Straßenbahn Nürnberg, (kl. Foto:
Straßenbahn Nürnberg,(kl. Foto: "Flüchtlinge" in Erwartung ihrer "Dates").
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Ein interkulturelles Event zum Gelingen der Umvolkung hat sich das Sozialreferat der Stadt Nürnberg ausgedacht. Im Rahmen einer neuen sogenannten Fortbildungsreihe, namens „Wissen, Interaktion, Sensibilisierung, Ermutigung in Nürnberg (WISE-NBG)“, organisierte das Sozialreferat in Zusammenarbeit mit „Refugees Nürnberg“ am Sonntag in der Eventstraßenbahn der VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg) ein Speed-Dating mit Merkel-Gästen.

In zwei Sonderfahrten von jeweils insgesamt 90 Minuten hatten immer neue Teddybärenwerfer und Refugee-Groupies 15 Minuten Zeit ihren Angebeteten einmal in intimer Atmosphäre ganz nah zu kommen. Dann ging es zum nächsten Objekt der Helferbegierde. Nach 90 Minuten endete die Fahrt und ein neuer Pulk deutscher Umvolkungsfans durfte einsteigen.

Elnaz Amiraslani von Refugees Nürnberg jedenfalls war nach der Veranstaltung voll auf zufrieden, mit sich und seinen Helfern von der „Stabstelle Bürgerliches Engagement im Sozialreferat der Stadt“ über die gelungene Aktion.

Salah Poursadeghi, ein „geflüchteter“ Iraner hat schon etwas über die fränkische Mentalität gelernt und attestiert den Nürnbergern „Schüchternheit“. Woraus er diese Erkenntnis zieht ist nicht bekannt, aber möglicherweise hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass zu viele deutsche Mädchen und Frauen sich nicht willig unter den Rock greifen und als „Acker“ benutzen lassen wollen.

Aber wir sind sicher, die rote Nürnberger Stadtregierung wird alles daran setzen, um jegliches gesunde Misstrauen gegenüber ihren neuen künftigen Wählern auszumerzen und sich noch eine ganze Reihe solch kreativer Zusammenführungen einfallen lassen.

Das gesamte Projekt des städtischen Sozialreferats wird selbstverständlich auch vom Steuertopf des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert und hat bis Dezember noch rund 25 weitere „Informations- und Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit“ auf Lager. Darunter Vorträge und Lesungen über den Irak oder Syrien, „Weiterbildungen zur Wertevermittlung, zum Umgang mit Traumata oder zur muslimischen Alltagskultur“, berichtet BR24. (lsg)

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96 KOMMENTARE

  1. „Menschen mit verschiedenen Sprachen und Kulturhintergründen zusammen zu bringen und im besten Fall langfristige Bekanntschaften zu entwickeln“,

    Pfffff
    Da tut es auch eine norwegische, spanische oder japanische Brieffreundschaft. Die tut es sogar viel besser.

  2. is doch gut,
    so’n Schnell- und Fremdf*ck.
    Deutschland erreicht
    seinen kulturellen Höhpunkt, äh,
    Kulturorgasmus.

  3. ok, nehmen wir halt die 6 Millionen AfD Wähler und vielleicht noch 4 Millionen andere dazu – A B E R sind wir doch ehrlich, der Rest hier in Deutschland ist doch eine verblödete geistig inkontinente Masse gefertigt aus Gänseblümchen und Regenbogen – die Mehrheit ist im Evolutionskrieg nicht lebenswert

    deshalb – ALLES GUT

  4. Von Grund auf keine schlechte Idee, aber mit einem Haken, der dem typischen Sextourismus nicht unähnlich ist: Normal gibt es gleich viele Frauen wie Männer. Wie wäre es denn wenn sich mal 50 Flüchtlingsmänner, 50 Flüchtlingsfrauen, 50 biodeutsche Männer und 50 biodeutsche Frauen zum allgemeinen Kennenlernen treffen würden?
    Geht nicht, weil die Flüchtlingsfrauen bereits verheiratet sind? Vielleicht mit einigen der 50 Flüchtlingsmänner? Vielleicht sollte man da mal den Fehler suchen…

  5. Während der ganzen Flüchterei noch Zeit für ein Dating? Die können alles. Nur nicht beim Wiederaufbau des eigenen Landes helfen.

    Im Grunde sehe ich es wie – aenderung 9. Oktober 2017 at 15:31 – Der Kuchen ist gegessen. Die Messe gelesen. Der Drops gelutscht. Die große Chance am 24.09. wurde durch zuviel Schlafmützen vertan. Wer will Merkel und Konsorten mit ihrem großen Volks-Austauschprogramm jetzt noch aufhalten? Im Gegenteil. Durch die unerhoffte Stärke der Grünen und Linken wird alles noch viel schlimmer.

  6. na mal gut, das nürnberg seine straßenbahn noch hat…
    ursprünglich sollte diese ja zu gunsten der u-bahn abgeschafft werden

  7. Langfristige Bekanntschften enden oft mit durchschnittener Kehle der zuvor zum Islam konvertierten Frau und entführten Kindern im Iran oder Syrien. Kurzfristig lockt die Exotik und ein vermeindlich langer Schw…z , langfristig warten Tränen und Tod.

  8. Ich kann den Ärger, der aus diesen Zeilen spricht vollkommen nachvollziehen und teile diesen auch und ja, Ärger braucht ein Ventil, sonst schadet er der Gesundheit. Dennoch- „Woraus er diese Erkenntnis zieht…“ weglassen, und schon ist es ein schöner, sachlicher Artikel, der die Qualitätsmedien viel schneller die Leser wegnimmt als diese Polemik.

  9. Lässt sich so eine Straßenbahn auch in einen Weihnachtsmarkt steuern?
    Im hinteren Teil kann dann gleichzeitig den Gutmenschinnen unter die Röcke gegriffen werden, während vorne die Ungläubigen wie die Fliegen kleben bleiben.

