Wie man mit Asylanten gut Geld verdienen kann, zeigt ein findiges Personaldienstleistungsunternehmen beispielhaft in Lichtenstein in der sächsischen Provinz. Das Unternehmen „Euregio Wirtschaftsservice GmbH aus Thalheim“ bietet seine Hilfe unter anderem bei Beantragung und Betreuung von geförderten Maßnahmen an. Beantragung und Betreuung. Sie sorgen also erstens dafür, dass Geld locker gemacht wird, „Beantragung“ (für ihre weiteren Dienstleistungen), und lassen sich somit bereits für die Requirierung der eigenen Aufträge bezahlen. Speziell geht es darum, „Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive“ bei der Pflege von städtischen Blumenbeeten einzusetzen oder beim Aufarbeiten von Möbeln für Bedürftige (wer das sein wird, ob z.B. auch Flüchtlinge, schreibt die Freie Presse nicht).

Jedenfalls soll so „Integration“ der noch nicht anerkannten Asylbewerber geleistet werden. Bezahlt wird das vom Bund, also von allen Steuerzahlern:

Diese sogenannten Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen, kurz: FIM, werden für maximal sechs Monate bei Kommunen, bei staatlichen oder gemeinnützigen Einrichtungen geschaffen und durch den Bund finanziert.

Hat man für die Gemeinde den Antrag durchgezogen, so wie in Lichtenstein, kann man, wenn alles genehmigt wird, die eigenen Leute auf die „Flüchtlinge“ loslassen.

Das wären für die sechs Personen in diesem Fall zumindest ein Mitarbeiter, der dauerhaft „betreut“, während die Refugees Unkraut jäten. Mindestens ein weiterer Mitarbeiter fällt für den begleitenden Deutschkurs ab. Für das Organisieren der Versicherungen und den Einkauf von Arbeitskleidung oder für „fachliche Anleitung“ dürfte ebenfalls Arbeitsaufwand des Personaldienstleisters in Rechnung gestellt werden:

Sie [die nicht Anerkannten, Anm. PI] werden während dieser Zeit komplett betreut. „Ein Mitarbeiter von uns ist ständig vor Ort“, sagt Steffen Würker. Haftpflicht- und Unfallversicherung seien gewährleistet, auch fachliche Anleitung. Arbeitsbekleidung und -geräte stehen zur Verfügung. Zudem ermögliche man vier Stunden Deutschunterricht pro Woche.

So viel zum Aufwand des „Personaldienstleisters“, der – so der Eindruck aus dem Bericht – schon verdient, bevor die Maßnahme überhaupt genehmigt ist. Vermutlich wird er das auch, wenn die in Aussicht gestellte Betreuung etc. „ausfällt“, und er also auf seinen ganzen Planungen sitzen bleibt.

Das ist wahrscheinlich. Denn den „Flüchtlingen“ wird ein Salair geboten, wie sie es wohl noch aus ihrer Heimat kennen: 16 Euro, nicht pro Stunde, sondern pro Woche, der Stundenlohn beträgt 80 Cent. Und sollten sie die Arbeit vorzeitig abbrechen, droht ihnen zudem die Kürzung von bisherigen Geldleistungen, also von denen für lau. So „wie Deutschen auch“, das hebt die „Freie Presse“ besonders hervor, wohl um zu zeigen, dass man „Flüchtlinge“ – jetzt – genauso fordert wie Einheimische, dass ihnen – jetzt – ebenfalls Kürzungen drohen, dass es also – jetzt – gerecht zugeht:

Inwieweit freilich 80 Cent pro Stunde als finanzieller Anreiz dienen, bleibt zumindest fraglich. Im Vorjahr zum Beispiel hatten mehrere Asylbewerber ihre von der Stadt Waldenburg zur Verfügung gestellten Arbeitsgelegenheiten abgelehnt. Damals gab es noch 1,05 Euro pro Stunde. Konsequenzen mussten sie nicht fürchten. Das ist jetzt anders. Grundsätzlich müssen die Teilnehmer durch das Sozialamt in eine FIM zugewiesen werden, sagt Landratsamt-Sprecherin Ilona Schilk.

In den nächsten Tagen wird die Arbeitsagentur über den Antrag entscheiden. In der Folgezeit sollten dann Bewohner aus Lichtenstein die Refugees beim Pflegen von Beeten in den Grünanlagen der Stadt beobachten können. Für die Schilderung von Eindrücken und Erfahrungen – selbstverständlich auch von positiven – wären wir unseren Lesern oder den zuständigen Stellen sehr dankbar.

(Spürnase: „Fan“)

 

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68 KOMMENTARE

  1. Auch nur ein weiteres Beispiel, wie Demokratie/Chancengleichheit funktioniert.

    Abscheulich.

  2. Gerade beim Fördermittelverschieben wird ein Riesenschmuh getrieben. Was da so unter dem Deckmantel der „Kulturförderung“, angeblich sozialen oder wirtschaftsfördernden Maßnahmen und ähnlichen mal plump mal raffiniert erfundenen Legenden an Parteifreunde und nützliche Stiftungen geht gehört vor Gericht.

    Mein Traum ist, daß nach einem radikalen politischen Wechsel und sei es nach 30 Jahren, die Täter gnadenlos zur Rechenschaft gezogen und auch noch ihre Nachkommen enteignet werden.

  3. #2 merkel.muss.weg.sofort (01. Mai 2017 15:11)

    In allen Fällen geht es demokratischen Sonderbeauftragten darum, die gewollte Zweckentfremdung des Wortes Volk zu propagieren.

  4. Mit diesen Flüchtlingsheerscharen, die für Almosen die Grünpflege übernehmen, werden reguläre deutsche-Garten und Landschaftsbau Betriebe kaputt gemacht.

    Heimische GalaBau Fachfirmen sind für die Kommunen sicher teurer, aber die müssen schließlich auch den Galabauer anständig bezahlen, der Frau und Kinder mit seiner Hände Arbeit ernähren muss.

    Hier werden staatlich subventionierte Asylanten eingesetzt, die heimischen Betrieben in ohnehin strukturschwachen Regionen die letzte Existenzgrundlage entziehen.

  5. @#2 merkel.muss.weg.sofort (01. Mai 2017 15:11)

    Danke dafür, dass sie es in einem Drei-Zeiler auf den Punkt bringen.

  6. #3 Johannisbeersorbet (01. Mai 2017 15:15)

    Enteignet werden wir schon lange. Die Vorzeichen der Demokratie wandeln sich im Laufe der Zeit.

    Zeitgemäß haben unsere Urahnen gehandelt(die mit Federkleid).

    ALLES, ja Alles was jetzt kommt, bedeutet Evolution, im Namen der totalen Kontrolle.

    Diese Entwicklung wird von denjenigen unterstützt, die dem Glauben verfallen sind, all dies würde uns zu einer besseren Welt verhelfen.

    Das Gegenteil ist der Fall und der überzüchtete Affe nimmt dies gern an:

    „Die Demokratie wird sich in seinen Grundfesten nicht erschüttern lassen“.

