Die Masse winkt dem chinesischen Führer Mao Zedong am Nationalfeiertag 1968 zu.

Von M. SATTLER | 1966 begann in China die Kulturrevolution: die politisch gewollte Selbstzerstörung jeglicher kultureller Tradition, um den neuen Menschen zu schaffen. Die geistigen Parallelen zwischen dem Gedankengut Mao Tse Tungs und der Ideologie der 68er sind frappierend. War die 1968 einsetzende Studentenrevolte in der westlichen Welt also gar nicht auf eigenem Mist gewachsen, sondern nur eine Kopie der Kulturrevolution Chinas?

Seit 1966 predigte Mao Tse Tung in Peking die Selbstzerstörung der „Vier Alten“: die Idee einer Jugendrevolte gegen alte Sitten, alte Gebräuche, die alte Kultur und alte Denkweisen. Chinesische Studenten verprügelten ihre Professoren und zertrümmerten buddhistische Tempel. Wer klassische Literatur las, wurde in Wandzeitungen als „rechtes Element“ bloßgestellt, wer Eßstäbchen statt Blechlöffel benutzte, galt als „konterrevolutionär“. Dieser staatlich geschürte Hass auf die eigene kulturelle Tradition war auch im Kommunismus etwas völlig Neues. Denn anders als der sowjetische Marxismus richtete sich Maos Ideologie von 1966 nicht nur gegen den bürgerlichen Klassenfeind und dessen speziell bürgerliche Alltagskultur, er erklärte jede Form zivilisierten menschlichen Verhaltens, jede kulturelle Norm zum Feindbild. Erst nach erzwungener Rückkehr zu den kulturellen Anfängen, zu gesellschaftlicher und technischer Primitivität, so Maos Lehre, könne der neue, wahrhaft kommunistische Mensch entstehen. Folglich wurde sogar der bisher propagierte marxistische Idealmensch, der glückliche Industriearbeiter am Hochofen, ab 1966 durch das Ideal des rohen, bildungsfernen Ackerbauern ersetzt.

Die Parallelen zwischen Maos „Kulturrevolution“ von 1966 und dem Gedankengut der 68er liegen auf der Hand. Alle wesentlichen Ideologieelemente des Maoismus finden sich in den Überzeugungen der 68er wieder: ihre Verachtung für die bürgerliche Lebensweise, ihre Begeisterung für das Primitive, Barbarische, ihre Fixierung auf das Thema einer anderen, „alternativen“ Bildung, ihr Kampf „jung“ gegen „alt“, ihre Abschaffung und Umkehrung traditioneller Autoritäten. Auch die Technikfeindlichkeit des Maoismus und seine Idealisierung des Landlebens spiegelt sich in den Begleitbewegungen der 68er: in den Landkommunen der Hippies, in der technologiefeindlichen radikalen Ökoszene.

Zu Beginn der 68er-Revolte und in den ersten Folgejahren war diese geistige Nähe zwischen Mao Tse Tung und den 68ern auch gar kein Geheimnis, im Gegenteil: Ganz selbstverständlich schwenkten 1968 die jugendlichen Demonstranten in Paris und West-Berlin ihre roten Mao-Bibeln und stellten sich Mao-Büsten in ihre Wohnkommunen. Erst nach Ende der besonders radikalen Phase der chinesischen Kulturrevolution 1969 und endgültig nach dem Zusammenbruch des radikalen Steinzeitmaoismus in Kambodscha 1979 begann sich die kulturrevolutionäre westliche Linke in der Tradition der 68er von Mao Tse Tung als ihrem geistigen Stammvater zu distanzieren.

Heute wird die enge ideologische Verbindung zwischen Mao Tse Tung und den 68ern in der westlichen Legendenbildung zu 1968 konsequent ausgeblendet. Diese westlichen Legenden, die 1968 als eine völlig unabhängig von China allein in San Francisco, London oder West-Berlin entstandene Jugendrevolte verklären, wirken jedoch allesamt wenig überzeugend. In Deutschland wird bekanntlich die Legende gelehrt, die 68er-Bewegung sei ein Aufstand der unter 30jährigen gegen angeblich immer noch in der Bundesrepublik herumgeisternde Altnazis gewesen. Natürlich war in Deutschland die spezielle national-sozialistische Erfahrung ein politischer Teilaspekt der 68er. Aber dieser Aspekt war eben nur das deutsche Lokalkolorit einer sehr viel größeren globalen Bewegung, die in ihrer Gesamtheit mit dem Zweiten Weltkrieg und der Zeit davor nichts zu tun hatte. Von der kulturellen Revolte der 68er war Deutschland genauso betroffen wie die Siegermächte USA und Großbritannien oder im Krieg neutrale Staaten wie Schweden und die Schweiz. Der in Deutschland so gern bemühte Bezug zum Zweiten Weltkrieg und dessen Vorgeschichte taugt deshalb ganz und gar nicht nicht als Erklärungsansatz für 1968.

In den USA wiederum wird die Legende gepflegt, die Jugendbewegung der 68er – dort vor allem die Bewegung der Hippies – sei aus dem Protest gegen den Vietnam-Krieg nach der Tet-Offensive im Frühjahr 1968 entstanden. Auch daran ist sicher etwas Wahres. Diese Theorie allein erklärt aber nicht, warum sich die Antikriegsbewegung von 1968 speziell als eine Bewegung der Gegenkultur inszenierte. Einen Krieg zu verurteilen, bedeutet ja nicht zwangsläufig, Toilettentüren abzuschaffen oder Kinder von ihren Eltern zu trennen, wie dies in amerikanischen Hippiekommunen üblich war (und ebenso in Maos China). Natürlich kann man mit einiger Mühe einen ideologischen Zusammenhang zwischen Toilettentüren und einem Krieg in Vietnam konstruieren, aber er muss eben konstruiert werden und erschließt sich erst über den komplizierten geistigen Brückenschlag zwischen einer angeblich verkrampften bürgerlichen Kultur, die nur deshalb Kriege führt, weil sie nicht kommun genug ist und deshalb beim Geschäft die Toilettentür abschließt. Aus heutiger Sicht wirkt dieser damals konstruierte Zusammenhang nicht nur bemüht, sondern geradezu lachhaft. Tatsächlich diente in den USA der Vietnam-Krieg nur als Vehikel, um einer völlig unabhängig von diesem Krieg entstandenen Ideologie, der Idee einer Kulturrevolution, Breitenwirkung zu verschaffen.

Noch deutlicher wird der fehlende Zusammenhang zwischen der 68er-Ideologie und deren heute propagierten angeblichen Auslösern in Ländern wie der Schweiz. Die Schweiz hatte 1968 weder einen Zweiten Weltkrieg noch einen Vietnam-Krieg zu bieten, an dem sie sich ideologisch sich reiben konnte – dennoch waren die 68er in Zürich ungemein stark, und zwar insbesondere als radikal kulturrevolutionäre, antibürgerliche Bewegung. Ähnliches gilt für Schweden.

In der gesamten westlichen Welt von 1968 zeigt sich daher immer wieder das selbe Muster: In jedem Land gab es den einen oder anderen lokalhistorischen Katalysator, der die Bewegung weitertrug und beschleunigte: in den USA den Vietnam-Krieg, in Deutschland der National-Sozialismus, in Frankreich das Algerien-Trauma, in Australien das Verhältnis zu den schwarzen Ureinwohnern. Aber das global verbindende Element all dieser Bewegungen waren keineswegs diese lokalen Katalysatoren. Das global verbindende Element war die Idee einer „Gegenkultur“, eine gegen die gesamte traditionelle Kultur gerichtete Geisteshaltung: eben Mao Tse Tungs 1966 formulierte Lehre von der Kulturrevolution, der selbstzerstörerischen Abschaffung der eigenen Zivilisation als notwendige Voraussetzung für die Entstehung neuen Menschen und einer neuen Gesellschaft. Das und nichts anderes war der gemeinsame Nenner aller westlichen 68er von Australien bis Deutschland, von den USA bis nach Schweden.

Dass die geistige Blutsbrüderschaft zwischen dem kulturrevolutionären Maoismus von 1966 und der Ideologie der 68er in der westlichen Welt inzwischen weitgehend in Vergessenheit geraten ist, hat einen einfachen Grund: Die ideologische Nähe zum Maoismus ist der heutigen westlichen Elite als den geistigen Nachfahren der 68er schlichtweg peinlich. Der Marsch durch die Institutionen ist den 68ern bekanntlich gelungen. Bis heute wirkt Mao Tse Tungs kulturrevolutionäres Gedankengut daher in den Denkschemen der politischen Elite der westlichen Welt weiter, wenn auch in mancherlei Hinsicht abgeschwächt und modifiziert. Maos Kreuzzug gegen die klassische bürgerliche Schulbildung kennen wir nur allzu gut auch aus der bundesdeutschen Schulpolitik der vergangenen Jahrzehnte. Die maoistische Verherrlichung des Primitiven begegnet uns in der Begeisterung der gesamten westlichen Elite für die Ansiedlung kulturfremder edler Wilder. Unter dem Deckmantel angeblichen „Umweltschutzes“ verbirgt sich der maoistische Hass auf Industrie und Technologie, und Maos Umkehr der Autoritäten spiegelt sich in der „antiautoritären Erziehung“ wider, aber auch in der für viele westliche Staaten charakteristischen Entmachtung der Polizei sowie in der westlichen Kuscheljustiz, in der Täter zu Opfern werden. Allerdings passt es nicht zum eitlen Selbstverständnis des heutigen Establishments im Westen, dass die 68er als ihre politischen Ahnen nichts anderes waren als ein ideologischer Import als Fernost. Nur ein geringfügig veränderter Abklatsch zu sein und keine wirkliche Eigenschöpfung, kränkt den Stolz der Herrschenden. Und natürlich möchte man auch nichts mit den Blutbädern zu tun haben, in die die Kulturrevolutionen in China und Kambodscha schließlich ausarteten. Schmutzige Hände und zweifelhafte geistige Vorfahren kann sich das ach-so-edle westliche Establishment nicht leisten.

In China endete die Kulturrevolution von 1966 zehn Jahre später mit Maos Tod. In der westlichen Welt lebt das selbstzerstörerische Gedankengut von 1968 seit 50 Jahren weiter. Wann endlich endet Maos Kulturrevolution auch bei uns?

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147 KOMMENTARE

  1. Ich will hier kein Störfaktor sein, aber ich habe ein anderes Thema, die heutige Zeit betrifft.
    In Niederlande werden dieser Woche Kommunalwahlen stattfinden. In Hörfunk habe ich gehört, dass dort ein Kampf zwischen „Migrantenpartei“ und „Rechtspopulistischen Partei“ um die Stimmen stattfindet. Weißt jemand etwas, können Sie hier darüber berichten? Bitte.

  2. … Geheimnis, doch weiß der Durchschnittwähler wenig von Maoismus und Bolschewismus, sondern hält diese blutige Fäuste naiv für Engel der Menschenliebe, Gerechtigkeit und Freiheit.

  3. Grundsätzlich sind unsere Wohlstands-Linke keine Revolutionäre, sondern nur angepasste Links-Zeitgeist-Opportunisten.

    Erst wenn das Geld versiegt, denken die ernsthaft kritisch über ihren Opportunismus nach, allerdings auch dann nur soweit, wie es dem Opportunismus zum Überleben dient!

    80% aller heutigen Linke bis Links-Mitte (also von Ultralinks bis CSU) könnten genauso Hitler, Mao, Stalin, Lenin, Mohammed etc. nachlaufen, falls es gerade Opportun wäre…

    Linke sind Ideologie-Sklaven und keine Frei-Denker!

  4. 1968 bin ich morgens zur Schule mit dem Bus gefahren und habe noch das Bild vor mir, wie die älteren Schüler auf der Rückbank die Mao-Bibel diskutiert haben, manche haben in der Schule sogar blaue „Arbeite“-Kittelchen angezogen, meistens die aus „besseren“ Familien. Später sind sie dann brav zum Geld der Famile zurückgekehrt.

  5. Sehr schöne Darstellung der unseres Teiles der Weltgeschichte. Leider sind wir im hier und heute blind für die Gegenwart. Leider sieht man gewisse Dinge erst beim Blick in die Vergangenheit.
    Schaut man täglich in den Spiegel, dann merkt man nicht das Altern. Erst der Blick auf ein altes Foto öffnet uns brutal die Augen.

    Was für Norwegen und (fast) alle europäischen Länder gilt, z.Z. aber nicht gesehen wird ist im Libanon passiert:
    In Norwegen schaut es nicht viel besser aus:
    http://noch.info/2016/05/muslime-in-norwegen-wollen-einen-eigenen-staat/

    Stufe 1: Wenn Muslime nur 1-3% der Bevölkerung stellen, ist Ihr Verhalten in der Gesellschaft unaufdringlich.

    Stufe 2: Wenn Muslime 4-20% der Bevölkerung ausmachen, beginnen politische Forderungen, wie zum Beispiel den Bau von Moscheen, die christlichen Rituale und Veranstaltungen zu verbieten, die muslimischen Ereignisse und Feiertage wie Ramadan zu feiern.

    Stufe 3: Wenn Muslime mehr als 20% der Bevölkerung ausmachen, kommt es zu einem heiligen Krieg (Jihad). Die Muslimischen Viertel der Stadt (Slums) sind nicht zugänglich für Nicht-Muslime. Im Ghetto trifft in voller Kraft das Gesetz der Scharia zu und zugleich beginnen Angriffe nach Unabhängigkeit und die Schaffung eines islamischen Staates.

    Norwegen ist bereits in der dritten Stufe.

