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Von JEFF WINSTON | Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand ! Diese Erfahrung musste die „Seenotrettungsorganisation Misson Lifeline“ am Freitag selbst machen: Mission Impossible – und Bischof Bedford unter Strom: Mit einer strafbewehrten Einstweiligen Verfügung von 250.000 Euro (!) versuchte der Dresdner Verein Mission Lifeline die Enthüllungsberichte über seine veritablen Schlepperdienste vor der libyschen Küste zu verhindern. Doch der Schuss aus der Bordkanone der gutmenschlichen wankelnden „Seelenverkäufer“ ging nach hinten los:

Das Oberlandesgericht Dresden sah die Bezeichnung der „Retter“ als „Schlepper“ oder „Schlepperorganisation“ durch Pegida und deren Mitorganisator Siegfried Däbritz durch die Meinungsfreiheit durchaus gedeckt. Das OLG Dresden hob damit in seiner Urteilsbegründung am Freitag zwei gegenteilige Vorentscheidungen des Amts- und Landgerichts Dresden auf. Die derzeit finanziell mutmaßliche prekäre „Hilfs-Organisation“ bleibt nun auf den gesamten Rechts- und Verfahrenskosten in Höhe von rund 20.000 Euro sitzen und ist nun selbst rettungsbedürftig.

Asyl Ahoi! – Retter als Schlepper

Erstinstanzlich wertete die Richterin (sic!) am Landgericht Dresden die von Pegida bei Facebook geteilten Äußerungen aus einem Bericht der Identitären Bewegung zwar als freie Meinungsäußerung, „allerdings sei die Grenze zur »Schmähkritik« überschritten worden“. In dem Bericht war der Verein Mission Lifeline e.V. tatsachengemäß als »Schlepper-NGO« bezeichnet worden, der sich mit seinem Schiff unerlaubt in libyschen Gewässern aufhalte und mit Schleusern zur Übergabe der »heißen Ware« verabredet habe.

Die „Ware“ Mission von „Mission Lifeline“: Neue Ware für die Asylindustrie

Die OLG-Richter urteilten nun, es handle sich bei den Äußerungen „um substanzarme Werturteile, die in der Gesamtwürdigung die Schwelle zur unzulässigen Schmähkritik noch nicht erreichten“. Die Meinungsfreiheit der Beklagten habe Vorrang. Das Gericht lehnte daher den Erlass einer einstweiligen Verfügung ab. Auch ein ähnlich gelagerter Zivilprozess gegen Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann Anfang 2017 war mit einem Vergleich zu Ende gegangen. Auch in diesem Fall hatte der „Flüchtlingshilfeverein“ wegen Facebook-Einträgen auf Unterlassung geklagt.

Natürlich wollte der „Mission Lifeline e.V.“ niemals tatsächlich Menschen retten, sonst hätten sie die „geretteten Menschen“ ja nur an die wenige Seemeilen entfernte Küste Libyens zurückbringen müssen. Die wahre Mission von Mission Lifeline: Schnellstmöglich neuen „humanitären“ Rohstoff für die deutsche Asylindustrie besorgen. Nicht „umsonst“ wurden die deutschen Schleuser großzügigst – direkt oder indirekt – von der evangelischen Kirche aus Steuermitteln bedacht.

„Christliche Seefahrt“ 2017 – Flüchtlings-Taxi-Finanzierung aus Steuermitteln

„Mission Lifeline e.V.“ wurde als steuerbegünstigte NGO 2016 in Dresden gegründet mit dem fadenscheinigen Vereinszweck, „Menschen aus Seenot zu retten“. Für ihre Arbeit wurde das Rettungsschiff Lifeline (ehemals Seawatch 2) gechartert, das von der „NGO Sea-Watch“ dem Vernehmen nach „angekauft“ wurde.

Doch hier liegt bereits der christliche Seehase („Lumpfisch“) im Pfeffer: Die Evangelische Kirche hatte im August 2017 bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch mit 100.000 Euro unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in „Seenotrettung und legale Zugangswege“ vorrangig aus zweckentfremdeten Kirchensteuergeldern investiert hat. Das bestätigte auch ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea:

„Mehr als 10.000 Menschen sind in den vergangenen drei Jahren auf ihrer Flucht nach Europa ums Leben gekommen. Es ist humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen aus Seenot und vor anderen Gefahren zu retten.“ Gleichzeitig betonte er, dass gegen menschenverachtende Schlepperbanden und mafiöse Strukturen innerhalb und außerhalb Europas mit polizeilichen Mitteln vorgegangen werden müsse. Er meinte damit allerdings nicht sein eigenes Institut: „Legale Zugangswege“ nach Europa seien für Schutzsuchende der beste Schutz vor Gefahren“. Insgesamt seien für „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und nicht näher bezeichnete „kirchliche Auslandsprojekte“ im Mittelmeer 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden.

Bereits Ostern 2017 ging die NGO Sea-Watch mit einem Aufklärungsflugzeug vor der Küste Libyens auf die Suche nach Booten mit „Schutzbedürftigen“. Der Einsatz des Flugzeuges wurde durch die Spende der EKD erst möglich. Auch Sea-Watch sah sich in der Vergangenheit bereits dem berechtigten Vorwurf gegenüber gestellt, mit Schleppern zusammenzuarbeiten, was die Organisation taqiyya-artig stets verneint.

„Notfallseelsorge-Mittel“ komplett zweckentfremdet – Strafverfahren gegen Bedford-Strohm?

Auf der Homepage von Sea-Watch ist die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren „Notfallseelsorge“ (!!) unterstützt Sea-Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim „Stressmanagement für die Einsatzkräfte“. Mit 100.000 Euro sponserte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) 2017 ebenfalls ein Aufklärungsflugzeug, damit vor Libyens Küste „Migrantenboote“ der dortigen Schleusermafia schneller aufgespürt werden konnten und die „Übergabe der Geflüchteten“ noch effektiver koordiniert werden konnte.

Das Flugzeug war direkt einige Seemeilen vor der libyschen Küste im „Patrouilleneinsatz“, um Boote mit neuen Menschengeschenken für das deutsche Sozialsystem aus der Luft auszuloten. Die Kommunikation zwischen den „Entsendern und Rettern“  funktionierte so gut, dass die Christen-NGO das Flugzeug im Juni übernahm, anstatt bedürftigen Menschen in Deutschland in christlicher Nächstenliebe bei Seite zu stehen.

Die illegalen Grenzöffnungen und die Flüchtlingswelle war für viele Wohlfahrtsverbände – allen voran die katholische „Caritas“ und die evangelische „Diakonie“ – ein lukratives Milliarden-Business. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der menschlich Gestrandeten und sammelten dabei neben Steuergeschenken auch Millionenbeträge an Spenden ein.

Mission Lifeline – Der Pull-Effekt: Libysche Schlepper zählen auf ihre „gutmenschlichen(?)“ Helfershelfer!

Vor einem Jahr begann die Staatsanwaltschaft Dresden sogar, „gegen zwei Mitglieder des Dresdner Flüchtlingshilfe-Vereins Mission Lifeline wegen des Verdachts möglicher Einschleusungen“ zu ermitteln. Die Ermittlungen führte die Bundespolizei. Der Vorsitzende des Vereins, Axel Steier, erklärte dazu, die Anzeigen richteten sich gegen ihn und seinen Stellvertreter Sascha Pietsch. Schlepper-Steier bezeichnete die Vorwürfe als „an den Haaren herbeigezogen“. Die Staatsanwaltschaft habe leichtfertig ein Verfahren eröffnet, „bloß, weil irgendein Wutbürger Anzeige erstattet hat“. Sollte die Anzeige falsche Tatsachenbehauptungen enthalten, „werde man juristisch gegen den Erstatter vorgehen“. Doch dieser untaugliche Versuch der Abhol-Service-Leichtmatrosen war zum Kentern verurteilt …

„Proaktiven Seenot-Rettungsorganisationen“ wie Mission Lifeline lösen durch ihre Präsenz vor den Küsten Tripolis einen durchaus gewollten Migrations-Pull-Effect aus: Selbst in der dies eigentlich widerlegen-wollenden Untersuchung der Goldsmith University („Blaming the rescuers„, 2017) wird festgestellt, dass nun „weniger Satellitentelephone bei den Flüchtlingen gefunden worden seien“, die auf hoher See üblicherweise zur Kontaktaufnahme mit der italienischen Küstenwache benutzt würden.

Die Begründung ist, dass die Rettungsschiffe der NGOs nun ein frei zugängliches Online-Tracking-System „Automatic Identification System“ nutzten und die Schlepper darüber die NGO-Schiffe in Küstennähe gezielt ansteuerten. Das sei der Journalistin Nancy Porsia durch Schmuggler in Libyen bestätigt worden. Die NGOs halten aber daran fest, dass durch ihre „proaktive Präsenz“ die Menschen dennoch in überfüllte und nicht seetaugliche Schlauchbotte gesteckt werden und letztlich dann erst recht ertrinken: Der gute böse Wille.

Mission Lifeline’s Steuer-(Betrugs)-Mann-Steier zur neu erworbenen EKD-Flüchtlings-Yacht:

„Nach reichlich einem Jahr Vorbereitungszeit haben wir der NGO Sea-Watch den zum Rettungsschiff umgebautes Forschungsschiff Sea-Watch 2 abgekauft, um vor der Küste Libyens Menschen das Leben zu retten. Dafür brauchen wir ein moderneres und leistungsfähigeres Schiff. Mit der LIFELINE, können wir rund um die Uhr und auch bei schlechtem Wetter arbeiten, das stabil ist und eine größere Crew zulässt.

Dank großzügigerer Räumlichkeiten können wir die Menschen an Bord medizinisch erstversorgen und mithilfe moderner Technologie Flüchtlingsboote besser orten (!!!). Auch dieses Jahr werden zehntausende Menschen über das Mittelmeer fliehen. Wir alle können dazu beitragen, dass weniger von ihnen sterben. Unterstütze uns mit einer Spende für die laufenden Einsatzkosten unserer Einsätze im zentralen Mittelmeer! Nur wenn genügend Spenden beim Mission Lifeline eingehen, können wir zu Missionen aufbrechen!“

Schiff-Bruch: Falsche „Gemein-Nützige“ Spenden – Nun auch Steuerbetrug?

Mission Impossible bei den Seelenverkäufern ? Wer gegen Geld Menschen schleust, macht sich strafbar. Wer es „kostenlos“ macht, ist aber noch lange nicht heilig – im Gegenteil. Die vor dem OLG Dresden unterlegene Schlepperorganisation wird nun jeden Libyschen Dinar benötigen, um die ins Haus stehenden enormen Prozesskosten zu stemmen, die sie eigentlich steuerfinanziert Pegida Dresden und Siggi Däbritz aufbürden wollte.

