoch von der Sorge um eine gerechte Gesellschaft zu trennen, die erinnerungsfähig ist und niemanden ausschließt“ (Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 239).

Jede Menge Themen in einem einzigen Satz verpackt, das Publikum wird völlig überfrachtet. Gegen eine Kultur, die „den Dialog als Form der Begegnung bevorzugt“,  ist nichts einzuwenden. Allerdings predigt er das den Bekehrten. Dass wir in Europa den Dialog als Form der Begegnung bevorzugen, sollte er lieber den Typen auf der Kölner Domplatte erzählen oder den Brandstiftern in einem brennenden französischen Banlieue. Aber das traut er sich nicht.

Der Frieden wird in dem Maß dauerhaft sein, wie wir unsere Kinder mit den Werkzeugen des Dialogs ausrüsten und sie den „guten Kampf“ der Begegnung und der Verhandlung lehren.

Auch diesen klugen Spruch sollte er den Eltern der Brandstifter in einem brennenden Banlieue über das Bett hängen.

Auf diese Weise werden wir ihnen eine Kultur als Erbe überlassen können, die Strategien zu umreißen weiß, die nicht zum Tod, sondern zum Leben, nicht zur Ausschließung, sondern zur Integration führen.

Die Europäer sind den „Migranten“ seit Jahrzehnten mit einer Kultur des Dialogs begegnet. Zum Dank hat man ihnen ihre Städte in Paris, London und Stockholm angezündet. Wenn die eine Seite auf Dialog setzt und die andere auf Gewalt, gewinnt in dieser Begegnung immer die Seite der Gewalt. Aber er ist Christ, und diese Erfahrung hat schon Jesus Christus am eigenen Leibe erlitten. Genau diese Erfahrung, dass die Gewalt immer stärker ist als der Dialog, ist die zentrale Erfahrung des Christentums.

Diese Kultur des Dialogs, die in alle schulischen Lehrpläne als übergreifende Achse der Fächer aufgenommen werden müsste,

Diese Kultur des einseitigen  Dialogs ist seit Jahrzehnten bis zum Erbrechen Bestandteil aller Lehrpläne aller Schulen im heutigen Europa. Das kann er natürlich nicht wissen, weil er in Argentinien zur Schule gegangen ist.

wird dazu verhelfen, der jungen Generation eine andere Art der Konfliktlösung einzuprägen als jene, an die wir sie jetzt gewöhnen.

An welche „andere Art der Konfliktlösung“ gewöhnen „wir“ die junge Generation denn jetzt? Hat man die Lehrpläne der Schulen inzwischen auf eine Konfliktlösung durch Nicht-Dialog umgestellt? Und wer ist „wir“? Er selbst, Herr Juncker, Herr Schulz und Herr Tusk, die da alle gerade vor ihm sitzen?

Heute ist es dringend nötig, „Koalitionen“ schaffen zu können, die nicht mehr nur militärisch oder wirtschaftlich, sondern kulturell, erzieherisch, philosophisch und religiös sind. Koalitionen, die herausstellen, dass es bei vielen Auseinandersetzungen oft um die Macht wirtschaftlicher Gruppen geht. Es braucht Koalitionen, die fähig sind, das Volk vor der Benutzung durch unlautere Ziele zu verteidigen. Rüsten wir unsere Leute mit der Kultur des Dialogs und der Begegnung aus.

Erster Satz: Das Wort „Koalition“ ist immer ein strategisch-politischer Begriff, wie man das auf den Bereich der Philosophie, Kultur oder Religion übertragen soll, bleibt unerklärt. Zweiter Satz: Dass es bei Auseinandersetzungen auch um die Macht wirtschaftlicher Gruppen geht, ist eine Erkenntnis auf dem Niveau des ersten Semesters, wirkt hier völlig isoliert und bringt inhaltlich nicht weiter. Dritter Satz: Das hätte so wortwörtlich auch der Führer sagen können, von einem Papst hätte man hingegen gern erfahren, wie er das genau definiert, die „unlauteren Ziele“. Vierter Satz: Das tun wir schon seit Jahrzehnten, trotzdem hat man uns die Banlieues angezündet. Diese Aufforderung sollte er also weniger an „unsere Leute“, sondern die Leute der Brandstifter richten.

Die Fähigkeit, etwas hervorzubringen:

Jetzt sind wir mal gespannt, wie er dem größten Wirtschaftsraum der Welt, Europa, erklären möchte, dass er mehr hervorbringen soll.

Der Dialog und alles, was er mit sich bringt, erinnern uns daran, dass keiner sich darauf beschränken kann, Zuschauer oder bloßer Beobachter zu sein. Alle, vom Kleinsten bis zum Größten, bilden einen aktiven Part beim Aufbau einer integrierten und versöhnten Gesellschaft. Diese Kultur ist möglich, wenn alle an ihrer Ausgestaltung und ihrem Aufbau teilhaben. Die gegenwärtige Situation lässt keine bloßen Zaungäste der Kämpfe anderer zu. Sie ist im Gegenteil ein deutlicher Appell an die persönliche und soziale Verantwortung.

Leider sind wir Europäer derzeit Zaungäste von Kämpfen zwischen Migranten in unseren Städten und brennenden Migrantenvierteln in unserem eigenen Kontinent. Und wenn wir uns nicht mehr darauf beschränken wollen, „Zuschauer und bloße Beobachter“ zu sein, sondern diese „gegenwärtige Situation“ kritisieren, wirft uns als erstes seine Kirche eine falsche Gesinnung vor. Da er oben die Gelegenheit verpasst hat, uns zu erklären, was aus seiner Sicht genau eine „integrierte“ Gesellschaft sein soll, kann dieser Begriff je nach Interpretation auch für die kulturell homogene, friedliche, zivilisierte, sozial und politisch weitgehend versöhnte – und vielerorts intensiv katholische , sprich: integrierte Gesellschaft der 50er und frühen 60er Jahre stehen. Der Papst vergisst offenbar, dass Europa die von ihm gepredigte „integrierte und versöhnte Gesellschaft“ bereits hatte.

In diesem Sinne spielen unsere jungen Menschen eine dominierende Rolle. Sie sind nicht die Zukunft unserer Völker, sie sind ihre Gegenwart. Schon heute schmieden sie mit ihren Träumen und mit ihrem Leben den europäischen Geist. Wir können nicht an ein Morgen denken, ohne dass wir ihnen eine wirkliche Teilhabe als Träger der Veränderung und des Wandels anbieten. Wir können uns Europa nicht vorstellen, ohne dass wir sie einbeziehen und zu Protagonisten dieses Traums machen.

Das ist so alles richtig.

Kürzlich habe ich über diesen Aspekt nachgedacht, und ich habe mich gefragt: Wie können wir unsere jungen Menschen an diesem Aufbau teilhaben lassen, wenn wir ihnen die Arbeit vorenthalten? Wenn wir ihnen keine würdige Arbeiten geben, die ihnen erlauben, sich mit Hilfe ihrer Hände, ihrer Intelligenz und ihren Energien zu entwickeln? Wie können wir behaupten, ihnen die Bedeutung von Protagonisten zuzugestehen, wenn die Quoten der Arbeitslosigkeit und der Unterbeschäftigung von Millionen von jungen Europäern ansteigen? Wie können wir es vermeiden, unsere jungen Menschen zu verlieren, die auf der Suche nach Idealen und nach einem Zugehörigkeitsgefühl schließlich anderswohin gehen, weil wir ihnen hier in ihrem Land keine Gelegenheiten und keine Werte zu vermitteln vermögen?

Dass junge Leute keine Arbeit finden, ist vor allem ein südeuropäisches Problem. Dieses Problem hängt, Volkswirtschaft erstes Semester, mit der mangelnden Konkurrenzfähigkeit dieser Länder zusammen, die alle viel zu schlechte Produkte herstellen, diese schlechten Produkte aber wegen zu höher Löhne und einem zu starken Euro zu viel zu hohen Preisen anbieten – also kauft sie keiner. Die Hauptverantwortlichen für diese Politik einer brutalen Einheitswährung sitzen beim Papst während dieser Rede in der ersten Reihe.

„Die gerechte Verteilung der Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit ist keine bloße Philanthropie. Es ist eine moralische Pflicht“. Wenn wir unsere Gesellschaft anders konzipieren wollen, müssen wir würdige und lukrative Arbeitsplätze schaffen, besonders für unsere jungen Menschen.

Alles schön und gut, aber Wirtschaftswissenschaften sind nicht unbedingt die Kernkompetenz eines Papstes. Er sollte im eigenen Interesse lieber das Thema wechseln.

Das erfordert die Suche nach neuen Wirtschaftsmodellen, die in höherem Maße inklusiv und gerecht sind.

Wir wünschen dem Papst bei seiner Suche nach „neuen Wirtschaftsmodellen“ viel Erfolg. Lenin hat sie nicht gefunden, Mao hat sie nicht gefunden, Fidel Castro hat sie auch nicht gefunden, obwohl man all diesen Leuten wirklich glauben darf, dass sie ganz ernsthaft und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln danach gesucht haben.

Sie sollen nicht darauf ausgerichtet sein, nur einigen wenigen zu dienen, sondern vielmehr dem Wohl jedes Menschen und der Gesellschaft.

Das hätte so wortwörtlich auch von Stalin kommen können.

Und das verlangt den Übergang von einer „verflüssigten“ Wirtschaft zu einer sozialen Wirtschaft. Ich denke zum Beispiel an die soziale Marktwirtschaft, zu der auch meine Vorgänger ermutigt haben. Es ist nötig, von einer Wirtschaft, die auf den Verdienst und den Profit auf der Basis von Spekulation und Darlehen auf Zinsen zielt, zu einer sozialen Wirtschaft überzugehen, die in die Menschen investiert, indem sie Arbeitsplätze und Qualifikation schafft.

Ermutigt er hier zur „sozialen Marktwirtschaft“, in der ein Unternehmer ja auf „Profit“ und Zinsertrag zielt? Oder möchte er statt unserer sozialen Marktwirtschaft lieber eine „soziale Wirtschaft“, in der Gewinnstreben und Zins verboten sind? Und investiert ein Unternehmer in der sozialen Marktwirtschaft etwa nicht in Arbeitsplätze und Qualifikationen? In nahezu allen Unternehmen steigt mit dem Umsatz auch gleichzeitig die Zahl der Mitarbeiter, alle führenden Unternehmen investieren ständig in Aus- und Fortbildung. Hat er wirklich keine Ahnung vom modernen Wirtschaftsgeschehen der Gegenwart, oder tut er nur so?

Von einer „verflüssigten“ Wirtschaft,

Was für ein Gelaber!

die dazu neigt, Korruption als Mittel zur Erzielung von Gewinnen zu begünstigen,

Vielleicht gilt das für Südamerika – aber er spricht als Karlspreisträger in Europa, wo die Unternehmen gerade unter einem Bürokratiewust von Antikorruptions- und Compliance-Regeln erstickt werden.

müssen wir zu einer sozialen Wirtschaft gelangen, die den Zugang zum Land und zum Dach über dem Kopf garantiert.

Wer hat in Europa heutzutage denn keinen Zugang zu Land? Und wer braucht bei einem Bauernanteil von unter 1% in Westeuropa überhaupt noch Land? Will er eine neue Bodenreform, „Junkerland in Bauernhand“? Und das „Dach über dem Kopf“ in Form von Sozialwohnungen gibt es überall in Europa, der Staat zahlt Bedürftigen überall die Miete, sogar in Italien. Ist der Papst nicht ganz auf der Höhe der Zeit, oder war die Rede eigentlich für den Karlspreis von Südamerika gedacht?

Und dies mittels der Arbeit als dem Umfeld, in dem die Menschen und die Gemeinschaften »viele Dimensionen des Lebens ins Spiel (bringen können): die Kreativität, die Planung der Zukunft, die Entwicklung der Fähigkeiten, die Ausübung der Werte, die Kommunikation mit den anderen, eine Haltung der Anbetung.

Ja, Arbeit bedeutet naturgemäß: Kreativität, Planung der Zukunft, Entwicklung der Fähigkeiten, Ausübung der Werte, Kommunikation mit anderen und – wenn es denn sein muss – auch eine Haltung der Anbetung ins Spiel zu bringen. So what?

In der weltweiten sozialen Wirklichkeit von heute ist es daher über die begrenzten Interessen der Unternehmen und einer fragwürdigen wirtschaftlichen Rationalität hinaus notwendig, ‚dass als Priorität weiterhin das Ziel verfolgt wird, allen Zugang zur Arbeit zu verschaffen‘ « (Enzyklika Laudato si‘, 127).

Wir sind sehr gespannt, wie der Papst die wirtschaftliche Rationalität, dass ein Unternehmer erst Geld verdienen muss, um es dann – auch in Arbeiter – zu investieren, durch irgendeine andere, weniger „fragwürdige Rationalität“ ersetzen möchte. In Nordkorea arbeitet man übrigens auch an dem Thema.

Wenn wir eine menschenwürdige Zukunft anstreben wollen, wenn wir eine friedliche Zukunft für unsere Gesellschaft wünschen, können wir sie nur erreichen, indem wir auf die wahre Inklusion setzen: „die, welche die würdige, freie, kreative, beteiligte und solidarische Arbeit gibt“. Dieser Übergang (von einer „verflüssigten“ zu einer sozialen Wirtschaft) vermittelt nicht nur neue Perspektiven und konkrete Gelegenheiten zur Integration und Inklusion, sondern eröffnet uns von neuem die Fähigkeit von jenem Humanismus zu träumen, dessen Wiege und Quelle Europa einst war.

Der Absatz ist eine unglaubliche Aneinanderreihung von hohlen Phrasen und wirrem Zeug. Statt von „verflüssigter Wirtschaft“ zu predigen, hätte er sich auf Matthäus, Markus, Lukas und Johannes beschränken sollen, da kennt er sich wenigstens aus.

Am Wiederaufblühen eines zwar müden, aber immer noch an Energien und Kapazitäten reichen Europas kann und soll die Kirche mitwirken.

Die Kirche wirkt schon heute ständig mit, vor allem als politischer Lobbyverein für illegal einreisende Personen. Sie wirkt derzeit mehr mit, als für uns Europäer gut ist.

Ihre Aufgabe fällt mit ihrer Mission zusammen, der Verkündigung des Evangeliums. Diese zeigt sich heute mehr denn je vor allem dahin, dass wir dem Menschen mit seinen Verletzungen entgegenkommen, indem wir ihm die starke und zugleich schlichte Gegenwart Christi bringen, seine tröstende und ermutigende Barmherzigkeit.

Endlich kommt er zu einem Thema, von dem er wirklich etwas versteht. Man kann ihm nur zustimmen: die „schlichte Gegenwart Christi“ auch den unchristlichen Ungläubigen aus dem Nahen Osten zu bringen, genau das sollte die Aufgabe der Kirche sein. Leider verbietet die realexistierende Kirche von Papst Franziskus ihren Mitarbeitern jede „Mission“ und „Verkündigung des Evangeliums“ in Asylkasernen und widmet sich an vorderster Front dem Umbau von Kirchen in Moscheen.

Gott möchte unter den Menschen wohnen, aber das kann er nur mit Männern und Frauen erreichen, die – wie einst die großen Glaubensboten des Kontinents – von ihm angerührt sind und das Evangelium leben, ohne nach etwas anderem zu suchen.

Ja, so spricht ein Papst. Das Evangelium leben, ohne nach etwas anderem zu suchen. Das müsste nach diesen klaren Worten konsequenterweise auch für das „andere“ in Form des Korans gelten.

Nur eine Kirche, die reich an Zeugen ist, vermag von neuem das reine Wasser des Evangeliums auf die Wurzeln Europas zu geben. Dabei ist der Weg der Christen auf die volle Gemeinschaft hin ein großes Zeichen der Zeit, aber auch ein dringendes Erfordernis, um dem Ruf des Herrn zu entsprechen, dass alle eins sein sollen (vgl. Joh 17,21).

Solche Sätze hätte man gern mehr von ihm gehört.

