Kostenloses Nest für Linksextremisten in Wuppertal-Elberfeld, an der Ecke Gathe/Markomannenstraße.
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Von MARKUS WIENER | Wuppertal ist seit Jahren für seine gewaltbereite linksextreme Szene bekannt. Bisher weniger bekannt war dagegen die Tatsache, dass die Stadt Wuppertal und der Paritätische Wohlfahrtsverband auch noch für einen günstigen Unterschlupf in einem sogenannten „Autonomen Zentrum (AZ)“ im Stadtteil Elberfeld sorgen. Wie die Westdeutsche Zeitung vor kurzem enthüllt hat, wird das städtische Grundstück von der Kommune kostenfrei an den Paritätischen Wohlfahrtsverband vermietet, der es wiederum dem Verein „Rote Theke“ zur Nutzung überlässt. Lediglich die Nebenkosten würden der Stadt teilweise erstattet. Eine Konstruktion, die vom sattsam bekannten Wuppertaler Sozialdezernenten Stefan Kühn auch noch dreist verteidigt wird, in dem er scheinheilig betont, dass es ja keine direkten Zuschüsse an die linksextreme Brutstätte gebe!

Grund für das plötzliche Interesse der Mainstreampresse an dem Extremistentreff dürften einige Anschläge auf Büros der Altparteien und eine noch im Bau befindliche Polizeiwache sein, zu denen Bekennerschreiben auf linksextremen Szeneportalen aufgetaucht sind. Da es aus Sicht des Establishments diesmal also die Falschen erwischt hat, wird den ungezogenen Rotfront-Hilfstruppen nun etwas Druck gemacht. Wäre ja noch schöner, wenn die herangezüchtete Bürgerkriegsreserve plötzlich die Hand beißt, die sie füttert, statt erwartungsgemäß die patriotische Opposition zu attackieren!

Die tiefere Ursache für dieses zumindest temporäre Zerwürfnis ist übrigens ironischerweise eine mögliche Verdrängung der linken Extremisten durch zugewanderte islamische Fanatiker.  Ausgerechnet in unmittelbarer Nähe des Autonomen Zentrums soll nämlich eine weitere Prunk- und Protzmoschee der türkisch-islamistischen DITIB entstehen. Und da man gewisse kulturelle und nachbarschaftliche Konflikte zwischen dem schmuddelig-lichtscheuen Antifa-Publikum und den faschistisch-straff organisierten Erdogan-Jüngern befürchtet, würden bei Fertigstellung des DITIB-Komplexes wohl in Bälde die Lichter im AZ ausgehen, also die Überlassung der städtischen Liegenschaft  beendet. So ist das eben im großen Multikultopia-Spiel: Der Ober sticht immer den Unter, in dem Fall die nützlichen Idioten der autochthonen Restbevölkerung.

Grund zur Schadenfreude besteht demnach nur begrenzt. Vielmehr vereinigen sich hier zwei schlimme Entwicklungen wie unter einem Brennglas: Die linke Ideologie der Zersetzung alles Eigenen wird in Wuppertal-Elberfeld nicht nur im übertragenen Sinne durch eine selbstbewusste importierte Ideologie bzw. Kultur ersetzt, die das entstandene Vakuum in unserer Gesellschaft nur noch zu füllen braucht.

Aber auch in Wuppertal gibt es selbstverständlich politische Kräfte, die sich gegen diese Entwicklung stemmen. Unter anderem lokale Oppositionsgruppen, in denen der Kampf gegen Linksextremismus und Islamisierung schon seit vielen Jahren Konjunktur hat und die auch die aktuellen Ereignisse am Montag zum Thema im Stadtrat machten (im Video ab Minute 27:08).

Wichtige Basisarbeit vor Ort, denn echte Veränderungen wird die patriotische Opposition nicht allein im Bundestag oder in den Landtagen erstreiten können. Vielmehr muss es überall und auf allen Ebenen, parlamentarisch und außerparlamentarisch, parteipolitisch und im vorpolitischen Raum, eine wachsende Widerstandsbewegung gegen das herrschende Machtkartell geben. Den Altparteien und dem ganzen politisch-medialen Establishment muss weiter schonungslos der Spiegel vorgehalten und der Bevölkerung Alternativen aufgezeigt werden. Möge jeder an seiner Stelle das dafür Nötige tun.

