Der schwer verletzte Hund konnte nicht mehr gerettet werden (Foto: Tierrettung Niederbayern).
Print Friendly, PDF & Email

Von EUGEN PRINZ | Die Deutschen sind in ihrer überwältigenden Mehrheit ein sehr tierliebes Volk. Es gibt nicht wenige hierzulande, bei denen Berichte und Bilder über Gewalt und Grausamkeit gegen Tiere starke Emotionen auslösen. Das wissen offenbar auch die Sicherheitsbehörden, weshalb bei folgendem Pressebericht der Polizei Straubing die Herkunft des Täters wohlweislich verschwiegen wurde:

„Straubing. In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein 27-Jähriger in Straubing einen Hund aus einem Wohnhaus aus dem 3. Stock geworfen. Die Gründe hierfür sind derzeit noch nicht bekannt. Das Tier wurde durch die Tierrettung nach Regensburg verbracht, wo es jedoch an seinen Verletzung verstarb. Ein eigenständiges „aus dem Fenster springen“ kann ausgeschlossen werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann wurde angezeigt.

Während die meisten regionalen und überregionalen Printmedien der Region bereitwillig die typischen Floskeln „Mann“ und „27-Jähriger“ (Passauer Neue Presse/PNP) bzw. „27-jähriger“ (Deutsche Presseagentur/dpa) benutzen, fragte das Straubinger Wochenblatt genauer nach. Allerdings vergeblich:

Zu Herkunft und Nationalität des Täters wollte die Straubinger Polizei auch auf Nachfrage keine Angaben machen.

Das missfiel den Leuten von der Tierrettung Niederbayern, weshalb sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilten, dass es sich bei dem Tiermörder um einen Syrer handelt, der in Straubing in einer Wohngemeinschaft lebt. Trotz des Facebook-Eintrags der Tierrettung gab die Polizei Straubing dem Wochenblatt auch weiterhin keine Auskunft über die Nationalität und Herkunft des Hundemörders.

Die Details zu dem Vorfall

PI-NEWS führte ein Gespräch mit einem der an dem Einsatz beteiligten Tierretter. Nach dessen Angaben ist der Syrer der Inhaber der Wohnung. Zwei junge Deutsche, ein Mann und eine Frau, wohnen bei ihm zur Untermiete. Hintergrund der ungewöhnlichen Konstellation ist offenbar die angespannte Lage am Wohnungsmarkt und die schwierige finanzielle Situation der beiden Deutschen.

Sie sind, beziehungsweise waren die Besitzer des Tieres. Es handelte sich um eine zehn Jahre alte französische Bulldogge, weiblich, ein lammfrommes Tier, das nicht störte. Offenbar fühlte sich der Syrer allein schon durch die Anwesenheit des Hundes genervt, weshalb er früher schon einmal damit gedroht hatte, das Tier aus dem Fenster zu werfen.

Diese Drohung nahmen die beiden Deutschen jedoch nicht ernst, ein Fehler, den das Tier nun mit seinem Leben bezahlen musste. Eigentlich hätten es die beiden Hundehalter besser wissen müssen, denn gegenüber der Tierrettung erwähnten sie, dass der Syrer als gewalttätig bekannt sei. Die eingesetzte Polizeistreife nahm den Tiermörder mit auf die Dienststelle. Dem Vernehmen nach waren die anwesenden Schaulustigen und Zeugen des Vorfalls sehr aufgebracht.

Der Islam und die Haustierhaltung

Wie es scheint, ist Deutschland nicht nur für Menschen unsicherer geworden, seit die Kanzlerin die Grenzen für weit über eine Million angeblich Schutzbedürftiger geöffnet hat, sondern auch für Tiere. Jüngst mussten wir darüber berichten, dass sich ein Syrer in einem Kinderzoo an einem Pony vergangen hat.

Es lohnt sich, einmal den Blick darauf zu werfen, was der Koran zur Haltung von Haustieren meint (orthografische Fehler wortgetreu übernommen):

Als Muslim sollte man keinen Hund im Haus halten. Ein Hund zu halten, ist einer der Gründe, weshalb die Engel eine Haus nicht betreten. Dies aufgrund der folgenden Hadithe:

Ibn Abbas (Allahs Wohlgefallen auf beiden) berichtete: „Ich hörte Abu Talha sagen,dass der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) Folgendes sagte:

»Die Engel betreten keine Wohnung, in der es einen Hund bzw. ein Bild und / oder eine Skulptur gibt.“ (Hadith sahih „autentisch“ bei Bukhari, Nr. 3225)

Das währe jetzt aber nicht das einzige. Einen Hund ohne eines der Gründe zu halten, saugt jeden Tag einen Teil deine guten Taten ab. Das heißt deine Belohnungen „Hasanat“ werden jeden Tag weniger so lange du einen Hund ohne Grund hast (nicht in der Wohnung nur fürs halten ohne grund kann auch in der Schäune oder im Bauernhof drausen sein und trozdem gehen die Hasanat weg) wie der Prophet in dem Hadith gesagt hat.

Keine guten Aussichten für den besten Freund des Menschen

Jetzt haben wir also den Grund, warum wir noch nie eine Kopftuchträgerin mit einem Hund an der Leine gesehen haben. Ja, man muss sich in Acht nehmen, die Hunde saugen einem die guten Taten ab, vom Fernbleiben der Engel ganz zu schweigen. Was für eine Religion…

Bei der ständig zunehmenden Zahl von Moslems in Deutschland sind das keine guten Aussichten für die Haustierhaltung.

Hier noch ein Blick auf das bedauernswerte Geschöpf und die lobenswerten Bemühungen der Tierrettung Niederbayern:

Einsatz 10.02 Straubing

+++ STRAUBING: HUND WIRD VON EINEN MANN AUS SYRISCHER HERKUNFT BRUTAL AUS DEM DRITTEN STOCK GEWORFEN: TOT! +++ … so oder so ähnlich hätte es wohl die Bild-Zeitung in ihrer Ausgabe zitiert. Vielleicht machen sie das ja auch noch.Die Passauer Neue Presse hält sich jedoch hier komplett zurück und schreibt nur das allernötigste. http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/2832028_Mann-wirft-Hund-aus-dem-dritten-Stock-tot.htmlAuch Seitens "Der Welt" (Alt N24) ist hier nicht viel zu erfahren.https://www.welt.de/regionales/bayern/article173425561/Hund-stirbt-nach-Wurf-aus-dem-Fenster.html +++ ??????+++Die Geschichte zu den Geschehnissen. Wir wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag nach Strauing alarmiert, da hier ein Hund aus dem 3. Stock gestürzt sei. Der Hund erlitt schwerste innere Verletzungen, weshalb wir ihn mit allen unseren Mitteln stabilisierten und in die Tierklinik transportierten, leider verstarb er trotz aller Mühen.Der Hund stürzte aber nicht von alleine aus dem Fenster. Die Anwesenheit des Hundes in der 3er WG hatte einen aus Syrien stammenden Mitbewohner so in Rage gebracht, dass er diesen kurzerhand aus dem Fenster warf.Die Polizei war vor Ort und es wurde von den Besitzern Anzeige erstattet.+++ ??? +++Bitte beachtet: Wir wollen hier keine Hetze betreiben. Wir wollen aber auch nicht, dass die Geschichte dazu unter den Teppich gekehrt wird. Einem Tier ist die Herkunft und Abstammung egal, es sieht hier keine Unterschiede zu Geschlecht, Rasse oder gar einer Behinderung. Das Tier liebt und will geliebt werden. Es wurde hier ein Tier schwerst misshandelt und musste sterben. Dabei macht die Herkunft des Täters keinen Unterschied! Wir wollen, dass der Täter die volle Härte des Gesetztes spürt. Egal ob Deutscher, Syrer, Schwarz oder Weiss.Und um einigen die Diskussionsgrundlage zu nehmen: Wir wurden schon einige Male zu Einsätzen mit Tierquälerei gerufen, bei dem die Herkunft des Täters so Niederbayerisch, als nur möglich war. Das gibt es auch, wenn nicht sogar vermehrt, bei uns auf dem Land! Kommentare, welche über die Strenge schlagen werden gelöscht. Wir wünschen uns eine Diskussion mit Niveau.Eure TierAmbulanz

Posted by Tierrettung Niederbayern on Sunday, February 11, 2018

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

117 KOMMENTARE

  1. Mir fehlen mal wieder die Worte, aber ich hätte
    den „Neubürger“ gleich hinterher geworfen.
    Deutsche wohnen bei Syrern in Untermiete, soweit ist es also schon.

