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Bad Segeberg: Am Dienstagnachmittag, den 08.11.16, soll in Norderstedt eine 10-Jährige von drei Jugendlichen im Moorbekpark traktiert worden sein. Das Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad den Moorbekpark hinter dem Parkhotel. Gegen 15.20 Uhr wurde sie nach eigenen Angaben von drei Jugendlichen angehalten, die ihr aus Richtung Buckhörner Moor entgegen kamen. Einer der drei soll ihr Rad am Lenker festgehalten haben, während die beiden anderen ihr eine „Backpfeife“ und einen leichten Tritt gegen den Oberschenkel gegeben haben sollen. Die 10-Jährige konnte die Drei nach ihren Angaben wegschieben und mit dem Rad wegfahren. Die Jugendlichen folgten ihr nicht. Die jungen Männer wurden wie folgt beschrieben:

1. Person: männlich, 15-16 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, muskulös, 3-Tage-Bart, mittellange, schwarze, gelockte Haare, graues, enganliegendes Sweatshirt, blaue Jeans, vermutlich arabischer Herkunft. 2. Person: männlich, 16-17 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, dickliche Figur, rundes Gesicht, kurze, schwarze Haare, dunkelhäutig, schwarze Adidas-Sportjacke, neongrünes T-Shirt, graue Jogginghose, möglicherweise Schwarzafrikaner. 3. Person: 15-16 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, muskulös, schwarze, wellige Haare, schwarze Jacke mit Fellkragen, weiter Schal und Mütze, möglicherweise arabischer Herkunft.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lippe: In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November (Allerheiligen) fand in der Lipperlandhalle an der Bunsenstraße eine „ABI-Feier“ statt, die von zahlreichen Personen, meist jungen Erwachsenen, besucht wurde. Gegen 4 Uhr stand eine kleine Gruppe auf dem Gehweg vor der Halle. Dieser Gruppe näherte sich eine zweite Gruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe heraus sprach ein bislang Unbekannter einen 18-jährigen Lemgoer an und ging anschließend direkt auf diesen los. Der Unbekannte schlug dem 18-Jährigen ins Gesicht und trat dann auf den am Boden liegenden ein. Einem dem jungen Mann zur Hilfe eilenden Zeugen ereilte das gleiche Schicksal. Der 18-Jährige erlitt durch den Angriff eine schwerwiegende Augenverletzung. Die Gruppe des Schlägers entfernte sich dann in Richtung Innenstadt. Der Täter ist zirka 1,80 m groß, hat kurze schwarze Haare und ist südländischer Herkunft.

Mannheim: Ein 17-Jähriger wird am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Abendakademie“ brutal zusammengeschlagen. Der Täter kann unerkannt flüchten! Der Jugendliche wartet um kurz nach 13 Uhr auf die Straßenbahn, als der Unbekannte auf ihn zukommt und mit einem Teleskopschlagstock auf ihn einprügelt. Der Täter flüchtet anschließend in Richtung T2. Während seiner Flucht wirft er den Schlagstock weg. Wenig später findet die Polizei die Waffe in einem Mülleimer. Zeugen beschreiben den Täter wir folgt: Er ist sehr groß und schlank, hat eine „ südländische Erscheinung“ und war mit einer Jeans, einer grünen Jacke und einer schwarzen Wollmütze bekleidet.

Konstanz: Mit einer Platzwunde am Kopf musste am Freitag, gegen 04.15 Uhr, ein Mann ärztlich versorgt werden, nachdem er in der Leipziger Straße von zwei Unbekannten angegriffen und geschlagen wurde. Die beiden 20 bis 30 Jahre alten Unbekannten sprachen den Mann auf eine Zigarette an. Nachdem er ihnen erklärte, Nichtraucher zu sein, zog einer der Beiden einen Gegenstand, bei dem es sich um einen Schlagstock gehandelt haben könnte, und schlug dem Geschädigten damit gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die als “ arabisch aussehende„, schwarz gekleidete Männer, die mit Akzent sprachen, entlang der Bahnlinie und konnten bei einer sofortigen Fahndung nicht mehr angetroffen werden.

Winnenden: Zur näheren Klärung des nachfolgenden Sachverhalts bittet die Polizei Winnenden um Hinweise. Am Donnerstagnachmittag befuhr eine 23-Jährige Radfahrerin den Verbindungsweg zwischen Höfen und Birkmannsweiler als ihr ein dunkelhäutiger Mann in den Weg trat und sie zum Anhalten brachte. Einer zunächst verbalen folgte eine leichte körperliche Auseinandersetzung bei der die Radfahrerin aber unverletzt blieb. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch völlig unklar, weshalb die Polizei um Hinweise bittet um den Sachverhalt zu klären. Der dunkelhäutige Mann wird auf zwischen 20 und 30 Jahre geschätzt, ist circa 175 cm groß ist und trug dunkle Kleidung.

Hattersheim: Bereits am Montag sind ein Mann und eine Frau in Hattersheim-Okriftel von einem unbekannten Täter geschlagen worden. Der 44-jährige Mann aus Hattersheim und die 39-jährige Frau aus dem Wetterauskreis waren eigenen Angaben zufolge gegen 20:10 Uhr zu Fuß in der Taunusstraße unterwegs, als sie von einem Mann angegriffen wurden. Die Hintergründe sind derzeit noch völlig unklar. Durch Faustschläge erlitten die beiden Geschädigten Verletzungen. Während der 44-Jährige von Rettungssanitätern vor Ort behandelt wurde, musste die 39-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter soll männlich und dunkelhäutig gewesen sein.

Landshut: „Landshut kann aufatmen, vor allem die vielen jungen Leute zwischen 16 und 18 Jahren, die unter ihnen leiden mussten”, stellte Jugendrichter Stefan Kolb in der Urteilsbegründung gegen den 18-Jährigen und den 17-Jährigen fest. Der 18-Jährige mit libanesischen Wurzeln wurde wegen einer Vielzahl brutalster gewalttätiger Übergriffe zu einer Jugendstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt. Sein Kumpan, der Mittäter, kam mit viereinhalb Jahren davon. … Am 23. April fiel er unter der Löschenbrandstraße-Brücke völlig grundlos über einen Fußgänger her, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Als dem Opfer ein anderer Passant zu Hilfe kommen wollte, trat der mit auf der Anklagebank sitzende 17-Jährige auf den Plan und schlug den couragierten Helfer zu Boden. Er und der 18-Jährige traten dann noch mit den Füßen auf ihn ein, fügten ihm eine Nasenbeinfraktur, Rippenfrakturen und eine Gehirnerschütterung zu. Zu einem weiteren schier unglaublichen Gewaltexzess kam es dann am 10. Mai gegen 21 Uhr in der Flutmulde. Dort versetzte Wassim H. einem stark alkoholisierten Mann Faustschläge ins Gesicht, streckte ihn zu Boden. Dann bearbeiteten er und ein inzwischen bereits verurteilter 18-Jähriger aus seinem Freundeskreis den Betrunkenen weiter mit Fäusten und Füßen, prügelten ihn fast zu Tode. Nur dem couragierten Eingreifen eines Joggerpaares war es zu verdanken, dass er mit einem akute Schädelhirntrauma, einer Gehirnerschütterung, einer Thoraxprellung und einer epileptischen Anfallserie überlebte.