    Jedes „Tier“ lacht uns aus.

    Zurecht!

  7. ARBEITSDIENST-PFLICHT

    Der gleiche Unfug wird schon – seit rd. 30 Jahren) mit deutschen Langzeitarbeitslosen(Wessis u. Ossis) u. Rußlanddeutschen betrieben. Wobei harte finanzielle Sanktionen durchgepeitscht wurden, sollte sich einer weigern.

    Zuletzt gab es nicht mal mehr pro Std. 80 Cent Zulage, später 1,60€ pro Tag, zuletzt gar nichts mehr. Alle Arbeit lief unter „Praktikum während einer Integrationsmaßnahme“.

    Seltsamerweise traf man hier so gut wie nie Türken oder Kurden. Allenfalls Aramäer/Assyrer, die sich sogar vor den Betreuern damit brüsteten, daß sie sich 8 oder 10 Jahre älter machten, um bald von jeder Arbeitsvermittlung verschont zu werden u. um gänzlich ins Sozialamt zu fallen.

    Bei Arbeitsämtern bzw. Jobcentern u. Sozialämtern ist dies bekannt. Aber es zählt, was in den Papieren steht, wobei jeder weiß, daß diese getürkt sind.

    Die Neoheiligen, die „Flüchtlinge“ werden natürlich niemals mit Sanktionen bedroht. Diese erhalten sogar Putzpersonal für ihre Behausungen, also Duschen u. Toiletten.

    Welcher Moslem arbeitet denn für Kuffar; welcher Neger arbeitet noch für Weiße, wenn sie alles fürs Eierschaukeln bekommen können u. sie durch Koran u. Kommunisten aufgehetzt sind???

    …u. die Neger- u. Moslemweiber liegen eh jedes Jahr im Wochenbett.

  8. Taschengeldkürzung um 16€ also statt (willkürliche Zahlen) 220€ bloss mehr 204€ ist schon wirklich eine diskriminierende knallharte Massnahme. Wobei ich eher vom anderen ausgehe, die 220€ gibts nach wie vor, wenn die brav das machen was sie sollen,
    viel mehr wie Arbeiterdenkmal wird da wohl kaum verlangt werden, gibts nochmal 16€ drauf. Achso, es ging um Wochen dann halt 16*4,2 also 67,2€.

  9. Flüchtlingshelfer_Innen erzählen Märchen, die Grün_Innen glauben sie ungeprüft, hetzen dann gegen Deutsche:

    Rassismus im Bus: Jetzt reden Fahrgäste

    Der Vorwurf der Grünen, Busfahrer würden Migranten schikanieren, sorgt für Bestürzung unter Passagieren. Einige berichten hier, was sie selbst erlebt haben.

    26.04.2017

    Aue/Schneeberg. Monika Lorenz (66) spricht von Rufmord. Die Rentnerin hat 27 Jahre im öffentlichen Nahverkehr gearbeitet. Erst im volkseigenen Betrieb, dann bei der BVO, schließlich beim RVE. Sie sei „ein Kind des Kraftverkehrs“, sagt sie. Als Angestellte in der Lohnbuchhaltung kennt sie den Namen jedes Busfahrers des Regionalverkehrs Erzgebirge, viele von ihnen kennt sie persönlich. Daher sei sie entsetzt gewesen, als sie von dem Vorwurf der Grünen erfahren hat, Busfahrer würden Migranten schikanieren.

    „So was tun meine Fahrer nicht“, ist Lorenz überzeugt. „Sie wissen, dass sie korrekt sein müssen. Wenn sie einen gültigen Fahrschein nicht akzeptieren, und es kommt heraus, verlieren sie ihren Job.“
    Die Grünen wüssten nicht, wovon sie da reden.

    In einer Anfrage an die Kreisverwaltung hatte Kreisrätin Ulrike Kahl „latenten Alltagsrassismus“ im Erzgebirge beklagt.

    Busse würden nicht stoppen, wenn an der Haltestelle Flüchtlinge stehen. Ausländer würden abgewiesen, gültige Fahrscheine für ungültig erklärt. Solche Geschichten wollen die Grünen von Flüchtlingshelfern erfahren haben.

    ( http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Wie-rassistisch-kann-eine-Fahrscheinkontrolle-sein-artikel9886481.php )

    RVE-Geschäftsführer Roland Richter hingegen berichtete von Betrugsversuchen durch Migranten. Weisen Busfahrer die manipulierten Tickets zurück, würden sie beschimpft und bedroht.

    Monika Lorenz, die häufig zwischen Schneeberg und Aue im Bus unterwegs ist, sagt, sie selbst habe erlebt, dass Flüchtlinge mit ungültigen Billetts fahren wollen. Manchmal seien sie vom Fahrer durchgewunken worden. „Ich sage dann immer: Junge, das geht nicht, du musst kassieren.“

    Doch das ist leicht gesagt. Ein Fahrgast aus Alberoda erzählt, dass die Fahrer allein gegen Gruppen von Migranten stehen und schwerste Beleidigungen erdulden müssen. „Ich bewundere die Fahrer, weil sie trotzdem immer wieder ihren Dienst antreten“, sagt er. „Ich denke, die Angst durch das, was man erlebt, muss man auch mal ansprechen.“

    Sein Name soll in diesem Artikel nicht genannt werden, denn auch er habe Angst und müsse den Bus fast täglich nutzen. „Ich selbst wurde von ausländischen Mitbürgern mehrfach beleidigt und bedroht. Als ihre Fahrscheine nicht akzeptiert wurden, haben sie den Fahrer und die Einheimischen im Bus als Nazi-Schweine beschimpft. Man müsse uns alle aufhängen.“ In diesem konkreten Fall hätten sich andere fremdsprachige Personen eingemischt und zur Beruhigung beigetragen.

    Einen Vorfall, dessen Zeuge er gewesen sei, beschreibt er so: Mehrere junge Flüchtlinge stürmten ohne zu bezahlen am Fahrer vorbei und stießen dabei auch einen Mann auf Krücken aus dem Weg, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen konnte.

    Eine Frau aus Aue (63) berichtet über einen Trick, den Migranten ihren Beobachtungen zufolge auf der Strecke zwischen Aue und Schneeberg häufig anwenden: „Einer steigt ein und zahlt. Dann läuft er zur Mitte und schiebt den Fahrschein durch die Gummilasche der Zieharmonikatür seinem Kumpel zu, der draußen wartet.“ Sagt der Fahrer etwas, werde er als Nazi tituliert. „An einen Satz erinnere ich mich gut: Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts.“ Sie selbst habe von Fahrern eingezogene Fahrscheine gesehen, in denen herumradiert worden sei und Daten mit Kuli verändert worden seien. Sie fragt: „Wieso soll man sowas zulassen? Ich muss doch auch bezahlen.“

    Monika Lorenz, die langjährige Mitarbeiterin der RVE, hat eine Ahnung, woher der Vorwurf kommt, Busfahrer würden Migranten an Haltestellen ignorieren. „Manchmal stehen die weit neben der Haltestelle, oder sie laufen an der Straße entlang. Woher soll der Fahrer da wissen, dass sie mitmöchten?“

