Auf Bento, dem Girly-Portal von Spiegel-Online, beklagt die Deutsch-Türkin Hatice Ince, dass sie sich hier nicht akzeptiert fühle. Auf Partys und in der Uni empfindet Frau Ince die Frage, woher sie käme, als herabsetzend. Aber wer anders aussieht als der Normalbürger, muss in jedem Land mit Nachfragen rechnen. Das ist menschlich und bekundet Interesse am Anderen. Hatice Ince aber begreift bereits die Frage nach ihrer Herkunft als Abwertung. Sie antwortet darauf aber nicht: Ich bin Deutsche. Vielmehr weicht sie aus und sagt, sie sei Bremerin. Als ob sie nicht wüsste, dass dies neue Fragen provoziert und sie sich damit nur einen weiteren Grund verschafft, sich diskriminiert zu fühlen. In typischer Opferhaltung bemitleidet sie sich, und empfindet gut gemeintes Lob über ihr gutes Deutsch als Vorwurf. Wer hat Schuld daran, dass sie sich nicht angenommen fühlt? Natürlich die Deutschen. Wer sonst? (Lesenswerter Artikel von Klaus-Jürgen Gadamer – weiter bei Tichys Einblick)

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123 KOMMENTARE

  1. Ja das können sie gut. Jammern und endlos beleidigt sein. Und immer sind andere an allem Schuld.

  2. Mann o mann, ich hab schon wieder einen dicken Hals und das Frühstück schmeckt mir nicht mehr.

  3. Die Sikhs aus Indien, die in Deutschland leben, haben das Gefühl von Hatice Ince nicht. Sie soll in ihrer islamischen Schmollecke bleiben und sich dem/ihrem Fasten erfreuen.

    Europas Aufklärung u. Freiheit negieren Koran und den ganzen Humbug drum herum. Scharia ist der klare Gegenteil von Charta der Menschensrechte.

    Bin stolz drauf, kein Moslem zu sein.

  4. Mit irgend etwas muss die Segregation ja begründet werden. Es gibt schliesslich in Europa (noch?) keine Pogrome gegen Moslems. Also macht man es so. Einfach was unterstellen. Ich muss nur noch lachen über solch dümmliches Geschwurbel.

    Hey Hatice, lass dich bitte öfter bestellen und pflügen, dann gibt sich das rotfl. 🙂

  5. Oh man!
    Ich frage ja sogar Deutsche woher sie kommen, wenn ich mir beim Akzent nicht sicher bin.
    Bisher hat sich deswegen noch keiner herabgesetzt gefühlt. Wenn mich jemand das fragt ebenso wenig (In- und Ausland).

    Typisch die Dauerempörten mal wieder.

  6. Sehr geehrte Frau Ince,
    mit Ihrer typisch dauerbeleidigten, von Minderwertigkeitskomplexen geprägten und tagtäglich um Respekt und Ehre ringenden Attitude (die Sie im Übrigen bei keiner anderen in Deutschland lebenden Ethnie antreffen) haben Sie meine Vorurteile gegenüber Muslimen und im Speziellen gegenüber Türken bestätigt.
    Vielen Dank!

  7. mit Nachfragen rechnen. Das ist menschlich und bekundet Interesse am Anderen.

    genau das kapieren die nicht. Und Hatice, Dich braucht man auch nicht unbedingt zu fragen, das verrät vielleicht schon Deine Nase.

  8. Es würde keinen interessieren, was diese Besatzer herumjaulen.
    Aber da die „Globalisierung“ auch die Medien unterworfen hat, dreschen die uns jeden Tag ein, dass der Ausländer samt seines Islam eine großartige Bereicherung und uns überlegen sei.

    Gestern in Kulturzeit auf 3sat faselte ein „Islamwissenschaftler“ Griffel, der an der Yale University leert, dass der Islam soooooo fortschrittlich war – bis die Kolonisatoren kamen.

    Das erschreckendste an der Sendung war jedoch, dass bejubelt wurde, dass das 22. Jahrhundert auf dem Weg in eine Einheitsgesellschaft wäre und das wäre nicht aufzuhalten.

    Man kann bei soviel Desinteresse im Volk fast glauben, dass das so kommt.

  9. Spricht man in arabischen Ländern mit muslimischen Intellektuellen, so tragen vorzugsweise die USA die Verantwortung für die Misere des jeweiligen Landes.

    Nicht nur dort, auch bei uns: bei allen linksgrün drehenden Intelligenzbolzen. Dass Kultur und diese rückwärtsgewandte Religion eine Rolle spielen könnte? Ih gitt, i wo, das käme mir nicht in den Sinn, ich müsste ja lesen. Und denken. Und nicht nur linkes Gutmenschentum weiterdrehen.

  10. Also wenn ich sie wäre, würde ich dieses „Naziland“ sofort verlassen! Ich verstehe auch nicht warum die anderen Türken alle weiterhin in diesem „Naziland“ leben wollen? Ok, die fetten leistungslosen Sozialleistungen vielleicht?
    Nein, also ich würde nicht unter diesen ganzen Kuffar leben wollen! Die haben doch alle keine „Ehre“!
    Also ein Türke der was auf sich hält wohnt natürlich in der Türkei! Außerdem beleidigen die „Naziländer“ auch ständig den supertollen Erdogan, diese Kuffar!

    Ich als Deutscher hätte jedenfalls kein Problem mit dem „Abzug“! Es würde mir nichts fehlen!
    Und euren Ratenfleisch „Döner“ können wir auch selber kochen! Mit viel weniger Wichse im Salat!
    Bäh!

  11. #11 Provinzler (01. Jul 2016 08:05)

    Desinteresse im Volk ….

    …viele, die hier schreiben denken, das alle anderen auch informiert sind. Ist aber nicht so. Die große Mehrheit der Deutschen weiß nix, will nix wissen und ist meist weit weg vom Schuss.

  12. Antideutsch ist, wenn man den Deutschen übelnimmt, was man bei sich selbst und anderen Nationen nicht übelnimmt.

  13. Vorgestern habe ich eine Tschador-Trägerin hinter meinem Supermarkt in flagranti erwischt. Sie war so erst ca. fünfzehn Jahre alt und in voller abschreckender Salafisten-Tracht. Die hat sich am helllichten Tage ein süßes Stück ganz hektisch rein gewürgt. Und das am heiligen Ramadan.

    Ich habe sie böse angegrinst und gesagt:

    „Allah sieht alles. Dafür wirst du in der Hölle schmoren“

    Das war gemein, aber es hat unglaublich Spaß gemacht.

    🙂

  14. Sie sind was Besonderes, weil gefühlt diskriminiert. Diese kaputte Gesellschaft setzt nur auf Minderheiten.
    Das, was einst als Allgemein, als Mehrheit, verstanden wurden, ist vollkommen diskreditiert, ist schlecht.
    Wer sich heute zur Mehrheit, der mainstream, entspricht dem Gegenteil, den Minderheiten, bekennt, ist rechts, böse und schlecht.
    Die Grünen pinkeln gar öffentlich auf Deutschland, und fordern öffentlich zum Diebstahl fremder beweglicher Sachen, Flaggen an Pkws, oder sonstiger Beflaggung, auf.
    Das Kopftuch und das angebliche Bekenntnis zum Islam, den Koran haben vielleicht die Meisten noch nie wirklich in der Hand gehalten, macht sie heute doch unantastbar, heilig. Die jetzt überall aus dem Boden schießenden Moslemquoten und der Muselfeminismus, siehe Augsburgurteil, wirken extrem karrierefördernd.
    Wer dazu noch die diese Madame mainstream Medieninteresse erhält wird berufsmäßig umgarnd werden, mag die Dummheit auch noch so tiefreichend sein.
    Die Tasache, dass die Eltern und Großeltern jener Büchsen hier, viel integrierter waren, als diese, spricht Bände.

  15. Sie antwortet darauf aber nicht: Ich bin Deutsche.

    Na das ist sie ja auch nicht, denn diese ethnische Zugehörigkeit kann man nur durch Abstammung haben. Wahrscheinlich ist ihr „unbewußt bewußt“?

  16. @#5 seegurke
    Unsere Eliten interessiert die „Integration“ einen Dreck! Hauptsache der „Pöbel“ ist beschäftigt genug um nicht zu merken das er nach Strich und Faden beschissen, belogen und beklaut wird!
    Wenn unsere „Eliten“ sich für „Integration“ interessieren würden, dann hätten wir nicht bis in jede Kleinstadt Migrantenghettos! Unsere Eliten haben in den letzten 60 Jahren Millionen ins Land gelassen für die sie sich einen Dreck interessiert haben, nur um Druck und Erpressung auf die einheimische Bevölkerung durch die Kapitalfaschisten in den Aktienhäusern ausüben zu können und das Vermögen dem Volk wegzunehmen.
    Die interessiert doch keine „Integration“!

    Fall doch nicht auf deren verkommene Lügen rein!
    Das sind ausnahmslos Märchen, ganz ganz offensichtlich!

  17. Mir ist es in den vergangenen Jahren mehrmals vorgekommen, dass auf meine Fragen nach der Herkunft mindestens ausweichend (bspw. “aus Köln“) oder gar abweisend (bspw. “empfinde diese Frage als unverschämt“) reagiert wurde.
    Da der größte Teil meines beruflichen und privaten Umfelds nicht bio-deutscher Herkunft ist und ich an anderen Kulturen grundsätzlich interessiert bin (wenn auch nicht die Zerstörung unseres Landes durch nicht-integrierbare Dauerkostgänger gutheiße), halte ich solche Fragen im Laufe eines Gespräches für das Normalste der Welt. Aber vielleicht ist es ja doch voll nahtzieh.