„Dies und Das“ aus der bunten Republik

Asylbetrüger kassieren weiterhin Sozialleistungen

Potsdam: In Brandenburg halten sich derzeit mehr als 7.000 abgelehnte Asylbewerber vor. Laut einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Thomas Jung, lebten bis Ende September 7.143 Ausländer in Brandenburg, deren Asylantrag negativ beschieden worden ist. 1.163 Ausländer hätten wegen fehlender Ausweispapiere oder Reisedokumente eine Duldung erhalten. Wie lange die abgelehnten Asylbewerber sich bereits in Brandenburg aufhalten, konnte die rot-rot-geführte Landesregierung nicht sagen. Auch hat sie keine Erkenntnis darüber, wie viele von ihnen Sozialleistungen wie Hartz IV beziehen. Jung warf der Landesregierung daher vor, abgelehnten Asylbewerbern blind Geld hinterher zu werfen, ohne zu wissen, wer diese überhaupt seien. Dies sei nachlässig, kritisierte er. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

„Schutzsuchende“ suchen „Schutz“ in Italien und Deutschland (xter „Einzelfall)

Memmingen: Am 3.11.16 um 23:00 Uhr kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am Bahnhof in Memmingen einen Fernreisebus, der von Italien nach Frankfurt unterwegs war. Im Bus saßen unter anderem zwei Pakistani, ein Inder und ein Sudanese, die in Italien wohnen. Nachträglich stellte sich heraus, daß sie sie in Deutschland als Asylbewerber erfaßt sind. Die Beamten ermitteln wegen Sozialleistungsbetrugs. Ein 48-jähriger Sudanese war mit einer abgelaufenen Aufenthaltserlaubnis eingereist. Gegen ihn erstatten die Beamten Anzeige nach dem Aufenthaltsgesetz.

„Schutzsuchender“ bettelt Kinder an

Könnern: Zu einem Übergriff durch einen bettelnden Asylbewerber kam es am Donnerstagabend vor einer Turnhalle an der Ernst-Thälmann-Straße, wie die Polizei des Salzlandkreises mittelte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein zwölfjähriges Kind von dem Mann englisch angesprochen und nach 50 Euro gefragt. Dabei fasste er das Kind am Arm, um es festzuhalten. Als weitere Kinder hinzukamen, ließ der Täter das Kind los. Daraufhin begaben sich die Kinder in die Sporthalle und informierten die Kursleiterin. Als diese den immer noch wartenden Mann zur Rede zu stellen wollte, wurde sie beleidigt. Anschließend stieg der Mann auf ein Fahrrad und verschwand. Die informierten Beamten konnten den Tatverdächtigen am Bahnhof stellen und dessen Identität zweifelsfrei klären. Es handelte sich um einen afrikanischen Asylbewerber im Alter von 29 Jahren. Weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.

Drogenverkaufsfachkräfte verhaftet

Graz: Grazer Ermittlern ist ein Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Insgesamt 30 Verdächtige in Graz und Wien wurden festgenommen. Die Polizei stellte große Mengen an Haschisch, Marihuana, Kokain und Ecstasy sowie 92.000 Euro an Drogengeld sicher. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt rund 300.000 Euro, berichtete die Grazer Polizei bei einer Pressekonferenz am Freitag. Von den 30 Festgenommenen im Alter von 20 bis 40 Jahren sind 22 Asylwerber, vier anerkannte Flüchtlinge, drei illegal in Österreich Aufhältige, und ein Tatverdächtiger wies sich mit italienischen Dokumenten aus. 23 Männer stammen aus Algerien, vier aus Afghanistan, zwei aus Marokko und einer aus Tschetschenien. Laut Polizeisprecher Fritz Grundnig war der mutmaßliche Drahtzieher ein 40-jähriger Algerier. Die Männer sollen das Suchtgift zumindest teilweise aus Tschechien nach Österreich gebracht haben.

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77 KOMMENTARE

  1. #210 Marie-Belen (13. Nov 2016 07:28)

    Neues aus der Messe(r)-Stadt Hannover

    Man ist nirgends und zu keiner Zeit mehr sicher!

    .
    23-Jähriger am Georgengarten niedergestochen

    Ein 23 Jahre alter Mann ist am Sonnabendmorgen am Georgengarten mit einem Messer niedergestochen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Zuvor war es zu einem Streit mit einem 20-Jährigen gekommen, der dann ein Messer zog und zustach. Das Opfer musste notoperiert werden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen

    Nordstadt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat am Sonnabend gegen 10.15 Uhr am Georgengarten. Dort war der 23-Jährige zusammen mit einem Freund unterwegs, als er vom 20-jährigen Tatverdächtigen angesprochen wurde. Dabei entwickelte sich ein Streit, in dessen Verlauf der 20-Jährige ein Messer zog. Er forderte von den beiden Männern Geld und Handys und stach plötzlich mit dem Messer auf den 23-Jährigen ein. Dieser rannte zusammen mit seinem Freund in Richtung Lodyweg, wo der Verletzte schließlich zusammenbrach.

    Mehrere Passanten, die die Messerattacke beobachtet hatten, verständigten die Rettungskräfte. Zugleich gelang es ihnen den Angreifer, der seinem Opfer gefolgt war, festzuhalten. Ob der 20-Jährige zu diesem Zeitpunkt noch ein Messer in der Hand hatte, ist unklar. „Wir sind erst am Anfang der Ermittlungen“, sagte Polizeisprecherin Martina Stern.

    Der 23-Jährige wurde mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung im Brustbereich in eine Klinik gebracht und umgehend notoperiert.

    Die Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der mutmaßliche Täter soll einem Haftrichter vorgeführt werden. “

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-Jaehriger-in-der-Nordstadt-niedergestochen

  2. Merkel hat eingeladen.

    Gekommen ist teilweise der Abschaum der Menschheit.

    Analphabeten, Kriminelle, Scharia-Krieger und fast nur unterste soziale Schichten aus Afrika und dem Nahen Osten.

    🙂

  3. Kennt Merkel diese Zustände eigentlich, für die sie ursächlich verantwortlich ist? Ihr ist nur zu empfehlen mal abends durch entsprechend „bunte“ Viertel der Vielfalt in Berlin -oder sonstwo in diesem Land- zu gehen, um die Herzlichkeit der Neubürger und deren südländisches Temperament auszukosten.

  4. Wieder keine Angaben zu den Personen. Kommt mir aber ziemlich türkisch vor. Weis jemand was näheres?

    Streit um Auto! Zehn Polizisten in NRW verletzt

    Düren – In Nordrhein-Westfalen sind beim Streit um ein falsch geparktes Auto zehn Polizisten verletzt worden. Ein Mann war in Düren am Samstagmittag mit seinen Söhnen auf die Straße gestürmt, nachdem er einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes an seinem abgestellten Wagen bemerkte hatte, wie die Polizei mitteilte. Als die Polizei anrückte, gingen die Männer auf die Beamten los. Zehn Polizisten wurden verletzt, einer von ihnen kam stationär ins Krankenhaus. Erst einem größeren Polizeiaufgebot gelang es, zwei 27 und 46 Jahre alte Angreifer festzunehmen. Ein Spezialeinsatzkommando fasste am späten Abend in einer Wohnung in Düren einen weiteren Tatverdächtigen.

  5. Nur mit einer radikalen Umkehr, was die Anwendung von Gewalt von Seiten der staatlichen Behörden zur Wiederherstellung der Sicherheit anbelangt, kann der Staat dieser Zustände, die es üblicherweise in Ghettos, Slums und Favelas gibt, noch Herr werden.

  6. Kein OT:

    Traumatisierte und schutzsuchende Scharia-Krieger machen Deutschland so schön bunt, vielfältig und weltoffen.

    IS schult Kämpfer, damit sie Asyl beantragen können

    Der BND warnt: Terroristen des Islamischen Staats tauchen geschickt zwischen Flüchtlingen ab. Ein Jahr nach den Pariser Anschlägen wissen die Ermittler: Eine Zelle wollte auch in Holland zuschlagen.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159451941/IS-schult-Kaempfer-damit-sie-Asyl-beantragen-koennen.html

  7. Tat in Schwalmstadt
    Mutmaßlicher Messerstecher weiter auf der Flucht

    Nach einer Messerstecherei mit einem Schwerverletzten im nordhessischen Schwalmstadt ist der mutmaßliche Täter weiter auf der Flucht. „Wir sind im Moment in der Fahndung“, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. In welchem Verhältnis der Verdächtige zum Opfer steht, wollte er nicht sagen.

