Der 76-jährige Ernst Elitz lässt kein gutes Haar an Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld.
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Von DAVID BERGER, Philosophia Perennis | Das Magazin “Cicero” veröffentlichte heute einen jedes journalistische Taktgefühl vermissen lassenden Beitrag zu der höchst erfolgreichen “Gemeinsamen Erklärung 2018”. Darin schreckt man nicht einmal vor der persönlichen Diffamierung der unterzeichnenden Prominenten zurück.

Viele betrachten das Politmagazin “Cicero” nach wie vor als eine der intellektuellen Speerspitzen jener Medien, die sich im System Merkel noch nicht haben gleichschalten lassen. Dies kommt sicher noch aus jener Zeit, als exzellente Journalisten wie Alexander Kissler maßgebend das Gesicht des Magazins bestimmten.

Doch das scheint schon länger Schnee von gestern zu sein. Spätestens seitdem heute in der Online-Version des Magazins eine gehässige Abrechnung mit der von Vera Lengsfeld initiierten “Gemeinsamen Erklärung 2018” erschienen ist, ist klar, wo der Cicero wirklich steht.

Der Autor kommt aus jenen Institutionen, die dem Staatsfunk angehören bzw. diesem im Gleichschaltungsgrad sehr nahe stehen, auch wenn er jetzt wohl seinen Lebensabend genießt: Ernst Elitz war bis 2009 erster Intendant des Deutschlandradios, zuvor ausgerechnet beim “Spiegel” tätig. Und fungiert jetzt mit 76 als eine Art “Ombudsmann” (was immer das auch sein soll) bei der BILD.

Für ihn sind alle, die die Erklärung unterschrieben haben, entweder böse reingelegt worden – wie etwa Uwe Tellkamp, dem er schlecht ein gewisses intellektuelles Level aberkennen kann und der dennoch so naiv gewesen sein soll, dass er sich vereinnahmen ließ, dass er „eines Morgens neben Lutz Bachmann aufwachte“.

Oder sie sind einfach – aus psychologischen Ursachen, die er zu kennen scheint – nur böse und populistisch.

Dass einer jener Prominenten, die in seinem Weltbild eigentlich zur über dem “Pöbel” schwebenden Kaste Linksintellektueller gehören, sich auf die Seite des Volkes stellt, das gegen das System Merkel demonstriert, ist für ihn so undenkbar, dass er diese Leute nur noch mit einer therapeutischen Geste zu psychisch Lädierten erklären kann:

Schuld an allem ist für ihn die verdiente Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die in jener Zeit, als er die politische Clique, die die Hoffnung auf einen Fall der Mauer längst aufgegeben hatte, bespielte, ihren Kopf für Freiheit und Demokratie hinhielt. Der Gang der Geschichte verhinderte, dass sie vom DDR-Regime einen Kopf kürzer gemacht wurde.

Was Honecker und seiner linken Verbrecher-Clique entging, das holt Elitz jetzt verbal nach und richtet Vera Lengsfeld hin. Alles, was sie politisch und publizistisch unternimmt und damit andere ins Unglück stürzt, sei ihrer extremen Verbitterung geschuldet.

Wer ist die Frau, die Tellkamp dermaßen ins Unglück reitet? Keiner möchte mit ihr teilen. Ein Leben im Horror: Der Vater Stasi-Mann, sie Friedensaktivistin in der DDR, vom eigenen Mann bespitzelt, Jobverlust, Knast, Ausweisung. Dann die Aufbauzeit: Sie sitzt in der Verfassungskommission des Runden Tisches, erst für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, dann ihr Wechsel zur CDU. Die schickt sie im roten Biotop Friedrichshain-Kreuzberg gegen den unschlagbaren Grünen Ströbele ins Wahlkampfgefecht. Fieser geht’s nicht. Kein Wunder, wem das widerfährt, der wird sich allseits bedroht und verlassen fühlen und Freunde suchen, wo sie erst recht nicht zu finden sind. Lengsfeld ist nur noch bitter.

Dass sie angeblich Tellkamp in ihrer Verbitterung mit ins Unglück zog, kann ihr der ehemalige Spiegel-Zögling noch halbwegs verzeihen.

Was für ihn aber gänzlich unverzeihlich ist, ist die Öffnung der Petition für das gemeine Volk: Damit sei die Petition im “Getümmel wutschnaubender Mitbürger gelandet” und das habe “der Petition jedes Gewicht genommen.”

Ähnlich kann er Matthias Matussek nicht verzeihen, dass er sich in Hamburg unter das Volk mischte und dort auf einer “Merkel muss weg”-Demo sprach.

Hier spiegelt sich die ganze üble Arroganz einer kleinen, sich für die geistige Elite haltenden Gruppe aus Toskana-Linken. Deren dauernder Ruf gegen den Populismus steht ihnen äußerst gut und zeigt, was sie in Wirklichkeit von der Demokratie halten (populus/ latein = demos/ griechisch für das Volk).

Für diese Gruppe ewig gestriger, mit Champagner und Koks genährter Betonköpfe ist Merkel die große Führerin, weil sie ebenso abgehoben und voller Verachtung auf die ganz normalen Menschen der indigenen Bevölkerung Deutschlands schaut, wie sie es seit Jahren tun.

Da sie durchaus um die Geschichte wissen, kennen sie die letzten Tage der DDR-Führungselite sehr genau, sie wissen auch um die letzten Tage der Marie Antoinette und die Bedeutung des von Rousseau überlieferten Satzes: “Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.”

Daher auch die Untergangsstimmung, die Leute wie Elitz so aggressiv um sich schlagen lässt. Sie wissen, dass sie schon länger nichts mehr zu verlieren haben. Im Unterschied zu dem Magazin “Cicero” …

» Kontakt: ombudsmann.elitz@bild.de

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147 KOMMENTARE

  1. Was erwartet ihr? Der Mann von Angela Merkel arbeitet bei der Springer-Stiftung, und Springer gehört die BILD.

  2. Wenn dieser Heini Vera Lengsfeld auf Augenhöhe begegnen will, muß er eine Fußbank mitbringen. Dem sieht man seine Blödheit schon von weitem an. Sie haben keine Argumente, diese peinlichen Systemwichte.

  3. Nicolaus Fest hat es auf den Punkt gebracht:

    „Bei Bild hieß es immer, Elitz sei das nie vermisste missing link zwischen Menschen und Kriechtieren…“
    Tönt erstaunlich, wurde von Elitz in seinem dämlichen Kommentar aber biologisch bestätigt.

  4. Der abweicht adelt doch die Erklärung 2018.
    Mich hätte gewundert wenn diese Bericht Neutral oder gar positiv geschrieben worden wäre.
    Die Schärfe des Artikels und diese unglaublich niveaulosen Angriffe gegen die Initiatoren zeigen doch das die Erklärung 2018 richtig tief ins Fleisch schneidet.

  5. Hallo Ernst Elitz, was willst Du kleiner, dümmlicher Mann eigentlich?
    Auch ich habe die Petition gegen „Illegale Einwanderung“ unterschrieben!
    Dumpfbacken wie Du, machen diese Petition erst interessant, danke für die PR Aktion!

  6. … der wird sich allseits bedroht und verlassen fühlen und Freunde suchen, wo sie erst recht nicht zu finden sind. Lengsfeld ist nur noch bitter.

    Ach, ist das billig und schäbig, diese Argumentation ad personam. Genau, wie ja auch Gertrud Höhlers sehr kritische Haltung gegenüber Merkel daran liegen soll, daß sie bei Merkel keinen Job gekriegt hat. Erbärmlich. Übrigens dürfte mit Koks bei dem biederen Elitz eher nichts laufen.

  7. Mittlerweile über 51.000 Unterstützer 🙂
    Wenn sich jetzt auch noch weite Teile entschließen würden in die Afd einzutreten, wäre das ein noch größerer Erfolg.
    Die Afd ist die politische Vertretung die diese Ziele ins Parlament trägt

  8. Wer ist das? Ein linker Journalist der vor der auf dem Papier konservativen CDU-Kanzlerin den Bückling macht. Es ist doch alles nur noch ein widerlicher politischer Einheitsbrei.

  9. So sind die gekauften Systemhuren aller Regime der Welt.

    Als käufliche Polit-Prostituierte kriecht man den aktuellen Machthabern mit Begeisterung ganz tief in den Anus bis weit in den Dickdarm und wundert sich dann wegen den braunen Flecken und Streifen im Haar.

    🙂

  10. Sein schmieriges lachen wird auch diesem beschissenen Graukopfzombie bald vergehen….

  11. Dass sich selbsternannte Linksintellektuelle und Merkelenddarmbewohner über die „Petition2018“ ärgern ist doch erst das Salz in der Suppe.

  12. Rheinische Post verschweigt mal wieder!
    .
    Klasse, wie es die Rheinische Post schafft, den täglichen moslemischen fanatischen Judenhass in Deutschland, aus ihrem Artikel fast auszuklammern. Natürlich, wie immer, ist doch der böse Nazi-Deutsche schuld.
    .
    Kein Wort davon, das der meiste Judenhass in Deutschland von Moslems / Islam ausgeht.
    .
    Das muss man erst mal schaffen..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Antisemitismus
    .
    „Wehret den Anfängen“ ist gescheitert

    Berlin. Die Häufung antisemitischer Gewalttaten, von Drohungen und Mobbing ist nicht nur ein zufälliges Zusammentreffen von Einzeltaten. Die antijüdische Stimmung in Europa war nie weg, es brauchte nur einen Vorwand, um sie wieder aufkommen zu lassen. Von Gregor Mayntz
    .
    Entsetzen über den offenkundig antisemitisch motivierten Mord an der Holocaust-Überlebenden in Paris. Erschrecken über das Schlagen, Treten und Mobben jüdischer Schüler durch muslimische Klassenkameraden in Berliner Bezirken. Fassungslosigkeit über den 60-jährigen deutschen Passanten, der in Schöneberg einem jüdischen Restaurantbesitzer sagt, alle Juden würden in der Gaskammer landen. Alles Einzelfälle, die in diesen Wochen die Öffentlichkeit bewegen? Wird sich die Aufregung bald wieder legen, weil Polizei, Pädagogen und Politik die Auswüchse sicher schnell wieder in den Griff bekommen?
    .
    http://www.rp-online.de/politik/antisemitismus-wehret-den-anfaengen-ist-gescheitert-aid-1.7488053

    .
    Unfassbar.
    .
    Millionen Juden-hassende Moslems ins Land lassen und sich dann über Judenhass wundern.
    .
    Was stimmt in diesem Land nicht mehr?

  13. Auch Stalin, Mao, Pol Pot, Idi Amin und Hitler hatten ihre medialen Arschkriecher.

  14. Email an Ernst Elitz / sog. Ombudsmann bei Linksjournal Spiegel

    Herr Elitz (Spiegel Ombudsmann?)