Zuwendungen an die illegalen – bald – NoGo-NGO-Goldstück-Importeure sind derzeit immer noch steuerlich absetzbar und werden als gemeinnützig von den deutschen Finanzämtern anerkannt! Man kann juristisch nun durchaus von Steuerbetrug sprechen: Idealerweise sollte man die Nepper-Schlepper-Goldstückschleuser von Mission Lifeline & Co. verpflichten, ab jetzt für sämtliche Folgekosten ihres illegalen Imports des „Schwarzen Goldes“ aufzukommen. Wer die Musik bestellt, bezahlt, ganz einfach.

Asyl-Ahoi – Heiliger Bedford-Strohm, steh uns bei!

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109 KOMMENTARE

  1. NOCH 18 TAGE !
    MOBILISIERT EURE FREUNDE, NACHBARN !
    WIR – MÜSSEN – DAS SCHAFFEN !

    23.5.2018 bis 2.6.2018 um 16:47 Uhr
    3 7.8 2 2 Unterzeichner

    POSITIV ZU VERMERKEN IST…, DASS DIE
    PETITION JETZT AUCH VON MENSCHEN UNTER-
    ZEICHNET WERDEN KANN, DIE BISHER NICHT
    DIE ERKLÄRUNG UNTERSCHRIEBEN HABEN.

    Asylrecht – „Gemeinsame Erklärung 2018“ vom 17.05.2018
    !!!! Petition 79822 – Deutscher Bundestag!!!!!
    Die Onlinepetition der Erklärung 2018 hat es in den Reichstag geschafft,
    jetzt beginnt die Unterschriftensammlung auf die es ankommt daher bitte
    alle unterzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist des Reichstages begann
    am 23.05.2018 und endet am 20.06.2018. Das Quorum, also die
    Mindestzahl an Unterschriften, beträgt 50.000 die bis zum 20.06.
    eingegangen sein müssen, damit die Petition öffentlich im Reichstag
    besprochen wird, deshalb bitte alle unterzeichnen.
    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.nc.html
    (Bei Passworteingabe i = Info beachten)
    FÜR JEDEN UNTERZEICHNER IST EINE, SEINE GÜLTIGE
    E-MAIL-ADRESSE UND EIN ANDERS LAUTENDES
    PASSWORT EINZUGEBEN.

    Es folgt ein Aufruf von Vera Lengsfeld
    (Auszüge aus dem Newsletter vom 23.05.2018)
    Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,
    am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die
    „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des
    Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU),
    als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den
    Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als
    Petition anerkannt… Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen:
    Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition
    im Petitionsausschuss. In diesem Fall wird die Sitzung im
    Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen
    werden kann und in der Mediathek abrufbar ist.
    Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber
    mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer
    Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch
    Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre
    Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse
    angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz
    zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort
    abgeschickt werden…
    Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der
    persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!
    Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem
    Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter
    informieren. Lassen Sie sich durch negative oder
    Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht
    verunsichern!
    Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de
    bestellen …
    Mit herzlichen Grüßen!
    Ihre
    gez. Vera Lengsfeld

  2. Tja, der Richter will offenbar in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat unter Führung der AfD seinen guten Posten nicht verlieren. Da schlägt man sich rechtzeitig auf die richtige Seite. Werden jetzt viele Wendehälse wieder tun.

  3. Gratulation an Pegida für deren Beharrlichkeit und deren Erfolg vor dem OLG

    Dieser Artikel ist auch toll,da mit viel Humor verpackt,so dass man Wahrheiten besser ertragen kann..

    Und Schlepper sind nun mal Schlepper,egal unter welchen Namen diese sich tarnen..Wenn man Menschen,die für ihre Bootsfahrten auch noch ne Menge zahlen retten will,wenn das Schlauchboot kentert,nimmt man die nächste Küste,anstatt diese tagelangen Routen,um diese Illegalen in die gelobte EU zu verfrachten.

    Wer wirklich retten will,darf ideologisch nicht verprellt sein,aber das sind die Schlepper allemal!

  4. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/einwanderer-in-grossstaedten-es-gibt-keine-integration-mehr-15611667.html?GEPC=s3&premium=0x4109bd3284715f8d0203dd01d3d46f72

    Integration im klassischen Sinne gibt es in Großstädten nicht mehr. Es ist eher so, dass man gemeinsam „aushandelt“, wie man miteinander lebt.

    Sie sehen es auch in deutschen Großstädten. Ein Mann, der schon lange in einem Stadtteil lebt, sieht, dass die Bäckerei oder ein Laden schließt und ein türkischer oder marokkanischer Markt aufmacht.

    gegen eine Entwicklung zu sein, die sich „nicht aufhalten“ lässt. Das Versprechen an die Wähler ist, die Niederländer wieder zur größten und dominanten Gruppe zu machen. „Das ist natürlich Quatsch“.

  5. Auch die katholische Kirche war an den Schleppergeschichten beteiligt. In welchem Umfang ist mir nicht bekannt, aber Kardinal Woelki war auf jeden Fall involviert. Er ließ für die Schleuserhilfsorganisation MOAS von Malta Spenden sammeln (manche würden natürlich sagen „Flüchtlingshilfsorganisation“ …) Eines der beiden Schiffe war die Phoenix. Wir erinnern uns auch an das bekannte Flüchtlingsboot, das Woelki alsKultobjekt nach Köln bringen ließ, in dem Christus selbst saß, sagte Woelki …
    MOAS arbeitet nach eigener Aussage jetzt in Banglades, um der Rohingya-Minderheit zu helfen …

  6. Gratulation an PEGIDA und besonders Siggi.
    Ich dachte schon, dass das gesamte deutsche Rechtssystem
    „umgestellt“ worden ist.
    Das OLG Dresden ist eben kein helldeutsches Merkeleum.

  7. OT
    Wette gewonnen!

    Die Gauland-Aussage bei der jungen AfD war die Hauptschlagzeile in den Deutschlandfunknachrichten gerade eben. Ich habe es geahnt. Auf Google News schlägt Gauland im Augenblick sämtliche Empörungsrekorde. Nummer 2 der DLF-Schlagzeilen war übrigens der „Protest gegen Rechtsextremismus in Goslar“.

    Gauland: „Hitler ist nur ein Vogelschiss in 1000 Jahren deutscher Geschichte“
    … ? Gauland soll den brisanten Satz bei einem Treffen der Jungen Alternative (JA) in Seebach in Thüringen gesagt haben. Neben Gauland war auch …
    HuffPost Deutschland

    AfD-Gauland verharmlost Nazi-Gräuel – »Hitler nur Vogelschiss deutscher Geschichte
    Aufregung über eine unerhörte NS-Verharmlosung von Co-AfD-Chef Alexander Gauland (77)!„Hitler und die Nationalsozialisten sind nur ein Vogelschiss in …
    BILD

    AfD-Chef: Gauland bezeichnet NS-Zeit als „Vogelschiss in der Geschichte“
    AfD-Chef Gauland hat erneut die Hitler-Zeit relativiert: Die Nazis seien „nur ein Vogelschiss“ in 1000 Jahren deutscher Geschichte. CDU-Generalsekretärin …
    DIE WELT

    AfD-Mann Gauland: Nazi-Vergangenheit nur „Vogelschiss“ in der Geschichte
    In einer Rede vor dem AfD-Nachwuchs hat Partei-Chef Alexander Gauland die Taten des Dritten Reichs relativiert. Die Nazi-Herrschaft sei nur ein „Vogelschiss“ …
    t-online.de

    AfD-Chef relativiert NS-Zeit: Gauland: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in der deutschen Geschichte“
    Der Partei- und Fraktionschef der AfD, Alexander Gauland, hat die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland relativiert.
    FOCUS Online

  8. „Seelenverkäufer“, geniales Wortspiel, ich kipp um. Jetzt weiß ich endlich mal, wo das Wort herkommt….
    Freut mich für euch von Pegida! Glückwunsch!
    Die Kirche hat das Geld tatsächlich investiert. Im Mittelmeer das Boot sponsern und in Deutschland als Asyl-Dienstleister abkassieren. Die Investition jedenfalls nicht mehr von meinem Geld, zum Glück seit längerem ausgetreten.

  9. „Hier ist Mehmed. Ist dort die Lifeline?“

    „Hallo Lifeline in 90 Minuten treffen 200 Schiffbrüchige in Planquadrat ABCB ein. Ja dieselbe Position wie am Mittwoch.“

    „Hier ist nochmal Mehmed, die Schiffbrüchigen treffen erst gegen 15 Uhr ein. Das Boot mußte den Motor wechseln, wir konnten noch nicht ablegen.“

  10. Jetzt zanken sich die Kriminellen schon auf hoher See um ihre BEUTE!
    Die Menschen werden immer verkommener!
    Die Rettungsvereine immer krimineller!
    Und die Kirchen bleiben so wie sie immer waren!

  11. # Cendrillon 2. Juni 2018 at 17:04

    Die AfD ist wieder im Gespräch, nun kann sie Sachthemen nachschieben. Frau Weidel tut dies gerade mit ihrem Rentenvorschlag. Super eingefädelt.

    Übrigens …. eine Verharmlosung von NS-Verbrechen findet seit Jahrzehnten durch Linksgrünpädophile statt. In dem man Andersdenkende als Nazis bezeichnet und quasi mit den Leuten am Gaskammerhebel vergleicht, verharmlost man deren Verbrechen. Jedes Kind wird durch den Vergleich eines Andersdenkenden mit einem NS-Massenmörder absolut fehlsozialisiert. Frei nach dem Motto: „Aha, alle KZ-Mördern waren sicherlich solche netten und symphatischen Menschen wie der nette AfD-Wähler von nebenan.“ Genau das denken die Kinder und man kann ihnen das nicht einmal übelnehmen, denn sie glauben das was sie hören. Selbst erlebt haben sie es ja nicht. Insofern ist das Vorhaben der AfD, linkslastig hetzende Lehrer öffentlich zu benennen vorbildlich und absolut zielführend. Es muss mal Schluß sein, mit dieser unsachlichen Vermengung. Ein Verbrecher ist ein Verbecher. Und wer eine andere Meinung hat, ist kein Nazi. Diesen widerwärtigen Rotnazis gehören endlich mal unüberwindbare Grenzen aufgezeigt.

