Der Presserat, eines der Zensur-Organe von Maas und Merkel, fährt jetzt wieder das alte Format. Will heißen: keine Nennung der Herkunft, wenn es sich um Sexualdelikte von Asylbetrügern handelt, um „Vorurteile“ vermeiden. Im konkreten Fall geht es um einen irakischen Exhibitionisten, der in Wilhelmshaven für Verunsicherung vor allem unter Frauen gesorgt hat. Der Chefredakteur der Wilhelmshavener Zeitung, Gerd Abeldt, schreibt am 11.10.2016 über die Rüge bzw. Missbilligung durch den Presserat:

(Von Sarah Goldmann)

Der Beschwerdeausschuss des Presserates hat der „Wilhelmshavener Zeitung“ eine Missbilligung ausgesprochen. Der Grund: In einer Polizeimeldung über einen mutmaßlichen Exhibitionisten im Kurpark, der kurze Zeit später nach einer Tat festgenommen worden war, hatte der Satz gestanden: „Es handelt sich um einen 25 Jahre alten irakischen Staatsbürger, der in der Jadestadt wohnt.“ (WZ vom 8. Juli 2016)

Der Beschwerdeausschuss sieht in dem Satz einen Verstoß gegen den Paragraf 12 des Pressekodex. Danach soll in der Berichterstattung über Straftaten „die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt werden, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Dieser lag aus Sicht des Beschwerdeausschusses im WZ-Bericht nicht vor. Das Geschehen wäre auch ohne Nennung der Staatsangehörigkeit des Täters verständlich gewesen. Die Hervorhebung der irakischen Staatsangehörigkeit sei geeignet, Vorurteile gegen Menschen aus dem Irak zu schüren.

Da sollte man jetzt doch etwas weiter und grundsätzlicher ausholen. Wenn in der Silvesternacht in Köln (und anderswo) über tausend Frauen sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt wurden und wenn es weit überwiegend nordafrikanische Männer waren, die das taten, ist es dann ein Urteil oder ein Vorurteil, wenn man feststellt, dass sich die Nordafrikaner nicht nur relativ (bezogen auf ihren Anteil an der nordafrikanischen Bevölkerung in Deutschland), sondern sogar in absoluten Zahlen weit häufiger unflätig benahmen als es eine Frau von Deutschen erwarten müsste?

Welches Vorurteil sollte denn gegenüber den Irakern bestehen? Dass alle Iraker Exhibitionisten sind? Wenn Iraker nur einmal im Jahr als solche in Wilhelmshaven auffallen und die restlichen elf Fälle von Malermeister Schmidt oder von den örtlichen Grünen geschehen, dann muss man kein Vorurteil gegen den armen Iraker befürchten. Die Bevölkerung würde sich dann nur fragen: „Was ist denn bloß mit unseren Malermeistern oder mit unseren Grünen los, dass sie so pervers sind?“

Wenn aber umgekehrt permanent immer wieder Asylbetrüger als Sexualstraftäter auftauchen, so muss man sich die Frage stellen, was ist los mit denen, warum sind sie so verklemmt, warum können sie keine normalen Beziehungen zu Frauen aufbauen, was führt dazu, dass sie in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes die Sau rauslassen? Dieselben Fragen muss man auch stellen in Bezug auf Ladendiebstähle oder Schwarzfahrer, überhaupt grundsätzlich.

Sobald konsequent die Herkunft und Zugehörigkeit der Täter zu mehreren bestimmten Gruppen genannt wird (Nationalität, Glaube, Partei, kriminelle Gruppe, Drogenabhängige), dann bildet sich eben das richtige Urteil heraus, dass z.B. Drogenabhängige häufiger die Seitenscheiben von Autos einschlagen als katholische Priester.

Grundsätzlich handelt es sich um diejenige der journalistischen „W-Fragen“ (Was, wer, wo, wann etc.), die nach dem Grunde für das Geschehen fragt. Warum passiert das hier, warum so häufig von einer bestimmten Gruppe, was sind die Ursachen dafür? Warum schlägt häufig der Drogenabhängige die Seitenscheibe ein (Beschaffungskriminalität), warum sind Grüne so sehr von Sex im Zusammenhang mit Kindern fasziniert? Warum vergewaltigen so viele Asylbetrüger?

Unsere politische Klasse und die ihr folgende Lügenpresse fahren im Grunde eine Mehrfachstrategie, um mit diesem Problem umzugehen: 1. wird versucht die Information zu unterdrücken, wie hier im Falle des Presserates zu sehen. 2. versucht man die Antwort zwar zu geben, sie aber durch einen deutschen bzw. nichtarabischen Vornamen wegzulügen. 3. Wenn die Frage (und die Antwort) sich nicht unterdrücken lassen, wird mit Entschuldigungen gearbeitet, die die unangenehme Wahrheit wieder passend machen sollen, zum Beispiel „Blitzradikalisierung“ oder sexuelle Frustration oder „Verbotsirrtum“ usw.

Die Grundlage für dieses merkwürdige Phänomen ist die deutsche nationale Psychose, die versucht, ein Gegengewicht zur gefühlten Schuld der Nazizeit aufzubauen und deswegen mit maximaler Toleranz und Verständnis für Ausländer, auch für kriminelle Ausländer, arbeitet, um ein handelndes Gegengewicht zur Zeit des Schreckens zu bilden und sich wieder wohl zu fühlen. Im Grunde gehört der größte Teil der deutschen Bevölkerung auf die psychoanalytische Couch und man wünschte sich, es würde eine Aufklärung und Therapie von außen erfolgen. Wenn sie allerdings erfolgt, wie durch die klugen politischen Ratschläge unserer osteuropäischen Nachbarn, dann erfolgen wie in der individuellen Psychose die bekannten Abwehrreaktionen und Verdrängungsmechanismen. Also lassen wir das.

Um auf den Fall des Presserates zurückzukommen, der versuchte auf die Wilhelmshavener Zeitung Druck auszuüben, in diesem Falle scheiterte er. Bei aller grundsätzlichen Zustimmung zum Paragrafen 12 des Pressekodex gab die WZ sich in diesem Falle selbstbewusst und unabhängig in ihrem Denken und Bewerten des Sachverhaltes. Die Zeitung schrieb:

Die WZ akzeptiert und befolgt den „Pressekodex“ des Presserates, den seine Mitglieder, zwei Verlegerverbände und zwei Journalistengewerkschaften als Selbstverpflichtung festgelegt haben. Die Erwägungen, die den Beschwerdeausschuss im konkreten Fall zu einer Missbilligung veranlasst haben, sind aus Sicht der Redaktion aber nicht nachvollziehbar.

Die Belästigung von Frauen durch einen Exhibitionisten mitten in der Stadt hat für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Die Nennung der Staatsangehörigkeit des dringend Tatverdächtigen erschien der Polizeiinspektion für geboten, um dadurch möglicherweise weitere ähnlich gelagerte Straftaten aufklären zu können. Dieser Argumentation hat sich die WZ-Redaktion nach reiflicher Überlegung angeschlossen.

Die Staatsangehörigkeit des Verdächtigen wurde nicht „hervorgehoben“, sondern lediglich als Faktum benannt.

Wir wünschen der Wilhelmshavener Zeitung, dass sie auch in Zukunft Fakten benennt, alle Fakten, egal, für wen oder welche Seite die auch unangenehm sein mögen. Damit geht diese Zeitung den einzig möglichen Weg aus der Vertrauenskrise, in der die Presse steckt. Dieser Weg kann nur der der Aufklärung und der Wahrheit sein.

Kontakt:

» Wilhelmshavener Zeitung: redaktion@wzonline.de
» Presserat: info@presserat.de

(Spürnase: Carina)

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119 KOMMENTARE

  1. Pressekodex? Wahrheitsvertuschungskodex wäre wohl korrekter… nur politisch korrekter natürlich nicht…

  2. Es ist gar nicht nötig, die Nationalität mit hinzuzufügen. Viele Presseartikel sprechen auch so eine deutliche Sprache – wenn man es nur versteht, sie zwischen den Zeilen zu lesen. Bei vielen Berichten weiß man also auch so, woran man ist, auch ohne explizite Nennung der Nationalität.

    Aber es ist schon bemerkenswert, was für gute Freunde unsere migrantischen Verbrecher unter Deutschlands Schmierfinken haben…

  3. Wahrheitsministerium, wo bist du ?
    Ich hätte diesen Vorfall eindeutig unter „Rechtsradikal“ eingestuft – das wäre auf jeden Fall angemessen.
    Ist er vorher evtl. an einem AfD-Plakat vorbei gegangen?

