So war es 2015: der damalige Kölner OB Jürgen Roters (SPD) entzog dem Ratsvertreter von Pro Köln, Markus Wiener, widerrechtlich das Rederecht. Das Oberverwaltungsgericht Münster maßregelte jetzt das damalige undemokratische Vorgehen der Kölner Stadtspitze.
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Die Ratsgruppe PRO KÖLN hat erneut die Kölner Stadtspitze juristisch in die Schranken gewiesen. Diesmal ging es vor dem Oberverwaltungsgericht Münster um eine skandalträchtige Sitzung des Kölner Stadtrates im Refugee-Welcome-Herbst 2015, in der PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener nach einer asylkritischen Rede unter tumultartigen Zuständen das Wort entzogen und der Vorsitzende der PRO-KÖLN-Ratsgruppe sogar handgreiflich vom Rednerpult gezerrt worden war – PI-NEWS berichtete mehrfach.

Der damalige Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) hatte sich nicht nur geweigert, Wieners Rederecht gegenüber einem tobenden Mob linksgrüner Ratsvertreter durchzusetzen, sondern sich auch noch mit den Störern gemein gemacht, indem er dem PRO-KÖLN-Mann das Mikrofon abstellte und per Ordnungsmaßnahme das Wort entzog.

Jetzt gibt nach über zwei Jahren Gerechtigkeit in diesem Skandal: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in einer mündlichen Verhandlung Anfang Dezember befunden, dass „die streitgegenständliche Ordnungsmaßnahme – wie auch bereits vom Verwaltungsgericht in seinem angefochtenen Urteil vom 10. August 2016 ausgeführt – rechtswidrig gewesen ist.“ Die Klage des PRO-KÖLN-Ratsvertreters sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zulässig und begründet.

Nach diesen deutlichen Hinweisen durch das Gericht erklärte sich die Stadt Köln zur Vermeidung eines Urteils bereit, diese richterlichen Hinweise zusammen mit nachstehender eigener Erklärung im Januar 2018 als offizielle Mitteilung in den zuständigen Hauptausschuss der Stadt Köln zu geben:

Im Anschluss an den vorstehenden Hinweis des Senats erklärt auch die Beklagte, dass die rechtlichen Voraussetzungen für das Aussprechen der streitbefangenen Ordnungsmaßnahme gegenüber dem Kläger in der Ratssitzung vom 10. September 2015 auch nach jetziger Auffassung der Beklagten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht vorgelegen haben. Die Beklagte sichert zu, dass sie alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen wird, damit sich eine Ordnungsmaßnahme in dieser Form in vergleichbarer Situation nicht wiederholt. Die Beklagte weist darauf hin, dass es sich bei der Ratssitzung vom 10. September 2015 um eine Ausnahmesituation gehandelt hat. Diese war durch tumultartige Zustände infolge von Zwischenrufen anderer Ratsmitglieder gekennzeichnet.

Neben diesem rechtlichen Eingeständnis und der gelobten Besserung für die Zukunft erklärte die Stadt Köln darüber hinaus, sämtliche Kosten des Rechtsstreits – inklusive Gerichts- und Anwaltskosten des Klägers – zu übernehmen.

Damit ist der Ratsgruppe PRO KÖLN bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ein wichtiger juristischer Erfolg gegen eine politisch einseitig agierende Stadtspitze gelungen: Bereits Anfang des Jahres musste aufgrund einer rechtlichen Intervention von Pro Köln bei der Kommunalaufsicht Oberbürgermeisterin  Henriette Reker die Entfernung illegaler Parteiwerbung am Kölner Rathaus veranlassen. Und kurze Zeit später erzwang PRO KÖLN vor dem Oberverwaltungsgericht Münster sogar die Neugestaltung der Kölner Fraktionsfinanzierung, weil das bisherige Modell die Fraktionen der Altparteien massiv bevorteilt hatte.

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60 KOMMENTARE

  1. Die haben noch lange nicht fertig.
    Sie beginnen jetzt mit groß angelegter Lügenpropaganda (SPD und Heimat)

    Dann versuchen die mit aller Gewalt ihre Fleischtöpfe zu erhalten und Deutschland untergehen zu lassen!

  2. Schön…aber was hilft das schon?
    Roters schaut sich doch weiterhin jeden Monat seinen Kontoauszug mit den
    Pensionszahlungen als Ex-OB an und grinst sich einen.
    20% Abzug von seinem Geld, das wäre eine Strafe für ihn und hätte auch
    einen Effekt auf die anderen Rechtsbrecher seiner Art!