    Mit ihrem niedrigen, verbalen Angriff auf Beate Lengsfeld, wegen ihrer Erklaerung gegen gesetzeswidrige Grenzdurchlaessigkeit fuer Asylbetrueger incl. der Unterzeichner,
    haben sie sich als radikaler Anhaenger/Speichellecker des antidemokratischen Systems Merkel geoutet.

    Fuer diese nicht zu ueberbietende Niedertracht werden sie zu gegebener Zeit zur Verantwortung gezogen, denn auch Diffamierung in der Deutschen Scheindemokratie haben ihre Grenzen.

    Ein Deutscher Patriot der nichts wie Verachtung fuer sie empfindet.

  15. Ich sagte es schon 1990: Man hätte die S E D ler und MfS ler 89 an den Laternen aufkn@pfen sollen.

  16. Wer das Hereinströmen von jährlich 200.000 plus x, ohne Papiere, mit gefälschten Papieren, oft Analphabeten etc. als „Tröpfeln“ bezeichnet, den kann man sowieso nicht ernst nehmen:

    (…..)
    Fair, aber wo sind die Massen?

    Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ an sich ist fair, wenn auch nicht in jedem Falle korrekt. Die Erstunterzeichner sehen „mit wachsendem Befremden“ wie Deutschland durch „illegale Masseneinwanderung beschädigt“ wird und solidarisieren sich „mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird“. Das hört sich erstens so an, als wäre es eine Rechtfertigungsschrift für die Etablierung von Seehofers Heimat-Ministerium samt bayerischer Grenzpolizei. Das lässt zweitens die Frage offen: Wo sind eigentlich die friedlichen Demonstranten, denen die Unterzeichner ihre Solidarität aussprechen?
    Und lässt drittens außer Acht, dass es inzwischen nun wirklich keine Massen mehr sind, die über die deutsche Grenze tröpfeln.
    (….)

    https://www.cicero.de/erklaerung-2018-unterzeichner-unterschreiben-vera-lengsfeld-uwe-tellkamp-identitaere-bewegung

  17. Wahrscheinlich kann der Elitz keinem einzigen Unterzeichner das Wasser reichen. Fühlte sich aber dazu berufen, etwas abzusondern und dann kommt halt so etwas heraus! Peinlich!

    Was anderes: Obwohl die Merkel noch nie ein Problem gelöst hat, hält sie sich für die größte Problemlöserin überhaupt. Ein Problem gilt bei ihr als gelöst, sobald ein neues auftaucht. Und die sind bei ihr pausenlos am Auftauchen!

  18. Frau Lengsfeld scheint alles richtig zu machen und auch an ihrem
    Werdegang kann ich nichts entdecken, was sie als Mensch und
    Demokratin diqualifizieren könnte. Dieser offensichtlich gehässige
    Elitz hat doch gegen Lengsfeld nichts vorzutragen, außer daß
    sie in ihrem Leben hin und wieder auch mal Pech hatte. Er selbst
    tritt nun hervor, als Vertreter einer Elite, die vor Niedertracht
    nicht mehr in den Schlaf kommt.

  19. ALTERSDEMENZ
    Demenz umfasst Defizite in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten und führt zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen. Vor allem sind das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache, die Motorik und bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen.

    Könnte es sein, daß dieser „Ombudsmann“ in ärztliche Behandlung gehört?

  20. Wer hätte das gedacht.. wenig deutsche Kinder
    .
    Wir werden gezwungen Millionen Asylanten/Ausländer durchzufüttern.
    .
    Wir werden gezwungen Millionen Asylanten/Ausländer Arbeitslosengeld zu zahlen.
    .
    Wir werden gezwungen Banken in der ganzen Welt zu retten.
    .
    Wir werden gezwungen Pleite-Staaten zu retten.
    .
    Wir werden gezwungen private Rentenvorsorge zu machen.
    .
    Wir werden gezwungen Mrd. an Kindergeld in alle Welt zu zahlen.
    .
    Wir werden gezwungen Mrd. über Mrd. an die EU-Diktatur zu zahlen.
    .
    Wir werden gezwungen hohe Grundsteuern zu zahlen.
    .
    Wir werden gezwungen nichtsnutzigen Politiker Millionengehälter zu zahlen.
    .
    Wir werden gezwungen Mrd. Pleite-Großprojekte (u.a. BER) zu finanzieren.
    .
    u.s.w.
    .
    Deutschland hat die höchsten Steuern in Europa….
    .
    Und dann stellen sie fest, wir Deutsche können uns keine Kinder leisten.. Klasse!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    „Kinderwunsch darf nicht am Geldbeutel scheitern“
    .
    Deutsche können sich Kinder in Großstädten kaum mehr leisten

    .
    In vielen deutschen Städten fehlt es an bezahlbarem Wohnraum für Familien mit mehreren Kindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Demnach werden in Großstädten weniger Babys geboren als auf dem Land. Ohne Migranten wären die Geburtenzahlen sogar noch geringer.
    .
    https://www.focus.de/familie/kinderwunsch-darf-nicht-am-geldbeutel-scheitern-deutsche-koennen-sich-kinder-in-grossstaedten-kaum-mehr-leisten_id_8701142.html
    .
    Aber das macht ja nichts.. Zum Kinder machen sind ja jetzt die Merkel-Asylanten, sorry Neubürger, da.. .
    .
    .
    Statistisches Bundesamt
    .
    In Deutschland kommen wieder mehr Kinder zur Welt

    .
    Der Babyboom in Deutschland hält an: Die Zahl der Geburten stieg 2016 im fünften Jahr in Folge auf fast 800.000. So viele Kinder kamen zuletzt vor 20 Jahren auf die Welt.
    .
    Ausländische Mütter bekamen die meisten Babys
    .
    Deutsche Mütter haben rund 607.500 Kinder zur Welt gebracht. Diese Entwicklung ist laut Statistischem Bundesamt vor allem darauf zurückzuführen, dass Frauen im Alter zwischen 30 und 37 Jahren häufiger Kinder bekommen. Hinzu kommt, dass es aktuell mehr potenzielle Mütter in diesem wichtigen gebärfähigen Alter gibt.
    .
    http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Panorama/In-Deutschland-kommen-wieder-mehr-Kinder-zur-Welt
    .
    Wir Deutsche müssen arbeiten und zahlen…. und die Asylanten/Ausländer fi…en
    .
    Deutschland schafft sich ab..

  21. Irgendwie köstlich wenn ein seniler , satter Systemgewinnler die Zeichen der Zeit nicht erkennt und Menschen die ihm an Bildung und Charakter weit überlegen sind das Urteilsvermögen absprechen möchte .
    Das ist der letzte Volkssturm der Gutmenschen .

  22. Damit sei die Petition im “Getümmel wutschnaubender Mitbürger gelandet” und das habe “der Petition jedes Gewicht genommen.”..

    Die Arroganz der Macht in voller Aktion…..höchste Zeit dieses realitätsferne Gewürm loszuwerden… 🙂

  23. So wie sich das Leben den 76jährigen Elitz dem Ende neigt, neigt sich auch die Zeit seiner Ideologenfreunde dem Ende. Elitz steht schon jetzt vor den immer sichtbarer werdenden Scherben seiner linken Weltanschauung.
    Bald werden Grenzen und Nationen in Europa wichtiger den je – und die weniger werdenden Nachfolger des Elitz spielen praktisch keine Rolle mehr.

    Wen interessiert also dieser alte Mann? Gute Nacht!

  24. Na ja, bis jetzt waren es ja die dummen Abgehängten, welche angeblich vorwiegend die AfD wählen.
    Dass sich nun auch eine intellektuelle Gruppe den Populisten anschliesst, passt überhaupt nicht in das Konzept der Deutschenabschaffer. Mit aller Macht wollen sie den Aufstieg der AfD verhindern, deshalb schlagen sie so wild um sich.
    Die BLÖD wurde von der CIA gegründet. Da kann man nichts anderes als Stuss erwarten.

  25. Die Adligen haben am Vorabend der fanzösischen Revolution ihre dekandeten Feste gefeiert und wie unsere selbsternannte Eliten auf die einfache Bevölkerung verachtend herabgesehen.

    Genau so wie die französiche Adlige werden unseren aktuellen deutschen System- und Regime-Huren dann in absehbarer Zeit ganz blöde aus der Wäsche schauen.

    Und Revolutionen oder Veränderungen kommen meist unerwartet und ganz schnell!

    🙂

    🙂

  26. OT AL GORE LÄSST GRÜSSEN.
    NL-Fachidioten kommen zu dem Ergebnis: der NL-Viehbestand wird 2050 den gesamten zulässigen Treibgas Ausstoss des Königreiches produzieren. Die Bevölkerung darf dann zwar noch einatmen, ausatmen wird aber zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens verunmöglicht. Lediglich in den Grenzregionen kann durch kurzseitigen Grenzübertritt nach Belgien oder Deutschland noch gefurzt und ausgeatmet werden. Zum Ausatmen innerhalb der drei-Meilen-Zone wird seine Majestäts Regierung ein Rechtsgutachten beim Internationalen Gerichtshof einholen.
    https://www.volkskrant.nl/economie/nederlandse-veestapel-moet-fors-krimpen-om-klimaatdoelen-parijs-te-halen-adviseert-raad-en-snel-ook~a4588669/
    Dabei sind wir 2050 schon längst eine Provinz des Osmanischen Reiches und unsere Kühe durch Vollverschleierung emissionslos.

  27. Typisch. Bekannt wurde Elitz als Moderator des „Heute-Journals“ im ZDF und dann als Chefredakteur des damaligen SDR, er moderierte den „Weltspiegel“ und „Pro und Contra“.

    Jetzt schicken die Systemmedien schon ihre bestens versorgten Pensionäre vor, um eine ehrenhafte Sache zu diskreditieren – vergeblich natürlich. Die „Erklärung 2018“ tut denen richtig richtig weh!

  28. @ rock

    Email an Ernst Elitz / sog. Ombudsmann bei Linksjournal Spiegel

    Herr Elitz (Spiegel Ombudsmann?)

    Mit ihrem niedrigen, verbalen Angriff auf Beate Lengsfeld, wegen ihrer Erklaerung gegen gesetzeswidrige Grenzdurchlaessigkeit fuer Asylbetrueger incl. der Unterzeichner,
    haben sie sich als radikaler Anhaenger/Speichellecker des antidemokratischen Systems Merkel geoutet.

    Fuer diese nicht zu ueberbietende Niedertracht werden sie zu gegebener Zeit zur Verantwortung gezogen, denn auch Diffamierung in der Deutschen Scheindemokratie haben ihre Grenzen.

    Ein Deutscher Patriot der nichts wie Verachtung fuer sie empfindet.

    Super Text. So und nicht anders muss man die Systemlinge ansprechen! Ganz großes Kino!