    Am Freitagnachmittag war es vor einem Supermarkt nach einer Auseinandersetzung zu der Bluttat gekommen. Dabei wurde ein 32-Jähriger aus Schwalmstadt (Schwalm-Eder-Kreis) durch mehrere Stiche schwer verletzt. Er wurde in eine Klinik gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete. Details zu der Tat wurden zunächst nicht bekannt. Die Polizei rief Zeugen auf, sich zu melden.

    Hinweise zur Tat und zu Personen, welche vom Tatort flüchteten bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter 05681-774-0.

    http://www.focus.de/regional/hessen/tat-in-schwalmstadt-mutmasslicher-messerstecher-weiter-auf-der-flucht_id_6197816.html

  8. Kürzlich hat ein SEK-Kommando eine Fachkräfteunterkunft in Landshut gestürmt. Fachgebiet der vorwiegend syrischen Talente: Import/Export und Handel mit Waren aller Art, vornehmlich diverse Pulver, Kristalle und bunte Dragees. Unkomplizierter Verkauf gerne auch an Minderjährige.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/Schochkaserne-in-Landshut-Tueren-zu-Kameras-an-;art67,402937

    Und im bunten Multi-Kulti-Düren haben ein „Mann“ und seine „Söhne“ 10 Polizisten teils schwer verletzt, weil es sich ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes erlaubte, dem Rechtgläubigen einen Strafzettel zu schreiben, weil sein Auto im Parkverbot stand:

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5952486/streit-um-auto-im-parkverbot-eskaliert—zehn-polizisten-verletzt-.html

  9. Streit um falsch geparktes Auto eskaliert – Zehn Polizisten verletzt

    In Nordrhein-Westfalen sind beim Streit um ein falsch geparktes Auto zehn Polizisten verletzt worden. Ein Mann war in Düren am Samstagmittag mit seinen Söhnen auf die Straße gestürmt, nachdem er einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes an seinem abgestellten Wagen bemerkte hatte, wie die Polizei mitteilte. Als die Polizei anrückte, gingen die Männer auf die Beamten los.

    http://www.focus.de/panorama/welt/dueren-streit-um-falsch-geparktes-auto-eskaliert-zehn-polizisten-verletzt_id_6199180.html

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/3481844

  10. komplett OT…. aber interessant zu wissen und heute veröffentlicht (Rechtschreibfehler wurden so übernommen :-))):

    Die Landessynode der evangelischen Kirche in Sachsen berät über die Einführung der neuen Lutherbibel. Bei einem enstprechenden Beschluss müssen alle Bibellesungen in den Gottesdiensten ab kommendem Jahr nach der aktualisierten Fassung erfolgen. Diese war Ende Oktober offiziell in Eisenach vorgestellt worden. Ein weiterer Schwerpunkt der Beratungen ist der drastische Mitgliederschwund. In einem Entwurf zur neuen Strukturplanung der Landeskirche ist vorgesehen, in den nächsten 25 Jahren rund 40 Prozent der Pfarrstellen zu streichen. Die evangelisch-lutherische Kirche Sachsen hat derzeit rund 713.000 Mitglieder.

  11. Ich bezweifle, ob einer solchen Lappalie wegen in Köln jemand das Fenster geöffnet hätte. Keine anderen Horrormeldungen vorrätig? Gehet hin, suchet und (er)findet!

  12. #7 deruyter (13. Nov 2016 08:20)

    Als hätte man es nicht schon vermutet.

    Gegen 12:30 Uhr sollte auf der Scharnhorststraße ein Parkverstoß geahndet werden. Der Fahrzeughalter, der dies bemerkte, kam zusammen mit mehreren Unterstützern auf die Straße und bedrohte den städtischen Bediensteten, der daraufhin die Polizei um Hilfe rief.

    Die Beamten waren am Einsatzort roher Gewalt und Aggression ausgesetzt. Umgehend nach ihrem Eintreffen entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Fahrzeughalter, unterstützt von seinen Söhnen, und der Polizei. Nach Hinzuziehung von Verstärkungskräften konnten zwei der Angreifer festgenommen werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um deutsche Staatsbürger, 46 und 27 Jahre alt,
    mit türkischem Migrationshintergrund aus Düren. Ein im Verlauf der sich anschließenden Fahndungsmaßnahmen festgenommenes 25-jähriges weiteres Familienmitglied wurde zwischenzeitlich wieder entlassen, da sich eine mögliche Tatbeteiligung nicht erhärtete.

    :arrow. Insgesamt wurden zehn Polizeibeamtinnen bzw. -beamte verletzt. Einer von ihnen trug derart schwere Verletzungen davon, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste.

    Gegen 23:40 Uhr wurde eine Wohnung in Düren durch ein Spezialeinsatzkommando nach weiteren Tatverdächtigen und Beweismitteln mit richterlichem Beschluss durchsucht. Dort konnte ein weiteres Familienmitglied vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen dauern an.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/8/3481844

  13. #1 Marie-Belen
    „…der 23-Jährige zusammen mit einem Freund unterwegs…. Dieser rannte zusammen mit seinem Freund …Mehrere Passanten, die die Messerattacke beobachtet hatten… Zugleich gelang es ihnen den Angreifer, der seinem Opfer gefolgt war, festzuhalten.

    Der „Freund“ und er können sich nicht gegen einen einzelnen verteidigen? Nur flüchten? Aber „Passanten“ können den Agressor festhalten ? Waren die Passanten zufällig T-1000 ? Oder die beiden Kumpels „weichgespült“ ?

    Fragen über Fragen…alles „Komisch“

  14. #7 deruyter (13. Nov 2016 08:20)

    Streit um falsch geparktes Auto eskaliert – Zehn Polizisten verletzt…

    Zehn!!! verletzte Polizisten wegen eines Parkverstoßes. SEK-Einsatz. Zwei Festnahmen davon einer wieder frei. Vielleicht habt Ihr ja auch das Gefühl, daß hier irgendwie die Relationen nicht stimmen. Ich versuche mir vorzustellen, was wohl geschieht, wenn in Berlin-Wedding, Neukölln oder Duisburg-Marxloh mal so zwei- bis dreihundert desorientierte Eliteakademiker ihre Integration unter Beweis stellen …

  15. Polizei schlichtet Streit um Lagerfeuer im Zimmer

    Mehr als ein Dutzend Polizisten sind in der Nacht zum Freitag zu einem Streit in einer Unterkunft für Flüchtlinge in Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) ausgerückt. Nachdem dort das Licht abgeschaltet worden war, wollten sich vier Asylsuchende mit einem Lagerfeuer im Zimmer behelfen. Damit waren Sicherheitsleute der Unterkunft aber nicht einverstanden, so dass sich die Bewohner lautstark beschwerten und gegen die Wände schlugen. Nun fühlten sich die Zimmernachbarn durch den Lärm belästigt. Ein Tumult brach aus, den erst sieben Streifenbesatzungen beenden konnten. Verletzt wurde niemand. Zwei mutmaßliche Rädelsführer kamen in Gewahrsam.

    http://www.t-online.de/regionales/id_79520406/polizei-schlichtet-streit-um-lagerfeuer-im-zimmer.html

  16. Eine ungeheure Explosion der Kriminalität!

    Die Medien mauscheln, türken und schweigen.

    Unbewaffnet ist man sich seines Lebens nicht mehr sicher. Bewaffnen ist verboten in Buntland.

    Mit dem Tsunami wurden auch massenweise Verbrecher und Geistesgestörte angespült.
    Im Maghreb wurden Gefängnisse und Irrenhäuser geöffnet.
    Aus Afrika kommen viele Fachkräfte mit einem erschreckend niedrigen IQ und die Rohheit und Grausamkeit vieler Ostvölker ist sprichwörtlich.