  12. Hab gerade die Stellenanzeigen einer großen bayerischen Lokalzeitung gelesen. Auf fast einer ganzen Seite sucht die hiesige Stadtverwaltung der 150.000 Einwohner großen Stadt 6 Sachbearbeiter/innen für die Abteilung Ausländerangelegenheiten – und einen technischen IT-Prüfer.

    Und so geht das in jeder Stadt. Personal und/oder Geld für Inländerangelegenheiten ist dort nicht mehr vorgesehen. Woanders habe ich vorhin gelesen, dass jeder dritte Hartz-IV-Empfänger Ausländer ist. Und wenn man die (Doppel-)Passdeutschen berücksichtigt, sind es wahrscheinlich drei Viertel.

  13. Erstinstanzlich wertete die Richterin (sic!) am Landgericht Dresden die von Pegida bei Facebook geteilten Äußerungen aus einem Bericht der Identitären Bewegung zwar als freie Meinungsäußerung, „allerdings sei die Grenze zur »Schmähkritik« überschritten worden“.

    Die sollte sich mal – wie auch der Richter vom OLG – ihr Lehrgeld zurückzahlen lassen. Ein Rechts-Professor sieht das nämlich so:

    „Unterm Strich ergibt sich folgendes Bild: Solange Ausländer sich strafbar machen, wenn sie unerlaubt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, ist die Strafbarkeit auch bei all jenen gegeben, die dazu Hilfe leisten. Dazu gehören Zugführer, die wissentlich Flüchtlinge über die Grenze transportieren, aber auch die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrem Verhalten jedenfalls ab dem 5. September 2015 die unerlaubte Einreise gefördert hat und es aktuell unterläßt, sie zu unterbinden.“

    Ist Angela Merkel eine Schleuserin? – Eine strafrechtliche Betrachtung, Uni Passau, 10.10. 2015, v. Prof. Dr. Holm Putzke

  14. Man sollte diesen Zuwanderungswilligen aber schon auch sagen das das Essen in Deutschland sehr Cholesterinhaltig ist

  15. Man sollte diesen Zuwanderungswilligen aber schon auch sagen das das Essen in Deutschland sehr Cholesterinhaltig ist

  16. Man sollte diesen Zuwanderungswilligen aber schon auch sagen das das Essen in Deutschland sehr Cholesterinhaltig ist.

  17. Es gab mal Zeiten, da hat Europa – nein…OST – Europa, also Sachsen , Preußen, Österreich und nicht zu vergessen die schlachtentscheidenden Polen, Heere gegen den Ansturm der minderbemittelten, aber jederzeit gewaltbereiten, Moslems aufgestellt.
    Heute karren die Nachfahren der Helden das gesamte Moslempack ab 500 Meter vor der lybischen Küste direkt ins deutsche Sozialsystem.
    Danke Merkel.

  18. Aber Hallo Patrioten,

    die Schlepper geben es sogar zu, dass sie die Grenze brechen wollen, „Grenze der ‚Ungerechtigkeit‘ etwas entgegenzusetzen“ (‚youtube.com/watch?v=5Vt18s6Ty9M‘ bei 2:47). Da können sie sich in ihren Sätzen noch so winden und versuchen die Absicht Schlepperdienste über das Mittelmeer anzubieten zu verschleiern. Kann doch ohnehin jeder über das Internet verfolgen. Einfach Marinetraffic.com aufrufen:
    https://www.marinetraffic.com
    So etwa mag das dann im Zeitraffer als Video betrachtet aussehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=TbIc1LZqIAw

    Ein dreifaches donnerndes Hoch auf Defend Europe! Diese Demonstration auf dem Mittelmeer mit Martin Sellner hatte letztes Jahr das Treiben der Schlepperbanden den Menschen deutlich vor Augen geführt.
    Was da aber in der Nacht passiert, schaut selbst, wie Martin Sellner berichtet:
    ‚youtube.com/watch?v=KL1_kIYCj14‘

    Wundert euch nicht über die komischen einpackten URLs, ich wollte die Überschreitung der 2 Links Obergrenze nicht triggern und den Moderatoren unnötige Arbeit ersparen.

  19. Nachtrag : Natürlich sind die europäischen Schlepper keine Samariter – sie tun das für sehr viel Geld…und die alten fetten deztschen Weiber tun es für Sex.

  20. Die Bildzeitung hat Herrn Gauland schon wieder im Visier!

    Wieder eine „Entgleisung“! Er hat sich erlaubt in unserer 1000jährigen Geschichte der 12-jährigen Unrechtsherrschaft in den 30/40er Jahren nur eine 12-jährige Bedeutung beizumessen!

    https://www.bild.de/

  21. Danke für die Erinnerung an die Asylindustrie-Schleuserorganisation „Mission Lifeline“, die per kirchlich bezahlten Flugzeug effizienter schleusen wollte.

    Die Fredels tauchten hier auf PI ja seit ihrer Gründung 2016 immer wieder in Artikeln und Kommentaren auf. Und immer wieder erinnerten und erinnern sie an die seltsamen „Migrobirdos“ („Verein zur Völkerverständigung e.V.“) mit ihrem maroden Kahn „Taube“, deren Katastrophe 2009 und jämmerliches Sterben durch terminales Absaufen der sechsköpfigen Mannschaft in der Brandung vor Marokko 1:1 als minütliches Tagebuch (die Heinis führten ein Online-Tagebuch) der Katastrophe der Naiven lange im Netz stand (inzwischen ist es gelöscht). Auch beim Magazin „Yacht“ – gestandene Segler – ist inzwischen die gesamte Dokumentation über die Idioten zur See gelöscht:

    *https://www.yacht.de/schlagworte/tag/Migrobirdo%20Taube.html

    Bei der FAZ ist noch was über die Katastrophe der Naiven erhalten – aber nur, weil deren Schreiber Holger Fröhlich für diese Reportage von 2009 über die Beklopften von Migrobirdo 2012 den Theodor-Wolff-Preis bekam:

    http://www.bdzv.de/twp/nominierte-texte/weitere-jahre/archiv/2012/holger-froehlich/

    Wichtig ist nur das hier: Der Bericht der Bundesstelle zur Seeunfalluntersuchung, der diesen ideologischen Idioten ihr seemännisches Idiotentum schwarz auf weiß posthum bestätigt:

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/DE/Unfallberichte/2010/UBericht_015_09.pdf?__blob=publicationFile

    Bolschewiki – mit Foto von dem Kahn:

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Taube_(Schiff)

  22. ghazawat 2. Juni 2018 at 17:11
    „Hier ist Mehmed. Ist dort die Lifeline?“

    „Hallo Lifeline in 90 Minuten treffen 200 Schiffbrüchige in Planquadrat ABCB ein. Ja dieselbe Position wie am Mittwoch.“

    „Hier ist nochmal Mehmed, die Schiffbrüchigen treffen erst gegen 15 Uhr ein. Das Boot mußte den Motor wechseln, wir konnten noch nicht ablegen.“

    ————————————–
    „Ja, hier nochmal Mehmed … es wird nochmal 15 Minuten später … ja, ich weiss, das wird knapp … aber Ali musste nochmal aufs Klo … er hat gestern zuviel gesoffen … fahrt uns doch schonmal entgegen …“

  23. Al Bundy 2. Juni 2018 at 17:22

    Und so geht das in jeder Stadt. Personal und/oder Geld für Inländerangelegenheiten ist dort nicht mehr vorgesehen. Woanders habe ich vorhin gelesen, dass jeder dritte Hartz-IV-Empfänger Ausländer ist. Und wenn man die (Doppel-)Passdeutschen berücksichtigt, sind es wahrscheinlich drei Viertel.
    ___________________________________________

    Am 10. 4. 2018 hieß es, dass MEHR ALS JEDER 2. Hartz IV-Bezieher einen Migrationshintergrund hat.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus175310322/Sozialsystem-Mehr-als-jeder-zweite-Hartz-IV-Bezieher-hat-Migrationshintergrund.html

  24. „Unbekannter versucht 53-Jährige in Bar zu vergewaltigen

    Ein Unbekannter ist einer 53-Jährigen auf die Toilette einer Bar in der Rotebühlstraße in Stuttgart gefolgt und hat dort versucht, die Frau zu vergewaltigen. Als andere Personen hinzukamen, ließ er von ihr ab und flüchtete.
    Wie die Polizei mitteilt, sprach der Unbekannte die 53-Jährige in einer Bar in der Rotebühlstraße an und fragte, ob sie Sex haben wolle. Die Frau lehnte ab. Als sie gegen 12.15 Uhr schließlich auf die Toilette ging, folgte ihr der Mann. Dort entblößte er sich vor ihr, drückte sie mit dem Gesicht gegen die Wand und fasste ihr in den Schritt und an die Brust.

    Als er der Frau bereits die Hose heruntergezogen hatte, kamen weitere Personen in die Toilette. Der Unbekannte ließ von seinem Opfer ab und flüchtete.

    Beschreibung des Täters

    Der Gesuchte ist laut der 53-Jährigen zwischen 30 und 35 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,83 Meter groß und hat kurze schwarze Haare. Er rug einen Dreitagebart, war muskulös und hatte laut Opfer eine dunkle Hautfarbe. Er trug ein weißes T-Shirt.

    Die Polizei bittet unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 um Zeugenhinweise.“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.in-bar-in-der-rotebuehlstrasse-in-stuttgart-unbekannter-versucht-53-jaehrige-zu-vergewaltigen.0ac90df9-d9ea-44a2-9828-f935e2ae630e.html

  25. „12-Jährige auf Friedhof missbraucht
    Polizei schnappt mutmaßlichen Vergewaltiger von Mülheim

    Nach der Vergewaltigung einer 12-Jährigen auf einem Friedhof in Mülheim konnte die Polizei einen Verdächtigen festnehmen. Die Beamten erwischte den mutmaßlichen Täter, als er eine andere Straftat begehen wollte.

    Mehr zum Thema

    „Ein normales Leben ist wieder möglich“: Wo Opfer einer Vergewaltigung Hilfe bekommen

    Die Essener Polizei hat nach der Vergewaltigung einer 12-Jährigen einen Tatverdächtigen gefasst. Das Mädchen war am 23. April in der Mülheimer Innenstadt auf einem Friedhof nahe der Haltestelle „Gracht“ sexuell missbraucht worden. Der Mann war ihr bereits zuvor in einem Mülheimer Einkaufszentrum aufgefallen.