  2. In der Lügenpresse wird auch schon wieder Stimmung gegen Hunde gemacht…..

    Da saß wohl ein Kleinkind am Boden und aß….

    „Angriff in Simbach am Inn

    Familienhund beißt Mädchen im Gesicht

    …….

    Das Mädchen saß bei dem Vorfall laut derzeitigen Erkenntnissen auf dem Boden und aß. Möglicherweise schnappte der Hund nach dem Essen und erwischte dabei das Mädchen.“

    https://www.focus.de/regional/bayern/passau-familienhund-beisst-maedchen-im-gesicht_id_8458784.html

  3. Frauen und Tiere scheinen bei bestimmten „Neubürgern“ gleichgestellt.
    Gibt es Ärger mit ihnen, werden sie einfach aus dem Fenster bzw. vom Balkon geworfen.

  4. Kann man nur hoffen, dass dem Deutschmichel die unglaubliche Gewalt an Tieren vielleicht eher wachrüttelt, wenn die Gewalt an Deutschen schon nichts bewirkt! Ich denke, es müssen flächendeckend noch so 10000 Deutsche sterben, also Einzelfälle dazukommen, bevor die Trantüten wach werden.

  5. Jetzt wird es surreal in Deutschland.

    Deutsche wohnen bei Syrer IN DEUTSCHLAND!!! zur Untermiete.
    Warum?
    Wegen der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt und der angespannten finanziellen Lage der beiden Deutschen.

    Ich schmeiss mich nur noch weg hier… wir werden durch den Asylwahn schon zu Untermietern bei „Schutzsuchenden“.
    Soviel Verachtung und Hass auf die eigenen Leute wird den linksgrünen Staatshassern gefallen.
    Läuft doch prächtig in Deutschland… wir schaffen das!!!

  6. Wäre es ein deutscher gewesen, so hätte es einen shit storm gegeben. Fotos des Täters sowie Name des Arbeitgebers wären genannt worden.

  7. Und wer wohl hat die Pferde in Kölle-Allah „beschossen“?
    (Mit Lkw konnte man ja nicht mehr reinfahren, dank Merkel-Lego)

    Pferde gehen beim Kölner Rosenmontagszug durch
    Gegen 14.20 Uhr nähert sich ein Pferde-Gespann dem Appellhofplatz. In Höhe des EL-DE-Hauses gehen die Tiere durch. Sie erfassen eine Menschenmenge an der Straßenecke Burgmauer/Neven-DuMont-Straße. Dabei werden laut Polizei fünf Menschen verletzt.

    Doch damit nicht genug. Wenige Minuten später gehen die Pferde erneut durch. Fotos halten den Moment fest: Der Kutscher (36) reißt verzweifelt die Zügel nach hinten. Das Entsetzen steht ihm ins Gesicht geschrieben. Treue Husaren stürmen neben der Kutsche her und versuchen aufzuhalten, was nicht mehr aufzuhalten ist:

    Die Pferde stürmen auf einen Lkw zu, der an der Neven-Dumont-Straße in Höhe der Ecke Breite Straße als Tribüne dient. Diese Kollision verläuft glimpflich – hier wird niemand verletzt. Nur der Kutscher erleidet einen Schock, muss wie die anderen Verletzten in die Klinik.

    Bis zum Abend ist der genaue Unfallhergang sowie die Ursache allerdings nicht abschließend geklärt: Ob es eine Flasche war, die jemand geworfen haben soll, ein Schuss mit einer Zwille oder ein Böller – irgendetwas muss die Tiere aufgeschreckt haben.

    https://www.express.de/koeln/karneval/verletzte-beim-koelner-rosenmontagszug-pferde-gehen-durch—wurden-sie-beschossen–29680342

  8. Es gibt gefährliche Halter mit gefährlichen Hunden. Diese Bestien haben in Stadtgewimmel nichts verloren finde ich. In Berlin nicht in Hundekot zu treten, schaffen wohl nur noch Slalom-Läufer, aber das ist das kleinere der Großen Probleme. Manche Leute scheinen auch nur einen Hund zu besitzen, weil ansonsten keiner auf ihre gebrüllten Anweisungen hört, oder sich von ihnen verhauen lässt. Oder sie haben einfach Spaß daran in Fenster von Nachbarn zu schauen.
    Tierquälerei aus religiösen Gründen ist aber ebenfalls keine Seltenheit. Man könnte sich fragen, warum diese Leute besser zu Hunden sein sollten, also zu ungehorsamen Frauen. Wieder eine kulturelle Bereicherung.

  9. Ich kriege es inzwischen mit der Angst.

    Wir sind doch die amtlich bestätigte KÖTERRASSE.

    Das impliziert……
    Ich mag es gar nicht zu Ende denken!

  10. Unlängst erzählte mir jemand aus dem Tierschutz, dass die Zustände für Hunde (und ich schätze auch andere „Haustiere“) in arabischen Ländern – für deren Rettung sich dieser Verein einsetzt – die Hölle auf Erden seien… Wie ja eh jeder weiß, gelten Hunde als „unrein“ und werden auf grausamste Art und Weise getötet… Ich weiß, das wird jetzt niemanden sonderlich überraschen… Dass diese Unkultur nun aber auch hier so grassierend um sich greift ist wirklich nur schwer zu ertragen. Die Leidtragenden sind doch wirklich jene Menschen, die eben noch nicht vom Virus der Dekadenz befallen sind und noch an Werte aus Hochkulturen glauben…

    Heute, in der Welt ein Zahlartikel: https://www.welt.de/vermischtes/article173468845/Strafverfolgung-Wenn-nichts-geschieht-ist-der-deutsche-Rechtsstaat-in-Gefahr.html Vielleicht hat ja jemand ein Abo…

  11. Welch ein Gegensatz. In der Bibel steht, dass man gut zu Tieren sein soll. Sie sind auch von Gott geschaffen.

  12. Hunde sind unreine Tiere. Also haram. Kültürgerechtes verhalten. Folklore bestellt, Folklore geliefert!

  13. …….die Hunde saugen einem die guten Taten ab, vom Fernbleiben der Engel ganz zu schweigen. Was für eine Religion……..

    Lieber Eugen Prinz: Bitte, was für eine Religion????

    Bitte immer erwähnen als die Ideologie des Satans, das passt besser!

    Wünsche mir für jeden Kuffnucken, der soetwas macht den Abstieg in den Hades= Griechische Unterwelt. Sie wird bewacht von einem dreiköpfigen schwarzen Hund:

    „Der Höllenhund der griechischen Totenwelt

    Kerberos ist der Höllenhund aus dem Totenreich – dem Hades, und gehört zu den Fabelwesen der griechischen Mythologie. Er ist der Wächter der Unterwelt und sichert den Eingang des Hades. Drei geifernde Köpfe und Gebisse werden für jeden Flüchtigen aus dem Totenreich zur Gefahr.

    Aussehen von Kerberos

    Kerberos ist ein riesiger schwarzer Hund mit einem fetten Wanst. Drei übergroße abschreckende Köpfe ragen aus seinem Körper hervor. Bedeckt ist sein massiger Körper mit einer schwarzen Mähne, doch auf den Köpfen schlängeln sich anstatt einem glänzenden Fell, schaurige Schlangen – wie bei der Medusa. Als wäre dies noch nicht genug, leuchten aus seinen drei Gesichtern rotglühende Augen.