  10. einerderschwaben

    Ganz besonders Deutschland wird auch weiterhin einen Abstieg der Superlative erleben – und das in jeder Hinsicht! Nicht die Raumfahrt und die Erforschung fremder Planeten wird unsere Zukunft sein, sondern die Gründung eines Neu-Afghanistans, in dem man jeden Tag als gelungen bezeichnen kann, wenn man nicht vor dem steinigenden Pöbel gelandet ist! Grotesk, dass ausgerechnet die Linksgrünen und Gutmenschen ihre Intelligenz und ihre Überlebensfähigkeit auch noch freiwillig ins Bodenlose drosseln, was schon wieder Anlass zur Hoffnung für uns Normalgebliebenen gibt!

  11. Satire, bloss dass es im richtigen Leben passiert und diese Worthülsen wirklich verwendet werden!

    „Wissen, Interaktion, Sensibilisierung, Ermutigung in Nürnberg“
    Eher wohl Wissensresistenz, Abgrenzung in no-go-Zonen, Unsensibilitet, Grauen ohne Ende
    „Refugees Nürnberg“ = Scheinasylanten aus Barbaristanien – wie in Nürnberg so überall.

    „Der Austausch werde kulinarisch mit einer „orientalischen Köstlichkeit“ und Tee begleitet.“
    Halal? So mit Kopf ab und Gebet? Köstlich.

  12. „Wissen, Interaktion, Sensibilisierung, Ermutigung in Nürnberg (WISE-NBG)

    Hehe, seit wann sind die denn sensibel oder werden es? Seit wann brauchen die Ermutigung?
    Bei denen ist doch jeder Schwanz sich selbst der Nächste 🙂
    Wieder so eine Gutmenschen Geldvernichtung.
    Am besten all diese ungelernten Berufsbeter und Kamelhirten ausschaffen. Und die Kohle dann an arme Rentner etc. verteilen. Unglaublich. Die Refugees können gar nichts. Bald gibt es sicher eine freiwillige Füttergruppe, die denen das Essen eingibt.

  13. Frage was wird eigentlich noch für uns Deutsche gemacht? Antwort gar nichts wir dürfen dieses …. nur bezahlen!
    Neues aus unserem Ort für 24 von 28 Flüchtlingen wurde nun für jeden ein Wohnung mit Einrichtung zu Verfügung gestellt Nebenkosten inkl.!! Bezahlen tun wir das!
    Und bei uns im Ort sind wie überall die Mietwohnungen knapp und dann auch teuer, z.B ein Bekannter wohnt hier in einer 2 Mann WG und bezahlt inkl Nebenkosten 500€, er muss dies von SEINEM ERARBEITEM GELD bezahlen!

  14. Grüß Gott,
    dieses islamische Speed Dating findet doch mittlerweile im ganzen Deutschen ÖPNV statt!

  15. Machen lassen. Es ist niemandem zu helfen, der meint Migranten, was positives abgewinnen zu müssen, solange er nicht seine eigenen Negativerfahrungen mit Migranten gemacht hat. Bei uns um die Ecke wurde im Sommer ein Ladeninhaber von einer, wie er es schilderte, arabisch aussehenden Person, in seinem Geschäft überfallen, was aus einem Grünen-Wähler, ganz schnell einen AfD-Wähler gemacht hat im September. Das regelt sich alles, allerdings vermutlich zu spät … bis dahin gibt es dann wohl noch ein paar Integrationsstraßenbahnfahrten mehr …. ha, ha, ha.

  16. Man könnte auch sagen, hier wird versucht in plumpiger Anmache Frauen dazu zu bringen für unsere Gäste hörig zu sein. Im Puff läuft es nicht anders ab, nur mit dem Unterschied, dass man für seine sexuelle Belange Löhnen muß.

  17. Wer da als Frau mitmacht, ist entweder uebergewichtig und tief verzweifelt oder nahe der Schwachsinnigkeit. Oder beides.

    Deswegen war bei dieser Veranstaltung das Geschlechterverhaeltnis bestimmt 25:1, das wird nur im Artikel nicht erwaehnt, vielleicht wurden auch Frauen gekauft um nicht total laecherlich aufgrund dieser Veranstaltung dazustehen.

  18. Daß es dort „Halal-konforme“ Speisen gab, und nicht etwa einen Schweinebraten mit Semmelknödel, zeigt, daß die – dummen – Deutschen, schon mal vorsichtig, aber konsequent, an die künftigen Herren-Menschen – Bräuche herangeführt – korrekt: „sensibilisiert“ – werden sollen………..

    Zukunftsorientierte „Gesellschaftspolitik“………..

    Die Einheimischen sollen sich integrieren, nicht die Eingewanderten……..

    Vermutlich – müssen – alle Deutschen künftig Arabisch- und Türkisch-Zertifikate, und einen Nachweis in Halal-Koch-Kunst nachweisen, um nicht ausgewiesen oder ausgebürgert zu werden……

    In diesem Land – und nur in diesem – ist schließlich längst mit allem zu rechnen…..

    Und es wurd – noch – (viel) schlimmer kommen, als Dating in Strassenbahnen, das wir ohnehin längst haben……auf die – besondere – Art……..

  19. D Mark 9. Oktober 2017 at 15:51

    Am Sonntag sind Wahlen in Nds, da passen solche Meldungen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/armin-paul-hampel-hausdurchsuchung-bei-afd-bundesvorstand-a-1172079.html

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

    ———————–

    Wer Afd wählen will, wählt Afd. Egal was die Medien dazu quaken und wie viele Afd-Plakate abgerissen werden. Im Gegenteil, mehr als für als für alle anderen gilt für die Afd: any promotion is a good promotion.

  20. Gibt es da auch Refugee-Frauen, die deutsche Männer kennenlernen
    wollen ?

    Oder ist da schon Schluß beim interkulturellen Austausch !

  21. Laurentius Fischbrand 9. Oktober 2017 at 15:42
    Lässt sich so eine Straßenbahn auch in einen Weihnachtsmarkt steuern?
    Im hinteren Teil kann dann gleichzeitig den Gutmenschinnen unter die Röcke gegriffen werden, während vorne die Ungläubigen wie die Fliegen kleben bleiben.

    Davon träumen „Linke“.