    Nach der Tat lief das Mädchen nach Hause und erzählte ihrer Mutter von der Vergewaltigung. Die Polizei fahndete nach dem Mann. Zunächst ging sie von einem asiatisch aussehenden Mann mit „fleckiger Haut“ als Täter aus. Durch die Auswertung von Videoaufnahmen fiel der Verdacht dann aber auf einen 30 Jahre alten Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien.

    Der Verdächtige sei kein Unbekannter, teilte die Polizei in Essen mit. Der Mann wurde bereits wegen Diebstahls- und Körperverletzung-Delikten gesucht. Bei einem erneuten Ladendiebstahl konnte die Polizei ihn nun festnehmen. Es wurde Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.“

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83868038/12-jaehrige-auf-friedhof-missbraucht-polizei-schnappt-verdaechtigen-.html

  26. p-town 2. Juni 2018 at 17:30

    zu dem Video: Wo ist der weiße Hai, wenn man ihn braucht.
    ———————————–
    Der wurde leider schon vor über 40 Jahren von Chief Brody in die Luft gesprengt.

  27. Gauland: diese Dummdödel von Presse verharmlosen doch selbst die Nazi Zeit, auf 300.000 bis 1 Million Tote in Dresden machten die inzwischen 25.000. Obwohl es Namenslisten von über 270.000 Toten gibt und bei Bauarbeiten immer noch Bomben Tote gefunden werden seit 1945. Die über 270.000 namentlich bekannten Toten sind nur ein Bruchteil der 1945 getöteten, denn die Mehrzahl verbrannte spurlos zu Staub im Feuersturm oder konnt nicht identifiziert werden und wurden von der Wehrmacht und Zivilisten verbrannt um Seuchen zu verhindern

  28. Die Deutschen: Beute. Als solche auch zum Abschuss (zu Vergewaltigungen, zum Schächten etc.) freigegeben.
    „Jetzt sind die Geister, die wir riefen, eben da. Die gehen nicht mehr weg.“

    „Sexuelle Übergriffe in Chemnitz: Fast jeden Tag ein neuer Fall
    Angesichts einer Häufung sexuell motivierter Straftaten in der Öffentlichkeit macht sich Unbehagen breit. Gibt es einen wirksamen Schutz?

    Erfahrenen Polizeibeamten schwante nichts Gutes, als Wetterprognosen die ersten hochsommerlichen Temperaturen ankündigten. Sie sollten recht behalten: Die Anzahl sexuell motivierter Straftaten im öffentlichen Bereich schnellte prompt in die Höhe. Nahezu jeden Tag meldet die Polizei derzeit einen Vorfall aus dem Stadtgebiet.

    „Wir beobachten das seit Jahren: Mit dem Sommerwetter nimmt die Häufigkeit dieser Delikte zu“, sagt eine Polizeisprecherin. Und Chemnitz steht damit nicht allein da. Auch die Polizei in Dresden und Leipzig hatte zuletzt entsprechende Anzeigen auf dem Tisch.

    Die Chemnitzer Bilanz seit Mitte vergangener Woche: unter anderem eine Vergewaltigung und drei sexuelle Belästigungen. Die Mehrzahl dieser Taten ereignete sich keineswegs zu später Stunde oder in den dunkelsten Winkeln der Stadt, sondern (mit Ausnahme der Vergewaltigung) zwischen Mittag und 20Uhr, an mehr oder weniger belebten Plätzen, oft im Umfeld von Grünanlagen. Das älteste Opfer war gerade 23Jahre alt, zwei Betroffene noch minderjährig.

    Am Mittwochnachmittag gegen 14 Uhr traf es an der Bernsdorfer Straße eine 19-Jährige, die von einem Unbekannten belästigt wurde. Laut Polizei hielt der Mann sie fest, forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf und versuchte, sie unsittlich zu berühren. Die Frau konnte sich losreißen, lief davon. Der Täter soll höchstens 35 Jahre alt, etwa 1,70Meter groß und sehr schlank gewesen sein. Er hatte schwarzes, gewelltes, knapp über die Ohren reichendes Haar, markante Augenbrauen, dunkle Augen und sprach gebrochen Deutsch.

    Immerhin: Anders als in diesem wurden in zwei anderen der jüngsten Fälle relativ rasch Tatverdächtige ausgemacht. Bei dem Vergewaltiger soll es sich um einen 46 Jahre alten Deutschen handeln; bei dem zweiten Täter, der in einer Straßenbahn eine 14-Jährige über längere Zeit hinweg belästigt haben soll, um einen 27Jahre alten Syrer.

    In mehrfacher Hinsicht aus dem Muster fällt eine weitere Sexualstraftat vom vergangenen Wochenende, die gleichwohl für das meiste Aufsehen gesorgt hat: die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch einen 18-Jährigen. Anders als die anderen Vorfälle ereignete sich diese Tat nicht in der Öffentlichkeit, sondern im Keller eines Mehrfamilienhauses am Rande der Innenstadt. Das Opfer und der Tatverdächtige, ein aus Syrien stammender Jugendlicher, waren zudem zumindest flüchtig miteinander bekannt. Das Mädchen erlitt schwere Verletzungen, der mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft. Wegen Fluchtgefahr, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erläutert.

    Nicht zuletzt viele Eltern fragen sich angesichts der Häufung entsprechender Vorfälle in letzter Zeit, was sie tun können, um ihre Kinder vor ähnlichen Übergriffen zu schützen. „Eine Möglichkeit, solchen Angriffen generell vorzubeugen, gibt es nicht. Das ist utopisch“, sagt Jacky Paul von Wildwasser Chemnitz.“

    https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Sexuelle-Uebergriffe-in-Chemnitz-Fast-jeden-Tag-ein-neuer-Fall-artikel10222057.php

  29. Der/die/das ROTHe, Grüne beschwert sich, dass sie „angefeindet“ wird
    und Morddrohungen erhält.
    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83868936/claudia-roth-wird-angefeindet-politikerin-erhaelt-taeglich-morddrohungen-.html
    Der/die/das ROTHe war als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages,
    der seinen Sitz im Reichstag mit der Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE hat,
    anwesend, als hinter der/die/das ROTHe gebrüllt wurde : Deutschland, du mieses
    Stück Scheiße. Wie gesagt, es wurde hinter der/die/das Rothe, Vizepräsidentin
    der Versammlung, die im Reichstag tagt : DEM DEUTSCHEN VOLKE.
    Hat der/die/das ROTHe sich jemals davon distanziert ?
    Hat der/die/das ROTHe Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet ?
    ROTHe, es gibt ein altes DEUTSCHES Sprichwort:
    Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht.
    Gewalt in jeder Form ist abzulehnen, aber irgendwann wird
    Einigkeit und Recht und Freiheit ROTHes GRÜN verjagen.

  30. Selbsthilfegruppe: der Täter ist Koso Albaner von der Presse als Ex Jugoslawe bezeichnet. Ich vermute mal dass die Presse nicht weiss dass es den Kosovo gibt, wo die größte Basis der USA in Europa von 1000 Bundeswehrsoldaten bewacht wird

  31. Versenken den Schrotthaufen! So freuen sich wenigstens die Korallen und man hilft Mutter Natur.

  32. jeanette 2. Juni 2018 at 17:42

    Die Bildzeitung hat Herrn Gauland schon wieder im Visier!

    Wieder eine „Entgleisung“! Er hat sich erlaubt in unserer 1000jährigen Geschichte der 12-jährigen Unrechtsherrschaft in den 30/40er Jahren nur eine 12-jährige Bedeutung beizumessen!

    https://www.bild.de/

    Rechenaufgabe: wie viele Prozent von 1000 sind 12? Das macht 1,2%. Zeitlich betrachtet ist das ein Mückenschiss. Man könnte allerdings die Geschichtsbücher umschreiben (wäre nicht das erste Mal) und die 12 Jahre auf 120 Jahre ausdehnen. Dann wäre es kein Mückenschiss mehr.

  33. „Haftempfindlichkeit“. Ganz sicher.

    „Anklage nach Messerattacke in Bonner City Zugestochen, weil ihm Blick nicht gefiel

    Diese Kaltblütigkeit macht fassungslos… Amir N. (19, Name geändert) soll in der Bonner City zwei andere Jugendliche brutal niedergestochen haben. Den einen heimtückisch von hinten, den anderen aus einem läppischen Grund. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft den 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt.
    Amir N. kam 2017 aus dem Irak nach Deutschland. Noch im selben Jahr wurde er zum Messerstecher.

    Am 1. Weihnachtstag war der damals noch 18-Jährige mit anderen jungen Männern im Hofgarten unterwegs, als sie gegen 17.45 Uhr an einer Parkbank auf David M. (19, Name geändert) trafen. Die Gruppe soll ihn umzingelt und von ihm sein Handy gefordert haben. Um dem Nachdruck zu verleihen, soll Amir N. aus seinem Hosenbund ein Messer mit 25 Zentimeter langer Klinge gezogen haben.

    Laut Anklage ergriff David M. daraufhin in Todesangst die Flucht, rannte Richtung U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt. Dort soll Amir N. ihn eingeholt – und ihm von hinten das Messer in den linken Rückenbereich gerammt haben.

    Das Opfer erlitt tiefe Stichverletzungen. Die Klinge traf zwei Arterien, was massive innere Blutungen auslöste. Blut sammelte sich im Lungenraum – Lebensgefahr! Insgesamt verlor David M. drei Liter Blut. Er überlebte dank einer Not-OP.

    Sein Angreifer konnte flüchten – um dann offenbar nur einen Monat später wieder zuzuschlagen. Diesmal hinter der Cassius-Bastei.

    Am 23. Januar traf Amir N. dort gegen 15.20 Uhr auf einen Bekannten namens Tarek (17, Name geändert). Der 17-Jährige soll dann einen Kumpel, mit dem Amir unterwegs waren, in einer Art und Weise begrüßt haben, die dem Angeklagten missfiel.
    Blicke gefielen dem Täter nicht

    Konkret: Amir N. soll das Verhalten von Tarek sowie dessen Blicke als „unangemessen“ angesehen – und sich deswegen laut Anklage kampfbereit gemacht haben! Er zog demnach seine Jacke aus, übergab sie seinem Begleiter – und zückte ein Klappmesser mit Zehn-Zentimeter-Klinge.

    Damit soll er mehrfach auf Tareks Körper eingestochen haben! Der Junge erlitt Verletzungen an Oberarm, Hüfte sowie am Gesäß.“

    https://mobil.express.de/bonn/anklage-nach-messerattacke-in-bonner-city-zugestochen–weil-ihm-blick-nicht-gefiel-30534126

  34. OT

    In der heruntergekommenen NRW Hartz4- und Ausländerstadt Hagen wird eine 24 Jährige von ihrem „Freund“ erschossen (Angaben zur Herkunft werden gemäß Presskodex unter 12.1 unterbunden). Der „Freund“ fand zunächst Zuflucht bei seiner Sippe, wo er sich nach Meldungen der „Westfalenpost“ verschanzte.