Mit dem Verstand und mit dem Herz, mit Hoffnung und ohne leere Nostalgien, als Sohn, der in der Mutter Europa seine Lebens- und Glaubenswurzeln hat, träume ich von einem neuen europäischen Humanismus: „Es bedarf eines ständigen Weges der Humanisierung“, und dazu braucht es „Gedächtnis, Mut und eine gesunde menschliche Zukunftsvision“. Ich träume von einem jungen Europa, das fähig ist, noch Mutter zu sein: eine Mutter, die Leben hat, weil sie das Leben achtet und Hoffnung für das Leben bietet.

Gut gesprochen. „Das Leben achten“ ist eine klare Ansage gegen die Abtreibungs- und Euthanasie-Euphorie der politischen Klasse, die vor ihm in der ersten Reihe sitzt.

Ich träume von einem Europa, das sich um das Kind kümmert, das dem Armen brüderlich beisteht und ebenso dem, der Aufnahme suchend kommt, weil er nichts mehr hat und um Hilfe bittet.

Leider schon wieder der Schwenk zu seinem Lieblingsthema. Nochmal für den Papst zum Mitschreiben: Jemand, der „nichts mehr hat“, hat auch keine 10.000 Euro für einen Schlepper von Ghana nach Finnland. Und für jemanden, der „um Hilfe bittet“, sind die Welthungerhilfe und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zuständig, das von den Regierungen der europäischen Länder (und allen anderen auch) mit genug Geld auszustatten ist, damit es diese Hilfe auch wirkungsvoll leisten kann.

Ich träume von einem Europa, das die Kranken und die alten Menschen anhört und ihnen Wertschätzung entgegenbringt, auf dass sie nicht zu unproduktiven Abfallsgegenständen herabgesetzt werden.

Dem kann man sich anschließen.

Ich träume von einem Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist, sondern vielmehr eine Einladung zu einem größeren Einsatz mit der Würde der ganzen menschlichen Person.

Ja, da ist er schon wieder beim Thema. Und was für ein unglaublich dummer Unsinn ist dieser Satz! Nirgendwo in Europa ist das „Migrantsein“ an sich ein Verbrechen, davon muss man nicht träumen, das ist schon heute so. Im übrigen ist „Migrant“-sein auf der ganzen Welt gegen das Gesetz, wenn sich der „Migrant“ nicht an die Einreisebestimmungen gehalten hat. Selbst bei ihm daheim in Argentinien ist das so. Wir leben heute nicht mehr in der Steinzeit. Die Welt hat eine Rechtsordnung, an die sich auch „Migranten“ zu halten haben.

Ich träume von einem Europa, wo die jungen Menschen die reine Luft der Ehrlichkeit atmen, wo sie die Schönheit der Kultur und eines einfachen Lebens lieben, die nicht von den endlosen Bedürfnissen des Konsumismus beschmutzt ist; wo das Heiraten und der Kinderwunsch eine Verantwortung wie eine große Freude sind und kein Problem darstellen, weil es an einer hinreichend stabilen Arbeit fehlt. Ich träume von einem Europa der Familien mit einer echt wirksamen Politik, die mehr in die Gesichter als auf die Zahlen blickt und mehr auf die Geburt von Kindern als auf die Vermehrung der Güter achtet. Ich träume von einem Europa, das die Rechte des Einzelnen fördert und schützt, ohne die Verpflichtungen gegenüber der Gemeinschaft außer Acht zu lassen.

Das kann man so alles unterschreiben. Ob „Konsumismus“ eine gelungene Wortwahl ist, sei dahingestellt. Nach „Transfusionen“ und der „verflüssigten Wirtschaft“ ist das Publikum vermutlich schon etwas abgehärtet.

Ich träume von einem Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand.

Die Menschenrechte sind in der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aufgeschrieben. Sie beinhalten zum Beispiel den Schutz vor Folter. Im modernen Europa sind die Menschenrechte alle gewährleistet. Die beliebige Wahl eines weltweiten Wohnsitzes gehört nicht zu den Menschenrechten, falls er an dieser Stelle – was anzunehmen ist – schon wieder indirekt auf die Thematik der illegal nach Europa einreisenden Personen anspielt. Ausgerechnet dem modernen Europa hier eine Missachtung oder auch nur Vernachlässigung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vorzuwerfen, ist, das muss man leider so sagen, weit mehr als eine völlig deplazierte, selbst für einen Papst unangemessene Überheblichkeit, es ist eine politische Frechheit.

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209 KOMMENTARE

  1. „Seine Rede zum Karlspreis ist intellektuell erstaunlich seicht. Sie ist ein streckenweise wirres Hin und Her zwischen verschiedensten Themen, einschließlich einem seltsamen Schwenk zur „verflüssigten Wirtschaft“, und strotzt nur so vor unsauberen, inhaltsleeren Phrasen.“
    ————————————————

    Ja,in puncto sauberer Agumentation kann sich dieser wilde Marx-Papst mit seinem Vorgaenger bei weitem nicht messen.

  2. Tja, es geht halt nix über „MADE IN GERMANY“ nicht zuletzt in Sachen Papst, gell? 😆

    Papst Benedict reaktivieren, zur Rettung des christlichen Abendlandes, und zwar dalli-dalli!
    H.R

  3. 1. Nette Fleißarbeit, jedoch völlig unnötig. Dieser Papst hat sich schon reichlich als Kommunist und Islamisierer geoutet, daher da auch genau dies wieder zu erwarten.

    2. Wäre dem nicht so, er hätte nicht den Karlspreis bekommen, den erhalten Politverbrecher ja dann, wenn sie möglichst viel für die Vernichtung der europäischen Völker getan haben.

    3. Spricht allein schon die fehlende Reiberei Papst – Politverbrecher eine deutliche Sprache, in welchem Bett der Verbrecher aus Rom schläft. Bei Ratzinger war das ja noch anders, wie man sich erinnern können sollte.

  4. Religion ist Opium fürs Volk, deshalb politisch gefährlich.
    Links- verschmierte Pfaffen u Bibelforscher deren soziale u politsche Macht entziehen! Die waren die ersten, die Refugees Welcome geschrien haben!

    Weg mit den Lumpen!

  5. Ich hätte mich mit Reden von Päpsten, explizit von diesem Papst, niemals so ausführlich auseinander gesetzt. Viel zu viel Aufwand und Beachtung für unwichtige Figuren, die kaum noch einer ernst nimmt.

  6. Nur wenige Menschen dieser Welt verfügen über den Intellekt eines Papst Benedikt. Eine absolute Ausnahmeerscheinung aus einer anderen Zeit großer Köpfe.

    Was Franziskus ausmacht ist: Er liebt es, geliebt zu werden. Er ist emotional-moralisch gesteuert und weniger der Wahrheit verbunden. Zu leicht beeinflussbar. Die Kirche könnte dem christlichen Abendland die richtigen Impulse geben. Doch es fehlt ihr die Kraft. Franziskus jedenfalls ist zu mental zu schwach für den satanischen Islam.

  7. …leider nicht näher bekannten Verdienste um die europäische Einigung…

    Es kann sich bei diesen Verdiensten nur um die drei Privataudienzen handeln, die er mit unserer Flüchtlingswachtel verbracht hat.

    Franziskus hat noch kein einziges europäisches Land besucht!

    Und mit den katholischen Ländern hat er sich genau mit diesem Geblubber endgültig überworfen.

    Aber was soll’s. Aus meiner Sicht ist er sowieso ein widerrechtlicher Gegenpapst.

  8. Und kein einziger Kabarettist oder Satiriker traut sich an diese unfassbar naive und naseweisse Witzfigur heran. Dabei liefert Papst Demenz der Erste eine Steilvorlage nach der anderen.

  9. Dieser Mann ist einfach gefährlich in seiner policor Dummheit und eine marxistisch politische aktivist. Falsche Prophet.Mit Freunden wie Martin Schulz, Claude Juncker usw hat er sich deutlich bekannt gegeben.

  10. der linke will die einheit/gleichheit aller menschen dazu die von mann und frau

    was anderes geht in diesen gehirnen nicht vor

  11. Nach zehn minütigem Lesen ging es nicht mehr. Das Geschwurbel des Papstes kann man sich nicht antun.
    Wo lebt der Mann?

    (Ich weiß: im Vatti kann, das erklärt alles)

  12. Unsere Flüchtlingswachtel war hin und weg:

    Die Bundeskanzlerin zeigte sich von den Ausführungen des Papstes bei der Zeremonie im Vatikan beeindruckt. „Er hat uns aufgefordert, drei Dinge zu beachten: die Fähigkeit zum Dialog, die Fähigkeit zur Integration und die Fähigkeit, etwas hervorzubringen“, so die Kanzlerin. „Ich denke, das Hervorbringen, nachdem die Gründungsväter Europas so vieles geschafft haben, ist für uns Auftrag zu handeln und Europa zusammenzuhalten. Sei es, wenn es um die Währung geht, sei es, wenn es um den Schutz unserer Außengrenze geht, und vor allen Dingen die Menschlichkeit und die humanitäre Aufgabe Europas nicht zu vergessen“, erklärte Angela Merkel in Rom nach der Verleihung des Karlspreises an den Pontifex.

    Kurz vor der Karlpreisverleihung hatte Papst Franziskus die Kanzlerin im Vatikan zu einer Privataudienz empfangen. „Das Thema war natürlich auch der Friede und wie man Frieden in Syrien und in anderen Plätzen schaffen kann. Es war die Rede von dem Auftrag Europas als eines reichen Kontinents, Hilfe und Unterstützung zu leisten. Es war für mich sehr wichtig, dass ich dieses Gespräch führen konnte“, betonte Merkel.

    Papst Franziskus überreichte Angela Merkel nach der Privataudienz einen Friedensengel. Die Bundeskanzlerin bedankte sich mit den Worten: „Das können wir gut gebrauchen in Europa.“

    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Reiseberichte/2016-05-04-reise-merkel-rom.html

  13. @ (Von R. Schmidt)

    Sie haben sich viel Arbeit gemacht. Danke! Aber der Chrislam-Papst Franz war gar nicht in Aachen, sondern die deutschen Freimaurer, Humanisten u. Sozialisten, inkl. Merkel, reisten nach Rom…

  14. in der linken welt reicht es zu sagen

    „man solle die herzen für flüchtlinge öffnen“

  15. Was haben Brandt, Beatrix und Benedikt gemeinsam?

    Sie traten zurück!

    Franziskus wäre also in guter Gesellschaft und außerdem noch:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155231636/Angela-Merkel-ist-der-Krise-nicht-mehr-gewachsen.html

    Angela Merkel ist der Krise nicht mehr gewachsen!

    Es bedurfte nur der Kälte einer Silvesternacht, um den Schleier von Merkels Politiksimulation zu zerreißen. Hässliche Details sind sichtbar: Chaos und Staatsversagen. Die Kanzlerin hat fertig.

    So offen haben die linksgrünen Lügenmedien noch nie Stellung gegen die FDJ-KanzlerIn bezogen!

    Wie lange wird Merkel noch durchhalten, nachdem Erdogan mit der Invasion 2.0 begonnen haben wird?

  16. OT:

    „Das stört unsere Religion“ – Islam-Sittenwächter in Wien verprügeln Rosenkavalier

    Oben ohne, Mascherl um den Hals, Blumen verteilend – so spazierte am vergangenen Freitag angesichts einer Muttertagsaktion ein Wrestler nahe der Wiener Millennium City durch die Brigittenau. Dann kamen allerdings selbst ernannte „Sittenwächter“ mit Messern: „Das stört unsere Religion.“

    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Sittenwaechter_verpruegeln_Rosenkavalier-Stoert_Religion-Story-509740

  17. Der Albtraum aus Würselen:

    Martin Schulz: „Alle im Saal, in der Sala Regia waren sich einig – nicht alle sind sich einig. In manchen Hauptstädten der Europäischen Union wird eine komplett andere Auffassung vertreten als die, die Papst Franziskus heute in seiner Rede vertreten hat. Ich denke, Leute, die als Regierungschefs sagen, ich bin Regierungschef eines katholischen Landes, deshalb kann ich keine Flüchtlinge aufnehmen, haben durch das, was der Papst in Lesbos getan hat, Muslime hierherzubringen in den Vatikan und ihnen Zuflucht zu geben, eine klare Lektion erteilt. Nicht irgendeine Lektion, sondern eine des Oberhaupts der katholischen Kirche.“

    Radio Vatikan: Gibt es etwas an der Rede, was Sie überrascht hat?

    Schulz: „Seine klare Aussage zur Jugendarbeitslosigkeit. Seit Jahren kämpfe ich in diesem Bereich. Ich meine, dass die bestausgebildete Generation, die dieses Europa je hatte, und die ihn manchen Regionen zu 50 oder 60 Prozent keine Arbeit haben, eine Gefahr sind – das zerstört den Zusammenhalt, das Netzwerk der Gesellschaft. Denn da sind ja nicht nur die jungen Männer und Frauen betroffen, sondern die Freunde und Freundinnen, die Eltern und Großeltern. Da sind Eltern, die haben ihr ganzes Leben lang investiert in die Ausbildung ihrer Kinder und kriegen vom Staat anschließend gesagt, für eure Kinder haben wir keinen Platz, die gleichen Staaten, die hunderte Milliarden von Euro zahlen, um Banken zu retten. Was der Papst in seiner Rede heute gesagt hat: wenn ihr darauf nicht achtet, geht mehr verloren als nur die Lebensperspektive einer Generation. Das war eine starke Passage in dieser Rede.“

    http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/06/schulz_%E2%80%9Epapst_hat_christlichen_l%C3%A4ndern_eine_lektion_erteilt/1227994

    Über Staaten, die Geld für den Geburtenüberschuss anderer Kontinente verplempern anstatt etwas für die eigenen Kinder zu tun, macht Schulz sich offenbar weniger Sorgen…

  18. Sehe auch gerade Aktenzeichen XY, wieder jede Menge Kulturbereicherer bei der -Facharbeit-

    Diebstahl, Raub, Einbruch, Vergewaltigung und Co.

    Ich hoffe der Papst sieht sich dass auch mal an.

    Immer wieder erstaunlich was für ein dreckiger Abschaum in unserem schönen Land rumläuft.

  19. Auf ARD wird gerade ein Islam verkauft bzw. dargestellt, wie es ihn wohl im Paradies (GEZ) nur gibt!
    Juchuuuu… Auweia
    Kann man nur 3 min ertragen!!!
    🙂

  20. Wenn die sogenannte Religionsfreiheit in meinem Land dazu führt, daß ich mich in MEINEM Land nicht mehr wohlfühle, warum darf ich mich nicht dagegen wehren?

    Müsste Islamkkritik nicht zu einer allumfassenden Kritik an jeder Religion führen?

  21. NOCH MEHR UNREFLEKTIERTE BARMHERZIGKEIT.

    Prof.Dr. Heribert Prantl befindet in seiner Alpenpravda moralinsauer:
    „Die Visumfreiheit ist eine Geste der Anerkennung für die Menschen in der Türkei: Es geht um Augenhöhe. Die Visumfreiheit wird der Türkei seit Jahren versprochen. Dass die Reisefreiheit bislang nur in eine Richtung gilt, ist SCHIKANE. Üblicherweise gilt das Prinzip der Reziprozität: Wenn Reisefreiheit in die eine Richtung gilt, dann gilt sie auch in die andere.“
    Der Prof. Dr. übersieht geflissentlich dass diese Privilegierung der Deutschen nicht auf Türkische Selbstlosigkeit fusst sondern auf Gier nach Deutschem Geld. Reisefreiheit für Türken nach Deutschland würde hauptsächlich den Sozial-Tourismus zu gute kommen. Beim Fehlen jeglicher Ausgeglichenheit der jeweiligen Interessen kann nur ein akademischer Volltrottel die Ablehnung dieser Art der Reziprozität als „Schikane“ bezeichnen. Das Argument es könnte ja sein, dass nach der Visumfreiheit verfolgte PKK Terroristen nach Deutschland kommen und womöglich dann als Asylberechtigte anerkannt werden müssen lässt der Prof. Dr. auch nicht gelten. Er fragt rhetorisch: „Wenn das wirklich so wäre – wäre es so furchtbar, dass Menschen Schutz erhalten, die ihn benötigen?“.
    Die Antwort: Ja, es wäre furchtbar. Die Europäischen Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf geschützt zu werden indem Terroristen vor Gericht gestellt werden und Türkische Terroristen am besten in der Türkei. In dieser Beziehung gebührt Erdogan eindeutig den Vortritt.

