Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? Die meisten Erfindungen stammen von ihnen, sie haben mehr Komfort in diese Welt gebracht als jede andere Gruppe, die meiste gute Musik komponiert, die meisten guten Texte geschrieben, und sie sind im Schnitt am besten ausgebildet und erzogen.

Junge und keineswegs nur junge weiße Männer dagegen sind gezwungen, unausgesetzt Mindersinn zu denken, sie kennen nur die Meinung ihrer Peergroup und sind die schlimmsten aller Konformisten, sie reden in Worthülsen, können sich nicht ausdrücken, haben keine Manieren, keinen Geschmack und von nichts Ahnung, sie grölen, streiten, prügeln und messern, starren in Händis und machen Frauen auf eine Weise an, die an einen Orang-Utan erinnert, der versucht, Violine zu spielen.

Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, junge Männer haben Städte bombardiert und niedergebrannt, junge Männer haben den IS und Boko Haram gegründet, junge Männer gehen zur Antifa und zur Grünen Jugend und lassen sich dort ideologisch geschlechtsumwandeln. Nochmals: Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern? (Auszug aus Michael Klonovskys lesenswertem Blog!)

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127 KOMMENTARE

  1. Nichts ist schlimm an alten weißen Männern. Schlimm sind die grünlinks Verrückten.

  2. AfD-Mann beginnt Bundestagssitzung mit Gedenkminute an die 14-jährige Susanna.
    Roth verweist ihn vom Rednerpult. AfD Fraktion erhebt sich zunächst zögernd dann geschlossen.
    Dazu Fallois Phoenix-Kommentator: Jeden Tag eine neue Provokation der AfD

  3. Der Beitrag könnte in Zeiten der künstlichen Befruchtung dahingehen gelesen werden, den männlichen Nachwuchs abzuschaffen, was dem Radikalfeminismus und dem Lesbierertum die größte Freude wäre. Es gab ganz fürchterliche junge Frauen und noch viel mehr fürchterliche alte Weiber, die Politik wimmelt von ihnen.

    Junge Männer haben während der chinesischen Kulturrevolution kluge alte Männer gedemütigt und ermordet, …

    Gerade da haben junge Frauen und Mädchen einen mehr als wesentlichen Beitrag geleistet:
    http://rebell.info/wp/wp-content/uploads/2016/05/gro%C3%9Fe-proletarische-Kulturrevolution-620×350.jpg
    Der Beitrag ist reiner Blödsinn.

  4. Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern?
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    NICHTS !

    Alte Männer sind die, die aus dummen Jungen
    initiierte erwachsene Männer machen können.
    Dazu gehören selbstverständlich nur die, die
    sich nicht mit dem grünrotem Siff der Melonen
    besudelt haben, Herr Hofsitzer

  5. Ich bin ein junger weißer Mann und frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.

  6. Aber richtig gefährlich sind die alten weiße Frauen: Merkel, Göring sonst noch was, Roth, Künast, Hofreiter….

  7. die unterschriften gehen, nachdem einige kommentatoren gestern die petition 79822 bei weltonline erwähnt haben, sprunghaft durch die decke.

    weiter so!

    ich darf zwar dort nach sperrung wieder kommentieren, aber mein petitionshinweis ging leider nicht durch.

    inhaber von focus-accounts u.ä. dürfen sich gern anschließen – vielen dank.

  8. es geht nicht nur um weiße (alte) Männer, es geht um Weiße, die rassistisch zum Inbegriff des Bösen stilisiert werden, insbesondere die Deutschen…

  9. Aus dem heutigen Rundbrief der Botschaft des Staates Israel, Berlin

    „Wettbewerb für Lokaljournalisten: Recherchereise nach Israel zu gewinnen“
    …Doch wie sieht das Leben der Menschen in unseren Partnerstädten aus?
    Was verbindet sie mit Deutschland? Der 70. Unabhängigkeitstag Israels
    ist ein guter Anlass für eine Recherche vor Ort. Wer die beste Idee
    für eine Geschichte hat, gewinnt eine mehrtätige Recherche-Reise nach Israel. “
    https://www.twincities.de/#partnerstaedte

    Warum dieser Hinweis ?
    Weil auch Israel ein Produkt alter weisser, weiser Maenner und Frauen ist. 🙂
    Und weil es auf PI als *expressis verbis* pro-israelischem, freiheitlichen Blog *natuerlich*
    viele Kommentatoren gibt, die auch woanders veroeffentlichen, oder Journalisten sind.

    und letztlich, weil israel immer eine (arbeits-)-reise wert ist, weil dort der baer steppt,
    jede sekunde dreifach intensiv ist und themen auf wenig raum konzentriert stattfinden.
    Am Israel chai („es lebe israel“).
    Shabath shalom.

  10. schlimm ist an denen . .

    Viele dieser alten Säcke sammelten Wissen und Können,
    manche Weisheit, während eines langen Lebens.

    Da kann weder ein ideologisierter Jung-Grüner
    noch das Quoten-Weibchen mit Argumenten gegenhalten.
    Was sich jeden Tag an deren Phrasen beweist.

    Desolate Gesellschaften verachten ihre Alten
    und schaden sich damit final.

  11. Es dürfte der Neid sein.
    In der technisierten westlichen Welt war es so, dass der „alte weisse Mann“ in der Regel aus allem raus war, finanziell unabhängig ist, sein Leben genießt und ihm auf Grund seiner Lebenserfahrung intellektuell so schnell niemand das Wasser reichen kann.

  12. Ganz klar: viele alte weisse Männer sind reich, vermögend oder haben zumindest etwas mehr Wohlstand als der Rest. In den meisten Fällen selbst erarbeitet.

    Das macht sie zu Sündenböcken und damit zur Zielscheibe.

  13. @ I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:24
    „Ich…frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. “

    moin. wie sehen denn deine fragen an dich aus ?

    „Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.“
    Woran machst du das fest. 5x belege reichen.

    junger weisser fragender mann aus sueddeutschland: sie reden in raetseln .

  14. Jo, jo, aber geht dann doch sehr in die falsche Richtung. Wer hat das mit Auschwitz und andere Ungeheuerlichkeiten ausgeheckt und ermöglicht? Keine jungen Männer.
    Es gibt junge und alte böse Männer (und Frauen). Psychopathen sind auch erst jung, beginnen faktisch als Kinder.

    Das, worum ist geht, ist die Lebenserfahung, speziell heute wie es war vor der neoliberalen Globalisierung, dem „alle sind gleichwertig“-Wahn usw..

  15. Der Gegenpol zum verhassten alten weissen Mann ist eben nicht der junge weisse Mann. Der Gegenpol wird aus einem anderen Traumpaar gebildet: „King Kong und die weisse Frau“.

  16. Das_Sanfte_Lamm 8. Juni 2018 at 09:36
    und ihm auf Grund seiner Lebenserfahrung intellektuell so schnell niemand das Wasser reichen kann.

    Muahhaaa.

  17. I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:24

    Ich bin ein junger weißer Mann und frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.
    ——————-
    Ihr Kommentar zeigt, was Ihnen fehlt und was „alte, weisse Männer“ besitzen: Verstand und Weisheit! Das fällt einem nicht zu, weil man jung ist, das muss man sich hart und lange erkämpfen. Üben Sie fleißig! Der Hass auf junge Männer ist so groß, weil sie auch mal weise werden könnten!

    Hier ist ein Ansatz zum Nachdenken, erst wenige Tage alt, aber aktueller denn je:

    Vollständige Rede Dr. Alexander Gaulands vom 02. Juni 2018
    Zahlreiche Nachfragen haben mich dazu veranlasst, das meiner Rede am 2. Juni während des Bundeskongresses der JA zugrunde liegende Redemanuskript zu veröffentlichen. Ich hoffe, sie alle können sich nun ein eigenes Bild über meine Rede und meine Absichten diesbezüglich machen.
    Wie üblich gilt auch hier das gesprochene Wort. Während meiner Rede kann es zu geringfügigen Abweichungen gekommen sein.

