Symbolbild.
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In der Nacht von Sonntag auf Montag (10. Juli 2017) attackierte eine größere Personengruppe einen jungen Mann am Gravensteiner Platz in Fraankfurt und verletzte ihn mit einem Messer. Gegen 01.20 Uhr fuhr der Geschädigte mit der Straßenbahnlinie der Linie 18 aus der Innenstadt zur Endhaltestelle Gravensteiner Platz. Als er ausstieg, lauerten scheinbar fünf bis acht Männer ihm auf. Sogleich ging die Gruppe auf ihn los. Der tätliche Angriff eskalierte, als einer der Peiniger ein Messer zückte und auf das 27-jährige Opfer einstach. Dieser erlitt Stichverletzungen am Oberarm, an der Brust sowie am Rücken und wurde dadurch lebensgefährlich verletzt. Er musste noch in der Nacht intensivmedizinisch betreut und notoperiert werden.

Die Täter konnten unerkannt flüchten. Bislang sind die Hintergründe der Tat noch völlig unklar. Die Polizei fahndet in diesem Zusammenhang nach den Tätern und dem Messerstecher: Männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, südländisches Erscheinungsbild kurze, dunkle Haare, Vollbart, bekleidet mit einem grauen T-Shirt, einer Umhängetasche mit Trageriemen, der quer über die Brust lief und führte ein kurzes Messer mit einer Klingenlänge von rund 12-14 cm mit sich.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Heute Morgen kam es in der Schwalbacher Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 18-jährigen Wiesbadenerin und einem unbekannten, jungen Mann. Hierbei soll die 18-Jährige, eigenen Angaben zufolge, mit dem Kopf gegen eine Hauswand geschlagen worden sein. Nach dem Übergriff, welcher um 05:45 Uhr stattfand, flüchteten der Täter und mehrere Begleiter in Richtung Rheinstraße. Der Angreifer soll circa 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von hagerer Gestalt sein. Er habe schwarze Haare, einen schwarzen Kinnbart und ein schmales Gesicht. Er habe dunkle Kleidung getragen. Nach Angaben der 18-Jährigen habe der Täter ein „südländisches“ Erscheinungsbild gehabt.

Wels-Land: Ein 15-jähriger, wegen früherer Gewaltdelikte bereits amtsbekannter und einschlägig vorbestrafter Asylberechtigter aus dem Bezirk Wels-Land wird beschuldigt, im Zeitraum von 11. Juni 2017 bis 2. Juli 2017 im Raum Stadl-Paura und Lambach drei Körperverletzungen zum Nachteil von einem 20-Jährigen, einem 26-Jährigen und einem 16-Jährigen begangen zu haben, wobei diesen von dem Verdächtigen immer gezielt und unter erheblicher Gewalt- bzw. Kraftanwendung mit der Faust ins Gesicht bzw. auf den Kopf geschlagen wurde. Bei keiner der drei Taten konnte ein verständliches oder sonst ernst zu nehmendes Motiv bzw. kein nachvollziehbarer Beweggrund erkannt werden. Durch die Faustschläge erlitten die Opfer Rissquetschwunden und Prellungen und mussten teils medizinisch/ärztlich behandelt werden. Aufgrund der Vorfälle wurde am 6. Juli 2017 von der Staatsanwaltschaft Wels aufgrund gerichtlicher Bewilligung die Festnahme des Burschen angeordnet. Der Beschuldigte konnte von Polizisten in seiner Unterkunft widerstandslos festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert werden. Er verweigerte die Aussage.

Bietigheim-Bissingen: Eine unangenehme Begegnung musste eine 21 Jahre alte Frau am Dienstag gegen 19.20 Uhr im Bereich des Krankenhauses Bietigheim-Bissingen machen. Als sie sich zu Fuß auf dem Weg vom Parkhaus in Richtung des Eingangs befand, stoppte auf Höhe der Zufahrt zur Notfallpraxis ein bislang unbekannter Radfahrer neben ihr. Der Mann hielt sie am Oberarm fest, machte eine abfällige Bemerkung hinsichtlich ihrer Kleidung und beleidigte die Frau. Die 21-Jährige flüchtete sich hierauf in das Krankenhaus, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Der bislang unbekannte Täter, der mit einem silbernen Herrenfahrrad unterwegs war, soll zwischen 30 und 40 Jahren alt und 180 bis 185 cm groß sein. Er hat schwarze Haare, einen dunkleren Teint und eine normale Figur.