  17. #7 deruyter (13. Nov 2016 08:20)

    Streit um falsch geparktes Auto eskaliert – Zehn Polizisten verletzt…

    das würde ich noch nicht mal anprangern,muß die Polizei selber sehen, das sie damit klarkommt.Für das Deutsche Volk setzten die sich ja auch (fast) nicht mehr ein. Vielleicht kommen mehr dieser „Signale“ an die „“Regierung““, daß diese endlich mal entsprechend handelt und einen Polizisten mehr einstellt

  18. Unser ehedem wundervolles Land ist zu einem Gangster-Paradies verkommen.
    Die Straßen gehören bereits dem Spülicht.

  19. Solange auch nur noch einer von diesen schwachsinnigen Drecksvögeln im Lande ist, die alles anfassen was ihnen nicht gehört und sich mehr wie Tiere gebärden anstatt wie Menschen benehmen, wird es keine Ruhe geben! Keiner ist mehr sicher, nirgends! Sexuelle Triebe/Angewohnheiten lassen sich nicht einmal therapieren, geschweige denn verbieten oder verhindern!

    Die AFD ist die einzige Partei, die gegen diese unglaublichen bedrohlichen Zustände angeht, die Leute ausweisen will. Alle anderen schlafen. Wenn sie nicht so blind wären, hätte sie die TRUMP Wahl nicht so „geschockt“! Und wenn sie endlich aufwachen, dann wird es blutig werden! Von allein gehen diese Eindringlinge und Verbrecher bestimmt nicht, da muss schon kräftig nachgeholfen werden!

  20. Warum braucht es 10 (zehn!) Polizisten, um zwei wildgewordene Fachkräfte unter Kontrolle zu bringen?
    Warum werden die auch noch verletzt dabei?
    In den USA reicht für sowas ein Highway-Cop.

  21. #14 Mark von Buch (13. Nov 2016 08:39)

    #7 deruyter (13. Nov 2016 08:20)

    Ich versuche mir vorzustellen, was wohl geschieht, wenn in Berlin-Wedding, Neukölln oder Duisburg-Marxloh mal so zwei- bis dreihundert desorientierte Eliteakademiker ihre Integration unter Beweis stellen …

    Berlin-Neukölln
    Mann schlägt Polizistin ins Gesicht

    Die 33-jährige Kommissarin war nach Polizeiangaben gegen 16.50 Uhr mit einem Kollegen in der Karl-Marx-Straße im Einsatz, weil in der Nähe des U-Bahnhofs Rathaus Neukölln ein Verkehrsunfall gemeldet worden war. Auf der Suche nach dem Unfallort fuhren die Polizisten langsam auf der rechten Spur der Karl-Marx-Straße vom Hermannplatz in Richtung Grenzallee und hielten schließlich auf Höhe des Einkaufszentrums „Neukölln Arcaden“ in zweiter Reihe.

    Nachdem die Polizisten angehalten hatten, stoppte ein Auto auf der linken Spur direkt neben dem Streifenwagen.
    Der 26-Jährige Fahrer des Wagens rief den Beamten zu, dass sie schneller fahren sollten. Anschließend parkte der Mann seinen Wagen vor dem Streifenwagen; er und sein 19-jähriger Beifahrer stiegen aus und gingen zu den Polizisten hinüber. Aus dem Wortwechsel entwickelte sich schnell eine
    ➡ Rangelei, in deren Verlauf der 33-jährigen Polizistin nach derzeitigem Erkenntnisstand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Laut Polizei ist noch nicht endgültig geklärt, welcher der beiden Männer die Polizistin schlug.

    Danach gingen die Männer zu ihrem Wagen zurück und stiegen wieder ein, obwohl sie von den Polizisten aufgefordert wurden, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Polizistin folgte den Männern und öffnete die Fahrertür, um sie an einer möglichen Flucht zu hindern. Der 26-jährige schlug die Tür sofort wieder zu; dabei wurde die 33-Jährige von der Tür nochmals an der Schulter getroffen.

    Unterdessen hatten sich laut Polizei etwa 70 Schaulustige versammelt, um die Geschehnisse zu beobachten. Weitere Beamte trafen zur Verstärkung ein, hinderten die Männer am Wegfahren und nahmen ihre Personalien auf. Sie wurden wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr angezeigt. Anschließend wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Die 33-jährige Polizistin klagte nach dem Vorfall laut Polizei über Schmerzen an Kopf und Schulter, musste aber nicht ärztlich versorgt werden. Sie konnte ihren Dienst fortsetzen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-neukoelln-mann-schlaegt-polizistin-ins-gesicht/8717442.html

    „Rangelei“ mit Polizisten.

    Einer Polizistin wird im Dienst ins Gesicht geboxt – und die Täter können wenig später wieder ihrer Wege gehen?
    Wo leben wir???

  22. wann den werden die Araber und Neger abgeschoben???Das kommt sicher erst 20.01.2017,wenn Trump kommt zu Wort!!!Dann geht auch die ganze Politische Bande!!!

  23. #7 deruyter

    Streit um falsch geparktes Auto eskaliert – Zehn Polizisten verletzt

    Wahrscheinlich waren das wieder Rechtsextreme. Die machen so etwas immer. Nicht umsonst ist die Anzahl rechtsextremer Taten gestiegen. Nicht wahr, Monitor?

  24. checkt doch einmal die Charts bei spotify und Co

    die Schweiz — ganz normaoler Pop
    sogar Schweden und Dänemark sind noch hörbar

    doch hier in Deutschland : nur Türkenrap – so einen totalen Müll hören sich die kids hier an

    dieses Land ist so versifft – da hilft nur eine Atombombe um so viel Dummheit zu besiegen

  25. Ich permanent frage,wenn Neger in Deutschland am Steuer sitzt,ist afrikanische Führerschein hier gültig???kann MIR DAS VIELLEICHT BEANTWORTEN DIE FRAU KAHANE ODER hERR MÄSSCHENß

  26. Was soll’s.

    Eltern, die immer noch Altparteien wählen wollen, daß ihren Kindern sowas zustößt.

  27. 33-Jähriger attackiert und schwer verletzt

    (ty) Ein Straubinger wurde in der Nacht auf heute in der Innenstadt von Unbekannten angegriffen, niedergeschlagen und schwer verletzt. Der 33-Jährige war gegen 0.45 Uhr zu Fuß in der Flurlgasse unterwegs, als er nach seinen Angaben plötzlich und ohne Vorwarnung von zwei Unbekannten von hinten attackiert und niedergeschlagen wurde. Beraubt wurde er nicht. Der 33-Jährige gab später gegenüber der Polizei auch an, gegen den Kopf getreten worden zu sein. Er erlitt jedenfalls schwere Kopfverletzungen und musste in eine Regensburger Klinik verlegt werden.

    Ein 31-Jähriger leistete dem Verletzten Erste Hilfe, hatte aber den Vorfall selbst nicht beobachten können. Ein weiterer Mann sah gerade noch zwei Männer weglaufen. Zu dem Vorfall hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. http://ingolstadt-today.de/lesen–polibay-12112016a-2%5B32714%5D.html

  28. #7 deruyter (13. Nov 2016 08:20)

    Streit um falsch geparktes Auto eskaliert – Zehn Polizisten verletzt…

    lt und einen Polizisten mehr einstellt

    UND woher sollen diese Volksfreundlichen Polizisten über Nacht kommen ?
    Meinem Kumpel seinen Sohn haben sie bei der Polizei nicht genommen da zu schwer – 192 cm, 105 KG , Bodybuilder , Blond , Deutsch

    die stellen lieber Muslime ein oder blonde Mädchen mit 48 kg und 165 cm ….

  29. Deutschland im Jahr 2016:

    Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
    BPOLD STA: Bundespolizisten bedroht
    28.07.2016 –
    Düsseldorf, Ratingen, Erkrath –
    Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung.
    Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind. Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“.
    Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3390212

    Ergo als zugewanderter Multikrimineller kannst du machen was du möchtest, man wird immer wieder auf freien Fuss gesetzt.