  18. „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unserer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

    (Imam von Izmir)

  19. DU OPFER!

    Den türkischen mohammedanischen Bewohnern unseres Landes verdanken wir diese neue Sprachvariante, nämlich die Bezeichnung „Opfer“ als Schimpfwort zu begreifen.

    SICH SELBST ALS OPFER PERMANENT JAMMERND IN DEN MITTELPUNKT STELLEN UND DIE VON MOHAMMEDANERN GESCHLAGENEN UND GETRETENEN DEUTSCHEN AUCH ALS OPFER ZU BEZEICHNEN, das ist mohammedanische Logik und Kultür.

    Dem Text ist nichts hinzuzufügen; der wird bestimmt bald verboten.

    „Opfer (Schimpfwort)

    Das Wort Opfer tritt, abweichend vom traditionellen Sprachgebrauch, im deutschen Sprachraum ungefähr seit den 2000er Jahren als Schimpfwort auf.
    Beschreibung des Wortgebrauchs

    „Opfer“ beziehungsweise „Opfa“ wird in diesem Zusammenhang ohne jede Empathie für eventuell erlittenes Leid, sondern in hohem Maße abwertend und verächtlich gebraucht. Der Begriff zielt, anfangs vor allem von jungen männlichen Migranten aus der Türkei und anderen islamischen Ländern gebraucht, auf meist ebenfalls junge männliche Personen, die sich nicht ausreichend wehren können oder auf andere Weise Schwächen zeigen und allgemein nicht einem Konzept von harter, starker und wehrhafter Männlichkeit entsprechen.[1] In diesem Sinn ist das Wort „Opfer“ in etwa ein Synonym für Versager oder Loser.[2] Wer das Wort „Opfer“ als Schimpfwort benutzt, nimmt eigentlich notwendige[3] Differenzierungen, die auf den Spielregeln der meisten menschlichen Gesellschaften beruhen, nicht vor und klammert Ethik und Verantwortung völlig aus.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_(Schimpfwort)

  20. #15 Falkenhorst (01. Jul 2016 08:11)

    #11 Provinzler (01. Jul 2016 08:05)

    Desinteresse im Volk ….

    …viele, die hier schreiben denken, das alle anderen auch informiert sind. Ist aber nicht so. Die große Mehrheit der Deutschen weiß nix, will nix wissen und ist meist weit weg vom Schuss.
    ———————-
    Wehe,du klaust deinen Landsleuten ihre „eigene Welt“!
    Wir alle kennen es,auf Fakten basierende Diskussionen sind mit Lansleuten (oft Gutmenschen) nicht machbar,da drehen sie durch.
    Diese Spezies läßt sich nur durch persönliche,negative Erfahrungen auf den rechten Weg zurück bringen.

    Napoleon hatte recht,gib den Deutschen eine Parole und sie bekämpfen ihre Landsleute mit größerer Verbissenheit als ihre wirklichen Feinde.
    Das ihnen unbekannte Fremde überhöhen,das Eigene unterminieren.

  21. Oh Ihr Musels. Ihr seid selbst schuld, wenn Ihr in naher Zukunft mit der Peitsche in Euere Heimatländer zurückgetrieben werdet. Es wird dann nicht mehr gefragt werden, ob Ihr mit uns leben wollt, sondern ob Ihr leben wollt!

  22. Die Salami-Taktik ist uralt, Fordern, fordern und nochmals fordern und immer aus der beleidigten Opferrolle heraus.

    Diese billige und perfide Inszenierung in Istanbul geht mir im Moment nicht aus dem Kopf. Ein kleiner Anschlag und schon sind die Türkei und der osmanische Sultan die Opfer und nicht mehr die Täter … so wird das gemacht ! Da musste etwas dringend korrigiert und auf den richtigen Weg gebracht werden ! Dazu kommt eine „Aussöhnung“ mit Israel und Russland. Angelo will die syrischen Flüchtlinge und danach ein paar hundert Tausend Kurden und die Interessen der Türkei wieder zum Laufen bringen, KOSTE ES WAS ES WOLLE !

    Und schliesslich möchte man ja auch den Jahresbonus auch in diesem Jahr wieder mitnehmen.

  23. Oh nein.

    Da spiel ich gleich ein trauriges Lied für sie, auf der kleinsten Geige der Welt.
    :'(

  24. #28 WIEN 1683 (01. Jul 2016 08:29)

    Wehe,du klaust deinen Landsleuten ihre „eigene Welt“!

    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“ (Tucholsky)

  25. Ich, der ich beiderseits aus altem preussischen Geschlechtern stamme, bin strikt dagegen, dass irgendjemand mir vorschreibt, wen ich mögen muss, wen ich gut zu finden habe und wem ich gestatte, näher als fünf Meter in meine Aura zu treten. Und dass ich Moslems zu jenen zähle, die nicht dazu gehören, liegt an ihren meuchlerischen Absichten, mit denen sie nach Europa kommen.
    Ich habe eine andere, tiefgreifende Frage:
    Woran mag es liegen, dass ich immer noch auf Menschen treffe, die noch nie etwas von PI-news gehört haben? Wer nicht PI lesen kann, ist nicht in der Lage (wegen der Lügenpresse und dem LügenTV) überhaupt zu wissen, welche Rechte wahrzunehmen noch opportun ist.
    Alle reden über die Killer, aber niemand will etwas über das Schicksal der verfolgten europäischen Völker wissen.

  26. Wahrscheinlich hat diese Trulla einen Minderwertigkeitskomplex. Muss sie halt behandeln lassen. Um Deutscher zu sein langt eben nicht immer der Pass, da gehört mehr dazu.
    Aber sie hat ja eine Heimat. Ab nach Hause !

  27. Achtet doch einfach mal darauf, wie oft und auf welche Weisen gesagt wird, dass es

    das deutsche Volk oder besser: Volk der Deutschen

    – nicht gibt oder gar
    – nie gegeben hat.

    Das geht auf ganz verschiedene Weisen und in verschiedenen Graden der Eindringlichkeit oder Überzeugtheit, meistens aber eher beiläufig wie eine Selbstverständlichkeit, die niemand bezweifeln würde. Dann weist sie bitte suf die Präambel des Grundgesetzes hin, dessen Geltung damit ja auch bestritten wird, und dann beobachtet einfach.

  28. Die Moslems koennen doch sehr gut auf der Betroffenheitsschiene fahren. Bei jeder Kleinigkeit die schwer Beleidigten spielen und Forderungen stellen je unverschaemter desto besser. Jeder der nicht auf diesen Zug aufspringt ist dann islamophib,Fremdenfeindlich und Nazi. Die links-gruen versiffte Politik knickt dann auch brav eib und der vorauseilende Gehorsam kennt keine Grenzen. So duerfen dann auch die Betroffenheitserklaerungen aus der Politik nicht fehlen.Bestes Beispiel die selbsternannte Bundesbetroffenheitsbeauftragte Claudia Fatima Roth

  29. Aller Unzulänglichkeiten im Zusammenhang mit den Deutsch-Türkischen Beziehungen, wird die EU nachgeben und der Türkei Visa-Freiheit einräumen. So sieht es jedenfalls derzeit aus.
    Unsere Deutsche Verteidigungsministerin besucht aus Protest gegen die Aussperrung deutscher Delegationen Incirlik; allerdings still und leise und alleine…das sagt einiges aus.

    Sollte die EU gegenüber der Türkei völlig einknicken, wird es in Deutschland zu einem Bürgerkrieg kommen. Wenn sich tausende Anatolen auf den Weg nach Deutschland machen, dann wird die schon lange tickende Bombe platzen. Unsere GroKO-Führung nimmt das offenbar billigend in kauf.

    Die haben uns verraten!! Die sind das Pack!!

  30. Die für uns tödliche Melange:

    Mohammedanischer Opferkulut und linksgrüner Schuldkult!

    Dann können die Mohammedaner alles einfordern und die Ungläubigen werden von den linksgrünen* Nichtsnutzen zur Schächtbank geführt!

    * linksgrün ist auch die C*DU

  31. Rassistin!
    Jeder Schwarze – äh jedes Schwarzix – wird in Deutschland gefragt, wo es herkommt. Schuld sind die Deutschen.
    Jeder Weiße – äh jedes Weißix – wird in Kamerun oder Indien gefragt, wo es herkommt. Schuld sind die Deutschen.
    Jedes Schwarzafrikanix, bzw. jedes Nichtweißix das ich kenne erzählt mir stolz von seinen Wurzeln. Das ist typisch deutscher Rassismus. Indexis (nicht aus dem Index sondern aus Indien), Chinexis, Thailändixis, Italienexis, … – alle machen Restaurants für ihre landestypischen Speisen auf. Typisch Deutschnationalismus! Und dann sagen die Nazideutschen noch: „Ich geh zum Italiener“ (ausländerfeindliche und frauenverachtende Äußerung) oder „Ich geh chinesisch essen“. Am schlimmsten sind die Nazibriten (wieder mal). Sie eröffnen kein Restaurant, sondern einen Pub. Das diskriminiert mich auf’s äußerste! Menschen, kauft nicht bei Briten.. äh, das war ausländerfeindlich… hmmm, da sag ich besser: Menschen kauft nicht bei Menschen die ihre Herkunft nicht leugnen!
    Es muss heißen: „Ich geh Menschenessen essen“ oder „Ich geh in ein Menschenrestaurant“, aber niemals darf man die Nationalität oder Herkunft im Namen des Restaurants oder der Speise finden, denn das ist rückwärtsgewandt und wieder mal typisch deutsch.