    Liebe Freunde,
    als ich das letzte Mal bei Ihnen zu Gast sein durfte, schien der Bundestag noch eine uneinnehmbare Festung. Jetzt sind wir die größte Oppositionspartei. Dass ist weniger unser als Ihrer allerlei Leistung. Ohne ihr „Anpacken“ in allen Landesverbänden, säßen die 92 nicht im alten Reichstag.
    Und Sie haben der Partei noch etwas voraus, was wir nachmachen müssen: Zusammenhalt und Einigkeit. Ja liebe Freunde, wir haben das Land schon verändert. Es ist wieder sagbar geworden, was unterzugehen drohte. Wir sind Deutsche, wir sind stolz darauf, wir lieben dieses Land.
    Es gibt Menschen in diesem Land, die weder mit deutscher Geschichte noch mit deutscher Kultur etwas anfangen können. Aber liebe Freunde, Integration kann nur in etwas stattfinden, das einen Eigenwert verkörpert, dass den Fremden stolz macht, dazu zu gehören.
    Wer dieses Land nicht liebt, wer seine Kultur und Geschichte verachtet, kann und wird niemanden integrieren. Denn der Neubürger will stolz sein, er will zu etwas Wertvollem dazugehören. Deshalb sind die Deutschland-Abschaffer die wahren Fremdenfeinde.
    Ja, ich weiß, nach 1945 wollten manche Deutsche das Deutschsein wie eine alte zerfetzte Wehrmachtsuniform ablegen und in Europa aufgehen. Doch das wollte niemand außer ihnen. Die Briten hatten nie die Absicht ihre Jahrhunderte alte Monarchie gegen die Brüsseler Eurokratie zu tauschen. Aber auch Franzosen und Italiener hatten und haben nicht vor, von Frankreich und Italien zuerst abzugehen.
    Deshalb liebe Freunde, die Italiener haben jedes Recht ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen – aber bitte nicht mit deutschem Steuergeld. Unsere Partei wurde gegründet als Anti-Euro-Partei. Wie Recht wir hatten, kann man heute sehen. Es funktioniert nicht, um unterschiedliche Volkswirtschaften eine einheitliche Währung zu legen und zu glauben, nationale Wirtschaftskulturen damit aushebeln zu können.
    Aber liebe Freunde, es funktioniert eben auch nicht, Menschen aus fremden Kulturen ins Land zu lassen und zu glauben, diese Menschen würden im Handumdrehen zu Deutschen. Wie hat Frau Göring-Eckardt so falsch formuliert: „Wir haben Menschen geschenkt bekommen.“ Und das hat die Leiterin der Bremer Asylaußenstelle schon richtig verstanden. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Da haben Beamte umgesetzt, was die Politik von ihnen wollte – möglichst schnelle Annahme aller Geschenke.
    Aber liebe Freunde, die Zeiten haben sich geändert, wir sind jetzt da und durchleuchten diese Geschenke und wir wollen wissen, warum ohne Beteiligung des Deutschen Bundestages die Grenzen geöffnet und rund eine Million Afrikaner ins Land gelassen wurden, die uns allein 2017 20 Milliarden Euro kosten.
    Doch, wenn man daran erinnert und die fast täglichen Messerattacken und
    -übergriffe thematisiert, dann reden die anderen davon, wir spalten die Gesellschaft. Aber nicht wir haben die Gesellschaft gespalten, es waren die Politiker und ihre Helfershelfer, die dieses Land dem Unheil geöffnet haben. Nicht der ist schuld, der Feuer ruft, sondern der, der den Brand gelegt hat. Und noch heute darauf beharrt, dies sei richtig gewesen.
    Die Zustände im BAMF sind Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung, die jede Selbstbehauptung aufgegeben hat und uns beibringen will, als Volk zuerst in Europa und dann in der Welt aufzugehen. Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen.
    Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten. Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre, aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über tausendjährigen Geschichte.
    Und die großen Gestalten der Vergangenheit, von Karl dem Großen über Karl den V., bis zu Bismarck sind der Maßstab an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Grade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht, den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern.
    Der Bamberger Reiter gehört zu uns, wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms. Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns, unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum, von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.
    Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen, wir haben diesen Unwert im Blut. Aber liebe Freunde, wer eine Rotkreuzflagge aus den letzten Tagen des Kampfes um Berlin entsorgt, wie die Bundesverteidigungsministerin, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.
    Ich war befreundet mit dem jetzt leider verstorbenen britischen Historiker Lord Blake, dem großen Disraeli-Biografen, und der hat mir gesagt, wenn General Feldmarschall Rommel am 08. Mai 1945 in Wehrmachtsuniform am Trafalgar Square gestanden hätte, hätten ihm die Briten freundlich die Hand gegeben.
    Zu unserer Geschichte gehören: Roßbach, Leuthen und Hohenfriedberg, Düppel und Königgrätz, Mars la Tour und Sedan aber eben auch Verdun und El Alamein und ich bin froh, dass eine neue Generation dieser Tradition unvoreingenommen gegenüber steht.
    Lassen Sie uns gemeinsam das Gute bewahren und aus dem Schlechten lernen. Die Junge Alternative soll leben, sie ist die Zukunft der Partei.

  18. Junge weiße Männer haben zuallermeist einen Vater, der sie leitet, liebt, fördert und fordert.

    Weil das gut ist und seit tausenden von Jahren bewährt, versuchen die linksrotgrünen Spinner und Gewerkschafter die Familien zu zerstören und präferieren die Alleinerziehenden „Familie“ mit Mutter und 1 Kind

    Junge weiße Männer stellen sich neben den Vater, wenn es gilt, gemeinsam das Haus zu verteidigen (nach Ernst Jünger mit der Axt!)

    Jungen müssen sich ausprobieren, sie müssen sich austoben können und sich stärken, während des friedlichen und kameradschaftlichen Wettstreits, um hart zu sein und professionell kämpfen zu können, wenn es gilt, die Heimat zu verteidigen. Dar Vater lenkt sie und ist ihnen Vorbild. Der Vater lächelt nachsichtig, wenn sie über die Stränge schlagen, und weist sie in die Schranken.

    Um den Jungen das „kämpferische“ auszutreiben benachteiligen die linksrotgrünen Spinner – eher schon Verbrecher – Jungen im Heranwachsen gegenüber den Mädchen – die sie später beschützen sollen. Weil Mädchen eben Mädchen sind, mit allen körperlichen und intellektuellen Vorzügen und Nachteilen. Junge Väter beschützen die Frau und den Nachwuchn und versorgen ihn

    Jungen sollen eine Familie gründen und das fortsetzen, was ihnen der Vater auf den Weg gab! Und ein guter Vater ist nicht naseweis oder besserwisserisch

    ein Vater

    und ja, junge Männer zogen bis Stalingrad, um die Heimat zu schützen, in dem sie dem militärisch-industriellen Komplex der aggressiven Sowjetunion, die Jahr zuvor bereit stand, Europa und Deutschland zu überfallen, den Saft abdrehten. Und sie hielten stand und opferten sich, um die 1.200.000 Mann das Heeresgruppe Kaukasus das Entkommen zu sichern. Die Befehle dafür bekamen sie von älteren Männern, die ihre Väter hätten sein können,

  19. Vielleicht sollte man der Wurzel des Übels grundsätzlich nachgehen: was stimmt mit der Spezies „Mensch“ nicht? Was ist im Oberstübchen dieser Gattung nicht ganz koscher, wenn man mal voraussetzt, dass ein psychisch gesundes Lebewesen in Harmonie und Einklang mit seiner Umgebung leben kann und keine Zerstörung seines kompletten Lebensbereiches hervorbringt oder Kriege führt etc.pp.

    Und innerhalb dieser Spezies, die sich wie die meisten Lebewesen ein männliches und weibliches Exemplar hervorbringt… sollte man in der Selbstbetrachtung differenziert hinterfragen, weshalb es primär das männliche Exemplar ist, welches zu besonders abscheulichen Taten in der Lage ist… Dass der „alte Mann“,ob nun weiß, gelb, schwarz oder rot… friedlicher ist als der junge Mann… liegt ja wohl einfach nur daran, dass der weniger Testosteron produziert…

    Die Kreativität und die hervorzuhebende (auch wirtschaftliche) Schaffenskraft der weißen Kulturen ist ein besonderes Augenmerk, welches letztlich seine Ursache ja auch nur in den Genen und damit in der Beschaffenheit seiner Verhaltensmöglichkeiten haben kann.

  20. @leukozyt: Daran dass weisse junge Männer noch mehr als alte verachtet werden. Ich merke es an den Blicken und der Art wie man mit mir redet.

  21. Böse, alte, weiße Männer:

    Renate Kuenast
    Claudia Roth
    Bärbel Höhn
    Annekröt Klampf-Knarrenklauer (KraKa)
    Anne Will

  22. Ein weiteres Sahnestück aus Klonovskys freiem Online-Kuchen:

    (…) gerade in solchen seit Herbst 2015 sich häufenden Fällen, sage ich, tritt übrigens ein altes linkes Klischee in seine Rechte: die Schuld der Gesellschaft. Denn in der Tat ist das gesellschaftliche Klima mitverantwortlich dafür, dass junge Mädchen die Hyänen streicheln und mit ihnen spielen wollen. Die Gesellschaft hat ihnen eingeredet, dass die Possierlichen ihnen nichts tun werden, und zwar durch die Bank, Eltern, Politiker, Lehrer, Journalisten, TV-Kasper, Pfaffen, Komödianten, NGO-Fatzkes, Unternehmensführer, alle raten sie unisono: Geh‘ auf die neuen Einwohner unseres durch diese Ankömmlinge erst richtig lebenswerten Landes zu, nimm Kontakt zu ihnen auf, freunde dich mit ihnen an, sei kein dumpfdeutscher xenophober Frosch, büße deine Erbschuld in tätiger Fernstenliebe. Alle Schutzinstinkte sind einem solchen Kind abtrainiert worden, wobei Susanna F., wie jetzt bekannt wurde, Jüdin war. Musste sie deshalb sterben? Gerade als jüdisches Mädchen hätte sie doch diese Instinkte haben müssen! All diese Mias, Marias und Susannas wussten nichts davon, dass in der tribalen Welt vieler Goldstücke die Frau bei der ersten Berührung in den Besitz des sogenannten Mannes übergeht, dass sie ihm zu gehorchen hat und, sofern europäisch, christlich, jüdisch oder konfessionslos, ohnehin nur eine ungläubige Schlampe ist.

  23. Cendrillon 8. Juni 2018 at 09:51

    Böse, alte, weiße Männer:

    Wie konnte ich nur Barbara Hendricks vergessen? Ich bin untröstlich. Das tut mir ja so leid für Herrn Hendricks

  24. Wie viele Mias oder Susannas werden grade in genau diesem Augenblick noch an einem See oder Bahndamm verscharrt, Frau Merkel und schwarzlinksrotgrüne Mitglieder des ZK der SED?

  25. Mir fällt einiges ein, was schlimm ist an alten weissen Männern, als Frau, eigentlich als altes Mädchen. Aber wenn ich mir die jungen Männer ansehe, würde ich erst einmal „Männer“ streichen. Frauen und Kinder zu vergewaltigen, mit Bomben in die Luft zu sprengen oder ähnliches hat nichts mit männlich sein zu tun.

  26. @Marija: Wir jungen weißen Stücke Scheisse, ähm weiße Männer haben etwas, was alte Männer nicht haben: Gesundheit und ein ganzes Leben vor uns. Und ich bin sicher dass das der eigentliche Grund ist, der uns zum Hassobjekt macht. Sogar Martin Sellner sagt: Das größte Hassobjekt ist der gesunde weiße heterosexuelle weiße Mann.

  27. 1. I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:24
    Ich bin ein junger weißer Mann und frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.
    ————————————————–

    Ganz offen gesagt JUNGE MÄNNER bilden das gleiche Problem wie KINDER!
    Es gibt nichts Schöneres als wohlerzogene KINDER!
    Um es abzukürzen: Es gibt nichts Schlimmeres als UNZIVILISIERTE JUNGE MÄNNER!

    Wenn ich eine Gruppe JUNGER MÄNNER irgendwo sehe, vorzugsweise die mit lautem AKZENT dann ergreife ich schon die FLUCHT!! Nehme sogar Umwege in Kauf!! In der Bahn suche ich nach dem Notausgang falls Prügeleien anfangen!

    Bei älteren Männern gibt es auch Probleme, die meckern oft zu viel und das allerschlimmste an älteren Männern ist wenn sie FRAUEN erzählen WAS SIE ANZIEHEN SOLLEN!

    ABER SCHWACHSINNIG IST DER ARTIKEL GAR NICHT!