    SEIEN SIE anSPRUCHSLOS: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

  22. PI:

    Papst-Rede in Aachen:

    Der Papst war nicht in Aachen, „Aachen“, Merkel inclusive, war in Rom. Es gab dazu ein gottvolles Foto, Merkel in Privataudienz, vorne auf der Stuhlkante sitzend, den Kopf halb gesenkt wie in Büßerposition, „Papst Franziskus schätzt die Bundeskanzlerin für ihren Kurs in der Flüchtlingskrise“, hat die FAZ druntergeschrieben, ich hätte die erste Benediktus-Regel nommen:

    „Höre, meine Tochter, auf die Weisung des Meisters, neige das Ohr deines Herzens, nimm den Zuspruch des gütigen Vaters willig an und erfülle ihn durch die Tat!“

  23. @ #15 Freidenker (11. Mai 2016 21:01)

    Gemessen an Papst Benedikt ist der Sozi-Papst Franz ziemlich unterbelichtet u. ein linkes Trampel. Hoffentlich kommt nach ihm ein richtiger Papst u. kein Negerpapst mit islamischer Verwandtschaft, wie der Karrierist und Medienliebling Peter Kardinal Turkson.

    Wenn es nach den Medien gegangen wäre, dann wäre dieser schon 2005 Papst geworden u. nicht unser Joseph Kardinal Ratzinger.

    @ #16 Lichterkette (11. Mai 2016 21:02)

    …dagegen konnte die dümmliche, aber gerissene evangel. IM-Erika Merkel Papst Benedikt nicht ausstehen u. rügte ihn öffentlich wegen Piusbruderschaft, genauso frech war der Islam-Wulff zu PP Bene; wegen wiederverheirateten Geschiedenen, wie der eigentl. kath. Wulff selber mit seiner ev. Kebsfrau Betty, aus dem horizontalen Gewerbe.

  24. Hallo@Nichtmoslems,

    alles was man wissen muß er ist Jesuit!
    Jesuiten=Freimauerer=Satanisten,wenn man das weiß dann weiß man alles was man wissen muß!
    Ich denke ja nicht das etwas an Prophezeiungen dran ist aber das was der Alois Irlmaier „gesehen haben will“bzgl.des Papstes finde ich zu guad!

    Die Vorzeichen des Dritten Weltkriegs schildert Irlmaier folgendermaßen:

    Wohlstand wie nie da gewesen{ab den 1960?

    Glaubensabfall und Verfall der Sitten{stimmt man muß nur die Augen öffnen

    Eine große Anzahl Fremder strömt ins Land{stimmt haben wir seit 2015!

    Wertverlust des Geldes{kommt auch noch der € hat seit seiner Einführung extrem an Wert verloren{1 Unze Gold im Jahr 2002 ca.340€ jetzt ca.1290€

    Revolutionen im Land{kommt bald wegen der Invasoren aka „Flüchtlinge“
    bzgl.Papst:
    Im Stiefelland (Italien, d. Hg.) bricht eine Revolution aus, in der sie alle Geistlichen umbringen, ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaube, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus.

  25. @MOD, nehmt mich bitte nach monatelanger Moderation raus, will nicht warten. Seid fair, ich bin ein Patriot par excellence!!!
    Nervt

  26. @ #34 Heta (11. Mai 2016 21:12)

    Doppelt genäht hält besser; siehe:

    #19 Maria-Bernhardine (11. Mai 2016 21:02)

  27. #30 ALI BABA und die 4 Zecken (11. Mai 2016 21:09)

    „Wenn die sogenannte Religionsfreiheit in meinem Land dazu führt, daß ich mich in MEINEM Land nicht mehr wohlfühle, warum darf ich mich nicht dagegen wehren?

    Müsste Islamkkritik nicht zu einer allumfassenden Kritik an jeder Religion führen?“

    ***************************************************

    Nein. Willst Du mir etwa den Runenstein wegnehmen, wo ich meinen Schnack mit Odin abhalte?

    Wollen wir etwa die Flutung mit zig Millionen Orientalen und Negern bejahen, wenn diese keine Mohammedaner sind, nicht religiös, sondern ganz normale weltliche Schwerverbrecherräpper?

  28. Es sei darauf hingewiesen, daß die offizielle Papstwohnung im Vatikan leer steht. Das hat einen tieferen Grund, wie die theologische Analyse nach dem Rücktritt Benedikts XVI zeigt.

    Es gibt derzeit nämlich keinen richtigen Papst.
    Die Institution Papst zerfällt demnach in zwei Teile: der unkündbare geistliche Teil, der Papst „qua Berufung“, und der weltliche Teil, der Papst „qua Amt“. Normalerweise sind diese Teile in einer Person vereinigt, gegenwärtig sind sie jedoch reihenfolgegemäß auf Benedikt und Franziskus gesplittet. Darum sind die Päpste auf verschiedene Wohnungen verteilt, und darum nennt sich Franziskus bevorzugt „Bischof von Rom“, denn er weiß, daß er kein vollwertiger Papst ist, da ihm die unkündbar Benedikt erteilte Berufung fehlt. Hier ist auch der Hintergrund des Verfahrensfehlers bei der letzten Papstwahl, der offenbar im Hinblick auf spätere Geschichtsschreibung und mögliche Rechtfertigungsnotwendigkeiten bewußt eingebaut wurde.

  29. @ #21 johann (11. Mai 2016 21:02)

    @ #24 Zentralrat_der_Oesterreicher (11. Mai 2016 21:04)

    1.) Es ist gut, daß man davon durch krone.at erfährt.

    Aber selbsternannte Sittenwächter sind dies keine, wie „Die Krone“ zweimal in ihrem Artikel suggeriert. Denn jeder Muslim/a ist durch Mondgott Allah dazu angehalten:

    Koran 3;110
    Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift(Juden u. Christen) (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie.

    Ahmadiyya-Koran 3;111
    Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah. Und wenn das Volk der Schrift auch (diese Anweisung Allahs) annähme, wahrlich würde es ihnen besser frommen.

    ++++++++++++++++++++++++

    2.) Die (rote) Rose ist DAS Symbol für den Veerbrecher, äh Propheten Mohammed:

    „Rosen zum Geburtstag des Propheten Mohammed
    2010
    Mit roten Rosen in der Hand überraschten Mitglieder der Ayasofya-Moschee in Kassel am letzten Samstag Passanten in der Innenstadt…
    Rote Rosen gelten unter den Muslimen als Symbol des Propheten. Hadise (Zitate) des Propheten…“
    igmg.org/nachrichten/artikel/2010/03/05/rosen-zum-geburtstag-des-propheten-mohammed.html

    „Die Rose ist das Symbol des Propheten Mohammed. An seinem Geburtstag ist es Sitte, sich Rosen zu schenken.
    2013
    Die Schweinfurter Stadthalle, in der gut 1000 Gläubige aus den Ditib-Moscheen der Region den Geburtstag Mohammeds feiern, steht im Zeichen der Rose. Kleine Gestecke stehen auf den Tischen, Rosenmuster, wohin man schaut. Und jede Frau bekommt eine langstielige Rose überreicht.

    Die Atmosphäre ist feierlich aber auch sehr fröhlich. Es ist ein großer Tag für die Muslime.

    Ein Tag des Glaubens, ein Tag der Begegnung und ein Tag zum Feiern. Drinnen im Saal gibt es Lobpreisungen, Reden von religiösen Würdenträgern und auch der Attaché Cafer Acar ist aus Nürnberg gekommen…“
    http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Gastarbeiter-Glaube-Menschenwuerde-Moscheen-Muslime-Propheten;art742,7438856

    „Für den Islam stellt die Rose ein heiliges Symbol dar, da sie aus einem Schweißtropfen Mohammeds entsprossen sein soll. Für Anhänger des Islam wäre es undenkbar, was im Abendland als Ehre gilt, über Rosen zu gehen und dabei deren Blütenblätter zu zertreten.

    Als Saladin im Jahre 1187 Jerusalem von den Kreuzrittern zurückeroberte, soll er auf 500 Kamelen Rosenwasser herbeigeschafft haben. Er hat mit dem Rosenwasser die Wände und Säulen der Moschee und den Fels, auf dem sie gebaut ist, reingewaschen.

    Die Moschee war von den Kreuzrittern zur Kirche umgewandelt worden. Erst nach der rituellen Waschung durften gläubige Moslems das Heiligtum wieder betreten.“
    AUS ISLAMISCHER SICHT ZURECHTGELOGEN!
    moers.de/de/kultur/mythologie-und-symbolik-der-rose/

  30. #27 Eurabier (11. Mai 2016 21:07)

    „Da, da, da!“

    ***************************************************

    Was ist los mit Dir, mein Schatz?

  31. Mal unabhängig von permanenten OT-Kommentaren:

    Ich wette nun, das entweder 60% der Kommentatoren (inkl. meiner Person gerade) oder 80% der Kommentare, nach 48 Stunden (Schließung des Kommentarbereich) sich nicht mit dem Artikel tatsächlich inhaltlich befassen!!!

    Weiterhin wette ich, das entweder 20% der Kommentatoren anti-christliche Propaganda betreiben werden oder 40% der Kommentare die säkular-häretische, bildungsfern-mainstream, islamisch-sozialistische (lächerlichmachende) Christenverachtung offen- oder/und unterschwellig bedienen werden!!!

    Werde am WE mal, hab ich bisher nie, war immer nur so ein Gefühl, es mal statistisch analysieren und statisch dokumentieren.

    Hoffe aber gleichsam, niemanden damit in seiner wertvollen freien Meinungsäußerung indirekt zu beschränken…

  32. Im ZDF läuft gerade „Bereicherung XY Ungebremst“

    3/4 der Sendung ist schon rum.

    Bisher noch kein Fall, wo nicht nach Tätern mit „südländischem Aussehen“ oder mit „dunklem Hautteint“ gefahndet wird.

  33. #42 OStR Peter Roesch (11. Mai 2016 21:18)
    Es sei darauf hingewiesen, daß die offizielle Papstwohnung im Vatikan leer steht. Das hat einen tieferen Grund, wie die theologische Analyse nach dem Rücktritt Benedikts XVI zeigt.

    Es gibt derzeit nämlich keinen richtigen Papst.
    Die Institution Papst zerfällt demnach in zwei Teile: der unkündbare geistliche Teil, der Papst „qua Berufung“, und der weltliche Teil, der Papst „qua Amt“. Normalerweise sind diese Teile in einer Person vereinigt, gegenwärtig sind sie jedoch reihenfolgegemäß auf Benedikt und Franziskus gesplittet. Darum sind die Päpste auf verschiedene Wohnungen verteilt, und darum nennt sich Franziskus bevorzugt „Bischof von Rom“, denn er weiß, daß er kein vollwertiger Papst ist, da ihm die unkündbar Benedikt erteilte Berufung fehlt. Hier ist auch der Hintergrund des Verfahrensfehlers bei der letzten Papstwahl, der offenbar im Hinblick auf spätere Geschichtsschreibung und mögliche Rechtfertigungsnotwendigkeiten bewußt eingebaut wurde.
    ******************************************************************************************************
    Also: Ratzinger reaktivieren und das christliche Abendland retten, aber dalli-dalli!
    H.R

    😆

  34. # 39 Sledge Hammer

    Bin auch schon monatelang unter Moderation und nichts ändert sich.
    Warum Moderation, weiß ich nicht.

    Mag nichts mehr schreiben, denn 20-30 Min. bis zur Freigabe motivieren ja nicht gerade.

  35. TV-Angstbeschwörung(jedenfalls kein Tip)
    Maischberger:
    ARD 22.45
    „Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun?“
    Auweia die Peter, das Acht Achter Sturmgeschütz der Verschimmelten (Grünen)an vorderster Front…
    Nur was für Hartgesottene- Vorsicht!
    🙂

  36. #46 WahrerSozialDemokrat (11. Mai 2016 21:21)

    „40% der Kommentare die säkular-häretische, bildungsfern-mainstream, islamisch-sozialistische (lächerlichmachenden) Christenverachtung unterschwellig bedienen werden!!!“

    **************************************************

    Zu den Bildungsfernen muß ich mich als Kritiker des Christentumes leider zählen. Mehr als zu einem recht mäßigen Volksschulabschluß habe ich es nicht gebracht. Was wären konkret Ihre Mindestanforderungen an IQ und Bildungsabschluß, um einen Foristen hier ernstnehmen zu können?

    Was bitte hat der Sozialismus mit dem Mohammedanertum zu tun?

    Der kommunistische Dietz-Verlag in Ost-Berlin hat 1961 die gesammelten Werke von Marx und Engels herausgegeben (Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED). Auf Seite 170 heißt es: »Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geografie und Ethnografie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.

    Der Ungläubige ist ein harby, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.« Auf Seite 171 heißt es bei Marx: »Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben.« Auf Seite 173 erklärt Marx, dass Christen nach dem Islam kein Eigentum haben dürfen: »Es versteht sich, dass Besitz in diesem Falle nicht Eigentum bedeutet, das den Christen durch den Koran untersagt ist, sondern nur das Recht der Nutznießung.«“

  37. @ #29 Sledge Hammer

    Auf ARD wird gerade ein Islam verkauft bzw. dargestellt, wie es ihn wohl im Paradies (GEZ) nur gibt!
    Juchuuuu… Auweia
    Kann man nur 3 min ertragen!!!

    In SPIEGEL-ONLINE wurden vor Jahren immer wieder Türken-Jubel-Artikel gebracht: ‚Zehntausende bestens ausgebildete türkische Jungakademiker warten nur darauf, Deutschland zu verlassen und im Tigerstaat Türkei hochbezahlte Jobs anzunehmen!‘

    Niemand hat jemals auch nur einen einzigen der ‚bestens ausgebildeten türkischen Jungakademiker‘ gesehen! Diese Artikel: Eindeutig bestellt und bezahlt! Diese Filmchen: Eindeutig bestellt und bezahlt! Wo sind die investigativen Journalisten, die sich um siese Sauerein kümmern?

    Bei SPIEGEL, ARD und so weiter ………..

  38. #25 Dichter:
    Trio war eine erfolgreiche Gruppe Anfang der 80er.
    „Los Paul – Du musst ihm voll in die Eier hau’n“ (z.B. Erdowahn).

  39. SPD
    Essener Ratsherr Guido Reil tritt aus der SPD aus

    Essen. Der Essener Ratsherr Guido Reil ist aus der SPD ausgetreten. „In der Flüchtlingspolitik haben wir uns endgültig und völlig von der Realität verabschiedet.“

    Der Essener Ratsherr Guido Reil ist am Mittwochabend mit sofortiger Wirkung aus der SPD ausgetreten. Dies teilte Reil via Facebook mit. Der Vorsitzende der SPD Karnap, Stephan Duda, bestätigte dies am Abend gegenüber der Redaktion.

    Essener Ratsherr Guido Reil tritt aus der SPD aus | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essener-ratsherr-guido-reil-tritt-aus-der-spd-aus-id11818539.html#plx312636660

    Der Rücktritt deutete sich schon im Januar an, als er sich kritisch zur Integration von Arabern in Essen und im allgemeinen äußerte:

    Interview-Ausschnitt vom 08.01.2016 auf: http://www.derwesten.de (Quelle s. unten)

    „Reil: Ja, wenn sie integrierbar sind in unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen teilen. Das sehe ich aber nicht. Bei den Libanesen haben wir es erlebt, sie leben jetzt teils Jahrzehnte in Essen, und viel zu viele sind immer noch mangelhaft integriert. Ein sehr hoher Anteil bekommt Hartz IV, die letzten, mir bekannten Zahlen sind von 2013, da waren es 90 Prozent. Die Kriminalitätsstatistik ist anscheinend streng geheim, ich habe sie jedenfalls nicht bekommen. Aber ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/der-essener-norden-schafft-das-nicht-id11442282.html

    Essener Ratsherr Guido Reil tritt aus der SPD aus | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essener-ratsherr-guido-reil-tritt-aus-der-spd-aus-id11818539.html#plx415241428

  40. #44 WahrerSozialDemokrat (11. Mai 2016 21:21)

    Das Thema ist in der Tat zu ernst für irgendwelche Faxen. Indem man den „Papst“ Satz für Satz zerlegt, entlarvt man nicht nur ihn, sondern vor allem seine Claqueure.