    Tobias Andrä, Lehrkraft aus Aue, hat im Sommer 2016 mehrere Wochen lang unbegleitete minderjährige Ausländer, sogenannte Umas, betreut. „Wir nutzten jeden Tag Busse der RVE und Züge der Erzgebirgsbahn. Nicht einmal gab es Probleme mit dem Personal. Zweimal gelang es uns nur dank der Busfahrer, unseren Zug nach Chemnitz zu erreichen.
    Bevor man einen Shitstorm lostritt und die Rassismuskeule schwingt, sollte vorab die bunte Brille abgesetzt werden, um die Realität nicht verzerrt wahrzunehmen.“

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Rassismus-im-Bus-Jetzt-reden-Fahrgaeste-artikel9890307.php

  10. Die Sozial- und Asylindustrie brauchte Sklaven, deshalb wurden die Grenzen geöffnet.

  11. #5 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch; Glaub ich nicht, die werden eher Arbeitsverweigerung machen und dazu noch so schlecht arbeiten, dass es den Betreuern nach ner Woche schon zu blöd wird.

  12. [..Speziell geht es darum, „Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive“…]

    Es gibt in Deutschland de facto keine „schlechte Bleibeperspektive“, denn jeder Illegale, der es darauf anlegt, kann praktisch unbegrenzt in Deutschland bleiben, und diese Tatsache hat sich mittlerweile unter den tausenden und abertausenden von Flüchtlingen, Elendsillegalen, Scheinasylanten und Schutzsimulanten längst herumgesprochen. Auf dem Weg ins gelobte Land wird der Ausweis vernichtet und den Behörden in Deutschland ein frei erfundener Name mit dazugehöriger, herzergreifender Fluchtstory aufgetischt.

    Wir haben´s doch erst jüngst beim Bundeswehrsoldaten mit Flüchtlings-Doppelleben gesehen, wie einfach es ist, selbst mit untypischem Aussehen und ohne jegliche Arabischkenntnisse die deutschen Behörden zum Narren zu halten. Man gewinnt den Eindruck, dass alles was kreucht und fleucht und illegal über die Grenze kommt im Handumdrehen und ohne umständliche Prüfung sofort einen „Schutzstatus“ erhält, mindestens aber eine Duldung. Selbst bedrohte Tierarten oder heilige Kulturstätte werden von der UNESCO nicht so schnell unter „Schutz“ gestellt wie es Deutschland mit den hunderttausenden ungebildeten „Goldstücken“ aus den primitivsten Winkeln dieser Erde vorlebt.

    Außerdem kann sich jeder Fluchtsimulant auf eine Armee von gutmenschlichen „AktivistenInnen“ und linksdrehenden „HelfernInnen“ verlassen, die alles erdenkliche tun, um Deutschland und die einheimische Bevölkerung möglichst schnell auszudünnen und zu verwässern.

  13. In Deutschland wird derzeit das Wirtschafts-Perpetuum mobile erfunden. Wir setzen uns alle  mit irgendwelchen Dienstleistungen im Kreis um die Flüchtlinge herum, alle haben dann was zu tun und die Wirtschaft läuft.

  14. Im 3. Reich haben sich auch viele Leute bei der Ausplünderung der Juden dumm und dämlich verdient.

    In jedem Unrechtsstaat gibt es Gewinnler und Profiteure.

  15. #8 Maria-Bernhardine (01. Mai 2017 15:29)

    „ARBEITSDIENST-PFLICHT“

    Behaupten meine Katzen(europäisch Kurzhaar) auch immer – und Recht haben sie, denn die halten mir Haus und Hof ungezieferfrei.

    Andererseits werden die beiden Haudegen ab- und an mit einer Portion Dankbarkeit belohnt.

    Das sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn es motiviert ungemein…

  16. #11 uli12us (01. Mai 2017 15:36)

    #5 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch; Glaub ich nicht, die werden eher Arbeitsverweigerung machen und dazu noch so schlecht arbeiten, dass es den Betreuern nach ner Woche schon zu blöd wird.

    Ich hoffe, dass dieses Projekt genau daran scheitern wird, sofern es überhaupt zugelassen wird. Man sieht, daran aber wieder einmal wie Geldschneider versuchen, ohne nennenswerte Leistung an Geld zu kommen und die Asylanten gegen die Deutschen Arbeitnehmer als Lohndrücker einsetzen.

    Dem Verleiher, würde durch diese Maßnahme, dass Geld pro Einsatzstunde eines Asylanten nur so aufs Konto sprudeln. Sollte es funktionieren werden weitere solcher Geldschneider im ganzen Land aus dem Boden sprießen und versuchen die Illegalen in Städten und Gemeinden für sich Malochen zu lassen.

    Nachschub gibt es ja genug, derzeit 400.000 neue Hartz IV Bezieher (alles Merkel-Asylanten)

  17. Hauptsache das Geld fließt erstmal in die eigene?Tasche …
    Dafür dann andere für unter einem €uro die Stunde Rackern lassen wollen.
    Für wie bescheuert halten die uns wohl?!!!
    Trotz alledem einen einigermaßen harmonischen 1.Mai allen Lesern!!

  18. Tja. Die ca. 5500 Euro pro Monat und MUFL werden ja auch nicht direkt auf sein Konto überwiesen. Das Geld ist auch nicht einfach weg, sondern woanders.

    Das ist nicht nur eine gigantische Umvolkung, sondern auch eine riesige Umverteilung von Steuergeldern in private Hände.

    Irgendwann muss das alles mal aufgeräumt und danach aufgearbeitet werden!

  19. Deshalb sind sich ja alle so einig,
    es gibt Kohle zu verdienen,es werden Phantasie Preise für alles und jedes ,von diesen Asylgewinnlern,verlangt und sie bekommen es auch,weil weder Bund,Land,Städte und Kommunen auf den Asyltsunamie vorbereitet waren.
    Schon vorher wurde doch immer laut und deutlich,gefordert,endlich den Sozialen Wohnungsbau,anzukurbeln.
    Jeder,der heute eine Wohnung sucht,kennt doch diesen Marathon.
    Ja und dann schwafelt die Wirtschaft etwas davon,daß wir 6 Mill.Facharbeiter,zusätzlich brauchen.
    Wo sollen die wohnen?
    Im Zelt oder Wohnwagen auf dem Firmenparkplatz?
    Es ist alles so dilettantisch,amateurhaft und fern jedweder Realität,was dem Deutschen Volk,durch seine unfähigen Politiker abverlangt wird.
    Währenddessen Merkel Geschäfte mit den Saudis macht,die zur Zeit den Jemen bombardieren.
    Gut, am Ende des Jahres brauchen diese Firmenvorstände ja auch noch einen dicken Bonus und werden es dem M.,auf ihre weise danken.
    Natürlich mit der Unterstützung,ihrer widerrechtlichen Politik.