    Das Geschehen wurde von Schaulustigen verfolgt. Einige mussten von den Polizeibeamten immer wieder ermahnt werden, sich vom Geschehen fern zu halten..

    https://www.wp.de/staedte/hagen/beziehungstat-in-hagen-24-jaehrige-gestorben-id214453683.html

    Welche „Schaulustigen“ das waren, die die Polizei behindert hatten. wird nicht gemeldet. In der abgezirkelten offiziellen gemeinsamen Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Hagen fehlen die „Schaulustigen“ ganz.

  35. Jesus, Maria und Josef und der Heilige Bimbam… die falschen Propheten werden so langsam aber sicher demaskiert :-))

  36. „Junge Frau wird in Tübingen von zwei Männern begrapscht

    Binnen weniger Minuten ist eine 32-Jährige zweimal Opfer eines sexuellen Übergriffs durch verschiedene Täter geworden.

    TÜBINGEN. Gegen 14 Uhr ging die Frau die Straße Am Lustnauer Tor entlang, als ihr während eines Telefonats von hinten unter den Rock gegriffen wurde. Als sie sich erschrocken umdrehte, erkannte sie einen Mann, der in Richtung Mühlstraße davonlief.

    Die 32-Jährige versuchte dem Unbekannten noch zu folgen, verlor ihn aber aus den Augen. Keine zehn Minuten später wurde sie auf die gleiche Art und Weise ein zweites Mal betatscht. Im Bereich der Silcherstraße wurde ihr erneut von hinten in den Schritt gegriffen. Als die Frau sich umdrehte, sah sie einen anderen Mann, der in Richtung Alter Botanischer Garten flüchtete. Die 32-Jährige schrie nun laut auf, rannte in die naheliegende Universität und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Männern verlief ohne Erfolg.

    Der erste Täter ist nach Angaben der Geschädigten etwa 20 Jahre alt, über 180 Zentimeter groß und schlank. Bekleidet war er mit einem hellblauen Fischerhut. Der zweite Mann ist etwa 40 Jahre alt, mindestens 170 Zentimeter groß und ebenfalls schlank. Er hat markante Gesichtszüge und schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem dunkelblauen Polo-Shirt und einer roten kurzen Hose. Beide Täter hatten einen dunklen Teint. Die Polizei Tübingen bittet Zeugen, die zu den Taten oder aber den gesuchten Männern nähere Angaben machen können, sich unter der Telefonnummer 07071/9728660 zu melden.“

    https://www.gea.de/blaulicht_artikel,-junge-frauwird-in-t%C3%BCbingen-von-zwei-m%C3%A4nnern-begrapscht-_arid,6064101.html

    __________________________________

    Abriss der Abartigkeiten der letzten Tage:
    https://www.unzensuriert.de/de/einzelfall

  37. Freiburg/Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Illegale Migration geht ungehindert weiter – Schengen- und Dublinverordnungen de facto außer Kraft

    Mit drei Güterzügen sind am 23. und 24. Mai erneut acht Afrikaner von der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Bei den illegal eingereisten Personen handelt es sich um vier Marokkaner, drei Nigerianer sowie einen Algerier. Alle trugen bei der Bundespolizei ein Asylbegehren vor und wurden mit einer Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach Karlsruhe weitergeleitet.
    Fall 1:
    Am 23. Mai wurde im Umschlagbahnhof Weil am Rhein ein Mann auf einem Auflieger entdeckt, der sich nicht ausweisen konnte. Auch eine Eurodac-Recherche, bei der Fingerabdrücke von Asylbewerbern und illegalen Einwanderern europaweit abgeglichen werden, brachte keine Erkenntnisse über den Mann.
    Fall 2:
    Nur kurze Zeit später wurden im Freiburger Güterbahnhof drei Personen auf einem Container der „Rollenden Landstraße“, bei der Lastwagen auf dem Zug transportiert werden, entdeckt. Der Zug kam aus Italien. Wie die Bundespolizei feststellte, handelt es sich bei dem Trio um Nigerianer, die sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden.
    Fall 3:
    Am 24. Mai sah ein Zeuge im Umschlagbahnhof Weil am Rhein einen Mann, der aus einem Container herausschaute. Die alarmierte Bundepolizei stellte auf dem Zug, der kurz zuvor aus der Schweiz gekommen war, vier ausweislose Personen fest. Bei den Männern handelt es sich um drei Marokkaner und einen Algerier.
    Fall 4:
    Bei einem Halt im Bahnhof Weil am Rhein sind auf einem Güterzug aus Italien erneut Illegale entdeckt worden. Die Bundespolizei wurde von Zeugen alarmiert, die Menschen auf dem Zug gesehen haben. Um Gefahren für Leib oder Leben der unerlaubt Eingereisten auszuschließen, sperrte die Bundespolizei alle Gleise im Bahnhof. Nach einer Absuche des Zuges stellten Bundespolizisten neun Personen, darunter zwei hochschwangere Frauen, in einem Container fest. Alle Personen waren ausweislos. Eurodac-Recherchen der Bundespolizei ergaben, dass ein 28-jähriger Marokkaner, ein 32-jähriger und ein 25-jähriger Nigerianer sowie ein 17-jähriger Sierra-Leoner sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden. Zwei weitere Marokkaner sind bisher noch in keinem europäischen Land registriert worden. Nach Anzeigenaufnahme wurden die erwachsenen Personen an das BAMF nach Karlsruhe, der minderjährige sierra-leonische Staatsangehörige ans Jugendamt weitergeleitet.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3952542

  38. Ganz im Ernst.
    Gibt es eine Verurteilung eines Attentäters
    auf Bahnanlagen der links/grünen Kriminellen?

    [Focus]
    Anschlag auf Bahnstrecke im Harz
    Unbekannte haben einen Anschlag auf eine
    Bahnstrecke zwischen Halberstadt und Goslar verübt.
    ..brennende Reifen ins Gleis,
    beschädigten Kabelschächte..kippten Flüssigbeton aus
    ..ob es einen Zusammenhang mit einer in Goslar
    geplanten Großdemo von Rechten..“

    Ganz im Ernst.
    Gibt es eine Verurteilung eines Attentäters
    auf Bahnanlagen der links/grünen Kriminellen?

  39. „Coesfeld (NRW):
    Räuber mit „westeuropäischem Erscheinungsbild“ entpuppte sich als Syrer

    Bei dem versuchten Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt am 20. Januar 2018 in Ascheberg konnten die Ermittler DNS-Spuren an dem Liefer-Lkw sichern. Bei der Auswertung wurde ein inzwischen 19-jähriger Einwanderer ermittelt. Gegen diesen erließ das Amtsgericht einen U-Haftbefehl, den die Polizisten aus dem Kreis Coesfeld am 24. Mai in Dortmund vollstreckten. Nach der Haftbefehlsverkündung durch den Ermittlungsrichter wurde der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt überstellt.“

    Quelle: Quelle: Polizei Coesfeld (auch mit der Ursprungsmeldung vom Januar, wo noch Männer mit „westeuropäischem Erscheinungsbild und akzentfreiem deutschem Sprachbild“ gesucht wurden)
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6006/3952880

  40. Veras Petition unterzeichnet. check..
    Mit völlig offenem Visier. Wir sehen uns dann alle im Gulag.
    ..jetzt langsam leylas Demo durchplanen. Ich rechne
    mit weniger Teilnehmer als beim ersten Marsch.
    a: Werden viele noch vom ersten Marsch abgeschreckt sein.
    b: Habe ich so ein ungutes Gefühl, das wir die Sachsen verloren haben.
    Ich hoffe ich irre. Ich hasse Demos, bin doch kein scheiss Aktivist.
    Aber es muss sein. Waidmanns Heil

  41. „Mettmann (NRW): Schutzsuchender legt Brand in Flüchtlingsunterkunft

    Am 25. Mai gegen 0.50 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand im dritten Obergeschoss einer zentralen Flüchtlingsunterkunft des Landes in Tiefenbroich gerufen. Das vom Brand betroffene Zimmer sowie unmittelbar angrenzende andere Teile des Gebäudes sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Rund 30 dadurch betroffene Bewohner mussten in anderen Räumlichkeiten untergebracht werden. Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 50.000 Euro. Eine Person musste in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Der 22-jährige Bewohner des betroffenen Raumes konnte wenig später dort angetroffen und festgenommen werden. Dabei äußerte er spontan, dass er das Feuer im Zimmer selber verursacht habe.“

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3952459

    Anmerkung: Ein Fall mehr für die Statistik „Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte“

  42. OT

    GröKaZ-General Kraka (zur Zeit mit neuer Nerd-Brille) wird sich in nächster Zeit wohl exklusiv dem Thema AfD widmen.

    CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer verurteilte Gaulands neuerliche Aussage scharf. „50 Millionen Tote im Weltkrieg, Holocaust, totaler Krieg – und das alles zu bezeichnen mit einem Vogelschiss, das ist ein solcher Schlag ins Gesicht der Opfer. Und eine Relativierung dessen, was in deutschem Namen passiert ist“, sagte sie WELT am Samstag am Rande ihrer „Zuhörtour“ im thüringischen Rohr.

    Gauland lasse mit einer solchen Aussage die Masken fallen: „Wer so etwas als Vorsitzender einer Partei sagt und dann sagt, das sei eine bürgerliche Partei, das macht einfach fassungslos.“ Das solle auch möglichen Wählern eine Warnung sein: „Jeder, der Sympathien für die AfD hat, muss sich genau überlegen, was er sich hinter der bürgerlichen Fassade wirklich einkauft.“

    Wir kaufen nicht. Wir wählen. Was für eine selten dämliche Nuss

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article176912600/AfD-Chef-Gauland-bezeichnet-NS-Zeit-als-Vogelschiss-in-der-Geschichte.html

    In der DLF-Abendsendung wird wie zu erwarten gegaulandet bis der Arzt kommt.