  4. Wieso? Wenn der Täter „EIN MANN“ ist, so reichts, als wir zu wissen brauchen.

    Also Spaß beiseite, das sind Schmierfinken mit ihrem Pressekodex …

  5. Es wird Zeit, dass mal eine größere Demo gegen die Zensurbehörde, namens „Presserat“ veranstaltet wird. (Sitz des Presserates: Fritzschestr. 27 in Berlin-Charlottenburg)
    .
    Dabei sollte auch die vernehmliche Forderung nach ersatzloser Schließung der Agentur für journalistische Bevormundung und Tatsachenunterschlagung erhoben werden.

  6. Der Namen Lügenpresse ist schon gerechtfertigt, denn es lügt auch der, der die Wahrheit verschweigt.

  7. Der Presserat arbeitet kann im Sinne des politisch-medialen Komplexes und scheut auch – wie ich aus eigener Erfahrung anlässlich einer Anzeige gegen des SPIEGEL bezeugen kann – vor Verdrehungen und Lügen nicht zurück. Er sollte Presseunrat heißen.

  8. Willkommen in der DDR 2.0 mit unserer Staatsratsvorsitzenden Angela Murksel.

    Mehr muss mann dazu nicht sagen.

  9. Der Pressekodex ist nichts anderes als eine Unterwerfungserklärung dem Regime Merkel&Co. Gegenüber Zeitungen ist der Pressekodex nichts andere als ein Erpressungsmittel. Übrigens ,keine Zeitung oder anderes Medium ist verpflichtet ,sich an den Kodex zu halten, denn das ist nur eine Vereinbarung aber kein geltendes Recht. Deswegen sollte die Wilhelmshavene Zeitung eine Klage gegen Presserat erheben wegen Erpressung und Einmischung in die Redaktionsprozesse und Verhinderung der wahren Berichtserstattung.

  10. Wenn ein Deutscher in irgendeiner Weise unangenehm auffällt, so steht die Nationalität ausdrücklich im Artikel. Wenn nur „Jugendliche“ oder „ein Mann“ als Täter erwähnt werden, weiß sowieso jeder Bescheid. Wenn Messer im Spiel sind, hilft auch ein falscher deutscher Name nichts.
    Den Vogel schoss ja vor einiger Zeit ein Qualitätspresseprodukt ab, das von einem Überfall berichtete, den „Jugendliche“ verübt hätten. Dass auch ein Deutscher dabei war, wurde extra erwähnt.

  11. gehen wir davon aus

    das das hier von sitzen über „law & order“ also recht und ordnung gesetz wäre –

    den linken ist das egal seine menschliche gleichheit ist in gefahr
    https://www.youtube.com/watch?v=_Yer1sT6bxo

    dann wird sich das linke gehirn gegen das gesetz und auch gegen den staat stellen !!!

    andere vermischen (zeigen aber auch was sich das linke gehirn sonst noch so vorstellt) aber sie sagt die basis :

    https://www.youtube.com/watch?v=_Yer1sT6bxo&feature=youtu.be&t=390

  12. Unser lokales Käseblatt habe ich neulich erst – gegen den Willen meiner Frau – mit dem Hinweis auf tendenziöse und bewusst verschleiernde Berichterstattung sowie schlechte Recherche und unreflektierte Übernahme von Fremdtexten gekündigt.

  13. Wenn ein Deutscher ficki-ficki macht,
    benennt man ihn beim Namen und er kommt
    schlimmstenfalls in den Knast.
    Die kultur- und sozialbereichernden Traumatisierten sind mit Teddy-Willkommens-
    Küsschen begrüßt und beäugt worden.
    Das haben diese Kulturfremden bemerkt und
    schlussgefolgert, dass bei den Ungläubigen
    mehr zu machen ist als in den eigenen Heimatländern, man ist ja Gast !
    Dort gilt für Fremd-ficki-ficki die Sharia.
    Hier nicht ! Alle Deutschen schauen einfach
    nicht hin, die Polizei ist nicht die Knüppel-
    garde der Heimatländer.
    Außerdem merken die Ficki-ficki’s, dass das
    Unkraut-Grün-Rote „Spektrum“ all das was die
    Ficki-ficki’s machen, in höchsten Tönen loben.
    Zum Unkraut-Grün-Rot gesellt sich noch ein
    schwarzer Clan und alle zusammen und lügen was
    das Zeug hält.
    Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.
    Hoffentlich bald und nicht reparabel.

  14. Es geht bei diesem „Pressekodex“ nicht darum, Vorurteile zu verhindern, sondern die Täterherkunft zu verschleiern.

    Wer die Kriminalitätstatistiken kennt, weiss warum.

    Damit soll das linksgrüne Märchen von „alle sind gleich“ aufrecht erhalten werden und Merkels Herrschaft des Unrechts gestützt werden.

  15. #3 Tormentor (13. Okt 2016 15:33)
    Ich hätte diesen Vorfall eindeutig unter „Rechtsradikal“ eingestuft – das wäre auf jeden Fall angemessen.
    ————————–
    Wenn er mit der rechten Hand ….. und das heftig, sprich radikal. Dann ist das schon angemessen ihn als „Rechtsradikalen“ zu bezeichnen.
    Das Etikett „Rechts“, „Nazie“ usw. wird eh nach gut Dünken vergeben.

  16. Das beste ist wirklich, diese Zeitungen zu kündigen.
    Und dann GEZ abschaffen, damit es mit dem Lügen-Spuk ein Ende nimmt.

  17. OT: Conne Island

    Ein paar Schritte weiter steht Laura, 30. Sie komme nur ab und an zu Partys hierher, sagt sie, vielleicht fünfmal in den letzten Monaten. „Aber jedes Mal bin ich auch bedrängt worden von Männern, die meine Sprache nicht sprechen. Das sind penetrante Typen, die nicht ablassen.“

    Hat Laura diese Vorfälle gemeldet? „Nein“, sagt sie, „das habe ich nicht.“ Warum nicht? „Ich wollte den Männern den Abend nicht versauen.“

    Wie bitte?

    „Das sind, denke ich, oft traumatisierte Männer aus patriarchal geprägten Gesellschaften, die noch lernen müssen, sich hier zurechtzufinden.“
    Nach kurzem Schweigen sagt sie: Wenn sie also nun so darüber nachdenke, dann müsse sie ihre Position wohl infrage stellen.

    http://www.taz.de/!5344474/

  18. VORURTEILE DIE BESTÄTIGT WERDEN SIND TATSACHEN

    Eine Nennung der Staatsbürgerschaft ist längst nicht mehr nötig, um Vorurteile gegen muslimische Scheinaylanten oder angebliche Flüchtlinge zu schüren, ob sie nun aus dem Irak oder einem anderen islamischen Land kommen.
    Die meisten Menschen, die sich einen Rest an Verstand und gesunder Skepsis gegenüber Fremdzuzüglern bewahrt haben, können auch ohne Zugehörigkeitsangabe zwischen den Zeilen der täglichen verharmlosenden Bereicherungsmeldungen herauslesen, ob es sich um einen Deutschen oder eben einem muselmanischen „Facharbeiter“ handelt.
    Und nebenbei; Vorurteile zu hegen ist nicht verwerflich, sie sind als instinktives Misstrauen dem Unbekannten gegenüber sogar überlebensnotwendig.
    Da es sich bei derartigen Vorfällen seit geraumer Zeit nicht mehr um Einzelfälle handelt, werden auch keine Vorurteile geschürt, wie der sozialromantische Presserat irrglaubt, sondern bestätigt.

  19. Der Beschwerdeausschuss sieht in dem Satz einen Verstoß gegen den Paragraf 12 des Pressekodex. Danach soll in der Berichterstattung über Straftaten „die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt werden, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

    Interessant ist ja, dass es der Presserat mit dem Minderheitenschutz durchaus mal so, mal so nimmt, je nachdem welche Minderheit beim Presserat irgendwie hipper ist als eine andere.

    Während der Migrationshintergrund bei Straftätern verschwiegen werden soll, wird eine andere „Minderheut“ bei Straftätern durchaus als erwähnenswert betrachtet – und jetzt kommt’s – wenn sich ein kausaler Zusammenhang faktisch gar nicht herstellen lässt. Oder weniger charmant ausgedrückt: wenn der Zusammenhang komplett zusammengeflunkert ist.