  28. So ziemlich einer der schwächsten Texte, die ich bislang von K. lesen durfte. Er beginnt gut und fällt dann sehr tief ab, wenn er schreibt

    „Junge Männer haben den Stacheldraht von Auschwitz und von Workuta ausgerollt. Junge Männer haben Christus ans Kreuz geschlagen, junge Männer sind nach Stalingrad gezogen. “

    Jeder weiß, dass da die Ideen und die Befehle von anderen kamen – das Jugend begeisterter mitzieht, als andere Altersschichten, ist gerade ihr Privileg. K. liefert also eine glatte Themaverfehlung. Er beginnt mit einem (überfälligen) Loblied auf den weißen, (eben nicht zwingend: alten!) Mann und rutscht dann in ein schlichtes Jugend-Bashing ohne Unterschiede ab. Ganz schwach also …

    PS. Der kleine weiße oder asiatische Streber Gymnasiast hat übrigens auch ein anderes Benehmen, als andere …

  29. debunked 8. Juni 2018 at 09:29

    die unterschriften gehen, nachdem einige kommentatoren gestern die petition 79822 bei weltonline erwähnt haben, sprunghaft durch die decke.
    ——————————————–

    Welche Petition?

  30. in der deutschen startelf gegen mexiko werden wohl 5 musels und Afros stehen. in der startelf von Uruguay gegen Ägypten werden wohl 11 Weisse stehen. Voll Nazi, die Latinos in Uruguay, oder? 🙂

  31. Klonovsky: Was ist schlimm an alten weißen Männern?

    Schäuble, Ströbele u.Ä. ansehen und die Frage nochmals stellen.

  32. @ I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:47
    „… junge Männer noch mehr als alte verachtet werden. Ich merke es an den Blicken
    und der Art wie man mit mir redet.“

    du hast also das gefuehl, dass man dich verachtet, wenn du andere ansiehst ?
    und wie anders als sonst spricht man mit dir nach dem ersten blickkontakt ?
    hast du mal mit deinem klassenlehrer oder mitschuelern darueber geredet ?

    das koennte klinisch sein, aber ich bin kein paed-psych soz mit supervision.
    die maedels hier koennten dir helfen, schnack die mal an.

  33. „Alte weiße Männer“ ist ein rassistischer Kampfbegriff, den wir nicht dadurch für uns umdeuten, indem wir nun auf junge weiße Männer spucken. Ein ganz blöder Artikel. Antiweiß ist antiweiß, egal ob gegen alte, junge, mittelalte Weiße oder weiße Kinder gehetzt wird.

    Schön, dass Klonovsky auch noch den Schuldkult bemüht. Was für ein origineller Denker.Gähn.

  34. Eurabier 8. Juni 2018 at 10:16
    „Jetzt muss Merkel zurücktreten:“

    Danke! Hat aber etwas gedauert bis ich den Witz verstanden habe.

  35. @Kanelboller 8. Juni 2018 at 09:40
    „…….. Psychopathen sind auch erst jung, beginnen faktisch als Kinder.“++++++++++++++++++

    Es erstaunt mich immer und immer wieder, wie wenig hier die Betrachtung auf die Psychopathie angenommen wird, bzw. wie wenig Augenmerk auf dieses „Phänomen“ gelegt wird.

    Faktisch leben unter Menschen (also welchen mit Empathie) auch Un-Menschen (also Wesen, die wie Menschen aussehen, allerdings über keinerlei Mitgefühl verfügen…. Raubtiere in Menschengestalt)…

    Solange diese Tatsache mehr oder weniger ignoriert wird, können diese „Menschen“ ihre Unarten (ob nun in Form von Hitlers, Charles Manson oder anderen Unheilbringern) mehr oder weniger ungestört ausleben, da ihnen im Vorfeld so gut wie kein Einhalt geboten wird…

    Die Psychopathie, also eine gehirnorganische, nachweisbare Abweichung von einem gesunden Organ (welches emphatische Menschen hervorbringt), dürfte die Hauptursache für alles Böse innerhalb der Menschheit sein. Binsenweisheit. Und keinen interessiert es…

  36. Die, die gegen „alte, weiße Männer“ hetzen, sind sicher die, die sich scheinheilig über Filme aufregen, wo Juden mit langen Haaren und Zauselbärten als Untermenschen dargestellt werden. Sie hetzen und verunglimpfen aber auf genau die gleiche unmenschliche Art. „Menschen zum Haßobjekt machen im Kampf gegen Rechts“ heißt deren Motto.

  37. kann ich nur zustimmen. Ich als Between (irgendwo zwischen jung und alt) kann mich manchmal nur an den Kopf fassen, was die „Jungen“ so absondern und tun. Strunzdideldumm, aber ultracool dabei.

  38. … na ja, ganz so einfach lässt sich der Intellekt nach Alter nicht zu unterscheiden!
    Es waren eher jüngere, weisse Männer, die hervorragende wissenschaftliche Leistungen vollbracht haben.
    Z.B. Einstein: mit 26 Jahren erschien sein erstes Werk, das später zu der speziellen Relativitätstheorie zählt!
    Die meisten Forscher hatten ihre Wirkens-Höhepunkte als „jüngere Männer“.
    Damals, und da meine ich die Hochzeit der deutschen Wissenschaft und Kultur der 20er und 30er Jahren, haben in unseren Land noch die Werte der hohen Kultur, des Wissens, des Anstandes und des gepflegten zivilen Umgangs miteinander, geherrscht! Der Krieg, der von einen etwas älterem Herrn angezettelt wurde, wurden junge Männer indoktriniert und förmlich in den Tod gejagt! Was ein immenser kultureller Verlust für Deutschland!
    In einem Punkt haben Sie vielleicht recht. Junge Männer lassen sich aufgrund ihrer kürzeren Lebenserfahrung leichter verführen und ideologisieren! Das ist völlig normal und auch gut so, sonst gäbe es keine Entwicklung. Es sind also nicht per se die Jungen Männer, die eine Gefahr für eine Gesellschaft darstellen, sondern der gesteuerte Wandel der kulturellen Ära, die oft von verbrämten alten Männer (z.B. Soros) gesteuert wird. Es sind die Geld-und Machtgeilen alten Männer mit ihren tauben „Gehänge“, die unsere Jungend zu Smartphone-Zombies machen! Es sind die alten weissen Männer und mittlerweile auch Frauen, die sich anmaßen göttlich auserwählte Kulturkreationisten zu sein, die unsere Jugend zum unkritischen Denken erziehen, ja sogar vorschreiben, welches Geschlecht der Einzelne zu haben hat!

  39. @ jeanette 8. Juni 2018 at 10:07
    „… und das allerschlimmste an älteren Männern ist wenn sie FRAUEN erzählen
    WAS SIE ANZIEHEN SOLLEN!“

    jeanette, musst du immer diese beigen pullis und stretchcordhosen anziehen ?
    es ist sommer, trag mal wieder das rote kleid mit dem weissen blumenmuster ! 😉

  40. Selberdenker 8. Juni 2018 at 09:51:
    Früher hat man den Kindern Grimms Märchen vorgelesen: Rotkäpchen und der böse Wolf, Die sieben Geißlein.
    Sollte man wieder tun. Auch wenn es politisch nicht korrekt ist, da Rotkäpchen der Großmutter Kuchen und eine Flasche Wein (böse, böse) bringt.
    Sicher Märchen können grausam sein, aber ermordete Kinder sind grausamer.

  41. NOCH 12 TAGE !
    MOBILISIERT EURE FREUNDE, NACHBARN !

    ASYLRECHT – „Gemeinsame Erklärung 2018“ vom 17.05.2018
    Petition 79822 – Deutscher Bundestag

    23.5.2018 bis 7.6.2018 um 18.29 Uhr
    4 4.0 2 4 Unterzeichner
    23.5.2018 bis 8.6.2018 um 10.26 Uhr
    4 7.7 0 5 Unterzeichner
    IN 16 STUNDEN 3.2 8 1 UNTERZEICHNER !
    DER WIDERSTAND LEBT !

    WIR SCHAFFEN DAS !

    POSITIV ZU VERMERKEN IST…, DASS DIE
    PETITION JETZT AUCH VON MENSCHEN UNTER-
    ZEICHNET WERDEN KANN, DIE BISHER NICHT
    DIE ERKLÄRUNG UNTERSCHRIEBEN HABEN.
    MÖGLICH : ONLINE – FAX – BRIEF

    Die Onlinepetition der Erklärung 2018 hat es in den Reichstag geschafft,
    jetzt beginnt die Unterschriftensammlung auf die es ankommt, daher bitte
    alle unterzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist des Reichstages begann
    am 23.05.2018 und endet am 20.06.2018. Das Quorum, also die
    Mindestzahl an Unterschriften, beträgt 50.000 die bis zum 20.06.
    eingegangen sein müssen, damit die Petition öffentlich im Reichstag
    besprochen wird, deshalb bitte alle unterzeichnen.
    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html
    (hier auch der vollständige Text der Petition)
    FÜR JEDEN UNTERZEICHNER IST EINE, SEINE GÜLTIGE
    E-MAIL-ADRESSE UND EIN ANDERS LAUTENDES
    PASSWORT EINZUGEBEN.
    (Bei Passworteingabe i = Info beachten)

    Es folgt ein Aufruf von Vera Lengsfeld
    (Auszüge aus dem Newsletter vom 23.05.2018)
    Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,
    am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die
    „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem … Bundestags-
    Petitionsausschusses … übergeben. Mit der Annahme …
    ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt … Nun
    müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine
    öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss.
    In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen,
    der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek
    abrufbar ist.
    Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber
    mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer
    Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch
    Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre
    Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse
    angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz
    zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort
    abgeschickt werden…
    Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der
    persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!
    Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem
    Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter
    informieren. Lassen Sie sich durch negative oder
    Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht
    verunsichern!
    Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de
    bestellen …
    Mit herzlichen Grüßen!
    Ihre gez. Vera Lengsfeld

  42. .
    Höhö,
    Klono hat
    hier seinen
    Affenvergleich
    doch sehr gefickt
    eingeschädelt. Der
    violinespielende
    Gorilla als eine
    Bezugnahme,
    die sich als
    Metapher
    ausgibt.
    Aber der
    Geigenbogen
    der gemeinten
    Gewalttäter aus
    nichtweißen Ländern
    ist bekanntlich das
    Messer und ihr
    Motiv ist vor
    allem der
    Haß auf
    Weiße.
    .