Gießen: Offenbar aus nichtigem Anlass hat ein etwa 40 Jahre alter Mann ein 11 – jähriges Kind mehrmals mit der Faust und der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Der Mann hatte sich am Freitag, gegen 07.00 Uhr, im Bereich der Bushalttestelle Berliner Platz aufgehalten und dabei plötzlich grundlos zugeschlagen. Der Mann soll kräftig und etwa 175 Zentimeter groß sein. Er soll eine dunklere Hautfarbe und eine auffällig große Nase haben. Gegenüber Zeugen machte die Person offenbar einen verwirrten Eindruck.

Zwickau: Höllische Schlägerei im Muldeparadies. Rund 20 syrische Jugendliche gingen am frühen Abend mit Flaschen und Zaunlatten aufeinander los. Am Ende kamen zwei Verletzte ins Krankenhaus. Anlass für den Zoff war angeblich eine Beleidigung bei Facebook. Sarah Pape (17) war Augenzeugin der Schlägerei. Aus ihrer Sicht war alles noch schlimmer, als von der Polizei geschildert: „Das waren am Ende 50 junge Ausländer am Rondell. Erst waren sie ganz entspannt, bis jemand eine Beleidigung gegen eine Familie ausstieß. Dann gab es Stress.“
Die ganze Gruppe sei auf einen Jugendlichen losgegangen. „Einer schlug mit einer Kette zu, zwei hauten ihm Flaschen auf den Kopf. Dann mischten sich viele weitere Syrer ein. Es war eine richtige Massenschlägerei. Als die Polizei kam, waren aber alle schnell weg.“ Kevin Bundt (18) kann die Schilderung bestätigen: „Die verprügelten sich sogar mit Zaunlatten. Das war heftig.“ Minuten später kamen fünf Syrer (16 bis 21) zur Polizei, wollten über die Schlägerei berichten. Zwei von ihnen waren so heftig am Oberkörper verletzt, dass die Beamten Krankenwagen für einen Transport in die Klinik riefen.

Bochum: Bei einer Messerstecherei in Bochum sind drei Männer schwer verletzt worden. Der Streit eskalierte am Sonntag abend vor einem Fitneßstudio. Die zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen etwa zwanzig Personen eskalierte, als rund zehn von ihnen plötzlich Messer zückten und aufeinander losgingen. Vier Männer, unter ihnen ein Minderjähriger, wurden verletzt, drei davon schwer, teilte die Polizei mit. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht. Laut JF-Informationen handelt es sich bei den Kontrahenten um zumeist türkischstämmige Männer, von denen einige die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die Polizei nahm drei Personen fest und stellte zwei Messer sicher. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Frankenthal: Am 05.07.2017 kam es in den frühen Morgenstunden in der Asylunterkunft auf dem Festplatz zu lautstarken Unmutsbekundungen über die Unterbringungssituation vor Ort durch eine knapp 20-köpfige Personengruppe. Hierzu schleiften die Personen Matratzen aus den Betten und legten sie vor der Zufahrt ab. Außerdem wurden die Feuermelder betätigt. Der Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr vor Ort ist, verständigte daraufhin die Polizei und die Feuerwehr. Da die Stimmung der Bewohner sehr gereizt war und auch ein aggressiverer Verlauf nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden bis zu dreißig Polizeikräfte herangeführt. Schließlich konnten die Bewohner im Dialog davon überzeugt werden, ihren Forderungen ausschließlich mit friedlichen Mitteln Nachdruck zu verleihen, so dass die Örtlichkeit gegen halb drei wieder verlassen werden konnte.