  32. #39 Iche (01. Jul 2016 08:52

    Zigeunerschnitzel, „Hamburger“ Negerkuss…..

    Alle essen Schweinefleich, Hähnchenfleisch….. solange es ein anderer schlachtet,
    wenn sie das Tierschlachten selber übernehmen müssten, würden sie bald nur noch Gras kauen….

    Es muss die Masse treffen, bevor sie wach werden, und dann ist das Geschrei derer groß, die nichts wissen wollten.

  33. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Wird eine türkische Salami zum Deutschländer

    Würstchen, wenn sie drei Wochen in einem

    deutschen Kühlschrank gelegen hat?“

    Harald Schmidt

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  34. @ Templer, #19: Die Freude kann ich mir vorstellen. manchmal muss man einfach … . Vielleicht war es auch eine, die schwanger ist – vorstellbar bei denen. Schwangere dürfen lt. Koran keinen Ramadan machen. Oder, was ich furchtbar für die Ärmste fänd: Sie will den Faschislam nicht und am liebsten konvertieren, kann es aber nicht, weil der deutsche Faschostaat die Faschislamis und nicht deren Opfer liebt.

  35. Dies Beleidigtsein, wenn man nach der Herkunft gefragt wird, ist weder speziell mohammedanisch noch nur in Deutschland verbreitet. Es ist eine Marotte, die unsere politkorrekten Linken von ihren Gesinnungsgenossen aus den USA übernommen haben. Dort war es eine der ersten sogenannten „Mikroaggressionen“, was jede harmlose Äußerung umfaßt, die irgendwie das Anderssein des Gegenüber zur Kenntnis nimmt. Und da erfahrungsgemäß jede Dummheit aus den USA einige Zeit später auch bei uns aufschlägt, dürfen wir damit rechnen, daß zum Beispiel die folgenden Sätze demnächst als rassistische Haßverbrechen gelten werden:

    Sprichst du türkisch?
    Das Kopftuch steht dir.
    Was hältst du von Erdogans Politik?
    Wie lange muß ich Bulgur kochen?
    Kommst du mit essen oder fastest du im Ramadan?

  36. Der hier schon oft erwähnte „Don Alphonso“ vom FAZ-Blog hat einen SAGENHAFTEN Text geschrieben über den Guti-Hype in der linksintellektuellen Szene im Kontrast zur echten Altersarmut in Italien. Wirklich sehr lesenswert.

    Ausschnittsweise:

    Enteignet die Jugend

    29. Juni 2016 von Don Alphonso | 229 Lesermeinungen

    Moglia ist nicht weit weg von Mantua, und ich besuche den Ort jedes Jahr, Man muss Moglia nicht kennen, es ist ein kleines, unbedeutendes Landstädtchen auf der rechten Seite des Po. Aber ich kenne da ein paar Leute, so wie Berliner Autorinnen, die ihren Lebensunterhalt vor allem durch öffentliche Förderungen und mässig besuchte Lesungen staatlich finanzierter Institutionen bestreiten, weil ihre Bücher sich allein zu schlecht verkaufen – so wie diese Autorinnen auch Leute in London, Paris und Budapest kennen. Mit denen sie lachen, sich austauschen und am europäischen Gedanken arbeiten.

    Moglia und ein altes Paar auf dem Sportplatz. Ein alter, lahmer Mann im Rollstuhl, der von seiner Frau durch die Hitze geschoben wird. Junge Berliner Autorinnen, die jetzt weinen, weil alte Nationalisten ihnen dieses Europa egoistisch verbauen, werden sich an den blauen Himmel und das Lachen ihrer Freunde an der Moldau erinnern, bei mir ist es halt der Sportplatz, die gnadenlos brennende Sonne und das alte Ehepaar, das nirgendwo mehr hingehen kann.

    Denn Moglia ist Zona Rossa. Erdbebengebiet. Und wenn 2012 das Haus unbewohnbar wurde und man kein Geld hatte, landete man in Moglia eben auf dem zum Zeltplatz umfunktionierten Sportplatz. Meine Freunde trugen hier Pappnasen, Einweghandschuhe und Clownsgewänder, um die obdachlosen, schmutzigen, traumatisierten Kinder von armen Italienern, Pakistanis, Indern und Afrikanern zum Lachen zu bringen. Das war Europa 2012. Lachen für die Kinder, aber für das alte Ehepaar gab es nicht mal einen Hut in der sengenden Sonne. Moglia war unbewohnbar.

    In Moglia lebten die Menschen in den Garagen und in Wohnwägen, während die Stadtverwaltung an den Türen Zettel anbrachte, dass hier niemand mehr eintreten darf, wo eben noch für Solidität geworben wurde.
    ….

    Wenn es nicht auf den Stand vom Mai 2012 eingefroren ist. Weil kein Geld da ist, weil Italien sparen muss, weil das in Europa verpflichtend ist, und die Leute sich selbst überlassen bleiben.

    Die Alten schaffen das nicht mehr. Die Rente ist so niedrig, dass man weder die Schäden stemmen noch in Berlin oder Budapest eine Latte trinken und dann winseln kann, wie gemein die alten Nationalisten doch sind, und die Jugend etwas tun sollte, und wenn sie die Bewerbung für das nächste Stipendium geschrieben haben, machen sie auch eine Aktion vor dem Kanzleramt oder einen Artikel in der taz.

    Und so geht in Moglia einfach vieles vor die Hunde. Mitten in Europa, in diesen aufregenden Zeiten, da man in Berlin und Paris vermutlich längst vergessen hat, was da in der Poebene passiert ist, und wie meine Bekannten in der Nacht aus ihren knirschenden, über Generationen ersparten Häusern liefen.

    So ist das bei meinen Bekannten in Moglia, mitten in Europa, wo es eben auch bei der Erhaltung und Förderung von Kultur Prioritäten gibt. Nachwuchsautorinnen mit ungelesenen Büchern können nicht mit Nichts in zwei Stunden nach London fliegen, um dort jene zu treffen, die in entsetzten Handyvideos erkennen, dass es mit den Auslandssemestern in Paris, Rom oder an der Cote schwieriger werden könnte.

    Das sind nämlich die wahren Dramen in diesem Europa. Damit bekommt man viel Platz in den Medien, mit den Klagen über die egoistischen Alten, die das angerichtet haben. Das ist eine sehr deutsche Debatte, wo es vielen Rentnern durchaus gut geht. Nur, solche Rentner kenne ich in Moglia nicht.

    In Moglia kommt eben einiges zusammen. Und es ist nicht nur Moglia, es gibt viele solche Orte zwischen Ferrara, Reggio und Mantua. Moglia ist, verglichen mit ein paar Orten weiter im Süden, sogar noch glimpflich davon gekommen. Es ist das Normale in der Zona Rossa im Alten Europa.

    Es kann natürlich sein, dass man demnächst in diesem Europa den Pass ab und zu herzeigen muss. Das ist unbequem. In Moglia leben Menschen, die seit vier Jahren ihr Haus nicht mehr betreten können. Und das wird für immer so bleiben.

    Und natürlich könnte man sich im Kulturbetrieb auch einmal Gedanken machen, ob es wirklich nötig ist, dass Jungautorinnen vor Gerichten und dem Kanzleramt herum rennen und Schilder in Kameras halten und auf ihren Telefonen Hashtags für Europa verbreiten, während Staaten und Stiftungen dafür zahlen. Arbeit schändet meine italienischen Bekannten nicht, wenn sie über den Brenner gehen, also könnte man doch auch unsere aufgeregten, empörten, nun in ihrer absoluten Reisefreiheit etwas limitierten Kulturträger richtig arbeiten lassen, dann reisen sie auch weniger, und das Geld hierher bringen.

    Sie haben erlebt, dass man sich allenfalls auf die Familie verlassen kann. Brüssel ist vom nächsten Flughafen auch nur zwei Stunden entfernt, aber für die Wahrnehmung der Menschen auf einem anderen Planeten.

    Und die Jungen von heute werden dann die Alten sein, die die neuen Jungen nicht verstehen, wenn sie an ihrer Latte saugen und Flüge nach Madrid und Mailand buchen, wo alte Menschen hoffentlich ordentlichere Schuhe tragen. Es wird ihnen wichtig erscheinen, international vernetzt zu sein, und Bekannte zu haben, die genauso mobil und privilegiert sind, und sich vehement wehren würden, bezeichnete man sie gar als faule Maden im Kulturbetriebsspeck. So eine Frechheit von Nazis! Schliesslich engagieren sie sich vor dem Kanzleramt.

    An einem Werktag um 11 Uhr und ärgern sich etwas, dass trotz der grossen Mobilisierung so wenige Leute kommen. Fast nur andere aus Stiftungen und Trägervereinen und der Szene. Dabei sind günstige Mieten doch so wichtig. Da muss die Jugend um ihre Rechte und drei Altbauzimmer mit Stuck kämpfen, in einem Szenebezirk, während draussen im Dunkeln Knaben aus Osteuropa Kunden aus höheren Etagen der Gesellschaft mit Kristallen in Tütchen erwarten.

    Der vollständige Text ist hier:

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/06/29/enteignet-die-jugend-6523/

  37. Ein Problem des mohammedamisch inspirierten Menschen ist, das er sich selbst nicht als Mensch sondern als ‚Religionszugehöriger‘ definiert. Ich sage, ich bin Deutscher und Europäer. Der Türke, Kurde, Syrerer etc. sagt, wir sind (alle) Muslime. N. Fest meint dazu: Der Mohammedanismus aka Islam ist DAS Integrationshindernis – so ist es.