  43. Die älteren Generationen hatten wenigstens formal noch eine christliche Erziehung genossen. Ihr Gewissen war noch von den zehn Geboten berührt, jedenfalls in meinem Umfeld.
    Aber wie es in der Bibel anschaulich berichtet wird, war im alten Israel genau die gleiche Entwicklung- der Gottesdienst wurde versäumt, dass Gesetz zugunsten der Oberen verdreht, und alles nur auf den fleischlichen Genuss abgestimmt.
    Genauso ist es heute bei uns in der westlichen Welt.
    Früher fanden noch Zeltevangelisationen statt, bei denen vom Urkern des Glaubens gesprochen wurde, weil schon da die Kirchen kraftlose Wassersüppchen servierten.

    Heute hat man Fernsehn, Fussball, Freizeit, Ferien ,Fressen….
    Und natürlich jede Menge Angst.
    Angst, dass unter der CDUSPDFDP erarbeitete Vermögen unter einer anderen Partei zu verlieren, weil- sie haben uns ja bisher immer so gut regiert, es geht uns ja so gut, und dass wollen wir nicht riskieren.
    Angst vor EU-Krieg(von den Polytickern immer beschworen),
    Angst vor Überalterung, Angst vor dem Klima, Angst vor CO², Angst vor Job-Verlust…. Angst Angst Angst.
    Egal wie sich die Welt entwickelt, egal, was die Globalisten ersinnen, egal auch, was sie andersdenkenden antun werden-
    In Wiederkommen Jesus Christus wird dem allen ein Ende gemacht.
    Das ist die Verheißung der Bibel und die gibt Hoffnung und Trost.

    Eine NWO ist vorhergesagt und man kann sie deutlich erkennen.
    Aber sie wird keinen Bestand haben, auch wenn sie hunderttausend Tote fordern wird.
    Die teuflische Entwicklung derzeit lässt auf den Wahrheitsgehalt der Bibel schließen, einschließlich der abgefallenen , falschen Hirten, den Wölfen im Schafspelz.

  44. Liebe AfD, nicht eine Schweigeminute hättet Ihr machen sollen sondern alle Abgeordneten einheitlich einen Taschenalarm auslösen!!Gibts bei Ebay 1,79€!!!
    Das wär um die Welt gegangen!

  45. @Das_Brett. . . 10:32

    halt wieder Befehlsempfänger.
    das hat schon mal zum Untergang geführt . . .ähem, geleitet!

  46. möchte mal sehen wenn die CDU z.b. im bundestag für eine ,,hüllegülle üxknürz,,eine schweigeminute in anwendung bringen wollte,ob dann die claudia(deutschland du mieses stück scheiße)auch ???im übrigen bin ich ein alter weißer mann !

  47. Dazu könnte man jetzt unendlich und stundenlang viel schreiben. Vom Scheitern linker Ideen, überall wo sie Einfluss hatten. Vom Scheitern linker Weltrevolutionen. Vom Versuch linke Weltrevolutionen doch noch mit dem Import von Proletariern aus der Dritten Welt hinzukriegen.
    Vom Versuch alten, weissen Männern die Schuld für alles zu geben, was andere vermasselten….usw usw…

    Aber man kann es auch ganz einfach auf den Punkt bringen:

    Es ist linker Rassismus.

  48. Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern?

    Die leben auf Kosten zukünftiger Generationen und wählen auch entsprechend…die tragen eine Mitschuld daran das unser Land mit Extremisten und Terroristen durchsetzt ist.

  49. AlterMann 8. Juni 2018 at 10:29

    Selberdenker 8. Juni 2018 at 09:51:
    …Früher hat man den Kindern Grimms Märchen vorgelesen: Rotkäppchen und der böse Wolf, Die sieben Geißlein …da Rotkäppchen der Großmutter Kuchen und eine Flasche Wein (böse, böse) bringt.
    Sicher Märchen können grausam sein, aber ermordete Kinder sind grausamer.
    Das ist ein unkorrekter Eintrag.
    Es muss heißen : derdiedas Rotkäppchen und derdiedas nazi Wolf und derdiedas sieben Geißlein und
    derdiedas Großmutter. das wäre „gendergerecht“. Und den nazi Wein saufen derdiedas merkelschen
    Goldstücke am liebsten. Deshalb kann Wein saufen nicht nazi sein und alle derdiedas, derdiedas in
    irgendeiner Weise mit dem Gold „zu tun bekommen“, werden meist nie wieder Wein trinken können.

  50. Mir scheint manchmal, dass gerade die Islam-Flutung der europäischen Länder zum Zweck hat, durch den Islam und seinen Anhängern-nebst der verübten Verbrechen, eine allgemeine Abscheu vor Glaubensdingen zu erzeugen.
    Die Bibel spricht von einem Mann oder auch System, dem es darauf ankommt keine Verehrung irgend einer Gottheit oder himmlischen Macht zu erlauben, um nur noch menschenerdachtes und menschengemachtes zu verehren.
    So wie im Kommunismus, der via Marx-Götzenstatue in Trier verehrt wird.
    Es scheint tatsächlich so zu sein, dass der Islam als Unkraut unter den Weizen des Evangeliums gestreut wird. Jesus sagt in seinem Gleichnis:“…das hat der Feind getan“.
    Nur wer ist dieser Feind unter uns?
    Es sind böse Geister, welche in den Führern unseres Landes Einzug gehalten haben.

  51. Das „Schlimme“ an alten weißen Männern ist,dass man uns nichts vormachen kann!
    (Intelligenz voraus gesetzt)

  52. I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:24

    „Ich bin ein junger weißer Mann und frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.“

    Wäre ich jünger wäre ich vermutlich auch etwas angepixxt.
    Aber das mit den „alten weißen Männern“ ist doch eine Metapher für die Hetze, welche von Seiten des Feminismus, Genderwahns und der Multikultiideologie gegen die ach so böse Vorherrschaft eben etwas älterer, meist europäischstämmiger Männer geübt wird.
    Um junge, weiße Männer geht es doch gar nicht. Das wird Klonovsky nur als Bild gebraucht haben, um den Irrsinn dieser ewigen Hetzerei zu illustrieren.
    Zudem werden auch Sie irgendwann mal alter, weißer Mann sein – hoffentlich dann in guter Position 🙂

  53. OT

    Das mit der Schweigeminute war genau richtig und passend von der AfD, da es aus tiefstem Herzen von allen Abgeordneten empfunden war. Es sollte einen eigenen PI-Artikel wert sein.

    Und es hat Claudia Roth als dumme, kaltherzige Frau entlarvt, als dieses feiste Etwas, als die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ihr Rederecht von Thomas Seitz zu einer Schweigeminute für Susanna nutzte, Seitz des Rednerpults verwies.

    Vor dieser auch geistig unförmigen Frau kann man nur angewidert ausspucken! Eine dumme linke Drohne, ohne Mitgefühl, von Diäten fettgefressen und ständig in neuen sündhaft teuren Papageienkostümen herumlaufend. Die ist charakterlicher Abschaum und genauso ohne Empathie wie Merkel.

    Deswegen versteht sich dieses Geschmeiß auch so gut. Wenn die könnten, wie sie wollten, würden die Andersdenkende in KZs sperren und ihnen Daumenschrauben anlegen. Was ist das für ein Land, dass eine Merkel als Kanzlerin und eine Roth als Stellvertretende Parlamentspräsidentin hat!

  54. Mal sehen was alles zusammen kommt. Ganz wesentlich sind für mich mal wieder sie Frauen schuld. Und zwar durchaus allgemein, nicht nur der Feminismus, auch wenn dessen Sprachrohre.
    Alte weiße Männer haben, wenn sie alt geworden sind oft Geld, bzw Ressourcen. Das ist natürlich für junge Frauen interessant. Das steht dann im Erbstfall durchaus gegen Glatze und Schmierbauch, denn die meisten alten Männer sind sicher keine Athleten (mehr).

    Die Frauen sind von weißen alten Männern mehrfach gebeutelt. Da sie meist Ressourcen haben sind junge Frauen die gefährlichen Konkurrentinnen der älteren Frauen. Das erzeugt Verletzung und Neid. Ergebnis sind dann Forderungen Talk-Shows, dass ältere Frauen genauso sind wie die jungen Frauen bzw. besser. Man will also Männern allen Ernstes deren Triebstruktur vorschreiben. Also Frauen sind allgemeine neidisch auf die paar Männer die mit ihren Ressourcen auch im Alter komfortabel sind. Eben auch, weil Frauen mit zunehmendem Alter mit ihren Möglichkeiten eben hinter Männern zurückfallen. Ein französischer Chansonnier (also Gilbert Becaud oder der Andere) meinte in der Hör ZU mal vor langer Zeit, das sei grausam.

    Ja und wegen der Ressourcen ist der alte weiße Mann natürlich auch bei den Linken und allen anderen Opfergruppen (also Negern usw.) verpönt.

  55. Selberdenker 8. Juni 2018 at 09:51

    „Denn in der Tat ist das gesellschaftliche Klima mitverantwortlich dafür, dass junge Mädchen die Hyänen streicheln und mit ihnen spielen wollen.“

    DAGEGEN waere allerdings auch nichts einzuwenden. Auch wenn Hyänen manchmal hervig werden, wenn sie hungrig sind:

    https://www.youtube.com/watch?v=JxiRo3ybCPs

  56. Etwas lapidar gesagt,
    dass sie das meiste Geld und damit die meiste Macht oder umgekehrt besitzen, das ist das Schlimme an ihnen.
    Und dass die Welt ist, wie sie ist, liegt auch an Männern, nicht bloß an den weißen.
    Und das nicht, weil sie schlauer sind sondern stärker.

    Allerdings merkt man von der Stärke in der weißen Welt nix mehr.
    Weshalb denselben Scheiß nun auch Frauen machen können.
    Und damit es ganz gerecht wird, dürfen den Scheis nun auch nichtweiße Frauen machen.

  57. INGRES 8. Juni 2018 at 10:52

    Übrigens es ist völlig natürlich, dass Frauen oder viele davon. von alten weißen Männern frustriert sind. Dafür könne die Frauen nichts (auch wenn es vielleicht welche geben mag, die nicht frustriert sind).