    Auch seine Gebisse kann man nicht unbedingt als beruhigend ansehen. Scharfe Reißzähne haben kaum Platz in seinen Mäulern. Anstatt weicher Samtpfötchen, tragen den Kerberos mächtige Pranken mit scharfen Krallen auf seinen stämmigen Beinen. Ganz besonders ekelig ist der schwarze Speichel dieses Höllenhundes. Er ist höchst giftig und trieft dickflüssig fortwährend aus seinen Mäulern.

    Lebensart von Kerberos

    Kerberos ist der Wächter der Unterwelt und sichert den Eingang des Hades. Es heißt zwar, dass Kerberos die Ankommenden Seelen schwanzwedelnd begrüßt, aber jeden verschlingt, der das Totenreich wieder verlassen will. Mit Sicherheit gehört er zu den Fabelwesen, mit denen man sich nicht anlegen sollte.“

    Das wäre die richtige Strafe für dieses „peace of shit!“

  14. licet 13. Februar 2018 at 10:05

    Das Bild zeigt sehr gut die geistige, soziale und moralische „Kompetenz“ dieser beiden Vollidioten und sollte möglichst weit die Runde machen.

  15. Warum bin ich gar nicht überrascht, dass es sich bei dem Täter wieder einmal um einen moslemischen Bereicherer handelt? Diesen tiefgläubigen Anhängern der Friedensreligion fehlt es an jeder Empathie gegenüber Allem und Jedem, der nicht ebenfalls dem orientalischen Mondkult angehört.

  16. Was sagen denn die linksgrünen Dreckschweine von PETA dazu? Wieder feiges Schweigen?

    Sich über jede Legehennenbatterire aufregen aber zum islamischen Schächten linksgrün-feiges Schweigen, so auch hier wieder!

    PETA traut sich nicht an den Islam!

  17. johann 13. Februar 2018 at 10:35
    Und die Polizei twittert auf arabisch(…)

    Spätestens, wenn die letzten Deutschen Untermieter sind, wird es Amtssprache.

  18. AlterNotgeilerBock 13. Februar 2018 at 10:11

    Jetzt wird es surreal in Deutschland.
    .
    Deutsche wohnen bei Syrer IN DEUTSCHLAND!!! zur Untermiete.
    Warum?

    Das ist der Beginn der Umvolkung mit dem Völkermord an uns Deutschen als Endziel!

  19. „NormalerMensch 13. Februar 2018 at 10:38

    Diesen tiefgläubigen Anhängern der Friedensreligion fehlt es an jeder Empathie gegenüber Allem und Jedem, der nicht ebenfalls dem orientalischen Mondkult angehört.“

    Es ist nicht nur die fehlende Empathie. Dreh- und Angelpunkt ist wie immer Mohammed. Er hatte panische Angst vor Hunden, wahrscheinlich wurde er auch schon einmal gebissen. Er hatte schon vor weitem für Hunde als angsterfüllte Beute gerochen. Symptom einer seiner Krankheiten, deswegen auch die häufigen Waschungen. Auf Hochdeutsch: er muss gestunken haben.

    Seine Hundephobie hat natürlich sofort Einzug in seine „Religion“ gehalten. Nur aus diesem Hintergrund ist seine Liebe zu Ungeziefer und sein Haß auf Hunde verständlich.

  20. Was eine widerliche Kreatur. Ansonsten, was haben Musels für Haustiere?
    M. W. nur Schafe oder Ziegen zum Schächten.
    Gehören die deshalb angeblich zu Deutschland?

  21. Marie-Belen 13. Februar 2018 at 10:16

    Ich kriege es inzwischen mit der Angst.

    Wir sind doch die amtlich bestätigte KÖTERRASSE.

    Das impliziert……
    Ich mag es gar nicht zu Ende denken!
    ———————————————————————————————————————————

    Liebe Marie – Belen,

    Angst ist ein schlechter Begleiter in diesen zombie-Zeiten. das ist genau das, was die wollen. Steht auch in irgend einer Sure im Satansbuch Koran, das man Schrecken in unsere Herzen werfen soll:

    http://derprophet.info/inhalt/anhang10-htm/

    Auch diese Feiglinge fürchten sich vor Hunden:

    Habe zwei große schwarze Herdenschutzhunde, die sollen nur kommen………..

    Die würden freiwillig vom Balkon springen, wenn ich mit denen die Wohnung betrete:

    Problem erkannt, Problem gebannt!

    Ähhh, warum wohnen zwei Deutsche mit Hund bei einem Syrer, der nicht alle Tassen im Schrank hat?

    Waren bestimmt keine pi-news -Leser!

    leider mussten auch sie durch Schmerz lernen, was für Bestien wir uns ins Land geholt haben. Und warum hatte der schon Wohnungseigentum?

  22. Der boese Wolf 13. Februar 2018 at 10:41

    Hunde können einem aber auch sehr gut Moslems vom Hals halten.

    Neulich haben sie einem Bundespolizisten das Leben gerettet als er von drei Mohammedanern bedroht wurde.

    Hätten sich die Mohammedaner mit einem Beamten der U.S. Customs and Border Protection angelegt, wären sie längst bei ihren 72 Weintrauben!

    Deutschland wurde unter Merkel zum Deppenstaat!

  23. Gute Menschen fragen immer,ob man denn selbst betroffen wäre.
    Jaaaaaaaa, direkt gegenüber von meinem Haus, in einer Kleinstadt in Nordhessen, hat ein berüchtigt berühmter Türke sein 2. Haus an eine angeblich syrische Großsippe vermietet.Ein syrischer Pascha, etwa 11 Jahre alt,bedrohte eine 65 jährige mit dem abstechen,wenn diese nochmal mir ihrem Hund an seinem Haus vorbeilaufe.
    Danke, du elendes Murksel für deine Goldstücke!

  24. Lustig ist das Gambierleben in Bayern .
    Doanuwörther Zeitung :
    Abgelehnte Asylbewerber sorgten für längere Bahnhofssperrung

    Rund 150 Asylbewerber machten in Donauwörth mobil – und wollten offenbar nach Italien. Der Zugverkehr kam zeitweise zum Erliegen.

    Rund 150 Gambier aus der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Donauwörth haben sich auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Dort wurde der Zugverkehr vorübergehend gestoppt.

    Immer wieder skandieren Männer „Nazis, Nazis“. Einige von ihnen halten eine Bettdecke mit der Aufschrift „Justice we want“ hoch. Andere wiederum stehen eher gelassen und bisweilen lächelnd daneben, trinken Bier. Um die 150 Afrikaner – es handelt sich um einen großen Teil der Gambier, die momentan in der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Donauwörth untergebracht sind – halten am Rosenmontag über Stunden hinweg die Polizei in Atem – und sorgen dafür, dass der Bahnverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg, Ingolstadt und Ulm einige Zeit zum Erliegen kommt.

    Und dieses bunte, afrikanische Treiben ging so fast den ganzen Tag lang. Polizeiverstärkung aus anderen Städten mußte herangeschafft werden, um den traumatisierten Gästen aus Afrika Herr zu werden. – Rechnung für das alles bitte an den /die Steuerzahler , bzw. an den CSU – Söder !!

  25. „Pedo Muhammad 13. Februar 2018 at 10:57

    Antwort: ‚Der Gesandte Allahs (möge ein krankes Kamel auf ihn urinieren)“

    Lach! Mohammed war ein Fetischist von Ausscheidungen. Es gibt durchaus reizvolle Passagen mit Aisha, und weniger reizvolle, daß fromme Anhänger sein ausgeworfenes Sputum sammelten. Es war für sie das herrlichste Parfüm.

    Ein tieferes Eintauchen in diese „Religion“ eröffnet die unappetitlichsten pathologischen Abgründe.
    Wieso mach das eigentlich niemand unserer Qualitätjournalisten?