    P.S: Den Fehler im letzten Satz haben Sie absichtlich eingebaut, um ihm sein eigenes billiges Niveau noch mal richtig vor Augen zu führen, stimmts?

  29. PI:
    „BILD-Ombudsmann“ Ernst Elitz verreißt Lengsfelds „Erklärung 2018“…

    …und wird seinerseits von den „Cicero“-Lesern zerrissen, dann ist doch alles in Butter. Johann mit dem „Welt“-Digital-Abo: Ich würde zu gerne lesen, was Thomas Schmid über die „Erklärung 2018“ geschrieben hat. Mittlerweile haben 50.308 Leute unterzeichnet.

  30. Das ist alles nur Werbung und Selbstentlarvung. Je mehr sogenannte Elite sich zum Thema äußert, desto mehr nimmt es Fahrt auf. Die Erklärung2018 läuft sicherlich noch das ganze Jahr lang. Mal sehen, ob sie die 6 Mio-Grenze knackt. Läuft…

  31. So ähnlich redete Karl-Eduard von Schnitzler im August 1989 über „DDR“-Flüchtlinge, 3 Monate später wurde seine Sendung ausgeknipst!

  32. Immer diese Fehler, nochmal:

    PI:
    „BILD-Ombudsmann“ Ernst Elitz verreißt Lengsfelds „Erklärung 2018“…

    …und wird seinerseits von den „Cicero“-Lesern zerrissen, dann ist doch alles in Butter. Johann mit dem „Welt“-Digital-Abo: Ich würde zu gerne lesen, was Thomas Schmid über die „Erklärung 2018“ geschrieben hat. Mittlerweile haben 50.308 Leute unterzeichnet.

  33. Heta 3. April 2018 at 17:24

    In der WELT arbeitet sich Alt/Ex-68er Thomas Schmid an der “ Erklärung 2018″ ab:
    (Besonders absurd wird es im letzten Abschnitt, vom mir gefettet, wo eine „neue Heimatfront“ konstruiert wird)

    Zur Lage der Nation Gesinnung. Gemeinschaft. Gemütlichkeit
    Von Thomas Schmid | Stand: 02.04.2018 | Lesedauer: 12 Minuten
    Die Sehnsucht nach einer heilen deutschen Welt wird immer mächtiger. Sie erreicht auch abtrünnige 68er, die sich jüngst mit einer „Gemeinsame Erklärung 2018“ zu Wort gemeldet haben. Eine Befindlichkeitsanalyse.

    Seit geraumer Zeit nimmt in Deutschland die Zahl der Wortmeldungen merklich zu, an deren Anfang – ausdrücklich oder nur implizit – die Wendung prangt: „Man wird doch noch sagen dürfen.“ Wer so spricht, tut damit zweierlei. Er oder sie unterstellt erstens, dass es einen mächtigen Comment gibt, der unliebsame Meinungen ächtet, mehr noch: dass ein allgemeiner Gesinnungs- und Einschüchterungsdruck ausgeübt wird, der alles Mögliche ins Reich des Unsagbaren verbannt: konservative Haltungen, Zweifel am Segen des Kosmopolitismus, Anhänglichkeit an den Nationalstaat, dessen althergebrachte Souveränität und Grenzen, Abneigung gegen den Genderismus und nicht zuletzt den Wunsch nach einer möglichst restriktiven Einwanderungspolitik.
    Zweitens wird mit dieser Wendung unterstellt, dass großen Mut und Zivilcourage besitzt, wer sie gebraucht. Da geht ein Raunen durch den Raum. Beides verfängt jedoch nicht. Nehmen wir etwa die „Gemeinsame Erklärung 2018“ vom 15. März dieses Jahres, in der gesagt wird, die illegale Masseneinwanderung beschädige Deutschland und man wünsche sich, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird. Schaut man sich die Liste der 32 Erstunterzeichner an, stellt man fest, dass vorsichtig gerechnet mindestens ein Drittel von ihnen bekannte, vielerorts publizierende Autoren, Schriftsteller oder Chefredakteure sind. Sie können problemlos immer sagen, was sie wollen. Die meisten der Unterzeichner haben ihre zum Teil großen Resonanzräume. Für das, was sie tun, brauchen sie womöglich Eigensinn. Mut müssen sie dafür nicht aufbringen.

    Doch so einfach möchte ich es mir nicht machen. Denn es stellt sich schon die Frage, warum diese zu einem beträchtlichen Teil intelligenten Menschen zu einer solchen Position gekommen sind. Treffen sie einen Punkt? Ja. Es gibt zum Beispiel eine linksliberale Dummheit, über die man sich umso mehr ärgern muss, als sie im Gewande einer unerschütterlichen Menschenfreundlichkeit und Fernstenliebe daherkommt.
    Eine fast perfekt manichäische Welt

    Ein einziges Beispiel soll für viele stehen: Als 2015/16 so viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen, veranlasste das Katrin Göring-Eckardt zu dem Ausruf „Wir kriegen plötzlich Menschen geschenkt“. Dass man sich mit solchem Unsinn in der Politik, in Talkshows und ganz allgemein im öffentlichen Diskurs halten kann und sogar als fortschrittlich und couragiert anerkannt wird, das ist schon ziemlich anstrengend. Und man muss es sich täglich auf fast allen Kanälen anhören und -sehen.

    Einwanderung schafft neben Positivem fast immer auch gewaltige Probleme, Einwanderung kann scheitern und Gesellschaften beschädigen. Wer das heute noch für eine „quantité négligeable“ hält, hat wenig verstanden, verhält sich unverantwortlich. Hinter dem bedingungslosen, fraglosen Ja zur Einwanderung steht nicht menschenfreundlicher Kosmopolitismus, sondern eine besonders hässliche Form linksliberaler Hartherzigkeit. Was ist da aus dem Ruder gelaufen?

    Es ist in der Tat ein unseliges Erbe der alten Zweiteilung der politischen Landschaft in rechts und links, dass man mit ihr noch immer Konflikte ideologisch aufladen und zu Grundsatzauseinandersetzungen aufblasen kann. Darin war, über die Jahrzehnte betrachtet, die Linke erfolgreicher als die Rechte, die ja deswegen als solche auch keineswegs mehr tituliert werden will. In der Flüchtlingsfrage wurde und wird das bis heute konsequent durchdekliniert. Wer Willkommensgrüße entsendet, ist gut, wer auf Begrenzung drängt, ist es nicht. Eine fast perfekt manichäische Welt.

    Über die Sinnhaftigkeit der Sätze, der Islam gehöre beziehungsweise gehöre nicht zu Deutschland, wurde inzwischen viel Zutreffendes gesagt. Das hat aber nichts daran geändert, dass in der großen Öffentlichkeit Angela Merkel weithin zugestimmt wird – während man vielerorts Horst Seehofer in die unmittelbare Nähe von Rassisten rückt. Es sollte eigentlich auf der Hand liegen, dass man unter Demokraten so nicht streiten darf. Andere Meinungen dürfen nicht in Acht und Bann gelegt werden.
    Konservativsein ist kein Defekt

    Dass dies auch von links her geschieht (von extrem rechts her umgekehrt natürlich noch weit mehr), hat einen historischen Grund. Die Linke sah sich stets als die Partei des Fortschritts, des Weges in eine bessere, gerechtere, freiere Gesellschaft, also als die Partei des Guten. Wer ihr entschieden widersprach, kam schnell in den Ruf, im Dienste finsterer Mächte zu stehen. Was er zu sagen hatte, war daher keine Auseinandersetzung wert. Es gab in der Vorstellungswelt eine prästabilierte linke Allüberlegenheit – so fiktiv sie real oft auch war. Davon hat sich das fortschrittliche Lager (und es ist ein Lager) bis heute nicht ganz befreit. Und sich damit selbst daran gehindert, in der Wirklichkeit anzukommen.

    Wolfgang Kubicki hat das sehr hübsch am Beispiel der Jamaika-Sondierungen im vergangenen Herbst erläutert. Er sagte, bei Frau Göring-Eckart habe er den Eindruck, dass sie jeden, der nicht ihrer Meinung sei, für einen schlechten Menschen halte. Und mit dem geht man vielleicht pädagogisch oder mit sanfter Nachsicht um – man nimmt ihn aber nicht ernst.

    So schließen sich Fortschrittliche gerne vom Rest der Welt in ihre Blase der Selbstbestätigung ein. Vor anderen Traditionsströmen als dem ihren haben sie kaum Achtung, von Ahnung zu schweigen. Deswegen setzen sie sich mit denen, die aus anderen geistigen oder politischen Zusammenhängen kamen oder noch in ihnen stehen, kaum ernsthaft auseinander. Ein wirklich Konservativer ist für sie keiner mit einer einer anderen Meinung, sondern einer mit einem offensichtlichen Defekt. Einer, den man belehren, auf den richtigen Weg bringen, zurechtweisen oder isolieren muss.

    Eine besondere Pointe dieser Transformation des öffentlichen Diskurses in die Philisterei besteht darin, dass hier das gesunkene Gedankengut von „1968“ mächtig und stur weiterwirkt. Dieses war ja einmal antiautoritär gewesen: keine Doktrin, kein Meinungszwang, viele Blumen sollten blühen. Auf dem Weg durch die Institutionen verlor sich aber diese freie Haltung, ein Prozess der Verknöcherung setzte ein. Von ihm zeugen die hessischen Rahmenrichtlinien von 1972 ebenso wie später der erziehungsdiktatorische Hang der frühen, der mittleren und teilweise auch noch der heutigen Grünen.

    Der Linken ist es 2015, 2016 und 2017 nicht gelungen, im Diskurs über Flüchtlinge zu beweisen, dass sie Chancen und Risiken abzuwägen weiß und imstande ist, sich ergebnisoffen in Debatten zu begeben. Das Erbe von „1968“ steht heute nicht nur, aber doch in beträchtlichem Ausmaß für Überheblichkeit, Besserwisserei und die mangelnde Bereitschaft, sich auf eine komplizierte Wirklichkeit einzulassen. Es gibt gute Gründe, sich darüber zu ärgern oder zu empören.

    Man muss deswegen aber nicht zu dem Schluss kommen, wir lebten in einer Gesinnungsdiktatur. Das ist so unterkomplex wie falsch. Warum aber richten sich die neuen und alten Freunde der Nation, der Volksgemeinschaft, der Grenzschließung so gemütlich in dieser selbst erfundenen und prächtig ausgestatteten Opferecke ein? Warum werden sie zu einer One-Point-Group, die immer nur „Flüchtlinge, Grenzen, Nation, Souveränität“ ruft und alle anderen Probleme dieser wahrlich problemreichen Wirklichkeit konsequent ausblendet? Warum versimpeln sie sich so? Warum geben sie sich so lustvoll einer defensiven, aber verdruckst aggressiven Weinerlichkeit hin?