VS-Villingen: Am Mittwoch, gegen 21.25 Uhr, ist es in der Asylbewerberunterkunft in der Kirnacher Straße zu einem Streit zwischen Flüchtlingen und dem eingesetzten Sicherheitspersonal gekommen. Das Sicherheitspersonal kontrollierte zwei Bewohner beim Betreten des Areals wobei es zu einem Streitgespräch kam. In der Folge solidarisierten sich etwa 20 weitere afrikanische Landsleute und attackierten das Wachpersonal. Bei dem Gerangel wurden mehrere Personen leicht verletzt. Der Rädelsführer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Pirna: Auf dem Pirnaer Sonnenstein gab es am späten Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern. Anwohner alarmierten die Polizei gegen 22.25 Uhr und meldeten eine Schlägerei zwischen etwa 20 Personen an der Remscheider Straße. Die herbeigeeilten Ordnungshüter konnten jedoch im Umfeld des Spielplatzes nur vier Personen aus Afghanistan feststellen, darunter einen 17-Jährigen mit Stichverletzungen am Bein und einen 22-Jährigen, der ein mögliches Tatwerkzeug bei sich führte. Da diese beiden Männer deutlich alkoholisiert waren – die gemessenen Atemalkoholwerte betrugen 1,5 bzw. 1,72 Promille – seien Blutentnahmen veranlasst worden, so die Polizei. Diese ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Im Zuge des Einsatzes wurden die Beamten zudem auf einen beschädigten Pkw aufmerksam gemacht, der am Straßenrand parkte. Deshalb werde zudem wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Koblenz: Ein gewaltsamer Streit zwischen zwei großen Gruppen hält die Polizei in Koblenz seit dem Wochenende in Atem. Am Samstagabend waren 60 Menschen auf einem Sportplatz aufeinander losgegangen, wie Polizeisprecher Uli Hoppen berichtete. Bei der Massenschlägerei im Stadtteil Asterstein wurden auch Messer gezogen. Ein Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden und wurde dort stationär aufgenommen. Die Polizei löste das Treffen auf und verhinderte weitere Auseinandersetzungen in der Nacht. Die beiden jeweils rund 30 Mitglieder starken Gruppen verabredeten sich jedoch für Sonntagmittag vor dem Schloss in der Innenstadt erneut. Ein Großeinsatz der Polizei verhinderte das Aufeinandertreffen. Sie erteilte rund 50 Platzverweise und brachte mehrere Menschen in ihre Stadtteile zurück. Auf der Rheinbrücke kam es wegen eines Kontrollpostens der Polizei zu Verkehrsbehinderungen. „Alle verfügbaren Kräfte waren im Einsatz“, sagte Hoppen. Dazu gehörten auch Polizeihubschrauber. Die Polizei beschreibt die eine Gruppe als Nichtdeutsche verschiedener Nationalitäten aus Koblenz und Umgebung. Die andere Gruppe soll ein Familienclan aus Koblenz sein, zu der auch der am Samstagabend Verletzte gehört. Die Altersspanne der Streitenden sei groß, vom Jugendlichen bis zu Männern Mitte 40. Das Motiv der Auseinandersetzungen sei möglicherweise im privaten Bereich zu suchen. Sicher sei dies aber noch nicht.

Wolfen: Zu einer Schlägerei mit etwa zehn beteiligten Personen ist es am Montagabend in der Dessauer Allee in Wolfen gekommen. Gegen 17.30 Uhr ist die Polizei zu dem dort befindlichen Einkaufsmarkt gerufen worden. Die Beamten rückten mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Vor Ort schlugen die Beteiligten mit Stöcken, Latten und einem Fahrradschloss aufeinander ein. Eine Person wurde bei der Schlägerei schwer verletzt und musste ins Gesundheitszentrum verbracht werden, fünf weitere Personen wurden leicht verletzt. Laut Polizei seien die Personen vorrangig syrischer Herkunft gewesen. Gegen alle Beteiligten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Was Auslöser des Streits war, ist bislang noch unklar.