    Die Frauen sind biologisch und damit mit ihrer Psyche natürlich an ihre Gegebenheiten angepaßt und dürfen darüber natürlich auch frustriert sein. Aber man hätte verhindern müssen, dass die frustrierten Frauen an die Macht gekommen sind. Das ist dann der Untergang.

  58. Also, ich habe den Typ ja nie gelesen, nur diesmal den Vorspann zu diesen Kommentaren.
    Ich weiß nicht was ihr an dem findet. Was ich im Vorspann gelesen habe fand ich nur banal und sehr ermüdend. Ich kann mir nicht vorstellen, weitere Texte in der Art von ihm zu konsumieren.
    Auch wenn er natürlich recht hat und der Weiße weltweit auf dem Rückzug ist.

  59. Ähm die meisten Erfindungen wurden von jüngeren weißen Männern gemacht, die halt irgendwann mal alt geworden sind.;) Generell bringt die Unterteilung in alt und jung aber wenig. Man sollte sich lieber auf anderes konzentrieren.

  60. Der Hass gegen „alte“ weiße Männer ist nur vorgeschoben. In Wirklichkeit gilt der Hass dem weißen Manne an sich, also dem jungen und dem alten. Ursprung dieses Hasses ist die Ideologie des Gender Mainstreaming, das seit dem Jahr 2000 in der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien als Leitlinie jeder Handlung verankert wurde. Und im Gender Mainstreaming geht es nun mal darum, Frauen zu bevorzugen. Das beginnt mit der Bevorzugung von Frauen bei Einstellungen im öffentlichen Dienst und endet mit einem Frauenrabatt vor den Gerichten. Dass die Gender-Tussis den „alten“ weißen Mann nach vorne schieben hat ganz profane Gründe. Es ist eben viel leichter, seine Anhänger auf Hass zu verpflichten, wenn das Zielobjekt Falten oder einen Bierbauch hat. Dasselbe Prinzip haben die Nationalsozialisten angewendet, wenn es darum ging, den Hass gegen Juden zu schüren. In den Medien erschienen dann Bilder von häßlichen, straffällig gewordenen Juden, damit es den Deutschen leichter fiel, sie zu hassen. Insofern hat Klonovsky daneben gegriffen. Als heller Kopf hätte er erkennen sollen, dass der weiße Mann an sich hier zur Debatte steht.

  61. Kirpal 8. Juni 2018 at 09:46

    Die Natur hat den Mann zum Herrschen bestimmt. Dazu gehört halt Aggression und allgemein Prügeln. Männer machen es offen, Frauen aufgrund ihres schwachen, nunmal wehrlosen Körpers mit Hinterlist. Das ist doch alles unendlich simpel. Es wäre eher zu fragen warum Frauen ihre Rolle nicht akzeptieren. In jedem Fall hätte man dem entgegentreten müssen.

  62. Kanelboller 8. Juni 2018 at 09:43
    Das_Sanfte_Lamm 8. Juni 2018 at 09:36
    und ihm auf Grund seiner Lebenserfahrung intellektuell so schnell niemand das Wasser reichen kann.

    Muahhaaa.

    ———-

    : – )
    Ja, DER war jetzt echt gut….
    Pffffffmmmmhhiiimmmhhhiiiihiii

  63. Viele haben den Artikel völlig mißinterpretiert. Klonivsky greift doch nicht mit allen Pasagen junge Männer an. Höchstens da wo er ihr mangelndes Benehmen (u.a. gegenüber Frauen) anspricht.
    Aber auch das ist doch mit Augenzwinkern geschrieben, denn er war doch auch mal jung und mußte da zum Schuß kommen. Er weiß doch, dass junge Männer da Methoden benötigen.
    Ja und dass er dann jungen Männern Krieg usw. vorwirft ist doch keine Wertung, sondern soll allenfalls zeigen, was alte Männer nicht machen, wiewohl sie trotzdem verhaßt sind.
    Also ein Angriff auf junge Männer ist das überhaupt nicht.

  64. Cendrillon 8. Juni 2018 at 09:51

    Annekröt Klampf-Knarrenklauer (KraKa)

    ———-

    Ohmeingott…ich krieg mich nicht mehr ein…Annekröt….

  65. Die alten weißen Männer können sich an die Zeiten erinnern, in denen die einzigen Ausländer, die NATO – Soldaten waren, in Deutschland stationiert. Sie trugen ihre Bajonetten nicht bei sich, als sie sich amüsieren wollten. Die Frauen, die sie ehelichten, mussten sich nicht danach verschleiern. Und mit ihrem Sold, haben sie etliche Standorte bereichert.

  66. am from Austria 8. Juni 2018 at 10:07
    @Marija: Wir jungen weißen Stücke Scheisse, ähm weiße Männer haben etwas, was alte Männer nicht haben: Gesundheit und ein ganzes Leben vor uns. Und ich bin sicher dass das der eigentliche Grund ist, der uns zum Hassobjekt macht. Sogar Martin Sellner sagt: Das größte Hassobjekt ist der gesunde weiße heterosexuelle weiße Mann.

    ———-

    Ich finde, du hast das Recht, es so zu empfinden.
    Und vielleicht stimmt es oberflächlicher betrachtet auch.

    Vielleicht hassen euch sogar die alten weißen Männer. Aus Neid und weil sie an euch ….dich in diesem Fall dann wohl eher nicht….sehen, was sie angerichtet haben.

  67. jeanette 8. Juni 2018 at 10:07
    1. I am from Austria 8. Juni 2018 at 09:24
    Ich bin ein junger weißer Mann und frage mich was für ein schwachsinniger Artikel das ist. Zumal in Westeuropa der Hass auf junge Männer viel größer ist als auf alte Männer.
    ————————————————–

    Ganz offen gesagt JUNGE MÄNNER bilden das gleiche Problem wie KINDER!
    Es gibt nichts Schöneres als wohlerzogene KINDER!
    Um es abzukürzen: Es gibt nichts Schlimmeres als UNZIVILISIERTE JUNGE MÄNNER!

    Wenn ich eine Gruppe JUNGER MÄNNER irgendwo sehe, vorzugsweise die mit lautem AKZENT dann ergreife ich schon die FLUCHT!! Nehme sogar Umwege in Kauf!! In der Bahn suche ich nach dem Notausgang falls Prügeleien anfangen!

    Bei älteren Männern gibt es auch Probleme, die meckern oft zu viel und das allerschlimmste an älteren Männern ist wenn sie FRAUEN erzählen WAS SIE ANZIEHEN SOLLEN!

    ABER SCHWACHSINNIG IST DER ARTIKEL GAR NICHT!

    ———-
    @jeanette

    Je moslemischer eine Gruppe JUNGER MÄNNER, desto stressiger.
    Ganz EINFACHE Formel.

    Egal, wie man ihr begegnet.

  68. INGRES 8. Juni 2018 at 11:01
    INGRES 8. Juni 2018 at 10:52

    Übrigens es ist völlig natürlich, dass Frauen oder viele davon. von alten weißen Männern frustriert sind. Dafür könne die Frauen nichts (auch wenn es vielleicht welche geben mag, die nicht frustriert sind).

    Die Frauen sind biologisch und damit mit ihrer Psyche natürlich an ihre Gegebenheiten angepaßt und dürfen darüber natürlich auch frustriert sein. Aber man hätte verhindern müssen, dass die frustrierten Frauen an die Macht gekommen sind. Das ist dann der Untergang.

    ———-

    Man kann nicht von der Überlegenheit des Mannes reden als Mann und dann diesen Satz bringen: …dass die frustrierten Frauen an die Macht gekommen sind.

    Also, man kann natürlich, aber tja, dumm gelaufen, lieber INGRES.

  69. Im Originalzitat, auf das sich Herr Klonovsky möglicherweise bezieht, geht es nicht um alte weiße Männer, sondern um tote weiße Männer. Und nicht nur um tote. Und nicht nur um Männer.

    Noel Ignatiev: Make no mistake about it: we intend to keep bashing the dead white males, and the live ones, and the females too, until the social construct known as „the white race“ is destroyed—not „deconstructed“ but destroyed.

    Und genau das wird ja ganz offensichtich auch gemacht. Ich halte es nicht für sinnvoll, sich in Überlegungen zu ergehen, was uns persönlich an alten weißen Männern, an jungen weißen Männern oder an weißen Frauen aller Altersklassen auf die Nerven geht, und das genüsslich aufzuzählen.

  70. Sie fragen – sogar nochmals:

    Was ist eigentlich schlimm an alten weißen Männern?

    Das wirft, werter K. -zumindest theoretisch- aber eine weitere Frage auf: Ab wann zählt Mann -ob er nun will oder nicht- zum verhassten, alten Eisen? Ich nehme mal an, es beginnt, wenn die noch vor einem liegende, die noch erwartbare Zeit gegenüber der Zeit, die bereits hinter einem liegt, im abnehmen begriffen ist. In unserer stark überalternden Gesellschaft bedeutet das: es betrifft praktisch alle … selbst für Jüngere gilt, dass mit jeder vergehenden Sekunde die eigene Zukunft gegen Null schrumpft. So altern wir also Alle fröhlich -oder weniger- dahin … dabei will das gar keiner, so einfach dahinaltern. Es wird daher nach Möglichkeit hinausgezögert, das altern – man bleibt doch viel lieber jung – kurz: Jugend ist gut, Alter ist schlecht … unsere einzige Chance -als weisser Mann, gilt aber ebenso für die Frau- bestünde eigentlich nur darin, überhaupt nicht zu altern. Die aber schließlich dann doch erkennbar Gealterten, die zeigen damit den Anderen, dass es nicht funktioniert, zeigt, was Ihnen letztlich blüht, zeigt, dass all ihre Bemühungen letztlich umsonst sein werden –
    vielleicht liegts also daran, das die Alten -Männer wie Frauen- hier so wenig geachtet sind.

  71. Das gefährlichste an alten weißen Männern
    ist, das sie der Jugend erzählen können, wie gut sie in ihrer Kindheit und Jugend gelebt haben. Kaum Kriminelle, keine Araber- und
    Moslembanden, kurz, wie friedlich Deutschland mal war. Da könnte ja mal jemand auf den Gedanken kommen, zu fragen, wer verantwortlich für die heutigen Zustände ist?

    Ich bin ein Rechter und das ist auch gut so.