    Unter denen, die diesen Weg gehen, sind einige, die ihn schon sehr lange gehen. Jene nämlich, die die Bundesrepublik immer schon für ein von Alliierten erzwungenes Monstrum hielten, für einen verlotterten Interessenstaat ohne nationale Identität, ohne nationale Ambitionen, ohne Volksbewusstsein. Also die kleine Gruppe derer, die mit Carl Schmitt oder Ernst Jünger von Anbeginn an auf bewusst zelebrierter Distanz zu dem ihnen viel zu nüchternen und kleinkarierten Halbstaat blieben. Mit anderen Worten: die immerwährenden Reaktionäre. Sie sind, wie sie sind, ihre Haltung wirft kaum Fragen auf. Mit ihnen möchte ich mich hier nicht befassen.

    Mich interessieren andere: Diejenigen, die grosso modo zu meiner Alterskohorte (Geburtsjahr zwischen etwa 1940 und 1956) gehören und die sich fast ausnahmslos einmal zum linken Spektrum zählten. Zum Beispiel Jörg Friedrich, Cora Stephan, Matthias Matussek, Frank Böckelmann, Herbert Ammon, Krisztina Koenen, Eberhard Sens, Burkhard Müller-Ulrich. Sie alle haben – mit Ausnahme von Cora Stephan, die ihre Unterschrift gab und wieder zurückzog – jene „Gemeinsame Erklärung“ unterschrieben, die aus zwei Sätzen von erschütternder Schlichtheit besteht: „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“
    Auf der guten Seite der Geschichte

    Abgesehen davon, dass sich die Unterzeichner – die gewiss für ein gar nicht so kleines Milieu stehen – hier in einem etwas peinlichen Heroismus mit sich selbst solidarisieren: Was glauben sie, mit einer solchen Erklärung, nach der sich erst alle wirklich relevanten Fragen eröffnen, bewirken zu können? Ich vermute: nichts. Es geht nicht um Politik, sondern um Bekundung, Bekenntnis – und Gemeinschaft. Warum aber landen diese zumeist klugen Zeitgenossen am Ende langer Wege bei solch karger Bekenntnisprosa? Und einige von ihnen in der Nähe der AfD?

    Wir – ich meine die genannte Alterskohorte – kommen fast ohne Ausnahme aus der tiefen deutschen Provinz. Die Bundesrepublik, die in den 50er-Jahren zu florieren begann, war zugleich ein unaufgeklärtes Land. Hitler war diskreditiert, der Geist der Volksgemeinschaft lebte aber weiter. Nicht offensiv und lauthals, sondern hintenherum, unausgesprochen. Wir haben darunter gelitten, waren darin aber auch gefangen, wir kannten nichts anderes. Die Elterngeneration hat vermutlich mehr Altes an uns weitergereicht, als uns lieb sein kann. Wir fühlten uns in dieser Gesellschaft, die später vereinfachend als dumpf charakterisiert worden ist, nicht wohl. Wir spürten undeutlich, dass etwas nicht stimmt, dass etwas fehlt, dass etwas nicht ausgesprochen wird. Aber dennoch wuchsen die meisten von uns als deutsche Jungs und Mädels auf.

    Dann kam der Befreiungsschub der 60er-Jahre. Obwohl er sich lange vorbereitet hatte, kam er dann doch wie über Nacht. Elvis Presley, die Beatles, die Rolling Stones oder die Lektüre von Salinger und Camus und Grass und Enzensberger eröffneten im Nu eine neue Welt. Soziologische Schriften wurden zum Schlüssel, um das Tor zu einer besseren Gesellschaft aufzuschließen. Und der redegewandte SDS-Mann, der in der Provinzstadt die erste Schülerdemonstration anfeuerte und auf alles die richtige Antwort zu haben schien, machte aus im Grunde braven und ratlosen Jugendlichen im Handumdrehen Menschen, die die Luft der Revolution zu atmen glaubten und sich auf der guten Seite der Geschichte fühlten.

    All das schweißte zusammen. Auch wenn alles sehr kritisch gemeint war: Es entstand zugleich eine neue Gemeinschaft. Und diese wurde, auch in Zahlen, so stark, dass man die Kraft fand, sich von der herkömmlichen Welt abzustoßen und in einer neuen einzurichten. Wir glaubten, ganz andere geworden zu sein.

    Wir waren andere geworden, waren aber auch die Alten geblieben. So schnell entsteht kein neuer Mensch. Die Vorstellung, wir seien nun aufgeklärte, vom Schlamm der Vergangenheit befreite Weltbürger geworden, enthielt mehr als eine Prise Fortschrittshybris. Der alte Adam steckte noch in uns, es hätte Jahrzehnte gebraucht, ihn in seine Schranken zu verweisen. Viele von uns schoben das Denken der Eltern nur beiseite. Wir waren internationalistisch und deutsch. Wer die Nation, das Vaterland, den Wunsch nach Volksgemeinschaft und die Freude am Staketenzaun einfach abwirft, wird das nicht los, er oder sie schleppt viel davon weiter mit sich herum, irgendwo weggeschlossen.

    Und dann kann, viel später, ein Moment kommen, an dem sich diese ungefähren Wünsche und Sehnsüchte zurückmelden und an die Oberfläche kommen. Genau das scheint mir seit geraumer Zeit zu geschehen. Etwas anderes kommt hinzu. Die linken Milieus im Westen kamen mit der Zeit in die Jahre, die Gemeinsamkeit zerfaserte, die Einzelnen fanden sich als Einzelne wieder. Und im Osten löste sich schon bald nach 1989 die Bürgerrechtsbewegung auf, zurück blieben bürgerbewegte, auch verbitterte Einzelne. Beiden spendet die nationale Attitude wohl so etwas wie eine neue Heimat.
    Es geht nicht um das Ob, es geht um das Wie

    Fast alle, die jetzt geradezu lustvoll den alten Adam und die alte Eva geben, eint zweierlei: die tiefe Abneigung gegen Angela Merkel und die Überzeugung, die Einwanderung könne das Deutschland, das wir kannten, beschädigen, wenn nicht gar zerstören. Angela Merkel steht dabei für vollkommene Nüchternheit, also den Mangel an Emotion. Sie hat nichts Heimatliches, sie gibt keinen Halt. Und mit der Art, wie sie die CDU umgekrempelt hat, hat sie der Gesellschaft das einst ideologische Sicherheit bietende Rechts-links-Schema unter den Füßen weggezogen. Und die große Einwanderungsbewegung von 2015 hat etliche, die sich bisher für kühle Verfassungspatrioten hielten, erkennen lassen: Sie möchten – mit Horst Seehofer zu sprechen –, dass Deutschland so bleibt, wie es ist.

    Das heißt dann: möglichst keine Einwanderung; möglichst wenig internationale Verantwortung; eine möglichst lose oder gar keine EU; lieber weniger als mehr Globalisierung; und viel Heimatschutz – was immer das sein mag. Plötzlich ist die Nation, deren Fortdauer ja niemand infrage gestellt hat, wieder die ideale, letztgültige Staatswesenheit. Plötzlich erscheinen Grenzen nicht mehr als regulierende Membranen, sondern als Sperrriegel, die gar nicht genug bewehrt sein können. Plötzlich will man nichts mehr davon wissen, dass das Wort „Volk“ in Deutschland nun einmal beschädigt ist und man deswegen sparsam mit ihm umgehen sollte.

    Es ist, als sei die neue Gemeinschaft der sich ausgegrenzt Fühlenden in einen nationalen Jungbrunnen gesprungen, der jetzt an anderer Stelle neue Kräfte freisetzt und die Geisteswelt der Jugendzeit wiederbelebt. Es wäre falsch zu behaupten, hier würden Hemmungen fallen. Auch wenn manche Neu-Nationale die Lust an der Provokation antreibt, wie Kinder, die in Pfützen springen – die meisten meinen es anders. Sie finden plötzlich das alte Gehäuse der Nation schön und vollkommen. Sie wollen sich im Schatten des nationalen Baumes ausruhen. Und wo sie jetzt merken, dass sie nicht mehr wenige, sondern mehrere sind, verlassen sie die Hinterzimmer des Grummelns und streben den politischen Raum an. Ganz ohne Erfolg sind sie nicht geblieben. Die Vorstellung, die Republik müsse farbenblind und eine im Prinzip offene sein, hat Schaden genommen. Es kann wieder ein wenig so gesprochen werden, als habe es das Jahr 1945 als Epochenschwelle nicht gegeben.

    Es besteht aber kein Grund, sich vor der neuen Heimatfront zu fürchten. Denn sie hat ja nichts zu bieten, was in die Zeit passen würde. Schon der flüchtigste Blick auf die Geschichte der internationalen Beziehungen der vergangenen 70 Jahre zeigt, dass ein Staat kein guter sein kann, der nicht auch Verantwortung über seine Grenzen hinaus akzeptiert. Und schon der flüchtigste Blick auf die Migrationsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart lässt erkennen, dass es nicht um das Ob, sondern nur um das Wie von Einwanderung gehen kann und diese Frage heute vermutlich drängender ist als je zuvor. Zu all dem kommt von der neuen Heimatfront buchstäblich nichts. Ihre Anhänger helfen dem Konservatismus nicht wieder auf die Beine. Sie entkernen ihn, sie machen ihn zu einer Karikatur. Und zerstören ihn damit.</em>

    https://www.welt.de/kultur/plus175086927/Verdraengtes-Vaterland-Thomas-Schmid-ueber-Gesinnung-Gemuetlichkeit.html

  34. Jetzt über 51.000 Unterzeichner, die noch den gesunden Menschenverstand besitzen und ihre Heimat, ihr Land, ihre Kultur, ihre Sicherheit und ihr gewohntes Umfeld nicht aufgeben wollen. Ich hoffe die 100.000 werden bald geknackt.

  35. fight4israel 3. April 2018 at 17:05

    Ich sagte es schon 1990: Man hätte die S E D ler und MfS ler 89 an den Laternen aufkn@pfen sollen.
    _____________________________________
    Wahrscheinlich haben Sie recht. Das was wir jetzt erleben ist wohl auch Ergebnis der damals friedlichen Revolution. Zunächst waren wir alle froh, das es kein Blutvergießen gab. Doch es fügte sich auch, das die ganzen Stasileute, Deutschlandhasser, Antifanten ohne Zahl, einfach in das West- System gleich wieder einsickern konnten. Das fanden viele DDR-Bürger sehr empörend. Aber danach fragte ja kaum jemand aus dem Westen. Man verhandelte mit Werksdirektoren usw. Das die alle von der Stasi eingesetzt waren, interessierte niemanden damals in dem Mauerfallrausch. Oder was so eine Stasimaus wie die Merkel vorher gemacht hat, Schwamm drüber.