  3. Na, bitte geht doch! Man muss nur ein bisschen Können, Wollen, sich solidarisieren und erkennen, dass man den linksgrünen Mob leichter beeindrucken kann, als es denen selbst lieb ist!

  4. Für RECHTE muss man kämpfen, die fallen nicht vom Himmel. Das gilt auch für demokratische Rechte und FreiheitsRECHTE, das Recht der sexuellen Selbstbestimmung ebenso, wie das Recht, ALLAH öffentlich einen Vollpfosten schimpfen zu dürfen………ohne dafür den Kopf abgeschnitten zu bekommen…..

    Selbiges gilt natürlich im kommunalen Rahmen ebenso………, denn auch dort versucht das Kartell, Posten und Pfründe zu verteidigen…..

    Leider tut sich der deutsche Michel etwas schwer beim „blitzmerken“……Vielleicht kommt es noch….

  5. Erfolg, setzt das RECHT durch Klagen gegen Linkslastige Merkelanhaenger durch, sie glaubten schon sie haetten ein fuer allemal die Macht gepachtet.
    Jagt sie in ihre Loecher, woher sie gekommen sind und wohin sie gehoeren, diese antideutschen Schmarotzer in Staatsaemtern von Bund ueber Laender bis hin in Kommunen bes. Grosstaedten, wo die Verwahrlosung auf allen Gebieten, schon am weitesten fortgeschritten ist.

  6. Noch ein Prozess:

    Erinnert ihr euch noch an den Vorzeige-Syrer, der in den Medien gefeiert wurde, weil er als Friseur gearbeitet hat? Der hat ja später dann seine Chefin angegriffen.

    Im Friseursalon von Illona F. hatte er Arbeit gefunden, das Verhältnis zu der Saloninhaberin und auch zu deren Ehemann war gut.

    Dann aber:

    Der Prozess startete gleich am ersten Tag mit einer Überraschung, wie die Zeitung online berichtet. Unter anderem räumte der Angeklagte den regelmäßigen Konsum von Drogen wie Ecstasy und Marihuana ein, aber auch, dass ihn mit seinem späteren Opfer eine sexuelle Beziehung verband.

    Drei Monate nach Aufnahme seiner Beschäftigung in dem Salon sei er mit F. intim geworden, die Liebesbeziehung habe sich fortgesetzt. Nach einem gemeinsamen Spanienurlaub aber habe er dann die Liaison beenden wollen. Am Tag der Tat hatte H. eigentlich dienstfrei, er sei aber dennoch in den Salon gekommen. Dann sollte er, so schildert er es selbst, bei Ilona F. im Obergeschoss des Hauses eine Massage durchführen. In den Vernehmungen nach der Tat habe H. den Beamten gesagt, dass er dann zustach, mit dem Vorsatz, seine Geliebte zu töten.

    https://www.welt.de/vermischtes/article171823937/Versuchter-Mord-Attacke-mit-Rasiermesser-vor-Cottbusser-Gericht.html

  7. Mainstream-is-overrated 21. Dezember 2017 at 19:10

    Massage mit einem Rasiermesser ist wohl eine syrische Spezialität, sozusagen eine haarscharfe Massage.

  8. Es ist kein schönes Gefühl wenn Politkriminellen nicht Finanziell belangt werden. Der Steuerzahler ist wieder der Depp! Die SPD ist auch so ein würdiger Nachfolger des tausendjährigen Reiches. Einfach nur Ekelhaft, Hartz IV Gründungsmitglied.

  9. Das Rederecht ist einer der wichtigsten Elemente einer Demokratie, wenn die Machthaber in diesem Land meinen das das Volk es nicht mitbekommt, wenn man dieses Recht einschränkt, liegen die falsch.

  10. Das Münsteraner Gericht gefällt mir in letzter Zeit immer besser. In Münster wurde auch, wenn ich mich recht entsinne entschieden, dass die Flüchtlingsbürgschaften von den Bürgen selbst zu tragen sei und nicht vom Steuerzahler.
    Daumen hoch für Münster.

  11. #mainstream 19.10

    Bei PI wurde ja bereits des öfteren thematisiert, daß all die alten Weiber, die meinen, mit einem wilden Araberhengst zu schnackseln wirke auf sie wie ein Jungbrunnen, so gut wie ausnahmslos im Desaster enden.

    Lernen durch ERLEBEN.