Weiden: Ein 23-jähriger Iraner verletzte sich am Mittwochabend selbst, als er in seinem Zimmer mit der Faust gegen einen Spiegel schlug. Hierbei zog er sich eine stark blutenden Wunde zu. Ein Rettungswagen begab sich zur Erstversorgung des Verletzten in die Weidner Asylunterkunft. Mit der Versorgung seiner Verletzung war der 23-jährige Mann jedoch nicht einverstanden. Gegenüber den Rettungssanitätern verhielt er sich aggressiv und griff sie an. Gegen 18:50 Uhr begaben sich dann verständigte Beamte der Polizeiinspektion Weiden zur Unterkunft. In einem Waschraum trafen die Beamten auf den 23-Jährigen. Er blutete immer noch stark aus seiner Wunde. Als er den Waschraum verließ, griff er die Rettungssanitäter an. Dies unterbanden die Polizeibeamten und brachten den 23-Jährigen im Flur zu Boden. Während sie den sich massiv wehrenden Iraner fixierten, versammelten sich etwa zehn weitere Bewohner der Unterkunft um sie herum. Rasch wuchs diese Gruppe auf ca. 20 Personen an. Die Gemütsstimmung innerhalb der Gruppe war schwankend und teils aggressiv. Erst nachdem eine weitere Polizeistreife eintraf, gelang es den Polizeibeamten den 23-Jährigen zu fesseln. Im gefesselten Zustand trat er nach einem Beamten, traf ihn glücklicherweise jedoch nicht. Ein Angehöriger der Personengruppe, ein 25-jähriger Iraner, griff unvermittelt einen Rettungssanitäter an und schlug nach ihm. Durch Schläge mit der Hand verletzte er den Sanitäter am Arm und im Brustbereich. Ein Fußtritt traf den Sanitäter am Oberschenkel. Polizeibeamte der Zivilen Einsatzgruppe Weiden brachten schließlich auch den 25-Jährigen zu Boden und fesselten ihn.

VS-Villingen: Am Mittwoch ist es in der Färberstraße zu einer Auseinandersetzung von zwei Personengruppen gekommen. Nach bisherigen Ermittlungen trafen gegen 18.45 Uhr mehrere Männer kosovarischer Abstammung, im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, auf eine Dreier-Gruppe türkischstämmiger Personen. Die Männer, von denen fünf namentlich bekannt sind, schlugen sofort mit Baseballschlägern auf die Dreier-Gruppe ein. Bei der Auseinandersetzung erlitt ein 27-jähriger Kosovare mehrere Schnittverletzungen und einen Messerstich in den Bauch. Das Opfer musste mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen, Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Tat steht in Zusammenhang mit einer Körperverletzung am Mittwoch, gegen 00.45 Uhr, in der Mozartstraße in Schwenningen. Dort soll die Dreier-Gruppe mit einem Baseballschläger auf einen 23-jährigen Mann eingeschlagen haben, der anschließend mit Prellungen und Knochenbrüchen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Kriminalpolizei Villingen hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Tat und den genauen Hintergründen dauern derzeit an.

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64 KOMMENTARE

  1. Als wertloser Kuffar sollte man Nachts einfach nicht mehr auf die Strasse. besser nach der Arbeit gleich ins Bett, damit man am nächsten Tag fit zum Arbeiten ist. die Herrenmenschen müssen auch von etwas leben…

  2. Die tägliche Vergewaltigungs-Terror geht weiter!

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    Der Vergewaltigungs-Terror durch nedrige und moslemische Gäste der sogenannten Kanzlerin Merkel hört nicht auf.

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    Sie hat diesen Terror ins Land gelassen und unsere Frauen und Kinder werden jeden Tag vergewaltigt und getötet. Dt. Frauen und Kinder werden durch Merkels Gäste gejagt und erlegt wie Beute und vergewaltigt..
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    Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof –

    junge Frau wird in Grünanlage missbraucht

    Essen. Eine grausame Verfolgung erlebte ein junges Mädchen am Samstagmorgen zwischen 8.30 und 9 Uhr in Essen-Steele.

    Sie fuhr mit der S1 in Richtung Solingen. Am Bochumer Hauptbahnhof stieg ein Mann ein. Aus unbekanntem Grund fuhr die S1 nicht durch bis nach Solingen, sondern nur bis Essen-Steele-Ost.

    Bereits im Zug sprach der Verdächtige die junge Frau an und erkundigte sich nach einer Haltstelle am Oberhausener Hauptbahnhof.


    Der Mann wird wie folgt beschrieben:

    Dunkelhäutig

    Vermutlich älter als 30 Jahre

    Zwischen 1,80 und 1,90 Meter

    Muskulös

    Er trug eine graue Stoffmütze und eine reggaefarbende (rot-gelb-grün) Halskette

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/schreckliche-verfolgungsjagd-an-essener-s-bahnhof-junge-frau-wird-in-gruenanlage-missbraucht-id211197951.html
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    Aber wir Deutsche dürfen legal KEINE Waffen tragen um unsere Familien vor Merkel notgeilen Invasoren und Eindringlingen zu schützen.

    Irgendwas stimmt hier schon lange nicht mehr!

  3. Das Messern gehört eben zur neuen deutschen Leidkultur.

    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
    Katrin Göring-Eckardt

  4. „heruntergestoßen“

    Ich vermerke positiv, daß nicht mehr von „schubsen“ die Rede ist.