    So war es früher:
    https://www.youtube.com/watch?v=i7sDqihJ9CE

  22. Sind bestimmt haufenweise Gutmenschendummweiber hingelaufen um sich einen afro-orientalischen Fickling an Land zu ziehen.

  23. Ach was habe ich vorhin auf WDRII gehört. Irgendwo hat eine Schule in NRW Projekt Straßenfußball zur Integration angestoßen. Ich meine es sollten 29 (oder so) Flüchtlingskinder auf einige Klassen verteilt werden (Ort und genaue Zahlen habe ich vergessen) und da hätten die Eltern protestiert. Und da verkündete die Moderatorin freudestrahlend, dass man eben nun Straßenfußball spiele, wo die Kinder selbst die Regeln lernen müßten, so in dieser Preislage. Hoffentlich gibts nicht zu viel Prügelei dachte ich nur. Kann man ja auch wenig zu sagen, außer, dass man mit Integration zugeschissen wird.
    PS,: Damit man mich nicht für einen Rassisten hält. Ja Straßenfußball kann zur Verständigung beitragen. Wir haben auch mal in Frankreich 1967 gegen die dortige Dorfmannschaft Fußball gespielt und Versöhnung gefeiert. Die Franzosen haben sich vor Gastfreundschaft überschlagen. Wie gesagt, dass ist schon so was, aber unter den aktuellen Bedingungen kann es in der BRD leider nicht weiter helfen.

  24. ………ich Frage mich, was die denen noch in den Arsch blasen ? Sorry, für die harten Worte aber so langsam platzt einem der Hals.
    Und die Deppen Deutschen zahlen, und zahlen, und zahlen. Unser Land hat genug Probleme, da brauchen wir die von diesem Gesindel kaum. Oder ????????????????????????
    Hoffentlich holt die AfD bei der Bayernwahl eine Stimmenrekord nach der neuen verarsche mit der Höchstgrenze !

  25. “ Fortbildungsreihe WISI ! “
    “ VAG “
    “ Speed – Dating “ , 90 `
    “ Stabstelle … “

    Wow ! Da bewegt sich was !
    Man kuppelt ! Man verkehrt !

    Militärisch organisiert : Stabstelle …
    Blitzmädel sorgen für Pene-Ups! Integration !

    Gibts da schon Anschluß-Triebwagen für Fortgeschrittene ?
    Damit Perser & Co. gemächtlich Schüchternheiten bei dt. Schlampen beseitigen können.
    Mit Séparés, Rotlicht , bequemen Liegen und verlängerter Verkehrszeit ?
    Ein Puff auf Rädern !

    Wie stehts mit den anderen Geschlechtern, Homos, Transeln usw. ? Sind da schon Sonder-Sonderwagen
    eingeplant ?
    Räder müssen rollen für …

  26. Flüchtlingsarbeit: Siedler bauen sich Häuser, roden Wald und bestellen selbst angelgte Äcker.

    „Flüchtlingsarbeit“: Wohlstandsverwahrloste Moralherrenmenschen verlangen von ihren arbeitenden und steuerzahlenden Landsleuten Häuser für Flüchtlinge zu bauen, Wald zu roden und Nahrungsmittel und Konsumgüter zu erarbeiten.

    Soviel zur Wortbedeutung im potemkinschen Dorf Merkelihrland.

  27. Ach ja…erinnert dieses „Speeddating“ eigentlich nur mich an das landwirtschaftliche Zuführen von Zuchtsäuen?

  28. wenn ja schon in den Jahren 2015/16/17 weit über eine Million Flüchtlinge in Germony aufgenommen wurden und nun die Orbergrenze 200000/Jahr sein soll, dann brauchen wir in Deutschland, ja mindestens in den nächsten 5 Jahren (5×200000) überhaupt keinen einzigen Flüchtling mehr aufzunehmen, wir haben damit unser Soll mehr, als erfüllt – für die nächsten 5 Jahre – Basta! Grenzen zu, aus die Maus.
    Sonst AfD wählen.

  29. … Nach 90 Minuten endete die Fahrt und ein neuer Pulk deutscher Umvolkungsfans durfte einsteigen….u.s.w.

    ist ja toll, neuerdings hat Nürnberg ein … “ Love – Mobil “ auf Schienen, oder wie ?, und jedes bipolar gestörte Wurst, Fleisch Pegida und AfD hassende vor Wallung hitzige Weib braucht bloß einmal irgendwo im Stadtgebiet einzusteigen und bis zur nächsten Station zu fahren und ihr Eisprung bleibt nach dieser Fahrt erstmal wegen geglückter Empfängnis eben einer Schwangerschaft durch einen Fremdländer vorläufig aus, oder was, von wegen… Refugee-Speed-Dating in der Straßenbahn… u.s.w… , schöne neue Welt !, bei diesem Gedanken bräuchte selbst Beate Uhse und Oswald Kolle einen großen Schluck vom stärksten Schnaps,

  30. in Nürnberg sind verschiedene große Stadtteile schon nicht mehr zu retten, der rote Bürgermeister ist stolz, dass in Nürnberg 180 verschiedene Sprachen gesprochen werden und 1500 afrikanische Dialekte. In der Südstadt wirde zu 90% an öffentlichen Plätzen und Straßen kein Deutsch mehr gesprochen. Sagt man das dann kommt: „wir nix brauchen lärnen deitsch“

  31. Was, wenn anstelle der jungen Männer lauter unverheiratete junge Mädchen und Frauen ankämen. Heissa! Dann ginge es rund. Was würden sich die alten Säcke freuen.

    Vor allem aber: Die keifenden und geifernden Welcome-Refugee-Weiber hätten dann gar nichts mehr zu lachen, geschweige denn zu hoffen. Die Flüchtilantenkrise wäre zu Ende gewesen, bevor sie richtig Fahrt aufgenommen hat.