  20. Die Situation in Waldenburg hatte ich noch seblbst als fast Anlieger mitbekommen. Da stand sogar ein Fahrer bereit, der die Flüchtlinge zum Scheißen nach Hause gefahren hat weil die Schultoilette neben dem Grünefelder PArk nicht gut genug war. Nach 2 oder 3 Wochen wurden die „Fluchtlinge“ dann von linken aus Glauchau und Zwickau dazu aufgestachelt die Arbeit zu Verweigern da sie angeblich Mindestlohn 8,50€ bekommen müssten. Die Volksseele hat dann hier entsprechend gekocht und man hat alles getan damit die Episode schnell vergessen wird.

  21. @ #10 Mainstream-is-overrated (01. Mai 2017 15:34)

    Quatsch, die Sozial- und Asylindustrie braucht keine Sklaven, sondern nur den Vorwand „Flüchtlingsintegration“, um an den grß. Steuer- u. Subventionnstopf zu kommen.

    Neger arbeiten nicht für Weiße u. Moslems nicht für Kuffar.

    Neger u. Moslems sind ausschließlich Konsumenten.

    Somit werden in Deutschland Produktion, Groß- u. Einzelhandel angeheizt u. obendrein auch noch indirekt staatl. subventioniert: diese unheilige Dreiheit* erhält nämlich obendrein Sozial- u. Schwarzgeld, das die habgierigen Invasoren u. Resourcenverschwender ausgeben oder für sie bezahlt wird.

    Neger u. Moslems sind gerngenommene unbescheidene verschwenderische Verbraucher, da sie rücksichtslos Häuser, Wohnungen, Mobiliar, Inventar, Elektro- u. Elektronikgeräte u. Klamotten achtlos verleben u. zerstören. Und sie fressen viel u. brüten eine Menge gierige Kinder.

    😉 AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL!

    Daß dieses Klientel auch viel stiehlt, macht nichts, das findet der brave Steuermichel dann in den erhöhten Preisen wieder. Außerdem muß der indigene Deutsche, die ihm geklauten oder geraubten Güter, vom Handy, Schmuck bis zum Auto, LKW, Bagger usw. ja auch wieder neu kaufen.

    ++++++++++++++++++

    *Und wer arbeitet in der somit zum boomen gebrachten unheiligen Dreiheit? Der brave deutsche Michel! Denn die Invasoren wollen nicht nur nicht arbeiten, sie sind auch zu doof dafür. Ganz davon abgesehen, daß deutsche Arbeitsplätze immer zuerst für Deutsche da sein sollten.

    HIER HILFT NUR EINES: 10 MIO.

    AUSLÄNDER u. PAßDEUTSCHE ABSCHIEBEN!

    DIES ERFREUTE AUCH UNSERE FAUNA u. FLORA:

    KEINE NÄCHTENS ILLEGAL GESCHÄCHTETE LÄMMER u.

    ZIEGEN; WENIGER ZUBETONIERTE LANDSCHAFTEN;

    WENIGER WASSERVERGEUDUNG u. VERSCHMUTZUNG etc.

    Daher sind wir „Rechtspopulisten“ die wahren Natur- u. Umweltschützer!

  22. Diese „Flüchtlinge“ sollen doch nur beschäftigt werden,damit sie nicht auf der Strasse herum lümmeln und auf dumme Gedanken kommen (Ihr wisst schon).Der Arbeitsinhalt ist dabei zweitrangig.Wenigstens haben wir nun ein paar Unkrautfachkräfte.

  23. Über die letzten Aufbäumversuche der „Piraten“

    „Dass jetzt ausgerechnet eine Woche vor der Landtagswahl terroristische Anschläge geübt werden, lässt die Frage aufkommen, ob der SPD-Innenminister Wahlkampf durch Schüren von Angst machen will.“

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Politik-Nachrichten/Nachrichten-Politik/Politischer-Streit-nach-der-Anti-Terror-Uebung

    für das wahlvieh auffällig ist allerdings,
    wie die politik mit allerlei versprechen auf entlastung ohne gesicherte gegenfinanzierung, auf abschaffung von gebuehren und buerokratie,
    lange überfaellige sanierungs- und baumassnahmen und refoermchen auf sich aufmerksam macht.

    auf pflichten, die sie 4 jahre versaemt hat.

  24. Vera Lengsfeld,
    zum Tag der Arbeit.

    Merkels Phantom-Arbeitsplätze für Flüchtlinge.

    http://www.achgut.com/artikel/merkels_phantom-arbeitsplaetze_fuer_fluechtlinge
    ____________________

    Ich kann mir gut vorstellen, wie die (wenigen) Arbeitsplätze aussehen, die Nahles aus dem Hut gezaubert hat:

    -Integrationslotse im Flüchtlingsheim
    -Übersetzer im Flüchtlingsheim
    -Papier-Aufsammler im Flüchtlingsheim
    -Essenausgeber-Helfer im Flüchtlingsheim
    -Kultur-Vermittler im Flüchtlingsheim

    Alles Jobs ohne echte Wertschöpfung.
    Hauptsache, sie sind irgendwie beschäftigt und machen keinen Blödsinn!

  25. #28 Maria-Bernhardine (01. Mai 2017 16:08)

    „Daher sind wir “Rechtspopulisten” die wahren Natur- u. Umweltschützer!“

    Endlich gibt`s mal Kuchen!

    DANKE!!!

  26. O-o, die Tastatur meines Laptops gibt auf, „streikt“ oder doppelt!

  27. @ #29 Aussteiger (01. Mai 2017 16:10)
    „nicht auf der Strasse herum lümmeln und auf dumme Gedanken kommen (Ihr wisst schon).“

    die verwaltung unwilliger mit innerem Widerstand
    inkl anlernen, berufs und schutzbekleidung inkl reinigung/reparatur etc ist weit teurer als das einstellen gelernter, williger, engagierter gartenbau-fachkraefte.

    und wer wollte einem leicht erregbaren Afghanen schon eine rosenschere in die hand geben ? (geschweige denn eine stihl 461)

  28. Kann mir nicht vorstellen, dass sie lange in den Hundescheissanlagen gärtnern werden.

  29. Die staatlich begünstigte Kriminalität in der ‚BRD‘ hat mittlerweile Ausmaße erreicht die jeder Beschreibung spotten. Man kann hier mit Fug und Recht von einem Verbrecherstaat sprechen.

  30. Ich wüßte, wohin mit den Gartenexperten:

    Es gibt soviele Wildwuchsstellen mit schönen Brennesseln, vor allem die kleinen sind arg giftig :). Aber bitte mit ganz dünnen Handschühchen oder allahmäßig ohne! Wer genesselt wird, da hat Allah wohl nicht aufgepaßt.

    Oder Löwenzahnwurzeln ausgraben, die gehen teilweise bis zu einem Meter tief. Da Afrikaner im Busch eh alles glauben, müßte man denen nur klarmachen, daß Löwenzahnwurzeln die Potenz steigern, so lang und dick, wie die sind.

    Gibt noch bessere Möglichkeiten des Unkrautjätens, aber die hier reinzusetzen, da käme ich sofort unter Mod. Auf der Wiese im Herbst, so schön lila, machen sich roh gut im Essen….