  5. Wann wird BuntesInnenmisnister Thomas de Misère in der ARD-Lügentagesschau sagen, dass Mohammedanergewalt ein „aufgebauschtes Probläm“ sei?

  6. MESSER-MESSER-MESSER!

    Jeder – auch die Polizei )!) – weiß, daß die ALLE mit einem Messer in der Tasche herum laufen! Was also wäre naheliegender, als kontinuierlich und konsequent strenge Personenkontrollen durchzuführen, und falls ein Messer gefunden wird, eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Waffengesetz zu schreiben?

    Tatsächlich aber passiert NIX! Denn – jede Kontrolle dieser „Goldstücke“ würde sofort einen Shit-Storm von der Antifa, bis hin zu den rotgrünen Gesinnungsfaschisten wegen – „racial profiling“ – auslösen!

    Die „Persönlichkeitsrechte“ dieser KRIMINELLEN stehen – aus Sicht der Gesinnungsfaschisten – höher, als das JEDERMANN zustehende, VERFASSUNGSMÄSSIG (!) geschützte und vom STAAT zu schützende (!) und zu gewährleistende (!) Recht auf körperliche Unversehrtheit!

    Mit „Rechtsstaat“ hat das rein gar nichts mehr zu tun, sehr viel aber mit einem IRRENHAUS!

  7. Gleich noch ein kleines „Best of“ von Zitaten der Grünen:

    Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
    Joschka Fischer

    Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit

    Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!
    Renate Künast

    Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.
    Vorstand Bündnis 90/Die Grünen

  8. Hier eine Pressemeldung der Polizei Leipzig. Tatzeit täglich.Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34 Hat natürlich nichts mit Islam zu tun, da wird nur der Koran falsch ausgelegt

    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_51110.htm
    Landkreis Leipzig
    Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34

    Die Sc hläge führe er dabei mit der flachen Hand, der Faust und auch unter Benutzung von Gegenständen (Stöcke u. a.) gegen das Gesicht, den Bauch und den Rücken aus, wodurch er ihr auf der Flucht nach Deutschland sogar die Schulter gebrochen hätte. Ferner würde er in seiner Rage mitunter auch mit Gegenständen (z. B. Tassen) nach ihr werfen.

    https://www.waz.de/panorama/polizei-liefert-abhandlung-ueber-das-frauenbild-im-islam-id211202939.html
    Leipzig Eine Pressemitteilung der Polizei Leipzig widmet sich dem Islam. Der Aufhänger: häusliche Gewalt.

  9. Nicht nur fit muss die Köterrasse am frühen Morgen sein, es wird auch so manche/r einen längeren Weg hin und von der Arbeit in Kauf nehmen müssen, um sich vor herumlungernden Merkelanten zu schützen. Wenn die erst mal die Adresse eines potentiellen Opfers herausgefunden haben, dann würde ich für nichts mehr garantieren.


  10. Deutschland ist das türkische Sozialamt!

    .
    Alle arbeitslosen und kriminellen Türken raus und KEIN Kindergeld und sonstige dt. Sozialleistungen für Türken.
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    Familienbild, Schwarzarbeit, Geburtenrate
    Warum 48 Prozent der Türken in Deutschland offiziell nicht arbeiten

    Fast jeder zweite Türke im erwerbsfähigen Alter ist nicht erwerbstätig. Viele gehen weder einem Beruf nach noch sind sie offiziell als arbeitslos gemeldet. Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen – auch in Deutschland. Woran das liegt.

    Aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat zeigen laut einem Bericht der „Welt“, dass 43 Prozent der Türken im erwerbsfähigen Alter wirtschaftlich inaktiv sind. Das bedeutet, dass sie weder einem Beruf nachgehen noch arbeitslos gemeldet sind. Ein noch etwas höherer Wert ergibt sich aus Zahlen des Statistischen Bundesamts für Türken, die in Deutschland leben. Demnach sind knapp 48 Prozent von ihnen sogenannte „Nichterwerbspersonen“. Zum Vergleich: In der Europäischen Union (EU) liegt die Quote mit 27 Prozent deutlich niedriger.

    http://www.focus.de/finanzen/videos/familienbild-schwarzarbeit-geburtenrate-warum-48-prozent-der-tuerken-in-deutschland-nicht-arbeiten_id_7338076.html

  11. Ich erinnere mich ganz deutlich: 2008 – also sieben Jahre vor der endgültigen Flutung Deutschlands mit archaischen islamischen Völkern – war wegen der in Deutschland hausen archaischen islamischen Völkern und ihrer bevorzugten Messeraffinität zum Morden das Waffenrecht um „Messer“ verschärft (vorher hatten Deutsche Messer aller Provenienz ohne Probleme, nur eben NICHT zum Morden ).