    Schulz, Juncker, Merkel dürfen ruhig wissen, dass die europäischen Katholiken den Pappkameraden Franziskus nicht ernst nehmen. Wir sind ganz andere Kaliber gewohnt. Vor allem brauchen wir keinen Papst, der den Mächtigen nach dem Maul redet und sich von ihnen verlotterte Orden umhängen lässt.

    Ich bin mir sicher: der Rauch war schwarz!

    Übrigens gibt’s die Papst-Kritik bei PI auch in Kurzform:

    http://www.pi-news.net/2016/05/papst-fuer-legale-massenmigration-nach-europa/

  41. Hat er endlich KONDOM-und PILLENVERBOT aufgehoben?
    Nein?
    Dann soll er ALLE F.-Linge aus Afrika haben.

    Und für alle U-Boote und Beobachter:
    Der Amboß ist immer stärker als der Hammer…

  42. #56 rasmus (11. Mai 2016 21:27)

    # 39 Sledge Hammer

    Bin auch schon monatelang unter Moderation und nichts ändert sich.
    Warum Moderation, weiß ich nicht.
    _______________________________
    Danke
    Man möchte sich ja auch einbringen, mitreden usw.
    Wenn das beschnitten wird, obwohl man jede Etikette einhält, verstehe ich das nicht.
    Es schreckt ab und ist unmotivierend weiter dran teilzuhaben!
    Good Luck
    🙂

  43. Dieser Demagogen-Depp in weißem Schlafrock sollte man doch eher einen Sado-Maso-Knebel und eine Zwangsjacke verpassen!

    Wer hört diesem senilen Islamkriecher,diesem BundesGAUCKler im Kirchenstil denn überhaupt zu?
    Wenn er so gerne multikriminellen Assilanten die Füße leckt,dann soll er uns aber mit solch einer Widerwärtigkeit verschonen und seine geliebten schwarzen Schäfchen im ganzen Vatikan einbunkern.Wir bauen in der Zwischenzeit eine Mauer drumrum und nennen es: „Psychatrische Anstalt Vatikanistan-früher einmal das Zentrum des Christentums,heute ein Mahnmal für den moralischen Verfall durch grünlinke Sozialisten!“

  44. OT ++ „Wichtige“ Sendung – Stern.tv – 22:15

    So rettet die deutsche „Sea Eye“ Flüchtlinge aus der Seenot

    Noch immer wagen unzählige Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt von Libyen Richtung Europa. Und noch immer ereignen sich im Mittelmeer verheerende Tragödien. Es ertrinken Männer, Frauen, Kinder. Einige wenige Privatinitiativen wollen das nicht akzeptieren – und retten sie aus der Seenot. stern TV war bei der ersten Mission der „Sea Eye“ dabei.

    http://www.stern.de/tv/dramatische-szenen-im-mittelmeer–so-rettet-die-deutsche–sea-eye–fluechtlinge-aus-der-seenot-6842288.html

    Bitte welches Spendenkonto ??

  45. Franz, das U-Boot der Sozialisten, interessiert mich nicht, ich möchte wissen, warum Benedikt wirklich abdankte.

  46. #59 Vielfaltspinsel (11. Mai 2016 21:33)

    Das Sie nun direkt darauf anspringen war nun auch wieder klar!!!

    😉

    Zu den Bildungsfernen muß ich mich als Kritiker des Christentumes leider zählen. Mehr als zu einem recht mäßigen Volksschulabschluß habe ich es nicht gebracht.

    Als wenn Bildung etwas mit einem Schulabschluss zu tun hätte? Wer behauptet denn so etwas??? Ich zumindest nicht!!!

    Bestenfalls könnte ein Verlauf zum Schulabschluss hin dazu befähigen, sich entsprechend minimalen oder maximalen Grundwissen für weitere Bildung oder Handwerk oder Kunst zu befähigen, während dessen frei und unabhängig sich also zu bilden und dies als Grundstock für Freiheit und Zukunft.

    Und ihr Volksschulabschluss (sind wohl schon ein alter Mann) von damals, hat mit heute nichts mehr zu tun! Ganz unabhängig davon, das man ihnen wohl nachwirkend unterschwelligen Deutschen-Hass auf die katholische Kirche als Übel der Welt indoktriniert hat.

  47. Noch so´n so ein abgehobener Oberfurz.

    Diese Typen kriegen es nicht mal fertig die
    Obdachlosen von den Parkbänken zu kriegen.
    Und das in Ländern die eigentlich sehr reich sind.
    Aber dann die ganze Welt retten.

    Toll!

  48. .
    Ein Hibiskus
    für Papst Franziskus
    hätt’s schließlich
    auch getan.

    Ährlich,
    ich kann den
    NWO-Papst und dessen
    Pseudohumanität nicht mehr
    sehen. Ebensowenig wie
    die Rautze und das
    Panikkabinett.

    Oder wie
    Sarrazin sagt:
    „Frau Merkel denkt
    an alle – nur nicht mehr
    an Deutschland“
    .

  49. Dieser Papst ist falsch.
    Mit ihm stimmt etwas nicht.

    Ich träume von einem Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand.

    Menschrechte. Humanismus

    Das sind Begriffe der Aufklärung und der Freimaurerei, die dem Katholizismus fremd sind.

    Hat Jesus Christus je von Menschenrechten gesprochen?

    Vatileaks, das Mobbing gegen Benedikt, die angeblichen Finanzskandale der Vatikanbank:

    Diese Vorgänge muss man mittlerweile als Verschwörung und Putsch gegen den islamkritischen, konservativen Benedikt deuten, um ihn zum Abtritt zu zwingen.

    Mit Franziskus haben die Freimaurer und Globalisten den Vatikan erobert!

    „Menschenrechte“ sind nur ein Vorwand und Code für die Zerstörung aller der Nationalstaaten durch Massenmigration und Islamisierung!

    Franziskus ist ein illegitimer Putsch-Papst,
    der die christliche Lehre verfälscht.

    Der wahre Papst ist und bleibt Benedikt!

  50. Als Johannes der 23. (meine das war Karol Woitila) seine Reisen machte und Millionen versammelte meinte ich: Ich bin ja Atheist, aber das imponiert mir; das ist besser als linker Stuss. Ein Kommilitone relativierte das (um Islam gings damals nicht), ich weiß aber nicht mehr genau wie. Aber er wird wohl recht gehabt haben. Auch der wird kaum was Sinnvolles gemacht haben, aber damals wars vermutlich egal, es gab keine, bzw. keine sichtbaren Probleme. Ich wette der war damals auch gegen den Hunger und für den Frieden (und Eierkuchen), also einfach genauso einfältig. Nur es fiel damals nicht so auf. Und das Charisma Millionen friedlich zu versammeln, das hat schon was.

  51. Passt zu den Träumen vom Papst.

    Wie wird der ‚refugee hosting deal‘ wohl für Deutschland ausgehen? Ca. 5.000 Leute treffen sich in der TÜRKEI. Mir wird ganz flau im Magen.

    Weltgipfel für humanitäre Hilfe 2016

    Auf dem allerersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe (World Humanitarian Summit – WHS) vom 23.
    bis 24. Mai 2016 in Istanbul, Türkei,
    wird eine Vielzahl von Vertretern von Regierungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft aus aller Welt zusammenkommen, um eine Möglichkeit zu finden, die humanitären Hilfsmaßnahmen zu verbessern und sie den immer schwierigeren Bedingungen anzupassen. Auf der Plenartagung im Mai ist vorgesehen, dass die Kommission und der Rat das Konzept der EU für den WHS vorstellen.
    […]
    Tagesordnung des Gipfels und Arbeitsmethoden

    Zu den nahezu 5000 erwarteten Teilnehmern werden Staats-oder Regierungschefs, Vertreter aus von Krisenbetroffenen Gemeinschaften, Führungskräfte (CEO) aus dem Privatsektor, multilaterale Organisationen und internationale und nationale NRO, Vertreter der Jugend, der Zivilgesellschaft, des zivil-militärischen Sektors und der Wissenschaft zählen. Eine Reihe von MdEP wird der EU-Delegation für den WHS angehören.
    […]
    Tatsächlich wird die Übereinkunft über die Aufnahme von Flüchtlingen (‚refugee hosting deal‘), durch die den Aufnahmeländern finanzielle Unterstützung und ein Maßnahmenpaket angeboten wird, um bei der Neuansiedlung und Integration in den Aufnahmegesellschaften zu helfen, eines der umstrittensten Themen auf dem WHS sein.
    [..]

    http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2016/581988/EPRS_ATA%282016%29581988_DE.pdf

    (pdf-Datei 3 Seiten)

  52. bravo und Beileid dem Autor , der den Schwachsinn dieses herzensguten Trottels analysierte. — Das Papsttum passt sich der Qualität der linken Gutmenschen-Politiker an. — Oder ist es umgekehrt? — Die Katholiken haben doch entschieden,dass Allah und Gott austauschbar sind. — Damit hat die Scheisse (sorry, sah Piricci) begonnen. —

  53. #62 Ali Kummelturke (11. Mai 2016 21:35)

    „Trio war eine erfolgreiche Gruppe Anfang der 80er.
    „Los Paul – Du musst ihm voll in die Eier hau’n“ (z.B. Erdowahn).“

    **************************************************

    Weder für Rock gegen Rechts noch für diese unsägliche Böhmermann-Inszenierung im BUNTEN Kasperlestheater hätten sich die Großenknetener Jungs Pidder, Kralle und Stefan jemals hergegeben.

    Stattdessen haben die heimatverbundenen Künstler für einheimische Produkte geworben.

    „Trio – Bommerlunder“

    https://www.youtube.com/watch?v=itKVHntFTbI

  54. #81 Lasker (11. Mai 2016 21:56)

    bravo und Beileid dem Autor , der den Schwachsinn dieses herzensguten Trottels analysierte.

    So einfach ist es wohl letztendlich.

    Da braucht es auch keine Verschwörungstheorie…

  55. #79 TeutscherSimbel (11. Mai 2016 21:56)

    „Menschenrechte“ sind nur ein Vorwand und Code für die Zerstörung aller der Nationalstaaten durch Massenmigration und Islamisierung!

    **************************************************

    Kann man gar nicht dick genug unterstreichen!

    Die Möntschenrechte sind DAS Argument der WWG für ihre Überfälle auf souveräne Staaten. Ziel der Neuen Weltordnung: Uns von allen Bindungen (an unsere Familien, Geschlecht, Ahnenreihe, jeweilige Tradition, Rasse, Volk, Landschaft usw.) zu befreien, uns darauf zu reduzieren, nichts mehr als nur noch sogenannte Möntschen zu sein, also Zweibeiner ohne Federkleid, Biomaterial.

  56. Der Jesuitenorden hatte in seinen Reihen Tausende Köpfe, die sich für diese päpstlichen Platitüden geschämt hätten. Nach solcher Rede sehe ich selbst unseren Dieter Bohlen in neuem Licht. Zwar ist der noch kein Jesuit, aber, so geht das Gerücht, jetzt ist er der heißeste Anwärter auf den Karlspreis 2017. Im Ernst, wer auch sonst?

  57. Ich würdige die Mühe, die sich der Verfasser mit der Analyse der Papstrede gemacht hat. Aber irgendwie kann ich das Geseiere dieses schleimenden Musel-Fußleckers nicht lesen, ohne daß mir schlecht wird. Ich war noch nie ein Papst-Fan, aber ich wünsche mir schon fast den Ratzinger zurück.

  58. Alles im allem nicht verkehrt, aber dieses Argentinien-Bashing sollte man sich doch bitte verkneifen:

    Er selbst ist als Argentinier kein Kind dieses Traums.

    Argentinien steht in diversen Statistiken besser da, als so manches europäische Land. Dank so einiger kürzlich erfolgter Änderungen (auch und vor allem politisch) könnte das Land demnächst noch so einige weitere überholen, oder so manche nach unten an sich vorbeirauschen lassen …
    (abgesehen davon gibt es auch eine Art argentinischen Traum, aber der ist etwas anderes als Häuschen im Grünen, Zweitfirmenwagen und dreimal im Jahr Urlaub)

    Resignation? Müdigkeit? Das ist vielleicht im Vatikan so oder in seiner Heimat Südamerika, wo man Siesta hält, aber nicht in Europa.

    Was soll das bitte?

    Hat sein Argentinien oder ganz Südamerika überhaupt jemals irgendetwas hervorgebracht oder geschaffen?

    Wie war das nochmal mit den Plattitüden? Bis in die 1950er Jahre hinein war Argentinien eins der reichsten Länder der Welt, da hat man hierzulande noch den Kitt aus den Fenstern gefressen. Es gab sogar mal das geflügelte Wort „reich wie ein Argentinier“.
    Der Sozialismus (und noch ein paar andere Kleinigkeiten) hat dem den Garaus gemacht. Das sollte jedem hier zu denken geben – es geht nicht immer nur nach oben, sondern es kann auch geradezu rasend schnell nach unten gehen! Niemand hat den Wohlstand gepachtet …

    […] die dazu neigt, Korruption als Mittel zur Erzielung von Gewinnen zu begünstigen […]

    Vielleicht gilt das für Südamerika

    Auch hier empfehle ich die Hinzuziehung diverser Statistiken und Untersuchungen, so manche Länder SÜDamerikas stehen diesbezüglich verdammt gut da. Nachdem in den meisten deutschen Hinterköpfen jedoch selbst Mexiko in SÜDamerika verankert ist, kann man diesen Fehler verzeihen …

    Dass Franziskus keine große Leuchte ist, leuchtet mir schon lange ein. Das hat aber nun wirklich nichts mit seiner Herkunft zu tun, das ist mir zu billig.
    Trotz alledem ist der Artikel natürlich lesenswert. Vielen Dank dafür!

  59. PI
    Warum stehen so viele Kommentatoren unter Eurer Moderation?
    Ich verstehe ja beleidigende oder „volksverhetzende“ Beiträge zu löschen o.a.
    Aber nicht zufällig oder gar Dauermoderation!
    Es trägt der grossen Sache nicht bei und schreckt auch viele ab!!!

    MOD: Geduld.

  60. Bisher hatte ich immer Respekt vor den Päpsten aber der hier ist eine Sau. In Gedanken ist er schon wieder bei den nächsten ungewaschenen Muselfüßen die er ablecken kann, um einen Preis abzugreifen. Er muss nur auf das Timing aufpassen. Nicht das er beim nächsten Terroranschlag gerade wieder unterwürfig einen Dschihad-Fuß ableckt. Vielleicht will er bald noch Männchen machen oder Stöckchen holen? Welche christlichen Werte willst du den Musels noch opfern? Ein Highlight hat die Kirche nun endlich; den dümmsten Papst aller Zeiten!

  61. ganz nebenbei: Argentinien besteht immer noch darauf, die Falkland Islands (Malvinas von ihnen genannt) zu erobern.

    Obwohl die Bevölkerung mit circa 2000 zu 2 Stimmen gestimmt hat weiterhin nicht zu Argentinien zu gehören.

    >>>>>>>>>
    1982 hatte das südamerikanische Land die Falklansinseln überfallen und einen sich daran anschließenden mehrmonatigen Krieg um das Archipel verloren. Daraufhin verloren die Militärs die Macht im Land. Argentinien beansprucht das Gebiet, in dem Rohstoffe vermutet werden, aber weiter für sich. Großbritannien lehnt einen Dialog über die Inselgruppe kategorisch ab, da sich die Bewohner wiederholt für einen Verbleib bei Großbritannien ausgesprochen hätten.