    Islam erklärt in 3 Schritten:
    (1)Allah ist der Größte, Mohammed ist sein letzter Prophet.
    (2)Wer (1) glaubt kommt in den Himmel.
    (3)Alle anderen kommen in die Hölle.

    Das war es schon, alles andere sind nur noch Ableitungen. z.B. wenn ich (3) glaube, gibt es für (2) keine moralische Bremse den Weg des Ungläubigen in die Hölle durch Messer/Schwert, Kugel, Bombe ein wenig abzukürzen, weil „der ist doch sowieso verloren“. Ganz nebenbei können dann auch noch die Güter des Ungläubigen übernommen (geraubt) werden – wäre ja auch Schade
    drum. Das alles ist völlig einfach zu begreifen, mohammedanisch logisch und erstaunlich effektiv.

  38. Deutsche = Nazis!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wir Deutsche werden, bei jeder Gelegenheit von Ausländern, seit Jahrzehnten als NAZIS beschimpft,

    UND?

    Wir haben uns dran gewöhnt..
    Es ist normal geworden..

    Mich stört es schon lange nicht mehr!

  39. seit wann liegt Bremen in Anatolien? Hat es eine Erdplattenverschiebung gegeben?

  40. @Falkenhorst: Das Ham im Burger kommt aus dem englischen für Fleisch, manchmal auch Hack.

  41. „Deutsch-Türkin Hatice Ince“

    Es gibt keine „Deutsch-Türken“, entweder sie ist deutsch oder türkisch und so wie die sich aufführt, eindeutig türkisch und hoffentlich demnächst zurück in der Türkei, mit Millionen weiterer Türken, welche Deutschland dann nicht übernommen haben.

  42. ES ERGEHT FOLGENDER LESEBEFEHL:

    Der Islam und der Westen – Nimm meine Schuld auf dich

    Das hat mir damals die Augen geöffnet, damit erklärt sich das Verhalten der Moslems, von der angeblichen Diskriminierung in der Schule über die angebliche Integrationsvergweigerung der Deutschen bis hin zu perversen Aussagen, dass Moslems die „wirklichen Opfer“ der Pariser Anschläge wären. Und warum viele Europäer sich willig unterwerfen.

    Mit diesem Text bzw. den darin enthaltenen Aussagen/Fakten kann man tatsächlich auch anderen die Augen öffnen. Ich zitier mal das wichtigste:

    Es lohnt sich, das Spannungsverhältnis zwischen Orient und Okzident als eine dialektische Beziehung zu betrachten, die beim Zusammenprall einer Schuldzuweisungskultur (blame society) mit einer Schuldkultur (guilt society) entsteht

    Ich gebe das immer als BLAME CULTURE und SHAME CULTURE weiter. Lässt sich einfacher merken…

    1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.

    2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.

    3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.

    4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.

    5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.

    6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.

    7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.

    8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.

    Eine Kultur, die Schuldbekenntnis und Selbstkritik gewohnt ist, neigt dazu, die an sie gerichteten Schuldzuweisungen ernst zu nehmen. Damit aber diese Bereitschaft nicht den eigenen Überlebensinstinkt paralysiert, muss man sich eingestehen, dass der Okzident in einer kulturellen Konfrontation mit dem Orient steht.

  43. #56 Iche (01. Jul 2016 09:14)

    ja, stimmt schon, es geht um mögliche Diskriminierung.

    Mal sehen, ab wann Currywurst nicht mehr so heißen darf. Irgendwer wird sich irgendwann diskriminiert fühlen.

  44. #55 Drohnenpilot (01. Jul 2016 09:14)

    Wir Deutsche werden, bei jeder Gelegenheit von Ausländern, seit Jahrzehnten als NAZIS beschimpft,

    UND?

    Wir haben uns dran gewöhnt..
    Es ist normal geworden..

    Mich stört es schon lange nicht mehr!

    Machmal träume ich davon, dass meine Enkel abends aus ihrer australischen/kanadischen/neuseeländischen/russischen Schule kommen, sich vor mich stellen und berichten:

    „Heute haben wir im Unterricht die Enstehung des europäischen Kalifats behandelt. Und warum niemand die Führerin aufgehalten hat. Und da haben wir gesagt, dass unserer Oppa anfangs dabei war, aber nicht als Mitläufer, im Gegenteil. Und dass wir stolz auf unseren Oppa sind, weil, unser Oppa der war ein NAZI! Und da haben die anderen uns beglückwünscht und gesagt, dass es damals mehr Nazis hätte geben sollen, dann hätte es die Millionen Toten nicht gegeben…“

  45. kommst aus Bremen? Das ist ja cool, wir haben in Deutschland auch ein Bremen. Das liegt an der Weser in Norddeutschland.

  46. „Woher kommst Du ?“ ist tatsächlich eine blöde Frage. Jeder kann doch sehen, daß sie aus Turk-Islamistan kommt (das kann heute ja auch Bremen heißen).
    Ihre Party-Bekannten, die so fragen, sind wahrscheinlich Grünen- oder Sozen-Wähler, die Interesse heucheln wollen, und den Schuß noch nicht gehört haben.

  47. Hartice Ince (bento),

    ‚… Menschenrechte sind fest in der Verfassung fest verankert.‘

    … und nicht alle Muslime sind Terroristen(Q8:12, 60)?

    VS. Menschenschlächter allah’SS 8:37, 98-6-7 Qur’an 5:33-40

    Meilenstein, 60:4 ‚… hatred(HASS) forever until you believe in Allah alone‘

  48. Die Probleme dieser Frau sind selbst insziniert, weil sie sich nicht im klaren ist WAS sie ist.

    In Deutschland ist sie keine Deutsche und in der Türkei keine Türkin!

    🙁

  49. @ #64 Lepanto2014

    „Woher kommst Du ?“ ist tatsächlich eine blöde(?, gibt keine blöden Fragen!) Frage. Jeder(?) kann doch sehen, daß sie aus Turk-Islamistan kommt

    In der Türkei leben auch Christen!

  50. Ach, mit Moslems diskutieren, das bringt nichts. Wenn dich ein Moslem anbettelt und du nichts gibst, bist du Rassist. Wenn dich ein Moslem anbettelt und du etwas gibst, bist du Rassist weil du zu wenig gegeben hast.
    Das Prinzip lässt sich auf ziemlich alles anwenden was den strammen Mohammedanern so einfällt.

    Einfach rauswerfen. Mit Beschleunigung durch Anwenden des Fusses in deren verlängerten Rücken.

  51. Was interessiert mich die Befindlichkeit dieser „Deutsch-Türkin“? Und im Übrigen:

    Ein Amerikaner mit deutschen Vorfahren ist aber kein Amerikadeutscher, und ein Kanadier französischer Herkunft kein Kanadafranzose …

    Es scheint in der Tat so, als solle mit der Bezeichung „Deutschtürke“ zum Ausdruck gebracht werden, daß es sich eben nicht um Deutsche handelt, sondern um Türken, die lediglich in Deutschland leben.

    http://zettelsraum.blogspot.de/2010/04/anmerkungen-zur-sprache-9-eine-turkin.html

  52. OT

    Oha, in der linksgrünen Szene in Berlin ist gerade große Aufregung, weil man dort es nun mit der eigenen Medizin zu tun bekommen hat:

    Durch ein Datenleck bei der Polizei scheinen die Daten von linksextremen Personen im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz in Friedrichshain/Rigaer Straße auf einem rechten Blog gelandet zu sein. Das ist natürlich gemein, allerdings sehe ich auch keinen wesentlichen Unterschied etwa zur Veröffentlichung von privaten Daten von AfD-Mitgliedern aus dem linksextremen Blog Indymedia. Natürlich ist ein Datenleck bei einer staatlichen Institution wie der Polizei für den Staat ein Problem, aber die Mentalität, die dahintersteckt, nämlich der Hang zum Denunzieren usw., der ja bei vielen Linken gerade auch nach Snowden zu einem Akt der „Zivilcourage“ geadelt wurde, ist die gleiche.

    Jetzt ist aber das Gejammer in der linken Szene riesig, während man sich aber selbst nur allzu gerne solcher Mittel bedient.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-in-berlin-friedrichshain-vertrauliche-daten-im-neonazi-blog-polizei-und-henkel-unter-druck/13815392.html

    Damit kein Missverständnis entsteht: Sowas darf dem Staat nicht passieren.

  53. Daß diese Tusse so denkt und dann auch noch Gehör findet für ihre lächerliche Jammerarie, ist nur möglich, weil in diesem Land seit Jahrzehnten eine Opfer-, Benachteiligungs- und Diskriminierungskultur geradezu gezüchtet wird, und weil das Juste Milieu mit großem Eifer immer wieder neue Gruppen von „Benachteiligten“ sucht und auch findet.

  54. @Falkenhorst: Zigeunerschnitzel ist aber auch beleidigend. Wenn ich Papier für eine Schnitzeljagd schneide, sind das doch auch keine Deutschländerschnitzel. Und, wenn ein Zigeuner Papier in Fetzen schneidet, zu sagen, es seien Zigeunerschnitzel und darauffolgend, man mache eine Zigeunerschnitzeljagd – ein Schnitzel hat keine genetische oder ethnische Abstammung noch eine Religion. Daher ist der Begriff „Zigeunerschnitzel“ beleidigend für das Schnitzel, denn es leugnet seine eigentliche Abstammung, nämlich die von der Lügenpresse, und macht die Integration in ein Kinderfest abhängig von der Person, die diese Lügenzeitung zum Sinne des Zeitvertreibs zerschnitten hat. Deshalb kann ich gut verstehen, wenn das Schnitzel seine Antwort verweigert, wenn das Kind, welches es findet, fragt: Wo kommst du her, wo führst du mich hin?“ und aus diesem Grund, weil das Schnitzel die Antwort verweigert, sich das Kind verläuft. Da kann man nicht die Schuld auf das Schnitzel schieben, denn schuld sind die Deutschen.