    Wie ich schon mal erwähnte hat Cinthia Briseno beim SPIEGEL mal einen Artikel geschrieben, der – aufgezogen an dem Fall Adam Lanza, der in Newton vor drei Jahren an einer Grundschule ein Massaker verursacht hat – der mehr oder weniger aus einer reinen Auflistung von Mordtaten echter oder auch nur vermeintlicher Autisten bestand, so dass der Leser annehmen musste, Autisten hätten eine erhöhte Neigung zu Gewalt, Mord und Totschlag (das Gegenteil ist der Fall: Sie sind überdurchschnittlich häufig Opfer von Gewalttaten).

    Abgesehen von der Tatsache, dass es zu weder zu Adam Lanza noch zu den ebenfalls als „Beweis“ herangezogenen Frauenmörder Pomerenke, Frederik B. (dem Vierfachmörder von Eislingen) und anderen je eine Autismus-Diagnose gab, was die SPIEGEL-Autorin Briesno nicht im geringsten stört, muss man sich fragen, was mit so einer Auflistung eigentlich bezweckt werden soll.

    Der Fall landete vor dem Presserat, der aber mehrheitlich befand, dass sowas erlaubt sei. Man stelle sich mal vor, ein Autor hätte willkürlich Mordtaten von echten oder nur vermuteten Homosexuellen aufgelistet und damit suggeriert, Schwule seien ganz häufig gemeingefährliche Killer. Das wäre unvorstellbar. Genauso bei (moslemischen) Migranten.

    Was man daraus lernen konnte:

    – Für den Presserat gibt es gute und schlechte Minderheiten
    – Diffamierender, faktenbefreiter Suggestivjournalismus ist durchaus ok, solange es nicht „die Falschen“ (aus Sicht des Presserates) betrifft
    – m. E. hat der Presserat eine Beißhemmung gegenüber dem SPIEGEL und dazu noch einer Autorin mit MiHiGru.

    Kurzum: Der Presserat ist ein ethisches Feigenblatt, der soll suggerieren, dass es hier so eine Art unabhängige Instanz gibt, die aufpasst, dass alles mit rechten Dingen zugeht. In Wahrheit ist er aber Teil des Aktionismus-Journalismus.

    Immerhin arbeitet Briseno nicht mehr beim SPIEGEL, aber das ist wohl eher der Tatsache zu verdanken, dass dieser Fall wirklich hohe Wellen geschlagen hat in seiner ganzen Perfidie, mangelndem Handwerk und strulledoofem Suggestivgehabe.

    Es ist übrigens der einzige mir bekannte Artikel bei SPON, der nach Erscheinen noch zwei Mal umgeschrieben wurde, weil der Artikel pickepackevoll war mit faktischen Fehlern, und nach zahlreichen Protesten kam dann noch so ein Nachsatz, man habe das ja alles gar nicht so gemeint (Aha. Wie denn dann? – fragt sich der Leser).

    Das ganze Spektakel wurde ausdrücklich per Abstimmung vom Presserat ABGESEGNET. Nur damit mal klar wird, wie es um die Glaubwürdigkeit dieses Vereins bestellt ist.

  20. „…Das Geschehen wäre auch ohne Nennung der Staatsangehörigkeit des Täters verständlich gewesen….“

    Damit der Leser sich ein Urteil über das Geschehene machen kann, ist auch die Kenntnis der Ursache über das Geschehen notwendig.

    Die Ursache liegt hier in der gefährlichen Politik der Bundesregierung.

    Damit der Wähler sich ein Urteil über die Poitik der Bundesregierung machen kann, ist es also notwendig, über alle Sachverhalte eines „Geschehens“ zu informieren.

    Insofern halte ich §12 Pk für Verfassungswidrich!

    „…Die Hervorhebung der irakischen Staatsangehörigkeit sei geeignet, Vorurteile gegen Menschen aus dem Irak zu schüren….“

    Es entspricht einer sehr guten und uralten Menschheitserfahrung, dass die Gruppe von Menschen unter Generalverdacht zu stellen ist, von der, immer und immer wieder aufs Neue, Gefahren ausgehen.

  21. Der Beschwerdeausschuß der Pressestelle hat eine Missbilligung ausgesprochen, muahahah! Wie furchterregend ist das denn???
    Zittert, ihr Nahtzieh Horden!

  22. Gut gemeinte Ratschläge wie der Pressekodex sind bestenfalls in Friedenszeiten von Bedeutung, wir aber leben im Krieg, im Krieg mit dem Islam, schließlich gibt es täglich Tote und Verletzte. Da will ich natürlich wissen, wer mein Gegner ist.

    In Kriegszeiten ist der Pressekodex natürlich Unfug, weil er die Täter deckt. Befolgt werden muss er sowieso niemals, weil er nicht rechtlich bindend ist.

    Dazu kommt, dass in praktisch allen Fällen die Antifantenpresse kritisiert wird, der Verdacht also immer nahe liegt, dass hier Straftaten vertuscht werden sollen, die der Staat am liebsten unter den Teppich kehren würde, wie in diesem Fall.

    Ganz krass ist es in den No-Go-Areas wie im Görli, Marxloh usw, wo inzwischen von Merkels maximalpigmentierten Freunden rumgeballert wird ohne jede Konsequenzen. Wenn ich das weiß, gehe ich da nicht mehr hin.

  23. Nun das verstehe wer will, ist der Täter Deutscher, Pole, Russe lese ich die Herkunft des Täters in den Medien meist in Breitschrift.

    Was ist der Presserat, ein privater Verein oder was? Ich glaube die Wut im Volk, steigt täglich weiter an!

  24. #23 Christ&Kapitalist
    „Schweinerei!
    Ich dachte die Presse auf deutschem Boden ist seit 1990 frei?!“
    ———————————————
    Es gab nie eine freie deutsche Presse.

  25. Hab zufällig heute morgen an eine große Berliner Zeitung einen Kommentar zu diesem Thema geschrieben, der vom Administrator rausgefischt wurde. Dabei ging es um zwei 18 und 19 jährige Neger, wobei der eine dem anderen ein Ohr und die Augenlider abschnitt und in die Augen mit einem Messer gestochen hat. Ich hatte moniert, das wieder nur „18 und 19 jährige“ beschrieben war und das dann fast immer bei diesen Angaben Ausländer damit gemeint sind. Hatte noch erwähnt, dass genau das Lückenpresse ist.Dann können die ja gleich berichten, das zwei „Menschen“ sich irgenwelche Körperteile abschneiden… Für wie doof halten die den Leser eigentlich, der für diesen Müll Geld bezahlen soll?

  26. „Die Grundlage für dieses merkwürdige Phänomen ist die deutsche nationale Psychose, die versucht, ein Gegengewicht zur gefühlten Schuld der Nazizeit aufzubauen und deswegen mit maximaler Toleranz und Verständnis für Ausländer, auch für kriminelle Ausländer, arbeitet, um ein handelndes Gegengewicht zur Zeit des Schreckens zu bilden und sich wieder wohl zu fühlen.“

    Das halte ich einfach fuer falsch, denn man macht genau das Gleiche z.B. in Norwegen.

  27. …Sorry,aber mein:“Emotionschip“,hat sich deaktiviert!
    Frage:Was ist hier los??? :-(((
    ************************************************
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/cdu-politiker-krauss-kann-trauer-ueber-tod-al-bakrs-nicht-nachvollziehen/
    ***********************************************
    Frage 2:“Was kann man auf legalen Mitteln tun;um Dieses:“Gegen alle Gesetze verstoßendes Regime“,abzuwählen???
    P.S.:Ich habe keinen Bock:“Bis nächstes Jahr zu warten!!!“ :-(((

  28. Ja, warum wohl sind die ganz vorne bei Vergewaltigungen:
    zum einen, weil ihnen ihre Religion (besser: Gewaltideologie) von klein auf beigebracht hat, daß Frauen nichts wert und nur dazu da sind, die Bedürfnisse des Mannes zu erfüllen.
    Zum anderen, weil ihre primitiv-archaischen Herkunftskulturen bei der Eroberung fremder Länder und Kulturen Vergewaltigung als ein Symbol für Sieg und Landnahme geradezu anordnen (siehe auch die Frühgeschichte des Islam). Dies alles ergänzt sich wunderbar – und was hat eine spätbürgerlich-dekadente Gesellschaft ohne echte Werte dem entgegenzusetzen? Vermutlich nur ein hilfloses Stottern…

  29. Eine presserat-konforme Meldung wäre: „In Wilhemshaven kam es erneut zu Straftaten durch Männer*innen. Die Tat fand vor einem Gebäude in einem Stadtteil statt. Zeugen melden sich unter….“

  30. Gefahr erkannt – Gefahr gebannt, so hieß es beim allgemeinen Umgang mit Gefahrensituationen.
    Nun schreibt die Zensur in Form des Presserates vor, die Gefahrensituation nicht wahrheitsgetreu zu beschreiben. Daraus folgt zwingend, dieser Rat nimmt den Schaden an Leib und Leben weiterer Opfer billigend in Kauf. Das nannte man früher verbrecherisch. Aber, im neuen Reich gilt ein Menschenleben ohne Migrationsdingsbums reinweg gar nichts. Schlimme Situation …

  31. WIR KRIEGEN EUCH LINKSVERSIFFTEN ZEITUNGEN SCHON PLATT ,KEINE SORGE ….

    Jede vierte Redaktionsstelle in Gefahr:
    DuMont plant offenbar massiven Stellenabbau bei Hamburger „Mopo“ !!!