  72. Diedeldie 8. Juni 2018 at 12:12

    Ja ich frag mich bis heute wie es möglich war, dass die unfähigen Frauen am die Macht gekommen sind. Aber dem wird ja hier nicht allzu viel Aufmerksamkeit gewidmet. Es ist nicht der Stärke der Frauen zu verdenken, sondern ihrer Unverschämtheit. Dagegen haben die damals noch anständigen Männer kein Mittel gefunden. Sie waren die Chauvis und wurden mit Hilfe der schwachen Männer von den Frauen untergebuttert.
    Es ist aber nicht unbedingt die Schwäche des Mannes, es ist die Schwäche unserer ideologischen Basis, des Christentums und des Humanismus. Da stehen eben die Schwachen im Vordergrund. Und die wenigen Männer die damals öffentlich gegen den Tittensozialismus antraten hatten einen aussichtslosen Stand und waren eben geächtet, weil der Zeitgeist für die Schwachen war. Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Frauen bei Unfähigkeit die Posten ergattern würden.

  73. Schon fast 97 % für die PETITION ! … um 12.30 Uhr sind es in der Tat: 48. 329 Unterschriften – wobei 50.000 das Quorum ist !

    Das Ziel vor Augen … aber weiter machen nur noch knapp 2.000 Unterschriften fehlen… es sollten aber ein paar mehr werden: man weiß ja nie, was „die da oben“ zu monieren haben !

    OT Zitat v. GrünnInnen Joschka Fischer,
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger,
    disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.
    Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen.
    Dem kann aber gegengesteuert werden, indem
    soviel Geld wie nur möglich herausgeleitet wird.
    Es ist vollkommen egal wofür,
    es kann auch radikal verschwendet werden –
    Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.
    Schon ist die Welt gerettet.“

    OT Zitat: Haremhab 8. Juni 2018 at 10:57
    Unterstützt die PETITION von Vera Lengsfeld zur Gemeinsamen Erklärung 2018

    https://www.youtube.com/watch?v=U4PA7RgEdGQ

  74. Nuada 8. Juni 2018 at 12:12

    Die Frage ist natürlich was Klonovsky vor hatte? Auf das Originalzitat hätte ich ganz anders geantwortet, als ich es jetzt bisher getan habe. Wenn Klonovsky aber speziell den Hass auf alte weiße Männer anspricht, dann ist das eben sicher stark feministisch inspiriert. Ich denke auch, dass Klonovsky darauf hinaus wollte; denn der Inhalt ist ja auch nicht ganz ernst gemeint. Aber nach dem Originalzitat hätte ich entweder gar nichts oder den Haß auf die Weißen allgemein kommentiert.

    Andererseits sollte man sich nichts vormachen. Der Haß gilt vornehmlich oder eigentlich ausschließlich dem weißen Mann. Denn der wird eben auch von eigenen Feminismus angegangen und der Feminismus wiederum verbündet sich mit allen anderen Haß-Ideologien. Da wo er nicht die Grundlage selbst ist, macht er sich alle anderen Ideologien zu eigen.

  75. INGRES 8. Juni 2018 at 12:25

    Ja ich frag mich bis heute wie es möglich war, dass die unfähigen Frauen am die Macht gekommen sind

    …………..

    .
    Na,
    wie wohl ?!
    Mittels des Spalte-
    und Herrsche-Prinzips.
    Und das auf der Grundlage
    der großen systematischen
    und alles umfassenden
    Verwirbelung, die
    dafür den Weg
    bereitet hat.
    Diabolos
    läßt also
    grüßen.
    .

  76. @ INGRES 8. Juni 2018 at 12:41:

    Die Frage ist natürlich was Klonovsky vor hatte?

    Das weiß ich auch nicht so recht. Im Grunde hat er unter dem Aufhänger, alte weiße Männer in Schutz nehmen zu wollen, auf jungen weißen Männern rumgehackt. Mir persönlich gefällt der Artikel nicht.

    Der Haß gilt vornehmlich oder eigentlich ausschließlich dem weißen Mann.

    Ja, das ist richtig, ich kann allerdings nicht erkennen, dass da bezüglich Alter Unterschiede gemacht werden. Das liegt aller Wahrscheinlichkeit daran, dass die einzige wirkliche Gefahr für die NWO von weißen Männern ausgeht. Frauen können allenfalls unterstützend wirken, wobei Männer natürlich sehr viel wehrhafter sind, wenn sie sich geachtet und respektiert aber auch (am heimischen Herd, wo es keiner sieht) gehätschelt, verwöhnt und inspiriert. Das ist traditionell der Beitrag, den Frauen zu leisten haben.

    Und da kommt der Feminismus ins Spiel, die widerlichste und gefährlichste aller Hass-Ideologien, denn Rassen können sich aus dem Weg gehen, Geschlechter können das nicht. Dennoch kann man sehr schön die Verwandtschaft dieser Ideologien erkennen. Es ist eine extrem unsympathische Mischung aus Größenwahn (Frauen/“Flüchtlinge“/etc. können alles, und alles besser … ) und erbärmlichem Unterdrückungsgejammer (wenn sie nur nicht immer so schrecklich diskriminiert wären). Es ist bedauerlich, dass nicht mehr Frauen erspüren können, wie würdelos feministisches Gelaber wirkt.

  77. So sehr ich Klonovsky schätze, doch dieser Beitrag hat mich doch mehr als irritiert. Um es kurz zu machen. Die alten weißen Männer waren auch mal junge Männer, heißt, all die verwerflichen Dinge die Klonovsky den jungen Männer vorwarf sind somit auch bei den weißen alten Männer zu finden. Oder so ähnlich 😉

  78. @ INGRES 8. Juni 2018 at 12:41:
    Die Frage ist natürlich was Klonovsky vorhatte? Auf das Originalzitat hätte ich ganz anders geantwortet, als ich es jetzt bisher getan habe.

    Es gibt kein „Originalzitat“, es gibt nur den DWEM, den „Dead White European Male“, der an allem schuld ist. Und was Klonovsky vorhatte? Nichts Besonderes, er wollte nur mal wieder ein bisschen auf seinem Lieblingsthema rumreiten. Und dazu sollte man Klonovskys Anmerkungen zum Büchelchen „tote weiße männer lieben“ kennen, das aber hier anscheinend niemanden interessiert:

    https://michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/827-26-april-2018

    Das zwei Nachteile hat, erstens: Die Autorin ignoriert den spektakulärsten feministischen Erfolg, nämlich die Entfernung des Nobelpreisträgers Tim Hunt aus seinen Positionen, weil diese schwarze Dickmadam einen Scherz falsch verstanden hat, die hier:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4003774/Academic-accusation-sexism-cost-Nobel-knight-job-claims-bundled-leaving-university-post.html

    Zweitens: Zum Thema DWEM gehört unbedingt auch die Feigheit desselben. Denn hätte er nicht bei jedem feministischen Unfug den Schwanz eingekniffen, sondern gefragt, ob die Damen noch alle Tassen im Schrank haben, wäre uns manch blödsinnige Entwicklung erspart geblieben.

  79. Naja, Hans Christian Stroebele, Christian Ude, den Bundesgauckler und seinen Nachfolger Steinkauz, Chulpf & Co. finde ich schon ziemlich schlimm. Ewiggestrige.

  80. Nuada 8. Juni 2018 at 13:00

    Also ich meine, dass Klonovsky den gesamten Beitrag mit einem (wenn auch ernsten) Augenzwinkern geschrieben hat. Er selbst gehört ja zu der Gruppe der älteren weißen Männer und weiß wie pöbelhaft manchmal junge Männer gegenüber gleichaltrigen Frauen sind. (mir (und das ist jetzt was für @Heta) ist das als Jugendlichem schon aufgefallen, weil ich da natürlich ganz anders war. Das war nicht immer schlimm, aber wenns nicht schlimm war eben oft schablonenhaft einfallslos. Das hab ich lieber ganz sein gelassen. So dämlich konnte ich nicht sein. Aber die Alternative war schwierig). Da müssen die Frauen dann schon mithelfen.

    ABER Klonovsky macht das den Jungen doch nicht unbedingt zum Vorwurf. Der Artikel ist mit einem ironischen Unterton geschrieben, Wenn er die Jungen attackiert, dann doch nur um die Alten zu entlasten und nicht die Jungen zu beschuldigen. Also ein ironisch gehaltener Artikel, der das Problem des Hasses auf Weiße, durch die ironische Zuspitzung auf den alten weißen Mann, erst recht verdeutlichen soll.

    Deinen restlichen Ausführungen kann ich voll zustimmen. Nur weiß ich nie so recht wo ich bin, wenn das von einer Frau kommt.-Ich habe immer den Eindruck, die Frauen können das wegen Befangenheit nicht kommentieren und wenn doch, dann kann man es irgendwie nicht glauben. Warum so wenig Frauen dazu in der Lage sind weiß ich nicht. Bzw. schon, aber einige sind individuell und die führe ich nicht aus. ja und allgemein meine ich, dass Frauen sich selbst nicht durchsichtig sind. Außer vielleicht Ausnahmen.
    Mein Bekannter war ja Erzieher und Zyniker was seine Kolleginnen anbelangte, obwohl er auch große Stücke auf die hielt und ja auch Feminist ist, wenn auch Chauvinist. Er vertritt voll die These, dass Frauen sich nicht erkenne können, sondern die Zuweisungen annehmen die ihnen von Männern nahe gelegt werden. Ich weiß nicht, ob das so stimmt. Er hat überwiegend mit einen anderen Frauen-Typus zu tun gehabt. Aber es ist m.E. schon was dran. Aber muß nicht für alle gelten. Aber wie gesagt weibliche Selbsterkenntnis ist im Zeitalter des Feminismus so überraschend, dass man sie kaum zu glauben vermag. Man liest (sieht) es, aber man glaubt es nicht.