  30. @ POLIZEI-PRESSE WELCHE SCHRIEB:

    „BAD SEGEBERG (…) Das Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad den Moorbekpark hinter dem Parkhotel. Gegen 15.20 Uhr wurde sie nach eigenen Angaben von drei Jugendlichen angehalten, die ihr aus Richtung Buckhörner Moor entgegen kamen. Einer der drei soll ihr Rad am Lenker festgehalten haben, während die beiden anderen ihr eine ‚Backpfeife‘ und einen leichten Tritt gegen den Oberschenkel gegeben haben sollen.“

    WEM GEHÖRT DAS FAHRRAD?

    ETWA DEN FREMDEN/UNBEKANNTEN „JUGENDLICHEN“?

    ANSONSTEN: Mädchen ist grammatikalisch sächlich!
    Es, das Mädchen, fuhr mit seinem Fahrrad…

  31. OT

    Wehrt euch:

    ➡ . Sand ins Getriebe streuen !!!

    Mitmachen, anrufen, anschreiben auch mit sinnlosen Fragen.

    Jeder zählt !!!

    GEZ-Gebühr zurückfordern: so geht’s

    07.11.2016

    Insider gehen davon aus, dass der Rundfunkbeitrag in spätestens drei Jahren Geschichte sein wird. Wer jetzt Widerspruch einlegt, könnte später die Zwangsgebühr zurückbekommen. Dazu muss ein Antrag gestellt werden. Eile ist geboten: Die Verjährungsfrist für 2013 läuft Ende 2016 ab.

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/87654-gez-frist

    Fast 5 Millionen Nichtzahler machen den Verantwortlichen in den Landesrundfunkanstalten mehr als Kopfzerbrechen. Schlimmer ist jedoch für sie, dass immer mehr Menschen den 5 Millionen Nichtzahlern folgen, indem sie den Beitragsbescheiden widersprechen, Anträge auf Befreiung aus Gewissensgründen stellen und ihre Zahlung einstellen.

    Die Bearbeitungszeiten werden länger und länger, obwohl die Landesrundfunkanstalten immer mehr Verwaltungsmitarbeiter beschäftigen, um nicht unter den Aktenbergen zu ersticken. Mit anderen Worten, ihr System läuft schon lange nicht mehr wie geschmiert sondern es kommt immer mehr Sand ins Getriebe. Deswegen zählt jeder einzelne.

    Jeder Antrag auf Rückerstattung der Beiträge ist Sand ins GEZ-Getriebe.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/87660-gez-massenboykott-wegen-ard-is

  32. #3 Freidenker (13. Nov 2016 08:09)
    Kennt Merkel diese Zustände eigentlich, für die sie ursächlich verantwortlich ist?
    ———————————————

    Kennt sie nicht. Zumindest nicht aus eigener Anschauung.
    Es soll früher mal Herrscher gegeben haben, die sich verkleidet unter ihr Volk gemischt haben, um zu erfahren, was wirklich im Lande los ist.
    Aber wie sollte sich der sprechende Hosenanzug verkleiden, ohne aufzufallen?
    Mir fällt da nur die Burka ein.

    Naja und im Übrigen werden ihre Paladine, Berater und Einflüsterer ihr auch nicht die Wahrheit nahe bringen. Weil sie die 1. auch nicht kennen und 2. selbst wenn sie kennen würden, es nicht wagten, an ihrer gottgleichen Herrscherin, uns Angela, Kritik zu üben.

    Und die Medien verbreite ohnehin ein Bild von unserer Gesellschaft, das Frau Merkel wenig hilfreich sein wird, bei der Findung der Wirklichkeit.

    In den ganz wenigen Momenten, in denen ihr das Glück zuteil wird, Volkes Stimme wenigstens zu hören, wie am 03. Oktober in Dresden, wird sie geschützt durch Polizei, Staatsschutz, Scharfschützen auf den Dächern und Personenschutz, so dass ihr das Volk bloß nicht zu nahe kommt.

    Ihr Parteivolk jubelt ihr zu und bereitet ihr stehende Ovationen. So hat sie den Eindruck, sie wird unendlich geliebt, wie ihr Vorbild Erich Honecker.

    https://www.youtube.com/watch?v=atZGGDvK4uE

  33. In Freiburg im Breisgau hat es laut Bundespolizei einen sexuellen Übergriff von 17 Männern auf zwei Frauen gegeben.
    ➡ Drei Hauptverdächtige wurden zunächst festgenommen – sind jetzt aber wieder auf freiem Fuß.
    Das berichten die Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ unter Bezug auf die Polizei.
    ➡ Die Männer, die dem äußeren Erscheinungsbild nach afrikanischer Herkunft seien, belästigten am Montagabend eine 21-jährige und eine 29-jährige Frau.
    Die Männer hätten sie „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“, hieß es von Seiten der Behörde. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden.
    ➡ Männer waren „polizeilich bekannt“
    Nachdem die Frauen entkamen, habe die Polizei in der folgenden Fahndung drei Haupttatverdächtige vorläufig festgenommen. Sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen laufen weiter.
    ➡ Die Männer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren stammen aus Gambia, seien „polizeilich bekannt“ und von den Opfern „eindeutig als tatbeteiligte Personen identifiziert“ worden. Es handele sich um Asylbewerber, die zwischen November 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist seien.
    ➡ Zwei wurden abgelehnt, beim dritten Mann läuft das Asylverfahren noch.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/drei-haupttatverdaechtige-wieder-frei-sexueller-uebergriff-von-17-maennern-auf-zwei-frauen-in-freiburg_id_6128471.html
    Abgelehnte und polizeibekannte Asylbetrüger. Was machen die im Land?

  34. Liebe Leute hier, das Land ist im Arsch !!! Mit friedlichen Mitteln gegen die dreckigen Invasoren ist hier gar nichts mehr zu machen, das sollte jedem so langsam klar sein !

  35. Ennepetal – Eine arme Rentnerin musste ins Gefängnis. Weil sie mehrfach beim Schwarzfahren erwischt wurde.
    Der Hintergrund: Gertrud F. (86) aus Ennepetal wurde vier Mal als Schwarzfahrerin erwischt, bekam einen Strafbefehl über 40mal 10 Euro.
    Als sie nicht zahlen konnte, wurde die alte Dame am Donnerstag verhaftet – von Bundespolizisten am Wuppertaler Bahnhof.
    ➡ Von dort kam sie ins Gelsenkirchener Frauengefängnis.

    Warum ist Gertrud F. (86) denn überhaupt schwarz gefahren?

    „Es tut mir leid, aber ich hatte keine Wahl. Ich bin zwar noch gut zu Fuß, aber große Wege schaffe ich nicht mehr.” Die Witwe muss mit 560 Euro Rente auskommen, 350 Euro Miete, 120 Nebenkosten.

    ➡ Die gebürtige Westpreußin geht noch jeden Tag für drei Euro die Stunde putzen.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/rentner/oma-gertrud-als-schwarzfahrerin-im-knast-30940816.bild.html

  36. A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  37. #16 Lady Bess (13. Nov 2016 08:42)

    WARUM NENNT DIESE WIDERLICHE SAUPRESSE EINEN VON KRIMIGRANTEN ERMORDETEN DEUTSCHEN MANN IMMER RESPEKTSLOS WILDPINKLER?

    Freiburg
    „Wildpinkler“ tot geprügelt – Polizei verteilt Flugblätter

    Dass die Lügenpresse einen von Kuffnucken ermordeten Deutschen immer Wildpinkler nennen, mag ich bezweifeln.

    Im Freiburger Mordfall jedenfalls war das Opfer nun mal ein Wildpinkler, da er vor der Kirche in der Öffentlichkeit mitten in der Stadt urinierte…

  38. Bla-bla, Polizei-Presse! Die heiligen Invasorenmännchen u. ihre grundlosen Angriffe, die völlig im Dunkeln lägen…

    Der Grund liegt in deren Ideologie Islam, siehe Koran. Wo die Täter keine Muselmanen sind, liegt es an deren mündlich weitergegebenen Ellenbogenmentalität „Recht des Stärkeren“, an Raubnomadentum, Kriegerkultur, Habgier u. Neid der traditionell Faulen (mit orientalischer oder afrikanischer Arbeitsmoral).