    Nach Angaben des Betriebsrates prüfen die lokale Geschäfts- und Konzernführung den Abbau von rund 25 Prozent der Mitarbeiter in Redaktion und Layout. Rund 2,3 Millionen Euro sollen demnach jährlich eingespart werden.

    Die Menschen erkennen immer mehr ,
    für Linksversiffte Merkel Lügenpresse gibt
    keiner mehr Geld aus !
    Ich spare mir den Euro für die ´Tageszeitung und habe ca.350 Euro gespart .

    Ich hoffe das Linksversiffte Journalistenpack landet komplett in Harz4 und dürfen dann eine
    Maßnahme nach der anderen besuchen !

  32. Die Mehrfachstrategie unserer politische Klasse und Lügenpresse geht noch weiter als Information 1. unterdrücken, 2. weglügen, 3. schönrede, nämlich:

    4. Beschimpfung und verunglimpfen des Überbringers der Wahrheit.
    5. Antifa droht denen, die die Wahrheit aussprechen und ihren Medien/Saalvermietern
    6. Antifa wirft Sahnetoren und zündet Autos an.

  33. Eine korrekte Willkommenskultur bestände darin, die tausenfach marodierenden Ficklinge und Gemächtwedler aus Weitwegistan eine Stunde kurzerhand auf einen Jägerzaun zu setzen. Zähmt die Libido, lehrt Beherrschung und zeigt Wilden aus der Wüste traditionelles deutsches Zaunwerk.

  34. #34 MASLI

    In Wilhemshaven kam es erneut zu Straftaten durch Männer*innen. Die Tat fand vor einem Gebäude in einem Stadtteil statt. Zeugen melden sich unter…

    … einer Telefonnummer*_In. Um nicht die Minderheit*_Innen einer Vorwahl*_In zu benachteiligen, bitten wir sie darum, die Telefonnummer*_In zu erwürfeln.

  35. Nachtrag:
    …Es wurde Sprengstoff gefunden,der auf „Flughäfen“plaziert werden sollte!!!
    (O.K.:Kollateraschaden bei Flughafen Schönefeld hätte sich wohl eher in Grenzen gehalten!)
    …Aber…Unschuldige Menschen,unter denen auch „Seine Landsleute wären“,in die Luft zu sprengen;und dan :“Denjenigen wegen angeblichen Suizides“zu betrauer;grenzt an :“Befürwortung eines offenkundigen Genozides!!!“
    …Vielleicht gibt es jemanden im Forum,der „Dies“,juristisch vervassen kann!?!
    Ich bin nur:“Eine blöde Kartoffel aus Neukölln!!“ :-(((

  36. Pressekodex

    „Sächsische Zeitung“ nennt Nationalität von Straftätern

    Der Pressekodex (Ziffer 12.1) des Presserats: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

    Nicht nur ausnahmsweise

    Die „Sächsische Zeitung“ hat entschieden, sich an die Richtlinie nicht länger zu halten, vielmehr wird sie jetzt stets die Nationalität von Straftätern und Verdächtigen nennen, nicht mehr nur ausnahmsweise. Jeder vierte Abonnent, hieß es zur Begründung, glaube, „Medien würden in ihrer Berichterstattung die Herkunft ausländischer Straftäter aus Rücksicht auf diese verschweigen“.

    Die anderen drei Viertel wissen jetzt, dass Seriosität und Integrität in Dresden nichts mehr zu suchen haben, wenn ein Teil des Publikums nach Ressentiments verlangt. Journalismus war gestern, Dresden ist heute.

    http://www.fr-online.de/medien/pressekodex—saechsische-zeitung–nennt-nationalitaet-von-straftaetern-,1473342,34469868.html

  37. Es ist egal, ob verschleiert oder aufgeklärt wird, in beiden Fällen wird das ungute Gefühl aller Deutschen intensiver, und sei es auch nur unterbewusst. Und das ist gut so.
    Erst, wenn sich das „Gutmenschsein“ schlecht genug anfühlt, können die Doofen ihr Verhalten ändern.

    Der Sonnerich

  38. Die Grundlage für dieses merkwürdige Phänomen ist die deutsche nationale Psychose, die versucht, ein Gegengewicht zur gefühlten Schuld der Nazizeit aufzubauen und deswegen mit maximaler Toleranz und Verständnis für Ausländer, auch für kriminelle Ausländer, arbeitet, um ein handelndes Gegengewicht zur Zeit des Schreckens zu bilden und sich wieder wohl zu fühlen.
    ———————

    Ich denke nicht, dass die Nichtnennung eines Mihigru auf die Nazi-Störung zurückzuführen ist.
    Dasselbe Nicht-Nennen kann man in amerikanischen, britischen und französischen Zeitungen beobachten. Die haben aber keinen Nazi-Komplex. Ich denke, es geht viel mehr darum, die Mär vom guten Ausländer nicht anzukratzen, denn wir sollten ja inzwischen alle gelernt haben: Vielfalt ist gut, und wenn das nicht haltbar ist, machen wir einfach die Augen zu und glauben es weiter.

  39. In Sachsen soll es nur ca. 2% Islam-Ausländer geben. Wie in dem Bomben-Syrer-Fall vom Gefängnisdirektor bekanntgegeben, sind 50% der Häftlinge (also schwere Straftaten) Ausländer. Daraus ergibt sich, dass aus einer Gruppe, die ein Fünfzigstel der Bewohner ausmacht, die Hälfte aller schweren Straftaten begangen werden. Die sogenannte Kriminalitätsbelastungszahl ist 50 (in Worten fünfzig) mal höher als bei der Urbevölkerung!

    Dieser Umstand soll verschwiegen werden.

    Ein schwarzer Bürgerrechtler in den USA sagte einmal, er sei des nachts durch eine üble Gegend gelaufen und ihm folgten Schritte. Er drehte sich um und es waren zwei Weiße. Er war erleichtert und er schämt sich dafür, dass auch ihm bewusst ist, vor wem er sich fürchten muss.

  40. #46 T-800 (13. Okt 2016 16:21)

    Nachtrag:
    …Es wurde Sprengstoff gefunden,der auf „Flughäfen“plaziert werden sollte!!!
    (O.K.:Kollateraschaden bei Flughafen Schönefeld hätte sich wohl eher in Grenzen gehalten!)
    …Aber…Unschuldige Menschen,unter denen auch „Seine Landsleute wären“,in die Luft zu sprengen;und dan :“Denjenigen wegen angeblichen Suizides“zu betrauerm;grenzt an :“Befürwortung eines offenkundigen Genozides!!!“
    …Vielleicht gibt es jemanden im Forum,der „Dies“,juristisch verfassen kann!?!
    Ich bin nur:“Eine blöde Kartoffel aus Neukölln!!“ :-(((
    @MOD:Schreibfehler soweit korrigiert;kann ersetzt werden wenn nötig!
    DiV
    mfg
    Tee-800

  41. #45 Mainstream-is-overrated (13. Okt 2016 16:21)

    #34 MASLI

    In Wilhemshaven kam es erneut zu Straftaten durch Männer*innen. Die Tat fand vor einem Gebäude in einem Stadtteil statt. Zeugen melden sich unter…

    … einer Telefonnummer*_In. Um nicht die Minderheit*_Innen einer Vorwahl*_In zu benachteiligen, bitten wir sie darum, die Telefonnummer*_In zu erwürfeln.