    Allein der Auswurf wäre eine Spiegel Story wert…

  26. Kein vollwertiger Mensch und damit typisch Muslim und einschlägige zugewanderte Gruppen.
    Muslime haben kein Mitgefühl. Nicht mit echten Menschen, nicht mit Tieren, um Umwelt scheren sie sich auch einen Dreck.
    Genau deshalb haben sie ihre so perfekt perverse „Religion“ und ihre typischen shithole-Gesellschaften.

    Man kann ihnen noch so viel unverdient in den Rachen werfen, Geld, Wohnungen, Bildung, Vorteile auf dem Arbeitsmarkt usw., sie werden NIE erleben, was echte Menschen in einem vollwertigen Leben erleben, weil sie eben keine echten Menschen sind. Das ist der einzige Trost unter einem Regime, dass diese Bestien auf uns und was uns teuer ist loslässt.

  27. Wenn keine Details bekanntgegeben werden, ist der Fall klar, es waren Neger und Psslamer. Beide zusammen.

  28. Ich weiß gerade nicht was der größere Skandal ist. Das der hund aus dem Fenster geworfen wurde, oder das die deutschen schon dazu gezwungen sind bei einem Flüchtling zur Untermiete wohnen zu müssen.
    Kein Land dieser Welt verachtet seine eigenen Leute sowie Deutschland

  29. Deutsches Pärchen ohne Geld zieht zu Syrer,
    Hundefensterwurf angekündigt, trotzdem geblieben.

    Na ja, deutsches Pärchen . .

  30. ghazawat 13. Februar 2018 at 11:04
    „Pedo Muhammad 13. Februar 2018 at 10:57

    Antwort: ‚Der Gesandte Allahs (möge ein krankes Kamel auf ihn urinieren)“

    Lach! Mohammed war ein Fetischist von Ausscheidungen. Es gibt durchaus reizvolle Passagen mit Aisha, und weniger reizvolle, daß fromme Anhänger sein ausgeworfenes Sputum sammelten. Es war für sie das herrlichste Parfüm.

    Ein tieferes Eintauchen in diese „Religion“ eröffnet die unappetitlichsten pathologischen Abgründe.

    Islam ist zusammengeklaut aus echten Religionen und mit dem Abgründigsten bereichert, zu dem das was auf 2 Beinen geht aber kein vollwertiger Mensch ist „fähig“ ist.

    Nur echte Unmenschen konnten das so erschaffen und es bietet ein optimales System zur Auslese von genau diesem Bio-Abschaum.
    Das ist genau das unheimliche Problem: Islam ist nicht nur faschistoide Ideologie, er ist das im normalen Alltag von diesen Einzelkreaturen gelebte Böse.

  31. Wer meinem Hund etwas zuleide tut, überlebt’s nicht. Da kacke ich auf Bullen und Richter.
    Aber mit moslems habe ich schon aus Prinzip nichts zu tun, also erübrigt sich das zum Glück.

  32. Welt+ Flüchtlingskrise Der hohe Preis der deutschen Barmherzigkeit
    Von Stefan Aust | Stand: 11:11 Uhr

    Was kostet Deutschland die Flüchtlingskrise? Darauf gibt es zwar ständig unterschiedliche Antworten. Fest steht, dass die wahren Kosten deutlich höher als die offiziellen Zahlen sind. Auch die größten Profiteure stehen jetzt schon fest.

    Christine Emmer-Funke aus Minden war fassungslos: 22.000 Euro an Sozialleistungen sollte die 61-Jährige zurückzahlen. Weil sie 2014 für ein aus Syrien geflüchtetes Ehepaar eine Bürgschaft übernommen hatte. Gemeinsam mit ihrem Mann sah sie damals die schrecklichen Bilder aus dem syrischen Bürgerkrieg: „Wir waren erschüttert und wollten helfen“, erzählte sie dem Reporter ihrer Lokalzeitung.

    Auch die Politik reagierte unbürokratisch und schnell auf die Schreckensbilder aus Nahost. Bund und Länder ließen mehrere Zehntausend Menschen über humanitäre Aufnahmeprogramme einreisen – noch vor dem großen Ansturm im Herbst 2015. Voraussetzung für die Aufnahme war, dass nahe Verwandte in Deutschland lebten und sich jemand zur Finanzierung von Lebensunterhalt und Unterkunft verpflichtete.

    Das Risiko schien überschaubar: Mit der so gut wie sicheren Anerkennung der Syrer würde die Zahlungsverpflichtung auslaufen – nach sechs, vielleicht zwölf Monaten. So hatten es die zuständigen Behörden und Politiker damals den gut meinenden Flüchtlingshelfern erklärt.

    Nun bekamen sie die Rechnung. Denn der Bundestag beschloss im August 2016 eine Fünfjahresfrist für den Bürgschaftszeitraum, die für „Altfälle“ auf drei Jahre reduziert und durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Januar vergangenen Jahres bestätigt wurde.

    5000 niedersächsische Kirchengemeinden haben gebürgt

    Allein im Bundesland Niedersachsen haben damals mehr als 5000 Kirchengemeinden, Vereine und Einzelpersonen entsprechende Bürgschaften unterschrieben. Sie alle erhalten seit dieser Gerichtsentscheidung Zahlungsaufforderungen für die Sozialausgaben zugunsten „ihrer“ Flüchtlinge für die Dauer von 36 Monaten.

    Barmherzigkeit hat ihren Preis. Die Flüchtlingskrise kostet offiziell 21,3 Milliarden Euro im Jahr. Dies zumindest ist die Zahl, die das Finanzministerium für das vergangene Jahr im Bundeshaushalt eingeplant hat – wie hoch die Kosten tatsächlich waren, ist noch nicht klar. Es kommt aber auch darauf an, wen man fragt.

    Entwicklungsminister Gerd Müller rechnete im vergangenen Jahr vor, dass Bund, Länder und Kommunen im Jahr 30 Milliarden Euro für eine Million Flüchtlinge aufbringen müssten. Das sind im Monat 2500 Euro für jeden Schutzsuchenden. Das ist etwas weniger als das Durchschnittseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland. 2016 betrug dieses 33.396 Euro pro Jahr.

    630 Euro Erstattung pro Flüchtling

    Im Jahr 2016 gab der Bund insgesamt 21,7 Milliarden für die Bewältigung der Zuwanderung aus. Das waren 6,8 Prozent des Bundeshaushalts (2016: 316,9 Milliarden Euro). Das ist fast so viel, wie der Bund im selben Jahr insgesamt für Bildung und Forschung ausgegeben hat.

    Der Löwenanteil von 9,3 Milliarden Euro ging an die Länder und Kommunen, die für die Versorgung von Asylsuchenden und unbegleiteten Minderjährigen zuständig sind. Die im Jahr 2015 sprunghaft auf 890.000 gestiegene Zahl der Asylbewerber hatte die Kommunen überfordert.

    Für jeden Flüchtling erstattet der Bund den Ländern 630 Euro im Monat. Die Bekämpfung von Fluchtursachen schlägt mit rund sieben Milliarden Euro zu Buche. Weitere Posten sind Sozialtransferleistungen nach Asylverfahren (1,7 Milliarden Euro), Integrationsleistungen (2,1 Milliarden) sowie Kosten für die Aufnahme, Registrierung und Unterbringung im Asylverfahren (1,4 Milliarden).

    Insgesamt wurden für 2016 knapp 4900 neue Stellen bewilligt, davon 3000 neue Stellen zur Bearbeitung der Asylanträge und 1500 bei der Bundespolizei, unter anderem für die Grenzsicherung. Außerdem wurden 470 Beschäftigte des Zolls zur Unterstützung der Bundespolizei bei der Erst-Erfassung der Schutzsuchenden herangezogen.

    Zuwanderung kostet zwischen 25 und 55 Milliarden

    Die Bundespolizei erhielt 200 Millionen Euro zusätzlich. Durch die Bereitstellung von Liegenschaften für die Unterbringung von Asylbewerbern und Migranten entgingen dem Bund zudem mehr als 300 Millionen Euro.