    =================
    BERLIN taz | Nein zur Homo-Ehe, unklare Position zu Argentiniens Militärdiktatur? Geschenkt. Großbritannien hat ein schwerwiegenderes Problem mit dem Papst. Das mehrheitlich von anglikanischen Gläubigen bevölkerte Königreich ist erst im vergangenen Jahr von Papst Franziskus als Besatzungsmacht angegangen worden. Schließlich weht auf den Falkland-Inseln der Union Jack, obwohl Argentinien das Archipel im Südatlantik beansprucht.
    Noch als Jorge Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires, bezeichnete Franziskus die Falkland-Inseln, in Argentinien „Islas Malvinas“ genannt, als „argentinische Erde“, wie die Tageszeitung The Guardian berrichtete.
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    Am Freitag stellte Premier David Cameron beim EU-Gipfel der Staatschefs in Brüssel klar: Die Äußerung von Franziskus, dass die Briten die Falkland-Inseln von Argentinien usurpiert, sich also widerrechtlich angeeignet hätten, sei falsch. „Bei allem Respekt: Ich stimme nicht mit ihm überein“, so Cameron.
    Cameron forderte alle Staatsführer inklusive des Papstes auf, das letzte Woche stattgefundene 99,8 Prozent-Votum der Inselbewohner für den Verbleib unter britischer Herrschaft zu respektieren. Dabei war er sich auch nicht zu schade, eine auf den Vatikan bezogene Allegorie zu bemühen: „Der weisse Rauch über den Falkland-Inseln war deutlich erkennbar.“

  62. #82 Rheinlaenderin (11. Mai 2016 21:56)

    Weltgipfel für humanitäre Hilfe 2016
    ————–

    Ärzte ohne Grenzen beanstandet diesen Gipfel/diese Showveranstaltung schon im Vorfeld:

    Teilnahme abgesagt: UN-Gipfel für humanitäre Hilfe ohne Ärzte ohne Grenzen
    06. Mai 2016

    Ärzte ohne Grenzen wird nicht am UN-Gipfel für humanitäre Hilfe (WHS) am 23. und 24. Mai in Istanbul teilnehmen. Die internationale Hilfsorganisation war in den vergangenen 18 Monaten maßgeblich am Vorbereitungsprozess des Gipfels beteiligt. Nun scheint der Fokus des WHS aber auf der Eingliederung der humanitären Hilfe in den breiten Kontext der Entwicklungsarbeit zu liegen, statt auf den Schwächen der humanitären Reaktion auf akute Notstände, insbesondere in Konfliktgebieten und bei Epidemien. Wir haben uns daher schweren Herzens entschieden, nicht am Gipfel teilzunehmen.
    […]
    Feigenblatt der guten Absichten

    Während täglich das internationale Völkerrecht und die Rechte von Flüchtlingen auf schockierende Art und Weise verletzt werden, werden die Teilnehmer des Gipfels sich auf nichtsagende, gut gemeinte Floskeln verständigen, welche die „Werte aufrechterhalten“ und „die Not beenden“ sollen. Der Gipfel ist zu einem Feigenblatt der guten Absichten geworden, welches diese systematischen Verletzungen, allen voran der Staaten, verdecken hilft.
    […]

    https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/teilnahme-abgesagt-whs-ohne-arzte-ohne-grenzen

  63. #90 Lepanto2014 (11. Mai 2016 22:09)

    „Der Remmler war schon schnell extrem abgehoben.“

    Stefan ist schon recht eigen, stömmt. Ganz und gar nicht kuhl, schwierig(?), eine Tüpe für sich. Aber neben anderen großen Kulturschaffenden wie Arthur Schopenhauuer, Otto Weininger und dem Bösmenschen Friedrich N. jemand, der das Wesentliche instinktsicher erkannt und beschrieben hat:

    „Stefan Remmler – Frauen sind böse“

    https://www.youtube.com/watch?v=6o9AEyaydTA

  64. Hallo, wieviele sind denn da noch unter Moderation?

    Ich suche seit Monaten Kontakt, Habe sogar mit Moderator gesprochen aber der sagt er kann keine Sperre auflösen.

    Ist ja auch Arbeit für die PI wo man besseres tun könnte

    #56 rasmus (11. Mai 2016 21:27)

    # 39 Sledge Hammer

    Bin auch schon monatelang unter Moderation und nichts ändert sich.
    Warum Moderation, weiß ich nicht.
    _______________________________
    Danke
    Man möchte sich ja auch einbringen, mitreden usw.
    Wenn das beschnitten wird, obwohl man jede Etikette einhält, verstehe ich das nicht.
    Es schreckt ab und ist unmotivierend weiter dran teilzuhaben!
    Good Luck

  65. Der Mann ist nichts anderes als ein dummer Schwätzer und Dampfplauderer.

  66. Ich denke ja, er kann die Messe lesen und den Kreuzgang gehen usw. Das sind doch seine Aufgaben. Er sollte sich aus Politik raushalten. Aber hat er Einfluß?

  67. #76 WahrerSozialDemokrat (11. Mai 2016 21:54)

    „Als wenn Bildung etwas mit einem Schulabschluss zu tun hätte? Wer behauptet denn so etwas??? Ich zumindest nicht!!!“

    Führende Intelligenzforscher behaupten heute, daß es eine Korrelation mit dem vererbten IQ, dem Erfolg im Bildungssystem und auch dem Erfolg im Arbeitsleben gibt.

    http://www.amazon.de/Die-Intelligenz-ihre-Feinde-Industriegesellschaft/dp/3902732016

    Nun sieht es leider nicht so toll aus mit dem IQ, der mir in die Wiege gelegt wurde. So manches läßt sich etwas kompensieren, aber die Biologie ist mächtig, aus einem Spargeltarzan, leptosomem Spachtel, wird nun einmal niemals ein Siegfried.

    „Und ihr Volksschulabschluss (sind wohl schon ein alter Mann) …“

    Ja, genau. Auslaufmodell: Alter weißer Mann.

    „Ganz unabhängig davon, das man ihnen wohl nachwirkend unterschwelligen Deutschen-Hass auf die katholische Kirche als Übel der Welt indoktriniert hat.“

    Kann mich leider nicht so gut ausdrücken wie Sie. Muß es hier nicht „Deutschenhaß der katholischen Kirche“ heißen?

    War schon in den 1980er Jahren ein Rechter. Von der christlich-demokratischen geistig-moralischen Wende mit Katholen wie Lümmeltütenrita oder der Geißler habe ich mich nie beeindrucken lassen.

    DAS Übel der Welt überhaupt ist die heute in unserer Westlichen Wertegemeinschaft (WWG) herrschende Religion des Humanismus, mit dem sogenannten Möntschen als Gott.

  68. An dieser unsäglichen Papstrede haben zig Kardinäle geschrieben, dann hat der Argentinier Bergoglio die Arbeiten seiner Kardinäle u. Sekretäre zusammengefaßt u. eine Prise seiner neosozialistisch-chrislamischen Denke aufgedrückt… Wetten?

    Er soll seinen Freund, den pali-arabischen Imam Omar Abboud, nehmen u. zurück ins vergammelte Argentinien emigrieren, seine Seelenverwandte Merkel gleich mit. Dort gibt es noch Kinderreichtum – u. viel viel Platz… sicherlich auch auf der Merkel-Sauer-Ranch in Paraguay.

    Wenn man nur wüßte, wer nach diesem dümmlichen Zeitgeistpapst zum neuen gewählt würde. Bloß kein Negerpapst…!

    Ich gehe davon aus, daß die Schulen in Argentinien, die der Knabe Jorge Mario besuchte, ziemlich tiefes Niveau hatten… Bei seiner Karriere wurde vermutl. manches kath. Lehrerauge zugedrückt…

    Nun möchte Papst Franz die nördlichen europäischen Länder auf südeuropäisches oder argentinisches Niveau runterziehen oder gar auf orientalisches, ein Negerpapst auf afrikanisches… Prost verwässerte oder verflüssigte Mahlzeit in der Wirtschaft!
    https://images.gutefrage.net/media/fragen/bilder/kneipenbesuch-in-muenchen/0_original.jpg?v=1396721007000

    🙁

  69. Klar musste Benedikt weg, damit ein selbstverliebter Multikultipapst, Marxist und Zeitgeisthöriger, das höchste Amt in der Katholischen Kirche übernimmt. Grausam, diese Rede von ihm!

  70. #8 schmibrn (11. Mai 2016 20:52)
    Nur wenige Menschen dieser Welt verfügen über den Intellekt eines Papst Benedikt. Eine absolute Ausnahmeerscheinung aus einer anderen Zeit großer Köpfe.
    ———————————————-
    Papst Benedikt ist wahrhaftig eine Ausnahmeerscheinung , und eines Papstes würdig . Dieser Geist hat Dogmatismus geleert , eines der schwersten Bereiche der Theologie . Ich hatte von Ihm mal ein Intervieu gesehen , im Vatikan , dieser Mann kann das Universum erklären und den Heiligen Geist . Er erklärt dir warum und das es einen Gott gibt und das dieser unabänderlich ist .

    Dagegen ist Franziskus ein, in diesem Artikel genannter Menschen, in den Ars…. kriechender Wurm !

  71. Das Jesuskind sollte seinem europäischen Bodenpersonal schleunigst Feuer unter dem Hintern machen

    Man weiß es nicht: Vielleicht hat das Jesuskind ja einfach keine Lust mehr darauf, daß sein Christentum die vorherrschende Religion im Abendland ist und möchte dieses auch dort gern als ebenso verfolgte und verachtete Untergrundsekte sehen wie es dies im heutigen Morgenland ist. Jedoch haben wir Deutschen so nicht mit ihm gewettet: Der römische Kaiser Konstantin und unser Frankenkönig Chlodwig machten nämlich das Christentum nur unter der Bedingung zur Staatsreligion, daß das Jesuskind der stärkere Gott wäre. Und zumindest bis vor kurzem konnte man sich über den Beitrag des Christentums zur Abwehr des Mohammedanismus wahrlich nicht beklagen: Papst Urban II. ersann die Kreuzzugsidee und diese ließ noch Pius V. die Seeschlacht von Lepanto gegen die Türken aushecken. Heute aber kämpft der angeblich christliche Klerus fast noch leidenschaftlicher für die Mohammedanisierung Europas wie die Mohammedaner es tun und daher werden wir wohl mit Machiavelli zum Heidentum zurückkehren müssen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  72. #108 AtticusFinch (11. Mai 2016 22:54)

    Klar musste Benedikt weg,..

    Böse Geister behaupten, bevor er von den christlichen Humanisten ermordet wird, hat er sich in den Ruhestand aus Feigheit geflüchtet…

    Soviel ich weiss, lebt Papst Benedikt immer noch. Evtl. hat er aber auch was im Archiv gelesen, dessen Information die Christen verunsichern könnten…

    Wenn ich so die christlichen linken Pack-Vorbeter höre, würde es mich zumindest nicht besonders überraschen!

  73. #109 Volker Spielmann (11. Mai 2016 23:02)

    „…und daher werden wir wohl mit Machiavelli zum Heidentum zurückkehren müssen…“

    Dies wäre ein gottverdammter, aber guter Plan!

    Denn wer zum Teufel, ist denn das Jesuskind?

  74. #111 WahrerSozialDemokrat (11. Mai 2016 23:03)

    „Böse Geister behaupten, bevor er von den christlichen Humanisten ermordet wird, hat er sich in den Ruhestand aus Feigheit geflüchtet…“

    **************************************************

    In Eurem universalistisch orientierten Humanistenverein spielt es doch schon lange keine Rolle mehr, ob nun bei Euch der süßmutig-käsemanische Zweig auftritt oder der säkulare. Bei der Religionsgemeinschaft der Atheisten handelt es sich um nicht mehr als den ungezogenen Blag der Religion, die von dem Orientalen Paulus in unser Europa exportiert wurde.

    Im Westen schon lange nichts Neues mehr, die NWO, die NWO, die macht uns alle heil und froh:

    „Bei seiner Neujahrsmesse vor 6000 Gläubigen im Petersdom hat Papst Johannes Paul II. eine neue Weltordnung gefordert. „Man spürt die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung“, die auf den „Erfahrungen und Resultaten der Vereinten Nationen“ beruhen solle, sagte der Papst am Neujahrstag, der von der katholischen Kirche als Weltfriedenstag begangen wird.“

    Lausitzer Rundschau, 2.1.2004

  75. #115 ALI BABA und die 4 Zecken (11. Mai 2016 23:20)

    „Dies wäre ein gottverdammter, aber guter Plan!“

    Richtig. Macchiavelli, Carl Schmitt, Friedrich N., Thor …, nur wenn wir uns an den herausragenden Bösmenschen unserer Geschichte orientieren, können wir noch den Hals aus der Schlinge ziehen.

  76. #116 Vielfaltspinsel (11. Mai 2016 23:39)

    Unabhängig davon ob man für oder gegen eine NWO ist, ist dir niemals in den Sinn gekommen, das unterschiedliche Befürworter oder Gegner dazu ganz unterschiedliche Absichten haben und Ziele verfolgen und unter NWO ganz Unterschiedliches als positive oder negative Endlösung verstehen???

    Ja teilweise sogar Befürworter und Gegner sich fälschlich gegenseitig bekämpfen und einfach vor lauter Menschheit den Menschen nicht mehr sehen…???

  77. Wenn dieser Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden sein will – was soll man dann von Gott denken?
    Es soll viele Gläubige geben, die ihre Zwiesprache mit Gott halten, ohne einen Papst-Dolmetscher zu brauchen.

  78. Ausgezeichnete Analyse.

    “…Statt von „verflüssigter Wirtschaft“ zu predigen, hätte er sich auf Matthäus, Markus, Lukas und Johannes beschränken sollen, da kennt er sich wenigstens aus.”

    Die Aussage wage ich zu bezweifeln.

    Würde er sich in den Evangelien auskennen, dann wüßte er, dass Islam und Bibel unvereinbar sind. Sowohl im Herzen eines Menschen, als auch auf einem Kontinent. Die Folgen sehen wir tagtäglich.

    Jesus sagt in etwa: Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder, er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird der Anhänger des einen sein und den anderen verachten.

    Welchem Herrn dient der Papst?

    Das Fundament des Islam ist die Verleugnung von Jesus als dem einzigen Retter von Sünde und ewigem Tod, der jeden Menschen, der ihm glaubt, Gerechtigkeit und ewiges Leben gibt.

    Der Islam kennt nur die Selbstgerechtigkeit durch eigene Taten.

    Nach der Bibel ist Jesus Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch Sein Opfer vor ewigem Tod und ewiger Verdammnis zu retten.

    „Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen (JHWH) anrufen wird, der soll errettet werden.“ Joel 2

    „Und es soll geschehen, wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll errettet werden.“ Apostelgeschichte 2

    Denn „wer den Namen des HERRN anrufen wird, soll errettet werden.“ Römer 10

    Jesus, auf Hebräisch ist sein Name Yeschuah, die Rettung Gottes.

  79. #119 WahrerSozialDemokrat (11. Mai 2016 23:55)

    „Unabhängig davon ob man für oder gegen eine NWO ist, ist dir niemals in den Sinn gekommen, das unterschiedliche Befürworter oder Gegner dazu ganz unterschiedliche Absichten haben und Ziele verfolgen und unter NWO ganz unterschiedliches als Endlösung verstehen???“

    Da muß ich IHNEN ganz klar widersprechen. Verdichtet man die Aussagen der BUNTEN Kanzlerin (Mauern überwinden), die Agenda von Goldman Sachs und der Antifa „No border, no nation“, des ehemaligen Papstes Johannes Paul, eines David Rockefeller oder eines Thomas Barnett, dann ergibt das ein sehr eindeutiges Bild: Zerschlagung aller unserer Staaten, Auslöschung aller unserer weißen Völker.