    Das „Libanon-Schicksal“:

    https://www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U-w

    Daher schaut auf den Libanon!

  6. Prominenter Maoist: Kretsche
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-alte-maoist-und-der-mercedes/

    Sieben Jahre alter Angreifer
    Kretschmann will Messerattacke auf Lehrerin nicht überbewerten
    Nach dem Messerangriff auf seine Lehrerin in Baden-Württemberg soll der Zweitklässler an eine andere Schule gehen. Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) sagt, dass er als Lehrer keine Gewalt erlebt habe.

    https://www.welt.de/vermischtes/article174744369/Kretschmann-will-Messerattacke-von-Siebenjaehrigen-auf-Lehrerin-nicht-ueberbewerten.html

    Wetten, dass es sich um eine importierte Messerfachkreft handelt!

  7. Sehr guter Beitrag, der vor allem die totalitäre Verherrlichung des Primitiven (von denjenigen, die keineswegs primitiv leben wollten und Angst vor jedem Funken Intelligenz hatten) herausarbeitet.

    „Mao-Bibeln“ gehören als Primärquelle, genau wie der Koran, das Kommunistische Manifest (und Lenins „Was tun“) samt dem Schnäuz-Buch, das nicht genannt werden darf, in die Handbibliothek: Als ständige Erinnerung daran, wie tupfengleich Totalitarismen sind.

    https://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID3201934.html?ProvID=11000522

  8. Marnix 20. März 2018 at 20:46

    @Obronski 20. März 2018 at 21:29
    Vorhin schrieb

    MARNIX 20.März 2018 at 20:46 (auf der Bachmann-Seite)
    OT. BERICHT AUS HOLLAND.

    Nach dem Verschwinden der Kolonialherren und der Apartheid geht es mit Schwarzafrika durch Müllers Entwicklungshilfe und eine von Aids Medikamenten bewirkte Bevölkerungsexplosion beschleunigt bergab. Aus Negersicht ist dafür ausschliesslich der Neo-Kolonialismus verantwortlich. Der Neo-Kolonialismus wird aber von Dümpel-Negern betrieben die von „Jugend Rettet“ mit der Dredsche aufgesammelt Merkeldeutschland kolonisieren. So wie man die nächste Phase der Islamisierung Merkeldeutschlands bereits in Frankreich besichtigen kann, so kann man die Neo-Kolonialisierung mittels Neger in Holland in Augenschein nehmen. Bei den Gemeinderatswahlen nimmt jetzt eine reine Neger-Apartheidspartei – Bij1= beieinander – Teil, deren Amsterdamer Kandidat Jazie Veldhuyzen sich für die Hausbesetzung, eine ungehemmte Islamisierung, die Beendigung der jüdischen Besetzung Palästinas, die Ächtung weisser politischer Parteien wie Wilders PVV und Baudets FvD stark machen will.

  9. ++ Horror im Krankenhaus: Immer mehr Attacken auf Krankenschwestern ++

    In Bielefeld schweigt das Personal nicht länger.

    Ein Mensch ringt in der Notaufnahme um sein Leben. Während die Krankenschwestern Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit er nicht verstirbt, werden sie von Dritten bespuckt. Andere Personen beschimpfen sie unflätig als ‚Miststücke‘ und ‚Schlampen‘, weil sie sich einen Moment gedulden müssen, bis sie an der Reihe sind.

    Es sind Szenen wie aus einem schlechten Film und doch sind sie längst trauriger Alltag in deutschen Hospitälern. Für immer mehr Pflegepersonal und Ärztinnen entwickelt sich der einstige Traumjob zu einem Alptraum. ➡ Angespuckt beim Wiederbeleben, aus dem Stand heraus von einer südländischen Mutter geohrfeigt, mit der Schere angegriffen, aufs Übelste beleidigt – immer öfter kommt es zu extremen Vorfällen, die Spuren in der Psyche hinterlassen. Viele gehen mit Angst zum Dienst, andere kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten.

    ➡ In Bielefeld schweigt das Personal nicht länger. Mehrere Ärztinnen und Krankenschwestern wurden durch die Attacken von Patienten so schwer verletzt, dass sie derzeit nicht arbeiten können. Schon öfter musste die Polizei anrücken, um aggressive Personen zu entfernen. Klinik-Chef Georg Rüter beklagt, dass es vor allem Bürger mit Migrationshintergrund seien, die besonders respektlos auftreten. Deren enthemmte Attacken nehmen immer weiter zu. Sie sind eine der befremdlichen Begleiterscheinungen der gegenwärtigen Asylpolitik, die der gemeine Bürger auszubaden hat. Ein Pfleger fasst seine Resignation in Worte: ➡ „Ich werde bespuckt, angeschrien, beleidigt und sogar mit Mord wurde mir einmal gedroht. Leider muss wahrscheinlich erst etwas passieren. Traurig, traurig.“

    Sind auch Sie der Meinung, dass mit diesen unhaltbaren Zuständen endlich Schluss sein muss? Lass Sie uns Ihre Sicht der Dinge in den Kommentaren wissen.

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22088673_Schwestern-fuehlen-sich-in-Bielefelder-Krankenhaeusern-nicht-mehr-sicher.html

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html

  10. Leseempfehlung: Karlheinz Weißmann „Kulturbruch ’68“

    Ich habe es gestern ausgelesen, eher verschlungen. Es ist ja „meine“ Jugendzeit, die da beschrieben wird. Natürlich war Mao wichtig, wer auf sich hielt, hatte so eine kleine rote Bibel. Aber trotzdem denke ich: die Wurzeln der Bewegung sind älter. Die 68er haben gewissermaßen viele Väter. Einer der wichtigen ist Mao, zweifelsohne. Er wurde ja geradezu vergöttert, seine Aussprüche zitiert etc.

    Am schlimmsten: auch als man es bereits wissen konnte, dass da übelste Dinge in China geschahen, haben die Mao-Fans die Augen und Herzen vor den Tatsachen verschlossen. Es wäre wohl zu peinlich gewesen, zuzugeben, dass das Idol ein gewissenloser Völkermörder war, der sein Land in den Abgrund gestoßen hatte. Bis heute gibt es kein Sich-Distanzieren im größeren Stil und ein verschämtes Übergehen der Millionen Toten des Kommunismus im Allgemeinen und des chinesischen Maoismus im Besonderen.

  11. Babieca 20. März 2018 at 21:51
    Wahrscheinlich regiert er Baden-Württemberg wie er es in Erinnerung hatte als er 2011 in die Villa Reizenstein einzog.

  12. Zu China gerade aktuell:

    Die Volksrepublik verschärft und erweitert ihr System zur lückenlosen Kontrolle der Bürger. Wer sich nicht regelkonform verhält, wird bestraft – darf etwa kein Flugzeug oder keinen Zug mehr benutzen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article174746362/Ueberwachungsstaat-China-Sozial-unangepasst-Das-wird-Folgen-haben.html

    Warum nur kommt mir das so verflucht bundesrepublikanisch vor?

    Magenband-Siggi: „Pack“, welches „eingesperrt werden muss.“

    Die Maasi mit dem NetzDG.

    Taz-Fuzzi Adrian Schulz: „Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.“

    http://www.taz.de/!5489446/

  13. 68er war gestern – Die LINKEN sind heute!

    Erst wenn ihr alles Linke (und ich meine tatsächlich alles Linke) verbannt, haben wir und unsere Kultlur ein Überleben!

    Solange ihr auch nur einen Hauch der linken Ideologie anhängt, gibt es keine Zukunft für unsere Kultur!

    Sozial, Demokratie und Wahrheit hat mit Links zum Beispiel nichts gemein!

  14. Interessante Gedankengänge.

    Aber auch diese Revolution hätte ihre Kinder gefressen. Oder per Genickschuss erschossen, weil die 68er Studis waren genau die Intellektuellen, die laut Mao ins Gras beissen müssen.

    Und man stelle sich vor, wie Claudi Roth auf dem Acker der sozialen Gerechtigkeit schwitzend Rüben erntet und Mao-Tse Kretschmann bei Sozialistisch-Benz am Fliessband steht und schwitzt, was dabei herauskäme: Sauer gequasselte, sich selbst hassende Rüben und Autos, die nach dem Verlassen der Halle aus Protest zusammenbrechen.

  15. @AtticusFinch 20. März 2018 at 21:57

    Ich war als 16-jähriger auch so ein verkiffter Mao-Hippie-Idiot.
    Zum Glück konnten meine linksversifft zerstörten Hirnzellen wieder regeneriert werden.
    Allah ist gnädig und barmherzig.
    😉

  16. Babieca 20. März 2018 at 21:59
    Wer sich nicht regelkonform verhält, wird bestraft
    Beim Blitzdating genügt es nur nach dem Rating zu fragen.
    Karriere, Gehalt, Kreditwürdigkeit schlichtweg die ganze Zukunft hängt an einem guten Rating.

    PI ler würden sich durch ein mieses Rating finden 🙂

  17. Das finde ich jetzt sehr theoretisch und sehr weit hergeholt. Die „Revolution“ in den sechzigern im Westen, war ja nicht per se schlecht! Man hinterfragte ein verkrustetes System, wollte mehr Freiheit, neues versuchen. Alles nicht unbedingt falsch. Es war auch typisch westlich. Aber, es ist wie ein Stein, der auf eine glatte Wasseroberfläche geworfen wird: es zieht Kreise, bis es eine stärkere Kraft das Aufhält.

    Wir haben alle Werte, ausser den pekuniären weggeworfen. Es gab kein Korrektiv. Keine, sagen wir mal, konservative Gegenbewegung, die das austarierte. Jetzt sehr holzschnittartig. Das ist auch der Grund, dass wir hier gleichgültig (nicht tolerant!), träge und leer wurden. Drogenkonsum, Verblendung und Verwirrung waren das Resultat. Das ist ein Hauptgrund (wenn nicht sogar DER), dass wir heute zwei Megatrends haben: extreme Gier und extreme Dummheit! In’s Vakuum stösst der uns sonst in JEDER Hinsicht unterlegene Islam und vernichtet uns. Gute Nacht, Abendland. Hasst fertig!

  18. DocTh 20. März 2018 at 21:47
    Marnix 20. März 2018 at 20:46
    @Obronski 20. März 2018 at 21:29
    Vorhin schrieb
    MARNIX 20.März 2018 at 20:46 (auf der Bachmann-Seite)
    OT. BERICHT AUS HOLLAND.
    Nach dem Verschwinden der Kolonialherren und der Apartheid geht es mit Schwarzafrika durch Müllers Entwicklungshilfe und eine von Aids Medikamenten bewirkte Bevölkerungsexplosion beschleunigt bergab. Aus Negersicht ist dafür ausschliesslich der Neo-Kolonialismus verantwortlich. Der Neo-Kolonialismus wird aber von Dümpel-Negern betrieben die von „Jugend Rettet“ mit der Dredsche aufgesammelt Merkeldeutschland kolonisieren. So wie man die nächste Phase der Islamisierung Merkeldeutschlands bereits in Frankreich besichtigen kann, so kann man die Neo-Kolonialisierung mittels Neger in Holland in Augenschein nehmen. Bei den Gemeinderatswahlen nimmt jetzt eine reine Neger-Apartheidspartei – Bij1= beieinander – Teil, deren Amsterdamer Kandidat Jazie Veldhuyzen sich für die Hausbesetzung, eine ungehemmte Islamisierung, die Beendigung der jüdischen Besetzung Palästinas, die Ächtung weisser politischer Parteien wie Wilders PVV und Baudets FvD stark machen will.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ich finde, dass dieser Thema ist für heutige Zeit sehr wichtig.
    Wir brauchen Zahlen, Auswirkungen für die den Alltag. Was kann so ein Gemeinderat bewirken? Bitte, kann jemand darüber berichten. Als ich das im Radio gehört habe, war die Stimmung des Speakers eher traurig und verlegen. Die nonverbale Aussage, der Ausdruck der Information ließ mich aufhorchen.

  19. @alexandros 20. März 2018 at 22:05
    Bitte mal auf Deutsch.

  20. DocTh 20. März 2018 at 21:39
    Ganz so akut ist es denn doch nicht hier, nur so faktenhalber. Aber natürlich ist Islam im Vormarsch mit den üblichen Folgen.

  21. nicht die mama 20. März 2018 at 22:01

    Hehe. Rübenautos! So wie Aschenputtel, mit seiner Märchen-Transformation nach Amerika („Cinderella“) und da vor allem Disney, plötzlich in einer verzauberten Rüben-/Kürbiskutsche unterwegs war.

  22. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 20. März 2018 at 22:03
    dabei ist kiffen für das junge Gehirn besonders schädlich

    Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt.
    https://www.drugcom.de/?id=topthema&sub=140

    Da sie nun auf PI schreiben gehe ich allerdings davon aus, dass sie geheilt sind 🙂

  23. Mao und sein Ziehsohn Pol Pot wurden im Ostblock als Schmuddelkinder betrachtet und auch als solche behandelt.
    Breschnew führte Mao an der kurzen Leine, was angesichts seines geisteskranken Größenwahns auch nur das einzig Richtige war.

  24. Chairman Mao has said in „On Tactics Against Japanese Imperialism“:

    „We the Chinese nation have the spirit to fight the enemy to the last drop of our blood, the determination to recover our lost territory by our own efforts, and the ability to stand on our own feet in the family of nations.“

    Merkels version:
    „We the German nation have neither the spirit to fight the enemy on our own soil to the last drop of their blood, neither the determination to recover the territory lost in our inner cities, nor the ability to stand on our own feet without bullying the family of neighbouring nations“

  25. Babieca 20. März 2018 at 21:59

    Zu China gerade aktuell:

    Besonders giftet unser regierungszeitunbeschränktes ZK, dass sich das ZK Chinas die Regierungszeitbeschränkung wegbestimmt hat.