    Das sind zumindest die offiziellen Zahlen für den Bundeshaushalt. Ökonomen berechnen die wirklichen Kosten der Zuwanderung für die nächsten Jahre unterschiedlich. Es kommt darauf an, wie optimistisch oder pessimistisch das Verhältnis zwischen Einnahmen durch Zuwanderer und Ausgaben, etwa für Sozialleistungen, eingeschätzt wird.

    Die Hoffnung ist, dass die vielen jungen Zuwanderer irgendwann – und dann für lange Zeit – in die Sozialkassen einzahlen. Demgegenüber steht die Sorge vor langfristigen Sozialleistungen für schlecht oder gar nicht ausgebildete Ausländer, die nicht in den Arbeitsmarkt, sondern in die Sozialsysteme einwandern.

    Die Forscher des Kieler Instituts für Weltwirtschaft berechneten, dass die Kosten in den kommenden Jahren zwischen 25 und 55 Milliarden Euro liegen könnten – je nachdem, wie viel die Zugewanderten in die Sozialkassen einzahlen. Andere, wie der Ökonom Hans-Werner Sinn und der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, taxieren die Kosten auf bis zu 450 Milliarden Euro, die eine Million eingewanderte Flüchtlinge den Staat langfristig bis zu ihrem Lebensende kosten könnten.

    Illegale Migration ist ein Geschäft wie Drogenhandel

    Diesen Ausgaben stehen aber auch erhebliche Einnahmen gegenüber – denn in irgendwelche Hände werden die staatlichen Subventionen schließlich fließen. So manche Branchen erleben schon jetzt eine gewaltige Boom-Phase. Die Migrationsindustrie floriert aber nicht nur im Inland. Für die Schlepper etwa ist die illegale Migration ein Geschäft in der Größenordnung des Drogenhandels.

    Allein zwischen 2000 und 2015 sollen Schleuserbanden etwa 16 Milliarden Euro an illegalen Flüchtlingen verdient haben – und das war vor dem Herbst 2015. In dem untersuchten Zeitraum von 15 Jahren kamen 1,2 Millionen Menschen ohne Papiere nach Europa. Seither ist die Zahl der Illegalen binnen kurzer Zeit sprunghaft angestiegen – und genauso das Geschäft der Schlepper.

    Laut Schätzungen von UN-Experten verdienen Schlepper heute etwa 8,9 Milliarden Euro pro Jahr an den Flüchtlingen – und das nicht nur an lebenden. Allein im vergangenen Jahr ertranken laut IOM (Internationale Organisation für Migration) etwa 3000 Menschen im Mittelmeer, insgesamt überlebten 5000 Menschen die illegale Reise nach Europa nicht.

    Vorher gezahlt hatten sie vermutlich alle. Jeder, der es schafft, motiviert weitere, sich auf die teure und manchmal tödliche Reise nach Europa zu machen. Eine globale Massenwanderung ist in vollem Gange, bei der die finanziellen Folgen vermutlich nur ein Teil des Problems sind.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article173502309/Fluechtlingspolitik-und-der-Preis-der-Barmherzigkeit.html

  33. @Besorgter … 11:23
    Unreine Tiere.
    Das sagen gerade die Menschen, die sich mit der Hand den Hintern wischen.

    … nur mit ihrer LINKEN Hand, der sie auch den ‚UNreinen‘ 8:37, 98:6-7 UNgläubigen zur Berüßung die Hand geben

  34. Woran man einen politischen Flüchtling erkennt

    Das Recht auf Zuflucht ruft ja bekanntlich allerlei wunderliche Erscheinungen hervor, so kommt es immer wieder vor, daß diejenigen, die angeblich politisch verfolgt sein wollen, ihre Unterkünfte verwüsten und allerlei Forderungen wie die Anerkennung als Verfolgter fordern; was dann doch sehr grotesk wirkt, weil ein politisch Verfolgter eigentlich schon genug Ärger am Hals hat und daher keinesfalls riskieren dürfte sich andere Regierungen zu Feinden zu machen, nachdem er bereits vor seiner eigenen Regierung fliehen mußte und ein solches Betragen birgt ja die Gefahr, daß man von dem Staat, wo man Zuflucht sucht, umgehend an seine Regierung ausgeliefert wird. Es steht daher zu vermuten, daß es sich bei solchen Rabauken um Delinquenten handelt, die versuchen sich illegale die Einwanderung zu erschleichen; denn einer der wenigen wirklich politisch verfolgten Menschen unserer Zeit, der junge Held Eduard Schneedingsda, käme wohl niemals auf die Idee sich in Rußland derart daneben zu benehmen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  35. “ Pedo Muhammad 13. Februar 2018 at 11:24

    … lt. ‚besten Beispiel‘ https://quran.com/33/21 muh. in (Qulitätssiegel:) Sahih (d.h. ‚gesund‘, ‚vertrauenswürdig‘) hadith Muslim http://schnellmann.org/sex-with-animals-allowed-in-islam.html

    Ich finde Sex mit verwesenden Leichen noch abgründiger, Vor einiger Zeit noch von der Kairoer führenden Islamfakultät gestattet und empfohlen, allerdings mit zeitlicher Frist…

    Natürlich auf der Vorliebe Mohammeds (wie immer, DAS ist die einzige Basis des Mohammedanismus, fälschlicherweise „Islam“ genannt!) „begründet, Frauenleichen im Grab zu besteigen, „um ihnen den Eingang in das Paradies zu erleichtern“.

    Wer kennt einen einzigen Artikel dazu von unserer Qualitätspresse?

  36. Muslime sind hochgradig geistesgestört und haben keinerlei Achtung vor jedwedem Leben! Jedes Tier kann einem nur leid tun, dass in den Dunstkreis eines degenierten Kameltreibers kommt! Und dieses Pack wird von den Linken auch noch als „die Besseren“ bezeichnet. Zum Heulen und zum Kotzen zugleich!

  37. Ich wohne neben der Moschee. Ein „Gläubiger“ wollte meinen Hund totfahren. Ich habe dann protestiert, daraufhin hat er mir die geballte Faust gezeigt. Ich habe dann auch ein Handzeichen gegeben. Daraufhin legte den Rückwärtsgang und sagte im Verlauf des Gespräches: Ich mache Dich kaputt. Ich habe ihn dann aufgefordert sich in dieser Straße nicht mehr blicken zu lassen und am Besten weit über den Bosporus zu verschwindenn. Er zog den Schwanz ein, aber seither ist für mich alles mit „Gläubigen“ zu 95% mausetot.
    Ich muss mir das nicht antun. Warum immer wieder enttäuscht zu werden? Die können alle gehen. Lieber einen Buschmann, den nehme ich mit Kusshand.

  38. Das arme Tier…

    „Nach dessen Angaben ist der Syrer der Inhaber der Wohnung. Zwei junge Deutsche, ein Mann und eine Frau, wohnen bei ihm zur Untermiete. Hintergrund der ungewöhnlichen Konstellation ist offenbar die angespannte Lage am Wohnungsmarkt und die schwierige finanzielle Situation der beiden Deutschen.“

    Warum hat der Syrer eine solch große Wohnung? Wer zahlt die Miete? Falls das Amt, was natürlich zu erwarten ist, die Miete zahlt, darf dann der Syrer untervermieten? Ob die Mieteinnahmen angegeben worden sind?

  39. Hunde sind im Koran Haram, Katzen Halal. Deshalb sieht man kaum Hunde in Islamischen Ländern. Also ihr tierfreundlichen Hundeliebhaber in Deutschland..stellt euch schon mal drauf ein. Nix mehr Fifi und Bello..

  40. Schon interessant, wenn Deutsche in schwieriger Lebenslage bei Syrern zur Untermiete wohnen müssen, weil diese wohl durch unsere Büttelbehörden gepamptert, scheinbar keine Probleme haben eine Wohnung zu finden und zu bezahlen.

  41. Ich bin ja wahrlich kein Freund der Neubürger, aber in diesem Fall finde ich es gut. Ein kläffender Trottoirverscheißer weniger.
    Danke.