  39. Leute,

    wir sind auf unseren Straßen nicht mehr sicher und die machen noch nicht mal mehr vor unseren Kindern halt.

    Wir müssen uns gegen diese Zustände wehren, aber das geht nicht mehr nur auf PI,

    Wir müssen raus und gemeinsam gegen diesen Wahnsinn einstehen, deshalb überall in Deutschland PEGIDA, AfD, Bürgerinititiven bilden und Unterstützen!

    Mir ist keine einzige Mahnwache für die ermordeten und vergewaltigten Frauen von Freiburg zu Ohren gekommen.

    Aber was will man von einigen Zeitgenossen, Mitmenschen auch anders erwarten, die lassen selbst einen armen, alten Mann liegen, der vor einem Geldautomat zusammenbricht ohne Hilfe zu rufen.

    Wer interessiert sich da schon für vergewaltigte und ermordete Mitmenschen.

    Angela Merkel hat hier wirklich einen gewaltigen Anteil menschlichen Abschaums in unser Land gelassen.

  40. Keiner ist mehr sicher, nirgends!
    Berlin ist da das Parade Beispiel.
    Eine Mega Metropole die überwiegend dadurch überlebt weil Überall in Deutschland Leistungswilligen Steuerzahlern der Halszugehalten wird.
    Die Abgepressten Gelder nach dem Stadtstaat Berlin um verteilt werden
    Und jetzt von Rot Rot Grün zugrunde Regiert wird,
    Erste Maßnahme nach Macht Übernahme:
    Alle Illegalen werden nicht abgeschoben,
    Mal Ehrlich Berlin ist aus eigener Kraft nicht mal in der Lage alle seine Regulären Bürger mit Sauberen Trinkwasser zu Versorgungen!.
    Moralisch aber die Rolle der Doppelplus Gutmenschen Darzustellenden
    Bei Rot Rot Grün im Bund wird Deutschland zum Drittewelt Land

  41. #31

    Na und ? Freiburg und Stuttgart im Ländle, Berlin, Frankfurt , Hamburg, Dortmund, essen, Köln, ….versiffte Städte die einfach untergehen – bekommen wie gewählt AHU

    Landtagswahl am 13. März 2016

    Am 13. März 2016 waren rund 154.500 Freiburgerinnen und Freiburger aufgerufen zur Wahl der Abgeordneten zum 16. Landtag. Im Stadtkreis Freiburg gingen die GRÜNEN nach dem vorläufigen Ergebnis vom Wahlabend erneut nach 2011 als stärkste Partei aus der Landtagswahl: Mit 43,2 Prozent ließen sie die CDU (16,5 Prozent) und SPD (13,4 Prozent) jeweils deutlich hinter sich. Die AfD erreichte im Stadtgebiet 8,7 Prozent, DIE LINKE knapp dahinter mit 8,4 Prozent und die FDP 6,2 Prozent.

  42. Würde mich nicht wundern wenn da oben im ländlichen Norden mal irgendwann ein Vater durchdreht, wenn die eigene Tochter von Merkels Gästen bereichert wird und die dann dort fein zerkleinert mit der Gülle auf den Feldern landen.

  43. Und die linksversiffte Zeit Online titelt wieder von Rechten Gewalttaten. Diese perversen intriganten Widerlinge. Dabei gab es allein bei Angriffen auf die AfD und AfD-Mitglieder mehr als 800 Anzeigen. Angriffe durch politisch finanzierte Antifa-Hasser. Wollen die uns alle für bescheuert verkaufen? Was ist denn jetzt Volksverhetzung? Das doch, wenn immer immmer immer wieder der gleiche Sermon ausgepackt wird. Wie kann man nur so widerlich einseitig berichten? Hetze Hetze Hetze. Diese „Journalisten“ können nichts, sind seit Anbeginn ihres Lebens immer nur Opfer gewesen und haben jetzt im imaginären Feind der Rassisten und Nazis eine Lebensbestimmung gefunden und aalen sich in ihrer moralischen Überlegenheit. Das ist einfach nur pervers und abgrundtief widerlich.

  44. OT

    DEUTSCHE PROPAGANDA- u. GEHIRNWÄSCHE-MEDIEN

    😛 Immer diese Inder – Drei schlimme Finger!

    1.) Auf 3sat lief gerade:
    „“Pankaj(Lotusblume) Mishra(brahmanisch) hält dem Westen den Spiegel vor
    (aus der SRF-Gesprächsreihe „Sternstunde Philosophie“)
    Der indische Schriftsteller Pankaj Mishra zählt zu den großen Intellektuellen des modernen Asiens. In seinen Büchern und Essays sagt er den Lesern, was der Osten vom Westen hält.

    Die Zusammenfassung: nicht besonders viel. Barbara Bleisch fragt den weltgewandten Intellektuellen, ob es einen neuen Kampf der Kulturen gibt, was man unter Neokolonialismus zu verstehen und welche Lektionen der Westen noch zu lernen habe.

    2014 hat er für sein Buch „Aus den Ruinen des Empires“ den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhalten. Darin kritisiert er den Westen aus asiatischer Sicht. Ein verstörender Blick.““

    Habe gleich weggezappt, nachdem der Inder sagte, wir müßten den Terrorismus als Teil der Moderne akzeptieren. Und der Terrorismus sei eine Erfindung Europas, konkret Frankreichs, Englands u. Deutschlands, aus dem späten 19.Jh. Die USA hätten sich, seit 9/11 terroristisch in Terrorbekämpfung verwickelt durch Bruch der Menschenrechte, Folter u. Kriege.

    2.) Die indidische Medientussi Monisha(N. bezieht sich auf Krishna) Rajesh, in England lebend, rief(twitterte) gerade dazu auf, Trump zu liquidieren. Ihre Arbeitgeber „Guardian“ u. „Telegraph“…
    https://de.sputniknews.com/panorama/20161111313326784-journalistin-trump-ermordung-aufruf/

    3.) Sebastian Edathy Edathiparambil, Knabenbespanner

    ++++++++++++++++++++++

    DAVOR T-/ZAPPTE ICH MITTEN IN EINE PREDIGT

    EINER KATH. SONNTAGSMESSE, ZDF-TV…

    Der Priester faselte gerade davon, daß wir doch nicht nur arbeiten, verdienen u. konsumieren, sondern uns um Soziales, um „Flüchtlinge“ kümmern u. ja nicht in den Rechtsextremismus u. Nationalismus abgleiten sollten.

    …frisch aus dem linksversifften Bistum:

    1700 Jahre St. Martin
    „“Zum Abschluss des Martinsjahrs des Bistums Rottenburg-Stuttgart feiert Bischof Dr. Gebhard Fürst am 13. November einen festlichen Gottesdienst im Rottenburger Dom St Martin.
    2016 war ein besonderes Jubiläumsjahr für das Bistum: „Wenn wir den 1700. Geburtstag des heiligen Martin begehen, dann ist das für uns Christen der Diözese Rottenburg-Stuttgart ein ganz besonderes Fest, denn der Heilige Martin ist unser Diözesanpatron“, so Bischof Dr. Gebhard Fürst…

    Dazu passt auch das Evangelium des Tages, in dem Jesus gleichnishaft spricht: „Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35)…
    http://fernsehen.katholisch.de/Kirchenprogramme/Gottesdienst/Jahresplan2016/%C3%9Cbertragungen2016/KatholischerGottesdienstam13November2016.aspx

  45. 44 Die Wehr (13. Nov 2016 09:22)
    #16 Lady Bess (13. Nov 2016 08:42)
    WARUM NENNT DIESE WIDERLICHE SAUPRESSE EINEN VON KRIMIGRANTEN ERMORDETEN DEUTSCHEN MANN IMMER RESPEKTSLOS WILDPINKLER?
    Freiburg
    „Wildpinkler“ tot geprügelt – Polizei verteilt Flugblätter
    Dass die Lügenpresse einen von Kuffnucken ermordeten Deutschen immer Wildpinkler nennen, mag ich bezweifeln.
    Im Freiburger Mordfall jedenfalls war das Opfer nun mal ein Wildpinkler, da er vor der Kirche in der Öffentlichkeit mitten in der Stadt urinierte…
    ——
    Genau, warum respektlos „WILDPINKLER“??