    Genauso dämlich ist das Gegifte gegen Trumps „Strafzölle“.
    Unsereiner muss nach dem Willen unserer ZK-Bonzen bei der Einfuhr von Kleinkram aus den USA in die EU Strafzoll abdrücken, aber wenn der Aufsichtsratsspezi eines unserer ZK-Bonzen im grossen Stil Aluminium in die USA verkaufen will, muss das natürlich zollfrei möglich sein.

  26. OT. Welch ein Glück Deniz meldet sich zurück!

    Der Journaille Deniz Yücel: „Grundsätzlich denke ich, dass die Regierung von Angela Merkel alle progressiven und demokratischen Kräfte in der Türkei zweimal verraten hat“.
    Kein Wort darüber wie oft Merkel, die WELT und die taz sämtliche demokratischen Kräfte Deutschlands von hinten gemessert haben. Ja mei der Deniz ist halt ein Saupreiß ein türkischer.
    https://www.merkur.de/politik/zweifacher-verrat-deniz-yuecel-kritisiert-merkel-fuer-tuerkei-politik-zr-9619779.html

  27. als stockkonservativer christenmensch glaube ich :die 68`er sind an vielem schuld. heute macht das linksgrüne geschmeiß weiter . im übrigen glaube ich :in einer endzeit einer hochkultur ,in der wir wohl sind ,sind die menschen egoistisch und gleichgültig ja fatalistisch.

  28. Babieca 20. März 2018 at 21:51

    Kretschmann lügt.

    Ich kann mich noch ganz genau an Lehrergewalt durch zielsicher geworfene Kreidestücke und an kotelettenorientierten Aufstehhilfen erinnern.
    :mrgreen:

    Aber Scherz beiseite…es bestätigt sich immer wieder, dass man Linke einfach nur plappern lassen muss, damit sie sich verraten.

    Einer meiner Lehrer, der übrigens ein Meister an der Wurfkreide war, sagte einmal zur Klasse, dass man sehr schlau sein muss, um ein guter Lügner sein zu können.
    Und er hatte recht.

  29. Maos Kulturevolution haben Millionen Menschen das Leben gekostet..
    Mit Merkels Kulturrevolution blüht uns das gleiche..Wenn man in 10 Jahren mal die Einzelfälle addiert,die Merkels Kulturrevolution zum Opfer fielen,kommt man sicherlich auch auf 7-stellige Zahlen..
    Daher wundere ich mich,dass diese kriminelle und gesetzlose Merkel und ihre Jünger immer noch frei herum laufen!

  30. DocTh 21:39
    …Stufe 1: Wenn Muslime nur 1-3% der Bevölkerung stellen, ist Ihr Verhalten in der Gesellschaft unaufdringlich.
    Stufe 2: Wenn Muslime 4-20% der Bevölkerung ausmachen…
    ———————–
    Vom Bielefelder Bevölkerungsforscher Prof. Herwig Birg abgekupfert;- ?
    Der Beweis, daß es Bielefeld doch gibt…
    Stimmt aber! Wir sind noch mitten bei Stufe 2 aber arbeiten uns hoch!

  31. Dies kann ich nur bestätigen. Ich war Mitte der Siebziger bei einem Treffen des KBW in der Bremer Uni.
    Nicht als Student sondern als Jugendlicher der einfach mal mitkommen sollte.
    Natürlich habe ich damals nichts von deren Sprache verstanden, das intellektuelle Geschlüre, das die Kommunikation nannten, war an überheblicher Fachsimpelei nicht zu überbieten.
    Überall lagen da Broschüren herum, hauptsächlich über China und wie toll und schön alles in diesem Kopfschießerfaschismus ist.
    Wir erinnern uns, selbst Chruschtschow hat den Atomdeal mit China abgeblasen da er Mao für einen armen Irren hielt.
    Und genau das war er auch, nicht mehr und nicht weniger!

    Und die Chinesen? Die verstehen auch nur Chinesen, oder die Engländer!

  32. Hubertus Knabe, deutscher Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Stasi) hatte 2009 eine hervorragende Arbeit zum Thema vorgelegt. Der Stasi-Forscher und Historiker Hubertus Knabe hat die Studentenbewegung wegen Schönfärberei der eigenen Geschichte kritisiert:

    „Die Apologeten der Studentenbewegung unterscheiden sich bei der Verklärung ihrer Biografie nur wenig von den Ostdeutschen, die heute vom sorgenfreien Leben in der DDR schwärmen“, schreibt Knabe. Das Bedürfnis, die eigene Geschichte schönzufärben, scheine gesamtdeutsch zu sein, so der Leiter der Stasi-Opfer-Gedenkstelle Berlin-Hohenschönhausen, der mit Büchern über die Arbeit der DDR-Staatssicherheit in Westdeutschland bekannt wurde. Viele 68er verdrängten nicht nur, „dass sie Massenmörder wie Mao Tse-tung oder Ho Chi Minh vergöttert haben. Sie übergehen auch mit Schweigen, wie sie sich von der SED instrumentalisieren ließen“, urteilt Knabe. Knabe belegt, wie Stasi-Mitarbeiter die Studentenbewegung gezielt beeinflussten und unterwanderten. „Wenn der Einfluss der SED tatsächlich nur eine Fußnote dargestellt haben sollte, wie es viele „68er-Aktivisten“ in der aktuellen Debatte gebetsmühlenartig behaupten, dann fragt man sich, warum ihre Reaktion derartig empfindlich bis hysterisch ausfällt“, so Knabe.

  33. WahrerSozialDemokrat 20. März 2018 at 22:01
    68er war gestern – Die LINKEN sind heute!

    Erst wenn ihr alles Linke (und ich meine tatsächlich alles Linke) verbannt, haben wir und unsere Kultlur ein Überleben!
    —-

    Linke Ideologie überlebt die Globalisierung mit neoliberalen Vorzeichen nicht. Sie sind am Ende in jeder Hinsicht. Von der Realitet eingeholt und widerlegt.
    Man kann sich fragen, ob es sie wirklich noch gibt oder alles nur Täuschung ist. Über Linke Ideologie erfolgt die Zerstörung der westlichen Nationen. Wo tun Linke heute etwas Konkretes für soziale Gerechtigkeit? Es geht nur noch um offene Grenzen und Zerstörung unserer Kultur mit grausigen Konsequenzen für die Menschen. Wie Links ist das?

    Aber ansonsten ja: Linke Ideologie gehört ausgemerzt, sie ist gefährlich falsch. Hat immer nur zu Diktatur geführt und entsetzlichen Verhältnissen. Ich verstehe nicht warum, aber es ist so.

  34. Obronski 20. März 2018 at 22:07

    „Wir brauchen Zahlen, Auswirkungen für die den Alltag. Was kann so ein Gemeinderat bewirken?“

    Eine linke Sammlungsbewegung * in den Gemeinderäten von Amsterdam und Rotterdam kann sehr viel bewirken. Zusammen mit z.B. einer diktatorisch geführten „bürgerlichen“ Partei wie D´66 in Amsterdam können reichlich Subventionen für aktivistische Projekten erschlossen werden. Gerade die Juden werden das als pro-Palästinensisch zu spüren bekommen. Bei Amsterdam und Rotterdam – die Kehle bzw. der Beinschlagader der Niederlande – setzen die Neger und Muslims ihr Schächtungsmesser an. Theo van Gogh wurde in Amsterdam auf offener Strasse geschächtet.

    (* Negerpartei Bij1 (A`dam) oder Ubuntu United Front (R´dam), muslim Partei NIDA (R´dam) , Groenlinks, SP, PvdA)

  35. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 19.03.2018 – 13:22

    34-Jährige auf Albertbrücke von Jugendlichem begrapscht und geschlagen

    Dresden – Bereits am Freitag wurde eine 34 Jahre alte Frau in Dresden attackiert. Auf der Albertbrücke wurde sie am hellichten Tag von einem Jugendlichen belästigt. Gegen 14 Uhr trat ihr der Unbekannte urplötzlich gegen die Beine. Dabei beließ er es laut Polizei jedoch nicht, fasste sein Opfer an und küsste es auf die Wange. Erst als die Frau lautstark um Hilfe schrie, ließ der Teenager von ihr ab, schlug zuvor der 34-Jährigen jedoch noch mit voller Wucht ins Gesicht.Gegen ihn wird wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung ermittelt. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:etwa 15 Jahre alt...1,60 Zentimeter groß, schlanke Statur, schwarze kurze Haare und bräunliche Haut. Bei der Aufklärung des Verbrechens bittet die Polizei um Mithilfe. Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Wer kennt die beschriebene Person? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-neustadt-albertbruecke-jugendlicher-taeter-polizei-kuessen-begrapschen-in-den-schritt-zeugen-479411

  36. isa 20. März 2018 at 22:30
    Maos Kulturevolution haben Millionen Menschen das Leben gekostet..
    Mit Merkels Kulturrevolution blüht uns das gleiche..Wenn man in 10 Jahren mal die Einzelfälle addiert
    —-

    Mir wird jeden Tag mehr Angst. Die Mitmenschen, die durch Migrantenhand sterben sind WIRKLICH tot. Das ist nicht irgendein schlechter Film. Oder die Frauen, die vergewaltigt werden, die Männer, die mishandelt werden. Da trägt man faktisch Schäden davon, die jemanden für das weitere Leben zeichnen.
    Das kann man mit Zahlen nicht gut genug fassen oder gegeneinander aufrechnen. Der einzelne lebt nur das eine mal.

    Es ist nicht zu verstehen, dass man das zulässt durch die Politik. Es hat nichts mehr mit Humanitet zu tun.

  37. @ WahrerSozialDemokrat 20. März 2018 at 21:36

    „80% aller heutigen Linke bis Links-Mitte (also von Ultralinks bis CSU) könnten genauso Hitler, Mao, Stalin, Lenin, Mohammed etc. nachlaufen, falls es gerade Opportun wäre…“

    Dieser Hitler war ein Nazi! Leider wird das hier auf PI-News viel zu wenig thematisiert. Das kann doch wohl nicht sein, wenn hier versucht wird, die singulären Verbrechen der Nazis mit angeblichen Verbrechen der Kommunisten zu relativieren.
    Es ist eine geschichtliche Tatsache, daß uns nicht nur unsere amerikanischen Freunde, sondern auch die Russen uns von dem Nationalsozialismus befreit haben.

  38. Waldorf und Statler 20. März 2018 at 22:43
    schon gehört

    OT,-….Meldung vom 19.03.2018 – 13:22

    34-Jährige auf Albertbrücke von Jugendlichem begrapscht und geschlagen
    —-

    Dieser Alptraum muss aufhören. Diese Vorkommnisse müssen aufhören, abgesehen von Propaganda und politischen Interessen. Das darf so nicht weitergehen.

  39. alexandros 20. März 2018 at 22:45

    https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Angriff-auf-Ehepaar-15-Jaehriger-darf-nach-Messerangriff-in-Cottbus-bleiben.html

    So geht das. Volle Fahrt aufs Riff. Alle hierbleiben. Und frohgemut läßt man sich von den Kffnkkn vereimern, verladen, bescheixxen, belügen, beschubsen, hinter die Fichte führen, täuschen, anschmieren, weil sich der deutsche Staat, die deutschen Kommunen, die deutschen Stuhlkreisfuzzies vor den Kffnckn fürchten und auf jede ihrer Simulation begeistert mit „Hurra! reagieren:

    Grund dafür sei eine auffällige Besserung des Verhaltens des 15-Jährigen. Er gehe regelmäßig zur Schule, sein Vater nehme außerdem an einem Integrationskurs teil. Hinweise auf mögliche Konsequenzen bei weiteren Rechtsbrüchen in einer sogenannten Gefährderansprache hätten zuvor keine Wirkung gezeigt, sagte Gloßmann. Die Verhaltensänderung habe erst eingesetzt, als die Ausweisung aus der Stadt angedroht wurde.

  40. Da sage noch einer, die 68er hätten nichts für den Wirtschaftsstandort Deutschland getan. Getreu ihrer Devise „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment“, wurde von Alt-68-Rot-Grün die Prostitution legalisiert. Und die Kunde von dieser deutschen Kulturrevolution eilte natürlich zurück ins Herkunftsland der Mao – Bibeln, also in die Volksrepublik China. Dieser revolutionäre Akt wurde 2004 vollzogen. Ausgehend von diesem Artikel im rot-grünen Zentralorgan vom 18.12.2004 „Ein Job wie jeder andere“

    http://www.taz.de/pt/2004/12/18/a0077.nf/text

    Darüber wurde im „Stern“ diskutiert: „Hartz IV: Keine Zumutbarkeitsuntergrenze – Frauen müssen als Prostituierte arbeiten“ So dann wurde von einer bekannten Londoner Sonntagszeitung (The Telegraph) damals so über die Thematik berichtet. „If you don`t take a job as a prostitute, we can stop your benefits“ Was die Agentur Reuters zu einem Interview mit der bekannten Berliner Hure Molly Luft anregte: „German prostitute sees sex trade hope for jobless“ (Deutsche Prostituierte: „Sexgewerbe hofft auf Arbeitslose“)

    Die Diskussion in den englischsprachigen Medien, neben England u.a. auch in Kanada, Australien und Indien, blieb der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua damals nicht verborgen. Die berichtete dann, an der Zensur vorbei, im kommunistischen China über grünes Licht fürs Rotlicht in Deutschland: Green light for red lights. Beijing (news.xinhuanet) 1.Februar 2004: „German job centers are offering unemployed women work as prostitutes and are obliged to cut welfare benefits of those who refuse to work in the world’s oldest profession under new welfare laws. Job centers that refuse are increasingly facing legal challenges from brothel owners keen to enjoy their rights as other tax-paying businesses with access to the employment exchanges. Prostitution was recognized as a profession in Germany more than two years ago with employees of brothels ordered to pay taxes, including health insurance and welfare benefits for staff.“

    Teilweise Übersetzung: Peking, 1.Februar 2004: Deutsche Arbeitsämter bieten arbeitslosen Frauen Arbeit als Freudenmädchen an und sind verpflichtet denen die Unterstützung zu streichen, die es ablehnen im ältesten Beruf der Welt zu arbeiten. So ist die Rechtslage gemäß der neuen Sozialgesetzgebung. Prostitution wurde vor zwei Jahren in Deutschland als ganz normaler Beruf anerkannt. Bordellangestellte müssen Steuern und Sozialabgaben entrichten.