    „Ja teilweise sogar Befürworter und Gegner sich fälschlich gegenseitig bekämpfen und einfach vor lauter Menschheit den Menschen nicht mehr sehen…???“

    Einen Befürworter der Neuen Weltordnung bekämpfe ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.
    Es geht um das Überleben unserer weißen Rasse. Den sogenannten Möntschen sehe ich nicht.Niemanden werde ich je in meinem Leben dermaßen verachten, daß ich ihn darauf reduzieren werde, ein sogenannter Möntsch, also ein Zweibeiner ohne Federkleid zu sein, so etwas wie das hier:

    http://www.farben-schrader.de/medien/Bilder/Animation/schwarzes%20M%C3%A4nnchen0.bmp

  80. #118 oma anna (11. Mai 2016 23:47)

    Der Papst ist Antichrist…

    Schon klar und irgendwo nachvollziehbar. Wenn jetzt das Christentum nicht sein Veto einlegt, ist der Glaube an Gott gestorben.

    Aus der Traum vom betreuten und kontollierten Dasein.

    Die Religion ist tot, lang lebe die Religion.

    Mein Beileid!

  81. #120 Bruder Tuck (11. Mai 2016 23:56)

    „Die aktuelle Gesamtsituation erinnert mich eher an diesen Song…“

    Stimmt!

  82. #121 pragmatikerin (11. Mai 2016 23:59)

    Wenn dieser Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden sein will – was soll man dann von Gott denken?

    Das ist auch wieder so ein linker anti-christlicher und medialer Unsinn!!!

    Kein Papst war je und wird jemals stellvertreter Gottes auf Erden sein!!! Hat auch niemals ein Papst behauptet oder die katholische Kirche verkündet!!!

    Woher kommt nur dieses Unwissen???

    Stellvertreter Petrus als Gründer der einen wahren Kirche im Namen Christi, darüber könnte man ja noch philosophieren…

    Und bezüglich Unfehlbarkeit eines Papstes gab es streng genommen sogar niemals eine einseitig päpstliche (Ein-Mensch) Entscheidung die im Katholizismus unwiderrufbar, sofern der Lehre Christus nicht widersprechend, aufgenommen wurde.

    Da muss man dann ganz genau schauen!

  83. Der heutige Papst Franziskus hat in den 70er Jahren als Kardinal Jorge Mario Bergoglio die argentinische Militärjunta aktiv unterstützt und unter anderem viele Glaubensbrüder auf einer Liste an die Todesschwadronen ausgeliefert. Franziskus weiße Robe täuscht. Seine Seele ist schwarz. Er ist ein rücksichtsloser Angehöriger der globalen politisch medialen klerikalen Netzwerke.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/prof-michel-chossudovsky/-ein-papst-im-dienste-washingtons-wer-ist-papst-franziskus-kardinal-jorge-mario-bergoglio-und-ar.html

  84. #127 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 00:22)

    #123 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 00:04)

    „Sie sind letztendlich fixiert auf Ihre Wahrheit!“

    Einspruch!

    Das ist nicht „seine Wahrheit“, das ist leider unsere Zukunft, wenn wir nicht endlich lernen, unser kleingeistiges Feindbild zu überwinden!

  85. @ Bruder Tuck:

    „Nichts“ ist eine Kapelle, nach meinem Geschmack.

    Hat mich sehr gefreut!

  86. Tut mir leid, aber ich habe selten so ein Geschwurbel gelesen. Trotzdem Dank dem Kommentator, so konnte man noch einiges irgendwie verstehen. Scheint aber momentan die große Mode zu sein, Worthülsen und Nichtssagendes zu produzieren und als Weisheit letzter Schluß zu verkaufen. Da war mir der Ratzinger noch dreimal lieber, obwohl ich mit der Kirche eigentlich nichts am Hut habe.

  87. #129 ALI BABA und die 4 Zecken (12. Mai 2016 00:30)
    #123 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 00:04)

    Verzeihung, aber mal ernsthaft unter uns, ihr beiden seid doch eins!?

    Ihr tretet doch immer im gegenseitig unterstützenden Anti-Christen-Doppelpack auf, um angeblich säkulare Vielfalt zu suggerieren!

    Nur gegen den Islam habt ihr nie wirklich was… zumindest bestenfalls verhalten, NWO kommt dann oder unbestimmte Nation…

  88. #132 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 00:46)

    „Verzeihung, aber mal ernsthaft unter uns, ihr beiden seid doch eins!?“

    Wenn das so rüberkommt, ist das dann doch zuviel des Lobes.

    „Ihr tretet doch immer im Anti-Christen-Doppelpack auf und unterstützt euch gegenseitig, um angebliche Vielfalt zu suggerieren!“

    Diese „angebliche“ Vielfalt wird nicht suggeriert, sondern propagiert:

    Die globale Vielfalt der Rassen, auf ihrem jeweiligen Kontinent platziert, ist doch eine wundervolle, weil artgerechte Angelegenheit.

    Antichrist zu sein, ist nunmal in Anbetracht der Tatsache, daß unser Land den Bach runtergeht, Pflichtprogramm!

  89. #126 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 00:19)

    „Stellvertreter Petrus als Gründer der einen wahren Kirche im Namen Christi, darüber könnte man ja noch philosophieren…“

    Eben nicht. Euer Heiliger Vater IST Stellvertreter Jeschuas, also des Sohnes Eures morgenländischen Gottes Jahwe. Punkt.

    „Die kirchliche Tradition (can. 331 CIC) begründet im Papstprimat in der Nachfolge des Apostels Petrus die Autorität des Papstes als Haupt des Bischofskollegiums, irdischer Stellvertreter Jesu Christi und Hirte der Universalkirche mit voller und höchster Jurisdiktionsgewalt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Papst

  90. #133 ALI BABA und die 4 Zecken (12. Mai 2016 01:05)

    Antichrist zu sein, ist nunmal in Anbetracht der Tatsache, daß unser Land den Bach runtergeht, Pflichtprogramm!

    So sehen Sie das! Gut zu wissen!

    Ihr Anti-Christentum ist letztendlich der Wegbereiter in die Islamisierung!

    So sehe ich das!

    Wohl kaum vereinbar unsere Positionen!

  91. #127 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 00:22)

    „Sie sind letztendlich fixiert auf Ihre Wahrheit!“

    **************************************************

    Auf was denn sonst? Wahr oder falsch kann immer nur etwas sein in Bezug auf irgendetwas. Nämlich auf ein System willkürlicher (*) (inter-)subjektiver dogmatischer/axiomatischer Setzungen.

    *) Kür des Willens eines Individuums oder einer Gruppe Gleichgesinnter

    DIE (schlechthinnige, objektive) Wahrheit wird ausschließlich von Brillenträgern vertreten, die sich dem Kampf verschiedener Kräfte auf diesem Erdenball nicht aufrecht und ehrlich stellen wollen.

  92. PAPA BENE, CONTESSA u. ZORRO

    „“Er (Papa Bene) ist an allem interessiert und bewahrt seinen feinen, hintersinnigen Humor.“ Er pflege weiterhin eine umfangreiche Korrespondenz, schreibe aber keine Bücher mehr und führe das gewollte Leben eines Mönches.

    „Er betet, liest, hört Musik, empfängt Besuch, spielt Klavier.“

    (Anm.: Konjunktiv/hier als Wiedergabe durch einen Dritten):

    Große Freude bereiteten Benedikt XVI. außerdem seine beiden Katzen Contessa und Zorro, die ihm Garten des Klosters lebten und den Papst regelmäßig „begrüßten“.““
    http://www.kath.net/news/54511

    https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/s44f07568fa72827e/image/ib059293d95f20a21/version/1459008704/image.jpg

  93. also was ich von dem höre sind fast nur auszüge aus jesus

    dann fangen wir mal kurz und bündig an

    jesus war laut geschichte der sohn gottes und wird in fast allen darstellungen neben gott dargestellt also seperate person und nicht als der gott jawe/jehowa selbst

    allerdings schreibt jesus schnell als wäre er der neue gott und sein wort das wort jawes/jehovas

    der christ hat hier dann gesagt jetzt ist der gott

    3 faltig deshalb auch das dreieck

    also jesu , der heilige geist und der gott selbst

    alle 3 führen zu gott und sind erst eins wenn die 3 faltigkeit als ganzes betrachtet wird

    da der papst mit seinen jesus palaber den 3 faltigen gott ablehnt ist dieser auch kein christ

  94. #134 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 01:09)

    Lesen Sie selbst Wiki einfach mal ideolgiefrei bis zum Ende durch!!!

    Da gibt es mehr als einen Hinweis, dass es nicht so links-simpel ist, wie ihr antichristlichen Sozialisten (zukünftige säkulare Umah-Islamis) es euch gerne so zusammenreimen wollt!!!

  95. #132 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 00:46)

    „Verzeihung, aber mal ernsthaft unter uns, ihr beiden seid doch eins!?“

    In gewissem Sinne, als Bösmenschen, ja. Mit Zecki bin ich jedenfalls ein Herz und eine Leber,wie er eben einer der Jungs, soweit es um die Rezeption von abendländischer Hochkultur geht:

    Rose Tattoo – One Of The Boys (Live in Sydney)

    https://www.youtube.com/watch?v=nFQy-19ItlM

    „Ihr tretet doch immer im gegenseitig unterstützenden Anti-Christen-Doppelpack auf, um angeblich säkulare Vielfalt zu suggerieren!“

    Warum sollte ich Zecki denn zum Glauben an Odin bekehren? Bin überaus religiös, wobei mir nichts ferner liegt als der Dogmatismus von Atheisten, Humanisten und Jahwegläubigen.

    „Nur gegen den Islam habt ihr nie wirklich was… zumindest bestenfalls verhalten, NWO kommt dann oder unbestimmte Nation…“

    Euer Islam juckt mich nicht. Als Rechter habe ich keinen Bock darauf, daß wir hier von der WWG mit Fremdrassigen geflutet werden. Ob die Edlen Wilden aus der Subsahara oder dem Orient nun Mohammedaner sind oder nicht, interessiert mich nicht. Und wenn der Orientale seinem mohammedanischen Glauben in seiner Heimat anhängt, dann ist das sein Bier, interessiert mich auch nicht.

  96. #135 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 01:13)

    „Ihr Anti-Christentum ist letztendlich der Wegbereiter in die Islamisierung!“

    Mit Verlaub: völliger Nonsens.

    „Wohl kaum vereinbar unsere Positionen!“

    Meine Position, die ich vertrete, ist eine deutsche, aufrechte und ehrliche.

    Eine Religion hat keinen Platz in meinem Leben.

    Dies ist die Art und Weise, wie ich mich Problemen stelle und ich bin dabei nicht gewillt, mich hinter einem „Altar der Heiligen“ zu verschanzen!

  97. @ #138 LinkeKuh (12. Mai 2016 01:17)

    Arianer/Homöer waren/sind auch Christen, auch wenn sie nicht an die Heiligste Dreifaltigkeit glauben.

    Wenn im Koran Allah u. Mohammed auf Christen schimpfen, dann meinen sie die Nazarener, die an die Heiligste Dreifaltigkeit glauben. Also das sind wir Christen ja nun faktisch alle, heutzutage.
    http://www.katholisch-leben.org/dreifaltigkeit.htm

    Ausgenommen die Ketzer Hans Küng, Uta Ranke-Heinemann u. Zeugen Jehovas.

  98. #140 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 01:28)

    „Lesen Sie selbst Wiki einfach mal ideolgiefrei bis zum Ende durch!!!“

    Geht nicht, kann ich nicht leisten. Bin als Rechter völkischer Ideologe: „Alle Staatsgewalt geht vom VOLKE aus.“ – „… zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes.“

    „Da gibt es mehr als einen Hinweis, dass es nicht so links-simpel ist, wie ihr antichristlichen Sozialisten (zukünftige säkulare Umah-Islamis) es euch gerne so zusammenreimen wollt!!!“

    Was haben Sie jetzt eigentlich konkret gegen den Sozialismus? Der Linke Sloterdijk äußerte mal, daß nahezu alle Deutschen Sozialnationalisten seien. Will heißen: Fast jeder ist bereit, den Schwachen, Siechen, Kranken oder Greis zu unterstützen, wenn es sich denn um einen deutschen Volksgenossen handelt. Das ist doch biologisch korrekt, oder etwa nicht?

  99. #140 Maria-Bernhardine (12. Mai 2016 01:34)

    Ausgenommen die Ketzer Hans Küng, Uta Ranke-Heinemann u. Zeugen Jehovas.

    Das würde ich mittlerweile auf alle in Deutschland staatlich finanzierten Kirchen sogar anwenden wollen, zumimdest nicht mehr ausschließen können.

    Was mich tief betrübt und ungläubig macht. Ungläubig aber nicht im Sinne des Christseins.

  100. WER glaubt eigentlich Wikipedia vorbehaltlos ? Da kann doch jeder Linksversiffte seinen Müll abladen.

  101. #146 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 01:49)

    Ok, muss ich mal testen. Als Deutscher liest man doch eher auf deutschen Sites. Obwohl nun Wiki nicht gerade zu meiner Standardlektüre gehört. Da glaube ich eher der Website meiner Gartenzeitung.

  102. @ #141 WahrerSozialDemokrat (12. Mai 2016 01:40)

    Leider einige ev. Bischöfe u. Pastoren, dann bei uns Katholen der Ex-Erzbischof v. Frbg. Brsg., Zollitsch… u. sicherlich auch einige Pfarrer,

    …u. vermutl. Chrislam-Papst Franz, sonst könnte er nicht derart mit Muselmanen u. seinem Freund dem „palästinensischen“ Araber-Imam von Argentinien, Omar Abboud, buhlen.

    ++++++++++++++

    Gute Nacht!

    Mir fallen die Augen zu…

  103. @ #140 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 01:31)

    Krieger-/Kriegsreligion Nordgermanischer (Odin-)Glauben light, sowas wie Islam light, was bekanntlich unmöglich ist?

    Ohne massenweise (geschächtete) Tier- u. Menschenopfer für Odin? Ohne Stammes-/Häuptlingsjustiz? Ohne germanischer Blutrache, Blutgeld u. Ehrenmorden? Ohne germanischem Hexenzauber, Privatritualen mit Stierhoden usw. Ohne aus Gedärmen von Menschen u. Tieren die Zukunft zu orakeln, etwa vor Raubzügen? Ohne kostspielige Sachopfer für zig germanische Götter? Ohne die Lieblingsfrau, -pferd u. -hunde dem verstorbenen Häuptling ins Grab mitzugeben? Ohne sich vor Blitz u. Donner in den Dreck zu werfen, vor Furcht vor Gott Donar? Ohne räuberische schmarotzende Völkerwanderung u. ohne unterwegs Vergewaltigen u. Brandschatzen in Dörfern u. Städten von seßhaften Germanenstämmen?

  104. Absolute Analogie bei den Christen und den Kommunisten:

    a) Die Massenmorde der Kommunisten nach deren Machtergreifung im Osten 1917 haben mit dem Kommunismus nichts zum Tun.
    b) Die Flutung unserer weißen Völker mit zig Millionen Zivilokkupanten hat mit der Übernächsten-, Fernsten-,Feindes- und Negerliebe … äh, quatsch …. der Nächstenliebe der Christen nichts zum Tun.

  105. #149 Maria-Bernhardine (12. Mai 2016 02:04)

    „Ohne germanischem Hexenzauber“

    **************************************************

    Was passiert, wenn wir Nordischen Menschen Hexen einfach so walten lassen, kann man ja sehen, wenn eine christliche Demokratin sich dafür einsetzt, daß in der durchgedschänderten BUNTEN Armee die Panzer schwangerschaftskompatibel sein müssen.

    War nicht alles schlecht, damals. Manches Sensibelchen mag es vielleicht ein wenig krass finden, aber Hexen müssen immer in ihre Schranken gewiesen werden.

  106. Dieser Papst ist nichts wie ein Wichtigtuer und pc, angepasster Durchschnittsbuerger, der glaubt mit dem gerade aktuellen Strom fliessen zu muessen.

    Ich ziehe vor, in unserer Zeit unter EU und Merkel direkt gegen den Strom zu schwimmen, auch wenn dies schwieriger ist, es lohnt sich am Ende.