    Die 10 muslimischen KIRCHENPINKLER, die an eine christliche Kirche im Chor pinkelten, die hat man auch nicht KIRCHENPINKLER genannt sondern BETENDE!

    Der von Migranten ermordete Mann ist ein Mann, (ein Todesopfer von Migranten) der vielleicht beim „Wildpinkeln“ überrascht wurde, aber immerhin eine Person, die Menschenrechte hat, auch wenn sie weiß ist!! Eine Person, die von Fremden im eigenen Land ermordet wurde!!!

    Wenn sich heute eine Frau irgendwo ins Gestrüpp setzt und dort von einem Vergewaltiger ermordet wird, rechtfertigt das dann auch die „WILDPINKLERIN“ zu vergewaltigen und zu ermorden!

    Es hört sich fast so an, als wäre die Ermordung die gerechte Strafe fürs WILDPINKELN!! Das Opfer zu degradieren, ihm eine Mitschuld an der eigenen Ermordung anzulasten ist genau das, was diese Bezeichnung ausdrückt!

  46. Was ist die verdammte Pflicht eines Vaters, dessen 10jährige Tochter angegriffen wird?

    Ja, genau das!

  47. Was noch erschreckender ist als diese abscheulichen Taten selbst ist die Tatsache, dass solche Vorkommnisse in den TV Nachrichten schlichtweg „vergessen“ werden! Im Radio bringt man auch lieber lange Berichte über eine abgebrannte Scheune!!

  48. Schwarzafrikaner

    Ist das nicht total rassistisch? Muß das jetzt nicht „Dunkelhäutigenafrikaner“ heißen? Und Schwarzafrika „Dunkelhäutigafrika“? Und muß ich dieses ungeheure Wortverbrechen, diese Häitspietsch, jetzt Kahane und Maas, also der Masi, melden?

    Ich bin verwirrt…

  49. Eslohe: Stadtverbot für Messer-Marokkaner
    „Am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr wurde die Polizei zu einer kommunalen Unterkunft für Zuwanderer nach Wenholthausen gerufen. Dort sei es zwischen einem 24- u einem 30-jährigen Marokkaner zu Streitigkeiten gekommen. Der 24-Jährige habe den anderen Mann geschlagen u getreten. Als dieser sich daraufhin in seinem Zimmer einschloss, habe sich der 24-Jährige mit einem Messer bewaffnet u auf die Tür eingestochen. Als die Polizei mit mehreren Beamten eintraf, fanden sie den Mann mit dem Messer vor der Tür. Er wurde aufgefordert, das Messer fallen zu lassen u sich auf den Boden zu legen. Dort wurde er von den Beamten gefesselt. Eine Sachverhaltsklärung vor Ort war aufgrund von Verständigungsproblemen nicht möglich. Daher wurden beide Männer zunächst mit zur Wache genommen. Der 30-Jährige konnte nach seiner Vernehmung entlassen werden. Der 24-Jährige Tatverdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Er stand unter dem Einfluss von Drogen. Der Mann, der vor einiger Zeit noch in einer Unterkunft in Eslohe wohnte, ist nun in Düsseldorf wohnhaft. Um weitere Vorfälle dieser Art zu unterbinden, wurde ihm durch die Polizei ein Bereichsbetretungsverbot für Eslohe u Meschede ausgesprochen. Bei Zuwiderhandlung droht dem Mann ein Zwangsgeld. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er aus dem Gewahrsam entlassen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3479982

    Steinheim: Sexualdelikt – Afghane festgenommen
    „Nachdem am Montag, 31.10., gegen 1.30 Uhr, eine Sexualstraftat zum Nachteil einer Frau angezeigt wurde, konnte die Kripo in Höxter nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 20-jährige Zuwanderer aus Afghanistan, konnte am Freitag, 4.11., gegen 10.30 Uhr, festgenommen werden. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65848/3475145

  50. So werden Polizeimeldungen verfasst…

    Vollbremsung vor der Bundespolizei – „Radrennen“ im Gelsenkirchener Hauptbahnhof

    Gelsenkirchen (ots) – Sehr eilig muss es ein radikaler radelnder „Rennfahrer“ gestern Nachmittag (10. November) im Gelsenkirchener Hauptbahnhof gehabt haben.

    Der 44-jährige Gelsenkirchener raste mit seinem Rad durch den Hauptbahnhof, so dass bereits Reisenden aus dem Weg springen mussten um nicht mit dem 44-Jährigen zu kollidieren.

    Nachdem sich eine Streife der Bundespolizei dem „Raser“ in den Weg stellte, stoppte er vor den Einsatzkräften mit einer Vollbremsung, bei der das Hinterrad blockierte.

    Nach der Info durch die Bundespolizisten über die Einleitung einer Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den syrischen Staatsangehörigen, verließ dieser den Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt.

    Dabei schob der wegen mehrfacher Drogendelikte polizeibekannte Mann sein Fahrrad.

  51. Verl: Klau-Marokkaner darf nicht in Haft
    „Der Kripo in Gütersloh ist es gelungen, einen 17-jährigen Zuwanderer marokkanischer Abstammung zu ermitteln, der verdächtig ist, insgesamt 13 Straftaten – überwiegend Diebstähle – im Kreis begangen zu haben. So betrat er unter anderem in Gütersloh ein nicht verschlossenes Büro in seiner Jugendhilfeeinrichtung u entwendete daraus die Geldbörse u das Handy einer Betreuerin. Weiterhin ging er in Verl in 2 Häuser, obwohl die Bewohner im Garten anwesend waren. Da er früh bemerkt wurde, konnte er keine Beute machen. Als er in Schloß Holte-Stukenbrock in einer Garage gefasst wurde u ein zuvor an einem anderen Ort entwendetes Navigationsgerät dabei hatte, wurde er zur Vernehmung zur Polizei verbracht. Dort entwendete er aus einem Büro in einem unbeobachteten Moment eine Taschenlampe vom Schreibtisch der Beamten (siehe Pressebericht vom 25.10.). Am 3.11. suchten die ermittelnden Kriminalbeamten den jungen Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift in Verl auf u fanden vor der Haustür 2 entwendete Fahrräder Marken Kreidler u Rixe vor. Der 17-Jährige gab direkt zu, dass er diese Fahrräder in der Nacht zu Mittwoch vom Bahnhofsvorplatz in Schloß Holte-Stukenbrock entwendet hatte. Allerdings konnten die Räder bislang keiner Straftat zugeordnet werden. Nach Rücksprache mit der StA reichen die dem Jugendlichen vorgeworfenen Taten nicht für eine Haft aus. Die Polizei bittet die beiden Besitzer(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3475040

    Ravensburg: Überfall auf Spielothek
    „Eine Spielothek in der Bachstr hat ein unbekannter, maskierter u mit einem Messer bewaffneter Täter am Donnerstagabend, gegen 22 Uhr, überfallen. Unter Vorhalt des Messers hatte er eine Angestellte zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Mit seiner Beute von mehreren hundert Euro flüchtete der Unbekannte anschließend zu Fuß durch die Fußgängerzone in nördlicher Richtung. Zu dem männlichen Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: Etwa 170 cm groß, 20-25 Jahre alt, dunkler Teint u sprach deutsch. (…) Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die zur fraglichen Zeit Verdächtiges(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3481507

  52. München – Dreiste Aktion vor Gericht! Maschinist Hakki-Hakan E. (31) soll eine Frau (22) vergewaltigt und als Geisel genommen haben. Beim Prozess zeigt er keinen Funken Respekt: Erst setzt er sich eine Papiertüte auf, dann legt er sich schlafen!