    Zeug_Innen die auf einer Waldorfschule gelernt haben, ihren Namen nackt zu tanzen, können ihre Zeug_Innenaussage auch gerne so anonymisiert weitergeben.
    Gerne darf auch als Aussage ein leeres Blatt Papier abgegeben werden und niemals irgend jemanden zu diskriminieren. Ähnlich einer anonymen Bewerbung.

  42. Der Presserat ist ein Paradebeispiel für institutionalisierte Heuchelei.

    Zu diesen Sprachverboten hat Jörg Baberowski einen hervorragenden Artikel in der Basler Zeitung geschrieben:

    Eine Beleidigung für den Verstand

    Mit entsicherter Moralpistole zwingt die Diktatur des politisch Korrekten die Bürger, nur noch so zu sprechen, wie es ihr gefällt.
    …..
    Gespräche sind offen, und deshalb weiss niemand im Voraus, wohin sie uns führen. Das Argument aber ist der Feind des Gesinnungsprüfers. Er will alle Farben, aus denen seine bunte Welt besteht, selbst aussuchen. In dieser Simulation des Meinungsaustausches steht fest, was gesagt ­werden darf. Ausgeschlossen wird, wer die unkontrollierte Einwanderung kritisiert, wer die Souveränität des Nationalstaates verteidigt, wer sich der Eroberung des öffentlichen Raumes durch die Religion widersetzt, wer die repräsentative Demokratie nicht für die Ultima Ratio politischer Organisation begreift, wer nicht der Auffassung ist, in Osteuropa lebten rückständige Waldschrate, die umerzogen werden müssten, und wer einfach auf seinem Recht besteht, so zu sprechen, wie es ihm gefällt.

    Mit entsicherter Moralpistole zwingt die Diktatur des politisch Korrekten die Bürger, nur noch so zu sprechen, wie es ihr gefällt. Aber hin und wieder wird ein Kritiker öffentlich erledigt, damit jeder weiss, was geschieht, wenn man nicht gehorcht.

    Zum gesamten Text geht es hier entlang:

    http://bazonline.ch/ausland/europa/eine-beleidigung-fuer-den-verstand/story/23367635

  43. Die Sache ist doch ganz einfach. Keine Herkunftsnennung = Migrant, Asylant, Invasor.

    Wo ist das Problem, das man durch einen einfachen Umkehrschluss lösen kann?

  44. Die Medien sollten die Fragen beantworten, die sich der Leser beim lesen einer Nachricht stellt und nicht die, die der Presserat vorgibt. Schließlich sollen sie ja informieren.

    Erfrischend ist es, wenn man die Presse aus Ländern liest, in denen es keine so fleißigen Tugendwächter gibt. Dort erfährt man tatsächlich alles, sogar die Blutgruppe der Hebamme des Täters! 😉

    Im Ernst, es darf natürlich nicht so enden, wie in der „Ehre der Katharina Blum“. Wie immer ist der goldene Mittelweg zu erstreben.

  45. „Bei dem Täter handelte es sich nicht um einen Europäer“.

    Bums!

    Schon ist Lügenpressekodex ausgehebelt.

  46. Die Strafe, die Merkel und Ihre Helfershelferlein- insbesondere diese elenden Schmierfinken- verdient haben, die ist noch nicht erfunden worden, sie ist aber sehr sehr schmerzhaft !!!!!

  47. Ja, der Migrant muss geschützt werden,es darf ja nicht sein was nicht sein darf und das rosarote Konstrukt unserer Volksabschaffer,könnte ja ins wanken geraten.
    Man opfert lieber die Innere Sicherheit und die Unversehrtheit der Bevölkerung,besonders Frauen und Mädchen,als Ross und Reiter zu benennen; aber die Umvolkung muß ja reibungslos von statten gehen,wo kämen wir sonst hin,wenn man für die Innere-und Rechtssicherheit,z.b. durch Abschiebungen, sorgen würde, nein lieber behält man alles im Lande, was es mal bis, über die nicht existente deutsche Grenze, geschafft hat.
    Genauso muss das Asyl Gesetz geändert werden,bisher ist es doch so, daß selbst ein Mord keine Auswirkungen auf ein Asylbegehren hat.Unfassbar was ein Staat und seine Staatsorgane dem Deutschen Volk alles zu mutet.

  48. Die Sache ist doch ganz einfach. Keine Herkunftsnennung = Migrant, Asylant, Invasor.

    Wo ist das Problem, das man durch einen einfachen Umkehrschluss lösen kann?

    Das ist leider auch nicht mehr so einfach. Zum einen wird inzwischen auch richtig gelogen, indem dem Täter ein deutscher Name gegeben wird. Andererseits haben Täter, bei denen die „deutsche Staatsangehörigkeit“ betont wird, diese erst vor ein paar Jahren erworben, dank der vergangenen rot-grünen Koalition. 🙁

  49. in der Schachpartie Bundesrepublik gegen den Islam und sonstige unbotmäßigen Minderheiten ist die Republik schon längst matt gesetzt. Die Staatsorgane – wie im erwähnten Fall des Presserats – haben unsere Grundrechten mit den kollidierenden Rechten der Mohammedaner/ LGBTIQ-Community dermaßen verheddert, dass sie komplett übergeschnappt sind. Wenn z.B. ein betagter Schwuler aufgrund einer § 175 StGB Anzeige seiner Mutter von vor 50 Jahren, dafür demnächst von den BRD-Ansässigen entschädigt werden muss, dann ist das nur möglich weil MdB wie Volker Beck sämtliche Latten am Staats-Zaun abmontiert haben. Es ist an der Zeit diese Gordischen Knoten zu zerhauen. Lediglich die Roth-grünen Populisten-Häscher verweigern sich dieser Aktion indem sie jede Gefahrendrohung oder Diskriminierungsanschuldigung als Einzelfall betrachten, damit sie sie nicht in ihrer Gesamtheit als Folge ihrer planmäßigen Beschwichtigungspolitik anerkennen müssen. Nach meinem Dafürhalten ist u.A. Frau Dr. Angela Dorothea M. geborene K. für den ganzen Schlamassel haftbar zu machen.

  50. Der Vertuschungskodex, auch Lückenkodex ist dazu da das deutsche Volk über das wahre Ausmaß der Folgen des Asyltsunamis im Unklaren zu halten. Das soll auch gegen die AFD helfen.
    Aber…
    wir finden das alles raus !!!

    Lügen haben kurze Beine, sagt man.

  51. Der Presserat ist völlig unbedeutend!

    Eine neo-stalinistischer Schlampenrat ohne Weitsicht und die Schlinge zieht sich jeden Tag ein wenig weiter zu.

    Journalisten, jedenfalls der überwiegende Teil, sollte sich Gedanken über die Zukunft machen. Bitter wird es für sie werden.

  52. Für mich ist der wesentliche Satz nach
    „Die Staatsangehörigkeit des Verdächtigen wurde nichtr hervorgehoben, sondern lediglich als Faktum benannt.“ der darauf folgende:
    „Einen Rückschluss .. auf das Verhalten der Angehörigen einer ganzen Nation zu ziehen, halten wir für abwegig.“ Ja, richtig!

    Ich will als Zeitungsleser selber denken, und möchte von meiner Zeitung die reine Fakteninformation haben (die journalistischen Wer, Was, Wann, Wo), und was ich mir dabei denke und welche Rückschlüsse ich ziehe, das ist meine Privatsache.

  53. #66 MASLI (13. Okt 2016 17:01)

    Für mich ist der wesentliche Satz nach
    „Die Staatsangehörigkeit des Verdächtigen wurde nichtr hervorgehoben, sondern lediglich als Faktum benannt.“ der darauf folgende:
    „Einen Rückschluss .. auf das Verhalten der Angehörigen einer ganzen Nation zu ziehen, halten wir für abwegig.“ Ja, richtig!

    Ich will als Zeitungsleser selber denken, und möchte von meiner Zeitung die reine Fakteninformation haben (die journalistischen Wer, Was, Wann, Wo), und was ich mir dabei denke und welche Rückschlüsse ich ziehe, das ist meine Privatsache.
    —————————-
    Das kann ich so unterschreiben, richtig. Deshalb lese ich keine Zeitungen mehr.