  107. Programmhinweis

    Morgen abend Maybritt Illner:

    Große Koalition immer kleiner
    Stunde der Populisten?

    „maybrit illner“ mit dem Thema „Große Koalition immer kleiner – Stunde der Populisten?“ am Donnerstag, den 12. Mai 2016, um 22:15 Uhr im ZDF.

    Gäste:
    Söder
    Lafontaine
    Wowereit
    Philipp Blom
    und Markus Pretzell von der AfD

    http://www.zdf.de/maybrit-illner/thema-der-woche-grosse-koalition-immer-kleiner-stunde-der-populisten-43485418.html

    Leider ist Pretzell wohl eher der falsche AfD-Vertreter, aber in NRW ist leider nichts anderes im Angebot……..

  108. Nach dieser Rede fühle ich mich irgendwie dümmer als vorher. Was für ein Vollidiot.

  109. #143 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 01:39)

    …“…. Das ist doch biologisch korrekt, oder etwa nicht?“

    Biologisch gesehen überlebt nur der Stärkere, unsere „netten“ Vorfahren in der Steinzeit waren da rustikal. Wurden z.B. behinderte Kinder geboren, wurden diese getötet (entsprechende Gräber wurden gefunden). überflüssige Esser brauchte man nicht. Was den Papst angeht: das ist die katholische Kirche, wie man sie kennt. Immer die Fahne nach dem Wind. Könnte nur sein, daß sie diesmal vom Sturm weg gefegt wird. Denn wie sagte schon der alte Konfuzius: „Nichts dauelt ewig“.

  110. Er ist oberster Repräsentant, eines orientalischen Dünnschiss, welcher sich Religion nennt und der von den Römern in deren Weltreich einst zwangsweise verbreitet wurde und auch zum Zerfall dieses Imperiums wesentlich beigetragen hatte. Schön langsam werden aber die Lügen dieses Machtkonstruktes offensichtlich erkennbar und sind nunmehr als hohles Gefasel offenliegend, das sich nunmehr gerne mit dem nachfolgenden Schwall einer ebensolchen Religionserfindung, in Absicht der weiteren Ausbeutung naiver Europäer vereinigen möchte, wasaber wegen angeborenwer Agressivität schlecht funktioniert. Islam ist der Wunsch des Franz.

  111. #154 Zwiedenk

    Die Kirche benötigt dringend einer Säuberung. Die Kirche hat sich zum globalen Machtzentrum entwickelt, küngelt nur noch mit den Geld- und Machteliten, statt sich um ihre Schäfchen zu kümmern.

  112. Der lebt doch in seiner eigenen Welt – absolut realitätsfremd.
    Vor zweihundert Jahren wäre er wohl der richtige gewesen. Wenn man es sich richtig überlegt hat diese Kirche mehr auf dem Kerbholz als sonst eine Institution auf dieser Welt. Nur mal so………………. Vorbild ? Ich glaube, Nein ! Dann noch diesen Papst. Da kann nichts draus werden. Immer dran denken – Glauben ist nicht Kirche !

  113. Ist immer ein Genuss zu hören oder zu lesen wie einer eine Rede hält die er nicht geschrieben hat und damit überfordert ist und auch nicht deren Intellekt hat. Das ist hier ganz drastisch zu lesen. Erbärmlich ! Da war wohl keine Unterstützung von oben gekommen.

  114. Jeden, der heute noch Urlaub in einem islamischen Land wie Türkei, Tunesien, Marokko, Dubai u.a. macht, betrachte ich als Volks- und Vaterlandsverräter!

    Wie dumm eigentlich können solche Idioten sein, nicht zu erkennen, das jeder Euro der in diesen kulturlosen menschenrechtsmißachtenden Ländern landet, wieder als Bombe, islamwerbender Scheinasylant oder Religionssittenwachende Messerattacke zurück kommt!

  115. in meinem beruf war es wichtig und notwendig, aus gesichtern zu lesen.

    als ich das gesicht benedikts gesehen haben, ist mir als gläubige katholikin das herz aufgegangen.

    das ist ein guter mensch, war mein erster gedanke.

    dann habe ich mich mit seinen schriften beschäftigt, vor allem jesus von nazareth und muss gestehen, ich habe es nicht verstanden.

    ich habe mir aber vorgenommen, es solange zu lesen, bis ich es verstehe.

    man sollte ja seinen bildungshorizont erweitern.

    um so schockierter war und bin ich noch immer von der nachricht vom rücktritt des heiligen vaters.

    und dann kam franziskus.

    tut mir leid, ich mag ihn nicht.

    ich mag weder sein gesicht, noch sein angeblich bescheidener lebensstil, er wohnt nicht in den päpstlichen gemächern, aber die villa, die er angemietet hat, kostet wesentlich mehr als die papstgemächer.

    dass er keine roten schuhe trägt, woher soll er von der tradition wissen, dass bereits der römische pontifex maximus diese bereits getragen hat, aber nicht nur er, sondern alle römischen senatoren.

    was er zur flüchtlingspolitik zu sagen hat, kann ich nur jesus zitieren: liebe deine nächsten, das sind aber keine von weitwegistan.

    die forderung von jesus, seine feinde zu lieben ist ein gebot, dass vielleicht heiligen möglich ist, mir ist es leider nicht möglich.

    wenn christen ihre feinde lieben wird es bald keine christen mehr geben.

    das freut vielleicht atheisten und antiklerikale, die mohammedaner sowieso, mich aber nicht.

    als katholik glaubt man, die wahl des papstes geschieht nicht durch das kardinalskollegium, sondern durch den heiligen geist.

    bei der wahl dieses papstes habe ich arge zweifel, ob der heilige geist da nicht auf urlaub war.

    mit der politik, sich auf die seite der invasoren zu stellen, müsste der papst auch begrüßen, was die invasoren geschichtlich in südamerika verbrochen haben. wieso wehren sich dann die menschen dort gegen diktatoren? und diese befreiungsbewegungen waren oft von der kirche unterstützt.

    kann es im sinne des papstes sein, dass das christentum so wie ehemals im orient und nordafrika so gut wie ausgelöscht ist? man sollte ihm bat ye’ors „der untergang des orientalischen christentums unter dem islam“ empfehlen oder einfach

    die heilige schrift empfehlen, den jesus hat nie von uns verlangt, zu märtyrern en gros zu werden oder selbstmord zu begehen.

    wünscht er sich ein europa so verslumt, wie es der orient heute und immer schon war und ist?

    es ist die aufgabe des guten hirten, seine schafe vor den wölfen zu schützen, aber nicht, sie ihnen zum fraß vorzuwerfen.

    möge der heilige geist ihn erleuchten und ihn an seine pastoralpflicht erinnern.

    es gibt eine prophezeiung des malachias, angeblich unecht, dass er der vorletzte papst sein wird. ich halte das, wenn die papstpolitik so weitergeht, nicht für unmöglich.

  116. Die Pfaffenbrut tut selten gut. Es ist völlig egal, welche Religionen man erwähnt, sie beinhalten immer die Unterordnung, Unterdrückung und Verknechtung der Menschlein.

  117. @ Papst Franz

    Zeigt mir Eure Freunde und ich sage Euch, wer Ihr seid:

    Moslems Omar Abboud u. Mahmud Abbas/Abu Mazen,

    Kommunisten IM-Erika Merkel u. Gregor Gysi

    Linker Mohammedaner B. Hussein Obama

    http://cdn01.ib.infobae.com/adjuntos/162/imagenes/011/036/0011036885.jpg
    Imam Omar Abboud
    http://www.adiciones.es/wp-content/uploads/2014/06/Abboud01.jpg

    +++++++++++++++++++++

    Während die grüne Drogenschwuchtel Volker Beck sauer auf Papst Franz ist:

    Jan. 2014
    Berlin (DT/KNA) Einen „theologischen Rückfall“ vor das Zweite Vatikanische Konzil (1962–65) hat der religionspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, Papst Franziskus im Blick auf dessen Position zur Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften vorgeworfen.
    die-tagespost.de/kirche-aktuell/Volker-Beck-kritisiert-Papst-Aeusserung;art312,148704

  118. Der Stellvertreter Gottes auf Erden wird von den Verführern Europas geschmiert und kriecht denen in den Anus.

  119. kann mir bitte jemand erklären, was übertragung des gedächtnisses bedeutet?

    im medizinischen sinn ist das blödsinn. das gedächtnis der mutter wird nicht ins gedächtnis des kindes übertragen.

    im kulturellen sinn ????

    im politischen, wirtschaftlichen sinn ???

  120. Die Wurzeln unserer Völker, die Wurzeln Europas festigten sich im Laufe seiner Geschichte. Dabei lernte es, die verschiedensten Kulturen, ohne sichtliche Verbindung untereinander, in immer neuen Synthesen zu integrieren. Die europäische Identität ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität.
    ———————

    so ein unsinn. geschichtswissen null.

    wie die verschiedenen kulturen synthetisierten, hat man am auseinanderbrechen der donaumonarchie, mehr oder weniger gewaltfrei und an jugoslawien gewaltig gesehen.

    sollte die rede vom papst selbst verfasst sein, so ist er ein intellektuelles nackapatzl.

  121. @ #8 schmibrn (11. Mai 2016 20:52)

    Nur wenige Menschen dieser Welt verfügen über den Intellekt eines Papst Benedikt.

    Er ist der Mozart nicht nur unter den Theologen.

  122. tut mir leid, aber wenn der papst diese rede selbst verfasst hat oder hat verfassen lassen, er hat sie gehalten.

    und für mich ist das nur eines: dummheit und uninformiertheit.

  123. #155 Zwiedenk (12. Mai 2016 07:03)

    „Biologisch gesehen überlebt nur der Stärkere, unsere „netten“ Vorfahren in der Steinzeit waren da rustikal. Wurden z.B. behinderte Kinder geboren, wurden diese getötet (entsprechende Gräber wurden gefunden). überflüssige Esser brauchte man nicht.“

    Soziobiologisch betrachtet: Der uns angepriesene Radikalindividualismus ist ein Verlierermodell. Die sogenannte Möntschheit hingegen, die die Humanisten anbeten, ist kein wirkliches Entscheidungs- und Handlungssubjekt, keine Gruppe im Sinne der Soziologie. Das Gewinnermodell ist also der Gruppenegoismus. Biologisch korrekt: Was in der eigenen Speisekammer bevorratet wird, was auf den eigenen Tisch der Familie Müller kommt, ist wichtiger als das, was es bei den Krauses vier Straßen weiter zum Futtern gibt. Für uns Deutsche ist der Ausfall der Reisernte in Hinterchina nicht von primärer Bedeutung.

    „Was den Papst angeht: das ist die katholische Kirche, wie man sie kennt. Immer die Fahne nach dem Wind. Könnte nur sein, daß sie diesmal vom Sturm weg gefegt wird. Denn wie sagte schon der alte Konfuzius: „Nichts dauelt ewig“.“

    Geht ein Chinese über den Jahrmarkt, kündigt mit einer riesigen Reklametafel eine große Sensation an. Eine große Zahl Neugieriger zahlt nun einen hohen Eintritt, strömt in das Zelt.
    Musik spielt auf, der Fernasiat betritt die Bühne:
    „Rrrrrrrrrrrrrrr … rrrrrrrrr …. rrrrrrrrrrrrr.“.

  124. Dumm, aber gerissen u. immer mit seiner Saufnase vornedran:
    http://cdn01.ib.infobae.com/adjuntos/162/imagenes/010/736/0010736355.jpg
    Links neben Chrislam-Papst Franz´, sein Freund Imam Omar Abboud. Ferner eine ganze Riege alberne mediengeile Männer

    Kann sogar ich verstehen:
    Febr. 2014
    El papa Francisco recibió
    al grupo interreligioso de argentinos
    que visitó Tierra Santa
    http://www.infobae.com/2014/02/27/1546822-el-papa-francisco-recibio-al-grupo-interreligioso-argentinos-que-visito-tierra-santa

    Argentinien: Amtssprache Spanisch
    Regionale Verkehrssprachen: Italienisch, Deutsch, Walisisch, Quechua, Guarani
    (Ich kann davon nur eine…)

  125. #165 My comment is awaiting moderation (12. Mai 2016 08:55)

    „Die katholische Kirche ist inzwischen eine einzige große, linke NGO.

    Da sollte ein Christ keinen Fuß reinsetzen.“

    ***************************************************

    Die T-R-A-N-S-F-O-R-M-A-T-I-O-N ist erfolgreich abgeschlossen, überall. Alle Organisationen sind umgepolt, nicht nur die Kirchen. Da können Sie sich den DFB angucken, die Zuhältervereinigung Unterfranken, den Deutschen Kinderschutzbund, oder den Kaninchenzüchterverband in Bad Lobothomien: Gegen Rassismus und Möntschenverachtung, für eine BUNTE Willkommenskultur.

    Als geistige Neutronenbombe hat der Kulturmarxismus ganze Arbeit geleistet.

  126. Wenn einem Papst der Karlspreis zustehen würde, dann wäre das Johannes Paul II. oder Benedikt XVI.,

    Letzterer hätte Juncker, Schulz und Konsorten erklärt, daß ein Staat auf Vernunft basiert und gerecht zu sein hat.

    Das sozialistische Geschwurbel von Herrn Bergoglio war fehl am Platze.

    Setzen, 6, Herr Bergoglio.

  127. @ #174 wien1529 (12. Mai 2016 09:32)

    Der schreibt doch keine Reden selbst, dazu ist er zu ungebildet.

    An dieser Rede haben mehrere Papstsekretäre geschrieben, PP Franz hat dann noch ein wenig seinen Sermon untergemischt…, daher die Gedankensprünge u. Plattitüden, Zeitgeist, EU- u. Flutlingsliebe. Von Europa selbst weiß er kaum was. Wetten?

    Wie denn auch? Der italienischwurzelige Bergoglio kommt aus dem bäuerlichen Schwellenland Argentinien, aktuell 15 Einwohner pro km² und da gehört er hin.

    Michael Hesemann mit Rabbi Abraham Skorka, Co-Autor und Freund von Papst Franziskus; am Geburtshaus des Papstes; mit Papstschwester Maria Elena Bergoglio; bitte scrollen:
    michaelhesemann.info/6.html

    Jorge Bergoglios Sippschaft:
    http://www.bild.de/politik/ausland/papst-franziskus/patensohn-argentinien-29538772.bild.html

    11.06.2013
    „Neue Papst-Tour
    Stadttour zu Papst Franziskus’ Spuren in Buenos Aires…

    In drei Stunden werden die Gäste zu 21 Orten in der Heimatstadt von Papst Franziskus gefahren.

    Die meisten liegen im Viertel Flores. In der Calle Membrillar 531 wurde Jorge Mario Bergoglio im Jahr 1936 geboren.

    Damals war Flores bei der Mittelschicht beliebt wegen der frischen Winde, die von der Pampa hereinwehten…“
    http://www.marcopolo.de/reise-news/detail/stadttour-zu-papst-franziskus-spuren-in-buenos-aires.html#.VzQ2ieQZj6M

  128. Was für eine Leistung dieses Geschwurbel eines alten Mannes Satz für Satz zu lesen!
    Wer diesen Verein Alter und verlogener Männer noch finanziell unterstützt, kauft auch den überteuerten Strick mit dem er aufgehängt wird.
    Das die Euro-Politverbrecher sich des Alten Mannes bedienen ist klar.
    Werbehilfe bei unreflektierten Dummköpfen!

  129. Irgendwann, es ist noch nicht allzu lange her, kam mir die Erkenntnis, dass Benedikt nicht freiwillig und nicht aus Altersgründen ging. Warum hätte ausgerechnet ein Papst, der als Nachfolger des Großinquisitors und absoluter Hardliner in Bezug auf Kirchenrecht und Moral gilt, diesen absolut ungewöhnlichen, postmodernen Schritt tun und als Papst zurücktreten sollen, was in 2000 Jahren Papstgeschichte nur ein einziger vor ihm fertiggebracht haben soll? Kokolores.