  81. @INGRES 8. Juni 2018 at 11:21
    Kirpal 8. Juni 2018 at 09:46

    Die Natur hat den Mann zum Herrschen bestimmt. Dazu gehört halt Aggression und allgemein Prügeln. Männer machen es offen, Frauen aufgrund ihres schwachen, nunmal wehrlosen Körpers mit Hinterlist. Das ist doch alles unendlich simpel. Es wäre eher zu fragen warum Frauen ihre Rolle nicht akzeptieren. In jedem Fall hätte man dem entgegentreten müssen.+++++++++++

    Ganz ehrlich? DAS ist mir viel zu „kurzsichtig“ gedacht.
    Es gab auch mal ein Matriarchat… da hat Frau den Muskelmann zum Jagen geschickt :-)) System funktionierte solange bis der Herr der Schöpfung aufmuckte… so wie im Umkehrschluss eben auch…
    Interessante Lektüre hierzu beispielsweise: „Göttin ohne Gott – Der Herr des Himmels wird entthront“ von B. Walker…
    Es gab Zeiten, da wussten Männer noch nicht, dass bzw. wie sie am Kinderkriegen beteiligt sind… Unsere Menschheitsgeschichte geht deutlich weiter zurück, als dies herkömmlich an Schulen gelehrt wird!

    Es ist daher alles durchaus ein bisschen komplizierter und müsste wesentlich differenzierter durchdacht werden, um die „Ursache des Übels“ zu erfassen. Schwarz-weiß-Denken wird der Sache meist nicht gerecht.

    In einem gebe ich Ihnen jedoch uneingeschränkt recht: alte (weiße) Frauen, die sich (derzeit) in mächtigen Positionen gefunden (und wenn’s nur der öffentliche Raum ist indem ihnen das Geschnatter erlaubt ist), sind mir auch der größte Graus! Wobei der Dummheit (am schlimmsten noch gepaart mit der Bösartigkeit) der Frauen durchaus mit der der Männer aufgewogen werden könnte :-)) .

  82. Das Schlimme an den alten, weißen Männern ist einfach, daß es sie gab und hoffentlich auch weiterhin nocht geben wird. Diese verkörpern genau das, was die links/grün/rot verstrahlten Faulpelze und Nichtsnutze à la KGE, KFR, Antonia etc. pp. nicht können, weil ihnen dazu die Bildung und auch der Wille fehlt. Ihnen allen gemeinsam ist die „Qualität“ ihres Vorbildes Karl Karx. Schmarotzender, arbeitsscheuer Dummschwätzer, der sich von Engels aushalten ließ. Neid und Mißgunst ist diesen Vögeln implantiert. Eine widerliche Spezies.
    ABWÄHLEN DIES PEST!

  83. Ich, als direkt Angesprochener und Betroffener, frage:
    „Was ist schlimm an alten weisen(!) Männern?“

  84. Heta 8. Juni 2018 at 13:33
    INGRES 8. Juni 2018 at 12:25

    Zweitens: Zum Thema DWEM gehört unbedingt auch die Feigheit desselben. Denn hätte er nicht bei jedem feministischen Unfug den Schwanz eingekniffen, sondern gefragt, ob die Damen noch alle Tassen im Schrank haben, wäre uns manch blödsinnige Entwicklung erspart geblieben.

    ——————————————
    siehe hier (Heta 8. Juni 2018 at 13:33), das Fettgedruckte.

    Also ich habe 4 Äußerungen gegen den Feminismus-Wahn von damals in Erinnerung. Ich persönlich habe mich damals (1974/75) mit jeder Zutraulichen schon in der Vorphase oft über den feministischen Schwachsinn unterhalten. Und ich habe immer geschrieben, infiziert waren sie irgendwie alle (also die Studentinnen) und ich konnte mich auch nicht voll durchsetzen. Auch wenn sie mir nicht voll widersprochen haben. Also es war nicht zu schaffen. Die Frauen waren zu ideologisiert und unverschämt. Sie waren die Opfer und konnten sich alles leisten. Es ist eindeutig ein Problem des humanistischen Denkens gewesen. Dagegen war es schwierig anzukommen. Ich habs auch nicht geschafft.

    Aber ich hatte ja auch keine administrative Funktion. Hätten die damaligen Politiker es schaffen können?.

    Ich kenne nur 4 Äußerungen:

    1 Friedhelm Fahrtmann: Tittensozialismus

    2. ein CDU-Abgeordneter meinte: die Frauen hätten mehr in der Bluse als im Kopf

    3. Ein Politiker meinte: es gäbe ja auch mehr Tänzerinnen als Tänzer

    4. In der Hör Zu klagte mal jemand die Frauen an, sie würden zu wenig für die Welt leisten, mit ihren spezifisch weiblichen Voraussetzungen.
    Ich kenne sonst keinen Widerstand!

    Ja und dann gabs Männer die wegen Benachteiligung protestiert haben, aber die sind vor Gericht unterlegen. Also die Frauen haben die Schwachstelle in unserer ideologischen Basis erfolgreich zu unserem Untergang genutzt. Das wär im Islam nicht passiert. Es gibt kein perfektes System. Im Humanismus hat der Mann als der Stärkere nicht unbedingt die Möglichkeit sich durchzusetzen.

  85. „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“

    Michael Klonovsky

  86. INGRES 8. Juni 2018 at 14:00

    Korrektur.

    siehe hier (INGRES 8. Juni 2018 at 12:25), das Fettgedruckte.

  87. Gute und wichtige alte weiße Männer und Frauen !!
    Interessante Bemerkung einer Young black Lady :
    Als sie nach D. kam, war sie geschockt von den vielen alten Leuten, die es hier gibt, egal wo, überwiegend nur Alte !
    Ganz anders als in Afrika, da überwiegt die Zahl der jungen Menschen (Geburtenrate=XXXL)
    Meine Antwort:
    Genau die vielen alten Menschen haben D.mit ihrem Fleiss, ihrer Arbeitskraft und ihrer Kreativität zu dem (reichen) Land gemacht, in dem sie sich heute wohl und sicher fühlen können.

  88. Es wäre im Übrigen auch von Vorteil, wenn alle weißen Medizinmänner aus Afrika verschwänden.

  89. Bedingt durch die Nachkriegszeit hatten wir damals noch Typen aus echtem Schroth und Korn. Typen wie eine stämmige Eiche, mit Rückgrat und Format. Das geht der heutigen, wohlstandsverweichlichten und identitätslosen Generation komplett verloren. Einen Großteil der Schuld tragen leider auch die deutschen Frauen und Mütter, die ihre Jungs zu Schwätzern und Drückebergern umerzogen haben – weil sie Angst vor starken Kerlen haben und irgendwann einmal selbst herrschen wollten, um alles gegen die Wand zu fahren. Deshalb fing man frühzeitig an, gezielte Basisarbeit zu betreiben. Verironisieren, geistig darüber stehen und verharmlosen statt zu Brüllen und mit der Faust auf den Tisch zu hauen war das oberste Gebot der mütterlichen Erziehung.

    Leider sind nicht wenige Alte ebenfalls auf dem Gutmenschentrip: Bei jeder Gelegenheit wird an die Kriegsflüchtlinge von damals erinnert und der Bringschuld, die wir aufgrund dessen haben. Man fischt lieber sein Essen aus dem Mülleimer und verzichtet auf die Rente, anstatt nur einmal die AfD zu wählen. Den Adolf, den haben wir ja noch hautnah mitbekommen. Das hatten wir schon mal, da können wir die Jugend nur davor warnen usw.

  90. @ INGRES 8. Juni 2018 at 14:00:

    Der Feminismus ist nur ein Teil des Problems. Es geht um ein Krebsgeschwür, das an amerikanischen Universitäten und zunehmend auch an englischen und an deutschen sowieso wuchert. „Welt“-Leser Rolf B. hat das gestern gut in Zusammenhang mit Houellebecq beschrieben:

    Die blödsinnige Philosophie der Postmodernen hat uns die fortschreitende Fragmentierung der Gesellschaft in all jene wehleidigen, selbstmitleidigen Opfergruppen eingetragen, die man unter dem Kürzel LGBTQ kennt. Deren Lobbygruppen, vorwiegend zu finden in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten, haben es über die geräuschlose Übernahme des Bildungssystems, von Teilen des Journalismus und der Politik geschafft, die Verantwortung des Einzelnen für sein Leben und die damit verbundene Forderung nach persönlicher Anstrengung im Kampf gegen Widerstände zu negieren und das Land damit einem einzigen gigantischen Stuhlkreis umfunktioniert, dessen Hauptfunktion in einer endlosen Klage gegen die „Gesellschaft“ besteht, im Lecken der eigenen eigebildeten Wunden.

    https://www.welt.de/kultur/medien/article177093460/Edgar-Selge-im-Gespraech-ueber-Michel-Houellebecq-Unterwerfung-und-den-Kampf-fuer-die-Werte-des-Westens.html

  91. Kirpal 8. Juni 2018 at 13:43

    Also wenn mir jemand mal das Matriarchat bei den Menschenaffen , bzw. den höheren Säugetieren zeigt, das wär interessant. Das die Elefantenkuh de Führung in bestimmten Dingen hat weiß ich. Aber sonst??
    Da wir von dem Menschenaffen abstammen ist es nicht wahrscheinlich, dass mal ein Matriarchat gegeben hat. Wieso eigentlich, wenn man bedenkt was für Pimpfe gerade Frauen (kräftemäßig) gegenüber Männern sind. Der Geschlechts-Dimorphismus ist beim Menschen gigantisch. Das menschliche Weibchen ist das physisch auffälligste aller Weibchen, aber das wehrloseste aller Weibchen.
    Wie gesagt ich habe nur gehört, dass das Matriarchat ein Mythos ist. Ich kann es auch nur für Unfug halten. Ansonsten: Beweise, kanllhart.

  92. Heta 8. Juni 2018 at 14:20

    Ja es ist richtig, dass der Feminismus nur eine Opferideologie unter anderen ist. Ich habe nicht wie der gute Hadmut Danisch die fixe Idee, dass die Geisteswissenschaften nur vom Feminismus beherrscht sind und sich alles auf den Feminismus zurückführen läßt.
    Aber aufgrund der Macht der Frauen wegen ihrer zahlenmäßigen Stärke ist er ein Basisproblem, insbesondere weil er alle anderen Ideologien aufsaugt. Der Feminimus ist eine der Säulen des Übels, wie Auschwitz für alle übrigen Ideologien. Ja und dann kommt die im Leserbrief beschriebene allgemeine Haltung hinzu.

  93. @ INGRES 8. Juni 2018 at 13:36:

    Deinen restlichen Ausführungen kann ich voll zustimmen. Nur weiß ich nie so recht wo ich bin, wenn das von einer Frau kommt.-Ich habe immer den Eindruck, die Frauen können das wegen Befangenheit nicht kommentieren und wenn doch, dann kann man es irgendwie nicht glauben. Warum so wenig Frauen dazu in der Lage sind weiß ich nicht

    Ich weiß das auch nicht, denn das Verhalten von Feministinnen im Vergleich zu besipielsweise Moslemverbänden ist doch frappierend ähnlich.