  36. So wie damals Merkel und Co zur CDU und in andere Systemparteien gewechselt sind, nachdem sie ja schon gut mit der Stasi Karriere gemacht hatten und jetzt von innen heraus dieses Land zerstören,s o wird es auch kommen mit all den Moslems, die sich jetzt angeblich alle zum christlichen Glauben bekennen. Die sagen sich, erstmal drin sein. Und was dann passiert, werden die dummen Lämmer schon früh genug merken.

  37. In vielen Jahrzehnten Wohlstandgesellschaft sammelt sich eine Menge Unrat an….ich finde es sehr wichtig alle 80 Jahre mal auszumisten, um Korruption und Vetternwirtschaft zu unterbinden. Das ist gut für die Demokratie und verhindert unter Umständen das sich radikale und extremistische Elemente festsetzen (siehe auch USA).

  38. Über etwa 200.000 Barbaren jährlich:
    „Und lässt drittens außer Acht, dass es inzwischen nun wirklich keine Massen mehr sind, die über die deutsche Grenze tröpfeln.“ Ein dementierender Greis der am laufenden Band rhetorische Rohrkrepierer produziert. Warum lässt Cicero Ernst E. sich dies antun?

  39. Auch einer von Jenen, welche die Meinung vertreten, daß der Rest im Land denen nicht das Wasser reichen können. Solchen würde ich auch keinen Tropfen reichen, wenn die nix mehr hätten. Sowas überhebliches von Mensch, bekäme einen ordentlichen Tritt, da hätte ich fertig.

  40. Das „Getümmel wutschnaubender Bürger“ nennt sich Demokratie. Dieses Konzept ist dem dünkelhaften Stiesel wohl nicht mehr so ganz geläufig.

  41. johann 3. April 2018 at 17:26

    „Und schon der flüchtigste Blick auf die Migrationsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart lässt erkennen, dass es nicht um das Ob, sondern nur um das Wie von Einwanderung gehen kann und diese Frage heute vermutlich drängender ist als je zuvor.“ Und schon der flüchtigste Blick auf die Migrationsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart lässt erkennen, dass es nicht um das Ob, sondern nur um das Wie von Einwanderung gehen kann und diese Frage heute vermutlich drängender ist als je zuvor.“

    Nicht einmal diesen flüchtigste Blick hat er geworfen. Er hat sich in Rage geredet und blökt nur noch Unsinn.

  42. besten Dank für die Email Adresse des Herrn. So musste ich nicht lange suchen. Wenn noch weitere 39999 emails folgen dann dämmert ihm vielleicht, dass er hier der Dummkopf sein könnte.

  43. In Großbritannien verschicken Anonyme Briefe, in denen ein Moslem-Bestrafungstag gefordert wird:

    http://www.heute.at/welt/news/story/Briefe-rufen-zu-Gewalt-gegen-Muslime-auf-54836748
    „……. Auf dem zugeschickten A4-Zettel ist ein widerliches Punktesystem angeführt. Für einen verbalen Angriff auf einen Muslim gibt es zum Beispiel zehn Punkte, für das Runtereißen eines Koptuches 25 Punkte. Widerlichere Taten wie „einer Muslima Säure ins Gesicht gießen“ werden mit 50 Punkten belohnt, 500 Punkte für das Töten eines Muslims und 1.000 Punkte sind das Bombardieren einer Moschee wert.
    Höchste Punktezahl für Mekka in die Luft sprengen
    Die höchste Punkteanzahl erreicht man mit der Zerstörung von Mekka – nämlich 2.500. Einen solchen Brief hat auch die Labour-Abgeordnete Rupa Huq erhalten, sie teilte auf Twitter ein Foto des Schreibens, in dem zum „Bestrafe-einen-Muslim-Tag“ aufgerufen wird.
    Die Ermitlungen laufen auf Hochtouren, die Anti-Terror-Einheit ist im Einsatz: Wir koordinieren die Ermittlungen im Moment und untersuchen mögliche Verbindungen zu bestehenden Untersuchungen“, erklärte die Behörde. „Jeder, der sich Sorgen wegen der Aussendung macht, soll die örtliche Polizeidienststelle kontaktieren.“
    Angst unter den Muslimen
    Unter den Muslimen herscht Aufruhr – bereits Tage vor dem angekündigten Bestrafungstag wurden Warnungen per WhatsApp an Muslime verschickt. Sie wurden aufgefordert in den Häusern zu bleiben und ihre Türen zu verschließen. …….“

  44. ernst elitz sollte mal jemand sagen : in deutschland kommt man zwar ohne papiere rein , aber nicht wieder raus. darüber sollte er mal nachdenken. (als abzuschiebender asylant)die 2018èr unterschriften sind nach meiner meinung immernoch relativ wenige ,weil das internet eben doch nicht alle erreicht.viele wissen es einfach nicht.bei krug/biermann in der DDR machten viel weniger unterschriften mehr wirbel. ja gut es waren andere verhältnisse.aber die DDR hat mehr gewackelt , als unsere mutti heute.

  45. Ein Freund von mir bezeichnete solche Leute kürzlich als „Schnöffis“, also scheinheilige, nicht öffentliche Verkehrsmittel nutzende Leute. Ich weiss nicht, ob er sich das selbst ausgedacht hat, allerdings finde ich den Begriff sehr passend und dieser sollte Umgangssprache werden, denn er trifft, noch so banal, den Kern LG

  46. Aber so sehr der Elitz seinen Moslems und Negern den IQ auch streitig macht. Ihre Farbe wird er wohl nie bekommen.

  47. Merkels Streber – Philipp Amthor – ist zweitjüngster Abgeordneter. Er ist so skrupellos Machtversessen, dass er mit zarten 25 Lenzen bereits den Vorgänger seines Wahlkreises auf dem politischen Gewissen hat. Mich als konservativer ekelt solch ein aalglatter Machtversessener Typ nur an. Peter Tauber ist ja zum Glück bereits Geschichte.

    „Hören Sie mir mal zu“
    Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern ist der zweitjüngste Bundestagsabgeordnete und gilt als Geheimwaffe der CDU im Kampf gegen die AfD. Er tritt auf, als sitze er schon seit Jahren im Parlament. Wie gut ist er?

    http://www.zeit.de/2018/14/philipp-amthor-cdu-ueckermuende-bundestagsabgeordneter

  48. Ich würde eines meiner drei Eier dafür hergeben, Herrn Elitz und die Mit-Elitze unserer Zeit mit einer Zeitmaschine in die real existierende DDR zurück zu schicken. Für ein paar Jahre, inklusive Exkurs nach Bautzen oder Hohenschönhausen. Wieder zurück könnten diese verwöhnten Schnösel dann meinetwegen Artikel und Kolumnen schreiben. Wenn sie dann noch könnten…

    Wenn es in Deutschland so weiter geht, wird eine Zeitmaschine gar nicht nötig sein. Elitz & Co. fänden sicher eine Anstellung beim Zentralorgan der Partei – dem ND.

  49. Das primitive, persönlich diffamierende Niveau dieses tief im Enddarm des Systems sitzenden Idioten sagt nur eins: sie haben alle keine Argumente mehr und ziehen nach den üblichen Keulen jetzt sogar noch weiter unten ihre Textschubladen raus. Welch ein spießig dumpfer Schleimer. Ich wünsche ihm alle denkbaren Strafen für diesen Textmüll.

  50. Freya2018 3. April 2018 at 17:28
    „Das was wir jetzt erleben ist wohl auch Ergebnis der damals friedlichen Revolution.“

    In der Tat, nach der Oktoberrevolution in Sankt Petersburg, die Berliner Novemberrevolution. Das was die BRD mit Berufsverboten usw. unter Kontrolle gehalten hat brach sich 1989 Bahn. Die bereits 1983 von Kohl versprochene geistig moralische Wende aber von entgegengesetzter Natur. Der Esel hat es nicht gesehen.

  51. Und beim Fernsehprogramm kommt einem das kotzen
    Deutsches Kind, islamische Pflegefamilie – ist das Integration? Nach dem Tod ihrer Mutter soll Pia (6) in eine Pflegefamilie – in eine islamische. Nicht nur ihre Großeltern haben damit ein Problem. Die ARD-Produktion will das Thema Integration jenseits von Extremismus behandeln.
    https://www.welt.de/vermischtes/article175117874/Fernsehfilm-in-der-ARD-Deutsches-Kind-islamische-Pflegefamilie-ist-das-Integration.html

    Der Reale Fall aus London mit moslemischem Bürgermeister
    Islamisierung von Amtswegen
    London: Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

    http://www.pi-news.net/2017/08/london-amt-zwingt-fuenfjaehrige-christin-in-hardcore-moslem-familien/

  52. Freya2018 3. April 2018 at 17:28 ;
    ——————————————————————————————————————————-
    Es gab im DDR-Volk keine Deutschlandhasser. Gestern, wie heute stehen für die Menschen in den fünf Ost-Bundesländern Staat und Nation an oberster Stelle. Daß viele der damals Verantwortlichen, sogenannte Wendehälse, auch im neuen System wieder oben schwimmen, sorgt aber tatsächlich für großen Unmut. Sogar die Linke entwickelte sich erst nach der Vereinigung mit der Westlinken zu Deutschlandhassern.

  53. Die Italiener haben anscheinend die Schnauze voll von den illegalen.
    Menschen-Schleppern. Leider hinter einer Bezahlschranke

    Flucht übers Mittelmeer Angeklagte Flüchtlingshelfer – Helden? Kriminelle? Es ist der jüngste Fall, der Schlagzeilen macht: Die Besatzung eines spanischen Schiffes rettete Mitte März im Mittelmeer zwischen Afrika und Europa 218 Flüchtlinge aus Seenot. Man wollte dann einen italienischen Hafen ansteuern, um die Geretteten von Bord zu lassen.
    Ein Standardprozedere – eigentlich. Doch diesmal verweigerten die Behörden dem Schiff die Einfahrt. Als es schließlich doch auf Sizilien anlegen durfte, wurde es sofort konfisziert. Der Vorwurf: Menschenschmuggel. So oder ähnlich ergeht es in jüngster Zeit immer mehr Seenotrettern. [€€€]

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus175087905/Fluechtlingshelfer-vor-Gericht-Helden-oder-Kriminelle.html

  54. Drohnenpilot 3. April 2018 at 17:12

    Und was schreibt dieser Schmid in seinem Artikel?
    Dieses Land soll noch mehr über seine Grenzen hinaus Verantwortung übernehmen.
    Für wie bekloppt stellen diese Schreiberlinge die Menschen noch hin? Vom Alter gehöre ich zu jenen, welche dieser zu seiner Masse anbringt. Der hat wohl die Zeit nicht bewußt erleben müssen, wo wir für solche, welche heut noch NICHTS auf die Beine gestellt bekommen, von unserem Verdienst abtrücken mußten. Solche Volkserzieher braucht man wahrlich nicht. Dem würde ich ebenso ins Kreuz treten, wie dem Ombudsblödel.
    Dieses Land wird durch Solche immer widerlicher für die, welche die Voraussetzungen für deren Prahlereien schaffen müssen.