    Die Ersetzung Benedikts durch Franziskus war geplant, Benedikt wurde gechasst, aus welchen vordergründigen Gründen auch immer, aber der Hintergrund ist völlig klar:

    Benedikt lebte zu lange. Die NWO brauchte für ihre Pläne sofort einen Papst wie Franziskus und der Pöbel wurde getäuscht. Man pries ihn an als den großen Erneuerer und Modernisierer, ja, nett, dass er ein Herz für Arme hat, Schwule nicht mehr verdammt, über die Wiederverheiratung von Geschiedenen nachdenkt. Toll, endlich mal ein Papst, der sich den europäischen Lebenswirklichkeiten stellt. Das Dumme ist nur, das alles sollte nur von dem viel perfideren und eigentlichen Ziel ablenken: Dieser Papst sollte der Papst der islamischen Masseninvasion und christlichen Selbstzerstörung werden.

    Franziskus made by NWO!

    Früher machten die Fuggers die Päpste, heute wohl Soros, Rothschild und Konsorten.

  130. #181 Religionsfeind (12. Mai 2016 10:05)

    „Was für eine Leistung dieses Geschwurbel eines alten Mannes Satz für Satz zu lesen!“

    **************************************************

    Kann Ihnen als ein alter weißer Mann Hoffnung machen: Die WWG tut alles Erdenkliche, daß es in absehbarer Zeit keine alten weißen Männer mehr geben wird. Der alte weiße Mann ist ein Auslaufmodell, im Trend ist die junge Negerin.

  131. #142 Maria-Bernhardine (12. Mai 2016 01:34)
    @ #138 LinkeKuh (12. Mai 2016 01:17)

    Arianer/Homöer waren/sind auch Christen, auch wenn sie nicht an die Heiligste Dreifaltigkeit glauben.
    ——————-

    falsch.

    der arianismus hat christus gottähnlich, der katholizismus gottgleich gehalten.

  132. #182 Baerbelchen (12. Mai 2016 10:18)
    —————–

    nett, dass sie katholiken als pöbel bezeichnen.

    sagt sehr viel über ihren anstand aus.

  133. #176 Vielfaltspinsel (12. Mai 2016 09:32)
    #155 Zwiedenk (12. Mai 2016 07:03)

    „Biologisch gesehen überlebt nur der Stärkere, unsere „netten“ Vorfahren in der Steinzeit waren da rustikal. Wurden z.B. behinderte Kinder geboren, wurden diese getötet (entsprechende Gräber wurden gefunden). überflüssige Esser brauchte man nicht.“
    ———————

    dass man in der steinzeit behinderte kinder getötet hat, dazu hätte ich gerne beweise.

    ich liefere als beweis, dass man menschen, die z.b. ein gebrochenes glied hatten, gesundgepflegt hat und menschen, die keine zähne mehr hatten, mitverpflegt hat.

    sie sollten auf ihre unbildung nicht so sehr stolz sein.

  134. #185 wien1529:

    Haben Sie inhaltlich etwas beizutragen? Vermutlich kaum, wenn Sie das mit der perspektivischen Rede schon nicht gebacken kriegen. Schade.

  135. „ES KOMMT SELTEN ETWAS BESSERES NACH“

    Der Chrislam-Papst nach dem deutschen Papst:

    Buenos Aires – 17.12.2013

    „“Anfang 2013 hatte Jorge Bergoglio bereits ein kleines Appartement für seinen bevorstehenden Ruhestand ausgesucht. Der Erzbischof von Buenos Aires wollte in das Heim für ältere Priester in Flores ziehen, dem Stadtteil seiner Kindheit – sobald Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt angenommen hätte…

    Und die Entzückung hat alle erfasst . Politiker von links und rechts, Gewerkschafter, Unternehmer und Künstler pilgern nach Rom, um sich mit dem Papst(Franz) fotografieren zu lassen…

    Marcelo Larraquy, Autor des Buches „Recen por él“ („Betet für ihn“), sieht bei Franziskus eine klare Suche nach Popularität, die er unter anderem seiner peronistischen Ausrichtung zuschreibt…““
    katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/im-namen-des-vaters

    Es heißt, Jorge Bergoglio sei der Wunschkandidat der US-Regierung gewesen.

    +++++++++++++++

    Kardinal Meisner – Ein Interview in der linken FR, Febr. 2013:

    (…)

    Das Verhältnis der Deutschen zu „ihrem“ Papst war ja sehr gemischt. Welche Bilanz ziehen Sie?

    Kardinal Meisner: „Es hat mich immer verletzt, wie abschätzig, ja hämisch in Deutschland über den Papst gesprochen wurde. Was vielen gefehlt hat, war ein Gefühl des Selbstbewusstseins, ja des Stolzes, dass zum ersten Mal nach fast 500 Jahren wieder ein Deutscher ein solches Amt mit dieser globalen Verantwortung bekleidete. Das wurde völlig ausgeblendet.“

    Das Interview führte Joachim Frank
    http://www.fr-online.de/der-neue-papst/kardinal-joachim-meisner–wie-soll-das-gehen–ein-papst-im-ruhestand–,10846758,21733182.html

    ++++++++++++++++++

    15. März 2013

    „“Feststeht, daß mit Jorge Mario Bergoglio der einzig nennenswerte Gegenspieler Benedikts XVI. im Konklave von 2005 gewählt wurde. Das wirft die Frage auf, ob die Kardinäle damit einen offenen Bruch mit dem am 28. Februar zu Ende gegangenen Pontifikat herbeiführen wollten…

    Fest steht auch, daß Joseph Kardinal Ratzinger 2005 natürlich nicht sich selbst wählte, aber ebenso wenig Bergoglio. Der Argentinier war für den deutschen Papst keine Option für die Kathedra Petri…

    Plan B des deutschen Kurienkardinals Walter Kasper war Kardinal Bergoglio. „Er habe sich diese Entscheidung von Anfang an gewünscht, sagte der frühere Präsident des vatikanischen Ökumene-Rates Kathpress gegenüber in Rom.

    Einige gewichtige Kurienvertreter, Kasper war während des Pontifikats Benedikts XVI. dessen theologischer Gegenspieler an der Römischen Kurie, stimmten schon im ersten Wahlgang für Bergoglio…

    Kardinal Kasper und Kardinal Marx sprachen gegenüber Kathpress von „einem neuen Anfang“ in Rom. Ein Wortwahl, die erstaunt. Zunächst wegen der Trivialität dieser heute inflationär gebrauchten Formulierung. Dann aber auch wegen einer versteckten Distanzierung vom Pontifikat Benedikts XVI…

    Hohe Kurienvertreter, allen voran Kardinaldekan Angelo Sodano, der starke Mann unter Johannes Paul II. als Kardinalstaatssekretär, den Benedikt XVI. in den Ruhestand schickte, zog in Allianz mit Kasper die Fäden für die Wahl Bergoglios…

    Während des Mittagessens gelang den US-amerikanischen Kardinälen und Kardinal Sodano die entscheidende Aufmerksamkeit auf die Wahl eines Lateinamerikaners zu lenken…

    Die gesamten amerikanischen Medien feiern unterdessen den Erzbischof von New York, Timothy Dolan als „neuen starken Mann“ der Kirche…

    Erzbischof Dolan konnte selbstbewußt ins Konklave eintreten, weil er ein beachtliches Paket an Stimmen vertrat…

    Dieses Stimmenpaket war letztlich ausschlaggebend für die Wahl Bergoglios. Oder anders gesagt, gegen Dolan hätte Bergoglio nie zum Papst gewählt werden können…

    Die eigentlichen Papstmacher sitzen mit den Kardinälen Sodano, Re, Kasper und Hummes allesamt in Rom und zwar mitten in der gescholtenen Römischen Kurie…““
    http://www.katholisches.info/2013/03/15/wie-das-konklave-ablief-dolan-neuer-starker-mann-eine-erste-rekonstruktion-gegen-falsche-mythenbildungen/

  136. #188 Baerbelchen (12. Mai 2016 10:58)
    #185 wien1529:

    Haben Sie inhaltlich etwas beizutragen? Vermutlich kaum, wenn Sie das mit der perspektivischen Rede schon nicht gebacken kriegen. Schade.
    —————–

    schade, dass es sie überfordert, meine obigen beiträge zu lesen.

    was verstehen sie unter perspektivistischer rede?

  137. #106 Maria-Bernhardine (11. Mai 2016 22:54)

    Ach ja, Johannes der 23. das war als ich Kind war mit Konzil und so. Der Name Papst Paul war mir nicht mehr gewärtig obwohl ich immer der Pope Poll gesagt habe.
    Aber wie gesagt der hat mich (leider wohl zu unrecht) durchaus begeistert. Wegen der Millionen die er friedlich versammelt hat. Und ich dachte dann immer die bringen ihr Leben sinnvoller zu als die Spartakisten die gegen den Kumi protestieren.

  138. #190: „schade, dass es sie überfordert,…“

    Mich überfordert hier äußerst selten etwas, aber diese Arroganz ist für linke U-Boote nun mal typisch.
    Wenn ich nicht immer alles lese und nicht auf alles eingehe, dann könnte das auch ganz einfach daran liegen, dass ich zwischendurch noch Steuern generiere, aber das können Sie sich sicherlich nicht vorstellen. Und weg.

  139. Traurig, traurig was heute ein „Papst“ an rein weltlichem Gefasel von sich gibt.
    Seit Pius XII wird dieses Amt nur noch von
    Dilettanten verwaltet, wenngleich Benedikt XVI zumindest intellektuell ein high-light darstellte.

  140. #185 wien1529 (12. Mai 2016 10:38)

    „nett, dass sie katholiken als pöbel bezeichnen.

    sagt sehr viel über ihren anstand aus.“

    **************************************************

    Die Gelinkten, von der NWO-Elite Betrogenen, bezeichnet doch niemand von uns als Pöbel. Aus der Sicht der höheren Ränge der Westlichen Wertegemeinschaft sind wir Pöbel, Biomasse, sonst gar nichts.

  141. #182 Baerbelchen

    Irrtum, Benedikt war genauso ein Werkzeug der globalen Geldelite! Es gibt einen anderen Grund, warum er gehen musste!

  142. Solange das Abendland christlich geprägt war,hat es dem Islam wiederstanden.
    Jetzt wo es liberal-atheistisch geprägt ist, steht dem Islam Tür und Tor offen!
    Ausgerechnet in dieser antichristlichen Zeit soll nun das Christentum an der Misere Schuld sein?
    Welcher Wind weht durch die Großkirchen?
    Der links-liberale,einer „aufgeklärten“ Gesellschaft oder der biblisch Fundamentale?
    Man kann eben auch biblische Begriffe inhaltlich umkehren und aus einer Nächstenliebe eine Übernächstenliebe machen,welcher eine Fremdenverehrung ist.
    Man kann aus der Selbstverläugnung in Bezug auf die Sünde,die Selbstverläugnung der eigenen Identität und des Glaubens machen.
    Nur ist dies nicht mehr Christentum,sondern Abfall von dem selben.

  143. Gute Analyse. Die bestätigt alles was bisher von einigen Kommentatoren gegen den Papst vorgebracht wurde.

    Von dem ist keine Rettung des weltweiten Christentums und der Christen, schon gar nicht der in Europa, zu erwarten. Der wird von uns Europäern weiter fordern den Kontinent für Millionen Siedlermoslems (hauptsächlich junge Männer) zu öffnen, diese freudig zu begrüßen und ihnen großzügig Wohnung, Haus und Hof zur Verfügung zu stellen.

    Über diesen naiven Papst ist jetzt auf PI alles gesagt, PI brauch jetzt nur noch 1 Bericht über diesen Papst bringen, wenn er endlich seinen (hoffentlich baldigen) Rücktritt bekannt gibt.

  144. Der Papst ist des Satans liebstes Kind, der mit dem Teufel trinkt und speist, auch wenn es Menschenfleisch! Ich bin bereit, schon bald den Kampf zu wagen den mehrköpfigen Drachen zu schlagen. Kopf um Kopf werden dann fallen, all die die mit der Schuld beladen!

  145. Ganz einfach, aus der Kirche austreten, und nebenher noch kräftig Kirchen-zwangsabgaben-steuer sparen. Wenn denen das Geld und die dummen Schäfchen ausgehen, ändert sich auch deren Meinung.

  146. Europa hat fertig

    Ein Teil davon sitzt im Arsch der NATO

    Das ist die Mauer die es trennt.

  147. Von dem ist keine Rettung des weltweiten Christentums und der Christen, schon gar nicht der in Europa, zu erwarten.

    Der Papst hat keine Legionen.

    Da geh ich lieber zu Putin.

  148. Beim Projekt Weltverbesserung sind im Lauf der Menschheitsgeschichte schon viele auf die Schnauze gefallen.

    Tu lieber was realistisch in deiner Macht steht, komm mit deinem Nachbarn klar.

  149. Papst Franz sollte bald zurücktreten, um weiteren Schaden von unserer Kirche abzuwenden.

    Er wußte von Beginn an, daß er nicht dienstfähig ist wegen eines Gehirntumors, von einem Spezialisten als „dunkle Höhle“ in seinem Gehirn diagnostiziert.

    Er beabsichtigte deswegen bereits als Kardinal, sich in den Ruhestand versetzen zu lassen und hatte einen passenden Ruhesitz in Argentinien ausgewählt !

    All dies ist im Vatikan bekannt.

  150. #207 Volker Spielmann (12. Mai 2016 22:48)

    „Der sympathische junge Mann hier: https://www.youtube.com/watch?v=_CzQi40MKbc

    ***************************************************

    Was für ein Geschenk für uns Schlechtmenschen! In einem tumben All, mit einer müden Sonne, die noch nicht einmal einen kristallumnachteten Sozialarbeiter aus Köln bestraft mit einem Kometenabwurf, wo es verdammt lang her ist, daß Friedrich N. unter uns geweilt hat. Wo es keine Gerechtigkeit gibt, weil die Apokalypse sogar dann ausbleibt, wenn ein Auslandsdeutscher aus London mal wieder auf einer neuen Silberscheibe grölt, daß wir wenigstens so einen Großen wie Klaus Kinski miterleben durften!

  151. #59 Vielfaltspinsel (11. Mai 2016 21:33)

    Da muß ich jetzt mal aus meinen Erinnerungen plaudern. Und vielleicht wirft das jetzt etwas Licht auf das Niveau eines Volksschulabschlusses in den 60-ígern.

    Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass ich nie Nietzsche gelesen habe, immer noch nicht. Im Zivildienst ergab es sich, dass ich als einziger Abiturient mit 19, auf ein extrem hohes Niveau an Mit-Leistenden traf. Bis heute gibt es Kontakt (die ersten sind schon tot) und ich sage immer, dass war in der Breite das höchste Niveau, dass mir bis heute begegnet ist.
    So wurde ich vermutlich auch durch einige dieser Leute auf Nietzsche aufmerksam. Ich war der „Apiturient“ und ein wenig Greenhorn. Denn die hatten ihre Lehre hinter sich und waren bereits im harten Leben angekommen.
    Ich mußte mich natürlich keinesfalls verstecken(ich war damals längst auf Weininger-Kurs), aber ich sage heute immer wieder: Super-Niveau was die Jungs hatten. Durch die Bank. Zeigt, was Volksschule, Lehre und die Schule des Lebens damals für ein Niveau hatten.
    Ach und übrigens da wurde nicht immer (es wurde ja auch Skat gespielt), aber schon ne Menge über dass weibliche Geschlecht gesprochen. Sie galten als Lustobjekte.

  152. #209 INGRES

    Ne, nicht Lustobjekte, Wollustobjekte. Wenn schon denn schon. Aber sie wurden natürlich auch hinsichtlich ihrer Attraktivität verehrt. Was sonst noch so gesprochen wurde wieder zu geben verbietet der Respekt vor dem weiblichen Blog-Publikum hier. Aber so ist (bzw. war) das Leben nunmal. Nur so viel: es war ziemlich Weiningerhaft. Und das ist ja nun insofern interessant, als es einfach junge Männer waren, die einfach von selbst drauf gekommen waren.

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