  12. Herzlichen Glückwunsch, pro Köln! Und danke an PI für diesen Artikel! Die Presse in Köln wird sowas nicht bringen, die können pro Köln nur ignorieren oder lästern, wenn sie dazu etwas an den Haaren herbeiziehen können.
    Der Vorgang zeigt, daß es sich immer noch lohnt zu kämpfen gegen Unrecht. Und daß es sich in Zukunft vielleicht noch öfter lohnt. Wir müssen diejenigen in die Schranken weisen, die uns unsere Rechte nicht zugestehen wollen!

  13. OT
    Das ist unglaublich! Deutschland stimmt für eine von islamischen Staaten, u.a. von der Türkei eingebrachte Resolution gegen Israel. Frankreich ist eh schon islamisiert. Von GB erwartet man nichts anderes. Wie war das noch mit der Balfour Declaration, die von Juden so gefeiert wird?
    Die Tradition britischer Politik gegen Israel ist ungebrochen!

    Jetzt kann mannur hoffen, daß die USA allen denjenigen, die dagegen gestimmt haben, die Gelder streicht, einschließlich der Palästinensischen Autonomiebehörde. Wie kann man solche finanzieren, die gegen einen arbeiten?!
    Bis Weihnachten bleibt einem nichts erspart.
    Auch Deutschland verurteilt die Jerusalem-Entscheidung der USA
    https://www.welt.de/politik/article171834102/UN-Resolution-verabschiedet-Auch-Deutschland-verurteilt-die-Jerusalem-Entscheidung-der-USA.html

    Twenty-two of the EU 28 countries voted for the resolution, including the UK and France. Germany – which in the past has abstained on measures relating to Israel – also voted in favour.
    https://www.theguardian.com/world/2017/dec/21/united-nations-un-vote-donald-trump-jerusalem-israel

  14. OT
    Gerade auf RBB Abendschau Berlin

    Durchgeknallter biodeutscher Judenhasser beschimpft einen israelischen Wirt. Seltsamerweise handelt es sich dieses Mal nicht um einen „Einzelfall“ oder einen „Traumatismus“ oder die bekannte „psychische Störung.

    Und der gleichgeschaltete Medien-Mainstream jubiliert: Antisemitismus kommt vor allem von biodeutschen „Rechten“. Da kann man wunderbar von den wahren zugereisten Judenhassern ablenken.

    https://tinyurl.com/yddu8ne2

  15. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/22-Jaehriger-Fluechtling-wegen-Totschlags-an-Landsmann-verurteilt

    Im Mai hatte der Syrer einen Landsmann im Streit erstochen. Das Landgericht Oldenburg verurteilte den 22-Jährigen wegen Totschlags in einem besonders schweren Fall.

    Oldenburg. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 33 Jahre alten Mann mitten in der Oldenburger Innenstadt hat das Landgericht den 22-jährigen Täter am Donnerstag zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt.

    Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der junge Syrer den Landsmann Ende Mai im Streit erstochen hat, wie der Gerichtssprecher sagte. Demnach hat die Kammer einen besonders schweren Fall des Totschlags festgestellt.

    Die Staatsanwaltschaft hatte dem Angeklagten ursprünglich Mord vorgeworfen, im Plädoyer aber eine Verurteilung zu 13 Jahren Haft wegen Totschlags gefordert.

    Die Verteidigung plädierte ebenfalls auf Totschlag und forderte eine Strafe im Ermessen des Gerichts. Die Nebenklage plädierte auf eine Verurteilung wegen Mordes.

    Nach der Urteilsbegründung führte ein religiöser Konflikt zu der Tat.

    Demnach hatte der Begleiter des Opfers trotz Ramadans geraucht, wie der Gerichtssprecher schilderte. Der 22-Jährige kritisierte das, woraufhin der 33-Jährige seinem Begleiter helfend zur Seite stand und den 22-Jährigen attackierte.

    Der 22-Jährige wurde daraufhin so wütend, dass er dem 33-Jährigen zunächst durchs Gesicht schnitt und ihn dann erstach.

    Da die Tat mitten in der Innenstadt geschah, gab es zahlreiche Zeugen.

    Unten ihnen waren mehrere Schüler, die nun traumatisiert sind. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

  16. OT – bitte um Entschuldigung
    Bei Welt Online wurde eben mein zum Artikel „Es könnte jeden Tag ein Anschlag passieren“ abgegebener projüdischer Kommentar wegzensiert. Womöglich, weil er anmerkt, dass vorwiegend ein bestimmter (nicht näher bezeichnet), stark wachsender Teil der Bevölkerung judenfeindlich ist, aber nicht die komplette Bevölkerung.