    Schluss jetze XD.
    Zigeunerschnitzel: Nach Zigeuner-Art. Es gibt Zigeuner, die sich freuen, wenn jemand Zigeunerschnitzel isst, weil es für sie eine Anerkennung ihrer Essgewohnheiten ist. Das sind dann jene Zigeuner, die sich dem Westen zu- und von der Dummheit abgewendet haben. Die anderen sind genauso blöd wie die Zecken und erkennen nicht, dass man sich an den guten Dingen ihrer Kultur erfreut.

  55. Gar schlecht steht dem Mohammedanismus seine Mimosenhaftigkeit zu Gesicht

    Die Eiferer und Apologeten des Mohammedanismus sind schon ein reichlich verworrenes Häuflein: So pflegen sie zwar stets vor Zorn zu schäumen, wenn jemand den Lehren des Mohammedanismus widerspricht, aber dies hält sie nicht davon ab sich weitaus abfälliger gegenüber beinahe jeder anderen Religion zu äußern; und dies tun die mohammedanischen Eiferer durchaus nicht entgegen den Geboten ihres Kultes, sondern durchaus im Einklang mit diesen; den besonderen Zorn des Mohammedanismus haben hierbei die alte Vielgötterei auf sich gezogen, was besonders Indien zu spüren bekam und noch bekommt; aber auch das Christentum muß sich vom Mohammedanismus sagen lassen, daß Jesus nicht nur nicht der Erlösers sei, sondern auch nicht am Kreuz gestorben wäre; und jeder Versuch die mohammedanischen Eiferer zu beschwichtigen wird diese übrigens nur noch mehr ermutigen, weil sie dies für Schwäche ansehen würden und den Erfolg ihrer Methoden beweisen würde; daher ist hier Standhaftigkeit von Nöten.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  56. … sondern es wird darüber spekuliert, dass Italien absichtlich verloren hat, um der einzigen muslimischen Mannschaft der EM zu schaden.

    Das stimmt ja auch, so war es!
    Seit Wochen sagte Trainer Conte der „Il Mannschafte“ immer wieder:

    „Ceterum censeo Turkiam, singularam manscaftam muslimam, exterminandam esse.“

    „Und wenn wir dafür verlieren müssen“, fügte er hinzu, auf Italienisch natürlich.

  57. Wie es mir auch vorkommt:

    Es gibt halt Kulturen, die „kommen nicht so richtig an“. Im ersteren Sinn weil sie sich nicht als uns zugehörig empfinden und im zweiten Sinne von unbeliebt sein. Unbeliebt sind sie, weil sie halt negativ auffallen.
    Dazu zählen für mich Türken (und Moslems allgemein) und Bürger des ehemaligen Staates Jugoslawien. Die sind von der Begrifflichkeit her oft negativ besetzt.

    Wenn man jetzt nach der Herkunft fragt, macht es eben Angst, denn sie wissen, die Antwort kann Missfallen auslösen. So blöd sind die nämlich auch nicht, dass sie es selber nicht merken. Dann kommt der mit dem Opfer, statt der mit der Selbstkritik, wurde schön beschrieben hier.

    Shqiptarët e Kosovës erklären mir oft, dass sie Serben seien, das ist das kleinere von 2 Übeln. Wobei diese Antwort dann nur für mich gedacht ist. 🙂

    Was kann ein Türke sagen? Ich bin Kurde geht nicht wenn es nicht stimmt. Da haben wir den Salat.

    Die Ficki-Fickis sagen gar nichts auf die Frage, die lassen Genitalien sprechen.

  58. #76 opferstock (01. Jul 2016 10:39)

    Shqiptarët e Kosovës erklären mir oft, dass sie Serben seien, das ist das kleinere von 2 Übeln.

    Wobei die „echten“ Serben sich das aber vehement verbeten würden. Die orthodoxen Serben sind auf Albaner, Moslems usw. außerordentlich schlecht zu sprechen, da wird sich in den nächsten Generationen auch nicht mehr viel dran ändern. Im Krieg haben die sich gegenseitig nichts geschenkt, auch wenn die deutschen Medien sich wie gewohnt auf die Perspektive „Moslem als Opfer“ konzentriert haben.

  59. Versteh die Aufregung nich:
    Die sagen doch immer dass ihr Land nämlich die Türkei sei – und bezeichnen sich nach drei Generationen immer noch als Türken.
    Ünsere Kültürleri.
    Also: Dann sind es Türken und somit Fremde hier.
    Auch noch nach drei Generationen.

    Das hier ist nämlich das Land der Deutschen, meine Freunde.
    Generationen von Deutschen – deutsche Staatsmänner, Ingeneure, Musiker, Dichter, Denker und Soldaten – haben es zu dem gemacht, was es heute ist: ein schönes, funktionierendes, wohlhabendes Land.

    (kann man das von der Türkei sagen?)
    Und dann kommen welche, die wollen auch ein Stück vom Kuchen, weil sie selber keinen gebacken kriegen.
    Na, gut. Ein paar kann man dulden, aber nicht zu viele. Sonst wird Deutschland Tirrkey und Naher Osten bzw. Afrika. Und nix mehr funktioniert, außer der Korruption und der Reproduktion.
    Darf man der Tussi ruhig sagen, ihr ein deutsches Tempo in die Hand drücken und ihr sagen, wenn sie in ihrem Heimatland leben will, soll sie dorthin gehen.

  60. 25 Hausmaus (01. Jul 2016 08:19)

    Sie antwortet darauf aber nicht: Ich bin Deutsche.

    ————

    Das ist der Unterschied, seit Sebnitz und dem Gauckler, sage ich wieder voller Stolz “ Ich bin Sachse“

  61. 22 # Templer

    Es mag sein, dass das junge Mädchen nicht gefastet hat und Sie es in flagranti erwischt haben – wir wissen es nicht – wahrscheinlicher hatte sie aber einfach nur ihre „Tage“ und an diesen fasten Musliminnen auch nicht. Junge Mädchen sind in diesem Alter oft noch etwas verschämter und essen dann wenn niemand sie sieht, vielleicht war sie auch krank , dann ist man ebenfalls entschuldigt. Nichtsdestotrotz sollten wir nicht im schlechten Sinne spekulieren. Haltlose Mutmaßungen welche sich auf nichts stützen sind ein wirkliches Übel.

  62. Dass sich die Moslems hier in der Opferrolle sehen, ist für mich nichts weiter als Taktik. Bei den Deutschen funktioniert es doch wunderbar, Schuldgefühle zu generieren, wenn man nur reichlich und personifiziert sich als Opfer zelebriert und um Mitleid heischt!
    Und wenn dann die Opferrolle einmal den Deutschen soweit vermittelt ist, dass sie Mitleid mit den „armen Opfern“ haben, werden Forderungen gestellt. Die werden dann – weil es hier ja um Minderheiten geht, die schützenswert sind – selbstverständlich erfüllt!
    Ich kann nur nochmal den Satz des Figaro zitieren, der nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo veröffentlicht wurde: „Wir sind viel zu lange in einem irregleiteten Humanismus unseren ärgsten Feinden entgegen gekommen.“
    Das gilt bis heute, es hat sich nichts geändert!

  63. #73 Iche (01. Jul 2016 10:21)

    Zigeunerschnitzel: Nach Zigeuner-Art. Es gibt Zigeuner, die sich freuen, wenn jemand Zigeunerschnitzel isst, weil es für sie eine Anerkennung ihrer Essgewohnheiten ist. Das sind dann jene Zigeuner, die sich dem Westen zu- und von der Dummheit abgewendet haben. Die anderen sind genauso blöd wie die Zecken und erkennen nicht, dass man sich an den guten Dingen ihrer Kultur erfreut.

    So sieht es aus. Ein echter Zigeuner fühlt sich auch nicht beleidigt wenn man ihn als solchen bezeichnet weil er noch stolz ist ein Zigeuner zu sein. Das ändert sich immer erst wenn irgendwelche selbsternannte Moralapostel ins Spiel kommen.

    Ganz lustig finde ich es immer wenn dann diese Gutmenschen politisch korrekt sein wollen und die Zigeuner als „Landfahrer“ oder „mobile ethnische Minderheit“ bezeichnen ohne zu wissen das diese Begriffe im Nationalsozialismus eingeführt wurden. Da regt sich dann aber komischerweise niemand auf.

  64. OT:

    Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder
    „Ich habe zwei Frauen“, erklärt der 24-Jährige. Drei der Kinder hat er mit seiner Ehefrau Samanda (24), die anderen fünf mit seiner zweiten Frau Tatjana. „Wir leben hier alle zusammen“, erklärt er. „Die Kinder sagen zu beiden Müttern ‘Mama’.“ Rivalitäten gebe es da nicht. Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder – ein Familienkonzept, das, an europäischen Maßstäben gemessen, ungewöhnlich erscheint.

    Mit 15 wurde der arbeitsuchende Tischler zum ersten Mal Vater – eine Großfamilie wollte er schon immer haben. Schließlich stammt Sabedin selbst aus einer. „Ich habe vier Schwestern und einen Bruder.“ Drei Monate war er alt, als seine Eltern mit ihm 1988 aus dem Kosovo nach Deutschland kamen. Aufgewachsen in Lüneburg, zog es die Familie vor vier Jahren nach Gelsenkirchen. „Hier fühlen wir uns wohl.“ Nur die Sechs-Zimmer-Wohnung sei etwas zu klein. „Daher suchen wir ein Haus mit Garten.“

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/zu-besuch-bei-einer-grossfamilie-id8232531.html

  65. Wenn sie die Frage einfach beantworten würde, hätte sie keinen Grund zur Klage und damit offensichtlich zu wenig Aufmerksamkeit. Auch fiele der Grund, zu hetzen weg. Das möchte Frau Ince sicher nicht missen, gell?