    So lief die Diskussion damals. Die Herren 68er Weltrevolutionäre skandierten „Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!“, wollten mit der Mao-Bibel unterm Arm die Arbeiterklasse mobilisieren und die Systemfrage stellen – oder zumindest mit Doppelstrategie und antikapitalistischen Strukturreformen sich an den Sozialismus/Kommunismus herantasten. Wenn schon nicht als Produktionsstandort, so erlangte Deutschland als Prostitutionsstandort Weltruhm.

  41. Die Wurzel der deutschen 68er liegt in der (vom Osten bereits infiltrierten und geförderten) Friedensbewegung der späten 50er. Das war in elitären „Existenzialisten“-Kreisen „in“. Aber der Zeitgeist lag noch konträr. Klar, Mao, die 68er und die US Friedensbewegung, da kam zusammen was zusammen gehört, dazu kam der wachsende Wohlstand und alles was damit zwangsläufig zusammenhängt, kurz: Dekadenz, oder die Machtübernahme der Frau, das Übel nahm seinen Lauf.

  42. OT. BERICHT AUS FRANKREICH, MÈRKEL ET MACRON AU POTEAU!

    In Frankreich lassen 100 führende Persönlichkeiten in einem Leserbrief in der „Figaro“ die Sau raus und die Alarmglocken schrillen: „ der politische Islam möchte den grösstmögliche Geländegewinn“, „nein zum islamischen Separatismus“, „die Republik wird gezüchtigt“. Sie bekunden: „Uns vereinigt nicht unsere politischen Ansichten, sondern das Gefühl der Bedrohung unserer allgemeinen Freiheit, insbesondere unserer Gedankenfreiheit“. Auch kritisieren die Verfasser die Aktivisten gegen „Islamophobie“. Sie stellen die Frage: „Aber warum muss der Schutz von Minderheiten bedeuten daß eine Frau die ohne Kopftuch über die Strasse geht zum Beutetier wird?“
    https://www.elsevierweekblad.nl/buitenland/achtergrond/2018/03/franse-intelligentsia-luidt-noodklok-tegen-islamisme-597764/
    A bisserl spät aber immerhin.

  43. Marnix 20. März 2018 at 22:39
    Obronski 20. März 2018 at 22:07

    „Wir brauchen Zahlen, Auswirkungen für die den Alltag. Was kann so ein Gemeinderat bewirken?“

    Eine linke Sammlungsbewegung * in den Gemeinderäten von Amsterdam und Rotterdam kann sehr viel bewirken. Zusammen mit z.B. einer diktatorisch geführten „bürgerlichen“ Partei wie D´66 in Amsterdam können reichlich Subventionen für aktivistische Projekten erschlossen werden. Gerade die Juden werden das als pro-Palästinensisch zu spüren bekommen. Bei Amsterdam und Rotterdam – die Kehle bzw. der Beinschlagader der Niederlande – setzen die Neger und Muslims ihr Schächtungsmesser an. Theo van Gogh wurde in Amsterdam auf offener Strasse geschächtet.
    —-

    Bei Geld erschliessen sind sie flink und beim Unterwandern der Lokalpolitik. Vorwiegend über Links. Wir haben hier Drammen als gutes Beispiel, eigentlich zum Schreien grotesk diese Gestalten, aber niemand stoppt sie.

  44. Babieca 20. März 2018 at 23:03
    alexandros 20. März 2018 at 22:45

    „Die Verhaltensänderung habe erst eingesetzt, als die Ausweisung aus der Stadt angedroht wurde.“

    Der Deutsche lässt sich halt gewohnheitsmässig von „nicht-Weissen“ gut und gerne verkackeiern.

  45. Dorian Gray 20. März 2018 at 22:06
    Das finde ich jetzt sehr theoretisch und sehr weit hergeholt. Die „Revolution“ in den sechzigern im Westen, war ja nicht per se schlecht! Man hinterfragte ein verkrustetes System, wollte mehr Freiheit,
    ______

    Bitte genauer, was war den „nicht schlecht“ an den 68ern? Die Jugend der 50er hatte alle Freiheiten die eine Jugend in einer ZIVILISIERTEN Welt benötigt. Ja, Kinder brauchen eine harte Hand. Dieses „verkrustet“ ist ein dämlicher Kampfbegriff der Linken.
    Was war am System in den 50ern denn so schlecht und wer oder was war „unfrei“? Was Freiheit betrifft, man konnte damals zu jeder Zeit, Tag und Nacht, in den Park, sein Auto oder die Wohnung unverschlossen lassen, ohne Sicherheitskontrollen auf jeden Jahrmarkt oder Tanzlokal. Diese vermeintliche „Freiheit“ führte doch genau zu dieser politisch korrekten, überkontrollierten Multikultihölle in der wir leben, ist das so schwer zu verstehen?

  46. Warum ich Linke hasse:

    Als neues SPD-Mitglied wurde man damals von allen linken Strömungen umworben. „Freiheit für Kuba“ war irgendwie bei allen Totallinken besonders hip. Von 10 Veranstaltungen mit total anderem Thema kam am Ende immer „Freiheit für Kuba“ raus oder „Israel ist Schuld“. So war es zu 99% immer.

    Ich hatte ja als junger Mensch keine Ahnung von diesen Themen, aber alle anderen waren so schlau und wussten anscheinend Alles darüber! Das beeindruckte mich schon sehr!

    Doch dann sah ich etwas (permanent wiederholend), was für mich alles in Frage stellte.

    Nicht das bei den Veranstaltungen immer die Gleichen waren, sondern das sie ihr demonstratives Geld aus dem „Klingelbeutel“ der herumlief, wieder zurück bekommen haben. Da wurde mir klar, die wollten nur mein Geld oder ich schaffe genug andere heran für Geld und bekomme dann meins wieder zurück…

    Das Schneeballsystem ist kapitalistischer Ursozialismus!

    Sozialismus basiert letztendlich nur auf kapitalistisches Schneeballsystem!

    Sozialismus kann eben keinen Markt regulieren, genau so wenig wie Kapitalismus sozial sein kann! Muss man für diese Wahrheit wirklich Kriege führen oder das deutsche Volk spalten, in der Hoffnung der Islam macht es besser???

  47. Babieca 20. März 2018 at 23:03
    alexandros 20. März 2018 at 22:45

    https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Angriff-auf-Ehepaar-15-Jaehriger-darf-nach-Messerangriff-in-Cottbus-bleiben.html

    So geht das. Volle Fahrt aufs Riff. Alle hierbleiben. Und frohgemut läßt man sich von den Kffnkkn vereimern, verladen, bescheixxen, belügen, beschubsen, hinter die Fichte führen, täuschen, anschmieren, weil sich der deutsche Staat, die deutschen Kommunen, die deutschen Stuhlkreisfuzzies vor den Kffnckn fürchten und auf jede ihrer Simulation begeistert mit „Hurra! reagieren
    —-

    Ist hier auch so. Grundsätzlich. Da kann das verhaltensauffällige manipulative gewalttätige kleine Monster irgend ein Zeichen geben, dass es doch eigentlich von jetzt an 100% harmlos ist, da freuen sich die Sozialtanten und Onkelz mit LOL-Ausbildung so, dass die gleich noch dem Mobbe- oder sonstigen Opfer eine reinhauen, weil es der eigentliche Tæter ist und das Monster das Opfer. Das ist hier so grundsätzlich. Weil es Monster nicht gibt. Hat hier nicht mal mit islam zu tun, ausser dass der Nachwuchs der Muslime auffällig oft kleine Monster sind.

  48. Die Linken predigen die absolute Gleichheit und Gleichwertigkeit aller Menschen und laufen dann doch gleich Sklaven immer wieder ekelhaften, mörderischen Führerfiguren wie Lenin, Stalin, Tito, Mao, Pol Pot oder Kim Jong-un hinterher, denen sie dann ganz gegen ihre Ideologie überlegene Fähigkeiten und einen höheren Wert andichten.

  49. Der Ex-Maoist Rainer Zitelmann hat kürzlich bei heise.de (Telepolis) ein interessantes Interview gegeben. Die mehrheitlich eher linkslastigen TP-Foristen kackten ziemlich ab. Umso wertvoller für uns, wenn sich ein Saulus zum Paulus wandelt, sprich: seinen Abschied vom Maoismus erklärt:

    https://www.heise.de/tp/features/Warum-Intellektuelle-den-Kapitalismus-nicht-moegen-3990448.html

    Noch ein empfehlenswerter, tief beeindruckender, kritischer China-Film: „Leben!“ von Regisseur Zhang Yimou (fand ich auf Youtube leider nur in Englisch: „To Live“)

  50. fiskegrateng 20. März 2018 at 23:17

    „Wir haben hier Drammen als gutes Beispiel“

    Na ja Blinden mit Hund sind ja zum Schlittenfahren islamischer Taxifahrer da.
    Ein halbes Jahrhundert gutmenschlicher Indoktrination hat eine Mehrheit dazu erzogen islamischer Unverfrorenheit masochistisch zu geniessen. Das lässt sich nicht übernacht ändern.

  51. neue Variante vom “ Volkssturm “ soll wehrlos gehemmte Leute vor brutalen
    fremdländischen Treppentretern, übergriffigen afghanischen Kinderstreichlern, hemmungslos gewaltbereiten afrikanischen Glasscherben Gesichtsschlitzern und in fieberhafter Wollust stets erregten orientalischen Gesichtsleckern schützen
    dabei erinnern wir uns gern an Feb. 2016 U- Bahn München Sendlinger Tor … klick !

    OT,-….Meldung vom 20.03.2018 – 16:25

    Diese Schüler sollen die S-Bahnen künftig sicherer machen

    Jugendliche, die in der S-Bahn auf Fehlverhalten hinweisen und bei Konfliktsituationen einschreiten – dafür die die „Schülerbegleiter“ der Deutschen Bahn im Einsatz. Am Dienstag wurden 30 weitere Schüler durch Innenminister Joachim Herrmann ausgezeichnet. — München – Als Jugendlicher weiß man eben nicht immer, wie Politiker aussehen: „Ich habe den Minister zuvor extra im Internet gegoogelt“, erzählt David Silitonga (13). Ihn zu treffen, sei dann freilich „toll“ gewesen. Der Minister, um den es geht, ist Joachim Hermann (CSU).Gestern hat Bayerns Verkehrsminister David Silitonga aus Gröbenzell und weiteren gut 70 Schülern aus München und der Umgebung im Innenministerium ein besonderes Zertifikat verliehen: ihre Dienstausweise als „DB Schulbegleiter“. Mit den DB-Dienstausweisen bereit für den Einsatz. Beisogenannten Intensivtrainings haben die Schüler von Trainern der S-Bahn sowie der Bundespolizei gelernt, wie sie im Nahverkehr bei Fehlverhalten oder Belästigung von Fahrgästen andere Schüler direkt ansprechen und positiv auf sie einwirken können. Sie lernten Notbremse, Nottür-Entriegelung und Sprechstelle näher kennen.“Wir durften all das ausprobieren, was man als Kind immer mal gern gemacht hätte in einer S-Bahn“, sagt David. Mit ihren Dienstausweisen sind sie jetzt bereit für den Einsatz.David erinnert sich an einen Vorfall, bei dem er nicht gehandelt hatte: Schüler saßen auf dem Bahnsteig und ließen ihre Beine in die Gleise baumeln. „Jetzt wüsste ich, was ich in so einer Situation machen sollte und wie ich sie ansprechen sollte.“ Die Schüler wissen jetzt auch, wann sie sich besser raushalten sollten. „Bei Schlägereien zum Beispiel“, sagt Matthias Wiebrock (13). „Aber zumindest sollte man dann Hilfe holen“, erzählt David (15): „Wegschauen bringt nichts.“ https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auszeichnung-durch-joachim-herrmann-diese-schueler-sollen-die-s-bahnen-kuenftig-sicherer-machen.02fdbc71-27c2-4793-b90e-6297216aee3c.html

  52. isa 20. März 2018 at 22:30
    Maos Kulturevolution haben Millionen Menschen das Leben gekostet..
    Mit Merkels Kulturrevolution blüht uns das gleiche..Wenn man in 10 Jahren mal die Einzelfälle addiert

    Man ist inzwischen offiziell bei schlappen 40 Mio. angelangt., was die Toten unter Mao angeht.

  53. Krampf-Knarrenbauer erklärt gerade bei Lanz, wie die Bundesregierung weiterhin dafür sorgen wird, dass der Flüchtlingsstrom nicht nachlassen wird.

    Unglaublich, wie offen und brachial diese Person darstellt, dass es keinerlei Interesse gibt, Europas Grenzen effektiv zu sichern.