  17. Tja, der Verlierer und Bestrafte ist der Bürger Kölns.

    Der muss die Kosten tragen, die Rothers und das zwischenrufende Pack verursacht haben, dafür aber völlig straffrei ausgehen.

    Deutschland ist ein Rechtsstaat? Wirklich?

  18. Clint Ramsey 21. Dezember 2017 at 19:41

    Ein relgiöser Konflikt führte zur Tat. Ja, welche Religion lässt denn ihre Anhänger dermaßen ausrasten? Aber vielleicht hat das gar nichts mit Religion zu tun, sondern nur mit dem Tabakkonsum, denn Rauchen kann tödlich sein.

  19. OT

    Zentralratsschuster malt den Teufel an die Wand wegen eines einzigen, durchgeknallten Psychopathen und Spinners, der eine antijüdische Rede vermutlich im Vollsuff losgelassen hat.

    Diese Meldung hat es übrigens heute nachmittag durchgehend in die erste oder zweite Schlagzeile der DLF-Nachrichten geschafft. Das hatten die antisemitischen Fahnenverbrennungen in Berlin nicht geschafft.

    Und das Wort „Einzelfall“ oder „psychische Störung“ ist ebenfalls nicht zu hören. Dafür ist der Anschlag in Melbourne überhaupt nicht mehr in den Nachrichten. So schnell geht das.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30452

  20. Cendrillon 21. Dezember 2017 at 19:38
    OT
    Gerade auf RBB Abendschau Berlin
    ———-
    Im ZDF „heute“: Endlich haben sie einen angetrunkenen Mann gefunden vom Stamme derer, die schon länger hier leben. Er randalierte vorm jüdischen Restaurant „Feinberg“ und drohte, sie würden alle in der Gaskammer landen. Die gesamte Bundespolitik ist alarmiert, allen voran Heiko Maas.

  21. scheylock 19:36
    „Deutschland stimmt für eine von islamischen..“

    Ungarn & Tschechien enthielten sich . .

  22. Cendrillon 21. Dezember 2017 at 19:47
    OT Melbourne

    Doch! Petra Gerster wußte, daß es kein Terroranschlag war, sondern es waren mal wieder Psychopathen am Werk. Wenn ich ein Muslim-Funktionär wäre, würde ich mich bald einmal beschweren, daß die Glaubenskämpfer immer so abgewertet werden. Da macht man nun, und tut! 😉

  23. alexandros 21. Dezember 2017 at 19:17

    Trump ist wirklich der böse Präsi, als den „man“ ihn hierzulande darstellt.

    Er zeigt dem interessierten Bürger, dass all das, von dem die eigenen Politiker sagen, es brächte nichts, man könne das nicht durchführen und das wäre sogar schädlich, sehr wohl dem Wohl der Bürger zuträglich ist – und dass unsere Politiker ein scheinheiliges Pack sind.

  24. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Rat-unterstuetzt-Bewerbung-fuer-Kulturhauptstadt

    Hannover. Der Rat Hannovers hat am Donnerstag erstmals mit einem politischen Beschluss signalisiert, dass er die Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas unterstützt. Mit breiter Mehrheit stimmte das Gremium dafür, dass das Kulturhauptstadtbüro mit einem Budget von 390.000 Euro ausgestattet wird. Damit sollen die Planungen vorangebracht werden.

    Nur die AfD votierte dagegen. Damit sind die Weichen für die Bewerbung gestellt.

    Verantwortlich für die Bewerbung ist Kulturdezernent Harald Härke. Gegen ihn hat Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) Anfang Oktober ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Ihm wird vorgeworfen, seiner Lebensgefährtin eine Stelle im Kulturbüro verschafft zu haben. Der Posten wurde aber nicht besetzt. Trotz des Rückhalts in der Ratspolitik für die Kulturhauptstadt-Bewerbung fragen sich manche, ob ein angeschlagener Dezernent über die nötige Durchsetzungskraft verfügt.