  32. Auch das EU-Volkskommisariat für ethnische Durchmischung – Hauptdirektorat Speed-dating – würdigt die CD/CS-U Flüchtlingseinigung: „Wir sehen es als extrem positiv an, dass ein Land, das bereits mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen hat, sich jetzt bereit zeigt, weitere 200 000 Personen pro Jahr willkommen zu heißen.“ Der designierte türkische Vorsteher des merkeldeutschen Auswärtigen Amtes Exzellenz Özdemir bleibt indessen bei seiner Haltung dass der Nachzug der Kernsippe von Flüchtlingen möglich sein muss und die Maghreb-Staaten nicht als sichere Herkunftstaaten gelten können. Nach nachhaltiger Integration dieser türkischen Forderung in das Jamaika-Programm bringt die nunmehr nach oben offene Seehofersche Grenze von 200.000 Flüchtlingen unserem Horst nicht nur höchstens 3,9% bei der Landtagswahl sondern auch den Friedensnobelpreis. Die AfD kann jauchzen und frohlocken.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/live169290821/Gruenen-Chef-sieht-in-Unionskompromiss-keine-Jamaika-Position.html

  33. Die „muslimische Alltagskultur“ steht im Koran und wurde schon von Hitler hochgeschätzt 🙁

  34. Zu: Cendrillon 9. Oktober
    Nicht nur einen Brieffreundschaft mit japanischen Brieffreunden, auch persönliche Bekannschaft ist empfehlenswert (respektvoll) und völlig ungefährlich, denn:
    2016 waren Japaner in D (mit 0,5%) nur 1/4 mal so oft einer Straftat verdächtigt wie Deutsche (diese mit knapp 2%).
    Spitze sind mit 45% Kongolesen und mit ca. 50%Algerier, also 25x so oft verdächtig wie Deutsche und 100x so oft wie Japaner.
    Die Kriminalrate Nichtdeutscher beträgt durchschnittl. 6,4%. Über 3x derjenigen der Deutschen.
    Quelle: Achgut.

  35. Marnix

    Hätten wir doch eine Zeitverschiebungdmaschine und fände die Bundestagswahl kommenden Sonntag statt….. seufz

  36. No ma-am
    9. Oktober 2017 at 16:28
    Was, wenn anstelle der jungen Männer lauter unverheiratete junge Mädchen und Frauen ankämen.

    ———-

    Dann wäre die Grenze schneller zu als du Piep sagen kannst. Nicht umsonst sind feministisch regierte Länder wie Schweden oder Dummland am meisten von der Jungmännerinvasion betroffen.

  37. Besonders gefällt mir „Stabstelle Bürgerliches Engagement im Sozialreferat der Stadt“
    Wenn eine Frau Beschwerden hat, geht sie zum Gyn. Wenn ein junger Landnehmer Beschwerden zwischen den Beinen hat, geht er zur Stabstelle!

  38. Heutzutage gibt es offenbar einfach zu viele Irre! Zu anderen Zeiten wären die einfach von der Bildfläche verschwunden…

  39. Was waren das denn für Bürger, die an diesem von linksgrünroten Bahnhofsklatscher-Gutmenschen organisierten Reffugees-Spektakel teilgenommen haben?
    Mit Sicherheit waren das keine berufstätigen Normalbürger.
    Ich behaupte mal, daß es überwiegend weibliche Schülerinnen oder Studenten waren, die noch nie einen Cent in die Steuerkasse eingezahlt haben und noch bei Mama und Papa in Vollpension leben, die typische Fangemeinde der Grünen also, wetten daß?
    Aber auch diese naiven Gutmenschen werden früher oder später in der Realität ankommen, auch wenn das mitunter sehr schmerzhaft sein kann.

  40. « Die Refugees können gar nichts. Bald gibt es sicher eine freiwillige Füttergruppe, die denen das Essen eingibt. »

    Aber nur von hinten. Das wird in diesen Kulturen bevorzugt.

  41. @ Pforzheim brennt 9. Oktober 2017 at 15:44
    einerderschwaben

    Ganz besonders Deutschland wird auch weiterhin einen Abstieg der Superlative erleben – und das in jeder Hinsicht! Nicht die Raumfahrt und die Erforschung fremder Planeten wird unsere Zukunft sein, sondern die Gründung eines Neu-Afghanistans, in dem man jeden Tag als gelungen bezeichnen kann, wenn man nicht vor dem steinigenden Pöbel gelandet ist! Grotesk, dass ausgerechnet die Linksgrünen und Gutmenschen ihre Intelligenz und ihre Überlebensfähigkeit auch noch freiwillig ins Bodenlose drosseln, was schon wieder Anlass zur Hoffnung für uns Normalgebliebenen gibt!
    _______________________________________
    Jede Meinung könnte eine rückwärtsgewandte Meinung sein, weil man vor der Meinungsäußerung sich nicht auf den Stand gebracht hat was die aktuelle Mainstream-Meinung zu sein hat in einer weltoffen für alles Welt und so folgt daraus nur die Erkenntnis, dass es besser ist, überhaupt keine Meinung mehr zu haben, um Rücksicht auf jede Meinung die noch in der Zukunft kommen wird einnehmen zu können und damit nicht schuldig gesprochen zu werden, ansonsten irgendwann und irgendwo mal eine Meinung gehabt zu haben, die nicht der aktuell einzunehmenden Meinung entspricht?

    Es ist die nackte Angst der Menschen in Deutschland, eine eigene Meinung überhaupt noch zu haben, die in Bezug zur eigenen Lebensrealität steht, denn weltoffen bedeutet doch nicht sich selbst in seinen Gedanken und Gefühlen wahrzunehmen, sondern sich komplett als lebende Kreatur zu ignorieren, um alles andere auf der Welt höher zu achten?

    Liebe ist ein freiwilliges menschliches Gut und damit ein körperlicher, geistiger und seelischer Eigenbesitz unter der Bedingung das Menschenwürde unter den Menschen existiert?

    Wer kam auf die Idee die Liebe der einzelnen Menschen unter die kollektive Pflicht eines ‚Wir haben kollektiv zu lieben‘ zu stellen und auch dem Kollektiv zu diktieren was, wenn und wann zu lieben ist?