  42. In der Dystopie am morgigen Mittwoch (Strobl-TV, 20:15 Uhr) muss der Kater Sultan auch zuhause bleiben und darf nicht mit nach Afrika. Eine weise Entscheidung.

    Ebenfalls weise war es den Kater Sultan zu nennen und nicht etwa „Rabbi“ oder so. Beides könnte die Überlebenschancen des Katers im, dann von guten Menschen leergefegten, 4. AfD-Reich ein wenig erhöhen – denn im Flüchtlingsboot nach Afrika sitzen m. W. nur tierliebe Bio-Europäer.

    Menschen, wertvoller als Gold, und ihre nachgezogenen Familienclans verbleiben demnach also in AfD-Deutschland. – Ob Heinrich Ladig diese in der ARD/CDU-Gemeinschaftsfiktion womöglich längst ins Gas hat schubsen lassen, wird, glaube ich, nicht verraten.

    Opa passt auf Kater Sultan auf. Opa darf nämlich auch nicht mit. Opa hat wahrscheinlich auch all die Jahre AfD gewählt und verdient es nicht besser.

    Lassen Sie es nicht soweit kommen: Wählen Sie von Anfang an CDU! (ARD können Sie nicht wählen.) – ARD + CDU. Ein starkes Team gegen Rassismus, Eidbruch, Zwangsabgaben und PKW-Maut.

  43. Jetzt haben wir also den Grund, warum wir noch nie eine Kopftuchträgerin mit einem Hund an der Leine gesehen haben.

    ——————————————————

    Also dem muß ich widersprechen. Ich was damals auf der Poststelle, als ich zum ersten mal eine Burka-Trägerin sah. Käppi-Männchen daneben. Bombe war zum Glück nicht im Spiel.
    Dann kam ich im Hochsommer mal zurück und hielt träumend vor der letzen Ampel und erschrak, denn sie stand urplötzlich (wie aus dem nichts vollverschleiert auf der anderen Seite (wie in einem Sherlock-Film).
    Dann habe ich sie lange nicht mehr gesehen. Aber eines Sonntags fuhr ich mit den Rad los und alternativ an den Unterkünften vorbei. Wo sie wohnte wußte ich bis dahin nicht. Aber auf dem Weg von der Unterkunft in den Wald sah ich das Pärchen plötzlich wieder, mit einem kleinem Fiffi an der Leine.
    Ich habe das hier auch damals sofort gepostet, denn ich war völlig überrascht, dass ein strenges Moslempaar einen Hund spazieren führte.
    Das war das einzige mal, dass ich so was sah, aber war so.

  44. 12:11 Uhr
    Sanitäter bei Karnevalseinsatz verprügelt
    Bei den Angreifern soll es sich nach Zeugenaussagen um vier Männer handeln,

    11:42 Uhr
    Randalierer legen U-Bahn in Berlin lahm
    Die Männer im Alter zwischen etwa 19 und 21 Jahren attackierten zunächst(…)

    https://www.n-tv.de/der_tag/Dienstag-13-Februar-2018-article20282351.html

    Ich fühle mich ver*arscht, und das ist nicht „gefühlt“.
    Eine Unverschämtheit, was man sich als schon länger hier Lebender in Merkills Land alles bieten lassen muß.

  45. Der Hund ist der treueste Freund des Menschen. Ein Sprichwort heißt: Das Tier bleibt dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    Ich persönlich kenne auch viele tierliebe Bürger, aber die meisten wissen nicht, dass sich die AfD für Tierschutz und gegen das grausame Schächten ausspricht. Diese Punkte gehörten viel mehr in die Öffentlichkeit.
    Natürlich wissen unsere Lügenmedien, dass Tierquälereien bein den meisten Leuten gar nicht gut ankommt. Deshalb wird so gut es geht alles vertuscht, was mit Goldstücken zu tun hat.

  46. Empathie und Menschlichkeit sind vielen dieser ISlam-Orks fremd. Was hat Merkel uns da importiert? Wohl gemerkt: die f´Grenzen sind IMMER noch offen wie Scheunentor und abgeschoben wird nicht. Und diese „Frau“ ist der Meinung, alles richtig gemacht zu haben.

  47. Bringt endlich was vom Kommentar Verbot bei der Passauer Neuen Lügenpresse wegen der Kommentarbegrenzung zu der Umstellung auf Facebook, die pünktlich zum Maas Zensur Termin dort kam! Denn bei solchen Themen Ist dort immer die Hölle los. Nun sind dort 0 Kommentare! Den verlogenen Redakteur Mittermeier haben wir schon deswegen angerufen, er gelobte damals Besserung,aber bei einem CSU Kriecher war es ja schon klar!

  48. Wer einem verbrecherischen „Prophenten“ seine schwachsinnigen Gehirnfurze glaubt ist nicht mehr ganz dicht. Es gibt weder Engel, Allah noch sonstige Fantasiegestalten. Wer in einem Land, welches durch Naturwissenschaft und technische Pionierleistugen Wohlstand erlangt hat an so etwas ernsthaft glaubt hat hier nichts zu suchen! Diese Geisteskrankheit muss aus Europa verbannt werden!

  49. Der Islam ist ein Satanskult für psychisch Gestörte.
    Bitte die genaue Anschrift des Syrers nennen.

  50. Sexuelle Belästigung im Zug durch Afghanen:

    Münster, Havixbeck, Coesfeld (ots) – Bereits am frühen Sonntagmorgen (14.01.2018) gegen 00:10 Uhr kam es in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen sowie zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld. Jetzt konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. (….)

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3866211

    Vor der Haustür ausgeraubt: zwei dunkelhäutige Männer gesucht

    https://www.rundblick-unna.de/2018/02/13/50-jaehrige-vor-ihrer-haustuer-ausgeraubt/

    Zugbegleiterin bedroht und beleidigt: Syrer

    Paderborn, Brakel (ots) – Am Sonntagabend (11.02.2018) gegen 18:30 Uhr bedrohte und beleidigte ein 17-jähriger Tatverdächtiger eine 61-jährige Zugbegleiterin während der Fahrkartenkontrolle in der Nordwestbahn (NWB) von Ottbergen nach Paderborn. Die Zugbegleiterin verständigte daraufhin das Bundespolizeirevier Paderborn und bat um Unterstützung. (…..)

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3866076

  51. Wenn ich jeden Syrer vom Hochhaus schmeissen würde von dem ich mich gestört fühle, wäre ich schon ein Massenmörder.

  52. Da kann man nur hoffen, dass der Hundemörder die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt. Nach §17 TierSchG, §303 StGB wären 2-3 Jahre Haft drin. Da es sich aber um ein Goldstück handelt, wird er mit einer Geldstrafe wegkommen, wenn überhaupt etwas passiert.
    Man muss sich fragen, wie die Wohnsituation des Hundebesitzers jetzt aussieht. Muss er damit rechnen, dass er der Nächste ist, der aus dem Fenster fliegt?
    STRAUBINGER VERMIETER, gebt euch einen Ruck und bietet dem jungen Menschen eine bezahlbare Wohnung an!

  53. Zum Zustand unserer Gesellschaft:

    Ich habe diese Nachricht von PI an eine Hundebesitzerin geschickt. Dachte mir, so könnte ich mal „unauffällig“ zur Verbreitung von PI beitragen. Die hat es dann in eine Whattsappgruppe weitergeleitet. Mit dem Recht harmlosen Kommentar, dass man den Tuerquäler zurück in seine Heimat schicken solle (ja was denn sonst). Und was kam von einer Gutmenschin als prompte Gruppennachricht? „Deutsche würden auch Tiere quälen, nicht nur Ausländer“.

    Meine Fresse, wenn ich schreiben würde, was ich über diese Frau denke, könnte ich mich auch gleich aus der Gruppe verabschieden. Deutschland scheint verloren bei diesen Deutschen.
    Trotzdem versuche ich PI weiter zu verbreiten, auch wenn man an der Dämlichkeit mancher verzweifeln könnte.