    ##

    *http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Rinder-aus-Grossburgwedel

    Großburgwedel. Als Manfred Müller tief im Westen von Großburgwedel den schlammigen Weg zu seiner Weide runterfährt, laufen ihm sechs Galloway-Rinder entgegen. Wenn er oder sein Kompagnon, Freund und Nachbar Rüdiger Bergmann sich den stattlichen Tieren nähern, traben diese erwartungsvoll los – in der Hoffnung, dass einer der beiden ein paar Leckereien für sie hat. Fremden gegenüber sind die friedvollen Tiere, die bis zu 600 Kilogramm schwer werden können, zurückhaltender.

    Bis vor anderthalb Wochen bestand die Herde auch noch aus sieben Rindern.

    Unbekannte hatten in der Nacht zum 8. Dezember ein 18-monatiges Kalb auf der Weide geschlachtet und professionell ausgeweidet. Zurück blieben nur die Innereien sowie der Kopf des braunen Rindes.

    „Es war das einzige weibliche Tier aus dem Wurf. Es sollte eigentlich zum Züchten genutzt werden und nicht zum Schlachten“, sagt Müller.

    Bis zu 300 Kilo Fleisch könne man aus einem Rind gewinnen – vermutlich deshalb wurde das Kalb Opfer dieser Tat. Die blutigen Überreste waren nur schwer anzusehen. ❗

    (Schon im Döner)

    „Ich hätte nie gedacht, dass so etwas heute noch passiert“, sagt Müller verwundert.

    Man habe doch genug zu essen in Deutschland. Sogar die Knochen hatten die Täter mitgenommen.

    Zuerst hatten die beiden Männer an einen Wolfsangriff auf eines der jüngeren Kälber gedacht.

    Auf der Weide angekommen, erwies sich das als falsch.
    Da hatte jemand ganz fachmännisch das Tier zerlegt.

    Bergmanns Weide liegt im Dreieck zwischen Autobahn 7, Bahnlinie und der Logistik-Firma Fiege – also nicht wirklich auswärts. „Was kann denn dann alles bei den Landwirten passieren, die noch abgelegenere Viehweiden haben?“, fragt der 64-jährige Müller.

    Doch aktuell beschäftigt die beiden Kompagnons noch die unaufgeklärte Schlachtung.

    Eigentlich hatten sie gehofft, dass die Firma Fiege Videoaufnahmen aus der Tatnacht hat oder ein Mitarbeiter etwas gesehen haben könnte – aber Fehlanzeige.
    Auch die Polizei hat bisher kaum neue Erkenntnisse sammeln können. Einziger Hinweis: In der Wedemark wurden weitere Innereien gefunden, die allerdings von anderen Tieren stammen.
    Waren dort dieselben Täter am Werk?

    *http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Verkauft-oder-geschlachtet-Suche-nach-vermissten-Pferden

    In Hannover und Umgebung sind 25 Pferde spurlos verschwunden. Die ehemaligen Halter vermuten, dass sie von einem Paar aus Beverstedt im Kreis Cuxhaven betrogen und die Pferde weiterverkauft wurden.

    Nun vermuten die Pferdefreunde Schreckliches: Sind die Tiere trotz Alter, Krankheiten und anders lautender Zusagen weiterverkauft oder gar zum Schlachter gebracht worden?

    Monatelang sei sie hingehalten worden und habe schließlich einen Anruf vom Lebenspartner der Käuferin bekommen. „Er sagte mir, dass ich keine Rechte hätte und nicht mehr nach meinem Pferd fragen solle“, sagt die 43-Jährige. Sie habe sich von dem Mann bedroht gefühlt.
    16 ehemalige Halter haben laut eigenen Angaben mittlerweile Anzeige gegen das Paar aus Beverstedt erstattet. Die Staatsanwaltschaften Hannover, Verden und Stade ermitteln. <<

    (Auch im Döner)

    ###

  25. @ scheylock 21. Dezember 2017 at 19:48

    Im ZDF „heute“: Endlich haben sie einen angetrunkenen Mann gefunden vom Stamme derer, die schon länger hier leben. Er randalierte vorm jüdischen Restaurant „Feinberg“ und drohte, sie würden alle in der Gaskammer landen. Die gesamte Bundespolitik ist alarmiert, allen voran Heiko Maas.

    Lumpiges, inszeniertes Kasperletheater. Musels dürfen aber in Blöd-Berlin ohne Probleme zu tausenden gegen Juden demonstrieren und Flaggen verbrennen. Zweierlei Maas, Heiko!

  26. scheylock 19:51
    „Petra..wußte, ..kein Terroranschlag “

    Der Deutsche als solcher ist blöde.
    Seine Weibchen aber sind wie Schifferscheiße.