    Ich bin so traurig, weil ich nicht erkenne das erst ein intellektueller Diskurs über alles was gerade in Europa passiert erfolgte und dann die Menschen ein Entscheidung des Gehens eines Weges treffen konnten und ich finde das nicht eben nicht aufgeklärt und nicht zukunftsgerichtet und nicht weltoffen in Bezug auf eine Vorbildfunktion der angeblich ‚freien westlichen Welt‘ Europäer?

  42. Also so ’ne Retuschie-Braut nehme ich gern mit, wenn 60-90-60. Reicht aber nicht. Darf keine Behaarung haben, auf den Zähnen oder sonstwo. Beißender Geruch aus der Ummantelung bringt mich auch nicht in Stimmung. Aber sonst, warum nicht. Gelbe Tonne wird hier zweimal wöchentlich abgeholt.

  43. Solch kulturbereichernde Speeddatings gibts doch in den S- und U-bahnen der Großstädte seit Jahrzehnten.
    Wo blonde Frauen angemacht und angegrapscht werden oder schlimmer. Der Begriff Speeddating ist eine neue Variante des orvelldeutschen Neusprechs „Erlebnis“.
    Eine christlich-türkisch Bekannte von mir hatte solch ein Erlebnis vor kurzem, dessen sie sich mit Pfefferspray erwehrt hat. Ein Araber drohte ihr an der Endstation der U-Bahn wegen ihres Kreuzkettchens mit Vergewaltigung.
    Aus dieser Notwehr mit Pfefferspray macht Claudia Roth bestimmt den rassistischen Angriff einer rechten christlichen AfD-lerin auf arme Menschen, nur weil sie anders beten.

  44. da werden sich genug naive deutsche Mädels, Studentinnen und Frauen gefunden haben .. die sind einfach nur doof .. kein Mitleid

  45. Waren denn auch genügend nach außen verdunkelbare Abteile vorhanden, oder mussten sich die Dater anschließend gar anderweitig bemühen ? ;-((( ??

  46. ´@einerderschwaben 9. Oktober 2017 at 15:35
    ok, nehmen wir halt die 6 Millionen AfD Wähler und vielleicht noch 4 Millionen andere dazu – A B E R sind wir doch ehrlich, der Rest hier in Deutschland ist doch eine verblödete geistig inkontinente Masse gefertigt aus Gänseblümchen und Regenbogen – die Mehrheit ist im Evolutionskrieg nicht lebenswert

    deshalb – ALLES GUT

    ________________________________________________________________________________________

    „““““““““““““““““

    nö glaub ich nicht!
    Bin selber oft am verzweifeln Aber ich sehe typisch deutsche BANALE Sachen wie Nummernschilder, Straßennahmen (aus meiner Sicht) saublöde Fussball -> FCB Aufkleber oder den Merkel muss >WEG< weg
    neulich hier in München an einer S-bahn Stadion gesprüht.

    Darüber hinaus Klettverschlüsse, Druckknöpfe, Dosenbier, Ravioli, Batterien, Schnürsenkel, Hackfleisch, Anti-Stink Sohlen in den Schuhen, Air Bag, Audi, BMW, Aldi, Glühbirnen, Adidas, feuchtes Klopapier, Faltbare-Rucksäcke,und Computer usw.

    so schnell sind wir nicht weg

  47. RechtsGut 9. Oktober 2017 at 16:34
    OT

    UNFASSBAR:

    Miss und Mister Wismar:

    Laura Al-Hadry and Soabre Ouattara.

    https://imgflip.com/i/1xapwp
    ————————————————————

    eben halt kultursenibel udn Qotengerecht

  48. RechtsGut 9. Oktober 2017 at 16:34

    OT

    UNFASSBAR:

    Miss und Mister Wismar:

    Laura Al-Hadry and Soabre Ouattara.

    https://imgflip.com/i/1xapwp
    ———————————————————————
    Ganz ehrlich ! Ich kann diesen ganzen kranken Multi-Kulti-Wahnsinn nicht mehr ertragen ! Es ist wirklich zum Kotzen !

  49. Tja, wir haben dank den Moslems Männerüberschuss.
    Und der dumme hirngewaschene Deutsche, lässt sich
    untertänigst sein potentielle Frau/Freundin wegnehmen.

    😀

  50. Alle diese hilflosen Versuche wie aus einem schlechten Komikfilm zeigen doch vor allem deutlich, dass es mit der Integration eben nicht so klappt wie erhofft! Gut so! Weiter so! Eine frühere Kommentatorin hier hat immer geschrieben, man solle es den Mohammedanern so ungemütlich wie möglich machen. Völlig richtig!

  51. Wenn ich das Bedürfnis habe, fremde Menschen und fremde Kulturen kennen zu lernen, dann Reise ich als Urlauber in solche fremden Länder.
    Hier in meinem Heimatland möchte ich aber unter Meinesgleichen sein, in meiner heimischen Kultur unter meinen Landsleuten die auch meine Sprache sprechen. Das ist doch das Normalste der Welt.
    Ich möchte daß mein deutsches Vaterland auch in der Zukunft noch das Land der Deutschen ist, und nicht zu einem undefinierbaren Völkerbrei verkommt.
    Deutschland den Deutschen!

  52. Ick hab’s mir gerade überlegt. Ne, dieser Verkehrsbetrieb soll seine Refutschie-Ollen behalten. Fahre dafür demnächst lieber wieder nach Polen rüber. Da sind Männer noch Männer und Frauen sind Frauen. Die Fragen mich immer, ob wir Deutsche total besemmelt sind? Was soll ich antworten? War heute bei Aldi, ja die Meisten haben ein Ding zu loofen.

  53. Wird jetzt Nürnberg wieder „Stadt der Bewegung“ , warum sollte man dieses Jahr nicht mal auf Nürnberger Lebkuchen, Angesichts dieser Typen in der Straßenbahn auch auf Nürnberger Würstchen, Nürnberger Glühwein und Nürnberger Weihnachtsmarkt usw. verzichten. Der sächsische „Dresdner Stollen“ schmeckt hervorragend !