    Und während ich das schreibe, kommt ein „Stimmt“ von irgendwem in der Gruppe…
    Meine Güte, natürlich gibt es kriminelle Deutsche. Aber die sind schon in ihrer Heimat. KOPF >>TISCH

  54. Eurabier 13. Februar 2018 at 10:50

    Es kam wie es kommen musste und ich habe dabei einen gewissen Verdacht:https://www.ksta.de/koeln/kommentar-pferdeverbot-in-karnevalszuegen-muss-diskutiert-werden-29686668

    PETA (eine totalitäre, militante, fanatische „Tierrechtsorganisation“, die mit Tierschutz genau nix am Hut hat) mit seiner widerlichen Wühlarbeit im Zusammenwirken mit Mohammedanern, die Pferde beschießen, haben Erfolg: Dem deutschen Naivmichel (etwa 90 Prozent von ihm hat KEINE Ahnung mehr von Pferden, sondern sieht nur, sowie der Mensch was mit Pferden/Tieren macht „Tierquälerei“ – also die übliche PETA-Gehrinwäsche, der 100 Prozent der deutschen MSM seit Jahren auf den Leim kriechen und sie verbreiten – schafft es, ein weiteres Stück Deutschland abzuschaffen.

    Das ist ist das Reitercorps der Husaren Blau Gelb – denen zwei Rheinische Kaltblüter vor ihrer Gulaschkanone (nix „Kutsche“) erschreckt wurden.

    Die berittenen Garden im Karneval sind eine Erinnerung an die deutschen Freikorps, die in den napoleonischen Kriegen (bis 1815) gegen Frankreich für Deutschland kämpften. Als das Pferd der einzige Antrieb, wichtigste, wesentliche Antrieb der Menschheit war.
    Auch diese ERinnerung soll ausgelöscht werden. Daher geht es mitnichten um „Tierschutz“… von PETA-Heinis, die oft noch nicht einmal wissen, wo beim Pferd vorne ist.

  55. Wie heisst die arme Hündin? Ich möchte Hundefreunden von ihr erzählen, damit sie nicht in Vergessenheit gerät. Genauso wenig wie der süsse Iggy, ein Windhundmischling, der über eine irische Tierschutzorganisation von Dublin nach Stockholm vermittelt wurde und dort 2017 einem usbekischen Terroristen zum Opfer fiel. Ich musste die letzten Tage dauernd an ihn denken, weil vor kurzem in den Nachrichten kam, dass der Prozess gegen den Usbeken begonnen hat und nur die menschlichen Opfer erwähnt wurden.

  56. Mjoellnir_ 13. Februar 2018 at 13:47

    Und was kam von einer Gutmenschin als prompte Gruppennachricht? „Deutsche würden auch Tiere quälen, nicht nur Ausländer“.

    Das ist ein Pawlowscher Reflex. Das sitzt so tief drin in den Guties – übrigens auch „typisch Deutsch“, das ewige Relativieren und Selberniedermachen – daß du es nicht rausbekommst.

    Was ich manchmal anbringe ist 2Wenn Deutsche das auch machen, warum sind dann geschwaderweise deutsche Tier- und Katzenretter unterwegs, um aus den Kloaken dieser Welt – wozu ich auch Teile von Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Spanien und Portugal zähle, ganz abgesehen von der Türkei und Nordafrika – ununterbrochen „Tiere zu retten“? Warum retten die dann nicht die Tiere in Deutschland?

    Meist sind sie da erstmal sprachlos. Nach einer kurzen Pause polieren sie dann den eigenen Heiligenschein: „Aber einer muß es doch tun.“

    *Mpf*

  57. Babieca
    13. Februar 2018 at 14:24
    „…. Wenn Deutsche das auch machen, warum sind dann geschwaderweise deutsche Tier- und Katzenretter unterwegs, um aus den Kloaken dieser Welt ….. ununterbrochen „Tiere zu retten“? Warum retten die dann nicht die Tiere in Deutschland?…..“
    xxxxxxxxxxxxxxxx
    Ihr Gedanke ist logisch. Warum bin ich nicht drauf gekommen? Kaum zu widerlegen.

    Vielleicht ist das psychologisch erklärbar. Viele der „ehren“amtlichen Flüchtlingshelfer scheinen sich trotz ihres ach so guten Herzens nicht um arme deutsche Rentner, um deutsche Behinderte, Obdachlos oder sonstige arme Deutsche zu kümmern. Natürlich gibt es andere, die sich im Inland um Bedürftige kümmern. Aber niemals sind es so viele, wie sich um Ausländer kümmern. Ist evtl das gleiche psychologische Phänomen. Ich glaube, dass der Mensch auch nach außen sichtbaren Ruhm für seine Hilfe will. Das geht besser bei Hilfen für Ausländer oder eben Tieren im Ausland.

  58. _Mjoellnir_ 13. Februar 2018 at 13:47

    Deren angebliche „Tierliebe“ ist sowas von geheuchelt. Wenn es darum geht, sich als bunte weltoffene a*offene Teddybärwerfer zu profilieren, tut denen das arme Tier plötzlich kein bißchen mehr leid.

  59. Übrigens ist mein Hund gerade auf meinem Schoß eingeschlafen, während ich mir hier den Ärger aus der Seele tippe.

  60. Deren Menschenliebe und Moral auch, wenn man sich liebevoll um 20 jährige „arme“ Männer kümmert, aber bedürftige, Deutsche, nicht mehr so sexy, links liegen lässt.

  61. Wer Tiere quält, sollte hart bestraft werden, da sind wir uns wohl fast alle einig. Egal woher die Täter kommen. Aber in die Heimat schicken sollte doch wohl immer gerechtfertigt sein. Warum sollen alle Kriminellen der Welt hier unterstützt werden? Es reichen doch die eigenen…

  62. Gutmenschliche Werteskala:

    F*linge verteidigen > Empörung über Tierquälerei
    F*linge verteidigen > Empörung über Homophobie
    F*linge verteidigen > Empörung über Judenfeindlichkeit
    F*linge verteidigen > Empörung über Christenverfolgung
    F*linge verteidigen > Empörung über sinnlose Gewalt
    F*linge verteidigen > Empörung über Frauenmißhandlung
    F*linge verteidigen > Empörung über Vergewaltigungen
    F*linge verteidigen > Empörung über Kindesmißbrauch
    F*linge verteidigen > Empörung über Ehrenmorde
    F*linge verteidigen > Empörung über Terrorangriffe

    („>“ steht für „wichtiger als“)

    F*linge über alles.

  63. _Mjoellnir_ 13. Februar 2018 at 15:16
    >>> Warum sollen alle Kriminellen der Welt hier unterstützt werden?

    Unterstützt? Narrenfreiheit haben die hier, und nicht nur zu Fasching.

  64. Ob der Musel sich Mut angesoffen hat? Gewöhnlich nässen die sich bei einem Hundeanblick doch schon ein. Oder er hat den Hund betäubt. Nur nebenher: man muss schon ziemlich daneben sein, um bei einem syrischen „Wohnungsinhaber“ Untermieter zu werden. Bestimmt alle Beteiligten Kostgänger der Steuerzahler.

  65. Ein Hund ist bei diesem Dreckspack genau so eine „Sache“ wie eine Frau. Wenn die „Sache“ nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, wird sie kültürbedingt einfach aus dem Fenster geworfen. Das Tier tut mir echt leid.

  66. Ich sehe da durchaus einen Fortschritt. Es wurden weder ein Kind noch eine Frau aus dem Fenster geworfen, sondern „nur“ ein Hund diesmal.

  67. So eine Sch… glauben diese Möchtegern-Herrenmenschen tatsächlich.
    Uns bezeichnen sie als „schlimmer als das Vieh“ ( Sure 8, Vers 55 ).
    Dabei benehmen sie sich wie wilde Tiere!!!!