    Jeder und jede die dies begreifen,
    können sich ausnehmen.

  27. Türkenfritz, Roters, Reker,
    alle sind integer.
    Kölner Klüngel gibt es nicht.
    Ab und an fällt ein Gebäude in sich zusammen,
    na und?

    Darf ein Oberverwaltungsgericht eine(n) OB(_IN) derart ficken?
    Des is jo furchbar!

    Arsch huh, Zäng ussenander!

  28. Als Fazit: Heute Morgen in der BZ: Ein hasserfüllter rechtsextremistischer Angriff gegen einen israelischen Lokalbesitzer von dem selber gefilmt!! Ein Rentner hat eine fünfminütige Tirade mit antisemitischen Äußerung gegen den Israelis aus gestoßen. Die Videoauswertungen sollen beweisen, dass die Äußerungen eine Aufforderung zur Gewalt gegen Juden darstellen.In diesem Fall greift sofort der Staatsschutz ein. Das war der Stand ca. 9:00 Uhr. Ich schrieb bei einem Forum zu der Zeit, dass dieses Ereignis mit Sicherheit keine Ereignis von örtlicher Bedeutung ist und sich die einschlägig bekannten Gazetten darauf stürzen werden. Und? Klar, gegen Mittag Die Welt : Hasserfüllter Angriff auf einen Juden!! Deutscher Rentner greift israelichen Lokalbesitzer an!! Headline!!
    Heute Abend? Fratzenbuch hat ALLE Berichte, Hinweise, Kommentare komplett gelöscht. Auch bei Google war nichts mehr zu finden. Nachdem nachgefragt wurde entschuldigte sich Facebook damit, dass der Bericht automatisch gelöscht wurde weil die Wortzusammensetzung gegen die Richtlinien von Fratzenbuch verstoßen. Aber sie setzen Gnädigenderweise den Bericht samt Video wieder ins Net. Oder nur was davon übrig geblieben ist. DAS ist der BEWEIS dass wie manipuliert werden und meißt bekommen wir das nicht mal mit. Erschreckend!

  29. alexandros 21. Dezember 2017 at 19:29

    @alexandros 21. Dezember 2017 at 19:17
    Wer noch nichts passendes zu Weihnachten hat kann sich auf ebay ein Förmchen sichern!
    https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2380057.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xberliner+polizei+ausstecherform.TRS0&_nkw=berliner+polizei+ausstecherform&_sacat=0

    Wer weiß vielleicht ist die Aktion so bescheuert, dass die Dinger mal Sammler Wert bekommen.

    Die Preise bei ebay gehen schon hoch. Gestern fing es bei € 2,00 an, heute sind wir schon bei € 25,00. 😀

    Das ist wirklich ein historisches Dokument und Symbol für Staatsversagen und Bürger-, bzw. in diesem Fall Polizistenverarsche, und für den zunehmend verblödenden rot-grünen Infantlismus in diesem unseren Lande, der BRDDR. ( Bätschi, sagt MinisterIn Pippi Langstrumpf und singt.)

    Hier das zugehörige freundliche Anschreiben der Behörde:
    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mit-der-kleinen-geste-sollte-den-beschenkten-eine-freude-gemacht-werden-200632204-54217602/2,w=756,q=high,c=0.bild.jpg

  30. Mainstream-is-overrated 21. Dezember 2017 at 19:10

    Noch ein Prozess:

    Erinnert ihr euch noch an den Vorzeige-Syrer, der in den Medien gefeiert wurde, weil er als Friseur gearbeitet hat? Der hat ja später dann seine Chefin angegriffen.
    —————————————————-
    Danke, an den hatte ich kürzlich gedacht! Was wohl ihr Mann dazu sagt? 😀

  31. Ob Redeverbot, Anprangerung „biodeutscher“ Judenhasser, Nichtveröffentlichung von Straftaten neuzugereister Kulturbereicherer oder Nichtnennung der Nationalität gesuchter Straftäter in aktuellen Fahnungen: Es zeigt doch nur die Tatsache, dass die Kartellparteien alles was möglich ist tun, den Bürger zu verdummen. Wie ich in meinem persönlichen Umfeld leider feststellen muss, funktioniert das – zumindest bisher – noch recht gut. Hat die letzte Bundestagswahl ja noch gezeigt. Hoffen wir, dass sich die Augen bei immer mehr Menschen in diesem Land endlich öffnen und sie das unsägliche politische Schmierentheater des etablierten Parteienkartells endlich wahrnehmen. Ansonsten sehe ich sehr schwarz (auch im politischen Sinne) für unser Land.
    Mann, waren die 80er genial, als wir hier noch in einer echten Demokratie lebten!