  66. 51 # Iche
    „Schwangere dürfen lt.Kotan keinen Ramadan machen..“

    Das stimmt so nicht nicht.
    Verboten zu Fasten ist es ausschliesslich Menstruierenden und Frauen im Wochenbett. In allen anderen Situationen , sei es nun Schwangerschaft, Krankheit, Reise oder andere Gründe ist Fasten erlaubt solange man sich wohl dabei fühlt, man muss es aber nicht. Jedoch müssen die ausgefallenen Tage nachgeholt werden oder eine Ersatzleistung dafür erbracht werden.

  67. Diese Jammerei gab es schon vor Jahren mal in einer Artikelreihe der ZEIT über „Alltagsrassismus“. Da war sogar der Fleischer ein Rassist, der die bekopftuchte Mutter und und die jammernde Tochter netterweise darauf hinwies, dass es ich bei einem bestimmten Stück Fleisch um Schweinefleisch handele.

    Die Frage nach dem „Woher“ (wird nicht immer die Forderung erhoben, wir sollten Interesse für unsere eingewanderten Mitbürger zeigen?) war der Rassismusindikator schlechthin.

  68. Der übliche Blödsinn, den man auf „Bento“ liest.
    Und die „Dame“, die sich so bitter beklagt, hat den Schuss wohl nicht gehört und möchte sich politisch korrekt aufregen.
    Meine Frau stammt aus Asien. Wird auch gefragt, „wo kommen sie her, Thailand, Vietnam, China?“ Das stört sie gar nicht, sie freut sich, dann sagen zu können, aus welchem Land sie kommt. Inzwischen hat sie seit ewigen Zeiten einen deutschen Pass, spricht fließend Deutsch.
    Anderes Beispiel: Ich habe zwei junge türkische Kolleginnen, kein Kopftuch oder so, sondern Zigarette und schicke Kleidung, die jungen Damen, die beide so gar nichts mit dem Koran und Ramadan anfangen können. Auch mit ihnen sprechen wir über Paris, IS usw. Warum? Nicht weil sie sich rechtfertigen müssen, Blödsinn, einfach um einmal die Meinung aus der Sicht von jemand aus der Türkei zu hören, von ganz normalen Leuten.
    Als es in IStanbul den Anschlag auf die deutsche Reisegruppe gab, meinte die eine Kollegin: „Mir blutet mein deutsches Herz und mir blutet mein türkisches Herz.“

  69. #53 Paula:

    Don Alphonso hat „bento“ neulich den „Spiegelsonderschulableger“ genannt, Lorenz Jäger sprach gestern von der „,Spiegel`-Schülerzeitung“, Michael Klonovsky vom „juvenilen Appendix und gewissermaßen der Komsomolskaja Prawda von Spiegel online“ – also: gar nich um kümmern! Das sind die, denen zum Breixit einfiel, dass „die Generation Rollator“ ihnen „ihr“ Europa kaputtmacht. Was sie ihrerseits kaputtmachen, ist das Image von „Spiegel Online“. Darüber sollte zu reden sein.

    #72 Biloxi:

    Daß diese Tusse so denkt und dann auch noch Gehör findet für ihre lächerliche Jammerarie, ist nur möglich, weil in diesem Land seit Jahrzehnten eine Opfer-, Benachteiligungs- und Diskriminierungskultur geradezu gezüchtet wird…

    Genauso ist es, von welcher „westlichen Seite“ redet Gadamer also, die „mit ihrem mea culpa großes Verständnis für das muslimische Opferdenken hat“? Von Claudia Roth und Konsorten, nicht von unsereinem, wie auch an den Leserreaktionen bei Tichy und bei Facebook deutlich wird.

    Überhaupt hätte Gadamer erst die Facebook-Kommentare von Türken und Deutschen lesen sollen, danach wäre sein Artikel womöglich präziser ausgefallen, und er hätte Hatices Gejammer als das erkannt, was es ist: eben kokettes Gejammer eines narzisstischen Mädels, das mit dreißig noch so tut als sei es sweet sixteen. „Welche Identität will sie denn?“, fragt Userin Monika Kauth: „Was hat die Gesellschaft damit zu tun, wenn sie sich nicht entscheiden kann? Man kann nicht ANDERS sein wollen und gleichzeitig nicht anders sein wollen.“

    https://www.facebook.com/spiegelonline/posts/10154313168829869

    Hatice Ince: Ich, mir, mich:

    http://www.bento.de/gefuehle/trauer-um-den-vater-wie-ich-lernte-mit-dem-tod-umzugehen-589100/

  70. @ Heta

    Habe gestern in http://www.pi-news.net/2016/06/wie-der-fussball-politisch-instrumentalisiert-wird/#comment-3532846

    # 94

    eine kleinen journalistische Fundsache für Dich (natürlich auch für alle anderen) hinterlegt – vielleicht interessiert es Dich.

    Zu Spanien: Dazu hat Alice Weidel vor einiger Zeit bei Maischberger mal was sagen dürfen. Dort hat sie erläutert, wie Spanien es schafft, sich so gut wie alle Boat people fernzuhalten und wieso Italien und Griechenland das nicht schaffen.

    Spanien war aus gutem Grund ja auch sehr empört über Merkels Umverteilungsphantasien, weil die Spanier gar nicht einsehen wollten, dass sie viel Energie investieren, um Boat People fernzuhalten – und dann tausende, die stattdessen an den Küsten Italiens und Griechenlands ankommen, zwangszugewiesen zu bekommen. Logischerweise haben sich die Spanier gefragt, wozu sie eigentlich den ganzen Aufwand (Küstenschutz) betreiben, wenn man dann doch mit Afrikanern überschwemmt wird.

  71. #94 Paula:

    Danke sehr! Die beiden sind gut, auch Ex-Anstaltsinsassen, die als Pensionär die Sachen auf den Tisch legen. Dürften beim NDR-Rundfunkrat mittlerweile als lästige Querulanten gelten und alles wird, jede Wette, ausgehen wie’s Hornberger Schießen.

    Es dauerte acht Monate, erzählt Volker Bräutigam (Ex-„Tagesschau“), bis der Rundfunkrat sich bequemte, ihnen eine Antwort zu schicken: „Meine Beschwerde [über die Ukraine-Berichterstattung] sei sorgfältig geprüft worden, aber einen Verstoß gegen die Staatsvertragsregeln habe man nicht feststellen können.“

    Aber sie haben ja ihren Blog und damit eine gewisse Öffentlichkeit, hier ein Interview mit den beiden:

    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47821/1.html

    Zu Spanien: Alice Weidel war bei Maischberger leider zu ungenau, sie hätte vorher den FAZ-Artikel über die spanische „Operation Seahorse“ lesen sollen, für den ich hier seit Monaten vergeblich Reklame mache.

  72. Mich hat man während meines Studiums in Bayern auch immer gefragt. Natürlich fiel mein Dialekt auf. Aber immer freundlich, und ich Saupreiß wurde immer freundlich aufgenommen.

  73. MOSLEMS FÜHLEN SICH, KORAN-KONFORM,

    VON „UNLÄUBIGEN“ IMMER ANGEGRIFFEN

    „Hatice Ince aber begreift bereits die Frage nach ihrer Herkunft als Abwertung.“

    …als Abwertung? …ALS ANGRIFF!

    ISLAMISCHER VERFOLGUNGSWAHN

    KORAN(Fluch auf ihn)

    2;191 Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.

    40;35 Diejenigen, die über die Zeichen Allahs streiten, ohne daß sie Vollmacht (dazu) erhalten hätten, erregen damit bei Allah und den Gläubigen(MOSLEMS) großen Abscheu.

    10;17 Wer ist frevelhafter, als wer gegen Allah eine Lüge ausheckt oder seine Verse für Lüge erklärt? Den Verbrechern wird es nicht wohl ergehen.

    7;177 Schlimm steht es mit den Leuten, die unsere Zeichen für Lüge erklären

    7;178 Wen Allah leitet, der ist auf dem rechten Pfade. Die Er aber zu Irrenden erklärt, das sind die Verlorenen.

    7;179 Wir(ALLAH! Wer noch?) haben ja viele von den Dschinn und Menschen (EXTRA!) für die Hölle geschaffen. Sie haben Herzen, und sie verstehen nicht; sie haben Augen, und sie sehen nicht; sie haben Ohren, und sie hören nicht. Sie sind wie das Vieh; ja sie sind weit ärger abgeirrt.

    60;4 Wir haben nichts mit euch noch mit dem zu schaffen, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist für immer Feindschaft und Haß entstanden, (solange,) bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein!

    3;112 Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit (auf Grund) ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen**(Gläubigen/Moslems).

    3;151 Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten/Frevler!