Kontaktmöglichkeiten zum Thema:

Stadt Wuppertal
Sozialdezernent Stefan Kühn
Telefon: 0202 563 5922
Fax: 0202 563 8015
E-Mail: stefan.kuehn@stadt.wuppertal.de

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Tel.: 0202 28 22 0
Fax: 0202 28 22 110
E-Mail: mail@paritaet-nrw.org

Der Paritätische Gesamtverband
Telefon 030|24636-0
Telefax 030|24636-110
E-Mail: info@paritaet.org


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

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34 KOMMENTARE

  1. Dies alles hat System, ist Teil einer Agenda. Wer das „große Bild“ der aktuell sich überall zuspitzenden Geschehnisse erhalten will, muss über den Tellerrand blicken. http://www.q-anon.de

  2. Was hat Links eigentlich mit mit total abgefuckt assozial zu tun? Heutzutage offenbar alles.

  3. Mhmm … vielleicht suchen ja ein paar Motorradbegeisterte eine günstige Bleibe für ein Clublokal und eine Werkstatt … 😉

  4. Kanelboller 8. Mai 2018 at 20:17
    Links IST total abgefuckt und asozial. Dass sie dereinst als Erste am Baukran baumeln werden, hat man ihnen verschwiegen. Stichwort Persien ähh Iran …. 😉

  5. Friedrich Engels kommt aus Barmen, heute Stadtteil von Wuppertal. Er hat für seinen Kumpel Karl Marx bezahlt.

  6. Stichwort assozial: in Norwegen durften wir unlängst erfahren, wie es bei den Linken hier zugeht: Trine Skei Grande, seit Jahren Chef bei den Linken, die sich ihren fetten Hintern im Stortinget noch breiter sitzt, hatte besoffen Sex mit einem 17-jährigen!

    Auf dem Bild das dicke Ding in grün:
    https://www.adressa.no/incoming/article14152472.ece/dn8rry/ALTERNATES/w980-default/tba8f16a.jpg

    Linke sind assozial hoch 3 und schwätzen ständig daher als wären sie moralisch überlegen.

  7. Das ist doch im ganzen Land so. Auch solche Bauwagensiedlungen in den Städten – und zunehmend im ländlichen Bereich -, wo die Bewohner autonom, ungezwungen und ohne Regeln leben wollen, sind linksextreme Wohnhochburgen. Schön noch Hartz 4 und „Eigenwirtschaft“ im Garten… so lässt es sich leben. Nebenbei kann man dann noch anonym gegen den Staat hetzen und Bullen mit Steinen bewerfen. Es gibt ja keine sozialen Kontrollmechanismen wie z.B. ein fester Arbeitsplatz. Deshalb wäre die Einführung eines Grundeinkommens auch so fatal, weil es solche Strukturen festigen und unterstützen würde.

  8. Egal wie pleite die ganzen Shitholes in Deutschland alle sind,ein rotes Rattenloch halten sich fast alle. Dafür ist immer noch Kohle da. Besonders in NRW.

  9. Ist schon toll, diese Info. Das ist in Wuppertal die bereits seit langem betriebene Politik. LINKE Terrorbolzen unterstützen und finanzieren. Möglichst noch mit Detailinfos füttern. Und dann gegen RECHTS hetzen! Da wird es einem doch übel. Aber, das gibt es ja in anderen NRW-Städten auch. Sind halt die Überbleibsel der ROTEN (ROT/GRÜNEN) Landespolitik. Toll runtergewirtschaftet IHR ROTEN SOCKEN!! Ihr seit doch ein FILZ!
    Die Oppositionen waren halt zu schwach um die Politstruktur schon vor 40 Jahren abzuschießen. Ist halt in NRW schade. Es gibt Bezirke, da konnte (kann) die SPD einen Besenstil nominieren. Der wird auch gewählt!! Traurig, traurig. Armin Laschet und Truppe: Räumt den Saustall auf!! Viel Erfolg.

  10. Die Rote Flora gehört abgerissen. Dafür kann dort ein Asylheim gebaut werden.

  11. Unser Land ist sowas von im A*sch. Da hilft nur noch ein riesiger Kärcher, um hier „Klar Schiff“ zu machen.
    „Ich tue recht und scheue keinen Feind“

  12. Bei Nacht und Nebel „Berliner Mauer“ drumherum und „DDR“ drangeschrieben. Schießbefehl dieses Mal aber von „Westen“ her !

  13. Speed_Shooter 8. Mai 2018 at 20:24
    Kanelboller 8. Mai 2018 at 20:17
    Links IST total abgefuckt und asozial.

    War mal selbst MitgliedIn bei den Norwegischen Linken (Venstre). Aus heutiger Sicht Irrsinn.

  14. Bitte unbedingt Rechtschreibfehler korrigieren, im Artikel steht „Der Paritätische Gesamtverband“

    Es muß heißen „Der PARASITÄRE Gesamtverband“

    Dann paßt es auch inhaltlich wieder!

  15. im Kalifat NRW ist doch eh alles kaputt. Wenn die nicht bald aufwachen und endlich die Notbremse zeihen, ist es letztlich egal, wer die Reste der ehemaligen „Deutschen Städte“ verwertet. Solange dort noch überwiegend „Altpartei“ gewählt wird sich nichts zum Guten ändern.