    Tenor ihres Planes: Deutschland habe zu lange von Dublin II profitiert… und, schließlich hätten wir (D) Afrika über Jahrzehnte ausgenutzt…

  54. Guter Artikel.
    Fehlt nur noch dieser Aspekt: Den Menschen im damaligen wohlstandsgesegneten Westen, den jungen besonders, ging es einfach zu gut. Und sie LANGWEILTEN sich in der sauberen bürgerlichen Ambiente der 60er Jahre , und wie junge Menschen einfach so sind, sehnten sie sich nach Abenteuer, Selbstbeweisung, sozialem Engagement. Die Nazis verstanden es ja diesen Drang zu nutzen: In der HJ zu sein war ein Abenteuer. Nach 45 war das natürlich out, und 20 Jahre Langeweile setzte ein. Und dann erschien da diese Rote Sonne im Osten, mit Anleitung zum sozialen Abenteuer und Weltveränderung, Hass aufs langweilige Bürgerliche.

    Auch nicht erwähnt im Artikel: Die FRANKFURTER SCHULE! Dort erkannte man schnell das Potenzial der Kulturrevolution, und der lauernde Rattenfänger Marcuse brauchte nur auf den Knopf drücken um im ganzen Westen Studentenrevolten anzuzetteln. Als er 1979 starb, sah er sein Lebenswerk vollbracht, und dieses Lebenswerk hält nun schon 50 Jahre an.

  55. Marnix 20. März 2018 at 23:38
    fiskegrateng 20. März 2018 at 23:17
    „Wir haben hier Drammen als gutes Beispiel“
    Na ja Blinden mit Hund sind ja zum Schlittenfahren islamischer Taxifahrer da.
    Ein halbes Jahrhundert gutmenschlicher Indoktrination hat eine Mehrheit dazu erzogen
    —-

    Ist hier eher so seit etwa Steinzeit, dass man nichts sagt. Sonst wird man vom Mobb gestraft und hat nie wieder ein normales Leben in der Gemeinschaft. Gesetz von Jante. Kennst du? Das ist ja nicht irgendeine Geschichte sondern die soziale Ordnung.

  56. Angies Vorzimmerdame Krampf-Knarrenbauer hat gerade im Abzockfernsehen von M. Lanz unsere All-Zuständigkeit für alles Elend in dieser Welt überzeugend dargelegt. Gerade aus Afrika dümpeln massenweise Neger in Ausübung ihres Rechts auf „Perspektive“ unaufhaltsam nach Deutschland. Wir haben diesbezüglich schon Jahrzehnte verschlampt und kriegen jetzt die Rechnung präsentiert indem die vom Jugend geretteten Neger nunmehr persönlich hierzulande abgaunern was denen ohnehin schon ein halbes Jahrhundert zusteht. Danke Frau Knarrenbauer für diese Aufklärung. Gibt es in Afrika irgendwo ein Schalter oder Neger-Tafel wo ich mich für meine Nachlässigkeit persönlich entschuldigen kann?? Ich möchte Sühne und Buße leisten.

  57. Poulaphouca 20. März 2018 at 21:38

    1968 bin ich morgens zur Schule mit dem Bus gefahren und habe noch das Bild vor mir, wie die älteren Schüler auf der Rückbank die Mao-Bibel diskutiert haben, manche haben in der Schule sogar blaue „Arbeite“-Kittelchen angezogen, meistens die aus „besseren“ Familien. Später sind sie dann brav zum Geld der Famile zurückgekehrt.

    ******************************

    Mitte der Siebzigerjahre waren die drei Hippies in der Klasse, die mit hochmoralischem Eifer gegen Kapitalismus und Konservatismus agitierten, diejenigen, die das Beste an szenetypischer Kleidung und Mofas hatten und in die Skilager die ideale Ausrüstung mitbrachten.

    Klar, dass diese sozialrevolutionären linken Lümmel, alle drei verdorbene Bürgersöhne, dank der von ihren Eltern großzügig bezahlten Kurse auch perfekt skifahren konnten.

  58. In China endete die Kulturrevolution von 1966 zehn Jahre später mit Maos Tod. In der westlichen Welt lebt das selbstzerstörerische Gedankengut von 1968 seit 50 Jahren weiter. Wann endlich endet Maos Kulturrevolution auch bei uns?

    Das 68er-Gedankengut ist nicht an eine Person geknüpft. Es ist vielmehr ein Sammelsurium von geistigem Gedankenmüll, der von einer Vielzahl an Autoren in die Welt gesetzt und von Mitläufern an Schulen und Universitäten weiterverbreitet wird.

    Es ist daher zu kurz gedacht, zu glauben, wenn Merkel weg ist, wären alle Probleme gelöst.

    Wenn Merkel weg ist, ist der linksgrüne Ideologiedreck immer noch da, und wird weiter an Schulen, Universitäten und in den Medien weiterverbreitet werden.

    Der 68er-Irrsinn endet erst dann, wenn die Institutionen gesäubert und wir wieder zu den gesunden konservativen Werten zurückgekehrt sind.

  59. nicht die mama 20. März 2018 at 22:27

    Kretschmann lügt.

    Ich kann mich noch ganz genau an Lehrergewalt durch zielsicher geworfene Kreidestücke und an kotelettenorientierten Aufstehhilfen erinnern.

    ———————————–
    Das kenne ich auch noch. Viel schlimmer war aber unser Physiklehrer: Der warf mit seinem schweren Schlüsselbund in die Menge! Und da hing so einiges dran! Das war eine Metallbombe! Verfluchter linker Dreckspauker!

  60. .
    Hatte der
    Mao nicht auch
    so eine häßliche Warze
    ziemlich mitten im Gesicht ?
    Und dann diese potthäßliche
    Mao-Livree. Überhaupt das
    Ameisenmäßige, die üble
    Gleichmacherei, diese
    Einheitsklamotten.
    Furchtbar. Mao
    hab ich also
    instinktiv
    abgelehnt.
    .

  61. lorbas 20. März 2018 at 21:49

    ++ Horror im Krankenhaus: Immer mehr Attacken auf Krankenschwestern ++
    ————————————————————————————————————————————
    Die Menschen bekommen genau das, was sie bestellt haben!

  62. @ Hans R. Brecher 21. März 2018 at 00:17
    „Die Täterherkunft wird mal wieder verschwiegen. “

    es sind „verschiedene Nazi-Onalitaeten“ und am erleben orientierte
    LEUKOZYT 20. März 2018 at 15:32
    Nanu ? Doch schon seit Wochen Krawalle um Flensburgs shithole ZOB ?

    „Polizeibekannte Raedelsfuehrer versch. Nationalitaeten und erlebnisorientierte Mitlaeufer“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3896223

    Was sagt die SPD-BGM zur Lage in der Garnisonsstadt ?

  63. Ab heute mittag ist übrigens die Regierungserklärung von Merkel. Und natürlich die Erwiderung der AfD…….

    Liveübertragung: Mittwoch, 21. März, 14 Uhr

    Im Anschluss an die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) findet am Mittwoch, 21. März 2018, eine Generalaussprache statt, in der es auch um die Arbeit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters (CDU) und die Arbeit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), geht. Beide Staatsministerinnen sind im Bundeskanzleramt angesiedelt. Für die Generalaussprache sind insgesamt zweieinhalb Stunden vorgesehen. (sas/16.03.2018) (sas/16.03.2018)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw12-de-regierungserklaerung-generalaussprache/547566

  64. Technoid 21. März 2018 at 00:24

    Das sehe ich genau so. Viele sind der Meinung, wenn Merkel weg ist, hört der Spuk auf. Total irrig ! Da hängt doch sehr sehr viel mehr dran, bei der Asylindustrie angefangen bis zu dem am Fleischtrog Hängenden der Altparteien. Das an einer Person festzumachen, liegt nun mal in Volkes Zorn, hilft aber nicht weiter. Da gibt’s noch viel mehr „weg“zumachen. Und darin sehe ich das Problem. Wieviele hunderttausende Mitläufer gibt es denn ? Egal ob gewollt oder nicht, das Übel sitzt im System. Und wenn die „weg“ sind, müsste man sich auch die Frage nach dem Ersatz stellen. Da meine ich nicht irgendwelche Institute etc., sondern den Kern von Regierung, Justiz und Polizei. Die geschätzten Millionen Geschwätzwissenschaftler aka Sozi-, Gender- und sonstigem Müll können von mir aus Rüben hacken gehen, aber letztendlich muss Legislative, Judikative und Executive neu aufgebaut werden.

  65. @ Waldorf und Statler 20. März 2018 at 23:38
    Wenn man zweimal lesen muss

    „Gestern hat Bayerns Verkehrsminister David Silitonga aus Gröbenzell …“

    wieso ist wichtig wo bayerns verkehrsminister wohnt ?
    Moment, den kenn ich garnicht, silitonga, silitonga … ein gruenling ??

    „und weiteren gut 70 Schülern aus München und der Umgebung
    im Innenministerium ein besonderes Zertifikat verliehen: “

    Also, verkehrsminister Silitonga verleiht 70 schuelern ein zertifikat ?

  66. Vielfaltspinsel

    „Es ist eine geschichtliche Tatsache, daß uns nicht nur unsere amerikanischen Freunde, sondern auch die Russen uns von dem Nationalsozialismus befreit haben.“

    Genau solche Märchen werden uns immer wieder erzählt.
    Es ging unseren Freunden nicht um die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus,sondern um die Vernichtung Deurschtlands.
    Hier mal was vom lieben „Befreier Churchill“.

    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
    Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung.

    „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
    1945

    „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
    1945

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
    In seinen „Erinnerungen“.

  67. GENOSSEN ! Ihr Reichs-Arbeiterschutz-Sender Nordmark setzt sich fuer Sie ein !
    nach einzug in bundestag, landtag und kommunen will die AFD auch in die Belegschaften !
    Doch hoeren sie selbst, liebe genossen, in unser Reihe „Das Forum“

    „VORRRSICHT – Kollege von rechts!
    Mittwoch, 21. März 2018, 20:30 bis 20:50 Uhr, NDR Info
    Wie die AfD versucht, in Betrieben und Gewerkschaften Fuß zu fassen
    Ein NDR Info Feature von Rainer Link (sic)

    Weitere Unterrichtung bieten wir ihnen, liebe Genossen Arbeiterklasse, zb unter
    https://www.ndr.de/nachrichten/AfD-entdeckt-Arbeitnehmerschaft-als-Zielgruppe,gewerkschaften132.html

  68. Mir geht das hier, so und so, alles nur noch auf den Sack! Auch diese Männer/Frauendebatten..Stichwort: Sexuelle Belästigungen, Frauenquote, Genderwahn, ect…

    Es nervt nur noch! Jeder Bekloppte hier im Land, wird an die Oberfläche gespühlt, bekommt ein Mikro in die Hand gedrückt, und darf seinen geistesgestörten Mist, in der Öffentlichkeit, medienwirksam, einem breiten Publikum, entgegen plärren..

    Und wer das Geplärre nicht gut findet, ist doof und komisch…Bäätschii

  69. Auf Merkel und Schabracken
    könnte ich kotzen und kacken.
    Das sind keine echten Frauen,
    sondern Hexen von Jezebel Baal,
    sich und andern verderbliche Qual,
    die eifrig alles verdreh’n und versau’n.
    Die haben den weiblichen Instinkt verloren,
    sich selbstgefällig zu was Bess’rem erkoren,
    als sie ihren Fähigkeiten nach tatsächlich sind,
    bestenfalls so zu behandeln wie ein freches Kind.
    http://www.wortbedeutung.info/Schabracke/

    Der Spirit Jezebel ist im Grunde ein kontrollierender Spirit. Er arbeitet durch die Lust des Fleisches und die Lust/Reize durch das Sehen (Auge), ebenso durch den Hochmut des Lebens.
    Er hat in der Regel zwei Ziele:
    Um Identität, Ruhm, Anerkennung, Macht zu gewinnen. Dies ist eine Folge der Selbstfokussierung des Wunsches nach Liebe und Selbstwertgefühl.
    Zweitens ist Jezebel ein Männer-Hasser und versucht alle Männer zu entmannen d.h er entzieht ihnen ihre Autorität und Macht über andere.
    Jezebel ist die treibende Kraft bzw. Intention hinter dem Feminismus.
    Der Jezebel Spirit ist furchtbar aggressiv, sehr bestimmend, gefühllos, kontrollierend, egoistisch, machthungrig, manipulativ, reuelos, betrügerisch, also ein überwältigender böser Spirit. Nicht umsonst wird dieser Spirit auch als „Satans Frau“ benannt.
    https://denkeandersblog.wordpress.com/2016/09/10/spirit-attack-der-daemonische-jezebel-spirit-nlx/

  70. Jede bisherige sozialistische Bewegung wollte den ’neuen Menschen‘ erschaffen.
    Das fing schon in der französischen Revolution an. Da meinte man, man dürfe jeden auf die Guillotine legen, der nicht den linken Vorstellungen entspricht. Und so ging es fort und fort. Die Nazis glaubten ja sogar Menschen regelrecht züchten zu können (Lebensborn etc.) und dann zu idealen Sozialisten zu machen. Andere wie Mao waren weniger einfallsreich und haben einfach Millionen ihres eigenen Volkes abgeschlachtet. So kann man die deutschen ’68 er als legitime Nachfolger der Nazis verstehen, was sich ja auch in der daraus entstandenen Partei ‚Die Grünen‘ bis heute deutlich zeigt. Linke glauben im Besitz der allein selig machenden Wahrheit zu sein und maßen sich daher das Recht an töten zu dürfen. Das setzt sich bis heute fort, wie die jüngsten Vorfälle in Thüringen zeigen. Jede linke Idee gehört daher mit Stumpf und Stiel ausgerottet. Bismarck hatte vollständig recht.