    9;29 Kämpft gegen diejenigen unter den Schriftbesitzern(Juden u. Christen), die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter(Mohammed) für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben(Islam) folgen, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    +++++++++++++++++++++++++++

    *Dschinn
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dschinn

    +++++++++++++++++++++++++++

    **NICHTMOSLEMS SIND KEINE MENSCHEN, SONDERN

    VIEH, SCHLIMMER ALS TIERE, WIE HUNDE:
    8,22 + 8,55 + 19,86 + 25,44 + 2,171 + 7,178 + 7,176

  74. #94 Paula:

    Das sind die Leute an der Spitze des NDR-Rundfunkrats – glaubt jemand allen Ernstes, dass mit denen über die einseitige Brexit-Berichterstattung zu diskutieren ist? Die Vorsitzende: Ursula Thümler, Bankkauffrau, Landesfrauenrat. Stellvertreter: Uwe Grund, Versicherungskaufmann, DAG/SPD. Stellvertreterinnen: Ute Schuld, Chemikerin, Ex-VEB, SPD, Dagmar Pohl-Laukamp, Ex-Senatorin, Ex-Staatsanwältin:

    http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/rundfunkrat/Die-Mitglieder-des-Rundfunkrates,ndr1154.html

    Der § 13 NDR-Staatsvertrag, auf den Bräutigam / Klinkhammer sich berufen, betrifft das „Eingabenrecht“, jeder hat das Recht, sich „mit Eingaben und Anregungen zur Programmgestaltung an den Rundfunkrat sowie an den…“ zu wenden.

  75. ISLAMBEAUFTRAGTE AYDAN ÖZOGUZ

    STELLTE NEUE STUDIE VOR

    Pressemitteilung DER ISLAMBEAUFTRAGTEN

    DES KANZLERAMTS, TÜRKIN AYDAN ÖZOGUZ:

    „“Was ist deutsch im Jahr 2016 – die Vermessung der Einwanderungsgesellschaft

    Menschen mit Einwanderungsgeschichten fühlen sich ähnlich stark zur deutschen Gesellschaft zugehörig wie Menschen ohne Migrationshintergrund.

    +++Dabei ist für die große Mehrheit der Menschen mit Einwanderungsgeschichten das Beherrschen der deutschen Sprache das entscheidende Kriterium, nicht der Geburtsort oder deutsche Vorfahren.

    +++Das ist die Quintessenz von zwei Studien, die auf der Konferenz der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz,

    +++„Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse“ am Dienstag (28.06.2016) im Kanzleramt vorgestellt wurden.

    🙁 Staatsministerin Özoguz begrüßte die Ergebnisse.

    +++„Sie tragen dazu bei, die oft emotional geführte Debatte um das Deutschsein und Deutsch-Fühlen sachlicher und unaufgeregter zu führen…

    🙁 Deutschsein werde heute nicht mehr über Abstammung definiert, sondern sehr viel stärker durch Merkmale wie die deutsche Sprache, die deutsche Staatsangehörigkeit oder auch über Teilhabe, etwa durch einen Arbeitsplatz, betonte die Integrationsbeauftragte.

    „Umso bitterer ist es für die Betroffenen, wenn ihnen das Deutschsein aufgrund ihres Namens oder Aussehens trotzdem immer wieder abgesprochen wird.“

    +++Abkehr vom völkischen Verständnis
    (ANM.: HIN ZUR UMMA?)

    🙁 Als erfreulich bezeichnete die Staatsministerin, dass die Ergebnisse die Abkehr von einem völkischen Verständnis des Deutschseins belegen – bei Migranten, aber auch bei Deutschen ohne Migrationshintergrund…

    +++Auf dieser Grundlage können und müssen wir weiter an diesem neuen deutschen WIR arbeiten…““

    (WER BASTELTE DIE STUDIEN? DIE IRANERIN, RASSEFORSCHERIN DR. NAIKA FOROUTAN!)

    „“Prof. Dr. Naika Foroutan, stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), forderte ein neues politisches Leitbild: „Unsere Daten weisen nach,…

    🙁 Es ist an der Zeit, ein politisches Leitbild zu entwickeln, das plurale Zugehörigkeiten als einen Marker dieses Einwanderungslandes beschreibt…

    Die Ergebnisse der BIM-Studie ‚Deutschland postmigrantisch III. Migrantische Perspektiven auf deutsche Identitäten – Einstellungen von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu nationaler Identität in Deutschland‘ sowie die Ergebnisse der Sonderauswertung des SVR finden Sie unter diesem Link:
    Ergänzende Informationen

    +++Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Das neue deutsche WIR im Spiegel gesellschaftlicher Diskurse““

    Dienstag, 28. Juni 2016
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Artikel/Allgemein/2016-06-28-pm-das-neue-deutsche-wir.html;jsessionid=A41B1FCF2DE7717A5EF5815691F98275.s5t2

    (ANM. D. MICH)

  76. Natürlich, der Islam führt zur Minderwertigkeit, durch seine degenerative Einstellung, die durch Gewalt kompensiert wird. Was anderes können sie nicht bewerkstelligen.
    Der Terror ist ein Meister aus Islam.

    Ein Musterbeispiel:
    In allen Islamländern sitzen nichtislamische Experten an technischen Anlagen, besonders auf der Arabischen Halbinsel, weil die nicht fähig sind komplexe Aufgaben zu lösen; beginnend mit Bewässerung und mit Spezialtechnik, wie Flugzeuge, IT-Systeme, etc. Kosmische, medizinische oder polare Forschung lasse ich lieber aus. Wie viele Islamastro- u. Kosmonauten gibt es?

    Und es gibt keinen einzigen islamischen Experten in den Weltkonzernen, die dort irgendetwas technisches o. technologisches zu lösen haben. Am wenigstens in Hitechbereich.
    Schischa rauchen, Kat kauen, Frauen nachstellen und sich in die Luft sprengen, um wieder bei den Weiber zu landen – Paradies mit 72 Huris und sonstigen Blödsinn.

    Mit wenigen Ausnahmen im Fußball, sind Moslems sportliche total Nieten. Kein Moslem hatte je ein Marathon gewonnen.

    Und es gibt keine Islam Uni, die irgendetwas erforscht hätte…
    Noch Fragen?

  77. #44 Orwellversteher (01. Jul 2016 08:46)
    Achtet doch einfach mal darauf, wie oft und auf welche Weisen gesagt wird, dass es

    das deutsche Volk oder besser: Volk der Deutschen

    – nicht gibt oder gar
    – nie gegeben hat.

    Das geht auf ganz verschiedene Weisen und in verschiedenen Graden der Eindringlichkeit oder Überzeugtheit, meistens aber eher beiläufig wie eine Selbstverständlichkeit, die niemand bezweifeln würde. Dann weist sie bitte suf die Präambel des Grundgesetzes hin, dessen Geltung damit ja auch bestritten wird, und dann beobachtet einfach.
    *************
    Das „Deutsche Volk“ gibt es so nicht.
    Diese Tatsache haben wir Herr Schicklgruber zu verdanken. Er löste Völkerrechtswidrig die Bundesstaaten auf und rief das 3. Reich aus.
    Dieses Land hatte 26 Bundesstaaten.
    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjWvNHymtLNAhUCOBQKHRLSB-EQFggcMAA&url=http%3A%2F%2Fpinnunity.de%2Fthreads%2Fdie-26-bundesstaaten-in-unserem-staat-deutschen-reiches-genannt-deutschland.5645%2F&usg=AFQjCNFSawFpnn7CuN4-trJXPXX4Pwr8Pw

  78. das grosse schlachten hat scon in europa angefangen

    in deutschland wird das volk ausgetauscht,ist zum aussterben bereit.

    wenn das volk noch gutfindet das moscheen architektonisch in ins bild passen ist es selbst sculd in den untergang zu gehen

  79. #99 Maria-Bernhardine:

    Vergebliche Mühe! Ich habe seit Freitag mehrere Anläufe unternommen, um die PI-Kundschaft für Özoguzens lachafte Studien zu interessieren, ist mir aber nur mit Biloxi gelungen, also lassen wir’s.

    Auch die Medien zeigen sich desinteressiert, was seltsam ist, es gab grade mal eine dürre AFP-Meldung bei „Zeit online“, eine brave Meldung bei „taz“ und „Junger Freiheit“. Aber selbst bei der „taz“ schreibt gleich der erste Leser, dass die Muslime sich „weniger ausgeschlossen“ fühlten, „wenn sie keine separaten Duschkabinen für ihre Kinder in den Schulen mehr fordern“. Also mit Muslimen, den angeblichen Opfern der „deutschen Mehrheitsgesellschaft“, ist heute kein Staat mehr zu machen:

    http://www.taz.de/!5313618/

  80. Und mit Naika Foroutan, die schon vor zwei Jahren versuchte uns beizubringen, dass wir unser Deutschsein neu („hybrid“) definieren müssten, auch nicht.

  81. #98 Heta (01. Jul 2016 13:25)

    Das sind die Leute an der Spitze des NDR-Rundfunkrats – glaubt jemand allen Ernstes, dass mit denen über die einseitige Brexit-Berichterstattung zu diskutieren ist? Die Vorsitzende: Ursula Thümler, Bankkauffrau, Landesfrauenrat. Stellvertreter: Uwe Grund, Versicherungskaufmann, DAG/SPD. Stellvertreterinnen: Ute Schuld, Chemikerin, Ex-VEB, SPD, Dagmar Pohl-Laukamp, Ex-Senatorin, Ex-Staatsanwältin:

    http://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/rundfunkrat/Die-Mitglieder-des-Rundfunkrates,ndr1154.html

    Der § 13 NDR-Staatsvertrag, auf den Bräutigam / Klinkhammer sich berufen, betrifft das „Eingabenrecht“, jeder hat das Recht, sich „mit Eingaben und Anregungen zur Programmgestaltung an den Rundfunkrat sowie an den…“ zu wenden.