    Warum so wenig Frauen dazu in der Lage sind weiß ich nicht.

    Ich weiß das auch nicht und ich kann natürlich auch nichts machen, wenn du oder andere aufgrund des Geschriebenen denken, ich wäre ein Mann. Ich hoffe aber, dass man zwischen den Zeilen erkennt, dass das nicht stimmt. Ich möchte nichts über mich erzählen, aber ein perfektes Leben habe ich ganz gewiss nicht geführt – mir gefällt die moderne Zeit nicht und ich bin nie gut in ihr zurechtgekommen, inzwischen habe ich es geschafft, Frieden im weitgehenden Rückzug von der Welt zu finden. Die Erkenntnis der feministischen Verhaltensweise ist aber Teil eines größeren Komplexes, ich kenne Männer und Frauen, die dieses Wissen haben, allerdings signifikant mehr Männer.

  94. @INGRES 8. Juni 2018 at 14:23
    Kirpal 8. Juni 2018 at 13:43

    Wie gesagt ich habe nur gehört, dass das Matriarchat ein Mythos ist. Ich kann es auch nur für Unfug halten. Ansonsten: Beweise, kanllhart.++++++++

    Wie kann man die Vergangenheit beweisen? Ich habe mein „Wissen“ aus diversen Lektüren… und von Völkerkundlern… Auf eine Lektüre habe ich bereits verwiesen.

    Letztlich glaubt dann halt wohl jeder was er will, so nach dem Motto : „It is your mind, that creates the world.“

    Irgendetwas nicht zu glauben – gar ohne jegliche Lektüre – ist aber auch kein Beweis für die Richtigkeit des Glaubens :-)) denn, Annahmen sind ja auch kein Wissen! :-))

    Egal.

  95. @INGRES 8. Juni 2018 at 14:23
    Kirpal 8. Juni 2018 at 13:43

    Also wenn mir jemand mal das Matriarchat bei den Menschenaffen , bzw. den höheren Säugetieren zeigt, das wär interessant. +++++++

    Bei den Bonobos ist das so.

  96. @ INGRES 8. Juni 2018 at 14:00:

    Ja und dann gabs Männer die wegen Benachteiligung protestiert haben, aber die sind vor Gericht unterlegen. Also die Frauen haben die Schwachstelle in unserer ideologischen Basis erfolgreich zu unserem Untergang genutzt.

    Beide Geschlechter wurden geködert. Viele Männer empfanden den Teil mit der „sexuellen Befreiung der Frau“, der im feministischen Paket mitgeliefert wurde, als ganz angenehm.

    Das wär im Islam nicht passiert.

    Es passiert im Islam gerade, man kann es live beobachten.

  97. Nuada 8. Juni 2018 at 16:07

    Beide Geschlechter wurden geködert. Viele Männer empfanden den Teil mit der „sexuellen Befreiung der Frau“, der im feministischen Paket mitgeliefert wurde, als ganz angenehm.

    ——————————————————-
    Ja aber nur der die Frau betreffende Teil wurde zu einer die Gesellschaft zersetzenden Ideologie.
    Ich hab mich im Zivildienst mit 20 zwar noch nicht als Mann empfunden (ich bin ja heut noch nicht älter), aber ich habe das halt so akzeptiert, dass die Krankenschwestern und Schülerinnen sexuell extrem aggressiv waren. So mußte ich nichts machen, wollte ich je eh nicht auf der albernen Ebene. So wurde einem das abgenommen.
    Aber das hat mich nie für die Quote eingenommen und mir nie den Blick auf den Männerhass und die Unverschämtheiten der feministischen Ideologinnen verstellt. Also für mich war das so: ich hab das halt registriert, dass die Frauen stark die Initiative ergriffen, aber alles andere ignoriert, also die sexuellen Initiativen der Frauen als völlig isoliertes Phänomen betrachtet. Das gehörte für mich insofern nicht zum Feminismus.

    Was den Islam betrifft. Also Autofahren dürfen sollen die Frauen schon. Der Islam muß nur aufpassen, dass er keine Quoten einführt. Dann muß er aufpassen, dass die Frauen nicht über etwas jammern, was ihnen gar nicht geschieht. Denn dann kanns gutmenschenhaft werden.
    Beim Islam ist das natürlich schwierig auseinander zu halten, denn der ist ja tatsächlich ein Bösewicht bei der Behandlung der Frauen, selbst wenn man in Rechnung stellt, dass er die grundlegende Rolle der Frau (wie die Bibel) völlig richtig sieht. Aber er übertreibt das ins Perverse.

  98. Kirpal 8. Juni 2018 at 14:56
    @INGRES 8. Juni 2018 at 14:23
    Kirpal 8. Juni 2018 at 13:43

    Also wenn mir jemand mal das Matriarchat bei den Menschenaffen , bzw. den höheren Säugetieren zeigt, das wär interessant. +++++++

    Bei den Bonobos ist das so.

    ——————————————————-

    Das weiß ich jetzt so noch nicht. Also ich weiß, das mit den Bonobos was besonders ist. Ich meine irgendwas mit Sex, aber matriarchatähnliche Strukturen weiß ich jetzt nicht. Muß ich prüfen. Mir sind jetzt noch die Hyänen eingefallen. Da haben die Männer nichts zu bestellen und die Hyänninnen haben was Penis-Ähnliches. Aber Hyänen sind ja nicht so mit uns verwandt.

  99. INGRES 8. Juni 2018 at 17:12

    Nun ob es ein echtes Matriarchat ist sei dahingestellt, aber das mit den Bonobos wußte ich so noch nicht. Es ist aber auch so, wegen mir könnte die ganze Tierwelt im Matriarchat leben. Beim Menschen ist eindeutig alles was Feministinnen für sich reklamieren (und wegen angeblicher Unterdrückung noch nicht geschaffen haben) zu 99,9% von Männern geschaffen und erledigt worden. Ja und die Frauen waren als Ehefrauen dabei. und waren vermutlich stolz auf ihren Mann. Also beim Menschen herrscht (wenn Herrschaft betroffen ist) der Mann und basta. Alles adere ist der Untergang, eben auch mitten im Frieden.

  100. INGRES 8. Juni 2018 at 17:26

    Zusatz: Dass es auch bei den Vorfahren des Menschen kein Matriarchat gab wäre allenfalls ein zusätzliches Indiz dafür, dass auch beim Menschen ein Matriarchat extrem unsinnig und unwahrscheinlich gewesen wäre. Wenn nun irgnwelche Völkerkundler meinen es habe ein Matriarchat gegeben, so müßte man halr sehen ob das richtig ist. Aber wie gesagt, bein Menschen ist ja alles faktisch eindeutig warum der Mann das Zepter führt und führen muß.

  101. Heta 8. Juni 2018 at 17:42
    Männer mit neurotischem Frauentick sollten sich da besser raushalten.

    —————————————————
    Und wieder der Rückfall, theoretisch in die Verwechslung von Entdeckungs- und Begründungszusammenhang. Es ist völlig uninteressant aus welchem Grund eine Hypothese formuliert wird. Selbst wenn sie einer neurotischen Störung entspringt, dann ist für die Wahrheit oder Falschheit der These nicht die Neurose (das könnte der Entdeckungszusammenhang sein (ist er zwar nicht, aber könnte), sondern die Prüfung der These gemäß intersubjektiver Standards gültig.
    Beipiel wenn man behauptet dass fast alle wissenschaftlichen Leistungen von Männern stammen, dann schaut man einfach nach wie die Liste der größten 100 Entdeckungen aussieht, und wenn dann da nur eine Frau vorkommt (und die das wohl mit ihrem Mann im Team gemacht hat), dann ist ziemlich klar, dass 99,9% der Entdekungen von Männern gemacht werden. Und ich leg einen drauf. Wenn man die Liste auf 1000 erweitert bleibt es wahrscheinlich bei der einen Frau, obwohl weitere 9 dazu kommen könnten.
    Ich muß mal grundsätzlich die Frage stellen, ob Frauen vielleicht diese abstrakten Unterscheidungen nicht verstehen. Klar auch die sind alle von Männern erdacht. Aber ich finde das einfach und übersichtlich so Ordnung ins rationale Argumentieren zu bringen …..

    oder wollen Frauen das (boshaft) nicht verstehen?

    Ich für meinen Teil fordere die Frauen zum Wettstreit über das Thema Frauen und Wissenschaft auf. Ich nehms mit allen auf die hier mitlesen, gleichzeitig, ganz allein (und mit den weißen Rittern zusätzlich, ich muß nur ab und zu zwischendurch zum Sport). Von der Körperkraft her weiß ich nicht wieviel Frauen ich auf einmal bewältigen könnte. Aber beim Argumentieren nehme ich es mit allen 3,5 Mrd auf, jedenfalls beim Thema Emazipation der Frau.

  102. Naja, ich denke, es ist im Grunde ganz einfach.

    Die, welche gegen alte, weisse Männer hetzen, sind keine alten, weissen Männer.

    Da wird ein gehöriger Neid auf den Pöhsen Weissen Mann eine Rolle spielen sowie der Umstand, dass die nichtalten und nichtweissen Männer gerne Kalif an Stelle des Kalifen werden möchten.

  103. Das „Schlimme“ an alten, weißen Männern ist, dass sie meistens konservativ, also „rechts“ sind…

  104. INGRES 8. Juni 2018 at 12:25
    Diedeldie 8. Juni 2018 at 12:12

    Ja ich frag mich bis heute wie es möglich war, dass die unfähigen Frauen am die Macht gekommen sind.

    ———-

    1.An welche Macht? Welche Frauen sind an welcher Macht? Wer hat die Macht?
    Ich wüsste es gern, wer die Macht hat.
    2. Bei männlicher Überlegenheit, wäre die angebliche Besetzung von Machtpositionen durch Frauen ja gar nicht möglich.

  105. „Klonovsky: Was ist schlimm an alten weißen Männern?“

    Na, dass sie alt und weiß sind!
    Die sind zu nix mehr zu gebrauchen!
    Neue Männer braucht das Land!
    …awwer oohstännich!…

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