  31. PRAKTIZIERTE TOLERANZ DER UMMA.

    Unsere von Merkel hochgelobte freie Lügenpresse blast zur Jagd auf Trump wenn der Mohammedanern die Einreise verweigern möchte. Menschenverachtende Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit. Dagegen sind die UMMA-Staaten – abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen – Musterknaben von religiöser Toleranz. Lediglich Algerien, Bangladesh, Brunei, Iran, Iraq, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Oman, Pakistan, Saudi Arabien, Sudan, Syrien, die Vereinigten Emiraten und Jemen gestatten die Einreise mit einem Israelischen Passport nicht.

  32. Speziell geht es darum, „Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive“ bei der Pflege von städtischen Blumenbeeten einzusetzen oder beim Aufarbeiten von Möbeln für Bedürftige

    Das wurde doch schon mehrfach versucht und ist immer wieder gescheitert. Wobei ich auch nicht für 80Ct arbeiten würde.

    Für Araber, sind das niedere Arbeiten, die sie nicht verrichten, solange sie Geld von anderer Stelle bekommen. Zur Not eben Kriminalität.

    (wer das sein wird, ob z.B. auch Flüchtlinge, schreibt die Freie Presse nicht).

    Nein. Wenn die irhe Einrichtung zerlegen, bekommen sie eine neue.

    Das ist wie mit den Kleiderspenden, die sie in Masse bekommen haben, einfach unter ihrer Würde.

  33. #26 Blimpi; Erst vor kurzem wurde uns doch erzählt dass mit Industrie 4.0 1/4 aller Arbeitsplätze wegfallen werden. Ausserdem, die Industrie dürfte geschätzt nicht viel mehr wie dieses Viertel ausmachen. Das wär den grümen natürlich recht, wenn sich die deutsche Industrie selbst abschafft.

    #36 Notabene; Ich kann mir zwar gut vorstellen, was du meinst, aber auf ner Wiese hab ich das noch nie gefunden, im Wald aber schon. Du meinst die Dinger, die so hübsche schwarze Beeren, bissi kleiner wie Kirschen ausbrüten. Dann gibts noch was anderes gelbes, eher so hüfthoch, das würde sich auch gut eignen.

  34. Man erinnert sich an MICHAEL WEILERS Aussagen:

    „Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner Unterjochung teilnimmt. -Gandhi-

    Auf Deutschland bezogen, könnte man auch sagen:
    Kein Volk kann auf Dauer ABGESCHAFFT werden, wenn es nicht irgendwie an seiner ABSCHAFFUNG teilnimmt. –„

    Weiter heisst es:

    „Fährt etwa Claudia Roth die Busse mit denen die Neubürger im Land verteilt werden oder tun das nicht deutsche Busfahrer?

    Was könnte Claudia Roth denn machen, wenn deutsche Busfahrer sagen würden: „Du willst millionen Fremde durch unser Land transportieren? Fahr doch selber!“

    Was könnte Merkel denn machen, wenn deutsche Arbeiter sagen würden: „Du willst Flüchtlingsheime? Dann bau dir welche!“

    Nichts!“

  35. Da passiert genau dasselbe wie damals infolge der ABM-Maßnahmen: Den normalen Firmen bricht so die Arbeit weg, denn mit solch einem Stundensatz können die nicht existieren und derartige Tiefstpreise anbieten.

    An dem Beispiel sieht man genau, wozu diese Asylantenmischpoke alleinig hier nach Deutschland geschleust wird: Zur Lohndrückerei!

  36. String Tanga grösste Umweltverschmutzung *

    „Eine Frau sollte sich zu ihrer eigenen Sicherheit verhüllen, da wir nicht wissen, mit welcher Absicht Männer auf uns schauen.

    ‚Bepurdah‘ (unverhüllte) Frauen verschmutzen die Umwelt. Es gibt die Angst vor der Verschmutzung von Luft und Wasser, die größte Verschmutzung der Gesellschaft aber sind bepurdah (unverhülte) Frauen. “

    Atiya Siddiqua, Präsidentin des Frauenflügels von Jamat-e-Islami Hind (JIH), auf einem Treffen zur „Beseitigung von Missverständnisse über den Islam“ ™

    http://www.dnaindia.com/india/report-women-in-tightly-fitted-clothes-as-dangerous-as-aids-says-female-cleric-2411452

    > Also Vollverschleierung für islamophile Umweltschützer wie Fatima Roth .

  37. Ich wohne nicht weit von Lichtenstein, ich wohne im bis zur Halskrause Migranten verseuchten Nest Freiberg / Sachsen. Ich bin froh wenn ich mal einen Tag von diesen Gestalten keinen sehe, was eigentlich nicht mehr möglich ist, dann sollen wir uns noch antun diese Gestalten beim arbeiten zu beobachten ? Das saufe ich lieber ein Bier und schaue mir die Wand an. Das verursacht wenigstens keinen Brechreiz.

  38. Pflege von städtischen Blumenbeeten oder Aufarbeiten von Möbeln – das ist doch super!

    Da kann man die Schutzbedürftigen dann dafür bezahlen, daß sie die Vegetation neupflanzen, die sie vorher niedergetrampelt haben und die Möbel reparieren, die sie in der Erstaufnahme kaputtschlugen.

    Da wär dann auch der gutbezahlte Einsatz eines Rapefugees zur sozialpädagogischen Betreuung der Vergewaltigungsopfer naheliegend.

    Ganz klar: Ab jetzt alle Stimmen für Rotgrün, gleich morgen werden die Mitgliedsanträge gestellt!

    Kann man übrigens Mitglied in allen Blockparteien gleichzeitig sein?

  39. #52 Al Bundy (01. Mai 2017 17:32)

    „Was planen diese “NGOs” als nächstes? Mit riesigen Fähren halb Afrika nach Europa zu bringen?“

    Angedacht ist eine Festverbindung.
    Gestritten wird im Grunde nur noch, ob es zwei Fahrradspuren, wie von den Sozialdemokraten vorgeschlagen oder drei, wie von den Grünen gefordert geben wird.
    Auch eine Elektrofahrzeugen vorbehaltene Spur ist noch in der Diskussion.

    Die Finanzierung sei kein Problem, so ein Sprecher der Ökumene, die Mehrwertsteuer sei ohnehin schon länger nicht mehr angepasst worden.
    Ohnehin würde der Bau weit preiswerter als von Kritikern aus der rechten Ecke behauptet, denn es handele sich um eine Einbahnstraße Richtung Norden, was die Hälfte der Fahrbahnbreite einspare.

    Find ich klasse!

  40. #28 Maria-Bernhardine (01. Mai 2017 16:08)

    @ #10 Mainstream-is-overrated (01. Mai 2017 15:34)

    Quatsch, die Sozial- und Asylindustrie braucht keine Sklaven, sondern nur den Vorwand “Flüchtlingsintegration”, um an den grß. Steuer- u. Subventionnstopf zu kommen.

    Neger arbeiten nicht für Weiße u. Moslems nicht für Kuffar.

    Neger u. Moslems sind ausschließlich Konsumenten.