    Nee, ich glaube auch nicht, dass die Rundfunkräte sich für solche Eingaben interessieren, genau wie der Presserat, der da zum Teil offenbar nur zur Selbstbeweihräucherung sitzt, wie ich aus eigener Erfahrung mit Eingaben und Abstimmungen dort weiß.

    Meiner Ansicht nach liegt der Sinn solcher Eingaben – und ich schätze, Bräutigam und Klinkhammer sehen das ähnlich – eher darin, solche Eingaben samt Verlauf anschließend öffentlich zu machen, um Bürgern die Augen zu öffnen über verschiedene Dinge, beispielsweise wer auf welchem Posten sitzt, wer wo überall mit reinquatschen darf, also die ganze Vernetzung, die ja für Otto Normalverbraucher eher im Dunklen liegen, es sei denn, man hat viel Zeit und Muße, solchen Vernetzungen auf eigene Faust nachzuspüren.

    Bei Funktionären in Politik und Medien ist meist Hopfen und Malz verloren, aber man kann sie zu Aussagen bringen, die beim Wahlvolk etwas bewirken – also sozusagen: Das Spiel über die Bande spielen. Man kann solche Betonköpfe ja quasi als tool benutzen zum Erkenntnisgewinn für Dritte. Auch Politiker und Medienleute quasseln sich manchmal um Kopf und Kragen, was man ihnen – wenn sich die Gelegenheit ergibt – noch mal aufs Butterbrot schmieren kann.

  82. #105 Heta (01. Jul 2016 14:23)

    Paula habe ich vergessen, die hat sich auch für den Quatsch interessiert.

    Hehe….bedingt, Heta, bedingt. Wenn ich den Namen unserer Bundesrechenkünstlerin Naika Foroutan schon höre, winke ich innerlich halb ab. Das Thema wird dann eher auf Kuriositätswert Foroutanscher Kausalketten abgeklopft.

  83. Die Zukunft unserer Feministinnen sieht ziemlich düster aus. Die westlichen Frauen haben sich tatsächlich selbst abgeschafft – Game Over.

    Eine Integration der wilden Affenhorden wird es nie geben, das ist ausgeschlossen.

    Why Don’t Feminists Fight for Muslim Women?
    https://www.youtube.com/watch?v=wJkFQohIKNI

  84. #106 Paula:

    Meiner Ansicht nach liegt der Sinn solcher Eingaben – und ich schätze, Bräutigam und Klinkhammer sehen das ähnlich – eher darin, solche Eingaben samt Verlauf anschließend öffentlich zu machen,…

    Ich fürchte aber, die beiden übertreiben, sie sollten mit ihrer Kritik sparsamer umgehen, 100 Beschwerden in zwei Jahren lassen auch den geneigtetsten Rundfunkrat widerborstig werden. Außerdem sollten sie sich einen eigenen Blog zulegen, bisher sind sie ja darauf angewiesen, dass sie von anderen verbreitet werden. Oder übersehe ich da etwas?

  85. #108 Paula:

    Mit „interessiert“ meinte ich auch eher überhaupt zur Kenntnis nehmen. Hinter Foroutan stehen Stiftungen, bei ihrem „Heymat“-Gedöns Volkswagen, aktuell Hertie und Mercator, also sollten schon wahrnehmen, welcher Flagellantenkram da finanziert und verbreitet wird.

  86. Diese absurde Mentalität ist in den USA noch weiter entwickelt und verallgemeinert. Auf den Campusen gilt die Frage nach Herkunft als „Microagression“, ebenso jegliche Erwähnung akademischer Leistung, weil gewisse Minderheiten ja für ihre Faulheit und Erfolglosigkeit bekannt sind. Und so weiter. Alles „Microagression“!

  87. #110 Heta (01. Jul 2016 14:47)

    Ich fürchte aber, die beiden übertreiben, sie sollten mit ihrer Kritik sparsamer umgehen, 100 Beschwerden in zwei Jahren lassen auch den geneigtetsten Rundfunkrat widerborstig werden. Außerdem sollten sie sich einen eigenen Blog zulegen, bisher sind sie ja darauf angewiesen, dass sie von anderen verbreitet werden. Oder übersehe ich da etwas?

    Bei Heise habe ich gelesen, dass denen eher an der Schaffung eines unabhängigen Kontrollgremiums gelegen ist. Denn beim Rundfunkrat quatscht nun ausgerechnet Kai Gniffke rein und erzählt den Damen vom Rundfunkrat, was sie in die Antworten reinschreiben sollen. Oder wie B. u. K. das nennen: Man macht den Bock zum Gärtner.

    Das sind dann wieder so Sachen, die man als Normalbürger nicht weiß und die man aber interessiert zur Kenntnis nimmt.

  88. Gab vor kurzem ein sehr langes Interview bei Heise mit den beiden, in denen sie ihre Beweggründe, ihr Vorgehen und ihre „Lieblingsaufreger“ erläutern.

    Interessant fand ich besonders, wie sie sich über die Wortwahl bei der ARD betreffs islamistischer Kämpfer („moderate Rebellen“) aufgeregt haben und wie die Begründung ausgefallen ist, denn fast das Gleiche (samt Begründung) habe ich seinerzeit bei SPON bemängelt, wo Raniah Salloum zwar nicht von „moderaten Rebellen“ sprach, sondern verharmlosend von „Aktivisten“ (bei denen man eher an die verzottelten Peaceniks denkt, die Bahngleise bei Castor-Transporten blockieren oder Baumhäuser bauen, um Landebahnen zu verhindern. Wenn ich mich recht erinnere, hat sich diese Wortwahl erst nach dem Massaker im Sindjar-Gebirge geändert.

    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47821/4.html

  89. Diese ganze Beleidigtsein-Scheiße haben sich die Türken von den US-Negern angeschaut, allerdings so dass sie freiwillig hier und haben auch ein Land, in das sie heimkehren können — im Gegenteil zu den US-Afroamerikanetn (und den Deutschen).

  90. @ #117 Weisser Esel (01. Jul 2016 16:32)

    Natürlich haben die Afroamerikaner eine Heimat: Afrika!

  91. #118 Maria-Bernhardine (01. Jul 2016 18:39)
    @ #117 Weisser Esel (01. Jul 2016 16:32)

    Nein, Afro-Amerikaner haben keine Heimat. Kaum einer von ihnen wurde in Afrika geboren, auch nicht die Eltern oder Großeltern. Die meisten sind Nachfahren von Afrikanern, die vor 150 oder 250 Jahren nach Amerika verkauft wurden. Heimkehr nach Afrika bleibt da etwas künstlich; das ist anders bei dauerbeleidigten, Plusdeutschtürken. Wenn diese meinen, ihnen wird nicht genug Gratis-Zucker von den Scheißnazikartoffeln in den Arsch geblasen, können sie diesen Service gerne von ihren Landsleuten verlangen.

  92. Alle muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, diskriminieren mich als notgeilen Mann! Sie behaupten mit den Kopftüchern auch, dass ich schlimmer sei als Vieh!
    Kopftuchfrauen sollten sich für ihre unverschämten Beleidigungen erst einmal entschuldigen!

  93. Es ist ja schon allgemein bekannt das dich Moslems in der Opferrolle ausnehmend gut gefallen. Es zeichnet die Angehoerigen dieser sogenannten Religion im negativen Sinne aus das Sie bei jeder Gelegenheit die Schwerbeleidigten spielen. Besonders gut macht es sich wenn dabei noch die Nazi und Rassistenkeule geschwungen wird. Es duerfen entsprechende Forderungen auch nicht fehlen je unverschaemter die Forderungen um so besser. Kritik am Islam und dessen Vertretern gilt als unerwuenscht und gehoert am besten verboten. Kritiker sind ja alle Nazis,Rassisten und Islamophob. Diese Haltung wird von der Politik ganz speziell von den Gruenen noch gefoerdert. Man kann und will sich des Eindrucks nicht erwehren das die Politik vor dem Islam nicht nur im Staub kriecht sondern in einen bestimmten Koerperteil nicht tief genug hineinkriechen kann. Als kleine Anmerkung der Spruch der Islam gehoert zu Deutschland kam vor Frau Merkel vom Ex Bundespraesidenten Wulff.

  94. Opfermentalität?? Daß ich nicht lache.

    Das ist die überbordende Überheblichkeit dieser
    Mördergottanhänger, die sich für das Gelbe vom Ei halten und am liebsten hätten, daß wir ihnen ständig
    die Füße küssen!

  95. Im Islam ist alles erlaubt, was der Eroberung und Unterwerfung dienlich ist.

    Dazu gehören auch die Lüge oder sich als Opfer zu inszenieren. Das kann man in der ganzen Welt beobachten.

    Am besten im Gaza-Streifen:
    Pallowood ist die Bezeichnung dafür.

    Wer seine eigenen Kinder vor die Raketenwerfer stellt um sich dann als Opfer zu inszenieren

    Wer seine Kleinkinder über die Grenzzäune (Ungarn) wirft, um in die Presse zu kommen

    Wer seinen Kinder Sprengstoffgürtel umbindet um Panzer zu zerstören (Golfkrieg)

    -> Der zeigt was in dieser Religion steckt: Entmenschlichung zum Wohle eines kollektiven Zieles: Dem islamischen Staat.

    Wer aber an sich selber und an seinen Feinden andere Maßstäbe an Menschlichkeit setzt, der darf sich auch nicht beschweren, wenn sein eigenes Leben mit 0,5 oder 0,1 multipliziert wird.

    So gesehen, sind die Angriffe der USA mit ihren Drohnen eine begründbare Sache.

    Ein Gerichtsverfahren wäre gegen jemanden, der die Gewaltenteilung ablehnt und die neutrale Gerichte abschaffen will, unfug

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