  71. Andreas aus Deutschland 21. März 2018 at 00:51
    Technoid 21. März 2018 at 00:24

    Das Merkel muß weg. ES ist abgrundtief böse.
    Der/Die BundeskanzlerIn bestimmt die Richtlinien der Politik.
    Irgendwo muß man ja mal anfangen.
    Der Fisch fängt vom Kopf her an zu stinken.

    https://www.google.de/search?biw=1047&bih=484&tbm=isch&sa=1&ei=3amxWtngB8nIwQKhgImoCQ&q=merkel+satan&oq=merkel+satan&gs_l=psy-ab.3…62598.65716.0.66206.11.11.0.0.0.0.106.1040.8j3.11.0….0…1c.1.64.psy-ab..0.9.872…0j0i24k1j0i67k1j0i30k1j0i5i30k1j0i8i30k1.0.E2ZQ0j2C640#imgrc=dXur-zw9dkqV9M:

  72. eo 21. März 2018 at 00:33
    .
    Hatte der
    Mao nicht auch
    so eine häßliche Warze
    ziemlich mitten im Gesicht ?
    Und dann diese potthäßliche
    Mao-Livree. Überhaupt das
    Ameisenmäßige, die üble
    Gleichmacherei, diese
    Einheitsklamotten.
    Furchtbar. Mao
    hab ich also
    instinktiv
    abgelehnt.
    .

    ——————————-
    Claudia Mao Roth. Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht abstreiten. Und die abgelegten Anzüge des Grossen Vorsitzenden werden gerade von der Raute des Grauens aufgetragen. Oder haben Merkel und Kim den selben Schneider?

  73. Andreas aus Deutschland 21. März 2018 at 00:51

    Und wenn die „weg“ sind, müsste man sich auch die Frage nach dem Ersatz stellen. Da meine ich nicht irgendwelche Institute etc., sondern den Kern von Regierung, Justiz und Polizei.

    Regierung ist kein Problem, wenn sie von der AfD gestellt wird.

    Die Polizei ist überwiegend auf unserer Seite. Man müßte nur die Moslems entfernen und andere, die gegen uns gearbeitet haben.

    Juristen haben wir im Überfluß. Die sind alle als Anwälte tätig. Daraus könnte man die neuen Richter rekrutieren.

    Die geschätzten Millionen Geschwätzwissenschaftler aka Sozi-, Gender- und sonstigem Müll können von mir aus Rüben hacken gehen, aber letztendlich muss Legislative, Judikative und Executive neu aufgebaut werden.

    Die Geschwätzwissenschaftler brauchen nicht ersetzt zu werden. Die Institute werden geschlossen.

    Das wichtigste sind die Bildungsinstitutionen. Die linken Lehrer müssen raus. Die könnten durch arbeitslose Akademiker ersetzt werden. Gymnasiallehrer brauchen wir auch nicht allzuviele, denn die Zugangsvoraussetzungen zum Gymnasium werden wieder angehoben.

    Die größte Arbeit wird darin bestehen, wieder echte Lehrpläne zu entwerfen, die ihren Namen verdienen, und eine Schulaufsicht, die die Einhaltung kontrolliert.

    Ein Schwerpunkt der politischen Bildung muß werden, über die Gefahren des Sozialismus aufzuklären.

  74. Welche Strategien hat den Mao Tse-tung entwickelt um einen Meilenstein in seiner anvisierten nie endenden KULTUR(?)Revolution mit: ‚Verachtung für die bürgerliche Lebensweise, Begeisterung für das Primitive, Barbarische, Fixierung auf das Thema einer anderen, „alternativen“ Bildung, ihr Kampf „jung“ gegen „alt“, Abschaffung und Umkehrung traditioneller Autoritäten. Technikfeindlichkeit, Begeisterung für das Landleben‘ (Maoismus?) zu setzen?

    Es ist alles so beängstigend vor allem wegen der ‚Begeisterung für das Primitive, Barbarische‘, denn wenn nach Mao Tse-tung:
    ‚…alle Anstalten der kontrarevolutionären Klassen, Cliquen und Individuen vereiteln, die darauf abzielen, sich der Revolution zu entziehen…‘
    lt. dem Autor Jerome Ch’en in MAO Papers, Nymphenburger Verlagshandlung S.74
    (heute zum ersten Mal von mir gelesenes Buch aus meinem Bücherregal: war mal ein Geschenk von einer Studentin: unfassbar, das sollte damals wohl linke Werbung sein und ich merke es erst heute),
    bedeutet die kennen keinerlei Grenzen und das kombiniert mit ‚Begeisterung für das Primitive, Barbarische‘ könnte fast schon als ‚Anstreben eines Weltsatanismus‘ gedeutet werden;
    wieso machen dann die christlichen Amtskirchen beim Meilenstein der LINKSSTAAT Strategie mit:
    ich verstehe das alles nicht 🙁

  75. Es ist wohl eher umgekehrt. Der Kommunismus ist in seinen theoretischen Grundlagen in Deutschland entwickelt worden. Unter gebildeten Chinesen gilt es bis heute als en-vogue, deutsch zu lernen und Marx und Engels im Original zitieren zu können. Auch ihren Hegel kennen sie. Allein deswegen können mehr Chinesen deutsch als es Deutsche gibt und wenn an der Mär von den dringend benötigten Arbeitskräften auch nur ansatzweise etwas dran wäre, dann würde man die einladen anstatt Moslems und Afrikaner! Aber das ist ein anderes Thema. Zur oben dargestellten Kausalität, eine gewisse Rückkopplung ist vorstellbar, aber ursprünglich ist das auf unserem ganz eigenen Mist gewachsen.

  76. Es soll in Beben-Wütendberg maoistische Kader mit linksgrünem Gedankengut geben, die einen Messerangriff eines 7jährigen Schülers auf GEW-Kader nicht überbewerten wollen.

    Fukukretschmann ist überall.

  77. „Ot“…der ist gut…am Morgen

    Die Katze beißt sich in den Schwanz.
    Nun hat er sich so bemüht,
    der kleine Heiko.
    Man glaubte, Facebook eingeschüchtert,
    für seine Zwecke eingespannt,
    freie Rede in seinem Sinn behindert, eingeschränkt, unterbunden zu haben.
    nun geht der Laden den Bach runter.

    War alles umsonst, Heiko?
    Werden sich die Nutzer bald etwas Neues suchen?
    Das darf nicht sein!

    Was war geschehen?

    Datenskandal um 50 Millionen Nutzerdaten!
    Wieso gelangt Derartiges an die Öffentlichkeit?
    Weil diese Mal nicht, wie üblich, (ausschließlich) der kleine Depp betroffen ist.
    Es geht um (behauptet, denkbar) Wahlkampfhilfe für Trump.

    https://news.google.com/news/story/dg3XChCg-2OmxJMhpUgEbK5A5EXrM?ned=de&hl=de&gl=DE

    Die Wahlverlierer geben so wenig Ruhe wie die Kriegstreiber in Syrien,
    wo Damaskus gestern Ziel eines Raketenangriffs war,
    ausgeführt von „Friedensjüngern“ der „“Religion“ des „Friedens““,
    die amerikanische Rüstungslobby liefert und jubiliert.
    Reibach!

    Die USA und die amerikanische Rüstungslobby sind (beinahe?) die größten Kriegstreiber der Welt. gibt es einen größeren?
    Wer ist der beste Ränkeschmied?

  78. …Der Preis der Beliebigkeit.

    Das darf man auf alles beziehen.
    Wo Krebszellen Energie saugen,
    ist der tod nicht weit.

    eine Krebsgeschwulst ist nun einmal kein Organismus.
    Die Krebszelle bedient s i c h,
    und sonst niemanden.

    Hoch das Bein!

  79. Korrägschn,
    e bissl Ortogravieh muss sein.

    Wo Krebszellen Energie saugen,
    ist der Tod nicht weit.

  80. …und die „Welt“…
    („Welt“ = das, was die „Krone der Schöpfung“ auf dem infinitesimal kleinen „Staubkörnchen“
    der Welt daraus gemacht hat)
    …und die „Welt“ ist voll von Krebsgeschwulsten.

    Hoch das Bein!
    …oohstännich!…

  81. Also ich kann das aus meiner privaten Erfahrung athmosphärisch nicht nachvollziehen. Als ich 1973 (im Gegensatz zu Frauen war das durch Bund und Zivildienst zwei Jahre verzögert wiewohl die Frauen ja benachteiligt waren und sind, aber das war nunmal so, dass Männer (obwohl für die Schwesternschülerinnen waren wie damals noch die Jungs) eingezogen werden) an die Uni kam herrschte in Marburg der Spartakus.
    Auf der Schule hatte ich zwar was von Marx, aber nix von Mao gehört. Mao kam, wenn überhaupt in Marburg erst später.

    Und die durch Abendroth und SPD-Kumi Friedeburg installierten Professoren (also Kühnl, Deppe, Fülberth usw) waren alle DKP, also moskautreu. Mao spielte aus meiner Perspektive also, wenn überhaupt, eine Nebenrolle.
    Die moskautreuen begannen allerdings zu bröckeln, als die Revolution nicht gelingen wollte. Dann hatte jede Gruppeierung eigene Führer denen sie die Verwirklichung des realen Sozialismus andichteten. Das ging dann bis zu Enver Hoxha, Albanien. Einige dachten echt, sie würden mir Albanien als Vorbild darstellen können, wo das schon it der DDR und der SU nicht mehr ging. Wie die sich nannten weiß ich nicht mehr. Es gab die diversesten K-Gruppen.
    Ein Spezialfall waren die „Roten Zellen“ , die die Spartakisten auf den Arm nahmen (also sie durch korrekte Analyse deren ideologisch lächerlichen Verhaltens attackierten. Die hatten Mao kaum als Vorbild.
    Kurz ich habe Mao an der Uni bis 1980 jedenfalls nicht kennengelernt.

    Die Grünen freilich entstanden ja anfangs als GBalte- Liste aus den Überresten all dieser Gruppen und lösten dann Spartakus und SHB ab, bzw. machten denen Konkurrenz. Ich meine 77 waren die revisionistischen Spartakisten noch an der Macht.
    Aber da war ich freilich schon kein Marxist mehr und hab davon nicht mehr viel mitbekomme. Ich saß wohl mal mit dem späteren Bundestagsabgeordneten Kleinert (77/78) in einem Seminar. Aber der redete einfach nur marxistisch. Kein Bezug zu Mao.

  82. OT: ANGRIFF AUF EHEPAAR
    15-Jähriger darf nach Messerangriff in Cottbus bleiben

    https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Angriff-auf-Ehepaar-15-Jaehriger-darf-nach-Messerangriff-in-Cottbus-bleiben.html

    „Grund dafür sei eine auffällige Besserung des Verhaltens des 15-Jährigen. Er gehe regelmäßig zur Schule, sein Vater nehme außerdem an einem Integrationskurs teil.“

    Ich war auch regelmäßig in der Schule. Hab ich jetzt einmal Messern frei?

  83. Ideologien sind Werkzeuge,
    denen sich das (orientierungslose(?)) Individuum
    (in der Regel…trugen die Germanen rote Bärte)
    anschließt,
    um (vermeintlich, angestrebt) größmöglichen Nutzen für sich daraus zu ziehen.

    Die Suche nach Wissen und Wahrheit bleibt auf der Strecke.
    Die Evolution wird es richten.

    Gewogen und für zu leicht,
    abgewogen und für übel befunden.

    Verworfen.
    Ab auf die Müllhalde mit dem stinkenden Etwas.

  84. INGRES 21. März 2018 at 06:35

    Also was ich sagen würde: Mao kam zumindest erst später auf den Plan. Zumindest in Marburg, dass ja damals kommunistische Hochburg war. Ich weiß natürlich nicht wie das zur selben Zeit in Köln, Berlin usw. war.
    Aber in Marburg kann Mao nicht ursprünglich gewesen sein. Ich habe immer Dutschke und dann die Spartakisten als Urheber gesehen. Und Dutschke habe ich immer als Marxist/Leninist angesehen. Obwohl ich weiß nicht, was er in seinem „Versuch Lenin vom Kopf auf die Füße zu stellen“ geschrieben hat. Das werde ich auch nicht mehr lesen.Obwohl es natürlich interessant wäre zu wissen wo die Wurzeln der heutiegn Ideologie liegen. Aber ich würde sagen, das hat mit Mao doch wenig zu tun. Da bin ich eher der Ansicht, dass es durch eher NWO-Ideologie ist. Anti-Rassismus usw. hat doch mit Mao nichts zu tun.
    Aber die Auslöser-Wurzeln des heutigen Wahns wären schon interessant. Aber da heutzutage von Mao keine Spur mehr ist, kann mich der Artikel dahingehend nicht überzeugen.
    Aber es gab mal eine interessante Reihe dazu auf korrektheiten.com. Ich such das mal eben raus.

  85. @ aremhab 20. März 2018 at 21:46
    „800 Mädchen in München droht Genitalverstümmelung“

    Na ja, hunderttausenden Buben schneidet man auch für Allah, hochsensibles und schützendes Gewebe an ihren Geschlechtsteilen weg! Da regt sich auch keiner auf! Und unsere Blutraute hat am Volk vorbei das auch noch mit einen menschenrechtsverachtendem Gesetz legalisiert und damit die körperliche Unversehrtheit für Jungen de facto abgeschafft!!! Noch nicht einmal die AFD traut sich an das Thema ran und hat es aus ihrem Parteiprogramm ersatzlos gestrichen!
    Das sind so die „kleingehaltenen“ islamkonformen Themen, die mich an der Seriosität der AFD zweifeln lassen!
    Also, was soll es! Ist halt der HEILIGE ISLAM, den wir gefälligst zu respektieren haben!!!