  43. „Euskirchen (NRW): Somalier begeht „Straftat auf sexueller Basis“ in Krankenhaus

    Hinweisen zufolge hat sich im Krankenhaus am 20. Mai um 19.40 Uhr eine „Straftat auf sexueller Basis zum Nachteil einer Patientin“ ereignet, wie es das Polizeideutsch treffend formuliert. Nach konkreten Zeugenangaben konnte ein 27-jähriger Somalier als Tatverdächtiger ermittelt werden. Dieser konnte im Zuge der anschließenden Sofortmaßnahmen in Tatortnähe durch Beamte der Kreispolizeibehörde Euskirchen vorläufig festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten.“

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/3953160

  44. jeanette 2. Juni 2018 at 17:42

    Die Bildzeitung hat Herrn Gauland schon wieder im Visier! Wieder eine „Entgleisung“! Er hat sich erlaubt in unserer 1000jährigen Geschichte der 12-jährigen Unrechtsherrschaft in den 30/40er Jahren nur eine 12-jährige Bedeutung beizumessen! https://www.bild.de/

    Womit ja dieses türk-mohammedanisch-schiitische Ötzogutz-Funktionärs-Islam-Uboot der SPD – „Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur außer der deutsche Sprache“ – durch Bild bitterböse widerlegt ist. Natürlich gibt es eine deutsche Kultur: Die Hitleritis, die Drittreichrickettsia; und, endlich kann ich mal Latein radebrechen, die „Amnesia totalis exceptis duodenum, äh, duodecim annorum.

    Läßt sich wirklich nur sarkastisch ertragen:

    – Bild/Juste Milieu: „Die Deutsche Kultur ist das 3. Reich! Immerewigwährendlich!“ *Blitzunddonnerschmeiß*‘

    – Araber: „Issdeusche Kultur gutt! Hitler gutt! *Allahanjodel*

    – Türke: „Hitlergutt. Leider noch Juden leben.“ *Grauewölfe/Allah/Erdolfanjodel*

    – Neger: „Iss deusch Hitler! Isss böse in Affrika. Rassiss! Deusch uns jetzt daffür gebe ihr Land und bessahl uns. *Hurradeutschlandimmerunsgeld*

  45. „Westerheim (Bayern): Abzuschiebende uriniert und tritt auf Polizisten – Abschiebung „erfolgreich“ verhindert
    Am 23. Mai leistete die Polizei Vollzugshilfe bei der Abschiebung eines Ehepaars in einer Gemeinschaftsunterkuft in Westerheim. Beamte der Schubgruppe Krumbach und der Polizeiinspektion Mindelheim suchten hierzu gegen 4.30 Uhr die Gemeinschaftsunterkunft auf, um die Personen aufzunehmen. Dabei leistete die Frau aktiven Widerstand, indem sie versuchte, die Beamten zu treten. Außerdem urinierte sie die Beamten an. Die Frau wurde aufgrund ihres psychischen Ausnahmezustandes nach ärztlicher Untersuchung in ein Krankenhaus eingewiesen. Auch der Ehemann leistete Widerstand.“

    https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/279672

    Angesichts des täglich einfallenden Abschaums Fassungslosigkeit meinerseits. Jeden Tag auf´s Neue.

  46. Selbsthilfegruppe 2. Juni 2018 at 18:10

    Danke fürs Reinstellen. Solche Polizeimeldungen sind immer sehr aufschlußreich.

  47. und Bischof Bedford unter Strom: Mit einer strafbewehrten Einstweiligen Verfügung von 250.000 Euro (!) versuchte der Dresdner Verein Mission Lifeline die Enthüllungsberichte über seine veritablen Schlepperdienste vor der libyschen Küste zu verhindern. Doch der Schuss aus der Bordkanone der gutmenschlichen wankelnden „Seelenverkäufer“ ging nach hinten los:

    Ja, der BedVorleger mit Anhang kommt hoffentlich bald richtig unter Strom❗ 😎
    Wo gibt es denn noch den Elektrischen-Stuhl ❓

  48. johann 2. Juni 2018 at 18:15

    Ja. Das sind sie:

    „Berlin-Mitte (ots) – Die Bundespolizei nahm am Pfingstmontag einen Mann vorläufig fest, der auf einem S-Bahnsteig zunächst seine Notdurft verrichtete und anschließend sexuelle Handlungen an sich vornahm.

    Montagmittag, gegen 12:15 Uhr zog ein Mann auf dem S-Bahnsteig des Bahnhofs Wedding seine Hosen herunter und verrichtete seine Notdurft neben einer Sitzbank. Anschließend masturbierte er. Zwei Zeugen forderten ihn auf, dies zu unterlassen.
    Daraufhin schlug der 33-jährige Kosovare die beiden. Die 24 und 25 Jahre alten Männer erlitten leichte Rötungen bzw. Kratzspuren am Oberkörper. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den in Berlin wohnenden Kosovaren fest. Er war erheblich alkoholisiert (2,1 Promille) und stand nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischen Handlungen und Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den Exhibitionisten auf freien Fuß. “

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3949650

  49. Ich mache mal direkt weiter, bin fündig geworden:

    „POL-RTK: Körperverletzung mit Messer in Flüchtlingsunterkunft

    In einer Flüchtlingsunterkunft in Niedernhausen kam es zwischen einem 28-jährigen türkischen Staatsangehörigen und seinem 19-jährigen türkischen Zimmergenossen zunächst zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Schließlich griff der 28-jährige zu einem Messer und stach seinem Kontrahenten in den Bauch. Der Täter flüchtete, konnte aber in unmittelbarer Nähe zum Tatort festgenommen werden. Auch das weggeworfene Messer wurde gefunden. Der Täter wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen. Der Verletzte wurde in einem Wiesbadener Krankenhaus stationär aufgenommen. Er befindet sich nicht in Lebensgefahr.“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47764/3948637

  50. „Dokumentenfälschung, illegale Einreise und Widerstand am Allgäu Airport

    MEMMINGERBERG. Am 18.05.2018 reiste eine 4-köpfige Familie mit dem Flug aus Belgrad/Serbien nach Memmingerberg.
    Die Familie händigte bei der Einreisekontrolle ihre Reisepässe aus. Bei der durchgeführten Einreisekontrolle fiel dem kontrollierenden Beamten der Polizeiinspektion Memmingen auf, dass bei dem eingeklebten Schengen-Visa-Etikett Unstimmigkeiten bestanden. Im Reisepass waren bereits Ein- und Ausreisestempel angebracht, um vorzutäuschen, dass sich die Personen bereits im Schengenraum aufgehalten haben.
    Auch hier ergaben sich Unstimmigkeiten. Bei der eingehenden Prüfung der Dokumente wurde anschließend festgestellt, dass die eingeklebten Visaetiketten und auch die angebrachten Grenzkontrollstempel gefälscht waren. Somit sollten die Personen wieder nach Belgrad zurückgewiesen werden. Durch die Beamten der Polizeiinspektion Memmingen wurde alles entsprechende für die Zurückweisung in die Wege geleitet. Beim Weg durch das Terminal fingen die Personen plötzlich an Widerstand gegen die Beamten zu leisten, indem sie sich los rissen und sich gegen die Türe zum Sicherheitsbereich stemmten, damit sie nicht zurückgewiesen werden konnten. Aufgrund dieser Handlungen der Personen war eine Zurückweisung nach Belgrad aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich und wurde abgebrochen.
    Nach dem Abbruch der Zurückweisung wurden die Personen zum Dienstgebäude der Polizei am Flughafen verbracht. Hier äußerten sie nun ihr Asylbegehren. Nach erfolgter Anzeigenaufnahme wurden die Personen an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth verwiesen.“

    https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/279520

    So. Es ist passiert. Ich habe meine Fassung verloren.

  51. Cendrillon 2. Juni 2018 at 18:11

    – Kraka –

    Ah, Annekröt. Ich wäre ja inzwischen bei dem Prädikat „aus dem Saarland“ (Lafo, Honi, Maasi, Kröti) gaaanz vorsichtig. „Mosel-Saar-Ruwer“ war auch mal lange Zeit Synonym für Massenknallplörre. Genau so, wie der deutsche Riesling mal entsetzlich runtergerockt war. Konnten kluge deutsche Winzer wieder reparieren. Ob man AKK reparieren kann… na ja. Aber wenn KKW/AKW/KGG/KRB inzwischen wieder ans Netz dürfen (gut so), ist ja auch für AKK der Dauerbetrieb gesichert…

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/block-c-nach-revision-akw-gundremmingen-wieder-am-netz-100.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Gundremmingen

  52. OT

    Als wenn man es nicht geahnt hätte: die dpa hat einen Satz von Alexander Gauland aus dem Kontext gerissen. Folgendes hat er nämlich gesagt zusätzlich zu dem anderen Zitat:

    „Nur wer sich zur Geschichte bekennt, hat die Kraft, die Zukunft zu gestalten“, sagte der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende. „Ja, wir bekennen uns zur Verantwortung für die zwölf Jahre.“

  53. „Beleidigung, versuchte Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Ein 23Jähriger wollte am Samstag gegen 21.30 Uhr im Bereich der Pfennigbrücke in Weißenfels urinieren. Er drehte sich dann mit entblößtem Geschlechtsteil in Richtung mehrere Personen (zwei Frauen und ein Mann) um, die in einem nahegelegenen Freisitz saßen. Der 37jährige Mann begab sich daraufhin in Richtung des Entblößers. Dieser zog daraufhin ein Messer und warf es in Richtung Oberkörper des Geschädigten. Durch schnelles Wegdrehen entging dieser einer Verletzung. Die hinzugerufenen Polizeibeamten forderten den 23jährigen Syrer auf, ihnen zum Funkstreifenagen zu folgen. Der Betrunkene (1,6 Promille Atemalkohol) leistete daraufhin Widerstand gegen die Beamten und schlug um sich. Ihm mussten die Handfessel angelegt werden. Das Messer wurde sichergestellt.“

    http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=894120&identifier=60c2be14d298bc2eca10b13a5a23cf0a

    Notiz: Hier KEIN SEK.
    Das kommt bei deutschen Obdachlosen mit kranken Hunden zum Einsatz.

  54. Cendrillon 2. Juni 2018 at 18:25

    OT

    Als wenn man es nicht geahnt hätte: die dpa hat einen Satz von Alexander Gauland aus dem Kontext gerissen.

    Der Deutschlandfunk hat erstaunlicherweise die Rede von Gauland nicht aus dem Kontext gerissen. Natürlich ist der Bericht tendenziös wie üblich.