    Somit werden in Deutschland Produktion, Groß- u. Einzelhandel angeheizt u. obendrein auch noch indirekt staatl. subventioniert: diese unheilige Dreiheit* erhält nämlich obendrein Sozial- u. Schwarzgeld, das die habgierigen Invasoren u. Resourcenverschwender ausgeben oder für sie bezahlt wird.

    Neger u. Moslems sind gerngenommene unbescheidene verschwenderische Verbraucher, da sie rücksichtslos Häuser, Wohnungen, Mobiliar, Inventar, Elektro- u. Elektronikgeräte u. Klamotten achtlos verleben u. zerstören. Und sie fressen viel u. brüten eine Menge gierige Kinder.

    ? AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL!

    Daß dieses Klientel auch viel stiehlt, macht nichts, das findet der brave Steuermichel dann in den erhöhten Preisen wieder. Außerdem muß der indigene Deutsche, die ihm geklauten oder geraubten Güter, vom Handy, Schmuck bis zum Auto, LKW, Bagger usw. ja auch wieder neu kaufen.

    ++++++++++++++++++
    Wenn es nur darum gehen würde die Nachfrage nach Konsumgütern anzukurbeln hätte man das einfacher und vorallem billiger erreichen können indem man den Regelsatz von Hartz-IV erhöht hätte.
    Dadurch hätte man auch die Folgekosten durch kriminelle Einwanderer vermieden.
    Die Asylindustrie ist nicht mit einer Wertschöpfung verbunden sondern es findet nur eine gigantische Umverteilung von Steuergelder auf Nutznießer der Asylindustrie statt.

  41. Sachliche Überschrift hier absolut nicht machbar.

    EUREGIO Wirtschaftsservice GmbH
    Hauptstraße 5, 09380 Thalheim
    Telefon: 03723-668612
    *://www.euregio-ws.com/cms/index.php

    Aus der Bilanz 2011:
    Gewinnvortrag aus 2010: 194.856,54 Euro
    Gewinn 2011: 23.793,35 Euro
    Gewinn 2010: 55.579,76 Euro
    Gewinn 2009: 49.390,46 Euro
    Gewinn 2008: 20.565,52 Euro
    Gewinn 2007: 60.120,44 Euro
    Gewinn 2006: 13.597,10 Euro
    Gewinn 2005: 29.843,60 Euro

    Prokurist: Sonja Tonne
    Geschäftsführer: Steffen Würker
    Unternehmenszweck:

    Verbesserung der wirtschaftsnahen einschließlich der touristischen Infrastruktur, Unterstützung der Kulturarbeit und Förderung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen und Unternehmen vorwiegend in (Grenz-) Regionen Sachsens und in östlichen Nachbarländern durch Bereitstellung von Informations-, Dolmetscher- und Bildungsleistungen, durch Übernahme verwaltungstechnisch-organisatorischer Aufgaben sowie durch die Planung, Entwicklung und Durchführung von Projekten zum o. g. Gegenstand

    Unterkünfte Erzgebirge:

    Containerdorf in Meinersdorf, 41 illegale Eindringlinge (Georgien, Indien, Iran, Irak, Jordanien, Russland, Türkei, Eritrea, Libanon und Pakistan)
    Das DRK ist der Träger der Einrichtung und verantwortlich für Sicherheitsdienst sowie soziale und Gesundheitsbetreuung
    Die AG Asyl Burkhardtsdorf und der Helferkreis Asyl aus Thalheim werden sich im Wesentlichen um den Deutschunterricht und die Gestaltung der Freizeit kümmern

    Arbeitsgruppe „Asyl“
    Am Markt 8, 09235 Burkhardtsdorf
    Telefon: 03721-2606-0
    *://www.burkhardtsdorf-hilft.de/de/kontakt/impressum.html

    Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
    Thomas Probst, 50 Jahre, CDU
    Bürgermeister
    Am Markt 8, 09235 Burkhardtsdorf
    Telefon: 03721-2606-0

    Passend dazu in 2014:

    „Dem Bürgermeister der Gemeinde Burkhardtsdorf wurden von seiner Gemeinde drei zinslose Kredite von über 34.000 Euro gewährt“, so Rechnungshof-Präsident Karl-Heinz Binus – und dabei handelt es sich um öffentliche Gelder!

    Schriftlich gibt es darüber keine Vereinbarung. „Wir haben es bei der Buchprüfung festgestellt“

    *://www.tag24.de/nachrichten/rechnungshof-ruegt-finanzen-der-kommunen-mopo24-3013

    Aus der Gemeinderatssitzung Burkhardtsdorf vom 23.5.2016:

    1. Der Gemeinderat Burkhardtsdorf stellt bei Michelle Reißmann einen wichtigen Grund zur Beendigung der ehrenamtlichen Tätigkeit für die Wahrnehmung der Aufgaben im Helferkreis der Arbeitsgruppe „Asyl“ fest.
    2. Der Gemeinderat Burkhardtsdorf widerruft die Bestellung von Frau Michelle Reißmann zu ehrenamtlicher Tätigkeit zur Wahrnehmung von Aufgaben zur Unterstützung der Arbeitsgruppe „Asyl“.

    Aus der Presse vom 17.5.2016:

    Die 17-jährige Michelle Reißmann aus Burkhardtsdorf ist neue Vorsitzende der Jusos im Erzgebirge, der Jugendorganisation der SPD.

    *://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Vorstandswahl-17-Jaehrige-fuehrt-Jusos-im-Erzgebirge-artikel9519509.php#
    *://jusossachsen.de/erzgebirge/

    Möge ein jeder für sich seine Gedanken dazu bilden.

    Achso, die Einwohnerzahl von Burkhardtsdorf betrug zum 31.3.2016: 6.221 Einwohner im gesamten Gemeindegebiet.

    Wie könnte man noch „überschüssiges“ Geld loswerden? Richtig, mit einem
    ganzheitlichen, umsetzungsaktivierenden Managementsystem für kommunale Energiearbeit

    Sachen gibts, darauf ein durstlöschungsaktivierendes Freibier.

    *://www.european-energy-award.de/kommunen/liste-der-eea-kommunen/kommunen-details/?no_cache=1&tx_wtdirectory_pi1%5Bshow%5D=98&cHash=c51db25d9181c7efa00a3ef5320d0f88

  42. Tja, es gab schon immer Kriegsgewinnler.

    Neu ist nur, dass die Nutzniesser des Migrationskrieges heute als „Integrationsmotoren“ gefeiert werden.

  43. @ #51 Al Bundy (01. Mai 2017 17:32)
    Evangelische Kirche spendet an Schlepper-NGO im Mittelmeer 100.000 Euro

    Mit gemieteten Rettungsflugzeugen sollen nun Migranten vor der Küste Libyens gesucht und nach Italien oder Malta gebracht werden.

    *://www.unzensuriert.at/content/0023889-Evangelische-Kirche-spendet-Schlepper-NGO-im-Mittelmeer-100000-Euro

    Was planen diese “NGOs” als nächstes? Mit riesigen Fähren halb Afrika nach Europa zu bringen?
    ————

    Das hatte ich Ostern schon hier geschrieben:

    Nach dem Oster-Test jetzt dauerhafte Luftunterstützung mit Hilfe der evangelischen Kirche auf der Mittelmeer-Route.