  54. So sehr ich Franken liebe, aber das evangelisch-sozialdämonkratische Nürnberg, baulich eigentlich meine Lieblingsstadt, lebe auch dort, ist halt ein wenig deppert. In meiner näheren Umgebung haben Räffjudschies bereits ordentlich gespeed-datet. So hat man vor einiger Zeit einen Iraner verhaftet, nachdem er 43 nachgewiesene sexuelle Belästigungen an den Joggerinnen rund um den Wöhrder See begangen hatte. Speed musste er dabei jedenfalls drauf gehabt haben. Genauso pervers wie der Iraner aber ist für mich diese beschissene Idee mit dem speed dating.

  55. johann 9. Oktober 2017 at 15:39
    Gibt es denn in Nürnberg in der betreffenden Altersgruppe überhaupt noch Deutsche in messbarer Zahl?

    Ja, mich, aber ich kann nicht, ich muss arbeiten gehen!

  56. Ballermann 9. Oktober 2017 at 17:09
    RechtsGut 9. Oktober 2017 at 16:34
    OT

    UNFASSBAR:

    Miss und Mister Wismar:

    Laura Al-Hadry and Soabre Ouattara.

    https://imgflip.com/i/1xapwp
    ————————————————————

    eben halt kultursenibel udn Qotengerecht

    ——–
    Schaut die Werbung im TV an, irgend einen Neger bekommt man da immer zu sehen, selbst die Werbung für Damenbinden kommt nicht ohne ein Kopftuch aus, dazu noch die ganze Nacht für Merkills Gäste Schlammrutscher Werbung. Wenn sich ein Asylant die „Blödzeitung holt, macht er dies nicht um Deutsch zu lernen, sondern wegen der Wixvorlage !

  57. http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Was-macht-die-Heimat-heute-aus

    Kein schöner Land – ein besseres Miteinander: Warum das schillernde Wort Heimat, wohlverstanden, als gar nicht rückwärtsgewandter Begriff dienen kann.

    Hannover. Verstehen und verstanden werden – das ist Heimat.“ So hat es der Bundespräsident am Tag der Deutschen Einheit in seiner Rede gesagt. Das mögen so ziemlich alle mitbekommen haben. Doch nicht alle haben es so ganz verstanden.

    Damit, konstatierte das liberale „Handelsblatt“ tags drauf, habe Frank-Walter Steinmeier sich von der AfD eine Debatte über Heimat aufnötigen lassen. Heimat? Ist das nur ein anderes Wort für Land, für ein Territorium? Die Vokabel steht auch für ein Gefühl, ist schillernd, emotionsbesetzt, vieldeutig. Der Präsident habe, so schreibt der konservative „Merkur“, mit seinem Bekenntnis zu Heimat „eine unbequeme Wahrheit“ ausgesprochen.

    Heimat durch Ausgrenzung

    Tatsächlich macht es sich allzu bequem, wer eine eigene Deutungshoheit über das Wort behauptet – ohne es genau zu definieren. Dieser Mühe haben sich auch Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir bei ihrem Lob für Steinmeier nicht unterzogen, das Spitzenduo der Grünen, die zwar einig über so wichtige Themen wie die Legalisierung weicher Drogen sind – aber uneins über das Wort Heimat: Der Grünen-Nachwuchs nennt es „völkisch“, „rechts“, „untauglich“ für eigene Ziele. Und die AfD hantiert mit militant anmutenden Appellen wie „Hol Dir Dein Land zurück“ oder Slogans wie „Unsere Heimat, unser Land“ und sagt gleichfalls nicht, was Heimat denn sein soll. In ihrem Programm definiert sie unter „Kultur, Sprache, Identität“ vor allem, was nicht dazugehören soll: Multikulturalität, Islam und Verschleierung, geschlechterneutrale Sprache, Englisch, Internationalität.

    Eine Abschottung nicht zuletzt gegenüber Flüchtlingen, die eine neue Heimat suchen. Genau so übrigens wie mehr als zehn Millionen deutsche Flüchtlinge in der deutschen Nachkriegszeit, als es eine später in einer Korruptionsaffäre untergegangene Wohnungsgesellschaft namens Neue Heimat gab.
    Wer verstehen will, was heute Heimat ausmacht, muss nur wahrnehmen, was Menschen dazu sagen: „Heimat“, das zeigen Umfragen, ist für die meisten der eigene Wohnort, Heimat wird aber auch „sympathisch“, „vertraut“ oder „warm“ genannt. Heimat ist also mehr als ein Ort, es ist auch ein Gefühl.

    Viele Jahrhunderte war Heimat in Europa beides zugleich, allerdings gezwungenermaßen. Denn erst im 19. Jahrhundert endete in vielen Ländern die Leibeigenschaft. Die danach landlosen Bauern bildeten in den Städten das neue Proletariat, für das die Heimat zur bloßen Erinnerung wurde, zum „Paradies, in welchem die Kindheit ihre Augenblicke Gottes feiert“.

    Eine legitime Sehnsucht

    So hat es der fromme Heimatschrifsteller Heinrich Hansjakob 1879 formuliert. Die damals erwachende, bald ins Völkische driftende Heimatbewegung propagierte derart wohlige Visionen vom „unverdorbenen Landleben“. Dabei sind entscheidend dafür nicht bestimmte Orte, sondern „die menschlichen Beziehungen, die an einen Ort geknüpft sind“, wie Alexander Mitscherlich in seinem Appell gegen die „Unwirtlichkeit unserer Städte“ konstatiert. Ist Heimat seither also nur Ideologie, Teil einer „reaktionären Agenda“, vor der auch die Grüne Göring-Eckardt warnt?

    Klar, die Losung „Verteidigung der Heimat“ machte im 20. Jahrhundert auch Karriere als kriegerische Rechtfertigungsformel. Angesichts zweier Angriffskriege war das illusionär, verlogen, falsch.
    Doch damit lässt sich die Sehnsucht nach Heimat als einer Vorstellung von klarem, fairem Miteinander, nach Wunscherfüllung, Verstehen und Verständigung nicht wegdiskutieren. Und warum auch?
    Sie ist doch völlig legitim.