  55. OT

    Rede von Alexander Gauland im vollen Kontext

    „Nur wer sich zur Geschichte bekennt, hat die Kraft, die Zukunft zu gestalten“, sagte der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende. „Ja, wir bekennen uns zur Verantwortung für die 12 Jahre.“

    Gauland machte aber auch deutlich, dass das nur ein Teil der deutschen Geschichte sei: „Wir haben eine ruhmreiche Geschichte – und die, liebe Freunde, dauerte länger als die verdammten zwölf Jahre.“

  56. Wir hatten hier, in meine
    Wohngegend , auch mal
    einen Pastor.
    Statt sich um seinen Nächsten
    zu kümmern (auch mal außer
    Dienstzeit), schrieb der lieber
    Bücher .
    Die alten Leute murrten schon heftig.
    Die Bücher beschäftigen sich wohl
    mit fehlende Nächstenliebe oder
    Ungerechtigkeit in dieser Welt. :))

    Außerdem scheinen die Pfaffen,
    das 8. Gebot vergessen zu
    haben.
    „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden,
    wider deinen Nächsten.“
    Weniger verschwurbelt,
    „Hör auf zu lügen“
    (Und schreib nicht soviel dummes
    Zeug,
    sondern kümmere dich mal :))

  57. Selbsthilfegruppe 2. Juni 2018 at 18:22

    https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/279520
    So. Es ist passiert. Ich habe meine Fassung verloren.

    Ich auch. Ein weiteres Beispiel dafür, daß im Maschinenraum der Titanic schon längst die toten Maschinisten treiben – in diesem Fall der Polizeibeamte – während auf der Brücke und in den Salons irgendwelche Heinis juchzen:

    „Kein Eisberg ist illegal!
    „JA! zum Abenteuer!“
    „Wir müssen auch dem Wasser eine Chance auf Asyl an Bord unseres Schiffes bieten!“
    „Unsere Reederei ist sooo reich!“
    „Unsere Passagiere sind sooo reich!“
    „Wir schaffen das!“
    „Wir haben Funk und Rettungsboote und Leuchtraketen!“
    „Wir können alle schwimmen!“
    „Pessimismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!“
    „Jetzt alle mal tief luftholen! Dann schwimmt die Titanic Kraft unserer Lungen weiter oben!“

  58. BT-Fiesepräsidentin Roth: Schlepper und Schlepperinnen von Sea Eye sind Heldinnen und Helden wo die Bundesrepublik und Europa versagen.
    Wo auch immer Schlepper und Schlepperinnen am Werke sind, sie können sich, wie ihre grandiose Oberschlepperin, bei Ermittlungen und Untersuchungen auf der Langen Arm von Rothgrün verlassen.
    https://www.youtube.com/watch?v=2slGWm9GDmo

  59. @ Al Bundy 2. Juni 2018 at 17:22
    Hab gerade die Stellenanzeigen einer großen bayerischen Lokalzeitung gelesen. Auf fast einer ganzen Seite sucht die hiesige Stadtverwaltung der 150.000 Einwohner großen Stadt 6 Sachbearbeiter/innen für die Abteilung Ausländerangelegenheiten – und einen technischen IT-Prüfer.
    Und so geht das in jeder Stadt. Personal und/oder Geld für Inländerangelegenheiten ist dort nicht mehr vorgesehen. Woanders habe ich vorhin gelesen, dass jeder dritte Hartz-IV-Empfänger Ausländer ist. Und wenn man die (Doppel-)Passdeutschen berücksichtigt, sind es wahrscheinlich drei Viertel.
    – – – – –

    Ich begleite ab u. zu 3 Bekannte mit zum Jobcenter Lauf (bei Nürnberg) als Zeuge, da ich etwas in Jura bewandert bin. Seitdem sind sie sehr, sehr vorsichtig, denn das wollen sie nicht, können es aber nicht verhindern.
    Da sitzen im Wartebereich zu 85% Türken (ich kann ein paar Brocken Türkisch). Zu 70% aber Frauen mit Kopftuch, die sich die 2.te, u. 3.te, u.4.te Wohnungsmiete abholen, da der Pascha ja nur einmal Wohnung bezahlt bekommt u. er aber 4 „Mitbewohnerinnen“ hat, die jeweils auch die Miete bekommen. Gängige Beispiele gibt es im Umkreis von 50 KM genügend, man bräuchte nur die Meldeadressen – Geldempfängeradressen vergleichen.
    Aber wenn ich mir diese Behörde da so ansehe u. da ich die 2 Figurmäßigen-Altmeier-Behördenleiter persönlich kennengelernt habe, traue ich denen sogar seit ca. 2014/2015 zu, das da ein „Kickback“ an die „Befürworter“ geht.
    Wäre mal ein AfD Thema – Wohnungsgeldempfänger mit Vergleich der Mietempfängeradressen des JC.

  60. johann 2. Juni 2018 at 18:36

    Allerdings sollte man unbedingt auch die Presseportale der Bundespolizei reinschauen, die ist nämlich für Züge, Bahnhöfe und Umfeld zuständig. Dort findet man viele Sachen, die gar nicht bei der Länderpolizei auftauchen.

    Sehr wichtig, kann ich auch immer wieder nur betonen. In der schnellen Blaulicht-Suche, also normale Anfrage „Polizeipresse Ort xyz“, geht das nämlich verloren = der komplette Teil der Dauerinvasion/Bundespolizeisache entschlüpft der Suche. Das ist für diese Fälle meine Suchmaske:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/d/bundespolizei

  61. Die EKD eine Schlepperorganisation? Na, wer hätte das gedacht!
    (Ironie off)

    Na ja, als Islamhandlangerin hat sie sich ja schon längst bewährt!

  62. Die NGO-Schlepper sollten einmal versuchen, die Geretteten wieder nach Libyen zu bringen…

  63. @ Selbsthilfegruppe 2. Juni 2018 at 18:08

    Mit drei Güterzügen sind am 23. und 24. Mai erneut acht Afrikaner von der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Bei den illegal (…)

    ======================================

    Zack, direkt postwendend wieder zurück. Ende, aus, Applaus!
    Dieses überfallartige einfallen in die Länder Europas nimmt doch sonst überhaupt kein Ende.

  64. „Erstinstanzlich wertete die Richterin (…) am Landgericht Dresden die von Pegida bei Facebook geteilten Äußerungen aus einem Bericht der Identitären Bewegung zwar als freie Meinungsäußerung, ‚allerdings sei die Grenze zur »Schmähkritik« überschritten worden‘.“ –

    „Die OLG-Richter urteilten nun, es handle sich bei den Äußerungen ‚um substanzarme Werturteile, die in der Gesamtwürdigung die Schwelle zur unzulässigen Schmähkritik noch nicht erreichten‘.“/

    Bedenkt man es recht, sind beide Aussagen sachlich falsch. Weder handelt es sich bei der Bezeichnung des betreffenden Asyl-Unternehmens als „Schlepperorganisation“ um Schmähkritik, und so habe ich die Reden bei PEGIDA auch nicht verstanden, noch handelt es sich dabei um eine „substanzarmes Werturteil“, sondern um eine sachlich korrekte Ausaage, da diese Organisationen de facto nichts anderes machen als diejenigen, die man als Schelpper doch so sehr „bekämpfen“ will, daß man ihre Rolle gleich selbst übernimmt.

    Mit einer Rettung von Schiffbrüchigen, die im Falle einer Seenot in den nächsten sicheren Hafen zu verbringen wären, statt sie an die weit entfernten Ufer des vorgeblich „gelobte Landes“ zu kutschieren, wobei die Bezeichnung „Wassertaxi“ nicht ganz ungerechtfertigt sein dürfte, hat das Ganze jedoch nichts zu tun. Nicht die PEGIDA hätten vor ein ordentliches Gericht gehört, sondern diese Herrschaften, die sich damit strafbar machen – wenn es denn ein Gericht gäbe, das entsprechend Recht sprechen würde.

  65. „Erstinstanzlich wertete die Richterin (sic!) am Landgericht Dresden die von Pegida bei Facebook geteilten Äußerungen aus einem Bericht der Identitären Bewegung zwar als freie Meinungsäußerung, ‚allerdings sei die Grenze zur »Schmähkritik« überschritten worden‘.“ –

    „Die OLG-Richter urteilten nun, es handle sich bei den Äußerungen ‚um substanzarme Werturteile, die in der Gesamtwürdigung die Schwelle zur unzulässigen Schmähkritik noch nicht erreichten‘.“

    Bedenkt man es recht, sind beide Aussagen sachlich falsch. Weder handelt es sich bei der Bezeichnung des betreffenden Asyl-Unternehmens als „Schlepperorganisation“ um Schmähkritik, und so habe ich die Reden bei PEGIDA auch nicht verstanden, noch handelt es sich dabei um eine „substanzarmes Werturteil“, sondern um eine sachlich korrekte Ausaage, da diese Organisationen de facto nichts anderes machen als diejenigen, die man als Schelpper doch so sehr „bekämpfen“ will, daß man ihre Rolle gleich selbst übernimmt.

    Mit einer Rettung von Schiffbrüchigen, die im Falle einer Seenot in den nächsten sicheren Hafen zu verbringen wären, statt sie an die weit entfernten Ufer des vorgeblich „gelobte Landes“ zu kutschieren, wobei die Bezeichnung „Wassertaxi“ nicht ganz ungerechtfertigt sein dürfte, hat das Ganze jedoch nichts zu tun. Nicht die PEGIDA hätten vor ein ordentliches Gericht gehört, sondern diese Herrschaften, die sich damit strafbar machen – wenn es denn ein Gericht gäbe, das entsprechend Recht sprechen würde.

  66. Nur mal zur Erinnerung:

    Jedes Jahr sterben im Durchschnitt 250´000 Menschen durch die See.

    Die 10´000 Vollidoten, die starben weil sie sich mit Vorsatz in Seenot brachten, waren also grad mal 1 Prozent aller, die auf See ihr Leben verloren.

    Es gäbe sicher Orte, wo Seenotrettungseinsätze sinnvoller wären.

  67. Diese selbsternannte Altruisten, die das Volksvermögen, das sie selber nicht erarbeiten mußten, mit der Gießkanne über die Welt zu verteilem, als „Retter“ zu bezeichnen, ist so falsch wie Co-Abhängige, die Alkoholiker in ihrer Unselbstständigkeit stabilisieren, aber in Wahrheit ihren Verfall beschleunigen, als „Retter“ zu bezeichnen.

  68. Abgesehen vom juristischen Erfolg — zu gerne würde ich zu einem bewaffneten, privat finanzierten Anti-Schlepper-Einsatz im Mittelmeer spenden. Analog zu den privaten Wachschutztrupps, die erfolgreich somalische Piraten versenken.
    Torpedos for Europe! …. DAS wär doch mal was!

  69. @ ridgleylisp 2. Juni 2018 at 18:55

    Die EKD sind Nazis. So wie der damalige Reichsbischof Müller.