  32. Wie kommt das eigentlich, dass man die Sozen-Typen alle sofort an ihrer Fresse erkennt?

    Ich mach mir längst einen Spaß daraus, vom Gesicht auf die Partei zu schließen. Die höchsten Trefferquoten habe ich regelmäßig bei „SPD“ (ungepflegt, häufig Oberlippenbart, arrogante Technokraten-Attitüde) und natürlich „Grünen“ (heute: geleckt, im Anzug, betont bürgerlich-angepasst sich gebend).
    Bei der „CDU“ hingen sind – seit Merkel erst – häufig Schwule mit Hippster-Brille zugange, Typus Peter Tauber, Peter Hintze … und wie hieß der andere Hardcore-Näsler noch, der per Drehtüreffekt beim Bahn-Betrieb landete (so ein ähnliches wie der Hintze halt).

  33. Haremhab, 21.12. 19:21

    Stadt machte Fehler – jetzt sollen Flüchtlings-Bürgen eine halbe Million Euro zahlen…

    Da kommt bei mir eine klammheimliche Freude auf (©Klaus Hülbrock – Göttinger Mescalero zum Mord an Buback 1977)…

  34. Auch bei der Scheinflüchtlingsschwemme dienen die Städte den Parteiengecken als Fußabtreter

    Es wurde ja schon oft gesagt, daß die deutschen Städte und Gemeinden den hiesigen Parteiengecken als Fußabtreter dienen und sie als solcher von den Parteiengecken stets schwere Lasten aufgebrummt bekommen und ihrer Einkünfte beraubt werden. So müssen die Städte für die Harz-Armenhilfe ebenso aufkommen wie für die widernatürliche Herdenhaltung von Menschenkindern und zum Dank entziehen ihnen die Parteiengecken dann die Einnahmen aus der Gewerbesteuer. Daher verwundert es auch nicht sonderlich, daß die Städte auch die Kosten für die Scheinflüchtlingsschwemme tragen sollen und für die Unterbringung der fremdländischen Eindringlinge zu sorgen haben. Wozu die Städte ihre Hallen und öffentlichen Einrichtungen hergeben müssen und sich obendrein auch noch am Privateigentum der deutschen Urbevölkerung vergreifen sollen. Es verwundert daher nicht, daß sich die kommunalen Anhänger der Parteiengecken nun reihenweise von ihren Meistern lossagen und dies zwar von Magdeburg bis Tübingen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  35. das ist die Masche der Zensoren. Einfach den Ton abschalten. Im Stadtrat merkt man es, im Radio nicht. Da hat eben der Akt nicht stattgefunden. Da wird einfach nichts erwähnt. Und schon weiß kaum noch wer, daß dieses geschehen ist. Beispiel PEGIDA, da wird seit Jahren nicht mehr berichtet. So frage mich immer wieder Leute, ob es denn PEGIDA überhaupt noch gibt. Daran erkennt man, wer nur die Staatssender guckt.

  36. Liebe Patrioten,

    ich bin gelinde gesagt irritiert. Eben dachte ich mir, ich gucke doch mal auf Wikipedia. Da muss ich direkt im ersten Satz zum Pro-Köln Artikel lesen:
    „Die Bürgerbewegung pro Köln ist eine rechtsextreme verfassungsfeindliche […]“
    Ob man nun Pro-Köln mag, oder nicht, lieber die AFD oder irgendeine andere Partei bevorzugt, ganz egal, was, es kann doch nicht sein, dass eine verfassungsfeindliche Partei überhaupt zur Wahl zugelassen ist. Also muss da irgendwas nicht stimmen. Ist das eine rotzfreche Lüge, was da in Wikipedia steht – und wenn ja, warum steht es da dann noch?

    Es ist ja nicht so, dass irgendjemand zitiert wird, der eine zugelassen Partei im Rahmen seiner persönlichen Meinung für verfassungsfeindlich hält. Sondern es steht direkt im ersten Satz als Behauptung da. Was sich aber doch mit dem Wahlrecht beißen muss, denn als Normalbürger geht man doch davon aus, dass nur zugelassen Parteien im demokratischen Deutschland auf den Wahlzetteln landen. Und das schließt verfassungsfeindliche Parteien doch von vorne herein aus.