  54. Der jetzige Kodex ist doch ok und für jeden regelmäßigen Zeitungsleser a kann ‚Neues Deutschland‘ sehr transparent und leicht durchschaubar. Man weiß aufgrund der Satzstellung und fehlender Details schon, welche ‚kulturelle‘ Prägung der Täter erfahren hat. Der Zusatz, ob es sich dabei z. B um einen Syrer oder Eriträer handelt, bedeutet keine Zusatzinformation.

  55. @#65 KaiHawaii65 (13. Okt 2016 17:00)

    Die (angeblichen) NSU-Morde wurden von 2 MÄNNERN mit Unterstützung einer FRAU begangen…
    ***********************************************
    Die :“Tötung zweier Zeugen“,wurden durch eine weibliche:“BND“,Mitarbeiterin terminiert!LOL

  56. #59 Josty (13. Okt 2016 16:48)

    Funktioniert so nicht, z.B. Kosovaren oder Albaner sind zwar Europäer aber nicht gerade gut beleumundet.

  57. DIE WAHRHEITSVERDREHER HEISSEN BEI MIR SCHON LANGE

    ———SCHWEINEPRESSE——————

    LÜGENPRESSE IST VIEL ZU ARTIG FÜR DIESE ELENDEN
    DSCHURNALUNKEN

  58. Ich denke nicht, dass es die Schuldgefühle aus der Nazizeit sind, die die deutsche Presse zu derart fragwürdigen „Pressekodizes“ antreibt.

    Es war vielmehr die „Das Boot ist voll!“-Rhetorik in den Medien Anfang der 90er, die zu den Auswüchsen in Rostock-Lichtenhagen führte.

    Und so etwas will hoffentlich niemand wieder.

    Aber als Leser darf ich Ehrlichkeit erwarten.

  59. #22 Traudl   (13. Okt 2016 15:50)  
    Auch die FAZ ist wieder auf Presserat-Kodex-Kurs, denn bezüglich des Ohren-, Nasen- und Augenlidabschneiders und seines Opfers wird zwar kurz berichtet, aber ohne die Nationalität von Täter und Opfer zu nennen!

    Sein Bruder ist auch nicht besser. Man erkennt wenigstens sein Herkunft.

    http://www.bild.de/news/ausland/transplantation/usa-nach-affen-attacke-aerzte-transplantieren-charla-nash-ein-neues-gesicht-19362900.bild.

  60. #49 daskindbeimnamennennen (13. Okt 2016 16:23)

    Meine Synthese: Alle Nationen ringen mit einer mehr oder weniger finsteren Vergangenheit. DE mit der Nazivergangenheit, die USA mit der Sklaverei, viele EU-Staaten mit der Kolonialgeschichte. Irgendein Komplex wird uns von Beichtvätern und Roth-grünen aufgeschwätzt. Alles Wasser auf die Mühlen des Barmherzigkeitsgewerbes.

  61. Der Information, „der Täter war praktizierender Moslem“, wird man in der Presse erst zu lesen bekommen, wenn die AfD die gesamte Presselandschaft ausgefilzt und von Lügensubjekten befreit hat. Mit GEZ Abschaffung fängt das dann an.

  62. Wenn man jemandem, der noch nicht mitgekriegt hat was im Lande läuft, von dieser Zensur über den Pressekodex erzählt, gibt das oft einen großen Aha-Effekt!
    Man kann dann ganz spontan nach „Pressekodex“ googeln und findet dann
    http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/
    Dort sollte man den Punkt 12.1 aufschlagen und denjenigen selbst beurteilen lassen, was das bedeutet. Offensichtlicher geht es kaum.
    Die Argumentation der „Wilhelmshavener Zeitung“ und weitergehend im Artikel ist absolut schlüssig sollte auch anderen Zeitungen bei jeder Gelegenheit vorgehalten werden.

  63. #26 Paula (13. Okt 2016 15:54)

    Vielen Dank für die Erinnerung an diesen bemerkenswerten Vorfall!

    Der Presserat ist eine Art Institut für gelenkten, wenn nicht gar betreuten Journalismus.

    Schön, wenn sich eine Zeitung dagegen verwahrt, wie die „Wilhelmshavener“, schöner wäre es, würde sich ein freies Medium um den Verein gar nicht kümmern. Schade um den Mitgliedsbeitrag.

  64. Diesem ominösen Presserat haben wir die grassierende politische Korrektheit zu verdanken, die unser Land – und auch das Hirn vieler Deutschen – mit einer Schleimspur kontaminiert!

    Und noch schlimmer ist, dass die Pressefuzzies der LÜGENPRESSE unisono diesem moralisch verkommenen Dekret nachkommen – ohne zu hinterfragen, was diese Reduktion auf das Banale wohl anrichten kann. Ob sich da wohl bald ein heftiger Widerstand bildet? 🙂

  65. Wenn man die Bezeichnung „Exhibitionist“ statt „Exhibitionist*In“ verwendet, dann werden dadurch Vorurteile gegen Männer geschürt. Und, da es weniger Männer als Nichtmänner gibt, sogar Vorurteile gegen eine „Minderheit“. Und, da Männer eine kürzere Lebenserwartung haben als Nichtmänner, sogar gegen eine „strukturell benachteiligte Minderheit“. Hat schon jemand die Spinner vom Presserat abgemahnt?

  66. Die Bezeichnung *Pressekodex* ist nichts anderes als die verniedlichte Variante von ZENSUR!
    Da es aber gemäß der grundgesetzlich garantierten Presse-und Meinungsfreiheit keine Zensur geben darf, wurde der irreführende Begriff PRESSEKODEX kreiert.

  67. #75 Marnix

    Kosovaren oder Albaner sind zwar Europäer

    Noch. Ich wage ja mal die Prognose, dass die in fünf Jahren, wie alle Mohammedaner in Europa, vor der Wahl stehen, sich zu bekehren und so zu zivilisieren oder den Kontinent zu verlassen.

  68. Werden denn auch die ganzen Blätter gerügt, die ständig darüber berichten dass Syrer Brieftaschen finden, oder wo besteht da der begründbare Sachbezug?

  69. Verstöße gegen die anderen §§ des Presskodex gelten offenbar als Kavaliersdelikte, Sie sind so alltäglich, dass sie nur selten gerügt werden:

    Richtlinie 1.2 – Wahlkampfberichterstattung
    Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.

    Ziffer 2 – Sorgfalt
    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden.

    Wir sollten hierzu viel mehr Beschwerden einreichen.

  70. 😛 DER NEGER AUS NIGERIA HATTE EINE LATTE,
    WEIL ER KEIN GELD AUF DEM KONTO HATTE!

    MEDIALER EIERTANZ

    Polizeipresse GT eiert herum u. rückt dann doch noch damit heraus: AUS NIGERIA

    POL-GT: Randalierer droht mit Holzlatte
    11.10.2016 – 09:32

    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – Am Montagmorgen (10.10., 09.05 Uhr) betrat ein 33-jähriger Mann aus Gütersloh ein Kreditinstitut am Konrad-Adenauer-Platz, um Geld von seinem Konto abzuholen. Die dortigen Mitarbeiter verwehrten dem Zuwanderer* aus Nigeria* jedoch diesen Auszahlungswunsch, da sich kein Geld auf dem Konto befand.

    Daraufhin verließ der Mann für wenige Minuten die Bank und kehrte danach mit einer Holzlatte zurück. Mit der Latte in der Hand, die er drohend erhob, wiederholte er schließlich seine Forderung nach Geld…““
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3452658

    ++++++++++++++++++++

    *Letzte Woche noch „Flüchtling“, diese Woche, weil kriminell geworden, nur noch „Zuwanderer“, auf daß kein Schatten auf die heiligen Flüchtlinge falle; m.E. eine Empfehlung der Politik, bekannt geworden nach dem „El Taharrusch dschamai“(gleichzeitige sexuelle Belästigungen u. Vergewaltigungen, in der Öffentlichkeit, durch Muselmännermassen zum Nachteil „ungläubiger“ Mädchen u. Frauen.) in Köln Silvester/Neujahr 2015/16.

    +++++++++++++

    Keinesfalls unwichtig wäre es, zu erfahren, ob der Nigerianer nicht auch noch Moslem ist. Aber wir müssen schon froh sein, daß die Polizeipresse sein Herkunftsland nicht verschwieg u. auch vom SPD-Blatt NW aufgegriffen wurde.
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20944243_Randalierer-droht-vor-Guetersloher-Sparkasse-mit-Holzlatte.html

  71. Wer so wie ich 39 Jahre in der DDR gelebt und gearbeitet hat, wusste wie man mit den staatlichen Einheitsmedien umgehen musste. Man hat gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen, und das Gelesene mit seinen eigenen Erfahrungen im realen Leben zu vergleichen. Diese Erfahrung fehlt sehr vielen Wessis, und darum sind sie oft sehr obrigkeitsgläubig.