  86. AKK ist genauso gefährlich wie Mutti

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-markus-lanz-annegret-kramp-karrenbauer-highway-to-hell-fuers-regieren_id_8643369.html

    „Wir sind ein Einwanderungsland“
    „Zu sagen der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sei bekloppt“
    „Sie kenne niemanden, der Deutschland zu einem Gottesstaat machen wolle“
    ————————————–
    Ich kann es nur immer wiederholen: die gefährlichsten Parteien für Deutschland sind CDU/CSU!

  87. „Wir müssen nicht wegen jedem Einzelfall glauben, wir müssten die Welt ändern. Das ist nicht der Fall.

  88. Zugleich warnte Moritz vor einer Zuspitzung der Debatte. Eine spürbar zunehmende Gewalt an Schulen im Südwesten gebe es nicht, jedoch wachse das Konfliktpotenzial. Jeder Einzelfall müsse aufgeklärt werden. „Die Betroffenen dürfen in einer solchen Situation nicht alleine gelassen werden“, sagte Moritz. Vorschnelle Antworten oder Vorverurteilungen dürfe es nicht geben. Wichtig seien Schulsozialarbeit und Schulpsychologen, um Streitigkeiten entschärfen zu können. Hier bestehe Handlungsbedarf. Baden-Württemberg nehme im bundesweiten Vergleich einen der hinteren Plätze ein.

  89. „AKK ist genauso gefährlich wie Mutti

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-markus-lanz-annegret-kramp-karrenbauer-highway-to-hell-fuers-regieren_id_8643369.html

    „Wir sind ein Einwanderungsland“
    „Zu sagen der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sei bekloppt“
    „Sie kenne niemanden, der Deutschland zu einem Gottesstaat machen wolle“
    ————————————–
    Ich kann es nur immer wiederholen: die gefährlichsten Parteien für Deutschland sind CDU/CSU!“

    Knarrenbauer ist noch gefährlicher als Merkel. Ein miesepetriges, frustriertes Gesicht der Unkenntnis, wie alle die aus dem Saarland kommen. Ich bin sicher, die hat noch keinen Koran oder Hadith gelesen.

  90. @ Taigerfutz 21. März 2018 at 01:04

    „Genau solche Märchen werden uns immer wieder erzählt.
    Es ging unseren Freunden nicht um die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus,sondern um die Vernichtung Deurschtlands.
    Hier mal was vom lieben „Befreier Churchill“.

    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
    Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung.“

    Danke für die Richtungstellung. Mein Beitrag war purer Sarkasmus.

  91. Toller Artikel. Die Parallelen zu 1966 sind unverkennbar.
    Aber es schlummerte nicht ein Mao in jedem und wird jetzt nur ausgelöst.

    Der Verlust von Zivilisation ist ein Massenphänomen- daher sind z.B. die Öffentlich-Rechtlichen institutionell
    für den Grundgesetzbruch und die Folgen gewesen.

    Die Zusammenhänge von Zivilisationsbruch und roher Gewalt (heutiger Akzeptanz von Sexualverbrechen z.B.) beschreibt Prof. Baberowski so schön zeitlos in „Räume der Gewalt“ oder hier auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=LypjYmhzG7U

  92. @ nicht die mama
    „Sauer gequasselte, sich selbst hassende Rüben und Autos, die nach dem Verlassen der Halle aus Protest zusammenbrechen.“
    Ahahaha… sehr gut.

  93. „68“ war ganz sicher nicht von Mao inspiriert.
    So wie auch die Hippies nicht die Gegenbewegung zum Vietnamkrieg waren.

    „68“ und Mao hatten aber gemeinsame Wurzel, Marxismus genannt, der seinerseits in der Freimaurerei wurzelt.

    Hippies wurzelten – wenn überhaupt – in den Bewegungen zu Freikörperkultur der Kaiserzeit. Das fing in den 50zigern an, lange vor Vietnam. Hatte im Grunde eher latent heidnischen Hintergrund und anarchische Tendenzen, dazu jede Menge „Öko“ – das genaue Gegenteil zum Gleichschritt des Maoismus und zu Unigelaber der „68er“.

  94. INGRES 21. März 2018 at 06:35

    „Die Grünen freilich entstanden ja anfangs als GBalte- Liste (…)“

    Das ist etwas unvollständig. Die frühen Grünen speisten sich auch aus Scharen von Ökos, eher so die Blut-und-Boden-Fraktion, völlig unpolitisch, aber naturverbunden. Die wurden dann von der kadergeschulten“Rotfront“ (Fischer, Trittin und Komplizen) erst an den Rand gedrängt, dann ganz aus der noch jungen Partei.

    Die gingen dann teils zur neugegründeten ÖDP (schade, daß aus der nie was geworden ist), zur – man höre und staune – NPD (die entdeckte da dann das Heimaterbe) oder ins Private. Einige wenige Altökos gibt das bei den „Grünen“ wohl noch immer, aber diese Fossilien haben da nichts zu melden, sind wohl nur aus Gewohnheit noch dabei, alten Baum verpflanzt man nicht.

    Ich hatte zu Unizeiten noch „Altgrüne“ erlebt, die seinerzeit die Partei in Schleswig-Holstein gegründet hatten – knorrige Typen, heute würde man sie als Blut-und-Boden-Nazis schmähen.

  95. „Ideologie(n) und Gruppen“

    „Kochbuchregel:“
    Schließe dich einer, nach Möglichkeit der stärksten, machtvollsten an,
    beib dich in die Filterblase,
    begib dich in die Echokammer.

    Verschieben sich die Machtstrukturen,
    hast du Pech gehabt.

    Bist du,
    warst du ein „Überzeugungstäter“, so wird es im Unterschied zu dem inhaltsbeliebigen Opportunisten und Wendehals möglicherweise e bissl schwieriger für dich,
    es soll sogar ehrliche und aufrichtige,
    also hoffnungslose Idealisten geben, die ihre Lebenslüge in einem heilsamen, erlösenden Prozess
    aufarbeiten.

    Nicht j e d e r dieser hoffnungslosen Deppen überlebt dies zwangsläufig.
    Es ist schon ein Kreuz.

    Wer diesen Prozess „durchlebt“, aufgearbeite hat:
    Glückwunsch!

    Er ist frei.

  96. Hans R. Brecher 21. März 2018 at 00:17

    Aber sicher ging es bei dem Disput um richtige Aussprache des Petuh, um was denn sonst?
    Vielleicht noch um schlechteren Startplatz bei deisem Segler“rennen“ oder wer am meisten Ratten an der Hafenspitze gezählt hat.
    Oder Mutprobe: Mit Auto durchs Nordertor fahren.
    Anderes fällt mir da nicht ein…

    😉

  97. „Sauer gequasselte, sich selbst hassende Rüben“

    …Claudia Roth und die Rüben…
    Als die Rüben laufen lernten…

    Apropos Rübe:
    Dies erinnert mich an eine Spruch.
    Die Damen bitte jetzt weghören!

    Der Spruch stammt nicht von mir!
    Jesses nee…
    Anschnallen, niemand verlässt das Lokal!
    Los geht´s:

    „`Ne Rübe ist kein Rettich,
    ´n Pferdepimmel, wollt´ ich, hätt´ ich!“

  98. Friedrich Karl 21. März 2018 at 10:06

    Las gerade Ihren Beitrag – da hätte ich mir mein Geschreibsel ja sparen können – volle Zustimmung 🙂

  99. Der Artikel oben spricht mir als ehemaligem Linken, der auch mal die ziemlich primitive Mao-Bibel geschwenkt hat, aus dem Herzen!

    Vom regelrechten „Import“ aus China möchte ich freilich nicht reden, denn die Unterstützung Chinas für den Maoismus im Westen ging über die Lieferung der Mao-Bibel und der „Peking-Rundschau“ kaum hinaus. Die erschienen aber in zahllosen Sprachen!
    Ansonsten war China während der Kulturrevolution ökonomisch eher schwachbrüstig und seine Exporte waren neben Räucherstäbchen und Teeservices vor allem Spargel- und Ananas-Dosen der „volkseigenen“ Marke „Mai-Ling“!

    Auch mündete der Maoismus nicht zwangsläufig in die Gründung „marxistisch-leninistischer“ Miniparteien mit einem totalitären Sektencharakter ein, sondern er wurde auch gerne „anti-autoritär“ interpretiert.
    Noch bevor in Westdeutschland und West-Berlin eine KPD/ML gegründet wurde, die sich in zeitweise vier gleichzeitige „Parteien“ gleichen Namens spaltete, verteilte schon die Kommune I (mit „ohne Klotüren!“) die „Worte des Vorsitzenden Mao-Tsetung“. Auch Jean-Paul Sartrebekannte sich schon vor 1968 zum Maoismus, der auch die anarchistische und terroristische „Bewegung 2. Juni“ (im Gegensatz zum marxistisch-leninistischen Selbstverständnis der RAF!) umtrieb!

    Kleine Randnotiz: Die „Studenten-KPD“, die 1970 in West-Berlin gegründet wurde, und sich später zu einer maoistischen Sekte bundesweit entwickelte, die schließlich für die Nato und die „Verteidigung gegen den russischen Sozialimperialismus“ eintrat, bevor sie in den Grünen aufging (wie KBW und KB), wurde mit Geld aus der nordkoreanischen Botschaft in Ost-Berlin aus der Taufe gehoben. In ihrem „Verlag Rote Fahne“ erschienen zeitweise luxuriös aufgemachte „Biographien“ sowie „Reden und Schriften“ des „geliebten Führers Kim Il Sung (= Kim Ir Sen)“ aus dem „Verlag für fremdsprachige Literatur Pyöngyiang“!

    Der Beitrag oben „vergisst“ die Bedeutung, die auch der Trotzkismus für die 68er hatte, denn dessen Ideologie von der „permanenten Revolution“ fand man genauso attraktiv wie Maos Kulturrevolution!
    In englischsprachigen Ländern, von Großbritannien über Irland bis zu den USA und Australien, waren „Trotzkisten“ meist quantitativ bedeutender innerhalb der Neuen Linken, als „Maoisten“.
    Als „maoistisch“ bezeichnete sich allerdings die teilweise terroristische „Black-Panther-Party“ in den USA, während die irisch-republikanische Bewegung in der Republik Irland und in Nordirland eher trotzkistische Ideologieelemente absorbierte.
    Der Trotzkismus mit seinem Entrismus („Marsch durch die Institutionen“) ist bis heute in den Labour-Partys Englands und Schottlands, Australiens und Neuseelands ideologisch und biographisch nachweisbar.

    Man darf auch die unabhängigen „Marxologen“ nicht vergessen – hierzulande die Frankfurter Schule -, die mit ihrem Konstrukt vom „autoritären Charakter“ die 68er nachhaltig prägten und bis heute einen staatlich verordneten „Kampfauftrag gegen Rechts“ munitionieren.
    Demnach sind Pflichten und Verbindlichkeiten „faschistisch“, „autoritär“ und „reaktionär“, um dafür unbegrenzt „Rechte“ einzufordern und zu etablieren. Es werden sogar immer neue Esperanto-“Menschenrechte“ erfunden, mit denen der Rechtsstaat außer Kraft gesetzt wird, wenn es beispielsweise um sogenannte „Flüchtlinge“ geht!

    Herbert Marcuse, der der Frankfurter Schule entstammte, „bereicherte“ mit seinem „rebellischen Marxismus“ auch die USA nachhaltig, die ihm Asyl gewährt hatten!
    In Frankreich gab es in diesem Zusammenhang den schon erwähnten Sartre.

    Bezeichnend ist, dass auch Katheder-Marxisten wie Sartre und Marcuse namens „des Fortschritts“ und „der Befreiung“ Terror und Repression offen propagiert haben!

    „Besonders deutlich wurde das aus dem Vexierspiel, das Marcuse mit dem Begriff ‚Toleranz‘ trieb. Denn während er die ihm und seinesgleichen durch den bürgerlichen Staat gewährte Toleranz als eine ‚repressive‘ bezeichnete., die letztlich nur der Umarmung des Feindes und der Herrschaftssicherung diene, erklärte er gleichzeitig, daß Toleranz im eigentlichen Sinn erst in Utopia realisiert werden könne, da selbstverständlich klar sein müsse, ‚daß die Ausübung bürgerlicher Rechte durch die, die sie nicht haben, voraussetzt, daß die bürgerlichen Rechte jenen entzogen werden, die ihre Ausübung verhindern‘. Das hieß im Klartext, daß allen, die sich dem Fortschritt nach seiner Definition in den Weg stellten, nicht einmal das Recht auf Meinungsäußerung zugestanden wurde. Der Schritt hin zur ‚Erziehungsdiktatur‘ war nicht weit, in der man im Grunde jeden ‚Abweichler‘, ‚Klassenfeind‘, ‚Konterrevolutionär‘ guten Gewissens einer Gehirnwäsche unterziehen oder zum Verstummen bringen durfte.
    Das totalitäre Moment in dieser Art der Argumentation haben weder Marcuse noch seine Anhänger begriffen oder zugeben wollen. Aber hier lag die Ursache nicht nur für die zunehmende Brutalität, mit der die Neue Linke diesseits wie jenseits des Atlantiks gegen Professoren, Rektoren, Polizisten, dann gegen jeden vorging, der auch nur Bedenken äußerte. Hier lag auch die Rechtfertigung für eine spezifische Art von ‚Meinungsterror‘, der zuerst nur Redner durch lauter werdendes Zischen oder rhythmisches Klatschen zum Verstummen brachte.“
    Karlheinz Weißmann, KULTURBRUCH´68 – DIE LINKE REVOLTE UND IHRE FOLGEN

    Die totalitäre Skrupellosigkeit der 68er zeigte sich in der Bewunderung und Unterstützung terroristischer und ilinks-national-sozialistischer Diktaturen und Diktatoren, die nicht einmal immer „Marxisten“ gewesen sein mussten, wie Gaddafi oder sogar Idi Amin, der letzterer spätestens nach der israelischen Geiselbefreiung von Entebbe und seinem Bekenntnis zum ISlam zum „Antiimperialisten“ erklärt wurde.