  55. @München2018
    Erinnert mich an den Film „The Purge “
    🙂

  56. Es ist nicht einfach, Leute zu diskreditieren, die die Einhaltung der geltenden Gesetze einfordern.
    Es wird dennoch versucht. Egal, wie verzweifelt.
    Was treibt so jemanden an? Panik vor der kommenen Bedeutungslosigkeit?

  57. München 2018 3. April 2018 at 17:44
    According to the 2011 Census, 2.7 million Muslims live in England and Wales, up by almost 1 million from the previous census, where they form 5.0% of the general population and 9.1% of children under the age of five.

    Die englsche Presse ist entsprechend arschkriecherisch wenn es um Islam geht. https://www.independent.co.uk/news/uk/crime/punish-muslim-day-letters-points-islamophobic-hate-crime-counter-terrorism-police-bradford-a8249571.html

  58. fight4israel3. April 2018 at 17:05

    Ich sagte es schon 1990: Man hätte die S E D ler und MfS ler 89 an den Laternen aufkn@pfen sollen.
    +++++++++++++++
    Ach ja? Wer? Sie persönlich? Haben Sie große Freude am Ermorden anderer Menschen? Haben Sie irgendeine sexuelle oder andere perverse Freude daran, so wie es die Nationalsozialisten an ihren Widersachern hatten? Wen nöchten Sie künfig „aufknüpfen“? CDU- oder SPD- Wähler? Den Vegfassungsschutz etwa? Solche unterirdischen Kommentare rücken die PI-Seite tatsächlich in das rechtsradikale Spektrum und ist kontraproduktiv! So jemanden wie Sie möchte ich auch nicht in den Reihen der AfD sehen!

    Übrigens ist der Anifant durchschnittlich zwischen 19 und 25 Jahre alt, mit der Stasi haben die entgegen dümmlicher Gerüchte nichts zu tun. Dass einige ehemalige SED-Funkionäre wie Gysi und Pau im Bundestag sitzen/saßen, dass IM Erika regiert, aben wir immerhin dem dämlichen Gutmensch-Wahlvolk aus dem Westen zu verdanken!

  59. Ich sag’s ja immer wieder, wie in der DDR! Mit gelenkten Staatsmedien und „charismatischen“ Kolumnisten, die die Meinung vorgeben. So perfide waren nicht mal die Nazis in ihrer Propagandapolitik!

  60. alexandros 3. April 2018 at 18:03
    „Nach dem Tod ihrer Mutter soll Pia (6) in eine Pflegefamilie – in eine islamische.“

    Die ARD als zenrale Hirnwäsche- und Indoktrinierungsanstalt. Der umgekehrte Fall würden die sich nicht auch nur anzudenken trauen. Jeder Cent, den ich an diese Agitprop Verbrecher bezahlen muss tut mir in der Seele weh.

  61. Das Wutschnauben der Systemschreiber, das in fataler Weise an die Presse- und TV-Ergüsse des Honecker-Systems in seinen letzten Zügen erinnert, zeigt lediglich, daß Frau Lengsfeld mit ihrem Aufruf und nunmehrigen Petition alles, aber auch alles richtig gemacht hat. Frau Lengsfeld ist sich seither treu geblieben. Die anderen leider auch.

    Übrigens: Wer ist „Ernst Elitz“? Muß man den kennen? Ist der von Bedeutung? Das würde ich dann doch verneinen.

  62. Was für ihn aber gänzlich unverzeihlich ist, ist die Öffnung der Petition für das gemeine Volk: Damit sei die Petition im “Getümmel wutschnaubender Mitbürger gelandet” und das habe “der Petition jedes Gewicht genommen.“

    Schon klar. Nur das Wort der offiziell Belesenen scheint für diesen „Unparteiischen Schiedsmann“ Gewicht zu haben. Der Rest ist Dummvolk und hat gefälligst die Schneuze zu halten. Besorgte sehende Bürger die das Fatal der aktuellen Situation erkannt haben und ihre Meinung durch ihre Unterzeichnung der Erklärung 2018 (scheinbar von Intellektuellen verfasst) eine Stimme geben, soll das Sachverständnis abgesprochen und lediglich als „wutschnaubend“ abgestempelt werden. Bei den dummnaiven eklatanten Rechtsbrüchen und Fehlentscheidungen der Politikkaste (denen ich jeglichen Sachverstand abspreche) ist es doch kein Wunder, wenn der Steuerzahler auf die Barrikaden geht.

    Am Beispiel des Herrn Ernst Elitz sieht man jedoch, das es besser ist früh ins Gras zu beißen, als seine Mitmenschen noch mit dem Endprodukt seiner senil verfaulten Gehirnknoten zu penetrieren und das auch noch unter dem Deckmantel der Objektivität.

  63. Elitz war mal Moderator des heute-journal.

    Meines Wissens war es damals noch seriös und nicht so klebrig wie heute.

    Ich nehme Elitz gar nicht übel, dass er die „Erklärung 2018“ kritisiert.

    Aber dieses Gesinnungsmässige schon.

  64. Politische Debilität , eine Krankheit , die besonders alternde Menschen befällt .

    Inkurable Endstufe :

    Die sog. politische Demenz

  65. Wer ihn als Studienkollegen kannte, im Institut für Publizistik der FU Berlin, der weiß, daß er schon immer ein mittelmäßiger Arschkriecher war.

  66. der-schotte 3. April 2018 at 16:52
    künstliches grinsen steht den auf jeden fall nicht

    Das ist das Resultat des siebten Schlaganfalls, da kann er nichts für.

  67. An politischer Demenz Leidende machen sich häufig in der Öffentlichkeit
    durch verbale Inkontinenz bemerkbar .

  68. Das aber ist, Entschuldigung, reines Gepose, reine Polemik, reines selbstverliebtes Gebrabbel und womöglich auch noch der Neid, dass eine Frau stärker ist als dieser an Selbstbewusstsein arme Mann mit schwerwiegenden Komplexen (ja, ich kann auch polemisch).

    Schwach, ganz schwach!

  69. „Die Hunde bellen, die Karwane……“

    Es ist schade, dass mit dem in dieser Redewendung innewohnenden Vergleich
    die Hunde diffamiert werden.

  70. Marnix 3. April 2018 at 18:11

    „The Independent“…gruselig. Hier die spezifische Leserschaft und Reichweite:
    Konservative: 14 %
    Labour: 32 %
    LibDems: 44 %

    Noch schlimmer, „The Guardian“:
    Konservative: 9 %
    Labour: 46 %
    LibDems: 37 %

    Am schlimmsten, „Daily Record“
    Konservative: 12 %
    Labour: 65 %
    LibDems: 6 %

  71. Rittmeister
    3. April 2018 at 16:53

    Eher kommt er um, wenn er nur Käsefuß riecht, der Kleene XD.

  72. Früher war man dankbar, dass einem im Krankenhaus geholfen wurde

    Gewalt in der Notaufnahme Bayerns Kliniken rüsten mit Wachdiensten auf. Kratzen, Beißen, Schlagen: Gewalt in Notaufnahmen ist längst keine Ausnahme mehr. Um ihr Personal vor aggressiven Patienten und Angehörigen zu schützen, setzen immer mehr Kliniken Sicherheitsdienste ein. </i<
    https://www.welt.de/regionales/bayern/article175102709/Gewalt-in-der-Notaufnahme-Bayerns-Kliniken-ruesten-mit-Wachdiensten-auf.html

  73. Lasst sie nur schnauben und toben,
    dies ist doch allerfeinste Werbung für die Erklärung.
    Man kann Realitäten nicht wegdiskutieren und die Zeit der Denk-und Sprachverbote,
    sowie die Gesinnungsdiktatur des Merkelsystems nähern sich dem Ende zu.
    Vielleicht begreift der Michel so langsam,was ihm mit diesen Umvolkern ,Verharmlosern und Islamisierern noch alles drohen wird.
    Noch ist Geld in den Kassen,sind diese geplündert worden,natürlich zum Wohle der „Volkserhaltungsmigranten“,fangen die Forderungen derer und die Verteilungskämpfe an.
    Genauso wird es sich mit dieser Bückbetersekte verhalten,die in ihrem Streben nach Macht und Einfluss nie aufhören wird.
    Man will ja auch Erdogans Aufforderung des Geburtendjihads nachkommen um so die Gesellschaft
    umzukrempeln und in ihrem Sinne zu verändern.
    Allein schon der Versuch Beschneidungsrituale auf den K-Freitag zu legen und zu etablieren,zeigt wohin
    diese Reise gehen soll.

  74. wäre interessant, wenn da etwas anderes als Neid dahinter wäre. Ja Herr Élitz, früher habe ich Ihren Sender auch gehört. Und noch früher habe ich sogar Riesenantennen gebaut um RIAS und ARD zu bekommen. Aber die Zeit ist vorbei. Heute kann man diese getrost auf eine Stufe mit dem DDR-Rundfunk stellen. Solch Leute, wie Frau Lengsfeld haben wenigstens den Mut ihren Weg zu korrigieren, wenn sie erkannt haben, daß er nicht gut war. Im Gegensatz zu Ihnen. sie haben den guten Weg verlassen und sind zum Hinterherläufer der z.Z. Mächtigen geworden. Warten Sie noch ein paar Tage, dann stehen mehr Namen unter der Erklärung, als Ihr geliebtes Blatt Leser hat. Über deren politischen Weitblick sage ich gar nichts.

  75. le waldsterben 3. April 2018 at 18:09
    Was treibt so jemanden an? Panik vor der kommenen Bedeutungslosigkeit?

    Empathielosigkeit, Skrupellosigkeit, Profilierungssucht, Rücksichtslosigkeit, Gier….solche Menschen kenne ich leider nur zu gut…bleibt ja nicht aus bei einem Anteil von >80% Systemparteisklaven. 😉

  76. Wer ist denn diese senile, alte Dumpfbacke? Der Alte gehört in die Geschlosssene, da kann er weiter Dünnschiss reden. Ist ja unglaublich, was manche Alte so von sich geben.

  77. hoppsala 3. April 2018 at 16:44

    Viele Alte koennen einfach nicht mehr normal denken…..

    Gegenbeispiel:

    Bin seit 1. April Rentner – und also „alt“.

    Habe mich aber vom Arbeiterverräterpartei-Wähler zum AfD-Wähler gewandelt.

  78. .
    Eulen-Ernst
    tut immer einen
    auf seriös und bieder,
    aber wenn das hehre Ziel
    in Gefahr scheint, zeigt er, was
    er denn wirklich ist — nämlich
    ein knallharter Idiologe.
    Aber kein Wunder.
    Da ziehen sie
    alle an eim
    Strang.
    .