    Worin noch niemand war
    Allerdings ist diese Sehnsucht aus der tatsächlichen Erfahrung von Isolation, Vereinzelung und Entfremdung gespeist. Und dagegen lässt sich gerade nicht durch ein ethnisch, religiös, nationalistisch oder gar rassistisch begründetes Ausschließen von Minderheiten vorgehen. Dagegen hilft es nichts, Christen und Muslime, Staatsbürger und Einwanderer gegeneinander auszuspielen.

    Da geht es vielmehr darum, Verständnis für die Grundlagen des Miteinanders zu schaffen. Es geht um jenen Verfassungspatriotismus, den Jürgen Habermas gegen den Nationalismus in Stellung gebracht hat, um die Grundrechte des Menschen schlechthin. „Hat er sich erfasst“, notiert der Philosoph Ernst Bloch mit genau diesem Menschenrechtsverständnis, „und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.“

    Mit diesem Wort endet Blochs „Prinzip Hoffnung“, so hat der Philosoph Heimat in neuer Weise auf den Begriff gebracht. Er hat sein dreibändiges philosophisches Hauptwerk übrigens unter den äußerst schwierigen Bedingungen eines Flüchtlings erarbeitet. Er war ein mittelloser Exilant in den USA, ohne jede konkrete Perspektive auf eine aussichtsreiche persönliche Zukunft – doch eben voller Hoffnung für die Zukunft der Gattung Mensch.

    „Ich glaube, Heimat weist in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit“, hat Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede gesagt. „Heimat ist der Ort, den wir als Gesellschaft erst schaffen.“ Der Bundespräsident hat es verstanden. <<<

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katrin-goering-eckardt-die-gruenen-suchen-den-weg-nach-rechts-kolumne-a-1172047.html

    Die Grünen streiten über "Heimat". Das ist lächerlich aber lehrreich: Es geht um alte deutsche Neurosen und neue grüne Unsicherheiten.
    Denn die Deutschen sind kein normales Volk. ❗ ❓
    Und die Grünen suchen den Weg nach rechts.

    Heimat! Sie hat Heimat gesagt! Jetzt streiten die Grünen: Darf die das?
    "Heimat ist ein ausgrenzender Begriff", schrieb sogleich die Grüne Jugend, was der Europa-Grüne Reinhard Bütikofer "arg altbacken" fand und dem Schleswig-Holsteiner Robert Habeck Gelegenheit bot, ein Ernst-Bloch-Zitat unterzubringen.
    Dieser relativ überschaubare Konflikt taugt bei den Grünen also tatsächlich noch für Auseinandersetzungen.

    Die israelische Soziologin Eva Illouz hat geschrieben: "Der rechte Populismus floriert, weil die Welt der arbeitenden Schichten vom Konzernkapitalismus zerstört und von den kulturell fortschrittlichen Eliten entwertet wurde, nachdem diese ihre intellektuellen und politischen Energien seit den Achtzigerjahren auf sexuelle und kulturelle Minderheiten konzentrierten, was zu erbitterten culture wars führte."

    Die Grünen, die man getrost zu den liberalen "Eliten" 🙄 zählen darf, sind auf der falschen Seite der Geschichte gelandet: Sie sind mit ihrem Verständnis von Freiheit inzwischen Verbündete des Konzernkapitals.
    Wer vom Ideal der offenen Grenzen redet, klingt zwar wie ein ganz süßer Kuschelhumanist, vertritt aber vor allem ein zentrales Anliegen der Banken und Konzerne, die von freiem Waren- und Kapitalverkehr profitieren. <<<

  58. 87% der schon länger hier wählenden wollen vom Fickling aus dem Islam Shithole ordentlich rangenommen werden.

  59. @ chalko 9. Oktober 2017 at 17:38

    Wird jetzt Nürnberg wieder „Stadt der Bewegung“

    München war „Hauptstadt der Bewegung“, Nürnberg „Stadt der Reichsparteitage“. Vielleicht sind das in der Straßenbahn kleine Parteitage der Grünen und Linken mit Flüchtlingsbeteiligung?

  60. aenderung 9. Oktober 2017 at 15:31

    ich habe meine hoffnung verloren. es wird sich nichts ändern, leider.

    * * * * *

    Immer wenn du denkst „das kann doch nicht wahr sein“ oder
    „es ist absolut ausgeschlossen, dass dies in meinem Land passiert“ oder
    „das ist die absolute Höhe! Mehr geht nicht!“ . . .

    gibt’s noch einen obendrauf

    Hier gibt es tatsächlich nichts, was es nicht gibt!
    Diesen Ausdruck kannte ich früher nur für eine „Geschlossene“.

  61. Inzwischen müsste doch je Bahnhofsklatscherin und Teddybärwerferin bereichert worden sein. Suchen die etwa neue arglose Opfer? Hat man Maria Ladenburger schon wieder vergessen? Wie schützen die eigentlich die naiven Frauen, besonders nach dem „Date“?
    Wenn Deutschland etwas dringend braucht, dann ist es eine Mulattenbevölkerung damit wir auf das dritte Welt-Niveau von Südamerika herabsinken. Ich wünsche mir den baldigen Zusammenbruch des Sozialsystems, diese alleinerziehenden Fraternisiererinnen werden hungrig und bettelnd mit ihren Schokokindern in den Straßen erfrieren oder von ihrem Pascha in Säure gebadet werden.

  62. Mal ne dumme Frage: warum immer diese Geschlechter-Apartheid?
    Warum wird das nicht mal mit umgekehrten Geschlechterrollen gespielt? Also warum gibt man weiblichen Flüchtlingen nicht mal die Möglichkeit, deutsche Männer kennen zu lernen?
    Ach, ich vergaß: es regiert ja die Scharia. Und eine deutsche Kartoffel ist ja nur zim Bezahlen der Sozialknete gut genug. Wie weit unten sind wir denn hier eigentlich?