    Was ist seither passiert? NIX. Außer daß inzwischen ganz Islamien samt Afrikanien nicht nur per Messer, sondern auch per Machete ihrem Barbarentum täglich Nachdruck verleiht.

    Das Messergesetz – das sich gegen die Islambarbaren richtete – ist verpufft. Ach nee, doch nicht: Gegenüber Deutschen wird es selbstverständlich erbarmungslos vollstreckt. Deshalb sind seit dem „Messergesetz“ proportional zur islamischen Flut die Gemesserten angestiegen.

    Voll toll, so ein Messervebot! Wie geht es eigentlich dem „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“?

  12. Einfach nur krass:

    Das ist ein Interview mit einem ehemaligen BND-Mitarbeiter (der unerkannt bleiben will) von 1996. Er spricht darin von der NWO, einer Weltarmee, der Bargeldabschaffung, dem Polizeistaat, der Monokulturalisierung, der Registrierung jedes Menschen, dem Satanskult der „Eliten“. Wer das sieht, dem werden die Augen bzgl. des aktuellen Geschehens sperrangelweit geöffnet werden. Einfach nur wahnsinnig:

    https://www.youtube.com/watch?v=7y16zErjPVk

  13. UmGotteswillen, die können die doch nicht kontrollieren…! Wer soll das verantworten, was alles dabei heraus käme? Die sind nicht nur mit einem Messer bewaffnet (sie müssen sich angeblich gegen die feindlichen Deutschen schützen), die haben auch noch ganz andere Sachen auf dem Kerbholz, nicht nur ‚ausländerrechtliches‘. Sowas möchte der Staat auch gar nicht wissen, das gibt nur Scherereien.

  14. Und? Hat man irgendeinen LINKSGRÜNEN Gesinnungsfaschisten deshalb wegen „Menschenrechtsverstössen“ aufjaulen hören? Irgendwo? Irgendwann? Irgendwie?…………

    Wo sind sie denn alle, die „heroischen“ Feministinnen? Wo sind sie alle, diejenigen, die – sonst bei jeder Gelegenheit – die größte GOSCH (!) haben, weil „Frauenrechte“ und „Menschenrechte“ verletzt werden ??………

  15. Na wie schön.. abends halb 6 vorm Kaufland in Wolfen. Das ist meine bevorzugte Einkaufszeit. Ich würd ja auch am frühen Morgen, wenn die Gäste noch gemütlich schnarchen, meine Einkäufe erledigen, aber da muss ich leider arbeiten, um den ganzen Spaß zu finanzieren 🙁

  16. Was habt ihr denn???
    Es ist doch schön, wenn jeden Tag das mohammedanische Opferfest gefeiert wird.

  17. Ja wo sind denn die Feministinnen? Finden das wahrscheinlich insgeheim gut oder was? Hauptsache der deutsche Verdiener pinkelt im Sitzen. Diese Doppelmoral der deutschen Feministinnen finde ich zum k***

  18. Die Tat geschah am 11.06.2017.
    Heute wurde angeblich ein Fahndungsfoto veröffentlich.
    Ich bin dafür, dass man solch ein Foto frühestens nach 20 Jahren veröffentlich.
    Es gibt doch auch einen Daten- und Täterschutz.
    Das Opfer interessiert doch keinen.

    Zumindest im Irrsinnsland Deutschland.

  19. Nicht vergessen, aktuell gibt es schon wieder zwei U-Bahn Treter!
    Und wieder waren es illegale, von uns Deutschen unerwünschte Merkel-Gäste und Goldstücke!

  20. MontanaMountainMan 11. Juli 2017 at 13:36

    Gleich noch ein kleines „Best of“ von Zitaten der Grünen:
    ——————–
    Das muss den Deutschen wieder und wieder gesagt werden. Die Grünen sind keine demokratische Partei. Die gehören in kein Parlament. Für mich sind die so unwählbar wie die NPD.