  79. Berggeist 3. April 2018 at 18:56
    … Im Gegensatz zu Ihnen. sie haben den guten Weg verlassen und sind zum Hinterherläufer der z.Z. Mächtigen geworden.
    ——
    Der war noch nie etwas anderes als “ Hinterherläufer der z.Z. Mächtigen“.

  80. Schätze das dieser Typ sich schon vor Angst die Hosen so voll geschiessen hat, das es schon am Kragen rausfließt. Einer der jenigen, welche genau wie auch die Stasi ihre Mitarbeiter im Sinne der psychisch Kranken hervor gebracht hatten, solche sind es die auch in diesem Merkelsystem hier herumfurwercken und panische Angst haben vor dem, was unweigerlich eintreten wird und das letzte wie sich zeigt, im Sinn der Kriminalität zum Verbrechen werden. Solche Typen brauchen nur noch eines, nämlich einen Psychater. oder ein Kilo Koks. um sich Richtung Friedhof aus dem Staub zu machen, wenn es soweit ist.

  81. Sudel-Ernst vom ehemaligen „Kennzeichen D“. Vergleichbar mit Sudel-Ede vom ehemaligen „Schwarzen Kanal“. Was will man von solch einem Nestbeschmutzer anderes erwarten.

  82. Der Artikel von dem Merkelfreund Elitz wird im Kommentarbereich ordentlich verrissen. Gut so!
    Vorhin waren es weit über 52000 Unterzeichner. Mal schauen, was nach den ersten 100 000 passiert.
    Mal sehen, wie weit die Ignoranten Merkelfreunde noch gehen wollen. eines ist jedoch klar, je mehr die sich mit dämlichen Attacken entblöden, je schneller wächst die Wut, je schneller kommt deren Untergang oder eine Wende.

  83. @ Rittmeister 3. April 2018 at 18:07

    Dass es hier in Mitteldeutschland keine Deutschlandhasser gibt und alle zu Staat und Nation stehen kann ich nicht bestätigen. Die ANTIFA ist auch hier sehr agil und die Wahlergebnisse für die LINKE sprechen ihr übriges. Das ist nicht alles Westinfluenza, das ist auch hausgemacht.

  84. Doch das scheint schon länger Schnee von gestern zu sein. Spätestens seitdem heute in der Online-Version des Magazins eine gehässige Abrechnung mit der von Vera Lengsfeld initiierten “Gemeinsamen Erklärung 2018” erschienen ist, ist klar, wo der Cicero wirklich steht.

    Ja… und ich dachte man könnte Cicero nicht ganz zu den Volksverbrechern zählen❓ 😛
    Und das einer wie Ernst Elitz , ein Schleimling, Taschenfüller der Lügenpresse so was von sich gibt war zu erwarten.
    Nun ja, das NETZ vergisst NIE 😆 😆
    Und Ihre Islam-Merkel Goldstücke werden für die Ablösung diese Packs sorgen 😆

  85. ridgleylisp 3. April 2018 at 19:43

    Die Leser bei CICERO geben Elitz ganz schön Kontra! :mrgreen:

    Ich hoffe, das Heuchel-Schmier-Blatt hat weniger Umsatz❗ 😎
    Ich werde jedenfalls keinen € mehr dafür ausgeben ❗

  86. Der senile Rundfunkgreis möchte auch noch mal in die Schlagzeilen. Dümmlicher hätte er es kaum anfangen können. Frau Lengsfeld wirds egal sein, die kennt diese Haltung noch aus ihrer DDR-Zeit, in der Systemling Elitz bestimmt eine aalglatte Karriere gemacht hätte. Vielleicht als „IM Volksempfänger“?

  87. Der hat aber Komplexe, allein sein Zahnfriedhof!
    Wen interessiert was dieser Scheintote sagt!

  88. Die schlechtesten Verlierer, die die Menschheit je gesehen hatte, haben sich vom Untergang der DDR bis heute noch nicht erholt.

    Und dieser Vorzeigedemokrat, der nicht nur vom Kopfe her stinkt sondern vor allem von der Seele fault, bedauert doch allen Ernstes auch heute noch, dass der Gang der Geschichte das DDR Unrechtssystem daran hinderte Vera Lengsfeld einen Kopf kürzer zu machen!

    Und nun will ich den Bundespräsidenten, den Politiker, diese Medien und Journalisten, die ach so edlen Stars aus der gesamten Kunstszene sehen, die hierzu schweigen und diesen Feind unserer Demokratie, den Bekämpfer unseres Grundgesetzes, diesen Unterdrücker der Wahrheit, diesen Verherrlicher der DDR-Gewalt nicht zu 150 % aus unsere Öffentlichkeit verbannen.

    Gibt es in unseren Staatsanwaltschaften auch nur einen einzigen Lumpenstaatsanwalt, der nicht bereits eine Untersuchung wegen dieser Art der Verherrlichung der DDR-Gewalt und des DDR-Unrechts eingeleitet hat!!!?

    Ach ja, ich habe schon wieder vergessen, dass unsere Staatsanwälte zZ vollkommen damit ausgelastet sind, einen Katalanen wegen angeblicher Veruntreuung von Geldern, die er für eine Volksabstimmung in seiner Region ausgab, dieser spanischen Dumpfbacke ans Messer zu liefern!!!

  89. katharer 3. April 2018 at 16:58

    Dia AfD sollte zuerst dafür sorgen, daß ihre MitgliederDatenBank nicht geknackt wird.

  90. Elitz versucht seine verpasste Stasi-Propagandakarriere in der DDR nachzuholen. Unterirdisch, peinlich und würdelos. Was für ein trauriger Komiker…

  91. „Gelobt sei Angela Merkel, die Warmherzige, die Vorausschauende. Sie hat alles dafür getan, dass der Terror in Europa Fuß fassen kann“, hatte Vera Lengsfeld nach den Terroranschlägen von Brüssel auf ihrer Facebook-Seite geschrieben. Später löschte die den Beitrag.

    Alles richtig. Hätte sie nicht löschen sollen. Kann man gar nicht oft genug publizieren.

  92. Schon allein beim Wort „Bürgerrechte“ bekommen die NATO-Nutten des politisch-medialen Komplexes sofort Hautausschläge.

    Das ist reinste „Aufstandsbekämpfung“, wie sie sie Prof. Rainer Mausfeld in seiner Internetvorlesung „Das Schweigen der Lämmer“ perfekt beschreibt.

    Der ‚Cicero‘ war schon immer ein Magazin, welches zum Anlocken einige kritische Artikel einstreut(Grau/Kissin), letztendlich aber seine Leser knallhart linksliberal einnordete.

    Als Ersatz gibt es jetzt das ausgesprochen schöne Magazin namens ‚CATO‘ von Andreas Lombard. Jede dieser Ausgaben ist ausgesprochen sehens- und lesenswert. Von der ersten Ausgabe an!

    Den Preis ist es wert!

  93. Ich vestehe das nicht immer wieder geben einige der lügen Presse eine Bühne . Ich finde das nicht so schlimm aber von mir von meinem sauer verdienten keinen Cent .

  94. Schade Cicero, nun seid ihr mich als Abonnent los. Aber ihr habt durch den Beitrag des elitären Herrn Elitz sicher viele neue Abonnenten gewonnen, so dass dies verschmerzbar sein dürfte!

  95. MPig 3. April 2018 at 19:31

    @ Rittmeister 3. April 2018 at 18:07

    Dass es hier in Mitteldeutschland keine Deutschlandhasser gibt und alle zu Staat und Nation stehen kann ich nicht bestätigen. Die ANTIFA ist auch hier sehr agil und die Wahlergebnisse für die LINKE sprechen ihr übriges. Das ist nicht alles Westinfluenza, das ist auch hausgemacht.
    —————————————————————————————————————————-
    Ich spreche von den Menschen, welche in der DDR lebten und heute im gemeinsamen Deutschland leben.

  96. Netter Versuch.
    Ob nun Elitz ( nur den Auszug gelesen) oder Schmid, ich muss erst alle Kommentare dazu auseinander klamüsern, um mir ein ungefähres Bild vom Ausmaß der fehlenden Substanz zu machen, zumindest größtenteils.

    So ist das bei den weniger Scharfsinnigen, aber ich habe Glück, weil ich umgeben bin von geballtem Scharfsinn !
    So viel Glück haben die Bild- und Weltleser aber nicht, das ist das, was ich ernsthaft befürchte.
    Ist ja längst bewiesen, dass es viele da draußen gibt, die alles für bare Münze halten, was zwar argumentativ gerade mal so zusammengeschustert ist, aber ungefähr so klingt, als wäre es schlüssig.
    Ein bisschen Intellektualismus reicht heute schon, um ernst genommen zu werden.
    Das wird doch durch solche Elitz- Ergüsse geradezu bestätigt.
    Etwas ideolgischen Schwachsinn elitär etikettiert, und schon hat der vermeintlich intellektuell Überlegene „seine Meinung gebildet“.
    Gesunden Menschenverstand, Intellekt und Weitsicht kann man nun mal nicht studieren, nicht wahr, Claudia Eckhard von der Hofreiter?

    Also ruhig bitte etwas lauter ihr Curios, ihr Kolonkowskys, Matusseks, Weidels, Gaulands und Lengsfelds. Die intellektuelle Rechte wird euch pseudo Durchblickschieber hauchdünn auswalzen.
    Das war nämlich erst der Anfang, ihr werdet noch weiteren Kanonen ins Gesicht sehen.

  97. Es hört nicht auf! „Erklärung 2018“: Gleich 61400 Frauen und Männer, die die Initiative unterstützen. Habe mich vorhin mit den Auswertern kurzgeschlossen. Soeben erfahren: Es werden immer schneller immer mehr.

    O-Ton Vera: Unsere Petition hat einen neuralgischen Punkt getroffen, deshalb reagiert das Establishment äußerst gereizt. Das hat merkwürdige Folgen. Über einige Internetanbieter soll unsere Petition nicht mehr aufrufbar sein. Wen sie aufgerufen wird, erscheint oftmals ein Warnung von Virenschutzprogrammen wie McAfee: „Netzstatus: Sehr gefährlich! Halt! Möchten Sie diese Adresse wirklich besuchen?“.

    Lassen sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen! Unsere Seite ist ganz ungefährlich, jedenfalls für unsere Besucher. Sie wird regelmäßig Stresstests unterzogen, um feindliche Angriffe abzuwehren. Offensichtlich ist sie aber für die Willkommensbefürworter in Politik und Medien zur Gefahr geworden. Deshalb werden manche Angriffe immer brutaler.

    Vera hat damals (vor 89) Mut gemacht. Sie tut es schon wieder! was für eine grandiose, unkorrumpierbare und mutige Frau!