  68. Was hat das Geschlecht der Tatperson mit der Tat zu tun? Nichts! Das ist also sexistische Hetze gegen Männer!

  69. licet 13. Februar 2018 at 10:05

    Eben so ergreifend… Armin und „Armlänge-Reker“ in tiefer Trauer, um den BKA Beamten.
    https://www.google.de/search?q=armin+laschet+trauer+im+Karnevals+kostüm&client=opera&hs=lGZ&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwja9JbBxKLZAhVFIlAKHR5mAboQ_AUICigB&biw=1473&bih=915#imgrc=c5icFGTaA3WJIM:
    —————————————————————————————–

    Wahnsinn.

  70. Dreckspack! Ist doch klar, warum der Islam den Hund hasst, dieser ist klüger, treuer und riecht besser als ein Musel.!
    Eifersucht pur!

  71. Wie die Menschen mit Tieren umgehen, so gehen sie auch mit Menschen um, sagt man.

    Das kann man auch umdrehen.

    Wie die Menschen mit anderen Menschen umgehen, so gehen sie auch mit Tieren um.

    Wie man im Islam mit Menschen umgeht, dürfte bekannt sein.
    Bei denen Hängt das Schwert statt das Kreuz „an der Wand“.

  72. Wer sich fragt, warum die bei ISIS und allgemein in muslimischen Kreisen so gut Hälse Andersgläubiger abschneiden können, kommt auf das Schächten der Schafe. Muslime üben eben gern erst mal mit Tieren.

    Die Frage bleibt, was die syrischen Eindringlinge üben?

  73. Krass, soweit ist es in Deutschland schon: Nach dessen Angaben ist der Syrer der Inhaber der Wohnung. Zwei junge Deutsche, ein Mann und eine Frau, wohnen bei ihm zur Untermiete.

  74. @ Babieca
    man könnte doch mal PETA eine größere Summe als Spende in Aussicht stellen. Zuvor sollen sie aber erklären wie sie zur mohammedanischen Schächtung von Tieren stehen. Ich schreibe extra eingeschränkt von Tieren, Menschenprobleme sind ja PETAS Sache nicht 🙂

  75. Und wieder ist der Täter ein Syrer.
    Syrer fallen inzwischen immer öfter durch brutale Gewaltverbrechen auf, was auch ein Grund sein mag, warum die Polizei nur widerwillig, wenn überhaupt, die Nationalität von Tätern bekanntgibt.
    Was auf unsere Gesellschaft zukommen wird, wenn der geplante Familiennachzug für Syrer ab August 2018 nicht mehr zu verhindern ist, mag man sich gar nicht ausmalen.
    Die absehbaren Folgen für noch größere Wohnungsnot, steigende Kriminalität und horrende Kosten u.a. für die Gesundheitsversorgung für mindestens 2 Millionen Nachgezogene kann man nur als katastrophal bezeichnen.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html

    Bei der angenommenen Zahl von (derzeit) 390.000 Syrern und einem Nachzug der „Kernfamilie“ werden rd. 1,2 Mio allein aus Syrien einreisen können. Da die naive Vorstellung der Kernfamilie nach deutschen/europäischen Maßstäben aber auf Araber kaum anwendbar ist , muss zurückhaltend gerechnet mit mindestens 5 Nachgezogenen pro „Flüchtling“ gerechnet werden. Außer Ehegatte und Kindern will man in diesem Kulturkreis selbstverständlich Brüder, Schwestern, Eltern, Onkels und deren Nachkommen alle um sich haben. Sehr oft hat ja auch die gesamte Großfamilie für die eine Ankerperson das Schleusergeld aufgebracht, das soll sich schließlich auszahlen.
    Die einzige Rettung vor einem derartigen Horrorszenario wäre die Forderung der AfD nachNull Familiennachzug für subsidiär Geschützte. Syrien ist im Wiederaufbau, die „Flüchtlinge“ werden zuhause gebraucht und dort kann idealerweise auch die Familienzusammenführung stattfinden.

  76. Afrikanische Kulturbereicherungen aus Feiburg-Lörrach:

    Fahndungserfolg in Bad Krozingen
    Verdächtiger wurde ermittelt

    Bei den intensiven Ermittlungen in den verschiedenen Fällen von sexuell motivierten Straftaten im Bereich des Bad Krozinger Kurparks gelang der Polizei nun ein erster großer Fahndungserfolg.

    Bei den intensiven Ermittlungen in den verschiedenen Fällen von sexuell motivierten Straftaten im Bereich des Bad Krozinger Kurparks gelang der Polizei nun ein erster großer Fahndungserfolg. Bereits am vergangenen Dienstag, 6. Februar, konnten Polizeibeamte laut einer Mitteilung der Polizei im Bereich des Bahnhofs in Bad Krozingen einen Mann kontrollieren, der dem äußeren Erscheinungsbild des Täters der sexuellen Belästigung vom 3. Februar zu entsprechen schien. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten diesen Verdacht. So konnte unter anderem augenscheinlich die zur Tatzeit getragene Kleidung sichergestellt werden. Es handelt sich bei dem Tatverdächtigen um einen 22-jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der in einer Asylunterkunft in Bad Krozingen wohnhaft ist. Inwiefern er für weitere sexuell motivierte Straftaten in Betracht kommt, wird gegenwärtig überprüft. Bei der Tat, die der Fahndung vorausging, hatte ein dunkelhäutiger Mann am Samstag, 3. Februar, gegen 18.15 Uhr, mitten im Kurpark zwei Frauen im Alter von 27 und 32 Jahren aus dem Kreis Ravensburg sexuell belästigt und unsittlich berührt.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/verdaechtiger-wurde-ermittelt

    Und wieder ein Fickifickineger gegen Jugendliche:

    Vor einer Woche
    14-jähriges Mädchen am S-Bahn-Halt Gartenstadt in Weil am Rhein sexuell belästigt

    Wie die Bundespolizei heute mitteilte, wurde ein 14-jähriges Mädchen am S-Bahn-Halt Gartenstadt in Weil am Rhein sexuell belästigt. Sie wehrte sich erfolgreich mit einer Ohrfeige.

    Wie der Bundespolizei jetzt bekannt wurde, hat ein bislang unbekannter Täter am vergangenen Mittwoch (7. Februar) eine 14-Jährige offenbar sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich gegen 18.30 Uhr am S-Bahn Haltepunkt Gartenstadt, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit.

    Das Mädchen wartete dort auf den Zug, als der Unbekannte sich neben sie setzte und begann ihren Oberschenkel zu streicheln. Das Mädchen wehrte sich gegen die Belästigung, indem sie dem Täter mit der Hand in das Gesicht schlug. Kurz darauf stieg der Mann in die S-Bahn in Richtung Bahnhof Weil am Rhein.

    20 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, Kinnbart

    Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 20 bis 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und Kinnbart gehandelt haben. Bekleidet war er mit einem dunklen Kapuzenpullover. Er sprach gebrochen Deutsch.

    Kurz nach dem Vorfall wurde die Geschädigte von einer derzeit unbekannten Frau angesprochen, welche den Vorfall wohl beobachtet hat. Sie und weitere Zeugen werden gebeten sich mit der ermittelnden Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter 07628/8059-0 in Verbindung zu setzen.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/14-jaehriges-maedchen-am-s-bahn-halt-gartenstadt-in-weil-am-rhein-sexuell-belaestigt

  77. Die Behörde, die dem Syrer zu einer eigenen Wohnung verholfen hat, sollte sich mal darum kümmern, warum der „Schutzsuchende“ soviel Platz in dieser Wohnung hat, dass er noch untervermieten kann. Und dass es damit zu der grotesken Situation kommt, dass inzwischen Deutsche froh sein müssen, bei den Invasoren Unterschlupf zu finden.
    Wenn der „Geflüchtete“ mehr Wohnfläche in Anspruch nimmt, als er braucht –> – raus und Platz machen für eine einheimische Familie mit Kindern, die schon lange vergeblich eine Wohnung sucht.
    Und davon gibt es inzwischen eine ganze Menge.

Comments are closed.