  70. niemals Aufgeben 2. Juni 2018 at 18:16

    und Bischof Bedford unter Strom: Mit einer strafbewehrten Einstweiligen Verfügung von 250.000 Euro (!) versuchte der Dresdner Verein Mission Lifeline die Enthüllungsberichte über seine veritablen Schlepperdienste vor der libyschen Küste zu verhindern. Doch der Schuss aus der Bordkanone der gutmenschlichen wankelnden „Seelenverkäufer“ ging nach hinten los:

    ?Ja, der BedVorleger mit Anhang kommt hoffentlich bald richtig unter Strom? ?
    Wo gibt es denn noch den Elektrischen-Stuhl ?

    Dann aber bitte mit Ökostrom.
    In dem Fall wäre es dann ein natürlicher Tod, oder? 😀

  71. cui bono. Können NGO’s, Kirchen, Rechtsanwälte, Hotelbesitzer usw. abgesehen von ihren teuflischen Aufträgen, Geld verdienen indem sie die Goldstücke zurück nach Afrika bringen wo sie hingehören? Wohl eher nicht!

  72. Der Asylindustrie-Komplex bietet lukrative Beschäftigungsmaßnahmen für unzählige linksbunte Nichtsnutze, die im normalen Arbeitsleben keinen Fuß auf den Boden kriegen würden. Daraus resultiert dieser abgrundtiefe Hass gegen jeden, der ihnen die „Geschäftsgrundlage“ kaputtmachen will. Das ist eine kriminelle Asyl-Mafia, der der Geldhahn abgedreht werden muß.

    Wer heute noch in diesen perversen, gotteslästerlichen Pseudo-Kirchen Mitglied ist, hat anscheinend den letzten Rest von Verstand verloren.

  73. Ausgewanderter 2. Juni 2018 at 17:29; Welches Lehrgeld zurückzahlen, es wär mir neu, dass sowas in Deutschland verlangt wird. Das müssen alles die, wieviel hat Weidel neulich gesagt 16? Mio Nettosteuerzahler bezahlen. Vielleicht sollte man, wie z.B. in England die Rückzahlung eines Teils der Studiengebühren von den durchs Studium häufig sehr guiten Verdienern verlangen. Aber nicht so, die müssen ja eh durch die Progression mehr Steuern zahlen, wie der Arbeiter. Schliesslich bezahlt der Firmenchef, der durch eigene Arbeit und beträchtliches persönliches Risiko dasselbe wie der Abmahn- oder Asylanwalt verdient, exakt dasselbe an Steuern, ohne dem Steuerzahler Jahrzehnte auf der Tasche gelegen zu haben.

    Cendrillon 2. Juni 2018 at 17:59; Wobei das mit 1000 Jahren bedeutend zu kurz gegriffen ist. Das Neandertal soll irgendwo in MRW liegen. Das sind dann eher 40.000 JAhre.

    niemals Aufgeben 2. Juni 2018 at 18:16; Vor Jahren gabs mal nen Kabeldealer in München Schillerstrasse, die hatten so ein Teil im Laden stehen. Sah eigentlich recht unspektakulär aus. Halt ein einfacher Ledersessel, soweit ich mich dran erinnere. Halt bissi aufgerüstet mit den Kontaktflächen und Gurten um den Delinquenten zu fixieren. Und natürlich den Blechhut.

    Cendrillon 2. Juni 2018 at 18:25; Kann er gerne machen, mich nervts nur noch, die Deutsche Geschichte umfasst mehr als die paar Jahre Hitler. Ich lehne jegliches Gelaber und angebliche Verantwortung sowie Schuldzuweisung um etwas, was sich teils Jahrzehnte vor meiner Geburt zugetragen hat ab. Auch Gauland ist doch ein Nachkriegsgeborener.

    Weils so gut zu Nepper Schlepper Bauernfänger passt:
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Nach-Tod-seiner-Frau-Altbauer-Wilde-wird-Rente-gestrichen.
    Eigentlich war ich auf der Suche nach Details zu Flensburg, ist ja jetzt nicht grossartig weit von Kill wech.
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Polizei-veroeffentlicht-neue-Details-zu-Angriff-in-Intercity-in-Flensburg Der eigentliche Beitrag gibt leider gar nix her, was nicht schon gepostet wurde,

  74. Mir ist nicht klar , warum nicht Hunderttausende aus dieser als Kirchen bezeichnete Mafiaorganisation austreten .. alle könnten sich selbst eine Gehaltserhöhung verschaffen !! Was hat Glaube eigentlich mit Geld zu tun ?? Wenn ich für meinen Glaube an Gptt auch noch bezahlen muss , dann frage ich mich , sind das alles. Gläubige nur weil sie bezahlen ?? Na .. wenn das so ist … dann Schei… ich drauf !! Der Staat kassiert dafür auch noch für diese geldgierigen Kirchenbonzen ab und nennt das auch noch Kirche und Staat sind getrennt !!

  75. Wenn die Haltung der christlichen Kirchen in der Flüchtlingskrise kein Grund zum Austritt ist, dann weiß ich nicht, was die sich noch alles erlauben können. Wann begreifen unsere Kirchenfürsten endlich, dass der Islam keine Religion sondern ein Staatssystem ist, das gegen unsere Verfassung gerichtet ist? Welche Religion schließt die Rechtssprechung mit ein und befiehlt ihren Gläubigen Ungläubige zu töten?

  76. Dringend: Es fehlen noch 15.000 Unterschriften für die Lengsfeld-Petition, die Rechtmässigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen.

    Es ist wichtig, dass bis zum 20.06. 50.000 Unterzeichner zusammenkommen. PI hatte vor 2 Tagen einen Artikel dazu veröffentlicht.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.$$$.page.6.batchsize.10.html#pagerbottom

    Dazu Zitat: schnullibulli 1. Juni 2018 at 18:06 – wer guckt schon noch illner oder maischberger ? zu der vera lengsfeld-pedition : ich traue diesem staat/system jede schweinerei zu !!!!!!! auch das auf gesetzwidrige weise alles verhindert wird, irgendwas erstunkenes und erlogenes wird man finden . hoffentlich täusche ich mich und patrioten nehmen sich ein herz und treten mal was los!!!!!!!!

    POSITIV ZU VERMERKEN IST…, DASS DIE
    PETITION JETZT AUCH VON MENSCHEN UNTER-
    ZEICHNET WERDEN KANN, DIE BISHER NICHT
    DIE ERKLÄRUNG UNTERSCHRIEBEN HABEN.

  77. Sah vor 2 Jahren mal was im Fernsehen. Bundesmarine-Schiff. Die „Geretteten“ wurden salopp befragt. ALLE gaben an, aus ökonomischen Gründen nach Europa zu wollen. ALLE. (Die wussten wohl nicht mal, was „Asyl“ für „politische Verfolgte“ bedeutet.

    Nun die Frage, was die EKD hier treibt?

    Die staatliche Eintreibung der Kirchensteuer muss enden (oder die Leute sollten halt Austreten und p r i v a t Spenden, wenn sie eine ihnen gefallende Gemeinde oder Gruppierung finden).

    Offen gestanden, waren die Staatskirchen mir lieber, als sie anderen Quatsch betrieben, wie „Waffen segnen“.
    °°°
    Was wurde eigentlich vom, von der FDP versprochenen, UNTERSUCHUNSAUSSCHUSS-Sache wegen Murksel’s Rechtsbeugungen (und Schlimmerem)?!??

  78. Die wenigen noch seetüchtigen Schiffe der deutschen Marine sollten endlich den Befehl bekommen die NGO-Schlepper-Schiffe im Mittelmeer zu versenken.

    Dabei könnte man auch testen ob die Waffen der deutschen Marine noch einsatzfähig sind. Mit dem gesparten Geld an Vollversorgung „all inclusive“ für Millionen von moslemischen Asozialen, Scharia-Kriegern und afrikanischen Raubnomaden könnten man locker neue Schiffe für die Marine finanizeren. 🙂

  79. Wenn der neue italienische Innenminister Salvini jetzt wirklich tut, was er versprochen hat, wird er diese NGO-Schleuser sofort an die Kette legen.

    Und die für die Mittelmeer-Seentorettung zuständige italienische Küstenwacht anweisen, die kurz hinter der lybischen 12-Meilen-Zone aufgefundenen „Schiffbrüchigen“, gemäß dem Seerecht, in den nächst gelegnen Hafen (in Lybien) zurück bringen lassen, und nicht mit einem 250 Seemeilen weiten Weg nach Italien weiter zu quälen.

  80. Selbsthilfegruppe 2. Juni 2018 at 18:19

    „POL-RTK: Körperverletzung mit Messer in Flüchtlingsunterkunft

    In einer Flüchtlingsunterkunft in Niedernhausen kam es zwischen einem 28-jährigen türkischen Staatsangehörigen und seinem 19-jährigen türkischen Zimmergenossen zunächst zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung.

    Die Merkel-Junta scheint auch jeden Türken hereinzuschleppen. Was drücken sich Türken in einer „Flüchtlingsunterkunft“ herum?

  81. „Erstinstanzlich wertete die Richterin (sic!) am Landgericht Dresden […]“ RichterIN, BAMF ChefIN, BundeskanzlerIN, schon irgendwie merkwürdig, dass es erkennbar häufig das Quotenpersonal ist, das links-islamistisch-feministische Gutmenschenmoral über die Gesetzte unseres Landes stellt.

  82. Ich gehe jede Wette ein, dass die Gutmenschen ihre Schlepperdienste nicht umsonst („ehrenamtlich“) durchführen, sondern gut bezahlt werden und dass sie Waffen dabei haben, sollten die „Schutzbedürftigen“, wenn sie „traumatisiert“ – und in der absoluten Überzahl! – an Bord steigen, mal auf andere Gedanken kommen. Was würden die mit Handys und wer weiß mit wievielen Waffen ausgerüsteten Männer aus den shitholes der Erde wohl machen, würde Jan-Torben von der „christlichen Seefahrt“ allein auf hoher See beschließen: „Ach, wir bringen Euch jetzt doch lieber zurück an die afrikanische Küste!“ Dann würde Jan-Torben vermutlich als Fischfutter enden und tot an einer Küste angespült werden.
    Es gab den Fall eines italienischen Schiffes mit wenig Besatzung, auf dem sich der Kapitän (der wohl Angst vor einem christlichen Martyrium hatte) weigerte allein auf hoher See 50 zu allem entschlossene Männer aufzunehmen. Was ist eigentlich aus dem Kapitän geworden? Wurde er verurteilt? geächtet?

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