  21. Ist schon interessant, mit welcher Sicherheit man auf den Fotos das zu sehen bekommt, was man erwartet. Hier waren es 99%. Das kürzliche Urteil gegen seinen Artgenossen scheint ihn eher beflügelt zu haben.

  22. 2004 – in einem Jahr, in dem alle schon hellwach waren, die den Islam kannten:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/islamismus-imam-gab-tips-zum-schlagen-von-frauen-1189787.html

    Seither sind 13 Jahre vergangen. Was ist passiert, mit dieser gnadenlosen Ideologie, die 1:1 bisher überdauert und den Westen überrennt? NICHTS! NICHTS, NICHTS, NICHTS.

    Statt dessen nur eines: Mehr, mehr, mehr. Besiegelt 2015. So wie mit dem Linksfaschismus: Was passiert, auch wenn er wütet: NICHTS, NICHTS, NICHTS.

    Wohlfeile Erklärungen ohne Handlungen/Konsequenzen = gelten in beiden Fällen als Politik.

  23. Finde ich auch! Jetzt ist Deutschland richtig Bunt, Hip und im modernen Zeitgeist angekommen.
    Früher war Deutschland doch langweilig und voller Spiesser…

  24. Tauberbischofsheim (ots) – Ein 33-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht gestern Nachmittag (09.07.2017) gegen 17:00 Uhr eine Zugbegleiterin des RE 23394, Laufrichtung Aschaffenburg-Crailsheim, beim Halt in Tauberbischofsheim körperlich angegriffen zu haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Bundespolizei traf die 31-jährige Zugbegleiterin den Mann zuvor ohne Fahrkarte im Regionalexpress an. Nachdem er die Angaben seiner Personalien für eine Fahrpreisnacherhebung verweigerte, wurde er bei Ankunft in Tauberbischofsheim aus dem Zug verwiesen. Zunächst soll der kamerunische Staatsangehörige der Aufforderung nachgekommen sein, verschaffte sich dann aber wieder gewaltsam Zutritt, indem er der Zugbegleiterin den Arm verdrehte und sie in den Türbereich drückte. Hierbei wurde die 31-Jährige verletzt. Sie verständigte daraufhin das zuständige Bundespolizeirevier Heilbronn. Der Tatverdächtige, der den Zug in Reichholzheim verließ, wurde dort aufgrund einer Personenbeschreibung von einer Streife des Polizeireviers Wertheim angetroffen. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an. Die Zugbegleiterin musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Das Bundespolizeirevier Heilbronn sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegen.

  25. Wie lange wird der Europaeer sich das alles noch gefallen lassen. Erniedrigt von Leuten die ein Buch im Leben gelesen haben und aus der Steinzeit kommen…..

  26. Vermutlich kann man den Aufwand für Bodyguards bald als „Werbungskosten“ und „Betriebsausgaben“ von der Steuer absetzen………..

  27. Und warum darf sich ein Vorsteinzeit-Buschneger aus Kamerun in Deutschland austoben (ich weiß…)?

  28. Deshalb muss man dieses Land schnellstmöglich wieder vom Kopf auf die Füße stellen!

  29. So wie die Schandliste des Kanackentums längs und quer durch Deutschland sollte es eine tägliche Aufstellung geben, wer von diesen durch richtige Deutsche (keine Passdeutschen) wo wie geschädigt wurde. Diese Liste sollte brandehrlich und unmanipuliert sein. Die Wirkung wäre durchschlagend!

  30. Es mehren sich die Einzelfälle von traumatisierten verwirrten Fachkräften am deutschen Bürger sowie die Einzelfälle des Abschlachtens in Gruppen. Wenn überhaupt, kann man evtl. eine Meldung davon irgendwo in irgendeiner Regionalzeitung unter Vermischtes lesen.
    Deutschland ist so sicher wie nie, und zwar nur für seine Goldstücke. Für den „Rest“ gleicht es einem Russischen Roulette, wenn er auf die Straße geht.

  31. Merkel Deutschland:
    Juli 2017

    Moment-Aufnahme!
    Der sogenannten Tausenden von Einzelfälle …..

    Das ist das Ergebnis unverantwortlicher Politik
    von Merkel, die angebliche Hüterin der Westlichen Werteordnung
    und Demokratie, (behauptet sie von sich selber).