    Die am Osterwochenende durchgeführte Luftaufklärungsmission von Sea-Watch und der Humanitarian Pilots Initiative (HPI) war ein gigantischer Erfolg.

    Die über 8.500 nach Europa transportierten illegalen Eindringlinge haben eindrucksvoll das vorhandene Potential aufgezeigt.

    Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist nun „eingestiegen“ mit großzügiger Unterstützung.

    Das Kleinflugzeug mit dem Rufzeichen Moonbird wird den ganzen Sommer über im Einsatz sein.

    *://twitter.com/seawatchcrew/status/854996971077197824

    *://sea-watch.org/das-projekt/sea-watch-air/

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet explizit nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden.
    Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen.

    Da jeder Schiffs-Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

    Die italienische Staatsanwaltschaft hat eine Überprüfung jener Unternehmen und der von George Soros finanzierten NGOs eingeleitet, die sich mit der Rettung von Flüchtlingen aus Seenot im Mittelmeer befassen.

    *://de.sputniknews.com/panorama/20170328315064648-gerichtsprozess-aktivisten-soros-migrantenflotte-mittelmeer/

    Die EU-Grenzschutzagentur Frontex übt scharfe Kritik an den Rettungsmaßnahmen von Hilfsorganisationen vor der libyschen Küste.

    „Wir müssen verhindern, dass wir die Geschäfte der kriminellen Netzwerke und Schlepper in Libyen nicht noch dadurch unterstützen, dass die Migranten immer näher an der libyschen Küste von europäischen Schiffen aufgenommen werden.“ Dies führe dazu, dass Schleuser noch mehr Migranten auf seeuntüchtige Boote zwingen. Die Rettungseinsätze vor Libyen sollten daher überprüft werden.

    *://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/frontex-kritisiert-rettungseinsaetze-vor-libyen/

    Sizilien, Staatsanwalt: High-Tech-Seenotrettung „anormal“

    Es sei kein Verfahren eröffnet worden, aber die NGO-Seenotrettung sei in die staatsanwaltschaftliche Beobachtung der Schleuserkriminalität im zentralen Mittelmeer integriert worden. Als Grund gab Zuccaro an, dass der Einsatz teuer High-Tech-Aufklärung und sogar von Drohnen durch die Seenotrettungs-Initiativen „anormal“ sei

    *://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/retter-im-zwielicht/story/13011284

    *://www.piloteninitiative.ch/main/home/

    Stiftung „Humanitarian Pilots Initiative“
    Sonnenbergstrasse 20
    9038 Rehetobel – Switzerland

    humanitaere piloten initiative
    Fabio Zgraggen
    Augustinergasse 26, CH-9000 St.Gallen

    Registriert am 23.2.2016

    Fabio Zgraggen, Stiftungsratspräsident / Pilot
    Sam Hochstrasser, Stiftungsgründer / Spotter

    Florian Gmünder, Technischerleiter / Pilot
    Walter Frei, Chefpilot

    Iwan Conrad, Koordination
    Romano Zgraggen, Koordination

    Jan Fässler, Fundraising
    Guido Koller, Fundraising / Berater

    Mario Pavlik, Kommunikation
    Adrian Graf, Finanzen

  44. #52 Al Bundy (01. Mai 2017 17:32)

    Was planen diese “NGOs” als nächstes? Mit riesigen Fähren halb Afrika nach Europa zu bringen?

    Eine Brücke über das Mittelmeer.

    Ein Künstlerkollektiv (Anm. „Zentrum für politische Schönheit“, die mit den Gräbern) hat sich eine 230 Kilometer lange Brücke als Lösung für die Flüchtlingskrise überlegt. Könnte man so ein Bauwerk technisch gesehen tatsächlich umsetzen?

    https://www.vice.com/de/article/bruecke-von-tunesien-nach-italien-experten-gefragt-839

    :mrgeen:

  45. @ #52 Al Bundy (01. Mai 2017 17:32)

    Was planen diese “NGOs” als nächstes? Mit riesigen Fähren halb Afrika nach Europa zu bringen?
    ————-

    Was will man von Leuten, die mit den Methoden der emotionalen Erpressung arbeiten erwarten?

    Sie wollen ein Verfahren gegen den italienischen Staatsanwalt:

    Der Staatsanwalt und die Schleppervorwürfe:
    Jetzt wird gegen den Ermittler ermittelt!

    klingt wie Antifa-Sprech von Pauline Schmidt, Antifa-Sympathisantin

    *://twitter.com/helloatpauline

    *://twitter.com/seaeyeorg/status/858312423023009792

    Ist vor allem falsch, die fast alle Antifa-Sprüche. Es wird nämlich derzeit nicht ermittelt.

    Justizminister Andrea Orlando forderte: „Zuccaro soll weiterarbeiten und seinen Verdacht mit Beweisen untermauern.“

    http://derstandard.at/2000056762983/Vorwuerfe-gegen-NGOs-im-Mittelmeer-Staatsanwalt-droht-Verfahren?ref=article

    Die AIS-Transponder werden nun regelmäßig abgeschaltet, vor allem beim Eintauchen in die 12-Meilen Zone.

    Unliebsame Kritiker werden bekämpft, für Film- und Foto-Promotion haben die NGOs ihre eigenen Leute an Board. Immerhin lassen sich die Bilder über Photoagenturen gut verkaufen.

  46. Wenn es tatsächlich um humanitäre Hilfe gehen würde, wenn wirklich den betroffenen Menschen geholfen werden sollte,

    dann bräuchte man die ganze intransparente Versteckspielerei nicht.

    Dann könnte man mit offenen Karten spielen, Gesicht zeigen und auch sachlich korrekte Argumente vortragen.

    Dann allerdings könnte man nicht mehr bequem Millionen-Gewinne einstreichen.

    Und vor allem: man müsste dann wirklich etwas tun.

    Es gibt massenhaft Helferkreise, die sich allesamt in der Anonymität zu verstecken suchen und den illegalen Eindringlingen praktisch „hinterherlaufen“, um „helfen“ zu können.

    Wo ist dieses Engagement für einheimische Obdachlose?
    für sozial schwache Bürger, Renter, alleinerziehende Mütter?

    Für die gibt es praktisch keine Helferkreise, keine Geldgeber.

    Keinen Chauffeur zum Arzt, Wachdienst, Freizeitbetreuung usw.

    Mit den absurdesten Argumenten gibt es nicht mal Wohnraum für die eigenen wirtschaftlich schwachen Bürger.

    Für illegale Eindringlinge hingegen kann ruckzuck auch außerhalb von Baubestimmungen gebaut werden.
    Die dürfen straffrei stehlen, saufen und kiffen. Und ohne Fahrschein fahren.

    Einheimische Omas kommen in den Knast, weil das Geld für die Fahrkahrte fehlt. Wegen der erbärmlichen Mini-Rente.