  63. „Wissen, Interaktion, Sensibilisierung, Ermutigung in Nürnberg (WISE-NBG)“ Aha, ein schönes neues Verschleierungswort der Berufstoleranten: „Ermutigung“. Man wird sehen, was sich da so alles ermutigt …

  64. nicht die mama 9. Oktober 2017 at 16:15

    „Ach ja…erinnert dieses „Speeddating“ eigentlich nur mich an das landwirtschaftliche Zuführen von Zuchtsäuen?“

    Ja, so geht das. Man führt den Eber erstmal an den Sauen vorbei, damit sie schon mal Gefühle kriegen.

    Das mit der Straßenbahn geht ja noch, sind erwachsene Leute. Man hat aber auch schon Araber in Kindergärten geführt zum „Kennenlernen“. Kein Witz.

  65. Ein wirklich treffender Kommentar unter dem oben verlinkten Artikel:

    Antwort von Thomas, Sonntag, 08.Oktober, 14:20 Uhr
    Und am allerbesten ist es natürlich, wenn die „Ehrenamtlichen“ für ihre Moralmasturbation immer schön die Allgemeinheit in finanzielle Geiselhaft nehmen können. Was wurde eigentlich aus diesen Bürgschaften, bei denen die Bessermenschen ach so sehr geweint haben, als es dann doch tatsächlich an den eigenen Geldbeutel gehen sollte? Und welche „Anstrengungen“ genau haben denn die durch teils acht bis zehn sichere Länder „Geflüchteten“ so unternommen… jetzt mal abgesehen von der Leistung, sich das bei Weitem lukrativste Land für die „Flucht“ auszusuchen?

    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/gefluechtete-speed-dating-nuernberg-100.html

  66. Ich bin für Speed-Dating!
    Allerdings statt mit Vollversorgungssuchenden sollte man ein Speed-Dating mit Obdachlosen, Armnutsrentnern, Geringverdienern, Hartz-IV-Beziehern, Grusi-Beziehern veranstalten damit die Multi-Kulti-Verstrahlten endlich mal ein Gefühl dafür bekommen welche Armut in Deutschland herrscht und dass wir nicht länger unsere Steuern an die Dritte Welt verpulvern sollten.
    Diejenigen denen es nicht „bunt“ genug sein kann sollten auch finanziell und persönlich zur Verantwortung gezogen werden.

  67. Die Dinger fahren doch automatisch, oder? Umsteuern, Türen zu und ab zurück nach Syrien/Afghanistan oder sonstwo…

    Die neuen SPD/Grünen/Linken-Wähler auf Harz4-Kosten sollen auf Deubel-Komm-Raus hier bleiben.

    Es ist das Geschäftsmodel derer, die auch nur immer von dem Geld der anderen gelebt haben.

  68. Jetzt werden uns schon die täglichen unbeholfenen Begattungsversuche im ÖPNV als Speeddating verkauft.

  69. Dazu fällt mir nur die PartyrückfahrtNr. in einer alten Durchrütteltram
    1978 abends im leeren Anhänger ein. 3 Haltestellen lang.
    Ohne Dating, ohne die Line Speed, nur Pfeffi und Bier.
    Heutzutage unvorstellbares Ambiente.

  70. schrottmacher 9. Oktober 2017 at 15:36
    Wenn es mal eine attraktive, junge, unverheiratete und unverschleierte muslimische Flüchtlingsfrau gäbe, dann würde ihre eigene Familie das Todesurteil vollstrecken, sollte sie sich einem Ungläubigen nähern.

    Das haben Allah und Mohammed schon gut vorgeplant. Muslim mit Ungläubiger Frau geht, aber Muslimin mit Ungläubigen geht absolut nicht.

  71. wir leben im Zeitalter der großen Ums:

    -Umerziehung
    -Umvolkung
    –Umgehung der Gesetze
    -Umfallen (Seehofer)
    -Umsatz der Asyl Industrie

  72. wir leben im Zeitalter der großen Ums:

    -Umerziehung
    -Umvolkung
    –Umgehung der Gesetze
    -Umfallen (Seehofer)
    -Umsatz der Asyl Industrie

  73. wir leben im Zeitalter der großen Ums:

    -Umerziehung
    -Umvolkung
    –Umgehung der Gesetze
    -Umfallen (Seehofer)
    -Umsatz der Asyl Industrie

  74. Finde diese Veranstaltung geschmacklos, vor allem vor dem Hintergrund, dass viele Frauen in solchen Bahnen sich betatschen lassen müssen, wenn es mal zu voll ist.
    Aber ich hatte auch geschrieben: Ich warte die Wahl ab. Zwar mag die AfD ihren Sieg davon getragen haben. Aber mal ehrlich: 13% der Wähler finden diese Politik nicht toll. 87% stehen voll hinter dem Wahnsinn. Als demokratisch eingestellter Mensch muss ich mich beugen. Ein Volk hat wohl auch das Recht, seinen Untergang herbeizuwählen. Ich denke ab jetzt nur noch an meine Familie, Freunde und mich.

  75. Diesen unreifen und Rokokko-Mädchen, der Fremde als Exot und als der Edle Mensch, ist wahrlich nicht mehr zu helfen.Da müssen noch viele bittere und enttäuschungsreiche Handlungen und Ereignisse passieren, damit diesen Rokokko-Mädchen, ohne eigene Erfahrung von Enttäuschung, aber ausgestattet mit viel Wohlhabenheit und Reichtum, zur Einsicht gelangen, dass sie verantwortungslos handeln.

    Aber auch die Frauen, deren Kinder aus dem Haus sind, meinen immer noch, sie müssten jetzt Moslems und Schwarzafrikaner als Kinderersatz helfen und unterstützen, sind eine emotionale Katastrophe.Sie haben es nicht gelernt, sich selber zu schützen. Dieses Helfersyndrom und die damit verbundene Naivität ist inzwischen pathologisch geworden.Ich helfe keinem Moslem, keinem Schwarzafrikaneer, gehe jeden Kontakt mit diesen Kulturprimitivlingen aus dem Weg und spende auch nicht für Afrika oder sonstige Länder.
    Ja, es sind Kulturprimitivlinge, weil sie sich kulturell noch mi Mittelalter oder Vormittelalter befinden.

    Ich habe lange gebraucht, meine Frau z.B. aus dieser Naivität herauszuholen.

  76. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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