    Obwohl das viele Andere ganz anders sehen!
    Deutschland hat sich zu einer Autokratie entwickelt!
    Mit der CDU-Vorsitzenden Autokratin Merkel …..

    DDR 2.0 lässt Grüßen!

  32. Das Gesindel lauert Nacht überall rum. Bürgerwehr das einzige was hilft. Wenn ich Nachts raus muss habe ich immer eine kleinen Feuerlöscher dabei. Wer weis für was das gut ist. Brennen kann es ja überall dann hat man was zu löschen.

  33. Wer noch gute Nerven hat…
    .https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/berichte_und_projekte/empfang-von-integrationslotsinnen-und–lotsen-144230.html

    http://www.refugeeguide.de/

    —————————————————————————————————
    Ich möchte mich bei jedem entschuldigen den ich damit körperlich und geistig geschadet habe!

    Samstag Sonntag war ich hier in WHV im Stadtpark und auf den freien Wiesenflächen haben sich die Kampfgruppen der Kopftuchfraktion breit gemacht.Da kann man aber echt Angst kriegen weil diese Leute ein Unbehagen auslösen das man sich nicht mehr wohlfühlen kann.
    Beim Südstrand genau das selbe Bild.Dort wo man eigentlich enspannt die Sonne genießen möchte drängen sich diese Barbaren unter die ganzen zivilisierten Menschen und es ist Aus mit der Stimmung.
    So schlimm war es vor zwei drei Jahren noch nicht,und das Beste kommt noch,der Familiennachzug!
    Trotzdem gibt es immer noch Leute die nicht raffen was hier passiert.

    „Ihr habt Augen aber ihr seht nicht“

    Jesus

  34. Korrektur:
    Das war kein BND-Mitarbeiter, sondern ein Geheimdienstler aus dem englischsprachigen Raum. Man könnte das, was er erzählt, als Prophezeiung ansehen, die momentan unter Hochdruck realisiert wird.

  35. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das bekommen diese Wir-wollten-doch-nur-helfen-Gutis“ immer mehr am eigenen Leibe zu spüren. Weiter so.

  36. Wie lange das noch alles gut geht, die Frage ist bis wann die ersten zur Selbsjustiz greifen?
    Man hofft immer noch dass es nie soweit kommt, dass endlich von Seiten der Regierung von seiten der Gerichte endlich gehandelt wird um endlich wieder ein sicheres Deutschland zu bekommen das wir vor 2 Jahren verloren haben

  37. Wels-Land: In Wels-Land ist der Vergewaltiger wenigstens in U-Haft gekommen. In Deutschland werden sofort vom Haftrichter auf freie Fuß gesetzt. Deshalb sind die Flüchtlinge lieber in Deutschland Asylanten.

  38. Ex-CDU-Politikerin
    Erika Steinbach macht Wahlkampf für die AfD
    Prominente Unterstützung für die AfD:
    Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach wird an einer Wahlkampfveranstaltung der „Rechtspopulisten“ teilnehmen.
    ————————————————————————————————————————-
    Ja klar:

    Das konnte sich der Desinformationpopulist vom Spiegel nicht verkneifen,
    (Rechtspopulisten), dass musste sein …. jetzt hat er seinen Geistesmüll entsorgt, dieser Linke Schreiberling.

    Danke Frau Steinbach,
    sie Wissen vor allem, was in unserem Land momentan geschieht!

    Danke für Ihre Unterstützung für Ihren Einsatz gegen
    die Zerstörung von Identität, Kultur und Werte von Deutschland.

    Ihnen alles Gute!

    A f D wählen!
    Die Alternative gegen die unverantwortliche und zerstörerische Merkel-Politik!
    Merkel macht aus Deutschland ein anderes Land!

  39. Die Altparteien, und zwar alle durch die Reihe, sind die TOTENGRÄBER dieses Landes.

    Das sollte auf jedem Wahlzettel – zwingend – stehen (müssen).

    Und damit eine Wahlausübung (Stimmabgabe) überhaupt rechtswirksam ist, sollte bestimmt werden, daß jeder Wähler künftig per Unterschrift auf dem Wahlzettel bestätigen muss, diese BELEHRUNG gelesen und verstanden zu haben!

    KINDER muss man schließlich – fürsorglich – an die Hand nehmen, nicht wahr?

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