    Offenbar will der Angeklagte betonen, dass er sich für unschuldig hält. Auf der Tüte steht geschrieben: „Habe das nicht getan!!! Scheiß Presse!“ Dazu eine Fratze und die Worte „Not guilty“ – „Nicht schuldig“.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Dachauer vor, die junge Frau nach Salzburg entführt und mit dem Tod bedroht zu haben. Zuvor soll er die Facebook-Bekanntschaft schon einmal vergewaltigt haben. Auch in Salzburg hatten sie Sex – nach Angaben der Frau wollte sie ihn so besänftigen.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/angeklagter-macht-auf-horrorclown-48722694.bild.html

  53. Amtsgericht Köthen 27-Jähriger gesteht Missbrauch von geistig behindertem Mädchen

    Der Angeklagte widerspricht nur in einem Detail. Er habe seine Hose nicht heruntergezogen. Ansonsten seien die Vorwürfe gegen ihn zutreffend, lässt der 27-Jährige seinen Verteidiger berichten.

    Dem jungen Mann, gebürtig aus dem Jemen, wird vorgeworfen, im April 2014 ein damals 13-jähriges, geistig behindertes Mädchen in Köthen sexuell missbraucht zu haben. Am Dienstag fand die Hauptverhandlung am Amtsgericht Köthen statt.

    http://www.mz-web.de/koethen/amtsgericht-koethen-27-jaehriger-gesteht-missbrauch-von-geistig-behindertem-maedchen-25060156

  54. Bundespolizeidirektion München: Zwei Bundespolizisten am Hauptbahnhof verletzt Streit zwischen drei Männern eskaliert

    München (ots) – Bei einer massiven körperlichen Attacke zweier Nigerianer (30 und 18 Jahre alt) am Mittwochabend (9. November) wurde ein 20-jähriger Landsmann sowie im weiteren Verlauf bei polizeilichen Maßnahmen in der Wache zwei Bundespolizisten am Hauptbahnhof leicht verletzt. Der 30-jährige Tatverdächtige wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3479574

  55. 16-Jähriger provoziert Zivilbeamte und geht weiteren Autofahrer an

    Ein Asylbewerber verhielt sich in Günzburg erst provokativ und beleidigend Polizeibeamten gegenüber und geht später weiteren Autofahrer an.

    Am 08.11.2016, gegen 14.30 Uhr, bog eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Günzburg in den Wilhelm-Lorenz-Weg in Günzburg ein. Da eine größere Gruppe Jugendlicher bzw. Heranwachsender die Fahrbahn in Richtung Augsburger Straße/Sedanstraße überquerte hielt der Fahrer des Dienst-Pkw an. Aus der vorgenannten Personengruppe blieb ein 16-jähriger Asylbewerber vor dem Dienst-Pkw stehen und begann wild zu gestikulieren. Anschließend zeigte er den Insassen des Dienstfahrzeuges den Vogel. Die eingesetzten Beamten in Zivil gaben sich daraufhin als Polizeibeamte zu erkennen und forderten den 16-Jährigen auf stehen zu bleiben. Der Jugendliche begann daraufhin die Polizeibeamten massiv zu provozieren. Unter anderem tätigte er die Aussage, dass er Polizeibeamte schlagen könne und er dafür nicht zur Rechenschaft gezogen würde. Zudem fuhr er fort die Polizeibeamten verbal zu beleidigen. Von dem 16-Jährigen wurden die Personalien erhoben. Nach eingehender Belehrung wurde er von der Zivilstreife wieder entlassen.

    Etwa 20 Minuten später fiel der 16-Jährige erneut auf, als er sich einem Pkw-Lenker gegenüber aggressiv verhielt. Der 16-Jährige überquerte mit drei Jugendliche bzw. Heranwachsende im Alter zwischen 16 Jahren und 19 Jahren die Fahrbahn der Sedanstraße an der Einmündung zur Augsburger Straße obwohl die Fußgängerampel für sie Rot zeigte. Hierdurch mussten Pkw, welche bereits angefahren waren, wieder abrupt abbremsen und anhalten. Ein 28-Jähriger Pkw-Fahrer stieg daraufhin aus und stellte die vier Männer zur Rede. Im Verlauf einer anschließenden verbalen Auseinandersetzung wurde der 28-Jährige von dem 16-Jährigen und einem 18-Jährigen verbal beleidigt. Der 28-Jährige, welcher eine Auseinandersetzung fürchtete, setzte ein Pfefferspray zu Abwehr ein. Der 16-Jährige erlitt dadurch eine leichte Augenreizung.

    Aufgrund diesen weiteren Vorfalls, war nicht mehr auszuschließen, dass es durch den Jugendlichen zu weiteren Straftaten bzw. Sicherheitsstörungen kommt und der 16-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Gegen die 16- und 18-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Beleidigung aufgenommen.Gegen den 28-Jährigen wird wegen Körperverletzung aufgrund des Einsatzes von Pfefferspray ermittelt.

    https://www.bsaktuell.de/46281/16-jaehriger-provoziert-zivilbeamte-und-geht-weiteren-autofahrer-an/

  56. Ich habe gestern einen Bekannten gesprochen, der im Sommer von Zigeunern überfallen und übelst bedroht wurde.

    Als ich meine sehr deutliche Meinung zur Masseninvasion kund tat meinte er: „Na ja, man darf nicht alle über einen Kamm scheren, nur weil zwei von 100 Verbrecher sind. Das ist nicht fair. Die fliehen doch alle vor dem Krieg.“

    Wenn selbst diejenigen nicht aufwachen, die Opfer der Invasoren wurden (zeigt sich ja jeden Tag am fehlenden Aufschrei der Angehörigen), dann wird es sehr, sehr schwierig werden etwas zu verändern.

  57. Ich finde langsam wird es Zeit das unsere Regierung bereichert wird und die ganze Vielfalt am eigen Leib zu spüren bekommt.
    Guilliotine war in Frankreich eine hervorragende Erfindung.

  58. Was wir jetzt erleben, das ist etwas, was unser Land schon in den nächsten Jahren weiter beschäftigen wird, verändern wird und wir wollen, dass es sich zum Positiven verändert wird und wir glauben wir können das schaffen.

    Zitat: A. Merkel

    Wenn die Kanzlerin die Dritte Welt einlädt, müssen ihre Untertanen in Zuständen wie in der Dritten Welt leben.

    Wählt ab, was euch kaputt macht!

  59. #31 irena lenz (13. Nov 2016 08:54)

    Ich permanent frage,wenn Neger in Deutschland am Steuer sitzt,ist afrikanische Führerschein hier gültig??

    ———
    Natürlich, wird dem afrikanischen gleichgestellt
    Dromeda = PKW
    Kamel = LKW

  60. #57 Babieca (13. Nov 2016 10:56)
    Schwarzafrikaner

    Ist das nicht total rassistisch? Muß das jetzt nicht „Dunkelhäutigenafrikaner“ heißen? Und Schwarzafrika „Dunkelhäutigafrika“? Und muß ich dieses ungeheure Wortverbrechen, diese Häitspietsch, jetzt Kahane und Maas, also der Masi, melden?

    Ich bin verwirrt…


    Sie sind einem geographischen Gebiet in Afrika zuzuordnen und genetisch/ evolutionsbiologisch von anderen Gruppen verschieden.

  61. #2 Wolfenstein (13. Nov 2016 08:08)
    Merkel hat eingeladen.

    Gekommen ist teilweise der Abschaum der Menschheit.

    Analphabeten, Kriminelle, Scharia-Krieger und fast nur unterste soziale Schichten aus Afrika und dem Nahen Osten.

    🙂


    Ungeachtet soziale Schicht, sind Muslime immer ein grundlegendes Problem und nicht kompatibel mit unseren Gesellschaften.

    Auch andere Angehoerige unterer Schichten oder Analphabeten bedeuten kein eigentliches Problem, wenn sie nicht wie die Angehoerigen islamischer und anderer Unkulturen, die jetzt leider hereinfluten, so derart gewalttaetig und durch und durch schlecht waeren.

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