  72. OT

    SPD-BLATT NW = SPRACHROHR DER LINKSEXTREMEN

    LINKSEXTREME ALS WÄCHTER GEGEN RECHTSEXTREME?

    „“Gütersloh. Sie säubern Spielplätze, geben Schülern Nachhilfe und organisieren für Familien Ausflüge. Unlängst verteilten die Mitglieder der sogenannten Volkshilfe e. V. in blauen T-Shirts mit Vereinslogo vor dem Marktkauf, vor Schenke und weiteren Supermärkten in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück Stoffbeutel gratis an Kunden…

    Die Gütersloher Gruppe SKA (Sozialistische Kulturarbeit), die darauf aufmerksam geworden ist, sieht darin einen Zusammenhang mit dem Umzug des Vereinsvorsitzenden…

    Nach Ansicht der heimischen Antifa stellt er(der Verein Volkshilfe) eine „Vorfeldorganisation mit Türöffnerfunktion“ für unverhohlen rechte Organisationen dar…

    Aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag in Hannover geht außerdem hervor, dass der Verfassungsschutz des benachbarten Bundeslandes die „Volkshilfe e.V.“ seit Juli 2015 „im Rahmen der Verdachtsfallbearbeitung“ beobachtet. Das zuständige Staatsschutzkommissariat der Polizei kläre zudem die offen zugänglichen Aktivitäten des Vereins in den sozialen Netzwerken auf.

    (…)

    Dem Staatsschutz der Polizei Bielefeld ist der Verein „Volkshilfe“, … ebenfalls „bekannt“. Er sei bisher nur durch verschiedene nicht strafrechtlich relevante Aktionen in Erscheinung getreten, heißt es auf Anfrage.

    Hinweise auf Verbindungen zu anderen Gruppierungen, Parteien oder Organisationen lägen beim Staatsschutz bislang nicht vor…

    Gleichwohl vertreten die hiesige Antifa und auch die grünen Landtagsabgeordneten in Hannover, Filiz Polat und Volker Bajus, die Auffassung, dass der Verein unter dem Deckmantel sozialer Tätigkeiten rechtsextreme Propaganda verbreite.““
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20944715_Das-steckt-hinter-dem-Verein-Volkshilfe-im-Kreis-Guetersloh.html

  73. Hat jemand von dem,bei Ebay angebotenem Baby gehört?
    Ich denke schon,allerdings nicht,wer es dort angeboten hat…
    Auch wieder so ein Pressecorrectness Fall…

    Nachdem am Dienstag in Deutschland ein 40 Tage junges Mädchen auf eBay Kleinanzeigen für 5000 Euro zum Verkauf angeboten worden war, haben die deutschen Behörden schnell reagiert: Die Anbieter wurden als in Duisburg lebende Flüchtlinge identifiziert, deren Wohnung durchsucht und das Baby dem Jugendamt übergeben.“

    http://www.krone.at/digital/deutsche-polizei-holt-baby-aus-fluechtlingswohnung-zum-kauf-angeboten-story-534080

  74. #20 vogelfreigeist (13. Okt 2016 15:52)

    VORURTEILE DIE BESTÄTIGT WERDEN SIND TATSACHEN

    Genau so ist es.

    Durfte ich letzte Woche auch selbst wieder mal testen. Die Situation: ich wartete am Shopping Center auf meinen Bus. Es war bitter kalt, da der Wind gar nicht aufhören wollte, zu pfeifen.

    Ich war allerdings nicht allein. Mit mir wartete eine Mitdreissigerin und ihre ca. 12jährige Tochter. Um sie herum scharwenzelte ein Mann – Glatze, ich schätze Ende der Vierziger. Aus den wenigen Worten, die er von sich gab, konnte man seine Herkunft nicht präzise ausmachen. Aber er sah – „mitteleuropäisch“ aus. Schliesslich verzogen sich alle drei unter den Unterstand, an dem ich vor mich hin fror.

    Der „Mann“ öffnete sein Hemd und zeigte einen behaarten Oberkörper. „Warm hier, was?“, fragte er.

    Er sprach deutsch, wenn auch mit einem hier nicht gebräuchlichen Akzent. Schliesslich begann er, die Melodie von „La Paloma“ zu pfeifen.

    „NRW!“, dachte ich. Speziell hatte ich zwei bestimmte Städte im Kopf.

    Nachdem das Gepfeife zu keinem messbaren Erfolg geführt hatte, begann er zu singen. „Ich ben ’ne Räuber!“

    Alles klar. Meine Prognose neigte sich mit 99%& Wahrscheinlichkeit zur ersten Alternative. Die er dann auch bestätigte: „Ich ben ’ne kölsche Jung!“

    Bingo!

    Nein, eine Stadt, die sich seit zweitausend Jahren als unterworfene Kolonie feiert, gehört nicht zu meiner Ethnie. Und die Rapefugees sind dort genau am richtigen Platz.

  75. #80 Jakobus (13. Okt 2016 17:17)

    Ich denke nicht, dass es die Schuldgefühle aus der Nazizeit sind, die die deutsche Presse zu derart fragwürdigen „Pressekodizes“ antreibt.

    Es war vielmehr die „Das Boot ist voll!“-Rhetorik in den Medien Anfang der 90er, die zu den Auswüchsen in Rostock-Lichtenhagen führte.

    Und so etwas will hoffentlich niemand wieder.

    Aber als Leser darf ich Ehrlichkeit erwarten.

    —————–

    Niemand will es aber wir bekommen es, weil die Politik versagt. Die Politik regiert inzwischen ohne Fakten. Ob nun Energiewende Flüchtlingskriese, Griechenland. Sie regieren einfach in unserer Leben hinein, ernähren sich von unserer Freiheit, unserem Glück, unserem Geld und machen die Dinge täglich schlimmer. Und damit es noch eine Zeit so weiter gehen kann, gibt es diese Maulkörbe, unterdrückten Wahrheiten, all den Scheiß, den die Presse als Nachrichten verkauft und wunschgemäß für die Regierung einfärbt.

  76. Es ist nicht wichtig, ob er Iraker oder sonstwas ist.

    Wichtig ist, dass ein Straftäter 5 Jahre später nicht mehr bei uns im Lande, sondern abgeschoben ist.

    Ohne Transparenz bei der Kriminalität geht es nicht.

  77. Wenn zu JEDER Tat der ethnische Hintergrund genannt wird sowie der Anteil dieser Ethnie an der Gesamtbevölkerung, KANN gar kein Vorurteil geschürt werden.

    Denn wenn z.B. die Hälfte aller Vergewaltiger Zuwanderer sind, die Hälfte Einheimische, der Anteil der Einheimischen aber nur noch ein Drittel ist, ergibt sich daraus glasklar, dass Zuwanderer gesitteter auftreten als Einheimische!

    Wenn hingegen Zuwanderer 10% sind, ihr Anteil an Straftaten aber 20%, dann ist die Aussage, jene Gruppe neigt überproportional zu Straftaten, kein Vorurteil, sondern ein zutreffendes Tatsachenurteil!

    Und so erschließt sich der Sinn dieses §12: es geht mitnichten um Vermeiden von Vorurteilen, sondern um die Pflicht zur Verschleierung unangenehmer Tatsachen!

    Und genau darum heißen jene, die sich diesem Diktat beugen, völlig zu Recht :
    LÜGENPRESSE !

  78. Auch wenn ich mit der Tür ins Haus falle, -ich habe nicht alle Kommentare gelesen,- hier der Hinweis auf die Aufstockung des Presserats in Hessen, mit zwei weiteren Personen.
    Die eine soll die Jugend vertreten, die andere die islamischen Angehörigen.
    Bei der letztgenannten ist mn sich nicht schlüssig, ob diese Person von der Ditib -, der Ahmadiya – oder der alevitischen Gemeinde gestellt werden soll. Im Zweifelsfall soll das Los entscheiden.
    Wir würfeln uns den Metzger!

  79. Wer heutzutage noch eine Zeitung kauft ist selbst schuld dass er Belogen und Betrogen wird.

  80. In den USA wurden früher mal Sex-Gangster mit Namen und Adresse im Netz veröffentlicht, damit die Bevölkerung weiß, wer ihr Nachbar ist. So ist es richtig! Weiß nicht, ob das heute noch so ist. So mancher Sex-Gangster hat da sicher Besuch bekommen.