    Könnt ihr mich bitte aufklären? Kann das angehen, ist das überhaupt legal, was da im Pro-Köln Artikel auf Wikipedia als Behauptung mit großem Bums direkt eingangs steht?
    https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_pro_K%C3%B6ln

  37. Es gab mal Kölner Boxer die haben verlogenen Politikern eine in die Fresse gehauen -und es gab (welch Wunder) keine Anklage …wäre auch sehr schlecht gewesen für den angbelichen Edelmann (der im übrigen …)

  38. Blue02 21. Dezember 2017 at 21:49

    Wie kommt das eigentlich, dass man die Sozen-Typen alle sofort an ihrer Fresse erkennt?
    .
    .
    .
    … und wie hieß der andere Hardcore-Näsler noch, der per Drehtüreffekt beim Bahn-Betrieb landete (so ein ähnliches wie der Hintze halt).

    ===========================================

    Der Name ist mir wie eingebrannt, weil der Typ die Deutsche Bahn nun endgültig in den Keller fährt…

    POFALLA!

  39. Schweinskotelett 22. Dezember 2017 at 00:19

    Liebe Patrioten,

    ich bin gelinde gesagt irritiert. Eben dachte ich mir, ich gucke doch mal auf Wikipedia. Da muss ich direkt im ersten Satz zum Pro-Köln Artikel lesen:
    „Die Bürgerbewegung pro Köln ist eine rechtsextreme verfassungsfeindliche […]“
    … muss da irgendwas nicht stimmen. Ist das eine rotzfreche Lüge, was da in Wikipedia steht – und wenn ja, warum steht es da dann noch?

    Es ist ja nicht so, dass irgendjemand zitiert wird, der eine zugelassen Partei im Rahmen seiner persönlichen Meinung für verfassungsfeindlich hält. Sondern es steht direkt im ersten Satz als Behauptung da. Was sich aber doch mit dem Wahlrecht beißen muss, denn als Normalbürger geht man doch davon aus, dass nur zugelassen Parteien im demokratischen Deutschland auf den Wahlzetteln landen. Und das schließt verfassungsfeindliche Parteien doch von vorne herein aus.

    Könnt ihr mich bitte aufklären? Kann das angehen, ist das überhaupt legal, was da im Pro-Köln Artikel auf Wikipedia als Behauptung mit großem Bums direkt eingangs steht?

    =======================================================

    Bei Wikipedia steht immer das drin, was der letzte Typ da gerade hineingeschmiert hat. Ein Anrecht auf die lautere Wahrheit hat man da in keiner Form – da darf gelogen werden, daß sich die dicksten Balken bieben.
    Nicht umsonst hat Joachim Steinhöfel die Forderung nach einem MEINUNGSFREIHEITSGESETZ aufgestellt, und das beinhaltet nicht nur die Abschaffung der Maas’schen Anmaasung, sondern auch den einzigen rechtsstaatlichen Aspekt innerhalb dieses Konstrukt herauszunehmen und auszubauen. Dazu gehört auch, daß Wikipedia wie jede andere Plattform auch haftpflichtig gemacht werden kann.

    https://www.steinhoefel.com/

  40. „… auch nach jetziger Auffassung der Beklagten mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht vorgelegen haben.“

    Das Ding hätte ich bis zum Urteil in der Hauptsache durchgefochten. Die Formulierung ist wachsweich („mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht“), außerdem hätte ein streitiges Urteil mehr Geld – also Gerichtsgebühren und Anwaltsgebühren) gekostet, die Vergleichsgebühr sind nur 50 %.

  41. Verhältnisse wie in den Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts. Das heut agierende Rote Gesochs sieht seine Pfründe schwinden, da wird alles gepredigte vergessen, damit die Macht erhalten bleibt.
    Aber auch heut kann kein ganzes Volk für blöd hingestellt werden. Die Entladung des Voksfrustes läßt nur noch etwas auf sich warten. Man muß nur richtig hinhören, wenn man unter Mitmenschen ist.

  42. Knut Viesner 22. Dezember 2017 at 03:21
    Das dieses Wiki……. eine Möglichkeit der Volksverblödung ist, wird schon jedem aufgefallen sein, wenn dort steht, daß JEDER darin seinen Mist verewigen kann. Wer diesen Seiten Glauben zugesteht, der glaubt auch an den, welcher jetzt angeblich vor der Tür steht, mit nem langen weissen Bart und roter Mütze.

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