  16. Kanelboller 8. Mai 2018 at 21:28
    Aber wenigsten hast du erkannt, dass links nur in den Untergang führt …

  17. Kanelboller 8. Mai 2018 at 20:28
    Ohne Warnung, Links auf solch unzüchtiges Bildmaterial verbreiten, müsste eigentlich mit einer stundenweise Sperre geahndet werden. Andere Leute sitzen gerade beim Abendessen … 😉

  18. Man braucht die Antifa im Kampf gegen Rächts,also müssen die Wasserwerfer gewaschenen bei Laune
    gehalten werden, wie schauts denn in HH mit der Roten Zora aus?
    Mitverantwortlich für die Übergriffe beim Weltengipfel, dann die Drohung, diese zu schliessen und
    als der Linke Mob dann mit einem Großangriff auf Hamburg drohte, wurde fix die Kehrtwende eingeleitet,
    alles unter den Teppich gekehrt und das Mäntelchen des Schweigens darüber ausgebreitet.
    Also fliessen auch dort weiterhin Zahlungen aus dem Linken Parteivermögen und dem Senat!

    Kanelboller 8. Mai 2018 at 20:28

    Grinst das arme Kerlchen,da konnte man zurecht behaupten,er sah ordentlich gebügelt aus,
    aber was tut man nicht alles für einen armen, vielleicht traumatisierten Schüler mit Ödipus Komplex,
    da muss man sich einfach opfern und sich im wahrsten Sinne des Wortes,aufreiben…

  19. Nicht nur in Wuppertal hält man sich linksextreme Kettenhunde und füttert sie, damit sie bei Bedarf losgelassen werden können gegen die politische Opposition. Wann endlich wird hier aufgeräumt?

  20. https://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article212614859/Wie-Andy-Grote-ploetzlich-auf-die-Rote-Flora-zugeht.html
    Andy Grote, voriger Hamburger Innensenator (aber so ticken die ja alle) in einem Gespräch über G20 (2017)

    Stadt brauche selbstverwaltete linke Räume „dringend“

    „Die Flora hat die Krawalle befeuert, aber nicht gesteuert“, sagt Grote. Und fügt etwas Bemerkenswertes an: „Ich bin der Meinung, dass die Stadt selbstverwaltete linke Räume dringend braucht und diese auch nicht auf der Linie des Senats sein müssen.“ Die Rote Flora müsse aber dringend ihr Verhältnis zur Gewalt klären.

    —-
    SELBSTVERWALTET, AUTONOM. SCHÖN, DASS ES EINER MAL AUSSPRACH, FAND ICH. HAMMER!

  21. Ich bin beruflich in Deutschland viel herumgekommen.
    Wuppertal ist eine der hässlichsten Städte überhaupt!

  22. Der failed State kauft sich frei. So weit es eben geht. Ob er im Ernstfall noch die Kontrolle hat, weiß ich nicht.

  23. Diese AZ gibt es nicht nur in D.
    Drollig finde ich die Idee mit der Moschee gleich daneben. Also ich mag natürlich keine Moscheen. Aber da der Staat zu doof ist, räumen da dann halt die Türken auf.
    Wenn die sich jetzt aufregen, also die Antifa da, dann sind sie doch Rassisten, oder?

  24. Sowieso lustig, „kein Mensch ist nur so lange nicht illegal“, bis man sie denen mal serviert in Form eines Asylheimes oder eben einer Betanlage.

  25. @ Dortmunder Buerger

    In dem Fall war es ausnahmsweise besser, daß es 2014 in Wuppertal nicht mehr AfD-Stimmen gab, denn die beiden, die für die heute einzig große Oppositionspartei auf Bundesebene in den Rat gewählt worden waren, machten sich kurz darauf aus dem Staub. Stets dienten und dienen sie sich den Altparteien an. Letztens brachte dieses Wählerverräter-Duo eine Initiative in den Rat ein, bei der es um angeblichen Fluglärm in Wuppertal geht. Der Flughafen Düsseldorf ist etwas zu weit entfernt, als daß es in der Stadt ein nennenswertes Problem mit lärmenden Flugzeugen gäbe. Zur Thematik Islamisierung und Ghettoisierung ganzer Stadtteile war von den beiden noch nie etwas zu sehen oder hören. Typisch alter Lucke-Flügel!

  26. Haremhab 8. Mai 2018 at 20:33

    „Die Rote Flora gehört abgerissen. Dafür kann dort ein Asylheim gebaut werden.“

    Nein, warum Abriß? Da gehören Problemfälle einquartiert, Mufl, die man nicht los wird.
    Entsprechend in Wuppertal.
    Dann können die Zecken Tol(l)eranz nicht nur reden, sondern leben.

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