  81. Der „Pressekodex“ ist ja nicht rechtliche bindend. Sie Merkel und Co. im Bezug auf die Armenienresolution.

  82. kaufe ich eine zeitung schleisse ich mit dem verkäufer einen vertrag ab.
    ich bezahle für in formation,wird mir diese information vorenthalten,werde ich sogar manipuliertist es die einfachste sache der welt.bei erwiesener falschinformation diese „informationsquelle“nicht mehr zu erwerben.
    ich wäre doch blöd für leserverdummung auch noch zu zahlen.

    das katastrophale ist doch das magazine,zeitungen noch immer existieren obwohl ihnen niemand mehr traut..

    deutschland hat die am leichtesten zu manipulierende bevölkerung.

  83. # 106

    in Texas ist das sicher noch so, da kann man im Internet nachsehen wer da so in seiner Nachbarschaft wohnt

  84. Wenn wir bedenken, daß „Pressefreiheit“ in der BRD seit wenigstens 1965 (Leserbrief eines Paul Sethe im „Spiegel“ vom 5. Mai 1965), die „Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“ bedeuten soll, wobei dieser Personenkreis ständig im Schwinden begriffen sei, dann ist daran (vor allem, wenn wir „reich“ als „einflußreich“ deuten) sicherlich ein Gutteil an Wahrheit enthalten.

    Folgen wir diesem Gedanken weiter, dann ist der ohnehin Tendenz-dominierte „Presserat“ lediglich eines der ausführenden Gremien dieses Kartells, das im Grunde nur die oben genannte Klientel vertritt, um ihren weiteren Machtanspruch auf dem Gebiet der „öffentlichen Meinungsbildung“ zu sichern, alle anderen aber, als vermeintliche oder tatsächliche „Schmuddelkinder“, tunlichst auszuschließen.

    Wer den „Presserat“ anruft, um etwa gegen Hetze vorzugehen oder gegen Unwahrheiten, die gegen ein „ganz bestimmtes“, meist als „rechts schubladisiertes Klientel“ verbreitet werden, der darf bei diesem Gremium (außer bei einigen Fällen, die so offensichtlich und gravierend sind, daß sie, will der „Presserat“ sich keine Blöße geben, nicht mehr leugnen lassen) kaum auf Erfolg hoffen.

    „Eine Zensur findet nicht statt“ verkündet unser Grundgesetz im 5. Artikel, um diesen hehren Gedanken sogleich im Absatz 2 nahezu wieder einzukassieren. Auch in der DDR-Gesetzgebung stand zwar auf dem Papier zu lesen, daß eine Zensur nicht vorgesehen sei. Die wurde auch nicht mehr nötig, da jeder, der eine Zeitung hätte aufmachen wollen, dazu eine staatliche Lizenz benötigt hätte, und wer in diesem Staat das Sagen hatte, wissen wir.

    Diese Leute, ihre Mittäter sowie ihre ideologischen Nachfolger befinden sich heute zu nicht unerheblichen Teilen wieder an den Schaltstellen der Macht. Hinzu kommen die Interessen der Globalisten und Transatlantiker, die sich mit den ihren fast nahtlos überdecken, und die ihrerseits ein ganzes Konglomerat an Interessenvertretungen, „Stiftungen“ und dergleichen unterhalten, die gerne auch einmal mit den entsprechend genehmen „Gutachten“ aufwarten.

    Was wir hier vorliegen haben, ist dem „gelernten DDR-Bürger“ von einst, so er sich nicht hat einlullen lassen, nicht wirklich neu, weswegen es in Mehrheit die „DDRler von einst“ und deren Nachkommen sind, die heute wieder auf die Straßen gehen. Die hier so gerne und mantra-artig verkündete „Freiheit“ ist, auch wenn (noch) nicht so umfassend „durchgegriffen“ wird wie in der DDR, in Wahrheit keine, sondern gleicht im Grunde nur einem potemkinschen Dorf, das aus lauter „Häusern“ besteht, die sich beim näheren Hinsehen lediglich als Attrappen entpuppen, die wie Häuser aussehen sollen. Wer also bezüglich „Lizenzpressefragen“ Übereinstimmungen findet, darf sie gerne behalten – oder dies weiterverbreiten.

  85. #88 18_1968 (13. Okt 2016 17:33)

    #26 Paula (13. Okt 2016 15:54)

    Vielen Dank für die Erinnerung an diesen bemerkenswerten Vorfall!

    Der Presserat ist eine Art Institut für gelenkten, wenn nicht gar betreuten Journalismus.

    Bei dem Namen Briseno platzt mir heute noch der Kragen. Bei dieser SPON-„Qualitätsjournalistin“ reichte es ja noch nicht mal, bei Wikipedia nachzulesen, bevor sie ihre „Ferndiagnosen“ auf „Brigitte“-Niveau in die Tastatur geklimpert hat.

    Neulich hat Jan Fleischhauer sich bei SPON darüber echauffiert, dass es Nicht-Journalisten gäbe, die ihn und seinesgleichen belehren wollten, aber nicht mal die Rechtschreibung beherrschten. Der soll sich mal lieber in seinem eigenen Stall umschauen und gucken, was da für fachliche Nieten unterwegs sind, die zu faul sind, mal die Fakten nachzuschlagen. Was nützt ein „Journalist“ mit guter Rechtschreibung, der weder recherchieren noch logisch denken kann, vollständig ohne Moral unterwegs ist und meint, er bzw. sie könne als Biologin mal eben „nach Gefühl“ das aus der Ferne beurteilen, wer wie neurologisch programmiert ist.

    Auch der Umgang bei SPON mit dieser journalistischen Bauchlandung spricht Bände, ebenso wie der Presserat, der wieder einmal bewiesen hat, dass er nur das rügt, was ihm politisch gerade opportun erscheint.

    Der Wilhelmshavener Zeitung wünsche ich viel Rückgrat und Durchhaltevermögen.

  86. Dieser „Presserat“ kann doch außer Rügen zu erteilen nichts machen. Er kann keine Strafen verhängen.

    Was regt man sich da also groß auf? Die Zeitungen sollen einfach sagen „ihr könnt uns mal“, und dann hat sich das.

  87. […] Danach soll in der Berichterstattung über Straftaten „die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt werden, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. […]

    Soll-Bestimmungen sind unverbindlich. Der Zeitung enstehen dadurch keine Probleme, sondern eher Vorteile, denn die meisten Leser, die bei Verstand sind, werden die Ehrlichkeit des Blattes honorieren.

  88. Ein Glück das man es nicht nötig hat, bei größte Asylanten Schlepperin Geschlecht, Namen und Nationalität zu nennen.

  89. #80 Jakobus (13. Okt 2016 17:17)

    Ich denke nicht, dass es die Schuldgefühle aus der Nazizeit sind, die die deutsche Presse zu derart fragwürdigen „Pressekodizes“ antreibt.

    Es war vielmehr die „Das Boot ist voll!“-Rhetorik in den Medien Anfang der 90er, die zu den Auswüchsen in Rostock-Lichtenhagen führte.

    Und so etwas will hoffentlich niemand wieder.

    Aber als Leser darf ich Ehrlichkeit erwarten.

    ——-

    Ja aber das Boot ist voll, warum soll man sich nicht gegen staatlich aufgezwungne Umvolkung wehren dürfen ?

  90. „Blitzradikalisierung“ wäre ein heißer Kandidat für das Unwort des Jahres 2016, wüßte man nicht, dass dessen Juroren selber Sprachklempner im Wahrheitsministerium sind und dieser Schwachsinnsbegriff womöglich auf deren Mist gewachsen ist.

  91. #118 chalko (14. Okt 2016 11:26)

    Hinsichtlich der vom Vorposter beschriebenen Auswüchse in Rostock-Lichtenhagen:

    Ja aber das Boot ist voll, warum soll man sich nicht gegen staatlich aufgezwungne Umvolkung wehren dürfen?

    Wehren ja, Gewalt und Häuser anzünden nein. Der Protest gehört auf die öffentlichen Straßen und nicht vor Asylheime. Die Adressaten des Protestes sind die derzeit Regierenden, die das Ganze verursachen. Gewalt ist kein Weg. Das Ziel ist nicht Randale, sondern eine andere Politik.

    Wir sind nicht die „Antifa“.

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