    Hier die gesamte Stellungnahme:

    http://vera-lengsfeld.de/2018/04/03/50-000-unterstuetzer-fuer-die-gemeinsame-erklaerung-2018/

  98. rene44 3. April 2018 at 23:09
    Aufatmen bei Cicero Kommentaren.
    ——————————————————————————–
    Ja, schon! Aber die haben seit 12:57 Uhr keine Kommentare mehr freigeschaltet. meinen auch nicht. Fazit: Die saftigen Kommentare dort sind nur die Spitze des Eisberges. Die haben Muffensausen bekommen. Maßnahme: Stecker ziehen! Hehe…

  99. ThorHammer 3. April 2018 at 22:33

    Schade Cicero, nun seid ihr mich als Abonnent los. Aber ihr habt durch den Beitrag des elitären Herrn Elitz sicher viele neue Abonnenten gewonnen, so dass dies verschmerzbar sein dürfte!

    Mit dem Elitz-Erguss dürfte cicero tatsächlich einiges an Lesern/Abonnenten verloren haben. Da wird sich Schwennicke (den ich ganz gut finde) in nächster Zeit ganz schön ins Zeug legen müssen, um mit kritischen Beiträgen den Abgang aufzuhalten (Abos haben ja eine Art Bewährungszeit). „Tichys Einblick“ ist jetzt ganz klar die Alternative. Die aktuelle Ausgabe des cicero (Thema „China“) liegt noch in hohen Stapeln in der gut sortierten Bahnhofsbuchhandlung in Münster, während „Tichys Einblick“ mit dem Titel „Europas Selbstmord“ kurz nach Erscheinen ausverkauft ist. Selbst der kleine Hinweis auf die Tellkamp-Debatte im cicero-Titelblatt hilft offenbar nicht……….

  100. Man hoert verstaerkt Entsetzen ueber Antisemitismus, ausser von den 3 Linksparteien.
    Allerdings sollten sich Herr Schuster oder Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden ueber nichts wundern, denn sie traten und treten immer noch fuer weitere Flutung mit Muslimen aus allen Regionen ein, die sie scheinbar als Bereicherung empfinden, obwohl es ihre Todfeinde sind, wie ueberall auf der Welt.
    Stattdessen arbeiten sie sich an AfD bzw. Konservativen ab die als Rechts verunglimpft werden, was natuerlich wenig d.h. nichts an den Zustaenden aendert, im Gegenteil counterproductive ist.

  101. alexandros, 03.04. 17:54

    Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern ist der zweitjüngste Bundestagsabgeordnete und gilt als Geheimwaffe der CDU im Kampf gegen die AfD.

    Die SPD hatte auch mal eine ‚Geheimwaffe‘ im Wettbewerb um den Kanzlerposten. Diese ‚Geheimwaffe‘ schwitze nach eigenen Angaben den Machtanspruch aus jeder Pore…
    Wie ich diese selbstverliebten, eitlen Selbstdarsteller verachte!

  102. DFens, 04.04. 00:44

    Es hört nicht auf! „Erklärung 2018“: Gleich 61400 Frauen und Männer, die die Initiative unterstützen.

    Die Unterstützerzahlen gehen wohl gerade durch die Decke: Ich habe heute Abend auch unterzeichnet, da war der Stand noch um die 42.000!

  103. Wo der Cicero steht wird klar, wenn man sich anschaut, wie oft er im sonntäglichen Presseklub vertreten ist.

  104. Was für ihn aber gänzlich unverzeihlich ist, ist die Öffnung der Petition für das gemeine Volk: Damit sei die Petition im “Getümmel wutschnaubender Mitbürger gelandet” und das habe “der Petition jedes Gewicht genommen.”
    ========================================
    So zeigt sich triefende Arroganz eines altersstarrsinnigen Pöblers.
    Scheiß auf Demokratie – wie haben die „Mutter der Gläubigen“.

  105. Ist doch interessant wie all diese Lebensendzeitfiguren wie Elitz,Schäuble kurz vor dem „Urnengang“ noch mal so richtig auf die Ka**e hauen….großartige Konsequenzen haben sie eh nicht mehr zu erwarten….für mich hat das eher die Symbolik eines ausgestreckten Mittelfingers an die Gesellschaft,widerliche Giftzwerge!

  106. @Reiner Zufall 3. April 2018 at 16:56

    „… sie wissen auch um die letzten Tage der Marie Antoinette und die Bedeutung des von Rousseau überlieferten Satzes: “Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.”
    ———————————-
    Dieser Satz wird Marie Antoinette zugeschrieben, doch in Wahrheit hat sie diesen Ausspruch nie getan.
    Dieser Satz ist eine Lüge, um das Volk aufzuwiegeln!“

    Ganz sicher bin ich mir da nicht, aber sollte Marie Antoinette das wirklich gesagt haben (als Zitat) ist noch lange nicht klar, was sie mit der im deutschen Raum üblichen Übersetzung „Kuchen“ (im orig. Brioche) genau gemeint hatte.
    „Kuchen“ ist längst nicht nur das edle Feingebäck, „Kuchen“ ist auch das, was bei der Verfeinerung z. B. von Getreide üblich bleibt und womit in satteren Zeiten die Schweine gemästet wurden. In kargen Zeiten taugt das aber durchaus als Grundlage für eine halbwegs brauchbare Mahlzeit.
    So betrachtet könnte Marie Antoinette den Ausspruch durchaus nicht als Anzeichen maßloser Arroganz gebracht haben, sondern als guten Rat einer fürsorglichen Landesmutter.

    Zum Artikel:

    Ernst Elitz erinnert mit seinem Grinsen an einen angezogenen Schimpansen.

  107. Schon lustig, dieser bezahlt dargestellte ALTERSSTARRSINN! Er war doch gar nicht so blöde. Es wurde wohl so vorgegeben. Frei nach dem Motto, „Wer die Musik bestellt, bestimmt was gespielt wird“.

  108. Wer es nötig hat, wie dieser Schmierfink das Vakuum der eigenen Bedeutungslosigkeit mit derart übelriechendem Ausfluss zu füllen, stellt sich selber das schlimmste Armutszeugnis aus.

  109. CDU-Ortsverband Schöneberger Westen Berlin: Wir, die Mitglieder und der Vorstand des Kreisverbandes der Senioren-Union haben keinerlei Verständnis für den fortwährenden Kontrollverlust, wer woher, in welchem Alter und Absicht in unser Land einreist und teilen die Besorgnis der Mehrheit unserer Bürger und erwarten wirksame Schritte zur Zuwanderungsbegrenzung und Herstellung einer staatlichen Rechtssicherheit, was die Akzeptanz der wirklich Schutzberechtigten und Integrationswilligen sicherlich steigern würde und wir verbinden unseren Glückwunsch zu ihrer Ernennung mit der Hoffnung auf eben diese Rechtsstaatlichkeit.

    Quelle: 19.03.2018, 09:18 Uhr | Horst Kauffmann
    Seniorenunion: Offener Brief an Horst Seehofer
    Sehr geehrter Herr Bundesminister,
    sehr geehrter Horst Seehofer,

    auf der Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder des Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg der Senioren Union nachfolgenden Beschluss gefasst.

    Da nach wie vor jeden Monat ca. 15.000 Nicht-EU-Ausländer über sichere Drittstaaten in unser Land einreisen, ohne über die benötigten Pass- oder Visadokumente zu verfügen, fordern wir gem. den rechtlichen Grundlagen aus GG Art.16a Abs. 2 und Asylgesetz §18 Abs.2 Nr.1 die Zurückweisung dieses Personenkreises an unseren Außengrenzen.

    http://cdu-schoenebergerwesten.de/lokal_1_1_83_Seniorenunion-Offener-Brief-an-Horst-Seehofer.html

    Ebenso erwarten wir die konsequente Anwendung des § 58a des Aufenthaltsgesetzes und die Durchführung von verlässlichen Abschiebungen ohne vorherige Ankündigung, notfalls auch in fixierter Form mittels Charter- oder Bundesmaschinen. Ärztliche Atteste müssen eine amtsärztliche Bestätigung haben, um Berücksichtigung zu erlangen und somit eine temporäre Abschiebungsaussetzung zu begründen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Für den Kreisverband der Senioren-Union

    Horst Kauffmann
    Kreisvorsitzender

  110. Elitz – der Küchenpschychologe.

    Muss man sich vor solchen Leuten fürchten? – Nein.
    Kopfschütteln geht aber.

  111. Marnix 3. April 2018 at 18:11; Da werden die Moslems ja recht schnell viele Millionen Punkte ansammeln.
    Allein in London gibts jeden Tag etliche Fälle indem jemand (wohl fast ausschliesslich Frauen) Säure ins gesicht geschüttet wird. Und trotz der hohen Mordrate quasseln die davon, dass das eine der sichersten Grossstädte ist. Wer für Säure und Messerattentate hauptverantwortlich ist, wissen wir wohl alle. Allahdings ist fürs in die Luft sprengen von Mekka, viel zu wenig ausgelobt. Da sollten schon wenigstens 100.000 dafür geboten werden. Schliesslich ist für nen Nichtmoslem lebensgefährlich bis unmöglich, nach Mekka zu gelangen.

  112. Diese kalkhirnige Gesäßbacke Elitz ruft genau die gegenteilige Wirkung dessen hervor, was er beabsichtigt hat. Mittlerweile gehen die Unterschriften schon auf die 75.000 zu. Wenn weiter täglich 15.000 dazukommen, kriegen wir das verdammte Merkel-Regime damit klein. Diese Mistbande aus Union und Sozis soll den Tag noch verfluchen, an dem sie ihre elende Rumpf-GroKo nochmals zum Schaden unseres Landes durchgeboxt haben. Ich bin mir sicher, die werden ordentlich Feuer unter dem A…. schon in diesem Jahr bekommen.

  113. Wer ist Elitz?
    Was glaubt er eigentlich wer er ist …..

    Bei der „Lengsfeld Erklärung 2018“ haben eine Menge kompetenter Persönlichkeiten
    ihren Unmut über das unverantwortliche Politikversagen in Deutschland zum Ausdruck
    gebracht.

    Was glaubt Elitz eigentlich, dass diese kompetenten Persönlichkeiten dumm sind,
    wie er sie darstellen möchte, sogar dümmer wie er selber.

    Das kann er alleine Glauben, aber die überwiegend klar denkende Bevölkerung,
    sieht das völlig anders.

    Frau Lengsfeld und die Menschen die diese „Erklärung 2018“ in Verantwortung für
    unser Land unterschrieben haben, sind völlig im recht, da sie sich Sorgen machen
    um unser Land.

    Scheinbar ist das Elitz was in unserem Land momentan geschieht völlig egal,
    da er selber ein Gesinnungstäter zu sein scheint.

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