    Ho Tschi Minh, Mao Tsetung, Kim Il Sung, Pol Pot, Mugabe, Castro, Che Guevara, Arafat, Leila Khaled, Gaddafi, Siad Barre usw. waren die Idole der 68er, die man auch gerne besuchte!

    So reiste der KBW-Funktionär Joscha Schmierer in Pol Pots Vernichtungslager „Kampuchea“ zur persönlichen Audienz, was ihn offenbar – inzwischen Grüner -, ganz besonders zum Beraterposten im Außenministerium unter Fischer und Steinmeier befähigte.

    Die bis zum Narrentum infantil-naive Luise Rinser, die schon in ihrer Jugend Gedichte über „den Führer“ (Adolf Hitler!) verfasst hatte, beherbergte als frühes biedermännisches, nein biederfrauliches Gutmenschenkonstrukt RAF-Terroristen, um dann als eine der grünen Urmütter dem „geliebten Führer des koreanischen Volkes, dem Genossen Kim Il Sung“ persönlich ihre Aufwartung zu machen.

    Andere Grüne gaben sich bei Gaddafi mit seiner „grünen Revolution“ die Klinken in die Hand…

    „Die für unsere Begriffe sinnlosen Thesen des Maoismus, die auf so viele aufgeregte Geister der 68er Generation eine große Faszination ausübten, habe ich stets abgelehnt, aber es tauchten damals zahlreiche europäische Mitläufer in Peking auf, die sich mit Mao-Mütze und Mao-Abzeichen schmückten. Sie gehören heute zu den eifrigsten Kritikern Chinas.“ Peter Scholl-Latour, DIE WELT AUS DEN FUGEN

    Der gleichermaßen perverse wie totalitäre Dritte-Welt-Kult, den die 68er, egal ob „maoistisch“, „trotzkistisch“ oder „serminar-marxistisch“, pflegten, und den sie in ihr kulturrevolutionäres Projekt einer Pöbelherrschaft „unterprivilegierter“ und „subkultureller“ „Randgruppen und Minderheiten“ einpassten – die Arbeiterklasse war gegen ihre Ideologie ähnlich immun wie die Osteuropäer nach der Abschüttelung des „realen Sozialismus“ – wird heute durch die Islamisierung fortgeführt, die nämlich keine „Glaubensfrage“ oder eine der “Kultur“ oder „Religionsfreiheit“ ist, sondern ein demographisches Problem!

    Dies als linksgrüner Multikult in Gang gesetzt, ist genauso nachhaltig und zivilisationsfeindlich und kulturzerstörend wie Umerziehungslager, Deportationen und Massenhinrichtungen „rückständiger Bevölkerungsgruppen“ in anderen linken Dystopien!

  100. Sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben:
    Das theoretische Fundament der versponnenen 68er-Utopisten zur praktizierten radikalen Umwälzung der Gesellschaft bildete in erster Linie die FRANKFURTER SCHULE mit ihren Protagonisten Habermas, Horkheimer und Adorno.
    Erst mit deren didaktischem Rüstzeug konnten die linken Ideologen ihren „langen Weg durch die Institutionen“ antreten und sämtliche gesellschaftlich relevanten Schaltstellen unterminieren.

  101. „Auch die Technikfeindlichkeit des Maoismus und seine Idealisierung des Landlebens spiegelt sich in den Begleitbewegungen der 68er: in den Landkommunen der Hippies, in der technologiefeindlichen radikalen Ökoszene.“

    Amnesty rettete den Hardcore-Kommunisten Turgay Ulu(ca. Mitte 40) aus dem türk. Knast, dort hatte er „Lebenslänglich“, zuvor Todesstrafe, angebl. 15 Jahre in Isolationshaft. 2011 kam er angebl. über Griechenland in Deutschland, das er haßt. Zig Aktionen gegen unser Land initiierte er, viele gemeinsam mit Dirk Stegemann*, der weinte, als die Mauer fiel u. von Wowereit für seinen „Kampf gegen Rechts“ ausgezeichnet wurde. Auch sah man Ulu als treibende Kraft bei Hausbesetzungen(Die grüne Bürgermeisterin Monika Herrmann ließ für ihn an der Gerhardt-Hauptm-Schule einen Druckereiraum einrichten), Hungerstreiks vorm Brandenburger Tor, Demonmstrationszüge quer durch Europa usw., mit der feministischen Platanennegerin vom Oranienplatz, Napoli Langa-Finger in die Flüchtlingskasse(u. schon waren 35000€ weg), jetzt in einer Scheinehe mit dem linken Jurastudenten Max Görlich, damit sie dtsch. Paß bekomme. https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article136996224/Baumbesetzerin-vom-Oranienplatz-feiert-Hochzeit.html

    Zurück zu Turgay Ulu, dem Gastredner bei der SED/Die Linke mit Lafontaine auf dem Rosa-Luxemburg-Konkreß, +++schwärmt von der „ehrlichen Arbeit“ anatolischer Primitivbauern. Er selber studierte in Istanbul, nennt sich marxistischer Dichter u. Autor. Außer einem Bleistift hat er noch nichts bewegt, weder Holzpflug, noch Scheibenräderkarren oder Ölfunzel… aber er haßt den Kapitalismus, woran er luxuriös schmarotzt. http://www.journal360.de/_wordpress_live_dSJ360/wp-content/uploads/2014/12/Interview_Risiko.pdf

    Türke Turgay Ulu: :::Ich bin Marxist und Revolutionär. Ein großer Widerstand war und ist immer noch nötig. So kam der sechshundert Kilometer lange Marsch von Würzburg nach Berlin zustande. Ja, wir haben Kontakt zu Lagern in ganz Deutschland. Wann immer lokaler Widerstand nötig ist können wir uns organisieren und Hilfe leisten und auch international Aktionen organisieren. Auch können wir mit Anwält*innen(z.B. die grüne Canan Bayram, Arbeitgeberin des *Stegemann) helfen, welche sich um die bürokratischen Dinge kümmern. Wir aber haben eine praktische Lösung: der Bruch mit dem Lagersystem und der Residenzpflicht. Der Polizist sagte mir, dass ich illegal hier sei. Ich habe geantwortet: Ich bin Revolutionär, ich bin frei und habe keine Residenzpflicht. Wir sind alle aus politischen Gründen hier, aufgrund der Politik der Kriege, aufgrund der kapitalistischen Ökonomie. Für uns sind diese Gesetze rassistisch und kolonialistisch, die richtige Lösung wäre also die Abschaffung dieser Gesetze. Um sie zu verändern, brauchen wir die Unterstützung einer antikapitalistischen und antifaschistischen Bewegung. Ein revolutionärer Parlamentsabgeordneter, Christian Castillo, aus Argentinien sagte, dass ein halbtägiger Streik der deutschen Betriebe ausreichen würde, um die Forderungen der Refugees durchzusetzen. Ähnlich wie in Lateinamerika z.B. die „Piquetero-Bewegung“. Wir haben Kontakt zu den Gewerkschaften, sei es ver.di, IG-Metall oder der DGB. Europa braucht unbedingt eine revolutionäre Organisation. Die Bourgeoisie hat verschiedene Taktiken, mal gibt sie dir den Baseballschläger, mal gibt es ein bisschen Zucker. Das ist die Tradition der Bourgeoisie.

    Ulu versteht sich als undogmatischer Marxist und ist Teil der Gruppe „Sorun Polemik“. Er wird sich weiter um eine Zukunftsperspektive bemühen mit einer +++Weiterentwicklung der (marxistischen) Theorie, um die Spaltungen in der Linken zu überwinden.

    Eine gekürzte Version dieses Interviews erscheint zudem in dem Magazin „Der Streit“ der Kritischen Jurist*innen an der Freien Universität Berlin:::
    *https://waffenderkritik.wordpress.com/2014/04/11/interview-mit-turgay-ulu/

    Mehr Fotos u. Links zu o.g. im WWW.

  102. Und noch Nachtrag zu

    18_1968 21. März 2018 at 10:49
    an
    Hans R. Brecher 21. März 2018 at 00:17

    eben kam ich nicht auf das Wort: Rumregatta meinte ich 😉

  103. an VivaEspaña 21. März 2018 at 01:50
    Ich hatte diese Montage mit 18 Merkelrautenfotos vor ca. 10 Jahren für zwei alternative Foren in den USA gemacht und freue mich jedesmal, wenn ich sehe, wie oft diese kleine „Heimarbeit für Angela“ inzwischen weltweit angenommen und verbreitet wurde. Ich hatte absichtlich 3 Reihen mit je 6 Bildern aufeinander gelegt, um auch die Satanszahl 666 einzubinden.
    Auf eine TM sprich TradeMark hatte ich verzichtet 🙂 in Hoffnung auf ein schwunghaftes Kopieren und Verteilen. Et voilà!
    http://new.euro-med.dk/wp-content/uploads/merkel-illuminati-300×298.jpg
    GRACIAS! Y VIVA ESPANA!
    https://youtu.be/9eOBXbC68OY

  104. 18_1968 21. März 2018 at 10:38

    Ja ist richtig: mir fallen jetzt Baldur Springmann und Herbert Gruhl ein. Aber die habe ich nicht so recht registriert. Im übrigen hatte ih jetzt eben nur an die Uni gedacht. Die Geschichte der Grünen kenne ich eh nicht im Eizelnen. Ich habe die nie ernst genommen. Aber 1998 wurde es dann ernst und darüber habe ich mich auch bei der FAZ mit einem Leserbrief beklagt. Aber ich wußte ja nicht was wirklich werden sollte.

  105. INGRES 21. März 2018 at 15:06

    Übrigens als ich damals gegenüber der FAZ mich über die Skrupellosigkeit Schröders beklagte mit den Grünen zusammen zu gehen kommentierte in der FAZ jemand die ansteckende Geschäftigkeit die die neue Regierung an den Tag lege. Und dass man sich darüber freuen müsse. Ich meine dadurch wollte der Kommentator seine Überraschung und seiner eigentliche Kritik an diesem Bündnis überdecken. Ich meine daraufhin hab ich dann den Leserbrief geschrieben, ich fände es skrupellos um der Macht willen mit den Grünen zusammen zu gehen.

  106. INGRES 21. März 2018 at 15:06
    Baldur hieß der, genau, die Namen hab ich nicht mehr so im Kopf. Der wird das gewesen sein.
    Jedenfalls waren diese strickenden Ökos mit langen Haaren großenteils keine Maofaschisten, sondern eher Hippies oder sonstige Baumumarmer – auf die Idee einen alten Stadtpark abzuholzen um Wohncontainer für Mohammedaner aufstellen zu können wären die jedenfalls nicht gekommen. Hatte man ja gar keine Zeit für, weil man eimerweise Frösche und Kröten über Straßen getragen hatte – das war sinnvoll.

  107. Taigerfutz 21. März 2018 at 01:04
    Vielfaltspinsel

    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
    Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung.
    ____

    Und auch wenn man diesen Mythos der NPD-Moslem und Sozialisten-Dindus bis zum geht nicht mehr wiederholt, wird es nicht wahrer.
    Die britisch/französische Garantieerklärung trat am 31.3.39 in kraft, daher kam der Angriff auf Polen nach internationalem Recht einer Kriegserklärung von Deutschland an England und Frankreich gleich.

  108. 18_1968 21. März 2018 at 12:00
    Und noch Nachtrag zu

    18_1968 21. März 2018 at 10:49
    an
    Hans R. Brecher 21. März 2018 at 00:17

    eben kam ich nicht auf das Wort: Rumregatta meinte ich ?

    —————————-
    Hab‘ mich jetzt ein bisschen über Flensburg informiert. Interessant ist die Flensburger Sagenwelt: voller Geister, Wiedergänger und Spuk! Und es gibt da noch diese apokalyptische Sage vom Schwarzen Schwein und dem bevorstehenden Untergang der Stadt … Gruselig! Und diese unheimlichen Flensburger Punkte, die überall in Deutschland verteilt werden …

  109. EvilWilhelm 21. März 2018 at 03:00
    „Vom großen Vorsitzenden Mao soll überliefert sein, dass er so GRÜN war, dass er sich zeitlebens nie die Zähne geputzt habe.“

    Vertraute des durch und durch verkommenen Subjektes Mao berichteten, um sich von Geschlechtskrankheit(en) zu kurieren, habe er in der Hoffnung auf heilende Wirkung Teenager-Mädchen vergewaltigt. Kommt uns diese Vorgehensweise nicht irgendwie bekannt vor? Ich habe vor ca. 11 Jahren auf einem deutschen Bahnhof die mit Edding gekritzelten Worte lesen müssen „Deutsche Kinder ficken, tut dem Schwanz gut“!!!

    Gewissermaßen Traditionelle Chinesische Medizin, in ihrer perversesten Ausprägung!

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