    Was ist das für ein vollkommen asoziales Verhalten eigenen Mitbürgern gegenüber?

    Wir sollten als aller erstes die Menschenrechte der eigenen Bürger vollständig beachten, bevor wir die Welt retten wollen.

  47. Ach, eine alte Bekannte!

    Die Fa. „Euregio“ ist auch andernorts
    in höchst fragwürdiger Weise
    gewinnbringend aktiv.

    Ich fordere alle Leser auf, in ihrer
    Stadt/Gemeinde ein aufmerksames Auge
    zu haben und Vorfälle zu notieren.

  48. @ #5 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (01. Mai 2017 15:18)

    Mit diesen Flüchtlingsheerscharen, die für Almosen die Grünpflege übernehmen, werden reguläre deutsche-Garten und Landschaftsbau Betriebe kaputt gemacht.

    Au weia, dann wird es in 50 Jahren heißen, arabische Flüchtlinge hätten Deutschland nach der Flüchtlingskatastrophe wiederaufgebaut! – Ein Perpetuum mobile, der Traum der Fantasten!

  49. Also steuergeldfinanzierte billige Arbeitskräfte

    Und die Illegalen in Deutschland und den USA?

    Eine neue Form der Sklaverei.
    Mit solchen Arbeitern kann man alles machen

  50. Sorry, aber wenn der Flüchtling ehrlich arbeitet, dann soll er für die Zeit in der er arbeitet (und z.B. sein Verfahren geprüft wird) ein Gehalt bekommen, dass dem eines deutschen Arbeitnehmers entspricht. Alleine, damit solche Konstellationen des Lohndumpings verhindert werden! Ekelhaft, wie sich manche Unternehmen daran bereichern und sich noch auf die Schulter klopfen lassen.

  51. oh toll und schon heisst es wieder Asylanten schaffen Arbeitsplätze….

    diese ganze Betüdelindustrie ist der Kern des Problems, nutzlose Sozialpädagogen, die niemand braucht werden in Lohn und Brot gebracht und nach dem Peterprinzip wächst und wächst das wie ein Krebsgeschwür.

    Da gilt es die Axt anzusetzen, die Sozialpädagogen mal Unkraut zupfen lassen, das wäre mal ein Ansatz. Ich übernehm auch die Betreuung einer Kolonne und stifte ein paar Arbeitshandschuhe und Eimer

  52. Das ist mal wieder eine schöne Gelegenheit, sich grundlegende Gedanken über das Wirtschaftssystem zu machen, in dem wir leben. Es ist geisteskrank und zieht viele geisteskranke Ansichten nach sich, die im öffentlichen Diskurs NIE und von Individuen nur ganz selten hinterfragt werden.

    Zum Beispiel: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“ Auf einen Privathaushalt übertragen, würde das bedeuten, dass es nichts Besseres gibt als die Anschaffung eines total unerzogenen Hundes, die überall hinscheißt und Sachen runterschmeißt. Das schafft Arbeit.
    Auf die Volkswirtschaft übertragen haben die „Flüchtlinge“ eine ähnliche Funktion.

    Tatsächlich führt Arbeit nicht zwangsläufig zu Wohlstand. Wenn Leute morgens Löcher graben und sie nachmittags wieder zuschütten, ist das schwere Arbeit. Sie bringt aber nichts.

    Wenn jetzt in einem Sklavenlager neue Leute auftauchen, die nicht arbeiten, dann fangen die Sklaven an zu murren: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Dieses Gemurre ist den Systembetreibern recht. Deshalb geben sie sich Mühe, ihr neues Volk arbeiten zu lassen. Egal, ob sinnvoll oder nicht, und am allerbesten ist es, wenn ihre Arbeit noch die Arbeit von möglichst vielen Alt-Sklaven nach sich zieht, die sie zum staatlich geprüften Diplom-Unkrautjäter ausbilden und sie bei ihrer Tätigkeit überwachen.

    Hat eigentlich irgendjemand vor der Ankunft dieser Invasoren beim Anblick eines städtischen Blumenbeets schonmal gedacht: „Das sieht ja grauenhaft verwahrlost aus, das müsste dringend gepflegt werden.“??? Ich denke nicht. Es wurde also auch schon vorher gepflegt.

    Das Gemecker: „Die Asylanten sollen arbeiten!“ ist eine Falle! Was sollen sie denn arbeiten??? Gibt es da draußen irgendwas, was du gerne kaufen würdest, aber nicht kaufen kannst, weil es nicht ausreichend da ist? Von Photonenkanonen zur diskreten Ferneliminierung von Politikern mal abgesehen, ist das nicht der Fall. Wenn man was nicht kaufen kann, liegt es an mangelndem Geld. Nicht daran, dass es nicht da ist. Güter, Dienstleistungen, gepflegte Blumenbeete – alles da!

    Ein ganz großer Teil der Arbeit, die wir Deutschen verrichten, ist überflüssig. Wir könnten in einem gesunden Wirtschaftssystem bei doppeltem Lohn halb so viel arbeiten. Aber wir werden von Sklavenhaltern regiert – daher müssen wir andauernd beschäftigt und voller Angst sein, dass wir „keine Arbeit“ haben.

    Natürlich will ich damit nicht sagen, dass diese „Flüchtlinge“ hier auf der faulen Haut rumliegen sollen. Sie sollen gar nicht hier sein! Aber solange sie nunmal hier sind, wäre es deutlich billiger und weniger sozial schädlich, wenn sie wirklich nichts tun.

    Aber das geht nicht. Weil Sklaven durchdrehen, wenn sie sehen, dass andere Sklaven nichts arbeiten und trotzdem zu essen haben. Deshalb diese staatlich finanzierten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.

  53. Hier wird nur Geld verbraten für das Gesindel.
    Und die alten Seilschaften verdienen dran. Es lebe die DDR.

  54. @#59 hydrochlorid
    Was Sie uns beschreiben ist eindeutige Inländerfeindlichkeit!

    Wir sollten diesen Begriff den zuständigen Politikern bei jeder passenden Gelegenheit um die Ohren hauen.
    Ich verstehe nicht warum dieser Begriff nicht eindringlicher gebraucht wird?!

  55. Diese ganze ASYLINDUSTRIE ist in ihrer Gesamtheit im wesentlichen ein elender Haufen verlogener Volksverräter, deren einziges Ziel es ist, Migranten (gleich welcher Couleur) hier – ohne daß es dafür oftmals eine rechtliche Grundlage gibt, ein dauerhaftes Dasein zu erzwingen oder zu erschleichen.

  56. Diese ganze ASYLINDUSTRIE ist in ihrer Gesamtheit im wesentlichen ein elender Haufen verlogener Volksverräter, deren einziges Ziel es ist, Migranten (gleich welcher Couleur) hier – ohne daß es dafür oftmals eine rechtliche Grundlage gibt, ein dauerhaftes Dasein zu erzwingen oder zu erschleichen und sich dabei noch fürstlich zu bereichern auf Kosten der – ohnehin schon bis zum Anschlag geschundenen – Sozialkassen.

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